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Cyber-Attacken auf Unternehmen nehmen zu: Die Helvetia Business Cyber-Versicherung bietet Schutz gegen Risiken aus dem Netz

Cyber-Attacken auf Unternehmen nehmen zu: Die Helvetia Business Cyber-Versicherung bietet Schutz gegen Risiken aus dem Netz

Mit der Cyber-Versicherung von Helvetia Versicherungen Deutschland sicher im Netz unterwegs. (Bildquelle: Helvetia)

Ein Hackerangriff legt die IT lahm – die Folge ist eine Betriebsunterbrechung von einigen Tagen. Mitarbeiter kommen nicht mehr in ihre Systeme und sensible Unternehmensdaten sind auf einmal weg. Ein Online-Shop wird manipuliert oder computergesteuerte Kassensysteme werden außer Gefecht gesetzt. Beispiele für Cyber-Kriminalität gibt es viele. Betroffen sind nicht nur Großkonzerne, sondern gerade auch kleine und mittelständische Unternehmen – Tendenz steigend. Schützen können sich Unternehmen mit der Helvetia Business Cyber-Versicherung. Sie bietet eine umfassende Absicherung für Gefahren, die aus der Nutzung von elektronischen Daten entstehen.

Der Bedarf ist hoch – wie aktuelle Zahlen deutlich zeigen: Laut Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) wurden drei von vier aller deutschen Unternehmen im Jahr 2017 Opfer von Cyber-Attacken. Die Vorfälle reichen von Datenschutzverletzungen, Manipulation, Beschädigung oder Verlust von Daten bis hin zum Internetbetrug. Der deutschen Wirtschaft entsteht durch Spionage, Sabotage und Datendiebstahl jährlich ein Schaden von 55 Milliarden Euro, so eine Studie des Digitalverbands Bitkom. Dabei zeigt sich, dass kleine und mittlere Unternehmen die Gefahren von Cyber-Schäden zu einem großen Teil unterschätzen und als weniger kritisch beurteilen.

„Trotz entstandener Schäden machen sich Unternehmen immer noch zu wenig Gedanken über Cyber-Risiken. Denn selbst eine gewissenhafte Einhaltung aller Sicherheitsvorkehrungen garantiert keinen absoluten Schutz“, weiß Volker Steck, Vorsitzender der Geschäftsleitung (CEO) der Helvetia Versicherungen Deutschland. „Eines ist sicher: Die Gefahr durch Cyber-Risiken wird bleiben und sie wird noch größer werden. Die Helvetia Business Cyber-Versicherung bietet Schutz vor Cyber-Kriminalität und IT-Risiken.“ Das Angebot für Unternehmen mit einem Jahresumsatz von bis zu 50 Millionen Euro deckt folgendes ab:

– Vermögensschäden inkl. Sachschäden
– Sabotagen durch eigene Mitarbeitende
– Ausnutzung technischer System- oder Sicherheitsschwächen
– Absichtliche oder unabsichtliche Installation und Ausführung von Schadsoftware
– Verwendung von gestohlenen Zugriffsinformationen
– Schäden an unternehmenseigenen Daten durch einen Hackerangriff
– Unterstützung bei Datenschutzverletzungen beziehungsweise Haftpflichtansprüchen Dritter

Die Helvetia Business Cyber-Versicherung übernimmt Eigen- und Drittschäden, sichert außerordentliche sowie nicht kalkulierbare Kosten des Unternehmens ab. Im Rahmen eines umfassenden Cyber-Security-Managements schützt sie vor Gewinnausfall und bietet Zugang zu einem IT-Dienstleister, der mit seinen Spezialisten rund um die Uhr Sofort-Hilfe leistet. Ebenfalls in den Versicherungsleistungen inbegriffen ist zum Beispiel das Ersetzen von beschädigter Hardware und Forderungen der Kreditkartenindustrie inklusive der Haftungsabwehr im Zuge von E-Payment. Die Versicherung deckt auch Kosten für das Bereitstellen von Informationen an Kunden und Behörden sowie IT-Forensik-Kosten zur Aufklärung bei Vorfällen mit Daten ab.

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Die Helvetia Gruppe ist in 160 Jahren aus verschiedenen schweizerischen und ausländischen Versicherungsunternehmen zu einer erfolgreichen, internationalen Versicherungsgruppe gewachsen. Heute verfügt Helvetia über Niederlassungen in der Schweiz, in Deutschland, Österreich, Spanien, Italien, Frankreich. Ebenso ist Helvetia über ausgewählte Destinationen weltweit präsent und organisiert Teile ihrer Investment- und Finanzierungsaktivitäten über Tochter- und Fondsgesellschaften in Luxemburg und Jersey. Der Hauptsitz der Gruppe befindet sich im schweizerischen St. Gallen. Helvetia ist im Leben-, Schaden- und Rückversicherungsgeschäft aktiv und erbringt mit rund 6.600 Mitarbeitenden Dienstleistungen für mehr als 5 Millionen Kunden. Bei einem Geschäftsvolumen von CHF 8.64 Mrd. erzielte Helvetia im Geschäftsjahr 2017 ein Ergebnis aus Geschäftstätigkeit von CHF 502.4 Mio. Die Namenaktien der Helvetia Holding werden an der Schweizer Börse SIX Swiss Exchange AG unter dem Kürzel HELN gehandelt. In Deutschland betreut Helvetia mit 750 Mitarbeitenden rund eine Million Kunden und ist in allen Sparten des Lebens- und Schaden-Unfallgeschäftes tätig.

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Deutschland: Medien, Wahrheit, Lüge und kriminelle Flüchtlinge

Deutschland: Medien, Wahrheit, Lüge und kriminelle Flüchtlinge

Deutschland: Medien, Wahrheit, Lüge und kriminelle Flüchtlinge

Eine neue Studie von Kriminologen um den Experten Pfeiffer legt nahe, dass der Anstieg von Gewaltstraftaten in Deutschland vor allem auf die zunehmende Zahl von Flüchtlingen zurückzuführen ist. Pfeiffers Team untersuchte Zahlen für Niedersachsen, die seinen Angaben zufolge aber bundesweit repräsentativ sind.

Zentrale Aussagen der Studie belegen folgendes:

Aufenthaltsperspektive – Vor allem Flüchtlinge aus Algerien, Tunesien und Marokko begehen häufig Straftaten. Sie haben selten Chance, in Deutschland zu bleiben. Flüchtlinge aus Syrien, Afghanistan und dem Irak werden seltener straffällig. Sie sind bemüht, ihre Chancen für einen Aufenthalt in Deutschland nicht zu gefährden.

Altersstruktur – Die Gruppe der 14- bis 30-Jährigen ist bei Gewalt- und Sexualdelikten weltweit überrepräsentiert. Viele Flüchtlinge sind junge Männer. Allein in Niedersachsen gehörten 2016 knapp 27 Prozent der registrierten Flüchtlinge dazu. Fast zwei Drittel der aufgeklärten Gewalttaten von Flüchtlingen gingen auf ihr Konto.

Verzerrungsfaktor – Die Anzeigebereitschaft ist den Forschern zufolge etwa doppelt so hoch, wenn Opfer und Täter sich vorher nicht kannten oder unterschiedlichen ethnischen Gruppen angehören. Sie gehen deshalb davon aus, dass Gewaltdelikte von Flüchtlingen entsprechend häufiger angezeigt werden.

Nun fragt sich der brave Bürger auf Deutschlands Straßen, ist das wirklich neu? In vielen Qualitätsmedien wurde doch dem Bürger doch vehement das Gegenteil erzählt. Die Wahrnehmung der Bundesbürger nur als „gefühlt“, „herbeigeredet“ und „rechtspopulistisch“ dargestellt, als plumpes Argument für Fremdenhass bezeichnet. Frei nach dem Motto, wer nicht das Geschwurbel der Mainstream-Medien glaubt, nun ganz klar, der muss ein Rechtspopulist sein und wurde fix – drei, vier – in die rechte Ecke gestellt und rücksichtslos angeprangert.

Ohne jede Polemik und völlig sachlich, steht nunmehr zumindest eines fest, die „Leitmedien“ und ihre gekauft-willigen Schreiberlinge, stehen mit Pfeiffers Studie als Individuen dar, welche die selbstgefällige Deutungshoheit ihrer „Gazetten- und Verlagsfürsten“ – als Wahrheit ausgeben. Damit versuchen sie tagtäglich ihre Sichtweise, als „Moral“ der „westlichen Wertegemeinschaft“ – dem eigenen Volk aufzuoktroyieren und mit den Mitteln einer allgegenwärtigen Mediendiktatur aufzwingen. Leider finden sich dafür viele willfährige unterbezahlte „Journalisten“, nicht nur genötigt durch eine Rezession der Printmedien, sondern vor allem einer geamten Branche…

Es bleibt zu hoffen, dass bald der Tag kommen mag, an dem damit Schluss ist und wieder die Wahrheit Einzug in die bundesdeutsche Medienlandschaft hält.

Webseite: BERLINER TAGESZEITUNG

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New Mafia Report: Cyberangriffe auf Unternehmen stiegen um 23 Prozent an – neue Mafia war 2017 digital unterwegs

Malwarebytes Daten zeigen einen 1.989 prozentigen Anstieg der Ransomware-Erkennungen seit 2015; der Report berichtet von einer neuen Art cyberkrimineller Gangs und wie Unternehmen sowie Konsumenten sich gemeinsam wehren können

New Mafia Report: Cyberangriffe auf Unternehmen stiegen um 23 Prozent an - neue Mafia war 2017 digital unterwegs

Der „New Mafia Report“ von Malwarebytes: eine neue Art cyberkrimineller Gangs

München – 07. Dezember 2017 – Malwarebytes, der führende Anbieter von Lösungen zur Vermeidung und Behebung von Malware-Bedrohungen, präsentiert seinen Report über das neue Zeitalter des organisierten Cyberverbrechens. Die Angriffe im Jahr 2017 stiegen nicht nur in ihrer Häufigkeit an, sondern waren auch ausgereifter und erzeugten mehr Schaden.

Der Report „The New Mafia: Gangs and Vigilantes – A Guide to Cybercrime for CEOs“ entmystifiziert Cybersicherheit und zeigt welche Parallelen sich zwischen heutigen Cyberkriminellen und den Mafia-Gangs aus den 30er Jahren auftun. Diese neue Generation an Cyberkriminellen ähnelt traditionellen Mafia-Organisationen: Die professionelle Koordinierung sowie Einschüchterungen der Opfer sind nur zwei der sich überschneidenden Punkte. Die Daten von Malwarebytes bestätigen, dass diese Gangs, die sich zur Zeit professionalisieren, Unternehmen großen Schaden zufügen können.

-Die neue Cyber-Mafia steigert die Angriffshäufigkeit. Die durchschnittliche Angriffsanzahl stieg 2017 um 23 Prozent im Vergleich zu 2016.
-Die Anzahl der von Malwarebytes entdeckten Ransomware-Angriffe explodierte. Ransomware-Angriffe stiegen dieses Jahr sogar um 62 Prozent an. Hinzu kommt, dass die Angriffe seit 2015 um 1.982 Prozent stiegen – im September 2017 gab es mehrere hunderttausend Erkennungen (im September 2015 waren es nur 16.000).
-Die Ransomware-Zahlen stiegen 2017 noch stärker an. Im Januar erkannte Malwarebytes noch 90.351 Fälle, im Oktober waren es bereits 333.871.

„Der dramatische Anstieg des organisierten Verbrechens im frühen 20. Jahrhundert führte dazu, dass es „Mafia“ genannt wurde und ähnelt den seit Kurzem anhaltenden Wachstum der Cyberkriminalität“, so Marcin Kleczynski, CEO von Malwarebytes. „Die neue Mafia, die wir in unserem Report identifiziert haben, besteht aus vier Hauptgruppen: traditionelle Gangs, vom Staat finanzierte Angreifer, ideologische Hacker und Hacker-For-Hire, also Hacker, die sich anheuern lassen. Doch durch Wachsamkeit und einem besseren Verständnis der Cyberkriminalitäts-Landschaft können Unternehmen die Bemühungen der Strafverfolgungsbehörden unterstützen und gleichzeitg ihren Schutz selbst in die Hand nehmen.“

Der Anstieg der Cyberkriminalität und die fehlende Klarheit, wie sie am besten zu bekämpfen ist, haben schwerwiegende Auswirkungen auf die Opfer. Denn Opfer von Cyberkriminalität schämen sich oft und machen Angriffe daher nicht öffentlich. Das gilt für Konsumenten und Unternehmen gleichermaßen und kann gefährliche Folgen haben, da Unternehmen ihren Kopf in den Sand stecken, anstatt offen gegen zukünftige Vorfälle anzuarbeiten. Der Report besagt, dass die Lösung die Aufklärung des Managements ist, so dass CEOs genau so wahrscheinlich wie IT-Abteilungen die Zeichen eines Angriffs erkennen und entsprechend reagieren können.

„CEOs dürfen Cyberkriminalität nicht mehr als ein technologisches Problem betrachten, sondern als geschäftskritisch“, so Kleczynski. „Die schädlichsten Cyber-Angriffe auf Unternehmen, sind diejenigen, die lange unentdeckt bleiben. Der Report zeigt, dass viele Manager noch Wissenslücken in diesem Bereich haben.“

Der Bericht geht auch auf die Zukunft der Cyberkriminalität und ihre Auswirkungen auf unsere physische und digitale Welt ein, die sich immer weiter vermengen. Mit IoT können Kriminelle wieder zu ihrem Ausgangspunkt zurückkehren: Anstatt einer Schießerei mitten in der Stadt, kann nun der gehackte Herzschrittmacher die Zielperson exekutieren. Daher muss das Verständnis und die Gesetzgebung sich beim Thema Cyberkriminalität stark verbessern.

Die Analysen von Malwarebytes zeigen, dass obwohl viele Geschäftsführer über die rufschädigenden und finanziellen Risiken von Cyberkriminalität Bescheid wissen, sie immer noch ihre Schwachstellen unterschätzen. Der Report zeigt, dass Unternehmen und Konsumenten das Potenzial haben, zurückzuschlagen, indem sie Wissen teilen und sich proaktiv verteidigen. Unternehmen, die gehackt worden sind, dürfen nicht mehr an den Pranger gestellt werden, stattdessen sollte aktiv mit ihnen gearbeitet werden. Denn nur dann können alle lernen, wie sie derartige Angriffe aufhalten können.

Der komplette The New Mafia: Gangs and Vigilantes – A Guide to Cybercrime for CEOs Report basiert auf Daten und Einblicke der wichtigsten Cybersecurity-Experten weltweit.

Malwarebytes schützt Privatanwender und Unternehmen vor gefährlichen Bedrohungen, Ransomware und Exploits, die von Antivirenprogrammen nicht erkannt werden. Malwarebytes Anti-Malware, der branchenführende Scanner für Anti-Schadsoftware und Anti-Spyware, verfügt über eine firmeneigene Heuristik-Technologie, die bereits mehr als fünf Milliarden Bedrohungen weltweit von Computern entfernt hat. Mehr als 10.000 Unternehmen und 28 Millionen Nutzer schützen ihre Daten mit Malwarebytes. Die innovationsstarke Firma mit Hauptsitz in Kalifornien (USA) und Standorten in Europa wurde 2008 gegründet und verfügt über ein global-agierendes Forschungs- und Expertenteam. Mehr Informationen finden Sie auf www.malwarebytes.com

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Wenn Mietwagenfahrer kriminell handeln

(Mynewsdesk) Egal ob man mit dem eigenen Auto oder mit dem Mietwagen unterwegs ist – an Gesetze sollte sich natürlich jeder halten. Dass das nicht immer der Fall ist, zeigt die hohe Anzahl an Polizeiberichten zu Verkehrsvergehen. Wie sich einige Mietwagenfahrer in der Vergangenheit strafbar gemacht haben, hat billiger-mietwagen.de zusammengestellt.

– Bekiffter Fahrer verursacht Blechschaden:
Ein 21-Jähriger hat in Kassel in berauschtem Zustand mit dem Mietwagen zwei parkende Autos gerammt und Fahrerflucht begangen. Offensichtlich dachte er, dass ihn die schnelle Rückgabe des Wagens vor einer Strafe schützt. Die erheblichen Schäden am Auto begründete der Fahrer mit einer Kollision mit einer Mülltonne. Das nahm ihm der Autovermieter nicht ab und rief die Polizei, die den Fahrer auf Drogen testete und THC feststellte. Den Führerschein musste der 21-Jährige abgeben und sich wegen Fahrerflucht und Gefährdung des Straßenverkehrs verantworten.

– Tankbetrug mit gestohlenem Mietwagen:
Gleich drei Straftaten auf einmal hat ein 25-Jähriger begangen: Zunächst klaute er in Belgien einen Mietwagen, anschließend tankte er zweimal an unterschiedlichen Orten ohne zu bezahlen und als Krönung besaß er noch nicht einmal einen Führerschein. Der Mietwagen wurde von der Polizei sichergestellt.

– Waffe im Mietwagen vergessen:
Der Wagenpfleger einer Autovermietung in Freiburg fand kurz nach der Rückgabe eines Fahrzeugs eine schussbereite Kleinkaliberpistole in der Tasche der Rückenlehne am Fahrersitz. Der Besitzer bekam von den herbeigerufenen Polizisten eine Anzeige wegen Verstoß gegen das Waffengesetz.

(PM-ID: 200)

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www.billiger-mietwagen.de ist Deutschlands größter Produkt- und Preisvergleich für Mietwagen weltweit. Mit inzwischen 13 Jahren Branchenerfahrung und über 200 Mitarbeitern an den Standorten Köln, Freiburg und Leipzig sorgt das Internetportal für eine transparente und kundenfreundliche Darstellung der Angebote und bietet einen kostenlosen Kundenservice per Telefon. Kürzlich wurde billiger-mietwagen.de Testsieger bei der Stiftung Warentest (Heft 5/2016) mit der Gesamtnote „sehr gut“. Bereits in den vergangenen Jahren erhielt das Vergleichsportal verschiedene Auszeichnungen, unter anderem von FOCUS-MONEY mit fünf aufeinanderfolgenden Testsiegen (2010 2014) als „bester Mietwagenvermittler“.

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Mitarbeiter umgehen bewusst Sicherheitsmaßnahmen

Mitarbeiter umgehen bewusst Sicherheitsmaßnahmen

Eine gerade veröffentlichte europaweite Umfrage zur Haltung von Führungskräften und Vorstandsmitgliedern zum Thema Cyber-Sicherheit hat ein erschreckendes Unwissen bis hin zur grob fahrlässigen Ignoranz aufgedeckt. Die Gründe für diese Haltung liegen in den oft hochgradig komplizierten Sicherheitsrichtlinien sowie in einem absoluten Unverständnis für die Bedrohungssituation begründet.

Das Bewusstsein für Cyber-Sicherheit ist in Europas Unternehmen auf einem erschreckend niedrigen Niveau. Das offenbart eine Umfrage des amerikanischen Software-Unternehmens Palo Alto Networks. Zwar planen die Verantwortlichen in den Unternehmen bis 2019 über 33 Milliarden Euro für die Cyber-Sicherheit zu investieren, doch diese Bemühungen werden im Sande verlaufen, wenn sich an der Einstellung der Nutzer nicht schnell etwas ändert!

Während fast alle der befragten Führungskräfte betonten, das Thema sollte für ihr Unternehmen Priorität haben, gab ein Viertel an, sich nicht gänzlich darüber im Klaren zu sein, wie sich ein Cyber-Risiko definiert. Ganze 17 Prozent hielten die in ihren Unternehmen geltenden Sicherheitsbestimmungen für frustrierend, vor allem, weil sie den Zugang zu effizienteren Werkzeugen, Webseiten und Programmen verhindern würden.

Ein weiteres Ergebnis der Umfrage ist die Erkenntnis, dass weder das Beschäftigungsfeld noch das Alter ausschlaggebend für gefährdendes Verhalten ist. Das muss nicht immer mit Absicht geschehen, doch ein ganzes Viertel der Befragten gab zu, die Sicherheitsbestimmungen im vollen Bewusstsein der Gefahren zu umgehen.

Weiter weisen die Ergebnisse darauf hin, dass das Bewusstsein um die Relevanz jedes Einzelnen bei der Cyber-Sicherheit nicht besonders stark ausgeprägt ist. Rund 18 Prozent der Führungskräfte schrieben sich selbst keine Rolle bei der Sicherheit zu und mehr als 40 Prozent gingen davon aus, dass im Schadensfall allein die IT beschuldigt werden würde. Nur 21 Prozent glaubten, dass der betreffende Mitarbeiter selbst die Konsequenzen zu tragen hätte.

„Die Ergebnisse der Studie zeichnen ein erschreckendes Bild für die Cyber-Sicherheit in europäischen Unternehmen. Offenbar fühlen sich gerade Führungskräfte zu sicher. Sie sind der Meinung, dass Hacking-Angriffe nur anderen passieren. Umso wichtiger ist es, ihnen – ebenso wie allen anderen Mitarbeitern – klar zu machen, dass Cyber-Sicherheit jeden angeht und jede Sicherheitsmaßnahme nur so stark ist wie ihr schwächstes Glied“, betont Götz Schartner, Gründer und Geschäftsführer der 8com und Cyber-Sicherheitsexperte. „Sie können die besten und teuersten technischen Lösungen für Ihr Unternehmen kaufen, wenn aber Ihre Mitarbeiter nicht mitspielen, finden Hacker und Kriminelle trotzdem ein Schlupfloch. Gerade in Deutschland wäre es fahrlässig, diesen Faktor zu unterschätzen, denn laut der Studie liegt hier der Anteil derjenigen, die zugaben, ihr Unternehmen einem potenziellen Cyber-Risiko auszusetzen mit 38 Prozent an der Spitze der Statistik.“

Mit seinem Unternehmen 8com hat Schartner ein individuell anpassbares Awareness-Programm entwickelt. Den Kunden stehen Live-Hacking-Vorträge als Initialzündung, aufschlussreiche Videos und User-Guides mit klar definierten und kundenspezifischen Verhaltensrichtlinien sowie ein multimediales Internetportal mit Inhalten zu den wichtigsten Fragen der Informationssicherheit zur Verfügung. „Mit mehr als 220 Videos zu unterschiedlichsten Themen und über 200 User-Guides zum leichten und schnellen Verständnis der Sachverhalte steht unseren Kunden eine breite Vielfalt an Möglichkeiten offen, um ihre Mitarbeiter auf das Problem Cyber-Kriminalität aufmerksam zu machen. Selbstverständlich können alle Produkte an die individuellen Gegebenheiten des Auftraggebers angepasst werden“, führt Schartner aus und fügt hinzu: „Zusammen mit den attraktiven und interaktiven Portalen, auf denen das Wissen spielerisch vertieft werden kann, haben wir ein Programm geschaffen, das die Fehleranfälligkeit eines Unternehmens bei der Informationssicherheit signifikant senkt.“ Daneben messen Audits das aktuelle Sicherheits-level des Unternehmens. Zusätzlich sorgen Give-Aways, wie Plakate, dafür, dass die Inhalte auch im Berufsalltag ständig präsent sind.

Der Vorteil des Programms ist, dass das Gefahrenbewusstsein der Mitarbeiter deutlich erhöht wird. Die Erfahrung zeigt, dass Mitarbeiter nach einer solchen ausführlichen Schulung, mit dem einen oder anderen Schockmoment, weit weniger dazu neigen, bewusst die Sicherheitsbestimmungen zu umgehen. Darüber hinaus lässt sich im Gespräch mit den zuständigen Mitarbeitern ein Sicherheitskonzept entwickeln, dass die Einschränkungen für die tägliche Arbeit so minimal wie möglich ausfallen lässt, was die Akzeptanz zusätzlich stärkt und die Umsetzung erleichtert.

Zusammen mit den technischen Sicherheitsvorkehrungen sorgen diese Awareness-Maßnahmen dann dafür, dass Kriminelle es möglichst schwer haben an die sensiblen Daten der Kunden zu gelangen. Weitere Informationen stehen auf der Webseite der 8com unter www.8com.de oder unter www.awareness-shop.de zur Verfügung.

Über die 8com GmbH & Co. KG

Die 8com GmbH & Co. KG zählt zu den führenden Anbietern von Prüfungs- und Awareness-Leistungen für Informationssicherheit in Europa. Seit über zehn Jahren ist es das Ziel der 8com, ihren Kunden die bestmögliche Leistung zu bieten und gemeinsam ein ökonomisch sinnvolles, aber trotzdem möglichst hohes Informationssicherheitsniveau zu erzielen. Bei den hochspezialisierten Mitarbeitern handelt es sich um Penetrationstester, Information Security Consultants und Information Security Awareness-Spezialisten. Durch die einzigartige Kombination aus technischem Know-how und direkten Einblicken in die Arbeitsweisen von Cyber-Kriminellen können die Experten der 8com bei ihrer Arbeit auf fundierte Erfahrungswerte zurückgreifen.

Prüfungen werden bei 8com von professionellen Auditoren durchgeführt, die über umfangreiches Wissen der praktischen IT-Sicherheit verfügen. Die Experten der 8com sind darauf spezialisiert, in Netzwerke einzudringen. Sie sind professionelle Hacker auf der richtigen Seite des Gesetzes. Alle Leistungen dienen der präventiven Abwehr von Hacking-Angriffen.

Ansprechpartner:

Unternehmen

8com GmbH & Co. KG
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Unternehmenskommunikation
eva-maria.nachtigall@8com.de
06321 / 48446 – 2022

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Quadriga Communication GmbH
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R+V-Studie zeigt: Jeder vierte Deutsche hat Angst vor Straftaten

Die Ängste der Deutschen 2015

R+V-Studie zeigt: Jeder vierte Deutsche hat Angst vor Straftaten

Wiesbaden, 29. Oktober 2015. Gewaltverbrechen, Diebstahl oder Betrug: Über sechs Millionen Straftaten registrierte die Polizei im vergangenen Jahr in Deutschland – und damit die höchste Zahl seit 2009. Groß ist auch die Angst der Bundesbürger, Opfer einer Straftat zu werden, so ein Ergebnis der repräsentativen Umfrage „Die Ängste der Deutschen“ des Infocenters der R+V Versicherung.

Jeder vierte Bundesbürger (26 Prozent) befürchtet, dass ihn Straftäter überfallen, betrügen oder bestehlen. „Besonders hoch ist die Furcht bei Frauen und älteren Menschen, Ostdeutsche machen sich mehr Sorgen als die Bürger im Westen“, so Rita Jakli, Leiterin des R+V-Infocenters. „Im Vordergrund steht mit 30 Prozent die Angst vor Einbrüchen oder Diebstählen.“ Das spiegelt das tatsächliche Risiko wider, denn wie in den Vorjahren stehen Diebstahlsdelikte an der Spitze der polizeilichen Kriminalstatistik.

http://ao-url.de/a1100e
www.die-aengste-der-deutschen.de

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1991 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Winterliche Einbruchswelle in Augsburg-Stadt und -Land

Schlüsselhelfer Augsburg veröffentlicht Verhaltensregeln für Haus- und Wohnungsbesitzer

(Augsburg) – Die Augsburger Medien berichten in den letzten Wochen wieder verstärkt über Einbrüche und Einbruchsversuche in Augsburg und Umgebung . Vor Kurzem hätten Einbrecher gar versucht, in einem Haus in Neusäß, zwei Mal innerhalb einer Woche einzubrechen. Schlüsselhelfer Augsburg rät den Einwohnern von Augsburg und Umgebung daher in einem kürzlich auf der Webseite des Unternehmens veröffentlichten Artikeln, sich an einige Verhaltensregeln zu halten, welche die Wahrscheinlichkeit eines Einbruchs senken sollten.

Allen voran rät der Experte für Türöffnungen und Sicherheitstechnik dazu, die Abwesenheit niemals öffentlich zu verkünden. Besonders soziale Medien wie Facebook seien hier in den letzten Jahren zunehmend zu einem Problem geworden. Jedoch teilten viele Leute Einbrechern oftmals auf viel subtilere Art und Weise mit, dass das Haus gerade leerstehe und somit bereit für einen Einbruch sei. Etwa durch einen Anrufbeantworter mit der Ansage „zur Zeit ist leider keiner zu Hause“ oder einen überquellenden Briefkasten, der mit ziemlicher Sicherheit verrate, dass man sich gerade im Urlaub befinde. In diesem sei vor allem eine gute Nachbarschaft von unschätzbarem Wert. Nicht nur könnten diese das Leeren des Briefkastens übernehmen – auch seien aufmerksame Nachbarn ein absoluter Schlüsselfaktor zur Vermeidung von Einbrüchen. Wer in einer Nachbarschaft wohne, in der die Nachbarn im Ernstfall die Polizei verständigten oder nach dem Rechen sähen, wenn es Auffälligkeiten gäbe, lebe laut Schlüsselhelfer Augsburg meist deutlich sicherer und geschützter vor Einbrüchen.

Daneben könne natürlich auch der Einsatz von Sicherheitstechnik eine bedeutende Rolle spielen. Angefangen von Lichtanlagen zur Simulation von Anwesenheit bis hin zu Videoüberwachung, Alarmanlagen sowie Sicherheitstüren und -fenstern, gäbe es hier zahlreiche Möglichkeiten, das Haus so weit aufzurüsten, dass es in den allermeisten Fällen für Einbrecher unattraktiv werde, so der Sprecher von Schlüsselhelfer Augsburg weiter.

Schlüsselhelfer Augsburg ist ein Augsburger Dienstleister und Experte für Sicherheitstechnik, Einbruchschutz und Türöffnungen jeglicher Art. Zu letzterem Zweck betreibt das Unternehmen eine Hotline mit 24/7 Bereitschaftsdienst. Auf seiner Webseite veröffentlicht Schlüsselhelfer Augsburg in regelmäßigen Abständen kostenlos Tipps und Tricks rund um sein Fachgebiet.

Kontakt
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Winterzeit ist Einbruchzeit

Starker Anstieg der Einbruchzahlen/ Dunkle Jahreszeit ist Hochsaison für Einbrecher/ Hausratversicherung deckt Verlust von Wertgegenständen ab und bietet Einbruchopfern Unterstützung

Winterzeit ist Einbruchzeit

Die Nächte werden länger und damit steigt die Gefahr, Opfer eines Einbruchs zu werden. Laut polizeilicher Kriminalstatistik ist die Zahl der Haus- und Wohnungseinbrüche seit 2009 um 32 % gestiegen. 2013 wurden so viele Fälle wie seit 15 Jahren nicht mehr gemeldet. Die Schadenstatistik des Spezialversicherers Hiscox zeigt, dass insbesondere mit der Umstellung der Uhren auf Winterzeit die Zahl der Einbrüche stark zunimmt. Der Dezember ist mit 25 % mehr Schadenmeldungen gegenüber dem Jahresschnitt der einbruchsstärkste Monat. Das Kölner Polizeipräsidium berichtete zudem, dass die meisten Einbrüche in den frühen Abendstunden und am Samstag stattfinden – wenn viele noch in der Arbeit oder beim Einkaufen sind und die Wohnung dunkel bleibt. Tobias Wenhart, Manager Products & Underwriting beim Spezialversicherer Hiscox, sagt dazu: „Die Zahl der Haus- und Wohnungseinbrüche steigt seit Jahren kontinuierlich an. Besonders in der dunklen Jahreszeit ist Vorsicht geboten, denn unsere Statistik macht deutlich: Winterzeit ist Einbruchzeit. Besitzer wertvollen Hausrats sollten sich in zweierlei Hinsicht schützen: Fenster und Türen sollten von Fachleuten auf ihre Sicherheit gegen unerbetene Gäste geprüft werden. Außerdem ist ein effektiver Versicherungsschutz unerlässlich.“

Im Schadenfall zählt die richtige Versicherung

Auch moderne Tür- und Fensteranlagen bieten indes keinen hundertprozentigen Schutz. Und die Folgen eines Einbruchs können verheerend sein: Zum einen geht wertvoller Hausrat verloren. Zum anderen müssen die Geschädigten, abgesehen vom Verlust der Wertgegenstände, mit dem beim Einbruch verursachten Vandalismus und dem abhandengekommenen Sicherheitsgefühl in den eigenen vier Wänden umgehen. „Hiscox bietet mit Haus & Kunst by Hiscox eine Hausrat-Police, die nicht nur den finanziellen Verlust durch einen Einbruch absichert, sondern den Opfern von Anfang an beratend zur Seite steht. Hiscox übernimmt die Kosten für die Unterbringung in dem gewünschten Hotel und kümmert sich um die Kinderbetreuung, nachdem Kriminelle gewaltsam in die Privatsphäre eingedrungen sind. Denn der Vertrauensverlust und andere immaterielle Schäden sind im ersten Augenblick oft am schlimmsten“, so Wenhart.
Dank der Allgefahren-Deckung bei allen Hiscox Produkten wird dem Kunden zudem die Sorge über eine mögliche Nicht-Erstattung bereits bei Vertragsabschluss genommen: Denn bei Hiscox ist alles versichert, was nicht explizit ausgeschlossen ist.

Hiscox ist ein internationaler Spezialversicherer mit einem auf die Absicherung beruflicher Risiken und privater Vermögenswerte fokussierten Versicherungsportfolio. Gegründet vor über 100 Jahren ist das Unternehmen an der London Stock Exchange notiert (LSE:HSX) und hat Büros in elf Ländern.
Kunden mit hochwertigem Privatbesitz bietet Hiscox Versicherungen mit einer umfassenden Allgefahrendeckung, insbesondere für Kunst, wertvollen Hausrat, Ferienhäuser und Oldtimer sowie Lösegeldversicherungen. Für Kunstsammlungen und Kunstausstellungen bietet Hiscox spezielle Konzepte an. Für Geschäftskunden bietet Hiscox branchenspezifische Berufshaftpflicht- und D&O-Lösungen, die auf mittelständische Dienstleistungsunternehmen zugeschnitten sind. Hier konzentriert sich Hiscox auf die IT-, Medien-, Telekommunikations- sowie Unternehmensberatungsbranche.
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Krieg oder Frieden in den Favelas von Rio

Im Vorfeld der Fußball-Weltmeisterschaft zeigt Springer VS-Autor Dietmar Klumpp am Beispiel illegal entstandener Wohngebiete der Metropole am Zuckerhut, wie sich das brasilianische Rechtssystem entwickelt

Krieg oder Frieden in den Favelas von Rio

Bild: Cover des Buchs Transformation von Rechtssystemen in Brasilien | © Springer Fachmedien Wiesbaden GmbH

Berlin | Heidelberg | Wiesbaden, 07.05.2014. Illegaler Wohnungsbau und fehlende Infrastruktur sowie hohe Mordraten, Bandenkriminalität und Drogenhandel haben bisher das Bild der rund 1.000 Favelas von Rio de Janeiro geprägt. Doch bis zur WM wollen die Behörden zumindest 40 dieser scheinbar rechtsfreien Räume im wohlhabenderen Süden der Stadt „befrieden“ und rund um das Maracanã-Stadion, wo das Endspiel des Turniers stattfindet, Ordnung ins Chaos bringen. Eigens eingeführte Friedenseinheiten sollen die Akzeptanz der Polizei vor Ort erhöhen und Gewalt auf beiden Seiten verhindern. Mit speziellen Förderprogrammen werden zudem Armut und Korruption bekämpft. Welche Auswirkungen diese Maßnahmen auf die Rechtsstaatlichkeit haben, beschreibt der Politikwissenschaftlicher Dietmar Klumpp in seinem neuen Fachbuch „Transformation von Rechtssystemen in Brasilien“ von Springer VS. Sein Fazit: „Eine positive Entwicklung ist unübersehbar.“

Auf dem Weg vom Entwicklungsland hin zu einem der großen Schwellenländer der Welt haben sich Wirtschaft, Zivilgesellschaft und Politik in Brasilien gut entwickelt. Inmitten einer insgesamt gut ausgeprägten Rechtsstaatlichkeit stellen die Favelas allerdings meist defizitäre oder hybride Rechtsräume dar. „Dort haben sich im Laufe der Zeit alternative Normen und Normensysteme herausgebildet, die in Konkurrenz zu den rechtsstaatlichen Normen des Staates stehen und demokratische Strukturen unterwandern“, erklärt Klumpp. Deren Einfluss sinke aber dank des Wirtschaftswachstums, durch den auch die prekären Verhältnisse vieler Favelados eine Verbesserung erfahren. Während 2002 noch zwei Drittel der brasilianischen Großstädter als arm galten, hat sich der Anteil inzwischen halbiert. Durch die entschlossene Korruptionsbekämpfung der Präsidentin Dilma Rousseff und die aktive Vor-Ort-Arbeit von Bürgervereinen und NGOs habe auch das zivilgesellschaftliche Engagement der Bevölkerung zugenommen.

Direkte Auswirkungen auf die rechtsstaatliche Entwicklung in den sozialen Brennpunkten schreibt Klumpp vor allem auch der Einführung der UPP zu. Diese sogenannte Friedenseinheiten suchen den Dialog mit den Bewohnern, um die Polizeiarbeit zu ermöglichen. Erfahrungen aus den ersten Favelas zeigen, dass Mordraten und Bandenkriminalität rückläufig sind, gleichzeitig hat sich eine positive wirtschaftliche Dynamik eingestellt. Um den Weg für die Friedenseinheiten zu ebnen, besetzen sogenannte Schock-Teams der Militärpolizei die Favelas. Wie ein solcher Prozess von der Erstürmung eines Problemviertels bis zur Eröffnung der neuen Polizeiwache abläuft, beschreibt Autor Dietmar Klumpp in einem Film, der auf den Erkenntnissen seiner aktuellen Studie aufbaut. Darin begleitet er einen Militärpolizisten des Schock-Teams und einer Friedenseinheit bei ihrer Arbeit. Die Reportage zeigt Kabel Eins am Sonntag, 11. Mai 2014, in der aktuellen Ausgabe „Krieg oder Frieden in den Favelas von Rio: Eine Welt ohne Regeln mitten im WM-Trubel?“ seiner Reihe „Abenteuer Leben“.

Weitere Informationen:

www.springer.com/about+springer/media/pressreleases?SGWID=1-11002-6-1463641-0 | Pressemitteilung + Downloads
www.springer-vs.de/978-3-658-05339-0 | Informationen zum Buch
www.kabeleins.de/tv/abenteuer-leben/episoden/sendung-vom-11-mai | Informationen zur Kabel Eins-Reportage in der aktuellen Ausgabe “Krieg oder Frieden in den Favelas von Rio: Eine Welt ohne Regeln mitten im WM-Trubel?“ der Reihe “Abenteuer Leben“ (Sonntag, 11. Mai 2014)

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Modulare Alarmanlage verspricht Sicherheit für Haus und Hof auch in der Urlaubszeit

Modulare Alarmanlage verspricht Sicherheit für Haus und Hof auch in der Urlaubszeit

Modulare Alarmanlage verspricht Sicherheit für Haus und Hof auch in der Urlaubszeit

(Mynewsdesk) Videoüberwachung, Funkverbindung, Handy-Anbindung – ein wenig mehr Sicherheit fürs Eigenheim, den Kindergarten oder die kommunale Sporthalle wünschen sich viele Menschen. Vor allen Dingen während der anstehenden Urlaubszeit ist die Angst groß, dass ungebetene Gäste Einlass begehren. Die geforderte Lösung: Eine optimale Premium-Absicherung für Haus und Hof zum kleinen Preis. Durch die Kombination modular erweiterbarer oder perfekt kombinierbarer Geräte seiner Marken VisorTech und Somikon hält der Versender Pearl genau solch eine Antwort parat. So kann sich jeder Mieter, Häuslebauer und Kommunalverantwortliche seine ganz private Luxus-Alarmanlage zusammenstellen. Der vormals traurige Blick auf die teuren Sicherungssysteme benachbarter Villen darf so jedenfalls getrost ausbleiben. Der Urlaub kann kommen!  Alarm per SMS Als Herzstück dient die VisorTech GSM-Alarmanlage XMD-1600.easy mit Funk- & Handynetz-Anbindung. Im Starterset der vollautomatischen Anlage sind neben der Basisstation auch Tür- und Fensteralarm mit dabei. Bei einem Einbruch reagiert das System mit zwei Sofortmaßnahmen: Es ertönt ein extrem lauter Alarmton und der Besitzer wird umgehend per SMS informiert – dank integriertem Akku sogar bei Stromausfall. Lediglich die Simcard mit SMS-Flat muss noch vom Anwender selbst besorgt werden. Aktivieren oder entschärfen lässt sich das Gerät ebenfalls von unterwegs aus: per SMS! Im Haus selbst kann es bequem per Fernbedienung gesteuert werden. Außerdem fungiert das knapp 70 Euro teure System zusätzlich als Notruf, denn im Falle eines Falles muss nur die SOS-Taste auf der Fernbedienung gedrückt werden und eine SOS-SMS wird an zuvor festgelegte Empfänger abgesetzt. Auch der Alarmton lässt sich bei Bedarf per Kurznachricht auslösen. Werden mehrere Fernbedienungen benötigt oder geht mal eine verloren, kann man diese für je 6,90 Euro nachbestellen. Türsprecher mit Video Ebenfalls einen enormen Sicherheitsgewinn erhalten Nutzer der Somikon Funk-Türsprechanlage mit Videoübertragung . Gerade für ältere Menschen ist es ein sehr beruhigendes Gefühl, wenn sie den Besucher schon vorher sehen können. Stimmen Aussehen und Stimme des Besuchers mit Bekannten oder erwarteten Gästen überein, kann die Tür anschließend sorglos geöffnet werden. Betrüger und Hausierer sind so schon im Vorfeld abgeschreckt. Das im 129,90 Euro teuren Gesamtpaket enthaltene Video-Mobilteil begleitet den Besitzer im ganzen Haus und erlaubt es ihm, die Besucher aus jedem Zimmer und von jeder Etage aus per Video-Funkübertragung begrüßen zu können. Das in der Nähe der Haustür zu platzierende Klingelelement ist wasserfest (IP 55). Bei Dämmerung sorgt die eingebaute Infrarot-Nachtsichtfunktion mit Hilfe von sechs Infrarot-LEDs und Dämmerungssensor trotzdem für eine gute Sichtbarkeit des übertragenen Videobildes. VisorTech GSM-Alarmanlage mit Funk & Handynetz-Anbindung XMD-1600.easy Auf Nummer sicher: modular erweiterbarer Hausalarm inklusive Starter-SetPreis: 69,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 129,90 EURBestell-Nr. PX-3583 Zweitfernbedienung oder Ersatzfernbedienung für die Alarmanlage Preis: 6,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 14,90 EURBestell-Nr. PX-3584 Somikon Funk-Türsprech-Anlage mit Videoübertragung Mit der Video-Sprechanlage erkennt man sofort, wer unten an der Tür stehtPreis: 129,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 199,90 EURBestell-Nr. NX-4069 
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PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-Produkten. Mit über 8 Millionen Kunden, 20 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen alleine in Deutschland und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL ca. 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. FreeSculpt, NavGear, simvalley MOBILE oder TOUCHLET. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. (http://www.pearl.de).


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