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Pantercon informiert – Gold, Geld, Krypto (Bitcoin) Gold-2.0

Warum das Geld weniger sicher ist, als man denkt

Pantercon informiert - Gold, Geld, Krypto (Bitcoin) Gold-2.0

(Bildquelle: CC0)

Das Pantercon Krypto Einmal Eins – Teil 1: Was ist Geld?

Geld ist heutzutage das primäre Zahlungsmittel, doch dessen Wert ist nicht derselbe, wie einst. Um den Hintergrund genau zu verstehen, beginnen wir ganz am Anfang – beim Gold.

Wie funktioniert Gold als Geld?

In der Steinzeit wurde Natural-, Waren- und Nutzgeld wie Tiere, seltene Steine, Muscheln, Früchte, Gewürze und vieles mehr als Zahlungsmittel benutzt. Doch waren diese oft schwierig handzuhaben, da jede einzelne Sache einen unterschiedlichen Wert hatte. Nicht einmal 2 Kühe hatten unbedingt denselben Wert – die eine gab mehr Milch, als eine andere.

Um die Tauschgeschäfte zu vereinfachen, verwendeten die Menschen ab ca. 1000 vor Christus, primär Gold, sogenanntes Münzgeld als Zahlungsmittel. Um ca. 500 vor Christus ließ König Krösus die ersten Münzen prägen. Es hatte gegenüber allen anderen Gütern gewisse Vorteile und erfüllte die Kriterien, um offiziell als Währung bzw. Zahlungsmittel anerkannt zu werden.

– Gold ist selten und kann nicht reproduziert werden, sich verändern oder sterben. Daher ist es ein gutes Wertaufbewahrungsmittel
– Es ist transportabel – gegenüber Tieren ist es ein gutes Transportmittel denn es ist klein
– Einfache Rechnungseinheit – 1 Unze Gold hat stets denselben Wert wie auch eine andere Unze Gold, es gab keine Unterschiede

Gold hatte keinen inhärenten Wert wie z.B. Tiere oder Reis, welche man Essen, oder Stoffe, aus denen Kleidung genäht werden konnte. Gold war „nur“ Gold und diente „nur“ als Zahlungsmittel. Es konnte zwar z.B. eine Goldkette daraus hergestellt werden, doch es war noch immer Gold. Das Vertrauen in Gold war der einzige Wert und da es jeder verwendete und akzeptierte, stieg der Wert und das Vertrauen. Vertrauen ist überhaupt der wichtigste Faktor für ein Zahlungsmittel.

Gold war ein dezentrales Zahlungsmittel. Das heißt, es gab nicht eine Stelle, die Gold ausgab, sondern es konnte jeder aus dem Boden holen und verwenden. Alle und doch hatte niemand Kontrolle darüber.

Gold bringt aber auch Nachteile mit sich:

– Es ist zwar selten und rar, doch Fälscher mengten Kupfer bei, um die Menge zu erhöhen
– Es ist klein, aber schwer und dadurch der Transport nicht immer komfortabel
– Es ist schwierig zu teilen, z.B. in Geschäften. Man konnte nicht so einfach ein Stück von der Unze abschneiden

Vom Gold zum Geld

Um ca. 1500 nach Christus fanden die Menschen eine scheinbar perfekte Lösung. Schuldscheine. Die Bank stellte über den Wert der eingelegten Goldmenge einen Schuldschein aus. Dieser spiegelte den genauen Wert des eingelegten Goldes wider und war somit in Gold gedeckt. Das nennt man auch den Goldstandard, der ab 1870 galt. Goldstandard heißt, dass die Bank eine Einlösepflicht gegenüber den Schuldscheinen hatte.

Damit war das Papiergeld geboren und hatte einige Vorteile:

Da es an Gold geknüpft war, war es genauso selten wie Gold, hatte also denselben Wert. Durch eine aufwändige Gestaltung der Schuldscheine waren diese nicht fälschbar. Es war somit ein gutes Wertaufbewahrungsmittel.Das Papiergeld ist klein und leicht und lässt sich dadurch leicht transportieren, also ist es auch ein gutes Transportmedium. Es ist leicht teilbar, da es verschiedene Größeneinheiten gibt, also eine gute Rechnungseinheit. Dadurch, dass es alle Menschen benutzten, hatte jeder vertrauen darin. Hätte man es zur Bank gebracht, hätte man ohne Probleme das zuvor eingelegte Gold zurückerhalten.

Was ist Fiatgeld?

Papiergeld war das perfekte Zahlungsmittel, bis die Zentralbanken ab den 1944er Jahren einen großen Fehler begangen. Sie erachteten den bereits im ersten Weltkrieg ausgesetzten Goldstandard als unwichtig, denn niemand beabsichtigte das Papiergeld in Gold zurücktauschen und hoben ihn langsam auf.

Von 1944 bis 1971 war dann nur noch der Dollar an Gold gebunden. Die Golddeckung in den Dollar wurde nach einer massiven Krise in den 1970er Jahren in eine inoffizielle Öldeckung ersetzt. Somit konnte König Dollar das Vertrauen der Menschen weiter behalten aber der Goldstandard und somit der eigentliche Wert war nicht mehr vorhanden.

Sie begannen mehr Geld zu drucken, als der Gegenwert in Gold vorhanden war und das tun sie fortwährend. Es ist genauso, als würdest du zu Hause einen Geldschein nehmen und ihn kopieren. Für dich ist das verboten, doch die Zentralbanken dürfen das, und zwar nur sie allein! Es ist nur den Zentralbanken möglich und erlaubt, das Geld zu produzieren, so ist es zentral.

Digital mit Elektronischem Geld ist es noch einfacher, Geld zu vermehren. Es lässt sich ganz einfach vervielfachen, so wird es auch meist gemacht – es wird aus dem Nichts geschaffen.

Durch diese Geldvermehrung sinkt der Wert des Geldes ca. 4-5% pro Jahr – das nennt man Inflation. Berechnet man den Wert eines 100EUR Scheines zu Beginn der Euro Ausgabe und jetzt 16 Jahre später, dann ist klar, dass ein 100EUR Schein weit keine 100EUR mehr wert ist, sondern nicht einmal die Hälfte. Im Prinzip ist ein Geldschein nicht mehr wert, als ein Stück Papier. Das Kriterium für ein gutes Wertaufbewahrungsmittel hat es somit verloren.

Dass es zentral von einer Stelle aus kontrolliert wird, nämlich von der Zentralbank, bringt Nachteile:

– Sie hat das volle Kommando.
– Die Bank kann bestimmen, wann man Geld abheben kann
– Sie kann auch bestimmen, wieviel Geld man abheben kann
– Sie bestimmt, wer ein Konto haben darf
– Die Bank kann ein Konto einfach einfrieren, du erhältst keinen Cent mehr! Z.B. Griechenland oder Zypern und auch bei uns wäre so ein Szenario theoretisch über Nacht möglich
– Genauso wie Gold hat auch Geld keinen inhärenten Wert, der Wert gründet rein auf Vertrauen. Da jedoch jeder weltweit das heutige Geld annimmt, ist das Vertrauen gesichert.

Würde jede Person gleichzeitig zur Bank gehen und das angesparte Geld einfordern, gäbe es ein massives Problem. Es ist nicht vorhanden! Es existiert meist nur digital und auch in Gold ließe es sich nicht ausbezahlen, da der Wert schon lange nicht mehr gedeckt ist. Geld hat heutzutage absolut nichts mehr mit Gold zu tun und nennt sich darum Fiatgeld.

Es gilt zu hoffen, dass dieses Szenario nicht eintrifft, denn würde es das, bräche die Finanzwelt auf der Stelle zusammen und Chaos bräche aus.

Würde nun das Bargeld abgeschafft, so wie das Vorhaben bereits öfter geäußert wurde, so hätten die Zentralbanken Kontrolle über alles und jeden. Aus irgendeinem Grund könnte die Zentralbank jedem einzelnen die Nutzung einschränken, du wärst völlig mittellos, von einem Moment auf den anderen.

Da stellt sich die Frage: Ist das Vertrauen in das heutige Geld bzw. in Zentralbanken wirklich gerechtfertigt?

Kryptowährungen, der neue #Goldstandard2000

2008 wurde eine neue Form der Währung entwickelt, die Kryptowährung. Egal ob man sich nun Bitcoin, Ether oder sonst eine digitale Kryptowährung zum Beispiel nimmt, sie laufen alle über eine Blockchain und sind dezentral.

Genau genommen sind Kryptowährungen wie Gold, nur in neuer, digitaler Technik. Die Volatilität besteht nur aus dem Grund, weil Kryptowährungen gehandelt werden und Schwankungen im Kauf und Verkauf unterliegen.

Wäre nun z.B. Bitcoin die neue Währung, die jeder verwendet, dann würde nicht mehr damit gehandelt werden und er würde stabil. Auch das Vertrauen darin wüchse. Es ist die simple Erklärung von Angebot und Nachfrage: wird viel verkauft, steigt das Angebot – der Wert sinkt. Wird viel gekauft, sinkt das Angebot – der Wert steigt.

Die Vorteile der Kryptowährungen liegen auf der Hand:

– Sie sind vollständig offen für jeden, jeder kann sie verwenden, es gibt keine Stelle, die das verbieten würde oder könnte
– 24/7 zugänglich (Rund um die Uhr an allen Tagen)
– Einsehbar für jeden
– Nicht hackbar, da keine zentrale Partei einen Zugang hat oder beliebig etwas verändern kann
– Es ist nicht manipulierbar und kann keinen Dieben zum Opfer fallen. da es dezentral auf vielen PCs gleichzeitig gespeichert ist
-Bei fixem Münzangebot nicht reproduzierbar – keine Inflation

Von vielen Banken und Finanzexperten werden Kryptowährungen im Moment noch gerne schlechtgeredet. Doch betrachtet man Fiatgeld – also das heutige Geld und Kryptowährungen genau, so haben die regulären Währungen ihre bestimmten und spezifischen Mängel die der Geldwirtschaft bewusst sind.

Der einzige Minuspunkt, den Kryptowährungen derzeit aufweisen, ist die Volatilität (Ausmaß der Schwankung von Preisen, Aktien- und Devisenkursen, Zinssätzen oder auch ganzen Märkten innerhalb einer kurzen Zeitspanne) doch selbst die steht dem jährlichen Wertverlust der regulären Währungen von 4-5% gegenüber.

Pantercon – Informationsservice
Walchseestrasse 8,
6342 Niederndorf/Tirol | Österreich
#pantercon #golstandard21 #goldstandard2000 #hydracc #gold2.0 #zaronews

Startup Pantercon:
Wir schaffen eine Plattform, auf der es den Start-up Gründern mit innovativen, zukunftsorientierten Ideen erleichtert wird, Kapital zu erlangen, ohne sich der Bank, Crowdfundingplattformen oder dem immensen Aufwand eines ICO`s stellen zu müssen.

Kontakt
Pantercon
Manuel Sparer
Walchseestrasse 8
6342 Niederndorf/Tirol
+43 664 2605700
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Mit RISE investieren wie Milliardäre

Vermögensverwaltung mit Großinvestor-Technologie und künstlicher Intelligenz ohne Mindestinvestment für Jedermann

Mit RISE investieren wie Milliardäre

(Bildquelle: @Rise.eco)

Mit RISE investieren wie Milliardäre – Vermögensverwaltung mit Großinvestor-Technologie und künstlicher Intelligenz ohne Mindestinvestment für Jedermann

-Finanztechnologie-Unternehmen RISE bietet künstliche Intelligenz nun für Jedermann
-Bequeme und automatisierte Anlage für Krypto-Währungen und weitere Anlageklassen
-Öffentlicher Verkauf der Security Token im Rahmen des geplanten STO ab 1. November

Grünwald, 16. September 2018 – Mit RISE kann erstmals auch ein breiter Investorenkreis sein Geld wie milliardenschwere Hedge Funds anlegen. Damit bietet RISE Wealth Technologies, Entwickler der bewährten Trading-Technologie von Quantumrock, dem Anbieter von Finanzprodukten zur BaFin-lizensierten Vermögensverwaltung sowie voll automatischer Handelssysteme, institutionellen und privaten Anlegern eine auf künstlicher Intelligenz basierte Investmentstrategie. Technologien, die bisher nur Großinvestoren zur Verfügung standen, sollen mit dem im Rahmen eines STO (Security Token Offering) erhältlichen RSE-Token von einem breiten Kreis von Anlegern genutzt werden können. Der private Vorverkauf der RSE-Token läuft noch bis 31. Oktober 2018, der öffentliche Verkauf ist ab dem 1. November 2018 geplant.

Der Privatinvestor ist typischerweise von den konsistenten und hohen Gewinnen ausgeschlossen, die milliardenschwere Fonds mit dem algorithmischen Handel erzielen. Mit RISE wird künftig selbst der Privatanleger auf dieselbe Spitzentechnologie zugreifen, die bereits von den weltweit größten Banken seit Langem eingesetzt wird, um den Markt übertreffende Renditen bei niedrigerem Risiko zu erzielen. Die von RISE entwickelten Algorithmen konnten in den letzten Jahren beweisen, dass sie konstantere und höhere Renditen erzielen als große Indizes. 2018 wurden zudem erste Anlagestrategien entwickelt, die auch eine automatisierte Partizipation an Krypto-Märkten ermöglichen – ein Umfeld, in dem die RISE-Algorithmen sogar noch besser performen als in traditionellen Märkten.
Um die Technologie künftig auch Jedermann weltweit zugänglich zu machen, bereitet RISE aktuell einen STO (Security Token Offering) vor, der am 1. November starten soll. RISE plant, Investoren exklusive und durch Algorithmen gesteuerte Krypto-Anlagen anzubieten, eine App zum Portfolio-Management aller Krypto-Währungen bereitzustellen und sie zudem am stark wachsenden Lizenzgeschäft partizipieren zu lassen. Ebenso sollen Investoren direkt an der Performance der RISE-Algorithmen partizipieren. Alle Erträge sollen quartalsweise als Dividende an die Investoren ausgeschüttet werden und den RSE-Token zu einer dauerhaft attraktiven Anlage machen.

RISE hat eine lange Historie in der Entwicklung von Algorithmen. Wie einige andere Firmen auch nutzt RISE Ansätze künstlicher Intelligenz um die Algorithmen zu optimieren, Handelsentscheidungen zu automatisieren und die immer größer werdenden Datenmassen zu analysieren. Zusätzlich wendet RISE aber zudem brandneue Machine-Learning-Technologien an, wodurch die Algorithmen in der Konsequenz sich nahezu ständig selbst weiter optimieren. So werden noch höhere Renditen bei gleichzeitig noch niedrigerem Risiko möglich: Während zum Beispiel der DAX in 2016 in der Spitze um 18,75% einbrach (maximaler Drawdown), reduzierte sich der Wert eines RISE-Algorithmus gleichzeitig um lediglich 3,75%.

RISE zeichnet sich aus durch:

-Praxiserprobte künstliche Intelligenz: Die RISE zugrunde liegenden Algorithmen liefern seit über fünf Jahren vermögenden Privatpersonen und institutionellen Anwendern bereits nachhaltigen Investmenterfolg.

-Risikominimiertes Investment: Gewinne werden auf vier voneinander unabhängigen Strömen basieren und nachhaltigen Erfolg sichern: Dazu gehören insbesondere die Gewinne spezieller Fonds, eine Beteiligung an den Lizenzeinnahmen, direkte Partizipation an den erzielten Renditen der Algorithmen sowie die Chance auf steigende Kurse des RSE-Token, beispielsweise ausgelöst durch Investitionen in die RISE-Spezialfonds nach Abschluss des STO.

-Zugang für Jedermann: Es soll keinerlei Mindestinvestment nötig sein. Mit nur einem Euro sollen Anleger dabei sein können.

-Neben den Kryptomärkten können Investoren auch in traditionelle Märkte investieren – RISE bietet volle Flexibilität.

-Einfache Bedienung: Auf Basis der von bereits über 100.000 App-Usern benutzten und positiv bewerteten UpTick App ermöglicht die RISE App das einfache manuelle Handeln, das automatische Handeln auf Basis der RISE-Intelligenz, das Investieren in RISE-Spezialfonds und Vieles mehr. Sie dient zudem als zentrale Portfolioverwaltung über alle Elemente des RISE Ökosystems.

-STO Made in Germany: Bestehende Partnerschaften mit großen europäischen Banken in Verbindung mit einem modernen Backend-System sichern den STO ab. RISE wird von Top-Kanzleien und der „Berlin Technology Group“ unterstützt, die schon zahlreiche und erfolgreiche ICOs betreute, die teilweise über 100 Millionen US-Dollar erwirtschafteten.

-Sicherheit: RISE ist eine deutsche Gesellschaft. Der RSE-Token wird ebenso ein nach striktem deutschem Recht regulierter Token sein und ist mit der Regulation der BaFin konform.

„Künstliche Intelligenz ist ein strategischer Vorteil, der unserer Meinung nach allen zur Verfügung stehen sollte“, erklärt Stefan Tittel, CEO bei RISE Wealth Technologies. „Und gerade für das Erschließen der Zukunftschancen von Kryptowährungen benötigen Anwender die Unterstützung von Algorithmen und sich permanent optimierenden Maschinen, die monatlich bis zu 1.000 Sub-Strategien für Investment entwickeln. Wegen der realistischen Chancen auf Gewinne haben wir uns – allen Diskussionen um Kryptowährungen zum Trotz – für den STO entschieden. Investment wie Milliardäre – für Jedermann.“

Über RISE:

RISE WEALTH TECHNOLOGIES GmbH ist ein wissenschaftlich orientiertes Softwaretechnologieunternehmen und Innovationstreiber von Handelssystemen basierend auf Machine Learning und Algorithmen. RISE’s KI-basierte Trading-Technologie bringt die Stärke der besten Finanz- und Quantitätsanalysten der Wall Street in die Hände alltäglicher Investoren.

RISE’s bewährte Trading-Technologie ist die Kraft hinter QUANTUMROCK, einer exklusiven deutschen BaFin lizensierten Vermögensverwaltungsgesellschaft, die seit 2014 den Markt übertrifft. RISE wurde als „Best European FinTech Asset Manager of 2016“ ausgezeichnet und mit „The most innovative Professional Investment Product – Germany 2016“ bewertet.

RISE’s Vision ist es, fortgeschrittenen algorithmischen Handel in die Kryptowährungsmärkte zu bringen und diesen hochprofitablen Handel den Krypto-Investoren über den RSE-Token zugänglich zu machen. RISE-Investoren erhalten regelmäßige Auszahlungen aus dem von der KI betriebenen STO-Fonds von RISE sowie Lizenzgebühren von Banken und Drittanbietern.

Weitere Informationen unter www.rise.eco

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Wenn Kryptowährungen höher als Gold eingeschätzt werden

Wenn Kryptowährungen höher als Gold eingeschätzt werden

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: ra2 studio, ID: #217473126)

Die Presse macht gepflegt Meinung wider Gold. Zur selben Zeit werden haarsträubende Vorhersagen pro Bitcoin & Co. kundgetan, obgleich der Krypto-Markt von einem Absturz zum nächsten gebeutelt wird. Während die Entzückung für die kryptischen Währungen seit langem abgekühlt ist, versucht man die Menschen vom Gegenteil zu überzeugen.

Obgleich die Konstellation in jeder Betrachtung zugunsten Gold spricht, steigt der Goldkurs nicht. In den Medien wird deshalb ordentlich auf das gelbe Metall geprügelt. Der Unterschied zwischen Wert und Preis spielt hierbei häufig eine Nebenrolle. Der ausbleibende Anstieg des Goldpreises ist ein gern gesehener Aufhänger für die Redaktionen. Doch liegt der Preisverfall denn effektiv daran, dass Gold wertlos wird?

Auf keinste Weise. Gold ist genau so kostbar, wie immer. Sein Wert ist nicht davon abhängig, wieviel man aktuell bereit ist für die Unze zu berappen. Zahlreiche Faktoren spielen bei der Preisbildung eine Rolle. Allen voran die Entwicklung des US-US-Dollar, der derzeit kernig am Steigen ist.

Der anwachsende Dollar wirkt sich überall aus. Voralledem sorgt ebendiese Entwicklung für den Absturz anderer Währungen. Zum Beispiel stürzten die türkische Lira, der Euro und viele weitere Währungen in in der jüngsten Vergangenheit gegenüber dem US-Dollar sehr spürbar ab. Doch ein völlig anderer Absturz geht dabei weitgehend unter. Der Bitcoin (Preis: 6.401,07 US-US-Dollar, 20.09.2018) verfällt immer weiter. Nach der ersten Jahreshälfte lag der Preis unter 6.000 Dollar und es sieht mitnichten nach Erholung aus, stattdessen nach Achterbahn. Dessen ungeachtet liest man von Prognosen, die das digitale Geld in Zukunft erreichen soll, von zweistelligen Millionenbeträgen.

Bitcoin steht damit nicht allein da. Kaum eine Kryptowährung kommt so richtig in die Pötte. Der komplette Gegenwert aller Kryptowährungen liegt nur noch knapp über 200 Milliarden US-Dollar. Seit dem Allzeithoch im Januar wurden durch die Preisstürze über 600 Milliarden Dollar vernichtet. Da ist es nachvollziehbar, wenn es Anleger gibt, die sich das virtuelle Geld auf einstige Höhen zurückwünschen und haarsträubende Prognosen in der Hoffnung, mehr Positives Denken bei den Investoren zu erzeugen, verbreiten.

Für die Kryptowährung Ether lief es sogar noch schwieriger. Ether war ein Akteur mit dem Potential, Bitcoin als größten und wichtigsten Vertreter des Krypto-Marktes zu ersetzen. Mit einem Marktanteil von fast 30 Prozent, also knapp unterhalb dem des Bitcoin, gelang das auch beinahe. Nichtsdestotrotz legte Ether seit dem Kurshoch im Januar von knapp 1.400 Dollar einen epischen Crash hin. Ether büßte 80 Prozent ein und liegt nun bei ungefähr 300 US-Dollar.

Die Entwicklungen der Preise der Kryptowährungen bieten klare Charakteristiken von expandierenden und einstürzenden Blasen, Blasen aus Nichts, denn Kryptowährungen sind entgegen der weitläufigen Anschauung nichts Substanzielles und wie man sieht, nicht so sicher, wie es gern dargestellt wird. Jede Menge Diebstähle und Missbrauch der Blockchain sprechen eine eindeutige Sprache.

Ist Gold nicht mehr attraktiv?

Das ist die falsche Fragestellung. Gold ist keine Modeerscheinung, Gold ist die älteste Währung der Welt und als ebendiese unumstritten die beste Vorsorge, wenn man sein Erspartes verlässlich speichern möchte. Es ist nur eine Frage der Aufmerksamkeit. Viele Anleger richten ihre Beachtung dorthin, wo am meisten „Radau“ gemacht wird. Derzeitig macht der US-Dollar ordentlich „Krach“. Steigende Zinsen bei den US-Staatsanleihen lassen die Papiere in den Augen der Anleger interessanter erscheinen. Sie missachten, dass der US-Dollar nur bedrucktes Papier ist, welches jederzeit einfach vermehrt wird, und Staatsanleihen nichts weiter als Staatsschulden sind. Es sind die Zinsen, die locken. Dass der US-Dollar augenblicklich vor einem der größten Crashs steht, wird gleichermaßen ausgeblendet. Die Aussicht, jetzt Gold günstig nachzukaufen, ergreifen nur wenige, von denen, die verstehen, dass wenn sich die Papierwährungen verflüchtigen, dass das Gold mit seinem Wert von Bestand ist. Doch die Währungswächter sind keine Fans von Gold. Sie gedenken das Papiergeld so lange wie denkbar hoch in der Gunst der Investoren halten und an den Zinsen verdienen. Folglich sind die Finanzinstitute keineswegs scharf darauf, das Goldgeschäft aktiv zu forcieren.

Die Zinsen sind das Geschäft der Finanzindustrie. Mit Edelmetallen ist so ein Geschäftsmodell nicht möglich. Daher sind die Institute daran interessiert, ihre Kunden in Geldwerte zu bewegen. Sie sind bemüht, den Glauben in Geldwerte zu bestärken. Experten aus dem Dienst der Institute sprechen sich somit mit Vergnügen gegen Edelmetalle aus, versuchen, Ängste mit Begriffen wie „Blase“ zu schüren und werden regelmäßig in der Mainstreamwirtschaftspresse ungeprüft zitiert. Großen Namen wird automatisch Kompetenz zugesprochen.

Trotz aller Manipulationsversuche seitens der Institute sind bestimmte Tatsachen unzweifelhaft und unwidersprochen. Nämlich, dass Edelmetalle in Wahrheit wertvoll sind, während Geld lediglich künstlich bewertet wird. Eine nachhaltige Vorsorge sollte daher niemals in Geld oder Geldwerten erfolgen. Edelmetalle sind hier die sinnvolleren Vermögensspeicher. Die steigende Nachfrage bei Gold, Silber, Platin oder Palladium sind ein Hinweis darauf, dass es ein Umdenken im Anlageverhalten der Personen gibt.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit CEO Mesut Pazarci, aus Heusenstamm in der Nähe der Finanzmetropole Frankfurt am Main bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Verwahrung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, allzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
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morderator@pim-presse.de
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Kryptowährungen ohne Kommission bei JFD Brokers handeln

Kryptowährungen ohne Kommission bei JFD Brokers handeln

Limassol, 11. Oktober 2018 – Nach der Einführung von vier neuen Kryptowährungen in diesem Sommer legt das internationale agierende Investmenthaus JFD Brokers nun nach und streicht ab dem 8. Oktober 2018 die Kommission auf den Handel mit allen fünf verfügbaren Kryptowährungen. Für die Kunden bedeutet das einmalig günstige Konditionen für die innovativen Währungspaare.

Kryptowährungen werden auch im Forex-Handel immer beliebter. Bereits im Juli konnten sich die Kunden des internationalen Finanzdienstleisters JFD Brokers daher über eine deutliche Ausweitung des Angebots um Bitcoin Cash, Ethereum, Litecoin und Ripple freuen. Neben dem Bitcoin stehen damit jetzt fünf spannende neue Handelsinstrumente, jeweils im Währungspaar mit dem US-Dollar, zur Verfügung. Nun vollzieht JFD Brokers den nächsten Schritt und streicht zum 8. Oktober 2018 die Kommission für den Handel mit Kryptowährungen.

„Der Bitcoin ist eine digitale Peer-to-Peer-Währung, die in 2009 eingeführt wurde. Es handelt sich um eine Kryptowährung, die mittlerweile zu einem einzigartigen und beliebten Finanzvehikel geworden ist, anders als alles, was die Trading-Welt zuvor gesehen hat. Wir bieten unseren Kunden die Möglichkeit vom jüngsten Krypto-Trend zu profitieren und in Bitcoin, Bitcoin Cash, Ethereum, Litecoin und Ripple zu investieren“, erklärt Christian Kämmerer, Head of German Speaking Markets. Den Handel ermöglicht JFD seinen Kunden bereits mit einer Mindesthandelsgröße von 0,01 CFD. Diese Größenordnung erlaubt es dem Händler, sich an die starken Schwankungen dieser Instrumente mit einem adäquaten Risiko-Management heranzutasten. Kämmer sagt dazu weiter: „Die Streichung der Kommission ist dabei ein logischer Schritt, denn die Kunden sollen sich ohne große Kosten und insbesondere in einem vollständig regulierten Markt an den neuen Möglichkeiten ausprobieren können.“

Neben der Verbesserung der Konditionen arbeitet man bei JFD Brokers auch konstant an der Optimierung der Technik. So können nun auch Kunden, die noch den MetaTrader 4 nutzen, das Währungspaar Ripple/US-Dollar ebenfalls über ihre favorisierte Handelssoftware handeln und haben damit die gleichen Möglichkeiten und Chancen wie Nutzer des neueren MetaTrader 5.

Weitere Informationen zum Handel mit Kryptowährungen über JFD Brokers sind auf der Homepage unter https://www.jfdbrokers.com/de/online-trading/cfds#cryptosSection abrufbar.

JFD Brokers wurde 2011 von professionellen Tradern gegründet, um den Mangel an Transparenz im Trading abzustellen. Fairness ist eines der Grundprinzipien der Firmen-Ethik und die Personen hinter JFD Brokers glauben daran, dass jeder das Recht hat fair und direkt behandelt zu werden, ob es sich um Angestellte, Kunden oder Partner handelt. Basierend auf dem Glauben, dass Transparenz und eine geradlinige Herangehensweise der Schlüssel zu einer Win-Win-Beziehung ist, arbeitet JFD Brokers mit einem reinen Agenturmodell und direkter Markausführung (100% DMA/STP). Der Zugang zum institutionellen Markt, ohne Diskriminierung durch verschiedene Kontomodelle und ähnliche Widersprüche, verdeutlicht den Anspruch, ein echter Game-Changer in der Branche zu sein. Bis heute hat sich das Unternehmen mit diesem klar auf den Trader fokussierten Ansatz etabliert. Da wir vor einer neuen Ära des Tradings stehen, wird JFD, ausgehend von den jüngsten globalen Business- und Technologie-Veränderungen, weitere Innovationen auf den Weg bringen und als führendes Beispiel in der Branche vorangehen.

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JFD Brokers LTD.
Christian Kämmerer
Kakos Premier Tower | Kyrillou Loukareos 70
4156 Limassol
07141 – 56290 – 31
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BITMi überreicht Minister Pinkwart Stellungnahme zur Digitalstrategie NRW

BITMi überreicht Minister Pinkwart Stellungnahme zur Digitalstrategie NRW

BITMi-Präsident Grün überreicht Minister Pinkwart die Stellungnahme

– BITMi begrüßt Digitalstrategie NRW sowie das Verfahren der öffentlichen Beteiligung
– Verband schlägt konkrete Schritte in 6 Bereichen vor
– Augenmerk liegt auf Wirtschaft, Bildung, vernetzter Mobilität, digitaler Verwaltung, Breitbandausbau und Datenrecht

Aachen, 26. September 2018 – Am Montag überreichte Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi), dem Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie NRW Prof. Dr. Andreas Pinkwart eine Stellungnahme des BITMi zur Digitalstrategie NRW.

Eine erfolgreiche Digitalisierung kann nur funktionieren, wenn sie von der Gesellschaft getragen wird und Rahmenbedingungen für die Wirtschaft bestehen, die ein lebendiges digitales Ökosystem ermöglichen. Die Strategie für das digitale Nordrhein-Westfalen der Landesregierung liefert hierzu wichtige Ansätze, auch begrüßt der BITMi das Verfahren der Entwicklung der Digitalstrategie in einem mehrstufigen Prozess mit Beteiligung und Teilhabe der Öffentlichkeit.

Der Bundesverband IT-Mittelstand wünscht sich mehr konkrete und gezielte Maßnahmen in der finalen Digitalstrategie NRW, nimmt daher Stellung und fordert konkrete Schritte in den Bereichen Wirtschaft, Bildung, vernetzte Mobilität, digitale Verwaltung, Breitbandausbau und Datenrecht.

BITMi Forderungen Wirtschaft und Breitbandausbau

„Die Förderung des Breitbandausbaus ist nach wie vor grundlegend für digitales Vorankommen. Daher ist es auch zwingend notwendig, dass das Land hier eine strategische Führungsrolle einnimmt und einen wirklich konkreten Umsetzungsplan als Leitfaden und Orientierung für Kommunen erarbeitet“, empfiehlt Grün, der auch im Beirat Digitale Wirtschaft NRW vertreten ist und die Landesregierung bei der Umsetzung ihrer Agenda für die digitale Wirtschaft berät.

„Wichtig ist jedoch, sich nicht nur auf die Infrastruktur zu konzentrieren, sondern auf die Innovation durch Startups und Mittelstand auf der Infrastruktur. Neben der Förderung von Startups muß auch die Förderung der Digitalisierung des Mittelstandes mehr in den Fokus genommen werden“, so Grün. Nach Auffassung des Verbandes müssen transdisziplinäre Ansätze unterstützt werden, um die digitale Transformation in der NRW Wirtschaft insgesamt durch systematische Entwicklung und Einführung neuer digitaler Geschäftsmodelle anzutreiben. Nur wenn Bildung, Gründung und Wachstum zusammengedacht werden, kann die digitale Transformation gelingen.

Zur Verbesserung der Kapitalausstattung von Startups könnte beispielsweise die Aufmerksamkeit von Wagniskapitalgebern durch eine Sonderwirtschaftszone für ICOs über Blockchain-Technologie auf NRW gelenkt werden.

Grundsätzlich begrüßt der BITMi erste Maßnahmen der Landesregierung wie das Gründerstipendium oder die Innovations- und Digitalisierungsgutscheine.

BITMi Forderungen Bildung und Datenrecht

Um einen digitalen Standort NRW überhaupt erst zu ermöglichen, muss in digitale Bildung investiert werden. Die Lehre muss grundlegend digitalisiert und das Bildungssystem durchlässiger werden. Der BITMi setzt sich für ein eigenständiges Unterrichtsfach Digitalkunde ab der 3. Klasse in der Grundschule ein, das den Grundstein für ein Programmierverständnis legt und ein Bewusstsein für einen sensiblen Umgang mit Daten schafft. Datenschutz ist unumstritten wichtig, doch um die Chancen von Big Data zu nutzen benötigen wir auch ein entsprechendes Datenrecht. Der BITMi fordert daher die Forcierung rechtlicher Regelungen, die einen offenen Markt nicht-personenbezogener Daten ermöglichen.

BITMi Forderungen Digitale Verwaltung und Vernetzte Mobilität

Um eine von der Gesellschaft getragene, erfolgreiche Digitalisierung in Gang zu setzen, müssen auch in öffentlichen Bereichen Veränderungen stattfinden. Die Entwicklung zum E-Government muss konsequent vorangetrieben werden, wofür nicht bloß die Verwaltung intern digitalisiert werden muss, sondern auch die Interaktion mit den Bürgern. Der BITMi hält das geplante Open Data Gesetz, mit dem die Landesregierung kostenlos Daten zur Verfügung stellen möchte, für einen guten Ansatz, empfiehlt aber verpflichtende offene Schnittstellen zur Ermöglichung der Nutzung dieser Daten von jedermann.

Auch im öffentlichen Verkehrsraum sollten Potentiale der Digitalisierung genutzt werden. Mit der Etablierung von Testfeldern im Raum NRW können Chancen genutzt werden, Mobilitäts-Technologien der Zukunft wie das autonome Fahren weiterzuentwickeln und so die deutsche Automobilbranche zu stärken.

Hier finden Sie die vollständige Stellungnahme des BITMi zur Digitalstrategie NRW: https://www.bitmi.de/wp-content/uploads/BITMi-Stellungnahme-Digitalstrategie-NRW.pdf

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Bianca Bockhoff
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de

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Luxe-Domain – erste Domain, die mit einer Krypto-Währung zusammenarbeitet

Luxe-Domain - erste Domain, die mit einer Krypto-Währung zusammenarbeitet

Luxe-Domain – wenn Ihre Zielgruppe Luxus liebt… (Bildquelle: nastya_gepp)

Die Luxe-Domains stehen für Luxus und Reichtum.

Die Registrierungsstelle der Luxe-Domains hat den 9.August 2018 als Beginn der Sunrise Period festgesetzt. Die Sunrise Period geht bis zum 8. Oktober 2018. Markeninhaber können in der Sunrise Period Luxe-Domains bevorzugt registrieren. Interessenten für die Sunrise Period müssen ihre Marken beim Trademark Clearinghouse anmelden.

Die Luxe-Domain ist Luxus pur. Wenn Sie unter einer Luxe-Domain Ihre Produkte oder Dienstleistungen präsentieren, heben Sie sich von dem allgemeinen Durchschnittsangebot deutlich ab.

Die Luxe-Domain steht für Reichtum. Viele, die in Krypto-Währungen wie z.B. Bitcoin rechtzeitig investiert haben, sind mit ihnen reich geworden. Die Luxe-Domain ist die erste Domainendung, die mit einer Krypto-Währung zusammenarbeitet.

Vielfach wurde auch die Vermutung geäußert, daß Domainer versuchen werden, interessante Luxe-Domains zu sichern, um sie später teuer zu verkaufen.

Die Luxe-Domains wurden so konzipiert, dass sie sowohl über das DNS für traditionelle Internet-Aktivitäten (Websites, E-Mail, etc.) als auch für öffentliche Adressen der Ethereum-basierten Produkte/Dienste (Crypto Wallets, smart Verträge, dezentrale Apps, etc.) verwendet werden können – im Gegensatz zu den 40-Zeichen-Hashes, die derzeit alle Blockchain-basierten Elemente von Ethereum identifizieren.

Das Marktpotenzial – sowohl aktuell als auch zukünftig – ist bedeutend, da heute über 26 Millionen Geldbörsen im Einsatz sind. Ethereum Name Service hat das Konzept getestet, 40 Zeichen Adressen durch Wörter als öffentliche Kennung zu ersetzen. Sie haben seit Mai 2017 rund 300.000 Registrierungen und Einlagen in Höhe von 28 Millionen US-Dollar in ihrer von ICANN nicht zugelassenen .eth-Zone generiert. Die Registrierungsstelle arbeitet eng mit Ethereum zusammen, um .luxe bestehenden .eth-Inhabern zur Verfügung zu stellen.

Zum offizielle Launch von .luxe gehört eine 60-tägige Sunrise Period, gefolgt von einer limitierten Registrierungsperiode (LRP) für Inhaber der ca. 300.000 .eth-Registrierungen, ein Early Access-Programm (EAP) und die allgemeinen Verfügbarkeit (GA). Während der Sunrise Period werden bei mehreren berechtigten Anträge die Luxe-Domains in einer Auktion vergeben.

Hans-Peter Oswald
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Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

2018 zählte die Secura GmbH bei dem Industriepreis zu den Besten. Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nominierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

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Schönes neues Geld – Warum uns eine totalitäre Weltwährung droht

Die Bequemlichkeit der bargeldlosen Welt hat ihren Preis. Wer ihn kassiert und wer ihn bezahlt, erklärt Norbert Häring in seinem hochspannenden Buch.

Schönes neues Geld - Warum uns eine totalitäre Weltwährung droht

Die Zukunft des Bezahlens ist in der Gegenwart angekommen. In Seattle empfängt das erste Amazon-Go-Ladengeschäft die Allgemeinheit. Dort muss man nicht einmal mehr eine Karte zücken, denn der Verkäufer und derjenige, der das Geld verwaltet, sind eins. Nötig ist nur die kostenlose App und schon heißt es: Pay-as-you-go. Bequemer geht es kaum.

Norbert Häring formuliert es so: Alle Bequemlichkeit ist auf unserer Seite, alle Macht auf der anderen. Und er zeigt, warum uns das beunruhigen sollte: Bargeld ist nicht altmodisch, wie uns Unternehmen wie Mastercard, Visa, Amazon oder Microsoft erklären, sondern das einzige Zahlungsmittel, das unsere Freiheit und Unabhängigkeit schützt.

Doch Regierungen aller Couleur, von Schweden bis Saudi Arabien arbeiten einträchtig in einer großen Public-Private-Partnership gegen das Bargeld. Unter den Schlagworten „finanzielle Inklusion“ und „digitale Identität“ hat sich eine Allianz aus G20-Staaten, US-Konzernen und reichen Stiftungen formiert, deren Ziel es ist, die globale Digitalisierung des Zahlungsverkehrs und die biometrisch-digitale Erfassung aller Bürger voranzutreiben.

Das Brisante daran: Öffentlichkeit und Volksvertreter bekommen von dieser Entwicklung kaum etwas mit. Die Abschaffung der Privatsphäre in Finanzdingen wird fernab der Parlamente in einem diffusen transnationalen Nirgendwo beschlossen. Für Häring ist klar: Wir sollen bald nur noch digital bezahlen dürfen, denn den Konzernen bringt das Profit und immer genauere Kundendaten, den Regierungen bringt es Kontrolle. Der Autor ist überzeugt: Mit dem Ende des Bargelds bewegen wir uns auf eine total überwachte Gesellschaft zu.

Norbert Häring dokumentiert den heimlichen Krieg der globalen Standardsetzer in Basel und Paris gegen das Bargeld an eindrucksvollen Beispielen. Er belegt wie die Komplizenschaft von Regierungen und Großkonzernen in zahlreichen Ländern – von Kenia über Indien bis Deutschland – besonders den ohnehin Benachteiligten schadet, zu deren Wohl sie die Bar-geldbeseitigung angeblich vorantreiben. Ein aufrüttelndes und wichtiges Buch.

Der Autor
Dr. Norbert Häring ist Wirtschaftsjournalist und Autor populärer Wirtschaftsbücher. Er schreibt für das Handelsblatt und betreibt den einflussreichen Blog „Geld und mehr“. 2014 wurde er mit dem Preis der Keynes-Gesellschaft für Wirtschaftspublizistik ausgezeichnet. Die von ihm 2011 mitbegründete internationale Ökonomenvereinigung World Economics Association hat über 12 000 Mitglieder. Er twittert unter @norberthaering.

Norbert Häring
Schönes neues Geld
PayPal, WeChat, Amazon Go – Uns droht eine totalitäre Weltwährung
256 Seiten, Klappenbroschur, EUR 19,95/EUA 20,60/sFr 25,30
ISBN 978-3-593-50914-3
Erscheinungstermin: 16.08.2018

Campus Frankfurt / New York ist einer der erfolgreichsten konzernunabhängigen Verlage für Wirtschaft und Gesellschaft. Campus-Bücher leisten Beiträge zu politischen, wirtschaftlichen, historischen und gesellschaftlichen Debatten, stellen neueste Ergebnisse der Forschung dar und liefern kritische Analysen.

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So wird der Handel mit Kryptowährungen versteuert

Populäre Kryptowährungen, wie Bitcoin, Ethereum, Ripple, Litecoin, NEO, IOTA, EOS oder Monero locken immer mehr risikofreudige Anleger an. So mancher Spekulant hat mit den neuen digitalen Währungen in den vergangenen Monaten beachtliche Gewinne durch Höhenflüge im Kurs realisiert. Doch die Versteuerung ist für viele Neuland. Gewinne müssen dem Finanzamt auf jeden Fall gemeldet werden, um nicht ungewollt den Tatbestand einer Steuerhinterziehung zu erfüllen. Zum Glück ist es nicht schwierig, höchstens zeitaufwendig, seine Gewinne aus dem Trading in der Steuererklärung zu vermerken.

Steuerliche Betrachtung von Kryptowährungen

Als Laie würde man vermuten, dass Gewinne durch die Spekulation mit Kryptowährungen ähnlich wie Gewinne aus dem Aktienhandel gehandhabt werden. Diese Annahme ist jedoch falsch! Anders als bei Wertpapiergeschäften handelt es sich nicht um Einkünfte aus Kapitalvermögen. Daher fällt beim Traden keine Abgeltungssteuer an. Auch sind Kryptowährungen im Gegensatz zum Euro oder Dollar keine gesetzlichen Zahlungsmittel.

Richtig ist, dass das Bundesministerium für Finanzen Bitcoins und alle anderen Kryptowährungen als privates Geld eingestuft und mit „anderen Wirtschaftsgütern“ steuerlich gleichgestellt hat. Wird das virtuelle Wirtschaftsgut privat veräußert, fällt dieser Vorgang gemäß dem Einkommensteuergesetz nach § 23 unter die privaten Veräußerungsgeschäfte. Genau wie beim Verkauf eines Goldbarrens, eines Oldtimers oder eines Kunstwerks sind die Einkünfte in der Steuererklärung als sonstige Einkünfte in der Anlage SO zu vermerken.

Steuerpflichtige Veräußerung von Kryptowährungen

Als private Veräußerung gelten verschiedene Arten von Transaktionen, bei denen eine Kryptowährung jeweils in etwas anderes getauscht wird. Folgende Transaktionen und nicht nur der reine Verkauf können steuerpflichtig sein:
1. Verkauf einer Kryptowährung und Rücktausch in Euro (oder in ein anderes gesetzliches Zahlungsmittel)
2. Umtausch einer Kryptowährung in eine andere Kryptowährung
3. Bezahlung einer realen Ware oder Dienstleistung mit Kryptowährung.

Werden zum Beispiel mit Bitcoins Ripple gekauft, ist der Tausch der Bitcoins als Verkauf in der Steuererklärung anzugeben und der Ankauf von Ripple zu dokumentieren, um den Start der Spekulationsfrist für den Ripple zu datieren und den Gewinn bei einem späteren Verkauf ermitteln zu können.

Gewinnermittlung und Verlustabzug

Anleger kaufen oftmals eine Kryptowährung zu verschiedenen Zeitpunkten und unterschiedlichen Kursen an, halten es in demselben Depot und veräußern es statt auf einmal häppchenweise. Da die Gewinnermittlung und Ermittlung der Spekulationsfrist für alle Steuerzahler einheitlich geregelt ist, ist die sogenannte FIFO-Methode (first in – first out) anzuwenden. Sie besagt, dass die zuerst gekauften Coins zuerst verkauft werden.

Um den steuerpflichtigen Gewinn zu ermitteln, sollte jeder Investor ein Transaktions-Tagebuch führen. Hier sind die Kryptowährung, ihr Anschaffungszeitpunkt, die Anschaffungsmenge, der Anschaffungskurs und die Transaktionsgebühren sowie alle Veräußerungsgeschäfte analog zur Anschaffung zu dokumentieren. Dieses dient als Nachweis und kann dem Finanzamt vorgelegt werden.

Der erzielte Gewinn errechnet sich simpel aus der Differenz zwischen dem Einkaufs- und Verkaufspreis des Cybergelds abzüglich Werbungskosten. Da die Kurse von Kryptowährungen stark schwanken, sind nicht nur Gewinne, sondern auch Verluste beim Traden möglich. Diese dürfen mit den Gewinnen aus privaten Veräußerungsgeschäften verrechnet werden. Die Verrechnung mit anderen Einkunftsarten geht nicht. Der Verlustabzug kann entweder im selben Jahr erfolgen oder alternativ mit zurückliegenden Gewinnen aus dem Vorjahr oder sogar künftigen Krypto-Gewinnen in den Folgejahren.

Besteuerung von Veräußerungsgewinnen

In erster Linie entscheidet die Haltedauer über die Steuerpflicht und in zweiter Linie die Höhe des Gewinns. Analog der privaten Veräußerung mobiler Gegenstände gilt für Kryptowährungen zum einen eine Spekulationsfrist von einem Jahr, zum anderen die Freigrenze von 600 Euro. Wird die Kryptowährung innerhalb eines Jahres gehandelt, fallen Steuern an, sofern der Gewinn 600 Euro oder mehr beträgt. Wer mit einem Cent über der Freigrenze liegt, muss den Gesamtgewinn versteuern. Diese Freigrenze bezieht sich übrigens auf alle privaten Veräußerungen eines Jahres und nicht nur auf die Kryptogewinne. Fallen Steuern an, so ist der Gewinn wie das Regeleinkommen mit dem persönlichen Einkommensteuersatz plus Soli und Kirchensteuer zu versteuern. Fallen keine Steuern an, wirken sich Verluste und Gebühren steuerlich nicht aus.

Ein Jahresgewinn bleibt folglich zum einen bis 599,99 Euro innerhalb der Spekulationsfrist komplett steuerfrei. Zum andern ist der Gewinn unabhängig von seiner Höhe absolut steuerfrei, wenn die Haltedauer der Cyberwährung von einem Jahr überschritten wurde. Wer steuerfrei Gewinne erzielen möchte, muss seine Coins also mindestens 12 Monate im Wallet belassen.

Für das Minen, Partizipationszertifikate oder Lending Bots gelten übrigens andere Regeln als für das Traden. Werden Bitcoins beispielsweise während der Haltezeit über Lending Bots gegen Entgelt verliehen, erweitert sich die Spekulationsfrist auf zehn Jahre.

www.lohi.de/steuertipps.html

Die Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.) mit Hauptsitz in München wurde 1966 als Lohnsteuerhilfeverein gegründet und ist in rund 330 Beratungsstellen bundesweit aktiv. Mit über 600.000 Mitgliedern ist der Verein einer der größten Lohnsteuerhilfevereine in Deutschland. Die Lohi zeigt Arbeitnehmern, Rentnern und Pensionären – im Rahmen einer Mitgliedschaft begrenzt nach § 4 Nr. 11 StBerG – alle Möglichkeiten auf, Steuervorteile zu nutzen.

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Papiergeld und Kryptowährungen

Papiergeld und Kryptowährungen

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: ink drop, ID: #192431606)

In der Vergangenheit haben sich goldhinterlegte Währungen als stabilste Geldsysteme gezeigt. Goldgedecktes Geld lässt sich nicht unbegrenzt vermehren. Die limitierte Menge Gold verhindert eine unkontrollierte Erweiterung der Geldmenge. Das Resultat: Keine Inflation.

Gold als Währung und Papiergeld, welches mit Gold gedeckt wird, haben die gleichen Eigenschaften. Sie sind wertstabil, denn für das Papiergeld kann jederzeit die hinterlegte Menge Gold verlangt werden. Da es dadurch unmöglich ist, die Geldmenge unbegrenzt zu vermehren, so wie es aktuell bei den ungedeckten Papierwährungen der Fall ist, ist eine goldgedeckte Währung sozusagen ein Dorn im Auge der Geldsystem-Akteure und -Lenker.

Eine ungedeckte Währung ist ein Machtinstrument. Die Zentralbanken haben durch die Geldhoheit ein sehr einflussreiches Mittel, mit dem Politik gemacht werden kann. Durch die Geldpolitik lassen sich Regierungen manipulieren, Staaten abhängig machen, ja sogar bewaffnete Konflikte können provoziert werden. Die Bevölkerung kann kontrolliert werden, ja der bekannte Ausspruch Geld regiert die Welt, ist zutreffender als die Meisten es sich vorstellen können.

Eine goldgedeckte Währung würde solche ideologischen-politischen Aktivitäten behindern, weshalb es heute in den führenden Industrienationen nur das sogenannte Fiat-Geld gibt, ungedecktes Papiergeld, welches sich beliebig durch die Ausgabe von Darlehen ausweiten lässt.

Egal um welche Papierwährung es sich heute handelt, sei es der US-Dollar, der Euro, das Britische Pfund oder andere, alle diese Währungen sind Fiat-Geld. Das Fiat-Geld wird von staatlichen Zentralbanken und den Privatbanken erschaffen. Die Zentralbankguthaben stellen dabei die Mindestreserven für die Privatbanken, die dann ein Vielfaches dieser Reserve als Darlehen ausgeben dürfen und dieses Geld dann einfach über einen Buchungssatz, über eine Bilanzverlängerung erschaffen. Fiat-Geld hat keinen Wert, denn es wird sozusagen aus dem Nichts erschaffen und existiert dann hauptsächlich als Buchgeld auf Konten. Nur ein Bruchteil der vorhandenen Geldmenge ist in gesetzlichen Zahlungsmitteln verfügbar, die lediglich einen geringen Materialwert von bedrucktem Papier und geprägten Münzen aus unedlen Metallen besitzen.

Die Fiat-Währungen leiden unter einen Systemfehler. Das Problem sind die Zinsen. Wenn z. B. 100.000 Euro aus dem Nichts erschaffen und als Darlehen ausgereicht werden, müssen diese natürlich irgendwann zurückgeführt werden. Zusätzlich werden jedoch auch Zinsen fällig. Es muss also mehr Geld zurückgezahlt werden, als tatsächlich erzeugt wurde. Woher kommt aber das Geld für die Zinsen? Dieses Geld muss aus anderen Quellen beschafft werden und fehlt dann logischerweise an anderer Stelle. Schlussfolgernd muss dann irgendjemand dafür Schulden eingehen, damit das Geld für die Zinsen verfügbar wird. Das klingt alles sehr abstrakt, trifft aber leider zu. Darlehen werden immer besichert. Wenn ein Darlehen nicht zurückgezahlt werden kann, geht die Sicherheit an die Bank. Zwischenzeitlich hat die Schuldenlast von Staat, Unternehmen und privaten Haushalten ein unbeherrschbares Niveau angenommen. Es zahlen jedoch nur die privaten Haushalte die Zinsen für diese gigantischen Schulden. Das tun sie direkt für ihre eigenen Kredite, in Form von Steuern für den Staat und die Zinsen der Unternehmen werden über die Preise an die Verbraucher weitergegeben.

Verzinstes Geld und wachsende Verschuldung sind die Ursachen für Inflation. Der kleine Mann von der Straße wird also mehrfach bestraft, denn er zahlt nicht nur alle Zinsen, sondern seine Guthaben schmelzen kontinuierlich durch die Inflation weg.

Bringen Blockchain und Kryptowährungen die Lösung?

In der jüngsten Vergangenheit entstanden digitale Ergänzungen zum bestehenden, etablierten Geld: die Kryptowährungen. Angefangen mit dem Bitcoin entstehen ständig neue Währungen. Dieses elektronische Geld ist als Zahlungsmittel verwendbar, ohne Banken oder Sparkassen zu involvieren. Die Blockchain-Technologie machts möglich. Es geht dabei um eine Kette von miteinander vernetzten Computern oder Servern, über die die Kryptowährung abgewickelt wird und die quasi als dezentrales Kontenbuch operieren.

Insbesondere Bitcoin, Ethereum und wie sie alle heißen, sind zu einem gefragten Spekulationsobjekt geworden. Es bleibt abzuwarten, inwieweit ein Zahlungsmittel, welches sehr volatil ist und sozusagen minütlich mehr oder weniger wert sein kann, als Zahlungsmittel praktikabel ist. Der Höhenflug des Bitcoin im Jahr 2017 und der am Jahresanfang stattfindende Absturz tragen möglicherweise nicht zu einer hohen Akzeptanz als zuverlässiger Geldersatz bei. Tatsächlich ziehen sich derzeit immer mehr Händler aus der Kryptowährung zurück, denn von einer Währung wird vor allen Dingen Stabilität erwartet. Und davon sind sämtliche Kryptowährungen sehr weit entfernt.

Am Ende bleibt tatsächlich nur Gold als zuverlässige und werthaltige Währung übrig. An Gold geht kein Weg vorbei und wer noch keines im Portfolio hat, sollte ernsthaft darüber nachdenken, sich einen Goldschatz zu verschaffen. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

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Vrenelium, das erste digitale Goldvreneli wird am Schweizerischen Nationalfeiertag lanciert

Vrenelium, das erste digitale Goldvreneli wird am Schweizerischen Nationalfeiertag lanciert

Vrenelium (VRE) ist eine digitale Schweizer Währung mit grosser Alltagstauglichkeit, innovativen Sicherheitsmechanismen sowie
nachhaltigem und verantwortungsvollem Umgang mit der fur den Betrieb benötigten Energie.
Die Nachhaltigkeit und Ökologie von Vrenelium basiert auf dem neuartigen „Proof of Meaningful
Work“-Ansatz (PoMW). Die fur den Betrieb der Vrenelium-Blockchain benötigte Energie wird
sinnvoll z.B. bei sehr rechenintensiven Aufgaben in Forschung, Bildung oder Gesundheit
eingesetzt. Dieser Einsatz wird von zertifizierten Partnern bestätigt und garantiert eine
gesellschaftlich verantwortungsvolle Verwendung der Energie. Durch dieses Vorgehen wird ein
einzigartig hoher „Return on Meaningful Energy“ (RME) erreicht.

Die Sicherheit der Blockchain wird zusätzlich durch das „Proof of Stake“ (PoS) Verfahren
garantiert. Die Kombination von PoMW und PoS ergibt die „Vrenelium Doppelhelix“ und macht
die Vrenelium Blockchain zu einer der sichersten und nachhaltigsten Blockchain-Technologien
auf dem Markt.

Die schnelle Abwicklung der Transaktionen in der Vrenelium Blockchain wird durch den Einsatz
von „Helios“, dem speziell dafür entwickelten Machine Learning System, und dem damit
ermittelten Trust Score gewährleistet. Damit ist VRE als Kryptowährung definitiv alltagstauglich.
Hinter VRE und der Vrenelium Blockchain steht die Vrenelium AG, eine in Erlenbach/ZH
beheimatete Firma. Als SRO-registriertes Unternehmen ist die Vrenelium AG in der Lage, den
ICO in vielen verschiedenen Währungen durchzuführen.

Durchgeführt wird der ICO ab 1. August 2018 über https://www.vrenelium.com

Vrenelium AG has set its focus on developing the in-house Vrenelium Blockchain, Helios (machine learning platform), Prokyon (scripting language), Smart Mempool (SMP) and VRE, the Vrenelium cryptocurrency.
It will offer Blockchain and smart contracting services for clients and users in both the private and public sectors. These may include financial services firms, insurers, rights holders (images, sound, film, printed works), certification authorities, private companies of any kind, legal and fiduciary firms, consultancies and public bodies.

Kontakt
Vrenelium AG
Daniel Affolter
Glaernischstrasse 11
8703 Zürich
+41 71 670 05 15
info@vrenelium.com
http://www.vrenelium.com