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Buchtipp: KUBA 1959 – 90. Geburtstag von Fidel Castro

Neuer Bildband zeigt bisher unveröffentlichte Fotos der Kubanischen Revolution

Buchtipp: KUBA 1959  - 90. Geburtstag von Fidel Castro

»KUBA 1959« (Midas Collection)

(Kuba) Am 13. August 2016 feiert Fidel Castro seinen offiziellen 90. Geburtstag. Nahezu ein halbes Jahrhundert lang, von 1959 bis 2008, war Castro das am längsten regierende nichtmonarchische Staatsoberhaupt des 20. und beginnenden 21. Jahrhunderts.

Am 25. November 1956, also vor bald 60 Jahren, brach Fidel Castro zusammen mit Che Guevara, Camilo Cienfuegos, seinem Bruder Raul Castro und weiteren 78 Revolutionären von Tuxpan (Mexiko) nach Kuba auf, wo sie am 2. Dezember 1956 ankamen. Als Comandante en Jefe (Befehlshabender Kommandant) führte Fidel Castro die Guerilla der Rebellenarmee der Bewegung des 26. Juli in der Sierra Maestra an. Nach über zwei Jahren Guerillakampf gegen die zahlenmäßig weit überlegene Armee flüchtete der Diktator Batista am 1. Januar 1959 schließlich aus Kuba, als die Gewerkschaften und auch bürgerliche Demokraten sich gegen ihn stellten und die USA nach einem Massaker an Oppositionellen ein Waffenembargo verhängten und militärischen Beistand verweigerten.

Silvester 1958: Der Magnum-Fotograf Burt Glinn, dem Anlass angemessen im schwarzen Smoking, erfährt bei einer Party in New York von der Flucht des Diktators Batista aus Kuba. Bereits um 7 Uhr am nächsten Morgen fliegt er auf die Insel und fordert von seinem Taxifahrer in Havanna: „Bringen Sie mich zur Revolution!“

Seiner unvergleichlichen Leidenschaft als Fotoreporter verdankt es Glinn, dass er die Revolution auf Kuba dort dokumentieren konnte, wo sie sich tatsächlich abspielte – er war mittendrin. Glinn sagte später: Ich konnte so nahe rangehen, wie ich wollte. Seine atemberaubenden Fotos dokumentieren den Idealismus, das Chaos, die Verletzungen und die Begeisterung für diesen historischen Augenblick. Dieses Buch enthält Glinns ikonenhaften Kuba-Fotos und einige unveröffentlichte Aufnahmen in Schwarzweiß und in Farbe. Wir sehen Schießereien, Chaos auf den Straßen, wie Batistas Geheimpolizei zusammengetrieben wird, wir sind dabei, wenn sich Menschen spontan umarmen, wenn Revolutionäre zu ihren Müttern nach Hause zurückkehren und erleben Fidel Castros triumphalen Einmarsch in Havanna.

Der Fotograf:
Burt Glinn war einer der besten Magnum-Fotografen, mit einer unglaublichen Karriere von über 50 Jahren. Viele seiner Porträts haben inzwischen Kult-Status erlangt. Vielseitig und technisch brillant arbeitete er sowohl in Schwarzweiß als auch in Farbe. In einem seiner berühmtesten Zitate äußerte Glinn: „Sie müssen vor allem die ganze Wahrheit einer Situation erfassen – und sich selbst eine Meinung dazu bilden.“

Leseprobe zum Buch: KUBA 1959

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Burt Glinn
KUBA 1959 – Szenen einer Revolution

192 Seiten, Hardcover, Fadenheftung
Format 24,5 x 30,4 cm, 59.00 Euro
ISBN 978-3-907100-59-2 (Midas Collection)
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Midas-Online: KUBA 1959

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Kurzbeschreibung
Seiner unvergleichlichen Leidenschaft als Fotoreporter verdankt es der Magnum-Fotograf Burt Glinn, dass er die Revolution auf Kuba dort dokumentieren konnte, wo sie sich tatsächlich abspielte – er war mittendrin. Glinn sagte später: „Ich konnte so nahe rangehen, wie ich wollte.“ Seine atemberaubenden Fotos dokumentieren den Idealismus, das Chaos, die Verletzungen und die Begeisterung für diesen historischen Augenblick. Ein faszinierendes Zeitdokument, das fast 60 Jahre unveröffentlicht geblieben ist.

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Die Midas Verlagsgruppe hat ihren Sitz in Zürich und besteht aus den drei Verlagsbereichen Midas Computer (Fachbuch), Midas Management (Wirtschaftsbuch, Sachbuch) und Midas Collection (Fotografie, Kunst, Design).

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Tipps für Geschäftskontakte in Lateinamerika

Was das berühmt-berüchtigte spanische mañana bedeutet

Tipps für Geschäftskontakte in Lateinamerika

(NL/2668557104) Bei Geschäftskontakten in Mittel- und Südamerika steht die Beziehung zum Geschäftspartner im Vordergrund. Erfolgreiche Geschäfte basieren auf Vertrauen, das mit guten Aktionen und Geduld erarbeitet wird. Den Geschäftspartner mit einem Nein vor den Kopf zu stoßen, wäre unhöflich. Ein unpräzises mañana ist taktisch viel geschickter.

Lateinamerikanische Musik, heißblütiger Tango, relaxtes Baden an der Copacabana sowie faszinierende Landschaften und quirlige Metropolen: Lateinamerika zeigt sich verlockend. Um mit dortigen Unternehmen erfolgreich internationale Geschäftsbeziehungen führen zu können, sollten sich Europäer eingehend mit der lateinamerikanischen Kultur beschäftigen.

Interkulturelles Verständnis ist notwendige Basis
Die Gesellschaft in den lateinamerikanischen Staaten unterliegt auch heute noch einer klaren Geschlechtertrennung. Männer werden als das stärkere Geschlecht angesehen. Dennoch gewinnt die Rolle der Frau im gesellschaftlichen und geschäftlichen Leben immer mehr an Bedeutung, auch wenn Frauen bisher noch weniger in führenden Positionen zu finden sind. Eine höfliche Geste seitens eines männlichen Gastgebers gegenüber einer Frau sollte nicht als chauvinistisches Verhalten fehlinterpretiert werden, erläutert Armando Lizarzaburu, Inhaber des inlingua Sprachcenters Kiel und gebürtiger Peruaner, eine der Herausforderungen im grundlegenden interkulturellen Verständnis. Emotionen, als auch die Religion, spielen im Geschäftsleben Lateinamerikas eine bedeutende Rolle. Vom ausländischen Partner wird in diesen Punkten jedoch Neutralität und Objektivität erwartet.

Vertrauen und Beziehungspflege sind das A und O
Um einen Geschäftsabschluss erwirken zu können, bildet Vertrauen die wichtige Voraussetzung. Lateinamerikanische Geschäftsleute bauen ihre Unternehmungen darauf auf. Aus diesem Grund sind die Entwicklung freundschaftlicher Beziehungen und das Wissen über die jeweiligen Geschäftspartner ein Teil der Geschäftsanbahnung.
Doch mit einer richtigen Freundschaft ist dieses Vertrauen nicht zu verwechseln. Freundschaften stehen in Südamerika viel stärker im Schatten der Familie als in Deutschland. Latinos leben sehr in ihrer eigenen Welt, haben starke Familienbindungen und sind mit ihrem Alltag beschäftigt. Die meisten haben ihren Kontinent noch nie verlassen. Deshalb finden sie uns Europäer zunächst interessant, aber gleichzeitig irgendwie komisch. Die meisten denken wahrscheinlich Der ist anders, der passt nicht so richtig zu uns, weshalb eine echte private Freundschaft schwierig zu erzielen ist.
Auch eine Geschäftsbeziehung aufzubauen, ist nicht so einfach. Ein einziger Besuch bei der Gastgeberfirma reicht nicht aus. Der gewünschte Unternehmenspartner sollte zwei- oder dreimal im Jahr besucht werden, denn die Beziehungen sollen gepflegt werden. Videokonferenzen, wie sie von Europäern gerne zur Reduzierung der Reisekosten durchgeführt werden, sind selbst für kleine und mittelständische Unternehmen kein Ersatz für den persönlichen Kontakt.

Eher selten: Begrüßung mit Küsschen
Bei der Begrüßung gibt es auf den ersten Blick keinen Unterschied zu Europa. In ein Fettnäpfchen kann der Europäer dabei nur schwerlich treten. Beide Gesprächspartner geben sich die Hand mit einem kurzen, festen Handschlag. In einigen Ländern wie Mexiko, Argentinien und Chile werden Frauen von Männern mit zwei Küssen begrüßt, aber nur wenn sie sich besser kennen. Bei zwei Männern ist eine Umarmung oder ein Schulterklopfen durchaus üblich. Nach der Begrüßung folgt der obligatorische Visitenkartentausch. Eine spanische Übersetzung der Kontaktdaten auf der Kartenrückseite ist empfehlenswert.
Zu Beginn des Gesprächs findet eine zwanglose Plauderei statt, doch nach dem typischen Small Talk unterscheidet sich der Gesprächsverlauf: Gegenüber dem südamerikanischen Gesprächspartner sollten die Vorteile der Beziehungen beider Unternehmen hervorgehoben werden, bevor konkret inhaltliche Themen besprochen werden. Lateinamerikaner achten bei Geschäftsverhandlungen mehr auf einen guten Vorschlag und den guten Ruf der Firma als auf das Herkunftsland des Unternehmens.
Das Ansprechen kontrovers diskutierter Themen wie beispielsweise Politik und soziale Ungleichheit in Lateinamerika sind unerwünscht und zu vermeiden. Wie in vielen Ländern, ist es auch in südamerikanischen Staaten nicht angebracht, andere Personen, Unternehmen oder das Land zu kritisieren.

Kein Vertragsabschluss ohne Geschäftsessen
Lateinamerikaner laden in der Regel ihre Geschäftspartner zum Frühstück, Mittag- oder Abendessen ein. Die gemeinsamen Mahlzeiten sind ein Teil der Geschäftsanbahnung. Mindestens ein paar Stunden Zeit sind dazu notwendig.
Allein die Anfahrt kann in manchen Metropolen langwierig sein. Nicht umsonst gibt es beispielsweise in Sao Paulo auf den meisten größeren Bürogebäuden einen Helikopter-Landeplatz. So fliegen die Geschäftspartner mit dem Hubschrauber innerhalb der Stadt staufrei von einem Meeting zum anderen und kommen entspannt und pünktlich an. Wer doch das Taxi nimmt, sollte den Preis für längere Strecken besser vor Fahrtantritt aushandeln. In Mexiko gibt es angeblich legale Taxameter, die den Fahrpreis automatisch um 20 Prozent erhöhen. Der Taxibesitzer bezahlt bei der Anschaffung für ein solches Gerät einen Aufpreis an die Ausgabestelle, so ergibt sich unauffällig eine Win-Win-Situation für beide Parteien.
Für ein Mittagessen mit Kollegen nehmen sich Südamerikaner rund eineinhalb Stunden Zeit. Gemütlich geht es dabei zu, ein Essen in Eile oder mit Hektik gibt es bei den Latinos nicht. Ein Geschäftsessen braucht also viel Zeit. Es kann gegen 15 Uhr beginnen und erst um 21 Uhr zu Ende sein. Beim Essen jedoch wird nicht über Geschäftliches gesprochen, aber das nötige Vertrauen wird aufgebaut, um die Verhandlungen abzuschließen. Während des Essens sind deshalb unverfängliche Themen angebracht.
Die späteren Verhandlungsgespräche verlaufen nicht nach einem bestimmten Schema, nach keiner Agenda und nach keinem Protokoll. Bei den Südamerikanern steht der Mensch im Mittelpunkt, nicht das Unternehmen. Ihr primäres Ziel des Gesprächs ist deshalb der Vertrauensaufbau. Sollte es zum Vertragsabschluss kommen, geschieht dies nach ein paar Stunden und wird mit folgenden Worten angekündigt: Sollen wir den Vertrag unterschreiben?. Erfolgreiche Geschäfte basieren auf Vertrauen, und dieses erarbeitet man sich mit guten Aktionen und Geduld, beschreibt Armando Lizarzaburu die Verhandlungstaktik der Lateinamerikaner.

Das berühmt-berüchtigte spanische mañana
Wenn nach vier Stunden Verhandlung kein Vertragsabschluss erzielt wurde, ist davon auszugehen, dass das Geschäft nicht zustande kommt. Ein Lateinamerikaner, der nicht bereit ist, den Vertrag abzuschließen, wird nicht nein sagen. Das würde der aufgebauten Beziehung aus seiner Sicht schaden, den Partner vor den Kopf stoßen. Stattdessen wird er behaupten, dass seine Kollegen und er noch überlegen und die Bedingungen nochmals überprüft werden müssen.
Wenn ein Lateinamerikaner mañana, also morgen sagt, kann es morgen oder aber auch nie bedeuten. Direkt nein zu sagen, fällt uns sehr schwer. In diesem Fall würden wir lieber einfach um den heißen Brei herum reden, gibt Armando Lizarzaburu zu.
Mañana kann es auch bei der Post heißen. Deshalb ist es ratsam, wichtige Dokumente wie Vertragsunterlagen oder Warensendungen niemals mit der Post zu schicken. Nehmen Sie einen Kurrierdienst, rät Armando Lizarzaburu. Denn abgesehen davon, dass die Anzahl der Postämter sehr gering ist, kommt manche Post nie beim Adressaten an.

Über inlingua
inlingua ist eines der führenden, internationalen Sprachtrainings-Netzwerke für private und berufliche Zielsetzungen. Seit fast 50 Jahren werden neben Fremdsprachen auch interkulturelle Kompetenzen vermittelt.
Qualifizierte, muttersprachliche Trainer ermöglichen durch einsprachiges Training binnen kurzer Zeit die lebendige Kommunikation in fremden Sprachen. Persönliche Betreuung, kostenlose Einstufungen und Probetrainings sowie international anerkannte Sprachzertifikate gehören ebenso zu den Kennzeichen von inlingua wie ein breites Spektrum an Trainingsformen wie Präsenztraining, virtuelles Training, Online-Learning oder Blended Learning. Zu den Kunden zählen Mitarbeiter von namhaften Unternehmen und staatlichen Auftraggebern sowie Privatpersonen.
Mit über 300 Centern in 40 Ländern ist inlingua eines der weltweit größten Netzwerke für fremdsprachliche Aus- und Weiterbildung. In Deutschland ist inlingua in über 60 Städten mit 70 Sprachcentern vertreten.
Mehr zu inlingua unter: www.inlingua.de

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Wanderurlaub: Hier „geht“ noch was …

Sommer 2016: Aktivurlaub von Südengland bis in die Karibik

Wanderurlaub: Hier "geht" noch was ...

Blick über den Talkessel von Mafate auf La Réunion

Im Sommer 2016 gehen wir wandern … Wer kurzfristig aktiv werden will, schnürt mit Wikinger Reisen die Stiefel. Kleine Gruppen entdecken die Bretagne und Südengland. Individuelle Wanderurlauber erobern im eigenen Tempo Pfälzer Rheinsteig oder Alpe-Adria-Trail. Und wen es in die Ferne zieht: Auch auf La Reunion und in der Karibik „geht“ noch was …

Gemeinsam wandern: auf den Spuren von Jean-Luc Bannalec …
Wer eine geführte Tour sucht, genießt bretonische Vielfalt in der Bretagne. Aktivurlauber folgen den Spuren des Krimiautors Jean-Luc Bannalec. Auf lockeren Wanderungen erleben sie gemeinsam Pont Aven im Departement Finistere, erwandern die Glenan-Inseln und schlürfen fangfrische Austern.

… und entlang der Klippen und Gärten Südenglands
Auch Klippen und Gärten Südenglands lassen sich im Juli und August per pedes erobern. Hier ist Wandern „very british“ angesagt: Das geführte 11-tägige Programm kombiniert traditionsreiche Garten- und Schlosskultur, malerische Dörfer und leichte Küstentouren.

Individuelle Wanderreisen: auf Pfälzer Weinsteig und Alpe-Adria-Trail
Für individuelle Urlauber schnürt Wikinger Reisen, Marktführer für Wanderurlaub, maßgeschneiderte Aktivpakete mit detaillierten Wegbeschreibungen. Stille Waldwege, urige Winzerorte und historische Burgruinen markieren die Route auf dem Pfälzer Weinsteig. Kärntenfans „bezwingen“ den Alpe-Adria-Trail: von Ort zu Ort mit Traumblicken auf Hohe Tauern und Großglockner, Almidylle und imposante Schluchten.

Wanderfernreisen: La Reunion oder Kuba und Costa Rica
Auch für Wanderurlauber mit Fernweh gibt es sommerlich-aktive Traumziele. Auf La Reunion im Indischen Ozean warten gigantische Vulkane, tropische Vegetation, rauschende Wasserfälle und einsame Strände. Highlight der 16-tägigen Erlebnisreise ist die Durchquerung des Talkessels von Mafate. „Karibik²: Cuba Libre und Pura Vida“ heißt ein neuer aktiver Ferntrip nach Kuba und Costa Rica. Mit sieben leichten Wanderungen, Kajaktour und maximal 14 Teilnehmern.
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Reisepreise und Termine, z. B.
Geführte Fernreise
Bonjour Reunion – tropische Vulkaninsel im Indischen Ozean: 16 Tage ab 3.498 EUR, Termine: Juni – Sept. 2016, April, Juni – Okt. 2017
Geführte Aktivreise
Karibik² – Cuba Libre und Pura Vida: 18 Tage ab 3.798 EUR, Termine: Juli u. Okt. 2016, Febr. – April, Juli, Okt. – Nov. 2017
Geführte Wanderstudienreisen
Bretonische Vielfalt – mit Spürsinn genießen: 10 Tage ab 1.690 EUR, Termine: Juni, Juli – Sept. 2016
Klippen und Gärten Südenglands – zwischen Mittelalter und Moderne: 11 Tage ab 1.958 EUR, Termine: Juli – Aug. 2016
Individuelle Wanderreisen
Auf dem Pfälzer Weinsteig: 8 Tage ab 558 EUR, Termine: Juni – Okt. 2016
Kärnten – der Alpe-Adria-Trail: 8 Tage ab 703 EUR, Termine: Juni – Sept. 2016

KURZPROFIL
Wikinger Reisen, 1969 gegründetes Familienunternehmen, ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Unter dem Motto \\\“Urlaub, der bewegt\\\“ bietet der Veranstalter weltweit Wander- und Wanderstudieneisen, Trekking-Touren, Radurlaub, aktive Fernreisen mit Natur- und Kulturprogrammen sowie Winterurlaub an. Aktiven Urlaub für Körper & Seele präsentiert der Katalog \\\“natürlich gesund\\\“. Mit knapp 56.000 Gästen und einem Jahresumsatz von mehr als 91 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den Top 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das Unternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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Deutsch-Kubanisches Start-Up-Projekt sichert Finanzierung

Startschuss ist Gründerwettbewerb „Cuba Disena y Crece“ in Havanna

Deutsch-Kubanisches Start-Up-Projekt sichert Finanzierung

Mainz, 02.05.2016

Ab 15. Mai 2016 können zukünftige Unternehmer und Start-Ups in Kuba ihre Geschäftsidee beim Gründerwettbewerb „Cuba Disena y Crece“ einreichen – „Kuba gestaltet und wächst“. Das Projekt richtet sich an kubanische Designer und Innovatoren. „Cuba Disena y Crece“ (CDC) ist eine Initiative vom Business Angel und Venture Capital Haus MN INVEST, das die Kultur des Unternehmerischen in Kuba langfristig fördern möchte.

Der Wettbewerb „Cuba Disena y Crece“ (CDC)
Mit dem Gründerwettbewerb CDC erhalten Innovatoren und Ideengeber jetzt die Chance, am sich entwickelnden Wirtschaftsleben in Kuba teilzuhaben. „Durch die Öffnung Kubas bietet sich eine einmalige Gelegenheit, junge unternehmerische Kubaner bei ihrer Gründungsidee zu unterstützen und damit zur Verbesserung ihrer Lebensbedingungen und Selbstverwirklichung beizutragen“, so Michael Neumann, Gründer von MN INVEST. Das Unternehmen geht mit dem Wettbewerb den ersten Schritt zur Gründung eines Deutsch-Kubanischen Start-Up-Inkubators, der zusammen mit weiteren Partnern und Sponsoren umgesetzt werden soll.
Ab 15. Mai 2016 können Bewerber ihre Ideen einreichen, Bewerbungsschluss für den Wettbewerb ist der 30. Juni 2016. Aus den eingereichten Projektideen werden maximal 15 Teilnehmer für CDC ausgewählt. Diese präsentieren ihr Vorhaben beim Gründerwettbewerb in Havanna im Sommer 2016. Eine Jury aus Unternehmern und Start-Up-Spezialisten kürt im Rahmen der Veranstaltung fünf Gewinner: diese erhalten im Rahmen eines Workshops erste Unterstützung zur Unternehmensgründung. Sie werden außerdem fortlaufend mit Beratungsleistung gefördert und erhalten Sachleistungen im Wert von etwa 1.000 US$. Vor Ort unterstützt der Medienpartner VISTAR MAGAZINE den Wettbewerb.

Deutsch-Kubanischer Inkubator
Im Anschluss an die Umsetzung des Gründerwettbewerbs wird MN INVEST in Kooperation mit kubanischen und deutschen Partnern den Aufbau eines Start-Up-Inkubators in Havanna vorantreiben. Dabei geht es insbesondere darum, die wachsende Szene von kubanischen Jungunternehmern mit deutschen Unternehmern und Protagonisten aus der Start-Up-Branche zu vernetzen. Soziale und unternehmerische Interessen sollen hierbei Hand in Hand gehen. Insbesondere die Sektoren Infrastruktur, Tourismus und Konsumgüter werden in den nächsten Jahren überproportional wachsen und damit große Chancen für Unternehmensgründungen bieten.

Über das Team
Impulsgeber für den Gründerwettbewerb CDC ist der Entrepreneur und Start-Up-Finanzierungsberater Simon Roger. Als Absolvent der IESE Business School in Barcelona und versierter Berater von internationalen Projekten beobachtet er die Entwicklung in Kuba insbesondere seit 2011. „Jetzt ist es Zeit, den gewachsenen Gestaltungsspielraum aktiv zu nutzen und unsere Vision eines Start-Up-Inkubators in Kuba anzugehen. Mit CDC wollen wir den Anfang machen und die Innovatoren in Kuba unterstützen und motivieren. Der erfahrene Business Angel Michael Neumann ist dabei ein idealer Partner.“
Unterstützt wird CDC von der Kubanerin Maite Hernandez Zubeldia, die seit mehreren Jahren in Berlin lebt und sich insbesondere mit dem Thema Entrepreneurship befasst. Sie ist verantwortlich für das Coaching der Gewinner und die lokale Vernetzung in Kuba.

3.300 Zeichen, 500 Wörter

Cuba Diseña y Crece (CDC) ist ein Gründerwettbewerb: Er richtet sich an Kreative und Entrepreneurs in Kuba, die ihre Geschäftsidee umsetzen möchten.

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Concurso CDC
Isabel Kuhl
Bülowstrasse 3
65195 Wiesbaden
01622609996
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Western Union bietet erstmals Geldversand von außerhalb der USA nach Kuba

FRANKFURT / ENGLEWOOD – 22. März 2016 – Western Union (NYSE: WU), einer der führenden Anbieter für internationale Zahlungsdienstleistungen, wird künftig Dienstleistungen für den Geldversand von außerhalb der USA nach Kuba anbieten. Das Unternehmen wird das neue Angebot weltweit einführen. Möglich wurde dieser Schritt durch rechtliche und politische Veränderungen in den USA, die es Kubanern und Nicht-Kubanern ermöglichen, mit Western Union Geld in den Inselstaat zu senden.

Erstmals können dann Kubaner und Bürger anderer Staaten von außerhalb der USA in Minutenschnelle Geld über die internationale Zahlungsplattform von Western Union nach Kuba schicken (Verfügbarkeit gemäß den für den Service geltenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen). Das Unternehmen plant die schrittweise Einführung der Dienstleistungen bis zum Ende des zweiten Quartals 2016.

„Als erstes amerikanisches Unternehmen, das Geld aus Ländern rund um den Globus nach Kuba transferieren kann, begrüßen wir die von der US-Regierung in Kraft gesetzten rechtlichen und politischen Veränderungen. Durch sie können wir diese Dienstleistungen anbieten“, erklärt Odilon Almeida, President of the Americas and European Union, Western Union.

Geld kann an Familienangehörige und andere kubanische Staatsbürger geschickt werden, damit diese ihre familiären Ausgaben bestreiten können und zur persönlichen Unterstützung privater Geschäftsaktivitäten.
„Mit mehr Geldüberweisungen kann die kubanische Bevölkerung ihren Lebensstandard und ihre Ersparnisse erhöhen. Die Überweisungen können auch zu Investitionen in kleine Unternehmen beitragen. All das haben wir in anderen Regionen der Welt ebenfalls gesehen“, sagt Almeida.

Über Western Union transferierte Gelder fließen ohne weitere Vermittlung vom Sender direkt an den Empfänger. „Die Zahlungen fördern Handlungskompetenz und Innovation. Mit den aktuell von uns durchgeführten Geldtransfers aus den USA nach Kuba werden tägliche Ausgaben finanziert und Kleinstbetriebe unterstützt. Sie fördern Unternehmertum, Innovation und Möglichkeiten der Beschäftigung“, betont Almeida.

Die weltweite Erfahrung von Western Union zeigt, dass Gelder aus bestehenden, aber auch neuen Quellen fließen können, wenn Kunden über einen offiziellen, komfortablen Zugang zu geeigneten Finanzdienstleistungen verfügen. Dies ist im globalisierten Finanzsektor für die zunehmend mobilen Arbeitskräfte wichtig und hat sich als essentiell für den wirtschaftlichen Fortschritt erwiesen.
Wer Geld von wo auch immer in der Welt nach Kuba schickt, kann auf die gewohnte Geschwindigkeit des Transfers in Minutenschnelle mit Auszahlung in der Landeswährung vertrauen.

Zur Auswahl stehen die unterschiedlichen Kanäle im Omnichannel-Angebot von Western Union: Versand am Vertriebsstandort oder online und, wenn verfügbar, auf ein Mobiltelefon oder ein Bankkonto.
Die Empfänger in Kuba können ihr Geld an mehr als 490 Vertriebsstandorten in allen 16 Provinzen und 168 Gemeinden in Empfang nehmen. Die Vertriebsstandorte sind in unterschiedlichen Bereichen angesiedelt, von Einzelhandelsgeschäften bis zu Geldwechselstuben.

Hintergrund
Im Jahre 2015 wurde die Zahl der im Ausland lebenden Kubaner auf 1,4 Millionen Menschen beziffert. Sie leben in Nord-, Süd- und Mittelamerika, der Karibik sowie in der EU und in der GUS. Rund 96 Prozent von ihnen leben in fünf Ländern: den USA, Spanien, Italien, Mexiko und Kanada. Insgesamt verteilen sich die im Ausland lebenden Kubaner auf 72 Länder (UN Population Division Migration Data, 2015 Update).
Im Jahr 2013 wurden Geldtransfers in Höhe von 2,8 Milliarden US-Dollar nach Kuba getätigt, von denen 90 Prozent aus den UA kamen. 62% der kubanischen Haushalte wurden damit erreicht. Geldtransfers unterstützten rund 90% des Einzelhandels und schafften tausende Arbeitsplätze (Analyse von The Havana Consulting Group).

Über Western Union

Die Western Union Company (NYSE: WU) ist ein führender Anbieter von weltweiten Zahlungsservices. Gemeinsam mit Vigo, Orlandi Valuta, Pago Fácil und Western Union Business Solutions bietet Western Union Konsumenten und Unternehmen die Möglichkeit, schnell, zuverlässig und bequem Geld rund um den Globus zu transferieren und Zahlungen zu tätigen. Mit Stand vom 31. Dezember 2015 verfügt das Unternehmen gemeinsam mit Orlandi Valuta und Vigo über ein Netzwerk von mehr als 500.000 Vertriebsstandorten in 200 Ländern und Territorien sowie mehr als 100.000 Geldautomaten und Kiosken und bietet die Möglichkeit an, Geld an Millionen von Bankkonten zu schicken. 2015 wurden weltweit über 262 Millionen Transaktionen zwischen Privatpersonen durchgeführt und damit 82 Milliarden US-Dollar transferiert. Zudem wurden 508 Millionen geschäftliche Transaktionen veranlasst. Mehr Informationen finden Sie unter www.westernunion.at.

Kontakt
Grayling Deutschland GmbH
Annette Varughese
Hanauer Landstraße 147-149
60325 Frankfurt am Main
069-9622190
westernunion@grayling.com
www.westernunion.de

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Aktiv gegen das große Fernweh …

Wikinger-Gruppen wandern und trekken weltweit – 2016 neue Länder und Routen

Aktiv gegen das große Fernweh ...

Junge Mönche in Myanmar

HAGEN – 9. Dez. 2015. Zu Fuß über die Komoren. Auf Nomadenpfaden unterwegs in der Mongolei. Mythos Tibet. Der Duft der weiten Welt weht durch die Wikinger-Kataloge 2016 „Fernreisen aktiv“ und „Trekking-Touren“. Aktive Fernwehstiller sind auch die Kombis Mexiko & Florida, Kuba & Costa Rica, Chile & Bolivien. Motor und Herz der geführten Programme sind deutschsprachige Reiseleiter, die ihre kleinen Gruppen von der ersten bis zur letzten Minute begleiten. Kompetente Landeskenner, die begeistern, jeden schönen Fleck kennen und Geheimtipps parat haben.

Katalog Fernreisen aktiv 2016: Abenteuer erleben, Kulturen begegnen
Eine geführte Tour über die Komoren – das gibt es 2016 exklusiv bei Wikinger Reisen. Das Ziel hat Entdeckerpotenzial: Zwischen Mosambik und Madagaskar erwandern Aktivurlauber im Indischen Ozean Neuland mit vulkanischem Ursprung. Sie erwartet unverfälschte Kultur in Harmonie mit Kokospalmen, Mangroven, Mangobäumen, Strand und relaxter Lebensart.

„Vom Aztekenreich zum Sunshine State“ – die geführte Aktivreise durch Mexiko & Florida setzt auf Kontraste: Zu Fuß erleben kleine Gruppen südamerikanische Berge und Kulturschätze. Sie radeln sonntags durch das autofreie Mexico City, erklimmen gemeinsam den Fast-Viertausender Ajusco und steigen auf die Pyramiden in Teotihuacán, Stadt der Götter. Szenenwechsel in Florida: Hier geht es u. a. per Rad am Hollywood Beach entlang und mit dem Kajak durch die Everglades.

Ähnlich vielseitig ist die „Karibik²“: Kuba & Costa Rica. Aktivurlauber erwarten Vulkanszenerien und Dschungeltouren gepaart mit Lebensfreude und Strandleben. „Wikinger-typisch“ sind die Begegnungen vor Ort: mit kubanischen Tabakbauern, die ihre Anbaugeheimnisse verraten, oder Kakaospezialisten im Tirimbina-Reservat, die organische Regenwald-Schokolade herstellen.

Für aktive Genießer gibt es auch ein chilenisches Traummenü: mit leichten Wanderungen in fünf Naturschutzgebieten, Weingütern, Destillerien, Brauereien und bunten Märkten. Krönendes „Topping“ ist ein chilenischer Kochkurs. 2016 kommt außerdem ein „tierisch guter“ Doppelpack: Ruanda &Tansania. Mit den Big Five und Berggorillas. Weitere Newcomer sind die unbekannten Inselstaaten São Tome und Príncipe, deren Wanderparadiese Exotik und Traumlandschaften vereinen.

Hier der Link auf den blätterbaren Katalog Fernreisen aktiv

Katalog Trekkingtouren 2016: sportlich unterwegs – weltweit
Der Mythos Tibet kehrt zurück ins Wikinger-Programm – gleich zwei Mal: als aktive Fernreise entlang des Friendship Highway und als Trekkingtour über die „Berge der Götter“. Bei diesem sportlichen Trip sind – wie bei allen Trekkings des Veranstalters – maximal 14 Teilnehmer zusammen unterwegs. Mit versiertem Trekkingreiseleiter und komfortablem Gepäcktransport.

„Im Banne der Vulkane: Java, Bali und Lombok“ heißt eine neue Tour in Indonesien.
Gemeinsam erklimmen sportliche Aktivurlauber fünf Feuerberge und spüren die Faszination der Sonnenaufgänge auf den Gipfeln von Mt. Batur, Bromo und dem anspruchsvollen Rinjani. Zwischen den Aufstiegen ist Relaxen am Strand angesagt.
In der Mongolei geht es über „Nomadenpfade durch das Land des Dschingis Khan“. Die Trekker übernachten in Jurten, erleben Einheimische in ihrem Alltag, erobern das Turgen-Gebirge und wandern am Khar-See.
Noch wenig begangene Strecken warten auch im Norden Äthiopiens: in den Simien- und Gheralta-Bergen sowie in Lalibela und Axum. Weitere Trekking-News gibt es in Chile & Bolivien. Text 3.380 Zeichen inkl. Leerzeichen

Hier der Link auf den blätterbaren Katalog Trekkingtouren

Reisepreise und Termine:

Fernreisen
Komoren – Inseln der Düfte zu Fuß – ab 4.748 EUR, Termine: Juni, Sept. + Okt. 2016, April 2017
Karibik²: Cuba Libre &Pura Vida – ab 3.498 EUR, Termine: Aug. + Okt. 2016, Febr., März + April 2017
Ruanda & Tansania: Berggorillas treffen Big Five – ein Tierspektakel der Superlative – ab 4.998 EUR, Termine: Juli, Aug., Okt./Nov. 2016, Febr. 2017

Trekkingtouren
Tibet: Berge der Götter – ab 4.590 EUR, Termine: Mai, Aug., Sept. 2016, Mai 2017
Mongolei: Auf Nomadenpfaden durch das Land des Dschingis Khan – ab 3.330 EUR, Termine: Juli + Aug. 2016
Äthiopien: Panoramapfade Äthiopiens – ab 2.890 EUR, Termine: Febr., März, Okt., Nov./Dez. 2016, Jan.-März 2017

KURZPROFIL
Wikinger Reisen, 1969 gegründetes Familienunternehmen, ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Unter dem Motto \“Urlaub, der bewegt\“ bietet der Veranstalter weltweit Wander- und Wanderstudieneisen, Trekking-Touren, Radurlaub, aktive Fernreisen mit Natur- und Kulturprogrammen sowie Winterurlaub an. Aktiven Urlaub für Körper & Seele präsentiert der Katalog \“natürlich gesund\“. Mit knapp 56.000 Gästen und einem Jahresumsatz von mehr als 91 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den Top 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das Unternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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Radfernreisen auf der Überholspur

Wikinger Reisen mit größtem Angebot auf deutschem Markt

Radfernreisen auf der Überholspur

Den Alltag in Kuba „erfahren“: Begegnung mit Einheimischen

HAGEN – 15.09.2015 – Radfernreisen auf der Überholspur. Immer mehr Aktivurlauber wollen weltweit in den Sattel steigen. Wikinger Reisen verzeichnet in diesem Segment im laufenden Geschäftsjahr ein Teilnehmerplus von über 13 Prozent.

Kuba vor Vietnam und Marokko
Beliebtestes Radfernziel ist zurzeit Kuba, gefolgt von Vietnam, Marokko und Südafrika. In den Katalog 2016 werden vier neue Länder kommen: Kanada, Myanmar sowie Laos und Kambodscha – außerdem gibt es eine neue Route in Südpatagonien.

Von Mexiko bis Neuseeland
Auf dem deutschen Markt hat Wikinger Reisen zurzeit das größte Angebot an geführten Radprogrammen in Afrika, Asien, Lateinamerika und Ozeanien. Die kleinen Gruppen sind u. a. in Mexiko, Nicaragua & Panama, Sri Lanka, Thailand, Indien, Jordanien und Neuseeland unterwegs.

Mit Radreiseleiter und Gepäcktransport – oft auch Begleitfahrzeug
„Bei jeder Tour ist ein qualifizierter, deutschsprachiger Radreiseleiter dabei. Er oder sie kennt das Land, ist Ansprechpartner rund um die Uhr, sorgt für einen reibungslosen Ablauf und hilft auch bei Pannen“, so Geschäftsführerin Dagmar Kimmel zum Konzept. Angesagt ist Genussradeln: Der Gast fährt mit Tagesrucksack, der Koffertransport läuft separat. Oft ist ein Begleitfahrzeug dabei, in das Gäste auch mal umsteigen können. Radmiete, zusätzliche einheimische Guides oder Stadtbesichtigungen sind im Reisepreis inbegriffen.

Text 1.361 Z. inkl. Leerz.

KURZPROFIL
Wikinger Reisen, 1969 gegründetes Familienunternehmen, ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Unter dem Motto – Urlaub, der bewegt – bietet der Veranstalter weltweit Wanderreisen, Trekking-Touren, Radurlaub, Schneereisen und Ferntrips mit Natur- und Kulturprogrammen an. Aktiven Urlaub für Körper & Seele präsentiert der Katalog – natürlich gesund – . Mit über 54.000 Gästen und einem Jahresumsatz von mehr als 90 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das Unternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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heidi.wildfoerster@wikinger.de
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Thomas Cook Winterkatalog-Präsentation in Fulda: Kuba und der Ausbau der Fernstrecke

Flotten-Modernisierung bei Condor, Hotel Marken-Ausbau und Fosun-Partnerschaft als Wachstumsmotor

Thomas Cook Winterkatalog-Präsentation in Fulda: Kuba und der Ausbau der Fernstrecke

Thomas. Cook Vorstandsvorsitzender Christoph Debus (l.) mit Christian Schmicke, Pressesprecher

Die diesjährige Produkt-Präsentation des Winterkatalogs der Thomas Cook AG wird in Fulda von Christoph Debus geführt, der als zeitweiliger Vorstandsvorsitzender nach dem Weggang von Michael Tenzer die Veranstaltung abhält.
Debus geht zunächst auf die derzeit 70 Thomas Cook-eigenen Hotel Marken ein. Hier wurden 5 Hotels neu gebaut und 58 vollrenoviert sowie 55 teilrenoviert. Thomas Cook watet europaweit mit einem sehenswerten Volumen von 162 Hotels eigener Marken in 14 Ländern auf, davon sind seit Sommer 2015 69 hinzugekommenen. Debus betont, dass die Qualität der Unterkünfte das wesentliche Element für einen Markterfolg darstellt.
Auch das Wachstum und der Ausbau der Thomas Cook-eigenen Flugzeugflotte Condor ist dem Reiseveranstalter wichtig. Daher steht hier derzeit eine Modernisierung und ein Ausbau an. Mit 25 neuen Airbus A321 in der Gruppe, davon 6 neue Flugzeuge für Condor, wurde eine deutliche Leistungssteigerung erzielt.
Das Thema Virtualisierung von Reise und Angeboten bildet seit langem ein bedeutendes Thema bei Thomas Cook. So wird auch zum Winter 2015/16 ein Ausbau stattfinden. Oculus Rift – die Virtual Reality-Brille – ist das Stichwort. Mit dieser Brille ist es dem Kunden künftig möglich, bereits im Reisebüro lebensecht in das gewünschte Reiseziel einzutauchen. Der bekannte Thomas Cook Travelguide wurde weiterhin verbessert.

Partnerschaften erhöhen-Stabilität. So ist die Partnerschaft mit Fosun als marktstarkem, chinesischen Konzern im Hinblick auf die zu erwartenden Reisenden aus China eine notwenige Konsequenz und Maßnahme zur Markt-Stabilität. Mit einem Volumen von 700 Mio. Euro an Investitionen für den Kauf von Hotels zur Erweiterung des Hotel-Portfolios in China wurden klare Ziele gesteckt.

Bei den Fernzielen steht Kuba als vverstärktgeöffneter Markt ganz oben bei Thomas Cook. Mit 10 neuen Hotels und 3 neuen Rundreisen engagiert sich der Reiseveranstalter in besonderem Maß. Auch Thailand mit dem Reiseziel Koh Samui steht bei Thomas Cook hoch im Kurs. Hier wurden 10 neue Hotels aufgenommen.

Künftig werden zu allen Reisen Rail&Fly-Tickets inklusive angeboten.

Zum Thema Sicherheit betonte Christoph Debus, dass nach dem Anschlag in Tunesien das Thema besonders ernst genommen wird. Ein Gespräch von Debus mit dem tunesischen Präsidenten in der kommenden Woche soll das ernsthafte Verlangen nach der Sicherheit der Thomas Cook Gäste in Tunesien verdeutlichen. Denn die Einbußen nach dem Attentat sind unverkennbar und spürbar.
Anders sieht es in Griechenland aus. Hier sieht Debus keine ernsthaften Einbußen, das Interesse am Land sei trotz Krise ungebrochen, wenn auch die Situation schwieriger geworden ist im Hinblick auf den Umgang mit Bargeld im Urlaub.

Redaktion: Agentur Wortbaustelle – Philip Duckwitz

Rückfragen zum Winterkatalog beantwortet die Pressestelle der Thomas Cook AG:

Thomas Cook AG
Unternehmenskommunikation
Thomas Cook Platz 1
61440 Oberursel
Tel: +49 61 71 65 – 1700
Fax: +49 61 71 65 – 1060
E-Mail: Unternehmenskommunikation@thomascookag.com
tUnternehmenskommunikation@thomascookag.com
Internet: www.thomascook.com

Die Thomas Cook AG ist eine 100 prozentige Tochtergesellschaft der Thomas Cook Group plc. Die an der Londoner Börse notiert ist. Die Thomas Cook AG deckt in Deutschland den gesamten Bereich touristischer Leistungen für verschiedene Zielgruppen ab. Zum Unternehmen gehören mit Neckermann Reisen, Thomas Cook, Öger Tours, Bucher Last Minute und Air Marin führende Veranstaltungsmarken sowie die Ferien Gesellschaft Condor.

Kontakt
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Christian Schmicke
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Reiseleiter stellen beliebte Urlaubssouvenirs vor

Reiseleiter stellen beliebte Urlaubssouvenirs vor

Reiseleiterin mit einer Ensaïmada

Im Urlaub macht Einkaufen besonders viel Spaß: Es gibt viel zu entdecken, was es zu Hause nicht gibt und ein Urlaubssouvenir läßt nach Ende der Reise die schönen Urlaubserinnerungen aufleben. Die Mitarbeiter von Thomas Cook und Neckermann Reisen, die direkt in den Urlaubszielen arbeiten, kennen die beliebtesten Urlaubssouvenirs der Deutschen.

Ensaïmada: Kalorienreiche Köstlichkeit aus Mallorca

Eines der typischsten Mitbringsel aus Mallorca ist die Ensaïmada, ein zur Schnecke gerolltes, fluffiges Hefegebäck, das auf der Baleareninsel bereits zum Frühstück auf den Tisch kommt. „Wer die Ensaïmada mit nach Hause nehmen möchte, sollte aber gleich eine Familiengröße bestellen“, rät Reiseleiterin Daniela Bender, die in Soller zu Hause ist. „Das tun auch die Festlandspanier, die aus Mallorca wieder heimreisen – daher laufen am Flughafen so viele Personen mit wagenradgroßen Kartons unterm Arm herum.“ Besonders köstlich ist die Version mit „Cabello de Angel“, die mit in Zucker gekochten Kürbisfasern gefüllt ist. Ein Stück Ensaïmada für eine Person kostet rund einen Euro. Eine ganze Ensaïmada für 20 Personen etwa 21 Euro, zum Beispiel bei der Bäckerei C“an Frau in Port de Soller. Auch am Flughafen werden Ensaïmadas verkauft: Rund 16 Euro kostet eine Ensaïmada, die etwa für acht Personen reicht.

Türkei: Seifen und Öle handgemacht

Vor 25 Jahren kamen Türkei-Urlauber mit Teppichen, Lederjacken oder Schmuck nach Hause zurück, heute sind die meisten Touristen auf der Jagd nach Textilien, Schuhen und Handtaschen. Monique Meens arbeitet für Thomas Cook an der Türkischen Riviera und hat einen ganz anderen Tipp: „Immer häufiger entdecken Urlauber die türkischen handgefertigte Seifen und Öle aus rein natürlichen Zutaten. Sie sind hübsch anzusehen, duften wunderbar und fühlen sich auf der Haut einfach toll an. In Alanya habe ich kürzlich den kleinen Shop „Green Body“ entdeckt. Der Besitzer stellt die Produkte eigenhändig her und lässt sich beim Seifensieden auch gerne über die Schulter schauen. Die Preise für die Seifen liegen zwischen drei und neun Türkischen Lire – ein günstiges Mitbringsel also! Wer möchte, kann sich die Artikel sogar nach Hause schicken lassen. Der Laden hat auch eine eigene Facebook-Seite: www.facebook.com/GreenBody.“

Hölzerne Tänzer aus Kuba

Carmen Gmeinböck, Reiseleiterchefin auf Kuba, liebt die kunstvollen „Danzon“-Figuren aus Holz: „Diese Holzfiguren verkörpern einen der ersten Tänze in Kuba, die Paaren erstmals eine gewisse Nähe erlaubten. Der „Danzon“ entstand 1879 in der Provinz Matanzas und wurde im Laufe der Jahre zum Nationaltanz Kubas. Bis heute tanzen vor allem ältere Kubaner diesen Tanz auf der ganzen Insel. Es gibt sogar eine Kleiderordnung: Die Frauen tragen ein langes Kleid oder einen lagen Rock, in der Hand halten sie einen Fächer. Die Männer tanzen in langer Hose und einem Hemd mit hohem Kragen. Schaut man diesen Paaren beim Tanzen zu, hat man den Eindruck, die Zeit sei stehen geblieben. Die Holzfiguren kosten je nach Größe der Figuren zwischen etwa 35 und 70 Euro. Man findet sie in allen gut sortierten Souvenirläden, sollte aber auf die Qualität der Schnitzereien achten.“

Salz und Bier aus Ibiza

Die Thomas Cook-Mitarbeiterin Melanie Wagner lebt und arbeitet auf Ibiza und empfiehlt schon während des Urlaubs ein gut gekühltes Isleoa. Das sogenannte Beer of Ibiza wird nach deutschem Reinheitsgebot gebraut. Die Gerste kommt von Ibiza. „Das Bier schmeckt toll und die Flasche hat ein auffälliges Design. So lässt sich das typische Ibiza-Feeling mit in die Heimat transportieren. Die Flaschen können in jedem Supermarkt auf Ibiza für etwa zwei Euro gekauft werden.“ Köstliche Ibiza-Souvenirs sind auch die Produkte von Sal de Ibiza: Nach alter Tradition wird das sogenannte weiße Gold auf den Salzfeldern der Insel von Hand geerntet, das Flor de Sal kommt in hübschen Töpfchen und Verpackungen in den Verkauf. Das Salz ist in vielen Läden überall auf der Insel zu finden gibt. Die Preise beginnen bei etwa 3 Euro.

Fischerbojen aus Fuerteventura

Christine Eckhard arbeitet für Thomas Cook auf Fuerteventura – dort gibt es ein besonders auffälliges Souvenir. „An einem Dezembertag fuhr ich bei unserem Ausflug Inselrundfahrt mit. Im Fischerdörfchen Ajuy entdeckte ich einen Laden vorbei, an dessen Eingangstür ein Weihnachtsbaum aus Holz mit vielen farbigen Kugeln hing. Was ich für wunderbare Weihnachtsbaumkugeln hielt, waren allerdings handgemachte Duplikate antiker Fischerbojen, die noch bis in die 1950er Jahre hier auf Fuerteventura genutzt wurden, damit die Fischer ihre Reusen finden konnten. Der Trecepeces Shop ist einzigartig auf der Insel und verkauft neben den Fischerbojen auch Fische oder das von mir für einen Weihnachtsbaum gehaltene Kunstwerk – liebevoll hergestellt aus Strandgut von der Playa de los Muertos. Mit diesen Souvenirs holt man sich für wenig Geld ein Stückchen Fuerteventura nach Hause: Die Bojen kosten je nach Größe ab fünf, die Treibholzfische ab zehn Euro. Im Übrigen haben sich meine „Fischerbojen“ ganz hervorragend als Weihnachtskugeln gemacht.“

Kreta: Antike als Schmuckstück

Kerstin Schmitt ist Teamleiterin der Thomas Cook-Reiseleiterorganisation auf Kreta: Viele Urlauber kaufen gerne Schmuckstücke, die das antike Kunsthandwerk zeigen. Ein Motiv ist der Liebling der Urlauber: Bei Ausgrabungen im Jahre 1908 wurde auf Kreta eine mit Menschen-, Tier- und Pflanzenmotiven bestempelte Tonscheibe – der Diskos von Phaistos – gefunden, die auf etwa 1700 vor Christus datiert wird. Das Original hat einen Durchmesser von circa 16 Zentimetern und ist heute im Archäologischen Museum von Heraklion zu bestaunen. „In verschiedenen Größen und Variationen ist das Motiv heute als Keramik oder in Form von Ohrringen, Ringen oder Kettenanhängern zu finden. „Ein Schmuckstück mit Tonscheibe aus Keramik ist in vielen Souvenirshops für schon etwa 15 Euro zu haben. Hochwertige Schmuckstücke finden Gäste in zertifizierten Schmuckläden.“

Hier finden Sie die Pressemitteilung mit Bildern illustriert

Die Thomas Cook AG ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Thomas Cook Group plc, die an der Londoner Börse notiert ist. Die Thomas Cook AG deckt in Deutschland den gesamten Bereich touristischer Leistungen für verschiedene Zielgruppen ab. Zum Unternehmen gehören mit Neckermann Reisen, Thomas Cook, Öger Tours, Bucher Last Minute und Air Marin führende und renommierte Veranstaltermarken sowie die Ferienfluggesellschaft Condor.

Kontakt
Thomas Cook AG
Irene Schechinger
Thomas-Cook-Platz 1
61440 Oberursel
06171 65 1700
06171 65 1060
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http://www.thomascook.de/unternehmen/newsroom/

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Es lebe die (R) evolution

Es lebe die (R) evolution

(Mynewsdesk) Das neue forum Nachhaltig Wirtschaften 3/2015 zeigt seinen Lesern Wege in die Zukunft

München, den 01.07.2015. „Wir verlieren den Boden unter den Füßen“ beklagt Sarah Wiener und engagiert sich gemeinsam mit prominenten Mitstreitern wie Julia Roberts in der Kampagne S.O.S. – Save Our Soils.Im Special zum „UN-Jahr des Bodens“ zeigt forum, wie wertvoll der Boden unter unseren Füßen wirklich ist und was zu seinem Erhalt getan werden kann.

Viva la (r)evolución

Was Fidel Castro und Che Guevara begonnen haben, vollenden jetzt Bio-Landwirtschaft und Solidarökonomie. Kuba zeigt den Weg aus einer Krise, die der Wohlstandsgesellschaft mit Peak Soil und Peak Oil noch bevorsteht. Während hier noch über die Resilienz unseres Systems geforscht wird, zeigt die karibische Insel, wie die Ernährung einer wachsenden Erdbevölkerung und der Kampf gegen den Klimawandel gelingen können.

Die Weltpremiere

Kunststoffe aus nachwachsenden Rohstoffen und neue Technologien vollbringen wahre Wunder. forum berichtet über den erstmaligen Einsatz von Biokunststoffen im 3D-Druck und die Verwendung von Pflanzenfasern in der Automobilindustrie.

Weitere Themen im Heft

* Neue Wege zur Gesundheit – Der Arzt der Zukunft ist ein Philosoph.
* Generation Y und Robert Jungk: Sind sie die Lichtgestalten der Zukunft?
* Inspiration und Innovation: Kunst als Ideengeber für die Wirtschaft
* Leben im Ökodorf: Ein Gesellschaftsmodell, das immer mehr Anhänger findet
* Gewaltfreie Kommunikation: Der Schlüssel für mehr Erfolg in Beruf und Privatleben
Diese Beiträge und vieles mehr finden Sie in der aktuellen Ausgabe von forum Nachhaltig Wirtschaften.

Das Heft „Viva la (r)evolución“ ist ab 1. Juli am Kiosk in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältlich und kann ab sofort in der Printversion oder als E-Magazin auf www.forum-csr.net zum Preis von 7,50 € bestellt werden.

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Mit ECO-World, dem alternativen Branchenbuch, werden seit 1986 Anbieter umweltfreundlicher Produkte und Dienstleistungen gefördert. Es trug maßgeblich dazu bei, dass aus den Pionieren von damals Vorbilder für unternehmerische Verantwortung und Protagonisten einer Green Economy werden konnten. forum Nachhaltig Wirtschaften hat sich zum Ziel gesetzt, durch gute Beispiele auch die konventionelle Wirtschaft für mehr Nachhaltigkeit zu motivieren.

ALTOP lädt ein zum Engagement und zum Gedankenaustausch in Workshops und Konferenzen und freut sich über Ihr Feedback zum Heft und Vorschläge für eine Zusammenarbeit.

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