Tag Archives: Kultur

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Aktiv-, Kultur- oder Genussreise? Friaul geht immer …

Berge und Barista -Wandern, Wein und Weltkulturerbe

Aktiv-, Kultur- oder Genussreise? Friaul geht immer ...

Toskanafeeling erwartet die kleinen Gruppen in der Weinbergregion Colli Orientali del Friuli

Aktivurlaub oder Genussreise, Natur oder Kultur? Die Frage stellt sich in der Region Friaul-Julisch-Venetien nicht – hier gehört alles zusammen. Wanderer erobern zwei Naturparks, fünfzehn Schutzgebiete, den legendären Rilkeweg und die Weinberge der Region. Kulturfans entdecken Triest, Udine, Cividale del Friuli, Gorizia, Palmanova und das UNESCO-Weltkulturerbe Aquileia. Beim Prosciutto di San Daniele läuft Genießern das Wasser im Mund zusammen. Und Kaffeefans schauen den besten Baristas über die Schulter.

Geführte Wanderstudienreise „Vom Hochgebirge ans Meer“
Die Wanderstudienreise „Vom Hochgebirge ans Meer“ präsentiert von Udine aus die Vielfalt dieser Region: mit alpinen Szenerien, verkarsteter Küste und Flussdeltas, historischen Stätten und jeder Menge kulinarischer Highlights. Wikinger Reisen bietet den geführten 10-tägigen Trip im Mai und September an.

Wandern auf dem Rilkeweg
Toskana-Feeling erwartet die kleinen Gruppen in der Weinbergregion Colli Orientali del Friuli. Weiter geht es in den Parco Naturale Prealpi Giulie in den Julischen Voralpen und zum Seenparadies Riserva Naturale del Lago di Cornino. Topact ist der berühmte „Sentiero Rilke“. Der seit 2015 wieder komplett geöffnete Wanderweg zwischen Duino und Sistiana inspirierte einst den Lyriker zu seinen „Duineser Elegien“. Ein Besuch im Schloss von Duino gehört auch zum Programm.

Genuss und Kultur – von Triest bis Udine
In Triest tauchen die Teilnehmer in die Atmosphäre der K.-u.-k.-Monarchie ein. Inklusive Kaffeehausflair, Pinza – ein typischer Hefekuchen – und köstlichem Espresso. Mittelalterliches erwartet sie im sternförmig gebauten Städtchen Palmanova, antike Ausgrabungen in Aquileia. Sehenswert sind auch die prächtigen Gotik- und Renaissance-Bauten unter dem Burghügel Udines. Eine Weinprobe und ein Besuch in der Schinkenmetropole San Daniele del Friuli runden die Tour aus der Linie „Natur & Kultur“ ab.

Individualurlauber wandern im eigenen Tempo
Individuelle Wanderurlauber sind im eigenen Tempo in der Region Friaul-Julisch-Venetien unterwegs. Sie entdecken die abgelegenen Dörfer der Zahrer, die eine eigene Mundart sprechen. Weitere Ziele sind der Monte Colmeier und das Wallfahrtsheiligtum Castelmonte. Dazu kommen die „Musts“ der Region: Cividale del Friuli am Natisone-Fluss mit der Ponte del Diavolo, Palmanova und die Weinregionen.

Zwei individuelle Radreisen streifen Region Friaul-Julisch Venetien
Daneben gibt es für Individualreisende zwei Drei-Länder-Radtrips, die die Region streifen. Einmal durch Tirol, Kärnten und Friaul unter dem Motto „Von den Dolomiten an die Adria“. Und einmal „Von Venedig nach Poreč“ mit Italien, Slowenien und Kroatien. Alle individuellen Angebote von Wikinger Reisen sind komfortable Komplettpakete: inklusive Hotel, Gepäcktransport, Karten, Routendetails, Hotline vor Ort.
Text 2.809 Z. inkl. Leerzeichen

Reisetermine und -preise 2018, z. B.
Wanderstudienreise geführt:
Vom Hochgebirge ans Meer – Friaul-Julisch Venetien: 10 Tage ab 1.425 Euro, September/Oktober, min. 15, max. 24 Teilnehmer
Wanderreise individuell:
Friaul: Alpen, Wein und Adria: 8 Tage ab 548 Euro, Mai bis Oktober, tägliche Anreise möglich
Radreise individuell:
Von Venedig nach Poreč: 8 Tage ab 529 Euro, Mai bis Juli, August bis Oktober
Von den Dolomiten an die Adria: 8 Tage ab 599 Euro, Mai bis September ab 2 Teilnehmern

Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit über 62.000 Gästen und einem Jahresumsatz von rund 108 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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Sieben Dinge, die Mittsommer zum Highlight machen

Wenn in Estland für zwei Monate die Sonne (fast) nicht untergeht, ist es Zeit für Ungewöhnliches

Sieben Dinge, die Mittsommer zum Highlight machen

(NL/6292872241) Bochum, 03. Mai 2018 Bereit für die White Nights? Für mystisch-lodernde Lagerfeuer, glücksverheißende Glühwürmchen und magische Blütenrituale. Von Mai bis Juli steht ganz Estland Kopf, wenn die Nächte hell bleiben und die Magie der Weißen Nächte erfüllt sind. Der Biorhythmus macht Pause. Jung und Alt sind auf den Beinen und feiern die Sonne, das Leben und die Gemeinschaft. Sie feiern mit estnischen Traditionen, Ritualen und einem ewigen kleinen Lagerfeuer, von dem es heißt: wer in der Mittsommernacht darüber hüpft, der werde reich beschenkt.

Sieben Dinge für einen unvergesslichen Mittsommer
In den Wochen vor und nach der Mittsommernacht ist Estland bei Tag und bei Nacht in ein unvergleichliches Licht und in eine magische Stimmung getaucht. Hier sind sieben Dinge, die zu den Weißen Nächten in Estland auf jeden Fall dazu gehören!

1. Den Tag mit einem Sprung in die Wellen beginnen
Viele Esten begrüßen den Tag mit einem Kopfsprung in die klaren nordischen Wellen. Mit über 2.000 winzig kleinen Inseln und einer Küstenlinie von mehr als 3.700 Kilometer sind der Strand und das Wasser in Estland niemals weit. Wie in Skandinavien gibt es auch in Estland das Jedermannsrecht, daher ist auch ein Sprung in einen der ca. 1.200 Seen fast überall erlaubt.

2. Yoga auf einem Stand-up-Paddle-Board machen
Sonnengruß, Kobra oder Baum Yoga auf einem kleinen Stand-up-Paddel-Brett mitten auf der estnischen See erfordert ein wenig Übung. Nach einigen Platschern ins Wasser klappt es bald wie von selbst und die Atmung gleicht sich dem Rauschen der Wellen an. Aber ab und zu die Augen öffnen! Denn viel zu einzigartig ist der Blick im Lotus-Sitz vom Stand-up-Paddel-Brett auf das estnische Festland im Sonnenlicht.

3. Algen-Wrap und Hausbierbad genießen
Wohlbefinden auf estnische Art ist auch auf dem Spa-Trail, der ultimativen Entspannungsroute, angesagt. Probieren Sie den Algen-Wrap, ein Hausbierbad oder andere raffinierte Spa-Anwendungen mit einheimischen Kräutern, Sand, Torf und sogar Steinen, die aus Estlands weiten Wäldern stammen. Den Heilkräutern wird zur Sommersonnenwende eine besonders intensive Wirkung zugesprochen!

4. An der längsten Zipline Estlands durch die Nacht gleiten
Der Wind pfeift um die Ohren. In einem Sicherheitsgeschirr hängend geht es mit bis zu 80 km/h über knapp 700 Meter durch die helle Nacht. Wer mutig ist, testet die von den Esten erfundene Extremsportart, das Kiiking: Auf einer überdimensionalen Schaukel bis in die Wolken schwingen, Überschlag inklusive.

5. Mitternacht-Grillen
Würstchen im Brötchen um Mitternacht? Unbedingt! Die Weißen Nächte sind zudem ideal für Tierbeobachtungen. In der Wildnis von Alutaguse können Besucher in einer Beobachtungshütte im Wald Bären, Elche und Füchse sichten. Auch der Lahemaa Nationalpark, einer der bedeutendsten Waldschutzgebiete Europas, bietet in den Weißen Nächten eine wunderschöne Kulisse zum Spazierengehen, Wandern, Reiten, Fat-Biken und Kanu-Fahren.

6. Nachts ins Museum und Konzerte gehen
Wenn die Tage in der Zeit der Weißen Nächte gar nicht enden wollen, bleibt auch mehr Zeit für Kultur. Beispielsweise für eines der innovativsten Museen Estlands, das KUMU in Tallinn. Am 11. Juni spielt dort der Gitarrenvirtuose Don Alder im Rahmen des Gitarrenfestivals. Wer noch mehr Lust auf Musik hat und wissen möchte, wie die Seele Estlands klingt, der besucht im Juli das Folk Music Festival in Viljandi, sowie das einzigartige Suure Jaani Musik Festival, wo klassische Musik mitten in der Natur dargeboten wird.

7. Bei hellem Schummerlicht in der Rauchsauna schwitzen
In einer urigen Hütte auf dem Bauernhof Mooska steht eine der berühmten Rauchsaunen Estlands. Zu dem typischen Rauchsauna-Erlebnis gehört neben dem obligatorischen Sprung in den See auch ein selbstgebrautes Bier im warmen Licht der Mitternachtssonne Birkensaft geht auch. Terviseks!

Weitere Informationen für die Redaktion
Mehr zu den Weißen Nächten in Estland finden Sie hier: https://www.visitestonia.com/de/uber-estland/estlands-weiÃe-nachte
Außerdem hier noch ein tolles Video über die Weißen Nächte: https://vimeo.com/226415935
Das passende Bild- und Infomaterial, sowie die PM als PDF und Word haben wir Ihnen hier zusammengestellt: http://bit.ly/Weiße_Nächte_in_Estland

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Spannendes, unbekanntes Mexiko – Reise in ein magisches Land

Ein Insiderbericht

Spannendes, unbekanntes Mexiko - Reise in ein magisches Land

(Bildquelle: Jürgen Neubauer)

Geschafft vom Leben im Moloch Mexiko-Stadt, ziehen der Erzähler Jürgen und seine Frau Lulu aufs Land – nach Malinalco, ein Dorf zwischen den Vulkanen des Hochlands. Dort entdecken sie ein unbekanntes und faszinierendes Mexiko.

In der improvisierten Galerie eines Malers begegnet Jürgen der aztekischen Vergangenheit, plant Ausflüge zu versunkenen Pyramiden und kommt einem geheimnisvollen aztekischen Dokument auf die Spur. Außerdem lernt er Schamanen, Scharlatane und Wettermacher kennen, lässt sich von einer Heilerin kurieren und stößt auf Schritt und Tritt auf die Magie Mexikos.

Lulu sieht sich dagegen mit einem ganz anderen Mexiko konfrontiert. Als sie eine Anwaltskanzlei eröffnet, bekommt sie es mit Gaunern, Drogenhändlern und Wahlbetrügern zu tun. Außerdem lernt sie die reichen Städter kennen, die in Dauerfehde mit den Dorfbewohnern leben.

Die Reise gipfelt im großen Dorffest, einem Karneval, bei dem Magie und Moderne, Vergangenheit und Gegenwart, Arm und Reich aufeinanderprallen. Für die Reisenden und ihre neuen Freunde wird es ein Moment der Wahrheit.

Was macht Malinalco so faszinierend?

Das zwei Stunden südwestlich von Mexiko-Stadt gelegene Dorf ist ein historisch einmaliger Ort und zugleich repräsentativ für das Mexiko von einst und heute. Die Azteken schlugen eine Weihestätte für ihre Adlerkrieger in die Felsen über dem Dorf, die Missionare errichteten ein Kloster und ließen sich von den Ureinwohnern einen kunsthistorisch einmaligen Paradiesgarten malen, in dem die Indios ihre Götter versteckten. In der Kolonialzeit entwickelte Malinalco eine eigene synkretistische Kultur mit Bräuchen, die das Leben bis heute bestimmen.

Daneben repräsentiert Malinalco auch die Konflikte zwischen Arm und Reich und zwischen Ureinwohnern und Europäern, die das Land seit fünfhundert Jahren zerreißen. Malinalco befand sich im Herzen der Revolution von Emiliano Zapata, heute wird der Ort von der Migration in die Vereinigten Staaten geprägt. Das alles macht Malinalco zu einem idealen Ort, um die Geschichte und Gegenwart von Mexiko zu verstehen, und ermöglicht es den Lesern, in ein Mexiko einzutauchen, dem sie so vermutlich noch nirgends begegnet sind.

www.in-mexiko.de

Public Relation für Bücher und Autoren. Gegründet 2009 von Brigitte Hort

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Indigene Fashion Week in Toronto

Auf der ersten indigenen Fashion Week in Toronto präsentieren indigene Designer ihre Kreationen

Indigene Fashion Week in Toronto

(NL/3055168553) Mettmann, 15. April 2018 Leder, Federn, Perlen. Auf der ersten indigenen Fashion Week in Toronto zeigen Designer und Designerinnen mit indigenen Wurzeln vom 31. Mai bis 3. Juni 2018 ihre Fashion-Statements der Modewelt. Unter der künstlerischen Leitung von Sage Paul verleihen sie der indigenen Kultur, ihrer Tradition und ihrer Geschichte eine zukunftsweisende Aufmerksamkeit auf dem Laufsteg und definieren indigene Mode neu.

Haut, Mode, Schmuck
Lederkorsagen, Blüten-Tattoos, Federschmuck. Zarte Models und Oversize. Insgesamt 23 junge talentierte indigene Designer aus Kanada, Grönland und den USA zeigen vom 31. Mai bis 3. Juni vier Tage lang im Harbourfront Centre in Toronto indigen-moderne Cross-Over-Fashion. Die erste indigene Fashion Week (IFWTO) in Toronto vereint spektakuläre Modenschauen mit spannenden Diskussionsrunden und Workshops. In über 20 Vorträgen geben die Künstler Einblicke in den Facettenreichtum der indigenen Kultur, ihr Kunstverständnis und die historischen Wurzeln indigener Mode. In den Workshops können Besucher selbst aktiv werden: Die traditionelle Handwerkskunst der indigenen Völker, Indigo-Färbetechniken der Tuscarora-Nation, Weben von Navajo-Teppichen oder die feine Perlenstickerei der kanadischen Dene-Nation stehen auf dem Programm. Der dazugehörige Modemarkt präsentiert Wohnaccessoires und handgefertigten indigenen Schmuck zum Kauf.

Mode als Statement
Indigene Mode kann den Mainstream-Modegeschmack neu definieren, sagt Sage Paul, Designerin und Initiatorin der indigenen Fashion Week in Toronto. Die Mode veranschaulicht unsere Geschichte, unseren Stolz und unsere Widerstandskraft. Die IFWTO ist somit nicht nur eine Veranstaltung für Fashion-Liebhaber, sondern auch ein politisches Statement. Heute bemächtigen sich die jungen indigenen Designer selbst ihrer Geschichte und interpretieren sie neu. Kühn, mutig und progressiv stellen sie ihre Traditionen ins Scheinwerferlicht, spielen mit traditionellen Materialien und verbinden sie mit neuen Techniken zu kraftvollen Mode-Statements. Unser Ziel ist es, die Modewelt in Schwung zu versetzen. Wir wollen die indigenen Designer einem weltweiten Publikum, Händlern, Kuratoren und Mode-Interessierten zugänglich machen, die Kraft, Lebendigkeit und Schönheit der indigenen Kultur feiern und sie in der öffentlichen Wahrnehmung verankern, so Sage Paul.

Die Designer
Zu den Favoriten gehört Hinaani-Design aus Nunavut. In dem kleinen Ort Arviat am Nordpolarkreis gründeten Paula Ikuutaq Rumbolt, Nooks Lindell und Emma Mandisa Kataujaq Kreuger 2014 ihr Mode-Label Hinaani. Inspiriert von der Natur kreieren sie eisblaue Leggins mit Inuit-Tribals, nachtblaue Shirts mit sichelförmigen Inuit-Messern und Schals mit stilisierten Pfeilen. Ich liebe die Arktis, sagt Produktentwicklerin Emma Kreuger. Der kalte Sommer und der Winterwind haben sich in meine Seele geschrieben. Die enge Verbundenheit mit dem Ort und den Inuit-Traditionen spiegeln sich in den Entwürfen von Emma und Nooks. Mit Hinaani-Design weben wir unsere Geschichte in die Kleidung, so Emma Kreuger. Ich hatte immer den Wunsch, dem Ort Nunavut und den Menschen hier etwas zurückzugeben.
Zum Line-Up der Designer der Fashion-Week gehören auch Perlenschmuck-Designerin Helen Oro, das Haute-Couture-Designerlabel Sho Sho Esquiro, das bekannt ist für seinen experimentellen Materialmix aus Muscheln sowie Perlen und Leder, Abendroben-Designerin Lesley Hampton sowie Dorothy Grant, die klassische Mode mit Haida-Symbolen vereint. Derzeit sprudelt die Kreativität der indigenen Designer nahezu über und wir sind stolz, die Vielseitigkeit der indigenen Modekunst präsentieren zu können, sagt die Fashion-Week-Direktorin Sage Paul. Die erste indigene Fashion Week in Toronto gibt starken, indigenen Charakteren eine Plattform und zeigt ihre einzigartige Weise, die Vergangenheit und Gegenwart in Mode und Kunst miteinander zu verknüpfen und die Modewelt mit Souveränität, Widerstandskraft und jahrtausendealtem faszinierendem Spirit zu bereichern.

Hinweis für die Redaktion
Mehr Hintergründe, Designerinnen und das vollständige Programm der ersten indigenen Fashion Week 2018 entdecken Sie hier: http://ifwtoronto.com/
Das indigene Kanada, die spannendsten Trips zu den Regionen, in denen die indigene Kultur noch lebendig ist, entdecken Sie hier: https://indigenoustourism.ca/

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Ausgezeichnet radeln

ADFC-prämierte Paderborner Land Route lockt mit faszinierenden Landschaften

Ausgezeichnet radeln

Die Wewelsburg ist nur eine von vielen Sehenswürdigkeiten entlang der Paderborner Land Route. (Bildquelle: epr/Touristikzentrale Paderborner Land e.V.)

(epr) Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) fördert die sogenannte „sanfte Mobilität“ und zeichnet regelmäßig die besten Radwege aus, damit Fahrradfreunde keine bösen Überraschungen erleben. Denn wer sich per Drahtesel auf den Weg macht, möchte sich den Wind um die Nase wehen lassen und faszinierende Ausblicke genießen, statt im Straßenlärm unterzugehen und einem Schlagloch nach dem nächsten auszuweichen.

Zahlreiche Sehenswürdigkeiten am Wegesrand
Traumhafte Landschaften und bekannte Sehenswürdigkeiten – diese ideale Kombination erfahren Radtouristen im Paderborner Land. Ob Paderborner Dom, Schloss Neuhaus, Kloster Dalheim und die Wewelsburg, Emsquelle, Eggegebirge und Sennesand: Die westfälische Region glänzt mit Natur, Geschichte und Kultur. Der bekannteste Radweg der Region, die Paderborner Land Route, wurde jüngst erneut vom ADFC mit drei Sternen ausgezeichnet. Vom Fahrradverband als „Schmuckstück des Aktivurlaubs“ bezeichnet, verknüpft die Tour sämtliche Perlen des Paderborner Landes miteinander. Was sie so besonders macht: Aktivurlauber erleben täglich Neues, ohne ihre unmittelbare Umgebung verlassen zu müssen. Denn die Route verläuft nicht ausschließlich durchs Grüne, sondern führt auch in attraktive Stadtzentren. Neben Paderborn selbst lassen sich auch Büren mit seiner barocken Jesuitenkirche, das Fachwerkidyll und Spargelparadies Delbrück, der Kurort Bad Lippspringe, welcher 2017 die Landesgartenschau austrägt, und Bad Wünnenberg mit seinen verwunschenen Wäldern ideal erreichen. Wer viel an der frischen Luft unterwegs ist, braucht zwischendurch eine Stärkung: Zahlreiche Gasthäuser, Hotels und Privatunterkünfte, die speziell auf Fahrradfahrer eingestellt sind, laden dazu ein, die westfälische Küche in ihrer ganzen Bandbreite zu genießen. Von Pfefferpotthast über Pumpernickel bis hin zum Kartoffelpuffer – hier findet jeder etwas, das ihm schmeckt. Viele nützliche Informationen zur Paderborner Land Route, wie GPS-Daten, Kartenausschnitte, Bett&Bike-Betriebe, attraktive Pauschalangebote und mehr, finden Radfreunde unter www.paderbornerlandroute.de

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Düsseldorfer Straße 88
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Die Köpfe der Menschen erreichen

PROJEKT N2 entwickelt Lösungen für Kunden im deutschsprachigen Raum

Die Köpfe der Menschen erreichen

Menschen zu erreichen ist das Anliegen von Uwe E. Nimmrichter, dem Gründer von PROJEKT N2 (Bildquelle: Lutz Kühne)

Menschen zu erreichen ist die Zielstellung des Unternehmensgründers und Inhabers von PROJEKT N2, Uwe E. Nimmrichter. Es geht ihm dabei nicht um die Briefkästen, E-Mail-Postfächer oder die Social-Media-Accounts. Es geht ihm um die Köpfe. Nur wenn die Unternehmen und Verwaltungen, die Kunst- und Kulturschaffenden zu ihren Zielgruppen durchdringen, werden sie auf Dauer erfolgreich sein. Das wird in Zeiten zunehmender Diversifikation der Kommunikationskanäle schwieriger, zudem sich das Konsumverhalten der Verbraucher in den letzten Jahren rasant geändert hat. Damit stehen vor allem klein- und mittelständische Unternehmen, aber auch die Verantwortlichen bei den Kommunen oder den Kunst- und Kulturprojekten vor einer großen Herausforderung: Mit ihren Botschaften und Informationen die Menschen zu erreichen.

„Der Schlüssel zum Erfolg sind Emotionen und die Relevanz der Inhalte.“, weiß Uwe E. Nimmrichter und ergänzt: „Nur wer es schafft, in einem Informationsüberfluss emotionalen und relevanten Content zu erzeugen und den medienkonform aufzubereiten, wird von den Zielgruppen wahrgenommen. Das betrifft vor allem gehobene Produkt- und Dienstleistungssegmente. Die Zeit der „profanen“ Aktionswerbung ist vorbei.“ Der Inhaber weiß, wovon er spricht: Seit mehr als zwei Jahrzehnten beschäftigt er sich mit diesem Thema, zuletzt als Marketing- und Verkaufsleiter Druck für eine Druck- und Mediengruppe im Rheinland. Zu seinen Kunden gehörten Unternehmen wie der Markenhersteller Küppersbusch, verschiedene Zeitungsverlage sowie zahlreiche Verbundgruppen des Küchen- und Möbelhandels. Zusammengearbeitet hat er mit Marketing-, Werbe- und Onlineagenturen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Für die erfolgreiche Arbeit setzt PROJEKT N2 auf die Verbindung von Kunst, Kultur und Wirtschaft und die Vernetzung der unterschiedlichen Bereiche, die bislang oft als unvereinbar galten. Für Uwe E. Nimmrichter ist das die richtige Antwort auf die immer stärkere Verschmelzung der unterschiedlichen Kommunikationskanäle und Lebenswelten. „Es lässt sich im Alltag nicht mehr definieren, wo die Grenzen zwischen Kunst, Kultur und Wirtschaft verlaufen. Wenn das so ist, warum bringen wir die Bereiche nicht konsequent zusammen?“ hinterfragt der Inhaber von PROJEKT N2. Er ist sich sicher: „Es entstehen dadurch neue emotionale Erlebniswelten, die von den Menschen wahrgenommen und konsumiert werden.“ Das junge Unternehmen aus Neukirch in der Lausitz ist in Kunst, Kultur und Wirtschaft zu Hause und erarbeitet gemeinsam mit Fachleuten aus der Marketing- und Werbebranche teilweise unkonventionelle Lösungen für eine bundesweite Kundschaft, die nur ein Ziel hat: Menschen zu erreichen und nachhaltig im Kopf der Verbraucher zu bleiben.

Zur Person: Uwe E. Nimmrichter – Der Kommunikator und Projektentwickler
Ab 1991 war Uwe E. Nimmrichter für verschiedene Werbeagenturen, mehrere Jahre als selbständiger Unternehmer und Projektentwickler für Verlagsunternehmen, als Verkaufsleiter der Union Verwaltungsgesellschaft, einem Unternehmen der Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH, und ab 2003 bis Oktober 2017 als Marketing- und Verkaufsleiter für eine Druck- und Mediengruppe im Rheinland tätig. Im Mittelpunkt seiner Arbeit standen Konzepte für Handels- und Verlagsunternehmen sowie die dafür notwendigen Kommunikationsinstrumente. Dazu gehörten auch die Entwicklung von hochwertigem Content sowie Analysen für die Werbegebietsplanung.

Zur Person: Uwe E. Nimmrichter – Der Künstler
Nach einer längeren Auszeit kehrte Uwe E. Nimmrichter ab 2009 mit Studienreisen nach Rumänien, Bulgarien, der Ukraine, Serbien, Bosnien und Herzegowina sowie Kroatien zu seinen fotografischen Wurzeln zurück, ab 2014 als Tanz- und Theaterfotograf für verschiedene Projekte des zeitgenössischen Tanzes. 2016 begleitete er unter anderem „MASSA MOBIL“ und „Dance. State of Reality“ zum Tag der Einheit sowie das Projekt „L“ by Un-Label in Köln und Thessaloniki. Von Oktober 2016 bis Januar 2017 dokumentierte er den Weg eines Ensembles von den ersten Proben in Schirgiswalde-Kirschau bis zu den Auftritten nach Delhi, Goa, Vadodara und Mumbai. Im März 2017 wurden die Fotografien in einer Ausstellung in der Galerie FLOX in Schirgiswalde-Kirschau, einer der räumlich größten privat geführten Galerien des Freistaates Sachsen, gezeigt. 2017 reiste er nach Brasilien zum größten Tanzfestival der Welt und berichtete darüber bei tanznetz.de, dem wichtigsten Portal für den professionellen Tanz in Deutschland.

Weitere Informationen
Uwe E. Nimmrichter, Fabrikstraße 2, 01904 Neukirch/Lausitz
Telefon: 035951 598 75, Mobil: 0162 1953296, E-Mail: u.nimmrichter@projektn2.de

Menschen zu erreichen ist das Anliegen und die Zielstellung von PROJEKT N2. Es geht nicht um die Briefkästen, E-Mail-Postfächer oder die Social-Media-Accounts. Es geht um die Köpfe. PROJEKT N2 sorgt dafür, genau die zu erreichen – damit Projekte erfolgreich und Botschaften wahrgenommen werden. Auftraggeber sind Unternehmen, Institutionen und Vereine. PROJEKT N2 verbindet die Welten der Kunst, Kultur und Wirtschaft. Inhaber Uwe E. Nimmrichter ist in all diesen Welten seit vielen Jahren zu Hause. Er war mehr als ein Jahrzehnt als Abteilungsleiter und später als Leiter Marketing und Verkauf Druck für eine Mediengruppe im Rheinland in ganz Deutschland und teilweise auch in Mitteleuropa unterwegs. Gleichzeitig arbeitet er seit 2011 wieder als freischaffender Künstler, Öffentlichkeitsarbeiter und Projektentwickler, seit 01.01.2018 mit einem eigenen Unternehmen in Neukirch in der Lausitz. Uwe E. Nimmrichter ist Vertriebsstratege, Fotograf, Autor und vor allem Netzwerker.

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9 Levels-Berater werden

Neue Zertifizierungstermine zum 9 Levels-Berater für das 2. Halbjahr 2018

9 Levels-Berater werden

Rainer Krumm (li.) ist einer der Zertifizierungskursleiter von 9 Levels

Jegliche Kultur – ob von einer Gruppe, Gesellschaft oder einem Unternehmen – wird durch Werte gebildet und geprägt. Das ist schon lange kein Geheimnis mehr. Werte leiten Denk- und Verhaltensweisen von Menschen, Abteilungen und Organisationen. Mit dem Ansatz der 9 Levels können diese Werte erfasst und entsprechend nutzbar gemacht werden, um beispielsweise Unternehmenskultur positiv und nachhaltig zu verändern.

„Das Thema Werte ist für viele immer noch eher vage und schwammig als konkret“, erklärt Sonja Wittig, Geschäftsführerin der 9 Levels Deutschland GmbH. „Das Modell der 9 Levels of Value Systems ermöglicht ein tiefgreifendes Verständnis von Wertesystemen einzelner Personen, Gruppen und ganzen Organisationen sowie deren Wirkweisen“, so Wittig weiter. Der Ansatz der 9 Levels basiert auf der Forschung des amerikanischen Professors Clare W. Graves und findet u. a. in den Bereichen Personal-, Team- und Organisationsentwicklung sowie Recruiting konkrete Anwendung.

In einer dreitägigen Zertifizierung können sich interessierte Berater, Trainer, Coaches, Geschäftsführer, Change Manager & Co. für die 9 Levels ausbilden lassen und das Tool anschließend in ihrer eigenen Arbeit einsetzen. Nun stehen die Termine für die Zertifizierungen bis Ende 2018 fest:

11.-13.04.2018 am Starnberger See bei Christian Albat
07.-09.05.2018 in Ravensburg bei Rainer Krumm
25.-27.07.2018 am Starnberger See bei Christian Albat
05.-07.11.2018 in Köln bei Markus Brand
28.-30.11.2018 am Starnberger See bei Christian Albat

„Die Teilnehmer bauen sich einerseits ein sicheres Theoriefundament auf, erhalten aber auch zahlreiche Case Studies, Tipps und Tools, die sie ganz konkret beim erfolgreichen Einsatz in der Praxis unterstützen“, erklärt Wittig. „Die Zertifizierung zum 9 Levels-Berater eignet sich für alle, die sich bereits mit Veränderungsprojekten, Trainingsmaßnahmen, Beratungen und Coachings auseinandersetzen und ihre Arbeit durch ein wissenschaftlich fundiertes und in der Praxis erprobtes Modell ergänzen möchten.“

Interessierte können sich online auf der www.9levels.de für die Zertifizierung anmelden.

Mehr Informationen zu 9 Levels, der Zertifizierung sowie weitere Termine finden Sie unter www.9levels.de.

Die 9 Levels Deutschland GmbH ist Lizenzinhaber für die 9 Levels of Value Systems in Deutschland. Als wissenschaftlich fundiertes Analysetool basierend auf der Forschung von Clare W. Graves werden damit die Wertesysteme von Einzelpersonen, Teams und ganzen Organisationen sichtbar gemacht und Entwicklungsimpulse aufgezeigt. In den Zertifizierungen zum 9 Levels-Berater werden interessierte Berater, Trainer, Coaches, Geschäftsführer, Führungskräfte sowie Personal- und Organisationsentwickler darin ausgebildet, die Werteanalysen selbst vorzunehmen und bei Themen wie Kulturwandel, Change, Führung, Team, Vertrieb und mehr professionell wie pragmatisch in die Anwendung zu bringen.

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Ein Muss für Unternehmen: „30 Minuten Innovationskultur‘

Das neue Buch von Rainer Krumm und Co-Autor Christian Buchholz – erschienen im Gabal-Verlag – ist jetzt im Handel erhältlich

Ein Muss für Unternehmen: "30 Minuten Innovationskultur

Das neue Buch von Rainer Krumm: 30 Minuten Innovationskultur

„Wie schaffe ich es, mit meinem Unternehmen innovativ zu sein?“ Diese Frage stellen sich Unternehmen jeglicher Größe, denn heute wird nur der langfristig auf dem Markt bestehen können, der sich mit einer Dienstleistung oder einem Produkt vom Gros der Masse abhebt. Doch wie kann man Innovation in seinem Unternehmen etablieren? Was muss gegeben sein, damit Innovation von den Mitarbeitern auch angenommen und umgesetzt werden kann? Antworten auf diese und ähnliche wichtige Fragen zum Thema hat „30 Minuten Innovationskultur‘ von Rainer Krumm und Christian Buchholz, welches jetzt im Gabal-Verlag erschienen ist.

„Innovation ist mittlerweile nicht nur ein Imagefaktor, sondern schlichtweg überlebenswichtig, wenn Unternehmen auch morgen noch ganz vorne mitspielen wollen“, weiß Rainer Krumm, Geschäftsführer der 9 Levels Global und Deutschlands bekanntester Werte-Experte. Viel wird getan, um Innovationen zu fördern: Kreativitätstechniken, Innovationsprozesse, Design Thinking und Innovations-Labs – die Liste der Ansätze ist lang, regelmäßig kommen neue hinzu. Doch häufig bleibt das, was in anderen Unternehmen gut funktioniert, in der eigenen Organisation völlig wirkungslos und führt teilweise zu starken Widerständen bei der Umsetzung.

„Innovationsinitiativen müssen die vorhandene Unternehmenskultur beachten. Nicht alles, was möglich ist, macht Sinn. Vielmehr sind passende Schritte und Methoden die Erfolgstreiber“, erklärt Krumm weiter, der in „30 Minuten Innovationskultur‘ zusammen mit Christian Buchholz zeigt, dass Innovation für jedes Unternehmen machbar ist – wenn man die Unternehmenskultur beachtet.

In diesem Werk werden individuelle Unternehmenskulturen mithilfe der 9 Levels of Value Systems aufgeschlüsselt. Der Leser kann das eigene Unternehmen besser verstehen und bekommt konkrete Ideen und Werkzeuge, wie er Innovationskultur dort schaffen kann und welche Techniken zur Unternehmenskultur passen. Beispiele bringen den Alltag greifbar nahe.

„30 Minuten Innovationskultur‘ von Rainer Krumm und Christian Buchholz jetzt bestellen bei Amazon.

Mehr Informationen zum Thema Werte unter: www.9levels.de

Die 9 Levels Deutschland GmbH ist Lizenzinhaber für die 9 Levels of Value Systems in Deutschland. Als wissenschaftlich fundiertes Analysetool basierend auf der Forschung von Clare W. Graves werden damit die Wertesysteme von Einzelpersonen, Teams und ganzen Organisationen sichtbar gemacht und Entwicklungsimpulse aufgezeigt. In den Zertifizierungen zum 9 Levels-Berater werden interessierte Berater, Trainer, Coaches, Geschäftsführer, Führungskräfte sowie Personal- und Organisationsentwickler darin ausgebildet, die Werteanalysen selbst vorzunehmen und bei Themen wie Kulturwandel, Change, Führung, Team, Vertrieb und mehr professionell wie pragmatisch in die Anwendung zu bringen.

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MIXED UP Wettbewerb 2018

Gute Zusammenarbeit für kulturelle Bildung

MIXED UP Wettbewerb 2018

(Bildquelle: Alex Tsvetkov)

MIXED UP geht wieder an den Start: Kooperationsteams aus Jugendarbeit, Bildung und Kultur können sich ab dem 15. März 2018 an dem Bundeswettbewerb für kulturelle Bildungspartnerschaften beteiligen. Partnerschaften zwischen Akteuren der kulturellen Kinder- und Jugendbildung und Schulen bzw. Kindertagesstätten werden mit insgesamt neun Preisen in Höhe von jeweils 2.500 Euro ausgezeichnet.

Remscheid, 06.03.2018. Kulturelle Bildungsprojekte eröffnen jungen Menschen vielfältige Freiräume – für Persönlichkeitsentwicklung, für Teilhabe, für Begegnung und Mitgestaltung. Dabei erobern sich Kinder und Jugendliche* mit ihren eigenen künstlerischen und kulturellen Ausdrucksformen die unterschiedlichsten Orte: Das kann die Theaterbühne, das Museum oder das Zirkuszelt sein, das Kita-Außengelände, die Schulmensa oder die Skatebahn und manchmal das ganze Dorf oder Stadtquartier. Damit diese Freiräume und Möglichkeiten für kulturelle Teilhabe entstehen, braucht es Expert*innen aus dem schulischen und außerschulischen Bereich, die erfolgreich zusammenarbeiten.

Seit 2005 loben das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung (BKJ) die MIXED UP Preise gemeinsam aus, um dieser Kooperationspraxis und ihrer Bedeutung für gute Ganztagsbildung Aufmerksamkeit und Anerkennung zu verschaffen.

„Seit über zehn Jahren zeichnet der Bundeswettbewerb MIXED UP gute Beispiele aus der Praxis aus. Er macht deutschlandweit sichtbar: Wenn sich Akteure der Jugendarbeit und aus dem Kulturbereich mit Schulen und Kindertagesstätten zusammentun, eröffnen sich ganz neue Möglichkeiten“, schreibt Bundesjugendministerin Dr. Katarina Barley in ihrem Grußwort zum Wettbewerb. „MIXED UP wird so zu einer Bühne, die zeigt, wie vielfältig eine jugendgerechte Ganztagsbildung mit Kultureller Bildung aussehen kann, wenn sie auf gute Zusammenarbeit setzt“, so die Ministerin weiter.

Auf die teilnehmenden Kooperationsteams warten Preise in folgenden Kategorien:

– Diversität
– Dauerbrenner
– Ländlicher Raum
– Partizipation (vergeben von der MIXED UP Jugendjury)
– Bildungslandschaft
– Kita
– KitaPLUS
– Länderpreis Schleswig-Holstein
– International

Kooperationspartner auf Länderebene ist 2018 das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Schleswig-Holstein. Dieses stiftet den MIXED UP Länderpreis Schleswig-Holstein. „Austausch macht Schule“, die gemeinsame Initiative der Fach- und Förderstellen für internationale Jugendarbeit und des Pädagogischen Austauschdienstes der Kultusministerkonferenz, vergibt als weiterer Partner den MIXED UP Preis International.
Vom 15. März bis zum 15. Mai 2018 können Bewerbungen eingereicht werden unter: www.mixed-up-wettbewerb.de.

Ausschreibung (PDF)
Materialien zum Download

Die Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung e. V. (BKJ) ist der Dachverband der kulturellen Kinder- und Jugendbildung in Deutschland. Sie ist ein Zusammenschluss von 56 bundesweit agierenden schulischen und außerschulischen Institutionen, Fachverbänden und Landesdachorganisationen der Kulturellen Bildung. Die Mitgliedsorganisationen repräsentieren die unterschiedlichen Künste, Kultursparten und kulturpädagogischen Handlungsfelder. Ihr Ziel ist die Weiterentwicklung und Förderung der Kulturellen Bildung: gesellschaftlich sensibel, nachhaltig, möglichst für jeden Menschen zugänglich, von Anfang an und ein Leben lang.

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Allgemein

Hongkong im Arts Month: eine Stadt wird zum Meisterwerk

Weltklasse-Events und Happenings in alten und neu-gestaltene Bezirken

Hongkong im Arts Month: eine Stadt wird zum Meisterwerk

Der März ist eine gute Zeit, um Hongkong auf die künstlerische Art zu entdecken. Der „Arts Month“ rückt dann einen Monat lang die blühende Kunstszene der Metropole ins Rampenlicht. Ob im Kulturzentrum, im Jockey Club, auf der Straße oder in zahlreichen Galerien und Hotels: Das Veranstaltungs-Spektrum reicht von Weltklasse-Kunstgeschehen wie Art Basel und Performing Arts aus aller Welt in Downtown bis hin zu Workshops, Pop-up Events und Street-Art in den Stadtvierteln.

Vom 1. bis 31. März 2018 verwandelt sich Hongkong vier Wochen lang in ein Meisterwerk. Bei vielen der Veranstaltungen heißt es Eintritt frei. So auch in etlichen Galerien, wenn diese am 26. März zur Art Gallery Night oder am 30. März zum Art-Brunch öffnen. Insbesondere die folgenden internationalen Veranstaltungen und Community-Programme sollten bei einer künstlerischen Reise im März nach Hongkong nicht fehlen:

Das Hong Kong Arts Festival (HKAF) bildet den Auftakt und die Kernveranstaltung des „Hong Kong Arts Month“. Vom 23. Februar bis zum 24. März präsentiert das HKAF zum 46. Mal mehr als 1.700 internationale und lokale Künstler in 130 Aufführungen. Zu den diesjährigen Höhepunkten gehören Whipped Cream vom American Ballet Theatre, The Curious Incident of the Dog in the Night-Time vom britischen Nationaltheater und Debussy“s Pelleas et Melisande von der legendären Welsh National Opera.

Ein weiteres Highlight ist die Art Central Hong Kong vom 27. März bis zum 1. April auf dem Veranstaltungsgelände an der Central Harbourfront. Mit 30 teilnehmenden Galerien und über 100 internationalen Galeristen ist sie mit Abstand die größte Ausstellung dieser Art. Das Wochenprogramm umfasst auch interaktive Installationen, Performances und eine Podiumsdiskussion.

Vom 29. bis 31. März findet die sechste Art Basel in Hong Kong im Convention and Exhibition Centre statt. Die weltberühmte internationale Kunstmesse präsentiert 248 führende Galerien aus 32 Ländern. Sie bietet einen umfassenden Überblick über die vielfältigen künstlerischen Visionen, historischen Materialien und innovativen Arbeiten etablierter und aufstrebender Künstler.

Eine besondere Erfahrung sind auch die Kunst-Happenings in Hongkongs Neighbourhoods. Der Bezirk Sham Shui Po lässt seine Gäste lebendige Kulturgeschichte erleben und ist einer der Höhepunkte des diesjährigen Arts Month. Das von der Hong Kong Youth Arts Foundation organisierte HK Urban Canvas. Community-Kunstprojekt hat talentierte lokale Künstler und Studenten zusammengebracht, um zehn Rollläden-Kunstwerke zu schaffen. Die kunst- und gedankenvoll gestalteten Fensterläden erzählen die Geschichten der ansässigen Geschäfte.

Versteckt in Industriegebäuden in den New Territories liegt Fo Tan, ein weiteres aufstrebendes Kunstviertel. Seit 2000 hat es sich – angesichts der günstigeren Mieten – von einem überwiegend industriellen Bezirk in eine lebendige Künstlergemeinschaft verwandelt. Von Töpferwaren, Skulpturen und chinesischer Kalligraphie bis zu zeitgenössischen Kunstwerken finden Besucher hier immer etwas Interessantes. Am 31. März bieten die FOTAN Open Studios die Gelegenheit, sich mit lokalen Künstlern auszutauschen (Eintritt frei. www.fotanstudios.org)

Lohnenswert ist auch ein Galerien-Hopping in Wong Chuk Hang. Der Südinselbezirk, zu dem auch Wong Chuk Hang gehört, ist dank der Anbindung an die MTR South Island U-Bahn-Linie ein florierendes Kunstzentrum. Am South Island Art Day (29. März) laden Kunstgalerien und Ateliers im South Island Cultural District zu kostenlosen Führungen ein: www.sicd.com.hk.

Ein besonderes visuelles Erlebnis verspricht der erste internationale Harbour Arts Sculpture Park an der ikonischen Victoria Harbourfront. Die Ausstellung an der Central and Western District Promenade zeigt vom 22. Februar bis 11. April Plastiken von über 18 renommierten lokalen und internationalen zeitgenössischen Künstlern in Museumsqualität.

Ein lohnenswertes Ziel (auch über den Arts Month) hinaus ist die Gegend um die Hollywood Road auf Hong Kong Island. Sie weist eine besonders hohe Galerien- und Street Art-Dichte auf. Hier liegt auch das angesagte PMQ. Einst das Quartier für Polizisten (die Abkürzung PMQ steht für Police Married Quarters) beherbergt der Gebäudekomplex heute ein kreatives Zentrum. Hier arbeiten über 100 Designer und Künstler, deren Spektrum von Mode bis Haushaltswaren reicht.

Hongkong, Asia“s World City an der chinesischen Südküste, fasziniert mit ihren Kontrasten. Hier treffen östliche Tradition auf westlichen Lebensstil, eine glitzernde Wolkenkratzer-Skyline auf ursprüngliche Naturlandschaften und Gourmetküche auf Street Food. Shopping, Dining, Entertainment und das ganze Jahr über Feste und Festivals – zurecht lautet der Slogan „Best of All, It´s In Hong Kong“. Rund 200 Inseln, davon viele unbewohnt, bilden die grüne Seele der Stadt. Sie eröffnen Outdoor-Fans, nur wenige Minuten entfernt, Aktiv-Erlebnisse in der Natur. Weitere Informationen und aktuelle Updates auf der deutschsprachigen Website http://www.discoverhongkong.com/de/

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