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Das Lesen ist tot, es lebe das Lesen

Ruslan Krohn über Herausforderungen des Umbruchs in der Medienwelt

Das Lesen ist tot, es lebe das Lesen

(Bildquelle: Photo by Ben White on Unsplash)

Längst sind wir mit unserem Device wie verwachsen, sind Smartphone, Smartwatch und Tablet Teil unseres Alltags. Der Absatz gedruckter Bücher sinkt. Lesen findet, wenn überhaupt, digital statt. Welche Herausforderungen dies für uns und unsere Gesellschaft bedeutet, darüber spricht Ruslan Krohn am 30. November 2018 auf der Design-Konferenz FURE. The Future of Reading.
Das Lesen ist eine gelernte zentrale Technik unserer Gesellschaft. Was bedeutet dessen Digitalisierung? Auf der FURE spricht Krohn über den Wettbewerb der Aufmerksamkeit auf digitalen Bildschirmen, über verändertes Konsumverhalten der „Generation Screen“ und der Auswirkung auf das Lesen, so wie wir es kennen.
Zwischen 2012 bis 2016 gingen 6,1 Millionen Buchkäufer verloren. Die Käuferreichweite sank um knapp 9 Prozent auf 45,6 Prozent.
Damit sei die Zahl der Buchkäufer 2016 gegenüber dem Vorjahr massiv um 7 Prozent eingebrochen, so eine Studie der Gesellschaft für Konsumforschung. Es sind vor allem die Jungen, die das Lesen verlernen. Eine Studie des Marktforschers Pew ergab: Nur 16 Prozent der Deutschen zwischen 18 und 29 Jahren lesen regelmäßig Printprodukte, bei den über 50-jährigen sind es 60 Prozent.

Generation Screen

„Wir sind always on, aber niemals da, maximal überfordert an allen Fronten. Überall wird von digitaler Transformation des Arbeitslebens gesprochen. Aber diese Revolution transformiert vor allem den Menschen, denn der Mensch verschmilzt mit dem Device“, so Krohn. Und das macht süchtig, unproduktiv und unglücklich: So zumindest das Ergebnis einer Studie von Alexander Markowetz, Forscher der Universität Bonn. Durchschnittlich 53-mal am Tag aktivierten Besitzer ihr Handy. Sie unterbrechen alle 18 Minuten ihre Tätigkeit, mit der sie gerade beschäftigt sind.

„Wir leben in der „Generation Screen““, sagt der Geschäftsführer der Digitalagentur TBO und fordert auf: „Wir dürfen das nicht einfach so hinnehmen, denn Ahnungslosigkeit und Akzeptanz der Situation tötet den autonomen Menschen. Wir müssen proaktiv etwas tun, jeder Einzelne ist gefragt.“
Lesen ist mühsam, lohne sich aber, so der mit dem Grimme-Preis ausgezeichnete Unternehmer: „Gutes Lesen ist zeitlos und entgrenzt. Es entschleunigt. Ob gedruckt oder digital: Am schönsten ist Lesen, wenn man sich verliert. Aber wir müssen es neu lernen. Das Lesen, wie wir es kennen, gibt es nicht mehr. Lesen ist tot. Es lebe das Lesen.“

Ruslan Krohn ist Gründer und Geschäftsführer der Digitalagentur TBO, die 2017 und 2018 im kress-Ranking Platz 3 der wichtigsten Digitalagenturen Deutschlands belegt. Er beschäftigt sich vor allem mit den Themen Innovationsmanagement und Strategieentwicklung und findet Lösungen, um Marken multimedial bekannt zu machen sowie Zielgruppen zu binden. Seine Arbeiten wurden mit diversen Preisen, u. a. dem Grimme Preis ausgezeichnet.

Quellen:
1 http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/themen/die-krise-des-buchmarkts-ist-da-15407038.html
2 http://www.journalism.org/2018/10/30/western-europeans-under-30-view-news-media-less-positively-rely-more-on-digital-platforms-than-older-adults/
3 https://www.uni-bonn.de/neues/195-2015

TBO zählt zu den wichtigsten Digitalagenturen für Medienhäuser und hat 2017 und 2018 im kress-Ranking Platz 3 belegt.

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Inamori-Stiftung verleiht zum 34. Mal den Kyoto-Preis an Wissenschaftler der Bereiche „Advanced Technology“, „Basic Science“ und „Arts und Philosophy“

Neurowissenschaflter Dr. Deisseroth, Mathematiker Dr. Kashiwara und Künstlerin Joan Jonas erhielten in der japan. Kaiserstadt den Kyoto-Preis. Dieser gilt als eine der weltweit wichtigsten Auszeichnungen für Lebenswerke in Kultur und Wissenschaft.

Inamori-Stiftung verleiht zum 34. Mal den Kyoto-Preis an Wissenschaftler der Bereiche "Advanced Technology", "Basic Science" und "Arts und Philosophy"

Feierliche Zeremonie im Kyoto International Conference Center

Kyoto/Neuss, 14.11.2018. Bereits zum 34. Mal wurde der Kyoto-Preis an die diesjährigen Preisträger aus den Kategorien „Advanced Technology“, „Basic Sciences“ und „Arts and Philosophy“ vergeben. Die hochdotierte Ehrung wird stehts am 10. November bei einer feierlichen Zeremonie im Kyoto International Conference Center durch die Inamori-Stiftung verliehen. Alle drei Laureaten nahmen die Auszeichnung in der alten japanischen Kaiserstadt im Beisein von Prinzessin Takamado, einem Mitglied der Kaiserfamilie, und mehr als tausend internationalen Gästen aus Wirtschaft, Kultur und Politik entgegen. Der Kyoto-Preis umfasst pro Kategorie ein Diplom, die Kyoto-Preis Medaille und das Preisgeld in Höhe von jeweils 100 Millionen Yen (rund 770.000 Euro).

Kyoto-Preis: Auszeichnung mit Tradition
Der Kyoto-Preis wurde 1984 von Kazuo Inamori, dem Gründer des japanischen Technologie-Konzerns Kyocera mit Hauptsitz in Kyoto, ins Leben gerufen. Zu den Preisträgern der letzten 33 Jahre zählen bedeutende Persönlichkeiten wie die Choreographin Pina Bausch, der Philosoph Jürgen Habermas, der japanische Modeschöpfer Issey Miyake, der französische Komponist Pierre Boulez sowie der Molekularbiologe Yoshinori Ohsumi, der 2017 den Nobelpreis für seine Forschungsarbeit erhalten hat. Auch der diesjährige Nobelpreisträger für Medizin Tasuku Honjo wurde 2016 bereits mit dem Kyoto-Preis ausgezeichnet.

Die Kyoto-Preisträger 2018
Dr. Karl Deisseroth, USA – Professor und Wissenschaftler an der Stanford University
Dr. Karl Deisseroth beschäftigt sich mit mikrobiellen, lichtaktivierten Proteinen wie beispielsweise Kanalrhodopsine in grünen Algen. Er ist Mitbegründer der „Optogenetik“ – eine neue methodologische Disziplin, die die Aktivierung oder Hemmung von Neuronen durch Lichtimpulse im Millisekundenbereich erforscht. Diese Erfolge haben das Feld systemischer Neurowissenschaften revolutioniert, da sie kausale Untersuchungen von Neuronen-Anordnungen und der daraus resultierenden Funktionen ermöglichen, die über korrelationale Untersuchungen weit hinaus gehen.

Dr. Masaki Kashiwara, Japan – Professor an der Kyoto Universität
Dr. Masaki Kashiwara etablierte die Theorie der D-Module und trug somit entscheidend zur Gestaltung und Weiterentwicklung der algebraischen Analyse bei. Seine zahlreichen Leistungen – zu denen etwa auch die Etablierung der sogenannten Riemann-Hilbert-Korrespondenz, ihre Anwendung in der Repräsentations-Theorie und der Aufbau einer Kristall-Basis-Theorie zählen – haben großen Einfluss auf verschiedene Felder der Mathematik und trugen erheblich zu deren Entwicklung bei.

Joan Jonas, USA – Emertierte Professorin am Massachusetts Institut für Technologie
Joan Jonas erschaffte eine neue künstlerische Form, indem sie Performance-Kunst und Video-Kunst miteinander verband und ihre ursprüngliche Ausdrucksform an der Spitze zeitgenössischer Kunst fortlaufend weiterentwickelte. Mit labyrinthähnlichen Werken, die das Publikum zu ganz unterschiedlichen Interpretationen anregen, gibt sie das Erbe der Avantgarde aus den 1960er-Jahren durch dessen Fortentwicklung in einen postmodernen Rahmen weiter und beeinflusst so nachhaltig Künstler nachfolgender Generationen.

Weitere Informationen zum Kyoto-Preis sowie zur Inamori-Stiftung finden Sie unter http://www.kyotoprize.org/en/

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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9 Levels of Value Systems nun in der 2. Auflage in englischer Sprache

Internationalisierung der 9 Levels schreitet voran: „9 Levels of Value Systems: a developmental model for personal growth and the evolution of teams and organisations“ nun in zweiter Auflage

9 Levels of Value Systems nun in der 2. Auflage in englischer Sprache

Rainer Krumm stellt die zweite Auflage des ‚9 Levels of Value Systems‘ vor.

Der deutsche Markt der Trainer, Coaches und Berater arbeitet längst damit: die 9 Levels of Value Systems. Mithilfe dieses Tools können im Rahmen der Unternehmenskultur Werte einer Organisation mit ihren Teams sowie einzelnen Mitarbeitern sichtbar gemacht werden. Mit der zweiten Auflage des Buchs „9 Levels of Value Systems: a developmental model for personal growth and the evolution of teams and organisations“ hebt 9 Levels Global Geschäftsführer und Unternehmenskultur-Experte Rainer Krumm die fortschreitende Internationalisierung mit diesem Tool hervor.

„Nur sehr wenige Manager und Geschäftsführer sind in der Lage, die Unternehmenskultur zu definieren, zu erfassen oder gar zu beschreiben“, erklärt Krumm. Das Modell „9 Levels of Value Systems“ schaffe Klarheit in Sachen Unternehmenskultur und biete als praktisches Messinstrument die ideale Lösung für Trainer, Coaches und Berater, die Unternehmen darin unterstützen, Unternehmenskultur sichtbar und damit greifbar zu machen.

„Einzelpersonen, Teams und Organisationen erhalten eine völlig neue Perspektive auf die aktuelle Situation, die messbar dargestellt wird. Die Relevanz anderer Wertorientierungen ist daher leichter zu erkennen und zu verstehen“, so der Experte für Organisationsentwicklung weiter. Im Zuge der Analyse und der darauf aufgebauten Erkenntnisse werde zum einen das Verständnis für notwendige Veränderungsprozesse geschaffen und diese zum anderen leichter und erfolgreicher eingeleitet und umgesetzt.

Krumm gilt als Experte für Change-Prozesse mit über 25 Jahren Erfahrung in diesem Bereich. Als Managementtrainer, Berater und Coach kombiniert er sein Fachwissen mit den neuesten Forschungsergebnissen.

Das Buch ist in zweiter Auflage erhältlich unter:
https://amzn.to/2PRtTRS

Mehr Informationen zu „9 Levels of Value Systems“ finden Sie unter: www.9levels.com

Die 9 Levels Deutschland GmbH ist Lizenzinhaber für die 9 Levels of Value Systems in Deutschland. Als wissenschaftlich fundiertes Analysetool basierend auf der Forschung von Clare W. Graves werden damit die Wertesysteme von Einzelpersonen, Teams und ganzen Organisationen sichtbar gemacht und Entwicklungsimpulse aufgezeigt. In den Zertifizierungen zum 9 Levels-Berater werden interessierte Berater, Trainer, Coaches, Geschäftsführer, Führungskräfte sowie Personal- und Organisationsentwickler darin ausgebildet, die Werteanalysen selbst vorzunehmen und bei Themen wie Kulturwandel, Change, Führung, Team, Vertrieb und mehr professionell wie pragmatisch in die Anwendung zu bringen.

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Ich bin die Freiheit ? – I am the Freedom ?

1 Projekt, mehr als 100 Künstler

Ich bin die Freiheit ? - I am the Freedom ?

Säulen der Freiheit – Pillars of Freedom

„Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren.“ (Benjamin Franklin)

In einer Zeit, in der weltweit wichtige Errungenschaften der freien Meinungsäußerung, der Pressefreiheit aber auch der freien Entfaltung der persönlichen Selbstbestimmung, auf verschiedenen Ebenen und auf unterschiedliche Weise eingeschränkt werden, ist es wichtig Position zu beziehen. Dieses Buch ist nicht nur eine Dokumentation des gesellschaftspolitischen internationalen Kunstprojektes „Pillars of Freedom“, sondern vielmehr eine Anregung zum Dialog, zu dem mehr als 100 Künstler aus 20 Ländern einladen.
112 Mahnmale für ein aktives Engagement für ein selbstbestimmtes Leben in Freiheit, sind im Rahmen des Projektes weltweit entstanden. Jedes dieser Mahnmale verkörpert einen individuellen Ansatz, wie ein Leben in Freiheit im gesellschaftlichen Kontext funktionieren kann. „ICH BIN DIE FREIHEIT?“ ist ein aktiver Beitrag zur gesellschaftlichen Diskussion, mit dem Ziel, Freiheit, Toleranz und Respekt als unabdingbareWerte für ein friedliches Miteinander in einer globalen Welt, im digitalen Zeitalter im Bewusstsein der Menschen zu verankern.

„Those who sacrifice Liberty for Security deserve neither.“ (Benjamin Franklin)

In an age in which the global achievements of free speech and of selfdetermination are being constrained on multiple levels, it is important to take a position. This book is not only a documentation of the socio-political international art project Pillars of Freedom, but also an incentive to seek dialogue, to which you are invited by more than one hundred artists from twenty countries.
The project fathered one hundred and twelve memorials for active commitment to living in freedom. Each of these memorials embodies an individual approach to how a free, self-determined life can function within a societal context. „I AM THE FREEDOM?“ is an active contribution to the social discussion. So as we may live peacefully together in our digital age, on our globalised planet, the goal is to incorporate Liberty, Tolerance and Respect as inalienable virtues into the minds of the people.

Titeldaten:

http://www.nibe-versand.de/Lyrik-Kunst/Ich-bin-die-Freiheit-I-am-the-Freedom-Alfred-Mevissen::72.html

ISBN: 978-3-947002-89-4
Autor: Alfred Mevissen
Umfang: 332 Seiten
Auflage: 1
Maße: 30,2 x 21,6 x 2,2 cm
Gewicht: 1.435 g
Einband: Hardcover
Erscheinungstermin: 09.11.2018

Wir publizieren Bücher aus diversen Genres, auch aus solchen, an die sich viele andere Verlage nicht herantrauen. Unsere Autoren hinterfragen und recherchieren gewissenhaft. Ob grenzwissenschaftlich, religiös oder politisch, NIBE nimmt sich unbequemer Themen an und bringt die Wahrheit ans Licht. Der Mut zur Diskussion und die Toleranz anderen gegenüber sind unsere Philosophie. Wir wollen Augen öffnen sowie Wahrheiten und Fakten die Möglichkeit bieten, wahrgenommen zu werden. Dazu gehört in erster Linie ein respektvolles Miteinander und der Respekt und die Einhaltung der deutschen Gesetze.

Neben kompetenten Lektoren/Korrektoren/Illustratoren und Grafikdesignern, gehören auch qualifizierte Übersetzer zu unserem Team.

Die Individualität eines jeden Autors wird bei uns geschätzt und wird nicht, durch Anpassen an ein 0815-Schema, verändert. Wir stehen für Meinungsfreiheit! Der NIBE Verlag bietet jedem die Möglichkeit, seine Meinung in Form eines Buches kundzutun. Dies soll Diskussionen anregen. Dabei ist es vollkommen irrelevant, in welchem Genre dies geschieht. Für die Inhalte der Bücher sind allein die Autoren verantwortlich, diese müssen nicht die Meinung des Verlags widerspiegeln. Für Autoren die einen Vertrag in unserem Hause erhalten, sind alle Leistungen wie Lektorat/Korrektorat/Layout etc., kostenfrei.

Unsere Meinung distanziert sich entschieden von allen extremen Ideologien dieser Welt.

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Das Beste aus der finnischen Kulturszene macht Station im Rhein-Neckar-Dreieck

Zeitgenössisches Kulturfestival vom 9. bis 25. November 2018

Das Beste aus der finnischen Kulturszene macht Station im Rhein-Neckar-Dreieck

Exponate des Festivals „Kultur aus Finnland“. Druckfähige Bilder erhalten Sie auf Anfrage. (Bildquelle: @finnland-institut)

Berlin, 15. Oktober 2018 – Vom 9. bis 25. November 2018 findet in der Metropolregion Rhein-Neckar zum ersten Mal das Kunst- und Kulturfestival KULTUR AUS FINNLAND statt. Besucher können in 14 kulturellen Einrichtungen zeitgenössisches künstlerisches Schaffen aus Finnland erleben: neben literarischen Vorträgen und Lesungen auch in Ausstellungen, bei Performances, Street Art sowie bei filmischen und musikalischen Darbietungen. Zentrum der über zweiwöchigen Veranstaltungsreihe ist die Doppelausstellung „Considering Finland“, die Exponate finnischer Künstler im Port25 in Mannheim und im Kunstverein Ludwigshafen zeigt. Und mit dem Dinner „Waldgeist“ wird auch Gelegenheit zum Genuss erlesener finnischer Esskultur geboten.
Ausstellungseröffnung ist am 9. November 2018 um 19.00 Uhr im Port25 – Raum für Gegenwartskunst in Mannheim. „Wir zelebrieren gleich zwei Eröffnungsfeiern – einmal im Port25 und knapp zwei Stunden später im Kunstverein Ludwigshafen“, sagt Dr. Laura Hirvi, Leiterin des Finnland-Instituts in Deutschland, welches das Festival in die Region gebracht hat. Beide Einrichtungen sind Orte der Doppelausstellung „Considering Finland. Am Samstag, dem 10. November, finden weiterhin Künstlervorträge und das Waldgeist-Dinner – eine kulinarische Reise in die finnische Natur mit Starkoch Jyrki Tsutsunen – statt, bevor die Swing-Party „La Nuit Boheme“ mit der Antti Sarpila Swing-Band den Tag abrundet. Ausklingen wird das Eröffnungswochenende am Sonntag mit dem Konzert des finnischen Duo Valos, das Tango und finnische Klassiker frisch, neu und abwechslungsreich interpretiert. „Und das ist dann der Startschuss für zwei spannende Wochen voll von finnischer Kunst und Kultur“, verspricht Hirvi. „Wir sind überwältigt, dass sich so viele kulturelle Institutionen im Rhein-Neckar-Dreieck für das Thema Finnland begeistern“, so die Institutsleiterin weiter. Neben dem Port25 werden in Mannheim unter anderem die Alte Feuerwache, Zeitraumexit, das EinTanzHaus, die Stadtbibliothek, das Einraumhaus und sogar das Nationaltheater am Festival teilnehmen. In Ludwigshafen sind der Kunstverein und die Stadtbibliothek beteiligt. Und in Heidelberg stehen eine Autorenlesung im LiZ Literarisches Zentrum, ein Konzert im Rahmen von Enjoy Jazz sowie Filme beim Internationalen Filmfestival Mannheim-Heidelberg auf dem Programm.

Für Finnland-Freunde und alle, die es werden möchten
KULTUR AUS FINNLAND ist mehr als ein Mehrsparten-Festival. Es schlägt die Brücke zwischen traditionellen Klassikern wie dem Volksepos „Kalevala“ und modernen künstlerischen Happenings wie dem Waldgeist-Dinner, Comic-Workshops, dem Live Mural Painting des Street Art-Künstlers EGS, bei dem ein großformatiges Wandgemälde entsteht, und zeitgenössischer Bühnenkunst wie Performances und Circus. Außerdem erwarten die Zuschauer in den Ausstellungen vielgestaltige Medienkunst und Fotografie, Gespräche mit den Künstlern und ein Filmabende. Das Programm für kleine Kulturfans umfasst finnische Kinderliteratur in Lesungen und einer Wanderausstellung sowie zeitgenössischen Circus für Kinder. Auch erwachsene Besucher können bei den Autorenlesungen in den direkten Austausch mit den Schriftsteller/innen und/oder ihren Übersetzern kommen. Der Independent-Charakter ist für Hirvi entscheidend: „Das Festival ist nicht nur für Kunstkenner oder Finnlandliebhaber. Wir wenden uns genauso an Menschen, die bisher wenig mit dem Thema in Berührung gekommen sind und Lust auf Neues haben. Und vor allem an all jene, die Finnland-Freunde werden wollen.“

„Considering Finland“: Ausstellung, Motto und noch mehr
„Considering Finland“ lautet der Name der Fotografie- und Videoausstellung, die in Mannheim und Ludwigshafen insgesamt 14 Positionen finnischer Künstler zeigt. Es kann auch als Motto des gesamten Festivals gelten: „Einerseits präsentieren die Künstler und Akteure das Finnland von heute. Andererseits kann der Besucher die aktuelle finnische Künstlerszene für sich entdecken“, erklärt Dr. Laura Hirvi. Die Zeiten, in denen das Land nur Assoziationen wie kalte Winter und eine unbändige Natur hervorgerufen hat, seien endgültig vorbei. „Das ist eine Seite der Medaille“, weiß Hirvi. „Die andere ist eine offene, mutige und innovative künstlerische Landschaft.“ Das Festival verbindet beides: Die Ausstellung in Mannheim lenkt den Blick auf den Menschen in seinem politischen, sozialen, ökonomischen und sexuellen Umfeld. „Uns erwarten Fotografien von Menschen in den unterschiedlichsten soziokulturellen Beziehungen. Teils humorvoll, teils gedankenanregend, manchmal vielleicht sogar provokant.“ Im Gegensatz dazu setzt sich „Considering Finland“ in Ludwigshafen mit dem Verhältnis von Mensch und Natur auseinander. Hirvi dazu: „Natur ist für viele finnische Künstler ein naheliegendes Sujet. Im Kunstverein sind Werke von Künstlern zu erleben, die verschiedene Perspektiven des Menschen zur Natur thematisieren.“ Sämtliche Arbeiten werden bis zum 13. Januar 2019 zu sehen sein.

Über KULTUR AUS FINNLAND
Das Festival KULTUR AUS FINNLAND findet vom 9. bis 25. November 2018 statt. Kulturelle Einrichtungen in Mannheim, Ludwigshafen und Heidelberg bieten ein vielseitiges Angebot an zeitgenössischer Kultur, darunter Performance und Film, Medienkunst, Fotografie, Circus, Literatur, Musik sowie ein spannendes Kinder- und Jugendprogramm. Im Zentrum des Festivals steht die Doppelausstellung „Considering Finland“, die im PORT25 – Raum für Gegenwartskunst in Mannheim und im Kunstverein Ludwigshafen die gegensätzlichen Schwerpunkte „Natur“ und „Mensch“ künstlerisch thematisiert. Das Festival ist eine Veranstaltung des Finnland-Instituts in Deutschland in Zusammenarbeit mit Business Finland – Visit Finland und den Mannheimer, Ludwigshafener und Heidelberger Partnerinstitutionen.

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Deutschland-Premiere in Hamburg: Tanztheater „HIRAETH“

Wiener Choreografin bringt packendes Stück über Erinnerungskultur nach Hamburg

Deutschland-Premiere in Hamburg: Tanztheater "HIRAETH"

(Bildquelle: Ingrid Chladek)

Tanztheaterstück „HIRAETH – I carry someone else’s memory“
von Unicorn Art/Nadja Puttner: 06. Oktober 2018 im Mut!Theater in Hamburg

Die Wiener Choreografin Nadja Puttner bringt ihr aktuelles Tanztheaterstück nach Hamburg. Das Stück behandelt die Frage, wie Erlebnisse und Erinnerungen unserer Eltern und Großeltern in uns weiterleben und unser Denken und Handeln unbewusst beeinflussen. Zwei Tänzerinnen und ein Kontrabassist begeben sich auf eine Reise in die Vergangenheit. Sie beleuchten unser psychohistorisches Erbe und suchen nach Wegen, damit in der Gegenwart verantwortungsvoll und offen umzugehen.

Inhalt: Haben wir nicht nur die Gene unserer Vorfahren „geerbt“, sondern auch deren Geschichten?
Mehr als 25 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs träumt ein fünfjähriges Mädchen von Fliegeralarm und Bombenangriffen, die es nie erlebt hat. Jahre später erzählen die Großeltern von ihrer Gefangenschaft als Widerstandskämpfer gegen die NS-Diktatur. Und sie erinnert sich. Auch an das Gefühl der Hilflosigkeit und des Eingesperrtseins, das sie ihr ganzes Leben lang nicht mehr loslassen wird. Bereits als Siebenjährige beginnt ein anderes Mädchen, sich bewusst vom Leben zurück zu ziehen. Eingeschüchtert von dem Schweigen, das in ihrer Familie omnipräsent ist, versteckt sie sich selbst hinter einer Mauer des Schweigens. Auchv als Erwachsene wird sie nicht wagen, das auszusprechen, was sie wirklich denkt und fühlt.

„HIRAETH“ soll daran erinnern, dass wir alle ein Stück Vergangenheit in uns tragen, das uns zu dem macht, was wir heute sind. „Nur wer sich seiner eigenen Geschichte stellt und mit ihr Frieden schließt, kann auch die Herausforderungen der Zukunft meistern und vermeintlichen Bedrohungen wie Flüchtlingen aus Kriegs- und Krisengebieten, Minderheiten und Menschen mit anderem kulturellen Hintergrund – dem sogenannten ‚Fremden‘ – vorurteilsfrei und lösungsorientiert gegenübertreten“, so Puttner.

Choreografin & Ensemble
Nadja Puttner verfügt über jahrelange Erfahrung als Tänzerin und Choreografin im Theater- und Event-Bereich. Seit 2008 bringt sie ihre eigenen zeitgenössischen Tanztheaterprojekte auf die Bühne. Bei „HIRAETH“ wird sie auf der Bühne von der Tänzerin Monika Schuberth und dem Kontrabassisten Edoardo Blandamura unterstützt. Regie führte Fritz von Friedl.

Termin:
6. Oktober 2018 – 20.00 Uhr

Ort:
Mut! Theater
Amandastraße 58
20357 Hamburg

Karten:
karten@muttheater.de | 040 37089344

Weitere Informationen:
unicornart.at
muttheater.de

Fotos anbei:
Fotocredit: Ingrid Chladek – Abdruck honorarfrei.

Presserückfragen:
Thomas Genser, Öffentlichkeitsarbeit & Booking
+43 1-967 44 58 | +43 664-5235339
thomas.genser@unicornart.at

Pressekarten gerne nach persönlicher Anmeldung.

UNICORN ART – Verein für Tanztheater

Kontakt
Unicorn Art – Verein für Tanztheater
Thomas Genser
Wien 44/2/
1070 Wien
+4319674458
thomas.genser@unicornart.at
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9 Levels ist auf der Zukunft Personal Köln 2018

Das 9 Levels Institute for Value Systems auf der Zukunft Personal – mit einem Vortrag von Unternehmenskulturexperte Rainer Krumm zum Thema Unternehmenskultur

9 Levels ist auf der Zukunft Personal Köln 2018

Rainer Krumm – Experte für Unternehmenskultur und Organisationsentwicklung

Das 9 Levels Institute for Value Systems ist auch in diesem Herbst auf der Zukunft Personal in Köln vertreten. Den Messestand des 9 Levels Instituts finden Besucher in Halle 2.2, Stand P. 21. Rainer Krumm – Gründer der 9 Levels und Unternehmenskulturexperte – wird am 13.09.2018 einen Vortrag halten zum Thema „Unternehmenskultur: Bremsklotz oder Turbo in der Veränderung?“

Change-Projekte scheitern oft. Unternehmen tun sich schwer, Innovation in ihrem Haus voranzubringen. Immer noch herrscht große Angst und Unsicherheit vor Digitalisierung. „Der Schlüssel dessen liegt in der Unternehmenskultur“, weiß Rainer Krumm und setzt genau dort mit seinem Vortrag an.

Krumm geht hier darauf ein, warum sich so viele Unternehmen schwertun mit Veränderung. „Es ist schade, dass immer noch davon ausgegangen wird, Unternehmenskultur sei für notwendige Veränderungsmaßnahmen eher hinderlich“, hebt der Change-Experte hervor.

In seinem Vortrag auf der Zukunft Personal 2018 in Köln zeigt Krumm auf, inwiefern eine stimmige Unternehmenskultur dafür sorgen kann, dass sie zum Turbo wird für Veränderung. Ziel des Vortrages ist es, den Unternehmen die Bedeutsamkeit der Unternehmenskultur näher zu bringen und Ihnen hierfür wertvolle Impulse und Ideen zu liefern. „Menschen sind der Motor eines jeden Unternehmens. Mit einer durchweg gelebten Unternehmenskultur gelingen selbst die größten Herausforderungen mit höchster Effizienz“, fügt Krumm abschließend hinzu.

Informationen zum Vortrag:

Do., den 13.09.2018
15:45-16:15 Uhr
Forum 4
Solution Stage Digital Learning Experience

Mehr Informationen zum 9 Levels Institute for Value Systems finden Sie unter www.9levels.com

Die 9 Levels Deutschland GmbH ist Lizenzinhaber für die 9 Levels of Value Systems in Deutschland. Als wissenschaftlich fundiertes Analysetool basierend auf der Forschung von Clare W. Graves werden damit die Wertesysteme von Einzelpersonen, Teams und ganzen Organisationen sichtbar gemacht und Entwicklungsimpulse aufgezeigt. In den Zertifizierungen zum 9 Levels-Berater werden interessierte Berater, Trainer, Coaches, Geschäftsführer, Führungskräfte sowie Personal- und Organisationsentwickler darin ausgebildet, die Werteanalysen selbst vorzunehmen und bei Themen wie Kulturwandel, Change, Führung, Team, Vertrieb und mehr professionell wie pragmatisch in die Anwendung zu bringen.

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Hochgenuss für alle Sinne: Kunst und Weinkultur werden im Herbst in Virginia gefeiert

Kunstfestival „An Occasion for the Arts“ zelebriert mit 200 Künstlern 50. Jubiläum – Oktober ist „Virginia Wine Month“

Hochgenuss für alle Sinne: Kunst und Weinkultur werden im Herbst in Virginia gefeiert

Rund 300 Weingüter gibt es bereits im US-Bundesstaat Virginia (Bildquelle: Virginia Tourism Corporation)

Als im Jahr 1969 etwas mehr als 20 Künstler in Colonial Williamsburg ihre Kunstwerke präsentierten, konnten sie den Erfolg des „An Occasion for the Arts“-Festivals nicht voraussehen. Nur fünf Jahre später hatte sich die Zahl der teilnehmenden Künstler bereits verdreifacht, dieses Jahr feiert die Veranstaltung ihr 50. Jubiläum. Zu verdanken ist dieser Erfolg auch außergewöhnlichen Persönlichkeiten wie Carlton Abbott. Der lokal fest verwurzelte Architekt ist weit über die Stadtgrenzen hinaus für seine Zeichnungen, Gemälde und Skulpturen bekannt, die er bei jedem der 50 Festivals präsentierte, stets am selben Stand.

Mit ihm werden 2018 wieder rund 200 Künstlerinnen und Künstler vom 5. bis 7. Oktober 2018 drei Tage lang den Merchants Square in Colonial Williamsburg bevölkern und den Besuchern ihre künstlerischen Erzeugnisse präsentieren. Neben Gemälden, Zeichnungen, Holz- und Glaskunst sind auch Fotografien sowie digital erzeugte Kunstwerke vertreten, hinzu kommen zahlreiche Kunsthandwerker, die beispielsweise außergewöhnliche Keramikarbeiten, Schneiderkunst und Schmuck präsentieren. Ergänzt werden die Aussteller um ein vielfältiges und umfangreiches Rahmenprogramm, bei dem neben Blues, Jazz, Dixieland oder Americana auch außergewöhnlichere Genres wie keltische Piratenmusik und die Colonial Williamsburg Fifes and Drums, ein traditionelles Militärorchester bestehend aus Trommlern und Pfeifenspielern, die Zuhörer unterhalten. Am Sonntag widmet sich das Williamsburg Book Festival mit Workshops und Vorträgen zudem der literarischen Kunst.
www.aofta.org

Der Veranstaltungsort Merchants Square liegt mitten im Herzen von Colonial Williamsburg, dem mehr als 120 Hektar großen und von authentisch kostümierten Statisten bevölkerten historischen Freilichtmuseum von Williamsburg. Die ältesten Gebäude hier reichen bis ins 17. Jahrhundert zurück, in den 1920er Jahren wurde es unter anderem von John D. Rockefeller, Jr. und seiner Frau Abby Aldrich Rockefeller aufwändig restauriert.
www.colonialwilliamsburg.com

Von Thomas Jefferson bis heute – mehr als 200 Jahre Weingeschichte

Thomas Jefferson ist nicht nur einer der Gründerväter der Vereinigten Staaten von Amerika, sondern gilt auch als erster Winzer des Landes. Wenngleich seine Anbauversuche mit importierten Reben aus Frankreich nicht von Erfolg gekrönt waren, reicht damit die Geschichte des Weinbaus in Virginia so weit zurück wie die der USA.

Dass sich die Künste von Virginias Winzern in den vergangenen mehr als 200 Jahren deutlich weiterentwickelt haben, lässt sich heute nicht nur in Monticello, Jeffersons Landsitz, feststellen, wo der Anbau seit den 1980er Jahren mit modernen Methoden erfolgreich betrieben wird; auch bei zahlreichen Festivals im Staat finden Feinschmecker entsprechende Beweise in flüssiger Form. Mehr als ein Dutzend der heute rund 300 Weingüter im Bundesstaat stellen etwa beim Virginia Wine Festival am 13. und 14. Oktober 2018 ihre Erzeugnisse zum Probieren bereit. Der Veranstaltungsort Gateway Park Rosslyn liegt in Arlington das von Washington, DC lediglich durch den Potomac River getrennt ist, und ist damit von der US-Hauptstadt aus beispielsweise mit der Metro einfach erreichbar.

Ergänzt werden die exquisiten Rebensäfte durch zahlreiche ausgesuchte Food Trucks sowie erstmals auch um einen Austernpavillon, in dem Austernfischer aus Virginia ihre besten Produkte aus der Chesapeake Bay in verschiedenen Zubereitungsformen anbieten. Mehrere Live-Bands werden zudem die Besucher in beschwingte Stimmung versetzen. Zahlreiche weitere Veranstaltungen im gesamten Bundesstaat machen den offiziellen Virginia Wine Month, wie der Oktober hier genannt wird, zu einem Erlebnis für die Geschmacksknospen aller Weinliebhaber.
www.virginiawinefest.com, www.virginiawine.org/october-wine-month

Capital Region USA – Washington DC, Maryland und Virginia. Von den monumentalen Denkmälern in Washington DC über die beeindruckenden Berglandschaften Virginias bis hin zu den malerischen Wasserwegen Marylands – die Hauptstadtregion der USA ist das historische Herz der Vereinigten Staaten von Amerika. Das Stadtbild der lebendigen Metropole Washington DC wird geprägt durch eindrucksvolle Monumente und bemerkenswerte Museen, von denen die meisten kostenlos besichtigt werden können. Virginia beeindruckt mit seinen historischen Stätten über die Zeit des amerikanischen Bürgerkrieges, seiner einzigartigen Natur im Shenandoah National Park und den langen Stränden in Virginia Beach. Entlang der Chesapeake Bay erstreckt sich auch der Bundesstaat Maryland mit seiner Segelhauptstadt Annapolis und Baltimore als Anlaufpunkt für große Kreuzfahrtschiffe. Insgesamt 13 Ferienstraßen, sogenannte Scenic Drives, verbinden Teile der Region miteinander und laden zu einer ereignisreichen Rundreise mit dem Mietwagen ein. Jährlich besuchen rund 178.000 Deutsche die Capital Region USA.

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Im harmonischen Miteinander: Kultur schöpft aus der Natur!

Im harmonischen Miteinander: Kultur schöpft aus der Natur!

In der südchilenischen Region Araucania wurde ein kleines Paradies geschaffen. Die herrliche Umgebung und die harmonische Atmosphäre soll nun mit noch mehr Menschen geteilt werden. Dabei sollen natürliche Landwirtschaft, autarke Energiegewinnung und sanfter Tourismus mit Künstlern aller Genres verbunden werden.

Mehr Schwingung durch Musik und Kunst

„Das Feld, der Wald lehren uns immer wieder, sie zu nutzen – in jeder Hinsicht. Faszinierend sind die Farben und Formen der Natur genauso wie die Intuition, das Spontane und das vermeintlich Zufällige.“ Das sagt Hajo Bentzien, Menschbeweger und Projektentwickler der Schweizer Weltgrund AG, der zusammen mit seiner Familie auf der chilenischen Farm „Fundo Laguna Blanca“ seinen Arbeitsmittelpunkt gefunden hat.

Wenn man sich auf dem 1.200 Hektar großen Areal im Süden Chiles umschaut, versteht man, wo von Hajo Bentzien redet: Hier wachsen mehr als tausend Jahre alte Araukarien-Bäume. Sie recken sich hoch nach oben und strecken ihre Äste mit den frisch-grün gefärbten Nadeln waagerecht vom Stamm ab. Im Tal glitzert die glasklare Laguna Blanca, die viele als eine der schönsten Bergseen des Landes bezeichnen. Weiter hinten ragen schneebedeckte Vulkanberge mächtig und würdevoll auf.

Das alles wirkt sehr inspirierend und man kann sich leicht vorstellen, wie hier Naturbegeisterte, Umweltfreunde und Gesundheitsbewusste nun auch mit Künstlern zusammenkommen, um gemeinsam zu leben und zu wirken. Auch der Sohn des Hauses, Marco Bentzien, empfindet so. Der engagierte Bauer hat das Gefühl, dass dieser wunderschöne Ort noch nicht ganz perfekt ist: „Ich spüre, dass es zu wenig Kontakte und Berührung gibt. Auf dem Fundo fehlen Musik und Kunst, ein stärkeres und bunteres Miteinander. Kurz: Es braucht mehr Schwingung.“

Die besten Inspirationen kommen aus der Natur

Die Familie Bentzien ist auf ihre Weise auf dem Fundo aktiv. Sohn Marco ist Naturcoach und kümmert sich als gelernter Landwirt außerdem um alles, was mit Anbau, Forstwirtschaft und Energiegewinnung zu tun hat. Sein Arbeiten ist darauf ausgerichtet, dem bäuerlichen Beruf wieder zu mehr Würde zu verhelfen. Vater Hajo und Mutter Beate Knust-Bentzien bauen gemeinsam das Projekt „Farm & Friends“ sowie die Change-Events für Firmen weiter auf. Zudem ist Beate für die Pferde zuständig und als Reitcoach tätig, aber auch als Coach für systemische Familientherapie. Allen ist dabei besonders der harmonische Einklang und natürliche Kreislauf wichtig – sowohl im Umgang mit den Menschen als auch mit der Natur.

Während die Familie beisammen sitzt, erzählt Menschbeweger Hajo Bentzien begeistert vom Buch „Auf den Wassern des Lebens“ von Carola Stern: „Schon auf den ersten Seiten spüre ich beim Lesen die Leidenschaft für das wilde Leben, den Geist, den Intellekt. Und vor allem dieses unmittelbare Umsetzen – so, wie wir es in der Natur immer wieder vorfinden.“ Im Gespräch zwischen Vater und Sohn entsteht eine Vision, die Marco so ausdrückt: „Der bäuerlichen Landwirtschaft ihre Würde wiederzugeben, heißt auch, sie mit der gestaltenden Kultur zu verbinden. Zu zeigen, dass alles schon da ist – wir müssen es nur sehen und achten. Denn alle Ideen kommen aus der Natur!“

Beate Knust-Bentzien nickt zustimmend: „Ob Maler, Bildhauer, Komponist, Musiker oder Sänger: Alle bekommen sie ihre großen Inspirationen aus den Bildern des Keimens, Wachsens und Befruchtens, aber auch aus dem Welken, dem Sterben und Vergehen“, sagt sie. „Was kann inspirierender sein als die Natur, der Kreislauf der Jahreszeiten, das Leben der Tiere oder die Naturgewalten.“ Und die Volkswirtin, Journalistin und Familienaufstellerin fügt hinzu, dass auch Wirtschaft und Technologie, Unternehmensführer und Vorstände aus den Erkenntnissen der Natur lernen sollten.

Künstler aller Genres sind herzlich willkommen

Das ambitionierte Team der „Fundo Laguna Blanca“ ( www.fundolagunablanca.com) hat große gemeinsame Ziele. Und wenn man mit den Bentziens spricht, spürt man sowohl die Ernsthaftigkeit, mit der alle an die Sache herangehen, als auch die Freude und Begeisterung. „Unsere Vision ist, Menschen über die Arbeit und den Aufenthalt hier in unserer herrlichen Gegend und auf dem Bauernhof wieder stärker mit der Natur zu verbinden und damit auch deren Kreativität und Weiterentwicklung anzuregen“, sagt Marco Bentzien. Auf dem Fundo bieten sich beispielsweise für die Malerei wunderbare und einzigartige Landschaftsmotive. „Denn“, so der Landwirt und Naturcoach, „diese Mischung aus Vulkanen, Seen und Araukarien gibt es sonst nirgendwo auf der Welt.“ Einige Teile des Filmes “ Neruda“ sind hier gedreht.

Augenzwinkernd ergänzt Mutter Beate: „Außerdem wartet der Grotrian-Steinweg-Flügel darauf, von Profis bespielt zu werden. Denn durch mein Hobby-Klavierspiel ist er bestimmt nicht ausgelastet.“ Hajo Bentzien fügt hinzu: „Dabei soll die Kultur als Band zwischen allen Beteiligten genutzt werden: Ob bei Konzerten im Haus oder auf dem keimenden Feld, Gesang am Wasser, im Rhythmus mit dem knisternden Feuer. Den Menschen sollen neue Möglichkeiten gegeben werden, ihrer Mitte zu begegnen.“ Für Gier und Neid, so der Menschbeweger, sei bei ihnen kein Platz. Das seien nur Zerstörer von Unternehmen und Gemeinschaften. Und der frühere Leiter einer Agentur für Unternehmenskommunikation weiß, wovon er da redet.

Auch Medienfachfrau Beate Knust-Bentzien war jahrelang als Chefin einer PR-Agentur in die Firmenwelt verstrickt. Für ihr neues Leben in Chile wünscht sie sich – wie ihr Mann und Sohn – eine stärkere Verbindung zur Kultur und freut sich auf den Kontakt mit Künstlern. „Alle sind willkommen – junge und ehrgeizige Künstler genauso wie ältere und erfahrene“, betont sie. „Sie erhalten hier eine Gelegenheit zur Regeneration und für neue Inspiration. Wir erwarten dafür lediglich eine Danke-schön-Präsentation für unsere Gäste.“ Mit jedem Künstler, erklärt Beate Knust-Bentzien, wird eine individuelle Win-Win-Situation gefunden. Und Bauer Marco ergänzt mit einem Lächeln: „Es geht um das gegenseitige Befruchten. Die Kunst soll dem Menschen die Schwingung der Natur wieder nahe bringen. Und umgekehrt soll die Natur das Innere im Menschen wieder mehr schwingen lassen.“
Autorin: Ines Jäger
www.fundolagunablanca.com

WELTGRUND AG Change Consulting & Change Invest
Natürlich verändern, hier wird es Realität:
Ökologisches Projekt im Süden von Chile

Im chilenischen Süden liegt Fundo Laguna Blanca, das Projekt der WELTGRUND AG, Schweiz, mitten in herrlicher, unberührter Natur. Marco Bentzien, Biolandwirt, und sein Team haben es sich zur Aufgabe gemacht, hier eine nachhaltig-ökologische Gemeinschaft für die Zukunft von Mensch und Natur zu schaffen. Sie haben schon viel erreicht und noch jede Menge Pläne.

Kontakt
Weltgrund
Hajo Bentzien
Neuhofstr. 14 14
8630 Rüti ZH
0041552512779
hajo@fundolagunablanca.com
http://www.erfolgsgut.de

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Ausstellung „Was wollt Ihr?“ vom 13.08. – 07.09.2018 im Familienferiendorf Schramberg

Ausstellung "Was wollt Ihr?" vom 13.08. - 07.09.2018 im Familienferiendorf Schramberg

Was wollt Ihr? Die Aussagen ähneln sich frappierend.

Wanderausstellung im FamilienferiendorfAb Montag, den 13.08.2018, bis zum 07.09.2018 wird die Ausstellung „Was wollt ihr?“ der Fotografin Kiki Streitberger (Rottweil/ London) in den Räumen des Familienferiendorfes Schramberg gezeigt.
In Deutschland haben wir uns angewöhnt, fast immer nur darüber zu sprechen, was wir nicht wollen: Keine einseitige Politik, keine Lügenpresse, bloß keine weiteren Flüchtlinge, keine Bevormundung und keine Ungerechtigkeiten. In diesen manchmal viel zu lauten und missgünstigen Tönen ist es schwierig geworden, herauszufinden, was genau es ist, das die Menschen eigentlich wirklich wollen. Was wollen wir?
Die von der Katholischen Erwachsenenbildung Ludwigsburg konzipierte Ausstellung stellt diese Frage und hat hierfür geflüchtete Menschen genauso befragt, wie AFD – Wähler und Menschen, die der „Willkommenskultur“ kritisch gegenüber stehen. Die überraschende Antwort macht deutlich, dass es kaum Unterschiede gibt. Begriffe wie „Freiheit“, „Sicherheit“ und „Demokratie“, sowie „eine gesicherte Zukunft für unsere Kinder“, fielen hierbei am meisten. Wenn es aber klar ist, dass wir Menschen weitestgehend das gleiche wollen – wie können wir unsere Ziele gemeinsam erreichen, statt uns unnötig zu bekämpfen?
Die Ausstellung ist in den Räumen des Familienferiendorfes Schramberg Montag und Dienstag sowie Donnerstag und Freitag jeweils von zu den normalen Öffnungszeiten von 09.00 – 16.00 Uhr zu besichtigen. Der Eintritt ist kostenlos, für Gruppen wird um vorherige Absprache gebeten.

Kontakt:
Familienferiendorf Schramberg,
Dr.-Helmut-Junghans-Straße 50, 78713 Schramberg
Telefon: 07422 5601040
https://www.familienerholungswerk.de/schramberg/,Email: Schramberg.FEW@drs.de

DAS FAMILIENERHOLUNGSWERK – EINE GANZE FAMILIENERHOLUNGSWELT!
Mitten in der Natur und zu einem familiengerechten Preis warten unsere drei Familiendörfer in den schönsten Landschaften Baden-Württembergs auf Ihren Besuch! Im Allgäu, am Bodensee und im Schwarzwald bieten unsere autofreien Familienferiendörfer einen erholsamen Urlaubsort, in dem Kinder gefahrlos spielen können.

Durch das eigene Kinder- und Jugendprogramm haben die Kleinen und die Großen die Wahl, wie sie ihre Ferien gestalten wollen: Zeit für sich, Zeit für Gemeinschaft mit Gleichgesinnten, Zeit für die Familie. Und jede/r so, wie es ihr/ihm gut tut.

Jedes der drei Familienferiendörfer hält ein vielseitiges Angebot für Sie bereit: sportliche und kreative Aktivitäten, Spiele, Ausflüge und gemütliche Runden ebenso wie spirituelle Impulse oder Angebote der Familienbildung.

Kontakt
Familienerholungswerk der Diözese Rottenburg-Stuttgart e.V.
Andreas Hase
Jahnstraße 30
70597 Stuttgart
07119791240
ahase@blh.drs.de
http://www.familienerholungswerk.de