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Warum die westliche Welt den Kampf ums Dasein zu verlieren droht und wie wir ihn doch noch siegreich gestalten können

Das Alternative Hegemonie Modell (AH-Modell): Die unsichtbare Hand der Erziehung zum Guten

Warum die westliche Welt den Kampf ums Dasein zu verlieren droht und wie wir ihn doch noch siegreich gestalten können

Erich von Werner Gesellschaft

Die Welt steht vor einer Zeitenwende und wird in den nächsten 20 Jahren eine komplette Verschiebung der globalen Machtverhältnisse zu Lasten des Westens erleben, falls nicht in kürzester Zeit eine umfassende Reaktion auf diesen Wandel erfolgt.
Zweifellos ein gewagter Beginn und doch einer der sich begründen lässt, denn dieser Zeitenwandel lässt sich auf fünf Entwicklungen zurückführen:

1.) Den Umgang mit dem technologischen Fortschritt (z.B. Digitalisierung, Biotechnologie, Optimierung des Menschen)
Die Welt steht vor dem Eintritt in ein neues technologisches Zeitalter. Die Veränderungen werden ebenso umfassend sein, dass sie nur mit der industriellen Revolution im 19. Jahrhundert verglichen werden kann.
Während aber Digitalisierung und erneuerbare Energien bereits in aller Munde sind, wird über andere Felder wie z.B. biotechnologische Fortschritte, wie Implantate zur Leistungssteigerung, neue medizinische bzw. gentechnische Möglichkeiten oder KI in der Regel nur begrenzt und dann zumeist im negativen Kontext berichtet.
Die ganz große Auseinandersetzung fehlt ebenso wie oft auch die Voraussetzungen, um die neuen Möglichkeiten auch gewinnbringend für die Menschen in den Alltag einzusetzen. Ist die westliche Gesellschaft wirklich umfassend auf das neue Zeitalter vorbereitet? Wurde das Umfeld dafür geschaffen? Gibt es die entsprechende Infrastruktur.
Das darf bestritten werden und diese Nachlässigkeiten erlaubt sich nicht jeder Mitbewerber. Ein Versäumnis, das teuer bezahlt werden könnte, denn es führt am Ende zu einem beinahe unheilbaren Rückstand. Eine bessere Zukunft wird verspielt.

2.) Den Aufstieg neuer Konkurrenten auf den Weltmärkten (z.B. asiatische Staaten)
Untrennbar mit dem technologischen Fortschritt hängt das Aufsteigen und der Fall globaler Mächte zusammen. Die letzten Jahrzehnte haben zu einem beispielslosen Aufstieg Chinas geführt und auch andere asiatische Staaten wie beispielsweise Singapur zeigen eine Entwicklung, die bei manchem Europäer, der seinen technischen Standard bislang als Nabel der Welt betrachtet, nur noch Staunen auslösen kann.
Es bedarf einer extremen Naivität nicht zu erahnen, dass diese Konstellation unweigerlich in extremen Auseinandersetzungen münden wird. Es geht aber nicht nur um Marktanteile, um Wettbewerb und damit um den Wohlstand der westlichen Welt, sondern auch darum, welche Systeme sich künftig durchsetzen werden: Die der Freiheit oder die der Autorität.
Wie wollen wir diesem Kampf ums Dasein begegnen, der doch so viel mehr ist, als die Frage nach einem besseren Mobiltelefon mit noch besseren Funktionen? Gerade Deutschland lebt vom Export und seinen guten Produkten. Wie lange noch?
Die Macht auf dem Planeten wird neu verteilt und erneut steht die alles auf dem Spiel: Es geht um nichts weniger als die nackte Existenz.

3.) Der Schwäche der westlichen Welt (z.B. durch Instabilität, schwindendes Vertrauen in bestehende Ordnungen, Verlust von Wettbewerbsfähigkeit oder den politischen Aufstieg Chinas)
Parallel zum Aufstieg neuer Mächte taumelt der Westen von Krise zu Krise. Die Vorboten des kommenden Kampfes ums Dasein hinterlassen bereits erste Spuren. Die Gesellschaften zersplittern. Die politischen Systeme werden instabiler oder ganz neue Spieler treten auf das Feld. Das Vertrauen in die alten Eliten geht verloren oder ist es bereits. Teilweise nicht zu Unrecht, denn waren sie es nicht welche die heutige Situation ignoriert oder gar herbeigeführt haben? Wie können sie nun die Lösungen sein?
Ein deutsches Phänomen? Nein, mindestens ein westliches!
Das Zeitalter des individuellen Kollektivismus ist vorbei. Es erfolgt ein Übertritt in den kollektiven Individualismus, der von einem bitteren Milieukampf begleitet werden wird.
Die Infrastruktur ist teilweise marode und es wäre schön, das nur am Internetempfang festmachen zu können, doch dies ist nur einer, wenn auch stellvertretender, von vielen Aspekten eines ganzen Meeres an Problemen, die niemals angegangen und immer nur in die Zukunft verschoben wurden.
Ist der Westen überhaupt wettbewerbsfähig genug, um dem kommenden Sturm zu begegnen? Sind es einzelne Länder? Vielleicht. Sind es alle? Nein, sicher nicht. Ist es Deutschland? Es bleibt fraglich, ob das Land seine Rolle behalten wird.

4.) Die Veränderung der Umweltbedingungen (z.B. durch Klimawandel, Ressourcenausbeutung oder Umweltzerstörung)
Neben den globalen Verschiebungen der Machtverhältnisse, erfährt auch der Planet Umwälzungen, die sich auf das menschliche Zusammenleben in einem unbekannten Ausmaß auswirken wird. Dabei ist es müßig, darüber zu streiten, welchen Anteil der Mensch daran hat, denn die Dinge geschehen. Sie geschehen und sie wirken. Das macht Schuldzuschreibungen völlig irrelevant, denn schon der Egoismus allein und der natürliche Selbsterhaltungstrieb zwingen bei den großen Themen der Zeit zur Auseinandersetzung und dem Streben nach Lösungen.

5.) Durch Überbevölkerung und fehlende Perspektiven (z.B. durch die demographische Entwicklung auf dem afrikanischen Kontinent)
Migration wurde ein großes Themenfeld und sie wird sich in den nächsten Jahrzehnten immer weiter intensivieren. Betrachtet man alleine die Prognosen, die von einer Verdoppelung der Bevölkerung Afrikas bis 2050 sprechen und berücksichtigt die sich verschiebenden Machtverhältnisse und Umwelteinflüsse, bleibt am Ende nur die Erkenntnis, dass die großen Völkerwanderungen erst an ihrem Anfang stehen.
Ein Entgegenwirken, das bislang lediglich aus der platten Floskel „Fluchtursachen bekämpfen“ besteht, wird am Kommenden nichts ändern. Sie dient lediglich zur Beruhigung und der Vertagung dringend benötigter Taten in eine unbekannte Zukunft, die sich dadurch kennzeichnen wird, dass ihr das Etikett „zu spät“ anhaften wird.

Das sind die fünf zentralen Herausforderungen der Gegenwart und der Zukunft. Weil sie sich gegenseitig bedingen und beeinflussen, macht es Sinn, sie unter dem Begriff „Zeitenwandel“ zusammenzufassen.

Auf diesen Zeitenwandel ist die westliche Welt nicht vorbereitet oder versucht ihm mit Methoden, Ideen und Maßnahmen der Vergangenheit zu begegnen, die längst ihre Wirkungsmacht verloren haben. Ein Denken in alten, längst obsoleten Mustern und ein sinnloses Unterfangen, denn die gescheiterte Vergangenheit vermag es nicht diesem gewaltigen Sturm zu trotzen, sondern es bedarf neuer Ideen und unbefangener Köpfe, um nicht von der Flut fortgeschwemmt zu werden, sondern vielleicht sogar auf ihren Wellen zu reiten.

Diesen Versuch unternimmt auch die Erich von Werner Gesellschaft, ein Thinktank, er sich bemüht, neue Gestaltungsmöglichkeiten und Lösungen für globale Probleme zu entwickeln, um damit zumindest Impulse zu geben. Einer dieser Impulse ist das Modell der Alternativen Hegemonie (AH-Modell. Das Modell der Alternativen Hegemonie (AH-Modell), eine Evolution des bisherigen internationalen Politik-und-Wirtschafts-Systems. Es entwickelt dieses weiter, behält bestehende Strukturen bei und leitet negativ wirkende Dynamiken um.

Das AH-Modell erzieht Staaten, als auch Unternehmen zu einem werthaltigen Verhalten. Es belohnt dieses Verhalten und bestraft negative Abweichungen. Durch diese Anreize ist positives Verhalten profitabel und nachhaltig.
Dabei macht sich das AH-Modell die gleichen Kräfte zu nutzen, die in einem kapitalistischen System herrschen, leitet sie aber in eine neue Richtung: Aus der unsichtbaren Hand des Markts, wird die unsichtbare Hand der Erziehung.

Mehr hierzu auf der offiziellen Seite der Erich von Werner Gesellschaft:
www.understandandchange.com

Das AH-Modell beweist, dass es neue und frische Impulse geben kann und es nicht die obsoleten Lösungen aus dem 19. Jahrhundert sind, die mit Gewalt an die Probleme des 21. Jahrhunderts angepasst werden müssen und dann doch niemals passen werden. Für eine erfolgreiche Umsetzung bedarf es aber vieler Stimmen, die jetzt erklingen sollten, um selbst noch die Initiative übernehmen zu können.

Das Modell der Alternativen Hegemonie ist kein Gedankenexperiment, sondern Notwendigkeit, um den Herausforderungen zu begegnen und der Sturmflut des Zeitenwandels zu begegnen, welche die bisherige Weltordnung hinwegschwemmen wird.
Jeder Tag es Wartens macht die Lage komplizierter, daher ist es jetzt an der Zeit die Initiative zu ergreifen. Es geht um den Funken, der das Feuer entfachen soll. Um die Inspiration, denn eines steht in jedem Fall bereits heute fest:

Dass sich eine Ära der Ignoranz, des Aussitzens und Beschönigen sich ihrem Ende zuneigt. Der Zeitenwandel wirkt bereits und steht wartend vor der Tür. Es liegt an uns, ob wir auf diesen Gast vorbereiten sind. Kommen wird er in jedem Fall und er wird bleiben.

Eine Möglichkeit hierfür wäre das Modell der Alternativen Hegemonie.

Thinktank

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ViMuseo – alle Museen der Welt auf einer Plattform

Einzigartige Adresse für Museumsfreunde geht live im Netz

ViMuseo - alle Museen der Welt auf einer Plattform

Die neue Internet-Plattform ViMuseo.com präsentiert über 20.000 Museen aus 40 Ländern.

Memmingen, im Dezember 2018. Die neue Internet-Plattform ViMuseo.com präsentiert zum Start am 1.12.2018 über 20.000 Museen aus 40 europäischen Ländern. Bislang konnten Museumsinteressierte weder im Internet noch per App schnell und bequem Museen in der Umgebung finden. Dabei ist der Bedarf riesig: Jedes Jahr besucht schätzungsweise eine Milliarde Menschen weltweit ein Museum oder eine Ausstellung.

Für viele Menschen gehört der Besuch von Museen zum Programm, wenn sie einen Städtetrip machen oder im Urlaub sind. Während einige Städte und Regionen ihre Museen gut aufbereitet im Internet vorstellen, ist es bei den meisten Orten und Ländern schwierig, Informationen über Museen zu erhalten. „Als wir vor knapp drei Jahren die Idee für ViMuseo hatten, dachten wir, es müsse doch eine Website geben, auf der man alle Museen der Welt finden kann, es gibt ja inzwischen für alles eine Website“, erzählt Michael Sametinger, Gründer und Geschäftsführer der Museumsfreund GmbH. „In den deutschsprachigen Ländern kümmern sich die entsprechenden Verbände zwar sehr gut um eine umfassende Auflistung ihrer Museen. Aber die Art und Weise entsprach unserer Meinung nach nicht dem heutigen Besucher- bzw. Userverhalten.“
User haben sich längst daran gewöhnt, passende Suchtreffer je nach Interessensgebiet schnell im Internet zu erhalten: Man will seinen Standort eingeben oder den Ort, an dem man sich befinden wird, meist noch seine Interessen kundtun – und schon soll die Website oder App das herausgefiltert haben, was einen interessiert. Diese Vorgehensweise war allerdings bisher nicht möglich. ViMuseo.com bietet erstmals diese Suchmöglichkeit an, genauso, wie man es von anderen Websites gewöhnt ist.
„Sie geben Ihren Standort ein, wählen aus, dass Sie sich für Kunst, Technik oder Natur interessieren, und können noch die Entfernung eingeben, die sie maximal fahren möchten,“ erklärt Michael Sametinger die Startseite von ViMuseo.com. „Die Plattform listet dann z.B. alle Museen auf, die Kunst als Schwerpunkt haben, zeigt, wie weit diese vom User entfernt sind, wo sie sich befinden und natürlich bekommt man mit einem weiteren Klick alle Informationen bis hin zu der Museumsgalerie, in der das Museum seine Exponate vorstellen kann.“

Hinter dem Team, das aus Museums- und Kunstexperten, Designern und Programmierern besteht, liegt eine Arbeit von über zwei Jahren, in denen alle deutschsprachigen und europäischen Museen ausfindig gemacht werden mussten. Denn in vielen Ländern Europas existiert keine zentrale Stelle, die einen Überblick über die Museen des Landes geben kann. Die Mitarbeiter mussten daher jedes Museum für ViMuseo.com recherchieren.

Als weiteres Plus von ViMuseo.com, das es ebenfalls von bisherigen Museumswebsites unterscheidet, haben Besucher und User die Möglichkeit, sich über die Museen auszutauschen, diese zu bewerten und ihre Favoriten in einer Merkliste markieren zu können. Letzteres ist besonders praktisch, wenn man einen Städtebesuch oder Urlaub schon vorher planen und erfahren möchte, welche Museen dort existieren.

„Wir haben von allen Ländern in Europa, mit deren Tourismus-, Museumsverbänden oder Kultusministerien wir gesprochen haben, ein tolles Feedback für die Idee hinter ViMuseo erhalten,“ freut sich Michael Sametinger, „und sind guter Dinge, bis Mitte 2019 alle 55.000 Museen der Welt auf ViMuseo.com versammeln zu können.“

Mehr unter: www.vimuseo.com

Ob große Kunst, faszinierendes Wissen oder skurrile Sammlungen: Die Welt der Museen ist bunt, vielfältig und bietet besondere Erlebnisse für jeden Besucher. Diese Welt wollen wir von ViMuseo sichtbar machen – und zwar in Deiner Nähe.

Unser Ziel ist es, dass Du wirklich jedes Museum in Deiner Stadt und Deiner Umgebung entdecken und besuchen kannst.

Auch wenn Du andere Regionen, Länder oder Kontinente besuchst, möchten wir Dein Museumsbegleiter sein, der Dir mit einem Klick alle Museen z. B. Deines Urlaubsortes zeigt.

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Hommage an die beste Pop-Band der Welt

Die ABBA-Story „Thank you for the music“ lässt vom 4. bis 27. Januar im Estrel Berlin Agnetha, Anni-Frid, Benny sowie Björn in einem zweistündigen Live-Spektakel wieder auferstehen.

Hommage an die beste Pop-Band der Welt

Musikalische Zeitreise mit der ABBA-Story „Thank you for the music“ in die 70er- und 80er-Jahre

Vor knapp 45 Jahren – am 6. April 1974 – gewann ABBA den Grand Prix Eurovision de la Chanson mit „Waterloo“. Es war der Start einer unglaublichen Karriere. Obwohl das Quartett seit langem nicht mehr auf der Bühne steht, hat bis heute die schwedische Kultband nichts von ihrer Anziehungskraft eingebüßt. Nun lässt die ABBA-Story „Thank you for the music“ vom 4. bis 27. Januar im Estrel Berlin Agnetha, Anni-Frid, Benny sowie Björn in einem zweistündigen Live-Spektakel auferstehen und die Fans können noch einmal in die Musik und das Lebensgefühl der 70er- und 80er-Jahre eintauchen.

Die Musical-Show bringt bekannte Hits wie „Waterloo“, „Mamma Mia“, „Fernando“, „Take a Chance On Me“, „Money, Money, Money“ und „Dancing Queen“ live auf die Bühne zurück. Daneben erklingen Lieder wie „Ring, Ring“, „The Winner takes it all“ oder „I have a Dream“. Dargeboten werden die Songs von einer Formation, die ABBA nicht nur optisch verblüffend ähnlich sieht, sondern auch vom Gesang her perfekt mit ihren Vorbildern übereinstimmt. Die optimal aufeinander eingespielten Darsteller schlüpfen mit beeindruckender Authentizität in die Rolle der Musiker und lassen den Eindruck entstehen, ABBA leibhaftig zu erleben. Die wichtigsten Stationen aus der nur zehn Jahre andauernden Karriere von ABBA werden einem Moderator präsentiert.

Erfolgsproduzent Bernhard Kurz gelang mit „Thank you for the music“ eine einzigartige Reise in die Vergangenheit, die das Phänomen ABBA eindrucksvoll beleuchtet. In den vergangenen Jahren wurde die Musical-Show über 1.250 Mal im Estrel Berlin sowie auf Bühnen im In- und Ausland gespielt.

Die ABBA-Story „Thank you for the music“
04. bis 27. Januar 2019
Tickets ab 24 Euro
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Estrel Berlin, Sonnenallee 225, 12057 Berlin

Estrel Berlin: Unter dem Motto „Tagen, Wohnen, Entertainment – Alles unter einem Dach“ bietet Europas größtes Hotel-, Congress- & Entertainment-Center auf 25.000 qm Veranstaltungsfläche Platz für 12.000 Besucher, Unterhaltung mit Berlins erfolgreichster Show „Stars in Concert“ und einen 4-Sterne plus Service im Estrel Hotel, das mit 1.125 Zimmern Deutschlands größtes Hotel ist. Das Estrel Berlin gehört keiner Hotelkette an, sondern befindet sich im Privatbesitz des Unternehmers Ekkehard Streletzki. Insgesamt beschäftigt das Estrel Berlin 550 festangestellte Mitarbeiter und erwirtschafte 2017 einen Gesamtumsatz von 70,6 Mio.

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Gold, Silber und Bronze für Andy Ost

Hessischer Singer-Songwriter Andy Ost gewinnt Deutschen Rock & Pop Preis

Gold, Silber und Bronze für Andy Ost

Siegen/Hasselroth, 08.12.2018

Drei Jahre nach seinen ersten Auszeichnungen beim Deutschen Rock und Pop Preis (DRPP) hat der 38 jährige gebürtige Hanauer, 2018 fünf weitere Auszeichnungen für sich verbuchen können. Andy der in allen nominierten Kategorien erfolgreich war, freute sich besonders über die begehrte Trophäe „Bester Alternative Song“, welche er mit „Deine Dämonen“ aus seinem vor Kurzem erschienen zweiten Studio-Album „Eines Tages ist Jetzt“ gewann. Somit kommt er nun auf insgesamt 18 Auszeichnungen für seine beiden Alben, welche sich in 5 erste, 11 zweite und 2 dritte Plätze verteilen. Hierunter so renommierte Kategorien für Lieder in deutscher Sprache, was besonders Andys herausragende textliche und thematische Arbeit als Songwriter würdigt. Speziell bei seinem ersten Hit „Zusammen sind wir Deutschland“ wird dies deutlich, der nicht „nur“ offizieller Song zum Tag Deutschen Einheit in 2017 war und sich über 10 Wochen in den TOP 50 der Deutschen Airplay-Charts hielt, sondern im gleichen Jahr als „Bester Song (deutschsprachig)“ und „Bester Deutscher Text“ ausgezeichnet wurde.

Aber nicht nur musikalisch ist Andy auf höchstem Niveau unterwegs, auch in Sachen Comedy & Kabarett gehört er seit Jahren zur absoluten Spitze! Gewann er doch im Sommer nach 13 Spieltagen in neun Monaten ungeschlagen die Kabarett-Bundesliga, und darf sich nun „Deutscher Kabarett-Meister“ nennen. Dieser Facettenreichtum war auch der Anlass in seinem aktuellen Bühnen-Programm „Kunstpark Ost“ beiden Welten den nötigen Raum zu geben. Mit dieser wohl einzigartigen Mischung aus Musik und Comedy erhält er ausnahmslos hervorragende Kritiken der Fachpresse, aber noch viel wichtiger frenetische Reaktionen des Publikums. Seine Fähigkeit neben den humorvollen Seiten des Lebens, die Menschen auch mit den ersteren Themen für sich begeistern zu können, macht ihn sicher zu einem der herausragendsten und glaubwürdigsten Entertainern unserer Zeit.

Falls wir es noch nicht erwähnt haben sollten… Andy Ost – ein Name den man sich merken sollte!

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Abenteuer pur: #EstonianWay

Abenteuer pur: #EstonianWay

(Mynewsdesk) Estland feiert Geburtstag! Nein, nicht schon wieder. Immer noch! Denn zum 100. Geburtstag feiern die Esten ganze vier Jahre lang und zünden auch in 2019 weiter gigantische Feuerwerke: Mit Musik-Festivals, Outdoor-Abenteuern, moderner Architektur und kulinarischen Events und Erlebnissen, die der Welt den Estonian Way und die besondere Seele des Landes zeigen sollen.

Typisch estnisch? Hier geht’s langIn Estland ticken die Menschen anders: Statt in die warme Badewanne hüpfen sie in ein Eisloch,von Insel zu Insel bewegen sie sich schon mal auf Langlaufskiern, Massagen sind Teil eines Rituals und die Wildnis dient auch als Bühne. Ihren besonderen Lifestyle wollen die Esten der Welt zeigen – und haben deshalb prominente Besucher aus aller Welt eingeladen, ihr Land, ihr Leben und ihre Inspirationen kennenzulernen. Bei #EstonianWay sind die überraschenden Einblicke in typisch estnische Abenteuer und Erlebnisse zu sehen: Ab auf die Insel Saaremaa geht es etwa mit dem deutschen Fotografen Johannes Hulsch, der dem Zauber der besonderen Landschaft erliegt, der Radio- und Fernsehmoderator Michael Friemel entdeckt Tallinn als Schornsteinfeger. Rockmusiker spüren den Geist des Mittelaltersder Hauptstadt auf, ein Sternekoch zeigt die natürliche Zubereitung eines besonderen estnischen Wintermahls, Blogger stärken sich mit Superfood und Yoga und BMX Fahrer wagen sich mit Fatbikes Off-the-beaten tracks. Näher dran am Estonian Way geht nicht! Verbunden mit der Präsentation der Inspirationen ist die Einladung an die Welt, sich selbst ein Bild zu machen von der Magie Estlands und sich einzulassen auf die Perspektivwechsel, die das baltische Naturparadies ermöglicht. Das Motto für 2019 lautet deshalb: „Now it’s your turn to live the #EstonianWay.“

Estland bewegt – mit Musik!Estland ohne Musik, nicht vorstellbar! So bringen auch 2019 unzählige hochkarätige musikalische Events das Land zum Klingen. Das größte Jazz-Festival der Baltischen Staaten und eines der spannendsten in ganz Europa feiert in der Hauptstadt Tallinn selbst ein Jubiläum: Zum 30. Geburtstag werden sich bei Jazzkaar vom 19. bis 28. April im Kreativquartier Telliskivi einige der angesagtesten Jazz-Acts weltweit die Mikrophone in die Hand geben, wie etwa Drummer Mark Guiliana oder Tenor-Saxophonist Joshua Redman.

Bereits im 40. Jahr bringen die Estonian Music Days vom 2. bis zum 10. Mai zeitgenössische Musik auf die Bühnen des Landes. Im Rahmen des Festivals wird Estland 2019 auch die ISCM World Music Days ausrichten, bei denen Musiker aus der ganzen Welt in Tallinn und Tartu neue Sounds in Clubs, Hallen oder Galerien bringen werden.

Wohl keine kulturelle Veranstaltung in Estland ist so eng mit der Identität des Volkes verknüpft wie das 1869 in Tartu begründete Sänger- und Liederfest. 1990 demonstrierten tausende Sänger den sowjetischen Besatzern stimmgewaltig ihren Wunsch nach Unabhängigkeit. Alle fünf Jahre findet das Fest zusammen mit dem großen Tanzfest in Tallinn statt, seit 2008 stehen Sänger- und Tanzfest auf der Liste der UNESCO-Weltkulturerbe. Bereits seit 150 Jahren besteht die Tradition eines der größten Laienchorfeste der Welt, Laulupidu. Zur Song Celebration mit dem Motto „Mu isamaa on minu arm“ (Mein Vaterland ist meine Liebe) werden vom 4. bis zum 7. Juli 2019 rund 30.000 Sänger und 150.000 Zuhörer erwartet. Vom 20. bis zum 22. Juni wird es zum Jubiläum zudem eine Sonderauflage des Festes beim Tartu Song Festival geben, bei der Chöre, Brassbands und Volkstänzer aus aller Welt in der zweitgrößten Stadt Estlands auftreten werden.

Natur, Architektur und Musik erleben im Arvo-Pärt-Zentrum

Arvo Pärt gilt als einer der bedeutendsten und meistgespielten lebenden Komponisten, seine Gabe ist es, mit wenigen Tönen große Räume zu füllen. Ein ganzer Raum für den Komponisten und seine Musik wurde jetzt in der Nähe von Tallinn eröffnet: Ein Musikzentrum in den Wäldern Estlands. Das Arvo Pärt Centre in Laulasmaa – auch architektonisch ein einzigartiges Gebäude – bietet nicht nur hochkarätige Konzerte und Meisterklassen, sondern eröffnet jedem Besucher vielfältige Erlebnisse: Im persönlichen Archiv eines der meistgespielten zeitgenössischen Komponisten stöbern, in der Bibliothek studieren oder sich schlicht und einfach auf die Klänge der Neuen Musik einlassen. Im Einklang von Natur, Architektur und Musik kann die Welt die Seele Estlands spüren.

Weitere Informationen für die Redaktion

Hier gibt’s weitere Informationen zu Events und Feierlichkeiten in Estland. Lust auf den estnischen Winter? Informationen dazu gibt es hier! Noch mehr Hintergrundinformationen und Bildmaterial finden Sie hier sowie hier zum #EstonianWay.

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Über Visit Estonia

Das Ziel des estnischen Fremdenverkehrsamts ist es, Estland als Reiseziel zu vermarkten und estnische Tourismusprodukte im internationalen Wettbewerb zu platzieren. Dafür nutzt Visit Estonia nicht nur PR, sondern auch Kampagnen oder Tourismusmessen. In folgenden Ländern gibt es Vertretungen: Finnland, Russland, Litauen, Deutschland, Schweden, Norwegen und Großbritannien.

Weitere Informationen warten auf Sie unter http://www.visitestonia.com/en

Über The Destination Office

The Destination Office ist eine Full-Service-Destination-Marketing-Agentur. Wir öffnen Türen zu spektakulären Destinationen und zu einzigartigen Tourismus-Erlebnissen, zu Journalisten, Reiseveranstaltern, Reisebüros und Verbrauchern. Unsere Leidenschaft gehört den Menschen, Orten und Geschichten.

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I.W.U. kürt Vioma GmbH zum Jahressieger 2018

Starke Unternehmenskultur sichert wirtschaftlichen Erfolg

I.W.U. kürt Vioma GmbH zum Jahressieger 2018

„Starke Kultur, Umfeld in dem man sich entfalten kann, zufriedene und engagierte Mitarbeiter“, lobte Laudator Markus Dauber der Initiative Wertvolle Unternehmenskultur (I.W.U.) bei der Preisübergabe am 29. Oktober in Offenburg. In der Jahreswertung der I.W.U. konnte die Vioma GmbH mit tollen Rückmeldungen der Mitarbeiter und Führungskräfte überzeugen. Das Ergebnis: Gesamtsieger der bundesweiten Initiative zur Stärkung der Unternehmenskultur 2018 und jede Menge neue Erkenntnisse, um noch besser zu werden.

Was heißt eigentlich eine starke Kultur?
Kultur ist wie eine Software. Ist die Software veraltet, kann selbst der beste Rechner nichts zuwege bringen. Übertragen auf die Wirtschaft heißt das, dass Strategie und Struktur eines Unternehmens erst dann Wirkung zeigen, wenn die Mitarbeiter anpacken. Ohne also die Verhaltensweise beziehungsweise die Denkweisen der Mitarbeiter zu kennen, lassen sich weder analoger noch digitaler Wandel vorantreiben. Doch leider gönnen sich die wenigsten Unternehmen dieses regelmäßige „Software-Update“. Nicht so die nunmehr ausgezeichnete Vioma GmbH, die sich der onlinebasierten Analyse unterzog und zugleich als Jahressieger 2018 hervorging. Auf die Frage „In unserem Unternehmen werden den Mitarbeitern gute Möglichkeiten zur Mitgestaltung des Unternehmens geboten?“ liegt der diesjährige Preisträger bei den Mitarbeitern deutlich über dem Durchschnitt aller teilnehmenden Unternehmen. Noch deutlicher fallen die Werte für den Technologie-Dienstleister zum Teil bei der Frage nach Weiterempfehlung an Freunde, im Bereich Change-Management und Fehlerkultur sowie der Work-Life-Balance aus. Eine offene Fehlerkultur oder die gemeinsame Erörterung von Verbesserungsmaßnahmen sind nur zwei ganz spezifische Schlüssel von vielen kleinen gelebten Maßnahmen, welche letztlich für die positive Grundstimmung im Unternehmen verantwortlich zeichnen.

Die Denkweise der Mitarbeiter verstehen und schätzen lernen
„Die greifbaren Ergebnisse bedeuten uns sehr viel, weil wir seit jeher die Mitarbeiter in den Fokus stellen. Und zwar nicht als leere Marketing-Phrase sondern als gelebtes Unternehmensideal“, erklärt Vioma-Geschäftsführer Swen Laempe. „Die unabhängige Abfrage und Auswertung durch die I.W.U. hilft, unsere Mitarbeiter und deren Verhalten noch besser zu verstehen. Und wir sehen uns bestätigt, mit unserer Philosophie auf dem richtigen Weg zu sein“, so nochmals Laempe. Das belegt unter anderem auch der Wert zur Frage, ob wirkungsvolle Maßnahmen gesetzt werden, um die Vereinbarkeit von Arbeit und Freizeit zu fördern. Mit 97,9 % Zustimmung der Mitarbeiter liegt Vioma um satte 35,8 Prozentpunkte über dem globalen Durchschnitt.

„Dauer-Aktualisierung“ und Mitarbeiter sichern Erfolg
Für die Führungsriege der Vioma bilden das hervorragende Abschneiden sowie die Auszeichnung durch die I.W.U. Grund zur Freude. Sich deshalb entspannt zurückzulehnen und auf den Lorbeeren auszuruhen, kommt dennoch nicht in Frage: „Wer nicht den entscheidenden Schritt vorne dran ist, wer Trends nicht erkennt und bewertet, wer seinen Modus nicht auf Dauer-Aktualisierung geschaltet hat, wird mittel- oder langfristig keinen Erfolg haben“, konstatiert Swen Laempe. „Und das geht letztlich nur gemeinsam mit unseren rund 60 Mitarbeitern, die unseren wirtschaftlichen Erfolg tagtäglich sichern und nach außen vertreten.“

Die Initiative Wertvolle Unternehmenskultur bietet „Fitnesstraining“ für Unternehmen. Unter den Schlagworten „Messen“, „Begleiten“, „Sichtbar machen“ und „Vernetzen“ bietet sie Unternehmen und Organisationen neben Orientierung und greifbaren Ergebnissen ein Netzwerk zur Weiterentwicklung.

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EXPLORING THE IDEA OF FREEDOM – Fotograf Brian McBride

FREIHEIT, Kirchenstraße, München – Zwei Galerien setzen ein Statement

EXPLORING THE IDEA OF FREEDOM - Fotograf Brian McBride

EXPLORING THE IDEA OF FREEDOM – Brian McBride (Bildquelle: @Brian McBride)

EXPLORING THE IDEA OF FREEDOM

FREIHEIT, Kirchenstraße, München – Zwei Galerien setzen ein Statement

LIFE WORK ARTS, Kirchenstraße 42, München
präsentiert den Fotokünstler Brian McBride in einer Ausstellung –
Vernissage am 23.11., 17.00 Uhr

LIFE WORK ARTS, gegründet von Silke Lerche, schafft Räume und Rahmen für Gedanken, Gespräche und Ideen, die mit Blick auf Protestwahlen, Feindlichkeit und einem sorglos egoistischen Umgang mit der Welt immer dringender zu werden scheinen. Der Ruf nach einer gesellschaftlichen Diskussion bleibt oft ungehört.

Silke Lerche, Executive Coach und Spezialistin für Change Prozesse, kreiert aus ihren tief in die Wirtschaft verwurzelten Verbindungen mit LIFE WORK ARTS inspirierende Räume, sucht Ausdrucksformen, die Diskussionen und Gespräche beflügeln. Sie ermuntert Themen aufzugreifen, die längst breit im gesellschaftlichen Diskurs stattfinden müssen. Denn bereits in der Zeit als TOP Managerin in der Automobilbranche spielte Kunst und Ausdruck immer eine wichtige Rolle. „Kunst ist für mich eine wesentliche Quelle für Energie und Kreativität. Die unkonventionelle Herangehensweise und Sichtweise von Künstlern haben die große Kraft Denkmuster aufzubrechen.“
Silke Lerche zeigt ihre Motivation offen, kreativ und bewusst die Zukunft mitzugestalten. Sie ist stets auf der Suche nach künstlerischen Interpretationen der Werte, die der Gesellschaft verloren zu gehen scheinen.

EXPLORING THE IDEA OF FREEDOM

LIFE WORK ARTS präsentiert den Fotokünstler Brian McBride. McBride dokumentiert seinen individuellen Blick auf die Freiheit wie in einem Logbuch. Mit seinen Bildern zieht er den Betrachter in die individuelle Auseinandersetzung. McBride zeigt eine Freiheit, die erschreckend zerbrechlich und unstet zu sein scheint.

Silke Lerche: „Die Bilder von Brian McBride haben einen intensiven Ausdruck. Sie haben mich sofort in den Bann gezogen. Ich bin sehr stolz darauf, dass Brian McBride erstmals seine Werke ausstellt und sie bei LIFE WORK ARTS persönlich zur Vernissage präsentiert.“
Die Suche nach Freiheit ist für Brian McBride Anlass und Leitmotiv
Eröffnet wird die Vernissage mit einem Vortrag von der Kunsthistorikerin Christina Sammüller vom Lehrstuhl für Kunstgeschichte / Bildwissenschaft der Universität Augsburg.

ARTOXIN, Kirchenstraße 23, München
Künstler Francesco Falciani und der Ausstellung Roundabout Robinson Crusoe Lesung am 23.11., 20.00 Uhr

LIFE WORK ARTS Vernissage – 23.11.2018, 17.00 Uhr Ausstellung – 24.11. – 15.12., jeweils samstags, 11.00 – 17.00 Uhr

ARTOXIN Lesung – 23.11.2018, 20.00 Uhr

LIFE WORK ARTS – In diesen drei Begriffen manifestiert sich das Konzept von Silke Lerches Räumlichkeiten in der Kirchenstraße 42 in München-Haidhausen.

In dem ehemaligen Ladenlokal des denkmalgeschützten Mietshauses im Stil der Neorenaissance, direkt gegenüber der alten Haidhauser Kirche, hat Silke Lerche, Geschäftsführerin von Silke Lerche Global, auf 130 m² einen vielseitig nutzbaren „magic place“ etabliert. Bei LIFE WORK ARTS kann im Rahmen von Silke Lerches Gruppen- und Einzelcoachings, Workshops und Konferenzen intensiv gearbeitet, diskutiert und visioniert werden. Mit regelmäßigen Ausstellungen präsentiert Silke Lerche aber auch unterschiedliche zeitgenössische Künstler und lädt LIFE WORK ARTS zugleich als neues kulturelles Forum auf.

In diesem lebendigen, inspirierenden Ambiente organisiert Silke Lerche mehrmals im Jahr gesellschaftliche Salons, ganz in der Tradition des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Kulturell Interessierte diskutieren in stilvollem Rahmen philosophische, gesellschaftliche und künstlerische Themen. Ihr Motto „Wirtschaft trifft Kunst“ schlägt hierbei eine Brücke zu Ihrem Tätigkeitsgebiet als Executive Coach und Changemanagerin. Gepflegtes Parlieren, Amüsieren und Netzwerken über Fachgebietsgrenzen hinweg sind ihr ein Anliegen und eine Freude.

Kontakt
LIFE WORK ARTS
Silke Lerche
Kirchenstraße 42
81675 München
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Das Lesen ist tot, es lebe das Lesen

Ruslan Krohn über Herausforderungen des Umbruchs in der Medienwelt

Das Lesen ist tot, es lebe das Lesen

(Bildquelle: Photo by Ben White on Unsplash)

Längst sind wir mit unserem Device wie verwachsen, sind Smartphone, Smartwatch und Tablet Teil unseres Alltags. Der Absatz gedruckter Bücher sinkt. Lesen findet, wenn überhaupt, digital statt. Welche Herausforderungen dies für uns und unsere Gesellschaft bedeutet, darüber spricht Ruslan Krohn am 30. November 2018 auf der Design-Konferenz FURE. The Future of Reading.
Das Lesen ist eine gelernte zentrale Technik unserer Gesellschaft. Was bedeutet dessen Digitalisierung? Auf der FURE spricht Krohn über den Wettbewerb der Aufmerksamkeit auf digitalen Bildschirmen, über verändertes Konsumverhalten der „Generation Screen“ und der Auswirkung auf das Lesen, so wie wir es kennen.
Zwischen 2012 bis 2016 gingen 6,1 Millionen Buchkäufer verloren. Die Käuferreichweite sank um knapp 9 Prozent auf 45,6 Prozent.
Damit sei die Zahl der Buchkäufer 2016 gegenüber dem Vorjahr massiv um 7 Prozent eingebrochen, so eine Studie der Gesellschaft für Konsumforschung. Es sind vor allem die Jungen, die das Lesen verlernen. Eine Studie des Marktforschers Pew ergab: Nur 16 Prozent der Deutschen zwischen 18 und 29 Jahren lesen regelmäßig Printprodukte, bei den über 50-jährigen sind es 60 Prozent.

Generation Screen

„Wir sind always on, aber niemals da, maximal überfordert an allen Fronten. Überall wird von digitaler Transformation des Arbeitslebens gesprochen. Aber diese Revolution transformiert vor allem den Menschen, denn der Mensch verschmilzt mit dem Device“, so Krohn. Und das macht süchtig, unproduktiv und unglücklich: So zumindest das Ergebnis einer Studie von Alexander Markowetz, Forscher der Universität Bonn. Durchschnittlich 53-mal am Tag aktivierten Besitzer ihr Handy. Sie unterbrechen alle 18 Minuten ihre Tätigkeit, mit der sie gerade beschäftigt sind.

„Wir leben in der „Generation Screen““, sagt der Geschäftsführer der Digitalagentur TBO und fordert auf: „Wir dürfen das nicht einfach so hinnehmen, denn Ahnungslosigkeit und Akzeptanz der Situation tötet den autonomen Menschen. Wir müssen proaktiv etwas tun, jeder Einzelne ist gefragt.“
Lesen ist mühsam, lohne sich aber, so der mit dem Grimme-Preis ausgezeichnete Unternehmer: „Gutes Lesen ist zeitlos und entgrenzt. Es entschleunigt. Ob gedruckt oder digital: Am schönsten ist Lesen, wenn man sich verliert. Aber wir müssen es neu lernen. Das Lesen, wie wir es kennen, gibt es nicht mehr. Lesen ist tot. Es lebe das Lesen.“

Ruslan Krohn ist Gründer und Geschäftsführer der Digitalagentur TBO, die 2017 und 2018 im kress-Ranking Platz 3 der wichtigsten Digitalagenturen Deutschlands belegt. Er beschäftigt sich vor allem mit den Themen Innovationsmanagement und Strategieentwicklung und findet Lösungen, um Marken multimedial bekannt zu machen sowie Zielgruppen zu binden. Seine Arbeiten wurden mit diversen Preisen, u. a. dem Grimme Preis ausgezeichnet.

Quellen:
1 http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/themen/die-krise-des-buchmarkts-ist-da-15407038.html
2 http://www.journalism.org/2018/10/30/western-europeans-under-30-view-news-media-less-positively-rely-more-on-digital-platforms-than-older-adults/
3 https://www.uni-bonn.de/neues/195-2015

TBO zählt zu den wichtigsten Digitalagenturen für Medienhäuser und hat 2017 und 2018 im kress-Ranking Platz 3 belegt.

Kontakt
TBO | A DIGITAL PRODUCT AGENCY
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Genthiner Str. 8
10785 Berlin
01718387225
glade@tbo.de
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Inamori-Stiftung verleiht zum 34. Mal den Kyoto-Preis an Wissenschaftler der Bereiche „Advanced Technology“, „Basic Science“ und „Arts und Philosophy“

Neurowissenschaflter Dr. Deisseroth, Mathematiker Dr. Kashiwara und Künstlerin Joan Jonas erhielten in der japan. Kaiserstadt den Kyoto-Preis. Dieser gilt als eine der weltweit wichtigsten Auszeichnungen für Lebenswerke in Kultur und Wissenschaft.

Inamori-Stiftung verleiht zum 34. Mal den Kyoto-Preis an Wissenschaftler der Bereiche "Advanced Technology", "Basic Science" und "Arts und Philosophy"

Feierliche Zeremonie im Kyoto International Conference Center

Kyoto/Neuss, 14.11.2018. Bereits zum 34. Mal wurde der Kyoto-Preis an die diesjährigen Preisträger aus den Kategorien „Advanced Technology“, „Basic Sciences“ und „Arts and Philosophy“ vergeben. Die hochdotierte Ehrung wird stehts am 10. November bei einer feierlichen Zeremonie im Kyoto International Conference Center durch die Inamori-Stiftung verliehen. Alle drei Laureaten nahmen die Auszeichnung in der alten japanischen Kaiserstadt im Beisein von Prinzessin Takamado, einem Mitglied der Kaiserfamilie, und mehr als tausend internationalen Gästen aus Wirtschaft, Kultur und Politik entgegen. Der Kyoto-Preis umfasst pro Kategorie ein Diplom, die Kyoto-Preis Medaille und das Preisgeld in Höhe von jeweils 100 Millionen Yen (rund 770.000 Euro).

Kyoto-Preis: Auszeichnung mit Tradition
Der Kyoto-Preis wurde 1984 von Kazuo Inamori, dem Gründer des japanischen Technologie-Konzerns Kyocera mit Hauptsitz in Kyoto, ins Leben gerufen. Zu den Preisträgern der letzten 33 Jahre zählen bedeutende Persönlichkeiten wie die Choreographin Pina Bausch, der Philosoph Jürgen Habermas, der japanische Modeschöpfer Issey Miyake, der französische Komponist Pierre Boulez sowie der Molekularbiologe Yoshinori Ohsumi, der 2017 den Nobelpreis für seine Forschungsarbeit erhalten hat. Auch der diesjährige Nobelpreisträger für Medizin Tasuku Honjo wurde 2016 bereits mit dem Kyoto-Preis ausgezeichnet.

Die Kyoto-Preisträger 2018
Dr. Karl Deisseroth, USA – Professor und Wissenschaftler an der Stanford University
Dr. Karl Deisseroth beschäftigt sich mit mikrobiellen, lichtaktivierten Proteinen wie beispielsweise Kanalrhodopsine in grünen Algen. Er ist Mitbegründer der „Optogenetik“ – eine neue methodologische Disziplin, die die Aktivierung oder Hemmung von Neuronen durch Lichtimpulse im Millisekundenbereich erforscht. Diese Erfolge haben das Feld systemischer Neurowissenschaften revolutioniert, da sie kausale Untersuchungen von Neuronen-Anordnungen und der daraus resultierenden Funktionen ermöglichen, die über korrelationale Untersuchungen weit hinaus gehen.

Dr. Masaki Kashiwara, Japan – Professor an der Kyoto Universität
Dr. Masaki Kashiwara etablierte die Theorie der D-Module und trug somit entscheidend zur Gestaltung und Weiterentwicklung der algebraischen Analyse bei. Seine zahlreichen Leistungen – zu denen etwa auch die Etablierung der sogenannten Riemann-Hilbert-Korrespondenz, ihre Anwendung in der Repräsentations-Theorie und der Aufbau einer Kristall-Basis-Theorie zählen – haben großen Einfluss auf verschiedene Felder der Mathematik und trugen erheblich zu deren Entwicklung bei.

Joan Jonas, USA – Emertierte Professorin am Massachusetts Institut für Technologie
Joan Jonas erschaffte eine neue künstlerische Form, indem sie Performance-Kunst und Video-Kunst miteinander verband und ihre ursprüngliche Ausdrucksform an der Spitze zeitgenössischer Kunst fortlaufend weiterentwickelte. Mit labyrinthähnlichen Werken, die das Publikum zu ganz unterschiedlichen Interpretationen anregen, gibt sie das Erbe der Avantgarde aus den 1960er-Jahren durch dessen Fortentwicklung in einen postmodernen Rahmen weiter und beeinflusst so nachhaltig Künstler nachfolgender Generationen.

Weitere Informationen zum Kyoto-Preis sowie zur Inamori-Stiftung finden Sie unter http://www.kyotoprize.org/en/

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

Firmenkontakt
Kyocera Fineceramics GmbH
Daniela Faust
Hammfelddamm 6
41460 Neuss
02131/16 37 – 188
02131/16 37 – 150
daniela.faust@kyocera.de
http://www.kyocera.de

Pressekontakt
Serviceplan Public Relations & Content
Benjamin Majeron
Brienner Str. 45 a-d
80333 München
089/2050 4193
b.majeron@serviceplan.com
http://www.kyocera.de

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9 Levels of Value Systems nun in der 2. Auflage in englischer Sprache

Internationalisierung der 9 Levels schreitet voran: „9 Levels of Value Systems: a developmental model for personal growth and the evolution of teams and organisations“ nun in zweiter Auflage

9 Levels of Value Systems nun in der 2. Auflage in englischer Sprache

Rainer Krumm stellt die zweite Auflage des ‚9 Levels of Value Systems‘ vor.

Der deutsche Markt der Trainer, Coaches und Berater arbeitet längst damit: die 9 Levels of Value Systems. Mithilfe dieses Tools können im Rahmen der Unternehmenskultur Werte einer Organisation mit ihren Teams sowie einzelnen Mitarbeitern sichtbar gemacht werden. Mit der zweiten Auflage des Buchs „9 Levels of Value Systems: a developmental model for personal growth and the evolution of teams and organisations“ hebt 9 Levels Global Geschäftsführer und Unternehmenskultur-Experte Rainer Krumm die fortschreitende Internationalisierung mit diesem Tool hervor.

„Nur sehr wenige Manager und Geschäftsführer sind in der Lage, die Unternehmenskultur zu definieren, zu erfassen oder gar zu beschreiben“, erklärt Krumm. Das Modell „9 Levels of Value Systems“ schaffe Klarheit in Sachen Unternehmenskultur und biete als praktisches Messinstrument die ideale Lösung für Trainer, Coaches und Berater, die Unternehmen darin unterstützen, Unternehmenskultur sichtbar und damit greifbar zu machen.

„Einzelpersonen, Teams und Organisationen erhalten eine völlig neue Perspektive auf die aktuelle Situation, die messbar dargestellt wird. Die Relevanz anderer Wertorientierungen ist daher leichter zu erkennen und zu verstehen“, so der Experte für Organisationsentwicklung weiter. Im Zuge der Analyse und der darauf aufgebauten Erkenntnisse werde zum einen das Verständnis für notwendige Veränderungsprozesse geschaffen und diese zum anderen leichter und erfolgreicher eingeleitet und umgesetzt.

Krumm gilt als Experte für Change-Prozesse mit über 25 Jahren Erfahrung in diesem Bereich. Als Managementtrainer, Berater und Coach kombiniert er sein Fachwissen mit den neuesten Forschungsergebnissen.

Das Buch ist in zweiter Auflage erhältlich unter:
https://amzn.to/2PRtTRS

Mehr Informationen zu „9 Levels of Value Systems“ finden Sie unter: www.9levels.com

Die 9 Levels Deutschland GmbH ist Lizenzinhaber für die 9 Levels of Value Systems in Deutschland. Als wissenschaftlich fundiertes Analysetool basierend auf der Forschung von Clare W. Graves werden damit die Wertesysteme von Einzelpersonen, Teams und ganzen Organisationen sichtbar gemacht und Entwicklungsimpulse aufgezeigt. In den Zertifizierungen zum 9 Levels-Berater werden interessierte Berater, Trainer, Coaches, Geschäftsführer, Führungskräfte sowie Personal- und Organisationsentwickler darin ausgebildet, die Werteanalysen selbst vorzunehmen und bei Themen wie Kulturwandel, Change, Führung, Team, Vertrieb und mehr professionell wie pragmatisch in die Anwendung zu bringen.

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