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Gambio beleuchtet: Wie Online-Händler sich richtig für Mobile-Shopping aufstellen

Schnelle Ladezeiten, gute Usability und SEO-Freundlichkeit sowie innovative Technik stellen erfolgsentscheidende Faktoren eines Mobile-fähigen Shops dar

Gambio beleuchtet: Wie Online-Händler sich richtig für Mobile-Shopping aufstellen

Online-Händler müssen sich verstärkt für Mobile-Shopping aufstellen

Bremen, 9. August 2018 – Kaufprozesse im Internet werden zunehmend über Mobile Devices abgewickelt. Über alle Altersklassen hinweg setzt sich M-Commerce immer weiter durch. Das Smartphone ist zu einem der wichtigsten Einkaufsinstrumente avanciert. Der Shopsystemanbieter Gambio GmbH ( www.gambio.de) beleuchtet diese Entwicklung und empfiehlt technische Features, mit denen Online-Händler ihre Shops entsprechend ausrichten können.

M-Commerce besitzt für Online-Händler ein hohes Umsatzpotenzial. Einige Faktoren sind dabei kaufentscheidend für die Konsumenten. Hierzu zählen neben dem mittlerweile nahezu selbstverständlichen Responsive Webdesign auch schnelle Ladezeiten und eine gute Usability des Shops. Denn der heutige Konsument möchte so barrierefrei und schnell wie möglich ans Ziel gelangen. Navigation, Suche und Checkout müssen unkompliziert auf dem Smartphone-Display funktionieren.

Der gesamte Bestell- und Bezahlvorgang sollte reibungslos gestaltet werden. Daher ist es essenziell, die beliebtesten Zahlungsweisen wie PayPal, Rechnungskauf und Lastschrift anzubieten und mit sehr wenigen Klicks die Order zu ermöglichen, um hohe Absprungraten beim Checkout zu vermeiden.

Soziale Netzwerke als Treiber für mobiles Shopping
Neben dem Mobile-fähigen Onlineshop können Kommunikationskanäle wie WhatsApp, Facebook-Messenger, Instagram, Snapchat etc. unterstützend fungieren. Besonders die jüngeren Generationen sind sehr empfänglich für Werbebotschaften über Facebook, Twitter & Co. Eine wichtige Rolle spielen Soziale Netzwerke auch beim Thema Produktbewertungen – diese können über die Kommentarspalten der Hersteller- und Produktseiten entstehen oder über Social Influencer, die ihre Erfahrungen mit einem Produkt auf ihren Blogs, Instagram-Accounts oder per YouTube teilen. Positive Produktbewertungen fördern das Vertrauen auf Kundenseite.

Shopsystem Gambio mit Funktionalitäten für M-Commerce
Gambio hat seine Shopsoftware auch auf die Anforderungen des M-Commerce ausgelegt. Gambio bietet dazu z.B. SEO-Funktionalitäten, die nicht nur auf eine bessere Auffindbarkeit in den Suchmaschinen und eine höhere Relevanz für stärkere Rankingpositionen abzielen, sondern gleichzeitig die Usability verbessern. Mit dem Shopsystem können Ladezeiten erzielt werden, die hohe Absprungraten verhindern und womit die Crawler der Suchmaschinen es so einfach wie möglich haben, Shop-Inhalte zu erreichen. Der Shop ist für Suchmaschinen optimal lesbar und kann zudem individuell nach allen wichtigen SEO-Kriterien „out of the box“ angepasst werden.

Dank optimierter JavaScripte, kleinerer Bilder für die Produktauflistungen, einer ausbalancierten Bildqualität sowie der Ausgabe des Shop-CSS im Head werden zudem sehr schnelle Ladezeiten ermöglicht. Dies wird auch durch das AMPIFY-Modul unterstützt: Damit können aus Artikeldetailseiten in Gambio-Shops AMP-Seiten erzeugt werden. Diese für Mobilgeräte optimierten Seiten können dann von Google in den Suchergebnissen gelistet und schneller angezeigt werden.

Gleichzeitig unterstützt Gambio Mobile-relevante Faktoren wie Vernetzung und Interaktion. So haben Kunden im Shop z.B. die Möglichkeit, ihren Warenkorb zu sharen und über einen Link weiterzugeben. Die Auswahl lässt sich zum Beispiel mit Freunden teilen, damit diese die gleichen Produkte direkt ohne Suche im Shop bestellen können. Artikel können direkt von der Artikeldetailseite aus bei WhatsApp geteilt werden. Die sichere Anmeldung im Shop (Single-Sign-On) läuft dabei über ein Konto bei Amazon, PayPal, Google oder Facebook.

Auch gibt es im System Services, die die Kundenbindung fördern und den Verkauf ankurbeln. In der Preisbox ist ein Link integriert, der zu einem Kontaktformular führt, über das Shopbesucher Fragen zu einem bestimmten Produkt stellen können. Die Anfrage geht dann per E-Mail beim Shopbetreiber ein, so dass dieser gezielt und schnell auf Fragen reagieren kann. So gelangen Mobile-Shopper schnell ans Ziel und fühlen sich rundum gut betreut.

Mit über 20.000 aktiven Shops zählt die Gambio GmbH mit Sitz in Bremen seit 2004 zu den führenden Anbietern für Shopsoftware im deutschsprachigen Raum. Die Gambio-Shoplösung richtet sich sowohl an E-Commerce-Startups als auch an etablierte Händler mit komplexen Anforderungen. Auch für Agenturen und Dienstleister, die Onlineshops im Kundenauftrag erstellen, dient Gambio als Basis zur Umsetzung individueller Projekte. Die modular aufgebaute Komplettlösung zeichnet sich durch einen breiten Funktionsumfang, die konsequente Optimierung für Suchmaschinen sowie die optimale Darstellung auf mobilen Geräten wie Smartphones und Tablets aus. Gleichzeitig bleibt die Shopsoftware einfach bedien- und anpassbar. So ist es Endanwendern mit der Gambio-Software auch ohne Programmierkenntnisse möglich, einen professionellen Onlineshop zu erstellen und zu gestalten. Mittels einer Vielzahl integrierter Schnittstellen lässt sich das Shopsystem an alle wichtigen Zahlungssysteme, Versanddienstleister und gängige Warenwirtschafts- bzw. ERP-Systeme anbinden. Dank des Multichannel-Ansatzes können sämtliche großen Marktplätze ebenfalls direkt aus der Shopsoftware heraus bedient werden. www.gambio.de

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Mit secucard Bonusprodukte richtig einsetzen und den Überblick behalten

Intelligente Kundenkarte und Online-Verwaltungstool ermöglichen die einfache Umsetzung, Auswertung und Messbarkeit von Bonusprogrammen

Mit secucard Bonusprodukte richtig einsetzen und den Überblick behalten

Mit secucard Bonusprodukte richtig einsetzen und den Überblick behalten

Pulsnitz b. Dresden, 20. Juli 2018 – Viele stationäre Händler setzen Stempelkarten ein – mit dem Ziel, ihre Kunden mit Boni für die Treue zu belohnen, zu binden und höheren Umsatz zu erzielen. Dabei bleibt oft die Antwort auf die Frage offen, ob durch das „Verschenken“ des 11. Produktes ein wirklicher Mehrwert und Nutzen für das Geschäft erzielt wird. Mit den elektronischen, intelligenten Kundenbindungslösungen des Anbieters secucard GmbH ( www.secucard.com) können die Erfolge gemessen, ausgewertet und optimiert werden.

Beim Einsatz von Stempelkarten wird in der Regel der 10. Einkauf eines Brotes, eines Döners oder einer Pizza mit einem „geschenkten“ 11. vergleichbaren Produkt belohnt. Dies besitzt hohes Potenzial für eine gute Kundenbindung, da die Kunden die von der Stempelkarte erfassten Angebote bevorzugt bei dem Geschäft beziehen werden, von dem sie die Karte erhalten haben.

Die negative Seite der Stempelkarte
Jedoch verfehlen die Stempelkarten oft die von den Geschäften erwünschten Effekte. Hans-Peter Weber, Geschäftsführer der secucard GmbH, erklärt einige Gründe dafür: „Die Stempelkarte hat in der Regel keine hochwertige Erscheinung und ist somit keine attraktive Visitenkarte für den Anbieter. Darüber hinaus kann sie leicht beschädigt werden. Bei der gedruckten Stempelkarte werden außerdem erfahrungsgemäß von Mitarbeitern „Gefälligkeitsstempel“ an Freunde verteilt.“ Hans-Peter Weber fährt fort: „Unabhängig vom Preis der gekauften Artikel und bezogenen Dienstleistungen könnte das teuerste Produkt als Gratiszugabe abgerufen und so ein Bonus von deutlich über 10 Prozent erreicht werden. Das Führen einer Statistik über die vergebenen Stempel und die ausstehenden Boni und Leistungen ist mit einer Stempelkarte nicht wirklich möglich. Dies macht die Aktionen schwer kalkulierbar.“

Die Lösung: Das elektronische Kundenbindungssystem
All diese Nachteile lassen sich mit dem Einsatz eines elektronischen Kundenbindungssystems sehr einfach lösen. Die Kundenkarte hat eine hochwertige Erscheinung und ist eine attraktive Visitenkarte für den Anbieter, wenn sie wie von secucard gemäß der CI des Geschäftes individuell gestaltet und produziert wird.

Auch mit der elektronischen Kundenkarte sind Gefälligkeitsstempel unter Umständen möglich – die Wahrscheinlichkeit, dass dies jedoch über das intelligent gestaltete System erkannt wird, ist sehr hoch. Im Gegensatz zur schwer auswertbaren Stempelkarte bietet secucard mit SecuOffice ein Online-Verwaltungstool, mit dem das Bonusprogramm leicht, schnell und jederzeit analysiert werden kann. Darüber lässt sich zum Beispiel einsehen, welcher Umsatz über die Kundenkarten lief. Alle Transaktionen können in Echtzeit überblickt werden. Zudem wird es möglich, Kundendaten DSGVO-konform zu erfassen und zu verwenden.

Alle mit den secucard-Kundenkarten getätigten Umsätze, vergebenen und abgerufenen Boni werden erfasst und können über Reports oder über das Händlerfrontend SecuOffice eingesehen und ausgewertet werden. Das schließt eine den Buchführungsregeln entsprechende und belastbare Verbuchung der gewährten Umsatzminderungen mit ein. Der Händler kann stets auswerten, wie viele Boni noch nicht eingelöst wurden und läuft nicht Gefahr, sich zu verkalkulieren.

Es lassen sich auch umsatzbezogene Programme aufsetzen, die einen Bonus vom Erreichen eines vorgegebenen Umsatzes abhängig machen und dann einen Bonus in Euro in Prozent vom tatsächlich erreichten Umsatz auf die Karte buchen. Alternativ kann auch die Vorabaufladung vom Gegenwert von 10 vom Kunden nachgefragten Produkten oder Dienstleistungen mit einem Bonus in Euro oder in Prozent prämiert werden. In jedem Fall wird der tatsächlich gewährte Bonus den im Loyalty-Programm festgelegten Anteil nicht übersteigen.

Kundenbindung mit personalisierten Kampagnen verstärken
Ein weiterer Vorteil der secucard-Lösung ist, dass auf einfache Weise Kundendaten für Kampagnen gesammelt werden können – beispielsweise, indem der Kunde einen Bonuspunkt erhält, wenn er beim Einlösen des Gratis-Produktes seine E-Mail-Adresse (z.B. über ein Tablet an der Kasse) einträgt. Auf dieser Datenbasis lassen sich über das integrierte Direktmarektingtool SecuAction personalisierte und DSGVO-konforme Marketingaktionen durchführen, was die Kundenbindung verstärkt und weitere Kaufanreize bietet.

Nachhaltigkeit durch elektronische Basis und Wertigkeit der Karte
Für die Kundenkarte spricht außerdem, dass sich der Kunde nach dem Erwerb eines Gratis-Produktes nicht erneut für eine neue Karte entscheiden muss. Einmal-Aktionen werden verhindert, da die elektronische Kundenkarte von theoretisch unbegrenzter Dauer ist.

Fazit
Durch hochwertiges und individuelles Design, Transparenz sowie Auswertbarkeit hebt die elektronische Stempelkarte die Nachteile der Papierstempelkarte auf und wird zur nachhaltigen Kundenbindungslösung.

secucard ( www.secucard.com) bietet integrierte Zahlungs- und Kundenbindungslösungen, die sich stationär, online und mobil einsetzen lassen. Die secucard-Gruppe aus Pulsnitz betreut heute mehr als 18.000 Unternehmen im Präsenz- und Onlinehandel. Die als „Software as a Service“ (SaaS) angebotene Kundenbindungslösung secucard Loyalty+ bietet Programme und Werkzeuge zur Kundenbindung und -akquise sowie vielfältige Möglichkeiten der Gutscheinabwicklung. Sie hilft Unternehmen bei einer modernen Kundenkommunikation und beim Gestalten einer verkaufsorientierten Customer Journey. Die Loyalty+ Kundenbindungsprogramme sind auf die Steigerung von Umsatz und Ertrag fokussiert und stärken damit die Wettbewerbsfähigkeit der secucard-Kunden.

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Virale Interaktion: schuhplus produziert große Gummistiefel nach Kundenwunsch

Versandhaus für Schuhe in Übergrößen lässt über soziale Medien Kunden entscheiden

Virale Interaktion: schuhplus produziert große Gummistiefel nach Kundenwunsch

Geschäftsführer Kay Zimmer und Marketingleiter Georg Mahn freuen sich über den viralen Erfolg.

Als größtes Versandhaus Europas für Schuhe in Übergrößen ist schuhplus stets am Puls der Zeit, um weltweit die schönsten XL-Modelle einzukaufen. Große Partner und globale Marken bestimmen dabei primär das SchuhXL-Sortiment, doch das reicht manchmal nicht aus, erklärt schuhplus-Geschäftsführer Kay Zimmer. „Unsere Kundinnen haben immer wieder nach aufregenden, modernen und frischen Gummistiefeln in Übergrößen gefragt – aber die bis Größe 45 zu bekommen ist absolut unmöglich. Also haben wir uns aufgrund guter Kontakte dazu entschieden, diese selbst zu produzieren – und unsere Kunden sollten selbst über die Entwürfe abstimmen und ehrlich sagen, was gefällt und was nicht“. Aus dieser Idee zur Interaktion sei eine umfassende virale Promotion-Aktion geworden, betont Zimmer, der seit Jahren bereits die neuen Medien nutzt, um sein Übergrößen-Fachgeschäft publikumsnah zu positionieren. „Mit einer Umfrage über Facebook, Instagram und Twitter haben wir dazu ermutigt, am Entscheidungsprozess aktiv teilzunehmen – und wir sind begeistert über die Resonanz und den enormen Mitmach-Faktor.“ Innerhalb von 24 Stunden wurden über 10.000 Personen erreicht; 500 Personen nahmen an der Abstimmung teil. Bereits am Folgetag wurde das Ergebnis ebenfalls als virales Marketingtool in Form eines Selfie-Videos auf facebook, Google+ und YouTube veröffentlicht, eine logische und relevante Konsequenz, erläutert Zimmer. „Wenn wir den Kontakt suchen, Interaktion fordern, dann haben unsere Teilnehmer auch ein Recht auf ein Ergebnis. Infolge waren wir sehr positiv über die Resonanz zu den Mustermodellen überrascht – mit der Konsequenz, dass statt der geplanten vier Modelle nun neun Modelle produziert werden“, freut sich Zimmer, der das Übergrößen-Schuhfachgeschäft im Jahr 2002 gründete. Damen-Gummistiefel in Größe 42 bis 45 lässt schuhplus nun produzieren. Alle neun Modelle sind ab Oktober erhältlich, sowohl im Webshop, aber auch am Firmenhauptsitz in Dörverden bei Bremen, wo schuhplus auf über 1100 qm Norddeutschlands größtes stationäres Fachgeschäft für große Damenschuhe sowie große Herrenschuhe betreibt.

Die schuhplus – Schuhe in Übergrößen – GmbH ist ein führendes, multimedial operierendes E-Commerce-Unternehmen mit POS-Integration, welches sich auf den synchronen Multichannel-Vertrieb im Produktsegment Schuhe in Übergrößen spezialisiert hat. Als lizensierter Handelspartner nationaler wie internationaler Marken erstreckt sich das Portfolio über die gesamte Abdeckung anlassbezogener Schuhmoden. Damenschuhe in Übergrößen werden in den Größen 42 – 46 geführt; das Segment Herrenschuhe in Übergrößen umfasst die Größen 46 – 54.

Durch die gleichzeitige Nutzung primärer sowie sekundärer Vermarktungsebenen erzielt schuhplus eine kumulierte Aufmerksamkeit von monatlich 1,7 Millionen Besuchern. Das Unternehmen betreibt am Firmenstandort in 27313 Dörverden bei Bremen auf einer Fläche von 1000 qm Norddeutschlands größtes Fachgeschäft für Schuhe in Übergrößen. Geschäftsführender Gesellschafter ist der Unternehmensgründer Kay Zimmer.

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secucard bietet DSGVO-Ratgeber: Kundenbindungslösungen sicher einsetzen

Mehr Kontrolle, größeres Vertrauen und Wettbewerbsvorteile durch DSGVO-konformes Handeln

secucard bietet DSGVO-Ratgeber: Kundenbindungslösungen sicher einsetzen

secucard bietet DSGVO-Ratgeber: Kundenbindungslösungen sicher einsetzen

Pulsnitz b. Dresden, 24. Mai 2018 – Kunden fühlen sich durch gezielte Ansprache, passgenaue Werbung und individuelle Preisnachlässe emotional abgeholt. Je persönlicher dies geschieht, desto größer ist die Chance, Stammkunden zu generieren. Wer als Händler Kundenbindungslösungen einsetzt, verarbeitet dabei auch Daten, denn sie sind die Basis für die individuelle Ansprache. Die neue europäische Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) regelt unter anderem den Umgang mit personenbezogenen Daten. Damit ergeben sich Unsicherheiten auf Seiten von Unternehmen. Die secucard GmbH ( www.secucard.com), Spezialist für integrierte Zahlungs- und Kundenbindungslösungen, gibt mit ihren Produkten Sicherheit und bietet zu diesem Thema unter http://www.secucard.com/dsgvo einen Ratgeber.

Das primäre Ziel der DSGVO ist es, das Datenschutzrecht europaweit einheitlich zu regeln sowie den Schutz natürlicher Personen (sog. „Betroffene“) und deren Rechte und Freiheiten zu stärken. Ab dem 25. Mai 2018 erhält der Betroffene eine bessere Kontrolle und Hoheit über seine Daten. Die Transparenz in puncto Verarbeitung von persönlichen Daten und somit die Privatsphäre der Kunden bzw. Nutzer werden erhöht. Für Unternehmen bedeutet das unter anderem höhere Transparenzpflichten und erhöhte Strafzahlungen bei Verstößen.

„Die DSGVO ist ebenso wie unser 1:1-Marketingtool SecuAction darauf ausgelegt, dass Newsletter, Werbeanschreiben oder sonstige Aktionen nicht nach dem Gießkannenprinzip über Empfängerdatenbanken gestreut werden, sondern individuell auf die Kundenbedürfnisse zugeschnitten sind“, erklärt Hans-Peter Weber, Geschäftsführer der secucard GmbH.

Als Anbieter von Kundenbindungs- und Gutscheinsystemen unterstützt secucard stationär und online agierende Händler sowie Gastronomen und weitere Unternehmen bei der Umsetzung einer verkaufsorientierten Customer Journey. Die Loyalty-Kundenbindungsprogramme sind auf die Steigerung von Umsatz und Ertrag fokussiert und stärken damit die Wettbewerbsfähigkeit der secucard-Kunden.

secucard-Kunden sind hinsichtlich DSGVO sicher aufgestellt
Die secucard-Kundenbindungslösungen werden den vier Schutzzielen der DSGVO gerecht: Vertraulichkeit (d.h., Daten sind für unberechtigte Dritte nicht zugänglich), Integrität (d.h., Daten können nicht verfälscht werden), Verfügbarkeit (d.h., Daten stehen zur Verfügung, wenn sie gebraucht werden) und die „Belastbarkeit“ (Widerstandsfähigkeit) der Systeme und Dienste.

secucard bietet als Full-Service-Provider verschiedene Lösungen zur Kundenbeziehungsverwaltung und -bindung an. Diese lassen sich online, stationär und mobil einsetzen. Hierzu zählt auch ein elektronisches Gutschein- und Kundenbindungssystem. Dieses umfasst im Corporate Design des Händlers gestaltete Gutscheinkarten im Kreditkartenformat, individuell auf das Geschäft des Händlers abgestimmte Bonusprogramme und das integrierte Direktmarketing-Tool SecuAction. Das Tool ermöglicht die Planung und Steuerung von Marketingkampagnen sowie Event-basierten Aktionen. Mit SecuAction können Kunden zur richtigen Zeit kontaktiert werden und zielgruppengenau Informationen, Glückwünsche, Coupons oder Rabatte erhalten. Somit können Händler dem Kunden nicht nur Newsletter zusenden oder zum Geburtstag gratulieren, sondern darüber hinaus in umsatzschwachen Zeiten mit zusätzlichen Anreizen ihr Geschäft ankurbeln.

SecuAction ist eingebettet in SecuOffice, ein Händler-Dashboard, das die Verwaltung von Kundendaten ermöglicht und einen schnellen, umfassenden Überblick über alle Aktivitäten, Transaktionen, Kartensalden etc. bietet. Die Daten können in dem Programm gesammelt, strukturiert, analysiert und exportiert werden.

Der Newsletterversand über SecuAction ist ein prädestiniertes Beispiel für die Umsetzung der DSGVO. Er erfolgt durch eine ausdrückliche Handlung des Adressaten. Dieser hat das Recht, seine Einwilligung jederzeit zu widerrufen. Der Adressat wird in jedem Newsletter auf die Abbestellmöglichkeit hingewiesen. Der Widerruf seiner Einwilligung ist so einfach wie die Erteilung.

Weitere Informationen rund um die Bestimmungen der DSGVO und wie sie erfüllt werden, sind im secucard-Ratgeber im Detail nachlesbar:
http://www.secucard.com/dsgvo

secucard ( www.secucard.com) bietet integrierte Zahlungs- und Kundenbindungslösungen, die sich stationär, online und mobil einsetzen lassen. Die secucard-Gruppe aus Pulsnitz betreut heute mehr als 18.000 Unternehmen im Präsenz- und Onlinehandel. Die als „Software as a Service“ (SaaS) angebotene Kundenbindungslösung secucard Loyalty+ bietet Programme und Werkzeuge zur Kundenbindung und -akquise sowie vielfältige Möglichkeiten der Gutscheinabwicklung. Sie hilft Unternehmen bei einer modernen Kundenkommunikation und beim Gestalten einer verkaufsorientierten Customer Journey. Die Loyalty+ Kundenbindungsprogramme sind auf die Steigerung von Umsatz und Ertrag fokussiert und stärken damit die Wettbewerbsfähigkeit der secucard-Kunden.

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Höhere Kundenbindung in Cafes durch „SecuAction“ von secucard

Kaffeehäuser setzen auf 1:1-Marketingtool zur individuellen Kundenansprache, für Gutschein- und Bonuskationen und vieles mehr

Höhere Kundenbindung in Cafes durch "SecuAction" von secucard

Höhere Kundenbindung in Cafés durch SecuAction von secucard

Pulsnitz b. Dresden, 9. Mai 2018 – Erlebnisgastronomie, Trendcafes, Szenebars – die deutsche Gastronomieszene boomt. Gemäß Statistischem Bundesamt setzte das Gastgewerbe im Jahr 2017 in Deutschland 85,4 Mrd Euro um. Davon entfallen 46,1 Prozent auf das Gaststättengewerbe, zu dem unter anderem Cafes zählen. Hier ist die Konkurrenz groß und jeder Betreiber kämpft um ein Stück des Kuchens. Um Gast bzw. die Gäste zu binden und sich von Mitbewerbern abzuheben, ist Individualität gefragt. Zu diesem Zweck entwickelt secucard ( www.secucard.com), Spezialist für Zahlungs- und Kundenbindungslösungen, Tools wie SecuAction, die sich unter anderem für personalisierte Kampagnen in Cafes & Co. eignen.

Die durch Globalisierung, Mobilität und Digitalisierung getriebenen Entwicklungen erfordern auch ein Umdenken in der traditionellen Gastronomie. Der moderne Kunde informiert sich mobil und hat somit einen hohen Kenntnisgrad über die Angebote der Konkurrenz. Er möchte schnell und komfortabel an sein Essen gelangen, legt aber gleichzeitig Wert auf guten Geschmack und Qualität.

„Mehr denn je gilt es für Gastronomen, sich in Zeiten der hohen Vergleichbarkeit von der Konkurrenz abzuheben. Kundengruppen müssen identifiziert bzw. selektiert werden und es sollten neben personalisierter Werbung auch individuelle Angebote zielgerichtet ausgespielt werden. Der Gast sollte nur die Informationen erhalten, die für ihn relevant sind. Somit fühlt er sich verstanden und wird genau dort abgeholt, wo seine Bedürfnisse liegen. Dabei sollte der Erfolg einer jeden Maßnahme gemessen und nachgehalten werden. So lassen sich Optimierungen ableiten“, erklärt Hans-Peter Weber, Geschäftsführer der secucard GmbH.

1:1-Marketingtool zur persönlichen Kundenansprache
secucard bietet ein elektronisches Gutschein- und Kundenbindungssystem. Dieses umfasst im Corporate Design des Gastronomen gestaltete Gutscheinkarten im Kreditkartenformat, individuell auf das Cafe abgestimmte Bonusprogramme und das integrierte Direktmarketing-Tool SecuAction.

SecuOffice unterstützt die Verwaltung von Kundendaten sowie die Auswertung von Kampagnen. SecuAction fungiert als eingebettetes Direktmarketing-Tool für Loyalty-Maßnahmen. Bei allen Aktionen mit dem 1:1-Marketingtool kann der Gastronom die Aktionsdauer, Zielgruppe, Höhe des Bonus, Kommunikationskanal etc. individuell wählen. Die Gäste können wahlweise per SMS oder E-Mail kontaktiert werden. Ein Filter im System verhindert, dass Kunden versehentlich zu häufig kontaktiert werden – den Zeitraum kann der Gastronom individuell festlegen.

Bonus-Häppchen & Co. erhalten die (Gast-)Freundschaft
Am Beispiel eines Cafes zeigen sich die Vorteile von SecuAction. Der Fokus liegt dabei immer auf individueller Kundenansprache. „Für viele Gäste spielen Service und Wertschätzung eine entscheidende Rolle – je genauer die Ansprache, desto größer der Sympathiefaktor und die Kundenbindung“, erklärt Hans-Peter Weber.

So könnte sich eine Kampagne gestalten: Das Cafe nutzt die über SecuOffice gesammelten Kundendaten für Marketing-Kampagnen mit SecuAction. Meldet sich der Gast für das Bonusprogramm an, wird er mit einer personifizierten Welcome-Mail und Infos zum Programm begrüßt. Danach erhält er regelmäßig einen Newsletter und wird über den „Kaffee der Woche“ oder Neuigkeiten informiert. Gleichzeitig bekommt er regelmäßig Spezialangebote. Dabei wird ihm aufgezeigt, wie viel Guthaben er noch auf seiner secucard hat, verknüpft mit einem Hinweis: „Komm vorbei, der nächste Besuch ist schon bezahlt“. Zielgruppengenau werden zudem nach dem Motto „Wir vermissen dich“ kleine Boni auf die secucard geladen, um den Kunden erneut ins Cafe zu locken, wenn er seit einer bestimmten Anzahl an Tagen keine secucard-Transaktion mehr getätigt hat.

Mit weiteren Aktionen wie z.B. „Happy-Hour“ wird der Anreiz erhöht. Die Happy-Hour-Aktionen mit vergünstigten Preisen können in umsatzschwachen Zeiten dafür sorgen, dass eine gleichmäßigere Auslastung des Geschäfts erzielt wird.

„Der Kunde erhält immer wieder einen Mehrwert und baut eine Beziehung auf. Er bekommt dank der Zielgruppenauswahl nur die Informationen, die für ihn relevant sind. Wer eine persönliche Ebene durch Wertschätzung und individuelle auf den Gast zugeschnittene Aktionen schafft, der bleibt im Gedächtnis und wird im besten Falle gleich weiterempfohlen“, fährt Hans-Peter Weber fort.

secucard ( www.secucard.com) bietet integrierte Zahlungs- und Kundenbindungslösungen, die sich stationär, online und mobil einsetzen lassen. Die secucard-Gruppe aus Pulsnitz betreut heute mehr als 18.000 Unternehmen im Präsenz- und Onlinehandel. Die als „Software as a Service“ (SaaS) angebotene Kundenbindungslösung secucard Loyalty+ bietet Programme und Werkzeuge zur Kundenbindung und -akquise sowie vielfältige Möglichkeiten der Gutscheinabwicklung. Sie hilft Unternehmen bei einer modernen Kundenkommunikation und beim Gestalten einer verkaufsorientierten Customer Journey. Die Loyalty+ Kundenbindungsprogramme sind auf die Steigerung von Umsatz und Ertrag fokussiert und stärken damit die Wettbewerbsfähigkeit der secucard-Kunden.

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Unterschätzt: Gutscheine verbessern die Kundenbeziehung

Warum Saloninhaber auf das Anbieten von Gutscheinen nicht verzichten sollten

Unterschätzt: Gutscheine verbessern die Kundenbeziehung

Gutscheine sind eine gute Möglichkeit für zusätzliche Kundenbindung (Bildquelle: ©Racorn – 123rf.com)

Bremen, April 2018 – Der Muttertag steht vor der Tür. Ein schöner Anlass für Friseure und Saloninhaber über Sonderaktionen für ihre Kunden nachzudenken. Die Ausgabe von Gutscheinen ist eine gute Möglichkeit, für zusätzliche Kundenbindung zu sorgen und wertvolle Kundendaten zu generieren. Für Saloninhaber müssen solche Aktionen keine Zeitfresser sein. Das Kassensystem winCOSY® von Gampics Consult bietet die Möglichkeit, Gutscheine für Kunden ohne Zeitverluste direkt an der Kasse zu erstellen und auszudrucken.

Gutscheine als Instrument zur Kundenbindung

Geschenkgutscheine im Beauty- & Spa-Bereich erfreuen sich seit Jahren großer Beliebtheit. Für viele Anbieter stellen sie häufig eine aufwendige und lästige Zusatzleistung dar, zumal sie in der Regel bis zu drei Jahre nach Ausstellungsdatum einlösbar sind. Dabei wird häufig vernachlässigt, dass das Anbieten von Gutscheine wertvolle Kundendaten liefern kann. So können neben dem Namen des Kunden bei Beachtung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen auch E-Mail oder Telefonnummer dokumentiert werden. Zugleich bindet ein Gutschein den Kunden an den Anbieter und führt in der Regel auch zu Folgeaufträgen.

Einfache Erstellung und Ausdruck

Mit der Salonsoftware winCOSY® können Gutscheine mit einem variablen Euro-Wert erstellt und ausgedruckt werden. Der Ausdruck der Gutscheine erfolgt aus dem Kassensystem heraus und wird dem Kunden sofort ausgehändigt.

Intelligente Erinnerungsfunktion und umfangreiche Auswertung

Die Salon-Software ermöglicht es zudem, aufgrund von persönlichen Kunden-Daten an Ereignisse zu erinnern. So können etwa Geburtstags- oder Muttertags-Gutscheine generiert werden. Kunden, die in einem längeren definierten Zeitraum nicht mehr im Salon waren, können mit einem initiativ versandten Gutschein zu einem erneuten Besuch motiviert werden. Denkbar sind auch Rabattaktionen für sehr aktive oder umsatzstarke Zielkunden bei bestimmter Zielvorgabe. Die Software ermöglicht zudem, die Kunden aufzulisten, die einen Gutschein eingelöst haben und den eingelösten Gutscheinwert anzuzeigen.

Die Gutscheinfunktion ist im Basispaket von winCOSY® enthalten. Dieses ist bereits für 35 Euro im Monat erhältlich.

Gampics Consult ist das Unternehmen hinter winCOSY®, dem innovativen Kassensystem für Friseure, Kosmetikstudios, Nagelstudios, Spa-Therapeuten und Fitnessstudios. Gampics Consult hilft Filialisten und Einzelunternehmern, ihr Geschäft zu organisieren und Arbeitsprozesse wie Kundenbindung, Mitarbeiterführung und Buchhaltung zu optimieren. Gegründet im Jahr 1978 mit Sitz in Bremen ist Gampics Consult seit 40 Jahren erfolgreich in Ihrer Branche tätig. Mehr Informationen unter www.gampics.com

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cobra Partner Roadshow 2018: CRM und Datenschutz

(Mynewsdesk) Ausgewählte cobra Partner gehen auf Roadshow und bieten von März bis Mai 2018 deutschlandweite Veranstaltungen zum Thema datenschutzkonformes Kundenbeziehungsmanagement an. Die Teilnehmer erhalten zudem exklusive Einblicke in die neuen Funktionen der cobra Version 2018. Interessierte können sich ab sofort unter www.cobra.de/aktuelles/messen-events für die kostenlosen Veranstaltungen anmelden. 

Wer cobra CRM schon immer live erleben wollte, hat nun die Gelegenheit dazu: In den nächsten Wochen finden deutschlandweit Veranstaltungen der cobra Partner statt. Die Teilnehmer erfahren, was bei der Umsetzung eines datenschutzkonformen Kundenbeziehungsmanagements beachtet werden soll. Neben den neuen Funktionen von cobra 2018 wird auch das brandneue Datenschutz-Modul cobra Web PRO vorgestellt, das Unternehmen optimal bei der Einholung von Werbeeinwilligungen unterstützt.

„Ich freue mich wirklich sehr über die cobra Partner Roadshow und bin mir sicher, dass die Teilnehmer sehr viel neuen Input nach Hause nehmen werden. Bei unserer eigenen Roadshow haben wir gesehen, dass die konkrete Umsetzung der DSGVO-Anforderungen Unternehmen stark beschäftigt. Alle cobra Partner, die im Rahmen dieser Roadshow Veranstaltungen anbieten, sind zertifizierte Software-Berater DATENSCHUTZ-ready! Somit stehen den Besuchern absolute Spezialisten zum Thema datenschutzkonformes Kundenbeziehungsmanagement zur Verfügung“, kommentiert Jürgen Litz, Geschäftsführer der cobra GmbH, die cobra Partner Roadshow. 

Eine Veranstaltungsübersicht, weitere Informationen sowie die Anmeldeformulare gibt es unter www.cobra.de/aktuelles/messen-events. Die Teilnahme an der cobra Partner Roadshow ist kostenlos.

cobra Partner Roadshow Termine

22. März 2018 | BOME GmbH | Kassel
23. März 2018 | AUREX GmbH | Köln
10. April 2018 | astendo GmbH | Berlin
11. April 2018 | astendo GmbH | Hannover
12. April 2018 | AUREX GmbH | Köln
19. April 2018 | RS Gesellschaft für Informationstechnik mbH & Co. KG | Remscheid
24. April 2018 | Erfolgsbüro Dilly | Köln
27. April 2018 | AUREX GmbH | Köln
03. Mai 2018 | masterplan IT GmbH | Dresden
wöchentlich | cobra Experten GmbH | Düsseldorf

Weitere Termine sind in Planung und werden auf der Webseite aktualisiert.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im cobra GmbH

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/wkizhg

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/it-hightech/cobra-partner-roadshow-2018-crm-und-datenschutz-13330

Das Konstanzer Softwarehaus cobra ist einer der führenden Anbieter von Lösungen für das Kunden- und Kontaktmanagement. Als Pionier für CRM entwickelt und vertreibt cobra seit über 30 Jahren innovative CRM Lösungen made in Germany. Schneller erfolgreich im Vertrieb, Marketing, Service oder in der Geschäftsleitung: cobra stellt Kundeninformationen abteilungsübergreifend in den Mittelpunkt des unternehmerischen Handelns und unterstützt bei Kundenbetreuung, Kampagnen- und Leadmanagement sowie der Optimierung von Geschäftsprozessen. Auch mobil ist cobra via Smartphone, Tablet oder Laptop im Einsatz. Ein eigenes Hosting-Angebot sowie Mietmodelle bieten maximale Flexibilität.

Als Vorreiter der Branche gehört cobra zu den ersten Anbietern, die Datenschutzmanagement und CRM vereinen. Somit werden Unternehmen bei der Einhaltung der strengen Anforderungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung komfortabel unterstützt. In diesem Zusammenhang fordert cobra Unternehmen auf, die Anforderungen der EU-DSGVO als Chance für eine zielgerichtete Kommunikation mit Kunden und Interessenten im rechtskonformen Rahmen wahrzunehmen. 

Mit rund 250 Vertriebspartnern in Deutschland, Österreich und der Schweiz berät cobra kleine, mittelständische und große Unternehmen in allen Belangen rund um das Thema CRM. Zu den 18.000 Kunden zählen Unternehmen wie Continental, die Unimog Sparte der Daimler AG, Europa-Park oder Ergo direkt.

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secucard: Kundenbindung ist günstiger als Neukundengewinnung

„secuoffice“ zur Verwaltung von Kundendaten und „secuaction“ als eingebettetes Direktmarketing-Tool unterstützen Loyalty-Maßnahmen

secucard: Kundenbindung ist günstiger als Neukundengewinnung

secucard: Kundenbindung ist günstiger als Neukundengewinnung

Pulsnitz b. Dresden, 12. März 2018 – Für Händler ist es ungefähr fünfmal teurer, einen neuen Kunden zu gewinnen als einen bestehenden Kunden zu halten. Dies bestätigt die secucard GmbH ( www.secucard.com), Spezialist für Zahlungs- und Kundenbindungslösungen. Je höher die Konkurrenzdichte, desto wichtiger ist es, die Kunden an eine Marke, eine Dienstleistung oder ein Produkt zu binden. Der Full-Service-Provider secucard unterstützt mit Gutschein- und Kundenbindungslösungen Anbieter im E-Commerce und stationären Handel dabei, Laufkundschaft und Erstkunden in Stammkunden zu verwandeln. Zum Einsatz kommen dabei unter anderem „secuoffice“ zur Verwaltung von Kundendaten und „secuaction“ als eingebettetes Direktmarketing-Tool.

Eine um fünf Prozent erhöhte Kundenbindung macht ein Unternehmen um bis 75 Prozent profitabler. Diese Erhebung der Unternehmensberatung Bain & Company untermauert, dass Kundenbindung zum Pflichtprogramm im Handel gehört. Service-Zufriedenheit ist dabei eine der zentralen Stellschrauben – online wie offline.

secucard bietet zur Erreichung dieser Zielsetzungen ein elektronisches Gutschein- und Kundenbindungssystem. Dieses umfasst im Corporate Design des Händlers gestaltete Gutscheinkarten im Kreditkartenformat, individuell auf das Geschäft des Händlers abgestimmte Bonusprogramme und das integrierte Direktmarketing-Tool secuaction. Das Tool ermöglicht die Planung und Steuerung von Marketingkampagnen sowie Event-basierten Aktionen. Mit secuaction können Kunden zur richtigen Zeit kontaktiert werden und zielgruppengenau Informationen, Glückwünsche, Coupons oder Rabatte erhalten. Somit können Händler dem Kunden nicht nur Newsletter zusenden oder zum Geburtstag gratulieren, sondern darüber hinaus in umsatzschwachen Zeiten mit zusätzlichen Anreizen ihr Geschäft ankurbeln.

„secuaction“ ist eingebettet in „secuoffice“, ein Online-System, das Händlern die Verwaltung von Kundendaten ermöglicht und einen schnellen, umfassenden Überblick über alle Aktivitäten, Transaktionen, Kartensalden etc. ermöglicht. Die Daten können in dem Programm gesammelt, strukturiert und analysiert werden. „Kundendaten sind die Basis für Kundenbindung. Je aussagekräftiger und persönlicher das Profil, desto größer die Chance auf maßgeschneiderte Angebote und Kommunikation. Kunden fühlen sich durch gezielte Ansprache, passgenaue Werbung und individuelle Preisnachlässe emotional angesprochen“, erklärt Hans-Peter Weber, Geschäftsführer der secucard GmbH.

secucard bietet als Full-Service-Provider weitere Lösungen zur Kundenverwaltung und -bindung an. Diese lassen sich online, stationär und mobil einsetzen. Die verschiedenen Produkte ermöglichen Händlern die Umsetzung eines Gesamtkonzeptes, das durch Kostenreduzierungen, beschleunigte Kassiervorgänge, einheitliches Design der eingesetzten Werbeträger und vieles mehr zur Kundenbindung und Umsatzsteigerung beitragen.

secucard ( www.secucard.com) bietet integrierte Zahlungs- und Kundenbindungslösungen, die sich stationär, online und mobil einsetzen lassen. Die secucard-Gruppe aus Pulsnitz betreut heute mehr als 18.000 Unternehmen im Präsenz- und Onlinehandel. Die als „Software as a Service“ (SaaS) angebotene Kundenbindungslösung secucard Loyalty+ bietet Programme und Werkzeuge zur Kundenbindung und -akquise sowie vielfältige Möglichkeiten der Gutscheinabwicklung. Sie hilft Unternehmen bei einer modernen Kundenkommunikation und beim Gestalten einer verkaufsorientierten Customer Journey. Die Loyalty+ Kundenbindungsprogramme sind auf die Steigerung von Umsatz und Ertrag fokussiert und stärken damit die Wettbewerbsfähigkeit der secucard-Kunden.

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Kundenakquise und Kundenbindung

Kundengewinnung ist ein wichtiger Prozess

Marketing ist ein wichtiger Aspekt eines jeden Unternehmens, so Rieta de Soet, Geschäftsführerin der Global Management Consultants AG in Zug, die oft von ihren Kunden um hilfreiche Tipps gebeten wird.

Zu den Kernaufgaben der Marketingplanung zählen u.a. die Kundenakquise und Kundenbindung. Bei der Kundenakquise ist Online-Marketing ein wichtiges Stichwort, so Rieta de Soet. Heutzutage suchen viele Menschen über das Internet und soziale Netzwerke wenn sie auf der Suche nach bestimmten Dienstleistern oder Produkten sind.

Neben der Kundenakquise via Internet, sollte man auch gezielt attraktive Kundengruppen ansprechen, z.B. mit bestimmten Unternehmen in Kontakt treten oder Kataloge senden. Unternehmen haben zwar meist schon einen Zulieferer oder Partner, aber dies kann sich oft auch schnell ändern und dann ist es nützlich, wenn der potentielle Kunde weiß, auf wen er ausweichen kann.

Hat man sich einmal einen Kundenstamm aufgebaut, so heißt es diese Kunden zu halten, so Rieta de Soet. Hierzu muss man die Kundeninformationen stets auf aktuellstem Stand behalten, Kunden individuell betreuen und regelmäßig mit ihnen interagieren. Nützlich für die Kundenbindung ist es außerdem, seine Kunden in Unternehmensprozesse zu integrieren.

Generell ist es wichtig, mit seinen Kunden auf einem Level zu stehen. Die Kunden sollen sich wohl fühlen, so Rieta de Soet abschließend.

Über GMC AG

GMC AG mit Hauptsitz in Zug/Schweiz, ist mit zahlreichen Business Centern international in Amerika, Australien, Asien und Europa vertreten. In seinen Business Centern stehen Betriebswirte, Steuerberater, Marketing- und Unternehmensberater den Kunden zur Verfügung, die seit über 20 Jahren in den Bereichen Business Center, Firmengründung und Managementberatung tätig sind.

Kontakt
GMC Global Management Consultants AG
Rieta Vanessa
Gubelstrasse 12
6300 Zug
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