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Werbung war vorgestern, Empfehlungen sind heute!

Als echter Verkaufsexperte weiß Dieter Menyhart genau, wie Verkäufer das Vertrauen zu ihren Kunden aufbauen können

Werbung war vorgestern, Empfehlungen sind heute!

Dieter Menyhart: Werbung war vorgestern, Empfehlungen sind heute!

Werbung – wir laufen durch die Straßen und können ihr nicht aus dem Weg gehen. Wir treffen online auf alte Bekannte, denn nach unserem Online-Shoppingmarathon finden wir in unserem Mailpostfach prompt Empfehlungen für weitere Schuhe und Krawatten. Wer kennt das nicht? „Klar, Werbung hat ihre Daseinsberechtigung, doch wenn es um den Vertrauensaufbau im Verkauf geht, sollte ein Verkäufer auf etwas anderes setzen“, führt Dieter Menyhart aus. Er kennt die Tücken und Chancen, Herausforderungen und Erfolgsstrategien im Verkauf und greift dabei auf seine jahrelange Erfahrung als Verkaufstrainer zurück.

Auf was sollte ein Verkäufer setzen? „Auf Empfehlungen“, antwortet Dieter Menyhart bestimmt. Denn am wenigsten vertrauen Kunden Werbung, wenn es darum geht, einen neuen Lieferanten auszuwählen – und am meisten Empfehlungen. „Deshalb sind Empfehlungen die Währung Nr.1 für mich, wenn es um den Aufbau von Vertrauen geht.“
Das ist nichts Neues, denn heutzutage gäbe es gefühlt 50 Netzwerkveranstaltungen pro Woche, die ein Verkäufer besuchen und auf denen er neue Menschen kennenlernen kann.

„Klingt schön und gut – aber nach einem harten und langen Arbeitstag jetzt noch die Motivation zu finden, kann sich als schwierig herausstellen. Ganz schnell wird ein Netzwerkabend damit zur Qual“, führt der Trainer und Autor aus, der in seinen Podcasts viele Tipps, Praxisbeispiele und tolle Strategien an die Hand gibt. Wer sich jetzt fragt, wie man dennoch an Empfehlungen kommen kann, ohne jedes Netzwerkevent mitnehmen zu müssen, kann auch hier eine Antwort erwarten: „Empfehlen Sie andere aus Ihrem Netzwerk und fragen Sie Ihre Kunden aktiv nach Empfehlungen!“

Sein Sales-Tipp für den Aufbau von Vertrauen ist also, aktiv nach Empfehlungen von zufriedenen Kunden zu fragen – und das regelmäßig. „Sie bekommen neue Kontakte und einen tollen Einstieg „gratis“ dazu“, schließt Menyhart, der dazu und zu vielen weiteren Themen im Verkauf Inhouse-Trainings in der Schweiz anbietet.

30 Jahre aktive Verkaufspraxis, davon 12 Jahre Führungserfahrung als Marketing- und Verkaufsleiter in mittleren und größeren Unternehmen (national und international) machen Dieter Menyharts Profession aus. Wer wissen möchte, wie man sich Neukunden angelt, ist bei ihm genau richtig. Als Dozent und Prüfungsexperte in der Erwachsenenbildung mit Schwerpunkt Verkauf, Marketing, Präsentation und Führung sowie als Buchautor gibt er sein Wissen und seine Erfahrung weiter.

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Bei der Akquise die Bestandskunden vergessen?

Mit Verkaufstrainings in der Schweiz und als Autor hilft Dieter Menyhart jungen wie auch erfahrenen Verkäufern in Sachen Kundengewinnung und Erfolgssteigerung weiter

Bei der Akquise die Bestandskunden vergessen?

Zur Akquise gehören auch die Bestandskunden … sagt Dieter Menyhart.

Jedes Unternehmen braucht Kunden – das ist selbsterklärend. Der Weg zu neuen Kunden führt über Maßnahmen der Kundengewinnung – auch das ist klar. Doch was ist mit den Bestandskunden? Als erfahrener Verkaufstrainer weiß Dieter Menyhart, worauf es bei einer erfolgreichen Kundengewinnung ankommt. „Seien wir mal ganz ehrlich: Einen Neukunden zu gewinnen ist ein Knochenjob, denn dieser hat in den meisten Fällen bereits einen Anbieter für meine angebotenen Dienstleistungen und Services“, erklärt Menyhart. Klar, müsse man auch neue Kunden gewinnen – und das gelinge mit der richtigen Strategie. Jedoch dürfe man bei all den neuen Kunden die Bestandskunden nicht vergessen. „Denn dort wimmelt es nur so von Potenzial!“

Warum? „Nun ja, die Bestandskunden sind bereits von meinem Angebot und meinen Leistungen überzeugt – und genau das kann ich als Verkäufer nutzen, denn oft ist hier noch Luft nach oben“, führt der Experte aus. Dazu gilt es sich zu fragen, welcher der Kunden noch Potenzial zum Ausbau hat und welche Abteilungen oder Bereiche der Bestandskunden noch nicht für die eigenen Angebote und Dienstleistungen gewonnen wurden. „Wenn ein Kunde zwar gute Umsätze mit einem meiner Produkte macht, aber ein anderes Produkt bei einem meiner Konkurrenten kauft, welches ich auch anbiete, besteht bei diesem Kunden Potenzial dafür – gewinnen Sie es!“

Das schaffen Verkäufer zum Beispiel über Empfehlungen von ihren Kontakten. „Am besten fragen Verkäufer nicht nur nach einer Empfehlung, sondern gleich nach einem gemeinsamen Meeting“, so Menyhart. Dabei spiele dem Verkäufer der Vorteil des bereits vorhandenen Grundvertrauens in die Karten. Deswegen empfiehlt Dieter Menyhart: „Spielen Sie Ihre Karten aus.“ Es sei aber zu beachten, dass man überprüfen muss, ob man wirklich ein kompetenter Anbieter für die weiteren Dienstleistungen oder Produkte ist.

Ein weiterer Tipp des Verkaufstrainers ist, nicht in die beliebte und verbreitete Falle zu tappen, Akquise sei ein „Nebenbei-Job“. „Kundengewinnung ist ein 100-Prozent-Job und kann nie nebenbei gemacht werden.“

Als Autor und mit seinen Podcasts gibt er sein Wissen und seine Erfahrung weiter. Mehr dazu und Kontakt zu Dieter Menyhart finden Sie unter www.menyhart.ch

30 Jahre aktive Verkaufspraxis, davon 12 Jahre Führungserfahrung als Marketing- und Verkaufsleiter in mittleren und größeren Unternehmen (national und international) machen Dieter Menyharts Profession aus. Wer wissen möchte, wie man sich Neukunden angelt, ist bei ihm genau richtig. Als Dozent und Prüfungsexperte in der Erwachsenenbildung mit Schwerpunkt Verkauf, Marketing, Präsentation und Führung sowie als Buchautor gibt er sein Wissen und seine Erfahrung weiter.

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Mit secucard Bonusprodukte richtig einsetzen und den Überblick behalten

Intelligente Kundenkarte und Online-Verwaltungstool ermöglichen die einfache Umsetzung, Auswertung und Messbarkeit von Bonusprogrammen

Mit secucard Bonusprodukte richtig einsetzen und den Überblick behalten

Mit secucard Bonusprodukte richtig einsetzen und den Überblick behalten

Pulsnitz b. Dresden, 20. Juli 2018 – Viele stationäre Händler setzen Stempelkarten ein – mit dem Ziel, ihre Kunden mit Boni für die Treue zu belohnen, zu binden und höheren Umsatz zu erzielen. Dabei bleibt oft die Antwort auf die Frage offen, ob durch das „Verschenken“ des 11. Produktes ein wirklicher Mehrwert und Nutzen für das Geschäft erzielt wird. Mit den elektronischen, intelligenten Kundenbindungslösungen des Anbieters secucard GmbH ( www.secucard.com) können die Erfolge gemessen, ausgewertet und optimiert werden.

Beim Einsatz von Stempelkarten wird in der Regel der 10. Einkauf eines Brotes, eines Döners oder einer Pizza mit einem „geschenkten“ 11. vergleichbaren Produkt belohnt. Dies besitzt hohes Potenzial für eine gute Kundenbindung, da die Kunden die von der Stempelkarte erfassten Angebote bevorzugt bei dem Geschäft beziehen werden, von dem sie die Karte erhalten haben.

Die negative Seite der Stempelkarte
Jedoch verfehlen die Stempelkarten oft die von den Geschäften erwünschten Effekte. Hans-Peter Weber, Geschäftsführer der secucard GmbH, erklärt einige Gründe dafür: „Die Stempelkarte hat in der Regel keine hochwertige Erscheinung und ist somit keine attraktive Visitenkarte für den Anbieter. Darüber hinaus kann sie leicht beschädigt werden. Bei der gedruckten Stempelkarte werden außerdem erfahrungsgemäß von Mitarbeitern „Gefälligkeitsstempel“ an Freunde verteilt.“ Hans-Peter Weber fährt fort: „Unabhängig vom Preis der gekauften Artikel und bezogenen Dienstleistungen könnte das teuerste Produkt als Gratiszugabe abgerufen und so ein Bonus von deutlich über 10 Prozent erreicht werden. Das Führen einer Statistik über die vergebenen Stempel und die ausstehenden Boni und Leistungen ist mit einer Stempelkarte nicht wirklich möglich. Dies macht die Aktionen schwer kalkulierbar.“

Die Lösung: Das elektronische Kundenbindungssystem
All diese Nachteile lassen sich mit dem Einsatz eines elektronischen Kundenbindungssystems sehr einfach lösen. Die Kundenkarte hat eine hochwertige Erscheinung und ist eine attraktive Visitenkarte für den Anbieter, wenn sie wie von secucard gemäß der CI des Geschäftes individuell gestaltet und produziert wird.

Auch mit der elektronischen Kundenkarte sind Gefälligkeitsstempel unter Umständen möglich – die Wahrscheinlichkeit, dass dies jedoch über das intelligent gestaltete System erkannt wird, ist sehr hoch. Im Gegensatz zur schwer auswertbaren Stempelkarte bietet secucard mit SecuOffice ein Online-Verwaltungstool, mit dem das Bonusprogramm leicht, schnell und jederzeit analysiert werden kann. Darüber lässt sich zum Beispiel einsehen, welcher Umsatz über die Kundenkarten lief. Alle Transaktionen können in Echtzeit überblickt werden. Zudem wird es möglich, Kundendaten DSGVO-konform zu erfassen und zu verwenden.

Alle mit den secucard-Kundenkarten getätigten Umsätze, vergebenen und abgerufenen Boni werden erfasst und können über Reports oder über das Händlerfrontend SecuOffice eingesehen und ausgewertet werden. Das schließt eine den Buchführungsregeln entsprechende und belastbare Verbuchung der gewährten Umsatzminderungen mit ein. Der Händler kann stets auswerten, wie viele Boni noch nicht eingelöst wurden und läuft nicht Gefahr, sich zu verkalkulieren.

Es lassen sich auch umsatzbezogene Programme aufsetzen, die einen Bonus vom Erreichen eines vorgegebenen Umsatzes abhängig machen und dann einen Bonus in Euro in Prozent vom tatsächlich erreichten Umsatz auf die Karte buchen. Alternativ kann auch die Vorabaufladung vom Gegenwert von 10 vom Kunden nachgefragten Produkten oder Dienstleistungen mit einem Bonus in Euro oder in Prozent prämiert werden. In jedem Fall wird der tatsächlich gewährte Bonus den im Loyalty-Programm festgelegten Anteil nicht übersteigen.

Kundenbindung mit personalisierten Kampagnen verstärken
Ein weiterer Vorteil der secucard-Lösung ist, dass auf einfache Weise Kundendaten für Kampagnen gesammelt werden können – beispielsweise, indem der Kunde einen Bonuspunkt erhält, wenn er beim Einlösen des Gratis-Produktes seine E-Mail-Adresse (z.B. über ein Tablet an der Kasse) einträgt. Auf dieser Datenbasis lassen sich über das integrierte Direktmarektingtool SecuAction personalisierte und DSGVO-konforme Marketingaktionen durchführen, was die Kundenbindung verstärkt und weitere Kaufanreize bietet.

Nachhaltigkeit durch elektronische Basis und Wertigkeit der Karte
Für die Kundenkarte spricht außerdem, dass sich der Kunde nach dem Erwerb eines Gratis-Produktes nicht erneut für eine neue Karte entscheiden muss. Einmal-Aktionen werden verhindert, da die elektronische Kundenkarte von theoretisch unbegrenzter Dauer ist.

Fazit
Durch hochwertiges und individuelles Design, Transparenz sowie Auswertbarkeit hebt die elektronische Stempelkarte die Nachteile der Papierstempelkarte auf und wird zur nachhaltigen Kundenbindungslösung.

secucard ( www.secucard.com) bietet integrierte Zahlungs- und Kundenbindungslösungen, die sich stationär, online und mobil einsetzen lassen. Die secucard-Gruppe aus Pulsnitz betreut heute mehr als 18.000 Unternehmen im Präsenz- und Onlinehandel. Die als „Software as a Service“ (SaaS) angebotene Kundenbindungslösung secucard Loyalty+ bietet Programme und Werkzeuge zur Kundenbindung und -akquise sowie vielfältige Möglichkeiten der Gutscheinabwicklung. Sie hilft Unternehmen bei einer modernen Kundenkommunikation und beim Gestalten einer verkaufsorientierten Customer Journey. Die Loyalty+ Kundenbindungsprogramme sind auf die Steigerung von Umsatz und Ertrag fokussiert und stärken damit die Wettbewerbsfähigkeit der secucard-Kunden.

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Das Ziel ist der Abschluss

Den Abschluss machen bedeutet, dass Verkäufer den Abschluss aktiv suchen und auch herbeiführen – leider sieht das in der Praxis anders aus, weiß Dieter Menyhart

Das Ziel ist der Abschluss

Dieter Menyhart über den Abschluss im Verkauf

Ein Verkäufer hat den Abschluss als Ziel. Das klingt zunächst einmal logisch. „Verkaufen bedeutet aus meiner Sicht, Menschen zu Kaufentscheidungen zu motivieren. Auf den Punkt gebracht läuft das folgendermaßen ab: Der Interessent hat einen Bedarf – der Verkäufer kann ihn erfüllen. Das zieht ein Geschäft und damit den Abschluss nach sich“, erklärt Dieter Menyhart. Er ist Verkaufstrainer in der Schweiz und Buchautor und greift in seiner Arbeit auf 30 Jahre aktive Verkaufspraxis, davon 12 Jahre Führungserfahrung, zurück.

„In der Praxis treffe ich hervorragende Berater in allen Branchen an. Sie haben eine echte Vertrauensbasis mit ihren Interessenten aufgebaut, Bedürfnisse erfragt, perfekt und kompetent beraten und abschließend Offerten von höchster Qualität erstellt“, führt Menyhart aus. Was dann folgt, sei fatal: „Das ist alles schön und gut – aber sie schließen nicht ab – egal ob es sich um ein B2B-Geschäft oder B2C handelt.“

Für Menyhart heißt Abschließen, dass ein Verkäufer aktiv den Abschluss sucht und ihn herbeiführt. Die meisten – in etwa 90 Prozent der Verkäufer – machen aber genau das Gegenteil und den Fehler, den Interessenten entscheiden zu lassen. „Das ist beraten, aber nicht verkaufen!“, betont der Experte für Selling. Er sieht den Ursprung des Problems darin, dass Verkäufer Angst vor der Ablehnung haben. „Klar tut ein „Nein“ weh – aber lieber sagt ein Interessent mal Nein, als dass nie wirklich die Chance auf den Abschluss besteht“, betont Menyhart.

Er weiß genau, wie es Spitzenverkäufer machen. Seinen Erfahrungen zufolge gehen diese ganz anders damit um – sie fragen immer und ständig nach dem Abschluss. „Sie haben keine Scheu vor der Antwort. Und wenn ihnen ein Nein entgegnet wird, versuchen sie aus dem Nein ein Ja zu machen. Sollte das nicht gelingen, werden sie einen neuen Interessenten finden, wo es passt“, sagt Menyhart und hebt abschließend hervor „Ohne Abschluss, kein Verkauf.“

Mit Verkaufstrainings, Seminaren und Büchern schult und informiert Dieter Menyhart Verkäufer, um heute wie auch zukünftig erfolgreich zu verkaufen. Nähere Informationen und Kontakt zu Dieter Menyhart finden Sie unter www.menyhart.ch.

30 Jahre aktive Verkaufspraxis, davon 12 Jahre Führungserfahrung als Marketing- und Verkaufsleiter in mittleren und größeren Unternehmen (national und international) machen Dieter Menyharts Profession aus. Wer wissen möchte, wie man sich Neukunden angelt, ist bei ihm genau richtig. Als Dozent und Prüfungsexperte in der Erwachsenenbildung mit Schwerpunkt Verkauf, Marketing, Präsentation und Führung sowie als Buchautor gibt er sein Wissen und seine Erfahrung weiter.

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secucard: Kundenbindung ist günstiger als Neukundengewinnung

„secuoffice“ zur Verwaltung von Kundendaten und „secuaction“ als eingebettetes Direktmarketing-Tool unterstützen Loyalty-Maßnahmen

secucard: Kundenbindung ist günstiger als Neukundengewinnung

secucard: Kundenbindung ist günstiger als Neukundengewinnung

Pulsnitz b. Dresden, 12. März 2018 – Für Händler ist es ungefähr fünfmal teurer, einen neuen Kunden zu gewinnen als einen bestehenden Kunden zu halten. Dies bestätigt die secucard GmbH ( www.secucard.com), Spezialist für Zahlungs- und Kundenbindungslösungen. Je höher die Konkurrenzdichte, desto wichtiger ist es, die Kunden an eine Marke, eine Dienstleistung oder ein Produkt zu binden. Der Full-Service-Provider secucard unterstützt mit Gutschein- und Kundenbindungslösungen Anbieter im E-Commerce und stationären Handel dabei, Laufkundschaft und Erstkunden in Stammkunden zu verwandeln. Zum Einsatz kommen dabei unter anderem „secuoffice“ zur Verwaltung von Kundendaten und „secuaction“ als eingebettetes Direktmarketing-Tool.

Eine um fünf Prozent erhöhte Kundenbindung macht ein Unternehmen um bis 75 Prozent profitabler. Diese Erhebung der Unternehmensberatung Bain & Company untermauert, dass Kundenbindung zum Pflichtprogramm im Handel gehört. Service-Zufriedenheit ist dabei eine der zentralen Stellschrauben – online wie offline.

secucard bietet zur Erreichung dieser Zielsetzungen ein elektronisches Gutschein- und Kundenbindungssystem. Dieses umfasst im Corporate Design des Händlers gestaltete Gutscheinkarten im Kreditkartenformat, individuell auf das Geschäft des Händlers abgestimmte Bonusprogramme und das integrierte Direktmarketing-Tool secuaction. Das Tool ermöglicht die Planung und Steuerung von Marketingkampagnen sowie Event-basierten Aktionen. Mit secuaction können Kunden zur richtigen Zeit kontaktiert werden und zielgruppengenau Informationen, Glückwünsche, Coupons oder Rabatte erhalten. Somit können Händler dem Kunden nicht nur Newsletter zusenden oder zum Geburtstag gratulieren, sondern darüber hinaus in umsatzschwachen Zeiten mit zusätzlichen Anreizen ihr Geschäft ankurbeln.

„secuaction“ ist eingebettet in „secuoffice“, ein Online-System, das Händlern die Verwaltung von Kundendaten ermöglicht und einen schnellen, umfassenden Überblick über alle Aktivitäten, Transaktionen, Kartensalden etc. ermöglicht. Die Daten können in dem Programm gesammelt, strukturiert und analysiert werden. „Kundendaten sind die Basis für Kundenbindung. Je aussagekräftiger und persönlicher das Profil, desto größer die Chance auf maßgeschneiderte Angebote und Kommunikation. Kunden fühlen sich durch gezielte Ansprache, passgenaue Werbung und individuelle Preisnachlässe emotional angesprochen“, erklärt Hans-Peter Weber, Geschäftsführer der secucard GmbH.

secucard bietet als Full-Service-Provider weitere Lösungen zur Kundenverwaltung und -bindung an. Diese lassen sich online, stationär und mobil einsetzen. Die verschiedenen Produkte ermöglichen Händlern die Umsetzung eines Gesamtkonzeptes, das durch Kostenreduzierungen, beschleunigte Kassiervorgänge, einheitliches Design der eingesetzten Werbeträger und vieles mehr zur Kundenbindung und Umsatzsteigerung beitragen.

secucard ( www.secucard.com) bietet integrierte Zahlungs- und Kundenbindungslösungen, die sich stationär, online und mobil einsetzen lassen. Die secucard-Gruppe aus Pulsnitz betreut heute mehr als 18.000 Unternehmen im Präsenz- und Onlinehandel. Die als „Software as a Service“ (SaaS) angebotene Kundenbindungslösung secucard Loyalty+ bietet Programme und Werkzeuge zur Kundenbindung und -akquise sowie vielfältige Möglichkeiten der Gutscheinabwicklung. Sie hilft Unternehmen bei einer modernen Kundenkommunikation und beim Gestalten einer verkaufsorientierten Customer Journey. Die Loyalty+ Kundenbindungsprogramme sind auf die Steigerung von Umsatz und Ertrag fokussiert und stärken damit die Wettbewerbsfähigkeit der secucard-Kunden.

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Das webbasierte Ticketsystem mit Interview Assistant für Vertrieb, Service und Verwaltung

Das webbasierte Ticketsystem mit Interview Assistant für Vertrieb, Service und Verwaltung

https://tamarello.com/

Tamarello steuert komfortabel die Arbeitsabläufe bei der Kundengewinnung und im Servicebereich. Ob zur Generierung von Leads oder bei der zielgerichteten Bearbeitung von Serviceanfragen, der frei konfigurierbare Interview Assistant spart Zeit und Ressourcen. Er bietet außerdem die Möglichkeit, automatisiert Folgeaktionen wie Kontakte und Angebote zu erstellen oder Support- und Serviceeinsätze zu planen.

Tamarello verfügt über eine moderne Weboberfläche – OnDemand oder in der Cloud – ohne Installations- und Wartungsaufwand. Die praxisnahe Software ist auch für mobile Geräte geeignet und kombiniert intuitive Bedienung mit ansprechendem Design. Von den Experten der Bauknecht Softfolio Gruppe. Registrieren und 30 Tage kostenlos nutzen unter: https://tamarello.com/download/

Die kreativen Köpfe von Tamarello entwickeln Softwarelösungen auf Basis neuester Technologien und greifen dabei auf einen Erfahrungsschatz aus über 30 Jahren Softwareentwicklung zurück. Durch diese Erfahrung wissen wir, wie wichtig es für Dein Unternehmen ist, Zeit für die wirklich wichtigen Dinge zu sparen. Unsere Lösungen stehen für Qualität und sind durch ein gemeinsames Werteverständnis speziell für deutschsprachige Kleinunternehmer, Startups und Freiberufler konzipiert.

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So bekommt das Gründen mit System eine Erfolgsgarantie

So bekommt das Gründen mit System eine Erfolgsgarantie

Franchise- und Lizenzsysteme sind Erfolgssysteme. Das beweisen die Vergleichszahlen zwischen „freien“ Gründern und Gründern „mit System“. Nach dem schwierigen ersten Jahr sind 94 Prozent aller Franchisegründer noch im Geschäft – im Vergleich zu 87 Prozent der „freien“ Unternehmer. Nach dem dritten Jahr, wenn die Konsolidierung einsetzt, haben sich 82 Prozent der Franchise-Unternehmer auf dem Markt gehalten. In der Gruppe der „freien“ Gründer sind nur noch 71 Prozent geschäftlich aktiv. Diese Zahlen sprechen für sich.

Mit dem Franchising oder dem Lizenzsystem übernehmen Gründer ein eingeführtes Unternehmenskonzept mit allen seinen Vorteilen. Sie profitieren von der geschäftlichen Kompetenz des Franchise- oder Lizenzsystems. Sie werden Teil eines funktionierenden Geschäftskonzepts und müssen Ihr Unternehmen nicht von der Pike auf etablieren. Damit besitzen Sie gegenüber dem „freien“ Gründer einen klaren Vorsprung. Ein Nachteil kann sein, dass enge Vorgaben Sie in Ihrer unternehmerischen Freiheit einschränken. Ist Ihnen daran gelegen, selbstbestimmter tätig zu werden, ist ein Lizenzsystem die bessere Wahl. Statt monatlicher Abgaben und umfangreicher Pflichten und Regeln sprechen die einmalige Gebühr und die gestalterische Freiheit der Unternehmensführung für das Lizenzsystem.

Es wirkt einfach. Da ist das „Mutterschiff“, der Franchise- oder Lizenzgeber. In seinem geschützten Fahrwasser legt der Gründer in aller Ruhe seine Netze aus und bringt den Fang ein. Aber in der Geschäftswelt ist nichts einfach. Als unternehmerischer Neuling müssen Sie Kompetenzen zeigen. Gewiss profitieren Sie von der Stärke der eingeführten „Marke“ des Franchise-Unternehmens oder Lizenzsystems. Vielleicht übernehmen Sie ein bestehendes Geschäft von einem zurücktretenden Franchisenehmer. Dennoch bleiben Ihnen die Schwierigkeiten des Anfangs nicht erspart. Ohne kaufmännisches und betriebswirtschaftliches Wissen werden Sie Ihr Unternehmen nicht zu steuern wissen. Gründer müssen sich im Vertrieb und vor allen Dingen im Marketing auskennen, denn auch etablierte Unternehmen sind keine Selbstläufer. Sie leben vom werbenden und direkten Kontakt mit Kunden und Geschäftspartnern. Achten Sie bei der Wahl Ihres Systems darauf, wie Sie in der Kundengewinnung unterstützt werden. Liefert Ihnen der Franchise- oder Lizenzgeber beispielsweise Leads, d. h. qualifizierte Kontakte zu potentiellen Kunden für Ihre Dienstleistung oder sind Sie bei der Kundengewinnung auf sich allein gestellt? Haben Sie Zugriff auf ein Back-Office, das Ihnen für Ihre Kernaufgaben den Rücken freihält?

Schließlich brauchen Sie Soft Skills: Disziplin, starke Nerven, Geduld, Nüchternheit und Überzeugungskraft. Gründer können diesen steinigen Weg allein gehen. Besser beraten sind Sie, wenn Sie einen Franchise- oder Lizenzgeber auswählen, der Sie in der Entwicklung Ihrer unternehmerischen Kompetenzen fachlich und persönlich coacht. Seriöse Franchise- und Lizenzgeber bieten neuen Partnern professionelle Unterstützung an. Sie kennen die Fallstricke auf dem Weg zum Erfolg und helfen Ihnen, sie zu umgehen.

Auf manche Entwicklungen im Geschäftsleben haben Gründer keinen Einfluss. Wenn sich neben Ihrem Unternehmen der größte Konkurrent der Stadt niederlässt, entzieht sich das Ihrem Einfluss. Echten Spielraum besitzen Sie im Vorfeld Ihrer Gründung. Begehen Sie nicht den Fehler vieler Franchise- oder Lizenznehmer, die sich auf das Know-how des Systemgebers verlassen. Vor allem im Vertrieb und Marketing herrscht unter Geschäftsneulingen Ratlosigkeit. Dabei zählen die Kundengewinnung und -bindung zu den wichtigsten Antriebskräften des Erfolgs. Achten Sie vor der Unterzeichnung Ihres Vertrages darauf, dass Ihr Franchise- oder Lizenzgeber Sie mit begleitenden Coaching- und Trainingsmaßnahmen zu diesen zentralen Themen unterstützt. Nur auf diese Weise besitzen Gründungen mit System Erfolgsgarantie.

Die Warmeling Consulting Unternehmensgruppe entwickelt Geschäftskonzepte und coacht Existenzgründer. Ihre Werbeagentur bietet kleinen und mittleren Unternehmen crossmediale Lösungen sowie Marketing-Automation zur Umsetzung ihrer Marketingziele.

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In Politik und Wirtschaft entscheiden die Alten.

Die Menschen altern in einem unvorstellbaren Ausmaß mit wunderbaren Chancen für die Gesellschaft, Wirtschaft und Politik.

In Politik und Wirtschaft entscheiden die Alten.

Das neue Buch von Helmut Muthers

Die Rente im Blick und den Rollator schon in der Garage? Weit gefehlt. Die heutige Generation 50+ ist leistungsstark und anspruchsvoll. Eine Bevölkerungsgruppe mit größter Bedeutung für Konsum und Arbeitswelt. Gut informiert, kritisch und wohlsituiert bildet sie eine extrem attraktive Zielgruppe.

Höchste Zeit, diese Generation endlich ins Boot zu nehmen – zum einen als wichtigste Käufergruppe, zum anderen als Arbeitnehmer, die ihre Erfahrung und Besonnenheit engagiert und effizient in Unternehmen einbringen. Schluss mit systematischer Stigmatisierung des Alters, Anti-Aging, Frühverrentungen und Senioren-Programmen! Wir brauchen endlich ein positives und modernes Altersbild. Dieses Buch ist eine lohnende Gebrauchsanweisung für den zeitgemäßen Umgang mit den Konsum- und Arbeitsprofis der Generation 50+.

Helmut Muthers fokussiert sich seit 16 Jahren auf die Chancen der gesellschaftlichen Alterung und den Unternehmenserfolg bei Kunden und Mitarbeitern 50plus. Er gehört selbst zur älteren Generation, kennt die Folgen der massiven demografischen Veränderungen aus exakt dieser Perspektive. Muthers hat ein tiefes Verständnis dafür, warum sich ältere Mitarbeiter so verhalten wie sie sich verhalten und warum ältere Kunden kaufen oder nicht kaufen.

Helmut Muthers ist Betriebswirt und ehemaliger Bankvorstand. Als Unternehmens-Sanierer hat er erlebt, welche Konsequenzen es hat, wenn Megatrends übersehen werden. 1994 gründete er das MUTHERS INSTITUT für Strategisches Chancen-Management.

Helmut Muthers ist ehrenamtlicher Landes-Geschäftsführer Nordrhein-Westfalen/Rheinland-Pfalz des Bundesverbandes Initiative 50plus e.V. und Expert-Member des Club 55 (55-köpfige europäische Gemeinschaft von Marketing- und Verkaufsexperten). Er ist Autor, Mitautor und Herausgeber von mehr als 20 Fach- und Hörbüchern.

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MUTHERS INSTITUT für Strategisches Chancen-Management
Helmut Muthers
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helmut@muthers.de
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Dieses Ziel erreichen nur wenige Unternehmer

Andreas Klar gehört jetzt zu den Top 100 der besten Unternehmer im deutschsprachigen Raum.

Dieses Ziel erreichen nur wenige Unternehmer

Andreas Klar – Top 100 Excellente Unternehmer

Viele wollen dazu gehören, nur wenige schaffen die Aufnahme in den Kreis der Top 100 Excellente Unternehmer: Andreas Klar ist 2017 erstmals unter ihnen. Vor wenigen Tagen erhielt der Unternehmer, Autor und Keynote – Speaker die Nachricht, dass er sich von nun an zu den besten Rednern und Unternehmern Deutschlands, Österreich und der Schweiz zählen kann.

Wittlich. 25.08.2017 – Seit 2015 ist Andreas Klar als Speaker und Mentor aktiv, seit 2001 als Unternehmer. Seine Themen lassen Selbstständige aller Branchen erfolgreicher werden: Unternehmensgründung und -führung, Kundengewinnung, Team- Building, und insbesondere der Aufbau von Strukturen, die zu mehr Gewinn, Unabhängigkeit, Balance und Lifestyle führen.

Die Kundenfeedbacks waren von Anfang an positiv, durch Empfehlungen nahm die Zahl der externen Buchungen und der Besucher seiner Business Days stetig zu. Er selbst bringt sein persönliches Alleinstellungsmerkmal auf den Punkt: „Meine Strategien haben mich in all meinen Unternehmen (Anm. d. Redaktion: aktuell sechs Unternehmen in 4 verschiedenen Branchen) zum Erfolg geführt. Diese führen auch meine Kunden und Seminarteilnehmer zu ihren gewünschten Zielen. Erfolg im Business und im Leben ist immer ganzheitlich. Style your business heißt letztendlich STYLE YOUR LIFE!“

Kein Wunder also, dass die beständige Leistung ihn bis in die Top 100 getragen hat. Erste spontane Reaktion des Ausgezeichneten: „Diese Auszeichnung ist letztendlich der Erfolg meiner Kunden. Denn dadurch, dass sie erfolgreicher werden, werde ich es auch! Das erfüllt mich jeden Tag!“

Wenn Sie Andreas Klar einmal live in einem Seminar erleben möchten, so haben Sie in Kürze Gelegenheit dazu: Termine und Tickets unter www.business-days.de

Andreas Klar – Der Business Mentor Nr.1
Trierer Landstraße 14, 54516 Wittlich
www.andreas-klar.com

Andreas Klar – Abteilung Pressearbeit

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Avoka hilft deutschen Banken beim digitalen Vertrieb

Der Anbieter der führenden Software-Plattform für Banken zur Digitalen Kundengewinnung („Onboarding“) will den deutschsprachigen Markt erobern.

Avoka hilft deutschen Banken beim digitalen Vertrieb

Christian Brueske – General Manager, Avoka DACH

Frankfurt, 27. Juni 2017 – In den USA, Großbritannien und Australien hat Avoka mit seiner Software bereits zahlreiche führende Banken unter Vertrag. Jetzt will das Unternehmen auch Banken im deutschsprachigen Raum im digitalen Vertrieb und beim Thema Customer-Onboarding unterstützen. Ab dem 01. Juli ist Avoka in Eschborn an der Mergenthaler Allee 15-21 zu finden und hat damit aktuell Niederlassungen in Australien, den USA, Großbritannien, Kanada und Deutschland.

„Die Eröffnung der neuen Niederlassung in Deutschland spiegelt unseren internationalen Wachstumskurs wider und betont die herausragende Bedeutung der DACH-Region für unser Unternehmen“, erklärt Christian Brüseke, General Manager der Avoka (Germany) GmbH & Co. KG. „Die Nachfrage nach innovativen Finanzservices im Bereich Customer Onboarding und Digital Sales wächst stetig und von Eschborn aus können wir auch Banken in Österreich und der Schweiz einen Ansprechpartner in ihrer Nähe anbieten.“

Zu den Kunden von Avoka gehören führende Banken, Versicherungen und Vermögensverwaltungen. Vier der 20 führenden Banken für Privat- und Geschäftskunden in Europa nutzen heute bereits Avoka-Lösungen.

In Zeiten, in denen Kontoeröffnung und -umzug sowie das Buchen von Bankdienstleistungen nur wenige Mausklicks erfordern, muss sich auch die klassische Neukundenakquise Channel-unabhängig abwickeln lassen. Und zwar nahtlos auf allen Plattformen, also über PC und Smartphone ebenso wie via Telefon oder vor Ort in der Filiale. Die Themen Omnichannel und Customer Onboarding werden für Banken mehr und mehr zum geschäftskritischen Faktor.

„Unsere Software-Plattform schlägt eine Brücke zwischen den zahlreichen Kundenkanälen und den IT-Systemen im Hintergrund“, erklärt Christian Brüseke. „Mit ihr lassen sich Themen wie Neukundenakquise oder Produktverkauf elegant online abbilden. Die fertige Lösung läuft auf allen Endgeräten und interagiert problemlos mit dem Backoffice sowie den Kernbankensystemen. Am Ende steht ein standardisiertes Servicepaket, mit dem sich neue Formulare oder Produkte schnell und einfach realisieren lassen.“

Avoka rückt den Kunden in den Mittelpunkt und beschleunigt die digitale Transformation bei Finanzdienstleistern, Behörden und in anderen Branchen. Avoka Transact schafft nahtlose Omni-Channel-Kundenerfahrungen, damit Unternehmen ihre Agilität verbessern und schneller Neukunden gewinnen können. Avoka wurde 2002 gegründet und hat für mehr als 150 Kunden auf der ganzen Welt schon über 100 Millionen Transaktionen digitalisiert. Besuchen Sie uns unter www.avoka.com

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