Tag Archives: Kundenkontakt

Allgemein

Tattoos bei der Arbeit: welche Vorgaben dürfen Arbeitgeber machen?

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen.

Tattoos bei der Arbeit: welche Vorgaben dürfen Arbeitgeber machen?

Fachanwalt Bredereck

Die Berliner Senatsinnenverwaltung hat vor kurzem die Polizeidienstvorschriften dahingehend geändert, dass Polizisten ihre Tattoos nun im Dienst sichtbar zeigen dürfen. Auch im Arbeitsrecht sorgt das Thema Tattoos oder auch Piercings bei der Arbeit immer wieder für Diskussionsstoff. Darf der Arbeitgeber Mitarbeitern verbieten, diese sichtbar zu zeigen?

Tattoos als Privatangelegenheit: Die Anzahl an tätowierten Arbeitnehmern wird immer größer. Grundsätzlich handelt es sich dabei um eine Privatangelegenheit, die Sache des jeweiligen Mitarbeiters ist. Etwas anderes ergibt sich bestimmten Branchen mit erheblichem Kundenkontakt, in denen ein gewisses Erscheinungsbild vorherrschend ist (Flugbegleiter, Bankangestellte, Vertriebler etc.). Hier kann es Arbeitgebern erlaubt sein, Bewerber abzulehnen bzw. Arbeitnehmern Vorgaben zu machen.

Sichtbarkeitsgrad entscheidend: Entscheidend kommt es in diesem Zusammenhang regelmäßig darauf an, wie groß bzw. sichtbar das entsprechende Motiv ist. Weiter ist maßgeblich, ob bzw. inwiefern der Mitarbeiter tatsächlich mit Kunden in Kontakt kommt im Rahmen seiner Tätigkeit. Auch die konkrete Art der Gestaltung des Tattoos kann bei der Beurteilung eine Rolle spielen.

Unwirksame Verbote in Arbeitsverträgen: Einige Arbeitsverträge enthalten Regelungen, nach denen (sichtbare) Tätowierungen im Rahmen von Kleidungsvorschriften verboten sind bzw. diese überdeckt werden müssen. Solche Klauseln lassen aber meist die beschriebene erforderliche Abwägung im Einzelfall außer Acht und dürften deshalb regelmäßig unwirksam sein. Für Arbeitnehmer stellt sich dann die Frage, ob sie es auf einen Streit mit dem Arbeitgeber ankommen lassen wollen oder sich dem fügen. Das ist letztlich eine Entscheidung im Einzelfall. Mit der zunehmenden Verbreitung von Tattoos in weiten Teilen der Gesellschaft dürfte sich aber auch die entsprechende Diskussion und letztlich auch die Vorgaben im Arbeitsrecht nach und nach ändern und lockern.

11.01.2018

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

Rechtsanwaltskanzlei
Bredereck & Willkomm
Rechtsanwälte in Berlin und Potsdam

Kontakt
Bredereck & Willkomm
Alexander Bredereck
Prenzlauer Allee 189
10405 Berlin
030 4000 4999
berlin@recht-bw.de
http://www.recht-bw.de

Allgemein

Visitenkarte des Unternehmens

Der erste Kontakt läuft häufig über den Empfang

Visitenkarte des Unternehmens

Das Hauptquartier der GMC AG

Für Unternehmen bedeutet Marketing die Chance das jeweilige Unternehmensziel zu pushen und zu erreichen. Dies fängt bereits beim Telefon an, so Rieta Vanessa de Soet, Geschäftsführerin der Global Management Consultants AG in der Schweiz.

Jeder Anruf muss freundlich, verbindlich und kompetent entgegengenommen werden. Bereits hier machen sich die Kunden einen ersten Eindruck vom Unternehmen und entscheiden ob sie ein positives oder ein negatives Bild von der Firma haben.

Rieta de Soet meint, dass die Telefonstimme angenehm, verständlich und in normaler Lautstärke sein sollte. Freundlichkeit, gute verständliche Aussprache, ohne starken Dialekt sind minimale Anforderungen. Auch die Geschwindigkeit der Sprache muss stimmen. Wenn ein Rückruf angeboten wird, muss dieser auch zeitnah erfolgen, dies ist für Rieta de Soet ein absolutes Muss!

Zügig, aber nicht zu schnell, das Gespräch nach dem dritten Klingelton lautet die Lehrbuchformel für die optimale Anzahl Klingeln bevor man abnimmt.

Nur zweimal Klingen ist dabei immer noch besser als z.B. nur ein halbes Mal, denn das macht einen allzu gehetzten Eindruck. Immer wieder geschieht es, dass das Telefon zwar freundlich abgenommen wird, der Anrufer jedoch danach in einer Warteschleife landet und sich Musik von zumeist zweifelhafter Qualität anhören muss.

Rieta Vanessa de Soet ist überzeugt, dass jeder Mensch eine ganz spezielle Stimme hat. Jedoch eignet sich nicht jeder für das Telefonieren. Wenn jemand den Firmennamen und seinen eigenen schnell und leise nuschelt, wirkt das sehr unprofessionell den Kunden gegenüber und verwirrt diese höchstens. Dies hat etwas mit grundsätzlicher Bereitschaft zur Kommunikation zu tun und setzt sich meist in der generellen Freundlichkeit fort.

An dieser Stelle ist auch auf die Untugend hinzuweisen, dass Mitarbeiter oft zu unmotiviert sind eine Nachricht aufzunehmen und weiterzuleiten. „Bitte rufen Sie später wieder an“ kommt die mehr oder weniger höfliche Aussage. In diesem Fall wird der Kunde davon ausgehen, dass er beim nächsten Mal wieder ins Leere laufen wird.

Wird der Anruf hingegen kompetent, schnell und angenehm beantwortet meint Rieta de Soet von der Global Management Consultants AG, so schenkt einem der Kunde schnell sein Vertrauen – und die Sicherheit, dass er bei dem Unternehmen, das er anruft, in guten Händen ist. Nun kommt es noch darauf an, diese Sicherheit weiter zu erhöhen. Hierzu gehört zunächst, dass der anrufende potentielle Kunde eine kompetente, also klare und genaue Antwort bekommt.

Telefonservice ist ein Teil des Marketings und Marketing ist ein Teil der Lebens- und Überlebenskunst des Unternehmens. Wer es einmal erlebt hat, vergisst es nicht wieder: Die Faszination, welche ein gutes, stimmiges, konzeptionelles Marketing auslöst.

Über GMC AG

GMC AG mit Hauptsitz in Zug/Schweiz, ist mit zahlreichen Business Centern international in Amerika, Australien, Asien und Europa vertreten. In seinen Business Centern stehen Betriebswirte, Steuerberater, Marketing- und Unternehmensberater den Kunden zur Verfügung, die seit über 20 Jahren in den Bereichen Business Center, Firmengründung und Managementberatung tätig sind.

Kontakt
GMC Global Management Consultants AG
Rieta Vanessa
Gubelstrasse 12
6300 Zug
0041 41 560 77 00
info@gmc-consultants.ch
http://www.gmc-consultants.ch

Allgemein

Das Fundament einer gut organisierten Firma

Guter Service beginnt beim ersten Kontakt

Die Leitung eines Unternehmens muss man sich vorstellen wie den Hausbau. Am wichtigsten ist zunächst ein gutes Fundament. Zu diesem Fundament zählen im Unternehmensbereich unter anderem der richtige Standort, eine gute Produktlinie oder aber auch das richtige Personal. Auch dem Telefonservice wird eine wichtige Rolle zu Teil, da dieser meist die erste Anlaufstelle für Kunden und solchen die es werden wollen, ist.

Ein guter Telefonservice gilt als Voraussetzung für eine optimale Korrespondenz zwischen Unternehmen und Kunde. Dies wird häufig jedoch unterschätzt. Die Telefonzentrale fungiert somit quasi als Aushängeschild der Firma, sagt Rieta de Soet, Geschäftsführerin der GMC Global Management Consultants AG in Zug, im gleichnamigen Kanton der Schweiz. Mit ein paar einfachen Verhaltensregeln können viele Fehler vermieden werden.

Jeder Anruf muss freundlich, verbindlich und kompetent entgegengenommen werden. Rieta de Soet meint, dass die Telefonstimme angenehm, verständlich und in normaler Lautstärke sein sollte. Freundlichkeit, gute verständliche Aussprache, ohne starken Dialekt sind minimale Anforderungen. Auch die Geschwindigkeit der Sprache muss stimmen. Wenn ein Rückruf angeboten wird, muss dieser auch zeitnah erfolgen, dies ist für Rieta de Soet ein absolutes Muss!

Zügig, aber nicht zu schnell, das Gespräch nach dem dritten Klingelton lautet die Lehrbuchformel für die optimale Anzahl Klingeln bevor man abnimmt. Nur zweimal Klingen ist dabei immer noch besser als z.B. nur ein halbes Mal, denn das macht einen allzu gehetzten Eindruck. Immer wieder geschieht es, dass das Telefon zwar freundlich abgenommen wird, der Anrufer jedoch danach in einer Wartschleife landet und sich Musik von zumeist zweifelhafter Qualität anhören muss.

Rieta Vanessa de Soet ist überzeugt, dass jeder Mensch eine ganz spezielle Stimme hat. Jedoch eignet sich nicht jeder für das Telefonieren. Wenn jemand den Firmennamen und seinen eigenen schnell und leise nuschelt, wirkt das sehr unprofessionell den Kunden gegenüber und verwirrt diese höchstens. Dies hat etwas mit grundsätzlicher Bereitschaft zur Kommunikation zu tun und setzt sich meist in der generellen Freundlichkeit fort.

An dieser Stelle ist auch auf die Untugend hinzuweisen, dass Mitarbeiter oft zu unmotiviert sind eine Nachricht aufzunehmen und weiterzuleiten. „Bitte rufen Sie später wieder an“ kommt die mehr oder weniger höfliche Aussage. In diesem Fall wird der Kunde davon ausgehen, dass er beim nächsten Mal wieder ins Leere laufen wird.

Wird der Anruf hingegen kompetent, schnell und angenehm beantwortet meint Rieta de Soet, so schenkt einem der Kunde schnell sein Vertrauen – und die Sicherheit, dass er bei dem Unternehmen, das er anruft, in guten Händen ist. Nun kommt es noch darauf an, diese Sicherheit weiter zu erhöhen. Hierzu gehört zunächst, dass der anrufende potentielle Kunde eine kompetente, also klare und genaue Antwort bekommt.

Telefonservice ist Teil des Marketings und Marketing ist Teil der Lebens- und Überlebenskunst des Unternehmens. In der Firma GMC Global Management Consultants AG wird zuvorkommender Telefonservice großgeschrieben.

Über GMC AG

GMC AG mit Hauptsitz in Zug/Schweiz, ist mit zahlreichen Business Centern international in Amerika, Australien, Asien und Europa vertreten. In seinen Business Centern stehen Betriebswirte, Steuerberater, Marketing- und Unternehmensberater den Kunden zur Verfügung, die seit über 20 Jahren in den Bereichen Business Center, Firmengründung und Managementberatung tätig sind.

Kontakt
GMC Global Management Consultants AG
Rieta Vanessa
Gubelstrasse 12
6300 Zug
0041 41 560 77 00
info@gmc-consultants.ch
http://www.gmc-consultants.ch

Allgemein

Professioneller Kundenservice

Guter Kundenservice ist oft schwer zu finden

Der optimale Kundenservice setzt sich aus verschiedenen Komponenten zusammen, eine davon ist der richtige Telefonservice. Ein guter Telefonservice gilt als Voraussetzung für eine gute Korrespondenz zwischen Unternehmen und Kunde, ist allerdings nicht immer gegeben und wird gerne unterschätzt.

Das Telefongespräch ist oftmals der erste Kontakt der zwischen Kunde und Unternehmen hergestellt wird. Daher muss er sofort einen guten Eindruck hinterlassen. Die Telefonzentrale fungiert somit quasi als Aushängeschild der Firma, sagt Rieta de Soet, Geschäftsführerin der De Soet Consulting in Zug, im gleichnamigen Kanton der Schweiz.

Jeder Anruf muss freundlich, verbindlich und kompetent entgegengenommen werden. Rieta de Soet meint, dass die Telefonstimme angenehm, verständlich und in normaler Lautstärke sein sollte. Freundlichkeit, gute verständliche Aussprache, ohne starken Dialekt sind minimale Anforderungen. Auch die Geschwindigkeit der Sprache muss stimmen. Wenn ein Rückruf angeboten wird, muss dieser auch zeitnah erfolgen, dies ist für Rieta de Soet ein absolutes Muss!

Zügig, aber nicht zu schnell, das Gespräch nach dem dritten Klingelton lautet die Lehrbuchformel für die optimale Anzahl Klingeln bevor man abnimmt. Nur zweimal Klingen ist dabei immer noch besser als z.B. nur ein halbes Mal, denn das macht einen allzu gehetzten Eindruck. Immer wieder geschieht es, dass das Telefon zwar freundlich abgenommen wird, der Anrufer jedoch danach in einer Wartschleife landet und sich Musik von zumeist zweifelhafter Qualität anhören muss.

Rieta Vanessa de Soet ist überzeugt, dass jeder Mensch eine ganz spezielle Stimme hat. Jedoch eignet sich nicht jeder für das Telefonieren. Wenn jemand den Firmennamen und seinen eigenen schnell und leise nuschelt, wirkt das sehr unprofessionell den Kunden gegenüber und verwirrt diese höchstens. Dies hat etwas mit grundsätzlicher Bereitschaft zur Kommunikation zu tun und setzt sich meist in der generellen Freundlichkeit fort.

An dieser Stelle ist auch auf die Untugend hinzuweisen, dass Mitarbeiter oft zu unmotiviert sind eine Nachricht aufzunehmen und weiterzuleiten, führt Fabian de Soet näher aus. „Bitte rufen Sie später wieder an“ ist oftmals eine weniger höfliche Aussage. In diesem Fall wird der Kunde davon ausgehen, dass er beim nächsten Mal wieder ins Leere laufen wird.

Wird der Anruf hingegen kompetent, schnell und angenehm beantwortet meint Rieta de Soet, so schenkt einem der Kunde schnell sein Vertrauen – und die Sicherheit, dass er bei dem Unternehmen, das er anruft, in guten Händen ist. Nun kommt es noch darauf an, diese Sicherheit weiter zu erhöhen. Hierzu gehört zunächst, dass der anrufende potentielle Kunde eine kompetente, also klare und genaue Antwort bekommt.

Telefonservice ist Teil des Marketings und Marketing ist Teil der Lebens- und Überlebenskunst des Unternehmens. Bei De Soet Consulting wird zuvorkommender Telefonservice großgeschrieben. Ein enormer Schneeball-Effekt zugunsten des gesamten Unternehmens kann durch das richtige Marketing entstehen, so Rieta de Soet.

De Soet Consulting ist eine Beratungsgesellschaft mit einem Team von Betriebswirten, Steuerberatern, Marketing- und Unternehmensberatern, die über eine 20-jährige Beratungserfahrung verfügen. De Soet Consulting betreut weltweit in Amerika, Asien und Europa Kunden, die ihren bisherigen Standort verlagern oder eine neue Firma gründen wollen. De Soet Consulting bietet Komplettlösungen für Unternehmen an, die ihren Standort verlegen oder einen neuen Standort gründen wollen.

Kontakt
De Soet Consulting
Rieta Vanessa
Gubelstrasse 12
6300 Zug
0041 41 560 36 00
pr@news-channel.ch
http://www.desoet.ch

Allgemein

Korrektes Auftreten gegenüber Kunden

Der erste Schritt zur Kundenbindung

Der erste Kundenkontakt ist oft schnell hergestellt, dafür sorgt das richtige Marketing. Die erste Hürde ist es dann, den Kunden davon zu überzeugen, die eigenen Produkte zu kaufen oder Dienstleistungen in Anspruch zu nehmen. Der erste Kontakt zum Kunden spielt eine zentrale Rolle. Er entscheidet oftmals darüber, ob sich ein Kunde für das eigene Unternehmen entscheidet oder doch zur Konkurrenz geht. Hier spielen viele Kriterien eine Rolle. Doch eins ist klar: Der erste Eindruck muss stimmen, so Rieta de Soet, Geschäftsführerin der Global Management Consultants AG in Zug, Schweiz.

Egal wie der Kunde mit einem in Kontakt tritt, dass Erscheinungsbild der Firma muss stets stimmig und gut organisiert sein, so Rieta de Soet weiter.

Ein hübsches Gebäude ist nicht alles. Auch die Empfangskraft spielt hierbei eine nicht zu unterschätzende Rolle. Man muss immer bedenken, dass der erste Kontakt zwischen dem Kunden und der Firma meist über den Empfang läuft. Die (meist weibliche) Empfangskraft nimmt eingehende Anrufer entgegen, beantwortet den ersten Email-Kontakt, ist die erste Angestellte der man im Betrieb begegnet und sollte für gewöhnlich auch einen Überblick darüber haben, welche Arbeitskräfte sich momentan im Gebäude befinden.

Die Empfangskraft sollte stets freundlich zu den Kunden sein, selbst wenn diese – aus welchem Grund auch immer – einmal aufgebracht sein sollten. Dann sollte sie in der Lage sein, den Kunden zu besänftigen. Ein gepflegtes Äußeres ist selbstverständlich, so Rieta de Soet, die auf das Auftreten ihrer Mitarbeiter großen Wert legt.

Die Empfangskraft hat mehrere Verantwortungen inne.

1. Telefondienst: Die Empfangskraft ist für gewöhnlich auch für den zentralen Telefonservice zuständig. Sie sollte eine gut verständliche Aussprache haben. Selbst in einer Region mit ausgeprägtem Dialekt, sollte sie Hochdeutsch sprechen. Des Weiteren muss sie genauestens darüber informiert sein, wer im Haus welchen Zuständigkeitsbereich hat. Nur so wird gewährleistet, dass der Kunde richtig verbunden wird und nicht unnötig „weitergereicht“ wird, so Rieta de Soet. Wird dem Kunden ein Rückruf versprochen, so sollte dies auch relativ zeitnah erfolgen.

2. Zu der Empfangsperson kommen auch meist die ersten Emails. Die Anfragen sollten schnellstmöglich weitergeleitet oder selbst beantwortet werden, falls möglich. Auch hier gilt: Freundlichkeit hat oberste Priorität, so Rieta de Soet. Des Weiteren sollte die Empfangskraft deutsch und englisch perfekt beherrschen, sowie nach Bedarf andere Sprachen. Dies zeugt von hoher Kompetenz, ebenso wie das Vermeiden von Rechtschreibfehlern. Hier schleichen sich schnell mal kleine Fehler ein, z.B. die falsche Anrede Herr/Frau, das sind Flüchtigkeitsfehler, die durch ein bestimmtes Maß an Sorgfalt leicht vermieden werden können.

3. Manche Kunden treten lieber persönlich mit der jeweiligen Firma in Kontakt. Zunächst wenden sie sich an die Empfangskraft. Diese sollte dem Kunden schnellstmöglich ihre Aufmerksamkeit zuteil werden lassen und ein freundliches Lächeln macht auch immer einen guten Eindruck. Außer einem gepflegten Erscheinungsbild, solte auch darauf geachtet werden, keinen Kaugummi zu kauen und nicht mit dem Handy zu spielen.

Es gibt viele Dinge, die bei einer guten Empfangskraft berücksichtigt werden müssen. Das Gesamtpaket muss stimmen. Um sicherzustellen dass die Kunden beim ersten Kontakt nicht abgeschreckt werden, muss das passende Personal gefunden werden.

Über GMC AG

GMC AG mit Hauptsitz in Zug/Schweiz, ist mit zahlreichen Business Centern international in Amerika, Australien, Asien und Europa vertreten. In seinen Business Centern stehen Betriebswirte, Steuerberater, Marketing- und Unternehmensberater den Kunden zur Verfügung, die seit über 20 Jahren in den Bereichen Business Center, Firmengründung und Managementberatung tätig sind.

Kontakt
GMC Global Management Consultants AG
Rieta Vanessa
Gubelstrasse 12
6300 Zug
0041 41 560 77 00
info@gmc-consultants.ch
http://www.gmc-consultants.ch

Allgemein

Durchstarten – das neue Buch von Thomas Gelmi ab sofort im Handel

Wer beruflich wie privat seinen persönlichen Wirkungsgrad steigern möchte, kommt an diesem Buch nicht vorbei.

Durchstarten - das neue Buch von Thomas Gelmi ab sofort im Handel

‘Durchstarten’ von Thomas Gelmi ab sofort im Handel erhältlich

„Durchstarten – Was Sie von Flugbegleitern über Führung, Teamwork und Kundenkontakt lernen können“ durchleuchtet die Herausforderungen an die Selbst- und Beziehungskompetenz in den Bereichen Leadership, Teamwork, Kundenkontakt und Privatleben“, sagt Thomas Gelmi, Experte für Interpersonal Competence, über sein neues Buch.

Situationen, Projekte und Prozesse werden immer unplanbarer, immer komplexer und immer unsicherer. Dadurch erhöht sich der Druck auf den Einzelnen enorm. Diese Entwicklung lässt den zwischenmenschlichen Dialog häufig zu kurz kommen. Jetzt heißt es: DURCHSTARTEN, denn „echter und authentischer Kontakt mit sich selbst und anderen ist heute und in Zukunft der elementare Erfolgsfaktor in Führung, Zusammenarbeit und Kundenkontakt“, weiß der Autor.

Genau dieser Faktor macht den Unterschied. In „Durchstarten“ dreht sich alles um dieses ausschlaggebende Differenzierungsmerkmal. Gelmi präsentiert somit ein wertvolles Werk im Zeitalter der Digitalisierung, in dem Unbeständigkeit und wachsende Komplexität an der Tagesordnung sind.

Was können die Leser – und insbesondere Führungskräfte – vom Setting on board lernen? Für den Executive Coach, Trainer und Berater sind die Ereignisse in einem Flieger auf 10.000 Metern Höhe vergleichbar mit der tagtäglichen Betriebsamkeit in Unternehmen: „Es ist wie in einer eigenen kleinen Welt. Menschen treten in Interaktion – konfliktreich und auf engem Raum. Dabei hängt die Qualität und Effektivität der Interaktion stark vom Können und Wirken der Crew ab.“ Um Probleme voraussehen und de-eskalieren zu können, ohne Hilfe von extern holen zu können, ist höchste Selbst- und Beziehungskompetenz notwendig. „Nur so können Konflikte beziehungserhaltend gelöst werden“, erklärt der Spezialist für Selbst- und Beziehungskompetenz.

In „Durchstarten“ begibt sich der Leser auf eine spannende Reise und begegnet dabei nicht nur vielen Impulsen, sondern auch spannenden Erlebnissen des Autors aus seiner Zeit in der Fliegerei. Das Buch wird vom Pionier des Stakeholder Centered Coaching und Bestsellerautor Dr. Marshall Goldsmith persönlich empfohlen.

„Durchstarten – Was Sie von Flugbegleitern über Führung, Teamwork und Kundenkontakt lernen können“ können Sie hier bestellen.
((Verlinkt zu https://www.amazon.de/gp/product/3527508929/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=6742&creativeASIN=3527508929&linkCode=as2&tag=wwwgelmiconsu-21))

Weitere Informationen zu Thomas Gelmi und InterPersonal Competence unter: www.gelmi-consulting.com

Thomas Gelmi begleitet unter dem Label „Thomas Gelmi – InterPersonal Competence“ weltweit Führungskräfte und deren Teams in Unternehmen unterschiedlichster Größe und verschiedenster Branchen. Dazu gehören global tätige Unternehmen wie Siemens, Roche, oder Syngenta, aber auch KMUs und Privatkunden. Sein Fokus liegt dabei auf der

Kontakt
Thomas Gelmi Inter Personal Competence
Thomas Gelmi
Europaallee 41
8021 Zürich
+41 56 535 7996
info@gelmi-consulting.com
http://www.gelmi-consulting.com

Allgemein

Jetzt im Handel: Durchstarten – von Thomas Gelmi

Wer beruflich wie privat seinen persönlichen Wirkungsgrad steigern möchte, kommt an diesem Buch nicht vorbei.

Jetzt im Handel: Durchstarten - von Thomas Gelmi

Wer mit Menschen zu tun hat, wird dieses Buch nicht missen wollen: „Durchstarten – Was Sie von Flugbegleitern über Führung, Teamwork und Kundenkontakt lernen können“ von Thomas Gelmi. In diesem Werk dreht sich alles um echten und authentischen Kontakt mit sich selbst und anderen und greift damit ein grundlegendes Differenzierungsmerkmal auf, das besonders im Zeitalter der Digitalisierung große Beachtung finden wird. Ab heute ist „Durchstarten“ im Handel erhältlich.

„Führung, Zusammenarbeit und Kundenkontakt funktionieren einfach besser, wenn man mit sich selbst und anderen in echtem Kontakt ist“, weiß der Autor und Experte für InterPersonelle Kompetenz Thomas Gelmi. „Besonders dann, wenn Komplexität und Veränderung immer schneller voranschreiten und ständig mehr von uns abverlangen, ist dieses Wissen extrem hilfreich bei den täglich zu bewältigenden Herausforderungen – sei es beruflich oder privat.“

Gerade wer viel mit Menschen zu tun hat und beispielsweise in leitender Position tätig ist, im Kundenservice oder Verkauf, wo ein besonders hoher Kundenkontakt gegeben ist, sieht Gelmi viele Ansatz- und Optimierungsmöglichkeiten durch das, was er in seinem Buch darstellt. Doch auch für den sogenannten Otto-Normalverbraucher bietet es viele wertvolle Hinweise, Tipps und Möglichkeiten der Reflexion.

Thomas Gelmi nutzt für sein Werk die Metapher eines Flugzeugs. Das, was dort auf engstem Raum geschieht, ist aus seiner Sicht vergleichbar mit den Geschehnissen in einem Unternehmen: „Beides ist wie eine kleine Welt, wo es diejenigen gibt, die führen, jene, die geführt werden und solche, die eine Dienstleistung oder Produkte bekommen. Überall gibt es Reibungspunkte und im schlimmsten Fall Gefahrensituationen. Wie diese gelöst werden, steht und fällt mit dem Können und Wirken der Kabinenbesatzung“, erklärt der Autor, der selbst für einige Jahre Matre de Cabine bei der Swissair war und in seinem Buch immer wieder Parallelen zu seinen Erlebnissen aus dieser Zeit zieht.

„Durchstarten“ wird explizit vom Pionier des Stakeholder Centered Coaching und Bestsellerautor Dr. Marshall Goldsmith empfohlen. Für alle, die ihren persönlichen Wirkungsgrad in Führung, Teamwork und Kundenkontakt erhöhen und als starkes Differenzierungsmerkmal einsetzen möchten.

Mehr Informationen zu „Durchstarten“ finden Sie hier.
Bestellen Sie das Buch direkt hier.

Weitere Informationen zu Thomas Gelmi und InterPersonal Competence unter: www.gelmi-consulting.com

Thomas Gelmi begleitet unter dem Label „Thomas Gelmi – InterPersonal Competence“ weltweit Führungskräfte und deren Teams in Unternehmen unterschiedlichster Größe und verschiedenster Branchen. Dazu gehören global tätige Unternehmen wie Siemens, Roche, oder Syngenta, aber auch KMUs und Privatkunden. Sein Fokus liegt dabei auf der Entwicklung von Selbst- und Beziehungskompetenz in Führung, Zusammenarbeit und Kundenkontakt.

Kontakt
Thomas Gelmi – InterPersonal Competence (Movadis GmbH)
Thomas Gelmi
Europaallee 41
8004 Zürich
+41 56 535 7996
info@gelmi-consulting.com
http://www.gelmi-consulting.com/

Allgemein

Durchstarten – das Buch von Thomas Gelmi ab März im Handel

Für alle, die ihren persönlichen Wirkungsgrad in Führung, Teamwork und Kundenkontakt erhöhen und als starkes Differenzierungsmerkmal einsetzen möchten

Durchstarten - das Buch von Thomas Gelmi ab März im Handel

‘Durchstarten’ von Thomas Gelmi ab 08. März 2017 im Handel

„Echter und authentischer Kontakt mit sich selbst und anderen ist heute und in Zukunft ein zentraler Erfolgsfaktor in Führung, Zusammenarbeit und Kundenkontakt“, sagt der Experte für InterPersonelle Kompetenz und Autor Thomas Gelmi. In seinem Buch „Durchstarten – Was Sie von Flugbegleitern über Führung, Teamwork und Kundenkontakt lernen können“ dreht sich alles um dieses fundamentale Differenzierungsmerkmal – und ist damit ein wertvolles Werk im Zeitalter der Digitalisierung, in dem vieles immer unbeständiger und komplexer wird. Ab dem 08. März 2017 ist das Buch erhältlich.

„Der Druck auf den Einzelnen nimmt zu und der echte zwischenmenschliche Dialog bleibt auf der Strecke“, weiß Gelmi, der in seinem Buch die Herausforderungen an Selbstkompetenz und Beziehungskompetenz in den Bereichen Leadership, Teamwork, Kundenkontakt und Privatleben durchleuchtet.

Für den Autor ist das, was im begrenzten Raum eines Flugzeugs passiert, vergleichbar mit dem, was tagtäglich auch in Unternehmen passiert: „Was in einem Flieger auf 10.000 Metern Flughöhe geschieht, ist wie eine eigene kleine Welt.“ Die Menschen treten in Interaktion und begegnen Konflikten. „Wie effektiv sich diese Interaktion gestaltet, ist stark abhängig vom Können und Wirken der Kabinenbesatzung“, erklärt der ehemalige Matre de Cabine der Swissair und heutige Executive Coach weiter. Die Crew muss Probleme gemäß Gelmi im besten Falle voraussehen und de-eskalieren und wenn es hart auf hart kommt auch ohne Hilfe von außen beziehungserhaltend lösen. „Dafür ist höchste Selbst- und Beziehungskompetenz gefordert.“

In seinem Buch „Durchstarten“ nimmt Thomas Gelmi seine Leser mit auf eine spannende Reise zu mehr Selbst- und Beziehungskompetenz, die mit kribbeligen True Stories aus seiner aktiven Zeit in der Fliegerei gespickt ist. Das Buch wird außerdem vom Pionier des Stakeholder Centered Coaching und Bestsellerautor Dr. Marshall Goldsmith persönlich empfohlen.

Mehr Informationen zu „Durchstarten – Was Sie von Flugbegleitern über Führung, Teamwork und Kundenkontakt lernen können“ finden Sie hier.

Weitere Informationen zu Thomas Gelmi und InterPersonal Competence unter: www.gelmi-consulting.com

Thomas Gelmi begleitet unter dem Label „Thomas Gelmi – InterPersonal Competence“ weltweit Führungskräfte und deren Teams in Unternehmen unterschiedlichster Größe und verschiedenster Branchen. Dazu gehören global tätige Unternehmen wie Siemens, Roche, oder Syngenta, aber auch KMUs und Privatkunden. Sein Fokus liegt dabei auf der Entwicklung von Selbst- und Beziehungskompetenz in Führung, Zusammenarbeit und Kundenkontakt.

Kontakt
Thomas Gelmi – InterPersonal Competence (Movadis GmbH)
Thomas Gelmi
Europaallee 41
8004 Zürich
+41 56 535 7996
info@gelmi-consulting.com
http://www.gelmi-consulting.com/

Allgemein

UNIKA auf der BAU 2017

Großes Interesse an UNIKA Planelemente-Baustelle

UNIKA auf der BAU 2017

Das modulare Bauen mit UNIKA Planelementen bietet Möglichkeiten und Vorteile. (Bildquelle: UNIKA)

Einmal mehr verzeichnete die BAU 2017 als Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme großen Zuspruch. Mehr als 250.000 Besucher kamen Mitte Januar nach München. Hier informierten sie sich über die aktuellen Entwicklungen in der Branche, trafen Geschäftspartner und knüpften neue Kontakte. Auch der Messestand der UNIKA GmbH in Halle A2 zog viele Kunden und Interessenten aus den Bereichen Rohbau und Mauerwerk an.

Mit einem zweistöckigen Messestand im „Rohbau-Look“ einer UNIKA Planelemente-Baustelle präsentierte sich die Kalksandsteinmarke mehrerer mittelständischer Unternehmen interessierten Messebesuchern. Zwischen unterschiedlichen Musterwänden eines Gebäudegrundrisses nutzten mehrere tausend Besucher die Möglichkeit, sich über das Leistungsangebot von UNIKA Kalksandstein zu informieren. Gleichzeitig konnten sie sich zum weiter entwickelten Stand des Bauens mit werkseitig konfektionierten Wandbausystemen beraten lassen. Wie kein anderes Bausystem bietet das modulare Bauen mit UNIKA Planelementen Möglichkeiten und Vorteile gerade für unterschiedlichste Wohnkonzepte.

Ganz gleich, ob es um kostenoptimiertes Wohnen, Wohnheime, Schulen, Krankenhäuser oder hochwertige Eigentumswohnungen geht, Mauerwerk aus UNIKA Planelementen überzeugt. Denn es sorgt für gesundes Raumklima, wirtschaftlichste Ausführung und massive Sicherheit in mehrfacher Hinsicht. Neben exzellentem Brand- und Schallschutz wird auch maximale Sicherheit bei der Planung und große Flexibilität bei der Gestaltung geboten. Seit Einführung der DIN EN 1996 (Eurocode 6) in Deutschland sind die Bemessung, die Konstruktion und die Ausführung von Mauerwerk aus Kalksandstein-Planelementen genormt. Zulassungen des Deutschen Instituts für Bautechnik Berlin (DIBt) oder Herstellererklärungen zur Verwendbarkeit der Produkte sind nicht mehr bzw. nicht erforderlich. Die werkseitige ingenieurtechnische Bearbeitung im Zuge der Konfektionierung trägt wesentlich zur fachgerechten Ausführung an der Baustelle bei. So entsteht Mauerwerk höchster Produktqualität für unterschiedlichste Anforderungen und Anwendungsbereiche.

Auf dem Messestand in München wurde den Besuchern die Elementierung der Kalksandsteinwände live am Computer demonstriert und die bauseits einfachen Abläufe der Projektabwicklung dargestellt. Regen Zuspruch fand auch das auf dem UNIKA Messestand veranstaltete Gewinnspiel um zwei exklusive Vespa-Roller im Wert von je 3.000 Euro. Über 6.000 Teilnehmer lösten die Gewinnspielfrage und schrieben den Lösungssatz: „Mit UNIKA Planelementen erhalten Sie Service und Leistung nach Maß.“ auf Ihre Teilnahmekarte. Die Verlosung der Preise erfolgte am 26.01.2017 im UNIKA Kalksandsteinwerk in Augsburg. Ein Video zur Verlosung ist auf der UNIKA-Webseite www.unika-kalksandstein.de eingestellt. Herzlichen Glückwunsch den Gewinnern und allzeit gute Fahrt. Das Team von UNIKA bedankt sich bei allen Teilnehmern und Besuchern des UNIKA Messestandes auf der BAU 2017 in München und freut sich auf weiterführende Gespräche nach der Messe.
Manu UNIBAURueckblick201702

UNIKA ist die Kalksandsteinmarke mehrerer mittelständischer Unternehmen in den Wirtschaftsräumen Rhein-Ruhr, Rhein-Main, Berlin-Brandenburg und Bayern, die ihre Produkte im gesamten Bundesgebiet vertreiben. Das UNIKA Kalksandstein-Lieferprogramm umfasst sowohl Mauersteine als auch werkseitig vorkonfektionierte Wandbausätze sowie verschiedene Sonderprodukte. Alle UNIKA Kalksandsteinprodukte sind genormt und durchlaufen ein strukturiertes Qualitätssicherungsverfahren. Mit der bundesweiten Verteilung setzt UNIKA auf regionale Nähe, kontinuierliche Kundenbeziehungen und kompetente, individuelle Beratung.

Firmenkontakt
UNIKA GmbH
Birgit Voigt
Am Opel-Prüffeld 3
63110 Rodgau
+49 6106 2809 21
kontakt@unika-kalksandstein.de
http://www.unika-kalksandstein.de

Pressekontakt
Flüstertüte – Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Sven-Erik Tornow
Entenweg 15
50829 Köln
02212789004
0221 2789009
sven.tornow@fluestertuete.de
http://www.fluestertuete.de

Allgemein

Der erste Eindruck zählt

Ein Kunde kann sich oft nach wenigen Minuten für ein Unternehmen entscheiden.

Der erste Eindruck zählt

Der erste Kundenkontakt spielt eine zentrale Rolle. Er entscheidet oftmals darüber, für welches Unternehmen sich ein Kunde entscheidet. Natürlich spielen hierbei viele Kriterien eine Rolle. Doch eins ist klar: Der erste Eindruck muss stimmen!

Es gibt verschiedene Wege, wie der erste Kontakt entstehen kann. In der Zeit des Internets ist es häufig die Homepage über die sich Kunden eine erste Meinung bilden. Dann gibt es da noch den schriftlichen Kontakt, was heutzutage primär per E-Mail geschieht. Andere Kommunikunikationsformen wären dann noch das Telefon oder der persönliche Kontakt, der zu den häufigsten Kontaktformen zählt.

Egal wie der Kunde mit einem in Kontakt tritt, dass Erscheinungsbild der Firma muss stets stimmig und gut organisiert sein, so Rieta de Soet.

Ein imposantes Gebäude macht zwar einen guten Eindruck aber ist längst nicht alles. Auch die Empfangskraft spielt hierbei eine nicht zu unterschätzende Rolle. Man muss immer bedenken, dass der erste Kontakt zwischen dem Kunden und der Firma meist über den Empfang läuft. Die (meist weibliche) Empfangskraft nimmt eingehende Anrufer entgegen, beantwortet den ersten Email-Kontakt, ist die erste Angestellte der man im Betrieb begegnet und sollte für gewöhnlich auch einen Überblick darüber haben, welche Arbeitskräfte sich momentan im Gebäude befinden.

Die Empfangskraft sollte stets freundlich zu den Kunden sein, selbst wenn diese – aus welchem Grund auch immer – einmal aufgebracht sein sollten. Dann sollte sie in der Lage sein, den Kunden zu besänftigen. Ein gepflegtes Äußeres ist selbstverständlich, so Rieta de Soet, Geschäftsführerin der GMC Global Management Consultants AG, die auf das Auftreten ihrer Mitarbeiter großen Wert legt.

Die Empfangskraft hat mehrere Verantwortungen inne.

1. Telefondienst: Die Empfangskraft ist für gewöhnlich auch für den zentralen Telefonservice zuständig. Sie sollte eine gut verständliche Aussprache haben. Selbst in einer Region mit ausgeprägtem Dialekt, sollte sie Hochdeutsch sprechen. Des Weiteren muss sie genauestens darüber informiert sein, wer im Haus welchen Zuständigkeitsbereich hat. Nur so wird gewährleistet, dass der Kunde richtig verbunden wird und nicht unnötig „weitergereicht“ wird, so Rieta de Soet. Wird dem Kunden ein Rückruf versprochen, so sollte dies auch relativ zeitnah erfolgen.

2. Zu der Empfangsperson kommen auch meist die ersten Emails. Die Anfragen sollten schnellstmöglich weitergeleitet oder selbst beantwortet werden, falls möglich. Auch hier gilt: Freundlichkeit hat oberste Priorität, so Rieta de Soet. Des Weiteren sollte die Empfangskraft deutsch und englisch perfekt beherrschen, sowie nach Bedarf andere Sprachen. Dies zeugt von hoher Kompetenz, ebenso wie das Vermeiden von Rechtschreibfehlern. Hier schleichen sich schnell mal kleine Fehler ein, z.B. die falsche Anrede Herr/Frau, das sind Flüchtigkeitsfehler, die durch ein bestimmtes Maß an Sorgfalt leicht vermieden werden können.

3. Manche Kunden treten lieber persönlich mit der jeweiligen Firma in Kontakt. Zunächst wenden sie sich an die Empfangskraft. Diese sollte dem Kunden schnellstmöglich ihre Aufmerksamkeit zuteil werden lassen und ein freundliches Lächeln macht auch immer einen guten Eindruck. Außer einem gepflegten Erscheinungsbild, solte auch darauf geachtet werden, keinen Kaugummi zu kauen und nicht mit dem Handy zu spielen.

Es gibt viele Dinge, die bei einer guten Empfangskraft berücksichtigt werden müssen. Das Gesamtpaket muss stimmen. Um sicherzustellen dass die Kunden beim ersten Kontakt nicht abgeschreckt werden, muss das passende Personal gefunden werden.

Über GMC AG

GMC AG mit Hauptsitz in Zug/Schweiz, ist mit zahlreichen Business Centern international in Amerika, Australien, Asien und Europa vertreten. In seinen Business Centern stehen Betriebswirte, Steuerberater, Marketing- und Unternehmensberater den Kunden zur Verfügung, die seit über 20 Jahren in den Bereichen Business Center, Firmengründung und Managementberatung tätig sind.

Kontakt
GMC Global Management Consultants AG
Rieta Vanessa
Gubelstrasse 12
6300 Zug
0041 41 560 77 00
info@gmc-consultants.ch
http://www.gmc-consultants.ch