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Harrison Manufacturing steigert Produktionsdurchsatz mit Sawyer von Rethink Robotics

Kosteneffiziente Automatisierungslösung übernimmt ergonomisch anspruchsvolle Aufgaben und verbessert Teilequalität und Konstanz

Harrison Manufacturing steigert Produktionsdurchsatz mit Sawyer von Rethink Robotics

Boston/München, 18. Dezember 2017 – Harrison Manufacturing, ein Hersteller von individuell angefertigten Kunstoffspritzgussteilen, setzt in seiner Fertigung im US-amerikanischen Jackson, Mississippi, seit kurzem den kollaborativen Roboter Sawyer von Rethink Robotics ein. Dadurch erzielte das Unternehmen in kürzester Zeit spürbare Vorteile. Innerhalb weniger Stunden war Sawyer einsatzbereit und konnte durch die Übernahme ergonomisch belastender Tätigkeiten die Arbeitskosten senken und zugleich den Produktionsdurchsatz steigern.

Sawyer verbessert außerdem die Qualität und Konstanz der hergestellten Teile, indem er bei den Spritzgussteilen den Anguss entfernt und sie zum Verpacken weiterreicht. Bei dieser monotonen Tätigkeit kommt es oft zu Fehlern oder Unfällen. Dank Sawyer können die Mitarbeiter von Harrison nun andere Funktionen übernehmen. Der smarte Cobot erledigt für sie das Angussentfernen, eine für die Handgelenke belastende Bewegung, bei der es nicht selten zu Verletzungen kommt.

„Wir haben lange nach einer Automatisierungslösung für diese Aufgabe gesucht. Herkömmliche Lösungen waren mit einem zu großen Investment verbunden oder sie waren für unsere Anforderungen schlicht nicht geeignet“, so Scott Harrison, Firmengründer und Präsident von Harrison Manufacturing. „Als wir von Sawyer hörten, wussten wir, das ist die Lösung. Dank Sawyer können wir unsere Mitarbeiter für weniger belastende Aufgaben einsetzen und gleichzeitig den Durchsatz durch zusätzliche Schichten steigern, um die wachsenden Anforderungen unserer Kunden zu erfüllen.“

Harrison Manufacturing wurde im Jahr 2005 gegründet. Das Unternehmen ist spezialisiert auf Spritzguss und Value-Added-Leichtmontage für die Automobil- und Konsumgüterindustrie. Als Familienunternehmen mit hohem Produktionsvolumen verfügt Harrison nicht über den Raum für sperrige Sicherheitskäfige, wie sie herkömmliche Industrieroboter erfordern. Aus diesem Grund war der geringe Platz, den Sawyer benötigt, für das Unternehmen ideal.

Harrison setzt Sawyer für eine Aufgabe ein, bei der der Cobot den Anguss von Spritzgussteilen entfernt und sie zum Verpacken weiterreicht. Mit dem Roboter kann das Unternehmen an einem Arbeitsschritt, der für die Mitarbeiter körperlich belastend ist, zusätzliche Schichten fahren. Sawyer führt die Aufgabe zudem mit höherer Konstanz aus und verbessert so die Qualität der Teile.

„Monotone, ergonomisch belastende Aufgaben sind prädestiniert für die Automatisierung. Harrison Manufacturing ist ein großartiges Beispiel dafür, wie Sawyer auf vielfältige Weise zur Wertschöpfung beiträgt“, so Jim Lawton, COO von Rethink Robotics. „Von der reduzierten Belastung der Mitarbeiter über die Steigerung des Durchsatzes und der Teilequalität – Hersteller, die smarte Roboter bei sich in Fertigung einsetzen, profitieren von handfesten Vorteilen.“

Harrison plant in Kürze die Inbetriebnahme eines zweiten Sawyer in einem anderen Abschnitt der Fertigungslinie. Während der erste Sawyer den Anguss von den Spritzgussteilen entfernt und sie anschließend auf das Fließband legt, wird der zweite Cobot künftig die Teile annehmen, verpacken und den Mitarbeitern signalisieren, wenn die Teile palettiert werden können. Das Unternehmen erwägt, Sawyer in Zukunft für eine Reihe weiterer Aufgaben einzusetzen, etwa zur Inspektion und Qualitätskontrolle von Teilen sowie für Pick-and-Place-Aufgaben und zum Be- und Entladen des Fließbands.

„Der zweite Sawyer ist schon bestellt“, bestätigt Scott Harrison. „Nach der schnellen und unkomplizierten Inbetriebnahme unseres ersten Sawyer, sind wir sicher, dass auch der zweite Cobot genauso schnell und reibungslos einsatzbereit ist.“

Ein englischsprachiges Video zu der Kundenstory finden Sie hier.

Weitere Informationen finden Sie auf: www.rethinkrobotics.com

Rethink Robotics transformiert die Fertigungsbranche mit smarten, kollaborativen Robotern. Sein Roboter Sawyer automatisiert Tätigkeiten, die traditionelle Automatisierung bisher nicht abdecken konnte. Sawyer wird durch die Softwareplattform Intera gesteuert und passt sich alltäglichen Handlungsszenarien an, was schnelle Anwendungswechsel ermöglicht. Produzenten aller Art, Größen und Branchen der Fertigungsindustrie erhalten so eine vielseitige Automatisierungslösung, die schnell zu implementieren und leicht zu nutzen ist, mehr Flexibilität gewährt, Kosten reduziert und Innovationen beschleunigt.

Das US-Unternehmen mit Hauptsitz in Boston, Massachusetts, bietet die Rethink-Produkte in Asien, Europa und Nordamerika an. Die Investoren sind Bezos Expeditions, CRV, Highland Capital Partners, Sigma Partners, DFJ, Two Sigma Ventures, GE Ventures und Goldman Sachs. Mehr Informationen über Rethink Robotics sind unter http://www.rethinkrobotics.com/de/, auf dem Twitter-Kanal @RethinkRobotsDE und bei LinkedIn zu finden.

Kontakt
Rethink Robotics
Corinna Voss (HBI GmbH)
Stefan-George-Ring 2
81929 München
089/993887-30
corinna_voss@hbi.de
http://www.rethinkrobotics.com/de/

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Case Study: HÖVELER HOLZMANN optimiert Arbeitsprozesse

Case Study: HÖVELER HOLZMANN optimiert Arbeitsprozesse

(Mynewsdesk) Durch das rasche Wachstum des Unternehmens konnten kostenfreie Kommunikationslösungen dem hohen Anforderungen nicht mehr gerecht werden. Immer wieder auftretende Probleme führten zu großer Unzufriedenheit. Die Rocket Suite von innocate, eine IT-Lösung speziell für Unternehmensberatungen basierend auf dem Microsoft Cloud-Service Office 365, wirkt als einheitliche Lösung mit geringem Aufwand. Die integrierte und skalierbare Lösung deckt alle wichtigen Bereiche von Büromanagement über E-Mailverkehr bis hin zu Dokumenten-Management ab. Zusätzlich stehen Funktionen wie z.B. ein Zeiterfassungs- und Billing-System zur Verfügung.

Einkaufsoptimierung ist ein zentrales Anliegen vieler Unternehmen und Einkaufsleiter. Die Unternehmensberatung HÖVELER HOLZMANN CONSULTING hat sich auf die Verbesserung der Einkaufskonditionen und die Professionalisierung der Einkaufsabteilungen seiner Kunden spezialisiert. Dabei verbindet das Consulting-Unternehmen der beiden Gründer Bernhard Höveler und Florian Holzmann die Professionalität und den Qualitätsanspruch einer klassischen Unternehmensberatung mit dem tiefgreifenden Wissen und der Umsetzungskompetenz einer fokussierten Einkaufsberatung.

Smarte Einkaufsoptimierung und zufriedene Kunden haben das Unternehmen seit der Gründung im Jahr 2005 rasch wachsen lassen. Die von HÖVELER HOLZMANN CONSULTING genutzten Lösungen für Kommunikation und Zusammenarbeit im Unternehmen konnten mit den hohen Anforderungen nicht mehr mithalten. Immer wieder tauchten Probleme mit den webbasierten Lösungen auf und die Unzufriedenheit wuchs. Optimierung war gefragt! Der Optimierungsprofi in Sachen Einkaufsberatung wandte sich daher an einen Experten in Sachen IT-Optimierung: der IT-Partner innocate solutions wurde mit der Konzeption und Umsetzung einer neuen Lösung beauftragt

Leistungsfähige Lösung für künftiges Wachstum
Die bisher eingesetzten webbasierten Produkte und Dienste sollten durch eine einheitliche Lösung ersetzt werden, die sich besser in die bestehende Systemlandschaft integriert. „Microsoft Produkte, insbesondere Excel, sind unser tägliches Werkzeug und wir wollten eine Lösung, die über alle Anwendungen von Office über Exchange bis zu SharePoint einwandfrei arbeitet“, erklärt Florian Holzmann, geschäftsführender Gesellschafter von HÖVELER HOLZMANN CONSULTING. Ortsunabhängige Verfügbarkeit der Daten sowie Skalierbarkeit für künftiges Wachstum waren weitere wichtige Anforderungen. Die neue Lösung sollte zudem möglichst rasch und mit minimalem Administrationsaufwand implementiert werden.

„Sämtliche Anforderungen haben klar für den Cloud-Service Office 365 von Microsoft gesprochen „sagt Markus Ufer, Mitglied der Geschäftsleitung von innocate solutions. „Für dieses Projekt haben wir ein individuelles Konzept entwickelt, das Office 365 speziell für Beratungsunternehmen wie HÖVELER HOLZMANN veredelt und zusätzlichen Mehrwert schafft“, so Ufer.

Rocket Suite auf Basis von Office 365
„Die von innocate entwickelte Rocket Suite ist eine Zusammenstellung cloud-basierter Lösungen für E-Mail, Echtzeit-Kommunikation, Dokumentenablage und interne Prozesse, die wir um eine Anwendung zur Projekt- und Zeiterfassung mit automatisierter Rechnungserstellung speziell für Consulting-Unternehmen erweitert haben“, so Ufer. Dank der Kombination aus angepassten Office 365 Komponenten und der in Microsoft Azure bereitgestellten Zeitferfassungs- und Billing-Lösung kann die gesamte Rocket Suite als flexibel skalierbarer Cloud-Service angeboten werden. Hierzu gehören die Konfiguration von SharePoint Online, Lync Online, Microsoft Dynamics CRM Online für die erste Verwendung, sowie die Bereitstellung eines Support-Portals inklusive SLA’s für den Kunden. Auch die Client Programme des jeweils aktuellen Office 365 ProPlus Pakets sind in den monatlichen Kosten enthalten. Die Integration in eine bestehende lokale Umgebung ist mit geringem Zusatzaufwand ebenfalls realisierbar.

Um eine nahtlose Anmeldung (Single Sign-On) und zentrale Nutzerverwaltung zwischen Cloud und lokaler Umgebung zu ermöglichen, wurden zusätzlich zur Rocket Suite Cloud-Umgebung ein Active Directory Domain Controller und die Office 365 Anbindung in einem deutschen Rechenzentrum installiert und konfiguriert. Diese Komponenten stellen die Synchronisation zwischen der Rocket Suite Cloud und der lokalen Umgebung sicher. Die Verfügbarkeit der Lösung wurde weiterhin durch einen in Microsoft Azure replizierten Backup Domain Controller erhöht.

Effiziente Zusammenarbeit, smarte Beratung
„Anwendungen für Kommunikation und Zusammenarbeit sind nun in bewährte und bekannte Anwendungen integriert und Arbeitsprozesse laufen dadurch einfach flüssiger“, so Holzmann. Alle wichtigen Unternehmensprozesse sind abgedeckt und das von innocate entwickelten Zeiterfassungs- und Billing-System reduziert den Aufwand in diesem Bereich deutlich. Zusätzliche Funktionen und Pakete können einfach hinzugefügt oder entfernt werden. Auch aufwändige Software-Aktualisierungen gehören der Vergangenheit an, weil via Cloud immer die neuesten Versionen zur Verfügung stehen.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im innocate solutions gmbh .

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Unser Anspruch ist Ihre Lösung

Wir wollen Ihnen die tägliche Arbeit erleichtern und Sie mit unseren Lösungen begeistern. Wir erarbeiten mit Ihnen genau die Lösung, die zu Ihnen und Ihrer Organisation passt. Unsere Lösungen sind klar strukturiert. Wir schaffen Transparenz und schützen Ihre Investitionen durch effiziente Projektdurchführung. Dabei ist unsere offene und ergebnisorientierte Kommunikation die Grundvoraussetzung erfolgreicher Beratung.

Unser Business ist People Business

Den Unterschied machen unsere Mitarbeiter. Jeder einzelne ist flexibel und durch Mehrfachzertifizierungen exzellent ausgebildet. Wir leben eine moderne und offene Unternehmenskultur, die jeden einzelnen Mitarbeiter fördert, Fehler als Chance erkennt und an einem etablierten Wertesystem verankert ist. Unsere Kunden profitieren  in besonderem Maße von unseren hochmotivierten Mitarbeitern, die eine Projektdurchführung in kleinen Teams mit hoher Qualität und Effizienz möglich machen.

Kontakt

Christina Meyer
Benrather Schlossallee 121
40597 Düsseldorf
+49-211-91327-221
christina.meyer@innocate.de
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Nearshore: Projekterfolg ohne Grenzen bei Galeria Kaufhof

Heilbronn, 22.07.2014 – Im Herbst 2013 stand die GALERIA Kaufhof GmbH vor einer ungewohnten Herausforderung. Die Muttergesellschaft METRO GROUP stellte das Geschäftsjahr um – und das Warenhausunternehmen musste handeln. Gemeinsam mit IBsolution passte das Projektteam die Informations-Systeme an die neuen Vorgaben an. Ein Erfolgsgarant: Nearshore.

Nearshore: Projekterfolg ohne Grenzen bei Galeria Kaufhof

„Die Qualität der Arbeitsergebnisse und die schnelle Umsetzung sprechen für sich. Wir sind vom Nearshore-Projektmodell von IBsolution überzeugt“, so Peter Halberstadt, Leiter der Warenwirtschafts- und Informationssysteme der GALERIA Kaufhof GmbH.

Rund zwei Millionen Menschen besuchen die bundesweit insgesamt 105 Waren- und 17 Sporthäuser der GALERIA Kaufhof GmbH täglich. Ein Geschäft, in dem Geschwindigkeit erfolgsentscheidend ist. Als die METRO Group ihr Geschäftsjahr umstellte, lautete der Auftrag an die IT: termingerechtes Umsetzen.

Vor allem für das Reporting waren Änderungen nötig. „Wir mussten unsere hochkomplexen Datenmodelle in SAP Business Warehouse anpassen“, erklärt Joachim Warntjen. „Da müssen Experten ran“, so der Abteilungsleiter Informationssysteme der GALERIA Kaufhof GmbH.

SAP-Partner IBsolution überzeugte mit einem Nearshoring-Ansatz. Dabei arbeitete ein deutsch-bulgarisches Expertenteam gemeinsam an der IT-Umstellung. Ein persönlicher Ansprechpartner unterstützte vor Ort in Köln und vermittelte. Innerhalb kürzester Zeit analysierten die Spezialisten alle Datenmodelle und stellten sie um. Die Herausforderung: Zwischen den Modellen und Business-Logiken bestehen zahlreiche Abhängigkeiten. „Wird ein Modell verändert, kann sich das an ganz anderer Stelle auswirken – und am Ende steht vielleicht eine falsche Zahl im Jahresabschluss“, so Warntjen. „Die Experten aus der Ferne haben das perfekt hinbekommen.“

Das Resultat: Die engen Zeit- und Kostenvorgaben wurden sogar noch unterboten. Ohne Kompromisse bei der Qualität.

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Die IBsolution GmbH ist ein kompetentes IT-Beratungsunternehmen und ein vertrauensvoller Partner, der seine Kunden durch Spezialwissen in den Bereichen Business Intelligence, Prozessoptimierung und Technologie Beratung erfolgreich macht. Das Beratungshaus wurde 2003 von drei ehemaligen SAP-Mitarbeitern gegründet und ist heute an fünf Standorten europaweit vertreten: Heilbronn (Headquarters), München, Neuss, Sofia (Bulgarien), Zürich (Schweiz).

IBsolution GmbH
Natascha Unger
Im Zukunftspark 8
74076 Heilbronn
07131-2711-0
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Drum prüfe wer sich an Sunrise & Sony Xperia Z bindet

Dieser Kundenbericht stammt von einem 63-jährigen Unternehmer, der im Hauptbahnhof Zürich, beeindruckt von einer Life-Demonstration, im Sunrise-Shop das wasserdichte Smartphone Sony Xperia Z erstand. Der Bericht soll potenziellen Käufern eines Sony Xperia Z zeigen, wie Sunrise und Sony bei Wasserschäden agieren.

„Nachdem ich in den ersten Märztagen 2013 im Hauptbahnhof Zürich meine Nase an einem Aquarium plattgedrückt hatte, und mit staunenden Augen sah, wie das Sony Xperia Z die Tauchfahrt unbeschadet überstand, betrat ich das Sunrise-Geschäft, dessen Verkäufer mir das Smartphone Xperia Z von Sony wärmstens empfahl.

Das Glück mit dem schmucken Xperia Z dauerte aber gerade mal bis zum ersten Wasserkontakt, als es in ein 40 cm tiefes Kinderbad fiel und in wenigen Minuten voll Wasser lief. Unmittelbar danach besuchte ich den Sunrise-Shop, der mir das Handy verkauft hatte. Dort wurde ich wie eine heisse Kartoffel von Mitarbeiter zu Mitarbeiter weitergereicht, und schliesslich ans Sony-Zentrum in Zürich verwiesen. Dort erwartete mich die gleiche Behandlung. Viele Verkäufer, die auf noch mehr Produkten sassen, aber kein einziges offenes Ohr für meine Situation.

Schliesslich schickte man mich zu einem Geschäft für Smartphones in Zürich, das angeblich Xperia-Smartphones reparierte. Im Geschäft angekommen zeigte sich der Verkäufer befremdet, man hätte schon lange keine Handies mehr von Sony repariert, was ihn aber nicht davon abhielt, noch die letzten Daten aus der SIM-Karte ins Jenseits zu befördern. Mit Bedauern in der Stimme schlug er vor, ich möchte doch mit den Überresten des Sony Xperia Z das Sunrise Geschäft an der Langstrasse besuchen.

Dort habe ich dann zum ersten Mal so etwas wie ein Sonnenaufgang gespürt. Da war ein Mensch, der mir, obwohl er mir das Gerät gar nicht verkauft hatte mit einem Leihgerät half, die telefonische Präsenz meines Geschäftes wieder herzustellen. Leider ging die Sonne genauso schnell wie sie aufgegangen war, wieder unter. Es war ein Schreiben von Sunrise, das mir im 4 Monat der Vertragslaufzeit mitteilte, dass eine Reparatur des Gerätes in Garantie nicht möglich wäre, da ein Feuchtigkeitsschaden festgestellt wurde! Unter die Garantieleistungen falle diese Reparatur nicht, da die Garantie abgelaufen bzw. der Schaden auf Eigenverschulden oder äussere Einwirkung zurückzuführen ist! Der Kostenvoranschlag lautete auf CHF 508.70

Da ich nicht locker liess, erhielt ich einen Monat später wieder von Sunrise ein Schreiben, dass mir mitteilte, dass Sunrise lediglich als Vermittler fungiere und die defekten Geräte in ein Reparaturcenter des Herstellers geschickt würden. Die technische Analyse hätte ergeben, dass es sich um einen Wasserschaden handelt. Ein Wasser-/Feuchtigkeitsschaden könne durch das Telefonieren im Regen eintreten (!!!) oder wenn man das Gerät die ganze Nacht im Fahrzeug lässt (!!!). Wenn also der Käufer das wasserdichte Smartphone Xperia Z mal im Regen zum Telefonieren braucht, gilt das als selbstverschuldeter Defekt!!!

Plötzlich gibt es wieder Grund zur Hoffnung. Ich werde eingeladen, bei Sony eine Kulanzanfrage zu stellen und schicke postalisch alle verlangten Unterlagen nach Deutschland. Nach Wochen des Wartens wage ich eine Anfrage. Jetzt ist mein Kulanzantrag nicht mehr aufzufinden. Mit jedem Mail erhalte ich eine neue automatisierte Nachricht mit einer neuen Bearbeitungsnummer, die nach 5 Tagen automatisch gelöscht wird.

Nun endlich: 7 Monate nach Kauf des Gerätes und fast 3 Monate nach dem Einschicken des Gerätes kommt die Antwort in einem Schreiben, diesmal von Sony: Es wird keine Hand zu einer Kulanzlösung geboten, da das Gerät bis zu einem Meter Tiefe und einer halben Stunde IP67-zertifiziert ist. Das Gerät würde allerdings nur wasserdicht sein, wenn alle Anschlüsse korrekt verschlossen sind!!! Jetzt haben wir es. Der Kunde ist schuld, wenn das Smartphone nicht wasserdicht ist.
Das ist ein eleganter Weg, unausgereifte Produkte auf den Markt zu bringen und dann die Kunden zu beschuldigen, beim Tauchgang die Anschlüsse zu öffnen.“

„Make.believe“, so lese ich in der Werbung von Sony, „ist mehr als nur ein Marketing-Slogan. Es ist eine Einladung. Und ein Versprechen. Wir versprechen Dir, dass alles, was Du Dir vorstellst, auch Wirklichkeit werden kann – das ist es, was make.believe bedeutet. Wir schaffen Dein ultimatives Entertainment-Erlebnis.“

„Ob mein ultimatives Erlebnis mit Sony Xperia Z die hohe Investition und den Ärger wettgemacht haben? Nein, liebe Leserinnen und Leser. Ich ziehe den echten Sonnenaufgang vor und mag Unternehmen, die zu ihren werblichen Versprechungen stehen. Ich überlasse es Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, für sich selbst zu entscheiden, ob Sony Xperia Z eine Anschaffung wert ist.“

Freizeitseminar hält in Spanien am Meer Kurse in Lebensphilosophie und Lebenskunst. Gegen Depressionen, zum Stressabbau und zur Erholung. Gründer in Peter Meierhofer, Buchautor und Unternehmer.

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