Tag Archives: Kundensegmentierung

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Kunden kategorisieren

Die De Soet Consulting bietet Rundum-Service für Kunden aus den unterschiedlichsten Bereichen

In einem Unternehmen mit vielen Kunden aus aller Welt und oftmals aus verschiedenen Bereichen, bietet es sich an Kunden verschiedenen Kategorien unterzuordnen, um so den Überblick zu behalten und den besten Kundenservice zu garantieren, so Rieta de Soet, Geschäftsführerin der etablierten De Soet Consulting Business Center in der Schweiz.

Eine Unterteilung in verschiedene Segmente kann beispielsweise den folgenden Punkten zugeordnet werden:

Größe:

Es kann sich bei dem Unternehmen um eine Einzelperson handeln, einen Existenzgründer, der sich noch kein eigenes Büro leisten kann und einen dauerhaften Arbeitsplatz im Business Center benötigt. Außerdem gibt es noch Start-ups und Mittel- und Großunternehmen. Jede Unternehmensgröße hat unterschiedliche Bedürfnisse. Während ein Start-Up beispielsweise oft ein dauerhaftes Büro für 1 -2 Personen benötigt, braucht ein Großunternehmen lediglich hin und wieder einen Arbeitsplatz in einer anderen Lokalität oder einen Konferenzraum, um sich mit Kunden auswärts zu treffen, so Rieta de Soet. Die De Soet Consulting Business Center bieten ihren Kunden auch die Chance, an einem wirtschaftsstarken Standort eine Repräsentanz zu gründen, so Fabian de Soet ergänzend.

Marktgebiet:

Dies kann zwischen regional, national und international unterschieden werden. Je mehr Wirtschaft und je besser die Infrastruktur des Standortes ausgebaut ist, desto internationaler ist er.

Unternehmensorganisation:

Mittlerweile bieten viele Business Center Virtual Offices an. Diese werden immer gefragter. Man kann sich jedoch auch stundenweise Konferenzräume anmieten, sowie Tagesbüros oder Langzeitbüros.

Ziel:

Die De Soet Consulting Business Center helfen allen ihren Kunden bei dem Erreichen des Firmenziels. Dank der professionellen Mitarbeiter der De Soet Consulting, ist das Business Center für alle Eventualitäten gewappnet, so Rieta de Soet. Ob die Ansiedlung im Business Center nun eine Übergangssituation ist, als Testphase für ein neues Unternehmen oder die Verlagerung des Unternehmens auf einen anderen Standort, hier gibt es für jedes Problem eine zugeschnittene Lösung.

De Soet Consulting ist eine Beratungsgesellschaft mit einem Team von Betriebswirten, Steuerberatern, Marketing- und Unternehmensberatern, die über eine 20-jährige Beratungserfahrung verfügen. De Soet Consulting betreut weltweit in Amerika, Asien und Europa Kunden, die ihren bisherigen Standort verlagern oder eine neue Firma gründen wollen. De Soet Consulting bietet Komplettlösungen für Unternehmen an, die ihren Standort verlegen oder einen neuen Standort gründen wollen.

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De Soet Consulting
Rieta Vanessa
Gubelstrasse 12
6300 Zug
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Nachlese: Vertriebsleitertagung Energie vom 5. und 6. September 2017

Nachlese: Vertriebsleitertagung Energie vom 5. und 6. September 2017

Kreuzlingen, Schweiz, 29. September 2017 – An der dritten Vertriebsleitertagung Energie trafen sich gut 70 Energiefachleute und Experten aus dem Bereich Vertrieb, um die Auswirkungen der neuen Gesetzgebung und der Digitalisierung auf die Geschäftsmodelle der Energiebranche zu beleuchten. Angespornt durch zunehmenden Wettbewerb am Strommarkt, neue Player für Dienstleistungen und Services, sind die Schweizer EVU stark gefordert und werden sich in den Bereichen Netz, Messung, Flexibilität, Eigenverbrauch, Effizienz und E-Mobility neu zu positionieren versuchen.

Die Keynote von Prof. Peter Hettich (IFF-HSG) beleuchtete zunächst die belastende Ausgangslage für Produzenten durch stark gefallene Strompreise. Er sieht vermehrt den Staat in der Pflicht, die Rahmenbedingungen für einen fairen Wettbewerb zu setzen. Der Markt alleine wird es nicht richten, zu klein sind im heutigen Umfeld die Anreize für Investitionen. Die vollständige Liberalisierung wäre aufgrund komplexer Prozesse volkswirtschaftlich nicht immer die beste Lösung, so Hettich. Aktuell zeichne sich ab, dass das BFE einen Kapazitätsmarkt bevorzuge. Grund dafür sei unter anderem, dass zahlreiche Nachbarländer der Schweiz bereits Kapazitätsmärkte eingeführt haben oder solche diskutieren.

Der Vorstellung verschiedener künftiger Strommarktdesigns folgte ein detaillierter Einblick in das Thema Eigenverbrauch und Tarifierung von Prosumern. Arealnetze und „Pooling“ – die gemeinsame Beschaffung von Eigenverbrauchgemeinschaften am Strommarkt – werden einen wahren Boom auslösen, so Lars Konersmann (Energie Zukunft Schweiz). Nicht zuletzt weil sich Eigenverbrauch ökonomisch lohnt. Die Rahmenbedingungen werden nach der Einführung der neuen Gesetzgebung ab 1.1.2018 noch favorabler sein.

Mit nichts geringerem als der Weltrettung ging es von Seiten Repower weiter. Verteilnetzbetreiber stehen mit in der Verantwortung, die Energiestrategie erfolgreich umzusetzen, stehen jedoch im Clinch zwischen den physikalischen Gesetzen und denjenigen von Bern, so Andreas Beer, Leiter Netze der Repower. Den Umbau von zentraler zu dezentraler Versorgung und Steuerung vergleicht er mit dem unsinnigen Ersatz des einen zentralen menschlichen Herzens durch viele dezentrale. Eine schwierige Operation am lebenden Patienten.

Optimistischer zeichnete Georg Meier (Energie Zukunft Schweiz) das Bild für EVU. Durch die neue Gesetzgebung öffnen sich viele neue Türen für Energiedienstleistungen: Sowohl im Netz (Nutzung von Flexibilität), beim Eigenverbrauch (Angebote an „Prosumer“), als auch bei Energieeffizienz und Mobilität sind die Schweizer EVU gefordert, sich neue Wertschöpfung zu generieren. Der befürchtete Absatzverlust durch Eigenverbrauch und Energieeffizienz würde zudem durch neue Anwendungen wie Elektromobilität und Wärmepumpen überkompensiert.

Der zunehmende Wandel der Energiewirtschaft der Schweiz, stark beeinflusst durch den europäischen Strommarkt, führt zur Neuerfindung ganzer Unternehmen. Dies prägt sich gemäss Christoph Sutter (Leiter Division Neue Energien) bei der Axpo Power mit dem Kauf des Wind-Projektierers Volkswind und den Fokus auf Windkraft, überwiegend in Deutschland und Frankreich, aus. Die Windbranche ist einer starken Kommodifizierung unterworfen und der Trend zu Auktionen schickt bereits erste Projekte frei von staatlicher Förderung in das Rennen.

In der Simulation der zukünftigen Grosshandelspreise zeigte Josef Keller (Ompex) eindrücklich, worauf der berühmte Blick in die Glaskugel basiert und welche Faktoren die Preise beeinflussen: Allen voran die Rohstoffpreise, Last- und Produktionsänderungen.

Ruedi Rechsteiner (alt Nationalrat, VR IWB) kritisiert die grossen Produzenten Axpo und Alpiq mit ihrer aktuellen Jagd auf neue Subventionen. Zudem sieht er die heftig verfochtenen hohen Leistungs- und Grundpreise als Bremse für die Energiewende. Die Angst vor einer Netzflucht sei erwiesenermassen unbegründet und das Netzgeschäft das lukrativste für viele EVU.

Der erste Tag wird mit einer Podiumsdiskussion geschlossen, die unter anderem einen Blick auf die Zukunft der Unternehmen in 3-5 Jahren wirft. Durch Entwicklung in neue Geschäftsfelder, Steigerung der Innovationskraft, zunehmende Kooperationen, auch mit Startups, und weitere Investitionen in Erneuerbare Energien, wollen sich die EVU zukunftssicher aufstellen.

Der Themenschwerpunkt Digitalisierung wurde am zweiten Tag zunächst von externer Warte, durch Chris Tattersall (Deloitte) analysiert und auf Geschäftsmodelltypen und Hauptaktivitäten gescannt. Dabei laufen die aktuellen Digitalisierungsprojekte zahlreicher Schweizer EVU vielfach am Kundenbedürfnis vorbei. Tattersall rät zur klaren Trennung zwischen interner Digitalisierung zur Effizienzsteigerung („be digital“) und digitalen Angeboten für Kunden („go digital“). Letztere sollen nicht anhand der technischen Möglichkeiten, sondern anhand des Kundennutzens entwickelt werden.

Zwei sehr konkrete und bereits praxiserprobte Beispiele von Armin Keinath (Caterva) und Daniel Clauss (EKS) zum Thema Eigenverbrauch und Heimspeicher, zeigen die Umsetzung – inklusive der möglichen attraktiven Wertschöpfung. Die Kombination von Eigenverbrauch, Speicherung und Vernetzung zu einem virtuellen Kraftwerk und somit der Bereitstellung von Regelleistung, bietet für alle beteiligten einen Mehrwert. EVU erhalten ein hervorragendes Produkt zur Kundenbindung, können zusätzliche Erlöse über Regelenergie erzielen und erhalten Nutzerdaten zur Weiterverwertung. Den Endkunden steht ein System zur Verfügung, das geringe Energiekosten und steigende Autarkie bietet.

Als Abschluss der Veranstaltung präsentierte Luca Bortolani (IKEA) die Motivation vom Einrichtungshaus, in den Vertrieb von PV Anlagen einzusteigen: Einen Beitrag zur Vision „einen besseren Alltag für die vielen Menschen zu schaffen“, aber vor allem auch der Kundenwunsch, einen Beitrag zur Nachhaltigkeit (48%) zu leisten und die Unabhängigkeit zu erhöhen (33%). Die Wirtschaftlichkeit gemäss IKEA wird von den Kunden erst in dritter Priorität (27%) genannt.

Von gesetzlichen Neuerungen über strategische Neuausrichtung bis zu konkreter Produkteinführung lieferte die Vertriebsleitertagung 2017 einen tiefen Einblick in die sich verändernde Energiewirtschaft der Schweiz. Die vorgestellten Handlungsoptionen stellen dabei eine hervorragende Inspirationsquelle für neue, nachhaltige Geschäftsmodelle dar, um sich im zukünftigen Energiemarkt zu behaupten.

Die Moderation von Georg Meier und Bernd Kiefer hat den hochkarätigen Beiträgen und Diskussionsrunden einen optimalen Rahmen gegeben. Nicht zuletzt die produktiven Diskussionen und das ausgezeichnete Networking sowie die sehr gute Stimmung aller Teilnehmenden und Referenten rundeten den Erfolg der Tagung ab.

Am 04. und 05. September 2018 wird der Anlass zum vierten Mal durchgeführt. Die Agenda für die Vertriebsleitertagung Energie 2018 wird im Frühjahr veröffentlicht. Bitte reservieren Sie sich diesen Termin schon jetzt.

Über die Vereon AG
Die Vereon AG veranstaltet hochkarätige Tagungen, Konferenzen und Workshops zu aktuellen Themen aus Wirtschaft und Wissenschaft. Ausgewiesene Experten aus Forschung, Wissenschaft, Praxis und Politik präsentieren regelmässig pragmatische Lösungsansätze und wegweisende Trends. Führungs- und Fachkräfte aller Branchen schätzen diese Informationsplattformen zum Wissensausbau, Erfahrungsaustausch und zur Gewinnung wertvoller neuer Kontakte.

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Segmentierung von Kunden

Die De Soet Consulting bietet einen Rundum-Service für Kunden aus den unterschiedlichsten Bereichen

Segmentierung von Kunden

Ein Business Center, viele Büros

In einem Business Center kommen häufig Firmen aus den unterschiedlichsten Bereichen unter einem Dach zusammen. Die Grundbedürfnisse der Kunden, wie z.B. Internetzugang oder Büromöbel ist natürlich gleich, aber man kann auch noch weiter differenzieren. Daher werden in einem Business Center Kunden in verschiedene Segmente unterteilt. Das heißt, sie werden bestimmten Kategorien eingeordnet, um so deren Bedürfnissen besser nachzukommen, so Rieta de Soet, Geschäftsführerin der Global Management Consultants AG.

Eine Unterteilung in verschiedene Segmente kann beispielsweise den folgenden Punkten zugeordnet werden:

Größe:

Es kann sich bei dem Unternehmen um eine Einzelperson handeln, einen Existenzgründer, der sich noch kein eigenes Büro leisten kann und einen dauerhaften Arbeitsplatz im Business Center benötigt. Außerdem gibt es noch Start-ups sowie Mittel- und Großunternehmen. Jede Unternehmensgröße hat unterschiedliche Bedürfnisse. Während ein Start-Up beispielsweise oft ein langfristiges Büro für 1 -2 Personen benötigt, braucht ein Großunternehmen lediglich hin und wieder einen Arbeitsplatz in einer anderen Lokalität oder einen Konferenzraum, um sich mit Kunden auswärts zu treffen, so Rieta de Soet. Das GMC Business Center bietet ihren Kunden auch die Chance, an einem wirtschaftsstarken Standort eine Repräsentanz zu gründen.

Marktgebiet:

Hier kann zwischen regional, national und international unterschieden werden. Je mehr Wirtschaft und je besser die Infrastruktur des Standortes ausgebaut ist, desto internationaler ist er.

Unternehmensorganisation:

Mittlerweile bieten viele Business Center Virtual Offices an. Diese werden immer gefragter. Man kann sich jedoch auch stundenweise Konferenzräume anmieten, sowie Tagesbüros oder Langzeitbüros.

Ziel:

Die GMC AG Business Center helfen allen ihren Kunden bei dem Erreichen des Firmenziels. Dank der professionellen Mitarbeiter der Global Managements Consultants AG, ist das Business Center für alle Eventualitäten gewappnet, so Rieta de Soet. Ob die Ansiedlung im Business Center nun eine Übergangssituation ist, als Testphase für ein neues Unternehmen oder die Verlagerung des Unternehmens auf einen anderen Standort, hier gibt es für jedes Problem eine zugeschnittene Lösung.

Über GMC AG

GMC AG mit Hauptsitz in Zug/Schweiz, ist mit zahlreichen Business Centern international in Amerika, Australien, Asien und Europa vertreten. In seinen Business Centern stehen Betriebswirte, Steuerberater, Marketing- und Unternehmensberater den Kunden zur Verfügung, die seit über 20 Jahren in den Bereichen Business Center, Firmengründung und Managementberatung tätig sind.

Kontakt
GMC Global Management Consultants AG
Rieta Vanessa
Gubelstrasse 12
6300 Zug
0041 41 560 77 00
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Kundensegmentierung

Die De Soet Consulting bietet einen Rundum-Service für Kunden aus den unterschiedlichsten Bereichen

Kundensegmentierung

Der einladende Hauptsitz der De Soet Consulting in Zug, Schweiz

In einem Business Center werden Kunden in verschiedene Segmente unterteilt. Das heißt, sie werden bestimmten Kategorien eingeordnet, um so deren Bedürfnissen besser nachzukommen, so Rieta de Soet, Geschäftsführerin der De Soet Consulting.

Eine Unterteilung in verschiedene Segmente kann beispielsweise den folgenden Punkten zugeordnet werden:

Größe:

Es kann sich bei dem Unternehmen um eine Einzelperson handeln, einen Existenzgründer, der sich noch kein eigenes Büro leisten kann und einen dauerhaften Arbeitsplatz im Business Center benötigt. Außerdem gibt es noch Start-ups sowie Mittel- und Großunternehmen. Jede Unternehmensgröße hat unterschiedliche Bedürfnisse. Während ein Start-Up beispielsweise oft ein langfristiges Büro für 1 -2 Personen benötigt, braucht ein Großunternehmen lediglich hin und wieder einen Arbeitsplatz in einer anderen Lokalität oder einen Konferenzraum, um sich mit Kunden auswärts zu treffen, so Rieta de Soet. Das De Soet Consulting Business Center bietet ihren Kunden auch die Chance, an einem wirtschaftsstarken Standort eine Repräsentanz zu gründen.

Marktgebiet:

Hier kann zwischen regional, national und international unterschieden werden. Je mehr Wirtschaft und je besser die Infrastruktur des Standortes ausgebaut ist, desto internationaler ist er.

Unternehmensorganisation:

Mittlerweile bieten viele Business Center Virtual Offices an. Diese werden immer gefragter. Man kann sich jedoch auch stundenweise Konferenzräume anmieten, sowie Tagesbüros oder Langzeitbüros.

Ziel:

Die De Soet Consulting Business Center helfen allen ihren Kunden bei dem Erreichen des Firmenziels. Dank der professionellen Mitarbeiter der De Soet Consulting, ist das Business Center für alle Eventualitäten gewappnet, so Rieta de Soet. Ob die Ansiedlung im Business Center nun eine Übergangssituation ist, als Testphase für ein neues Unternehmen oder die Verlagerung des Unternehmens auf einen anderen Standort, hier gibt es für jedes Problem eine zugeschnittene Lösung.

De Soet Consulting ist eine Beratungsgesellschaft mit einem Team von Betriebswirten, Steuerberatern, Marketing- und Unternehmensberatern, die über eine 20-jährige Beratungserfahrung verfügen. De Soet Consulting betreut weltweit in Amerika, Asien und Europa Kunden, die ihren bisherigen Standort verlagern oder eine neue Firma gründen wollen. De Soet Consulting bietet Komplettlösungen für Unternehmen an, die ihren Standort verlegen oder einen neuen Standort gründen wollen.

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De Soet Consulting
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Ein Business Center und seine Kunden

Ein Business Center ist so vielfältig wie seine Kunden

Ein Business Center und seine Kunden

Eines der sonnigen sofort beziehbaren Büros in Zug, Schweiz

Um die Bedürfnisse der Kunden besser zu bearbeiten, werden in einem Business Center die Kunden in verschiedene Segmente unterteilt. Das heißt, sie werden bestimmten Kategorien eingeordnet, um so gezielt und effizient zu arbeiten, so Rieta de Soet, Geschäftsführerin der Global Management Consultants AG.

Eine Unterteilung in verschiedene Segmente kann beispielsweise den folgenden Punkten zugeordnet werden:

Größe:

Es kann sich bei dem Unternehmen um eine Einzelperson handeln, einen Existenzgründer, der sich noch kein eigenes Büro leisten kann und einen dauerhaften Arbeitsplatz im Business Center benötigt. Außerdem gibt es noch Start-ups und Mittel- und Großunternehmen. Jede Unternehmensgröße hat unterschiedliche Bedürfnisse. Während ein Start-Up beispielsweise oft ein dauerhaftes Büro für 1 – 2 Personen benötigt, braucht ein Großunternehmen lediglich hin und wieder einen Arbeitsplatz in einer anderen Lokalität oder einen Konferenzraum, um sich mit Kunden auswärts zu treffen, so Rieta de Soet. Das GMC Business Center bietet seinen Kunden auch die Chance, an einem wirtschaftsstarken Standort eine Repräsentanz zu gründen.

Marktgebiet:

Dies kann zwischen regional, national und international unterschieden werden. Je mehr Wirtschaft und je besser die Infrastruktur des Standortes ausgebaut ist, desto internationaler ist er.

Unternehmensorganisation:

Mittlerweile bieten viele Business Center Virtual Offices an. Diese werden immer gefragter. Man kann sich jedoch auch stundenweise Konferenzräume anmieten, sowie Tagesbüros oder Langzeitbüros.

Ziel:

Die Global Management Consultants Business Center helfen allen ihren Kunden bei dem Erreichen des Firmenziels. Dank der professionellen Mitarbeiter der GMC AG, ist das Business Center für alle Eventualitäten gewappnet, so Rieta de Soet. Ob die Ansiedlung im Business Center nun eine Übergangssituation ist, als Testphase für ein neues Unternehmen oder die Verlagerung des Unternehmens auf einen anderen Standort, hier gibt es für jedes Problem eine zugeschnittene Lösung.

Über GMC AG

GMC AG mit Hauptsitz in Zug/Schweiz, ist mit zahlreichen Business Centern international in Amerika, Australien, Asien und Europa vertreten. In seinen Business Centern stehen Betriebswirte, Steuerberater, Marketing- und Unternehmensberater den Kunden zur Verfügung, die seit über 20 Jahren in den Bereichen Business Center, Firmengründung und Managementberatung tätig sind.

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Kundensegmentierung

Die IBS GmbH bietet Rundum-Service für Kunden aus den unterschiedlichsten Bereichen

Kundensegmentierung

Der Hauptsitz der IBS GmbH in Zug, Schweiz

In einem Business Center werden Kunden in verschiedene Segmente unterteilt. Das heißt, sie werden bestimmten Kategorien eingeordnet, um so deren Bedürfnisse gezielter zu bearbeiten, so Rieta de Soet.

Eine Unterteilung in verschiedene Segmente kann beispielsweise den folgenden Punkten zugeordnet werden:

Größe:

Es kann sich bei dem Unternehmen um eine Einzelperson handeln, einen Existenzgründer, der sich noch kein eigenes Büro leisten kann und einen dauerhaften Arbeitsplatz im Business Center benötigt. Außerdem gibt es noch Start-ups und Mittel- und Großunternehmen. Jede Unternehmensgröße hat unterschiedliche Bedürfnisse. Während ein Start-Up beispielsweise oft ein dauerhaftes Büro für 1 -2 Personen benötigt, braucht ein Großunternehmen lediglich hin und wieder einen Arbeitsplatz in einer anderen Lokalität oder einen Konferenzraum, um sich mit Kunden auswärts zu treffen, so Rieta de Soet. Das IBS Business Center bietet ihren Kunden auch die Chance, an einem wirtschaftsstarken Standort eine Repräsentanz zu gründen.

Marktgebiet:

Dies kann zwischen regional, national und international unterschieden werden. Je mehr Wirtschaft und je besser die Infrastruktur des Standortes ausgebaut ist, desto internationaler ist er.

Unternehmensorganisation:

Mittlerweile bieten viele Business Center Virtual Offices an. Diese werden immer gefragter. Man kann sich jedoch auch stundenweise Konferenzräume anmieten, sowie Tagesbüros oder Langzeitbüros.

Ziel:

Die IBS Business Center helfen allen ihren Kunden bei dem Erreichen des Firmenziels. Dank der professionellen Mitarbeiter der IBS GmbH, ist das Business Center für alle Eventualitäten gewappnet, so Rieta de Soet. Ob die Ansiedlung im Business Center nun eine Übergangssituation ist, als Testphase für ein neues Unternehmen oder die Verlagerung des Unternehmens auf einen anderen Standort, hier gibt es für jedes Problem eine zugeschnittene Lösung.

IBS GmbH mit Hauptsitz in Zug/Schweiz, ist mit zahlreichen Business Centern international in Amerika, Australien, Asien und Europa vertreten. In seinen Business Centern stehen Betriebswirte, Steuerberater, Marketing- und Unternehmensberater den Kunden zur Verfügung, die seit über 20 Jahren in den Bereichen Business Center, Firmengründung und Managementberatung tätig sind.
IBS GmbH bietet Komplettlösungen für Unternehmen an, die ihren Standort verlegen oder einen neuen Standort gründen möchten.

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IBS GmbH
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Zwei Kriterien zur internen Kundensegmentierung

Zwei Kriterien zur internen Kundensegmentierung

Michael Fridrich

Wer seine Produkte und Dienstleistungen möglichst passgenau entwickeln und gestalten möchte, muss seine Kunden und deren Verhalten gut kennen. Aus einer externen Perspektive unterteilt man den Markt gerne in homogene Bedürfnisgruppen und bedient diese mit den passenden Angeboten. Die interne Sichtweise hat dagegen das Ziel, bei der Kundensegmentierung die wirtschaftlich attraktiven Kundengruppen zu identifizieren. Entscheidend dafür sind die beiden Faktoren Profitabilität und Loyalität. Kombiniert man diese Bewertungskriterien auf einer vertikalen und einer horizontalen Achse, so entsteht eine Matrix mit vier Kundengruppen.

Kunden im Feld mit geringer Loyalität und geringer Profitabilität, die sogenannten „Fremden“ oder Zufallskunden, bringen wenig Profit. Sie sollten möglichst schnell identifiziert und von Kundenbindungsprogrammen ausgeklammert werden. Weitere Investitionen in die Beziehung zu diesen Kunden lohnen sich selten und entwickeln sich in der Regel über kurz oder lang zu einem Minus-Geschäft.

Als „Schmetterlinge“ im Feld mit geringer Loyalität und hoher Profitabilität werden Kunden genannt, die zwar recht profitabel, andererseits auch eher flatterhaft sind und deshalb den Charakter eines Kurzzeitkunden haben. Die Herausforderung im Umgang mit dieser Kundengruppe ist, während der kurzen Zeit, in der sie in Kontakt mit dem eigenen Unternehmen sind, so viel Umsatz wie möglich mit ihnen zu realisieren. Diese Kunden sind einem Unternehmen nicht lange treu, deshalb sollten die Investitionen in die Kundenbeziehung streng dosiert werden. „Schmetterlinge“ suchen mehr ein kurzfristig lukratives Geschäft als eine stabile Beziehung. Sie sind gut mit profitablen „Jetzt-oder-Nie“-Angeboten – gerne auch in Paketen mit anderen Produkten – ansprechbar. Treue Kunden würden durch eine solche Anpreisung eher verunsichert, Schmetterlinge sprechen dagegen gerne darauf an. Der persönliche Kundenkontakt kann in dieser Gruppe durchaus forsch und hartnäckig gestaltet sein. Wenn der Kunde nicht auf diese Vorgehensweise reagiert, stellt man die Verkaufsbemühungen relativ schnell ein.

Das dritte Feld bildet die Gruppe der „treuen Freunde“, die sich durch ihre große Loyalität und eine hohe Profitabilität auszeichnen. Diese Kunden sind im Allgemeinen sehr loyal und recht kauffreudig. Sie bevorzugen in der Regel eine maßvolle Kundenpflege und -kommunikation. Sie sprechen selten auf aggressive Werbebriefe an, sondern wollen stattdessen für Ihre Treue durch Sonderaktionen, gelegentliche Preisvorteile oder Exklusivservices belohnt werden. Die persönliche Beziehung zu diesem Kundentypus braucht eine intensive und vertrauensvolle Gestaltung, ähnlich wie bei guten Freunden im privaten Umfeld. Er ist dankbar für einen regelmäßigen Kontakt, ohne das es nervig oder penetrant wird. So umworben, wird sich diese Kundenbeziehung langfristig und sehr profitabel entwickeln.

Die vierte Kundengruppe ist gekennzeichnet durch eine hohe Loyalität und eine geringe Profitabilität. Diese sehr treuen Kunden, auch als „Kletten“ bezeichnet, sollten möglichst in einen anderen Typus entwickelt oder abgebaut werden. Entscheidend ist die Beantwortung der Frage, ob diese Kunden nur in diesem Unternehmen zu wenig Geld ausgeben oder ob ihre Kaufkraft und damit das Potential insgesamt zu gering sind. Im ersten Fall kann man ihnen alternative Produkte und Dienstleistungen anbieten, im zweiten Fall sollte in diese Kundengruppe in Zukunft möglichst wenig investiert werden, um eine Balance zwischen ökonomischen und sozialen Interessen zu gewährleisten.

Jahrgang 1965, Businesstrainer, Berater und Coach, Diplom-Betriebswirt, Dozent an der RWTH und FH Aachen für Unternehmensgründung und Soft Skills, Reiss Profile Master, geprüfter Trainer und Berater nach BDVT und BaTB, zertifizierter Verkaufsleiter Deutsche Verkaufsleiter-Schule.

Er schöpft aus über 20 Jahren erfolgreicher Berufserfahrung in Marketing und Vertrieb, davon allein 15 Jahre in diversen Managementfunktionen, zuletzt als Geschäftsführer.

Als Spezialist für die Bereiche Führung und Vertrieb bietet er mittelständischen Unternehmen aus Industrie und Dienstleistung zwei Schwerpunkte an: Firmentrainings und Business-Coaching.

Michael Fridrich erhielt 2009 einen Trainerpreis in der Kategorie „Bestes Seminarkonzept“, 2012 einen Unternehmerpreis und ist darüber hinaus ein gefragter Redner und Autor verschiedener Fachbeiträge, u.a. in der Zeitschrift Spitzenkompetenz, Spiegel Online, Zentrada, Außendienst Informationen. Der Experte für Führung und Vertrieb redet und handelt einfach Klartext.

Jeden Monat präsentiert Michael Fridrich in seinem Newsletter ein fachliches Thema, aktuelle Termine und weitere Informationen rund um Businesstraining & Beratung.

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Webinarreihe der Cintellic Consulting Group – Oktober 2014

Webinarreihe der Cintellic Consulting Group - Oktober 2014

Logo Cintellic

Informieren Sie sich online und kostenlos in knapp 30 Minuten über die modernen Themen des Kunden- und Kampagnenmanagements. Profitieren Sie dabei von den Praxiserfahrungen der Cintellic-Experten. In unserer Webinarreihe „Best Practice“ geben wir Ihnen über Live-Präsentationen wesentliche Einblicke in Ansätze und Methoden, vom Metadatenmanagement über spezielle Cross Channel Strategien im Hanel bis hin zu einer Zielgruppen-gerichteten Kundenansprache durch Kundensegmentierung.

In den Webinaren zeigen wir Ihnen, wie Sie durch Metadaten Zeit und damit Kosten bei der Suche nach entscheidungsrelevanten Informationen einsparen, sich mit gezielten Cross Channel Strategien von Ihren Wettbewerbern absetzen, Ihre Kunden zielgruppengenau mittels Kundensegmentierung ansprechen und wie Sie durch eine toolgestützte Marketingplanung Ihre Marketingprozesse optimieren können.

Melden Sie sich einfach online an und Sie bekommen von uns die erforderlichen Einwahldaten per E-Mail zugesendet. In einem Zeitraum von 4 Wochen findet wöchentlich ein Webinar zu jeweils einem Thema statt. Wir freuen uns auf Sie!

Mehr unter: http://cintellic.com/webinar/

1. Freitag, 10.10.2014, 14.00 h
Metadatenmanagement – nicht nur ein IT-Thema
Lernen Sie in diesem Webinar, wie Sie mit Hilfe von Metadatenmanagement Ordnung in Ihre historisch gewachsenen Datenbestände bekommen und somit nicht nur die Datenqualität/-sicherheit verbessern, sondern auch gleichzeitig die Kosten durch ineffiziente Datensysteme und -redundanzen reduzieren.

2. Freitag, 17.10.2014, 14.00 h
Cross Channel Strategien im Handel
Erfahren Sie in diesem Webinar, wie der stationäre Handel mit Hilfe von Cross Channel Strategien Differenzierungen zum Online Wettbewerb herstellen und so seine Vermarktungspotentiale optimal ausschöpfen kann.

3. Freitag, 24.10.2014, 14.00 h
Optimale Zielgruppenansprache durch Kundensegmentierung
Erfahren Sie in diesem Webinar, wie Sie mittels Kundensegmentierung eine zielgruppengenaue Kundenansprache erreichen sowie bei gleichbleibendem Marketingbudget die Effektivität Ihrer Marketingaktionen erhöhen können.

4. Freitag, 31.10.2014, 14.00 h
Marketing Operations Management – Wie Sie Ihr Marketing optimal und transparent steuern
Gewinnen Sie einen tieferen Einblick in die Möglichkeiten toolgestützter Marketingplanung, mit der Sie Ihre Marketingkommunikation und -prozesse optimieren und Ihren Return on Marketing Invest steigern können.

Weitere Informationen und die Anmeldung zu allen Webinaren finden Sie unter:
http://cintellic.com/webinar/

Die Cintellic Consulting Group ist als Beratungshaus spezialisiert auf die Bereiche Customer Experience Management, Customer Relationship Management, Marketing Operations Management, Kampagnenmanagement und Business Intelligence. Ihre Mitarbeiter besitzen langjährige Erfahrung in der Strategie-Entwicklung sowie in den Bereichen Prozessoptimierung und Customer Insights. Cintellic verbindet strategisches Know How mit Kompetenz im Bereich der Datenanalyse und Business Intelligence und bietet Konzeptentwicklung und Umsetzung aus einer Hand.

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Cintellic Consulting Group
Simon Schneider
Bonner Talweg 55
53113 Bonn
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Wissen Sie wie wertvoll der einzelne Kunde für Ihr Unternehmen ist?

Praxistipps für ein erfolgreiches Kundenwertmanagement

Wissen Sie wie wertvoll der einzelne Kunde für Ihr Unternehmen ist?

unbenannt

Nicht alle Kunden tragen gleichermaßen zum Erfolg eines Unternehmens bei. Die Wertigkeit eines Kunden schwankt daher von „maßgeblich werthaltig“ bis hin zu „Verlustkunden“. Die Ersten tragen mit hohem Umsatz und einer langen Kundenbeziehung überdurchschnittlich zum Unternehmenserfolg bei, während bei den Letzteren, allein für die Beziehungspflege mehr Geld ausgegeben wird, als man an ihnen verdient. Um Marketingmaßnahmen optimal steuern zu können, ist es essenziell unterschiedlich werthaltige Kundengruppen differenzieren zu können.

Erfahren Sie auf der folgenden Seite, wie man erfolgreiches Kundenwertmanagement etabliert und welche Möglichkeiten dies eröffnet: www.congenii.com/Erfolgreiches-Kundenwertmanagement/

Das Thema Kundenwert hat in den letzten Jahren einen stetigen Aufschwung erlebt. Getrieben durch immer weitere Sparmaßnahmen und immer sensiblere Kunden wurde es wichtig, Kunden die relevant zum Unternehmenserfolg beitragen zu identifizieren und die späteren Marketingmaßnahmen darauf konkret abzustimmen.

Die zentralen Fragen dabei sind:
1) Welche Merkmale zeichnen einen werthaltigen Kunden aus?
2) Wie kann man dieses Wissen im Marketing-Prozess optimal einsetzen?

Im folgenden Artikel werden unterschiedliche Modelle vorgestellt, die helfen, diese beiden Fragen zu beantworten. Laden Sie sich hier den vollständigen Artikel herunter und erfahren Sie, wie und in welchen Bereichen Sie Kundenwertmanagement in Ihrem Unternehmen einsetzen können: www.congenii.com/Erfolgreiches-Kundenwertmanagement/

Die Congenii Consulting Group ist als Beratungshaus spezialisiert auf die Bereiche Customer Experience Management, Customer Relationship Management, Marketing Operations Management, Kampagnenmanagement und Business Intelligence. Ihre Mitarbeiter besitzen langjährige Erfahrung in der Strategie-Entwicklung sowie in den Bereichen Prozessoptimierung und Customer Insights. Congenii verbindet strategisches Know How mit Kompetenz im Bereich der Datenanalyse und Business Intelligence und bietet Konzeptentwicklung und Umsetzung aus einer Hand.

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