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Die Geschichte des Schmucks ist so alt wie die Eitelkeit

Schmuck als sichtbares Rangabzeichen, belegt den gesellschaftlichen Status – Diskussionsbeitrag der EM Global Service AG aus Liechtenstein, von Ulrich Bock

Die Geschichte des Schmucks ist so alt wie die Eitelkeit

EM Global Service AG, Fürstentum Liechtenstein

Gesellschaftsbildung, Rangabzeichen, Wertgegenstände aus der Natur – Edelmetalle bieten finanzielle Sicherheit. Gleichzeitig besitzen Gold und Silber seit jeher eine herausragende Bedeutung für Rang, gesellschaftlichen Status, Geld, Währung und Inflation. Die Liechtensteiner EM Global Service AG hat sich auf die Verwaltung von Rohstoffen und Edelmetallen spezialisiert. Mitten im Herzen Europas gelegen, sind die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein für ihre politische Sicherheit bekannt, ebenso wie für ihre wirtschaftliche Stabilität, gibt Ulrich Bock, Geschäftsführer der EM Global Service AG zu bedenken.

„In turbulenten Zeiten ist diese Sicherheit und Stabilität zusammen mit Zuverlässigkeit und Diskretion gefragt. Beide Länder gelten von jeher als „sicherer Hafen“ in der Vermögensverwahrung“, erläutert Ulrich Bock. Die meisten Zentralbanken halten einen Teil ihres Vermögens in Gold. Während bis 1971 Währungen durch Gold gedeckt waren, nimmt heute die reine Papiergeldmenge ohne Golddeckung zu. Edelmetalle gelten als wirkungsvoller Inflationsschutz. Die Sicherheit für den Kunden der EM Global Service AG und für das Depot wird durch die Sicherheitsarchitektur des Unternehmens umgesetzt. Der sofortige Eigentumsübergang der Rohstoffe an den Kunden, die sichere Lagerung in der Hochsicherheitstresoranlage, Ankauf nur von zertifizierten Scheideanstalten nach dem London Good Delivery Standard, die Kontrolle der Lagerung durch Treuhänder (nach dem 6-Augen Prinzip), ein jährlicher Prüfbericht durch unabhängigen Wirtschaftsprüfer (zugelassen durch die Liechtensteinische Finanzmarktaufsicht Art. 21 WPRG) bietet die EM Global Service AG als Sicherheitsarchitektur für den Kunden. Zudem sind der Transport zum Kunden und die Bestände gegen Diebstahl versichert, erläutert Ulrich Bock den Umgang der Edelmetalle und Rohstoffe.

Gesellschaftliche Stellung: Schmuck als gesellschaftliches Rangabzeichen

In frühester Zeit befand sich der Mensch in der Lage, mit seinesgleichen eine Gesellschaft zu bilden. Forscher nehmen an, dass dies aus einem Vorwand heraus geschah, um schon damals den Narzissmus zu befriedigen. Damit steht für Forscher fest, die Eitelkeit eine Tugend ist, die den Menschen seit Beginn begleitet. Der Mensch ersann in den ersten gesellschaftlichen Gefügen unterschiedliche Hierarchien, welche Rangabzeichen verlangten. Die Erkennung des gesellschaftlichen Stellenwertes drückten diese Rangabzeichen aus. Ulrich Bock gibt zu bedenken, dass dies kostbare oder von Natur weniger kostbare, erst durch handwerkliches Talent an Wert gesteigerte Gegenstände, waren. Die Bewertung der Materialien steht zu der Ära in Beziehung, in der sie verwendet wurden.

„So lässt sich ein vor über 20.000 Jahren aus Meermuscheln angefertigtes Halsband unter bestimmten Gesichtspunkten mit einem mit großen Perlen bestückten Collier aus der Zeit Ludwigs des XIV. vergleichen“, gibt Ulrich Bock zu bedenken. Die frühesten Beispiele von Personenschmuck sind in Funden aus der Altsteinzeit und auf Felsbildern späterer Epochen zum Vorschein gekommen. Persönliche Kunstwerke, darunter fallen die, die für die Zeitepoche als kostbar angesehen wurden. Wie zum Beispiel Arbeiten aus Elfenbein, Mammutzähnen, Rentiergeweihen, Bernstein oder wertvollen anderen Steinen zählt Ulrich Bock auf.

Bemerkenswert: ähnliche Funde, lassen auf Eitelkeit weltweit schließen – Nord – Süd – West – Ost

Zwischen 40.000 und 10.000 Jahren sind Funde bekannt geworden. Sie tauchten in der Sahara über Spanien und Frankreich quer durch Deutschland auf. Weiterhin gab es Funde nach Norden hin in Schweden nördlich von Göteborg und im Süden auf Sizilien. In Osteuropa wurden prähistorische Funde in Kiew und Russland gefunden. Ulrich Bock gibt zu bedenken, dass von unterschiedlichen Orten in ähnlicher Weise durchlöcherte Stücke stammen, die wahrscheinlich als Anhänger getragen wurden. „Bei einigen von ihnen erreicht die vertiefte oder erhabene Bearbeitung eine solche Feinheit, dass sie sowohl auf ein entwickeltes Formgefühl wie auf ein erstaunliches technisches Können schließen lassen“, meint Ulrich Bock. Diese Gegenstände dienten vermutlich magischen Bräuchen. Offensichtlich aber hatten viele von ihnen zugleich einen dekorativen Zweck, erläutert Ulrich Bock von der EM Global Service AG in der Diskussion.

Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für Käufer sowie Eigentümer. Das Unternehmen und die Mitarbeiter bauen auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung. Weitere Informationen unter www.em-global-serevice.li

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Künstlerin trifft Perle

Ein Geschenk für alle, die Hamburg lieben

Künstlerin trifft Perle

Cover Hamburg . Künstlerin trifft Perle

Website der KünstlerinDie Künstlerin Bianka Schüssler setzt ihre Reihe von städtischen und regionalen Portraits mit diesem vierten und neuen Band fort.

Diesmal widmet sie ihre Werke aus ihrem Zyklus Photo.Synthese einer der schönsten Städte Deutschlands – Hamburg. In den abgebildeten Stadtportraits lässt sie traditionelle Malerei mit digitaler Fotografie und modernen Nachbearbeitungsverfahren verschmelzen.

Hamburg ist die Heimat der Künstlerin. Die Stadt, in der sie ihre Wurzeln hat. Dies und die Liebe zu dieser wunderbaren Oase des Nordens spürt man in ihren Werken, die wie leidenschaftliche Feuerwerke auf den Rezipienten wirken. Die Werke strahlen Freundlichkeit, Ruhe, aber auch explodierende Freude und Abwechslung wider. Allen Werken ist dabei die typische Handschrift der Künstlerin zu entnehmen. Man spürt in jedem Werk ihre Liebe und ihre Verbundenheit zu ihrer Heimat ebenso wie dieses unbeschreibliche Lebensgefühl, das diese Stadt in sich trägt.

Hamburg ist mit der Eröffnung der Elbphilharmonie und der Erklärung der Speicherstadt zum Weltkulturerbe, einmal mehr im Blickpunkt der ganzen Welt. Es könnte keinen geeigneteren Zeitpunkt für diese Hommage an Hamburg geben.

Das Buch enthält zusätzlich die persönlichen Tipps der Künstlerin für empfehlenswerte Hamburger Museen und Sehenswürdigkeiten.

Tun Sie sich und ihren Lieben etwas Gutes und verschenken Sie das Buch zum bevorstehenden Weihnachtsfest. Selbstverständlich ist es auch für Geschäftspartner und Kunden eine wunderbare Geschenk-Idee.

Das Buch ist als gebundene Print-Version und als E-Book erhältlich.
Quadratisches Format 17 cm x 17 cm x 1,2 cm
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3744818985
ISBN-13: 978-3744818988
Abbildungen: 28 und 7 Panoramen/doppelseitig
Buchblock: Fotobrillant Papier 200g
Gebundene Ausgabe: 24,99 Euro
E-Book: 14,99 Euro

Erhältlich u.a. bei Amazon, iTunes, Hugendubel, Thalia.
Direktlink zu Amazon: https://goo.gl/npQC7M.

Bianka Schüssler lebt und arbeitet in Berlin und Hamburg.

Malerei und Dichtung verbindet, dass sie künstlerische Instrumente der Lebensverdichtung sind. Sie werden dem Anspruch gerecht, das Leben nicht nur widerzuspiegeln, sondern seine Geheimnisse, Unwägbarkeiten und Tabus zu ergründen und in malerische oder dichterische Sprache zu übersetzen.

Bianka Schüssler nutzt diese Optionen, liefert eigene Interpretationsansätze und öffnet dem Betrachter gleichzeitig den Weg zu selbstständigen Erkundungsgängen.

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Die Doppel P Tour – Die Hotspots des Potpourris der Potsdamer Straße

Die Doppel P Tour - Die Hotspots des Potpourris der Potsdamer Straße

Atelier Fiona Bennett (Bildquelle: (c) Joachim Gern)

München/Berlin, November 2017 – Berlin wird allzu gerne als die Stadt der unbegrenzten Möglichkeiten bezeichnet. Die Hauptstadt besticht durch ihre außenordentliche Vielfalt an Sehenswürdigkeiten und ihren lebendigen Lebensstil. Das Zusammenspiel von Tradition und Moderne, das sich auf sämtlichen Ebenen widerspiegelt, macht die Stadt zu einem bunten Potpourri, das Kunst, Musik und Lifestyle aus aller Welt in sich vereint. Einen solchen „Clash“ verschiedener Stilrichtungen, besonders im architektonischen Bereich, findet man auch in der Potsdamer Straße. Secret Tours Berlin hat hierzu eine neue und zugleich einzigartige Tour im neuen Szeneviertel Westberlins kreiert.

Von dickem B zu Doppel P – Mit Secret Tours Berlin zu den Hotspots der Potsdamer Straße
Eine Mischung aus Dieselabgasen der vielbefahrenen Straße, Staub und Döner steigt uns in die Nase. Neon-rote Anzeigetafeln versprechen „Love, Sex & Dreams“ und ehemals leerstehende Räume hinter großen Fensterscheiben kündigen neue Kunstausstellungen an. Fast könnte man meinen, in Berlin Mitte und nicht in der Potsdamer Straße angekommen zu sein. Hier, wo sich früher Stripclubs, Spielotheken und Imbissbuden aneinanderreihten, trifft man heute auf Kunst und Mode.
Hier sieht es jeden Meter anders aus: Ein Dauerfeuer der Reize, das auf Begeisterung stößt. Nicht umsonst wird die „Potse“ von Insidern als der neue „place-to-be“ in der Szene Berlins bezeichnet. Jedoch gibt es hier keine Geschichte zu erzählen, die mit „Es war einmal…“ beginnt. Die „Schmuddelecke“ ist immer noch da. Nebenan hat sich eine neue Szenenmeile etabliert, die diese Ursprünge konserviert und zugleich neu interpretiert. Mode-Stores und Kunstausstellungen in alten Fabrikantenvillen: Gentrifizierung mal anders.

„Boah, wat sind wa alle wieda hip hier!“ – Von der Sackgasse zur High-Street Westberlins
Junge Künstler, Architekten und Modemacher entdeckten vor einigen Jahren die Potsdamer Straße für sich. Aus einer eigentlich unattraktiven Gegend ist nun eine hippe Adresse geworden. Viele Modemacher sowie Galeristen flüchteten aus Berlin Mitte und schufen hier neue und bewundernswerte Orte für ihre Kunst.
In Kooperation mit einer ehemaligen Mode-Designerin, kreierte Stephanie Terwellen, die Gründerin, für Secret Tours Berlin einen exklusiven Rundgang auf der Potsdamer Straße. Eine einmalige Möglichkeit, einen Blick hinter die Kulissen des Szenenbezirks zu werfen. In einem zweistündigen Rundgang passieren die Teilnehmer verschiedene Fashion- bzw. Concept-Stores, besuchen renommierte Galerien, schlendern über versteckte Hinterhöfe und kommen, umgeben von grünen Oasen, in den Genuss der Berliner Architektur aus Gründerzeit sowie Industriezeitalter. Nebenbei erfährt man Vieles über den geschichtlichen Wandel der Straße vom Rotlichtviertel zum heutigen Hotspot für hippe Mode, Kunst und Architektur.

Secret Tours Berlin macht es möglich, denn „geht nicht, gibt“s nicht“!
Das Besondere an dieser Tour sind Besuche verschiedener Concept-Stores und Galerien. Die jeweiligen Kunst- und Modeschöpfer geben Einblick in Ihre kreativen Räume und ermöglichen so dem Secret Tour Berlin Team, Ihnen vor Ort mehr über die verschiedenen Start-up- Unternehmen zu erzählen. Es stehen Besuche verschiedener Verkaufs- und Ausstellungsräume, wie denen von Andreas Murkudis, der sich in einer ehemaligen Druckerhalle einer Tageszeitung befindet, oder auch der Showroom der bekannten Hutmacherin Fiona Bennett, auf dem Plan. Vom in Edelstahl designtem ACNE-Studio vorbei an Cafes und Restaurants führt der Rundgang außerdem in verschiedene Galerien und Ateliers, wie der Galerie Judin.
Wie von Secret Tours Berlin gewohnt, bekommen die Teilnehmer stets die Möglichkeit, die jeweiligen Stopps mit allen Sinnen zu erleben und dabei noch Ungeahntes über deren Geschichte und Entwicklung zu erfahren. Auch besteht die Tour nicht aus öden und heruntergeratterten Vorträgen. Hier kommt man gerne miteinander ins Gespräch und die Teilnehmer erhalten so individuell auf sie abgestimmte Informationen: Witzige Anekdoten und Neuigkeiten für Berlinkenner, außergewöhnliches Hintergrundwissen für Neu-Berliner und Besucher.

Secret Tours hinterlässt garantiert sowohl bei Berlin-Besuchern als auch bei alteingesessenen Berlinern einzigartige bleibende Eindrücke. Weitere Informationen zu Secret Tours Berlin finden Sie unter: http://www.secret-tours.berlin/

Allgemeine Informationen zu Secret Tours Berlin
Secret Tours Berlin ist ein Tourenanbieter und Veranstalter, der Stadtführungen durch Berlin individuell recherchiert und organisiert. 2015 verwirklichte Stephanie Terwellen, Diplom-Kauffrau, das Konzept, Berlinern und Besuchern die Hauptstadt aus einem anderen Blickwinkel zu zeigen. Die Touren finden stets fernab vom Massentourismus in kleinen, individuellen Gruppen statt und gliedern sich in „Secret Tour“, „Premium Tour“ und „Sondertouren“. Schwerpunkte der Touren sind die Erkundung von Berlins Szenevierteln, Lost Places, historischen Bauten, Kunst und Kulturprojekten. Des Weiteren gibt es immer ein Angebot an Exklusiv-Touren, wie Tunnelwanderungen oder Retail-Store-Touren. Ein Team aus kompetenten Guides vermittelt stets weitreichendes Hintergrundwissen zu den jeweiligen Touren, bei Bedarf auch mehrsprachig. Die Planung und Organisation der Stadtführungen können in Zusammenarbeit mit Secret Tours Berlin von den Teilnehmern individuell ausgerichtet werden. Abholung und Transfer finden in komfortablen 8er Großraumlimousinen, Panorama- oder Cabriobussen mit Tourverpflegung statt.

Allgemeine Informationen zu Secret Tours Berlin
Secret Tours Berlin ist ein Tourenanbieter und Veranstalter, der Stadtführungen durch Berlin individuell recherchiert und organisiert. 2015 verwirklichte Stephanie Terwellen, Diplom-Kauffrau, das Konzept, Berlinern und Besuchern die Hauptstadt aus einem anderen Blickwinkel zu zeigen. Die Touren finden stets fernab vom Massentourismus in kleinen, individuellen Gruppen statt und gliedern sich in „Secret Tour“, „Premium Tour“ und „Sondertouren“. Schwerpunkte der Touren sind die Erkundung von Berlins Szenevierteln, Lost Places, historischen Bauten, Kunst und Kulturprojekten. Des Weiteren gibt es immer ein Angebot an Exklusiv-Touren, wie Tunnelwanderungen oder Retail-Store-Touren. Ein Team aus kompetenten Guides vermittelt stets weitreichendes Hintergrundwissen zu den jeweiligen Touren, bei Bedarf auch mehrsprachig. Die Planung und Organisation der Stadtführungen können in Zusammenarbeit mit Secret Tours Berlin von den Teilnehmern individuell ausgerichtet werden. Abholung und Transfer finden in komfortablen 8er Großraumlimousinen, Panorama- oder Cabriobussen mit Tourverpflegung statt.

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Time for…? WertArt bringt Künstleruhren mit starkem Konzept auf den Markt

Mit der Gründung der Marke WertArt bringt das kreative Team um Anita Horn-Lingk, Gesellschafterin von Horn Wertheim GmbH und Sohn Oskar Lingk handgefertigte Wanduhren auf den Markt.

Time for...? WertArt bringt Künstleruhren mit starkem Konzept auf den Markt

3 Künstler | 3 Uhren | 3 Statements

Aus der gewachsenen Erfahrung des 113 Jahre alten Familienunternehmens als Hersteller bedruckter Verpackungslösungen, entstehen wertige Designprodukte aus Karton mit Zweitnutzen der Verpackung. Von Künstlern und einer Künstlerin individuell gestaltete Uhren aus dem nachhaltigen Material Karton mit starker Message wofür es Zeit ist, sind ab sofort im eigenen Webshop ( www.wertart.de) erhältlich.
Mit dem Kauf jeder Uhr wird ein soziales, ökologisches oder gesellschaftliches Projekt unterstützt, das der/die Künstler/in auswählte. So unterschiedlich wie die gestalteten Uhren sind die kreativen Köpfe dahinter – Eike König, Hala El-Attar und Thijme Termaat interpretieren durch ihre Uhr die Zeit in der wir leben auf individuelle, kreative Weise. Zeit positiv nutzen und den unterstützenden Gedanken weiter tragen ist das Anliegen. Jede Uhr ist im Durchmesser ca. 33 cm groß, in Seidenpapier gewickelt und enthält eine Grußkarte des/r Künstlers/in. Dem Produkt liegt eine Anleitung für einen DIY-TabletHalter bei, der aus der Verpackung geschnitten werden kann.

Ihr Team WertArt

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Tel.: +49 (0) 9342 9203-11

Die Liebe zum natürlichen wie nachhaltigen Material Karton mit seinem kreativen Potenzial war der Auslöser für die Gründung von WertArt. Aus der gewachsenen Erfahrung unseres 113 Jahre alten Familienunternehmens Horn Wertheim als Hersteller bedruckter Verpackungslösungen, entstehen wertige Designprodukte aus Karton mit Zweitnutzen der Umverpackung.

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Ausstellung, Times Square, New York – Kunst von Santiago Ribeiro

Ausstellung, Times Square, New York - Kunst von Santiago Ribeiro

Laufende Ausstellung

New York / Lissabon, Welt, 06/09/2017 – Während der multimedialen Ausstellung auf den Nasdaq-Bildschirmen am Times Square gab es mehrere Gremien und Institutionen, die solche Ereignisse erwähnten. Sie selbst, Amerikaner, freuen sich über Ribeiros Initiative.
Das Twitter der US-Botschaft Lissabon erwähnt Ribeiros Aktivitäten in New York City.

US-Botschaft Lissabon twitter

https://twitter.com/USEmbPortugal/status/899021926240100352

Das Gleiche passiert mit der Facebook-Seite der US-Botschaft.

US-Botschaft Lissabon Facebook

https://www.facebook.com/usdos.portugal/posts/10155015876493737

Times Square Ausstellung: Die Kunst von Santiago Ribeiro wird am Times Square – New York, NY gezeigt. Veröffentlicht am 06. September 2017. Die Kunst des portugiesischen surrealistischen Malers Santiago Ribeiro wird in der Nasdaq OMX Group des Times Square in New York City gezeigt. Seine Arbeit wird täglich, nach dem Zufallsprinzip, abwechselnd gezeigt und dauert mehrere Minuten in jeder Sitzung bis zum 31. Dezember 2017.
Basierend auf Träumen und Visionen überrascht und verwirklicht Ribeiros metaphorische surrealistische Bildsprache gemischte Gefühle. Seine Gemälde wurden als „komplexe Kompositionen, die tiefe Besorgnisse über die moderne Gesellschaft und ihr individuelles und kollektives Verhalten illustrieren“ beschrieben.
Ribeiro wurde in Coimbra geboren und besuchte Kunstkurse an der Escola Avelar Brotero und der Escola Superior de Educaão in Coimbra. Er organisierte und beteiligte sich an zahlreichen Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen in Portugal und im Ausland.
„Kompliziere deinen Verstand nicht“ ist sein Motto.
Seine Arbeit ist in mehreren Privatsammlungen vertreten sowie in der Sammlung für zeitgenössische Kunst des Nationalmuseums Machado de Castro und in der Stiftung Bissaya Barreto in Coimbra, Portugal. Er widmete sein Leben der Malerei und der Förderung der surrealistischen Kunst des 21. Jahrhunderts, durch Ausstellungen weltweit in Berlin, Moskau, Dallas, Los Angeles, Mississippi, Warschau, Nantes, Paris, Florenz, Madrid, Granada, Barcelona, Lissabon, Belgrad, Monte Negro, Rumänien, Japan, Taiwan und Brasilien.
Kontakt: 4 Times Square, New York, NY 10036, USA +1 212-401-8700 irteam@globenewswire.com
Internationaler Surrealismus jetzt – Full Service
Kontaktinformationen: santiago ribeiro santiagoribeiropainting@gmail.com ESTRADA DA BEIRA 17, n503, 5V, 3030-173, COIMBRA, PORTUGAL, UE, Mobilnummer: 00351 964485027
Botschaft und Kontakte:

Embaixada Dos EUA Lisboa
Avenida das Foras Armadas
1600-081 Lisboa
Telefone: 351-21-727-3300
Fax: 351-21-726-9109
opalisbon@state.gov
https://pt.usembassy.gov/pt/

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Von Kunst, Kultur und Kulinarik in der Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald

Die Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald präsentiert in ihrem neuen Pocketguide die kulturellen und kulinarischen Highlights der Region

Von Kunst, Kultur und Kulinarik in der Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald

Glaspyramide in Zwiesel (Bildquelle: Marco Felgenhauer Woidlife Photography)

Spiegelau, 06. November 2017 (ah) – Sie zählt zu den beliebtesten Outdoorregionen Europas: Im Herzen eines der letzten Urwälder gilt die Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald unter Fans als Eldorado für unverfälschte Natur- und Tiererlebnisse. Weniger bekannt hingegen ist, dass die 13 Gemeinden der Ferienregion auch kulturell jede Menge zu bieten haben. So warten beispielsweise eine Vielzahl von Museen, Manufakturen, Galerien, Kirchen und Schlössern darauf entdeckt zu werden. Die besten Ausflugstipps hat die FNBW in ihrem neuen Pocketguide zum Thema „Kunst, Kultur, Kulinarik“ zusammengestellt. Die Broschüre erscheint Anfang November und kann kostenfrei nach Hause bestellt oder online als PDF heruntergeladen werden.

Auf gläsernen Pfaden durch den Woid
Seit dem Mittelalter hat sich die Glasbläserei im Bayerischen Wald etabliert und ist heute ein festes Kulturgut mit 700-jähriger Tradition. Auch wenn vielerorts das Handwerk durch eine maschinelle Produktion ersetzt wurde, finden sich entlang der berühmten Glasstraße noch immer viele Glashütten, die auf alt hergebrachte Weise dem Glas seine Form geben. In einigen Betrieben kann sich sogar selbst in dem traditionellen Handwerk versucht werden, zum Beispiel in der Studio-Glashütte „Glasscherben Köck“ in Riedlhütte oder in der Glashütte „Glasbläserkunst“ in Mauth. Und auch in der Architektur spielt das Glas eine wichtige Rolle: Besondere Highlights sind die weltweit größte Glaspyramide oder das Museumsschlösschen Theresienthal in Zwiesel. Wer tiefer in die Kulturgeschichte des Glases eintauchen möchte, sollte das Glasmuseum in Frauenau besuchen. Mit seinen Gläsernen Gärten entführt das Museum seine Besucher in die glitzernde und spannende Welt des Rohstoffs.

Ich und mein Holz
Ebenfalls untrennbar mit der Geschichte der Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald verbunden, ist der Wald und sein Rohstoff Holz. Einblicke in die Entwicklung des Bayerischen Waldes, seine Entstehungsgeschichte und die mehr als 14.000 Jahre alten Geschichte des Waldes insgesamt liefern zahlreiche Museen in der ganzen Ferienregion, darunter die Naturparkwelten in Bayerisch Eisenstein, das Waldmuseum in Zwiesel und das waldgeschichtliche Museum in St. Oswald. Weniger historisch, dafür äußerst praktisch zeigt Holzschnitzer Werner Blöchinger in Neuschönau, was aus Holz alles Schönes geschaffen werden kann.

Eine Reise in die Vergangenheit
Wie war das Leben von einst? Welche Sorgen hatten unsere Vorfahren, wie haben sie gelebt? Diesen und vielen weiteren Fragen gehen das Bauernhausmuseum in Lindberg und das Freilichtmuseum in Finsterau nach. Beide Museen nehmen ihre Besucher mit in die Welt früherer Jahrhunderte und geben Einblicke in das bäuerliche Leben von einst. Neben einer Vielzahl von Museen, beziehen sich auch viele Veranstaltungen auf die Brauchtümer der Ferienregion. Als Spektakel der besonderen Art sind hier die Rauhnächte zu nennen, in denen zwölf Nächte lang zwischen dem 25. Dezember und 6. Januar mit wilden Tänzen die Wildgeister vertrieben werden.
Den Geist der Vergangenheit spüren Gäste der Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald auch bei ihrem Besuch der vielen Kirchen, Kapellen und Schlössern. Besonders schöne Ausflugsziele sind unter anderem die Schlösser Ludwigsthal und Buchenau in Lindberg sowie die Glaskapelle in Zwiesel.

Kunst ganz grenzenlos
Sicher noch ein Geheimtipp ist die Künstlerszene in der FNBW, denn hier finden sich freischaffende Künstler und Kunstliebhaber an einem Ort. Was daraus entstehen kann, lässt sich in zahlreichen Galerien und Ateliers bestaunen, wo der Kunst früherer Generationen ebenso Beachtung geschenkt wird wie dem zeitgenössischen Kunstgeschehen. So sind beispielsweise im Kreativgarten Klingbrunn in Spiegelau die Werke von Tobias Lagerbauer ausgestellt. Der Künstler fertigt aus verschiedenen Materialien Objekte für drinnen und draußen an. Die Werke der Maler Franz Zanella und Gerhard Steppes-Michel sind in ihren jeweiligen Ateliers in Schönberg zu bewundern. Einen Überblick über die Kunst der Donau-Moldau-Region bietet das Museum „Kuns(t)räume grenzenlos“ in Bayerisch Eisenstein.

Guads aus dem Woid
Bärwurz, Blutwurz und Dampfbier: Sie sind die wohl besten und bekanntesten kulinarischen Schmankerl aus der Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald. Das Dampfbier wurde um die Jahrhundertwende erfunden als im bayerischen Wald Weizen und Hopfen ein rares Gut waren und man mit ihnen sparen musste. In der Dampfbierbrauerei in Zwiesel braut Familie Pfeffer heute noch nach den überlieferten Originalrezepten. Im Rahmen einer Brauereiführung kann der Produktionsprozess beobachtet werden. Besonders beliebt und als traditionelles Mitbringsel für Zuhause gelten Bärwurz und Blutwurz. Die kräftigen Wurzelschnäpse aus dem Bayerwald werden aus der Bärwurzpflanze gewonnen. In der Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald gibt es gleich mehrere traditionelle Schnapsbrennereien zu besichtigen, beispielsweise die Bärwurzerei Hieke oder die überaus bekannte Hausbrennerei Penninger.

Der neue Pocketguide „Kunst Kultur Kulinarik“ ist ab Anfang November per E-Mail unter info@ferienregion-nationalpark.de oder telefonisch unter (+49) 8553 / 9793943 bestellbar und hier zum Download verfügbar: http://www.ferienregion-nationalpark.de/service-kontakt/in-der-ferienregion/katalog-prospektdownloads.html

Vom Wald das Beste – Die Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald
Die Ferienregion Nationalpark Bayerischer Wald besteht aus 13 Gemeinden, die an das Kerngebiet des Nationalparks angrenzen. Die Gemeinden Bayerisch Eisenstein, Eppenschlag, Frauenau, Hohenau, Kirchdorf, Langdorf, Lindberg, Mauth-Finsterau, Neuschönau, Sankt Oswald-Riedlhütte, Schönberg, Spiegelau und Zwiesel haben sich zusammengeschlossen, um die einzigartigen Naturerlebnisse rund um den „Urwald“ Bayerischer Wald erlebbar zu machen. Die spannende Ganzjahresdestination punktet dabei mit ihrer Unverfälschtheit, Naturvielfalt, der Vielzahl an spannenden Freizeitaktivitäten und mit der stark von der Glasherstellung geprägten Kultur im Bayerischen Wald. Mit diesem vielfältigen Angebot genießen in der Ferienregion nicht nur Familien und Paare ihren Urlaub, sondern im gleichen Maß auch Naturliebhaber, Erholungssuchende und Aktivurlauber. Weitere Informationen unter: www.ferienregion-nationalpark.de Weiteres Bildmaterial steht unter www.comeo.de/ferienregion-nationalpark zum Download zur Verfügung. Das Copyright liegt beim genannten Fotografen. Der Abdruck ist bei Nennung honorarfrei.

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Galerie FLOX: „The next step – Der nächste Schritt“

Die Galerie aus Kirschau positioniert sich mit ihrer 21. Sonderausstellung in Dresden

Galerie FLOX: "The next step - Der nächste Schritt"

Hellfried Christoph will die Galerie FLOX in der Landeshauptstadt etablieren.

Am 11. November.2017, 11.00 Uhr, eröffnet die Galerie FLOX aus Schirgiswalde-Kirschau ihren Standort in Dresden, am Obergraben 10, einem etablierten Galeriestandort im Dresdner Barockviertel. Die inzwischen 21. Sonderausstellung der Galerie und die erste in den neuen Räumen der Landeshauptstadt steht unter dem Titel „The next step – Der nächste Schritt“. Er ist die inhaltliche Klammer einer Ausstellung, die Fragen aufwirft und mit Kontrasten spielt, sowohl inhaltlich als auch stilistisch. Zu sehen ist mit Malerei, Grafik, Zeichnung, Skulptur und Objekt fast die komplette Bandbreite zeitgenössischer Kunst. Die teilweise sehr gegensätzlichen Arbeiten der Künstler werden in einen räumlichen Kontext gestellt und erzeugen einen inhaltlichen Spannungsbogen. Dadurch entstehen für den Betrachter Assoziationsfreiräume und fordern zum nächsten gedanklichen Schritt auf.

„Es ist keine angepasste Ausstellung, sondern eine, die eine inhaltliche Auseinandersetzung anregt. Mit der Wahl der Künstler wollen wir bewusst unsere Internationalität unterstreichen und uns positionieren.“ betont Galerieleiter Hellfried Christoph und ergänzt „Wir tragen den internationalen Anspruch in unserem Namen und den wollen wir mit dieser Ausstellung verdeutlichen, gerade auch hier in Dresden.“ Gezeigt werden 11 Künstler aus sieben Nationen von drei Kontinenten mit ganz unterschiedlichen Biografien. Darunter befinden sich Künstler mit langjähriger Galerie-Zusammenarbeit, wie Sandro Porcu, Stephan Popella oder Roman Weinig, aber auch Gastkünstler wie der Leipziger Frank Hauptvogel, ein Meisterschüler von Professor Arno Rink, oder Whu Zhi aus China, Alexej Tchernyi aus der Ukraine, Steve Lewis aus den USA und Poul R. Weile aus Dänemark.

Die 2013 gegründete Galerie FLOX ist am Standort Kirschau eine der räumlich größten privat geführten Galerien im Freistaat und gehört zu den wichtigen Adressen für zeitgenössische Kunst in Ostsachsen. In den Räumen der ehemaligen Textilfabrik VEGRO in Kirschau haben zudem zahlreiche Künstler unter dem „Dach“ der Kunstinitiative „Im Friese“ e.V. mit ihren Ateliers ein Zuhause gefunden. Residenzen bieten die Möglichkeit der ungestörten Arbeit. Der neue Standort in der Landeshauptstadt ist für Inhaber Karl Dominick und Galerieleiter Hellfried Christoph deshalb auch ein Schritt zu einem künstlerisch-kritischen und sich befruchtenden Dialog zwischen urbanen und ländlichen Räumen. Für die Galerie FLOX ist Dresden „The next step – Der nächste Schritt“.

Die Galerie FLOX am Standort Kirschau bei Bautzen, in der ehemaligen Textilfabrik VEGRO, ist eine der räumlich größten privat geführten Galerien in Sachsen und gehört zu den wichtigsten Adressen für Zeitgenössische Kunst im Osten des Freistaates. Inhaber Karl Dominick und Galerieleiter Hellfried Christoph wollen mit dem zweiten Standort neue Akzente setzen und ihr internationales Profil schärfen.

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Hongkong Clockenflap Music & Arts Festival: Bühne für Kreative und Festival für die Sinne von Rock bis Silent Disco

Hongkong Clockenflap Music & Arts Festival: Bühne für Kreative und Festival für die Sinne von Rock bis Silent Disco

Vom 17. – 19. November kehrt Hongkongs größtes Outdoor Musik- und Kunst-Festival an die Central Harbour Front zurück. Das Clockenflap Music & Arts Festival erwartet im zehnten Jahr seine Besucher mit einem internationalen Line-Up an Künstlern verschiedenster Musikrichtungen. Neben Bühnenshows präsentiert das beliebte Event visuelle Kunst, Filme, darstellende Künste und ein interaktives Rahmenprogramm von Food bis Silent Disco.
Drei Tage lang feiern Einheimische und Gäste mit dem Clockenflap ein Fest für alle Sinne. Die Central Harbour Front wird zur Plattform für Kreative der Musik- und Kunstszene. Das musikalische Spektrum reicht von Rock, Pop über Indie bis Electronic. Auf den insgesamt fünf Bühnen sorgen unter anderem die Rockband Kaiser Chiefs, die Elektrogruppe The Prodigy, die dänische Sängerin und Songwriterin MØ und die Gruppe Supper Moment aus Hongkong für Unterhaltung. Auch Newcomer wie der Schotte Lewis Capaldi und die japanisch-amerikanische Indie-Rock Sängerin Mitski unterstützen die Mission des Festivals, den Horizont der Besucher zu erweitern. Wer gern Genre und Lautstärke selbst bestimmt, dem sei die Silent Disco powered by FWD MAX empfohlen. Mittels spezieller (ausleihbarer) Kopfhörer können Individualisten direkt Einfluss auf Lautstärke und Musik nehmen, zu der sie tanzen möchten. Diese wird eigens dafür von Top-DJs gemixt.
Recharge & reload heißt es auf dem Food Bazar, der mit einer Selektion an weltweiten Köstlichkeiten aufwartet. Das Camper Cafe by Kuuchi bietet Kulinarisches in Picknick-Style. Ein Schmaus für die Augen ist der Craft Market mit seinen individuellen Handarbeiten. Zwischendrin werden allerorts Kunstobjekte lebendig, wie die Wandering Wonders oder die Balloon Chain, eine Skulptur aus einer gigantischen Heliumballon-Kette.
Clockenflap ist eine Einladung, die Kreativität zu feiern und zu bewahren. Dies soll auch der ungewöhnliche Name ausdrücken: alles andere als Mainstream und im Einklang von Moderne und Tradition. Dafür steht auch Hongkongs lebhafte Eventszene insgesamt: zwischen Hightech und chinesischer Tradition verschmelzen aktuelle Trends und alte Bräuche miteinander.
Das vollständige Programm gibt es hier: http://www.clockenflap.com/lineup.

Hongkong, Asia“s World City an der chinesischen Südküste, fasziniert mit ihren Kontrasten. Hier treffen östliche Tradition auf westlichen Lebensstil, eine glitzernde Wolkenkratzer-Skyline auf ursprüngliche Naturlandschaften und Gourmetküche auf Street Food. Shopping, Dining, Entertainment und das ganze Jahr über Feste und Festivals – zurecht lautet der Slogan „Best of All, It´s In Hong Kong“. Rund 200 Inseln, davon viele unbewohnt, bilden die grüne Seele der Stadt. Sie eröffnen Outdoor-Fans, nur wenige Minuten entfernt, Aktiv-Erlebnisse in der Natur. Weitere Informationen und aktuelle Updates auf der deutschsprachigen Website http://www.discoverhongkong.com/de/

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Kulturpreis Bayern für wahre Botschafter unserer Kultur- und Wissenschaftslandschaft

Kulturpreis Bayern für wahre Botschafter unserer Kultur- und Wissenschaftslandschaft

(Mynewsdesk) Bayernwerk und bayerisches Kunstministerium zeichnen fünf Künstler und 32 Wissenschaftler aus – Sonderpreis für Designer Konstantin Grcic

Sie selbst fühlen sich in Bayern „dahoam“, ihr Publikum aber ist in der ganzen Welt zu Hause: Der Kabarettist und Liedermacher Georg Ringsgwandl, der Schauspieler Michael von Au, die Geigerin Veronika Eberle, der Bildhauer Toni Scheubeck und der Jazzpianist Michael Wollny sind am Donnerstagabend im unterfränkischen Veitshöchheim mit dem Kulturpreis Bayern ausgezeichnet worden. Daneben hat die Bayernwerk AG und das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst die Auszeichnung an 32 Wissenschaftler verliehen. Der Designer und Künstler Konstantin Grcic hat zudem einen Sonderpreis aus den Händen von Bayerns Kunststaatssekretär Bernd Sibler erhalten.

Als „wahre Botschafter der bayerischen Kultur- und Wissenschaftslandschaft“ bezeichnete Bernd Sibler, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst, die Preisträger des Kulturpreises Bayern bei der Preisverleihung in den Mainfrankensälen Veitshöchheim. „Die Persönlichkeiten, die wir heute auszeichnen, prägen mit ihren herausragenden Leistungen und besonderen Begabungen in Kunst und Wissenschaft die Identität des Freistaats und tragen mit ihren Erfolgen zum exzellenten Ruf Bayerns bei. Die große Spannweite der Preisträgerinnen und Preisträger von Nachwuchswissenschaftlern bis hin zu fest etablierten Künstlern verdeutlicht den Reichtum und die Lebendigkeit unseres Kulturstaates“, sagte Sibler. Er dankte auch der Bayernwerk AG für ihr Engagement: „Das Bayernwerk leistet mit dem Kulturpreis Bayern in langer Tradition einen wertvollen Beitrag zu unserer vielfältigen Kultur- und Wissenschaftslandschaft.“

„Wertvolle Impulse“ für den Standort Bayern

Neben den fünf Kunstpreisträgern und dem Sonderpreisträger zeichneten das Bayernwerk und das bayerische Kunstministerium in Veitshöchheim 32 Absolventen und Doktoranden der bayerischen Kunsthochschulen, Universitäten und Hochschulen für angewandte Wissenschaften aus. Auch Bayernwerk-Vorstandsvorsitzender Reimund Gotzel würdigte die insgesamt 38 Preisträger aus allen Teilen Bayerns: „Mit Ihrer Kreativität und Neugier geben Sie unserer Kunst- und Kulturszene, aber auch dem Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort Bayern wertvolle Impulse“, sagte Bayernwerk-Vorstandsvorsitzender Gotzel. „Kunst und Wissenschaft erweitern den Horizont der Menschen, sie prägen Tradition und Zukunft unserer Gesellschaft. Der Kulturpreis Bayern schlägt seit Jahrzehnten die Brücke zwischen zwei nur auf den ersten Blick so gegensätzlichen Disziplinen“, erklärte Bayernwerk-Vorstandsvorsitzender Gotzel die Idee hinter der einmaligen Auszeichnung zwischen Kunst und Wissenschaft.

Der Kulturpreis Bayern geht auf den Kulturpreis Ostbayern zurück, der erstmals 1959 verliehen wurde. Seither ist rund um die Auszeichnung ein Netzwerk herausragender Kunst- und Kulturschaffender sowie Forschender und Lehrender entstanden. Gemeinsam mit dem bayerischen Kunstministerium verleiht das Bayernwerk seit 2005 den Preis für herausragende Leistungen in Kunst und Wissenschaft. Zu den bisherigen Preisträgern gehören unter anderem Bruno Jonas, Gerhard Polt, Sigi Zimmerschied, Frank-Markus Barwasser, Dieter Dorn und Franz Xaver Bogner.

„Gedankenblitz“ für alle Preisträger

Der Kulturpreis Bayern ist in der Sparte Kunst mit jeweils 5.000 Euro und in der Sparte Wissenschaft mit jeweils 2.000 Euro dotiert. Daneben erhalten alle Preisträger die eigens für die Auszeichnung geschaffene Bronzestatue „Gedankenblitz“, die der Schwandorfer Bildhauer Peter Mayer, 1974 selbst mit dem Kulturpreis Ostbayern ausgezeichnet, gestaltet hat. Die fünf Kunstpreisträger werden dabei von einer Fachjury ausgewählt, die Wissenschaftspreisträger von ihrer jeweiligen Hochschule. Das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst verleiht zusätzlich einen Sonderpreis.

Die fünf Kunstpreisträger im Kurzprofil:

* Kabarett: Georg Ringsgwandl

Den Kabarettisten und Liedermacher Georg Ringsgwandl zeichnen seine bissigen Texte aus. 1948 in Bad Reichenhall geboren, ist Ringsgwandl heute vor allem wegen seines schwarzen Humors beliebt, aber auch gefürchtet. Seine Lieder gelten als angriffslustig bis einfühlsam. Ringsgwandl selbst ist für sein künstlerisches Schaffen mehrfach ausgezeichnet worden, unter anderem mit dem Bayerischen Kabarettpreis. In diesem Jahr ist der studierte Mediziner mit seinem Programm „Woanders. Saubere Musik und dreckige Geschichten“ unterwegs.

* Schauspiel: Michael von Au

Der gebürtige Berliner Michael von Au (Jahrgang 1964) ist studierter Schauspieler. 1988 holte ihn Regisseur Dieter Dorn, selbst ausgezeichnet mit dem Sonderpreis des Kulturpreises Bayern 2011, an die Münchner Kammerspiele. 2001 wechseln schließlich beide an das Bayerische Staatsschauspiel. Nicht nur auf der Theaterbühne, auch in zahlreichen Fernsehproduktionen war und ist von Au zu sehen, unter anderem im Tatort, in der Erfolgsserie „Der Alte“ oder auch mal in einer der Romanverfilmungen von Rosamunde Pilcher.

* Klassische Musik: Veronika Eberle

Die 28- jährige Geigerin Veronika Eberle ist in Donauwörth geboren. Sie studierte unter anderem bei Professorin Ana Chumachenco, Sonderpreisträgerin des Kulturpreises Bayern 2006, an der Hochschule für Musik und Theater in München. Eberle gilt als eine der talentiertesten Nachwuchsmusikerinnen Deutschlands. Internationale Konzerthöhepunkte der aktuellen Saison sind ihre Debüts mit dem Philadelphia Orchestra, dem San Francisco Symphony Orchestra, dem Boston Symphony Orchestra und dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks sowie Wiedereinladung zum London Symphony Orchestra oder Montréal Symphony Orchestra unter Dirigenten wie Bernard Haitink, Sir Simon Rattle, Yannick Nezet-Seguin oder Kent Nagano. Veronika Eberle spielt die Stradivari „Dragonetti“, eine großzügige Leihgabe der Nippon Music Foundation.

* Bildhauerei: Toni Scheubeck

Der Oberpfälzer Toni Scheubeck (Jahrgang 1948) ist in Arnschwang bei Cham zuhause. Der Bildhauer ist Mitbegründer und langjähriger Kurator der Städtischen Galerie Cordonhaus in Cham. In den letzten Jahren hat er sich vor allem an Bildhauersymposien und Ausstellungen in Tschechien beteiligt und im Gegenzug böhmische Künstler im Cordonhaus vorgestellt. Scheubeck entfaltet seine schier endlose Kreativität vor allem in den Materialien Stein und Holz. Langsam, fast meditativ, meist ohne Maschine, vielmehr mit der schöpferischen Kraft seiner Hände arbeitet Scheubeck mit alten, überlieferten Handwerkstechniken. So entstehen seine ganz eigenen, beeindruckenden Interpretationen, die ihre Spannung aus der künstlerischen Reaktion auf das im Naturprozess vorgeformte Ausgangsmaterial gewinnen.

* Musik: Michael Wollny
Der Jazzpianist Michael Wollny, 1978 in Schweinfurt geboren, hat an der Hochschule für Musik in Würzburg studiert. Seither ist er sowohl solo als auch in verschiedenen Ensembles vom Duo bis zur Big Band aktiv, hat bislang erfolgreich zwölf Alben unter eigenem Namen und zahlreiche Kollaborationen mit Musikern wie Nils Landgren, Joachim Kühn, Heinz Sauer und anderen veröffentlicht. Auch „Nachtfahrten“, sein jüngstes Werk, wird weit über die Jazzkreise hinaus gefeiert. Neben seiner künstlerischen Tätigkeit ist Wollny Professor an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ in Leipzig. Wollny ist als Solokünstler, aber auch als Teil seiner Ensembles bereits mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet worden, unter anderem achtmal mit dem Echo Jazz und mehrfach mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik. Wie nur wenige deutsche Künstler erfährt Michael Wollny auch international große Beachtung und wurde unter anderem in Frankreich von der Academie du Jazz als „Europäischer Jazzmusiker des Jahres“ ausgezeichnet.

Das Kurzporträt des Sonderpreisträgers:

* Design: Konstantin Grcic
Konstantin Grcic, 1965 in München geboren, eröffnete nach Ausbildung und Studium am Royal College of Art in London zu Beginn der 1990er Jahre ein Designbüro in München. Er hat seitdem unter anderem für verschiedene renommierte Designunternehmen Möbel, Leuchten und weitere Produkte entworfen und wurde vielfach dafür ausgezeichnet. Seine Entwürfe, die industrielle Ästhetik mit experimentellen und künstlerischen Elementen verbinden, finden sich in den bedeutendsten Museen und Designsammlungen der ganzen Welt, darunter das Museum of Modern Art in New York und die Neue Sammlung in der Pinakothek der Moderne in München. Zu seinen wichtigsten Entwürfen zählen die Leuchte „Mayday“ (Flos, 1999) und der „Chair_ONE“ (Magis, 2004). Grcic hat zudem bedeutende Design-Ausstellungen, unter anderem in London und Rom, kuratiert und war verantwortlich für das Ausstellungsdesign des deutschen Pavillons auf der 13. Architektur-Biennale in Venedig.

Die Wissenschaftspreisträger der bayerischen Kunsthochschulen:

* Roland Burkart, Akademie der Bildenden Künste München, Konzeptkunst
* Minsu Park, Hochschule für Fernsehen und Film München, Film
* Dr. Verena Wied, Hochschule für Musik und Theater München, Percussion
* Mariko Tsunoka, Akademie der Bildenden Künste Nürnberg, Malerei
* Johanna Steinborn, Hochschule für Musik Nürnberg, Blockflöte
* Barbara Eckmüller, Hochschule für Musik Würzburg, Harfe
Die Wissenschaftspreisträger der bayerischen Universitäten:

* Dr. Jan Natolski, Universität Augsburg, Mathematik
* Dr. Kristina Kampfer, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Betriebswirtschaftslehre
* Dr. Carmen Langhanke, Universität Bayreuth, Rechts- und Wirtschaftswissenschaften
* Dr. Marina Jaciuk, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Europäische Ethnologie
* Dr. Michael Klatt, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Physik
* Dr. Andreas Lammer, Ludwig-Maximilians-Universität München, Philosophie, Wissenschaftstheorie und Religionswissenschaft
* Dr. Julia Binder, Technische Universität München, Unternehmerische Nachhaltigkeit
* Dr. Angela Fehn, Universität Passau, Betriebswirtschaftslehre
* Dr. Rebecca Deurer, Universität Regensburg, Katholische Theologie
* Dr. Christine Ott, Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Neueste Geschichte, Gegenwartsliteratur und Politische Kommunikation
Die Wissenschaftspreisträger der bayerischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften:

* Stefan Dotzler, Ostbayerische Technische Hochschule Amberg-Weiden, Ingenieurswesen
* Nathalie Stefani, Hochschule Ansbach, Angewandte Forschung und Entwicklung
* Viktor Kreß, Hochschule Aschaffenburg, Elektro- und Informationstechnik
* Michael Morgenroth, Hochschule Coburg, Elektro- und Informationstechnik
* Benedikt Krieger, Technische Hochschule Deggendorf,Medientechnik und
-produktion
* Marco Linhardt, Hochschule Hof, Maschinenbau
* Nicole Biedermann, Technische Hochschule Ingolstadt, Automotive Mobility Management
* Michaela Rode, Hochschule Kempten, Führung in der Sozial- und Gesundheitswirtschaft
* Werner Lummer, Hochschule Landshut, Elektro- und Informationstechnik
* Verena Heubuch, Hochschule München, Wirtschaftsingenieurwesen
* Marita Andrejka, Hochschule Neu-Ulm, International Brand and Sales Management
* Stefan Adler, Technische Hochschule Nürnberg, Internationales Bauwesen
* Philipp Rieger, Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg, Informatik und Mathematik
* Wolfgang Schuster, Hochschule Rosenheim, Holztechnik
* Frank Arnold, Hochschule Weihenstephan-Triesdorf, Biotechnologie/Bioingenieurwesen
* Philipp Bensmann, Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt, Wirtschaftswissenschaften, Marken- und Medienmanagement
Weitere Informationen zum Kulturpreis Bayern finden Sie auf

www.bayernwerk.de/kulturpreis

www.facebook.com/kulturpreisbayern

Auf SoundCloud finden Sie zudem Audio-Dateien zum Galaabend, die wir Ihnen gerne zur Verfügung stellen:

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Über Bayernwerk AG:

Die Bayernwerk AG unterstützt Privathaushalte, Gewerbebetriebe und Kommunen mit einem umfangreichen Angebot an Energielösungen. Gemeinsam mit seinen Tochterunternehmen bietet das Bayernwerk seinen Kunden Produkte und Dienstleistungen in den Bereichen Strom- und Gasnetze, Straßenbeleuchtung, E-Mobilität, dezentrale Energieerzeugung, Wasserversorgung und Abwasserentsorgung. Rund 2.900 Mitarbeiter der Bayernwerk-Gruppe geben Tag für Tag ihr Bestes um den Kunden des Bayernwerks die Energielösungen zu bieten, die sie brauchen.

Als langjähriger Partner steht das Unternehmen rund 1.200 Kommunen bei der Energiewende vor Ort zur Seite. Das gesellschaftliche Engagement für die bayerischen Regionen ist eines der Markenzeichen des Bayernwerks. Das Unternehmen engagiert sich nachhaltig für Schule und Jugend, Tradition und Kultur, Soziales, Ökologie sowie den Breitensport. 

Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Die Bayernwerk AG ist eine 100-prozentige Tochter des E.ON-Konzerns.

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Auch Diebe lieben Kunst: Sammler sollten ihre wertvollen Schätze gut absichern

R+V-Infocenter: Hausratversicherung ersetzt oft nur einen Teil des Wertes

Auch Diebe lieben Kunst: Sammler sollten ihre wertvollen Schätze gut absichern

Wiesbaden, 26. Oktober 2017. Ob Erbstück oder Geldanlage in Zeiten des Niedrigzinses: Immer mehr private Kunstliebhaber schmücken ihre Wohnungen mit wertvollen Gemälden oder Skulpturen. Doch wenn sie bei einem Einbruch gestohlen werden, ersetzt die normale Hausratversicherung oft nur einen Teil des Wertes, warnt das Infocenter der R+V Versicherung.

Jeder dritte Deutsche fürchtet Diebstahl und Einbruch
Die Polizeiliche Kriminalstatistik 2016 hat über 150.000 Einbruchsfälle erfasst. Da ist es kein Wunder, dass laut einer R+V-Studie jeder dritte Deutsche große Angst davor hat, Opfer eines Diebstahls oder Einbruchs zu werden. Weit oben auf der „Wunschliste“ von Einbrechern stehen dabei Kunstgegenstände. Für ihre Besitzer ist der Diebstahl jedoch unter Umständen doppelt bitter. Zum einen bekommen sie die wertvollen Stücke meistens nicht zurück – die Aufklärungsquote bei Wohnungseinbrüchen lag 2016 insgesamt bei knapp 17 Prozent. Zum anderen bleiben sie oft auf dem finanziellen Schaden sitzen. „Eine klassische Hausratversicherung sichert Gemälde, Zeichnungen, Grafiken oder Skulpturen nicht ausreichend ab“, sagt Ursula Schaumburg-Terner, Kunstexpertin beim R+V-Infocenter. „Nur eine spezielle Kunstversicherung übernimmt den Schaden komplett, etwa auch bei sogenanntem einfachen Diebstahl, wenn die Diebe beispielsweise durch die offene Terrassentür in die Wohnung gelangen oder Gäste bei einer Party ein Bild mitgehen lassen.“

Wert der Kunstwerke dokumentieren
Grundsätzlich empfiehlt die R+V-Expertin, Kunstgegenstände genau zu dokumentieren. „Am besten ist ein Gutachten als Nachweis für den Wert geeignet.“ Aber auch Rechnungen, Fotos, Maßangaben und detaillierte Beschreibungen helfen, wenn es tatsächlich zu einem Diebstahl kommt. Zudem können die Objekte bei einer Datenbank für gestohlene Kunstgegenstände gemeldet werden. Dies erhöht die Chance, dass die Besitzer sie wiederbekommen.

Um es Langfingern so schwer wie möglich zu machen, können Kunstbesitzer auch Bewegungsmelder oder Scheinwerfer im Außenbereich oder eine Alarmanlage installieren. Zusatzschlösser, Querriegel, Sicherheitsglas, Rollgitter und Gittertüren können Einbrüche ebenfalls erschweren.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Die „Allgefahrendeckung“ einer Kunstversicherung schließt nahezu alle Schäden ein – auch beispielsweise durch Feuer, Wasser oder Sachbeschädigung. Eine normale Hausratversicherung entschädigt Kunstgegenstände hingegen oft nur bis zu einer gewissen Höhe und unter gewissen Bedingungen.
– Wertgegenstände sind während längerer Abwesenheiten in einem Tresor zu Hause oder einem Bankschließfach gut aufgehoben.
– Keine Fotos auf Sozialen Medien veröffentlichen, auf denen die Kunstwerke im Haus zu sehen sind – auch das kann Einbrecher anlocken.

www.infocenter.ruv.de

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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