Tag Archives: Künstliche Intelligenz

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M-Files 2018 revolutioniert das Informationsmanagement

M-Files 2018 revolutioniert das Informationsmanagement

M-Files 2018 verzichtet auf die zwingende Nutzung des eigenen Repositories

Ratingen, 13.12.2017 – M-Files, führender Anbieter für intelligentes Informationsmanagement, kündigt M-Files 2018 an, eine wichtige neue Produktversion, die einen bahnbrechenden Fortschritt in der Informationsverwaltung darstellt. M-Files 2018 und der neue Intelligent Metadata Layer bieten eine einheitliche und einfache Schnittstelle, über die Benutzer schnell auf Dokumente und andere Informationen zugreifen können, unabhängig vom System, in dem sie gespeichert sind.

Die Menge an Informationen, die Unternehmen verwalten müssen, explodiert, während Compliance-Anforderungen wachsen und die Notwendigkeit, Prozesse zu automatisieren und zu vereinfachen, zunimmt. Klassische Enterprise-Content-Management-Systeme (ECM) und andere traditionelle Ansätze zur Verwaltung von Informationen funktionieren nicht mehr. Informationen sind entweder in einem wenig passenden One-Size-Fits-All-System gefangen oder verteilen sich chaotisch über mehrere getrennte Systeme. Unternehmen haben heute Probleme, Dokumente und andere Informationen in diesen Informationssilos effektiv zu verwalten. Und die Mitarbeiter können die Informationen nicht schnell genug finden, die sie für ihre Arbeit benötigen.

Eine weltweite Studie, die von Dimensional Research in Zusammenarbeit M-Files durchgeführt wurde, macht deutlich, wie sich die Zunahme von Informationssilos auf Organisationen auswirkt: Fast die Hälfte der Befragten (48 Prozent) gab an, dass ihr Unternehmen mit der Verwaltung von Informationssilos zu kämpfen habe, und 67 Prozent erklärten, dass die Suche nach den aktuellsten Versionen von Dokumenten oder Dateien in verschiedenen Systemen an verschiedenen Orten ihre Produktivität beeinträchtige.

M-Files 2018 und der Intelligent Metadata Layer bieten eine einfache, einheitliche Umgebung für das intelligente Finden, Nutzen und Verwalten von Informationen, die sich in beliebigen Systemen befinden, ohne bestehende Prozesse und die von ihnen abhängigen Benutzer zu stören. Das macht auch die Notwendigkeit komplexer und teurer Migrationsprojekte überflüssig. Damit sind zwei typische Hindernisse für Innovationen und die Verbesserung von Geschäftsprozessen beseitigt.

„M-Files 2018 realisiert einen neuen Ansatz, den wir als Intelligentes Informationsmanagement bezeichnen. Analysten, Branchenexperten und Unternehmen aller Branchen überdenken damit vollkommen ihre traditionellen Definitionen und Ansätze für die Verwaltung von Informationen“, sagt Miika Mäkitalo, CEO von M-Files. „M-Files 2018 beendet den Mythos, dass alle Inhalte in einem System liegen müssen. Unsere Vision war immer, dass es nicht wirklich wichtig ist, wo Informationen gespeichert werden. Wichtig ist nur die eigentliche Information selbst, sowie was sie betrifft und der Kontext, der sie relevant macht.“

Intelligent Metadata Layer bietet einheitlichen Zugang und Benutzererfahrung für externe Systeme

Als Innovation in der M-Files-Architektur unterstützt der Intelligent Metadata Layer die Anbindung externer Systeme über Konnektoren. Sobald ein Konnektor zu einem externen System installiert wurde, sind Informationen, die sich auf diesem System befinden, direkt über die M-Files Clients wie die Desktop-Anwendung, die Mobile App oder den Webzugriff verfügbar. Benutzer können suchen und navigieren, ohne Daten vorab zu migrieren oder andere Benutzer des verbundenen Systems zu beeinträchtigen. Auch Informationen, die sich in externen Systemen befinden, können mit Metadaten angereichert werden, um sie für die Suche besser zugänglich zu machen oder den Kontext mit anderen Informationen herzustellen. Zum Beispiel können Dokumente in einem Netzwerkordner oder SharePoint nach Typ klassifiziert werden (z. B. Vertrag oder Angebot) und in Beziehung zu anderen wichtigen Geschäftsobjekten gestellt werden, wie z. B. einem Kunden in Salesforce oder einem Projekt oder einer Transaktion in einem ERP-System. Damit entsteht eine völlig neue und dynamische Kontextansicht der Informationen, während diese auch für Benutzer ohne M-Files vollständig zugänglich bleibt.

Bereits mit dem Produktlaunch von M-Files 2018 verfügbare Konnektoren sind:

– Netzwerkordner
– SharePoint Online
– Salesforce
– OpenText
– Microsoft OneDrive
– Box
– Dropbox
– Documentum
– FileNet
– OnBase
– Laserfiche
– iManage
– DocuWare
– Syncplicity

M-Files 2018 mit dem Intelligent Metadata Layer bietet eine offene Architektur für die Entwicklung von Konnektoren für praktisch jedes externe System. Damit kann das Ökosystem von M-Files-Partnern und -Kunden auch zusätzliche Konnektoren entwickeln. Außerdem veröffentlicht M-Files selbst laufend neue Konnektoren wie beispielsweise für Google Drive und Microsoft Exchange, die demnächst verfügbar sein werden.

„Für die Verwaltung von Informationen ist ein neuer Ansatz erforderlich“, erklärt John Mancini, Chef-Evangelist bei AIIM. „Jede Organisation wird einen anderen Weg gehen, aber die folgenden Ratschläge gelten für alle: Erstens, verabschieden Sie sich von der Idee, nur ein einziges Repository zu haben und konzentrieren Sie ich lieber auf repository-neutrale Lösungen. Zweitens, treiben Sie die Benutzerakzeptanz mit einfachen, sauberen Benutzeroberflächen und intuitiven Tools voran. Drittens, verstehen Sie die Bedeutung von Metadaten.“

Informationsmanagement mit Künstlicher Intelligenz automatisieren und vereinfachen

M-Files 2018 nutzt Technologien der Künstliche Intelligenz, um Benutzer durch die automatische Analyse und Klassifizierung sowie durch automatische Verschlagwortung (Autotagging) von Dokumenten und anderen Informationen zu unterstützen. Ein wichtiger Aspekt dabei ist die Herstellung von Beziehungen zu Objekten in anderen Systemen, beispielsweise die Zuordnung eines Dokuments zu einem Kunden, Projekt oder Vorgang, die in einem CRM-, ERP- oder HR-System verwaltet werden. Diese Beziehungen bilden zusammen mit anderen Metadaten einen Kontext, der je nach Rolle, Workflowstatus und sogar individuellen Einstellungen variieren kann, um eine dynamische und personalisierte Umgebung zu schaffen, in der Benutzer so arbeiten können, wie sie möchten, ohne dass die Organisation die Kontrolle über die Informationen und ihre Nutzung verliert.

Künstliche Intelligenz ermöglicht in M-Files 2018 automatisierte Klassifizierungs- und Metadatenvorschläge, indem Dokumente und andere unstrukturierte Inhalte mithilfe von Textanalyse, natürlicher Sprachverarbeitung (engl. Natural Language Processing, kurz NLP), natürlichem Sprachverständnis (engl. Natural Language Understanding, kurz NLU) und Bildanalyse untersucht werden. Dabei beinhaltet M-Files 2018 von M-Files entwickelte und zum Patent angemeldete KI-Technologien, stellt aber auch eine offene Architektur für KI-Dienste von Drittanbietern wie Microsoft, Google, ABBYY und anderen bereit, um den Zugang zu neuen Technologien und Innovationen zu gewährleisten, sobald sie verfügbar werden.

Mehr Informationen zum neuen Intelligent Metadata Layer in M-Files 2018:
https://www.m-files.com/de/intelligent-metadata-layer-ecm

Mehr Informationen zu den intelligenten Lösungen zum Informationsmanagement von M-Files:
https://www.m-files.com/de

M-Files, gegründet 1989 in Finnland, bietet eine Softwareplattform der nächsten Generation für intelligentes Informationsmanagement. Sie verbessert die Performance von Unternehmen und Organisationen deutlich, indem sie den Menschen hilft, Informationen effektiver zu finden und zu nutzen.
Im Gegensatz zu herkömmlichen Dokumentenmanagementsystemen (DMS), Enterprise-Content-Management-Systemen (ECM) oder anderen Content-Services-Plattformen vereinheitlicht M-Files Systeme, Daten und Inhalte in der gesamten Organisation, ohne bestehende Systeme und Prozesse zu stören oder eine Datenmigration zu erfordern.
M-Files bricht Informationssilos auf, indem es den Nutzern den Zugriff und die Nutzung von Informationen im gewünschten Kontext erlaubt. Dabei können sich die Informationen in beliebigen Systemen oder Repositories befinden, einschließlich Netzwerkordner, SharePoint, File-Sharing-Dienste, ECM-Systeme, CRM-Systeme, ERP-System und andere Geschäftsanwendungen.
Tausende von Organisationen in über 100 Ländern nutzen M-Files für die Verwaltung ihrer Geschäftsinformationen und Prozesse, einschließlich Elektra, NBC Universal, OMV und SAS.
Weitere Informationen finden Sie unter www.m-files.com

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Künstliche Intelligenz auf dem Vormarsch: HUAWEI definiert die Technik-Trends für 2018

Düsseldorf, 8. Dezember 2017 – Mit Einführung des weltweit ersten Smartphones mit künstlicher Intelligenz (KI) und dem Aufkommen von intelligenten Sprachassistenten sind 2017 technologische Entwicklungen in den Massenmarkt gedrungen, die das Alltagsleben von Verbrauchern auf eine völlig neue Art und Weise bereichern. Zum Jahresende gibt HUAWEI einen Ausblick darauf, welche Technologien 2018 in den Fokus rücken werden, welche Rolle künstliche Intelligenz spielt und welche Trends sich hier herauskristallisieren.

Dazu fing der Technologieanbieter Stimmen von führenden europäischen Unternehmern aus unterschiedlichen Bereichen ein, die alle eine Gemeinsamkeit haben: Sie nutzen aktuellste Technologien, um die Welt, in der wir leben, zu fördern und aktiv mitzugestalten. HUAWEI arbeitet mit den Unternehmern im Rahmen seiner „DENK MIT“-Kampagne zum HUAWEI Mate10 Pro zusammen. Mit dabei sind die beiden deutschen Start-up Gründer Oliver Bronner der Berliner Beratung Hy.am sowie Erez Galonska, CEO und Mitgründer des vertikalen Farming-Start-ups INFARM.

Trend 1: Die neue Beziehung zwischen Mensch und Maschine

Oliver Bronner, Gründer der Berliner Markenberatung Hy.am
„Ich glaube, dass Mensch und Maschine im Jahr 2018 dank künstlicher Intelligenz eine symbiotische Beziehung erreichen werden. KI wird immer stärker in der Lage sein, Details aus unserem Alltag zu absorbieren, um uns individuellere Erlebnisse bereitzustellen. KI wird dadurch zu einem immer stärkeren integralen Bestandteil unseres Lebens, bis uns die Technologie dann irgendwann nicht mehr nur bei Newsfeeds und Playlists berät. Zukünftig wird sie auch bei Dingen zum Einsatz kommen, die uns essenziell als Menschen betreffen, beispielsweise beim Ablegen schlechter Gewohnheiten oder dem Erreichen von persönlichen Lebenszielen.“

Hy.am Studios ist eine Kreativagentur, die führenden Marken und Start-ups hilft, ihre digitale Zukunft zu gestalten

Trend 2: Internet Of Things – die schlaue Art zu essen

Erez Galonska, CEO und Mitgründer des Farming Start-ups, INFARM:
„In 2018 wird das Internet der Dinge die Art, wie wir Lebensmittel produzieren und konsumieren, revolutionieren. In der Landwirtschaft ist diese Technologie längst präsent: Intelligente Sensoren verbinden Landwirtschaftsbetriebe, Kühe und Nutzpflanzen miteinander, um eine effizientere Produktion zu gewährleisten. Im nächsten Schritt werden dann Verbraucher mit der Nahrungsmittelversorgungskette verknüpft werden. Dies kann wie folgt aussehen: Wearables und Smartphones erkennen die Lebensmittel, die wir konsumieren, und sehen, welche Nährstoffe uns noch fehlen. Sie leiten diese Informationen an Landwirte und Lebensmittelgeschäfte weiter, die wiederum entsprechend nährstoffreiche Produkte liefern, welche auf unsere individuellen Bedürfnisse, Lebensstile und Geschmäcker zugeschnitten sind. Dank städtischer Landwirtschaftstechnologien wie INFARM können diese Kulturen näher an der Heimat angebaut werden, was bedeutet, dass exotische und nährstoffreiche Kulturen nicht mehr über den Globus verschifft werden müssen oder einen schädlichen ethischen und ökologischen Fußabdruck hinterlassen. Unsere Nahrung könnte in den kommenden Jahren dann so angebaut werden, dass sie den genauen Spezifikationen unserer individuellen Ernährungsbedürfnisse entspricht. „

INFARM ist ein Startup für Indoor Farming und Vorreiter im Bereich On-Demand-Anbau

Trend 3: Smart war gestern, unsere Telefone sind jetzt intelligent

Peter Gauden, Global Senior Product Marketing Manager bei HUAWEI
„Künstliche Intelligenz macht Smartphones zu einem Begleiter, der genau vorhersagt, was wir wann tun wollen, und dafür dann zur richtigen Zeit die richtigen Informationen und Erlebnisse bereitstellt. HUAWEI hat bereits die erste Generation von wirklich intelligenten Smartphones entwickelt, die Entwicklern wiederum eine Plattform bieten, um neue und innovative Anwendungen zu kreieren. Je besser wir verstehen, was künstliche Intelligenz leisten kann, desto weniger wird sie reaktiv genutzt werden. Sie wird immer stärker proaktiv eingesetzt werden, um unseren Alltag zu erleichtern.“

Trend 4: Künstliche Intelligenz als Tor zur Modewelt

Monica Calicchio, Gründerin der FashionTech Marke TailorItaly:
„Einst hat die Einführung von E-Commerce die Art und Weise verändert, wie Verbraucher einkaufen. Jetzt, dank KI, VR und AR, verändert sich das Online-Shopping erneut. Schon bald werden wir sehen, wie große Modemarken diese Technologien in das Online-Shopping-Erlebnis integrieren und es Kunden so ermöglichen, Outfits von überall aus auszuprobieren – und alles mithilfe ihres Smartphones. Künstliche Intelligenz wird auch die Kundeninteraktion massiv beeinflussen: Mithilfe von Verbraucherdaten wird KI irgendwann für jeden einzelnen Kunden personalisierte Empfehlungen aussprechen können. Ganze Outfits lassen sich so nach einer Reihe von Kriterien wie Körperform, Stil und persönlichen Vorlieben maßschneidern.“

TailorItaly ist eine Online-Plattform, auf der sich Kunden traditionelle italienische Mode individualisiert anfertigen lassen können

Trend 5: Technologie trifft Natur

Timothee Boitouzet, Gründer und CEO von CleanTech Start-up WOODOO:
„In einer Welt, in der Ressourcen immer knapper werden, ist es unerlässlich, dass wir uns neuen Technologien zuwenden, die dabei helfen, die natürlichen Materialien, über die wir verfügen, effektiv zu nutzen. Es hat bereits spannende Entwicklungen dahingehend gegeben, wie wir alte Ressourcen wie Holz für die Herausforderungen von morgen rüsten und diese dann auch industrialisieren können. Generell werden im Jahr 2018 mehr CleanTech-Marken auf den Markt kommen, die versuchen, natürlichen Ressourcen ethisch einzusetzen und dafür sorgen, dass sie für das technologische Zeitalter „fit“ gemacht werden. Auch größere Technologie-Anbieter werden verstärkt in F&E-Projekte investieren, um diese Probleme anzugehen.“

WOODOO ist ein mehrfach ausgezeichnetes CleanTech Start-Up, das die molekulare Struktur von natürlichen Ressourcen so verändert, dass sie für die vierte industrielle Revolution einsetzbar sind

Trend 6: Social Media in 4D

Steve Bartlett, Gründer und CEO der Influencer-Marketing-Agentur Social Chain:
„Social Media wird sich seiner bisherigen Eindimensionalität hin zu einer völlig neuen Erfahrung entwickeln, bei der Nutzer sich jenseits der üblichen „Likes“ oder „Retweets“ einbringen können. 360-Grad-Content wird zunehmen, so dass Konsumenten Inhalte teilen, die andere dann auf eigene Faust erkunden können. Social Feeds werden von der Realität überlagert werden, sei es durch AR-fähige Apps wie Snapchat und Instagram, VR-Headsets oder vielleicht auch über Kontaktlinsen. Audioinhalte findet seinen Platz bei der jüngeren Generation. Wir glauben, dass dies weiter zunimmt. Die Beziehung zu Social Media-Inhalten wird viel sprachfokussierter ablaufen – mit Sprachassistenten, die auf unseren sozialen Plattformen bei Bedarf Einzug erhalten. Verbraucher werden hier Erlebnisse erhalten, die gleich mehrere Sinne ansprechen, und zwar so sehr, dass sich Social Media dann nicht mehr wie ein Medium, sondern wie die Realität anfühlen wird.“

Social Chain ist einer der größten Social-Media-Besitzer der Welt und experimentiert mit stets neuen Geräten, Kanälen und Plattformen, um seine Follower anzusprechen.

Über die HUAWEI Consumer Business Group

Die Produkte und Services von HUAWEI sind in über 170 Ländern verfügbar und werden von rund einem Drittel der Weltbevölkerung genutzt. HUAWEI ist der weltweit drittgrößte Smartphone-Anbieter und betreibt aktuell 18 Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen in den USA, Schweden, Russland, Indien, China und Deutschland. Von der Gründung 1987 bis heute wächst das noch junge Unternehmen stetig. Das internationale Geschäft ist der entscheidende Wachstumsmotor – Europa und insbesondere Deutschland kommen dabei eine Schlüsselrolle zu. In Deutschland ist das Unternehmen seit 2001 aktiv, seit 2011 mit eigenem Smartphonebrand. Die HUAWEI Consumer Business Group hat ihre Europazentrale in Düsseldorf und ist neben Carrier Network und Enterprise Business einer von HUAWEIs drei Geschäftsbereichen, der folgende Bereiche abdeckt: Smartphones, mobile Breitbandgeräte, Wearables, Convertibles und Cloud-Services. Das globale Netzwerk von HUAWEI basiert auf 20 Jahren Erfahrung in der Telekommunikationsbranche und bietet Verbrauchern überall auf der Welt neueste technologische Innovationen.

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HUAWEI-Studie zeigt, wie intelligent das menschliche Gehirn wirklich ist

Studie beleuchtet Parallelen zwischen menschlichem Gehirn und künstlicher Intelligenz und ergründet ungenutztes Potenzial

Düsseldorf, 5. Dezember 2017 – HUAWEI stellt eine neue Studie vor, die die Ähnlichkeiten zwischen dem menschlichen Gehirn und künstlicher Intelligenz beleuchtet. Die Studie verdeutlicht, dass die befragten Deutschen sich bei über 99,76 Prozent ihrer täglichen Entscheidungen nicht bewusst sind. Dies ist ein Zeichen für die erstaunliche Arbeitsleistung des Gehirns, ohne dass der Mensch davon aktiv etwas mitbekommt.

Die repräsentative Umfrage wurde im November 2017 von Lightspeed Research im Auftrag von HUAWEI unter insgesamt 10.000 Befragten aus zehn europäischen Ländern* durchgeführt. Mit dabei sind 1.000 Befragte aus Deutschland.

Selbstwahrnehmung trügt: das Gehirn trifft wesentlich mehr Entscheidungen als angenommen

Das menschliche Gehirn trifft nach aktuellen Erkenntnissen täglich etwa 35.000 Entscheidungen**. Fragt man jedoch die Teilnehmer der Studie, gehen diese im europäischen Gesamtdurchschnitt von nur 92 Entscheidungen pro Tag aus. Deutsche sind diesbezüglich noch verhaltener: sie tippen nur auf 82 Entscheidungen, die sie täglich fällen müssen.

„Die Studie zeigt, dass menschliche Intelligenz genauso funktioniert wie künstliche Intelligenz, nämlich meist im Hintergrund, um unser Leben dadurch zu vereinfachen“, sagt Walter Ji, President der HUAWEI Western Europe Consumer Business Group. „Unsere Ergebnisse zeigen nicht nur einen signifikanten Unterschied zwischen der Menge der Entscheidungen, die wir unserer Meinung nach täglich treffen, und der tatsächlichen Anzahl. Sie verdeutlichen auch eine Diskrepanz bezüglich unserer Wahrnehmung, wie wir unsere Zeit verbringen und der Art und Weise, wie wir es tatsächlich tun.“

Ein Beispiel: Laut Befragung glaubt der Durschnittseuropäer, dass er pro Tag 22 Mal auf sein Smartphone schaut – der Durchschnittsdeutsche geht hier sogar nur von neun Mal aus. Tatsächlich checken Konsumenten ihr Gerät täglich jedoch um die 76 Mal***.

Digitale Denkhilfen im Alltag ausdrücklich erwünscht

Ein Teil der Umfrage klärt, ob sich Konsumenten im Alltag Entscheidungshilfen von ihrem Smartphone wünschen. Die allgemeine Tendenz: tun sie. 47 Prozent aller Befragten würden beispielsweise gerne kreative Vorschläge erhalten, wie sie Lebensmittel in ihrem Kühlschrank am besten verbrauchen können. Etwa 39 Prozent sehnen sich nach digitaler Hilfe beim Erlernen neuer Sprachen und mehr als ein Drittel (38 Prozent) wünscht sich Unterstützung beim Fotografieren.

Die gute Nachricht für alle Foto-Fans: das aktuelle HUAWEI Mate10 Pro, das mit dem weltweit ersten Kirin-System On A Chip für künstlicher Intelligenz ausgestattet ist, kann beim Fotografieren genau das leisten. Das Smartphone erkennt Bildinhalte und findet dadurch automatisch die optimalen Einstellungen, egal ob für Porträts oder Architekturfotos.

Der Chipsatz des HUAWEI Mate10 Pro ist erstmals mit einer speziell für KI-Anwendungen entwickelten Recheneinheit, der „Neural Processing Unit“, ausgestattet, um ein noch besseres Smartphone-Erlebnis zu bieten. Vorgestellt wurde die Studie bei der von HUAWEI-moderierten Veranstaltung „AI and Humans: Great Minds Think Alike“ in der Londoner Saatchi Gallery.

Paul Dolan, Professor am Institut Social Policy der London School of Economics and Political Science: „Die Ergebnisse sind wirklich faszinierend und zeigen, dass der Verstand viele Dinge automatisiert, parallel und oftmals unbewusst verarbeitet. Die Studie zeigt die erstaunliche Kraft und das Potential, das sowohl das menschliche Gehirn als auch künstliche Intelligenz aufweisen. Letztere imitiert die unbewusste Entscheidungsfindung des menschlichen Gehirns und ist für unsere zukünftige Alltagsbestreitung deshalb enorm wichtig.“

*Die HUAWEI-Studie umfasst Befragte aus den folgenden zehn Ländern: Deutschland, Großbritannien, Italien, Portugal, Spanien, Niederlande, Irland, Schweiz, Belgien und Frankreich. Sie ist national repräsentativ je nach Alter, Geschlecht und Region.
**Decision-Making Made Ridiculously Simple: https://www.psychologytoday.com/blog/the-blame-game/201607/decision-making-made-ridiculously-simple
***Mobile touches: a study on humans and their tech: https://blog.dscout.com/mobile-touches

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KYOCERA baut Entwicklung von Medizinprodukten aus

Geschäft im Gesundheits- und Medizinbereich soll durch die Zusammenlegung von Produktion mit Forschung- und Entwicklung deutlich erweitert werden – einschließlich Wearables und implantierbarer Bauteile

KYOCERA baut Entwicklung von Medizinprodukten aus

KYOCERA Blutfluss-Sensor (Prototyp)

Kyocera plant eine deutliche Erweiterung seiner Kapazitäten im neuen Medical Development Center am Shiga Yasu Standort in Japan. Das Medical Development Center, eröffnet im April 2017, vereint die Herstellung sowie die Forschung und Entwicklung von medizinischen Produkten. Einer der Arbeitsschwerpunkte ist die Entwicklung implantierbarer Bauteile und tragbarer Geräte, sogenannter Wearables.

Bereits heute bietet Kyocera eine Vielzahl an Produkten und Dienstleistungen im medizinischen und im Gesundheitsbereich an – darunter orthopädische Implantate und Zahnimplantate, aber auch elektronische Komponenten für medizinische Geräte. Um Synergien zu schaffen, wurde im April diesen Jahres die Kyocera Medical Corporation – eine ehemalige hundertprozentige Tochtergesellschaft – in die Kyocera Muttergesellschaft überführt. Im Rahmen der Konsolidierung führt Kyocera derzeit drei japanische Fertigungsstätten für Medizinprodukte am Shiga Yasu Standort zusammen. Zusätzlich wurde das neue Medical Development Center geschaffen, in dem alle zugehörigen Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten gebündelt werden. Durch die Zusammenlegung aller Aktivitäten an einem Standort plant Kyocera eine Vereinheitlichung beim Herstellungsprozess und bei Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten. Zugleich soll das Geschäft im Gesundheits- und Medizinbereich erweitert werden.

Dazu wird Kyocera das F&E-Team deutlich vergrößern und seine vorhandene Kompetenz als Hersteller von Komponenten nutzen, um neue, innovative Medizinprodukte zu entwickeln. Zu den jüngsten Kyocera Innovationen zählt so beispielsweise ein miniaturisierter Blutfluss-Sensor und Ohrhörer, in denen dieser Sensor verbaut ist. Mit den Ohrhörern ist es unter anderem möglich, den Gesundheitszustand beim Hören von Musik zu überwachen. Aktuell wird an weiteren Anwendungen und Einsatzmöglichkeiten für diesen innovativen Mini-Sensor in Wearables geforscht.

In einem Kooperationsprojekt mit der Universität Kyoto und der Universität Osaka entwickelt Kyocera derzeit außerdem ein neuartiges Cochlea-Implantat für stark Schwerhörige. In einem weiteren Kooperationsprojekt mit der Universität von Tsukuba treibt Kyocera zudem die

Entwicklung eines Künstlichen Intelligenz (KI-) Systems voran, das in der Lage ist, Hauterkrankungen anhand digitaler Bilder der Haut eines Patienten zu diagnostizieren. Auch durch diese Projekte will sich Kyocera neue Geschäftsbereiche im Gesundheits- und Medizinsektor erschließen.

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 231 Tochtergesellschaften (31. März 2017) bestehenden Kyocera-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 70.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2016/2017 einen Netto-Jahresumsatz von rund 11,86 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 400.000 Euro*).

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CSA Fresh Faces zum Thema Digitalisierung und Künstliche Intelligenz

Kaum ein Begriff wird derzeit so häufig verwendet, kaum ein Thema beschäftigt Unternehmen und Privatpersonen so stark und kaum eine Schlagzeile kommt ohne sie aus: Digitalisierung. Bereits in den letzten Jahren stark nachgefragt, erreicht das digitale Zeitalter momentan neue Dimensionen. Dabei ist längst nicht mehr nur das Internet zu der digitalen Welt zu zählen, sie ist mittlerweile vielfältiger und komplexer denn je, ändert sich permanent und wächst unaufhörlich. Künstliche Intelligenz, Cyberangriffe, Datenbrillen – was einst in Science-Fiction Filmen dargestellt wurde, gehört heute zu unserem alltäglichen Leben. Und doch bleiben zahlreiche Puzzleteile des großen Ganzen für viele ein Buch mit sieben Siegeln. Die Redneragentur CSA freut sich daher umso mehr, einige neue Experten in ihrem Portfolio zu führen, die in ihren Vorträgen Licht ins Dunkle bringen, aufklären, kritisch beurteilen und Lösungsansätze darlegen.

Fabian Westerheide ist Unternehmer und Investor für Künstliche Intelligenz. Darüber hinaus fungiert er als Sachverständiger Künstlicher Intelligenz für den Bundestag. Westerheide hält regelmäßig mitreißende und inspirierende Vorträge, in denen er sein Publikum zum Nachdenken anregt, gleichzeitig aber auch die Chancen und Herausforderungen, die KI mit sich bringt klar definiert und aufzeigt.

Wie schütze ich meine Privatsphäre in einer Welt, in der man überall einen digitalen Fußabdruck hinterlässt? Wie kann ich noch Informationssicherheit und Integrität gewährleisten, wenn Hacker wie auch staatliche Geheimdienste immer neue Methoden entwickeln, um Daten und persönliche Kommunikation auszuwerten? Claudio Guarnieri, Cybersecurity-Forscher und Leitender Technologe der Menschenrechtsorganisation Amnesty International, liefert zu aktuellen Fragen wie diesen, tiefgründige und aufschlussreiche Antworten.

Ibrahim Evsan, nicht nur Autor und Blogger, sondern auch Unternehmer, schlägt geschickt die Brücke zwischen Digitalisierung und Leadership. Er begreift die digitale Transformation als zentrale Aufgabe der Gegenwart, die aktiv gestaltet werden muss. In diesem Zusammenhang macht er seinem Publikum die Chancen bewusst, wie sie als Unternehmen Ihre digitale Transformation meistern können.

Das Silicon Valley – Dreh- und Angelpunkt der Digitalisierung und er ist als Berater unmittelbar am Puls der Zeit: Mario Herger, CEO von Enterprise Garage Consultancy, forscht nach technologischen Trends und weiß genau wie Unternehmen den innovativen Spirit auf sich übertragen und mittels Foresight Mindset die Zukunft mitgestalten können. Nach seinem Buch Das Silicon-Valley-Mindset, erscheint nun sein neuestes Buch „Der letzte Führerscheinneuling“. Darin vertieft er sich in eine der größten Umwälzungen seit der Dampfmaschine – dem autonomen, elektrischen und gesharten Fahren. Und vor allem wie es die deutsche Autoindustrie betrifft und bedroht.

Diese und weitere spannende Redner sind buchbar über www.celebrity-speakers.de

Seit über 25 Jahren ist CSA Celebrity Speakers Associates eine der international führenden Redneragenturen. Mit 22 Standorten weltweit bietet CSA professionellen internationalen Service, kreative Problemlösungen und langjährige Beziehungen zu den renommiertesten Persönlichkeiten weltweit. Für den deutschsprachigen Raum ist die Redneragentur CSA in Düsseldorf mit einem eigenen Büro präsent. CSA repräsentiert herausragende Managementexperten, Unternehmerpersönlichkeiten, Politiker, Wissenschaftler, Sportler, Denker, Macher, Visionäre und außergewöhnliche Persönlichkeiten. Unsere Referenten inspirieren, informieren und motivieren als Keynote Speaker, Diskussionspartner, Moderatoren und Berater.

Kontakt
CSA Celebrity Speakers GmbH
Torsten Fuhrberg
Elisabethstraße 14
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0211 / 386 00 70
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Zukunftsforscher: Politik braucht mehr Digitalisierung

Michael Carl über den Einsatz Künstlicher Intelligenz in der Politik

Zukunftsforscher: Politik braucht mehr Digitalisierung

Zukunftsforscher und Keynote Speaker Michael Carl vom 2b AHEAD Thinktank

Die Jamaika-Sondierungen stocken, in Sachen Flüchtlingspolitik, Finanzen und Kohleausstieg, den Themen, die den Bundestags-Wahlkampf bestimmten, sind noch immer viele Fragen offen. Ein Thema fand dagegen im Wahlkampf und auch in den Sondierungsgesprächen kaum statt: Digitalisierung in Deutschland. Wenn es nach dem Zukunftsforscher, Strategieexperten und Keynote Speaker Michael Carl vom Leipziger Institut 2b AHEAD Think Tank geht, sollte sich dies in den Koalitionsverhandlungen ändern. Er fordert: „Die Politik benötigt einen Digitalisierungssprung!“
Ein Schwerpunkt des Zukunftsforschers ist Predictive Politics, der Einsatz künstlicher Intelligenz (KI) in der Politik. Michael Carl erläutert, dass die Digitalisierung unsere Lebens- und Arbeitswelten und damit auch die Politik entscheidend verändern wird. Wie der Forscher ausführt, ist Deutschland in diesem Bereich meilenweit von einer Vorreiterrolle entfernt. Denn um die neuen digitalen Möglichkeiten nutzen zu können, braucht es weit mehr als nur eine übergreifende Versorgung mit schnellem Internet. „Flächendeckender Breitbandausbau ist nicht mehr als ein Ausgleich der Versäumnisse der vergangenen Jahre“, sagt Keynote Speaker Carl. Das habe der US-Wahlkampf gezeigt, bei dem erstmals Big Data genutzt wurde, um Wähler in sozialen Netzwerken durch individuell zugeschnittene Beiträge anzusprechen.
Die Nutzung künstlicher Intelligenz zur smarten Erstellung von Wähler-Psychogrammen ist laut Michael Carl erst der Anfang. Als Geschäftsführer von 2b AHEAD, Deutschlands größtem Zukunftsforschungsinstitut weiß er, dass KI in naher Zukunft auch bei politischen Entscheidungen zum Einsatz kommen und ein hilfreiches Instrument in Parlamenten, Ministerien und Ausschüssen werden wird. „Wir erwarten, dass die Leistungsfähigkeit des eigenen Algorithmus künftig zum Qualitätsmerkmal von Politikern wird“, sagt der Zukunftsforscher. Wenn Sich Szenarien simulieren lassen, sie die Folgen politischer Handlungen für die Zukunft vorhersagen können, werden die individuellen Bedürfnisse, die in der Bevölkerung durch heutiges Handeln erst ausgelöst werden, zum Maßstab der Entscheidung werden. Trendforscher Michael Carl ist sich sicher: „Dieser Digitalisierungssprung ist die Anforderung an einen künftigen Digitalminister. Verweigert sich die Politik diesem Sprung, hängt sie sich von der gesellschaftlichen Entwicklung ab.“
Der Zukunftsforscher erhofft sich für die Koalitionsgespräche, dass sich die Beteiligten der entscheidenden Rolle der Digitalisierung bewusst werden und sie zu einer der zentralen Herausforderungen für die bevorstehende Legislaturperiode machen. Mit Blick auf die Folgen für bestimmte Branchen berät Michael Carl zahlreiche Unternehmen und spricht darüber als geschätzter Keynote Speaker.

5 Sterne Redner ist eine Redneragentur für Top Speaker aus den Bereichen Comedy, Motivation, Sport und Gesundheit, Teambuilding und Führung sowie Zukunftstrends und Innovation. Zum Portfolio gehören bekannte Sportler wie der U21 Fußball Nationaltrainer Stefan Kuntz, Olympiasiegerin Natalie Geisenberger und Schiedsrichter Knut Kircher ebenso wie die Motivationstrainer Nicola Fritze, Hermann Scherer und Extremsportler Norman Bücher. Die Referentenagentur 5 Sterne Redner vermittelt gefragte Redner wie Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky und Gedächtnisweltmeister Dr. Boris Nikolai Konrad und prominente Redner wie Top-Manager Thomas M. Stein und Rechtsanwalt Franz Obst. Darüber hinaus betreut und fördert 5 Sterne Redner auch hoffnungsvolle Nachwuchstalente.

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Ososoft GmbH erweitert Dienstleistungen im Bereich Künstliche Intelligenz

Wachstumskurs setzt sich fort

München, Köln, Würzburg, den 02. November 2017. In 2017 wird das IT-Beratungshaus Ososoft erneut seinen Umsatz verdoppeln können. Über 30 Mitarbeiter begleiten kleine, Mittelstands- und Großkunden bei ihren Digitalisierungsvorhaben in Handel und Automotive, in Zukunft verstärkt im Bereich Künstliche Intelligenz.

Die Nachfrage nach Digitalisierungsspezialisten ist weiterhin sehr stark ausgeprägt. Hier will sich das Beratungsunternehmen Ososoft in den nächsten Jahren vor allem im Bereich Künstliche Intelligenz ausrichten. „Machine Learning bietet in den nächsten Jahren die interessantesten Innovationsmöglichkeiten für Handel und Automotive“, führt Rösch aus. „So arbeiten wir aktuell beispielsweise an der Verknüpfung von Alexa mit SAP für den Bestellprozess.“ Den Trend im Bereich Künstliche Intelligenz teilt auch der Branchenverband BITKOM. 2017 soll laut BITKOM der globale Umsatz mit Hardware, Software und Services rund um Cognitive Computing und Machine Learning um 92 Prozent auf 4,3 Milliarden Euro wachsen. Bis zum Jahr 2020 soll sich das Weltmarktvolumen voraussichtlich auf 21,2 Milliarden Euro mehr als verfünffachen.

Aus diesem Grund hat Ososoft frühzeitig in den Know-how-Aufbau investiert. „Im Bereich Künstliche Intelligenz arbeiten wir mit Technologien, die man nicht mal eben schnell lernt, wie beispielsweise eine weitere Programmiersprache“, führt Rösch aus. So erstellt das Beratungshaus aktuell zwei Proofs of Concept, welche den praxisnahen Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Industrie untersuchen. Der Themenkomplex Künstliche Intelligenz ist fest in der Strategie der nächsten Jahre von Ososoft verankert.

Insgesamt lässt sich bei Ososoft der Wachstumskurs der letzten Jahre fortsetzen. Daniel Rösch kommentiert erfreut den bisherigen Jahresverlauf: „Auch dieses Jahr ist für Ososoft wieder sehr vielversprechend und wachstumsreich. Wir konnten unsere Kundenbasis stetig erweitern und auch viele spannende Talente als Mitarbeiter gewinnen.“ So hat sich das Unternehmen im Oktober 2017 beispielsweise am Hauptsitz in München vergrößert und neue Büroräume in der Kistlerhofstraße 70 in München-Obersendling bezogen.

Das inhabergeführte Beratungshaus ist seit 1998 spezialisiert auf die Optimierung von Geschäftsprozessen und die Digitalisierung betrieblicher Abläufe von kleinen, mittleren und großen Unternehmen. Hierbei stehen vor allem Lösungen mithilfe von Liferay und SAP-Technologien im Vordergrund. Der Hauptsitz der Ososoft GmbH ist in München – Niederlassungen befinden sich im Raum Würzburg und Köln.

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Banken auf dem Weg zur „Risk & Finance Data“-Intelligenz

Geschickter Umgang mit neuen Regularien bringt Kreditinstituten strategische Vorteile

Seit der Finanzkrise nimmt die Regulierung von Banken stark zu. Das bedeute große Herausforderungen, aber es berge auch Chancen, so Stefan Steinhoff, Partner für Risk & Regulatory der TME AG, einer Frankfurter Unternehmensberatung für Financial Services. Digitalisierung und Künstliche Intelligenz würden den Weg zu einer „Risk & Finance Data“-Intelligenz ebnen. „Das eröffnet neue Geschäftsmodelle und bringt strategische Vorteile.“

Während Risikomanagement in seiner klassischen Form lediglich eine einfache Schutzfunktion erfüllt habe, werde dieses in Zukunft eine proaktive Rolle einnehmen, ist Steinhoff überzeugt. Getrieben wird diese Entwicklung von der sich verschärfenden Regulatorik und größeren Datenmengen, ermöglicht wird sie durch die neuen digitalen Tools. Da zudem das Tempo der Veränderungen rasant zunehme, müssen Kreditinstitute laut Steinhoff rasch handeln: „Betroffen sind sowohl die IT als auch die Organisation und die Prozesse im Unternehmen.“ Inhaltlich gehe es um die Datenqualität und -verfügbarkeit, aber auch um die Aggregation und Analyse, die bereichsübergreifende Kommunikation, die Berichterstattung sowie Governance und Management. Viele Banken würden die Regulierung als lästiges Muss betrachten, weiß Steinhoff. „Doch wer die Umsetzung forciert, der hat die Nase vorn, denn dank moderner Technologien ergeben sich Wettbewerbsvorteile.“

Von der Dateneinheit zum strategischen Vorteil
Auf den regulatorischen Fluss von der Aufsicht zu den Banken folge der Datenfluss in entgegengesetzter Richtung, erläutert Alexandra Yaroslavtseva, Senior Consultant der TME AG. Um daraus eine „Risk & Finance Data“-Intelligenz zu generieren, seien neue Kompetenzen nötig. Letztlich werde aktuell der Weg von der einfachen Dateneinheit hin zu Pools an Informationen beschritten, die für unterschiedliche Zwecke ausgewertet werden können. TME definiert fünf Phasen: die Erfassung der Risikodaten, die Verwandlung in Information, die Extraktion von Wissen, die Ableitung eines Mehrwertes und daraus schließlich die Gewinnung eines Wettbewerbsvorteils. „Indem sie das Durchlaufen dieser Stufen forciert, treibt die Regulatorik die Kreditinstitute zu Verbesserungen, die ihnen einen strategischen Vorsprung verschaffen.“

Die TME AG unterstützt mit ihrer Expertise Kreditinstitute bei der Transformation des Risk & Finance Data- Managements – angefangen von der Bereitstellung der Daten über die Sicherung von Verfügbarkeit, Qualität und Konsistenz bis hin zu Normierungs- und Umsetzungsfragen. Ziel ist es, den Kunden dabei zu helfen, mit den richtigen Werkzeugen die richtigen Entscheidungen zum richtigen Zeitpunkt zu treffen. Steinhoff: „Wir wollen Banken dafür sensibilisieren, dass sie von den aufsichtsrechtlichen Anforderungen profitieren können – durch die Optimierung von Risk & Finance sowie Meldewesen und durch mehr Effizienz und Kostensenkung dank Automatisierung und Industrialisierung.“

Das TME Institut für Vertrieb und Transformationsmanagement hat seinen Sitz in Frankfurt am Main. Seit 2011 geht es in Kooperation mit Universitäten und Fachexperten aktuellen Entwicklungen im Banking nach, insbesondere in den Bereichen „Risk & Regulatory“, „Transformation Management“ sowie „Digital Banking“. Neueste Publikation des Instituts ist das im September 2016 veröffentlichte Factbook „Innovative Geschäftsmodelle im Digital Wealth Management“ (Bank Verlag 2016). Dieses stellt über 70 Geschäftsmodelle vor, die eine Referenz für die anstehende Entwicklung der Vermögensverwaltung darstellen.

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HUAWEI startet umfangreiche Marketingoffensive und geht neue Wege mit dem Launch des HUAWEI Mate10 Pro

Als Teil der Kampagne erläutern Entrepreneurs von morgen mit „I AM WHAT I DO“ den Mehrwert von künstlicher Intelligenz in einem Smartphone und wie sie die Technologie schon heute zu ihrem Vorteil nutzen

HUAWEI startet umfangreiche Marketingoffensive und geht neue Wege mit dem Launch des HUAWEI Mate10 Pro

Düsseldorf, 27. Oktober 2017 – Mit der Vorstellung des HUAWEI Mate10 Pro sorgte HUAWEI für weltweites Aufsehen. Das Premium-Smartphone mit dem weltweit ersten System on a Chip (SoC) für künstlicher Intelligenz (KI) wird die Smartphone-Nutzung grundlegend verbessern. Nun folgt eine vielschichtige Launch-Kampagne – die größte und umfassendste Kampagne, die HUAWEI in Deutschland je umgesetzt hat.

Die Launch-Kampagne rückt Künstliche Intelligenz ins Zentrum der Aufmerksamkeit. In einer einheitlichen Markendarstellung und -kommunikation wird die Thematik übergreifend bei Handelspartnern, am Point-of-Sales, im Fernsehen sowie Print, Digital und Out-Of-Home veranschaulicht und unter dem Claim „Denkt Mit“ ausgerollt. Sie charakterisiert die einzigartigen Eigenschaften des HUAWEI Mate10 Pro mit dem neuen System on a Chip für Künstliche Intelligenz und erläutert dessen Mehrwert.

Ein weiterer Teil der Launch-Marketingoffensive ist die Kampagne „I AM WHAT I DO. Die Print- und Digital-Kampagne beleuchtet Entrepreneurs von morgen, die Künstliche Intelligenz erklären und den Mehrwert davon erläutern. In Deutschland arbeitet HUAWEI mit Erez Golanska und Oliver Bronner zusammen, die schon heute KI nutzen und mit ihrer Arbeit einen Prozess des Umdenkens einleiten wollen – dies verbindet sie mit dem Gedanken, den HUAWEI mit dem HUAWEI Mate10 Pro und dem ersten SoC für künstliche Intelligenz verfolgt.

Erez Galonska ist CEO und Co-Founder von InFarm, einem Start-up, das gegen den Welthunger kämpft. Für die Planung und Umsetzung seines Anbaus sowie für die Vernetzung mit seinen Partnern, aber auch mit den Lagerhäusern, setzt Erez auf die Potenziale der künstlichen Intelligenz.

Oliver Bronner ist Entrepreneur und Gründer von Hy.am. Mit seinem Unternehmen berät er Firmen bei ihrem kompletten Werdegang. Künstliche Intelligenz und Machine Learning sind ein zentraler Bestandteil seines Geschäftsmodells und unterstützen seine Kunden dabei, Beziehungen zu ihren eigenen Kunden aufzubauen.

„Im Zuge der Ankündigung des HUAWEI Mate10 Pro mit einem System on a Chip für Künstliche Intelligenz rollen wir die wohl umfassendste Marketingkampagne aus, die HUAWEI in Deutschland bisher umgesetzt hat“, sagt Gregor Almássy, Marketing Director, HUAWEI Consumer Business Group Deutschland. „Mit der Marketingoffensive wollen wir, wie auch mit unserer Technologie, neue Wege gehen und einen Vorgeschmack auf zukünftige Kampagnen geben.“

Weitere Informationen zur Kampagne gibt es unter http://consumer.huawei.com/de/campaign/i-am-what-i-do/; zugehörige Videos sind unter https://youtu.be/5Knp0czx5JU abrufbar.

Über die HUAWEI Consumer Business Group

Die Produkte und Services von HUAWEI sind in über 170 Ländern verfügbar und werden von rund einem Drittel der Weltbevölkerung genutzt. HUAWEI ist der weltweit drittgrößte Smartphone-Anbieter und betreibt aktuell 18 Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen in den USA, Schweden, Russland, Indien, China und Deutschland. Von der Gründung 1987 bis heute wächst das noch junge Unternehmen stetig. Das internationale Geschäft ist der entscheidende Wachstumsmotor – Europa und insbesondere Deutschland kommen dabei eine Schlüsselrolle zu. In Deutschland ist das Unternehmen seit 2001 aktiv, seit 2011 mit eigenem Smartphonebrand. Die HUAWEI Consumer Business Group hat ihre Europazentrale in Düsseldorf und ist neben Carrier Network und Enterprise Business einer von HUAWEIs drei Geschäftsbereichen, der folgende Bereiche abdeckt: Smartphones, mobile Breitbandgeräte, Wearables, Convertibles und Cloud-Services. Das globale Netzwerk von HUAWEI basiert auf 20 Jahren Erfahrung in der Telekommunikationsbranche und bietet Verbrauchern überall auf der Welt neueste technologische Innovationen.

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Erfolg für Schwartz Public Relations: KI-Spezialist ExB kehrt als Kunde zurück

München, 26.10.2017 – Schwartz Public Relations unterstützt ab sofort wieder die Kommunikationsarbeit für die Münchener ExB Labs GmbH. Das KI-Unternehmen kehrt nach einer Zusammenarbeit mit Schwartz PR in den Jahren 2010 bis 2015 wieder zu den Tech-PR-Experten zurück. ExB ist darauf spezialisiert, komplexe und selbstlernende Software für die hochwertige Analyse unstrukturierter und teilstrukturierter Text- und Bilddaten in großen Datenmengen zu entwickeln. Die Lösungen können unter anderem in der Automobilindustrie oder der Pharmaforschung zum Einsatz kommen, um beispielsweise Fahrzeugdaten zu interpretieren, die Rückschlüsse auf Fahrerverhalten zulassen oder um die Entwicklung neuer, wirksamerer Medikamente zu beschleunigen.

Mit ExB schreitet auch der Ausbau der Expertise von Schwartz Public Relations in den Bereichen Big Data, AI/KI, Machine und Deep Learning weiter voran. Durch Kunden wie Blue Yonder, Emarsys, Scopevisio, MVTec oder Dive.tv vertieft die Kommunikationsagentur damit auch seine Fachkompetenz für Unternehmen, die diese Technologien in den unterschiedlichsten Branchen wie Industrie und Produktion, Retail, Marketing, Health oder Automotive zum Einsatz bringen.

„Gerade im Bereich Artificial Intelligence, das aktuell zu den meist diskutierten Themen der Technologiebranche zählt, benötigt es einen Kommunikationspartner, der neben belastbaren Kontakten und einer strategischen Herangehensweise über entsprechendes Branchenwissen verfügt. Mit Schwartz Public Relations haben wir aus unserer Sicht den hierfür passenden Partner und freuen uns, wieder mit der Agentur zusammenzuarbeiten“, sagt Nicola Pizzoni, COO der ExB Labs GmbH.

Schwartz Public Relations hat seinen Schwerpunkt in der Öffentlichkeitsarbeit für deutsche und internationale Unternehmen aus dem Technologie- und dem Dienstleistungssektor und gehört in diesem Segment zu den führenden Agenturen in Deutschland. Die Agentur bietet ihren Kunden die gesamte Bandbreite der Unternehmenskommunikation – von Corporate Communications, Social Media und Produkt-PR über interne Kommunikation und Krisenkommunikation bis hin zu Web-Content-Erstellung und Corporate Publishing. Schwartz Public Relations wurde 1994 von Christoph Schwartz in München gegründet und ist exklusiver DACH-Partner des internationalen PR-Netzwerkes Eurocom Worldwide ( www.eurocompr.com). 2016 und 2017 wurde Schwartz PR als bester Agentur-Arbeitgeber in Continental Europe mit dem Sabre-Award ausgezeichnet.

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