Tag Archives: Künstliche Intelligenz

Allgemein

HR-Trendthemen 2019 der aconso AG

Digitale Prozesse verändern HR-Abteilungen

HR-Trendthemen 2019 der aconso AG

(Bildquelle: @iStock.com/PhonlamaiPhoto)

München, 26. November 2018 – Die Digitalisierung der HR-Abteilung bietet zahlreiche Vorteile wie beschleunigte Prozesse, geringere Fehleranfälligkeit, höhere Transparenz und mehr Zeit für strategische Entscheidungen. Auch im Jahr 2019 wird die Digitalisierung im HR-Bereich weiter voranschreiten. Die aconso AG erläutert, welche HR-Trendthemen im Jahr 2019 besonders relevant sein werden.

Das sind die HR-Trendthemen 2019:

1. Collaboration wird weiter an Bedeutung gewinnen
Collaboration meint die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit mit cleveren, digitalen Prozessen. Dabei werden alle Prozessbeteiligten aktiv mit eingebunden, um administrative Aufwände langfristig zu minimieren. Besonders der HR-Bereich profitiert von der Vernetzung zwischen HR, Management und Mitarbeitern. Aufgaben werden dahin verlagert, wo sie entstehen und unnötige Kommunikations- und Abstimmungsschleifen vermieden. Moderne Tools und Technologien unterstützen dabei den reibungslosen Ablauf der Prozesse. Jede Aufgabe wird an die zuständige Abteilung und damit an den verantwortlichen Mitarbeiter gesendet, ganz ohne das Zutun der HR-Abteilung. Dazu wird eine bereits bestehende IT-Infrastruktur – beispielsweise die mobilen Geräte der Mitarbeiter und Führungskräfte – genutzt, was wiederum das ortsunabhängige Bearbeiten von Prozessen ermöglicht. Das steigert die Flexibilität und Mobilität aller Beteiligten.

Collaboration vereinfacht zum Beispiel Prozesse wie die Zeugniserstellung, indem zusätzlich zur HR-Abteilung auch die Mitarbeiter und Führungskräfte des Unternehmens aktiv involviert werden. Mit dem Smartphone kann die Führungskraft das Zeugnis über eine einfache Beurteilungsoberfläche innerhalb weniger Sekunden erstellen. Auch andere Prozesse werden vereinfacht, indem beispielsweise mit nur einem Klick auf das Smartphone Boni für Mitarbeiter freigeschaltet werden können. Und auch für Mitarbeiter entstehen Vorteile, wenn sie z. B. Krankmeldungen über eine Foto-Upload-Funktion schnell und bequem in digitaler Form einreichen können.

2. People Analytics – Zukunftsprognosen durch Big Data
Schon heute unterstützt People Analytics HR-Abteilungen dabei, Entscheidungen im Personal- und Organisationsbereich basierend auf Big Data zu treffen. Dazu werden Daten aus unternehmensinternen und -externen Quellen betrachtet und mit analytischen Verfahren ausgewertet. Aktuelle Probleme wie eine hohe Fluktuation oder hohe Fehlzeiten werden so schneller identifiziert, sodass rechtzeitig Maßnahmen ergriffen werden können.

Dieser Ansatz wird im nächsten Jahr noch relevanter, da People Analytics einen breiten Anwendungsbereich bietet: Zukunftsprognosen in Bezug auf Kündigungen oder Krankmeldungen liefern wichtige Informationen für die HR-Abteilung; und auch das Management profitiert von diesen Daten, wenn Wahrscheinlichkeiten angeben, wann Mitarbeiter das Unternehmen verlassen – so können geeignete Maßnahmen ergriffen werden. Bei der Nachbesetzung von Stellen können außerdem Kennzahlen wie Cost of Hire eine wichtige Hilfestellung sein.
Beim Umgang mit personenbezogenen Daten aus dem Arbeitsumfeld sollte immer darauf geachtet werden, die Datenschutzrichtlinien der DSGVO einzuhalten und auf geeignete Software-Lösungen zu setzen, die Unternehmen bei der Umsetzung unterstützen.

3. Künstliche Intelligenz hebt Digitalisierung auf neues Level
Heute schon können wiederkehrende administrative Tätigkeiten wie die Bearbeitung von Krankmeldungen oder die Ablage von Mitarbeiterdokumenten vollautomatisiert ablaufen. Durch die Kombination mit künstlicher Intelligenz (KI) ergeben sich noch umfassendere Möglichkeiten zur Optimierung von HR-Prozessen: Komplexe Prozesse wie beispielsweise das Schreiben von Arbeitsverträgen oder selbst Mitarbeiterbeurteilungen werden zukünftig automatisch erstellt. Die künstlichen neuronalen Netze der KI sind den natürlichen Vernetzungen menschlicher Nervenzellen nachempfunden und werden zukünftig in der Lage sein, Informationen aus bestehenden Mitarbeiterdokumenten zu filtern, um darauf basierend Mitarbeiterbeurteilungen zu erstellen. Dadurch entsteht der Vorteil einer objektiven Bewertung und die Beurteilung bekommt dadurch eine sachlichere Aussagekraft.

Durch künstliche Intelligenz lassen sich auch im Bereich People Analytics enorme Fortschritte erzielen, um beispielsweise Kennzahlen wie die Fluktuationsrate oder die Geschlechterverteilung zu ermitteln. Zusätzlich werden so auch mögliche Kündigungen und Kündigungsgründe vorhergesagt, sodass Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung frühzeitig ergriffen werden können.

4. Robotic Process Automation zur Entlastung von HR-Mitarbeitern
Durch Robotic Process Automation (RPA) werden wiederkehrende Standardaufgaben schnell und kostengünstig von Software-Bots digitalisiert und automatisiert. Anders als bei üblichen Prozessautomatisierungslösungen müssen keine Schnittstellen programmiert werden, um die Systeme miteinander zu verbinden. Ein Software-Bot imitiert stattdessen menschliche Nutzer und bedient dazu verschiedene Programme. Komplexe, systemübergreifende Prozesse lassen sich dadurch schnell automatisieren, ohne dass ein hoher Programmieraufwand anfällt.

Eine klassische Aufgabe für einen Software-Bot ist es beispielsweise, eingehende Bewerbungen auf bestimmte Schlagwörter zu überprüfen und die Unterlagen den entsprechenden Stellenausschreibungen zuzuordnen. Der Bot kann Formulare automatisiert ausfüllen, Informationen aus dem Internet herunterladen, Daten aus einem System in ein zweites System eingeben, Berechnungen durchführen, E-Mails verschicken und Social-Media-Beiträge posten.

Die Software-Bots arbeiten hocheffizient und nehmen der HR-Abteilung lästige Routineaufgaben ab, sodass HR-Mitarbeiter wieder mehr Zeit für ihre eigentlichen Tätigkeiten haben. Dadurch werden sie auch im Jahr 2019 weiter verstärkt eingesetzt. Wird RPA mit künstlicher Intelligenz kombiniert, ist ein Bot sogar in der Lage, bei seiner wiederkehrenden Arbeit kontinuierlich dazuzulernen und selbständig Entscheidungen zu treffen.

„Die HR-Trendthemen für 2019 zeigen, dass die Digitalisierung im HR immer weiter voranschreitet“, sagt Ulrich Jänicke, CEO und Vorstand der aconso AG. „Gerade in Arbeitsbereichen, wo das Tagesgeschäft durch administrative Aufgaben bestimmt wird, können digitale Prozesse die HR-Abteilung positiv verändern. So bleibt HR-Mitarbeitern wieder mehr Zeit, sich um ihre eigentlichen Aufgaben zu kümmern.“

100% echte Digitalisierung! – Dafür steht aconso.

Über 400 Kunden setzen bereits auf das Know-how der Unternehmensgruppe und gestalten ihre HR-Prozesse dadurch effizient und transparent. Zusammen mit der aconso AG, der aconso Services GmbH, der aconso Jedermann-Akte GmbH und der aconso HR Solutions Swiss AG sind nationale und internationale Kunden der Digitalisierung immer einen Schritt voraus. Die Collaboration-Plattform aconso nubea steht für die Vision HR durch Cloud Services langfristig von administrativen Aufgaben zu befreien, um wieder mehr Zeit für den Menschen zu schaffen. Mit über 100 Mitarbeitern arbeitet die aconso Unternehmensgruppe täglich daran, das volle Digitalisierungspotenzial in den Bereichen HR-Dokumentenmanagement, interne Korrespondenz, Personaldatenerfassung inklusive Scanning und Logistik für ihre Kunden zu realisieren. Die Unternehmensgruppe bietet ihren zahlreichen Kunden einen Rundum-Service aus einer Hand.

aconso HR Cloud-Services:
– Digitale Personalakte
– Verträge & Prozesse
– Korrespondenz
– Zeugnis
– Dokumenten-Services (Scanning, Klassifikation, Datenextraktion etc.)
– HR-Dokumentenmanagement in SAP® SuccessFactors®
– Personaldatenmanagement mit SAP® SuccessFactors®

Die aconso Unternehmensgruppe bricht mit der starren Arbeitsroutine und trumpft auf mit einer offenen HR-Prozesswelt. Von der Digitalisierung einzelner HR-Prozesse, über die abteilungsübergreifende Prozessoptimierung bis hin zum Outsourcing ganzer HR-Prozesse: Das Cloud-Unternehmen bietet individuelle Digitalisierungstiefen für jedes Unternehmen und ermöglicht so eine Collaboration von Mensch zu Mensch.

Viele Top-Unternehmen wie die Lufthansa, Siemens, Deutsche Bahn, MAN, Rossmann, Nestle, McDonald“s und zahlreiche andere vertrauen der Unternehmensgruppe ebenso wie Kunden aus dem Mittelstand wie z. B. Kärcher, Welser Profile oder Winkler. Dabei geht die aconso Unternehmensgruppe eine langfristige Partnerschaft mit ihren Kunden ein und begleitet sie auf dem Erfolgsweg der digitalen Transformation.

Firmenkontakt
aconso AG
Silvia Bayerl
Theresienhöhe 28
80339 München
+49 89 5161860
silvia.bayerl@aconso.com
http://www.aconso.com

Pressekontakt
HBI GmbH
Jasmin Rast
Stefan-George-Ring 2
81929 München
+49 89 9938870
aconso@hbi.de
http://www.hbi.de

Allgemein

Alibaba Cloud ruft Deutschlands erste Tianchi Challenge aus

Alibaba Cloud ruft Deutschlands erste Tianchi Challenge aus

Die Gewinner der letzten Tianchi-Challenge 2017

Alibaba Cloud, die Cloud-Computing-Sparte der Alibaba Group, fordert Deutschlands Nachwuchs-Datenforscher heraus: Beim deutschlandweit ersten Tianchi-Wettbewerb sind Startups und Studenten aufgerufen, anhand von Daten, die das in Oberpfaffenhofen ansässige Earth Observation Center (des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt) zur Verfügung stellt, den in vielen Regionen der Welt rasant voranschreitenden Prozess der Urbanisierung zu ergründen.

Der Wettbewerb ist noch offen für weitere Teilnehmer – den Gewinnern winken nicht nur Geldpreise, sondern zum Beispiel auch ein Kräftemessen mit den besten Daten-Köpfen in China. Hier gehts zur Anmeldung: https://bit.ly/2Baw1PR

Alibaba Cloud ist in Deutschland noch recht jung, betreibt aber bereits zwei Rechenzentren in Frankfurt und baut ein Team auf. Hier liegt die Motivation für einen solche Wettbewerb auf der Hand: die besten Nachwuchsköpfe im Bereich Algorithmen und AI zu finden – Stepstone als Partner des Wettbewerbs ist kein Zufall. Warum macht es für Startups und Studenten Sinn, hier mit zu forschen?

Die Gewinner der letzten Tianchi-Challenge 2017, welche in Großbritannien ausgetragen wurde, berichten:
„Wir schreiben das Jahr 2050 und Ballons sind das bevorzugte Transportmittel, um Pakete auszuliefern. Kannst du den besten Algorithmus schreiben, mit dem diese Ballons durch alle Wetterlagen navigieren können – und somit die Logistik verbessern?“ So lautete damals die Anforderung. Die Teilnehmer sollten die besten Routen für zehn verschiedene Ballons berechnen, die über fünf Tage verteilt Ziele im ganzen Land anfliegen sollten. Met Office hatte verschiedene Vorhersagen zur Windgeschwindigkeit ausgegeben, mit denen die Teilnehmer eine konsolidierte Vorhersage auf Stundenbasis berechneten, um ihre Flugrouten darauf zu stützen.

Qi und Ivan sind Entwickler bei Rolls Royce. Zusammen mit ihrem Studienfreund Dan haben sie die Anfang 2018 vom meteorologischen Institut Met Office ausgeschriebene Tianchi Challenge gewonnen. „Für uns war die Challenge wirklich interessant und wir haben jede Menge nützliche Erfahrungen gesammelt – sowohl in Bezug auf Data Science als auch im Programmieren“, sagt Qi. „Python war Ivan und mir ziemlich neu. Es fühlt sich an, als hätten wir in dieser kurzen Zeit mehr gelernt als in den Onlinekursen, an denen wir teilgenommen hatten.“

Eine Herausforderung, mit der das Team zu kämpfen hatte, war Zeitdruck: „Wir mussten lernen, dass es viel länger dauert als gedacht, eine Idee in einen Code zuübersetzen. Außerdem mussten wir uns disziplinieren, nicht ständig das Rad neu erfinden zu wollen. Wir haben bereits geschriebene Algorithmen genutzt, wodurch wir dann relativ schnell selbst einen vernünftig komplexen Algorithmus hatten“. Besonders wertvoll fanden die Teilnehmer natürlich auch die Ressourcen, die ihnen zur Verfügung standen: „Uns war vorher überhaupt nicht klar, auf welche Rechenleistung wir zugreifen können“, berichtet Qi.

Und so funktioniert das Ganze: Der Tianchi-Wettbewerb – egal ob in Deutschland, UK, China oder in einem anderen Land – wird auf der Crowd-Intelligence-Plattform von Alibaba Cloud, genannt Tianchi, ausgetragen. Die Plattform hat bereits über 120.000 Datenforscher aus knapp 80 Ländern angezogen, deren Disziplinen von Data Mining und Artificial Intelligence bis Machine Learning reichen. Online arbeiten sie dann zusammen, um echte gesellschaftliche Probleme zu lösen, wie zum Beispiel Wege zu finden, welcheWartezeiten an Mautstationen in staugeplagten chinesischen Großstädtenverringern.

Die Met Office Challenge hatte zum Beispiel über 2.000 Teilnehmer aus 46 Ländern. Die Algorithmen, die dabei entwickelt wurden, sollen Met Office zwei bis fünf Prozent Logisitk-Einsparungen ermöglichen. Qi, Ivan und Dan wurden beim Mobile World Congress in Barcelona geehrt.

Alibaba Cloud bringt die Tianchi-Challenge nun zum ersten Mal nach Deutschland – noch können interessierte Datenforscher einsteigen, und zwar unter https://bit.ly/2Baw1PR .

Über Alibaba Cloud
Alibaba Cloud ( www.alibabacloud.com), der 2009 gegründete Cloud-Computing-Sparte der Alibaba Group, ist Gartner zufolge unter den drei größten IaaS-Anbietern weltweit, und laut IDC der größte Anbieter von Public-Cloud-Services in China. Alibaba Cloud bietet ein umfangreiches Portfolio an Cloud-Diensten für Unternehmen weltweit, darunter Händler, die auf den Plattformen der Alibaba Group aktiv sind, Start-ups und Unternehmen. Alibaba Cloud ist der offizielle Cloud-Services-Partner des Internationalen Olympischen Komitees.

Firmenkontakt
Alibaba Cloud
Sven Kersten-Reichherzer
Sendlinger Straße 42 A
80331 München
089 / 211 871 36
AlibabaCloud@schwartzpr.de
https://www.alibabacloud.com/

Pressekontakt
Schwartz Public Relations
Sven Kersten-Reichherzer
Sendlinger Straße 42 A
80331 München
089 / 211 871 36
AlibabaCloud@schwartzpr.de
https://www.schwartzpr.de

Allgemein

Künstliche Intelligenz wird mit effizientem Simulationsdaten- und Prozessmanagement intelligenter

MSC Software erklärt bei NAFEMS SPDM Conference, wie Datenmanagement und Künstliche Intelligenz einander beeinflussen

Künstliche Intelligenz wird mit effizientem Simulationsdaten- und Prozessmanagement intelligenter

Simulationsdaten- und Prozessmanagement mit SimManager

MSC Software (MSC), führender Anbieter von Simulationssoftware und Dienstleistungen, nimmt als Platinum-Sponsor an der NAFEMS European Conference for Simulation Process and Data Management (SPDM) teil und nutzt die Gelegenheit, um den Zusammenhang zwischen Datenmanagement und Künstlicher Intelligenz (KI) zu erläutern.

Vom 28. bis 29. November 2018 findet in München die NAFEMS European Conference for SPDM statt. Dieser Kongress bietet eine einzigartige Plattform für den Wissensaustausch und ermöglicht Teilnehmern, sich über neueste Entwicklungen und Trends in diesem Bereich zu informieren. MSC präsentiert bei der Veranstaltung sein SPDM-System SimManager und erklärt, welche Schwerpunkte bei der zukünftigen Entwicklung des Systems gesetzt werden.

SimManager ist ein SPDM-System für alle Computer Aided Engineering (CAE)-Aktivitäten und rückt die Simulation ins Zentrum des Produktentstehungsprozesses. Doch das System ist mehr als ein reines Datenverwaltungswerkzeug. SimManager wurde von Anfang an mit dem langfristigen Ziel konzipiert, Engineering Wissen weiterzuentwickeln.

Simulationsmethoden und -Algorithmen entwickeln sich rapide weiter und führen zu einem immer größeren Datenbestand von Terabytes, Petabytes oder gar Exabytes. Diese Daten sind die Wissensbasis der Simulationsabteilung und Grundlage der Entwicklung von KI-Systemen. Der Erfolg dieser KI-Projekte hängt maßgeblich von den zu Grunde liegenden Daten ab. Es ist essentiell, die richtigen Daten in die Projekte einfließen zu lassen – die KI wird sonst nicht intelligent reagieren können. SimManager garantiert, dass Ingenieure auf nachvollziehbare Eingabeparameter zurückgreifen und bewährte Berechnungsprozesse abbilden können. Das sichert die Wiederholbarkeit von Simulationsprozessen durch eine konsistente Verwaltung aller Daten und Modelle.

In einem Vortrag wird der Product Strategist Artificial Intelligence, Dr. Michael Schlenkrich, den Zusammenhang zwischen Datenverwaltung und der Entwicklung von KI-Systemen erläutern. Er freut sich auf die Veranstaltung: „Wir sind froh, als Platinum-Sponsor bei der NAFEMS SPDM Conference dabei zu sein und hoffen auf einen spannenden Austausch mit Entscheidern, Visionären und Experten zur SPDM-Thematik.“

Die Präsentation von Dr. Schlenkrich „What a SPDM System needs to support AI and Virtual Testing of Autonomous Systems“ findet am Mittwoch, 28. November 2018, um 11:50 Uhr in der Plenary Session 1 statt.

Weitere Informationen über die European NAFEMS SPDM Conference unter www.nafems.org/events/nafems/2018/eur-spdm
Weitere Informationen über SimManager unter www.mscsoftware.com/de/product/simmanager

MSC ist eines der ersten zehn originalen Softwareunternehmen und weltweit führender Anbieter im Bereich Computer Aided Engineering (CAE). Die Lösungen von MSC erlauben es Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen, Ihre Produkte in einer virtuellen Welt zu entwickeln und zu testen – von den ersten Konzeptentwürfen über die Erstellung des digitalen Modells bis hin zur Analyse an virtuellen Prototypen. Auch Forschungseinrichtungen und Universitäten nutzen MSC, um Zeit und Geld im Entwicklungsprozess einzusparen. MSC beschäftigt weltweit 1.400 Mitarbeiter in 20 Ländern.

Kontakt
MSC Software GmbH
Syllvett Tsialos
Am Moosfeld 13
81829 München
+49 (89) 21093224 – 4950
info.de@mscsoftware.com
http://www.mscsoftware.com/de

Allgemein

Human + Machine: zwei Speaker über die Zukunft der Arbeit

Human + Machine: zwei Speaker über die Zukunft der Arbeit

Kai Gondlach und Boris N. Konrad sprechen über KI (Bildquelle: @Copyright_Pixabay)

Im März 2018 erschien in den USA das Buch „Human + Machine“. Die Inhalte waren Anlass für viele Diskussionen. Seit dem 31. August ist das Werk von Paul R. Daugherty und H. James Wilson auch auf Deutsch im Handel (dtv Verlag). „Human + Maschine“ beschäftigt sich mit Fragen der Künstlichen Intelligenz und der Zukunft unserer Arbeit. Über diese Themen sprechen auch die 5 Sterne Redner Kai Arne Gondlach und Dr. Boris Nikolai Konrad in ihren zukunftsweisenden Keynotes.

Das Autorenduo von „Human + Machine“ besuchte für ihr Buch im Vorfeld weltweit 1.500 Unternehmen. Dort untersuchten sie, ob und wie diese Künstliche Intelligenz verwenden. KI wird heute bereits in den verschiedensten Unternehmensfeldern eingesetzt: von der Produktion über die Kundenkommunikation bis hin zur Forschung. Die Autoren fanden heraus, wie wichtig KI heutzutage und für die Zukunft unsere Arbeit wirklich ist und fanden Sensationelles heraus: Durch den Einsatz von KI und smarten Technologien sparen Unternehmen Zeit bei der Entwicklung von Innovationen und erzielen höhere Umsätze. Sprich solche Unternehmen werden in Zukunft einen deutlichen Vorsprung auf dem Markt haben. Und die Autoren sind sich sicher, dass Künstliche Intelligenz die Marktregeln noch weiter drastisch verändern wird.

5 Sterne Redner Dr. Boris Nikolai Konrad ist davon ebenfalls überzeugt. In seinem Vortrag „Bleiben wir schlauer als die Roboter?“ erläutert der Hirnforscher, welche Rolle KI bereits heute in Unternehmen einnimmt – was sie kann und was nicht. „Es werden sich in Zukunft die Unternehmen am Markt durchsetzen, die die beste Künstliche Intelligenz verwenden und gleichzeitig bereit sind, von ihr zu lernen.“, bringt es der Neurowissenschaftler und Redner auf den Punkt. Er gilt jedoch zu bedenken, dass Roboter nicht als reiner Ersatz von Arbeitskräften dienen sollen, sondern vielmehr als intelligentes Hilfsmittel. Wir Menschen sollen von ihnen lernen und ihren Einsatz nutzen. „Wir müssen lernen den Blick aufs Wesentliche zu richten, sonst verpassen wir den wirklichen Nutzen von KI und laufen Gefahr in größere Probleme zu kommen.“, gibt der Vortragsredner zu bedenken.

Auch Keynote Speaker Kai Arne Gondlach ist der Ansicht, dass die Wirtschaftswelt durch Künstliche Intelligenz eine Revolution erleben wird. Gondlach arbeitet als Senior Researcher beim renommierten Trendforschungsinstitut 2b AHEAD ThinkTank und berät Firmen bei der Entwicklung zukunftsträchtiger Prozesse und Strategien. Dabei lässt er die großen Digitalunternehmen der Welt nie außer Acht. Gondlach sagt: „Sei es Google, Microsoft oder Facebook, alle großen Player auf diesem Gebiet haben ihre Forschung und Entwicklung auf KI ausgerichtet und fungieren als Wegweiser.“ Doch nicht nur die Arbeitswelt wird signifikante Veränderungen durchlaufen, auch in unserem täglichen privaten Leben wird KI eine bedeutende Rolle spielen. Sei es in der Medizin, im Haushalt oder in der Mobilität. Maschinen werden viele Aufgaben übernehmen, die sie einfach besser können und wir werden mehr Zeit haben.

Interessierte können das Buch „Human + Machine. Künstliche Intelligenz und die Zukunft der Arbeit“ direkt beim dtv-Verlag oder über Anbieter wie Amazon erwerben. Als besonderes Gimmick beinhaltet das Buch einen Leitfaden für die eigene Praxis. Die Autoren Paul R. Daugherty und H. James Wilson beschreiben fünf Grundprinzipien, anhand derer der Leser KI im eigenen Business gewinnbringend einsetzen kann.

5 Sterne Redner ist eine Redneragentur für Top Speaker aus den Bereichen Comedy, Motivation, Sport und Gesundheit, Teambuilding und Führung sowie Zukunftstrends und Innovation.Zum Portfolio gehören bekannte Sportler wie der U21 Fußball Nationaltrainer Stefan Kuntz, Olympiasiegerin Natalie Geisenberger und Schiedsrichter Knut Kircher ebenso wie die Motivationstrainer Nicola Fritze, Hermann Scherer und Extremsportler Norman Bücher. Die Referentenagentur 5 Sterne Redner vermittelt gefragte Redner wie Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky und Gedächtnisweltmeister Dr. Boris Nikolai Konrad und prominente Redner wie Top-Manager Thomas M. Stein und Rechtsanwalt Franz Obst. Darüber hinaus betreut und fördert 5 Sterne Redner auch hoffnungsvolle Nachwuchstalente. www.5-sterne-redner.de

Firmenkontakt
5 Sterne Redner
Heinrich Kürzeder
Untere Hauptstraße 5
89407 Dillingen/Donau
09071-77035-0
presse@5-sterne-team.de
http://www.5-sterne-redner.de

Pressekontakt
5 Sterne Team
Kristina Biller
Untere Hauptstraße 5
89407 Dillingen/Donau
09071-77035-0
presse@5-sterne-team.de
http://www.5-sterne-team.de

Allgemein

Hörsysteme denken mit wie künstliche Intelligenz das Hören verbessert

Hörsysteme denken mit  wie künstliche Intelligenz das Hören verbessert

(Mynewsdesk) FGH, 2018 – Seitdem sich Hörsysteme mit anderen elektronischen Geräten vernetzen und verständigen können, zählen sie zu jenen smarten Objekten im modernen Alltag, deren Leistungen und Eigenschaften auf künstlicher Intelligenz basieren. Hörgeräteträger profitieren davon auf vielfältige Weise, denn nicht nur der Hör- und Tragekomfort lässt sich optimieren, auch diverse zusätzliche Funktionen werden nun problemlos nutzbar. Dazu zählen das Audiostreaming verschiedenster Quellen, die automatische Anpassung an unterschiedliche akustische Umgebungen oder die simultane Übersetzung von Fremdsprachen. Diese Entwicklungen sind kennzeichnend für die hohe Innovationskraft der Hörakustik, die damit technologische Maßstäbe setzt. Weitere aktuelle Trends: moderne Akkutechnologien und Fernwartung durch Tele-Audiologie – diese und viele weitere Neuerungen wurden vom 17. bis 19. Oktober 2018 auf dem internationalen EUHA Kongress, der Fachmesse für Hörakustiker, in Hannover vorgestellt.

Weil die smarten Geräte nicht nur untereinander, sondern auch mit und für Menschen interagieren, wird ihnen künstliche Intelligenz zugeschrieben. Diese besteht vor allem darin, dass die Systeme Daten sammeln, vergleichen und bewerten und daraus eigenständig passende Ergebnisse und Lösungen entwickeln. Das geschieht auf der Basis von Computerprogrammen, die zuvor von Menschen dafür entwickelt wurden. Obwohl diese Technik nicht mit menschlicher Intelligenz vergleichbar ist, kann sie in sehr kurzer Zeit immense Datenmengen bewältigen und sehr zuverlässig Bewertungen, Lösungen und Ergebnisse liefern.

Hörsystemnutzer können mit dieser Technologie ihre Geräte eigenständig für verschiedenste Hörsituationen optimieren, indem sie in einem kurzen Auswahlprozess die beste Einstellung wählen, die das Hörgerät für den jeweiligen Bedarf anbietet. Ob eigenes Wohnzimmer, Arbeitsplatz, Sportstudio oder Kino und Theater – wenn die passende Konfiguration gefunden ist, wird sie abgespeichert. Künftig werden sich die Hörsysteme dann mit Hilfe von Geo-Tracking automatisch auf die jeweiligen Umgebungen einstellen. Auf dieser Weise bekommt jeder Ort, den ein Hörgeräteträger häufiger aufsucht, sein spezielles Hörprogramm. Ein weiteres Novum ist die Integration einer internetbasierten Simultanübersetzung von Fremdsprachen. Mit solchen und ähnlichen Funktionen erfahren Hörgräte erhebliche Zusatznutzen, die weit über den Ausgleich von Hörminderungen hinausgehen und viele Annehmlichkeiten im täglichen Leben bieten.

Auch die Energieversorgung der Hörassistenten wird laufend verbessert. Die modernen Akkutechnologien sind leistungsstark, das Aufladen erfolgt kabellos in praktischen Ladeschalen, die auch ohne Stromnetz einsetzbar sind. Unabhängigkeit steht auch bei der Tele-Audiologie, einer innovativen Methode der Fernwartung im Mittelpunkt. Hierbei lassen sich Optimierungen der Hörgeräteeinstellungen oder Updates der Gerätesoftware jederzeit und ortsunabhängig durchführen. Über eine spezielle App und Cloud-Computing können verschiedene Serviceleistungen der Hörakustiker damit zuverlässig erledigt werden, ohne dass der Kunde das Geschäft aufsuchen muss

Diese neuen Möglichkeiten der Hörtechnik verbessern den Alltag in sehr vielen Bereichen und machen Hörsysteme zu akustischen Alleskönnern. In erster Linie steht dabei aber immer das gute Hören im Fokus. Die Hörsystemtechnologien haben in den letzten Jahren das Hören und ganz besonders das Verstehen in akustisch schwierigen Situationen perfektioniert. Somit werden durch verbessertes Sprachverstehen und Richtungshören auch die persönliche Leistungsfähigkeit und die Konzentration während des gesamten Tages wiederhergestellt. Hörgerätenutzer können sich stressfrei an Gesprächen beteiligen, aktiv im Leben stehen und ihre gewohnte Lebensqualität erhalten.

Auch die Fördergemeinschaft Gutes Hören und ihre Partnerakustiker sind alljährlich auf dem EUHA Kongress vertreten. Der fachliche Austausch, die Information über neueste Entwicklungen und Trends bei der Hörgeräteversorgung sind die Voraussetzung dafür, dass die FGH Partner stets über die aktuellen Hörtechnologien verfügen und ihre Kunden bestmöglich und zeitgemäß beraten und versorgen. Die Vorteile der Technik sind aber immer nur eine Seite, gutes Hören muss jeder selbst testen und erleben. Die rund 1500 FGH Partnerakustiker bieten das gesamte Leistungsspektrum vom kostenlosen Hörtest über Auswahl, Anpassung und Programmierung geeigneter Hörgeräte bis hin zur mehrjährigen Nachbetreuung an. Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Fördergemeinschaft Gutes Hören

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/b2sgrr

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/sozialpolitik/hoersysteme-denken-mit-wie-kuenstliche-intelligenz-das-hoeren-verbessert-37835

Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

Fördergemeinschaft Gutes Hören im Internet:
http://www.fgh-info.de

Firmenkontakt
Fördergemeinschaft Gutes Hören
Karsten Mohr
Königstraße 5
30175 Hannover
0511 76333666
presse@fgh-info.de
http://www.themenportal.de/sozialpolitik/hoersysteme-denken-mit-wie-kuenstliche-intelligenz-das-hoeren-verbessert-37835

Pressekontakt
Fördergemeinschaft Gutes Hören
Karsten Mohr
Königstraße 5
30175 Hannover
0511 76333666
presse@fgh-info.de
http://shortpr.com/b2sgrr

Allgemein

KI-Potenziale systematisch nutzen

Künstliche Intelligenz in der Finanzdienstleistung

KI-Potenziale systematisch nutzen

Künstliche Intelligenz in der Finanzdienstleistung

Deutschlands derzeit umfassendstes Konsortialprojekt zum Thema Künstliche Intelligenz in der Finanzbranche legt unter Beteiligung des Hamburger Beratungs- und Softwareunternehmens PPI AG Ergebnisse vor. Mit Hilfe des neuen Drei-Ebenen-Modells erhalten Finanzunternehmen die Möglichkeit, systematisch zum geeigneten KI-Verfahren vorzustoßen.
Hamburg, 16. November 2018: Künstliche Intelligenz (KI) ist ein Zukunftsthema mit enormen Potenzialen für Finanzunternehmen. Um KI aber auch wirklich zielgerichtet und wertschöpfend einzusetzen, ist eine systematische Vorgehensweise unabdingbar. Die PPI AG hat gemeinsam mit dem ibi research Institut und weiteren Partnern ein Drei-Ebenen-Modell für die Bedarfsermittlung, Implementierung und Anwendung Künstlicher Intelligenz bei Finanzdienstleistern entwickelt. Das Modell entstand im Rahmen von Deutschlands umfassendstem Konsortialprojekt zu KI im Finanzsektor.

Systematischer Auswahlprozess
Das Drei-Ebenen-Modell trägt einen wissenschaftlich entwickelten Ansatz in die Praxis. Zu seiner Validierung wurden im Zuge des Projekts Anwendungsfälle aus allen bankfachlichen Bereichen – etwa Beratung, Service oder Zahlungsverkehr – herangezogen. Das Modell ermöglicht es Finanzunternehmen, die KI einsetzen wollen, systematisch vom Geschäftsprozess über definierte Anwendungsklassen das geeignete KI-Verfahren zu identifizieren.
1. Die obere Ebene beschreibt den Geschäftsprozess: Wie sieht der zu adressierende, fachliche Geschäftsprozess aus und wie lässt sich die Betrachtung auf die relevanten Schritte eingrenzen? Heutige Einsatzbereiche von KI liegen vielfach in den Bereichen Marketing, Vertrieb sowie Risiko- und Betrugserkennung. Zukünftig ist aber ein flächendeckender Einsatz in Finanzunternehmen zu erwarten.
2. Die mittlere Ebene beschreibt Anwendungsklassen oder auch standardisierte Aufgabentypen, die sich hinter den relevanten Schritten des Geschäftsprozesses mit seinen Funktionen und Daten verbergen und durch KI unterstützt werden können. Eine mögliche Anwendungsklasse ist die Prüfung des Aufgabenkontexts, in der die KI beispielsweise einen formlos auf der Website der Bank eingegebenen Kundenwunsch nach Altersvorsorge ins Portfolioangebot der Bank übersetzt und dem Kunden dann beispielsweise ETF-basierte Vermögensverwaltung offeriert.
3. Die untere Ebene hilft bei der Zuordnung der geeigneten KI Verfahren und deren jeweiligen Ausprägungen zu den Anwendungsklassen. Geht es in der Anwendungsklasse Input-Transformation beispielsweise um die Übersetzung von Sprache oder Text in digitalen Code, bietet sich etwa Deep Learning mittels neuronaler Netze an.

„Thema KI auf eine neue Ebene heben“
Die PPI AG ist mit den Ergebnissen des Konsortialprojekts sehr zufrieden: „Die Zusammenarbeit der Experten aus unterschiedlichen Teilen der Wertschöpfungskette der Finanzwirtschaft war äußerst produktiv“; sagt Stephan Heinze, Consultant, PPI AG. „Mit dem Drei-Ebenen-Modell haben wir ein effizientes Instrument entwickelt, um gemeinsam mit unseren Kunden das Thema Künstliche Intelligenz auf eine neue Ebene zu heben.“ Bereits heute ist KI Bestandteil vieler Kundenprojekte der PPI AG. Die Berater und Softwareentwickler besitzen auf den Gebieten Chatbots, Fraud Detection oder Robotic Process Automation große Expertise. „Zukünftig wollen wir unsere Kunden noch stärker dabei unterstützen, KI ganzheitlich zu verstehen zu planen und zu nutzen. Das Konsortialprojekt gibt uns hier bedeutende Impulse.“

Zum Projekt
Im Konsortialprojekt „Künstliche Intelligenz in der Finanzdienstleistung“ erarbeiteten zwölf Unternehmen der Finanzbranche unter Federführung der ibi research an der Universität Regensburg GmbH über sechs Monate eine strukturierte Vorgehensweise für den Einsatz von KI. Beteiligte Unternehmen waren neben der PPI AG unter anderem die DATEV eG, die Deutsche Leasing AG, die TARGOBANK AG & Co. KGaA und die Fiducia & GAD IT AG.

Eine detaillierte Beschreibung des Drei-Ebenen-Modells ist Inhalt des Whitepapers „Künstliche Intelligenz in der Finanzdienstleistung – von der Analyse der Einsatzszenarien bis hin zur Entwicklung eines Frameworks für den KI-Einsatz“. Es steht zum kostenlosen Download unter www.ppi.de/ki
– Ende –

Die PPI AG ist seit über 30 Jahren als Beratungs- und Softwarehaus erfolgreich für Banken, Versicherungen und Finanzdienstleister tätig. Im Projektgeschäft schätzen unsere Kunden unsere unkomplizierte und flexible Arbeitsweise. Wir verknüpfen Fach- und Technologiekompetenz und führen Projekte zum Erfolg. Im Bereich Zahlungsverkehr sind wir europaweit tätig und nehmen mit unseren Standardprodukten eine marktführende Stellung ein. Als stabil wachsende Aktiengesellschaft in Familienbesitz konzentrieren sich unsere über 600 Mitarbeiter ganz auf den Erfolg unserer Kunden.

Kontakt
PPI AG
Gerald Nowak
Moorfuhrtweg 13
22301 Hamburg
+49 40 227433-1647
gerald.nowak@ppi.de
http://www.ppi.de

Allgemein

Hamburger Startup Ginkgo Analytics neues Mitglied der Software Allianz Hamburg

Hamburger Startup Ginkgo Analytics neues Mitglied der Software Allianz Hamburg

Seit dem 1. November ist die Ginkgo Analytics GmbH Mitglied der Software Allianz Hamburg (SAH). Durch die Partnerschaft wird das Portfolio der Software Allianz um die Themen Big Data, Machine Learning und künstliche Intelligenz erweitert.

Steffen Maas, Gründer und Geschäftsführer von Ginkgo Analytics begrüßt den Zusammenschluss: „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit der Software Allianz Hamburg und die Umsetzung von Smart Services. Die Integration von künstlicher Intelligenz in bestehende Anwendungen erhöht die Anwenderzufriedenheit signifikant! Erst kürzlich haben wir erfolgreich einen Service zur Texterkennung in ein bestehendes Content Management System bei einem Hamburger Partner integriert.“. Durch die Partnerschaft können Dienstleistungen im Bereich der Datenverarbeitung, Datenanalyse und Entwicklung von Machine Learning Modellen über die SAH beauftragt werden.

Die Software Allianz Hamburg wurde im November 2010 als Joint-Venture von drei erfolgreichen IT Unternehmen aus der Region Hamburg gegründet. Ziel der Allianz ist die Stärkung des Hamburger Mittelstandes. Durch die Kooperation mehrerer IT-Unternehmen entsteht ein starker Anbieter für Großprojekte im Raum Hamburg. Jeder Kooperationspartner erfüllt dabei die hohen Qualitätsmaßstäbe der Allianz.

Ginkgo Analytics unterstützt Unternehmen bei der Umsetzung der Smart Services und der Transformation zu einer „Data Driven Company“. Die Ginkgo Analytics GmbH ist ein Spin-Off der Ginkgo Management Consulting GmbH und bietet spezialisierte Dienstleistungen im Bereich Data Science an. Dies umfasst Datenanalysen, Big Data Lösungen, mathematische Optimierungen sowie die Anwendung von Machine Learning, Neuronalen Netzen und künstlicher Intelligenz.

Kontakt
Ginkgo Analytics GmbH
Steffen Maas
Hohe Bleichen 21
20354 Hamburg
015152668131
steffen.maas@ginkgo-analytics.com
http://www.ginkgo-analytics.com

Allgemein

Aurora Labs von Gartner als Cool Vendor ausgezeichnet

Führendes Analystenhaus wählt innovative Unternehmen im Smart Mobility Markt aus

Aurora Labs von Gartner als Cool Vendor ausgezeichnet

Tel Aviv, Israel/München, 23. Oktober 2018 – Aurora Labs, Anbieter der selbstheilenden Software für Connected Cars, wurde von Gartner Inc. in dem im Oktober 2018 erschienenen Report „Cool Vendors in Automotive and Smart Mobility“ als Cool Vendor ausgezeichnet. Der Report wurde von den führenden Gartner-Analysten Carsten Isert und Jonathan Davenport verfasst. Der Bericht hebt neue und innovative Anbieter KI-basierter Lösungen hervor, die das Potenzial haben, den Mobilitätsmarkt zu verändern.

Aurora Labs, eines von nur vier Unternehmen, das im Bericht als Cool Vendor identifiziert wurde, ermöglicht es Automobilherstellern, proaktiv auf die Herausforderungen zukünftiger Fahrzeugsoftware-Architekturen, -Prozesse und -Services zu reagieren, um Fahrzeuge schneller auf den Markt zu bringen. Dem Bericht zufolge „werden Software und KI nicht nur für die Betriebsleistung des Fahrzeugs immer wichtiger, sondern auch als primäre Schnittstelle für Systeme, die die Benutzerfreundlichkeit gestalten. Das Zeitalter der Automobilsoftware führt zu einer Explosion von Innovationen rund um das Auto.“

„Wir glauben, dass die Anerkennung von Aurora Labs durch Gartner eine Bestätigung dafür ist, dass es für Automobilhersteller immer wichtiger wird, neue Lösungen zu entwickeln, die agile, benutzerorientierte Entwicklungsprozesse ermöglichen“, erklärt Zohar Fox, CEO von Aurora Labs. „Wir arbeiten mit Automobilherstellern und Zulieferern zusammen, um die Einführung neuer Technologien, einschließlich maschinellem Lernen und KI, in der Industrie zukunftssicher zu gestalten. Wir helfen bei der Einführung einer neuen Generation von selbstheilenden Autos und sind stolz darauf, dass Gartner unseren Innovationsvorsprung erkannt hat.“

Gartner-Kunden können den vollständigen Bericht hier herunterladen: https://www.gartner.com/doc/3891412/cool-vendors-automotive-smart-mobility

Die Ernennung von Aurora Labs zum Cool Vendor in Smart Mobility durch Gartner erfolgt kurz nachdem Aurora Labs zur Teilnahme an der STARTUP AUTOBAHN eingeladen wurde, der Innovationsplattform von Daimler, Plug and Play und der Universität Stuttgart zur Weiterentwicklung innovativer Softwarelösungen für die Automobilbranche. Zu den weiteren Partnern der STARTUP AUTOBAHN zählen u.a. Porsche, Webasto und BASF.

Haftungsausschluss:
Gartner unterstützt keine Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen, die in unseren Research-Publikationen dargestellt sind, und empfiehlt Technologieanwendern nicht, nur die Anbieter mit den höchsten Bewertungen auszuwählen. Gartner Research-Publikationen bestehen aus den Meinungen der Forschungsorganisation von Gartner und sind nicht als Tatsachenaussagen zu verstehen. Gartner lehnt alle ausdrücklichen oder stillschweigenden Garantien in Bezug auf diese Forschung ab, einschließlich aller Garantien der Marktgängigkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck.

Aurora Labs wurde 2016 von Zohar Fox und Ori Lederman gegründet und hat Niederlassungen in Tel Aviv und München. Das Unternehmen ist ein führender Anbieter von Software-Update- und Predictive-Maintenance-Lösungen für vernetzte Fahrzeuge, die den Weg in das Zeitalter des selbstheilenden Autos ebnen. Die Line of Code MaintenanceTM-Technologie von Aurora Labs nutzt Machine-Learning-Algorithmen, die alle drei Stadien der Fahrzeugwartung auf einzigartige Weise adressieren, um Softwarefehler zu erkennen, zu reparieren und OTA-Updates nahtlos zu implementieren. Vor dem Hintergrund von kontinuierlichen Software-Entwicklungsprozessen sowie steigenden Kosten und zunehmenden Rückrufen, die aus Softwarefehlern resultieren, ermöglicht die Self-Healing SoftwareTM von Aurora Labs die zuverlässige und kosteneffiziente Einführung neuer Funktionen in einer Zeit grundlegender Veränderungen in der Branche. Weitere Informationen finden Sie unter auroralabs.com.

Firmenkontakt
Aurora Labs
Rudolf von Stokar
Emmy-Noether-Ring 18
85716 Unterschleißheim
+49 89 2154 2434

auroralabs@hbi.de
http://www.auroralabs.com

Pressekontakt
HBI Helga Bailey GmbH
Corinna Voss
Stefan-George-Ring 2
81929 München
089 / 99 38 87 30

auroralabs@hbi.de
http://www.hbi.de

Allgemein

Eyesight kündigt 15 Mio US-$ Finanzierungsrunde unter Beteiligung von Jebsen Capital, Arie Capital, Mizrahi Tefahot sowie neues Markendesign an

Investition stärkt weltweite Marktpräsenz der Edge-Computervision- und KI-Lösungen von Eyesight für die Automobilindustrie

Eyesight kündigt 15 Mio US-$ Finanzierungsrunde unter Beteiligung von Jebsen Capital, Arie Capital, Mizrahi Tefahot sowie neues Markendesign an

Herzeliya, Israel, 23. Oktober 2018 – Eyesight, führender Anbieter von Edge-basierten Computervision- und KI-Lösungen für das IoT und die Automobilindustrie, kündigt eine neue Finanzierungsrunde in Höhe von 15 Mio US-$ unter Leitung von Jebsen Capital, Arie Capital, Mizrahi Tefahot und weiteren Investoren an.

Investition in künftiges Wachstum

Eyesight arbeitet bereits mit zahlreichen weltweit führenden Unternehmen zusammen. Die aktuelle Investitionsrunde ermöglicht es dem Unternehmen, seine schnell wachsende Marktpräsenz im Bereich Edge-Computervision und KI weiter auszubauen.

Beide Technologien sind entscheidend für die Gestaltung von Nutzerinteraktionen in den Bereichen Automotive und Smart Home und bilden einen Schlüsselfaktor beim Thema Fahrersicherheit. Das Driver-Monitoring- und Occupancy-Monitoring-System von Eyesight überwacht die Aufmerksamkeit des Fahrers und das Verhalten im Cockpit und trägt so maßgeblich dazu bei, die Unfallbilanz von mehreren Millionen Unfällen pro Jahr zu verringern.

Die In-Cabin-Sensorlösungen von Eyesight sind für die Integration selbst in neueste Fahrzeugmodelle ausgelegt und erfüllen die Systemanforderungen für autonome Fahrzeuge sowie die Sicherheitsempfehlungen der Euro NCAP, die Autohersteller dazu aufruft, bis 2020 Fahrerüberwachungssysteme in alle neuen Fahrzeugtypen zu integrieren. Die aktuelle Finanzierungsrunde treibt das weltweite Wachstum von Eyesight voran und ermöglicht es dem Unternehmen, seine In-Cabin-Sensorlösungen als Schlüsselanbieter im Markt in immer mehr Fahrzeugmodellen auf die Straße zu bringen.

Die Lösung von Eyesight überwacht die Blickrichtung des Fahrers, die Pupillenerweiterung, die Öffnung der Augen, die Kopfhaltung und andere visuelle Kriterien, um bei Anzeichen von Schläfrigkeit oder Ablenkung ein Warnsignal zu auszulösen. Die Technologie erkennt zudem, wie viele Personen sich im Fahrzeug befinden, um eine Echtzeit-Optimierung der Sicherheitssysteme entsprechend der Personenzahl zu ermöglichen, potenzielle Verletzungen zu reduzieren und die Sicherheit der Fahrzeuginsassen zu gewährleisten.

Die firmeneigene Technologie von Eyesight basiert auf mehr als 22 Patenten und verwendet modernste Computervision- und KI-Algorithmen für eine marktführende Performance. Die Lösungen sind für Edge-Processing in Echtzeit auf dem jeweiligen Endgerät optimiert und bieten dadurch eine hohe Genauigkeit bei schlankem Design und gleichzeitiger Gewährleistung der vollen Privatsphäre für den Endnutzer.

Neues Markendesign unterstreicht Führungsrolle bei Edge-Computervision und KI

Zeitgleich mit der Ankündigung der Finanzierungsrunde präsentiert Eyesight das Ergebnis seines Rebrandings – allen voran das neue Firmenlogo. Das neue Design unterstreicht den Fokus des Unternehmens auf Edge-Computervision und KI und visualisiert die leistungsstarken Sensorikfähigkeiten. Das Logo evoziert die smarte, vom menschlichen Auge und dessen Bewegung inspirierte Technologie, die es Eyesight ermöglicht, die Nutzer und ihr Verhalten zu verstehen, ihre Bedürfnisse zu antizipieren und ihnen dadurch ein besseres Nutzererlebnis zu bieten.

Eyesight bietet fortschrittlichste Edge-basierte Computervision- und KI-Lösungen. Die Technologie von Eyesight optimiert die täglichen Erfahrungen von Nutzern zuhause, im Auto oder mit ihrer Unterhaltungselektronik durch vereinfachte, intelligente und personalisierte Interaktionen. Die Technologie von Eyesight basiert auf firmeneigenen Algorithmen, die eine Bandbreite an Anwendungen ermöglichen – von passiver Sensorik und der bloßen Anwesenheitserkennung des Nutzers bis hin zu aktiven Interaktionen durch berührungsfreie Gestensteuerung. Dank der Technologie von Eyesight können Geräte ihre Nutzer sehen und verstehen – für ein vollkommen neues Nutzererlebnis.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.eyesight-tech.com

Bei Fragen freuen wir uns über Ihre Nachricht an: info@eyesight-tech.com

Firmenkontakt
eyeSight Technologies
Liat Rostock
Maskit 8
N/A Herzliya
+972-9-9567441
liat.rostock@eyesight-tech.com
http://www.eyesight-tech.com/

Pressekontakt
HBI Helga Bailey GmbH
Corinna Voss
Stefan-George-Ring 2
81929 München
089 99 38 87 46
corinna_voss@hbi.de
http://www.hbi.de/

Allgemein

Applied Magic: Data Science Lösungen im täglichen Einsatz

After Work Event #mayatoTalksData in Berlin trifft den Puls der Zeit

Applied Magic: Data Science Lösungen im täglichen Einsatz

After Work Event #mayatoTalksData in Berlin trifft den Puls der Zeit (Bildquelle: mayato GmbH)

Konkretes Projektvorgehen und Best Practices in Data Science Projekten standen beim mayato After Work Event in Berlin im Mittelpunkt. Caroline Kleist, Leiterin Analytics bei mayato, referierte über Data Science Lösungen im täglichen Einsatz. Schon bei den ersten beiden #mayatoTalksData Veranstaltungen in München und Frankfurt zeigte sich das große Interesse der Unternehmen an den Themen Künstliche Intelligenz und Data Science. In Berlin setzte sich dies fort und zahlreiche Interessenten nutzten die Gelegenheit, um mit den mayato Data Scientists ins Gespräch zu kommen.

Neben dem klassischen Data Science Anwendungsfall Predictive Maintenance schilderte die Expertin die Anwendung von Data Science für die Optimierung von Werbekampagnen: Aufgrund der Reaktionen auf vorangegangene Kampagnen lassen sich durch maschinelles Lernen Unterschiede in den Charakteristika zwischen Reagierern und Nicht-Reagierern erkennen und daraus Muster ableiten. Zukünftige Mailingaktionen können damit zielgerichteter versendet werden.

Vielversprechend sind auch die Erfolge von Data Science Lösungen zur Aufdeckung von Anomalien in Rechenzentren oder die Entwicklung von Recommender Systemen im Online Handel. Entscheidend für Caroline Kleist ist es, dass Data Science Projekte nicht aufgrund ihrer Neuartigkeit in reine Forschungsprojekte abgleiten, sondern der Fokus gefunden, kommuniziert und beibehalten wird. Wie dies z.B. durch die Erarbeitung einer Analytical Roadmap gelingen kann, zeigte sie an den konkreten mayato Projekten auf. Zahlreiche Fragen der Teilnehmer konnten anschließend in einer angeregten Diskussionsrunde beantwortet werden. Mehr zu #mayatoTalksData Berlin erfahren Sie unter https://www.mayato.com/datatalk3/

mayato ist spezialisiert auf Business Analytics. Von zahlreichen Standorten in Deutschland und Österreich aus arbeitet ein Team von erfahrenen Prozess- und Technologieberatern an Lösungen für Business Intelligence, Big Data und Analytics für ein breites Spektrum an Anwendungsgebieten und Branchen. Business Analysten und Data Scientists von mayato ermitteln auf der Basis dieser Lösungen für ihre Kunden relevante Zusammenhänge in Small und Big Data und prognostizieren zukünftige Trends und Ereignisse. Als Teil der Unternehmensgruppe Positive Thinking Company verfügt mayato über ein breites, internationales Netzwerk und ein technologisch und inhaltlich vielfältiges Portfolio an digitalen und analytischen Lösungen. Nähere Infos unter www.mayato.com

Firmenkontakt
mayato GmbH
Katja Petillon
Friedrichstraße 121
10117 Berlin
+49 170 459 5297
katja.petillon@mayato.com
http://www.mayato.com

Pressekontakt
claro! text und pr
Dagmar Ecker
Allmannspforte 5
68649 Gross-Rohrheim
06245/906792
de@claro-pr.de
http://www.claro-pr.de