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Global Art Awards 2018

Geht der höchste Preis der Kunstwelt an ein deutsch-französisches Kunstprojekt ?

Global Art Awards 2018

Golden Solo Trumpet

BERLIN / ST. TROPEZ
Erfolgreiches deutsch-französisches Kunstprojekt erntet erste Früchte. Benties Project wurde bei den zweiten Global Art Awards für herausragende Leistungen und Innovation in Kunst und Design ausgezeichnet und ist für das große Finale am 21. November 2018 im FIVE Jumeirah Palm Dubai in der Kategorie „Skulpturen“ mit dem Werk „Golden Solo Trumpet“ nominiert. Der französische Künstler Patrick Ciranna und der Deutsche Thomas Carlo jr. Schulze haben dieses Projekt vor über 4 Jahren auf den Weg gebracht. Harte Arbeit führt zum Erfolg. Das galt für die Kunstwelt eher nur bedingt. Kommt es doch in dieser Branche vornehmlich auf Geschmack und das gute Gespür an. Benties Project zeigt den Weg von etablierter Malerei zur Plastik, mit einem Ergebnis, dass man durchaus als Erfolg bezeichnen darf. Die formschönen Figuren tragen heute die unverwechselbare Handschrift des beliebten Franzosen, die ihn bereits durch seine Gemälde weltweite Anerkennung unter Kunstfreunden bescherte. Durch die Leidenschaft für Patrick´s Werke folgte Thomas Carlo jr. seiner eigenen Vision und begeisterte Patrick Ciranna für ein designtechnisch sehr anspruchsvolles Projekt. Seit diesem Jahr sind einige dieser eleganten Musiker-Motive nun erstmals in 3D erlebbar und wollen die Interieurs und Exterieurs der Kunstfreunde auf dieser Welt bereichern.
Die sehr hochwertig verarbeiteten Skulpturen werden aus Edelstahlguß – Made in Germany – gefertigt. Mit einem perfekten Oberflächenfinish erobern sich die aufwendig polierten Kunstwerke schnell neue Aufmerksamkeit. Und erst beim zweiten Blick erkennt der Betrachter die Raffinesse mit der die ursprünglich gemalten Musiker heute als reale Figur posieren. Da wird die 360°-Reise zu einem kleinen Erlebnis.
Benties Project ist ein Statement für pure Ästhetik. Diese fantastischen Arbeiten harmonieren stark mit moderner Architektur und Design und sie sind ein Volltreffer für den derzeitigen Lifestyle. Folgt man der Vision dieser lebendigen und formschönen Kunst, fällt es nicht schwer sich sogar riesige Artgenossen dieser Skulpturen vorzustellen, die so manch Urbane oder Parklandschaft attraktiver erscheinen lassen könnten. Zudem, Musik verbindet. Und dieses Lebensgefühl spürt man vom ersten Moment an wenn man sie erblickt hat. Man will sie am liebsten berühren, weil sie so eine gewisse Vertrautheit ausstrahlen und Einen neugierig machen. Man will unbedingt erfahren wie sie sich anfühlen… warm oder kalt, hart oder doch weich und seidig!? Und dabei macht man so manch eine Entdeckung. Denn die limitierten Kunstwerke sind toll signiert und tragen eine raffinierte Zertifizierung.
Benties Project hat die Chance in diesem Jahr zum besten globalen Künstler gekürt zu werden. Dieser lebenslange Titel steht außerdem in Verbindung mit einer hochrangigen Ausstellung in Abu Dhabi. „Aber allein die Anerkennung der Arbeit und die Nominierung sind Auszeichnung genug“ so der Brandenburger Thomas Carlo jr.
Joëlle Dinnage, Gründer und Direktor der Global Art Awards, sagte: „Wir haben die Preise vor einem Jahr ins Leben gerufen, um einen inspirierenden internationalen Kunstwettbewerb auf globaler Ebene zu veranstalten. Künstler, die letztes Mal erfolgreich waren, bekamen viel Anerkennung und Aufträge, konnten Ausstellungen gewinnen und erhalten dadurch einen echten Karriereschub.“
„Dieses Jahr waren die Standards außergewöhnlich hoch und die Konkurrenz war in allen Kategorien hart. Glückwunsch an alle Finalisten. Wir freuen uns darauf, sie in Dubai zu sehen.“ Booking Seats Global Art Awards
Die Preisverleihung findet am Donnerstagabend, den 21. November 2018, im Penthouse FIVE Jumeirah Palm im 16. Stock mit Blick auf die atemberaubende Skyline von Dubai statt. Mehr Information unter: http://www.theglobalartawards.com.
Um einen Presseausweis zu reservieren oder ein Interview mit den Preisverleihern zu vereinbaren, können Sie Sarah Pracey unter + 44 7985 112 777 oder per E-Mail sarah@praceypr.com kontaktieren.
Für alle anderen Kunstinteressierten empfiehlt sich ein Besuch im schönen Saint Tropez. Dort zeigen Benties Project Ihre Werke in einer sympathischen Atmosphäre nur ein paar Schritte vom Hafen des wohl berühmtesten französischen Fischerdorfes entfernt(4 Rue Henri Seillon, 83990 Saint Tropez). Über den Winter sind dann Ausstellungen in Frankreich und auch in Deutschland geplant.
04/11/2018 KAORIMETA

forge of esthetic art

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Alpen Award: Kunst- und Musikpreis sucht kreative Köpfe

10.000 Euro Preisgeld warten in Summe auf die besten Ideen

Alpen Award: Kunst- und Musikpreis sucht kreative Köpfe

Alpen Award: Kunst- und Musikpreis sucht kreative Köpfe. 10.000 Euro Preisgeld warten in Summe

„Alpen meets modern – Ein neuer Anstrich für alte Traditionen“ nennt sich die Bühne für Inspiration, Intuition und Kreativität, auf die dieser neu gestifteter Preis einlädt. Mit sehr viel Freiheit können Musik- und Kunstschaffende alpenländischen Bräuchen und Traditionen mit ihren Ideen neue Ausdruckskraft verleihen. Das Thema soll vielfältig, bunt ausgestaltet und neu interpretieren werden. Eine hochkarätige und ambitionierte Star-Jury wartet auf überraschende Einsendungen.

Gestiftet wird der Preis erstmalig von der Unternehmerin Katy Kühr-Volkenanndt. „Kreativ, gestalterisch, künstlerischer Ausdruck und der alpenländische Stil mit seiner modischen Vielfalt der Trachtenwelt haben viel gemeinsam.“
Offenbar ist die Gründerin von alpenwahnsinn.de den erfolgreichen Traditionen nicht nur beruflich mit Begeisterung und wachen Augen begegnet: „Warum nicht beidem zusammen eine prominente Bühne geben, um den „alten“ Traditionen einen modernen und jungen Ausdruck zu verleihen,“ so die Veranstalterin des Alpen Awards.

Worin besteht der Alpen-Award Kunstpreis?

Gesagt, Getan: Die Preis-Ausschreibung sieht vor, dass das Thema „Verpasst den Traditionen einen neuen Anstrich!“ musikalisch oder anhand bildender Kunstformen interpretiert werden soll. Konkrete Wettbewerbsaufgabe ist es, sich mit klassischen Stilelemente aus dem alpinen Kulturraum auseinanderzusetzen und mit modernem Ideenreichtum neu und künstlerisch zu kommentieren. Die Ausdrucksweise ist dabei nicht eingeschränkt und kann von Video (Bewegtbild) über Zeichnungen und Fotoreportagen bis hin zur Bildhauerei reichen. Genauso sind auch musikalische Interpretation bis hin zu Rap, Techno-Beat oder Klanginstallationen möglich. Die Arbeiten müssen auf jeden Fall selbst erstellt sein und sollten sich möglichst nicht an Bestehendem anlehnen.

Wer kann am Wettbewerb teilnehmen und gewinnen?

Am Alpen-Award Wettbewerb können sich alle Interessierten, Einzelpersonen oder Gruppen aus den Teilnehmerländern beteiligen. Gezielt angesprochen werden auch Schulen, Vereine, Bands oder Bewegtbild-Künstler jeder Art. Der Fokus des Wettbewerbs liegt bei allen Musik- und Kunstinteressierten. Weiterführende Informationen stellt der Veranstalter unter www.alpenwahnsinn.de/award-2018 zur Verfügung.

Die Fachjury und die Teilnahme

In der Star-Jury wird die Veranstalterin Katy Kühr-Volkenanndt von bekannten Namen unterstützt. Christina Paetsch hat Ihr Leben der Bildenden Künst gewidmet und lebt in Berlin. Ihre künstlerische Fotografie, Collagen und Installation sind seit den 90er Jahren in internationalen Ausstellungen vertreten. Vom Sprecher, Moderator, Schauspieler, Regisseur, Autor und Musikproduzent Rainer Maria Ehrhardt kennen Viele vor allem die Stimme. Dasselbe gilt für Jens May, der als beliebter Moderator von ANTENNE THÜRINGEN seit 2002 durch die Morgensendung und viele erfolgreiche Events führt. Dr. Philipp Ahner ist Professor für Musikpädagogik und Musikdidaktik im Kontext digitaler Medien und ist für zahlreiche Einrichtungen tätig.

Teilnehmer reichen Ihre Arbeiten bis zum 31.10.2018 per E-Mail (award@alpenwahnsinn.de) ein.

Seit 16 Jahren gibt es “ Alpenwahnsinn“ – Landhausmoden und von Anfang an suchen wir die angesagtesten Modelle für Damen, Herren und Kinder. Inzwischen dürfen wir Modebegeisterte weltweit zu unseren Kunden zählen und wir freuen uns sehr darüber, dass offenbar immer mehr Menschen unsere Begeisterung für Trachten teilen. Wir wählen jedes Kleidungsstück sorgfältig aus. Erst wenn es uns gefällt und wir Freude daran haben, wissen wir, dass wir es auch unseren Kunden anbieten können. Denn Qualität, Tragekomfort, Design und der Preis müssen einfach zu uns passen, bevor wir einen Artikel in unser Sortiment aufnehmen. Überzeugen Sie sich selbst! Besuchen Sie uns vor Ort in unserem gemütlichen Ladengeschäft.
Wir wünschen Ihnen eine schöne Wies´nzeit mit Dirndl´n & Lederhos´n, in denen Sie zu jeder Zeit gut gekleidet und trendig sind!

Auf bald!
Ihre Familie Volkenanndt und das Team des „Alpenwahnsinn“

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Frauen kauft Kunst von Frauen!

24. Kunstmesse im Bonner Frauenmuseum und Verleihung des Valentine Rothe Preises

Frauen kauft Kunst von Frauen!

Messeplakat

Das Bonner Frauenmuseum eröffnet die 24. Kunstmesse mit neuen Positionen renommierter Künstlerinnen und junger Nachwuchstalente – darunter auch zwölf Nominierte des Valentine Rothe Preises.
100 Künstlerinnen präsentieren vom 21. – 23. November 2014 ihre Arbeiten: Bilder, Objekte und Konzepte der Gegenwartskunst füllen an diesem Wochenende die Hallen des Frauenmuseums. Gezeigt wird ein Querschnitt innovativer Strömungen der weiblichen Kunstszene in Deutschland und dem europäischen Ausland.
Die Projektleiterin der Messe, Julia Henkes verspricht für dieses Jahr ein erweitertes Spektrum: Videoarbeiten, Fotografie, Fotorealismus und Installationen – das sind die Schlagworte auf der einen Seite. Daneben – ebenso umfangreich – abstrakte und konkrete Werke, figurative Arbeiten.
In diesem Jahr haben mehr junge Künstlerinnen das Angebot wahrgenommen, für einen verhältnismäßig günstigen Teilnahmepreis ihre Werke einem breiten Publikum zu präsentieren. Auch die Möglichkeit, den Valentine Rothe Preis, den „Enkelinnen-Preis“ für junge Künstlerinnen zu erhalten, bietet offenbar einen zusätzlichen Anreiz. Die Preisverleihung findet durch die Stifterinnen Dr. Valentine Rothe und Renate Hendricks (MdL) während der offiziellen abendlichen Messeeröffnung statt. Nominiert sind in diesem Jahr Suse Haugk, Eveline Kooijman, Soim Lee, Claudia Linde, Ana Matovska, Anastasiya Nesterova, Luca Marie Reinsch, Ute Schätzmüller, Alina Serebrennikov, Julia Ulrich und Mirjam Wingender. Luca Marie Reinsch ist mit 15 Jahren die mit Abstand jüngste Bewerberin.
Zusätzliche Highlights bietet das diesjährige Rahmenprogramm: Am Eröffnungsabend sorgen Ulrike Reutlinger (Bratsche) und Katharina Schneider (Akkordeon) für die musikalische Begleitung. Am Samstag präsentiert sich die Gruppe ANTIQUARIAT, eine Band mit traditioneller Gipsy-Swing-Besetzung. Evamaria Schaller zeigt am Sonntag eine orts- und raumbezogene Performance. Das KinderAtelier betreut die kleinen Besucher. Und am Ende der Messe wird wieder der Publikumspreis verliehen. Die MessebesucherInnen haben hier das Sagen: Das Publikum wählt die beste Künstlerin selbst aus.

Die Kunstmesse im Frauenmuseum ist seit Jahren eine feste Größe in der Kunstszene. Auch die 24. KMFM ist Verkaufsmesse, Art-Event und Ausstellung. Alle Exponate sind käuflich und die Künstlerinnen und Galeristinnen sind für persönliche Gespräche vor Ort. Die Direktorin des Frauenmuseums, Marianne Pitzen, dazu: „Es hat sich immer gezeigt, dass unser Publikum die Gespräche und den direkten Kontakt zu den Künstlerinnen sehr zu schätzen weiß. Es ist ja gar nicht so üblich, locker über die Kunst zu reden, viele haben es verlernt, und so ging auch der Kunstkauf der „Normalbürger“ verloren. Viel eher hat die Ablehnung der Kunst um sich gegriffen. Was allerdings auch mit dem völlig abgehobenen Kunstmarkt zu tun hat. Doch diese Hochpreisregionen erreichen eh nur wenige Künstlerinnen. Die internationale Artprice-Statistik besagt, dass 16 internationale Künstlerinnen die Millionengrenze geknackt haben, denen allerdings 195 männliche Künstler gegenüberstehen. Hier hilft nur eins: Frauen kauft Kunst von Frauen!“

Um die Qualität der Messe zu halten, gibt es zudem ein Juryverfahren, mit dem aus der Vielzahl der Bewerberinnen die besten und innovativsten Künstlerinnen ausgewählt werden. Dies sind in 2014:
Astrid Bergmann . Stefanie Blueaquin . Monika Buchen . Carola Crede . Martina Rovena Czeran . Sabine Endres . Jeanne Fredac . Christina Gaude . Elena Graure-Manta . Gabriele Gusinde . Ilka Habrich . Suse Haugk . Karin Heissen . Pascale Hussong-Renz . Annette Jellinghaus . Lucie Kazda . Petra Kolberg . Daphna Koll . Eveline Kooijman . Corinna Kraus-Naujeck . Sabine Krüger . Gerda Laufenberg . Soim Lee . Gabriele Pia Leinenbach . Claudia Linde . Katrin Lühmann . Lisa Lyskava . Ana Matovska . Karola Mittelstaedt . Ela Moonen . Heike Negenborn . Hanne Neß . Anastasiya Nesterova . Tatiana Ovrutschskaya . Carola Paschold . Ute-Marie Paul . Jeannette de Payrebrune . Eva Recordon . Luca Marie Reinsch . Martina Riedlberger . Katja Rohsmanith . Dagmar C. Ropertz . Sibylle M. Rosenboom . Gudrun Sailer . Ute Schätzmüller . Barbara Schmitz-Becker . Alina Serebrennikov . Katharina Sommer . Traudel Stahl . Prapatti Susanne Starke . Imke Stolle-d’Silva . Brigitte Struif . Zsuzsa Szvath . Christine Todt . Julia Ulrich . Dagmar von Beschwitz-Both . Karmen Vraun . Julia Wenz . Sibylle Will . Mirjam Wingender . Melanie Ziemons-Mörsch
GALERIEN UND GRUPPEN:
Atelier Nuray Turan: Sumru Akyürek, Sebnem Keceli, Nazan Kuscu, Aylin Menekse, Elif Onaran, Pandora, Belgin Sahin, Funda TarakCoglu, Nuray Turan. Duo Movimiento: Gerlinde Heinke, Sandra Hundelshausen. Künstlerkooperative extract: Kitt Antoni, Bettina Günther, Conny Luley, Lumazen (Birgit Moser), Judith Reiter. NONOS: Mercedes & Franziska Welte.

PROGRAMM

Freitag, 21.11.14 von 14:00-20:00 Uhr
Eröffnungsfeier: 19:00 Uhr
Renate Hendricks, MdL
Marianne Pitzen, Direktorin Frauenmuseum
Verleihung Valentine Rothe Preis: Dr. Valentine Rothe
Musik: Ulrike Reutlinger (Bratsche) und Katharina Schneider (Akkordeon)

Samstag, 22.11.14 von 14:00-20:00 Uhr
17:00 Uhr Musik mit ANTIQUARIAT, eine Band mit traditioneller Gipsy-Swing-Besetzung

Sonntag, 23.11.14 von 11:00-18:00 Uhr
17:00 Uhr Performance von Evamaria Schaller
17:30 Uhr Vergabe Publikumspreis 17:30

ÖFFNUNGSZEITEN:
Freitag, 21.11.2014 14:00 – 20:00 Uhr (offizielle Eröffnungsfeier 19 Uhr)
Samstag, 22.11.2014 14:00 – 20:00 Uhr
Sonntag, 23.11.2014 11:00 – 18:00 Uhr

Kinderatelier: Sa + So 15:00-17:00 Uhr

Eintritt inkl. Katalog 7 EUR

Anreise:
Parkmöglichkeiten: Stadthausgarage – Oxfordstraße
Wegbeschreibung: http://bit.ly/frauenmuseumanfahrt

Das erste Frauenmuseum weltweit zeigt Kunst und Geschichte von Frauen – interdisziplinär und international. Themenausstellungen greifen aktuelle Diskussionen und wissenschaftliche Forschungsergebnisse auf. Insbesondere die Geschichte der Frauen von matriarchaler Vorzeit bis in unsere Gegenwart wird lebendig dargestellt.

Wer zum ersten Mal in dieses Museum kommt, der staunt in der Regel nicht schlecht: Das Bonner Frauenmuseum ist mit Sicherheit kein Museum, das sich in die Phalanx der rheinischen Museumslandschaft nahtlos einfügt. Warum nicht?
Dieses Museum ist definitiv näher am Puls der Zeit: Die Ausstellungen greifen aktuelle Fragen, wissenschaftliche Forschungsergebnisse und politische Diskussionen auf. Darunter brisante Themen wie Sexhandel, Mythos Mutter, Frauenwahlrecht, Alleinerziehende, Frauen der Weltreligionen. Das Frauenmuseum ist schneller als andere: Die Themenausstellungen wechseln im Schnitt alle drei Monate. Und es ist ein Museum, das weit mehr unternimmt als klassische Ausstellungstätigkeit. Die Kunstmesse im November und die Mode- und Kunstkleidermesse im März sind solche Highlights. Spätestens an solchen Wochenenden wird auch dem letzten Besucher klar: Das Frauenmuseum ist ein offenes Haus, ein Labor, bereit für viele Experimente und noch nicht Erprobtes. Hier gibt es die innovativen Dinge zu sehen, die noch nicht unter dem Diktat des Kunstmarktes stehen, sondern noch frisch (im wahrsten Sinne des Wortes) sind. Klar, diese Museumsphilosophie ist auch eine Herausforderung für Besucher. Hier geht es nicht um Kunstkonsum, sondern vor allem um das aktive Kunsterlebnis – leichter ist: ein Picasso ist eben ein Picasso, ein Picasso…

Dürfen Männer ins Frauenmuseum? Klar: Für nur 4,50€ dürfen sie sich bilden und inspirieren lassen und mittlerweile erlauben die Museumsfrauen ausgewählten Künstlern sogar im Haus auszustellen.
Gegründet wurde das Museum 1981 von Marianne Pitzen, der heutigen Direktorin, und einer Gruppe interdisziplinär arbeitender Frauen. Getragen wird es unter anderem vom Verein „Frauenmuseum – Kunst, Kultur, Forschung e.V.“ mit knapp 400 Mitgliedern. Mittlerweile schaut das Frauenmuseum auf über 600 Ausstellungen zurück und ist mit seinen umfangreichen Begleitprogrammen, dem Kinderatelier und drei unterschiedlichen Archiven längst zu einer auch international anerkannten Institution geworden. Den Modellcharakter des Museums als Werkstatt, Ideenpool und Laboratorium unterstützen zusätzliche Atelierräume für Künstlerinnen. Seit Bestehen des Museums wurden Arbeiten von mehr als 2500 Künstlerinnen gezeigt. Viele von ihnen konnten sich inzwischen auf dem internationalen Kunstmarkt etablieren. Das Frauenmuseum Bonn ist außerdem Sitz des 2012 gegründeten Verbandes International Association of Women’s Museums.

Kommende Ausstellungen:

30.11. – 30.01.2015 Theobald Simon Preis der GEDOK, Bundesweite Ausschreibung, Ausstellung der Preisträgerin. c/o Prof. Ulrike Rosenbach/Präsidentin der GEDOK

14.12. – 08.03.2015 Gabriele Münter. Die Blaue Reiterin und ihr Freundeskreis. Eine Hommage an die Künstlerin.

Kontakt
Frauenmuseum
Dr. Klaudia Nebelin
Im Krausfeld
53111 Bonn
0228 92 89 45 27
klaudia.nebelin@frauenmuseum.de
http://www.frauenmuseum.de

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Neuer deutsch-französischer Kunstpreis soll Bedeutung von Bonn und Straßburg für die europäische Einigung unterstreichen

Rotary Club Bonn schließt Partnervertrag mit dem Rotary Club Straßburg

Neuer deutsch-französischer Kunstpreis soll Bedeutung von Bonn und Straßburg für die europäische Einigung unterstreichen

Vertragsunterzeichnung Rotary Club Bonn und Straßburg: Die Präsidenten Prof. Schmidt-Rost und Jean Paul Weber (1. Reihe) freuen sich.

Bonn – Der Rotary Club Bonn hat am Freitag (23.11.2012) mit dem Rotary Partnerclub Straßburg einen Vertrag zur Schaffung eines neuen deutsch-französischen Kunstpreises unterzeichnet. Der mit 5.000 Euro dotierte Preis wird ab 2013 jährlich vergeben, inklusive einer Ausstellung ausgewählter Kunstwerke des Preisträgers. Es können sich deutsche und französische Nachwuchskünstler bewerben. Der Vertrag wurde vom Präsidenten des Rotary Club Bonn, Reinhard Schmidt-Rost, Professor für Praktische Theologie an der Universität Bonn, und dem kommenden Präsidenten des Rotary Club Straßburg, Jean Paul Weber, in Bonn feierlich unterzeichnet.

Der Kunstpreis steht 2013 unter dem Motto Freundschaft, in Anlehnung an das 50-jährige Jubiläum der Unterzeichnung des Vertrags über die deutsch-französische Zusammenarbeit. Der brückenbildende Kunstpreis ehrt auch die besondere Rolle der Städte Bonn und Straßburg für die europäische Einigung.

Eine gemeinsam besetzte Jury, bestehend aus Mitgliedern beider Rotary Clubs und Vertretern des kulturellen Lebens, wählt die Preisträger aus den eingereichten Bewerbungen aus. Als Schirmherr wird abwechselnd ein etablierter Künstler aus Deutschland und Frankreich fungieren.

Hintergrundinformationen:
Rotary ist eine Service-Organisation, ihr Motto lautet: Gemeinsinn vor Eigennutz. Der Rotary Club Bonn, 1950 gegründet, hat 127 Mitglieder und fördert mit 80 % seines Spendenaufkommens regionale soziale Projekte. Er ist aktiv in der Bildungsarbeit, im Jugendaustausch, in der Seniorenbetreuung und im kulturellen Bereich. Projekte sind z. B. Förderung des Schulfrühstücks an der Katholischen Grundschule Kettler Schule, Förderung der Krankenschule an der Kinderklinik St. Augustin, Lesen lernen – Leben lernen (Bücher für Kinder).

Bildunterschrift:
Feierliche Vertragsunterzeichnung zum neuen deutsch-französischen Kunstpreis der Rotary Clubs Bonn und Straßburg: 1. Reihe v. l. n. r. Prof. Reinhard Schmidt-Rost (Präsident des Rotary Club Bonn 2012/2013) und Jean Paul Weber (künftiger Präsident des Rotary Club Straßburg 2013/2014). 2. Reihe v. l. n. r. Prof. Dr. Harald Wolter von dem Knesebeck (erster Ansprechpartner für den Kunstpreis beim Rotary Club Bonn), Antoinette Spielmann (Ansprechpartnerin für den Kunstpreis beim Rotary Club Straßburg), Prof. Dr. Henning Boecker (zweiter Ansprechpartner für den Kunstpreis beim Rotary Club Bonn).

Der Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG ist ein Fachverlag für publizistische Beratung. Das operative Geschäft ist für größte Themen- und Kundennähe in acht Fachverlagen organisiert: BWRmed!a, Fachverlag für Computerwissen, Fachverlag für Kommunikation und Management, Fachverlag für Marketing und Trendinformationen, GeVestor Financial Publishing Group, Orgenda Verlag für persönliche Weiterentwicklung, Verlag International, Verlag PROmedia. Laut buchreport-Ranking ist der Verlag der achtgrößte Fachverlag in Deutschland, bei allen Verlagen belegt er Platz 13. Der Verlag erwirtschaftete 2011 einen Umsatz von 83,5 Mio. Euro. Im Rahmen seines gesellschaftlichen Engagements verleiht der Verlag den renommierten Cicero Rednerpreis, veranstaltet jährlich das Petersberger Forum zu gesellschaftspolitischen Fragen und ist Preisstifter des ökumenischen Predigtpreises. www.predigtpreis.de

Kontakt:
Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG
Mechthild Alves
Theodor-Heuss-Str. 2-4
53177 Bonn
0228/82057281
mal@vnr.de
http://www.vnrag.de

Pressekontakt:
Rotary Club Bonn, Helmut Graf Öffenlichkeitsarbeit c/o Verlag für die Deutsche Wirtschfat AG
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