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Maschinenbau

AL-KO Kunststofftechnik – der Thermoforming-Spezialist für höchste Ansprüche

Maßgeschneiderte Lösungen für Werkstückträger, Technische Verpackungen und Technische Komponenten

AL-KO Kunststofftechnik - der Thermoforming-Spezialist für höchste Ansprüche

Der Sauberraum der AL-KO Kunststofftechnik

Seit mehr als 40 Jahren ist die ALOIS KOBER GMBH, Bereich Kunststofftechnik, in der Vakuumverformung tätig und gilt als Pionier für die Verformung aller thermoplastischer Kunststoffe. Das Unternehmen mit Sitz in Ichenhausen (Landkreis Günzburg, Bayern) ist der Spezialist für funktionale, designorientierte Komponenten und prozessoptimierende Werkstückträger in Kunststoff. Die AL-KO Kunststofftechnik stärkt die Marktposition ihrer Kunden – viele von ihnen Marktführer – durch innovative Lösungen und hochwertige Produkte. Gemeinsam mit den Kunden, externen Designern und der unternehmenseigenen Entwicklungsabteilung konzipiert AL-KO hochwertige technische Komponente, Werkstückträger und technische Verpackungen und erfüllt mit maßgeschneiderten Lösungen aus Kunststoff selbst höchste Ansprüche an Form, Optik und Funktion. Die AL-KO Kunststofftechnik hat sich auf die Marktsegmente Werkstückträger, Technische Verpackungen und Technische Komponenten und AL-KO Produkte spezialisiert. Durch die Nachbearbeitungsoptionen Kleben, Schweißen, Bohren, Biegen, Heißprägen und den Einsatz spezieller Klebetechnologien können nahezu alle Kundenwünsche erfüllt werden.

Der moderne Maschinenpark des süddeutschen Thermoforming-Spezialisten umfasst elf Tiefziehmaschinen in den Formgrößen 1.000 x 700 bis 3.000 x 1.500 mm, drei Rollenautomaten zur Verarbeitung von Folien in der Stärke von 0,25 bis 3,0 mm, eine hochmoderne Twin-Sheet-Anlage in der Formgröße 2.600 x 1.400 mm und neun CNC-Fräsanlagen mit einem Bearbeitungsformat von 3.000 x 1.500 mm. In der Entwicklung setzt das Unternehmen CAD Workstations mit Solid Works ein. Auch nutzt die AL-KO Kunststofftechnik ihre Schnittstelle zum hochmodernen Betriebsmittelbau der AL-KO Fahrzeugtechnik, wodurch die Herstellung eigener Aluminiumwerkzeuge möglich ist. Darüber hinaus setzt das Unternehmen auf Rapid Prototyping im FDM-Verfahren und 3D-Druck, wodurch auf Kundenanforderungen noch schneller und flexibler reagiert werden kann.

Gestützt wird das Bestreben nach raschen Abläufen und Prozessen sowie hoher Performance durch die jüngste Investition von rund 650.000 Euro in einen neuen Hochleistungsrollenautomaten. Dadurch baute die AL-KO Kunststofftechnik baute ihre bestehenden zwei Produktionsanlagen um eine dritte Linie aus und steigerte die Kapazitäten für die Fertigung von hochwertigen technischen Verpackungen um 50 Prozent. Zudem läuft die neue Anlage, Typ RDKP 72 4g der Firma Illig aus Heilbronn – einem der führenden Hersteller für Thermoformanlagen weltweit -, um etwa 25 Prozent schneller als konventionelle Rollenautomaten. Damit verfügt AL-KO über eine der innovativsten und modernsten Tiefziehmaschinen am Markt und positioniert sich im Hinblick auf die steigende Nachfrage nach technischen Verpackungen als noch leistungsfähigerer Anbieter – auch im Hinblick auf das gesamte Produktportfolio.

Ergänzt wird das moderne Produktionsumfeld durch einen neuen „Sauberraum“. So können konstante Fertigungstemperaturen und minimierte Partikelkonzentrationen realisiert werden, um die Kundenanforderungen in Bezug auf steigende Qualitätsstandards zu erfüllen. Dass dies in der Praxis funktioniert, beweist am eindrucksvollsten der 17. GKV/TecPart-Innovationspreis, den die AL-KO Kunststofftechnik im Herbst 2016 verliehen bekommen hat. AL-KO war mit einer 215 cm langen thermogeformten Dachbox für Autos in der Oberflächengüte ein Glanzstück mit geringen Spaltmaßen gelungen. Das im Twin-Sheet-Verfahren hergestellte Teil aus ABS/PMMA und ABS/ASA hatte bereits zuvor schonen einen Design-Award erhalten. Konstruktiv lag die Herausforderung in der Umsetzung der Design-Vorgaben sowie hinsichtlich Genauigkeit, Festigkeit und erhöhter Sicherheit.

Um weiterhin Spitzenergebnisse zu erzielen und Branchenthemen mitgestalten zu können, begleitet AL-KO Kunststofftechnik zahlreiche Kooperationspartner, Verbänden und Gremien auf dem Weg in die Zukunft, beispielsweise das Kunststoff-Zentrum SKZ, ein dynamisches Netzwerk rund um das Thema Kunststoff. Darüber hinaus ist AL-KO auch Mitglied in GKV-TecPart, in der VDA-AG Räderpalette und bei CoC Packaging.

Die ALOIS KOBER GMBH
1931 gegründet, ist die AL-KO Fahrzeugtechnik heute ein global agierendes Technologie-Unternehmen mit mehr als 40 Standorten in Europa, Südamerika, Asien und Australien. Mit hochwertigen Chassis- und Fahrwerkskomponenten für Anhänger, Freizeitfahrzeuge und leichte Nutzfahrzeuge steht AL-KO für beste Ergonomie und Funktionalität, höchsten Komfort sowie Innovationen für mehr Fahrsicherheit. Ausgefeilte Innovationsprozesse prägen das Unternehmen, das diesbezüglich mehrfach ausgezeichnet wurde.
Die AL-KO Fahrzeugtechnik und Dexter Axle sind vereinigt unter DexKo Global Inc. (USA). Diese Kombination ist weltweit größter Hersteller von Anhängerachsen und Chassis-Komponenten im leichten Segment. DexKo Global Inc. erwirtschaftet einen Umsatz von über 1 Milliarde US-Dollar.

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Kunststofftechniker entwickeln neuartige Materialien für das 21. Jahrhundert

Ab sofort: Kunststofftechnik berufsbegleitend an der Wilhelm Büchner Hochschule studieren

Kunststofftechniker entwickeln neuartige Materialien für das 21. Jahrhundert

(Bildquelle: Yaroslav Astakhov@istock)

Pfungstadt bei Darmstadt, 11.01.2018 – Kunststoffe sind das Material des 21. Jahrhunderts. Sie begegnen uns überall – von Rotorblättern in Windkraftanlagen über Sportgeräte und -bekleidung bis hin zum Dübel. Gerade im Fahrzeugbau boomt die Kunststoff-Bauweise seit der Energiewende, denn im Vergleich zu metallischen Werkstoffen lässt sich mit ihnen erheblich Gewicht und somit der Kraftstoffverbrauch reduzieren. Kunststofftechniker sind die Spezialisten, die mit ihrem Know-how vielfältige Verarbeitungsmöglichkeiten einsetzen und maßgeschneiderte Lösungen für unterschiedlichste Anwendungen entwickeln. Die Wilhelm Büchner Hochschule bietet ab Januar 2018 mit dem neuen Bachelor-Fernstudium Kunststofftechnik (B.Eng.) die Möglichkeit, sich in sieben Semestern neben dem Job zum Ingenieur der Kunststofftechnik weiterzuqualifizieren. Das Studium kann jederzeit begonnen und vier Wochen kostenlos getestet werden.

„Ingenieure für Kunststofftechnik entwickeln neuartige Kunststoffe, Fertigungs- und Recyclingverfahren oder auch Verarbeitungsmaschinen. Sie planen, organisieren und überwachen die Be- und Verarbeitung von Rohstoffen, Halbfabrikaten und Formteilen“, so Professor Dr. Michael Haag, Fachbereichsleiter Energie-, Umwelt und Verfahrenstechnik an der Wilhelm Büchner Hochschule. „Dabei steht ihnen die Tür zu vielen Branchen offen – von der kunststoffherstellenden, -verarbeitenden und chemischen Industrie über den Maschinen-, Fahrzeug- und Flugzeugbau bis hin zur Elektroindustrie oder Möbelherstellung. Weitere Joboptionen finden sie in Ämtern für Materialprüfung oder technischen Überwachungsorganisationen.“

Ingenieure als Manager
Die Absolventen der Wilhelm Büchner Hochschule sind mehr als Ingenieure mit Technikwissen – dank interdisziplinärer Inhalte, Fremdsprachenkenntnisse und interkultureller Inhalte übernehmen sie Führungsfunktionen sowie Aufgaben im internationalen Umfeld. Das Fernstudium an der größten privaten Hochschule für Technik in Deutschland bietet Studierenden berufsbegleitend völlige Flexibilität und Individualität, da sie Lernzeit und -ort selbstbestimmt wählen. Für die Verknüpfung von Theorie und Praxis in den Bereichen Materialwissenschaft und Verarbeitungstechnik nehmen sie unter anderem an einem Labor am Fraunhofer Institut LBF in Darmstadt teil. Es stellt die Kunststoff-Technikumsanlage zur Verfügung und Mitarbeiter des Instituts betreuen die Studierenden.

Detaillierte Informationen zum Bachelor-Studiengang Kunststofftechnik finden Sie unter:
https://www.wb-fernstudium.de/kursseite/bachelor-studiengang-kunststofftechnik-beng.html

Weitere Informationen:
Weitere Informationen zu den Studiengängen, zum berufsbegleitenden Fernstudium und zur Wilhelm Büchner Hochschule sind unter der Telefonnummer 0800-924 10 00 (gebührenfrei), per E-Mail über info@wb-fernstudium.de oder auf der Seite der Hochschule erhältlich: www.wb-fernstudium.de

Das Foto zum Studiengang sowie das Porträtfoto von Prof. Haag erhalten Sie unter https://netfiles.de/maisberger/public/Wilhelm_Buechner_Hochschule
Bildquelle Foto Studiengang: Yaroslav Astakhov_istock
Bildquelle Porträtfoto: Wilhelm Büchner Hochschule

Über die Wilhelm Büchner Hochschule:
Im Jahr 1997 gegründet ist die staatlich anerkannte Wilhelm Büchner Hochschule heute mit über 6 000 Studierenden die größte private Hochschule für Technik in Deutschland. Das Studienangebot der in Pfungstadt bei Darmstadt ansässigen Fernhochschule richtet sich schwerpunktmäßig an Berufstätige und umfasst derzeit 35 Bachelor- und Master-Studiengänge sowie 12 akademische Weiterbildungen in den Fachbereichen Informatik, Ingenieurwissenschaften, Energie-, Umwelt- und Verfahrenstechnik sowie Wirtschaftsingenieurwesen und Technologiemanagement. Alle Studiengänge zeichnen sich dadurch aus, dass sie nicht nur das nötige technische Fachwissen, sondern auch fachübergreifende Kompetenzen wie Management, Führung und Kommunikation vermitteln.

Studierende der Wilhelm Büchner Hochschule schätzen insbesondere die hohe zeitliche Flexibilität, das individuelle Lerntempo sowie die ortsunabhängige Möglichkeit der Erlangung eines akademischen Abschlusses. Durch einen idealen Methodenmix kombiniert mit persönlicher Studienbetreuung und schnell erreichbaren Fachtutoren sind Beruf und Studium optimal zu verbinden. Das belegen auch die kontinuierlich steigenden Absolventenzahlen. Der Studieneinstieg an der Wilhelm Büchner Hochschule ist mit vielfältigen Voraussetzungen möglich – auch ohne Abitur.

Die zur Klett Gruppe gehörende Hochschule wurde durch den Wissenschaftsrat institutionell akkreditiert, darüber hinaus sind alle Studiengänge durch die Akkreditierungsagenturen ACQUIN und ZEvA akkreditiert. Die Wilhelm Büchner Hochschule kooperiert in Forschung und Lehre mit namhaften Hochschulen und Unternehmen, darunter die Technische Universität Dresden, die Hochschule Bochum, die Deutsche Bahn oder Currenta, ein Joint Venture der Bayer AG und der LANXESS AG.

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Investition in Geschwindigkeit und Leistung

Neuer Hochleistungsrollenautomat erhöht Performance für hochwertige technische Verpackungen

Investition in Geschwindigkeit und Leistung

Der neue Hochleistungsrollenautomat RDKP 72 4g der AL-KO Kunststofftechnik

Die AL-KO Kunststofftechnik hat ihre Performance weiter erhöht. Mit der Investition von rund 650.000 Euro in einen neuen Hochleistungsrollenautomaten baut der Thermoforming-Spezialist aus Bayerisch-Schwaben seine bestehenden zwei Produktionsanlagen um eine dritte Linie aus, wodurch die Kapazitäten für die Fertigung von hochwertigen technischen Verpackungen um 50 Prozent steigen. Zudem läuft die neue Anlage, Typ RDKP 72 4g der Firma Illig aus Heilbronn – einem der führenden Hersteller für Thermoformanlagen weltweit -, um etwa 25 Prozent schneller als konventionelle Rollenautomaten. Damit verfügt AL-KO über eine der innovativsten und modernsten Tiefziehmaschinen am Markt und positioniert sich im Hinblick auf die steigende Nachfrage nach technischen Verpackungen als noch leistungsfähigerer Anbieter – auch im Hinblick auf das Produktportfolio. Denn der sogenannte Druckluftformautomat mit komplett servomotorischen Antriebseinheiten kann eine Materialdicke von 0,3 bis 3 Millimeter verarbeiten und ist ausgelegt auf die Kunststoffe A-PET, PS, PS-EL und ABS. Zum Einsatz kommt dieser Hochleistungsrollenautomat bei AL-KO vorwiegend bei der Herstellung von hochwertigen technische Verpackungen, die kundenspezifisch entwickelt und produziert werden – beispielsweise Trays für leichte Bauteile, Werkstücke und Sensoreinheiten, aber auch Einlagen für einen Hersteller von Premium-Kalendern. Zum Kundenkreis zählen OEMs sowie Tier-1-, Tier-2- und Tier-3-Lieferanten im Bereich Automotive und Zulieferindustrie.

Parallel zum Ausbau des Maschinenparks optimiert die AL-KO Kunststofftechnik weiter ihre Prozesse und Produktionsabläufe. So steht der weitere Ausbau der Fertigung unter Sauberraumbedingungen an nächster Stelle. Damit verfügt AL-KO über eine moderne Produktion auf dem neusten technischen Stand und ist damit für weitere anstehend anspruchsvolle Verpackungsprojekte gut gerüstet.

Auf der Fakuma 2017 in Friedrichshafen präsentiert AL-KO unter anderem einen Hochleistungs-Sonderwerkstückträger aus 13 Millimeter dickem ABS für schwere Bauteile sowie erstmals ein Muster thermogeformter Prägefolien. Daneben werden weitere interessante Komponenten und Baugruppen für die Bereiche Ladenbau und Nutzfahrzeugindustrie zu sehen sein.

Der Geschäftsbereich Kunststofftechnik der AL-KO Fahrzeugtechnik zählt in Deutschland zu den führenden Anbietern für funktionale, designorientierte Komponenten und prozessoptimierende Werkstückträger in Kunststoff. Als eines der größten Tiefziehunternehmen in Süddeutschland hat sich AL-KO als Spezialist für funktionale, designorientierte Komponenten und prozessoptimierende Werkstückträger aus Kunststoff etabliert.

Zu finden ist die AL-KO Kunststofftechnik auf der Fakuma in Halle A1, Stand A1-1205.

Die ALOIS KOBER GMBH
1931 gegründet, ist die AL-KO Fahrzeugtechnik heute ein global agierendes Technologie-Unternehmen mit mehr als 40 Standorten in Europa, Südamerika, Asien und Australien. Mit hochwertigen Chassis- und Fahrwerkskomponenten für Anhänger, Freizeitfahrzeuge und leichte Nutzfahrzeuge steht AL-KO für beste Ergonomie und Funktionalität, höchsten Komfort sowie Innovationen für mehr Fahrsicherheit. Ausgefeilte Innovationsprozesse prägen das Unternehmen, das diesbezüglich mehrfach ausgezeichnet wurde.
Die AL-KO Fahrzeugtechnik und Dexter Axle sind vereinigt unter DexKo Global Inc. (USA). Diese Kombination ist weltweit größter Hersteller von Anhängerachsen und Chassis-Komponenten im leichten Segment. DexKo Global Inc. erwirtschaftet einen Umsatz von über 1 Milliarde US-Dollar.

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ALBROMET W164: Schneller Produktionszyklus dank hohem Wärmeleitwert

Berylliumfreies Leitkupfer in der Kunststofftechnik

ALBROMET W164: Schneller Produktionszyklus dank hohem Wärmeleitwert

Eine Airback-Kappe aus dem berylliumfreiem Leitkuper ALBROMET W164. Bild: ALBROMET.

Beim Spritzguss kommt es auf Tempo und Präzision auch bei filigranen Bauteilen an. Damit dieser Anspruch auch bei hohen Stückzahlen erfüllt werden kann, werden entsprechende Werkzeuge aus hochwertigen Materialien eingesetzt. Das berylliumfreie Leitkupfer ALBROMET W164 ist für Kunststoff-Blas-, -Extrusions- und -Spritzwerkzeuge sowie als Elektrode zum Schweißen bestens geeignet, denn der hohe Wärmeleitwert von 164 W/mxK (CuBe2 – 130 W/mxK) sorgt für schnelle Abkühlung im Werkzeug.
Ist das gespritzte Teil erstarrt, kann es entnommen werden und ein neuer Zyklus beginnt. „Time is money – dieses Schlagwort gilt mehr denn je auch in der Kunststoff-Verarbeitung. Deshalb wird der Wärmeleitwert zum entscheidenden Kriterium für schnelle Produktionszyklen pro Bauteil“, sagt Peter Lang, Geschäftsführer von Albromet.

Hohe Festigkeit

Dünne Stege und Rippen halten aufgrund der hohen Festigkeit des Werkstoffs von 285 HB (ca. 32 HRC) in Verbindung mit fünf Prozent Bruchdehnung auch anspruchsvollen Herausforderungen stand. „Die Bruchdehnung ist die bleibende Längenänderung des Werkstoffes im Verhältnis zur Ursprungslänge in Prozent. Je höher der Wert, umso duktiler das Material“, erklärt Lang.
Die Duktilität der Formkerne und -einsätze ist von besonderer Bedeutung, wenn im Werkzeug dünne Stege benötigt werden, um filigrane Bauteile herzustellen. Die Stege werden vom Kunststoff unter Druck umspült und dürfen nicht brechen. Dünne Stege und Rippen entsprechen aufgrund der hohen Werkstoff-Festigkeit von 285 HB (ca. 32 HRC) in Verbindung mit 5% Bruchdehnung auch anspruchsvollsten Herausforderungen.

Aber auch Beschichtungen, wie z.B. Hart-Chemisch-Nickel (bis ca. 70 HRC), sind mit ALBROMET W164 möglich. Eingesetzt werden die Beschichtungen bei abrasiven Kunststoffen, welche glasfaserverstärkt wurden oder einen hohen Pigmentanteil haben.
Neben der Kunststoffindustrie ist dieses Material auch in der Schweißtechnik als Elektrodenmaterial für Buckel- oder Punktschweiß-Elektroden ein gefragter Werkstoff. Die hochwertigen, gepressten oder geschmiedeten Halbzeuge sind ab Lager in runden/kantigen Abmessungen kurzfristig verfügbar. Blockbandsägen und geschmiedete Großformate (5001x12501x11.000mm) garantieren fast jedes gewünschte Fertigmaß. Mehr Infos unter www.albromet.de

Die Firma ALBROMET (kurz für Aluminiumbronze und Metalle) wurde am 1.Juli 1994 von Rudolf Fürmetz, Friedrich Hübner und Peter Lang gegründet, Geschäftsführer ist Herr Peter Lang. Am Unternehmenssitz in Geretsried sind derzeit rund 25 Mitarbeiter beschäftigt. Heute ist ALBROMET in Deutschland und Europa führender Anbieter für high-end Aluminiumbronzen und Kupferlegierungen. Auch die CNC-Bearbeitung und Rohrbiegewerkzeuge aus diesen Werkstoffen zählen zum Angebot des Geretsrieder Unternehmens. Seit 1998 ist das Qualitätsmanagement der Firma ALBROMET nach ISO 9001:2008 zertifiziert. Der Einsatz von Handelsvertretern in Deutschland, Österreich, Italien, Tschechien, Frankreich und der Schweiz garantiert den Kunden optimalen Service durch fachkundige Ansprechpartner vor Ort.

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JOMO zeigt neue Trends für Bad und WC: Wohlfühloasen und optische Highlights sind gefragt

Von AVANTGARDE bis EXCLUSIVE – Spezialist für Sanitärprodukte bringt mit Design-Betätigungsplatten Individualität ins Badezimmer

JOMO zeigt neue Trends für Bad und WC: Wohlfühloasen und optische Highlights sind gefragt

Buchholz, 1. Oktober 2015 – Von grünen kleinen Kacheln zum modernen Wellnesstempel: Der ursprünglich als reiner Hygieneraum geprägte Sanitärbereich erlebt eine Wandlung – hin zur Wohlfühloase, Rückzugs- und Komfortzone. Diese Neuausrichtung hat ein verändertes Raumkonzept zur Folge. Die Sanitärmarke JOMO ( www.jomo.eu ) der WERIT Sanitär-Kunststofftechnik GmbH & Co. KG hat im Zuge dessen neue exklusive Design-Betätigungsplatten für WC und Urinal entwickelt – diese sind in ihrer Vielfalt an Farben und Ausführungen einzigartig.

JOMO bietet als Sanitärmarke der Firma WERIT ein breites Sortiment an Produkten für Badezimmer und WC. Das Unternehmen ist der älteste Hersteller von Spülkästen und zugehörigen Armaturen in Deutschland. Dabei implementiert der erfahrene Spezialist sowohl individuelle Lösungen als auch die Standardausführungen.

„In der heutigen von Stress und Schnelllebigkeit geprägten Gesellschaft gewinnt das Badezimmer einen neuen Stellenwert als Ruhe- und Entspannungszone. Daher erfahren wir eine höhere Nachfrage nach individuellen designorientierten Lösungen, die einem modernen Regenerationsort gerecht werden“, erklärt Wilhelm E. Marbach, Geschäftsführer bei WERIT Sanitär-Kunststofftechnik. „Moderne Hygiene-WCs und exklusive Betätigungsplatten in ansprechenden Dekors sind einige der Trends der neuzeitlichen Badkultur“, ergänzt Marbach.

Individuelle Betätigungsplatten passen sich Trendwende an
JOMO hat sich darauf spezialisiert, Spülkästen und zugehörige Armaturen bedarfsgerecht an heutige Anforderungen anzupassen. So bietet JOMO Design-Betätigungsplatten, die durch verschiedene Materialien wie Kunststoff, Holz, Granit oder Glas die individuelle Badgestaltung ermöglichen. Ob im Design der Eckbadewanne oder passend zur Granitfliese – die zahlreichen Varianten integrieren sich nahtlos in das entsprechende Umfeld.

Die Linie ELEGANCE ist beispielsweise mit einer Frontplatte aus Glas und Drückertasten aus Kunststoff realisierbar. Die Modellreihe AVANTGARDE ist zudem mit Drückertasten aus verchromtem Messing erhältlich. Auch die EXCLUSIVE-Reihe ist in zahlreichen Farbvarianten konzipiert. Darüber hinaus zeichnen sich die Betätigungsplatten durch ihre werkzeuglose Montage, unkomplizierte Reinigung und Pflege aus. Ergänzt wird die Modellreihe EXCLUSIVE durch die neuen Design-gleichen Urinal-Betätigungsplatten. Sowohl eine manuelle als auch Infrarotauslösung ist wahlweise erhältlich. Somit passen sich die Betätigungsplatten in Design und Funktionalität der aktuellen Trendwende in Bad und WC an.

JOMO ist die Sanitärmarke der WERIT Sanitär-Kunststofftechnik GmbH & Co. KG mit Sitz in Buchholz. JOMO verfügt über hundert Jahre Erfahrung und ist der älteste Hersteller von Spülkästen und zugehörigen Armaturen in Deutschland. Das Unternehmen entwickelt und produziert dabei sowohl Standardprodukte als auch individuelle Anfertigungen: Von vorgefertigten Sanitäreinheiten bis hin zur Umsetzung spezifischer Lösungen. Weitere Informationen: www.jomo.eu

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Mädchen besuchen PLAYMOBIL-Produktion – Spannende Einblicke in technische Berufe beim Girls´Day

Mädchen besuchen PLAYMOBIL-Produktion - Spannende Einblicke in technische Berufe beim Girls´Day

(Mynewsdesk) Traumberuf Verfahrensmechanikerin für Kunststofftechnik? Warum nicht?! Im Rahmen des Girls´Day 2015 hatten Mädchen im Alter zwischen zehn und fünfzehn Jahren Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen der PLAYMOBIL-Produktion zu werfen und selbst in den betriebseigenen Lehrwerkstätten aktiv zu werden.

Bereits zum vierten Mal beteiligte sich Deutschlands größter Spielzeughersteller an diesem bundesweiten und von den Ministerien für Bildung und Familie geförderten Projekt. Sechzehn Mädchen aus unterschiedlichen Schulen besuchten die PLAYMOBIL-Standorte in Zirndorf und Dietenhofen und informierten sich aus erster Hand über technische Ausbildungsberufe.

Die Leiter der PLAYMOBIL-Lehrwerkstätten, Karl-Heinz Helmer (Dietenhofen) und Michael Krieger (Zirndorf), führten die Schülerinnen durch die technischen Abteilungen Arbeitsvorbereitung und Formenbau. Die Mädchen stellten Fragen zu den unterschiedlichen Ausbildungsmöglichkeiten und erprobten im Anschluss in einem kleinen Workshop ihre praktischen Fähigkeiten.

Derzeit werden bei PLAYMOBIL in Zirndorf und Dietenhofen 53 junge Frauen und Männer zu Verfahrens-, Werkzeug- und Industriemechanikern ausgebildet. Der Girls´Day soll das Interesse von Mädchen wecken, sich für ein Praktikum oder eine Ausbildung in einem technischen Beruf zu bewerben.

Weitere Informationen zu den Ausbildungsmöglichkeiten bei PLAYMOBIL: www.playmobil.de/ausbildung

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im PLAYMOBIL Deutschland .

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
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http://www.themenportal.de/wirtschaft/maedchen-besuchen-playmobil-produktion-spannende-einblicke-in-technische-berufe-beim-girls-day-76865

Über den Girls´Day Mädchen-Zukunftstag
Am Girls´Day öffnen Unternehmen und Organisationen in ganz Deutschland ihre Türen für
Schülerinnen ab der 5. Klasse. Die Mädchen lernen dort Berufe in Technik, IT, Handwerk und
Naturwissenschaften kennen, in denen Frauen bisher eher selten vertreten sind. Der Girls´Day ist
das größte Berufsorientierungsprojekt für Schülerinnen weltweit. Seit dem Start der Aktion im Jahr
2001 haben mehr als 1,5 Millionen Mädchen teilgenommen. Im Jahr 2014 erkundeten rund
103.000 Mädchen Angebote in Technik und Naturwissenschaften.

Über PLAYMOBIL und die geobra Brandstätter Stiftung & Co. KG
Die geobra Brandstätter Stiftung & Co. KG mit Sitz im fränkischen Zirndorf bei Nürnberg ist der
Hersteller von PLAYMOBIL und damit Deutschlands größter Spielzeugproduzent. Die 7,5 cm
großen PLAYMOBIL-Figuren stehen im Zentrum dieses kreativen, vielfach ausgezeichneten
Systemspielzeugs. Das fantasievolle Rollenspiel mit den historischen und modernen
Themenwelten fasziniert Kinder und wird von Eltern und Pädagogen gleichermaßen geschätzt. Seit
1974 wurden bereits 2,8 Milliarden PLAYMOBIL-Figuren gefertigt. Die über 30 Spielthemen
werden in mehr als 100 Ländern weltweit vertrieben. Die Brandstätter-Gruppe mit
Produktionsstätten in Deutschland, Malta, Spanien und Tschechien erreichte 2013 einen
Gesamtumsatz von 612 Mio. Euro und beschäftigt weltweit mehr als 4.000 Mitarbeiter. Das
innovative Unternehmen steht für Premium Spielzeugqualität made in Europe.

   

Kontakt

Ramona Wunderlich
Brandstätterstr. 2 – 10
90513 Zirndorf
0911/9666-1436
pr@playmobil.de
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POLYRACK TECH-GROUP erzielt 2014 Umsatzwachstum von 9 Prozent

Fokus auf Technologievielfalt und hohe Fertigungstiefe

POLYRACK TECH-GROUP erzielt 2014 Umsatzwachstum   von 9 Prozent

(Bildquelle: POLYRACK TECH-GROUP)

Straubenhardt, 22 Januar 2015 – Die POLYRACK TECH-GROUP hat das Geschäftsjahr 2014 mit einem Umsatz von 45,8 Mio. Euro in der Gruppe abgeschlossen. Damit erzielte der Spezialist für kundespezifische Electronic-Packaging Lösungen eine Steigerung von 9% gegenüber dem Vorjahr und setzt auch zum 35-jährigen Jubiläum seinen Wachstumskurs fort.
Die POLYRACK TECH-GROUP aus Straubenhardt kann auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken: „Unsere Firmengruppe hat sich 2014 in allen Geschäftsbereichen und Märkten nachhaltig entwickelt. In nahezu allen Unternehmensteilen haben wir unsere Ziele erreicht oder gar übertroffen“, so Andreas Rapp, CEO der POLYRACK TECH-GROUP.

In allen Kompetenzbereichen der Gruppe setzt POLYRACK auf den weiteren Ausbau der Fertigungstiefe. Um die Marktposition der RAPP Kunststofftechnik GmbH als Spezialist für Spritzgussteile und Kunststoffwerkzeuge zu stärken, wurde Ende 2014 in eine 1.300-Tonnen-Spritzgussmaschine investiert. Andreas Rapp erläutert: „Mit der RAPP Kunststofftechnik konnten wir bereits bislang eine große Bandbreite an Verfahren anbieten – vom Kompaktspritzguss, TSG über Mehrkomponententechnik bis hin zu Hotmeltverfahren und Inserttechnik. Mit der aktuellen Erweiterung werden wir unsere einzigartige Position als technologieübergreifender Systemlieferant weiter festigen. Denn die Stärke unserer Gruppe sehen wir in der Kombination unserer Kompetenzen mechanische Fertigung, Systemtechnik/ Elektronik, Kunststofftechnik und Oberflächenbearbeitung. Denn damit haben unsere Kunden die Wahl aus allen gängigen Materialien und Technologien.“ Zur POLYRACK TECH-GROUP gehören neben der RAPP Kunststofftechnik auch die POLYRACK Electronic-Aufbausysteme und die RAPP Oberflächenbearbeitung. Sie decken folgende Kompetenzbereiche ab: Entwicklung und Design, Mechanische Fertigung, Kunststofftechnik, Systemtechnik, Oberflächentechnik und Standardprodukte. Der weitaus größte Teil des Geschäftes entfällt auf kundenspezifische Lösungen.

Neues Tochterunternehmen mit Standort in Belgien
Neben den strategisch wichtigen Standorten in den USA sowie in China hat sich POLYRACK mit der Tochter POLYRACK Benelux S.P.R.L. weiter vergrößert. Vom zentralen Standort in Fernelmont, Belgien, betreut das Team aus Vertrieb und Montage die Kunden in Belgien, Niederlande, Luxemburg sowie den Nord-französischen Departements. „Mit diesem Schritt haben wir für die lokalen Märkte vor Ort die Wertschöpfungskette nachhaltig ausgebaut, vor allem im Bereich der Endmontage und der staubfreien Displaymontage mit verschiedenen Testverfahren. So können wir unseren global agierenden Kunden auch hier verstärkt Kundenservice und Beratung vor Ort für Lösungen mit gleichbleibend hoher Qualität bieten“, erklärt Rapp.

Neuentwicklungen im Produktportfolio
Zu den wichtigen POLYRACK Neuentwicklungen 2014 zählt ein ATR-System (Air Transportation Rack) für den Einsatz in rauen mechanischen, klimatischen, chemischen und elektrischen Umgebungen. Für den Embedded-Bereich entwickelte POLYRACK mit der neuen Panel-PC Serie außerdem eine Variantenvielfalt an Panellösungen. Sie eignet sich für verschiedenste Applikationen, vor allem in industrieller Umgebung, auch im erweiterten Temperaturbereich (-20°C bis +85°C). Der Produktbereich „Systemtechnik“ wurde mit High-Speed-Busplatinen „VPX“ und „CompactPCI Serial“ für Datenübertragungsraten von bis zu 10 GBit/s erweitert.

Wachstumsmärkte Medizin, Steuer-/Regelungstechnik sowie Bahn- und Verkehrsleittechnik
Hauptwachstumsmärkte von POLYRACK in 2014 waren die Medizintechnik, Steuer-/Regelungstechnik sowie die Bahn- und Verkehrsleittechnik. Hier konnte das Unternehmen 2014 einige namhafte Neukunden gewinnen. Sie stehen auch 2015 im Fokus und POLYRACK wird auf den jeweiligen Leitmessen seine branchenspezifischen Anwendungsapplikationen präsentieren: Auf der RailTEX (12.-14.05.15 in Birmingham, Großbritannien) stellt POLYRACK speziell auf die Anforderungen der Verkehrs- und Bahntechnik ausgelegte Gehäuselösungen und Panel-PCs vor, auf der Compamed (16.-19.11., Düsseldorf) werden Panel-PCs, thermoplastische Spritzgussteile und Blechteile- bzw. Baugruppen, integrierte Lösungen für Einschub- und Tischgehäuse, Backplanes und Microcomputer Aufbausysteme (MPS) für medizinische Anwendungen im Vordergrund stehen. Auf der embeded world (24.-26.2., Nürnberg) und der SPS/IPC Drives (24.-26.11., Nürnberg) wird POLYRACK die gesamte Bandbreite seiner innovativen Gehäuse- und Systemlösungen sowie Panel-PCs für HMI / MMI Applikationen ausstellen. Des Weiteren ist die POLYRACK TECH-GROUP 2015 auf Messen in Nordamerika sowie den Niederlanden und Russland vertreten. „Die letztjährigen Messen, allen voran die electronica, aber auch die InnoTrans und die Compamed, waren für uns sehr erfolgreich. Mit unserem weiter verfeinerten Messekonzept konnten wir sowohl unsere Bestandkunden wie auch potentielle Neukunden auf uns aufmerksam machen. Darauf setzen wir auch 2015“, erklärt Andreas Rapp.

Über die POLYRACK TECH-GROUP (www.polyrack.com)
Die POLYRACK TECH-GROUP entwickelt und produziert hochqualitative Standardgehäuse und kundenspezifische Gehäuselösungen. Dank breitem Technologiespektrum in der mechanischen Fertigung, Systemtechnik/ Elektronik, Kunststofftechnik und Oberflächenbearbeitung bietet POLYRACK Electronic Packaging für jeden Bedarf. Das Leistungsangebot reicht von der Beratung in der Konzeptionsphase über die Entwicklung, Produktion und Assemblierung bis hin zu Logistiklösungen und Sourcing Services.
Die Unternehmensgruppe umfasst die POLYRACK Electronic-Aufbausysteme GmbH, die RAPP Kunststofftechnik GmbH, die RAPP Oberflächenbearbeitung GmbH sowie Tochterunternehmen in der Schweiz, Belgien, Amerika und China. Die Tochter econ solutions GmbH verantwortet Entwicklung und Vertrieb des Energie Controlling Systems „econ“. Das inhabergeführte Unternehmen beschäftigt weltweit ca. 340 Mitarbeiter und erzielte im Geschäftsjahr 2014 einen Umsatz von 45,8 Millionen Euro in der Gruppe.

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Optimales ERP-System für die SCHEDEL Gruppe von der ERP Auswahl Beratung UBK GmbH gefunden.

Mithilfe der UBK GmbH wurde bei der SCHEDEL Gruppe ein optimales ERP-System ausgewählt und eingeführt.

Optimales ERP-System für die SCHEDEL Gruppe von der ERP Auswahl Beratung UBK GmbH gefunden.

Logo des ERP-Auswahl Beraters UBK GmbH

Lauf, 03. September 2014

Nach einem sehr aufwendigen Auswahlprozess hat die UBK GmbH ( www.ERP-Auswahl-Berater.de ) das optimale ERP-System für die Schedel Gruppe, die aus der Kunststofftechnik Schedel GmbH und der Jacob-Formschaumtechnik GmbH besteht, gefunden.

Die Gruppe hat die UBK mit dem kompletten Auswahlprozess von der Erstellung des Pflichtenhefts, über die Ausschreibung der ERP-Software und der Begleitung bis zum Vertragsabschluss beauftragt.

Unter Einsatz des von der UBK GmbH entwickelten PAVOS ERP-Auswahlverfahrens wurden die Anforderungen an die ERP-Software definiert, es fand ein Abgleich statt wie viel Prozent der Module in der jeweiligen Lösung Standard, Anpassung oder Neu-Programmierung bedeuten. Im Anschluss wurde von der UBK ein Pflichtenheft erstellt und die Ausschreibung gestartet.

Über 70 ERP-Softwareanbieter zeigten Interesse an der Ausschreibung, 19 haben die Daten komplett gefüllt, 10 wurden von der UBK in die nähere Auswahl genommen, 5 Anbieter stellten sich (je 2 mal) jeweils 1 Tag in jedem Unternehmen der Schedel Gruppe vor.

Die in das Projekt involvierten Mitarbeiter der Schedel Gruppe gaben den ERP-Systemen Schulnoten.

Die zwei Erstplatzierten führten nochmal eine jeweils 1-tägige Intensivvorstellung durch, bei der Rückfragen geklärt wurden.

Mit Hilfe der UBK GmbH wurde der richtige Anbieter ermittelt und ein für die Kunststofftechnik Schedel Gruppe optimaler Vertrag geschlossen.

Die UBK GmbH bzw. ihr Geschäftsführer Herr Walter Kolbenschlag hat uns durch seine Professionalität, seine ausgereiften Prozesse und seine reichhaltigen Erfahrungen bei diesem Projekt viel Ärger und Geld gespart, sagt Dennis Vonnegut, Kaufm. Leiter Kunststofftechnik Schedel GmbH. „Der große (auch zeitliche) Aufwand in der Vorbereitung hat sich in der Durchführung des Projektes mehr als ausgezahlt.

SCHEDEL blickt auf eine über 40-jährige Erfahrung in der EPS-Verarbeitung zurück. In Südafrika mit Werken in Johannesburg und Kapstadt begonnen und dort zum Marktführer etabliert, expandiert SCHEDEL 1991 nach Deutschland. Aktuell beschäftigt die Schedel-Gruppe über 400 Mitarbeiter an den Standorten in Falkenstein, Neuensalz, Cadolzburg, Johannesburg und Kapstadt (Südafrika).

Die Firma Kunststofftechnik SCHEDEL GmbH ist ein mittelständisches Unternehmen mit Sitz in Falkenstein im Vogtland. Sie konzentriert sich auf die Entwicklung und Produktion technischer Formteile und Verpackungen, sowie die Produktion von Wannenträgern aus EPS und Elementen für den Sanitärbereich unter dem Produktnamen MULTISTAR und dem Vertrieb über die SCHEDEL Bad + Design GmbH.

Die Firma Jacob-Formschaumtechnik GmbH ist ein mittelständisches Unternehmen mit Sitz in Cadolzburg. Jacob Formschaum produziert seit 30 Jahren Formteile aus EPP, EPE und EPS.

Alle Pressemeldungen der UBK GmbH finden Sie unter:
http://www.erp-guide.de/pr/ubk.html

Über die UBK GmbH
Die UBK GmbH (www.ERP-Auswahl-Berater.de) ist eine Unternehmensberatung, deren Kernkompetenz die herstellerneutrale Software-Auswahl (ERP-Auswahl, ERP-Beratung, CRM-Auswahl, etc.) sowie die Analyse und Optimierung der Geschäftsprozesse vor der Softwareeinführung ist. Hierzu hat die UBK GmbH eine spezielle Methodik für die Geschäftsprozessoptimierung namens ePAVOS (internetbasierte prozessorientierte Auswahl von Standardsoftware) entwickelt, bei der aus über 18.000 Systemen und Anbietern für die Kunden die jeweils geeignete Unternehmenssoftware angesprochen wird. Daneben führt die UBK Vertragsverhandlungen mit den Softwareanbietern und überwacht den Einführungsprozess. UBK GmbH ist herstellerneutral und steht ausschließlich im Dienste der Kunden.

Weiterhin ist das 1989 gegründete Unternehmen seit über 20 Jahren als Gutachter für Anwender beim Thema „Software“, sowie als Treuhänder des Auftraggebers bei umfangreichen und langwierigen IT Projekten als Projektleiter tätig.

Mit der Zentrale in Lauf bei Nürnberg und weiteren Standorten in Hamburg, Kassel, Langenfeld, Klosterneuburg (Österreich), Benissa (Spanien), Pilsen (Tschechien), Nitra (Slowakei) und Shanghai (China) wurden von der UBK bisher über 676 nationale und internationale IT-Projekte durchgeführt. Zu ihren Kunden gehören Konzerne wie die T-Systems International GmbH und T-Mobile Tschechien s.r.o. aber auch mittelständische Unternehmen wie die E. BRUDERER Maschinenfabrik AG in der CH, die Loxxess AG, RINGFOTO GmbH & Co.ALFO Marketing KG und die IMA Klessmann Maschinenbau GmbH aus Lübbecke.

Herr Walter Kolbenschlag (Geschäftsführender Gesellschafter der UBK GmbH) ist Autor zahlreicher Bücher und Studien, die sich mit dem Thema „neutralen Softwareauswahl“ beschäftigen und ist seit 2007 Mitglied der ERP-Jury bei der Wahl des „ERP-System des Jahres“. Der Preis wird vergeben vom Center for Enterprise Research an der Universität Potsdam.

Kontakt
UBK GmbH
Herr O. Fischer
Jungmühlhof 2
91207 Lauf a.d. Peg.
+49 (9123) 98 98 6-0
fischer@ubkit.de
http://www.erp-auswahl-berater.de

Allgemein

Concentro berät Gesellschafter der KTW und JK beim Verkauf ihrer Anteile an die Nifco Inc.

Die Gesellschafter der KTW und JK haben 100% ihrer Anteile an den mittelständischen Automobilzulieferern an den börsennotierten japanischen Konzern Nifco Inc. veräußert

Weißenburg in Bayern/Nürnberg/Yokohama, 21. Mai 2014

Die Gesellschafter der KTW – Kunststofftechnik Weißenburg GmbH & Co. KG („KTW“) und JK Industrielackierungen GmbH & Co. KG („JK“) haben mit Wirkung zum 21. Mai 2014 ihre Anteile an beiden Gesellschaften an eine Tochtergesellschaft der Nifco Inc. („Nifco“) verkauft.
Die technologischen Kernkompetenzen von KTW und JK liegen in der Fertigung, Lackierung und Montage technologisch anspruchsvoller Kunststoffspritzgussteile und Baugruppen für die Automobilindustrie in den Hauptmodulen „Interieur“ und „Exterieur“.

Die Unternehmen sind seit ihrer Gründung im Jahr 1997 stark und wirtschaftlich außerordentlich erfolgreich gewachsen. Nicht zuletzt durch eine antizyklische Investitionspolitik in der Automobilkrise 2008/09 wurden Marktanteile und Kundenbindung erheblich ausgebaut. Darüber hinaus konnten die Gesellschaften in den letzten Jahren von der steigenden Bedeutung des Hauptmoduls „Interieur“ als Individualisierungs- und Differenzierungsfaktor zur markenspezifischen Positionierung der OEMs profitieren.

Nifco ist ein börsengelisteter japanischer Automobilzulieferer mit Fokus auf Kunststoffkomponenten und hier insbesondere Fastener und mechanische Komponenten des Fahrzeug-Interieurs. Kunden von Nifco sind bis dato weitestgehend asiatische OEMs (Japan/Korea), während europäische Hersteller mit weniger als 5% noch keine relevant belieferte Kundengruppe darstellen.

Nifco hat im letzten Jahr bereits die KTS Kunststofftechnik Schmidt GmbH & Co. KG („KTS“) in Solingen erworben und führt durch die Akquisition die eingeschlagene Marktpenetrationsstrategie in Europa konsequent fort.

Mit der Partnerschaft von Nifco, KTW und JK lassen sich für alle beteiligten Unternehmen erhebliche technische und marktseitige Synergien realisieren. Der Kundenzugang zu asiatischen OEMs und das internationale Produktionsnetzwerk von Nifco in Asien, Nordamerika und Europa eröffnen KTW und JK die Chance ihre Internationalisierungsstrategie deutlich schneller als geplant mit einem Auslandsstandort umzusetzen. Nifco erhält durch die Transaktion Zugang zu allen namhaften deutschen OEMs und profitiert von der außerordentlichen technologischen Kompetenz von KTW und JK in deren Produktspektrum.

Die Geschäftsführung der KTW und JK wird an langjährige Manager der Gesellschaften übergehen. Die Altgesellschafter stehen den Firmen mit ihrer langjährigen Erfahrung und Expertise weiterhin zur Verfügung.

Concentro hat die Gesellschafter der KTW und JK umfassend bei der Planung und Strukturierung der Transaktion sowie der Durchführung des Veräußerungsprozesses beraten. „In unseren Verhandlungen hat sich gezeigt, dass der strategische Fit der Gesellschaften sehr hoch ist und wir in Nifco den perfekten Partner für KTW und JK gefunden hatten“, erläutern Herr Giese und Herr Weigert, die seitens Concentro den Verkaufsprozess betreut haben.

Die Concentro Management AG ist eine mittelstandsorientierte Beratungsgesellschaft mit den Schwerpunkten M&A-Beratung, vorwiegend in Umbruchsituationen, Restrukturierungsberatung und Unternehmenssteuerung. Mit 35 Mitarbeitern an vier Standorten in Deutschland arbeitet Concentro umsetzungs- und erfolgsorientiert. Ziel ist es, durch eine individuelle Beratungsleistung Mehrwert für den Kunden zu generieren.

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