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Herausragende Ideenmanagement-Treffen am 5. Juli in Nordwestfalen im Doppel-Pack

Herausragende Ideenmanagement-Treffen am 5. Juli in Nordwestfalen im Doppel-Pack

(Mynewsdesk) Herausragendes Ideenmanagement-Treffen2 am 5. Juli in Nordwestfalen

Lengerich, 13.07.2016

Am 5. Juli fanden gleich zwei Netzwerktreffen zum Ideen- und Innovationsmanagement (IDM) statt. Am Vormittag hatte Heribert Töns – Ideenmanager der BASF Coatings AG – zur alljährlichen Impulsveranstaltung für Starter und Praktiker im Ideenmanagement am Vormittag in Münster-Hiltrup begrüßen können. Am Nachmittag konnte ein Teil der Akteure vom Vormittag gemeinsam mit der ERFA-Gruppe Nordwestfalen von Werner Stolz – Hauptgeschäftsführer der Interessengemeinschaft Zeitarbeit (iGZ) – in Münster empfangen werden.

GEMBA im Mittelpunkt der Ideenmanagement (IDM) – Impulsveranstaltung

Nach den erfolgreichen StarterWorkshop-Reihen, die übrigens in der IDM-ERFA-Initiative Nordwestfalen von der Prof. Bottrop – Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen, Heribert Töns – BASF Coatings und Hans-Rüdiger Munzke – IdeenNetz für die Handwerkskammer (HWK) sowie Industrie- und Handelskammer (IHK) in Nordwestfalen entwickelt wurden, waren die Teilnehmer/-innen (TN) neugierig auf die betriebliche Praxis eines Excellence-Modells im Ideenmanagement. Daher wurde in der letzten StarterWorkshop-Reihe in der OWL-Initiative „Ideen machen Zukunft“, in der mit OWL-Maschinenbau e.V., die Unternehmer- und Arbeitsverbände zu OWL sowie dem IdeenNetz die Workshops im Kontinuierlichen Verbesserungsprozess (KVP) zum Erfolgsmodell weiterentwickelt wurden, die Einladung zum Praxispartner der BASF Coatings ausgesprochen.

Im Vordergrund dieser Impulsveranstaltung, die jedes Jahr einmal mit wechselnden Praxispartnern zum Erfahrungsaustausch (ERFA) ehemaliger Starter und Interessenten an einem Neustart im IDM stattfindet, stand GEMBA – Gehe an den Ort des Geschehens. Nach einer kurzen Begrüßung und Vorstellungsrunde konnten sich die TN bei einem Betriebsrundgang im Detail alle Elemente eines modernen Führungsinstruments Ideenmanagement ansehen und hinterfragen.

Das integrative Ideenmanagement – Der BASF – Ansatz

Eindrucksvoll war dabei die Erkenntnis, dass IDM besonders dann erfolgreich agieren kann, wenn es als mitarbeiterbeteiligungsorientiertes Führungsinstrument in Integrierten Managementsystemen (IMS) zur Anwendung kommt. Bereits mit der Einführung der Gruppenarbeit 1996 wurde bei der BASF Coatings erkannt, dass die Veränderungen mit dem IDM nicht nur die Wirksamkeit der Verbesserungsprozesse signifikant erhöhte, sondern auch die Mitarbeiterzufriedenheit und Mitarbeiterbeteiligung kontinuierlich stieg. Der erste Schritt führt vom Betrieblichen Vorschlagswesens (BVW) mit der Gruppenarbeit und der Einführung der Kontinuierlichen Verbesserungsprozesse (KVP) hin zum Betrieblichen Ideenmanagement (BIM) bei der BASF. Viele weitere Entwicklungsschritte folgen bis hin zur IDM-Anwendung in den meisten Managementansätzen, wie z.B. gegenwärtig aktuell in der Betrieblichen Qualifizierung im Rahmen der Personalentwicklung.

Zusatzinformationen siehe beispielsweise:

Erfolgreiche Pressearbeit für das Ideenmanagement in: DIE WIRTSCHAFT April 2015_Seite 7 und 8:
http://www.mynewsdesk.com/de/ideennetz/documents/erfolgreiche-pressearbeit-fur-das-ideenmanagement-in-die-wirtschaft-april-2015_seite-7-und-8-49228

YouTube – Ideenmanagement in der Praxis Teil 001, Sprecher der Erfa-Gruppe Nordwestfalen im Interview:
http://www.mynewsdesk.com/de/ideennetz/videos/ideenmanagement-in-der-praxis-teil-001-sprecher-der-erfa-gruppe-nordwestfalen-im-interview-19644

Nächste StarterWorkshop-Reihe – http://www.zentrum-ideenmanagement.de/angebot/veranstaltungen/starterworkshop-idm/

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IdeenNetz: Gemeinsam Ideen entwickeln und verwirklichen – Ideenmanagement

Als Kompetenzpartner wirkt das IdeenNetz maßgeblich von Beginn an in der Interessengemeinschaft Zentrum Ideenmanagement mit, s.a.

http://www.zentrum-ideenmanagement.de/ueber-uns/unser-team/hans-ruediger-munzke

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KVP in Gang gebracht – Resultat überwältigend

Ingenics Workshops zur Umsetzung der Kaizen-Initiative bei der Wagner-Gruppe am Standort Altstätten

KVP in Gang gebracht - Resultat überwältigend

Im Kaizen-Workshop bei Wagner (Bildquelle: Ingenics AG, Stefan Meitinger)

(Ulm/Altstätten, Schweiz) – Um die Prozesse zu optimieren, die Produktivität zu steigern und die internationale Wettbewerbsfähigkeit abzusichern, engagierte das Management der Wagner International AG, dem Schweizer Standort der Wagner-Gruppe, die Ingenics AG. Die wichtigsten Ziele waren die Effizienzsteigerung in der Produktion durch Einführung von Lean-Production-Strukturen und die Qualifikation von Mitarbeitern in Kaizen-Workshops. Schon nach kurzer Zeit war eine Produktivitätssteigerung um über 20 Prozent nachweisbar.

Die Unternehmen der internationalen Wagner-Gruppe mit Produktionsstandorten in der Schweiz, in Deutschland, Italien, China und den USA, ist vor allem als Hersteller von Farblackierpistolen und Pumpen bekannt. In Altstätten, Kanton St. Gallen, befindet sich ein großer Teil von Entwicklung und Produktion. Die Hälfte der rund 170 Mitarbeiter ist in Fertigung und Logistik beschäftigt.

Schon in früheren Jahren waren Berater der Ingenics AG bei Wagner in Altstätten tätig gewesen, beispielsweise im Rahmen eines Cardboard-Engineering-Projekts zur wirtschaftlichen Montage-Arbeitsplatzgestaltung und im Zusammenhang mit Multimomentstudien zur Messung der Arbeitseffizienz. Die aktuellen Projekte auf der Grundlage von Kaizen-Workshops, die (im Sinne der Toyota-Produktionsphilosophie) auf die Etablierung sich ständig verbessernder Prozesse und optimal organisierter Arbeitsumgebungen, z. B. nach der 5S-Methode, bauen, hängen unmittelbar mit dem Eintritt von Roland Bucher als COO zusammen.

Es geht um nachhaltige Prozessveränderungen und um eine Kultur des ständigen Lernens und Verbesserns

„Roland Bucher kennt das Potenzial von Kaizen-Workshops sehr gut und wusste, was das für Wagner bedeuten konnte“, sagt der verantwortliche Ingenics Senior Expert Stefan Meitinger. „Ebenso klar war ihm, dass man das nicht nebenher und ausschließlich aus eigener Kraft schaffen kann, sondern Input von außen braucht.“ Wagner baute also einmal mehr auf Ingenics und schon die ersten Workshops brachten überragende Ergebnisse. „Beim ersten Kaizen-Workshop im Bereich Lackierpistolen haben wir 18,5 Prozent Einsparpotenzial ermittelt, zwei Prozent wurden aus dem Stand, weitere 16,5 Prozent nach Umsetzung der entwickelten Maßnahmen realisiert“, sagt Stefan Meitinger. „Den zweiten Workshop haben wir im Fertigungsbereich Farbpumpen an einer Linie durchgeführt, die schon sehr ausgereift war und intern bereits als Top-Linie galt. Trotzdem konnten wir hier sogar 20 Prozent Optimierungspotenzial ermitteln und realisieren.“

Für Roland Bucher gehört es zu seinem Selbstverständnis als Chief Operating Officer, die Produktion in allen Werken des internationalen Unternehmens im Auge zu behalten und das Thema „ständige Verbesserung“ als Unternehmenskultur nicht nur einzuführen, sondern auch laufend weiter voranzutreiben. Von einem „Leidensdruck“ will er nicht sprechen, aber ein „Handlungsdruck“ bestehe im internationalen Wettbewerb immer. „Für Wagner ist es ein strategisches Ziel, Potenziale auszuschöpfen, laufend an der Optimierung der Produktivität zu arbeiten, um auch langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben“, erklärt Roland Bucher. In Altstätten habe man angefangen, weil es der größte Standort des Unternehmens sei. „Wir wollen die Produktivität in diesem Jahr flächendeckend 15-20 Prozent steigern, in den Teilbereichen Lackierpistolen- und Pumpenfertigung, wo der Bedarf am deutlichsten war, haben wir das ja bereits geschafft.“ Mehr als um die kurzfristige Kostenersparnis gehe es um nachhaltige Prozessveränderungen und die Kultur des ständigen Lernens und Verbesserns.

Neben dem offensichtlichen Bedarf sei es auch wichtig gewesen, da einzusteigen, wo schnelle Erfolge erzielt werden konnten, um die Mitarbeiter zu motivieren. „Wir wollen die Mitarbeiter mitnehmen, Entscheidungsträger aus allen Abteilungen an einen Tisch bringen, mit der Analyse der Wertströme konfrontieren und weitere Verbesserungspotenziale erarbeiten.“, sagt Roland Bucher. Weitere Kaizen zu Themen wie Einkauf, Logistik oder Qualitätssicherung sind geplant.

Verbesserungsmaßnahmen mit „Wow-Effekt“

Um bei maximaler Prozesssicherheit mehr Output pro Zeit realisieren zu können, musste sichergestellt werden, dass auch unter anspruchsvolleren Bedingungen Materialien und Werkzeuge pünktlich in der richtigen Menge und Qualität bereitgestellt werden können. Aus der Sicht des Kaizen-erfahrenen COO hat Stefan Meitinger gut daran getan, die Workshops – nach umfassender Vorbereitung – auf maximal zwei Tage zu begrenzen. Vier oder gar noch mehr Tage lang die Spannung hochzuhalten, sei zum einen extrem schwierig, zum anderen meist überflüssig.

In „Cross-functional-Teams“ von rund zehn Teilnehmern wurde eine Potenzialanalyse erstellt; der Einstieg in die Umsetzung erfolgte über beispielhafte 5S-Maßnahmen, die schnell vom Team selbst vorangetrieben wurden, um Arbeitswege zu reduzieren, Montageabläufe zu optimieren und Prozessschritte zu verbessern. Von den über 60 erfassten und priorisierten Maßnahmen wurden viele am zweiten Workshop-Tag direkt umgesetzt. „Stefan Meitinger ist stets sehr motiviert und überzeugt die Teilnehmer sowohl durch seine sehr systematische und strukturierte Vorgehensweise und herausragenden Visualisierungsfähigkeiten als auch durch seine offensichtlich aus der Praxis kommende Herangehensweise. Er beherrscht die Kunst eines Moderators, der ein Team einschwören und auf das Ziel fokussieren kann und dabei stets zulässt, dass eigene Ideen eingebracht und Teilergebnisse im Team präsentiert werden“, ist Roland Bucher begeistert. „Er schafft es, dass die ,Ownership‘ beim Team bleibt, die Präsentation der Zwischen- und Endergebnisse, an der ich vor Ort zusammen mit dem Team teilgenommen habe, war beeindruckend.“ Ein solches Feedback aus der Mitarbeiterschaft habe es schon lange nicht mehr gegeben. „Allein, dass für unser seit mehreren Jahren etabliertes Kanban-Systeme an einem Tag bis zu 80 Verbesserungsmaßnahmen entwickelt wurden, bewirkte einen ,Wow-Effekt‘. Das hätte vorher keiner für möglich gehalten.“

Für Roland Bucher gehört es zu den Aufgaben eines Kaizen-Workshops, zu zeigen, wie die erarbeitenden Maßnahmen – z. B. optimierte Wege, Paralleloperationen, sicherere Prozesse, verbesserte Vorrichtungen, strategisches Shopfloor-Management – zum Gesamtergebnis (hier Reduktion der Montagezeiten um bis zu 20 Prozent) beitragen. Trotz einer Vielzahl von Einzelmaßnahmen seien dafür in der Regel keine größeren Investitionen erforderlich – was die Methode noch attraktiver mache.

Den Horizont von der Produktidee bis zum After-Sales ausweiten

Das Projekt in Altstätten, das auch als Versuchsballon gedacht war, brachte bereits mehr Nutzen als erhofft. Der weiteren Zusammenarbeit mit Ingenics steht insofern nichts im Wege. Zukünftig will man „einfachere“ Kaizen durch eigene Mitarbeiter nach dem Train-the-Trainer-Prinzip durchführen und auch erfolgreichen Formate und Methoden so schnell wie möglich auf andere Standorte übertragen. „Außerdem geht es darum, bei der Wertschöpfungsoptimierung den Horizont von der Produktidee bis zum Verkauf und After-Sales auszuweiten, einschließlich der kompletten Administration“, erklärt Roland Bucher. Deshalb wird Ingenics natürlich auch in Zukunft gebraucht. Allein um die Produktionsabläufe an weiteren europäischen Standorten zu optimieren, veranschlagt er noch einmal mindestens zwölf Monate. Da dieser Know-how-Transfer von Anfang an geplant war, wurden bereits zu den ersten Workshops einzelne potenzielle Teamleiter aus anderen Standorten eingeladen.

„Wie bei allen Effizienzsteigerungsprojekten war es hier wichtig und erfolgsentscheidend, neben den betroffenen Mitarbeitern das Management einzubeziehen“, sagt Roland Bucher. „Alle Teilnehmer lobten die konstruktive und abteilungsübergreifende Kommunikation und Kooperation und bestätigten, dass am Ende wesentlich mehr Potenzial realisiert werden konnte, als zunächst für möglich gehalten worden war. Allein durch die Umsetzung von Maßnahmen am zweiten Kaizen-Tag konnte die Montagezeit um zehn Prozent reduziert werden, mit nachfolgenden Maßnahmen konnten wir die Produktionsstückzahlen um über 20 Prozent erhöhen.“ Hervorzuheben sei auch die verbesserte Kommunikation zwischen Geschäftsleitung, Management und Mitarbeitern. Nachdem im Sinne des Train-the-Trainer-Konzepts Mitarbeiter als Kaizen-Moderatoren eingesetzt werden können, wolle man mit Ingenics vor allem „noch komplexere End-2-End-Kaizen über die gesamte Wertschöpfungskette“ durchführen.

Für Stefan Meitinger war nicht nicht zuletzt die Bemerkung Roland Buchers, er kenne Kaizen seit fast 20 Jahren und habe in dieser Zeit noch nie einen Workshop mit einem dermaßen herausragenden Ergebnis erlebt, eine Genugtuung. „Das hat aber auch damit zu tun, dass Roland Bucher besonders viel Interesse und Respekt zeigt, selbst an den Ergebnispräsentationen teilnimmt, sich intensiv mit den Mitarbeitern auseinandersetzt und keinen Zweifel daran lässt, dass das Management voll und ganz hinter den Projekten steht.“ Auf die avisierten weiteren Kaizen-Workshops an den verschiedenen Wagner-Produktionsstandorten freut er sich deshalb.

Über Ingenics
Die Ingenics AG ist ein international tätiges innovatives technisches Beratungsunternehmen, das weltweit erfolgreich führende Unternehmen aus verschiedenen Branchen bei Planungs-, Optimierungs- und Qualifizierungsaufgaben entlang der gesamten Wertschöpfungskette berät.
Der Fokus liegt dabei vor allem auf den Kernbereichen Fabrik, Logistik und Organisation. Zu den Kunden gehört die Elite der deutschen und europäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist die Ingenics AG ein gefragter Partner für die Planung und Realisierung weltweiter Produktionsstandorte, beispielsweise in Mexiko, China, den USA und Osteuropa.
Derzeit beschäftigt Ingenics 420 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbildungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.100 Projekte erfolgreich durchgeführt. Ingenics begleitet seine Kunden durch das komplette Projekt, von der Konzeption bis zur praktischen Umsetzung der Pläne.

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V. Symposium Change to Kaizen

26. + 27. Oktober 2016 – TECHNOSEUM Mannheim

V. Symposium Change to Kaizen

5. Symposium Change to Kaizen

Zum kleinen Jubiläum des Symposiums Change to Kaizen – Denn Organisationen werden nie besser sein als ihre Mitarbeiter hat sich die Learning Factory als Veranstalter des Symposiums in diesem Jahr für einen besonderen Veranstaltungsort entschieden.
Unter dem Motto „Aus der Vergangenheit in die Zukunft mit Blick in die Gegenwart“ findet das diesjährige V. Symposium am 26. + 27. Oktober 2016 im TECHNOSEUM Mannheim und somit in einem Landesmuseum für Arbeit und Technik statt.

Der erste Symposium-Tag beschäftigt sich mit „allem“ rund um das Attribut „4.0“. Insbesondere die smarte Fabrik bzw. Industrie 4.0 im Kontext zu Lean, Kaizen, KVP & Co. wird eines der Schwerpunktthemen sein. Diskutiert wird u.a. die Frage, inwieweit Lean, Kaizen, KVP & Co. eine zwingende Voraussetzung für die smarte Fabrik sind.
Wichtig dabei ist dem Veranstalter sowie den Vortragenden, dass zwar die rasante Entwicklung im Bereich der Digitalisierung als gegeben hingenommen wird, dies jedoch nicht bedeutet, einem Digitalisierungswahn zu verfallen – Impulsvorträge und anschließendes Podiumsgespräch mit Johann Soder, Geschäftsführer der SEW-EURODRIVE, Jan Westerbarkey, Geschäftsführer des Haustechnik-Herstellers Westaflex aus Gütersloh sowie Dr. Winfried Felser, Geschäftsführer der Competence Site GmbH.
Den Auftakt am ersten Tag macht der Wirtschaftspublizist Gunnar Sohn mit der Feststellung „Warum das Industrie 4.0-Wortgeklingel in die Irre führt“, gefolgt von Dr. Andreas Zeuch, welcher sich selbst als „Unternehmensdemokrat“ bezeichnet und in seinem Vortrag „Unternehmensdemokratie. Zukunft der Arbeit oder Witz der Woche?“ von solchen Unternehmen berichtet, die zeigen, dass Unternehmensdemokratie eine menschlich lebendige und wirtschaftlich erfolgreiche Alternative zum zentralistischen „Top-Down“ ist.

Der abschließende Vortrag des ersten Tages wird von Frau Prof. Dr. Jutta Rump gehalten. Die in Politik & Wirtschaft anerkannte Expertin für EmployabilityManagement geht in Ihrem Beitrag mit dem Titel „Digitalisierung und die Konsequenzen jenseits der Technik“ auf die Frage ein, inwieweit die aktuelle Diskussion um Industrie 4.0 und der damit verbundenen, technischen Innovation und Prozessinnovationen die sozialen Innovationen und die soziale Transformation außer Acht lassen.

Der zweite Tag blickt in die Gegenwart und gibt Antworten auf Fragen, wie sich Organisationen aus der Methodenfalle befreien können. Der Kaizen-Trainer und Lean-Experte Dr. Mario Buchinger zeigt in seinem Vortrag „Lean, Kaizen, KVP: Gefangen in der Methodenfalle“ auf, dass ein Denken und Handeln von gestern und heute mit den Herausforderungen von morgen in weiten Teilen nicht kompatibel ist.
Holger Illing und Bruno Moser, Prozessmanager bei der SABAG AG aus der Schweiz werden darstellen, wie es der SABAG AG gelungen ist, ein nachhaltiges Shopfloor Management System zu implementieren.
„Lean Administration – Wie gelingt KVP im Shared Service Center?“ lautet der Vortragstitel von Jan Bieler. Als Teamleiter für Projekt- und Prozessmanagement im Shared Service Center der HeidelbergCement AG bewegt sich Jan Bieler in diesem Umfeld des ständigen Wandels. So skizziert er seine Erfahrungen mit den einzelnen Ansätzen zur kontinuierlichen Verbesserung wie beispielsweise Lean oder Six Sigma und dem damit verbundenem Office Floor Management.

Mehr Führung und Management, weniger eigene Fachaufgaben ist ein Grundverhalten, welches seit vielen Jahren von Führungskräften erwartet wird. Zumal das Führen von Mitarbeitenden im Lean Management eine der größten Herausforderungen einer Führungskraft im Unternehmensalltag darstellt.

Das Thema Führung und all das, was dazugehört, wie Abläufe, Verbesserungen, Fehlerkultur und Trainings im Rahmen des derzeitigen Umbruchs in das digitale Zeitalter sowie die sich daraus ergebenden Anforderungen an die Führung werden Ralf Volkmer und Gero F. Weber im gemeinsamen Beitrag „Lean Leadership Training – post hoc ergo propter hoc?“ diskutieren.
Direkt im Anschluss möchte der ChangeManager und Journalist Ulrich Hinsen, welcher zur Ermöglichung von Lean eine Führung u.a. mit konsequenter Delegation als unabdingbar betrachtet, mit seinem Symposiumbeitrag „MutProbe | Der Entscheidungskonflikt“ einen konkreten Fall zum Thema Delegation gemeinsam mit dem Plenum diskursiv behandeln.

Darüber hinaus werden am Nachmittag des zweiten Tages die Referentinnen und Referenten darüber hinaus die bereits im Vorfeld gesammelten Fragen der Symposiumteilnehmer beantworten und sozusagen „Stellung“ beziehen.
Um möglichst viele Fragen beantworten zu können, wird für jede Frage und deren Beantwortung exakt 7 Minuten vorgesehen. Danach wird das Plenum gefragt werden, ob nochmals 7 Minuten für diesen „Fragenkomplex“ gewidmet werden sollen. Mehrheitlich „Daumen hoch“ bedeutet weitere 7 Minuten. Findet sich jedoch keine Mehrheit für diesen „Fragenkomplex“, gehen die Moderatoren zur nächsten Frage über, bei welcher ebenso verfahren wird.

Wie in jedem Jahr beinhaltet die Teilnahmegebühr eine ausführliche Dokumentation sowie sämtliche Speisen und Getränke während der beiden Veranstaltungstage. Den zum Motto passenden Rahmen bildet dabei die „Arbeiterkneipe“, ein der Arbeiterkultur um 1900 nachempfundener Ort zum Austausch.

Das gesamte Programm, Details zu den Referentinnen und Referenten sowie Keynotes zu den einzelnen Beiträgen finden Sie unter www.symposium-change-to-kaizen.de.

Die Learning Factory Beratung & Training entstand aus gemeinsamen Trainings- und Beratungsprojekten von Angela Fuhr, Dr. Reiner Gosmann, Matthias Fenz und Ralf Volkmer im Jahre 2006. Durch die unterschiedlichen Erfahrungen im Beratungs- und Trainingssegment entwickelten sie 2007 das Motto „Change to Kaizen“ und damit die Unternehmenssimulation „Fabrik im Seminarraum (FIS)“.
Mitte 2009 wurde Learning Factory Beratung & Training offiziell gegründet. Ende 2010 initiierte die Learning Factory Beratung & Training mit der „Alliance Change to Kaizen“ ein Netzwerk aus erfahrenen Beratern, Trainern und Coaches.

Kontakt
Learning Factory
Angela Fuhr
Verl. Triebstraße 20
68542 Heddesheim
06203936926
kontakt@learning-factory.de
http://www.learning-factory.org

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Digitales Feedback per QR-Code auch für offene Veranstaltungen

quipar macht es möglich, sich auch für offene Veranstaltungen einen schnellen und effizienten Rücklauf mit aussagekräftigen Bewertungen einzuholen.

Digitales Feedback per QR-Code auch für offene Veranstaltungen

So einfach funktioniert digitales Feedback und modernes Qualitätsmanagement

Die digitale Plattform quipar.de schließt per QR-Code die Lücke beim zeitnahen Feedback – eine Möglichkeit, auf die man bei Veranstaltungen mit unbekanntem Teilnehmerkreis oder bei Outdoor-Events schon lange gewartet hatte.

Die Vorteile für Veranstalter liegen auf der Hand. Sie haben mit Echtzeitauswertungen immer im Blick, ob alles rund läuft oder ob Handlungsbedarf besteht. Die Teilnehmer müssen nicht am Computer sitzen, um am Ende der Veranstaltung ein schnelles digitales Feedback abzugeben.

quipar funktioniert via QR-Code, also indoor und outdoor, bei Aktionstagen, Messen, Garten-schauen oder Ausstellungen und natürlich auch bei geschlossenen Teilnehmerkreisen wie Kongressen, Seminaren, Tagungen oder Workshops.

Bei quipar erhält jede Veranstaltung einen eindeutigen QR-Code. Die Teilnehmer scannen ihn mit ihrem Smartphone und erhalten den Feedback-Fragebogen, der vom Veranstalter erstellt wurde. Alternativ kann der Fragebogen natürlich auch über einen Link bereitgestellt werden.

Die Plattform ist äußerst flexibel, weil alle Arten von Veranstaltungen abgebildet werden können. Bei den Fragebögen gibt es kein Limit für die Anzahl der Fragen. Und auch der Effizienz sind keine Grenzen gesetzt: Fragebögen können nach Bedarf als Vorlage gespeichert, wieder geladen, modifiziert und erneut gespeichert werden.

Selbst mehrsprachige Feedbackabfragen sind realisierbar, und die Feedbackzeiträume einer Veranstaltung sind von einer Minute bis zu einem Jahr skalierbar. Auch Mitarbeiter- und Kundenbefragungen sind möglich, weil quipar zu 100% anonym ist. Und bei der Administration hat der Veranstalter ebenfalls alle Möglichkeiten. Es gibt keine Begrenzung der Benutzer.

Man fragt sich, warum es so etwas wie quipar nicht schon lange gibt: Die digitale Feedback-Plattform macht alles einfacher und kostengünstiger. Sie bietet jedem Veranstalter einen schnellen Überblick über die Qualität seiner Veranstaltungen, vermeidet zeitraubende manuelle Auswertungen und ermöglicht durch die elektronische Archivierung jederzeit schnellen Zugriff auf alle Ergebnisse.

Eine ideale Basis für gelebtes Qualitätsmanagement.

Mit „Quipar – digital feedback services“ bietet wir Ihnen – B2B – die Möglichkeit sich über einen eindeutigen QR-Code ein anonymes Feedback zu Ihrer Veranstaltung (egal ob offener oder geschlossener Teilnehmerkreis; indoor oder outdoor) via Smartphone einzuholen. Schauen Sie vorbei, probieren Sie es aus.

Kontakt
quipar-digital feedback services
Herbert Reiners
Rudolf-Harbig-Weg 8
30827 Garbsen
0170 444 99 25
h.reiners@quipar.de
www.quipar.de

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Nach Lean-Administration-Projekt kann KVP für die Verwaltung von Mitgliedsbeiträgen etabliert werden

Ingenics AG hat Pilotprojekt „MB-Win“ bei der Techniker Krankenkasse erfolgreich abgeschlossen

Nach Lean-Administration-Projekt kann KVP für die Verwaltung von Mitgliedsbeiträgen etabliert werden

(Bildquelle: Techniker Krankenkasse)

(Ulm/Hamburg) – Ingenics unterstützt Kunden bei der Einführung von Kontinuierlichen Verbesserungsprozessen (KVP) – unabhängig davon, ob es sich um produzierende Unternehmen oder Dienstleister handelt. Auch im Verlauf des Pilotprojekts „MB-Win“ in einem Kernbereich der Techniker Krankenkasse (TK) in Hamburg kamen die in tausenden von Projekten entwickelten und bewährten Tools und Methoden zum Einsatz. Das umfassende Know-how des Beratungsunternehmens konnte überzeugend an die realen Gegebenheiten der Administration bei der TK angepasst werden, um eine hohe Praxistauglichkeit und Nutzbarkeit zu erreichen.

Die Zielsetzung für das Pilotprojekt war vorab exakt definiert worden: Die Mitarbeiter in den Pilotteams sollten im Zuge eines konsequenten Bottom-up-Ansatzes (während Top-down-Strategien auf die schrittweise Betrachtung vom Allgemeinen zum Konkreten setzen, bezeichnet Bottom-up den Schluss vom konkreten Einzelnen zum allgemeinen Übergeordneten) an der kontinuierlichen Weiterentwicklung ihres Aufgabenbereiches beteiligt werden. So sollten sie lernen, ihre Kompetenzen auszubauen und ihre Potenziale besser zu nutzen. Indem Arbeitsabläufe optimiert und an den Kundenanforderungen ausgerichtet werden, sollte gleichzeitig die Arbeitsbelastung verringert werden.

Gemeinsame Ableitung der konkreten KVP-Ziele

Die bei Ingenics für das Projekt verantwortlichen Experten Andreas Hoberg und Ulf Jochymski beschlossen gemeinsam mit Frank Lange, der das Pilotprojekt für die TK federführend koordinierte, in einem ersten Findungsworkshop die konkreten KVP-Ziele so zu definieren:
-Fehler vermeiden
-Arbeitsbedingungen verbessern
-Zeit gewinnen
-Produktivität steigern
-Kundenzufriedenheit erhöhen.

Grundsätzlich gebe es immer zwei Perspektiven, um relevante Handlungsbedarfe zu erkennen: die Mitarbeitersicht und die Kunden- bzw. Prozesssicht, erklärt Ulf Jochymski. „Bei der Mitarbeitersicht liegt der Fokus vor allem darauf, kontinuierlich kleinere und mittlere Auffälligkeiten und Potenziale sehen zu lernen und mithilfe strukturierter Problemlösungen zu verbessern. Bei der Kunden- und Prozesssicht geht es dagegen hauptsächlich darum, Handlungsfelder, Optimierungen und Veränderungen schnittstellenübergreifend systematisch zu identifizieren, zum Beispiel um die Durchlaufzeiten zu optimieren.“ Die Verbesserung bzw. Herstellung von Transparenz und einer funktionierenden Kommunikation über Teamsituation, Entwicklungen und Ergebnisse in standardisierter Form seien weitere entscheidende Erfolgsfaktoren. „Hier geht es darum, Verständnis und Anreize zum Mitdenken und Mitmachen zu schaffen.“

Methoden, Werkzeuge, Prozesse und Bedingungen praxisnah vermitteln

Für die Entwicklung und Etablierung des systematischen Verbesserungsprozesses folgte im Rahmen des Pilotprojekts „MB-Win“ auf den Findungsworkshop eine konkrete KVP-Ausbildung für vier Pilotteams. Den Führungskräften und ausgewählten Mitarbeitern wurden als Methoden, Werkzeuge und Bedingungen für die Etablierung von KVP praxisnah vermittelt:
-Grundlagen von KVP in Service-Bereichen
-visuelles Management und visuelle Office-Elemente
-Teamboardstruktur und Meetings
-strukturierte Problemlösung als Grundlage der „MB-Win“-Gruppen
-Prozessmanagement aus Kundensicht und Optimierungsmöglichkeiten aus Teamsicht.

Die praktische Anwendung der Erkenntnisse aus den Workshops als Umsetzung der erlernten Lean-Methoden erfolgte bei laufendem Betrieb. Durch die fortlaufende Optimierung der Tools und Prozesse in Form von Anpassungen an die realen Gegebenheiten wurde eine hohe Praxistauglichkeit und Nutzbarkeit erreicht. „Sehr wichtig ist die Etablierung von regelmäßigen internen Runden unter Einbeziehung von Teamboards“, erklärt Andreas Hoberg. „So können sowohl die relevanten Kennzahlen überprüft als auch die entsprechenden Handlungsbedarfe und Maßnahmen abgeleitet werden.“

Praktische Anwendung bzw. Umsetzung der Erkenntnisse

Die vier Pilotteams identifizierten auf diese Weise rund 350 Auffälligkeiten und Veränderungsmöglichkeiten, die größtenteils umgesetzt wurden. „Das alles dient letztendlich dazu, die Mitarbeiterzufriedenheit, die Produktivität, die Qualität und die Transparenz in den einzelnen Bereichen zu erhöhen“, sagt Frank Lange. „Mithilfe von Kennzahlen und strukturierter Kommunikation werden die Potenziale und Erfolge für alle Beteiligten ersichtlich, zudem lässt sich durch die aktive Integration der Mitarbeiter in KVP deren Motivation und die allgemeine Akzeptanz für Lösungen verbessern.“

Die Ingenics AG ist ein international tätiges innovatives technisches Beratungsunternehmen, das weltweit erfolgreich führende Unternehmen aus verschiedenen Branchen bei Planungs-, Optimierungs- und Qualifizierungsaufgaben entlang der gesamten Wertschöpfungskette berät. Der Fokus liegt dabei vor allem auf den Kernbereichen Fabrik, Logistik und Organisation. Zu den Kunden gehört die Elite der deutschen und europäischen Wirtschaft. Über nationale Projekte hinaus ist die Ingenics AG ein gefragter Partner für die Planung und Realisierung weltweiter Produktionsstandorte, beispielsweise in Indien, China, den USA und Osteuropa. Derzeit beschäftigt Ingenics 415 Mitarbeiter unterschiedlichster Ausbildungsdisziplinen. Mit hoher Methodenkompetenz und systematischem Wissensmanagement wurden in über 35 Jahren mehr als 5.100 Projekte erfolgreich durchgeführt. Ingenics begleitet seine Kunden durch das komplette Projekt, von der Konzeption bis zur praktischen Umsetzung der Pläne.

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Ideen erfolgreich managen, Schritt für Schritt zum Ideenmanagement-Erfolg

Ideen erfolgreich managen, Schritt für Schritt zum Ideenmanagement-Erfolg

(Mynewsdesk) Schritt für Schritt zum Ideenmanagement-Erfolg
Im kontinuierlichen Verbesserungsprozess (KVP) zum ganzheitlich erfolgreichen Ideenmanagement (IDM)

Gemeinsam mit dem OWL-Maschinenbau e.V. , den Arbeitgeber- und Unternehmenverbände zu OWL, die bevorzugte Gastgeber für die Arbeitstreffen einer der traditionsreichsten Arbeitskreise „OWL-Mitarbeiterideen“ ist, und dem Ingenieurbüro IdeenNetz – Kompetenzpartner im Zentrum Ideenmanagement wurden am 29. April 2010 die 1. Impulsveranstaltung für das Ideenmanagement (IDM) in KMU beim TOP-Gastgeber HANNING & KAHL GmbH & Co. KG. angeboten.

Schwerpunktthemen waren Quick Win – Effekte, sowie nachhaltige Unternehmenserfolge und Förderung der relativen IdeenStärke und InnovationsFitness in Theorie und Praxis. Neben der allgemeinen Problembetrachtung wurde eine hohe Praxisrelevanz sowie Handlungsorientierung für KMU (kleine und mittlere Unternehmen) und inhabergeführten Unternehmen in den Vordergrund gestellt.

Die Impulsveranstaltung war gleichermaßen für Elektro- und Maschinenbau-Unternehmen sowie anderen KMU, Wissenschaft- und Verwaltungseinrichtungen, die dem Maschinenbau und Metallverarbeitenden Unternehmen nahe stehen, von starkem Interesse, und findet seither in loser Folge nach bewährtem Muster bei wechselnden Gastgebern statt.

Ideen qualifiziert managen

Für ein professionelles und wirkungsvolles Ideenmanagement braucht es neben Orientierung und Erfahrungsaustausch Möglichkeiten, die die Impulsveranstaltungen in einem ersten Schritt bieten, auch Angebote zur Qualifizierung und Kompetenzentwicklung. Daher wurde in der OWL-Initiative „Ideen machen Zukunft“ das Thema aufgegriffen, um mit Impulsveranstaltungen Hinweise auf die Erfolgskonzepte im IDM sowohl für Quick-Win-Effekte als auch für nachhaltige Verbesserungs- und Innovationserfolge zur Diskussion zu stellen. Ergänzt wurden die Impulsveranstaltungen bald durch Ideenmanager – StarterWorkshops mit vier Bausteinen, die sehr erfolgreich zur Anwendung kamen.

2011 folgte das nächste Angebot, zu denen sich bereits einige Starter verabredet hatten, nämlich die 1. Ideenmanager – PraktikerWorkshops, gleichfalls in vier Bausteinen. Die PraktikerWorkshop-Reihe soll den Teilnehmer/innen praxisnahe, systematisch die methodische Handlungskompetenz für die Weiterentwicklung des Ideenmanagements im kontinuierlichen Verbesserungsprozess (KVP) bis hin zur Busniess Excellence vermitteln.

Zielgruppe sind Fach- und Führungskräfte, die sich bereits mit dem Thema aus den Bereichen Verbesserungs-Ideen, KVP, BVW und innovativen Neuerungen beschäftigt haben. Folgende Fragen standen für uns bei der Konzeption im Mittelpunkt:

* Welche nutzen kann uns ein IDM bringen?
* Mit welchen IDM-Strategien fördern wir Effektivität und Effizienz?
* Warum werden Verbesserungen benötigt?
* Wie werden Verbesserungs- und Innovationsprozesse zum Selbstläufer?
Weitere Informationen zum Start der 2. PraktikerWorkshop-Reihe ab 20. Oktober 2015 sind unter folgendem Link zu finden:

Praktikerworkshop IdeenManagerIn

Das IDM hat eine zentrale Bedeutung für das Unternehmenswachstum und ist die „Quelle unternehmerischen Erfolges“! Der Mensch steht im Mittelpunkt unternehmerischen Handelns, seine „Ideen machen Zukunft“. ( Quelle: Ideen machen Zukunft )

Erfahrung zählt

Somit sollte nach den beschriebenen ersten Schritten auf dem Weg zu einem  Exzellenz-Modell IDM (1. Impuls- und Informationsveranstaltung, 2.-5. StarterWorkshop-Reihe, und 6.-9. PraktikerWorkshop-Reihe), eine innerbetriebliche sowie auch eine überbetriebliche Vernetzung als 10. Schritt zur Verstetigung erfolgen. Hierfür gibt es z.B. in Ostwestfalen Lippe einen der ältesten Arbeitskreis „OWL-Mitarbeiterideen“, oder überregional die  Interessengemeinschaft Zentrum Ideenmanagement mit Wirtschaftsinitiative „Ideen machen Zukunft“.

Ideen Machen Zukunft, seien Sie dabei, und nuten Sie Ihre Chancen,
z.B. ab dem 20. Okt. mit der Teilnahme am PraktikerWorkshop als einen ersten Schritt in ein erfolgreiches Ideen- und Innovationsmanagement.

Mit dem  Bildungsscheck erhalten Beschäftigte und Unternehmer in NRW einen Zuschuss von 50% (bis zu 500 Euro) zu den Bildungskosten. Die Landesregierung finanziert diesen Förderzuschuss aus Mitteln des  Europäischen Sozialfonds (ESF) , die andere Hälfte tragen Betriebe und Beschäftigte selbst. Ausgewählte Beratungsstellen vor Ort beraten bei der Wahl passender Weiterbildungsangebote und stellen den Bildungsscheck aus.

Bei Fragen, auf die Sie hier noch keine Antwort finden, stehen wir Ihnen auch gerne direkt mit Informationen zur  PraktikerWorkshop-Reihe über die Internetseite  http://www2.unternehmerverband.de in der Rubrik Projekte und Unterrubrik Ideenmanagement oder über Frau Fischer@Unternehmerverband.de zu Verfügung.

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IdeenNetz: Gemeinsam Ideen entwickeln und verwirklichen – Ideenmanagement

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