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Maschinenbau

KYOCERA auf der AMB 2018: eine Weltpremiere und viele Neuheiten

Weltpremiere eines neuen Fräsers zur Aluminiumbearbeitung, eine neue Werkzeughalter-Serie mit Kühlmittelzufuhr, neue Spanbrecher für die Kleinteilefertigung sowie neue Polygon-Werkzeughalter und neue Werkzeuge zur Stahlbearbeitung

KYOCERA auf der AMB 2018: eine Weltpremiere und viele Neuheiten

Kyocera Aluminiumfräser-Serie MEAS

Der japanische Keramikspezialist Kyocera präsentiert auf der diesjährigen Fachmesse AMB in Stuttgart als Weltpremiere eine Vielzahl von Neuheiten. Dazu zählen vor allem die neue MEAS-Serie für Hochgeschwindigkeits- und Hochleistungsbearbeitung von Aluminium und die neue Werkzeughalterserie JCT (Jet Coolant Through Series) mit Hochdruck-Kühlmittelzufuhr. Ebenfalls neu im Angebot: speziell geschliffene Spanbrecher, die sich vor allem zur Kleinteilefertigung eignen, die Werkzeughalter der KPC-Serie mit polygonaler Schnittstelle gemäß ISO 26623-1 sowie eine Erweiterung des Lineups von CVD-beschichteten Hartmetall-Werkzeugen zur Stahlbearbeitung.

Die AMB – Internationale Ausstellung für Metallbearbeitung – hat sich als Leitmesse der Branche etabliert und zählt zu den fünf bedeutendsten Messen der Welt mit diesem Schwerpunkt. Sie findet vom 18. bis 22. September 2018 auf dem Messegelände in Stuttgart statt. Kyocera stellt dort auf dem Stand A55 in Halle 1 aus.

Weltpremiere der neuen Aluminiumfräser-Serie MEAS

Die Fräser der neuen Kyocera-Serie MEAS sind für die Hochgeschwindigkeits- und Hochleistungsbearbeitung von Aluminium ausgelegt. Sie überzeugen mit langen Standzeiten und geringen Schnittkräfte. Das stabile Klemmsystem sorgt für einen formschlüssigen Sitz der Platte im Plattensitz. Zudem gewährleistet eine sehr stabile Werkzeughalterausführung eine hohe Belastbarkeit und Zuverlässigkeit der neuen Fräser.

Jet Coolant Through Series (JCT) – Werkzeughalter-Serie mit Kühlmittelzufuhr

Ebenfalls neu im Programm von Kyocera ist die Werkzeughalter-Serie JCT (Jet Coolant Through Series), die für Hochdruck-Kühlmittelzufuhr optimiert ist. Der Hersteller präsentiert eine große Auswahl an verfügbaren Werkzeugen mit dieser neuen, integrierten Kühlmittelzufuhr-Technologie. Für die Drehbearbeitung dient die Variante Double-clamp-JCT, die eine Kühlmittelzufuhr aus drei Richtungen erlaubt. Zum Außenstechen oder Abstechen ist die Variante KGD-JCT ausgelegt, bei der das Kühlmittel auf die Spanfläche und die Freifläche der Wendeschneidplatte geleitet wird. Die Variante KTN-JCT wurde zum Gewindedrehen entwickelt. Hier reduzieren zwei Kühlbohrungen die Neigung zu Plattenbrüchen und ermöglichen so eine Verlängerung der Standzeit.

Überdies umfasst die JCT-Serie auch kleinere Werkzeuge mit interner Kühlmittelzufuhr, die mit einem Druck von bis zu 200 bar erfolgen kann. Auch hier gibt es eine Variante für Drehbearbeitung mit Schraubklemmung, bei der zwei Kühlmittelbohrungen die Kühlmittelzufuhr für die Schneidkantenoberfläche der Wendeschneidplatte bereitstellen. Zum Außenstechen dient die Ausführung KGBF-JCT, die das Kühlmittel in Richtung der Spanfläche der Wendeschneidplatte führt. Und zum Abstechen ist die Variante KTKF-JCT ausgelegt, die das Kühlmittel aus drei Richtungen zur Schneidfläche leitet.

Neue Spanbrecher P und PF für Kleinteilefertigung

Zu den AMB-Neuheiten von Kyocera zählen des Weiteren die Spanbrecher der Serien P und PF. Die P-Spanbrecher führen die Späne zur Außenseite des Werkstücks ab. Der speziell geschliffene Spanbrecher kontrolliert die Richtung der Spanabfuhr, was eine stabilere Bearbeitung ermöglicht. Die Kombination mit dem Bohrstangensystem „Dynamic Bar“ von Kyocera bietet optimale Lösungen für das Innendrehen.

Die PF-Spanbrecher gewährleisten eine hervorragende Spankontrolle in einer Vielzahl von Schnittbedingungen. Der minimale Bearbeitungsdurchmesser beträgt 5 Millimeter, weshalb sich diese Spanbrecher besonders für die Fertigung von Kleinteilen eignen. Durch die sehr geringen Schnittkräfte, die durch die Geometrie begünstigt werden, lassen sich spiegelglanzpolierte Oberflächen erzielen.

Polygon-Werkzeughalter der KPC-Serie

In seiner KPC-Serie bietet Kyocera Werkzeughalter mit polygonaler Schnittstelle und Plananlage gemäß ISO 26623-1 an. Zwei Anlageflächen – die Polygonkegelfläche und die Planfläche – gewährleisten eine hohe Steifigkeit. Zudem überzeugen diese Werkzeughalter mit sehr hoher Präzision: Die Wiederholgenauigkeit weist eine Toleranz von nur 2 μm auf, die Gleichverteilung der Spannkraft führt zu einer hervorragenden Zentriergenauigkeit. Die Polygon-Werkzeughalter sind für die Anwendungebereiche Drehen, Stechen und Außenstechen erhältlich, weitere Ausführungen werden kurzfristig folgen.

Erweiterung der Serie CA025P: CVD-beschichtete Werkzeuge zur Stahlbearbeitung

Außerdem erweiterert Kyocera seine Serie CA025P von CVD-beschichteteten Hartmetall-Werkzeugen zur Stahlbearbeitung (CVD = Chemical Vapour Deposition, chemische Gasphasenabscheidung). Dabei wird das Produktsortiment um eine Vielzahl von zusätzlichen Geometrien, Radien und Spanbrechern ergänzt. Wie schon das bestehende Sortiment überzeugen auch die neuen Werkzeuge durch ausgezeichnete Haftfestigkeit und hohe Resistenz gegen Spanschlag. Durch die Erweiterung des Lineups steht den Kunden eine größere Bandbreite bei der Auswahl des richtigen Werkzeugs zur Verfügung.

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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KYOCERA führt 0,5 mm FPC/FFC-Steckverbinder mit automatischer und visueller Kontrolle zur Vermeidung von Fehlausrichtungen ein

Die neue Serie 6892 bietet Beständigkeit gegen hohe Temperaturen und hohe Übertragungsgeschwindigkeiten, um die Leistung der Automobilelektronik nachhaltig zu verbessern.

KYOCERA führt 0,5 mm FPC/FFC-Steckverbinder mit automatischer und visueller Kontrolle zur Vermeidung von Fehlausrichtungen ein

0.5 mm FPC/FFC Steckverbinder der 6892 Serie

Kyocera kündigte vor Kurzem seine elektronischen 0,5 mm Steckverbinder für flexible Druckschaltungen (FPC) und Flachbandkabel (FFC) mit verbesserter Qualitätssicherung (QS) an – sowohl mit visuellen als auch automatischen optischen Inspektionen (AOI), um Fehlausrichtungen zu vermeiden. Durch die Verwendbarkeit in einem Betriebestemperaturbereich von -40 bis +125°C und hohen Übertragungsraten, eignen sich die neuen Steckverbinder der Serie 6892 von Kyocera ideal für Anwendungen im Automobilbereich.
Die 0,5 mm Steckverbinder sind ab August 2018 weltweit verfügbar.

Produktname: 6892 Serie FPC/FFC Steckverbinder
Verfügbarkeit: August 2018
Anwendung: Automobilelektronik, OA-Geräte, Industrie- und Unterhaltungselektronik, etc.

Mit dem zunehmenden Einsatz von Elektronik in Fahrzeugen wie dem Advanced Driver Assistance System (ADAS) und Connected Cars steigen die Anforderungen an die Leistungsfähigkeit der Fahrzeugelektronik. Durch diesen Trend wächst die Nachfrage nach Steckverbindern mit hoher Übertragungsgeschwindigkeit für Infotainment im Fahrzeug, Fahrzeugkameras und Radargeräte sowie nach Zuverlässigkeit und optimaler Leistung unter rauen Umgebungsbedingungen wie Vibrationen und extremen Temperaturen.

Kyocera will einen Beitrag zur Entwicklung der Automobilindustrie leisten, indem es seine Produktpalette um FPC/FFC-Steckverbinder mit Hitzebeständigkeit und Hochgeschwindigkeitsübertragung erweitert und so den wachsenden Anforderungen der Branche gerecht wird.

Die neuen 0,5mm FPC/FFC-Steckverbinder von Kyocera entsprechen den High-Speed-Übertragungsschnittstellen von V-by-One® HS und CalDriCon®. Der V-by-One®HS erreicht eine maximale Geschwindigkeit von bis zu 3,75 Gbit/s.

Hauptmerkmale:

1. Visuelle Kontrolle und AOI zur Vermeidung von Fehlausrichtungen
Das Design der Serie 6892 ermöglicht dem Anwender die Qualitätssicherung sowohl durch visuelle Kontrollen als auch durch AOI. Fenster zur Positionskontrolle gewährleisten eine Überprüfung des Einschubstatus. Der Einschub kann erst geschlossen werden, wenn sich der FPC/FFC in der richtigen Position befindet.

i. Die Fenster auf beiden Seiten des Einschubs ermöglichen eine visuelle Kontrolle der korrekten Position.
ii. Der Einschub schließt erst, wenn der FPC/FFC korrekt eingesetzt wird.

2. Unterstützung automatisierter Montagelinien zur Steigerung der Betriebseffizienz
Die Baureihe 6892 ist fuer die vollautomatische Verarbeitung geeignet und hilft die Effizienz der Fertigungsprozesse zu optimieren.

3. Hervorragendes Design zum Schutz von FPC/FFC
Durch die Fixierung in den Öffnungen des Einschubs, wird der Verschlußbereich des Steckverbinders optimal vor Beschädigungen (z.B. durch starkes Ziehen) geschützt.

4. Großer Anwendungsbereich von -40°C bis +125°C
Die neue Serie 6892 ist im Betriebstemperaturbereich von -40°C bis +125°C einsetzbar und damit ideal für die extremen Temperaturen im Automobil- und Industriebereich geeignet. Auch eine Standardausführung für Consumeranwendungen bis +105°C wird verfügbar sein.

5. Entspricht den Standards für serielle Hochgeschwindigkeitsschnittstellen V-by-One®HS und CalDriCon® (1)
Die Serie 6892 entspricht den Standards der Hochgeschwindigkeitsschnittstellen V-by-One®HS und CalDriCon®. V-by-One®HS erreicht eine maximale Geschwindigkeit von 3,75 Gbit/s.

6. Aufnahme von abgeschirmten FFCs mit großen Anschlüssen
Die Serie 6892 beherbergt abgeschirmte FFCs mit großen Anschlüssen, die die Hochfrequenz durch Impedanzanpassung optimieren und den Einfluss von Rauschen reduzieren.

Produktdetails:

Anzahl der Positionen: 30 bis 68
Pitch: 0.5 mm
Höhe: 2.2 +/- 0.15 mm
Breite: 6.3 mm
Verschlusstyp: Klappverschluss
Kontaktstelle: Unterseite
FPC/FFC Stärke: (Signal) 0.3 +/- 0.05 mm; (Erdung) 0.5 +/- 0.05 mm
Betriebstemperaturbereich: -40 bis +125°C; -40 bis +105°C (Standardausführung)
Nennstrom: DC 0.5 A/Kontakt
Nennspannung: DC 50 V/Kontakt
Gleichspannung: AC 200 Vrms/min.
Material: Kupferlegierung / Hitzebeständiger Kunststoff
RoHS- und halogenfrei: Konform

(1) „V-by-One“ und „CalDriCon“ sind eingetragene Warenzeichen von THine Electronics, Inc.

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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KYOCERA entwickelt die weltweit erste Vollspektrum-LED-Aquarium-Beleuchtung

Die innovative Technologie ahmt das Sonnenlicht in bestimmten Unterwassertiefen nach und verbessert das Wachstum von Korallen und Meerespflanzen.

KYOCERA entwickelt die weltweit erste Vollspektrum-LED-Aquarium-Beleuchtung

LED-Aquariumbeleuchtung von KYOCERA

Kyocera gab bekannt, dass das Unternehmen die weltweit erste (1) LED-Vollspektrum-Beleuchtung für Aquarien entwickelt hat. Kyoceras High-Color-Rendering-LED-Beleuchtung kombiniert dabei seine firmeneigenen violetten LEDs und RGB-Leuchtstoffe (rot, grün und blau), um in bestimmten Unterwassertiefen eine Beleuchtung ähnlich des natürlichen Sonnenlichts zu erzeugen. Kyoceras neue LED-Beleuchtung ist ideal für das Wachstum verschiedener Wasserlebewesen, da sie das Licht der natürlichen Lebensräume von Korallen und Wasserpflanzen reproduziert. Das optische Spektrum kann auch angepasst werden, um die tiefblaue Farbe für dekorative Zwecke zu reproduzieren.

Kyoceras LED-Aquariumbeleuchtung wird ab Mitte August in vier Ausführungen auf dem japanischen Markt erhältlich sein:
Marineblau reproduziert das Spektrum des Sonnenlichts bei 2,5 Metern unter dem Meeresspiegel
Aquablau reproduziert das Spektrum des Sonnenlichts in 11 Metern unter dem Meeresspiegel
Natürliches Weiß entspricht einem bodennahen Sonnenlicht
Tiefes Blau für dekorative Zwecke

Produkteigenschaften
1. Lampen, die natürliches Sonnenlicht imitieren, helfen, Korallen und Wasserpflanzen wachsen zu lassen
Durch das Zusammenspiel violetter LEDs und der RGB-Phosphor-Blending-Technologie erzeugen die High-Color-Rendering-LEDs von Kyocera ein nahezu natürliches Tageslicht. Durch die Anpassung des Lichtspektrums kopiert es das Licht der natürlichen Lebensräume von Korallen und Wasserpflanzen in bestimmten Unterwassertiefen.
Da jedes LED-Element Vollspektrumlicht ähnlich des natürlichen Sonnenlichts emittiert, erzeugt es außerdem Licht mit gleichmäßiger Leuchtkraft ohne Farbtrennung. Das macht es über einen langen Zeitraum ideal zum Züchten von Korallen und anderen Meerestieren.

2. Hohe Lichtleistung
Kyoceras geschützte Keramiktechnologie garantiert jedem LED-Licht eine ausgezeichnete Haltbarkeit. Darüber hinaus schafft eine Luftkühlungsfunktion unter Verwendung von Luftkonvektion eine hohe Ausgangsleistung bei einer gleichzeitig hohen Farbwiedergabe. Unter der Annahme, dass dieses Licht in der Nähe des Meeres verwendet werden würde, entwickelte Kyocera ein robustes Design mit einer Wärmeableitungsstruktur, um natürliche Luft zu nutzen. Da für dieses Design kein Gebläse erforderlich ist, das klassischerweise als einer der Hauptgründe für eine Produktstörung gilt, können durch das neue LED-Aquarium Licht Fehler minimiert werden.

Bestätigung von Mitarbeitern
Dr. Beatriz Estela Casareto, Professorin am Forschungsinstitut für Grüne Wissenschaft und Technologie, Shizuoka Universität:
„Ob Korallen stark wachsen können, hängt normalerweise vom Gesundheitszustand ihrer symbiotischen Algen namens Zooxanthellen ab. Als Folge ihrer Photosynthese versorgen Zooxanthellen Korallen mit essentiellem organischem Material, das Korallen für ihr Wachstum nutzen. Licht ist ein sehr wichtiger Umweltfaktor, der die photosynthetische Leistung von Zooxanthellen und damit den Gesundheitszustand der Korallen bestimmt. An der Shizuoka-Universität haben wir ein Experiment entwickelt, um die Häufigkeit von Zooxanthellen und deren Photosynthese-Pigmente (Chlorophyll a und Peridinin) in Aquarien bei 24°C zu testen und so die Wirkung von Licht auf das Korallenwachstum mit Kyoceras Natural White-LEDs (KNW) und herkömmlichem LED (CLED) bei 400 µm cm-2 sec-1 zu überprüfen. Das Experiment wurde zwei Monate lang von Okinawa unter Verwendung zweier Korallenarten, Montipora digitata und Acropora spp, durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass unter KNW inkubierte Korallen ihre ursprüngliche Farbe behielten. Im Gegensatz dazu erschienen Korallen unter CLED nach zwei Monaten blass. Bei KNW-Behandlungen im Vergleich zu CLED-Behandlungen erhöhte sich die Zooxanthellen-Dichte um 32 bis 47 Prozent, Chl-a um 17 bis 44 Prozent und Peridinin um 26 bis 125 Prozent. Die Ergebnisse zeigen deutlich, dass die KNW-Lampe aufgrund ihrer Ähnlichkeit mit dem natürlichen Sonnenlicht sehr gut geeignet ist, Korallen über einen langen Zeitraum hinweg zu kultivieren. Es wird auch erwartet, dass mit KNW neue Ergebnisse bei der Untersuchung der physiologischen Reaktionen der Korallen und der Korallenbleiche erzielt werden.“

Tetsuo Takeshima, Direktor des Enoshima Aquariums:
„Wir waren auf der Suche nach einer hochqualitativen Lichtquelle als Alternative zu Halogenmetalldampflampen, da die Herstellung und der Import von Quecksilberprodukten ab 2020 aufgrund der im Jahr 2013 unterzeichneten Minamata Mercury Convention eingeschränkt sein wird. Es war eine große Herausforderung für uns, da Wassertiere mit herkömmlicher LED-Beleuchtung nicht gut wachsen können. Wir haben Kyoceras LED-Beleuchtung gefunden und für ein Experiment mit Seegras verwendet, das mit herkömmlichem LED-Licht schwer zu züchten ist. Dieses Experiment zeigte positive Ergebnisse. Wir erwarten, dass die LEDs von Kyocera die Stromkosten drastisch senken und gleichzeitig ein gutes Umfeld für die Aufzucht von Meereslebewesen schaffen.“

Produktlinie
1. Marine Blue (CSL-SMBB0000)
2. Aqua Blue (CSL-SABB0000)
3. Natural White (CSL-S50B0000)
4. Deep Blue (CSL-SDBB0000)

Spezifikationen
Gewicht: 1.400 g (Lampe), 900 g (Lichtquelle)
Abmessungen:Durchmesser: 107 mm (Körper); Tiefe: 145 mm (Körper);
Breite: 110 mm (Clip)
Eingangsspannung: AC 100 V (50Hz/60Hz)
Energieverbrauch: 51.2 W

Quelle der Spektrumsdaten: ASTM International (ASTM G173 – 03)

(1) Unter LED Aquariumbeleuchtung für Hobbyzwecke, die Vollspektrum-Licht aus einem einzigen Element ausstrahlen (basierend auf einer Umfrage von Kyocera, Stand 26. Juli 2018)

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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KYOCERA TCL Solar stellt 28-MW-Solarkraftwerk in der japanischen Präfektur Miyagi fertig

Das zweitgrößte Solarkraftwerk des Unternehmens wird Strom für etwa 11.100 Durchschnittshaushalte bereitstellen.

KYOCERA TCL Solar stellt 28-MW-Solarkraftwerk in der japanischen Präfektur Miyagi fertig

KYOCERA 28-MW-Solarkraftwerk in Miyagi

Kyocera und Tokyo Century Corporation gaben bekannt, dass Kyocera TCL Solar LLC den Bau eines Solarkraftwerks mit einer Leistung von
28 Megawatt (MW) in der japanischen Stadt Taiwa, Distrikt Kurokawa, Präfektur Miyagi, abgeschlossen hat. Das Unternehmen hat das 28-MW-Solarkraftwerk in Zusammenarbeit mit der in Tokio ansässigen Tsuboi Corporation entwickelt und Ende Juni 2018 in Betrieb genommen.

Es ist das erste Solarkraftwerk des Unternehmens in der Präfektur Miyagi und sein zweitgrößtes nach dem 29,2-MW-Solarkraftwerk in der Präfektur Tottori. 103.950 von Kyocera gelieferte Solarmodule werden schätzungsweise 33.000 Megawattstunden (MWh) pro Jahr erzeugen – genug Strom, um etwa 11.100 Durchschnittshaushalte zu versorgen (1). Das Kraftwerk ist in der Lage, fast alle lokalen Haushalte in der Stadt Taiwa, die an Sendai City, das Herz der Tohoku-Region, grenzt, mit Strom zu versorgen. Da immer mehr Unternehmen sich in dem größten Industriepark der Präfektur Miyagi ansiedeln, finden in der Region Urbanisierung und Bevölkerungswachstum statt. Das Unternehmen hofft, dass sein Solarkraftwerk ein lokales Symbol für die Unterstützung der Menschen in der Region und die Entwicklung einer lokalen Gemeinschaft sein wird, während es sich gleichzeitig in die vielfältige Natur der Region einfügt.

Insgesamt hat Kyocera TCL Solar seit seiner Gründung im August 2012 bereits 67 Solarkraftwerke in ganz Japan errichtet – die neue 28-MW-Anlage eingerechnet. Die gesamte elektrische Energie, die seit Gründung des Unternehmens im August 2012 durch seine Solaranlagen erzeugt wurde, beträgt schätzungsweise 258,1 MW (2) Kyocera TCL Solar, Kyocera und Tokyo Century werden sich auch in Zukunft dafür engagieren, erneuerbare Energiequellen zu fördern und so zum Schutz der Umwelt und zur Schaffung einer nachhaltigen Gesellschaft beizutragen.

Projektübersicht
Standort: Stadt Taiwa, Distrikt Kurokawa, Präfektur Miyagi, Japan
Betreiber: Kyocera TCL Solar LLC
Co-Planer/Grundeigentümer: Tsuboi Corporation
Entwurf, Konstruktion und Wartung: Kyocera Solar Corporation, Tsuboi Corporation
Maximale Leistung: rund 28 MW
Solarmodule: 270-Watt-Kyocera-Module: 92.070; 280-Watt-Kyocera-Module: 11.880; gesamt: 103.950
Jährliche Stromerzeugung (Schätzung): rund 33.000 MWh (genug Elektrizität, um ungefähr 11.100 Standardhaushalte mit Strom zu versorgen)
Käufer der erzeugten elektrischen Energie: Tohoku Electric Power Co., Inc.
Betriebsbeginn: 21. Juni 2018

Unternehmensübersicht
Name: Kyocera TCL Solar LLC
Standort: Chiyoda-ku, Tokio, Japan
Anteilseigner: Tokyo Century Corporation (81 %) und Kyocera Corporation (19 %)
Gründung: August 2012

(1) Bei einem durchschnittlichen jährlichen Verbrauch von 2.973,6 kWh pro Haushalt. Quelle: Japan Atomic Energy Relations Organization (Grafisches Flipchart zu kerntechnischen und energiebezogenen Themen)
(2) Gesamtleistung der in Betrieb befindlichen Anlagen am 1. Juli 2018

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Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

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Scharf, schärfer, Shin White von KYOCERA

Die Keramikmesser der neuen Shin White Serie von KYOCERA werden nach alter Tradition von Hand geschliffen

Scharf, schärfer, Shin White von KYOCERA

KYOCERA: Shin White Series FZ-130 WH-BK EU (Foodstyle Picture)

Der japanische Technologiekonzern Kyocera ist für seine qualitativ hochwertigen Keramikmesser bekannt. Klingenschärfe und Schnitthaltigkeit überzeugen seit mehr als 30 Jahren. Als weitere Innovation für den europäischen Markt präsentiert das Unternehmen die Shin White Serie. Besonderheiten der Messerserie sind die haptisch und ergonomisch ausgereiften Griffe sowie die handgeschliffenen extrem scharfen Keramikklingen. Das zeitlos elegante Design des ergonomisch geformten Elastomergriffes besticht durch Leichtigkeit und macht das Schneiden noch einfacher und sicherer. Die Serie, bestehend aus Messern in sieben verschiedenen Größen von 7 cm bis 18 cm, ist ab Juni im Einzelhandel erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung der Messer liegt zwischen 39,00 Euro und 99,00 Euro.

Hightech-Material und hochwertigstes Design
Keramikklingen von Kyocera bestehen aus besonders hochwertiger Zirkoniakeramik, einem ultra-leichten Hightech-Material, das extrem hart und korrosionsfrei ist und auch in der Raumfahrt Anwendung findet. Die dichte und glatte Klingenoberfläche ermöglicht einen präzisen und hauchdünnen Schnitt und transportiert keine Metallionen. Dadurch ist sie absolut geruchs- und geschmacksneutral. Die neue Shin White Serie wurde unter höchsten Designansprüchen entwickelt und zeigt sich in zeitlos elegantem Weiß/Schwarz – passend für jede Profi- oder Hobbyküche.

Seit seiner Gründung im Jahr 1959 kann Kyocera auf ein fundiertes Know-how in der Werkstoff- und Fertigungstechnik im Bereich der technischen Keramik zurückgreifen und kontinuierlich ausbauen. Auch die hochwertigen Küchenprodukte profitieren von diesem Erfahrungsschatz und hohen Qualitätsanspruch. Mit überragender Schnitthaltigkeit und Lebensdauer haben sich die Keramikmesser von Kyocera zu einer festen Größe auf dem Markt etabliert.

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Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

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Neue Serie elektronischer Steckverbinder von KYOCERA bietet weltweit höchste Verbindungstoleranz und ist bis +125°C einsetzbar

Die widerstandsfähigen und zuverlässigen Board-to-Board-Steckverbinder sind für neue Anwendungsbereiche in der Automobil-Elektronik konzipiert

Neue Serie elektronischer Steckverbinder von KYOCERA bietet weltweit höchste Verbindungstoleranz und ist bis +125°C einsetzbar

Platine-zu-Platine-Steckverbindungen der Serie 5656

Kyocera kündigte vor Kurzem seine neuen Board-to-Board-Steckverbinder der Serie 5656 an. Die Steckverbinder verfügen über einen Kontaktabstand von 0,5 mm und einen patentierten Toleranzausgleich, der die weltweit höchste Verbindungstoleranz(1) sowie eine Hitzebeständigkeit bis zu +125°C garantiert. Mit seinen neuen Steckverbindern, die beispielsweise in Navigations- und Infotainmentsystemen oder Millimeterwellen-Radarsystemen eingesetzt werden können, unterstützt Kyocera Automobilhersteller auf der ganzen Welt.

Produktname: 5656 Series Board-to-Board connector
Einsatzgebiete: Auto-, Industrie- und Unterhaltungs-/Haushalts-Elektronik
Umsatzziel: 200.000 Stück im ersten Jahr nach Einführung

Entwicklungshintergrund

Die neuesten automobile Infotainment- und Assistenzsysteme benötigen Steckverbinder, die zwei wichtige Anforderungen erfüllen:
Zum einen müssen sie bei hohen Temperaturen zuverlässig funktionieren. Zum anderen müssen sie stabile Kontakte bei Vibrationen und Erschütterungen gewährleisten. Kyoceras neue Board-to-Board-Steckverbinder mit einem Kontaktabstand von nur 0,5 mm wurden gezielt für diese Anforderungen entwickelt: Sie sind resistent gegen Hitze bis +125°C und verfügen über eine patentierte Toleranzausgleichsmechanik, die eine Verbindungstoleranz von 1,0 mm (Verbindungstoleranz zu Kontaktabstand: 200 %) sowohl in X- als auch in Y-Richtung garantieren. Dieser Wert ist 2,2 mal höher als bei Standard-Steckverbindern.
Diese geringe Toleranz gewährleistet zuverlässige Verbindungen, da diese Steckverbinder bereits bei der Montage einen größeren Positionsversatz bzw. Schlupf der zu verbindenden Komponenten ausgleichen können und im Betrieb über eine höhere Unempfindlichkeit gegen Vibrationen und Erschütterungen verfügen.

Kyocera wird sein Angebot an Steckverbindern für Automobil-Elektronik weiter ausbauen und dabei verbesserte Funktionen und Eigenschaften anbieten.

Produktmerkmale

1. Toleranzausgleich für weltweit höchste Verbindungstoleranz
Kyoceras patentierter Toleranzausgleich gewährleistet sichere Verbindungen im gesteckten Zustand selbst dann, wenn es zu Bewegungen bis zu 1.0 mm (Verbindungstoleranz zu Kontaktabstand: 200 %) gleichermaßen in X- wie auch Y-Richtung kommt.

2. Widerstandsfähigkeit gegen Temperaturen bis zu +125°C
Kyoceras neue Steckverbinder der Serie 5656 sind in einem Betriebstemperaturbereich von -40°C bis +125°C einsetzbar. Dies macht sie zur perfekten Lösung für den Einsatz in Auto-Navigationssystemen, Infotainmentsystemen und Millimeterwellen-Radarsystemen.

3. Varianten für rechtwinklige oder gerade Montage erhöhen Flexibilität beim Elektronik-Design
Die Steckverbinder der Serie 5656 sind in zwei Varianten erhältlich: Einer geraden Ausführung, die im rechten Winkel zur Platine angebracht wird und somit den Einschub des Kontaktsteckers in vertikaler Richtung ermöglicht, sowie einer rechtwinkligen Ausführung, die parallel zur Platine angebracht wird, um den Einschub des Kontaktsteckers in horizontaler Richtung zu ermöglichen.

4. Erhältlich mit Kontakten für höhere Stromstärken zur Spannungsversorgung
Das Sortiment umfasst weitere Varianten: Die Ausführung mit Kontakten für Spannungsversorgung ist für die Übertragung höherer Stromstärken wie etwa für den Anschluss an Netz- beziehungsweise Batteriestrom ausgelegt. Auch Kombinationen mit Pins für Signal- und Stromversorgung sind erhältlich.

5. Zuverlässig und langlebig auch bei Verunreinigung
Die spezielle Formgebung der Kontakte schiebt Verunreinigungen aus dem Kontaktbereich und gewährleistet so zuverlässige Verbindungen.

6. Struktur unterstützt visuelle Kontrolle nach der Montage
Die Struktur der Steckverbinder unterstützt die visuelle Prüfung der Verbindung von Platinen entweder durch Draufsicht oder den Einsatz eines optischen Prüfgeräts und erhöht dadurch die Effizienz im Produktionsprozess.

Anzahl Kontakte: 40 bis 80
Kontaktabstand: 0,5 mm
Toleranzausgleich: 1,0 mm
Verbindungstoleranz zu Kontaktabstand: 200 %
Höhe im gesteckten Zustand: 17,0 mm (bei paralleler Platinen-Anordnung)
*künftig könnten weitere Varianten folgen
Packungsgröße: 400 oder 500 pro Rolle
Betriebstemperaturbereich: -40 bis +125°C (ohne Kondensation)
Nennstrom: DC 0,5 A/Kontakt
Nennspannung: DC 30 V/c Kontakt
Spannungsfestigkeit: mindestens AC 250 Vrms
Material: Kupferlegierung/hitzebeständiges Harz
RoHS und Halogenfreiheit: erfüllt

(1) Quelle: Markterhebung durch Kyocera in dieser Klasse von Steckverbindern, Stand 30. April 2018

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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Träger des Kyoto-Preis 2018 bekanntgegeben

Auch in diesem Jahr zeichnet die Inamori-Stiftung das Lebenswerk herausragender Persönlichkeiten in Kultur und Wissenschaft aus.

Träger des Kyoto-Preis 2018 bekanntgegeben

Dr. Karl Deisseroth, Dr. Masaki Kashiwara, Frau Joan Jonas (von links nach rechts)

Der Kyoto-Preis gilt neben dem Nobelpreis als eine der weltweit wichtigsten Auszeichnungen für das Lebenswerk herausragender Persönlichkeiten in Kultur und Wissenschaft. Die diesjährigen Preisträger sind der amerikanische Neurowissenschaftler und Professor sowie Forscher am Howard Hughes Medical Institute der Universität Stanford Dr. Karl Deisseroth, der japanische Mathematiker und projektleitende Professor am Forschungsinstitut für mathematische Wissenschaften an der Universität Kyoto Dr. Masaki Kashiwara, sowie die amerikanische Künstlerin Joan Jonas.

Die Inamori-Stiftung, die 1984 von Dr. Kazuo Inamori, dem Gründer des japanischen Technologiekonzerns Kyocera, ins Leben gerufen wurde, verleiht den Preis jährlich an drei Preisträger in den Kategorien „Advanced Technology“, „Basic Sciences“ und „Arts and Philosophy“. Die feierliche Preisverleihung findet am 10. November 2018 in Kyoto statt. Jeder der Preisträger erhält eine Urkunde, die Kyoto-Preis-Medaille aus 20-karätigem Gold sowie ein Preisgeld von 100 Millionen Yen (rund 770.000 Euro).

Die Kyoto-Preisträger 2018

Dr. Karl Deisseroth beschäftigt sich mit mikrobiellen, lichtaktivierten Proteinen wie beispielsweise Kanalrhodopsine in grünen Algen. Er ist Mitbegründer der „Optogenetik“ – eine neue methodologische Disziplin, die die Aktivierung oder Hemmung von Neuronen durch Lichtimpulse im Millisekundenbereich erforscht. Diese Erfolge haben das Feld systemischer Neurowissenschaften revolutioniert, da sie kausale Untersuchungen von Neuronen-Anordnungen und der daraus resultierenden Funktionen ermöglichen, die über korrelationale Untersuchungen weit hinaus gehen.

Dr. Masaki Kashiwara etablierte die Theorie der D-Module und trug somit entscheidend zur Gestaltung und Weiterentwicklung der algebraischen Analyse bei. Seine zahlreichen Leistungen – zu denen etwa auch die Etablierung der sogenannten Riemann-Hilbert-Korrespondenz, ihre Anwendung in der Repräsentations-Theorie und der Aufbau einer Kristall-Basis-Theorie zählen – haben großen Einfluss auf verschiedene Felder der Mathematik und trugen erheblich zu deren Entwicklung bei.

Joan Jonas erschaffte eine neue künstlerische Form, indem sie Performance-Kunst und Video-Kunst miteinander verband und ihre ursprüngliche Ausdrucksform an der Spitze zeitgenössischer Kunst fortlaufend weiterentwickelte. Mit labyrinthähnlichen Werken, die das Publikum zu ganz unterschiedlichen Interpretationen anregen, gibt sie das Erbe der Avantgarde aus den 1960er-Jahren durch dessen Fortentwicklung in einen postmodernen Rahmen weiter und beeinflusst so nachhaltig Künstler nachfolgender Generationen.

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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Neuer miniaturisierter UHF RFID Transponder von KYOCERA zur Nachverfolgung chirurgischer Instrumente

KYOCERAs Ultra-Hochfrequenz (UHF) RFID-Transponder lassen sich auf Metall aufbringen und halten – dank ihrer keramischen Gehäuse – sogar Sterilisationsprozessen chirurgischer Instrumente in Krankenhäusern stand.

Neuer miniaturisierter UHF RFID Transponder von KYOCERA zur Nachverfolgung chirurgischer Instrumente

KYOCERAs Ultra-Hochfrequenz (UHF) RFID-Transponder lassen sich auf Metall aufbringen. (Bildquelle: ©Flywish-Fotolia)

UHF-RFID-TagsKyocera bietet kleine und robuste UHF-RFID-Tags an, die aus keramischen Gehäusen und einer patentierten Multilayer-Struktur aufgebaut sind. Ebenfalls integriert ist eine RFID-Antenne, die im Vergleich zu konventionellen RFID-Tags gleicher Größe eine Verdopplung der Auslese-Reichweite ermöglicht. Darüber hinaus gelang Kyocera die Entwicklung eines neuen ultra-miniaturisierten Tags mit einer Größe von 5 x 2 x 1,5 mm, was einer nahezu 50-prozentigen Volumenreduktion gegenüber dem RFID-Tag mit den Abmessungen 3 x 6 x 1,7 mm entspricht.

Details zu Kyoceras robustem keramischen UHF-RFID-Tag
Das neue Produkt besitzt ein robustes Gehäuse aus LTCC (Low Temperature Co-fired Ceramic) mit integrierter Antenne, das hohen Temperaturen bis zu 300°C (abhängig von der Struktur des RFID-Tags) und Feuchtigkeitsgraden bis zu 85 % widersteht. Zudem besitzt das Keramikgehäuse eine spezielle Aushöhlung, die den IC-Chip vor mechanischen Belastungen und dem Kontakt mit aggressiven Chemikalien schützt.
Des Weiteren besitzt der UHF-RFID-Tag von Kyocera eine einzigartige Antennenkonstruktion, die ihn ebenfalls von konventionellen Tags unterscheidet. Die patentierte Multilayer-Struktur bewirkt eine höhere Auslese-Reichweite sowie die ultra-miniaturisierten Abmessungen des Tags. Im Verhältnis zu ihrer winzigen Größe bieten die RFID-Tags eine ausgezeichnete Kommunikationsreichweite, sodass ein RFID-Tag mit den Abmessungen 5 x 2 x 1,5 mm bei Montage auf Metall noch aus einer Distanz von 0,4 m ausgelesen werden kann.

Kyocera bietet seine robusten UHF-RFID-Tags in vier verschiedenen Größen an. Dabei bilden die Abmessungen von nur 5 x 2 x 1,5 mm die kleinste Variante.

Abmessungen(1): 5 x 2 x 1,5 mm, 6 x 3 x 1,7 mm, 10 x 5 x 1,7 mm, 15 x 5 x 1,7 mm
Auslese-Reichweite: 250 mW: 10 cm, 10 cm, 25 cm, 35 cm
1 W: 40 cm, 60 cm, 120 cm, 18 cm
IC-Typ: Monza R6-P, Monza 4QT
Verbindung: Flip-Chip, Wire-Bonding
EPC-Speicher: 128 Bit
Anwender-Speicher: 32 Bit, 512 Bit
Anmerkung: Anwendung auf Metall möglich

RFID in der Medizin
Mit Einführung der neuen europäischen Medizinprodukteverordnung (Medical Device Regulation, MDR), wird die konsequente Nachverfolgbarkeit chirurgischer Instrumente gesetzlich vorgeschrieben. Der Verordnung liegt die Unique Device Identification (UDI) zugrunde. Das vergleichbare, weltweit eingesetzte System zur eindeutigen Identifikation medizinischer Geräte (Unique Device Identification, UDI) wird ab Mai 2021 verbindlich eingeführt. Je nach Risikoklasse der Medizinprodukte gibt es unterschiedliche Vorgaben hinsichtlich der zeitlichen Umsetzung. Für direkte Kennzeichnungen auf dem Produkt gilt die UDI ab Mai 2023.

Neben der Tatsache, dass die neue EU-Gesetzgebung den Weg für neue Lösungen für die Kennzeichnung chirurgischer Instrumente in der Medizin bereitet, wird die Nachverfolgbarkeit solcher Instrumente auch unabhängig davon immer wichtiger. In einem Operationssaal muss jedes chirurgische Instrument vor und nach einer Operation nachgezählt werden, um einen versehentlichen Verbleib im Körper des Patienten auszuschließen. Laut einem Bericht des britischen National Reporting and Learning System wurden allein im Zeitraum vom 1. April 2007 bis 31. März 2008 insgesamt 496 Vorfälle registriert, bei denen Schwämme oder Instrumente im Patienten vergessen wurden(2).

Um ein solches Vergessen chirurgischer Instrumente zu verhindern, bietet sich der Einsatz von Kyoceras robusten keramischen RFID-Tages zur Identifikation und Nachverfolgung der Instrumente an. Dabei werden die RIFD-Tags für ihre gesamte Lebensdauer an dem Instrument angebracht. Dank ihres robusten Keramikgehäuses überstehen die montierten RFID-Tags Operationen und Sterilisationen ohne negative Auswirkungen auf die Auslese-Leistung.

Zudem erfordert die RFID-Technologie anders als etwa Barcodes oder direkt aufgebrachte Kennzeichnungen keine direkte Sicht auf das Instrument. Über die RFID-Kennzeichnung lassen sich auch mehrere chirurgische Instrumente gleichzeitig identifizieren, sodass ein manuelles Abzählen durch die Mitarbeiter im Krankenhaus nicht mehr notwendig ist. Die Überprüfung der Instrumente im Operationssaal lässt sich somit schneller durchführen, was Krankenhäusern Zeit und Kosten spart. Da eine Identifikation per RFID auch ohne direkte Sicht auf das Instrument erfolgen kann, ist das Auslesen auch unabhängig vom Zustand des Instruments möglich – beispielsweise im Falle einer Kontamination des Instruments während der Operation.

Die neuen, robusten und ultra-miniaturisierten UHF-RFID-Tags von Kyocera eröffnen neue Anwendungsfelder, die eine Montage auf Metall, hohe Temperaturen sowie winzige Tag-Abmessungen voraussetzen.

(1) Individuelle Konstruktionen auf speziellen Kundenwunsch möglich.
(2) D. Hariharan. D. Lobo. „Retained surgical sponges, needles and instruments“ Publication of The Royal College of Surgeons of England (2013): https://publishing.rcseng.ac.uk/doi/10.1308/003588413X13511609957218

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

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KYOCERAs neues industrielles Schneidwerkzeug mit ultraharter Beschichtung setzt neue Maßstäbe bei der Stahlbearbeitung

Die neue CA025P CVD Beschichtungstechnologie und ein neues Basismaterial gewährleisten eine langanhaltende Schneidleistung durch hervorragende Haltbarkeit für Anwendungen in Automobil- und Industriebereichen

KYOCERAs neues industrielles Schneidwerkzeug mit ultraharter Beschichtung setzt neue Maßstäbe bei der Stahlbearbeitung

Neue Hartmetallwendeschneidplatten mit neuer Beschichtung CA025P

Kyocera hat eine neue ultraharte Beschichtungstechnologie und ein Grundmaterial für Wendeschneidplatten in industriellen Schneidwerkzeugen entwickelt, um die Zerspanung von Stahl zu verbessern. Die neue CVD beschichtete Hartmetallqualität CA025P ist seit Mitte Mai 2018 auf dem europäischen Markt verfügbar.

Stahl wird in einer Vielzahl industrieller Branchen eingesetzt, einschließlich der Automobil- und Industriezerspanung. Somit gibt es auch einen hohen Bedarf an langlebigen Schneidwerkzeugen, die eine extreme Widerstandsfähigkeit gegen Abnutzung, Bruchbildung oder Absplitterung aufweisen und im Stande sind, unter vielfältigen Schneidbedingungen eine stabile Zerpanungsleistung zu behalten. Kyoceras neue Serie industrieller Schneidwerkzeuge besteht aus mehreren CVD-Beschichtungen, zu denen auch eine Dickfilm-Schicht aus Aluminiumoxyd (Al2O3) für hervorragende Widerstandsfähigkeit gegen Hitze zählt. Das Hartmetallsubstrat als Grundmaterial weist exzellente Eigenschaften hinsichtlich Bruchfestigkeit, langfristiger Zuverlässigkeit und somit längeren Nutzungszeiten der Werkzeuge auf.

Durch den Einsatz verschiedener Spanbrecher lassen sich die neuen Schneidwerkzeuge für ein breites Spektrum maschineller Anwendungen – von der Rohbearbeitung bis zur Endfertigung – adaptieren. Kyocera ermöglicht dadurch seinen Kunden längere Werkzeugstandzeiten und somit höheren Produktionsausstoß.

Bezeichnung: CA025P
Gesamtzahl Einsatztypen: 74
Empfohlene Anwendung: Unterbrochene oder durchgehende Zerspanung
Verfügbarkeit: Mai 2018
Jährliches Umsatzziel: 300 Mio. Yen (2,3 Mio. Euro)
Produktionsstätte: Kagoshima Sendai Plant

1. Neue CVD Beschichtung mit erhöhter Widerstandsfähigkeit gegen Absplitterung und Abnutzung
Die Dickfilm-Schicht aus Aluminiumoxyd (Al2O3) mit hervorragender Hitze-Resistenz wird als eine von mehreren Beschichtungslagen auf das neue Grundmaterial aufgebracht. Dieses Material ermöglicht eine lange Einsatzdauer des Werkzeugs durch Reduktion der Abnutzung. Während des Schneidvorgangs verhindert die einzigartige Oberflächenstruktur der Beschichtung ein Verschweißen oder Absplittern des Schneideinsatzes.

2. Neues Grundmaterial für hervorragende Widerstandsfähigkeit gegen Rissbildung
Die optimierte Zusammensetzung des Grundmaterials aus Hartmetall ist unempfindlich gegen hohe Temperaturen. Dies trägt dazu bei, Rissbildungen zu vermeiden.

3. Vielfältige Einsatzmöglichkeiten durch vier Varianten der Spanbrecher
Die neuen CVD-Wendeschneidplatten sind in vier Varianten verfügbar und lassen sich so an ein breites Spektrum von Zerspanungsanwendungen anpassen – von der Rohbearbeitung bis zur Endfertigung.

Messerkeil: PG
Anwendung: Mittlere bis Rohbearbeitung (empfohlen für unterbrochene Schnitte)
Überblick: Hervorragende Span-Kontrolle und robuste Schneidkante sorgen für Stabilität bei der Zerspanung

Messerkeil: GS
Anwendung: Mittlere bis Rohbearbeitung (empfohlen für glatte Schnitte)
Überblick: Niedriger Schnittdruck bei komplexer Kantengeometrie

Messereil: PQ
Anwendung: Schlichten bis mittlere Bearbeitung
Überblick: Verhindert Spänestau und senkt Schnittwiderstand während hohen Geschwindigkeiten

Messerkeil: PP
Anwednung: Schlichten
Überblick: Optimierte Geometrie mit guter Spankontrolle auch bei hohem Vorschub und geringen Schnitttiefen

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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KYOCERA ermöglicht nachhaltigen und hochwertigen Kaffeegenuss mit der neuen Kaffeemühle EG-70CF

Stufenlos verstellbares Keramikmahlwerk, komfortabler Batteriebetrieb, integrierter Auffangbehälter – das sind die technischen Highlights von KYOCERAs neuer elektrischen Kaffeemühle.

KYOCERA ermöglicht nachhaltigen und hochwertigen Kaffeegenuss mit der neuen Kaffeemühle EG-70CF

KYOCERA Kaffeemühle EG-70CF

Die Multi-Keramikmühle EG-70CF von Kyocera (unverbindliche Preisempfehlung: 89,95 Euro) eignet sich perfekt zum Mahlen von Kaffeebohnen in jeder gewünschten Mahlstärke und ermöglicht einen hochwertigen und gleichzeitig nachhaltigen Kaffeegenuss. Ihr robustes Mahlwerk aus Zirkoniakeramik lässt sich stufenlos verstellen. Die Bedienung erfolgt komfortabel mit einer Hand, der integrierte Auffangbehälter hält das gemahlene Kaffeepulver sicher zurück, bevor es der Kaffeegenießer in seine Kaffeemaschine umfüllt. Wenn der Nutzer den Mahlvorgang nicht von Hand beendet, stoppt die EG-70CF zudem automatisch nach fünf Minuten. Ihr Gehäuse besteht aus robustem und hochwertigem schwarzem Kunststoff.

Die Multi-Keramikmühle belohnt Kaffeefreunde mit einem intensiven und aromatischen Kaffeegenuss aus frisch gemahlenen Bohnen. Liebhaber von Heißgetränken auf Espressobasis oder des wieder im Trend liegenden Filterkaffees können den gemahlenen Kaffee genauso einfach und unkompliziert extrahieren.
Kaffeekenner sind sich einig, dass das intensive und runde Aroma dieser Zubereitungsart von keiner anderen Variante der Kaffeezubereitung erreicht wird.

Maximales Aroma, hohe Umweltverträglichkeit und im Vergleich geringste Kaffeekosten

Hinzu kommt, dass das Mahlen einer frischen Portion Kaffeepulver und die unmittelbar darauf folgende Zubereitung neben dem höchsten Genuss auch die höchste Nachhaltigkeit gewährleistet. Insbesondere Kaffeekapseln aus Aluminium und Kunststoff stoßen auf immer schärfere Kritik. So hat etwa die Stiftung Warentest den Kapselmüll in Deutschland schon für das Jahr 2015 auf 5000 Tonnen Abfall hochgerechnet. Die Experten betonen, dass Portionsverpackungen einen unnötigen Ressourcenverbrauch und ein hohes Abfallaufkommen verursachen.

Kaffee, der mit einer hochwertigen und langlebigen Kaffeemühle wie der EG-70CF selbst gemahlen wurde, überzeugt also nicht nur beim Geschmack, sondern auch bei der Umweltverträglichkeit. Und nicht zuletzt auch bei den Kosten: Denn portionsweises Mahlen von Kaffeebohnen ist die preiswerteste Art, Kaffee zu genießen. Pro Mahlvorgang kann Kaffeepulver für bis zu zwei volle Tassen Kaffee gemahlen werden.

Die in vielen Küchenhelfern bewährte und stetig verbesserte Keramik-Technologie von Kyocera stellt dabei sicher, dass das Kegelmahlwerk die Bohnen aromaschonend mahlt, nicht rostet und keine Gerüche annimmt. Dank der stufenlosen Verstellung des Keramikmahlwerks können Kaffeefreunde die Mühle zudem genau an die jeweils gewünschte Kaffeesorte anpassen – von fein gemahlenem Espresso über mittlere Mahlgrade für Filterkaffee bis hin zu grob gemahlenem Kaffeepulver für Zubereitungsarten wie French Press.

Kyocera-Kaffeemühlen wie das neue Modell EG-70CF, das seit April verfügbar ist, verbinden höchsten Genuss mit Kostenersparnis und Nachhaltigkeit. Da dürfte Kaffeegenießern die Entscheidung für diese Zubereitungsart nicht schwer fallen.

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Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

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