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Vernetzte Barrieren zum Schutz von E-Ladeparkplätzen

Pilotprojekt im Parkhaus Karstadt in Bad Homburg gestartet

Vernetzte Barrieren zum Schutz von E-Ladeparkplätzen

Smarte Barriere zum Schutz von E-Ladeparkplätzen

In einem Pilotprojekt der Kur- und Kongreß GmbH und des Bad Homburger Start-up Unternehmens Makaio werden seit Anfang Juni Parkplätze mit Ladesäulen für Elektrofahrzeuge durch Barrieren geschützt. Die Barrieren sind vernetzt und können mit der kostenlosen, über das Internet herunterladbaren Parketeer Bad Homburg App bequem aus dem Auto gesteuert werden.

Parkplätze mit Ladesäulen sind nach wie vor rar. Ziel ist, E-Parkplätze vor unberechtigt Parkenden zu schützen. „Zudem wollen wir bei E-Fahrern Bewusstsein dafür schaffen, Parkplätze über die Ladeweile hinaus nicht länger zu belegen“, so Christoph Schramm, Geschäftsführer der Makaio GmbH. In der Folge könnte jede einzelne Ladesäule von deutlich mehr E-Fahrern genutzt werden. Investitionen in Ladesäulen wären effizienter.

Aktuell ist das Laden für E-Fahrzeuge in den Parkhäusern der Kur- und Kongreß GmbH in Bad Homburg kostenlos. Angedacht ist als nächster Schritt, Parkplätze (mit Ladesäule) im Vorfeld reservieren zu können; dies dann gegen eine Servicegebühr.

Die Makaio GmbH entwickelt digitale Lösungen basierend auf einer patentierten Technologie zur direkten Datenübertragung im Nahbereich. Beispielhaft können damit Kontaktdaten, digitale Berechtigungen, Bilder oder auch Zahlungsinformationen zwischen zwei oder mehreren Geräten ausgetauscht werden.

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Elektromobilität wird umweltfreundlich mit natürlich grün

Elektromobilität wird umweltfreundlich mit natürlich grün

Kayhude, 24. Januar 2017.

Die Bundesregierung hat ein ehrgeiziges Ziel gesteckt: Bis zum Jahr 2020 sollen eine Million Elektrofahrzeuge auf Deutschlands Straßen unterwegs sein. Die Umsetzung ist nicht nur Aufgabe der Automobilindustrie, sondern erfordert gesamtgesellschaftliches Handeln, beispielsweise bezüglich der Stromqualität sowie der Ladeinfrastruktur. Als erster Anbieter beliefert natürlich grün bundesweit Ladesäulen mit 100% Ökostrom.

Allein der Straßenverkehr ist für knapp ein Fünftel der Treibhausgasemissionen in Deutschland verantwortlich, so die Aussage des Umweltbundesamts. Um die Belastung von Kohlen- und Schwefeldioxid, Stickoxiden, Methan, Kohlenmonoxid und weiteren flüchtigen organischen Verbindungen reduzieren, fördert die Bundesregierung die E-Mobilität durch verschiedene Maßnahmen.

Für eine positive Umweltbilanz ist jedoch entscheidend, welchen Strom der Nutzer eines batterieelektrischen Fahrzeugs oder Plug-in-Hybrids tankt. Mehr als die Hälfte des deutschen Stroms werden heute aus fossilen Rohstoffen wie Braunkohle, Steinkohle und Erdgas gewonnen, bei deren Verbrennung ebenfalls Treibhausgase entstehen. Der Anteil der Kernenergie am bundesdeutschen Energieträgermix liegt immer noch bei rund 15 %.

Mit dem Betrieb von reinem Ökostrom bilanzieren die strombasierten Fahrzeuge wesentlich besser. Jedoch kaufen die meisten Energieversorger ihren Strom an der Energiebörse in Leipzig und liefern ihren Kunden, unabhängig vom abgeschlossenen Tarif, einen Mix, der lediglich zu rund einem Drittel Strom aus erneuerbaren Energiequellen enthält.

Als erster Stromanbieter bundesweit hat natürlich grün einen Tarif für Ladesäulen

Anders bei natürlich grün: Der unabhängige Anbieter von rein grünem Strom aus erneuerbaren Energien bezieht den Strom direkt bei den Betreibern von Wind-, Wasserkraft- und Biogasanlagen in Schleswig-Holstein. Mit natürlich grün können E-Mobile mit 100% sauberer Energie aus Wasser- und Windkraft, mit 0% Atomstromanteil, 0% Verbrennungs-Emissionen und 0% Feinstaubausstoß unterwegs sein.

Auch bei der Belieferung von Ladesäulen ist natürlich grün ein zuverlässiger Partner. Kommunale Betreiber ebenso wie gewerbliche und private Besitzer von Lademöglichkeiten, die nicht auf das noch im Aufbau befindliche öffentliche Ladesäulennetz angewiesen sein wollen, profitieren von den neuen, bundesweit erhältlichen Tarifen für Ladesäulen.

Bei einer Bewertung der Tarife durch das Internet-Vergleichsportal Verivox schneidet der Ökostromanbieter natürlich grün mit einer traumhaften Note von 1,8 ab, wobei natürlich grün insbesondere mit kundenfreundlichen Konditionen überzeugen kann. Zudem verzichtet der grüne Energieversorger ganz auf eine Vertragslaufzeit und räumt seinen Kunden eine Kündigungsfrist von lediglich zwei Wochen ein.

Der Wechsel zu natürlich grün ist deutschlandweit möglich. Als bequemen Service übernimmt natürlich grün sämtliche mit dem Wechsel verbundenen Formalitäten.

– Bundesweit – Transparent – Fair – Ökologisch – unabhängig –

Kontakt
natürlich grün eine Marke der HHLP-Energy GmbH
Bernhard Mike Petrovic
Segeberger Straße 121
23863 Kayhude
+49 (0)40 2261 634 00
+49 (0)40 2261 634 19
info@natuerlich-gruen-strom.de
https://natuerlich-gruen-strom.de/de/

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Eine Partnerschaft für Mobilität und für die Umwelt: Aus Gutem Grund – natürlich grün

Eine Partnerschaft für Mobilität und für die Umwelt: Aus Gutem Grund - natürlich grün

Kayhude/Hilchenbach, 23. November 2016.

Wenn Bürgerengagement und clevere Ideen zusammentreffen, ist auch in puncto so zäher Themen wie der Energiewende eine Menge möglich. Im Ortsteil Grund der Stadt Hilchenbach stellte der ortsansässige Energieverein sein Dorf-E-Auto vor, mit dem persönliche Mobilität komplett umweltfreundlich wird. Denn den Strom für die Ladesäule liefert der unabhängige Versorger natürlich grün.

Nach Aussagen des Umweltbundesamts ist der Straßenverkehr für knapp ein Fünftel der Treibhausgasemissionen in Deutschland verantwortlich. Um die Belastung von Kohlen- und Schwefeldioxid, Stickoxiden, Methan, Kohlenmonoxid und weiteren flüchtigen organischen Verbindungen reduzieren, ist die zurzeit viel diskutierte Verlagerung des Antriebs von Verbrennungsmotoren zur E-Mobilität notwendig.
Konsequent hat dieses der „Energieverein Aus Gutem Grund e. V.“ bereits heute umgesetzt. Mit einer Carsharing-Plattform für ein Dorf-E-Autos, einer Schnellladesäule aus dem Hause Castellan AG für E-Autos, E-Bikes und E-Rollstühle und einem zuverlässigen Partner bei der Lieferung von 100% reinem Ökostrom hat der Verein aus dem Ortsteil Grund der südwestfälischen Stadt Hilchenbach die Zukunft der Mobilität selbst in die Hand genommen.
Damit konsequent nur reiner Ökostrom an der Säule geladen wird, kooperiert der Energieverein mit dem norddeutschen Energieversorger natürlich grün aus Kayhude. Als unabhängiger Anbieter von rein grünem Strom bezieht der Energieversorger den Strom direkt von Erzeugern erneuerbarer Energien in Schleswig-Holstein. So fährt das Dorf-E-Auto mit 100% sauberer Energie aus Wasser- und Windkraft, mit 0% Atomstromanteil, 0% Verbrennungs-Emissionen und 0% Feinstaubemission.
Diese hervorragende Ökobilanz macht natürlich grün möglich durch den Direktbezug der Energie ohne den Umweg über die Leipziger Strombörse EEX. Der von der EEX bezogene Strom ist ein Mix, der zu etwa drei Vierteln aus Atomenergie und der Verbrennung fossiler Energieträger gewonnen wird und nur zu einem Viertel Strom aus regenerativen Quellen enthält. Auch wer mit seinem Energieversorger einen Vertrag über die Lieferung von zertifiziertem Öko- oder Grünstrom abschließt, erhält diesen Strommix mit rund 75% Graustromanteil.

Elektromobilität wird umweltfreundlich mit Strom von natürlich grün

Die Ladesäule in Grund ist nur ein erster Schritt in die konsequent ökologische E-Mobilität, so natürlich grün-Geschäftsführer Bernhard Mike Petrovic. Im kommenden Jahr, so ist es geplant, sollen Elektro-Fahrzeuge im gesamte Bundesgebiet den Strom von natürlich grün laden können.
Schon heute können sowohl Gewerbekunden als auch Privathaushalte bundesweit 100% ökologisch produzierten Strom bei natürlich grün beziehen. Der Wechsel lohnt sich auch in finanzieller Hinsicht, bei natürlich grün lassen sich insbesondere die attraktiven Tarife für Nachtspeicheröfen und Wärmepumpen messen. Daneben überzeugt natürlich grün mit kundenfreundlichen Konditionen. Auf eine Vertragslaufzeit verzichtet der grüne Energieversorger ganz und die Kündigungsfrist beträgt lediglich zwei Wochen.

Der Wechsel zu natürlich grün ist deutschlandweit möglich. Als bequemen Service übernimmt natürlich grün sämtliche mit dem Wechsel verbundenen Formalitäten.

natürlich grün!
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Erfolgreicher Feldtest und Abschluss des europäischen E-Mobilitätsprojekts Smart Vehicle to Grid Interface (SMARTV2G)

Das gleichzeitige Laden vieler E-Autos führt zu Netzüberlast bis hin zum Blackout. Aus diesem Grund besteht dringender Bedarf an einer intelligenten Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge. Das von der Europäischen Kommission geförderte Projekt SMARTV2G wurde zur Lösung dieser komplexen Herausforderung entwickelt und nun erfolgreich mit der Systemintegration und einem Feldtest abgeschlossen.

Erfolgreicher Feldtest und Abschluss des europäischen E-Mobilitätsprojekts Smart Vehicle to Grid Interface (SMARTV2G)

München, 28. Mai 2014 PRESSEMITTEILUNG

Erfolgreicher Feldtest und Abschluss des europäischen E-Mobilitätsprojekts Smart Vehicle to Grid Interface (SMARTV2G)

Bis 2020 wird innerhalb der EU ein Bestand von über einer Million Elektrofahrzeugen (EV) prognostiziert. Einerseits erwarten die Fahrer länderübergreifend einen uneingeschränkten Zugang zu allen öffentlichen Ladestationen, andererseits führt das ungesteuerte und gleichzeitige Laden vieler E-Autos zu Netzüberlast bis hin zum Blackout. Aus diesem Grund besteht dringender Bedarf an einer EU-weiten intelligenten Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge. Das im Rahmen des FP7 Programms der Europäischen Kommission geförderte Projekt Smart Vehicle to Grid Interface (SMARTV2G) wurde zur Lösung dieser komplexen Herausforderung entwickelt. Nun nach drei Jahren der Entwicklung wurde das Projekt erfolgreich mit der Systemintegration und einem Feldtest abgeschlossen.

Um die anspruchsvolle Zielsetzung der Europäischen Kommission zu erreichen, umfasst das SMARTV2G-Projekt eine Reihe hochkomplexer Elemente, die nahtlos und sicher miteinander interagieren müssen.

Das SMARTV2G-Kontrollzentrum (SMARTV2G Control Centre) dient als zentrale Steuerungseinheit der intelligenten Ladeinfrastruktur. Das Kontrollzentrum verteilt Steuerkommandos und Ladezeitpläne sowohl an die einzelnen Ladestationen als auch an die Elektrofahrzeuge. Somit haben diese innerhalb des Netzes und des Lademanagements eine rein ausführende Rolle, indem sie die Ladeanweisungen seitens des Kontrollzentrums befolgen. Das SMARTV2G-Kontrollzentrum muss basierend auf den Reservierungen an den Ladestationen ständig die damit verbundenen Energieanfragen intelligent koordinieren. Dabei ist es in der Lage, mit allen beteiligten Akteuren zu kommunizieren um Spannungslevel und Stromqualität zu überwachen und die benötigte Ladeenergie am Strommarkt einzukaufen.

SMARTV2G bietet zusätzliche Funktionen, wie eine Prognose des zu erwartenden Ladestrombedarfs, die Abschätzung der Netzverfügbarkeit bei Ladeanfragen sowie ein optimales Management der Ladestationen abhängig von der Nachfragesteuerung aufgrund von Nutzerpräferenzen (Demand Side Management – DSM). Darüber hinaus bietet das System den Fahrzeugbesitzern verschiedene Dienste, wie die Möglichkeit Ladestationen zu buchen, eine Reichweitenabschätzung für E-Autos sowie einen Ladestationsfinder verbunden mit einem Routenplaner.

SMARTV2G umfasst sowohl intelligente Wechselstromladestationen (AC Smart Charging Stations) als auch Gleichstromschnellladestationen (Fast DC Charging Stations). Beide Ladestationstypen nutzen den neuen IEC 15118 Kommunikationsstandard, in dem die Kommunikation zwischen Elektrofahrzeug und Ladestation definiert ist. Erst durch die Einführung dieses Standards konnten die geforderten Funktionen und Dienste im vollen Umfang realisiert werden. Eines der wichtigsten Ziele von SMARTV2G ist die Möglichkeit des bidirektionalen Ladens, was in der SMARTV2G-Gleichstromschnellladestation realisiert ist. Darüber hinaus ermöglicht sie die Interoperabilität zwischen den unterschiedlichen EU-Standards IEC 62196-3 Type 2 Combo und IEC 62196-3 Yazaki DC (Compatible CHAdeMO).

Da für die Labortests noch kein Elektrofahrzeug verfügbar war das bereits den IEC 15118 Standard unterstützt, wurde die fahrzeugseitige Kommunikation durch einen E-Fahrzeugemulator simuliert. Netzseitig sind in den SMARTV2G-Ladestationen die Sicherheitsfunktionen für Energiemanagement durch den IEC 61851 Standard erweitert worden, was auch die Verwendung unterschiedlicher Steckertypen und Lademodi ermöglicht.

„Aufgrund seiner hohen Komplexität war es für uns wichtig, das gesamte SMARTV2G-System umfassend zu testen,“ erklärt der Projektkoordinator, Sixto Santonja Hernández von ITE Energy Technology Institute in Valencia. „Dafür haben wir ein Testkonzept für alle denkbaren Anwenderszenarien im Laborumfeld als auch für den Feldtest unter realen Bedingungen entwickelt. Darüber hinaus haben wir diese Tests sowohl in Valencia in Spanien, als auch in Ljubljana in Slowenien durchgeführt.“

Bei den Tests wurden drei unterschiedliche Aspekte des SMARTV2G-Systems analysiert:

1. Ein Test des Kommunikationsnetzes zwischen allen Subsystemen von SMARTV2G. Jedes Subsystem war bereits davor im Rahmen des jeweiligen Arbeitspakets validiert worden, nun ging es darum, die Interoperabilität und Systemintegration zu überprüfen.

2. Algorithmen spielen eine wichtige Rolle innerhalb des SMARTV2G-Systems. Sie sind verantwortlich für das Management eines kompletten Netzwerks aus Ladestationen. Hierzu umfasste der Test Algorithmen wie sie bei der Prognose des zu erwartenden Ladestrombedarfs verwendet werden, als auch Algorithmen für die Abschätzung der Netzverfügbarkeit, für ein optimales Management der Ladestationen abhängig von der Nachfragesteuerung sowie für die Reichweitenabschätzung von E-Autos.

3. Security und Safety Funktionen sind von wesentliche Bedeutung für das SMARTV2G-System, da hier mit hohen Ladeströmen und sensiblen Nutzerdaten gearbeitet wird. Daher wurden die wichtigen Security und Safety Richtlinien daraufhin getestet, ob die entsprechenden Securityprotokolle auch bei verschiedenen Ladeszenarien noch funktionsfähig sind. Alle relevanten Bereiche von SMARTV2G wurden getestet: Anwender an der Ladestation, Anwender mit dem E-Auto unterwegs, Anwenderzugriff über das Internet, Sicherheitsrichtlinien beim Umgang mit den Wechselstrom- und Gleichstromschnellladestationen sowie Analyse des intelligenten Netzes.

Alle vom SMARTV2G-Projekt erwarteten Funktionalitäten haben erfolgreich den Feldtest bestanden. Die meisten davon mit hervorragenden Ergebnissen. Nur in einigen wenigen Fällen waren die Testergebnisse lediglich akzeptabel, was jedoch wertvolle Anstöße für Verbesserungen geliefert hat. Die kompletten Testberichte können auf der Projekthomepage unter folgender Adresse eingesehen werden: www.smartv2g.eu/deliverables.html.
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Das Smart Vehicle-to-Grid Interface Project (SmartV2G) wird durch das siebte Rahmenprogramm (ICT for fully electric vehicles) der Europäischen Kommission gefördert. Gesamtkosten: 3,27 Millionen Euro, EU Anteil: 2,52 Millionen Euro, Projektlaufzeit: Juni 2011 bis Mai 2014. Das Projektkonsortium besteht aus Partnern aus mehreren Europäischen Ländern: Spanien (ITE Instituto Tecnologico de la Energía und CIT Development S.L), Slowenien (Etrel und Elektro Ljubljana d.d), Italien (Sapienza Universita di Roma) und Deutschland (Fraunhofer ESK und Technomar GmbH).

Kontakt: Andreas Varesi, Technomar GmbH, Telefon +49 89 4198 418 23, a.varesi@technomar.de,
Widenmayerstr. 46 a, 80538 München, www.smartv2g.eu
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Trends, Markets, Strategies and Channels

Technomar
Andreas Varesi
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Sauberer Autostrom für Berlin: naturstrom am Potsdamer Platz

Sauberer Autostrom für Berlin: naturstrom am Potsdamer Platz

Ladesäule mit naturstrom am Potsdamer Platz

Berlin / Düsseldorf, 28. Mai 2014. Ladesäulen braucht das Land, wenn bei der Verbreitung von Elektroautos der Knoten bald platzen soll. Umwelt und Klima ist allerdings nur gedient, wenn an den „E-Tankstellen“ Ökostrom fließt. Am Potsdamer Platz in Berlin haben E-Mobilisten dafür nun eine zusätzliche Anlaufstelle. An der modernen Schnellladesäule, installiert von Mitsubishi Motors Deutschland, „tanken“ die Elektrofahrzeuge den zertifizierten naturstrom des unabhängigen Anbieters NATURSTROM AG .

Die Ladesäule des Herstellers e8energy unterstützt alle verbreiteten Schnellladetechniken: Fahrer von E-Autos, die einen CHAdeMO-Stecker verwenden, können dort ebenso aufladen wie Nutzer eines CCS-Steckers. Neben diesen beiden Varianten für die Gleichstrom-Schnellladung mit einer Leistung von bis zu 20 Kilowatt ist auch eine Wechselstrom-Schnellladung mit bis zu 22 Kilowatt über einen Typ 2-Anschluss möglich. So kann nahezu jedes Fahrzeug innerhalb von weniger als einer Stunde wieder mindestens zu 80 Prozent aufgeladen werden – und zwar völlig emissionslos.

Jeder Nutzer der Ladesäule lädt den naturstrom des Ökostrom-Pioniers, unabhängig vom heimischen Stromanbieter. Die Abrechnung des Ladevorgangs übernimmt die The New Motion Deutschland GmbH als Betreiber der Ladesäule und Anbieter von Ladekarten.

„Lademöglichkeiten im öffentlichen Raum sind eine notwendige Ergänzung zum Aufladen zuhause und am Arbeitsplatz – und mit Ökostrom wird es dann auch noch ökologisch sinnvoll“, findet NATURSTROM-Vorstand Oliver Hummel. „Elektromobilität leistet nur dann einen Beitrag zum Klimaschutz, wenn die Fahrzeuge mit Strom aus Erneuerbaren Energien geladen werden“, betont Hummel. „Andernfalls verlagert man die CO2-Emissionen lediglich vom Auspuff zu den Kraftwerken.“

Lädt ein E-Mobil den deutschen Durchschnittsstrommix, liegt sein Ausstoß den Berechnungen der Agentur für Erneuerbare Energien zufolge mit durchschnittlich knapp 100 Gramm CO2 pro Kilometer nur unwesentlich unter dem Niveau eines vergleichbaren Verbrennungsmotors mit 133 Gramm, und verursacht zusätzlich noch Atommüll. Mit Strom aus Erneuerbaren Energien fährt das gleiche Fahrzeug jedoch quasi CO2-frei und steigert somit den Klima- und Umweltschutzeffekt enorm.

Die NATURSTROM AG ist einer der führenden Ökostrom- und Biogasanbieter und beliefert bundesweit mehr als 240.000 Haushalte und Gewerbe. Für Elektromobilität auf Basis Erneuerbarer Energien engagiert sich der Ökostromspezialist bereits seit einigen Jahren. Unter dieses Engagement fallen neben der Zusammenarbeit mit Automobilherstellern, ökologischen Verkehrsverbänden und E-Mobilisten der ersten Stunde auch der Betrieb eigener Ladesäulen an Unternehmensstandorten und die Nutzung von Elektrofahrzeugen im NATURSTROM-Fuhrpark. Darüber hinaus unterstützt NATURSTROM auch die eigenen Kunden beim Umstieg auf nachhaltige Elektromobilität.

In Berlin beliefert NATURSTROM mehr als 27.000 Haushalte, Gewerbe und Institutionen, darunter die Akademie der Künste, das Kreativareal Malzfabrik und das DDR Museum. Als Anlaufstelle in der Hauptstadt dient der naturstrom-Laden in der Warschauer Straße im Stadtteil Friedrichshain. Bildquelle:kein externes Copyright

Die NATURSTROM AG wurde 1998 mit Sitz in Düsseldorf gegründet. Das Unternehmen gehört mit den bundesweit angebotenen Produkten naturstrom sowie naturstrom biogas zu den führenden unabhängigen Anbietern von Strom und Gas aus Erneuerbaren Energien und versorgt mehr als 240.000 Haushalte und Gewerbe. Neben der Belieferung mit Energie aus regenerativen Quellen setzt NATURSTROM auf den konsequenten Ausbau der Erneuerbaren Energien – über 230 Öko-Kraftwerke sind durch Mitwirkung von NATURSTROM bereits ans Netz gegangen. Seit 1999 wird der Tarif naturstrom jährlich mit dem Grüner Strom Label zertifiziert. Aufgrund ihrer Vorreiterrolle bei der Systemintegration Erneuerbarer Energien im Ökostromhandel erhielt die NATURSTROM AG den Europäischen Solarpreis 2013.

NATURSTROM AG
Tim Loppe
Achenbachstraße 43
40237 Düsseldorf
0211-77900363
loppe@naturstrom.de
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Einmal aufladen bitte – im Hotel!

Mövenpick Hotel Berlin bereitet sich auf massive Nachfrage nach Elektromobilitäts-Dienstleistungen vor.

Einmal aufladen bitte - im Hotel!

auf dem Foto v.l.n.r.: Egbert Hünewaldt (Leitung B2B Taskforce, CITROËN MULTICITY B2B), Frank Hörl (General Manager, Mövenpick Hotel Berlin), Christian Guhl, Geschäftsführender Gesellschafter SCIUS Consulting GmbH) freuen sich über die gemeinsame Studie

Rund 6.400 Elektroautos sind in Deutschland bereits unterwegs. Bis 2020 sollen es laut Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur mindestens eine Million werden. Das Mövenpick Hotel Berlin setzt verstärkt auf das Thema und startet im 2. Quartal 2014 eine Studie zur umfassenden Ausgestaltung von tragfähigen Geschäftsmodellen für Elektromobilitäts-Dienstleistungen in Hotels. Gut gestaltet sind diese zukünftig ein Differenzierungsmerkmal und können Zusatzerträge generieren. Das Mövenpick Hotel Berlin im historischen Siemens-Gebäude bereitet sich systematisch auf die stark steigende Nachfrage nach Elektromobilitäts-Dienstleistungen vor, die durch reine Elektrofahrzeuge und Plug-In-Hybride in den nächsten Jahren zu erwarten ist. Die Studie soll im Juli 2014 veröffentlicht werden.

Für den Hotelgast wird so auf Basis ausgereifter Technologie, weitgehend automatisierter Abläufe und komfortabler Zusatzdienste (Reservierungs-Apps) das Laden des eigenen Elektrofahrzeugs zu einem selbstverständlichen, nahtlos integrierten Bestandteil des Hotel-Erlebnisses. Für den Hotelier ist wichtig, dass bestehende Arbeitsabläufe nicht gestört werden und die Kosten der zusätzlichen Aktivitäten durch die hohe Automatisierung und IT-Integration minimal sind.

Aus dem E-Mobilitäts-Baukasten der SCIUS Consulting werden die für das Mövenpick Hotel Berlin passenden Module ausgewählt, in einem Kosten-Nutzen-Vergleich bewertet und in einem Organisationshandbuch und Lastenheften umsetzungsreif beschrieben.

Der Direktor des Hauses, Frank Hörl, und sein Team sind sich als Gastgeber in der am schnellsten wachsenden Metropole in Europa ihrer Verantwortung für Nachhaltigkeit bewusst und wollen schon frühzeitig die Prozesse für den Gast gestalten. So ist Hörl überzeugt, dass „die Hotellerie in Berlin zukünftig ein wichtiger Katalysator und Wegbereiter für den Durchbruch der E-Mobilität sein wird.“

Bildrechte: Mövenpick Hotel Berlin Bildquelle:Mövenpick Hotel Berlin

SCIUS Consulting ist die Managementberatung mit dem Branchenfokus auf Energiewirtschaft und Elektromobilität mit Sitz in Berlin. SCIUS-Berater unterstützen seit 2009 Energieversorger, Fahrzeughersteller und Infrastrukturbetreiber in Fragen der Elektromobilität. SCIUS entwickelt Strategien und setzt sie in der Organisation, den Prozessen und der IT des Kunden um.

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INSYS icom ist „Strategischer Lieferant“ der RWE Service GmbH

INSYS icom ist "Strategischer Lieferant" der RWE Service GmbH

Hohe Auszeichnung für INSYS icom

INSYS icom, führender Technologiepartner für industrielle Datenkommunikation und M2M-Technik, ist von der RWE Service GmbH offiziell als „strategischer Lieferant“ benannt worden. Damit würdigt das Energieversorgungsunternehmen Systemlieferanten, die mit komplexen technologischen Lösungen maßgeblich zum Erfolg zentraler Projekte beitragen. INSYS icom unterstützt RWE seit Jahren als Entwicklungs- und Technikpartner im Bereich Elektromobilität. So entwickelt der M2M-Spezialist Steuer- und Kommunikationskomponenten für RWE-Ladesäulen. „Wir freuen uns sehr über die offizielle Würdigung unserer Leistungen“, erklärt Anna Wels, Projektleiterin bei der INSYS icom, die die Auszeichnung entgegennahm. „Kundenzufriedenheit ist für uns die schönste Form der Motivation“. Bildquelle:kein externes Copyright

Seit 1992 ist INSYS icom bewährter Technologiepartner für die industrielle Datenkommunikation und M2M-Technik. Die Angebotspalette umfasst einfache serielle Modems bis integrierte Mobilfunkrouter, Steuergeräte für Ladestationen in der Elektromobilität und komplette Energieeffizienzlösungen. INSYS icom betreut Kunden der unterschiedlichsten Branchen, unter anderem aus der Energie, dem Maschinen- und Anlagenbau oder der Verkehrstechnik. Aber auch Systemintegratoren, Automatisierer und die öffentliche Hand nutzen die langlebigen Lösungen. Dabei werden Anwendungen wie Fernzugriff, Alarmierung oder Überwachung realisiert, sowie Systeme intelligent und sicher vernetzt. INSYS icom-Kommunikationsgeräte sind in verschiedenen Formfaktoren für sämtliche Übertragungstechnologien und in vielen Ausstattungsvarianten erhältlich. Intelligente Zusatzleistungen machen diese noch vielfältiger einsetzbar. Dazu zählen die in den Routern und SDSL-Produkten integrierte Linux-Sandbox für nutzerspezifische Anwendungen, passende Sandbox-Apps oder der INSYS Connectivity Service zum Verwalten von sicheren VPN-Netzwerken. Der firmeneigene Support unterstützt die Kunden jederzeit persönlich und kompetent. Die langjährige Entwicklungskompetenz macht INSYS icom auch zum Partner der Wahl bei individuellen Lösungsanforderungen oder Änderungswünschen in Hardware-, Software-, Applikations- und Technologiefragen.

INSYS icom – A brand of INSYS MICROELECTRONICS GmbH
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Projekt ELABOX: devolo und die Universität Duisburg-Essen entwickeln innovative E-Mobility Ladesäulen-Kommunikation

devolo entwickelt die E-Mobility-Lösungen der Zukunft: Gemeinsam mit der Universität Duisburg-Essen hat der weltweit führende Powerline-Spezialist eine E-Mobility-Ladebox entwickelt, die neben dem Ladevorgang auch eine bidirektionale Datenkommunikation zwischen Elektrofahrzeug und Ladestation ermöglicht.

Projekt ELABOX: devolo und die Universität Duisburg-Essen entwickeln innovative E-Mobility Ladesäulen-Kommunikation

Im Rahmen von Projekt ELABOX entwickelt devolo innovative Ladesäulen-Kommunikation

devolo und Uni Duisburg-Essen: Die Zukunft der Mobilität im Fokus
Die Zukunft der Mobilität ist elektrisch. Doch auf dem Weg zum emissionsfreien Individualverkehr stehen viele Herausforderungen, beispielsweise die der Kommunikation zwischen Elektroauto und Ladesäule. Im Rahmen eines vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie geförderten Forschungsprojekts haben sich Powerline-Spezialist devolo und die Universität Duisburg-Essen dieser Thematik zugewendet und einen Prototypen für die Ladesäulen-Kommunikation entwickelt.

Schlüsselfertige Lösung zur IP-basierten Kommunikation
Das entwickelte System umfasst den Einsatz von industrialisierten Komponenten wie Green PHY-Modul, Filter und Pilot-Line-Steuerung. Das erarbeitete Sicherheits- und Integrationskonzept sorgt für einen reibungslosen Einbau in bestehende Ladesäulen-Designs. Somit wurde das Ziel des Projekts erreicht, sämtliche Funktionen, die zum Betrieb einer Ladebox gehören, abzubilden. Diese umfassen neben dem AC-Laden mit implementierter
Ladekommunikation nach IEC 61851 auch weitere Funktionen wie die Überwachung des Ladevorgangs, automatische Ladesteckerverriegelung, Schützschaltung zum Zuschalten und Trennen der Ladespannung sowie Ansteuerung der Signalleuchten und Taster.

Lösung auf Basis des Weltstandards HomePlug Green PHY
Maßgebend für die Entwicklung war der weltweite Standard ISO/IEC 15118-3, der die Powerline-basierte Verbindung zwischen E-Fahrzeug und Ladestation definiert. Die Datenkommunikation wird über HomePlug Green PHY realisiert – somit ist keine separate physische Verbindung für die Datenübertragung notwendig. Powerline nutzt das Ladekabel zur Übertragung, indem es das Datensignal der Ladeverbindung aufmoduliert. Dafür besitzen sowohl das Elektroauto als auch die Ladesäule ein entsprechendes Green PHY Modul.

IP-basierte Ladekommunikation und zukunftsweisende Services
Der IP-basierten Kommunikation nach ISO/IEC 15118-3 während des Ladevorgangs kommt aus verschiedenen Gründen eine wichtige Rolle zu: Zum einen wird so eine effiziente Ansteuerung und Überwachung des Ladevorgangs gewährleistet, zum anderen bietet die Technologie genügend Leistungsreserve für weitere Online-Servicedienste wie das automatische Einspielen von Systemupdates oder Entertainment-Angeboten während des Ladevorgangs.

Umfangreiches Testing des Prototyps als wichtiger Impuls für die Automobilindustrie
Die Herausforderung der Entwicklung bestand darin, die verschiedenen Übertragungstechnologien aus dem PLC-Bereich für E-Mobility nutzbar zu machen. Gleichsam galt es die Richtlinien der elektromagnetischen Verträglichkeit – insbesondere im Zusammenspiel mit der sensiblen Bordelektronik – zu gewährleisten.
Nach der Entwicklung und Herstellung eines Prototyps wurde ein umfangreicher Testlauf zu elektrischer Sicherheit und elektromagnetischer Verträglichkeit initiiert. Diesen konnte die ELABOX mit Erfolg abschließen. Die Automobilindustrie lobt die erfolgreichen Tests des ELABOX-Prototypen. So ist nun die grundsätzliche Eignung von PLC-Kommunikation im E-Mobility-Segment durch ausführliche Tests belegt. Bildquelle:kein externes Copyright

Die devolo AG ist das führende europäische Unternehmen im Markt für Powerline- Kommunikationslösungen. Das Kernprodukt des Unternehmens ist dLAN®, eine Technologie, die flexible Netzwerke über Bestandsverkabelungen wie Strom- oder Koaxialleitungen ermöglicht. Powerline-Lösungen werden sowohl in Privathaushalten als auch im gewerblichen Umfeld eingesetzt und halten Einzug im Bereich zukunftsorientierter Energiedatenverteilung und Home Automation.

devolo investiert seine Entwicklungsressourcen in die Verbesserung der dLAN®-Technik durch eigene, patentierte Lösungen. Seit 2009 ist das weltweit operierende Unternehmen Weltmarktführer im Powerline-Segment. Zahlreiche Testsiege und Auszeichnungen sowie über achtzehn Millionen ausgelieferte Adapter belegen diesen Erfolg. Durch nachhaltiges Handeln steht devolo zu seiner Verantwortung gegenüber Kunden, Mitarbeitern und der Natur.

Kontakt
devolo AG
Florian Szigat
Charlottenburger Allee 60
52068 Aachen
+49(0)241-18279-514
presse@devolo.de
http://www.devolo.de

Pressekontakt:
rtfm | public relations
Frank Mischkowski
Flößaustr. 90
90763 Fürth
+49(0)911-97922-065
devolo@rtfm-pr.de
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NATURSTROM und BELECTRIC Drive kooperieren bei Ladeinfrastruktur

Düsseldorf/Kitzingen, 4. Februar 2014. Die NATURSTROM AG und die BELECTRIC Drive GmbH starten eine enge Zusammenarbeit im Bereich Elektromobilität. Ziel der Kooperation ist es, mit Ökostrom betriebene Ladestationen für Elektrofahrzeuge zu errichten. Daher empfiehlt BELECTRIC Drive seinen Kunden, ihre Ladestation vom Ökostromspezialisten NATURSTROM beliefern zu lassen.

NATURSTROM und BELECTRIC Drive kooperieren bei Ladeinfrastruktur

Die NATURSTROM AG und BELECTRIC Drive kooperieren in puncto umweltfreundlicher Ladeinfrastruktur.

Elektromobilität bietet große Chancen für eine nachhaltige und gleichzeitig individuelle Mobilität. „Wirklich CO2-frei fahren Elektrofahrzeuge jedoch nur, wenn sie mit echtem Ökostrom geladen werden“, betont Sebastian Bachmann, Geschäftsführer der BELECTRIC Drive. Dies kann zum einen über die Koppelung der Ladestation mit einer Photovoltaik-Anlage erreicht werden – das BELECTRIC Lastmanagement maximiert den Sonnenstromanteil in den Fahrzeugbatterien – zum anderen mit der Belieferung der Station durch NATURSTROM.

NATURSTROM ist einer der führenden unabhängigen Anbieter von Strom und Gas aus Erneuerbaren Energien und beliefert bundesweit mehr als 240.000 Privat- und Gewerbekunden. Als einziger bundesweiter Stromanbieter im Privatkundensegment liefert das Unternehmen seinen Kunden Ökostrom, der mehrheitlich aus Wind-, Wasserkraft- und Photovoltaikanlagen in Deutschland stammt. Dafür verzichten die Betreiber dieser Öko-Kraftwerke auf die EEG-Vergütung – und stellen sich somit dem freien Energiemarkt. Gleichzeitig fließt für jede Kilowattstunde, die Kunden von dem Düsseldorfer Ökostromspezialisten beziehen, ein festgelegter Betrag in den Bau neuer Öko-Kraftwerke. Auf diese Weise stellt NATURSTROM sicher, dass der Ökostrombezug einen echten Umweltnutzen hat.

Als Ökostromspezialist setzt NATURSTROM auf Elektromobilität auf Basis Erneuerbarer Energien. „Kombiniert mit grünem Strom leistet die Elektromobilität einen hohen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz“, erläutert NATURSTROM-Vorstand Oliver Hummel. Neben der Kooperation mit BELECTRIC Drive gehören zum Engagement des Düsseldorfer Unternehmens die Zusammenarbeit mit führenden Automobilherstellern, alternativen Verkehrsverbänden und E-Mobilisten der ersten Stunde. An mehreren Unternehmensstandorten betreibt NATURSTROM eigene Ladesäulen und hat Elektrofahrzeuge in den Fuhrpark intergiert. Darüber hinaus unterstützt das Unternehmen auch die eigenen Kunden beim Umstieg auf nachhaltige Elektromobilität. Hier ist die Möglichkeit, Ladestationen von BELECTRIC Drive zu Vorzugskonditionen zu erwerben, eine sinnvolle Erweiterung des bestehenden Angebots.

BELECTRIC Drive ist ein Unternehmen der BELECTRIC Gruppe mit Sitz im Innopark Kitzingen. Ziel des Unternehmens ist es, Photovoltaik und Elektromobilität miteinander zu verknüpfen, um so umweltfreundliche Mobilität zu ermöglichen. BELECTRIC Drive entwickelt und produziert die hierfür benötigte intelligente Ladeinfrastruktur. Sie ist kostengünstig in der Wartung, flexibel im Design und einfach in der Bedienung. Die BELECTRIC Online-Funktionen erlauben nicht nur das Lastmanangement, sondern auch die Abrechnung per SMS und das Übermitteln von Echtzeit-Ladeinformationen an Ladestationenfinder, Apps und Navigationssysteme. Aktuell sind bereits über 230 BELECTRIC Ladepunkte mit Online-Funktionen in Deutschland installiert.

Bildrechte: BELECTRIC Drive

Die NATURSTROM AG wurde 1998 mit Sitz in Düsseldorf gegründet. Das Unternehmen gehört mit den bundesweit angebotenen Produkten naturstrom sowie naturstrom biogas zu den führenden unabhängigen Anbietern von Strom und Gas aus Erneuerbaren Energien und versorgt rund 250.000 Haushalte und Gewerbe. Neben der Belieferung mit Energie aus regenerativen Quellen setzt NATURSTROM auf den konsequenten Ausbau der Erneuerbaren Energien – über 220 Öko-Kraftwerke sind durch Mitwirkung von NATURSTROM bereits ans Netz gegangen. Seit 1999 wird der Tarif naturstrom jährlich mit dem Grüner Strom Label zertifiziert. Aufgrund ihrer Vorreiterrolle bei der Systemintegration Erneuerbarer Energien im Ökostromhandel erhielt die NATURSTROM AG den Europäischen Solarpreis 2013.

Kontakt:
NATURSTROM AG
Tim Loppe
Achenbachstraße 43
40237 Düsseldorf
0211-77900363
loppe@naturstrom.de
http://www.naturstrom.de

Allgemein

Erstes Green PHY™-Modem für Ladesäulen mit Smart-Charging-Unterstützung gemäß ISO 15118-3

Erstes Green PHY™-Modem für Ladesäulen mit Smart-Charging-Unterstützung gemäß ISO 15118-3

Green PHY Modem für Ladesäulen in der ELektromobilität – INSYS Powerline GP

INSYS icom, Technologiepartner für industrielle Datenkommunikation und M2M-Technik, bringt mit dem INSYS Powerline GP das erste Green PHY™-Modem auf den Markt, das als industrietaugliches Komplettgerät in Ladesäulen gemäß ISO 15118-3 verwendet werden kann.

Weltweit beginnen Hersteller von Elektroautos und Ladeinfrastruktur, die Anforderungen des Ladestandards ISO 15118 – „Laden 2.0“ – umzusetzen. Beispielsweise haben sich die europäischen Automobilhersteller dazu verpflichtet, ab 2017 das intelligente Laden nach ISO 15118 standardmäßig zu integrieren. Diese Norm legt wiederum den Powerline-Standard HomePlug Green PHY™ für die Kommunikation zwischen Auto und Ladesäule fest.

Das INSYS Powerline GP wurde in enger Zusammenarbeit mit der RWE Effizienz GmbH entwickelt und erprobt. „Nur der reibungslose Informationsaustausch zwischen Auto und Station sorgt für eine komfortable Elektromobilität. Intelligente Kommunikation ist Voraussetzung dafür, dass Elektroautos netzverträglich laden und Ökostrom für unsere Mobilität genutzt werden kann. Dies ist für uns als Energieunternehmen besonders wichtig“, sagt Torsten Günter, Leiter Operations der RWE Effizienz GmbH.

Im Detail stellt das INSYS Powerline GP die Kommunikationsverbindung zwischen dem sogenannten EVSE-Controller in der Ladesäule und dem Elektrofahrzeug her. Dabei werden die Daten gemäß ISO 15118-3 auf den Pilotleiter des Ladekabels aufmoduliert. Der ebenfalls in der Norm beschriebene SLAC-Mechanismus zur Abwicklung des Assoziierungsprozesses zwischen Elektrofahrzeug und dem INSYS Powerline GP ist bereits in dem Gerät implementiert und erleichtert damit die Integration enorm. Darüber hinaus lässt das INSYS Powerline GP optional auch die Einkopplung auf Mains zu – wie aktuell noch von einigen Elektroautomodellen gefordert.

Die Norm ISO 15118 bietet eine Vielzahl von Vorteilen: Sie ermöglicht eine aktive Ladesteuerung, Demand-Response-Management, die Abwicklung von Bezahlvorgängen sowie die Integration vieler weiterer Dienste, um den Ladevorgang leicht bedienbar zu machen und in Verteilnetze zu integrieren.

Seit 2008 ist INSYS icom einer der Pioniere im Bereich der Elektromobilität und realisiert als Entwicklungspartner Steuer- und Kommunikationskomponenten für Ladesäulen. „Mit der einsatzfertigen Lösung INSYS Powerline GP setzen wir unsere Elektromobilitätsstrategie als verlässlicher Partner für Ladesäulenhersteller konsequent fort“, erklärt Anna Wels, Projektmanagerin von INSYS icom.

Das INSYS Powerline GP wird auf der eCarTec vom 15. – 17. Oktober in München präsentiert, am Gemeinschaftsstand des E-Mobilitätsclusters Regensburg, Halle 5, Stand 420.

Seit 1992 ist INSYS icom bewährter Technologiepartner für die industrielle Datenkommunikation und M2M-Technik. Die Angebotspalette umfasst einfache serielle Modems bis integrierte Mobilfunkrouter, Steuergeräte für Ladestationen in der Elektromobilität und komplette Energieeffizienzlösungen. INSYS icom betreut Kunden der unterschiedlichsten Branchen, unter anderem aus der Energie, dem Maschinen- und Anlagenbau oder der Verkehrstechnik. Aber auch Systemintegratoren, Automatisierer und die öffentliche Hand nutzen die langlebigen Lösungen. Dabei werden Anwendungen wie Fernzugriff, Alarmierung oder Überwachung realisiert, sowie Systeme intelligent und sicher vernetzt. INSYS icom-Kommunikationsgeräte sind in verschiedenen Formfaktoren für sämtliche Übertragungstechnologien und in vielen Ausstattungsvarianten erhältlich. Intelligente Zusatzleistungen machen diese noch vielfältiger einsetzbar. Dazu zählen die in den Routern und SDSL-Produkten integrierte Linux-Sandbox für nutzerspezifische Anwendungen, passende Sandbox-Apps oder der INSYS Connectivity Service zum Verwalten von sicheren VPN-Netzwerken. Der firmeneigene Support unterstützt die Kunden jederzeit persönlich und kompetent. Die langjährige Entwicklungskompetenz macht INSYS icom auch zum Partner der Wahl bei individuellen Lösungsanforderungen oder Änderungswünschen in Hardware-, Software-, Applikations- und Technologiefragen.

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