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Share&Charge Foundation nimmt die Arbeit auf

Share&Charge Foundation nimmt die Arbeit auf

Im September 2018 wurde die Share&Charge Foundation mit dem Ziel ins Leben gerufen, die Blockchain-basierte Share&Charge-Technologie unternehmensunabhängig weiter zu verbreiten und so die Elektromobilität weltweit zu stärken. Seither hat sich einiges getan und die Stiftung hat ihre Arbeit aufgenommen. Erste Partner unterstützen bei der Entwicklung von Standards und das Netzwerk wird europaweit in Pilotprojekten ausgebaut.

Die MotionWerk GmbH, einer der führenden Blockchain-Entwickler im Mobilitätssektor, übertrug im September seinen Service Share&Charge, eine Blockchain-basierte Software zum einfachen und sicheren Laden von Elektroautos, in die neugegründete Stiftung Share&Charge Foundation. Dadurch soll der gesamte Dienst als Open-Source-Software und unabhängiges Netzwerk weiter dezentralisiert werden und somit mehr Möglichkeiten für neue Partnerschaften schaffen. Darüber hinaus soll durch die Stiftung die globale Ausrichtung von Share&Charge vorangetrieben werden.

„Seit der Gründung vor knapp zwei Monaten und dem großen Pilotprojekt mit Volkswagen Financial Services haben wir unser Profil als gemeinnützige Stiftung mit dem Ziel der Stärkung der E-Mobility weiter geschärft und eine Roadmap für die Einführung eines European Charging Network im kommenden Jahr erarbeitet. Partner sind nun eingeladen diesen Standard mitzugestalten und die Potenziale dieser neuen Welt gemeinsam zu verstehen. Das Feedback von Mobilitätsfirmen und Energieunternehmen ist sehr gut und das Interesse hoch, gemeinsam auf diese Reise zu gehen.“ erklärt Stiftungsvorstand Dietrich Sümmermann.

Zur Verbreitung des Share&Charge-Protokolls steht nun der Ausbau des Stiftungsnetzwerkes im Vordergrund. Interessierte Unternehmen haben verschiedene Möglichkeiten, von der Share&Charge Foundation zu profitieren. Mit dem Starter-Package können sie das Share&Charge-Protokoll in der Anwendung testen. Dazu gehört der Zugang zur Share&Charge-Software sowie Share&Charge-Smart-Contracts. Mit dem Partner-Package besteht die Möglichkeit aktiver die Standards mitzugestalten und in Arbeitsgruppen neue Produkte zu entwickeln. Aktuell sind neben dem reinen Payment via Blockchain, die Themen Grünstromzertifikate, Eichrecht und Plug&Charge Themen, an denen geforscht wird oder die konkret in Pilotprojekten umgesetzt werden.

Ein weiteres Thema ist die Governance eines solch dezentralen Netzwerkes. Da die Technologie die Prozesse ohne zentrale Instanzen effizienter und sicherer machen soll, ist die Frage der Einflussnahme und Mitgestaltung entscheidend. „Die Frage, die sich stellt, ist wie wir über Incentivierung das Netzwerk qualitativ und quantitativ jeden Tag ausbauen können“, so Micha Roon, Stiftungsrat und technischer Leiter. „Blockchain Tokens sind hier ein starker Mechanismus, um jedem Teilnehmer einen Anreiz zu bieten, im Netzwerk mitzumachen, die Datenqualität über Ladesäulen zu verbessern und sogenanntes Smart Charging zu ermöglichen.“

Während die Stiftung aktuell mit der Ethereum Blockchain Technologie arbeitet, werden auch weitere Technologien gemeinsam mit den Partnern aus der Elektromobilitätswelt getestet.

Weitere Informationen zur Share&Charge Foundation sind auf der Homepage unter http://shareandcharge.com/ abrufbar. Das Partner Deck ist auf Anfrage erhältlich.

Über die Share&Charge Foundation

Share&Charge bietet ein offenes, dezentrales und digitales Protokoll für das Laden von Elektrofahrzeugen. Share&Charge ist ein Blockchain-basiertes Netzwerk für Ladestationen und Elektroautos aller Art, unabhängig von Herstellern oder Stromanbietern. Der Service von Share&Charge basiert auf der sich rapide entwickelnden Blockchain-Technologie und verspricht eine deutliche und spürbare Verbesserung der Nutzererfahrung, der Geschäftsprozesse sowie der IT-Sicherheit ohne eine zentrale Plattform.

Um den globalen Herausforderungen gerecht zu werden und Share&Charge als unabhängiges Netzwerk zu etablieren wurde die Share&Charge Foundation gegründet. Als unabhängige Stiftung wird die Stiftung die bereits begonnene Open-Source-Strategie mit ihren Partnern weiterführen und verspricht so, ein Gamechanger für die Elektromobilität zu werden.

Firmenkontakt
Share&Charge Foundation
Dietrich Sümmermann
Postplatz 1
6300 Zug
+49 (0) 173 99 64 549
dietrich@shareandcharge.com
https://shareandcharge.com

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Quadriga Communication GmbH
Kent Gaertner
Potsdamer Platz 5
10785 Berlin
030-3030 80 89 13
gaertner@quadriga-communication.de
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revolt Solar-Konverter & Powerbank HSG-750

Ladbar per Sonnenenergie, Netzteil oder im Auto

revolt Solar-Konverter & Powerbank HSG-750

revolt Solar-Konverter & Powerbank HSG-750, 75 Ah, je 1x 230 Volt, QC 3.0 & USB, www.pearl.de

– Versorgt einen überall mit Strom
– 5 Anschluss-Möglichkeiten für 12- und 230-Volt- sowie USB-Geräte
– Ladbar per Sonnenenergie, im Auto und über Netzteil
– Schutz vor Kurzschluss, Überhitzung und Überladen
– Integrierte LED-Taschenlampe mit SOS-Blinkfunktion

Geballte Extraportion Energie für unterwegs: Der mobile Hochleistungsakku von revolt versorgt
einen bei Outdoor-Aktivitäten wie z.B. Camping oder Zelten mit ausreichend Strom. Auch bei
Gartenfesten oder in Bereichen ohne Netzversorgung ist die ultrastarke Powerbank eine nützliche
Stromreserve!

Energie-Oase mit 5 Anschlüssen: 2 USB-Mobilgeräte gleichzeitig laden, mit Quick Charge 3.0
sogar bis zu 4-mal schneller als mit einem herkömmlichen Ladegerät. Außerdem kann man zwei
12-Volt-Geräte anschließen. Dank Zigarettenanzünder-Adapter betreibt man am Baggersee sogar
mühelos Kühlbox & Co. Für Elektro-Kleingeräte bis 100 Watt wie z.B. das Notebook verwendet
man einfach die 230-Volt-Steckdose.

Eine Powerbank, viele Lade-Möglichkeiten: Der 75 Ah starke Akku kann per Netzteil oder im Auto
über den Zigarettenanzünder geladen werden. Auf Reisen oder beim Camping speist man den
Solar-Generator ganz einfach mit Sonnenenergie. Einfach dazu ein Solar-Panel eigener Wahl
anschließen – schon gewinnt man 100 % ökologische und erneuerbare Energie!

Mit Licht: Dank zuschaltbarer LED-Taschenlampe ist man nachts optimal ausgerüstet. Auch als
Leuchte bei Reparaturen u.v.m. leisten die 120 Lumen erhellende Dienste. In brenzligen Not-
Situationen macht man mit der SOS-Blinkfunktion auf sich aufmerksam!

Sicher im Betrieb: Bei seinen mehr als 500 Ladezyklen schützt der tragbare Stromspeicher
automatisch vor Kurzschluss, Überspannung, Niederspannung, Überhitzung und Überladen. Damit
ist der Energiespender ungefährlich und der ideale Begleiter für all Ihre Outdoor-Abenteuer.

– 2in1-Hochleistungsakku und Solar-Konvertierer HSG-750 für portablen Strom
– Für den mobilen Betrieb von 12- und 230-Volt- sowie USB-Geräten
– Ideal z.B. beim Camping und Zelten, bei Outdoor-Aktivitäten und im Garten
– Zuschaltbare 1-Watt-LED-Lampe mit 3 Leuchtmodi: Dauerleuchten mit 120 Lumen, SOSBlinkfunktion
und Dauerblinken
– Integriertes LED-Display: zeigt Batterieladezustand in % und 230-Volt-Stromquelle
– Einfache Bedienung über 3 Tasten: für Licht, Batterieladezustand und 230-Volt-Steckdose
– 2 DC-Output-Buchsen mit Zigarettenanzünder-Adapter: je 12 Volt / 10 A (gesamt max. 15
A, 180 Watt), z.B. für Ladegeräte, Kühlbox, Camping-Wasserkocher und Reise-Haartrockner
– 230-Volt-Steckdose: belastbar bis 100 Watt, für Elektro-Kleingeräte wie z.B. Laptop, LEDLampen
und Rasierer
– USB Quick Charge 3.0 (Schnell-Ladefunktion): lädt Mobilgeräte mit Qualcomm-Chipsatz
bis zu 4-mal schneller als ein gewöhnliches Netzteil, abwärtskompatibel zu Quick Charge 2.0
– Automatische Ladestrom-Anpassung: 4 – 9 Volt, max. 2 A / 18 Watt
– Ideal für LG G4/G5/G6, HTC U Ultra, LG V20, ZTE Axon 7, HTC One A9, Samsung Galaxy
S7/S7 Edge
– USB-Port: 5 Volt / 3,1 A, gesamt max. 3,1 A / 15,5 Watt, z.B. für Smartphone, Tablet-PC und
E-Book-Reader
– Betriebstemperatur: -10 bis +40 °C
– Mehr als 500 Ladezyklen
– Schutz vor Kurzschluss, Überspannung, Niederspannung, Überhitzung und Überladen
– Praktischer Tragegriff
– Farbe: schwarz
– Stromversorgung: integrierter Li-Ion-Akku mit 75.000 mAh, lädt per 12 und 230 Volt sowie
per Solar-Panel (bitte dazu bestellen)
– Maße: 18 x 24 x 8,8 cm, Gewicht: 2,2 kg
– Solar-Konverter inklusive 230-Volt-Netzteil, Kfz-Ladekabel, Zigarettenanzünder-Adapter und
deutscher Anleitung

Preis: 199,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 399,90 EUR
Bestell-Nr. NX-2739-625

Produktlink: https://www.pearl.de/a-NX2739-3034.shtml

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

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E-Autos genießen Privilegien

ARAG Experten über die Vorteile für Käufer

Am 1. Januar 2018 waren 53.861 Elektroautos in Deutschland zugelassen. Das Ziel der Bundesregierung, bis 2020 eine Million Stromer auf den Straßen zu haben, ist also in weiter Ferne. Dabei genießt die umweltfreundliche Alternative zum Verbrennungsmotor mit Benzin oder Diesel durchaus Privilegien. Welche das sind, verraten ARAG Experten.

Kaufprämie für E-Autos
Der Neuerwerb eines Elektrofahrzeugs nach dem 18. Mai 2016 wird mit einer Prämie von 4.000 Euro für reine Batterieelektrofahrzeuge und Brennstoffzellenfahrzeuge belohnt. Dies gilt laut ARAG Experten auch für das Leasing eines umweltfreundlichen Stromers. Voraussetzung ist lediglich, dass auch die Erstzulassung hinter dem Stichdatum liegt und der Netto-Listenpreis des Basismodells eine Höchstgrenze von 60.000 Euro nicht überschreitet. Der Bund und die Autohersteller teilen sich die Kaufprämie je zur Hälfte. Es stehen insgesamt 1,2 Mrd. Euro zur Verfügung. Allerdings gilt: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. Ist die Summe aufgebraucht, gibt es keine Prämie mehr. Auf Elektroautos bezogen wäre dann somit nach rund 300.000 Fahrzeugen Schluss.

Kaufprämie auch für Hybridfahrzeuge
Das gilt zumindest für Plugin-Hybride. Diese werden auch Steckdosenhybride genannt, also Kraftfahrzeuge mit Hybridantrieb, dessen Akku sowohl über den Verbrennungsmotor als auch am Stromnetz geladen werden kann. Sie werden mit einer Prämie von 3.000 Euro gefördert. Auch hier teilen sich der Bund und die Autohersteller die Kaufprämie.

E-Kennzeichen für mehr Privilegien
Um ein E-Kennzeichen führen zu dürfen, muss man nicht mal ein reines Elektroauto fahren. So gelten auch Brennstoffzellenautos, die ihre Antriebsenergie aus Wasserstoff ziehen, vor dem Gesetz als Elektroautos. Bestimmte Plug-in-Hybride können auch von den Sonderregelungen profitieren. Dazu müssen sie entweder eine rein elektrische Reichweite von mindestens 40 Kilometern oder einen CO2-Ausstoß von unter 50 Gramm pro Kilometer vorweisen können. Wer mit Zulassungspapieren, gültiger HU, Personalausweis und dem bisherigen Nummernschild bei der Zulassungsstelle vorstellig wird, kann für insgesamt 38,50 Euro ein nagelneues E-Kennzeichen mit nach Hause nehmen und direkt an seinem Fahrzeug anbringen. Aber was bringt letztlich das E am Ende der Nummer? Laut Paragraf 3 des Elektromobilitätsgesetzes (EmoG) können mit den Fahrzeugnummern für E-Autos unter anderem folgende Vorteile wahrgenommen werden:

– Wer ein E-Auto fährt, darf in manchen Städten und Kommunen Parkplätze und Parkbuchten kostenlos nutzen.
– Erlaubt ist mit E-Kennzeichen außerdem das Fahren auf der Busspur.

Es gibt aber leider eine große Einschränkung! Im EmoG selbst steht bereits, dass die oben genannten Privilegien lediglich möglich sind, aber nicht zwangsläufig gelten müssen. Das bedeutet, dass die Städte und Kommunen zunächst die notwendigen Strukturen schaffen müssen. Einige deutsche Städte sehen aber beispielsweise in der Benutzung der Busspuren die Gefahr, dass der öffentliche Nahverkehr darunter leidet. Man muss laut ARAG Experten daher sehr genau hinschauen und sich informieren, wo in Deutschland welche Vorteile genutzt werden können.

Parken an der Elektro-Ladesäule
Das dürfen im Gegensatz zu früheren Regelungen jetzt nur noch Stromer! Wie mit Benzinern und Diesel-Fahrzeugen umgegangen wird, ist allerdings von Ordnungsamt zu Ordnungsamt sehr unterschiedlich. In Berlin variieren die Konsequenzen für Ladesäulen-Blockierer beispielsweise zwischen einem Bußgeld von 15 Euro und dem kostenpflichtigen Abschleppen – je nach Dauer und Schwere des Verstoßes. In Hamburg sind die Folgen hingegen sehr viel strikter. Statt eines Bußgeldes schleppen die Nordlichter die Benzin- oder Dieselfahrzeuge direkt ab. Erst seit Kurzem stehen auch in Köln an den wenigen öffentlichen Ladesäulen Schilder, die das Parken für Elektroautos während des Ladens explizit erlauben. Grundsätzlich werden Diesel und Benziner, die hier falsch parken, mit einem Bußgeld zwischen 10 und 35 Euro belangt. Da die Regelung in der Rheinmetropole aber erst Ende April 2018 beschlossen wurde, hält sich das Ordnungsamt mit dem Abschleppen von Falschparkern noch zurück.

Aber auch E-Autos können an den Ladestationen nicht unbegrenzt parken. In Leipzig ist z. B. eine Parkscheibe Pflicht, denn auf den Ladeplätzen gilt eine Höchstparkdauer von vier Stunden. E-Autos dürfen hier auch parken, ohne dass sie die Lademöglichkeit in Anspruch nehmen. In München hingegen dürfen E-Fahrzeuge zwischen 8 und 20 Uhr nur maximal vier Stunden an die öffentliche Ladestation angeschlossen werden. Wer länger steht – oder mit dem E-Auto nur parkt, ohne zu laden – riskiert eine Verwarnung in Höhe von 10 Euro. Noch strikter geht es in Düsseldorf zu: Hier werden E-Autos, die an Ladesäulen parken, aber nicht laden, vornotiert und gegebenenfalls am nächsten Tag abgeschleppt. Elektromobilität heißt in Deutschland also immer noch: Erst erkundigen – dann fahren. Das gilt sowohl für die Lage der Elektro-Ladestationen als auch für die Nutzung gewisser Privilegien im Rahmen der Straßenverkehrsordnung, so ARAG Experten.

Download des Textes:
https://www.arag.de/rund-ums-recht/rechtstipps-und-urteile/auto-und-verkehr/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,6 Milliarden EUR.

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Callstel Mauspad mit Induktions-Ladestation

Die Maus komfortabel bewegen

Callstel Mauspad mit Induktions-Ladestation

Callstel Mauspad mit Induktions-Ladestation für Qi-kompatible Smartphones, 1 A, www.pearl.de

– Kabelloses Aufladen für Qi-kompatible Mobilgeräte
– Kunstleder: vermindert Abnutzung der Maus
– Aufrichtbare Ablage für beste Sicht aufs Smartphone-Display

Genial auf dem Schreibtisch: Das Smartphone einfach auf die Ladefläche des Mauspads von
Callstel legen – flach oder an die aufrichtbare Ablage gelehnt. Der Ladevorgang startet automatisch
und das Qi-kompatible Mobilgerät erhält frische Energie.

Aufwertung des Arbeitsplatzes: Das klassisches Design in Leder-Optik vermindert die Abnutzung
der Maus und lässt diese komfortabel steuern. Gleichzeitig lädt man das Smartphone kabellos –
und man hat es immer im Blick!

Moderne Induktions-Technologie: Das Smartphone erhält Energie, ohne ein Kabel einzustöpseln.
Vorbei ist das Gefummel mit Steckern, die kaputt gehen können, und Kabeln, die Knickschäden
bekommen.

– Kunstleder mit Polyurethan-Beschichtung: vermindert Abnutzung der Maus, für
komfortable Steuerung
– Lädt kabellos per Induktion: Ladevorgang startet automatisch nach dem Auflegen des
Geräts
– Ideal z.B. für iPhone 8, 8 Plus und X, Samsung Galaxy S9 und S9+
– Aufrichtbare Ablage: zum sicheren Anlehnen des Smartphones
– LED-Statusanzeige
– Ladestrom: 5 Volt, 1 A / 5 Watt
– Stromversorgung: per Micro-USB (USB-Netzteil mit mindestens 1,5 A bitte dazu bestellen)
– Maße: 21 x 0,5 x 30 cm, Gewicht: 194 g
– Mauspad inklusive Micro-USB-Ladekabel und deutscher Anleitung

Preis: 12,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 29,90 EUR
Bestell-Nr. PX-2417-625

Produktlink: https://www.pearl.de/a-PX2417-1059.shtml

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

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SAM-Auslieferung startet jetzt:

Westfalen Weser Netz erhält die erste mit SAM ausgestattete Ladestation

SAM-Auslieferung startet jetzt:

EBG compleo liefert erste Ladestation mit „SAM“ aus (Bildquelle: © EBG compleo)

EBG compleo freut sich, die erste Auslieferung der mit dem Speicher- und Anzeigemodul ausgestatteten Ladestationsserie Advanced an Westfalen Weser Netz bekannt zu geben. Der Energiedienstleiter, der mit den Ladestationen der EBG compleo und dem Backendsystem von Stromnetz Hamburg Ladeinfrastrukturlösungen anbietet, kann seinen Partnern somit transparente und nachvollziehbare Abrechnungen an Ladestationen bieten.

Die Anforderungen im gesetzlichen Messwesen zur Erfüllung der Eichrechtskonformität an Ladestationen waren lange Zeit eine große Hürde in der Elektromobilitätsbranche. Vielen galt sie als Hindernis zur Ausweitung der Ladeinfrastruktur. Doch EBG compleo hat diese Herausforderung nun gemeistert: Das Speicher- und Anzeigemodul ist das allererste eichrechtskonforme und gleichzeitig roamingfähige Ladesystem, das am Markt erhältlich ist und nach Erhalt der Zertifizierung des Qualitätsmanagementsystems nach Modul D nun ausgeliefert und installiert wird.

Andreas Stoller, Projektleiter bei Westfalen Weser Netz, fiel die Entscheidung für SAM leicht: „Bei dem Speicher- und Anzeigemodul der EBG compleo handelt es sich um eine innovative Produktentwicklung, die den Anforderungen des Eichrechts vollumfänglich entspricht. Das Konzept überzeugt uns. SAM punktet mit seiner intuitiven Bedienung und vor allem mit der Möglichkeit, dem Kunden faire und vertrauenswürdige Tarife beim Laden zu bieten.“

Das Speicher- und Anzeigemodul ist ab sofort lieferfähig. EBG compleo gehört zu den ersten Unternehmen, die nach Erhalt der Baumusterprüfbescheinigung (Modul B) vor wenigen Wochen durch die Physikalisch-Technische-Bundesanstalt (PTB) für die mit SAM ausgestattete Ladestation nun auch die Zertifizierung des Qualitätsmanagementsystems nach Modul D erhalten haben. Diese Bescheinigung belegt, dass SAM die Eichrechtskonformität nach den Anforderungen im gesetzlichen Messwesen erfüllt. Das Modul ist geprüft, benötigt keine Transparenzsoftware und ist somit die erste eichrechtskonforme und gleichzeitig roamingfähige Lösung, die betreiberunabhängig einsetzbar ist.

Die EBG compleo GmbH

Die EBG compleo GmbH ist ein führender Anbieter von Ladestationen für Elektrofahrzeuge. Als junger Teil der familiengeführten Gruppe EBG group vereinigt das Unternehmen in seiner täglichen Arbeit das Beste aus fast 70 Jahren Erfahrung in der Elektrotechnik. Europaweit hat die EBG compleo GmbH weit über 10.000 Ladepunkte in mehr als zehn europäische Länder geliefert und trägt als Vorreiter mit seiner gemäß den neuesten Standards und Normen entwickelten AC- und DC- Ladestationen wesentlich zum Ausbau einer modernen Ladeinfrastruktur für Elektromobilität bei.

www.ebg-compleo.de

Westfalen Weser Netz GmbH

Das Unternehmen mit Sitz in Paderborn betreibt regionale Verteilnetze für Strom, Gas und Wasser. Zentrale Aufgabe ist die sichere, effiziente und diskriminierungsfreie Bereitstellung des Strom- und Gasnetzes für Industrie, Gewerbe, Landwirtschaft und Haushalte. Das Netzgebiet von Westfalen Weser Netz erstreckt sich über zwei Bundesländer in den wachstumsstarken Regionen Ostwestfalen-Lippe und Südniedersachsen. Mit zwei zentralen Unternehmensstandorten sowie dezentralen Betriebsstellen garantiert Westfalen Weser Netz Kundennähe, Service vor Ort und hohe Flexibilität.

www.ww-netz.com

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EBG compleo GmbH
Kai Schönenberg
An der Wethmarheide 17
44536 Lünen
+49 2306 923 70
+49 2306 923 790
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SAM macht Ladestationen fit – sicher, einfach, genial

Eichrechtskonformes Abrechnen an Ladestationen: EBG compleo hat für SAM Baumusterprüfbescheinigung erhalten. Es ist das erste auch roamingfähige System, das diese Hürde erfolgreich gemeistert hat!

SAM macht Ladestationen fit - sicher, einfach, genial

SAM – sicher, einfach, genial (Bildquelle: © EBG compleo)

100 Gramm Schinken, 15 Meter Kabel, 1 Liter Benzin: Normale Positionen auf unseren täglichen Einkaufszetteln, ihre korrekte Abrechnung wird von uns nicht in Frage gestellt – das Eichamt überprüft regelmäßig Waagen, Messtechnik, Zapfsäulen. Anders ist das an der Stromtankstelle: Der Ladevorgang eines Elektroautos ist mittlerweile ebenso einfach wie klassisches Tanken, doch beim Überprüfen der abgenommenen Menge wird es schwierig. Denn an den meisten Ladesäulen wird der Strom nicht direkt bezahlt, sondern über den Betreiber oder einen Dienstleister abgerechnet. Es ist unmöglich, später rechtlich bindend zu überprüfen, ob der abgerechnete Verbrauch tatsächlich geladen wurde. Genau diese Sicherheit gibt es ab sofort mit SAM!

Erstes roamingfähige System für eichrechtskonforme Ladeinfrastruktur

„SAM“ – hinter dem Kürzel verbirgt sich eine Entwicklung von EBG compleo, den Spezialisten für Ladeinfrastruktur aus Lünen in NRW. „SAM steht für Speicher- und Anzeigemodul. Das kleine, nachrüstbare Zusatzgerät speichert den Anfangs- und Endzählerstand der Ladevorgänge über einen langen Zeitraum und zeigt ihn auf Anfrage auch später wieder an,“ erklärt Kai Schönenberg. Damit präsentiert der Marketingchef das erste eichrechtskonforme und roamingfähige System für Ladestationen. „Gerade haben wir die Baumusterprüfbescheinigung der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) erhalten. Sie belegt die Eichrechtskonformität von SAM nach PTB- Auflagen im gesetzlichen Messwesen.“ In den nächsten Wochen soll es zertifiziert und noch im Sommer ausgeliefert werden.

Vertrauensbildende Maßnahme

Schon seit langem wird in der Branche nach einer Lösung gesucht, die die strengen Vorgaben des deutschen Rechts erfüllt. Die Eichbehörden der Bundesländer fordern eine exakte Abrechnung nach Kilowattstunden oder Ladedauer. „SAM ist die einfache, sichere und geniale Antwort – garantiert ein eichrechtskonformes Verfahren. Darüber hinaus punktet das System mit vielen weiteren Innovationen: Es sendet keine Daten, benötigt keine Transparenzsoftware, ist für alle Betreiber geeignet – und für viele EBG compleo Ladestationen nachrüstbar,“ sagt Kai Schönenberg.

Korrekte Abrechnung beim Stromtanken

Von der Entwicklung des Moduls profitieren Anbieter und Nutzer gleichermaßen. „Abrechnungen sind ab sofort transparent. Analog zu Zapfsäulen an Tankstellen oder auch Waagen im Einzelhandel bescheinigt SAM dem Kunden mit seinem Prüfsiegel die Richtigkeit seiner Messungen.“ Dieses Zertifizierungszeichen bestätigt zudem die Einhaltung von Sicherheits- oder Qualitätskriterien nach den Vorgaben des Mess- und Eichgesetzes. SAM – der entscheidende Faktor für die wachsende Akzeptanz der Elektromobilität.

Weitere Infos: www.ebg-compleo.de

EBG compleo ist ein führender Anbieter von Ladestationen für Elektrofahrzeuge. Das mittelständische Unternehmen hat bereits über 12. 000 Ladepunkte in mehr als zehn europäische Länder ausgeliefert – trägt als Vorreiter mit seiner gemäß den neuesten Standards und Normen entwickelten AC- und DC-Ladestationen wesentlich zum Ausbau einer modernen, eichrechtskonformen Ladeinfrastruktur für Elektromobilität bei.

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NewMotion expandiert in Europa mit Arval-Partnerschaft

NewMotion expandiert in Europa mit Arval-Partnerschaft

– Partnerschaft mit Arval bildet den Startschuss für NewMotions Markteinstieg in Norwegen – weitere europäische Länder folgen im Laufe des Jahres
– Verstärkung des Management-Teams an der Wachstumsstrategie des Unternehmens ausgerichtet

Amsterdam, 30. Mai 2018 – NewMotion, Europas größter Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos, gibt heute seine Expansion in neue europäische Märkte bekannt. Diese Expansion ist das Ergebnis der Zusammenarbeit mit dem Flottendienstleister Arval. Durch die Expansion erhalten noch mehr Privatkunden und Unternehmen Zugang zu dem intelligenten Ladenetzwerk von NewMotion. Norwegen ist das erste Land, das von der gemeinsamen Initiative der beiden Unternehmen profitiert. Es ist Teil der Strategie von NewMotion, in neue Märkte zu expandieren und seine Position als Europas größter Anbieter für intelligente Ladelösungen zu festigen.

Die wachsende europäische Marktpräsenz von NewMotion umfasst nun Niederlassungen in den Niederlanden, Frankreich, Belgien, Deutschland, Großbritannien und Norwegen. Weitere vier Länder werden in der zweiten Jahreshälfte hinzugefügt werden. Im Rahmen einer offenen Roaming-Vereinbarung haben NewMotion-Kunden bereits jetzt Zugang zu mehr als 70.000 Ladepunkten in 25 Ländern weltweit.

Um den Wachstumskurs des Unternehmens voranzutreiben, haben sich kürzlich drei renommierte Branchenprofis dem Management-Team von NewMotion angeschlossen. Die neue CFO Marit Eshuis sowie COO Claire Scott und Interims-CCO Herman Keijsers werden dazu beitragen, das Unternehmensziel, der europäische Vorreiter des Energie- und Mobilitätswandels zu sein, zu erreichen. Insbesondere wird sich NewMotion auf die Konsolidierung in bestehenden Märkten, das Wachstum der Kundenbasis und die weitere Expansion in neue Märkte konzentrieren.

„Dies ist eine sehr aufregende Zeit für NewMotion. Unsere Zusammenarbeit mit Arval hat uns nach Norwegen geführt, und bald werden wir vier weitere europäische Länder in unser Portfolio aufnehmen. Diese Erweiterung steht im Einklang mit unseren langfristigen Wachstumsplänen und veranschaulicht die Investitionen, die wir bereits getätigt haben, um innovative, kundenorientierte und intelligente Ladelösungen zu schaffen. Die Elektromobilität ist Teil einer viel größeren Revolution, die in Europa gerade erst begonnen hat. Die steigenden Verkaufszahlen von Elektroautos zeigen, dass die E-Mobilität Fahrt aufnimmt. NewMotion ist ein Hauptakteur der Mobilitätswende, die neue Lösungen für Energie- und Mobilitätsherausforderungen liefern wird. Unser langfristiges Ziel ist es, das Verbraucherverhalten und die Einstellung gegenüber der E-Mobilität zu verändern – NewMotion ist hier, um eine positive Veränderung zu schaffen“, erklärt Sytse Zuidema, CEO von NewMotion.

NewMotion zeigt seine intelligenten Ladelösungen und -services auf zwei führenden Branchenveranstaltungen in Deutschland. Auf dem bfp Fuhrpark-Forum am Nürburgring (13. – 14. Juni 2018, Halle B3, Stand 10) und auf der Power2Drive Europe in München (20. – 22. Juni, Halle C1, Stand 658) präsentiert das Unternehmen innovative Services wie automatische Kostenrückerstattung und dynamisches Lastmanagement, die Flottenmanagern bei der Umstellung auf die E-Mobilität helfen. Bei Interesse an einem exklusiven Gesprächstermin mit Andrew Han, Manager von NewMotion Deutschland, kontaktieren Sie bitte newmotion@hbi.de.

NewMotion ist ein führender Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos in Europa. Das Unternehmen betreibt derzeit mehr als 30.000 private Ladestationen in den Niederlanden sowie in Deutschland, Frankreich und im Vereinigten Königreich. Außerdem bietet NewMotion den Inhabern von mehr als 116.500 registrierten Ladekarten Zugang zu einem Netzwerk aus über 70.000 öffentlichen Ladepunkten in 25 Ländern in ganz Europa. NewMotion und Shell nutzen ihre Synergien, um die branchenführenden Dienstleistungen und Produkte von NewMotion für alle Elektroautofahrer weiterzuentwickeln. NewMotion ist seit 2009 als Vorreiter in der Branche aktiv.
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Renault ZOE ist das beliebteste Elektroauto der Deutschen

NewMotion-Umfrage zeigt die Top 10 E-Autos in Deutschland und Europa

Renault ZOE ist das beliebteste Elektroauto der Deutschen

Berlin, 11. April 2018 – In seiner jährlichen EV-Driver-Studie hat NewMotion, Europas größter Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos, E-Autofahrer weltweit gefragt, welche Fahrzeuge sie besitzen. Die Auswertung gibt nun Aufschluss über die zehn beliebtesten Elektroautos in Deutschland und Europa.

Von den 2.847 befragten E-Autofahrern aus Deutschland besitzen 85 Prozent ein reines Elektroauto und nur 15 Prozent einen Plug-in-Hybriden. Das beliebteste Elektroauto, das mit 26 Prozent über ein Viertel der Befragten fahren, ist der Renault ZOE. Das aktuelle Modell des französischen Elektroflitzers bietet 41 kWh Batteriekapazität und ca. 400 Kilometer Reichweite – und damit eine Menge Fahrspaß, was laut NewMotion-Umfrage neben Umweltbewusstsein der Top-Grund für die Nutzung von E-Autos ist.

Auf Platz 2 der beliebtesten E-Autos folgt mit 11 Prozent der Tesla Model S. Je nach Modell liegt die elektrische Reichweite bei 408 bis 613 Kilometern. Auf Platz 3 folgt der BMW i3 mit 9 Prozent. Das erste elektrische Fahrzeug des bayerischen Autobauers schafft mit 33 kWh Batteriekapazität ca. 300 Kilometer. Der einzige Plug-in-Hybrid auf der Liste ist der Mitsubishi Outlander PHEV auf Platz 7 mit 4 Prozent – ein Zeichen, dass die Deutschen vor allem auf vollelektrifizierte Fahrzeuge setzen.

Die Top 10 Elektroautos in Deutschland
Die Top 10 der laut NewMotion-Umfrage beliebtesten E-Autos in Deutschland sind:
1. Renault ZOE (26 %)
2. Tesla Model S (11 %)
3. BMW i3 (9 %)
4. Nissan Leaf (6 %)
5. Hyundai IONIQ Electric (5 %)
6. Smart Fortwo Electric Drive (4 %)
7. Mitsubishi Outlander PHEV (4 %)
8. Volkswagen e-Golf 2017 (4 %)
9. Kia Soul EV (2 %)
10. Volkswagen e-Golf (2 %)

Auch in Europa liegt der ZOE vorn
Die Top 10 der laut Umfrage europaweit beliebtesten E-Autos sind:
1. Renault ZOE (15 %)
2. Tesla Model S (14 %)
3. Mitsubishi Outlander PHEV (10 %)
4. Nissan Leaf (8 %)
5. BMW i3 (7 %)
6. Hyundai IONIQ Electric (4 %)
7. Volvo V60 Plug-in Hybrid (4 %)
8. Opel Ampera (3 %)
9. Tesla Model X (3 %)
10. Volkswagen e-Golf 2017 (3 %)

„Wir freuen uns, dass die Liste der elektrischen Autos schneller wächst als jemals zuvor. Im Moment gibt es zahlreiche batteriebetriebene E-Autos und Plug-in-Hybride von verschiedenen Automarken – und die Zahl nimmt weiter zu. Das ist ein Schritt in die richtige Richtung, den wir mit dem stetigen Ausbau unserer Ladeinfrastruktur unterstützen. So ermöglicht NewMotion Autofahrern, so viele Kilometer wie möglich elektrisch und somit umweltfreundlich zurückzulegen“, erklärt Andrew Han, Manager NewMotion Deutschland.

Aktuelle Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA) belegen die zunehmende Popularität der Elektromobilität. So wurden in Deutschland allein im März 2018 insgesamt 3.792 Elektroautos zugelassen – das sind mehr als in jedem anderen Monat zuvor und 73 Prozent mehr als im Februar. Auch der Markt für Fahrzeuge mit Hybridantrieb weist ein ähnliches Wachstum auf: Im März wurden 10.784 Fahrzeuge verkauft, davon 3.018 Plug-in-Hybride. Die E-Mobilität nimmt also Fahrt auf!

Bildmaterial finden Sie unter: ftp://presse.hbi.de/pub/NewMotion/General/

NewMotion ist ein führender Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos in Europa. Das Unternehmen betreibt derzeit mehr als 30.000 private Ladestationen in den Niederlanden sowie in Deutschland, Frankreich und im Vereinigten Königreich. Außerdem bietet NewMotion den Inhabern von mehr als 116.500 registrierten Ladekarten Zugang zu einem Netzwerk aus über 64.000 öffentlichen Ladepunkten in 25 Ländern in ganz Europa. NewMotion und Shell nutzen ihre Synergien, um die branchenführenden Services und Produkte von NewMotion für alle Elektroautofahrer weiterzuentwickeln. NewMotion ist seit 2009 als Vorreiter in der Branche aktiv.
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Deutsche laden ihre Elektroautos immer häufiger

Deutschland zweitplatziert im europäischen Ländervergleich

Deutsche laden ihre Elektroautos immer häufiger

Berlin, 21. März 2018 – NewMotion, Europas größter Anbieter von smarten und sicheren Ladelösungen für Elektrofahrzeuge, veröffentlicht heute neue Daten, die eine Zunahme der Ladevorgänge, die mit NewMotion-Ladekarten durchgeführt wurden, zeigen. Die Zahlen belegen einen kontinuierlichen Anstieg der Ladevorgänge seit 2016, was beweist, dass die Verbreitung von E-Autos Fahrt aufnimmt. Zudem liegt Deutschland im Ländervergleich mit Frankreich, Großbritannien und den Niederlanden auf dem zweiten Platz hinter seinen holländischen Nachbarn.

Kritiker bemängeln immer wieder, dass die Elektromobilität in Deutschland nur schleppend vorankommt. Allerdings belegen Daten von NewMotion eine kontinuierliche Zunahme von Ladevorgängen, die mit der NewMotion-Ladekarte durchgeführt werden – ein Beleg für das Wachstum der öffentlichen Ladeinfrastruktur. NewMotion bietet den Inhabern von mehr als 116.500 registrierten Ladekarten Zugang zu einem wachsenden Netzwerk aus über 64.000 öffentlichen Ladepunkten in 25 Ländern in ganz Europa.

Deutschland holt auf – Platz zwei im Europa-Ländervergleich
Seit Anfang 2016 nimmt die Anzahl der Ladevorgänge, die mit der NewMotion-Ladekarte im Roaming-Netz des Anbieters durchgeführt werden, in Deutschland stetig zu. Während NewMotion im Januar 2016 erst 828 Ladevorgänge im gesamten Bundesgebiet verzeichnete, waren es ein Jahr später im Januar 2017 schon 3.578. Bis Ende 2017 stieg die Zahl auf 11.120 Ladevorgänge im Monat Dezember an. Pro Ladevorgang werden ca. 12,1 Kilowattstunden Strom umgesetzt. Insgesamt summierte sich der Energieverbrauch im Dezember 2017 auf 134.740 Kilowattstunden.

Im Ländervergleich mit Frankreich, Großbritannien und den Niederlanden nimmt Deutschland somit den zweiten Platz ein. Spitzenreiter sind die Niederlande mit 273.984 Ladevorgängen allein im Dezember 2017. Der Höchststand wurde im November 2017 mit 305.629 Ladevorgängen gemessen. Die Niederländer zählen seit Jahren zu den Pionieren der Elektromobilität, denn sie treiben die Mobilitätswende mit einem konsequenten Infrastrukturausbau, staatlicher Förderung und hohen Steuervorteilen für E-Autofahrer voran. Die Zahlen zeigen aber auch, dass Deutschland ein Wachstumsmarkt mit großem Potential für die Elektromobilität ist.

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NewMotion ist Teil des niederländischen Vehicle-to-Grid-Pilotprojekts

NewMotion ist Teil des niederländischen Vehicle-to-Grid-Pilotprojekts

Berlin, 26. Februar 2018 – NewMotion, Europas größter Anbieter von smarten und sicheren Ladelösungen für Elektrofahrzeuge, hat die weltweit ersten Ladestationen installiert, die durch die Vehicle-to-Grid-Technologie (V2G) Elektroautos laden und zugleich Elektrizität in das Stromnetz zurückspeisen. NewMotion ist Teil eines V2G-Pilotprojekts in Amsterdam und kooperiert mit der Netzgesellschaft Alliander, dem Technologieunternehmen Enervalis und der Innovationsplattform Amsterdam Smart City.

Mit der V2G-Technologie kann der in den Batterien von Elektroautos gespeicherte Strom in Zeiten hohen Strombedarfs in das Stromnetz zurückgespeist werden. Ist der Strombedarf niedrig, werden die Elektroautos geladen. Künftig können Elektroautofahrer, die die V2G-Technologie nutzen, eine Rückzahlung für den Strom, den sie in das Netz zurückgespeist haben, erhalten. Zusätzlich können Netzbetreiber die Speicherkapazität von Elektroautos nutzen, um Spitzen und Täler bei Energieangebot und -nachfrage auszugleichen. Das Pilotprojekt in Amsterdam ist Teil des City-Zen-Programms, das darauf abzielt, energieeffizientere Städte zu schaffen. Erste Ergebnisse des V2G-Projekts werden Ende Februar 2018 erwartet.

Breiter Einsatz von V2G
Die meisten V2G-Ladestationen, die bei dem Pilotprojekt genutzt werden, befinden sich an öffentlichen Plätzen in ganz Amsterdam. Außerdem gibt es Ladestationen am Standort der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PwC und bei einer großen Sportanlage, wo Elektrofahrzeuge entweder aufgeladen werden können oder direkt Strom in das interne Stromnetz dieser Organisationen einspeisen. Diese Technologie nennt man Vehicle-to-Office.

„Allein in den Niederlanden rechnen wir bis 2025 mit rund einer Million Elektrofahrzeugen. Gleichzeitig wird ein immer größerer Anteil des Stroms durch Sonnenkollektoren und Windkraftanlagen erzeugt. Aufgrund der unregelmäßigen Verfügbarkeit von Sonne und Wind ist es unerlässlich, dass Speicherkapazitäten zur Verfügung stehen, damit nachhaltig erzeugter Strom für Spitzenzeiten mit hohem Energiebedarf gespeichert werden kann. Diese Entwicklungen ebnen den Weg für den breiten Einsatz der V2G-Technologie,“ sagt Sytse Zuidema, CEO von NewMotion.

An dem V2G-Projekt in Amsterdam ist auch die Innovationsplattform Amsterdam Smart City (ASC) beteiligt. Annelies van der Stoep von ASC erklärt dazu: „V2G ist definitiv eine der Technologien, die einen wichtigen Beitrag zu nachhaltigen und energieeffizienten Städten leisten kann. Wir freuen uns, Teil dieses weltweit einzigartigen Projekts zu sein.“

Potentielles Backup bei Stromausfällen
Das primäre Ziel des Pilotprojekts in Amsterdam ist es, die V2G-Technologie zu testen. „In enger Zusammenarbeit mit unseren Partnern testen wir die Auswirkungen von V2G auf das Niederspannungsnetz. Darüber hinaus wollen wir prüfen, ob V2G als Backup bei Stromausfällen genutzt werden kann. Zudem soll getestet werden, ob durch V2G ein größerer Teil der Solarenergie, die Unternehmen selbst erzeugen, für die Stromversorgung dieser Standorte genutzt werden kann. Ist dies der Fall, wird das Netz weniger belastet und es müssen weniger teure Stromkabel verlegt werden,“ kommentiert Marisca Zweistra von Alliander das Projekt.

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