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Die Automatisierung revolutioniert das Kleinteile-Management

EffiMat Storage Technology auf der LogiMAT 2018

Die Automatisierung revolutioniert das Kleinteile-Management

Stuttgart/Odense, 12.12.2017: EffiMat Storage Technology präsentiert auf der LogiMAT 2018 in Halle 1 am Stand Nummer G10 den Einzug der Automatisierung in die Kleinteile-Logistik. Der dänische Pionier im Bereich Hochgeschwindigkeits-Kommissionierung adressiert mit dem EffiMat all die typischen Anforderungen, denen sich Unternehmen in der Intralogistik heute gegenüber sehen. Egal ob es darum geht, im Lager Wege zu sparen und jeden Quadratmeter bestmöglich zu nutzen, Teile direkt an der Produktionslinie fehlerfrei zu picken und in höchster Geschwindigkeit zu kommissionieren, oder als effektives Pufferlager in der Montage: Bedarfsgerechte Kleinteil-Kommissionierung schafft in jeder Branche und an allen Punkten der Wertschöpfungskette einen erheblichen Mehrwert. Die auf der LogiMAT präsentierten Integrationsmöglichkeiten des EffiMat, wie die flexible Anbindung von Förderbändern oder Roboterarmen, erhöhen die erzielte Effizienzsteigerung zusätzlich.

Die LogiMAT, die internationale Fachmesse für Intralogistik-Lösungen und Prozessmanagement, bringt 2018 bereits zum 16. Mal das Who Is Who der Logistik-Branche im Süden Deutschlands zusammen. Zum vierten Mal in Folge ist EffiMat Storage Technology dabei mit von der Partie – dieses Mal in Halle 1, Stand G10. Mit seiner patentierten, intelligenten Box-Mover-Technologie revolutioniert der dänische Vorreiter die Kleinteil-Kommissionierung hinsichtlich Geschwindigkeit und Flexibilität: Der EffiMat gibt in jedem Zyklus fünf verschiedene Boxen aus, unabhängig vom Lagerort innerhalb des Turms. Diese auf den spezifischen Bedarf abgestimmte Handhabung von Kleinteilen bietet gegenüber herkömmlichen vertikalen Lagerliften, die mit starren Tablaren operieren, eine mindestens 3-fach höhere Kommissionierleistung. Zusätzlich werden Pickfehler durch die bedarfsgerechte Ausgabe vollständig eliminiert.
EffiMat Storage Technology präsentiert auf der Messe eine Applikation, die vor allem die besonderen Möglichkeiten des EffiMat hinsichtlich der Integrierbarkeit weiterer Automatisierungstechnologien in den Fokus stellt. Anhand der direkten Anbindung eines Förderbands und eines kollaborierenden Leichtbauroboters an den EffiMat wird gezeigt, wie sich durch die vollständig automatisierte Ein- und Auslagerung von Boxen ein absolutes Maximum an Effizienz erzielen lässt.

Bildmaterial in hoher Auflösung können Sie über eine Anfrage an effimat@maisberger.com erhalten.

EffiMat Storage Technology wurde 2011 von Jørgen Flemming Ladefoged, dem heutigen CEO, gegründet. Das dänische Unternehmen hat es sich zur Aufgabe gemacht, effizientes Kleinteile-Management an jedem Punkt der Wertschöpfungskette alltäglich werden zu lassen und versteht sich als Pionier im Bereich automatisierter Hochgeschwindigkeits-Kommissionierung.
Mit seiner patentierten, intelligenten Box-Mover-Technologie revolutioniert der EffiMat® die Kommissionierung von Kleinteilen hinsichtlich Flexibilität und Geschwindigkeit. Die Kommissionierleistung eines EffiMat® um das mindestens 3-fache höher als bei einem herkömmlichen vertikalen Lift.Mit dem ClassicMat™ hat EffiMat Storage Technology auch einen klassischen vertikalen Lagerlift im Produktportfolio. Der ClassicMat™ eignet sich vor allem für die Handhabung schwerer und langer Gegenstände in weniger dynamischen Lager- und Produktionsumgebungen.
Die Innovation stammt aus Odense, dem dänischen „Robotic Valley“, das bereits eine Vielzahl an Unternehmen aus dem Automatisierungsbereich hervorgebracht hat. Mit insgesamt über 150 erfolgreich realisierten Installationen bei mittelständischen und international agierenden Unternehmen hat EffiMat Storage Technology die Basis für die Eroberung weiterer Marktanteile geschaffen.
Weltweit ist EffiMat Storage Technology in 13 Ländern vertreten und beschäftigt derzeit rund 30 Mitarbeiter. Unternehmenseigner sind das Management Board, VF Venture (Vaekstfonden) sowie Danfoss-Aktionär Peter Mads Clausen über das Unternehmen PMC Star Aps.

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Integration bestimmt die Digitalisierung der Logistik

Digitale Geschäftsmodelle und neue Akteure sorgen für Wachstum in der Logistik. Die Fähigkeit zur Integration ist eine Schlüsselkompetenz, wird durch bestehende Software aber oft behindert.

Bielefeld, 30. August 2017 – SOLIHDE, der Hersteller der flexiblen Softwareplattform IONE und Spezialist für die Digitalisierung im Mittelstand, sieht großes Potential in der Digitalisierung der Logistikbranche und bietet die passenden Antworten auf die neuen Herausforderungen der Logistikunternehmen an ihre Unternehmenssoftware.

Auf Basis der Softwareplattform IONE, gestaltet SOLIHDE maßgeschneiderte Gesamtlösungen für Speditionen und andere Logistikunternehmen. Die Softwareexperten analysieren und bewerten regelmäßig Trends und IT-Innovationen in der Logistik und publizieren die Ergebnisse als Hilfestellung für Logistikunternehmen. Für ein Gelingen der Digitalisierung sehen die Experten die Fähigkeit zur effektiven Vernetzung mit Marktpartnern und Kunden als zwingende Voraussetzung. Die bestehende Softwarelandschaft ist dabei durch mangelnde Integration und starre Prozesse jedoch oft ein großes Hindernis.

Gestützt wird diese Analyse durch eine aktuelle Umfrage des Digitalverbands Bitkom. In den kürzlich veröffentlichten Ergebnissen der Umfrage unter mehr als 500 Unternehmen zur Digitalisierung in der Logistik kristallisiert sich der wachsende Integrationsbedarf als wichtigster Erfolgsfaktor heraus. Dabei sind drei Trends besonders hervorzuheben:

Der erste Trend besteht darin, dass immer mehr Akteure und Systeme vernetzt werden müssen. Die Anzahl der Apps und Softwareanwendungen in der Logistik nimmt rapide zu. Eine steigende Zahl von Kunden und Logistikpartner betreiben eigene Logistikportale oder bieten entsprechende Apps an. 15 oder mehr Apps benötigt ein Speditionsfahrer heute auf seinem Smartphone, um beispielsweise Lieferungen anzumelden oder seine Fahrten zu koordinieren. Nur wer als Logistikdienstleister in der Lage ist, sich mit seinen Softwaresystemen schnell, sicher und intuitiv in die Geschäftsprozesse seiner Kunden einzuklinken, kann von dieser Entwicklung profitieren und neue Marktanteile gewinnen bzw. bestehende Kundenbeziehungen und -zufriedenheit absichern.

Ein zweiter Trend ist die Durchdringung der Logistik mit digitalen Geräten, die immer stärker miteinander verbunden sind. On-Board-Units, Tablets im Fahrerhaus und smarte Container sind nur einige aktuelle Beispiele für die Digitalisierung auf der Straße. Schon heute setzt rund ein Viertel der befragten Unternehmen Datenbrillen oder intelligente Lagerroboter ein oder plant zumindest deren Einsatz. Für die Logistikunternehmen ergibt sich daraus die Konsequenz, IoT-Geräte in ihre IT-Landschaft nahtlos zu integrieren und mit den bestehenden Daten und Prozessen zu verknüpfen.

Die wachsende Anzahl an intelligenten, selbstlernenden Systemen beispielweise zur Tourenplanung oder in der Lagerlogistik kommt als dritter Trend hinzu. Auch diese Anwendungen können ihr wahres Potential erst entfalten, wenn sie in die bereits vorhandenen Systeme integriert und in übergreifenden Prozessen eingebunden werden können.

Bestehende Softwarelandschaft erweist sich oft als Hemmschuh

Mit dem heute oftmals vorherrschenden Wildwuchs an Insellösungen in der IT wird diese Integrationsleistung kaum gelingen können. „Wie wir aus zahlreichen Gesprächen wissen, klemmt es in vielen Logistikunternehmen bei den technischen Möglichkeiten der bestehenden Softwaresysteme. Alte Softwaresysteme und Insellösungen betonieren den Status Quo und machen Unternehmen träge für Veränderungen. So fällt es schwer, seine Kunden mit modernen Logistikkonzepten zu begeistern“, erläutert Wanja Glatte, Geschäftsführender Gesellschafter von SOLIHDE. „Mit IONE entwickeln wir für jedes Unternehmen einen individuellen Weg in die Digitalisierung, der die eigenen Stärken betont und so für Wettbewerbsvorteile sorgt.

Betroffene Unternehmen sollten daher eine zentrale Softwareplattform einführen, die in der Lage ist, Prozesse und Daten unternehmensweit zusammenzuführen und unternehmensübergreifend in externe Prozesse einzubinden. Mit IONE bietet SOLIHDE eine ganzheitliche Softwareplattform, die sich hervorragend zur schrittweisen Integration diverser interner und externer Anwendungen eignet. Gleichzeitig eröffnet IONE mit intuitiven Benutzeroberflächen und mobilen Anwendungsszenarien neue Möglichkeiten zur Prozessoptimierung in der Logistik.

Dabei kann die Digitalisierung schrittweise angegangen werden. Durch die Modularität und Flexibilität der Softwareplattform IONE und des interaktiven Projektmodells wird für den Kunden zuerst die Funktionalität umgesetzt, für die er im Moment den größten Bedarf hat bzw. mit der er den größten Effekt erzielt. Schritt für Schritt entsteht so für den Kunden die Lösung, die er tatsächlich benötigt. Mit IONE werden Prozesse, Menschen und ggf. neue IoT-Geräte miteinander verknüpft – auch unternehmensübergreifend. So können beispielsweise externe Mitarbeiter von Subunternehmern sehr leicht und sicher über mobile Geräte in die Logistikprozesse eingebunden werden.

Digitalisierung muss jetzt angegangen werden

Die Digitalisierung wird von der großen Mehrheit der Unternehmen in der Logistik als Chance begriffen. Während einige Logistikunternehmen sich bereits intensiv mit der Modernisierung ihrer Systeme als Vorbereitung für die Veränderungen am Markt beschäftigen, sind viele Logistiker noch nicht ausreichend aktiv geworden.

„Wenn uns die Digitalisierung bislang eines gelehrt hat, dann dass die Schnellen die Langsamen verdrängen“, erläutert Alexander Ihde, Gesellschafter von SOLIHDE. „Auf Basis unserer Erfahrungen können wir Unternehmen in der Logistik nur dringend empfehlen, sich jetzt der Modernisierung ihrer Systemlandschaft zu widmen. Agilität in den Prozessen und Systemen ist Grundvoraussetzung für den Erfolg in der neuen digitalen Logistikwelt.“

Für Interessenten bietet SOLIHDE ein vertiefendes Whitepaper an, das die aktuellen Trends in der Digitalisierung der Logistik im Detail beleuchtet und konkrete Empfehlungen gibt. Das Whitepaper „Digitalisierung der Logistik – Trends und Empfehlungen“ kann auf der Website http://www.ione-software.com unter dem Menüpunkt „Aktuelles“ kostenlos angefordert werden.

Mehr Informationen zur flexiblen Unternehmenssoftware IONE für die Digitalisierung in der Logistik:
http://www.ione-software.com

Über SOLIHDE und IONE
Die 2014 gegründete SOLIHDE GmbH ist ein Softwarehersteller und IT-Serviceanbieter. Konzeption, Projektleitung und Support erfolgen am Stammsitz in Bielefeld. Weiterhin betreibt SOLIHDE ein eigenes Entwicklungszentrum in Indien.
Mit dem Produkt IONE hat SOLIHDE eine neue Generation von Unternehmenssoftware entwickelt. Sämtliche Unternehmensdaten und Prozesse können über ein Portal gesteuert werden. Die intuitive Benutzeroberfläche besticht durch Vereinfachung, Reduktion und Konzentration auf den Nutzer und ermöglicht dadurch leicht zu bedienende übergreifende und transparente Workflows. Egal ob mobil, im Büro oder im Homeoffice.
IONE ist mehr als eine einfache Softwareplattform. Der grundlegende Leistungsumfang von IONE umfasst Auftragsverwaltung, Ressourcenplanung, Stammdatenverwaltung, Zeiterfassung, Prozessmanagement, Workflowmanagement, Dokumentenmanagement und Aufgabenmanagement. Andere Anforderungen und individuelle Funktionen können zudem einfach und effizient ergänzt werden. Dieses Baukastensystem bietet Anwendern die nötige Flexibilität, um zeitnah auf Veränderungen reagieren zu können. Die branchenübergreifende Anwendbarkeit zeigt sich in der Vielschichtigkeit der Kunden, die u.a. aus den Bereichen Gebäudetechnik, Personaldienstleistung, Spedition, Logistik, Automotive, Bau, etc. kommen.
Industrie 4.0, Internet of Things (IoT) und Gebäudeautomation generieren Unmengen an Daten. Doch ohne eine Verzahnung mit Prozessen, Anwendungen und Menschen kann diese Datenflut keinen Nutzen erzeugen. IONE verbindet IoT und Businessprozesse. Wie keine andere Software bildet IONE die reale Welt in einem innovativen Objektmodell – dem Digital Twin – virtuell ab. Mit dem Digital-Twin-Ansatz werden selbst komplexe Infrastrukturen einfach in der Software abgebildet und mit Prozessen und Analysen verbunden.
Weitere Informationen zur flexiblen Unternehmenssoftware IONE unter: www.ione-software.com
Neben dem Produkt IONE hat sich SOLIHDE auf Cloudservices, Firewalls, Hardware sowie deren passende Installation und damit verbundene Dienstleistungen spezialisiert. Weitere Informationen zum Unternehmen SOLIHDE und dem Servicegeschäft unter: www.solihde.com

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Kosten runter – Produktivität hoch

GenoLog bietet die Basis für digitalisierte Beschaffungsprozesse

Kosten runter - Produktivität hoch

Michael Botte, links im Bild, im Gespräch mit Karl-Heinz Kramer, beide Geschäftsführer der GenoLog (Bildquelle: GenoLog GmbH)

Idstein. Gewinn wird im Einkauf gemacht. Die alte Kaufmannsweisheit gilt bis heute. Zumal die Digitalisierung gerade in der Beschaffung enorme Optimierungsmöglichkeiten bietet. Beim BME-Symposium vom 09. bis 11. November im Hotel InterContinental Berlin zeigt die GenoLog GmbH, wie sich konzernweite Einkaufsprozesse beschleunigen und entsprechende Kosten um bis zu 30 Prozent senken lassen.

Angesichts steigenden Kostendrucks legen immer mehr Unternehmen ihre Materialwirt-schaft in die Hände externer Dienstleister. „Kein Wunder“, findet Michael Botte, Geschäftsführer der GenoLog GmbH: „schließlich lässt sich der Zeitaufwand für den Einkauf von Büromaterialien und anderen Standardprodukten dadurch um die Hälfte verkürzen.“ Diese Zahl ist keinesfalls aus der Luft gegriffen. Sie basiert auf langjährigen Erfahrungswerten der GenLog GmbH.

Seit mehr als 20 Jahren erschließt die hundertprozentige Tochter des Wiesbadener DG Verlages Kreditgenossenschaften und Unternehmen der genossenschaftlichen Finanz-gruppe in den Bereichen Beschaffung, Lagermanagement und Logistik enorme Rationali-sierungspotenziale – und trägt damit auch zu einer erhöhten Produktivität bei. Ende August hat sich der Dienstleister dem Drittmarkt geöffnet und bietet nun branchenübergreifend Zugang zu seinen innovativen Lösungen und Produkten.

„Schon der Einsatz unserer benutzerdefinierten Einkaufsplattform beschleunigt unterneh-mensweite Bestellvorgänge um bis zu 11,5 Prozent“, unterstreicht Geschäftsführer-Kollege Karl-Heinz Kramer. Durch kundenindividuelle Materialkataloge, elektronische Freigabeverfahren, vereinfachte Budgetkontrollen, die Bündelung unterschiedlicher Bestellungen in einem zentralen Warenkorb sowie Lieferung direkt an die Bedarfsmelder ebnet GenoLog darüber hinaus den Weg zu weiteren Prozessoptimierungen.

„Unsere Kunden profitieren von der Kombination personalisierter Shop-Lösungen, maßgeschneiderter Beschaffungsprozesse, innovativer Logistikservices und unseren langjährigen Erfahrungen“, verdeutlicht der GenoLog-Chef. Die Folge: Reduzierte Kosten, erhöhte Prozesstransparenz und Mitarbeiterproduktivität. „Beste Voraussetzungen, um in einer zunehmend agilen Geschäftswelt digitale Einkaufsprozesse sicher und effizient zu steuern“, unterstreicht Botte.

Über die GenoLog GmbH
Unter der Marke GenoLogistik® bündelt der DG VERLAG seine SCM- und Procurement-Erfahrungen mit der operativen Leistungsstärke seines hundertprozentigen Tochterunternehmens, der GenoLog GmbH, Idstein. Die GenoLog GmbH bietet Hightech-Lagerlogistik auf höchstem Niveau. Das innovative Distributionszentrum im hessischen Idstein erschließt in Verbindung mit dem Servicekonzept GenoLogistik® des DG VERLAGES umfassende Rationalisierungspotenziale in den Bereichen Lagerhaltung, Value Added Services sowie Versand und Archivierung für Unternehmen innerhalb und außerhalb des genossenschaftlichen Verbundes.
www.genolog.de

Über den DG VERLAG
Der Deutsche Genossenschafts-Verlag eG (DG VERLAG), Wiesbaden, ist das Kompetenzcenter für Lösungen, Services und Produkte der genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken, der Waren- und Dienstleistungsgenossenschaften sowie der genossenschaftlichen Verbundinstitute.
www.dgverlag.de

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Mehr als jeder zweite Deutsche kauft online ein.

Der Online-Handel boomt weiter – damit wächst auch die Nachfrage nach Premium Fulfillment – pfs zeigt die Vorteile für Onlinehändler im Sendeumfeld von N24 in „Welt der Wunder“ vom 16. bis 20. November 2015 um ca. 19.30 Uhr.

Mit Pro-Kopf-Ausgaben von 1.054 Euro gehörten die deutschen Online-Käufer bereits in 2014 zu den eifrigsten Shoppern Europas. Für 2015 ist ein weiterer Pro-Kopf-Anstieg mit 150 Euro prognostiziert. Die gesteigerte Online-Nachfrage macht sich auch im Premium Fulfillment-Bereich deutlich bemerkbar:

„Unsere Kunden konzentrieren sich immer häufiger auf ihre Kernkompetenzen und lagern periphere Bereiche wie die Lagerhaltung oder den Versand aus. Ab diesem Punkt übernehmen wir die Aufgaben. Von der Konzeption, Abwicklung bis hin zum weltweiten Versand sämtlicher Produkte und Materialien“, führt Geschäftsführer Markus Stricker der premium fulfillment solutions (pfs) aus.

Die Vorteile liegen auf der Hand: Professionelle und zuverlässige Abwicklung, effizientes Retourenmanagement, keine Überbestände und damit echte Kosten- und Zeitersparnis.

„Selbst für Einzelunternehmer im Online-Handel rechnet sich das pfs-Modell: Mit der Lagerhaltung, Kommissionierung, Logistik und dem Versand sind händische Aufgaben ausgelagert. So bleibt für den Online-Händler lediglich das Überprüfen des Umsatzes – eine eher angenehme Tätigkeit“, meint der Geschäftsführer abschließend.

Von der Konzeption, Abwicklung bis hin zum weltweiten Versand sämtlicher Produkte und Materialien ist pfs Ihr Ansprechpartner.

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Logistik, Fulfillment und Versand

Fulfillment – Logistikdienstleistungen rund um die Kundenbestellung

Logistik, Fulfillment und Versand

Der Weg von einer Kundenbestellung bis zum Postboten, der an der Haustür klingelt und die bestellte Ware abliefert, ist lang und beinhaltet viele mögliche Fehlerquellen, die in kürzester Zeit ausgeschaltet oder glücklich umschifft werden müssen. Mit unserem Fulfillment Angebot decken wir den kompletten Bereich der Logistik von der Kundenbestellung bis zum Paketversand ab.

Kompetenz in Sachen Logistik beim Profi zukaufen

Ein Tüftler, der immer wieder tolle Produkte erfindet, die beim Publikum gut ankommen, ist noch lange kein begnadeter Logistiker, der die Waren auch zuverlässig und kostengünstig zum Kunden bringt. Das gilt für den Einzelkämpfer mit einem kleinen Betrieb genauso wie für große Unternehmen, die viel in Forschung und Entwicklung investieren. Schon für das Marketing wird hier oft externes Know-how zugekauft. Den Bereich Logistik kann ein Fulfillment Partner übernehmen, der über entsprechende Lagerkapazitäten verfügt und auch weitere Schritte bis hin zum Paketversand anbietet: Konfektionieren , Kommissionieren, Verpacken, Etikettieren, Frankieren. All diese Arbeitsschritte sind beim Fulfillment Profi standardisiert, weitgehend automatisiert und damit sehr sicher und zudem kostengünstig abrufbar.

Hoch spezialisierte Lagerlogistik für reibungslosen Versand

Wo und wie Produkte gelagert werden, das hängt von vielerlei Faktoren ab. In welchen Stückzahlen werden die Produkte verpackt? Wie hoch ist die Bestellfrequenz? Gibt es gesetzliche Vorschriften, einzuhaltende Temperaturen oder Vorgaben des Produzenten, die umgesetzt werden müssen? Mit welcher Vorlaufzeit muss bei welchem Mindestbestand nachbestellt werden? All diese und viele andere Parameter sind bei der Lagerhaltung zu beachten, damit am Ende das entsteht, was beim Fulfillment entstehen soll: Schneller und zuverlässiger Versand für den Kunden und kostengünstige Logistik für den Produzenten.

Paketversand über einen Logistikprofi

Hat der Fulfillment Partner ein Paket für einen Kunden fertig gepackt, dann wird es an einen Paketversand zur Zustellung übergeben. Hierfür gibt es verschiedene Anbieter in Deutschland, die unterschiedliche Services und Spezialisierungen im Angebot haben. Den richtigen Paketversand für genau dieses Kundenpaket auszuwählen, es in Rekordzeit fertig frankiert und konform den Verpackungsrichtlinien des Anbieters zu übergeben, das ist die Kunst die hinter der Logistik eines Fulfillmentanbieters steckt. Dafür sind gute Verträge mit, aber auch gute Kontakte zu den Paketdienstleistern notwendig. Sind all diese Voraussetzungen erfüllt, dann steht einer maßgeschneiderten Auftragsabwicklung zwischen Produzent und Kunde nichts im Wege.

Paketversand, Express, Logistik und mehr.

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67105 Schifferstadt
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Logistikbranche hält Transportversicherungen für existenziell

Mangelnder Schutz durch falsche Bewertung von Risiken

Logistikbranche hält Transportversicherungen für existenziell

Frankfurt, den 11. November 2013. Transportversicherungen sind wichtig für die Existenzsicherung – davon sind 79 Prozent der deutschen Logistik-Unternehmer überzeugt, wenn man sie nach ihrer Meinung zum Versicherungsangebot fragt. Umso erstaunlicher, dass lediglich 56 Prozent der Betriebe ihren eigenen Versicherungsbedarf als hoch bzw. sehr hoch einschätzen. Diese Ergebnisse gehen aus der Umfrage „Transportrisiken 2013“ hervor, die das Meinungsforschungsinstitut YouGov im Auftrag der Helvetia Versicherungen durchgeführt hat.

Die Einschätzung des Versicherungsbedarfs der deutschen Logistikbranche kann durchaus als kritisch bezeichnet werden: Das Haftungsrisiko ist beim Transport fremder Güter schließlich extrem hoch. Ob zu Land, Wasser oder in der Luft – mit dem erhöhten Verkehrsaufkommen steigt insgesamt das Unfallrisiko. Zudem stellt organisierte Kriminalität einen immer größeren Risikofaktor dar – „Freight Watch International“ schätzt, dass sich beispielsweise die Anzahl der registrierten Frachtdiebstähle zwischen 2011 und 2012 mehr als verdoppelt hat. Umso überraschender, dass nur rund jedes zweite Unternehmen (52%) es für notwendig hält, Schäden durch organisierte Kriminalität abzusichern. Noch am intensivsten ausgeprägt ist dieses Bewusstsein unter den Befragten, die in der Lagerhaltungsbranche tätig sind. Hier halten immerhin 63 Prozent einen Versicherungsschutz gegen organisierte Kriminalität für sinnvoll.

„Durch das mangelnde Bewusstsein für tatsächliche Risikofaktoren ist der Versicherungsbedarf zumeist nicht ausreichend gedeckt“, erklärt Dr. Moritz Finkelnburg, Vorstandsmitglied der Helvetia. Das kann teuer werden. Gerade kleinere Unternehmen mit geringer Finanzkraft sind existenzgefährdet, wenn sie beispielsweise für den Diebstahl eines komplett mit Handys beladenen LKW haften müssen.

Am häufigsten schließen Unternehmen aus dem Logistikbereich die Verkehrshaftungsversicherung ab (74%). Diese deckt Schäden an Gütern, die während des Transportes entstanden sind und tritt auch für bestimmte Vermögensschäden ein, wenn zum Beispiel durch unglückliche Umstände die Ware verspätet geliefert wird.

Grundsätzlich gilt: Je wertvoller die transportierte Ware, desto wichtiger ist ein spezieller Versicherungsschutz. Betriebe, die Fahrzeuge von einem Ort zum anderen transportieren, haben mit 82 Prozent deutlich häufiger eine Warentransportversicherung abgeschlossen, als Unternehmen, die beispielsweise Umzugsgut an Bord haben.

Und wie steht die Transportbranche zu den Versicherungen, die auf dem Markt sind? 56 Prozent der Befragten bezeichnen das Preis-Leistungs-Verhältnis der Produkte als gut. Nur 30 Prozent sind der Meinung, dass Transportversicherungen zu teuer sind. „Die Aussagen zeigen, dass Versicherungsunternehmen in Sachen Produkt- und Preisgestaltung auf dem richtigen Weg sind. Sie müssen flexible und individuelle Lösungen anbieten, die speziell für die Transport- und Logistikbranche zugeschnitten sind“, so Finkelnburg.

Im Auftrag der Helvetia AG hat YouGov deutschlandweit Interviews mit 300 Führungskräften und Entscheidern aus der Speditions-, Transport- und Lagerhaltungsbranche geführt.
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Diesen und weitere Texte finden Sie auch im Pressebereich unter www.helvetia.de/pressemeldungen . Wenn Sie noch Fragen haben, zusätzliche Informationen oder einen Ansprechpartner für ein Interview oder Hintergrundgespräch wünschen, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Die Helvetia Gruppe ist in über 155 Jahren aus verschiedenen schweizerischen und ausländischen Versicherungsunternehmen zu einer erfolgreichen, europaweit präsenten Versicherungsgruppe gewachsen. Heute verfügt die Helvetia über Niederlassungen in der Schweiz, in Deutschland, Österreich, Spanien, Italien und Frankreich. Der Hauptsitz der Gruppe befindet sich im Schweizerischen St. Gallen. Die Helvetia ist im Leben-, Schaden- und Rückversicherungsgeschäft aktiv und erbringt mit rund 5.200 Mitarbeitenden Dienstleistungen für mehr als 2,7 Millionen Kunden. Bei einem Geschäftsvolumen von 7,0 Milliarden Schweizer Franken erzielte die Helvetia im Geschäftsjahr 2012 einen Reingewinn von 342 Millionen Schweizer Franken. In der Schweiz zählt die Helvetia zu den sechs führenden Schweizer Versicherungsgesellschaften. In Deutschland betreut die Helvetia mit rund 750 Mitarbeitenden rund eine Million Kunden und ist in allen Sparten des Lebens- und Schaden-Unfallgeschäftes tätig.

Kontakt
Helvetia Versicherungen AG
Beatrix Höbner
Berliner Straße 56-58
60311 Frankfurt
069/1332-627
beatrix.hoebner@helvetia.de
http://www.helvetia.de

Pressekontakt:
Agentur ComMenDo
Timm Leibfried
Hofer Straße 1
81737 München
089/6791720
info@commendo.de
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Wie IT die Lagerlogistik neu definiert

In vielen Lagern bremst Individualsoftware Flexibilität und Produktivität. Warum? Das Potenzial moderner Logistiktechnologien kann nicht optimal genutzt werden. Ein Beratungspaket des SAP-Partners KNAPP IT Solutions GmbH bringt das Lagermanagement in Schwung.

Das Angebot basiert auf der Anwendung für Lagermanagement SAP Extended Warehouse Management (SAP EWM). KNAPP zeigt auf, wie Unternehmen bestmöglich von der SAP-Standardsoftware profitieren können. So verdeutlicht etwa ein Vergleich der unternehmenseigenen Logistik mit Best-Practice-Beispielen potenziellen Verbesserungsbedarf. Dabei greift KNAPP auf umfassende Erfahrungswerte zurück: Als erfolgreicher Partner für Lagersoftware und Lagerautomation hat der Lösungsanbieter bereits mehr als 1.500 Installationen umgesetzt.

Im Rahmen der Beratung gibt KNAPP zudem Hinweise, wie Unternehmen mit moderner Logistiktechnologie und digitalen Hilfsmitteln – zum Beispiel Augmented Reality – die Planung und Simulation von Logistiksystemen optimieren können. Zusätzlich erhalten Interessenten eine fundierte Fit-Gap-Analyse, die eventuellen Anpassungsbedarf von SAP EWM aufzeigt, und eine grafische Dokumentation der Lagerprozesse nach Business Process Model and Notation (BPMN). Unternehmen haben damit eine fundierte Basis für künftige Investitionsentscheidungen an der Hand – und eine starke Hilfe, um notwendige Schritte, mögliche Risiken und kritische Erfolgsfaktoren besser einzuschätzen.

Weitere Informationen:
Unter sapewm@knapp.com nähere Informationen zum Beratungsangebot des SAP-Partners KNAPP anfordern.

Die KNAPP IT Solutions GmbH ist spezialisiert auf die Anwendung SAP Extended Warehouse Management (SAP EWM) und realisiert sowohl reine SAP-EWM-Softwareprojekte (z.B. Retrofit und Ablöse von Altsystemen, internationales Rollout für Konzernkunden etc.) als auch SAP EWM als Teil einer KNAPP-Automatisierungslösung. KNAPP-Kunden profitieren dabei insbesondere von dem Branchen-Know-how in den Bereichen 3PL, Retail (Food/Non Food), Fashion, Pharma und Kosmetik. Aber auch Bereiche wie die Werkzeug- und Optikbranche sowie der Büroartikelgroßhandel vertrauen bei der Errichtung bzw. Adaptierung ihrer Verteilzentren und Warenlager dem umfassenden Know-how der KNAPP-Gruppe.

Kontakt:
KNAPP IT Solutions GmbH
Olivia Janina Schuster
Parkring 1
8074 Grambach bei Graz
+43 316 495-9111
olivia.schuster@knapp.com
http://www.knapp.com

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Fulfilment & Logistik à la carte

CONVAR bietet E-Shops und Start-Up-Unternehmen modulares Komplettangebot an maßgeschneiderten Dienstleistungen für Auftragsabwicklung aus einer Hand

Fulfilment & Logistik à la carte

Fulfilment und Logistik bei CONVAR

Pirmasens, März 2013. Packaging, Versandlösungen, Marketing-Unterstützung, Videodokumentation und mehr – die CONVAR Deutschland GmbH, Pirmasens, stellt E-Shops und Start-Up-Unternehmen individuelle Lösungen für Fulfilment & Logistik bereit. Dabei geht das umfassende Angebot weit über den reinen Paketversand hinaus: Die erfahrenen CONVAR-Projektleiter erarbeiten gemeinsam mit den Kunden ein optimales, maßgeschneidertes Leistungskonzept, sei es der Wunsch, beispielsweise mit Produkten aus dem Ausland Fuß zu fassen, die bisherigen Strukturen zu reorganisieren oder einfach die Qualität in Fulfilment & Logistik nachhaltig zu steigern. Die Basis hierfür bildet ein breites Spektrum an Modulen, die sich jeweils passgenau zusammenstellen lassen. Das Portfolio beinhaltet Versandlösung, Packaging, Marketing-Unterstützung, einen „Pick-up“-Service zur Abholung von Waren innerhalb Europas, Videodokumentation, Lagerhaltung, Contact-Center, die eigens entwickelte Verwaltungs- und Lagersoftware ema™, visuelle und elektronische Qualitätsprüfung sowie Retouren- und Beschwerdemanagement.

Das besondere Plus gerade auch für Start-Up-Unternehmen: Eine gleichbleibend hohe Qualität und die Berücksichtigung individueller Wünsche garantiert CONVAR unabhängig davon, ob täglich 100 oder 10.000 Bestellungen abgewickelt werden.

„Das Fulfilment & Logistik-Angebot von CONVAR bietet E-Shops und Start-Up-Unternehmen mit seinem Baukasten-System die Freiheit, sich ihre gewünschten Services modular zusammenzustellen, um so die für ihre Belange ideale Lösung zu generieren – und dies aus einer Hand, qualitativ hochwertig sowie mit kompetenter Beratung durch unsere erfahrenen Mitarbeiter“, bringt Ralph Hensel, Senior Project Manager Europe bei CONVAR, die Vorteile auf den Punkt. „Alle unsere Geschäftsbereiche sind zudem zertifiziert nach ISO 9001:2008 und wir gewährleisten bestmöglichen und vor allem auch sicheren Service unter anderem mit einer 24-Stunden-Videoüberwachung.“

Der Komplettservice von CONVAR für Versandlösungen für E-Shops und Start-Up-Unternehmen umfasst die Bereiche Zollabfertigung, Wareneingang, Qualitätsprüfung der eingegangenen Waren sowie deren Buchung in das ema™-Logistiksystem. Außerdem ist dafür gesorgt, dass die Waren optimal gelagert sind und regelmäßig kontrolliert werden. Darüber hinaus gehören auch die Erstellung sämtlicher Lieferdokumente, die Ausstellung und der Versand von Warenrechnungen, die weltweite Versandabwicklung inklusive aller notwendigen Zollformalitäten und eine internetbasierte Paketverfolgung zum Angebot. Auch das gesamte Retourenmanagement kann durch CONVAR abgebildet werden.

Neben all diesen logistischen Dienstleistungen ist es vor allem das Gesamtpaket, das CONVAR für Start-Ups und E-Shops interessant macht. Zusätzlich zum individuellen Fulfilment-Service bietet CONVAR noch ein eigenes Contact Center, das den Support in sechs verschiedenen europäischen Sprachen übernehmen kann, sowie eine eigene Software-Entwicklungs- und Design-Abteilung, die die Kunden von der Planung bis zur Umsetzung ihres E-Commerce-Auftrittes adäquat unterstützt.

Bildrechte: CONVAR Deutschland GmbH

Die Pirmasenser CONVAR Deutschland GmbH ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der CONVAR HOLDINGS Europe Ltd. mit Sitz in Rochester/UK. Das Servicecenter am westpfälzischen Standort umfasst über 25.000 qm. Hier befindet sich neben dem europäischen Repair- und Logistik-Center auch das europäische Hochsicherheits-Datenrettungscenter. Zu den weiteren Geschäftsfeldern gehören unter anderem Datenrettung, Reparatur-Services und Versand/Fulfilment für Technologie-kunden. Darüber hinaus entwickelt und vertreibt CONVAR innovative Produkte aus dem Umfeld von Consumer Electronics und betont damit Qualität sowie Nachhaltigkeit. Alle Geschäftsbereiche sind nach ISO 9001:2008 zertifiziert. Weitere Informationen bietet die Website http://www.convar.de.

Kontakt
CONVAR Deutschland GmbH
Harald Göller
Massachusetts Avenue 4600
66953 Pirmasens
+49/(0)6331/268-213
presse@convar.com
http://www.convar.de

Pressekontakt:
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Schulstraße 28
66976 Rodalben
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