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Hoffnungsträger MiS Micro-Stimulation

Bestätigte Wirksamkeit bei schweren Erkrankungen und Bettlägerigkeit

Hoffnungsträger MiS Micro-Stimulation

(NL/5051812646) Ein Stückchen Lebensqualität auch Menschen, die im Alter oder durch einen Schicksalsschlag körperlich stark eingeschränkt sind, sehnen sich danach. Wenig Schmerzen leiden, nachts gut durchschlafen und noch ein bisschen am Alltag teilhaben, steht auf der Wunschliste ganz oben. Neue Micro-Stimulationssysteme geben Betroffenen jetzt wieder etwas Normalität und Leichtigkeit zurück.

Meine Welt ist klein geworden. Ein Zimmer voller Erinnerungen, vielmehr ist von Werner Lehmanns früherem Leben nicht übrig. Als Konferenzdolmetscher hat er die halbe Welt gesehen. Sein verschmitztes Lächeln ist ihm bis heute geblieben. Ein kleines Wunder, denn nach einem Schlaganfall vor sechs Monaten leidet der 76-Jährige unter Lähmungserscheinungen in der linken Körperhälfte. Jede Bewegung bedeutet einen Kraftakt. Dass es ihm trotzdem mittlerweile wieder besser geht als noch vor einigen Wochen, hat Werner Lehmann einer engagierten Pflegedienstleitung zu verdanken sowie einer neuen Technologie, die in vielen deutschen Alten- und Pflegeheimen gerade erst Einzug hält.
Micro-Stimulation lautet das Zauberwort. Und das Prinzip dahinter ist denkbar einfach: Durch ein Lagerungssystem mit Flügelfedern werden selbst kleinste Eigenbewegungen des Patienten aufgefangen und wie ein Echo an den Körper des Betroffenen zurückgegeben. Die feinen Impulse halten den Körper unmerklich in Bewegung und unterstützen die Eigenwahrnehmung. Im Ergebnis werden dadurch nicht nur Schmerzen und Spasmen reduziert, sondern auch Wundgeschwüre vermieden, weil die physiologische Lagerung Druckspitzen vorbeugt. Das persönliche Wohlbefinden, gesunder Schlaf und ein Gespür für die eigene Mitte haben die Chance, zurückzukehren. Unterstützung durch Pflegekräfte oder ein Anschluss an technische Gerätschaften bedarf es dabei nicht.

Micro-Stimulationssysteme lassen sich ohne weiteres in jedes normale Pflegebett integrieren. Ganz neu ist die Idee, die in den vergangenen Jahren vom Institut für Innovation im Gesundheitswesen und Angewandte Pflegeforschung (IGAP) weiterentwickelt wurde, allerdings nicht. Bereits 1975 stellte der renommierte Pädagoge Prof. Dr. Andreas Fröhlich im Rahmen eines Schulversuches fest, dass Bewegung nur dann stattfinden kann, wenn vorher Reize wahrgenommen werden. Das von ihm entworfene Prinzip der basalen Stimulation gilt heute als wichtige Säule in der Pflegepraxis.

Dass Mobilität in jedem Alter und in jeder Lebenssituation entscheidend für die Regeneration, Gesundheit und den Verlauf von Krankheiten ist, wurde inzwischen von einer Vielzahl von Studien bestätigt. Im Fall von stark eingeschränkten Senioren wie Werner Lehmann bedeutet die praktische Umsetzung jedoch sehr viel Arbeit und Zuwendung für das Pflegepersonal.

Durch Ausstreichungen, Einreibungen und Waschungen tritt der Pflegende in intensiven Kontakt mit dem Patienten. Er mobilisiert dessen Sinne auf den unterschiedlichsten Ebenen und versucht so, die Wahrnehmung für Berührung, Raum und den eigenen Körper auf lange Sicht wiederherzustellen, damit der Betroffene zukünftig selbst wieder aktiver wird. Die Zeit, die Fachkräfte und pflegende Angehörige dafür aufbringen können, ist natürlich begrenzt. Das Prinzip der Micro-Stimulation bietet deshalb eine wichtige und notwendige Ergänzung, um nachhaltige Erfolge zu erzielen.

Nach Bestätigung durch Langzeitstudien und Erfahrungsberichte aus der Praxis wird das System zunehmend in deutschen Alten- und Pflegeheimen eingesetzt. Von den Ergebnissen sind nicht nur die Betroffenen selbst, sondern auch langjährige Fachkräfte oft noch erstaunt. Bei Werner Lehmann überwiegt Freude darüber, nachts wieder besser durchzuschlafen, weniger unter seinen Spasmen zu leiden und tagsüber kleine Fortschritte an seinem Körper wahrzunehmen. Sein persönliches Ziel: Bis zum Sommer noch mehr Kraft schöpfen, um möglichst viel Zeit im Garten seines Pflegeheims verbringen zu können.

Einsatz von Micro-Stimulation bei Demenz und Druckgeschwüren

Überzeugende Ergebnisse liefert Micro-Stimulation inzwischen auch bei Demenzerkrankungen oder Dekubitus. Speziell entwickelte Matratzen fördern die Eigenwahrnehmung der Betroffenen und verhindern die Entstehung schmerzhafter offener Wunden. Positive Nebenwirkungen: Die Senioren schlafen wieder durch, benötigen weniger Medikamente und können aktiver am Leben teilnehmen. Das Bremervörder Reha-Unternehmen Thomashilfen bietet Einrichtungen und Familien die Möglichkeit, die Matratzen zwei Wochen lang kostenfrei zu testen.

www.thomashilfen.de/thevo800-probe

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Datenintegration erhöht die Arbeitssicherheit im Coillager

Lagermanagement-System stellt das sichere Lagern von Coils sicher

Datenintegration erhöht die Arbeitssicherheit im Coillager

TWMS/metals von 3tn ermöglicht das zielgerichtete und fachgerechte Lagern von Coils und Brammen

3tn hat die mechanischen Daten der KLP® Coillagersysteme von Lankhorst in sein Lagermanagement-System TWMS/metals integriert. So werden bei der Konfiguration des Coillagers Eingabefehler vermieden und es ist sichergestellt, dass Coils nur an Lagerplätzen gelagert werden, die die Anforderungen an höchste Arbeitssicherheit erfüllen. Erste Erfahrungen bei der voestalpine zeigen, dass die Integration außerdem Zeit spart.

Das Lager-Management-System TWMS/metals von 3tn optimiert die Lagerung der Coils. Dabei berechnet die Software für jeden Lastzustand und jede einzelne Lagermulde deren Belastung einschließlich des resultierenden Kraftwinkels.

Bei der Konfiguration des Lager-Management-Systems mussten die Rahmenbedingungen für die Coilmulden – zum Beispiel der minimale und der maximaler Coildurchmesser, zulässige Last und resultierende Kraftvektoren – sowie eine Vielzahl anderer Einzelwerte bisher manuell eingegeben werden. Dabei konnten Fehleingaben die Sicherheit im Coillager gefährden.

Deshalb hat 3tn die mechanischen Daten der in Walzwerken weit verbreiteten KLP® Coillager-Systeme von Lankhorst Mouldings jetzt in sein Lagermanagement-System TWMS/metals implementiert. Beim Konfigurieren des Coillagers sind per Mausklick die Daten der KLP® Coillagersysteme von Lankhorst sowie des KLP® RollStop Systems und der KLP® Rollblocks, verfügbar – sie brauchen nicht erneut eingegeben zu werden.

Mit der Integration der Daten steigert 3tn die Arbeitssicherheit in mehreren Schritten: Zunächst sind die Nutzer sicher, dass die Daten der einzelnen Komponenten korrekt eingegeben sind. Außerdem haben sie nur Zugriff auf diejenigen KLP® Lagersysteme, die im Werk vorhanden sind. Dieses Vorkonfigurieren reduziert die Verwechslungsgefahr bereits deutlich, denn einige Komponenten sehen auf den ersten Blick fast ähnlich aus, haben aber unterschiedliche Eigenschaften, zum Beispiel in Bezug auf die maximale Last oder die zulässige Coiltemperatur.

Beim anschließenden Anlegen der einzelnen Reihen des Lagers warnt das System bei einer falschen Konfiguration, wenn zum Beispiel ein Platz für Coils mit einem Durchmesser von 2.000 mm vorgesehen werden soll, der Muldentyp aber nur 1.800 mm erlaubt.

Außerdem erleichtert die Integration der Daten die Arbeit der Nutzer wesentlich: Sie wählen aus einer Liste nur noch den entsprechenden Artikel aus und konfigurieren das Lager mit wenigen Mausklicks Dabei können sie die Randbedingungen für jeden Lagerplatz individuell definieren, zum Beispiel für den Fall, dass in einem bestimmten Lagerbereich (zum Beispiel in einem Sperrlager) nur einlagig gelagert werden darf.

Bas Brouwer, der Business Unit Manager „Steel Industry“ bei Lankhorst Mouldings, sieht viele Berührungspunkte zwischen Lagermanagement und Coillagerung: „Unsere Produkte und auch die Lagermanagement-Systeme von 3tn sind weltweit in vielen Werken im Einsatz. Da war es nur konsequent, beide Systeme zusammenzuführen. Ob warm- oder kaltgewalzte, verzinkte oder beschichtete Coils gelagert werden, einzeln, zwei- oder dreilagig – für alle Einsatzfälle bieten wir gemeinsam höchste Arbeitssicherheit.“

Auch für Thorsten Tönjes, einen der beiden Geschäftsführer von 3tn, hat die Arbeitssicherheit im Coillager einen hohen Stellenwert: „Wir berechnen für jedes Coil, welche Kräfte auf die Lagermulden wirken, und Lankhorst hat große Erfahrung damit, diese Lasten sicher aufzunehmen. Unsere Software und die Hardware von Lankhorst sind jetzt in einem einzigen Prozess integriert, das erhöht die ohnehin schon hohe Sicherheit unserer Systeme weiter.“

Für das Werk Linz der voestalpine Stahl GmbH hat Lankhorst Mouldings bereits viele KLP® Lagersysteme geliefert. Zurzeit stattet 3tn 28 Hallen mit seinem Lagermanagement-System TWMS/metals aus. Hier ist die Datenintegration zum ersten Mal realisiert.

Die voestalpine Stahl GmbH verfügt jetzt über ein zentrales Management-Werkzeug, mit dem die Lagermanagement-Systeme von 3tn in den einzelnen Hallen vorparametriert werden. So können dort auch nur die tatsächlich vorhandenen Muldentypen angeklickt werden. Das erhöht die Arbeitssicherheit, außerdem ist die Bedienung einfach und Fehlbedienungen sind so gut wie ausgeschlossen.“

Über 3tn

Thomas Niepmann und Thorsten Tönjes gründeten 3tn 1999, nachdem beide über mehrere Jahre gemeinsame Projekte zum Lagermanagement in der Metallindustrie realisiert hatten.

Die Gründungsidee war, kundenspezifische Softwarelösungen zur Optimierung des Lagermanagements zu entwickeln, die von Grund auf an die Bedürfnisse der Metallindustrie angepasst sind. 3tn verfolgt diese Philosophie bis heute konsequent.

Im Team von 3tn arbeiten Softwareentwickler, Informatiker, Elektrotechniker und Ingenieure. Ihre Kompetenz umfasst alle Stufen eines Projektes von Analysen und Machbarkeitsstudien über die Softwareentwicklung bis hin zu Projektabwicklung, Inbetriebnahme und Benutzerschulung. Erfahrene Techniker gewährleisten umfangreichen After-Sales-Support und ständige Rufbereitschaft.

Über Lankhorst Mouldings

Lankhorst Mouldings, der Hersteller der KLP® Kunststoffprodukte für die Industrie, hat 1981 ersten wiederverwertbaren Keile für die Coillagerung entwickelt, weil ein lokales Stahlwerk die vorher verwendeten Holzkeile ersetzen wollte, um die Sicherheit im Coillager zu erhöhen.

Heute sind die KLP® Coillagersysteme von Lankhorst rund um den Erdball zu finden. Stahlhersteller, Stahlverarbeiter und Stahlhändler verwenden die Lagersysteme aus dem niederländischen Sneek höchst erfolgreich. Die Kunden von Lankhorst Mouldings ziehen aus der breiten Produktpalette und der jahrzehntelangen Erfahrung der Mitarbeiter hohen Nutzen: hohe Sicherheit, optimale Flexibilität und äußerst lange Lebensdauer der Systeme.

Zu den Produkten zählen unter anderem: KLP® RollStop System, KLP® Rollblocks, KLP® RollCradle System, KLP® Storageblocks & Oiltrays, KLP® CoilWedge System, KLP® Coilwedges, KLP® Storagebeams, KLP® Slitcoilcarriers, KLP® Coilcarriers, KLP® Coil Carrier Connect und KLP® Rollpallets.
Mehr Infos: www.coilstorage.com/de

Darüber hinaus produziert Lankhorst eine breite Palette von Kunststoffprodukten für die Lagerung von Rohren und Anwendungen im Wasserbau, der Offshore- und der Eisenbahnindustrie.

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Erdbeeren richtig lagern

Erdbeeren richtig lagern

(Bildquelle: @pixabay @epicantus)

Düsseldorf, 01. August 2017 – Rote, frische Erdbeeren landen nach dem Kauf oftmals schnell in den hungrigen Mündern ihrer Käufer. Sollten aber doch einmal ein paar Früchte übrigbleiben, ist es wichtig, sie richtig zu lagern. Denn dann schmecken die Erdbeeren noch lange wie frisch vom Feld. Erdbeerfreunde sollten auf folgende fünf Tipps achten:

1) Ungewaschen und ungeschnitten lagern. Erdbeeren halten länger frisch, wenn sie erst kurz vor dem Verzehr gewaschen werden. Das Wasser macht die Früchte anfälliger für Schimmelsporen und Keime. Geschnitten verlieren die Früchte an den Schnittstellen Flüssigkeit und werden matschig.

2) Vom Sonnenbad in den Kühlschrank. Erdbeeren mögen es gerne kühl. Je wärmer sie sind, umso druckempfindlicher werden sie. Außerdem trocknen Zimmertemperaturen die Früchte schnell aus. Vor dem Verzehr sollten Erdbeerfreunde die Früchte allerdings einige Zeit bei Zimmertemperatur aufwärmen lassen. Denn dann schmecken sie aromatischer.

3) Nicht neben geruchsintensiven Lebensmitteln lagern. Weil Erdbeeren sehr schnell den Geschmack von anderen Lebensmitteln annehmen, sollten sie nicht unbedingt neben Lebensmitteln wie würzigem Käse oder aufgeschnittenen Zwiebeln liegen.

4) Erdbeeren brauchen Platz. Stapeln Erdbeeren übereinander, bekommen sie schnell Druckstellen. Erdbeerfreunde sollten die Früchte deswegen lieber auf einem Tablett oder flachen Teller ausbreiten und in den Kühlschrank stellen.

5) Rasch vernaschen. Selbst unter den besten Lagerbedingungen im Kühlschrank, sollten sie nur ein bis zwei Tage aufbewahrt werden.

Erdbeeren aus Europa
Sowohl in Spanien als auch in Deutschland neigt sich die Erdbeersaison dem Ende zu. Um Erdbeeren länger haltbar zu machen, können Erdbeerfreunde sie auch einfrieren oder trocknen. So können sie ihre Lieblingsfrüchte auch in der Saisonpause genießen.

Die markenzeichen Gruppe ist ein unabhängiger Verbund inhabergeführter Kommunikationsagenturen mit Hauptsitz in Frankfurt sowie weiteren Standorten in Düsseldorf und München. Die Gruppe betreut mit über 50 Mitarbeitern Kunden u.a. aus den Bereichen FMCG, Telekommunikation, Energie, Finanzwirtschaft, Tourismus und Food. Geschäftsführer und Gesellschafter der Unternehmen sind Bodo Bimboese, Max Bimboese, Jörg Müller-Dünow, Christian Vogt und Dr. Egon Winter.

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AMI mit neuer Messeanlage auf der LogiMAT 2017

Spezialist für Förder-, Lager- und Automatisierungstechnik zeigt auf der Logistikmesse flexible Lösungen für Leicht- und Schwerlastfördertechnik

AMI mit neuer Messeanlage auf der LogiMAT 2017

Neue Messeanlage von AMI

Luckenbach, 24. Januar 2017 – Vom 14. bis 16. März trifft sich die Intralogistikbranche unter dem Motto „Wandel gestalten: digital, vernetzt, innovativ“ in Stuttgart auf der LogiMAT 2017. Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH ( www.ami-foerdertechnik.de) präsentiert im Zuge dessen in Halle 1 am Stand 1C03 eine komplett neue Messeanlage. Anhand integrierter Einzelkomponenten in einer funktionalen Komplettanlage zeigt der Spezialist für Förder-, Lager- und Automatisierungstechnik, wie intelligente Intralogistiklösungen für Handel und Industrie im Zusammenspiel funktionieren.

Exemplarisch für die wachsenden Veränderungen und Anforderungen im Intralogistiksektor demonstriert AMI auf der LogiMAT eine All-in-One-Lösung, die Module zum Fördern, Lagern und Automatisieren in einer Anlage vereint.

Die innere Förderstrecke zeigt verschiedene Komponenten der Schwerlastfördertechnik zum Handling von Paletten oder Gitterboxen im Zusammenspiel mit robotergestützer Palettierung und Depalettierung. Des Weiteren werden die Qualität, Maßhaltigkeit und Eigenschaften von Paletten durch eine automatisierte Palettenprüfstation kontrolliert. Zu diesem Zweck beinhaltet die Prüfvorrichtung Komponenten und Funktionen wie Konturenkontrolle, Staplerfreiraumkontrolle mittels Kufenpaar, Klotzerkennung, Reinigungsbürsten, Nagelwalze, Deckbretterkennung, Deckbrettbreitenprüfung, Deckbrettdruckprüfung, Bodenbrettdruckprüfung, Maßhaltigkeitsprüfung und Prüfung der Nagelverbindung. So sind Entlastung auf kleinstem Raum und Effizienz sowie Genauigkeit im Prüfprozess gegeben.

Modulkettensystem-Kurve für flexible Förderstrecken
Darüber hinaus ist in der inneren Förderstrecke der neuen Messeanlage ein dreidimensionales Fördersystem integriert, das zum Transport von größeren Stückgütern mit hohem Stückgewicht dient. Dieses Modulkettensystem ist für den Horizontal-, Schräg- und Vertikalbetrieb ideal geeignet. Mit dieser Technologie können breitere, längere und äußerst flexible Förderstrecken mit nur einem Antrieb realisiert werden. So ist eine Kombination von Geraden, Kurven und Steigungen möglich. Neben höchster Flexibilität ergeben sich dabei ein großes Energieeinsparpotenzial, ein geringerer Serviceaufwand. Ein optimaler Unfallschutz ist ebenfalls gewährleistet. Zudem besteht die Option, das Fördergut auch seitlich abzuschieben. Dadurch wird eine sehr einfache und kostengünstige Pufferung möglich.

Eine Messeanlage – zahlreiche Einsatzmöglichkeiten
Der äußere Kreislauf der neuen Messeanlage zeigt ein Teilspektrum der Leichtfördertechnik von AMI. Dieser Part stellt das Zusammenwirken und Ineinandergreifen der verschiedenen Komponenten im angetriebenen Bereich dar. Dazu zählen ein Senkrechtförderer, ein Riemenhubumsetzer, ein Drehausschleuser, ein Sorter Table „High Speed“ und eine Weight and Volume-Messung. Dazu befinden sich Rollenförderer und Gurtförderer in 24 Volt- und 400 Volt-Technik im Einsatz.

Die AMI Förder- und Lagertechnik GmbH mit Sitz in Luckenbach wurde 1987 gegründet und verfügt über rund 100 Mitarbeiter. AMI hat sich auf Förderanlagen für den Materialfluss spezialisiert – vom Wareneingang über die Fertigung, Kommissionierung und Endkontrolle bis hin zum Versand. Dies umfasst sowohl Komponenten für die Automatisierung als auch Lösungen für die Leicht- und Schwerlastfördertechnik für Lasten zwischen 1 Gramm und 10 Tonnen. AMI bietet dabei die Planung, Konstruktion, Fertigung sowie Montage der Maschinen und Anlagen aus einer Hand. Neben der Realisierung von schlüsselfertigen Förderanlagen übernimmt das Unternehmen auch die Erweiterung bestehender Anlagen – ganz gleich, von welchem Hersteller und ob es sich um manuelle, teil- oder vollautomatisierte Lösungen handelt. Auch die Implementierung eines Materialflussrechners, eines Lagerverwaltungsrechners, eines Datennetzwerks oder eines Warenwirtschaftssystems gehört zum Leistungsspektrum. Der Kundenstamm besteht aus renommierten Unternehmen sämtlicher Branchen wie DHL, Birkenstock, Continental, PHOENIX Pharmahandel, Sanicare, REWE, Fujitsu Technology Solutions, Porsche Logistik, Daimler, Orsay und dm. www.ami-foerdertechnik.de

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Neujahrsvorsatz "Ausmisten" – Selfstorage bringt Platz ins Leben

München, 5. Dezember 2016: Pünktlich zum Jahreswechsel beginnt auch wieder die Zeit der Neujahrsvorsätze: Endlich wieder Ordnung in der Wohnung schaffen und ausmisten. Raus mit allem, was nicht mehr benötigt wird. Doch ganz so einfach ist es oft nicht. Wohin mit all den Dingen, die zum Wegwerfen zu schade sind und an denen das Herz hängt? Selfstorage-Anbieter helfen ihren Kunden, mehr Platz in ihr Leben zu bringen und vermieten individuell maßgeschneiderte Lagerabteile. MyPlace-SelfStorage, Marktführer im deutschsprachigen Raum, betreibt derzeit 38 Filialen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Hier der Link zur Infografik: www.factum-pr.com/uploaded/images/myplace-infografik-zu-wenig-platz-oder-zu-viele-dinge.jpg

Platzmangel ist ein Problem, das sich weiter zuspitzt. Vor sieben Jahren haben in einer von MyPlace in Auftrag gegebenen Studie noch rund 26 Prozent der Befragten angegeben, über nicht ausreichend Stauraum zu verfügen. 2015 lag der Anteil schon bei 35 Prozent. Und wer kennt nicht folgende Szenarien, die den Alltag erschweren? Zum zehnten Mal fällt die Plastikschüssel aus dem überfüllten Küchenregal, der Kleiderschrank mit Winter‐ und Sommersachen platzt aus allen Nähten und die Wohnung ist mit viel zu vielen Möbeln zugestellt. Zum Jahreswechsel lauten die Neujahrsvorsätze dann: Aufräumen, Platz schaffen, Ausmisten! Doch oftmals ist das gar nicht so leicht: Jedem Dritten fällt es schwer, sich von Dingen zu trennen, die zuhause eigentlich keinen Platz mehr haben. Auch funktional intakte Gegenstände, wie der zu klein gewordene Kühlschrank oder die alte Waschmaschine, will niemand nur aus Platzgründen wegwerfen. Und der Keller kommt zum Unterstellen häufig auch nicht in Frage: die Räume sind oft schwer zugänglich, feucht und schmutzig.

Selfstorage: der „Keller außer Haus“

Sogenannte Selfstorage-Häuser bieten flexibel mietbare Lagerabteile, in denen Hab und Gut sicher und trocken verwahrt werden kann. Die insgesamt rund 34.000 Selfstorage-Abteile bei MyPlace-SelfStorage bieten über 300.000 Quadratmeter Lagerfläche und damit viel Platz für alte Möbel, Akten, Sammlungen oder Erbstücke. Als „Hotel für Dinge, die vorübergehend einen anderen Platz brauchen“ beschreibt Martin Gerhardus, geschäftsführender Gesellschafter von MyPlace, die Dienstleistung seines Unternehmens. Ergebnisse der Studie zeigen, dass die Mieter vor allem Autozubehör, Möbel, alte Kleidung und Kindersachen in ihren Abteilen aufbewahren.

Die Soziologie des Lagerns: Ich lagere, also bin ich

Die Auslagerung persönlicher Gegenstände erfüllt auch eine emotionale Funktion. Der Besitz von Gegenständen ist in unserer Zeit längst einem rationalen Grund entwachsen. Dinge definieren uns, so etwa der alte Bauernschrank, der die Geschichte der eigenen Herkunft erzählt. Die Lebensstile der Konsum- und Erlebnisgesellschaft machen es notwendig, Platz für Gegenstände zu schaffen, die für unseren regulären Tagesablauf keine Rolle spielen. Das Snowboard, die Tauchausrüstung oder die sorgfältig aufgebaute Playmobilsammlung eines 40-Jährigen sind heutzutage nicht nur Hobbys, sondern Symbole, die das Image oder die Persönlichkeit definieren. Mit dem Auslagern von Gegenständen in ein Selfstorage-Abteil gewinnt man nicht nur Platz, sondern auch Zeit: Die Soziologin Carmen Keckeis erläutert in ihrer Diplomarbeit zum Phänomen Selfstorage, dass die Mieter mit der Nutzung eines Lagerabteils „erst später über den Verbleib persönlicher Objekte entscheiden müssen.“

Wenn Sie Interesse an einer Berichterstattung haben, laden wir Sie herzlich ein, einen Termin mit uns zu vereinbaren. Wir zeigen Ihnen eines unserer Häuser, berichten aus dem Selfstorage-Alltag und vermitteln Kontakt zu verschiedenen Kunden, die zu Interviews und Fotoaufnahmen bereit sind.

MyPlace-SelfStorage

In den USA ist Selfstorage, das „Selbsteinlagern“, schon seit über 60 Jahren etabliert. Im deutschsprachigen Raum übernahm MyPlace-SelfStorage vor mehr als 15 Jahren eine Vorreiterrolle. Die flexible Vermietung von privaten Lagerräumen in Großstädten schloss eine neu entstandene Marktlücke: das Bedürfnis nach mehr Platz. MyPlace-SelfStorage vermietet helle, saubere, sichere, uneinsehbare und trockene Lagerabteile, maximal zehn Autominuten vom Wohnort oder dem Arbeitsplatz entfernt, zur Verfügung. Die Abteile gibt es schon ab 7 Euro pro Woche und können mit einer Frist von zwei Wochen jederzeit gekündigt werden. Mit einem Sicherheitscode kommt der Kunde auf das Gelände und kann dann mit eigenem Schlüssel, sieben Tage die Woche von 6:00 bis 22:00 Uhr, seinen Lagerraum betreten. Alle Filialen verfügen zudem über ein mehrstufiges Sicherheitskonzept bestehend aus Videoüberwachung, Alarmanlage und Wachdienst.
MyPlace‐SelfStorage versteht sich als Komplettdienstleister rund ums Lagern – professionelle Verpackungsmaterialien werden vor Ort genauso angeboten, wie Versicherungen für den Lagerinhalt. Für den unkomplizierten Transport zum Standort gibt es gratis LKWs oder vorverhandelte Spezialtarife mit Umzugspartnern.
Weitere Informationen auf www.myplace.de

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DENIOS Gefahrstoffdepots SolidMaxx

Lagern und abfüllen

DENIOS Gefahrstoffdepots SolidMaxx

Je nach Ausstattung kann das Gefahrstoffdepot SolidMaxx als Abfüllstation genutzt werden

Das platzsparende Lagern größerer Gebinde wird für produzierende Betriebe zunehmend wichtiger. In vielen Fällen ist es wirtschaftlicher, Gefahrstoffe in großen Mengen vorzuhalten. Mit einer Lagerkapazität von bis zu 2 IBC oder 8 Fässern à 200 Liter bieten die neuentwickelten Gefahrstoffdepots SolidMaxx von DENIOS optimale Bedingungen.

Optimiert für Arbeiten am Lagergut
Die neuen Gefahrstoffdepots SolidMaxx überzeugen nicht nur durch ihre robuste Optik. Sie sind zur gesetzeskonformen Lagerung wassergefährdender und entzündbarer Stoffe geeignet. Darüber hinaus verfügen die neuen Depots über einen korrosionsgeschützten Stahlkorpus, dessen Wand- und Dachelemente im Laserkantverfahren gefertigt sind. Praktische Details, wie z.B. der integrierte Regenwasserablauf, ermöglichen die Aufstellung im Außenbereich. SolidMaxx Ausführungen mit komfortabler Innenhöhe bieten umfassend Raum zur Nutzung zusätzlicher Abfüllböcke. Diese sind separat bei DENIOS erhältlich und erweitern die neuen Gefahrstoffdepots zu praktischen Abfüllstationen für Gefahrstoffe.

Kundenindividuelle Ausführung
Die neuen Gefahrstoffdepots SolidMaxx bieten in 10 Ausführungen verschiedene Konfigurationsmöglichkeiten. Eine Auffangwanne mit 1.000 Liter Auffangvolumen ist in jeder Version integriert. DENIOS bietet unterschiedliche Wandausführungen an. Neben einer verzinkten und lackierten Ausführung ist auch eine wärmeisolierte Version verfügbar, welche die frostfreie Lagerung ermöglicht. Hinzu kommt ein umfangreiches Zubehörangebot, zu dem unter anderem technische Lüftungen und Heizlösungen für die wärmeisolierten Ausführungen gehören. Individuelle Kundenanforderungen in den Bereichen Lagern sowie Lagern und Abfüllen lassen sich so mit den neuen Depots praxisnah abdecken und umsetzen. 100 mm Bodenfreiheit ermöglichen die einfache Beschickung mit Gabelstapler oder Hochhubwagen.

Die Natur entwickelt den besten Schutz, an zweiter Stelle kommen wir. Als Hersteller und Anbieter richtungsweisender Umweltprodukte leisten wir mit unseren Kunden unseren Beitrag zum täglichen Umweltschutz im Betrieb und der Sicherheit von Mitarbeitern. Unser Leitsatz dabei: nachhaltiger Schutz beginnt bereits am Arbeitsplatz – mit den richtigen Produkten und der Überzeugung, dass unser natürlicher Lebensraum unter allen Umständen für spätere Generationen erhalten werden muss. Unsere Produkte, umfangreiche Informationen zu Gefahrstofflagerung und Handling sowie die aktuelle Gesetzeslage finden sich im Web-Portal unter www.denios.de

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Sicheres Fasshandling mit Akku-Antriebstechnik

Sicheres Fasshandling mit Akku-Antriebstechnik

Dank flexibler Fernbedienung bleibt das Lagergut immer im Blick

Unter der Typenbezeichnung „Secu“ etabliert DENIOS eine Produktlinie zum sicheren und effektiven Fasshandling. Der Anfang des Jahres vorgestellte Fasslifter Secu Ex markierte den Auftakt hierfür. Mit dem Secu Drive geht DENIOS einen weiteren, wichtigen Schritt in Richtung ergonomisches Arbeiten.

Präzises Anheben und Absenken
Die DENIOS Produkte zum Fasshandling überzeugen den Praxisanwender besonders durch ihre kraftsparende Nutzbarkeit. Mit dem neuen Fasslifter Secu Drive geht man noch einen Schritt weiter. Die Hebe- und Absenkvorgänge werden durch einen modernen Spindelhubantrieb gewährleistet. Dieser ist nicht nur sehr wartungsarm und zuverlässig. Er wird außerdem mit einem leistungsfähigen Lithium-Ionen-Akku betrieben. Das nötige Ladegerät liefert DENIOS mit. Der Secu Drive gewährleistet Hubhöhen von bis zu 1430 mm ohne manuellen Krafteinsatz. Arbeitsbedingte Überlastungen, die insbesondere beim Handling von Fässern gehäuft auftreten können, werden minimiert. Der Anwender steuert den Fasslifter über eine flexible Handbedienung und muss somit nicht wie bei manuellen Hubvorgängen hinter dem Gerät stehen. In Kombination mit der passenden Fahrwerksvariante können DENIOS Kunden den Secu Drive auch in Sachen Ausstattung vielseitig konfigurieren.

Handling für alle Fasstypen
DENIOS liefert den Fasslifter Secu Drive in drei verschiedenen Fahrwerks-Varianten aus. Das schmale Fahrwerk ist zum Einfahren in Paletten oder Auffangwannen konzipiert. Mit dem breiten Fahrwerk umfährt man die Stirnseite der Lagermöglichkeit und kann so zum Beispiel Auffangwannen anfahren, die keine Unterfahrmöglichkeit bieten. Das verstellbare, gespreizte Fahrwerk ermöglicht auch das Anfahren über Eck sowie das Überfahren von Paletten, was das Heben von Fässern im hinteren Bereich ermöglicht. Maximal flexibel gestalten sich die drei konfigurierbaren Fassaufnahmen des Secu Drive. Der Fassgreifer Typ M greift 200-Liter-Stahlsicken und Stahl-Spannringfässer, die Fassklammer Typ SK umfasst 200/ 220-Liter Stahl- und Kunststofffässer. Der Fasswender Typ W ermöglicht das Heben und Drehen von nahezu allen gängigen Fasstypen.

Die Natur entwickelt den besten Schutz, an zweiter Stelle kommen wir. Als Hersteller und Anbieter richtungsweisender Umweltprodukte leisten wir mit unseren Kunden unseren Beitrag zum täglichen Umweltschutz im Betrieb und der Sicherheit von Mitarbeitern. Unser Leitsatz dabei: nachhaltiger Schutz beginnt bereits am Arbeitsplatz – mit den richtigen Produkten und der Überzeugung, dass unser natürlicher Lebensraum unter allen Umständen für spätere Generationen erhalten werden muss. Unsere Produkte, umfangreiche Informationen zu Gefahrstofflagerung und Handling sowie die aktuelle Gesetzeslage finden sich im Web-Portal unter www.denios.de

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DENIOS Brandschutzlager jetzt auch mit REI 90-Zertifizierung

DENIOS Brandschutzlager jetzt auch mit REI 90-Zertifizierung

DENIOS Gefahrstofflager des Typs FBM sind nun auch nach REI 90 zertifiziert

Brand- und Gewässerschutz, Klimatisierung, Zugangskontrolle oder eine Fernabfrage-Möglichkeit werden auch bei Gefahrstofflagern immer wichtiger. Das neue Gefahrstofflager CUBE von DENIOS zeigt, dass zukunftssichere Ausstattungen schon heute einen echten Mehrwert bieten. Kürzlich wurde das moderne Raumsystem durch das Linzer Institut für Brandschutz und Sicherheitsforschung (IBS) nach dem europäischen Brandschutz-Standard REI 90 zertifiziert.

Erprobte Topseller entsprechen internationalem Standard
Neben CUBE sind auch die international etablierte Brandschutzsysteme FBM base, FBM plus sowie die BMC-Produktlinie nach REI 90 zertifiziert worden. Zuvor galten für beide Produkte die üblichen EI 90 Einstufungen. Regallager des Typs FBM und CUBE bieten auf zwei Ebenen Platz für bis zu 32 Fässer á 200 Liter oder 8 IBC. Das Lager ist rundum brandgeschützt und kann in einfacher oder doppelter Bautiefe gefertigt werden. Ja nach Gegebenheiten auf dem Betriebsgelände stattet DENIOS den FBM entweder mit Flügel- oder Schiebetoren aus. Auch eine Variante mit elektronischen Schiebetüren ist möglich. Zur Lagerung von Kleingebinden im Innen- und Außenbereich entscheiden sich Kunden häufig für die Typenreihe BMC, die zur Lagerung von Kleingebinden optimiert ist. Vom Einbauregalsystem bis zum vollwertigen Gefahrstoffarbeitsplatz reichen die Ausstattungs- und Einsatzmöglichkeiten. Auch zahlreiche Inhouse-Brandschutzlösungen zum Abfüllen oder Umfüllen von Gefahrstoffen hat DENIOS mehrfach erfolgreich auf der Basis eines BMC realisiert.

REI 90: das zertifizierte Plus an Sicherheit
Brandschutz und DENIOS sind seit jeher untrennbare Begriffe in der Fachwelt. Die Lagersysteme des Marktführers entsprechen dem Stand der Technik in Sachen Brandschutz und Brandprävention und sind somit von Werk aus europaweit ohne Einschränkungen einsetzbar. Der internationale Brandschutzstandard REI zeichnet die Konstruktion eines Systems aus:
-die Fähigkeit, eine statische Last von außen im Brandfall zu absorbieren (Resistance)
-den wirksamen Einschluss eines Brandherdes im Inneren (etancheite)
-die Fähigkeit, die Temperatur im Brandfall innerhalb eines bestimmten Bereiches zu halten (Isolation)
Hält eine Konstruktion all diesen Voraussetzungen über einen Zeitraum von mindestens 90 Minuten stand, erhält sie die Zertifizierung nach REI 90. Der Kunde profitiert unmittelbar von dieser Auszeichnung. So stehen im Ernstfall wertvolle 90 Minuten zur Verfügung, um Sicherheitsvorkehrungen einleiten zu können.

DENIOS ist weltweit der Spezialist für Umweltschutz in Handwerk und Industrie. Gefahrstofflager, Technik-Sicherheitsräume und Produkte zur Arbeitssicherheit unterstützen unsere Kunden bei der Wahrnehmung ihrer Unternehmerpflichten. Von der Kleinstlösung bis zum Großlager entsteht jedes Produkt bei DENIOS in eigener Produktion, zertifiziert und gesetzeskonform. Alle Produkte, umfangreiche Informationen zu Gefahrstofflagerung und Handling sowie die aktuelle Gesetzeslage finden sich im umfangreichen Web-Portal unter www.denios.de.

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Online-Self-Storage: Die Cloud für echte Dinge startet

mein-online-regal.de verwahrt Dinge die uns Platz rauben preiswert und sicher

Online-Self-Storage: Die Cloud für echte Dinge startet

Website mein-online-regal.de

Wer kennt das nicht? Man zieht zusammen, hat vieles doppelt und eigentlich bräuchte die neue Wohnung einen Raum mehr. In Zeiten mit immer teurer und knapper werdendem Wohnraum wird umziehen kompliziert. Doch es gibt eine Alternative. mein-online-regal.de entwickelt Self-Storage weiter und verwahrt private Dinge liebevoll für uns auf – ohne dass wir dafür selbst das Haus verlassen müssen.

Das Prinzip
Die Kunden wählen online aus verschiedenen Boxengrößen, diese werden nach Hause gesendet und vom Kunden selbst verpackt. Alternativ kann auch eine eigene Verpackung genutzt werden. Im nächsten Schritt werden die Dinge wieder abgeholt und bei mein-online-regal.de sicher eingelagert. „Unser Service ist für Menschen, die wenig Platz und Zeit haben. Berechnet wird nur das tatsächlich genutzte Lagervolumen“, so Geschäftsführer und Inhaber Christian Grove-Heike.

Eine Fotoarchivierung zeigt jederzeit online, was man besitzt. Wenn man in den Winterurlaub fährt, kommt der Skianzug samt Helm, Schlitten für die Kinder und die Dachbox fürs Auto schnell nach Hause. Und wenns doch nur der Reiseführer sein soll – kein Problem. Das Buch kommt kostengünstig per Brief. Geliefert wird zudem per Paketdienst oder mit der firmeneigenen Spedition – zum kostengünstigen Festpreis.

Auch gewerbliche Kunden können sich Platz schaffen und so ihre teuren Verkaufsflächen effektiver nutzen.

Der Anbieter
Das Logistikunternehmen Carl Grove aus Niederau startete diesen bundesweiten Service Ende April 2015. Die kleinste Einlagerungsgröße ist ein Schuhkarton mit Mietkosten von ca. 0,34 Euro pro Monat, dazu kommen Kosten für das Einsenden und Rücksenden. Bundesweit gibt es nur wenige Wettbewerber, die das sogenannte Online-Storage anbieten. Im Vergleich zum Self-Storage bietet es den Vorteil, dass man zum Einlagern nicht das Haus verlassen muss und seine Sachen in dunklen, unheimlich wirkenden Kammern einschließt. Ein weiterer Vorteil: bei einem Umzug von Hamburg nach Freiburg bleiben die Dinge einfach bei mein-online-regal.de , denn sie können jederzeit an den neuen Wohnsitz gesendet werden. In den USA betreiben vorrangig Start-ups das Online-Storage-Geschäft, meist fehlt hier aber die Transparenz für den Kunden, wer hinter dem Produkt steckt und wie erfahren dieser Anbieter ist.

Das Lager von mein-online-regal.de befindet sich in Niederau bei Dresden. „Zukünftig werden bundesweit weitere Lager hinzutreten“, so Christian Grove-Heike.

Zum Logistikunternehmen Carl Grove:
– besteht als Familienunternehmen seit 1868
– Mitarbeiter in Niederau 52, in Braunschweig 29, insgesamt 81
– Umsatz 2014: 6,5 Millionen Euro
– Investitionskosten mein-online-regal.de: ca. 100.000 Euro

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Variabler Standard für die Gefahrstofflagerung: MC-Vario

Variabler Standard für die Gefahrstofflagerung: MC-Vario

Gefahrstofflagerung hat viele Facetten. Nach jahrelanger Erfahrung und Optimierung erfüllen auch Standardprodukte die meisten Aufgaben. DENIOS hat einen Schritt weiter gedacht und bietet mit dem MC-Vario bewährten Standard mit individuellen Ausstattungsmöglichkeiten – wie gewohnt aus hauseigener Produktion.

Modulares Konzept
Konzipiert als Modulcontainer (=MC) mit variablen Ausstattungsmöglichkeiten (=Vario) macht das bewährte Lagersystem von DENIOS seinem Namen alle Ehre. Das Raumangebot reicht vom Kleinstlager mit 3 qm Nutzfläche bis zu komfortablen 17 qm. Damit bietet MC Vario optimale Bedingungen für die gesetzeskonforme Lagerung von Kleingebinden. Der Innenraum wird durch den Einbau von flexiblen Regalsystemen ausgenutzt, bleibt aber variabel: einzelne Fässer können ebenfalls in MC-Vario eingestellt werden. Eine integrierte, wasserrechtlich geprüfte Auffangwanne gehört ebenfalls zur Serienausstattung. Sie ermöglicht die direkte Lagerung auch von großen Gebinden auf dem mit Gitterrosten ausgestatteten Containerboden. Wie alle Gefahrstofflager von DENIOS verfügt MC-Vario über eine allgemeine bauaufsichtliche Zulassung des deutschen Instituts für Bautechnik (DIBt).

Innen und außen maximal flexibel
Größe und Einbauposition der Tür bestimmt beim MC-Vario der Kunde. Es stehen dabei eine 1-flügelige und eine 2-flügelige Version zur Verfügung, deren Position in einem Rastermaß von 500 mm nahezu frei gewählt werden kann. Der Anpassung an betriebliche Raumbedürfnisse sind somit kaum Grenzen gesetzt. Ergänzt werden kann der MC-Vario durch umfangreiches Zubehör. Eine technische Lüftung für 0,4- oder 5-fachen Luftwechsel kann bei Bedarf in das System integriert werden. Auch eine Version mit passiver Lüftung ist verfügbar. Gefahrstoffe können somit aktiv wie passiv im MC-Vario eingelagert werden. Eine Wärmeisolierung mit optionalem Heizsystem ist ebenfalls möglich. Zur nahtlosen Anpassung an die Gebäude auf dem Betriebsgelände kann MC-Vario mit individuellen Lackierungen nach RAL gefertigt werden.

Zum Hersteller
DENIOS ist seit weltweit der Spezialist für Umweltschutz und betriebliche Sicherheit in Handwerk und Industrie. Gefahrstofflager, Technik-Sicherheitsräume und Produkte zur Arbeitssicherheit unterstützen unsere Kunden bei der Wahrnehmung ihrer Unternehmerpflichten. Von der Kleinstlösung bis zum Großlager entsteht jedes Produkt bei DENIOS in eigener Produktion, zertifiziert und gesetzeskonform. Alle Produkte, umfangreiche Informationen zu Gefahrstofflagerung und Handling sowie die aktuelle Gesetzeslage finden sich im umfangreichen Web-Portal unter www.denios.de.
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