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Bessere Entscheidungen in der Blechbearbeitung durch fortschrittliche Analyse

Lantek präsentiert auf der 25. Euroblech cloudbasierte Software zur Geschäftsanalytik

Bessere Entscheidungen in der Blechbearbeitung durch fortschrittliche Analyse

Lantek Analytics gibt datenbasierte Antworten für strategische Entscheidungen.

Darmstadt, 20. Juli 2018 – Eine innovative Software zur fortschrittlichen Geschäftsanalytik stellt Lantek auf der 25. Euroblech in Hannover vor: Lantek Analytics. Sie ist eine von drei Neuentwicklungen, mit denen der IT-Experte in die Technologie cloudbasierter Software für die Blechbearbeitung einsteigt.

Wer den Gegenstand seiner Analyse kennt, findet mehr heraus. Diesem einfachen Prinzip folgte Lantek, weltweiter Marktführer für Software für die Blechbearbeitung, und entwickelte „Lantek Analytics“ mit den Modulen „Manufacturing Analytics“ zur Fertigungsanalyse und „Customer Analytics“ für die Kundenanalyse.

„Meilenstein“ nennt es Christoph Lenhard, Lantek-Verkaufsleiter für Deutschland, Österreich und die Schweiz. „Lantek Analytics greift auf Informationen aus der Lantek-Datenbank des jeweiligen Unternehmens zu. Wir kennen die Produktionsdaten und ihre Struktur, weil sie mit unseren Werkzeugen entstanden sind. Deshalb wissen wir auch am besten, wie sie zu bewerten sind“, erläutert er die Vorteile. „Wir können mit der Software ganz gezielt Fragen für strategische Entscheidungen der Geschäftsleitung oder zur Verbesserung der Produktion beantworten.“

Analyse-Tools von Consulting-Unternehmen sind oft teure Sonderanfertigungen. Lantek Analytics hingegen ist ein fertiges Produkt und auf die Anforderungen von Blechbearbeitern zugeschnitten – jedoch höchst individuell nutzbar, da jedes Unternehmen für die Analyse seine individuellen Leistungskennzahlen definieren kann.

Sekundenschnelle Analyse in der Cloud

Das neue Werkzeug arbeitet cloudbasiert. Das heißt, die laufenden Prozesse im Unternehmen werden nicht von den aufwendigen Rechenoperationen behindert. Vielmehr extrahiert das Werkzeug zur Geschäftsanalytik die Daten und erstellt auf einer externen Plattform ein separates Abbild der Datenbank, das es in Sekundenschnelle aktualisiert und in Echtzeit analysiert. In der Fertigungsanalyse können Fragen nach „Flaschenhälsen“ in der Produktion, Ausschussaufkommen, Schrottverteilung oder Fertigungsmustern beantwortet werden, wenn etwa die Geschäftsleitung darüber nachdenkt, ob sie ihre Kapazitäten erweitern oder eher Produktionsteile auslagern soll. Die Kundenanalyse kann eine Top-Ten-Liste mit Umsatzbeitrag am Gesamtergebnis erstellen, dazu die geografische Verteilung ermitteln und auch zeitgefilterte Aussagen pro Kunde machen.

Die weiteren Vorteile der Arbeit in der Cloud: Verantwortliche haben jederzeit von überall Zugriff, müssen keine Software installieren oder Hardware und Fachpersonal stellen – und können dennoch sicher sein, stets mit aktuellen Versionen zu arbeiten. Denn darum kümmert sich Lantek, wie auch um die Beachtung der Datenschutzrichtlinien und Erfüllung der Anforderungen an die Datensicherheit. „Lantek Analytics ist leistungsfähiger und kostengünstiger als alle Analyselösungen, die bisher individuell für jedes Unternehmen entwickelt wurden“, fasst Lenhard zusammen.

Besuchen Sie Lantek vom 23. bis 26. Oktober 2018 auf der 25. Euroblech in Hannover und erleben Sie in Halle 12, Stand A118, „Lantek Analytics“ und auch die beiden weiteren cloudbasierten Innovationen „Lantek MetalShop“ für die Online-Bestellung von Blechteilen und „Lantek iQuoting“ für die fortschrittliche Steuerung von Geschäftsprozessen.

Über Lantek
Lantek bietet Softwarelösungen CAD/CAM/MES/ERP für Unternehmen, die unter Einsatz beliebiger Schneid- (Laser, Plasma, Autogen, Wasserstrahl, Scheren) und Stanzverfahren Stahlbleche, Stahlrohre und Stahlträger fertigen. Lantek verbindet die fortschrittlichste Verschachtelung der Branche mit den höchsten Standards im Fertigungsmanagement. Das Unternehmen steht für Innovation und betreibt seit seiner Gründung 1986 in der nordspanischen Provinz Alava eine konsequente Internationalisierung. So hat Lantek sich zu einem führenden Anbieter für CAD- / CAM- / MES- und ERP-Lösungen entwickelt. Weltweit ist Lantek heute der Marktführer mit seinem Angebot an nicht-proprietärer Software in der Blech- und Stahlbearbeitung, also Lösungen, die nicht von einem Maschinenhersteller stammen, sondern unterschiedliche Systeme aus einer Oberfläche steuern können. Heute hat das Unternehmen mehr als 20.000 Kunden in über 100 Ländern. Es ist mit 20 eigenen Büros in 14 Ländern vertreten. Daneben verfügt es über ein großes Netzwerk von Distributoren.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Website: www.lanteksms.com oder fordern Sie weitere Einzelheiten an unter: marketing@lanteksms.com

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„Bei uns findet jedes Bauteil seinen eigenen Weg“

Passgenaue Digitalisierung bei Reichwald + Co mit Software von Lantek

"Bei uns findet jedes Bauteil seinen eigenen Weg"

Mit Software von Lantek stellte Reichwald + Co auf teilbezogene Fertigung um. (Bildquelle: Reichwald + Co)

Darmstadt, 22. März 2018 – Das Siegener Traditionsunternehmen Reichwald + Co hat mit Unterstützung des Blech-Software-Experten Lantek von auftragsbezogenen Prozessen auf teilebezogene Produktion umgestellt. Das Ergebnis: Arbeitszentren und Maschinenlaufzeiten werden besser ausgelastet, das Material besser genutzt, Durchlaufgeschwindigkeiten wurden beschleunigt, Stillstandzeiten reduziert.

Wo auch immer Falko Reichwald ist – wenn Kunden nach dem Stand ihres Auftrags fragen, kann der Geschäftsführer von Reichwald + Co umgehend Auskunft geben. Über sein Smartphone hat er direkten Zugriff auf das Verwaltungssystem des Unternehmens. Im besten Fall sieht er dann, dass die Teile kurz vor dem Versand stehen. „Kunden vergeben Aufträge zunehmend aufgrund der Lieferzeit“, sagt der Chef von 100 Mitarbeitern für die Bereiche Stahlhandel, Maßbleche und Anarbeitung. „Insofern ist für uns Geschwindigkeit ein wesentlicher Erfolgsfaktor.“

Nicht zuletzt, um diesen Faktor zu verbessern, aber auch um seine Effizienz und Wirtschaftlichkeit zu steigern, hat das Siegener Traditionsunternehmen seine Produktion umgestellt: von der auftragsbezogenen Arbeitsweise zu einem teilebezogenen Prozess. „Bei uns findet jedes Bauteil seinen eigenen Weg durch die Produktion – und erst zum Versand werden alle Elemente eines Auftrags zusammengeführt“, erläutert Reichwald. „Das ist deutlich schneller und effizienter.“

IT-Partner mit 30 Jahren Erfahrung
Um in der teilebezogenen Produktion den Überblick zu bewahren und gleichzeitig das in die Jahre gekommene Warenwirtschaftssystem (ERP) zu modernisieren, hat Reichwald + Co sich das Software-Haus Lantek als Partner gesucht. Der IT-Experte verfügt über 30 Jahre Erfahrung in der Entwicklung und Bereitstellung von maschinenunabhängiger Software für die Blechbearbeitung. Christoph Lenhard, Vertriebsleiter für Deutschland, Österreich und die Schweiz, kennt die Bedenken der Branche in Bezug auf Begriffe wie „Industrie 4.0“ und Digitalisierung und die Sorgen, dass Roboter eines Tages Menschen ersetzen: „Immer mehr Unternehmen sehen aber ein, dass es keine Entweder-Oder-Entscheidung ist, sondern eine Muss-Entscheidung, die sie wettbewerbsfähig und am Leben hält.“

In enger Abstimmung mit dem Kunden passt Lantek seine Software-Module genau dessen momentanen Bedürfnissen an. Durch die Zusammenarbeit mit mehr als 100 OEM-Partnern, die für ihre Maschinen keine eigene Software entwickeln, sowie Schnittstellen zu mehr als 1.000 marktüblichen Maschinenmodellen und mithilfe von Integrationsmechanismen kann Lantek seine Software in vorhandene Systeme integrieren. In den Werkshallen von Reichwald + Co steuert sie drei ESAB-Autogenschneidmaschinen an sowie Plasmaschneidmaschinen von ESAB und LIND und neuerdings auch eine CNC-Plasma-Schneidanlage der neuesten Generation von MicroStep – und begleitet die individuelle Lösung, die das Unternehmen für seine teilebezogene Produktion gefunden hat.

Früher wurden bei Reichwald + Co die Teilaufträge für maschinenübergreifende Aufträge zunächst an jeder Maschine gesammelt – mit entsprechenden Kopien für jede Maschine. Die Zusammenführung des Gesamtauftrags erfolgte weitestgehend informell und über Zuruf der Maschinenbediener. Heute bekommt der Mitarbeiter vom System die Informationen, wo das Teil als nächstes hingelenkt werden muss. Die Zusammenführung aller Einzelteile erfolgt erst im Versand. Das senkt den Aufwand für die Lagerhaltung und -verwaltung und nutzt Material, Personal und Maschinen optimal. Falko Reichwald: „Wir können jetzt Produktionszeiten, einzelne Arbeitszentren und Maschinenlaufzeiten besser auslasten. Unsere Stillstandzeiten wurden reduziert, die Durchlaufgeschwindigkeit erhöht.“

30 Jahre anders gearbeitet
Dafür wird nach Auftragseingang computergestützt für jedes einzelne Bauteil ein eigenes Etikett erstellt: Das zeigt seine Form, führt seine Daten sowie die notwendigen Arbeitsschritte auf und einen Barcode mit all diesen Informationen. Das Computer-System fasst alle beauftragten Bauteile einer Materialgüte und -stärke zusammen, verschachtelt sie für die optimale Nutzung der Platte und sendet den Auftrag an die entsprechende Maschine. Parallel bekommt der Mitarbeiter zur Kontrolle den Ausdruck des Schachtelplans und die Etiketten, mit denen er nach dem Zuschnitt jedes Teil versieht, bevor es entweder zum Sandstrahlen/Entgraten kommt oder direkt auf die Palette, wo alle Teile eines Auftrags zusammenkommen, bevor sie der Versand abholt. Eine Verdichtung auf Kunden- und Tourenebene findet erst im letzten Prozessschritt statt. Scanner an jeder Station unterstützen den Weg der Teile durch die Produktion – und geben Rückmeldung über den Stand des Auftrags.

Während die Software-Umstellung im laufenden Drei-Schicht-Betrieb und mit „guter Unterstützung sowie detaillierter und umfangreicher Beratung und Prozessmodellierung durch Lantek“ vonstatten ging, spielte der Faktor Mensch eine eigene Rolle. Falko Reichwald: „Manche unserer Mitarbeiter haben 30 Jahre anders gearbeitet“, blickt er zurück. „Deshalb hat es ein paar Monate gedauert, bis alle sich an die neuen Prozesse gewöhnt hatten.“ Und er deutet an, dass die Bereitschaft, sich auf die neue, softwaregestützte Arbeitsweise einzulassen, keinesfalls eine Frage des Alters gewesen sei.

Schneller, übersichtlicher, einfacher
Die teilebezogene Produktion bei Reichwald + Co ist in eine Gesamt-Software-Architektur von Lantek eingebettet, die vom Einkauf über die Erstellung von Bestell- und Lieferschein bis zu Rechnungswesen, Lagerverwaltung, Fremdfertigung und Kundenpflege (CRM) sämtliche unternehmerischen und betrieblichen Prozesse steuert und transparenter macht.

„Unsere Arbeitsabläufe sind deutlich schneller, übersichtlicher, einfacher und nachvollziehbarer geworden“, bilanziert Falko Reichwald. Der Lohn der Investition: „Durch die Umstrukturierung des Materialflusses konnten wir unsere Kosten senken und 2015 insgesamt zwölf bis 14 Prozent mehr Tonnage produzieren, also 1.200 Tonnen pro Monat – wobei insgesamt die Tonnage netto gesunken ist, weil wir durch die bessere Materialausnutzung weniger Resttafeln haben.“ Doch damit ist der gemeinsame Weg von Lantek und Reichwald + Co nicht zu Ende: Mit umfassendem Support steht das Software-Haus seinem Kunden jederzeit zur Seite – und auch dann, wenn er softwaregestützt weitere Prozesse optimieren möchte.

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Lantek vereinbart Kooperation mit belgischem Laserhersteller Balliu

Gemeinsam für die digitale Transformation der Blechbearbeitung

Lantek vereinbart Kooperation mit belgischem Laserhersteller Balliu

Software von Lantek ist künftig in Laserschneidanlagen von Balliu.

Darmstadt, 12. März 2018 – Lantek, ein multinationaler Pionier der digitalen Transformation für die Metallindustrie kooperiert mit Balliu, einem belgischen Hersteller von Laserschneidanlagen für Bleche und Rohre, um seinen Kunden Lösungen für die Management- und Prozessdigitalisierung (Industrie 4.0) anzubieten. Ziel ist es, die Kunden bei der digitalen Transformation zu begleiten und sie technologisch in Richtung fortschrittliche Fertigung zu entwickeln.

Die Metallbranche befindet sich in einem tiefgreifenden Wandel, der Unternehmen dazu zwingt, Maschinen, Prozesse und Anlagen mittels digitaler Technologien weltweit miteinander zu vernetzen. Ein hohes Maß an Konnektivität und Integration liefert eine große Datenmenge und ermöglicht es ihnen, den Produktionsbedarf in Echtzeit zu erkennen, mögliche Fehler zu antizipieren und eine effizientere Wartung durchzuführen. Zu den greifbaren Vorteilen, die sich aus der Vernetzung von Fabriken ergeben, gehören eine Kostensenkung und eine Steigerung von Produktivität und Effizienz. Unternehmen, die in den nächsten drei bis fünf Jahren nicht digitalisieren, werden vom Markt verschwinden.

„Trotz der Tatsache, dass der Zugang zur Technologie demokratisiert worden ist und die Kosten nicht so hoch sind, erfordern es die raschen Veränderungen, die wir erleben, diesen digitalen Übergang in Zusammenarbeit mit denjenigen Unternehmen durchzuführen, die über das notwendige Wissen verfügen, um die passende Technologie zu entwickeln und zu implementieren. In diesem Sinne ist Lantek seinen Kunden ein vertrauenswürdiger Partner, der sie bei der digitalen Transformation unterstützt“, so Francisco Perez, Direktor des OEM-Vertriebs von Lantek.

Die Mission von Lantek ist es, die digitale Transformation von Unternehmen in der Branche zu fördern und zu unterstützen, sie bei diesem Übergang zu begleiten und sich den unterschiedlichen Stadien ihrer digitalen Reife anzupassen. Die von Lantek entwickelten spezifischen und fortschrittlichen Fertigungslösungen sind exklusiv für die Metallbranche. „Die digitale Transformation unserer Kunden ist die zentrale Herausforderung, der wir uns hier bei Lantek in den kommenden Jahren stellen werden. Wir stehen am Anfang der Vierten Industriellen Revolution, die die Art und Weise verändern wird, wie wir produzieren. Unser Engagement für das Wachstum und die Unterstützung unserer Kunden im Digitalisierungsprozess hat uns dazu veranlasst, im Jahr 2017 zusätzlich 1,6 Millionen Euro in F&E sowie in unsere Implementierungs- und Projektentwicklungsteams zu investieren“, erklärt Alberto Martínez, CEO von Lantek.

„Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit einem Unternehmen, das über solch großartige digitale Qualifikationen verfügt. Dank der Erfahrung von Lantek können unsere Kunden von ihrem Know-how profitieren und sich schneller und präziser in Richtung Industrie 4.0 bewegen“, sagt Lieven Vervaeke, Geschäftsführer von Balliu.

Über Lantek
Lantek bietet Softwarelösungen CAD/CAM/MES/ERP für Unternehmen, die unter Einsatz beliebiger Schneid- (Laser, Plasma, Autogen, Wasserstrahl, Scheren) und Stanzverfahren Stahlbleche, Stahlrohre und Stahlträger fertigen. Lantek verbindet die fortschrittlichste Verschachtelung der Branche mit den höchsten Standards im Fertigungsmanagement. Das Unternehmen steht für Innovation und betreibt seit seiner Gründung 1986 in der nordspanischen Provinz Alava eine konsequente Internationalisierung. So hat Lantek sich zu einem führenden Anbieter für CAD- / CAM- / MES- und ERP-Lösungen entwickelt. Weltweit ist Lantek heute der Marktführer mit seinem Angebot an nicht-proprietärer Software in der Blech- und Stahlbearbeitung, also Lösungen, die nicht von einem Maschinenhersteller stammen, sondern unterschiedliche Systeme aus einer Oberfläche steuern können. Heute hat das Unternehmen mehr als 20.000 Kunden in über 100 Ländern. Es ist mit 20 eigenen Büros in 14 Ländern vertreten. Daneben verfügt es über ein großes Netzwerk von Distributoren.

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Über Balliu
Balliu ist ein multinationales Unternehmen, das Maschinen entwickelt und herstellt, die Lasertechnologie für alle Arten von Anwendungen (wie Schneiden, Schweißen oder Beschichten) und Materialien einsetzen. Gegründet 1894 in Gent, Belgien, verfügt Balliu über eine 10.000 m² große Produktionsstätte in Lokeren und über eine umfangreiche Vertriebs- und Serviceorganisation. Die Fähigkeit, die Maschinen an die Bedürfnisse der Kunden anzupassen und diese zu integrieren, ist der Kernpunkt, in dem Balliu seine Kunden in diesen herausfordernden Zeiten unterstützen will. Mehr: www.balliu.be

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Lantek erhält Zertifizierung „Omax Compatible Partner“ für Schneidmaschinen

Lantek erhält Zertifizierung "Omax Compatible Partner" für Schneidmaschinen

Software von Lantek steigert künftig die Leistungsfähigkeit von Omax-Wasserstrahlschneidmaschinen. (Bildquelle: Omax)

– Die Zertifizierung erlaubt Lantek, seine Softwarelösung Lantek Expert in die Schneidmaschinen von Omax zu integrieren und deren Leistungsfähigkeit noch weiter zu optimieren.
– Omax-Kunden werden von der Kompatibilität der Lantek-Software mit Produkten eines der weltweit führenden Hersteller von Wasserstrahlschneidmaschinen profitieren.

Darmstadt/Vitoria-Gasteiz, 23. Februar 2018 – Lantek, multinationaler Pionier in der digitalen Transformation der Metallindustrie, erhielt jetzt die Zertifizierung „Omax Compatible Partner“ des amerikanischen Herstellers Omax Corporation. Wie das Unternehmen jetzt bekannt gab, gehört Lantek damit zum exklusiven Kreis der von Omax zertifizierten Unternehmen. Das bedeutet, Lantek kann künftig seine Softwarelösung Lantek Expert in Omax-Wasserstrahlschneidmaschinen integrieren, um gemeinsam den Marktanforderungen an Produktivität und Effektivität gerecht zu werden.

Wasserstrahlschneidmaschinen können jegliches Material schneiden, da sie keine Verformung durch Erwärmung verursachen. Deshalb werden sie in verschiedenen Branchen eingesetzt, wo es auf hohe Präzision ankommt, wie beispielsweise in der Luftfahrt, Marmorbearbeitung, auf Werften oder beim Eisenbahnbau. Die Maschinen bieten hervorragende Qualität in der Verarbeitung.

Francisco Perez, Direktor des OEM-Kanals von Lantek, erklärt: „Alle unsere Kunden werden von der Kompatibilität unserer Software mit den Systemen eines der weltweit führenden Hersteller von Wasserstrahlschneidanlagen profitieren, da sie die Möglichkeiten der Omax-Maschinen noch weiter optimieren wird. Wir freuen uns sehr über die vereinbarte Zusammenarbeit.“

„Die Zertifizierung von Lantek ist ein weiteres Beispiel dafür, wie eng Omax mit Softwareunternehmen zusammenarbeitet, um Fertigungskunden weltweit leistungsstarke Lösungen bereitzustellen“, so Stephen Bruner, Vizepräsident Marketing bei Omax. „Unser Programm Compatible Partner bringt Kunden mit externen Anbietern in Kontakt und bestärkt diese Anbieter auch, Software zu entwickeln, die sowohl die Produktivität der Kunden als auch der Maschinen von Omax verbessert.“

In diesem Sinne ist die Zertifizierung auch Teil des Partnerprogramms, mit dem Lantek seine Lösungen und Technologien in die Schneidmaschinen der weltweit größten Hersteller integrieren möchte. Mit diesen festen Produktintegrationen will das Unternehmen die Beziehungen zu Partnern und Kunden stärken und vertiefen sowie größere Synergien erzielen. Außerdem sollen damit die Implementierungen maximiert und zugleich vereinfacht sowie die Benutzerfreundlichkeit durch mehr Funktionen vergrößert werden, was schlussendlich die Produktivität der Anwender steigert.

Somit können Omax und Lantek gemeinsam mit ihren Partnern besser die Möglichkeiten der Branche ausschöpfen, ihr Wachstum fördern sowie den Anforderungen des Marktes hinsichtlich Produktivität und Effektivität entsprechen.

Über Lantek
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Über OMAX
Die OMAX Corporation mit Sitz in Kent, Washington, USA, ist führender Hersteller fortschrittlicher Abrasiv-Wasserschneidsysteme. Als Eigentümer der Marken OMAX, MAXIEM, GlobalMAX und ProtoMAX konstruiert und produziert das Unternehmen Wasserschneidanlagen, die intuitiv bedienbare Software, effiziente Pumpentechnologie und ein breites Spektrum an Zubehör bieten. Das nach ISO 9001:2015 zertifizierte Unternehmen entwirft, produziert, baut und überprüft Komponenten in Form vollständiger Systeme, um optimale Leistungsfähigkeit sicherzustellen. Außerdem unterhält es das umfassendste Service- und Support-Netzwerk der Wasserschneid-Branche, damit seine Kunden den Entwicklungen in der Fertigung immer einen entscheidenden Schritt voraus sind. Weitere Informationen finden Sie auf OMAX.com und auf Facebook, Twitter, LinkedIn und YouTube.

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Lantek und Vicomtech präsentieren BeroSim

Interaktive 3D-Simulation für thermische Blechschneidverfahren

Lantek und Vicomtech präsentieren BeroSim

Mit BeroSim erkennen Blechbearbeiter, wie Hitze beim Schneiden auf das Material wirkt.

– Gemeinsames Projekt von Lantek und Vicomtech bringt deutlichen Mehrwert für die Blechbearbeitung und treibt ihre digitale Transformation Richtung Industrie 4.0 voran.

– BeroSim sieht mögliche Materialverformungen beim Schneiden voraus und vermeidet sie – das steigert die Leistungsfähigkeit von Industrieunternehmen und ermöglicht deutliche Ressourcen-Einsparungen.

Darmstadt/Vitoria-Gasteiz, 20. Februar 2018 – Lantek, führender multinationaler Konzern der digitalen Transformation in der Metallindustrie, hat in Zusammenarbeit mit der Stiftung Vicomtech das Technologiezentrum für Visuelle Interaktion und Kommunikation BeroSim ins Leben gerufen. Damit entspricht Lantek seinem großen Interesse an Prozessen der technologischen Entwicklung und den Marktbedürfnissen sowie seiner FEI-Strategie. Ziel dieses Projektes war, ein 3D-Simulations-Softwaresystem zu entwickeln, mit dem der Nutzer grafisch und interaktiv berechnen kann, wie Wärmequellen während des Laser- oder Plasmaschneidvorgangs auf Bleche wirken.

Mit dieser Initiative gehen beide Organisationen den nächsten Schritt in ihren Bemühungen, der Metall und Blech bearbeitenden Industrie innovative Lösungen und Dienstleistungen zu bieten, die ihrem Bedarf entsprechen – und die einen echten Mehrwert darstellen, indem Unternehmen sich mit ihrer Hilfe einem Umfeld anpassen können, das zunehmend wettbewerbsorientiert ist und durch Industrie 4.0 und fortschrittliche Fertigungsverfahren angetrieben wird.

Die Simulation des Blechschneidvorgangs ist eine Phase der Herstellung, in der die beste Methode und Schnittreihenfolge bestimmt und dadurch die Leistungsfähigkeit deutlich gesteigert werden kann. Denn bereits in dieser Layout-Phase ist es möglich, Unregelmäßigkeiten zu erahnen und zu verhindern. Deshalb ist mit BeroSim auch kein Probelauf des Programms mit der Maschine selbst erforderlich, sodass Laufzeiten, Material und Energie gespart und gleichzeitig die Risiken von Störungen und Arbeitsunfällen gesenkt werden können.
Ab sofort kann der Benutzer mit BeroSim anhand einer Simulation erkennen, wie sich Hitze während des Schneidverfahrens im Blech ausbreitet, verteilt und auf das Material wirkt, denn Plasma- oder Laserschneidverfahren können lokal die Temperatur des Bleches erhöhen und dadurch die Materialeigenschaften verändern (Stärke, etc.).

Auf diese Weise können auch die Methode zum Schneiden des Bleches und die Schnitt- und Bearbeitungsreihenfolge bestimmt werden, um mögliche Materialverformungen bei der Anwendung des Laserschnitts zu verhindern und eine optimale Qualität des Blechteils zu gewährleisten.
Ebenso kann der Benutzer Schnittverlauf und Zuführbewegung der Maschine korrigieren und somit jederzeit die optimale Qualität des Bleches sicherstellen.

„Die digitale Transformation ist zu einem Schlüsselelement der Industrie geworden, die fortschrittliche Lösungen mit hohem Mehrwert benötigt, was nur durch Forschung und Innovation möglich wird“, erklärt Dr. Inigo Barandiaran, Leiter der Abteilung für Industrie und Fortschrittliche Fertigung von Vicomtech. „Die Industrie muss weiterhin wirtschaftlicher Motor und Garant stabiler Beschäftigung bleiben, und das erreicht sie mithilfe von Technologie.“

„Mit BeroSim unterstützen wir diesen Prozess des Wandels und der Modernisierung in der Blechbearbeitung, Simulation und Kontrolle und bieten eine Reihe innovativer Funktionen und Fertigkeiten, die Produktionsprozesse effizienter machen und die optimale Ausschöpfung von Material, Personal und Finanzen ermöglichen“, sagt Susana García, Leiterin für CAD-/CAM-Systeme von Lantek. „Durch die Zusammenarbeit mit Vicomtech können wir zudem die Einführung von Produktionsmodellen und -methoden vorantreiben, mit denen Anwender unserer Lösungen ihre Wettbewerbs- und Leistungsfähigkeit steigern können.“

Mit dem Projekt BeroSim unterstreicht Lantek seine Position als weltweit führender Innovationsanbieter auf einem hoch wettbewerbsorientierten und entwickelten Markt; das Produkt Lantek Expert trägt dazu mit einer Vielzahl von Alleinstellungsmerkmalen bei. Zugleich untermauert das Projekt die Rolle von Vicomtech als Förderer und Träger angewandter Forschung und Vermittler bei der Entwicklung von Prototypen und neuen Produkten.

Darüber hinaus stärkt die technologische Zusammenarbeit von Lantek und Vicomtech die Beziehung beider Organisationen und ihr Engagement in Bezug auf Innovation für die Branche.

Das Projekt BeroSim stellt einen wissenschaftlichen Durchbruch hinsichtlich des Stands der Technik dar. Der wurde auch von der renommierten Wissenschaftszeitschrift Journal of Manufacturing Science and Engineering anerkannt, die einen Artikel veröffentlichte über die Forschungen von Lantek und Vicomtech zur interaktiven 3D-Simulation der Auswirkung von Hitze während der Schnittbearbeitung von Blech. „Das Verständnis, wie Wärmequellen Blechschneidprozesse beeinflussen, ist für die Entwicklung wirksamer Simulationswerkzeuge von großer Bedeutung. Der Erfolg von BeroSim ist das Ergebnis einer reibungslosen Zusammenarbeit zwischen Lantek und Vicomtech“, sagt Dr. Aitor Moreno, Forscher und Experte für Techniken zur Simulation industrieller Prozesse bei Vicomtech.

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Über Vicomtech
Vicomtech ist ein im Jahr 2001 gegründetes Zentrum für angewandte Forschung mit Sitz im Technologiepark von Gipuzkoa, wo Projekte für angewandte Forschung in den Bereichen fortschrittliche Interaktionstechniken, Computergrafik, Maschinelles Sehen, Datenanalyse und Sprachtechnologien entwickelt werden.
Alle seine Aktivitäten werden durch ein FEI-Managementsystem verwaltet, wie z. B. die kontinuierliche Verbesserung der Ergebnisse und deren Messung, die Optimierung der technologischen Innovationsprozesse sowie Transfer und Generierung von Wissen, wodurch die Verwendung der besten Methoden sichergestellt wird. Vicomtech kann zudem die Zertifizierungen gemäß ISO 9001:2015 und UNE 166002:2014 vorweisen, was die Spitzenposition der Organisation hinsichtlich des Forschungsniveaus und dessen Verpflichtung in Bezug auf die Qualität seiner Prozesse unterstreicht.

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Lantek hat jetzt mehr als 20.000 Kunden weltweit

Jahresbilanz 2017 weist Umsatz von 17,6 Millionen Euro und elf Prozent Wachstum aus

Lantek hat jetzt mehr als 20.000 Kunden weltweit

Lantek zog beim „International Meeting“ eine positive Bilanz für 2017.

– In China und den USA erzielten die IT-Experten einen Zuwachs von 67 und 47 Prozent.
– Wachstumstreiber war der Geschäftsbereich Digitale Transformation mit einer Umsatzsteigerung von 25 Prozent.
– 2018 sollen neue Produkte das Sortiment im Bereich der fortschrittlichen Fertigung ergänzen.

Vitoria-Gasteiz/Darmstadt, 15. Februar 2018 – Lantek, weltweiter Marktführer für digitale Transformation und fortschrittliche Fertigung in der Blechverarbeitung, festigt seine internationale Führungsposition. Das Unternehmen verzeichnete 2017 eine erneute Umsatzsteigerung von mehr als elf Prozent und erreichte auch hinsichtlich der Kundenzahl einen bedeutenden Meilenstein: Im Geschäftsjahr 2017 erreichte der Umsatz 17,6 Millionen Euro, der Kundenstamm wuchs um mehr als 2.000 Neukunden. Damit hat das Unternehmen erstmals mehr als 20.000 aktive Kunden in mehr als 100 Ländern auf allen fünf Kontinenten.

Lantek präsentierte seine Erfolgsrechnung beim Jahrestreffen „International Meeting 2018“, zu dem sich jedes Jahr alle Mitarbeiter am Hauptsitz in der baskischen Provinzhauptstadt Vitoria-Gasteiz treffen, um das abgelaufene Geschäftsjahr zu bewerten und Prognosen für das neue zu erstellen.

Die Bilanz macht deutlich, wie wichtig die internationalen Geschäfte für das Unternehmen sind: Sie machen einen Anteil von 86 Prozent der Gesamteinnahmen aus. Besonders signifikant sind die Fortschritte in Märkten mit hohem Potenzial, wie beispielsweise China (+67 Prozent), wo Lantek heute bereits führender Geschäftspartner für Laserhersteller ist, und die USA (+47 Prozent), wo die Unternehmen bereits seit geraumer Zeit ihre Digitalisierung forcieren.

In Europa sind Länder wie Spanien, Frankreich, Italien und Polen eine Erwähnung wert, in denen Unternehmen die Vorteile staatlicher Zuschüsse für ihre Digitalisierung nutzen.

„Das war ein sehr gutes Jahr. Wir haben einen Großteil unserer Ziele erreicht, was das Vertrauen bestätigt, das unsere Kunden in Lantek haben. Wir werden künftig noch enger mit ihnen zusammenarbeiten, um ihnen bei der digitalen Transformation zur Seite zu stehen“, erklärt Alberto Martínez, Geschäftsführer von Lantek.

Digitale Transformation
Die Betrachtung der Geschäftsbereiche zeigt: Das Wachstum wurde insbesondere von Projekten in Verbindung mit der digitalen Transformation vorangetrieben – mit einer Umsatzsteigerung von 25 Prozent im Vergleich zu 2016. Das macht deutlich, dass der Einsatz nun Früchte trägt, den Lantek in den vergangenen Jahren bei der Entwicklung von Lösungen für die an Industrie 4.0 ausgerichtete Blech- und Metallbranche geleistet hat. So kann Lantek heute auch mit Hilfe der Software MES+ und Lantek Analytics eine neue Dienstleistung für die fortschrittliche Fertigung anbieten, mit der die Betriebe ihre Leistungsfähigkeit durch Datenanalyse steigern können.

„Unser Anspruch ist, fortschrittliche Fertigungslösungen zu entwickeln, die Maschinen, Prozesse und Betriebe miteinander verbinden, um die digitale Transformation zu erleichtern, die derzeit für unsere Kunden so wichtig ist. Unser Ziel ist, aus Betrieben Smart Factories zu machen, um die Positionierung unserer Kunden in ihrer Branche hinsichtlich Technologie und Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern“, erklärt der Vertriebsleiter von Lantek.

Dieses klare Bekenntnis zur Technologie in Zusammenhang mit Industrie 4.0 hat Lantek zu einem Vorreiter in der Digitalisierung von Unternehmen in der Blechbearbeitung gemacht. Entsprechend konnte das Unternehmen auch in Spanien ein Wachstum von 14 Prozent im Geschäftsbereich Digitale Transformation verzeichnen und erwartet für das Geschäftsjahr 2018 eine Steigerung von 26 Prozent. In Ländern wie Deutschland erwartet Lantek für 2018 einen deutlichen Anstieg der Digitalisierungsprojekte von etwa 78 Prozent, da diese Märkte ausreichend entwickelt sind und Geschäftsinitiativen in Verbindung mit Industrie 4.0 staatlich gefördert werden.

Hinsichtlich Investitionen hat das Unternehmen im vergangenen Geschäftsjahr 1,8 Millionen Euro für Forschung und Entwicklung sowie Einführungs- und Projektentwicklungsteams bereitgestellt. An dieser Stelle erwähnenswert ist auch die Eröffnung eines neuen Technologiezentrums in Bilbao, in dem zehn neue Ingenieure arbeiten.

Im Laufe des Jahres 2017 hat Lantek 30 Fachkräfte in allen Abteilungen eingestellt. Somit wächst der Mitarbeiterstamm auf mehr als 200 Beschäftigte, die in 19 Niederlassungen rund um den Globus tätig sind.

In folgenden Branchen konnte Lantek seine weltweite Präsenz stärken: Industriemaschinen, Werften, Automobilindustrie, Kesselbau, Metallbau, Eisen- und Stahlindustrie, Aufzugbau, Lüftungs- und Klimabau, Metallmöbel und Vertrieb.

Prognose für 2018
Angesichts des deutlich gestiegenen Auftragsbestands sieht Lantek für 2018 eine noch größere Wachstumsentwicklung als für das vergangene Geschäftsjahr voraus. Diese gilt insbesondere für Projekte zur digitalen Transformation, von denen erwartet wird, dass sie den Umsatz auf einen neuen Rekord von mehr als 20 Mio. Euro steigern werden.

„Für dieses Jahr planen wir die Einführung neuer Produkte für die fortschrittliche Fertigung, die unsere Strategie als Unternehmen untermauern, das die digitale Transformation in unserer Branche vorantreibt. Damit werden wir den Blech- und Metallmarkt unterstützen, den Wandel zu vollziehen, der für Industrie 4.0 erforderlich ist“, schließt Alberto Martínez.

Über Lantek
Lantek bietet Softwarelösungen CAD/CAM/MES/ERP für Unternehmen, die unter Einsatz beliebiger Schneid- (Laser, Plasma, Autogen, Wasserstrahl, Scheren) und Stanzverfahren Stahlbleche, Stahlrohre und Stahlträger fertigen. Lantek verbindet die fortschrittlichste Verschachtelung der Branche mit den höchsten Standards im Fertigungsmanagement. Das Unternehmen steht für Innovation und betreibt seit seiner Gründung 1986 in der nordspanischen Provinz Alava eine konsequente Internationalisierung. So hat Lantek sich zu einem führenden Anbieter für CAD- / CAM- / MES- und ERP-Lösungen entwickelt. Weltweit ist Lantek heute der Marktführer mit seinem Angebot an nicht-proprietärer Software in der Blech- und Stahlbearbeitung, also Lösungen, die nicht von einem Maschinenhersteller stammen, sondern unterschiedliche Systeme aus einer Oberfläche steuern können. Heute hat das Unternehmen mehr als 20.000 Kunden in über 100 Ländern. Es ist mit 20 eigenen Büros in 14 Ländern vertreten. Daneben verfügt es über ein großes Netzwerk von Distributoren.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Website: www.lanteksms.com oder fordern Sie weitere Einzelheiten an unter: marketing@lanteksms.com

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Großes Interesse an Lantek Synergy auf der Blechexpo 2017

Blechbearbeitung erkennt die Notwendigkeit zur Digitalisierung

Großes Interesse an Lantek Synergy auf der Blechexpo 2017

Bei Lantek informierten sich Blechexpo-Besucher über Möglichkeiten der Digitalisierung.

Darmstadt, 13. November 2017 – Wie sie individuell ihre Digitalisierung angehen und vorantreiben können, das haben Unternehmen aller Größenordnungen von Lantek ( www.lanteksms.com) auf der Blechexpo 2017 erfahren. Seit mehr als 30 Jahren begleitet der Software-Experte Blechbearbeiter auf der ganzen Welt in der Digitalen Transformation.

„Die Branche hat erkannt, dass an Digitalisierung kein Weg mehr vorbei führt“, sagte Christoph Lenhard, Lantek-Verkaufsleiter für Deutschland, Österreich und die Schweiz, nach Ende der Messe. Vom kleinen Lohnfertiger bis zum internationalen Konzern – in vielen Gesprächen während der vier Messetage verdeutlichten Lenhard und seine Kollegen, welche Vorteile ihnen der modulare Aufbau des Software-Portfolios von Lantek bietet und wie sie jedes Unternehmen in die Digitalisierung begleiten können, individuell und passgenau zugeschnitten.

Großes Interesse fand auch die erstmals auf der Blechexpo 2017 vorgestellte Plattform Lantek Synergy: An zwei Touch-Screens probierten die Besucher selbst aus, wie sie mithilfe der IT-Experten die digitale Transformation ihres Unternehmens angehen und ihren gesamten Produktionsprozess optimieren können. Dabei betrachten die fünf Module von Lantek Synergy abschnittsweise die gesamte Produktionskette – vom Zulieferer bis zum Endkunden. Die ohnehin in jedem Unternehmen vorhandenen Daten bereiten sie so auf, dass Fertiger damit ihre Betriebsabläufe optimieren können.

„Unabhängig vom Digitalisierungsgrad eines Betriebes ist es heute unerlässlich, die Daten eines jeden Prozesses zu kennen“, sagte Lantek-CEO Alberto Martínez. „Durch ihre effiziente Analyse lassen sich die Rentabilität steigern und neue Wachstumsmöglichkeiten erschließen.“ Auch er hat auf der Blechexpo mit vielen Neukunden gesprochen: „Viele Betriebe fangen gerade erst damit an, sich mit Digitalisierung auseinanderzusetzen. Wir begleiten sie Schritt für Schritt.“

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Lantek Smart Quoting: Einfach schnellere und objektivere Angebote

Kalkulationssystem für die Blechbearbeitung führt vorhandene Daten effizient zusammen und setzt Ressourcen frei

Lantek Smart Quoting: Einfach schnellere und objektivere Angebote

Mithilfe der Software Lantek Smart Quoting können Verkäufer Angebote völlig selbstständig erstellen.

Darmstadt, 27. Oktober 2017 – Die Angebotserstellung gehört zu den Kernaufgaben und zugleich schwierigsten Prozessen in der Fertigung. Das Kalkulationssystem „Lantek Smart Quoting“ von Lantek ( www.lanteksms.com), Experte für Software für die Digitale Transformation, optimiert die Erstellung und macht sie zudem verlässlicher und einfacher, sodass sie von Verkäufern völlig selbstständig erledigt werden kann.

Lohnfertiger erstellen oftmals eine Vielzahl von Kostenvoranschlägen für einen einzelnen Fertigungsvorgang. Das kostspielige und komplizierte Verfahren erfordert die Beteiligung verschiedener Fachleute. Und selbst dann fällt eine objektive Kostenschätzung schwer. Ein hochwertiges Angebot ist bei Aufträgen und Projekten jedoch unerlässlich.

Derzeitige Praxis in der Blechbearbeitung ist eine Gesamtsimulation inklusive Verschachtelung – mit einigen Nachteilen: Sie ist sehr langsam; sie bedarf eines Vertriebsmitarbeiters mit angemessenen technischen Fähigkeiten, was in Unternehmen nicht wirklich üblich ist, weswegen oft ein Techniker aus der Fachabteilung in die Angebotserstellung eingebunden werden muss; die Preiskonstanz ist höchst strittig, denn der Endpreis ist von der Geometrie der ins Angebot eingebundenen Teile abhängig und bildet selten die echte Produktion ab, die ja erst später stattfindet.

All das führt zu einer subjektiven Kostenschätzung und dem unwohlen Gefühl in vielen Unternehmen, dass die Angebote nicht wirklich die Realität abbilden. Mit seiner mehr als 30-jährigen Erfahrung mit CAD/CAM-Produkten für die Metallindustrie und einem Portfolio, das aus verfahrenstechnischen Prozessen entstanden ist, bietet Lantek ein schnelles Angebotssystem, das genauere Kostenvoranschläge ermöglicht. „Lantek Smart Quoting“ kombiniert als höchst verlässliches Kalkulationssystem qualifizierte CAM-Systemalgorithmen mit der Analyse realer Fertigungshistorien und rekursivem Lernen – und berechnet Materialbedarf und Schrott, ohne den Verschachtelungsprozess simulieren zu müssen. Damit können Anwender die Kontrolle ihrer Rentabilität und Wirtschaftlichkeit verbessern: Es befähigt sie, Kosten objektiv zu schätzen und Angebote deutlich schneller zu erarbeiten. „Der Clou ist“, so Christoph Lenhard, Lantek-Vertriebsleiter für Deutschland, Österreich und die Schweiz, „dass damit Verkäufer selbst die Kostenvoranschläge erstellen können – ohne die Unterstützung eines technischen Ingenieurs.“ Das System sorgt zudem für einheitliche Preise, da es für jede Angebotszeile stets die gleichen Kriterien anwendet.

Individuelle Definition der Gewinnspanne
Das Rahmenwerk für die Kalkulation jedes einzelnen Teils bezieht folgende Eingaben für das Werkzeug ein: seine Geometrie, die konturbezogene Bearbeitungstechnologie, eine auf Erfahrung basierende Kennziffer zum Materialausnutzungsgrad sowie die für jedes Teil erforderliche Bearbeitungszeit. Entsprechend erleichtert es eine Reihe von Parametrisierungen bezüglich der Maschinenkosten, Materialien, Mitarbeiter oder Verbrauchsmaterialien. Es wird ergänzt durch ein fortschrittliches System zur Preisbildung, das eine ABC-Analyse der Kunden und Dienstleistungsarten ermöglicht. Die Gewinnspanne pro Kosteneinheit kann entsprechend gezielt und individuell für jeden Fall definiert und somit die Verhandlung des Endpreises dem Verkäufer überlassen werden, der das in Kenntnis der Gewinnspannen-Grenzen tut. Mit dieser Vorgehensweise ist es zudem möglich, einen ganzen Katalog an Gewinnmargen nach Kosten und Kunden zu entwickeln.

Lantek Smart Quoting verändert den Kalkulationsprozess grundlegend und macht ihn verlässlicher. Als Instrument der nächsten Generation optimiert es einen der kompliziertesten Vorgänge der produzierenden Industrie deutlich. „Lantek Smart Quoting ermöglicht eine viel professionellere Vorgehensweise“, so Lenhard, „weil es Subjektivität durch eine Kalkulation auf Basis historischer Daten ersetzt. Damit ist das Ergebnis näher an den wahren Kosten und hält nachträgliche Korrekturen so gering wie möglich.“ Zugleich bringt die Lösung eine deutliche Ressourceneffizienz mit sich, da sie Ingenieure und eher technisch orientierte Mitarbeiter von einem Vorgang entbindet, den der Verkäufer nun überwiegend ganz allein erledigen kann.

Auf der Blechexpo 2017 vom 7. bis 10. November in Stuttgart können Sie in Halle 1, Stand 1707 Lantek Smart Quoting und das gesamte Portfolio des Software-Experten für die Digitale Transformation der Blechbearbeitung erleben.

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Gefragt: Spielerischer Umgang mit Digitalisierung

Lantek mit neuem Auftritt auf der „SCHWEISSEN & SCHNEIDEN 2017“

Gefragt: Spielerischer Umgang mit Digitalisierung

Lantek mit neu gestaltetem Hightech-Stand auf der SCHWEISSEN & SCHNEIDEN 2017

Darmstadt, 5. Oktober 2017 – Großes Interesse fanden auf der „SCHWEISSEN & SCHNEIDEN 2017“ die intelligenten Softwarelösungen von Lantek ( www.lanteksms.com). Insbesondere die 3-D-Brille kam vor allem bei den jüngeren Besuchern gut an.

Begriffe wie „Industrie 4.0“ oder „die intelligente Fabrik“ sind derzeit auf allen Industrie-Messen präsent, auch in der Blechbearbeitung. Wegen ihrer Tragweite können sie aber auch abschrecken. Wie eine spielerische Herangehensweise Hemmschwellen abbauen kann, war am Lantek-Stand auf der „Schweißen & Schneiden 2017“ zu erleben: Mithilfe einer 3-D-Brille begaben sich dort vor allem jüngere Besucher mit Begeisterung in die Virtuelle Realität der Lantek-Welt. Am völlig neu und luftig gestalteten Hightech-Stand präsentierten zudem großformatige LED-Wände anschaulich die Struktur des modular aufgebauten Lantek-Portfolios: Daraus entwickeln die IT-Experten für jeden Kunden genau das Konzept, das den Bedürfnissen und dem Entwicklungsstand des Unternehmens entspricht.

Mithilfe neuer Grafiken zu den Lantek-Modulen war etwa ein selbstständiger Senior Consultant in der Lage, das Konzept innerhalb einer Viertelstunde für seine Kunden zu adaptieren, weshalb er sich mit den Worten verabschiedete: „Sie haben mir sehr geholfen!“ Und wahrscheinlich auch vielen der Kunden, die zum größten Teil aus dem europäischen Ausland kamen. „Darunter waren kleine und mittlere Unternehmen, ebenso wie Consultants, Maschinenhersteller und einige hochkarätige Leads“, deutete Christoph Lenhard, Lantek-Vertriebsleiter für Deutschland, Österreich und die Schweiz, an, dass es für ihn und sein Team nach der Messe eine Menge zu tun geben wird.

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Lantek präsentiert auf der Blechexpo 2017 neue Plattform Lantek Synergy

Software-Konzept mit fünf Modulen zur digitalen Transformation der Blechbearbeitung nach Industrie-4.0-Standards

Lantek präsentiert auf der Blechexpo 2017 neue Plattform Lantek Synergy

Lantek Synergy bietet der Blechbearbeitung eine Digital-Plattform für die gesamte Produktionskette.

Darmstadt, 28. September 2017 – Lantek ( www.lanteksms.com), ein Weltmarktführer in maschinenunabhängigen Softwarelösungen für die Blechbearbeitung, stellt auf der Blechexpo 2017 seine neue Plattform vor: Lantek Synergy digitalisiert und optimiert den gesamten Produktionsprozess.

„Es geht nicht um das, was Sie wissen – es geht um das, was Sie mit dem tun, was Sie wissen“, sagt Christoph Lenhard, diplomierter Maschinenbauingenieur und Lantek-Vertriebsleiter für Deutschland, Österreich und die Schweiz. Denn in jedem Unternehmen gibt es Unmengen verfügbarer Daten aus Ein- und Verkauf, Produktion und Lager. Lenhard: „Datenanalyse vereint leistungsstarke, vollautomatische Erkennungs- und Analysetechnologien, mit denen Fertiger Unternehmensdaten nutzen können, um alle Facetten ihrer Betriebsabläufe zu verbessern – wie etwa Teile und Komponenten bestellen, Produktionspläne erstellen, Wartungsbedarf von Maschinen vorhersehen, Materialbedarf planen, Flaschenhälse in der Produktion erkennen, Produktqualität aufrechterhalten und schlussendlich die Kunden zufriedenstellen.“

Die gesamte Produktionskette im Blick – vom Zulieferer bis zum Endkunden
Mit Lantek Synergy gibt der international aufgestellte Software-Experte den Kunden ein neues Instrument an die Hand, das abschnittsweise die gesamte Produktionskette betrachtet – vom Zulieferer bis zum Endkunden – und bei Bedarf auch mehrere Betriebe und Unternehmen miteinander verbinden kann. Seine fünf individuellen Module: Manufacturing Analytics versorgt Entscheider mit dem richtigen Wissen aus der Fertigung; Order Consolidation verteilt und priorisiert Fertigungsabläufe optimal; Customer Analytics erlaubt mithilfe der Kunden-Datenhistorie vorausschauende Fertigungsplanung; Advanced Connectivity ermöglicht die Integration mit dem MRP-System von Großkunden; Advanced Planning für intelligente Planung und fortschrittliche Fertigungsverwaltung. Die Besucher der Blechexpo finden am Stand von Lantek zwei Touch-Screens, an denen sie die neue digitale Plattform selbst spielerisch erkunden können.

Lantek Synergy stellt den vorläufigen Höhepunkt der Möglichkeiten zur digitalen Transformation dar. Das umfassende Software-Portfolio von Lantek ist aber auch für Blechbearbeiter interessant, die erst über Digitalisierung nachdenken oder bereits Teilbereiche ihrer Produktion oder Verwaltung digitalisiert haben: Mithilfe der Lantek-Experten können sie aus dem modular aufgebauten System mit CAD/CAM-, MES- und ERP-Modulen genau die richtige Software-Architektur errichten, die ihrem Unternehmen entspricht, und dafür von den Schnittstellen zu mehr als 1.000 Maschinentypen weltweit und zu den Hauptstandards auf dem Markt profitieren. Und sie können sie nach Bedarf immer weiter ausbauen.

Lantek auf der 13. Blechexpo: vom 7. bis 10. November 2017 in der Messe Stuttgart in Halle 1 Stand 1707.

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