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Dynamic Pricing: Was steckt dahinter? – Verbraucherinformation der ERGO Direkt Versicherungen

Preisschwankungen beim Onlineshopping verstehen und Geld sparen

Dynamic Pricing: Was steckt dahinter? - Verbraucherinformation der ERGO Direkt Versicherungen

Auch das Endgerät kann sich auf Online-Preise auswirken.
Quelle: ERGO Group

465,70 Euro gaben die Deutschen 2017 im Durchschnitt für Weihnachtsgeschenke aus – eine stolze Summe. Da freut sich, wer online ein günstiges Angebot entdeckt. Doch was morgens günstig war, kann abends wieder teurer sein. Bei vielen Onlineshops gibt es nämlich erhebliche Preisschwankungen. Dahinter steckt das sogenannte „Dynamic Pricing“. Was das bedeutet und wie Onlineshopper Geld sparen können, weiß Dieter Sprott, Experte der ERGO Direkt Versicherungen.

Was ist „Dynamic Pricing?“

Schwankende Preise in Onlineshops sind inzwischen Normalität. Kostete das neue Smartphone am Vortag noch 580 Euro, zeigt das Preisschild heute 650 Euro an – sehr zum Ärger der potentiellen Käufer. Aber nicht nur bei Elektronik müssen Verbraucher mit unterschiedlichen Preisen rechnen. Auch Mode-Shops, Autoteilehändler oder Baumärkte passen ihre Preise im Tagesverlauf immer wieder an. Dahinter steckt das sogenannte „Dynamic Pricing“ – wörtlich übersetzt „dynamische Preisgestaltung“. „Dabei sorgen Algorithmen dafür, dass die Kunden unterschiedliche Preise vorfinden. Und das laut einer Studie des Softwareunternehmens Minderest bis zu hundertmal am Tag. Entscheidend für den Preis sind dabei vor allem Tageszeit und Wochentag“, weiß Dieter Sprott. Aber auch andere Faktoren haben Einfluss, zum Beispiel das persönliche Surfverhalten. Denn mithilfe von Cookies können Onlineshops nachvollziehen, wie oft sich ein Kunde ein Produkt ansieht. Zusätzlich verfolgen sie, wie viele andere Personen das Angebot anklicken beziehungsweise es gerade kaufen oder gekauft haben. An diese Daten passt sich dann der aktuelle Preis an. Dabei gilt: Je größer die Nachfrage, desto höher der Preis. Aber auch Jahreszeit, Wohnort und das verwendete Endgerät können für die Preis-Algorithmen eine Rolle spielen. „Welches konkrete Muster Onlineshops verwenden, unterscheidet sich von Fall zu Fall“, erläutert Sprott.

Schutz vor Kontrolle

Grundsätzlich empfiehlt es sich, die Preise über einen längeren Zeitraum und zu unterschiedlichen Tageszeiten zu beobachten. Dafür am besten über das Browsermenü ein privates Fenster oder den Inkognito-Modus öffnen. So speichert der Browser weder Cookies noch Verlauf und ermöglicht damit ein privates Surfen. Onlineshops haben dann keinen Einblick in das Nutzerverhalten des Käufers. Das heißt konkret: Sie sehen beispielsweise nicht, von welcher Website aus er auf die Seite gelangt ist oder welche Seiten er besonders häufig anklickt. Zusätzlich sollten Internetnutzer regelmäßig alle Cookies löschen. Dies können sie in den jeweiligen Browsereinstellungen tun. Eine Alternative: Unterschiedliche Browser für die Preisbeobachtung nutzen. Außerdem hilfreich: Besser nicht eingeloggt im Onlineshop stöbern, sondern so spät wie möglich anmelden. Denn durch das Benutzerkonto erfahren die Anbieter genauere Details über die Vorlieben der Kunden und können so Preise und Produktanzeige anpassen. Wer beispielsweise schon häufiger teure Produkte gekauft hat, bekommt solche auch vorrangig angeboten. Rückschlüsse auf den Nutzer können Anbieter auch mithilfe der IP-Adresse ziehen. „Sie verrät, in welcher Region sich der Käufer befindet“, so der Experte. Wer aus einer als wohlhabend eingestuften Gegend kommt, muss dann unter Umständen mit einem höheren Preis rechnen. Abhilfe schafft eine VPN-Verbindung, die die IP-Adresse verbirgt. Hierfür stehen eine Reihe kostenloser sowie kostenpflichtiger Programme verschiedener Anbieter zur Verfügung. Das „virtuelle private Netzwerk“ übermittelt die Daten verschlüsselt. „Die eigene IP-Adresse wird durch eine andere ersetzt. Dadurch ist der Nutzer von außen nicht erkennbar“, erklärt der ERGO Direkt Experte.

Es kommt auch aufs Gerät an

Unter Umständen wirkt sich auch das Gerät, das der Kunde zum Onlineshoppen nutzt, auf die Preisgestaltung aus. So sind die Preise für Smartphone- oder Tablet-Nutzer häufig besonders hoch oder die teuren Produkte erscheinen in der Ergebnisliste sehr weit oben. „Da das Display kleiner ist, sind auf einer Seite weniger Angebote zu sehen. Langes Scrollen empfinden viele Käufer als mühsam und klicken deshalb schnell auf einen – eher teuren – Artikel am Listenanfang“, erklärt Sprott. „Vor allem größere Anschaffungen daher lieber über PC oder Laptop tätigen“, so seine Empfehlung. Auch Besitzer von Apple-Produkten sollten vorsichtig sein: Auf iPhone, iPad oder Macs sind Produkte manchmal bis zu zehn Euro teurer. Das beruht auf der Annahme, dass Apple-Nutzer über ein höheres Einkommen verfügen und damit kaufkräftiger sind. Diesen Algorithmus können sie umgehen, wenn sie über den „User-Agent“ in den Browsereinstellungen ändern, als was sich das Gerät gegenüber einer Website ausgeben soll.
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Über die ERGO Direkt Versicherungen
ERGO Direkt Versicherungen sind mit 4,5 Millionen Kunden der meistgewählte deutsche Direktversicherer. Das Unternehmen ist auf einfache und leicht verständliche Produkte spezialisiert, die zum Standardbedarf von Privathaushalten gehören. Wichtige Produkte sind die Zahnzusatzversicherungen, die Sterbegeldversicherung, die Risikolebensversicherung sowie die Berufsunfähigkeitsversicherung. Schlanke Prozesse und eine schnelle Verarbeitung ermöglichen günstige Prämien. Heute arbeiten rund 1.800 Mitarbeiter am Standort Nürnberg/Fürth.
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Kompakter, weicher, leichter – EVERKI perfektioniert das mobile Büro für Geschäftsreisende

Kompakter, weicher, leichter - EVERKI perfektioniert das mobile Büro für Geschäftsreisende

Braunschweig, 29. Oktober 2018 – Der Arbeitsalltag findet heute zunehmend mobil statt. Mitarbeiter sind häufig „on the road“ oder arbeiten im Homeoffice. EVERKI, Hersteller von hochqualitativen, stylischen und innovativen Reiseprodukten, will den mobilen Arbeitsalltag und Geschäftsreisen so komfortabel wie möglich gestalten. Das leichte und weiche Material, das angenehme Tragegefühl, das minimalistische Design sowie die hohe Funktionalität machen den Premium Laptop-Rucksack Suite von EVERKI zum perfekten Begleiter für den mobilen Geschäftsreisenden.

Hochwertiges Design kombiniert mit reisefreundlichen Funktionen und maximalem Schutz
Der Suite Premium Laptop-Rucksack ist der ideale Begleiter für Geschäftsreisende, Pendler und alle, die viel unterwegs sind und dafür einen kleinen, funktionellen Rucksack suchen. Aus leichtem Nylon-Taffeta gefertigt und mit hochwertigen Lederakzenten versehen, vereint der Suite elegantes Design und hohe Stabilität.

Wenn ein Rucksack als mobiles Büro fungiert, müssen Laptop und andere Geräte sicher geschützt sein. Im Technikfach des Suite können Laptops bis 14 Zoll und Tablets bis 12,9 Zoll sicher verstaut werden. Das Fach sichert die Geräte durch das patentierte Eckenschutzsystem, weiches Innenfutter und einen Sicherheitsgurt. Das schockabsorbierende Eckenschutzsystem legt sich eng um die Unterseite des Laptopfachs, um das Gerät vor Erschütterungen zu schützen. Weitere Sicherheitsfeatures sind das RFID-geschützte Fach für Kreditkarten und Pässe sowie ein Hartschalenfach für die sichere Aufbewahrung von Brillen.

Um den Reisekomfort zu erhöhen, ist der Suite in reisefreundlichem Design entworfen. Die Möglichkeit, das Laptopfach um 180 Grad zu öffnen, ermöglicht einfaches und schnelles Einpacken, Auspacken und den sicheren Umgang mit technischen Geräten. Zudem hat der Suite eine Trolley-Lasche, mit der er sich auf einem Rollkoffer befestigen und bequem transportieren lässt.

Die übersichtliche Aufteilung der Fächer stellt sicher, dass der Inhalt professionell organisiert ist. Für Reisedokumente und Lesestoff gibt es ein extra Zeitungsfach für schnellen Zugriff. Die beiden Seitentaschen runden die Funktionalität des Suite ab. Sie ermöglichen es, Getränkeflaschen oder weiteres Zubehör zu verstauen und sind vollständig verschließbar für ein schlankes Profil.

Alle Funktionen im Überblick
– Hochwertiges und leichtes Design aus Nylon-Taffeta mit Lederakzenten
– Weich gefüttertes Technikfach für Laptops bis 14 Zoll mit patentiertem Eckenschutzsystem
– Hartschalenfach für sichere Aufbewahrung von Brillen
– RFID-geschütztes Fach für Kreditkarten und Pässe
– Zeitungsfach für schnellen Zugriff auf Magazine und Reisedokumente
– Trolley-Lasche für Befestigung an Rollkoffern
– Multifunktionale, übersichtliche Raumaufteilung
– 30 Jahre Garantie auf Material und Herstellungsfehler

Ab sofort verfügbar
Der Braunschweiger Distributor Wentronic vertreibt den EVERKI Suite Premium Laptop-Rucksack sowie andere EVERKI-Produkte exklusiv im deutschen Markt. Der Suite Rucksack ist ab sofort für die UVP 275,00 Euro erhältlich bei EVERKI.com.

EVERKI stellt stilvolle und innovative Reiseprodukte her, die die digitalen Geräte, die wir täglich benutzen, transportieren und schützen. EVERKI-Produkte vereinen Komfort, Langlebigkeit und Stil. EVERKI vertreibt seine Produkte in Nordamerika, Australien, Asien, Afrika und Europa und richtet sich an Kunden, die funktionalen Luxus suchen.
Weitere Informationen erhalten Sie unter https://www.everki.com/

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Schenker Technologies launcht E-Commerce-Plattform bestware.com

Schenker Technologies launcht E-Commerce-Plattform bestware.com

bestware.com (Bildquelle: @Schenker Technologies)

Schenker Technologies launcht am 23. Oktober die neue E-Commerce-Plattform bestware.com. Der Shop bietet Privatkunden die schnellsten Gaming-Laptops und Desktop-PCs. Das breite Produktportfolio an hochperformanten Office- und Business-Geräten richtet sich an das Geschäftskundensegment. Das Angebot umfasst zusätzlich die gesamte Bandbreite an Zubehör von Eingabegeräten bis hin zu Monitoren und speziellen Lösungen aus dem Bereich Virtual & Augmented Reality.

„Unsere Plattform bestware.com ist das Produkt der konsequenten Umsetzung unserer Unternehmenstransformation vom reinen Hersteller und Systemintegrator zum Gesamtlösungsanbieter für hochtechnisierte Spezialbereiche,“ erklärt Robert Schenker, Geschäftsführer bei Schenker Technologies.

Bestware.com ist die Weiterentwicklung des eigenen Webshops mySN.de und steht für die Bereitstellung der besten und individuellsten Laptops und Desktop-PCs der populären Eigenmarken XMG und SCHENKER sowie ergänzender Fremdmarken. Das zusätzliche Portfolio an Peripheriegeräten, Komponenten und AR- & VR-Zubehör setzt sich aus vorselektierten Produkten zusammen, welche im Hinblick auf Qualität oder Preis-Leistungsverhältnis als die besten am Markt gelten.

Individuelle Konfiguration statt Serienfertigung
Das Herzstück von bestware.com ist der exklusive PC-Konfigurator, welcher ein hohes Maß an Wahlfreiheit bei der Ausstattung von Laptops und Desktop-PCs ermöglicht. Im Shop stehen die neuesten und besten Komponenten zur Verfügung, die Auswahl deckt ein breites Spektrum unterschiedlicher Bauteile aus verschiedenen Leistungsklassen ab.

Im Gegensatz zu massenhaft gefertigten Modellserien wählen die Kundinnen und Kunden auf bestware.com aus einem breiten Angebot an neuesten und besten Komponenten, um sich ihren Wunsch-Computer nach ihren individuellen Ansprüchen einfach und schnell zusammenzustellen.

„Die individuelle Konfiguration von Produkten gehört zu den Kernkompetenzen der Schenker Technologies. Mit unserem Portal bestware.com gehen wir den nächsten Schritt und vereinfachen den gesamten Konfigurationsprozess durch eine umfangreiche Produktdatenbank mit sehr detaillierten Informationen zu den jeweiligen Komponenten,“ führt Robert Schenker weiter aus. „Besonders stolz sind wir auf die umfassenden Customizing-Möglichkeiten, die bereits ab Stückzahl Eins zur Verfügung stehen. Neben dem PC-Konfigurator sind zusätzlich neue Komfort-Features wie das Anlegen von Merklisten, Bestellhistorie, Adressbuch und das Speichern von Konfigurationen hinterlegt.“

Nächste Evolutionsstufe Curated Commerce
Mit bestware.com hebt Schenker Technologies das Prinzip des kuratierten Shoppings auf eine neue Stufe. Die Verknüpfung von Onlineshopping aus einem vorsortierten Portfolio sowie Beratungskompetenz und bestem Support ist ein Novum im IT-Handel.

Schenker Technologies versteht sich als Trend- und Technologiescout, eruiert die weltweit besten und innovativsten am Markt verfügbaren Produkte und Komponenten. Um diese einwandfrei zu prüfen, hat das Unternehmen einen zweistufigen Qualitätssicherungsprozess eingeführt. Erst nach intensiven Tests im hauseigenen Prüflabor werden die Bauteile in die E-Commerce-Plattform bestware.com übernommen. Kundinnen und Kunden wählen aus diesem streng kuratierten Angebot passende Hardware-Komponenten und stellen sich auf diese Weise das ideale Gerät für ihre jeweiligen Ansprüche zusammen, der Service gilt nicht nur für die Eigenmarken SCHENKER und XMG, sondern auch für ausgewählte Laptop- und PC-Modelle kooperierender Marken.

Schenker Technologies setzt voll und ganz auf Individualfertigung und Manufaktur-Prinzip. Die Hardware-Assemblierung wird manuell umgesetzt und so aus vielen Einzelteilen ein handgefertigtes Unikat zusammengestellt. Danach startet der zweite Prozess der Qualitätssicherung: Jedes auf bestware.com bestellte Gerät wird vor Übergabe an die Versandabteilung einer intensiven Qualitätskontrolle unterzogen.

Handarbeit ist aber nicht nur im Bereich der Hardware-Assemblierung, sondern auch bei der Installation der Software gefragt: Die Fertigungsabteilung trägt dafür Sorge, dass für sämtliche Laptops und Desktop-PCs die aktuellsten Windows-Images sowie Treiber-Software zur Verfügung stehen. Die vorangegangene Evaluierung garantiert ein Höchstmaß an Systemstabilität.

Obwohl die Individualisierung der Laptops und Desktop-PCs der Eigen- und Fremdmarken mit Mehraufwand bei der Herstellung einhergeht, stehen die unterschiedlichen Modelle bereits kurz nach Bestellungseingang für den Versand bereit. Möglich ist das durch die konsequente Abwicklung sämtlicher Prozesse unter einem Dach. Approved by bestware.com steht für beste Qualität gefertigt in Deutschland.

„Mit bestware.com haben wir uns zum Ziel gesetzt, die Kundinnen und Kunden während des Einkaufsprozesses bestmöglich zu unterstützen und für jeden Anwendungsfall eine individuelle Lösung zu finden“, erklärt Robert Schenker. Dazu gehört auch der Kundensupport, der sich in den drei Sprachen Deutsch, Englisch und Französisch jedes Anliegens annimmt. Individuelle Lösungen sind der Grundbaustein – nicht nur beim Erstellen eines Rechners.

Schenker Technologies ist ein führender Anbieter von IT-Hardware und Zubehör, Distributionsdienstleistungen und neuester Technologien rund um den Bereich Augmented und Virtual Reality. Mit der B2B-Marke SCHENKER bedient das Unternehmen den Geschäftskundenbereich, XMG ist die Gaming-Kultmarke und führend im Privatkundensegment. Die E-Commerce-Plattform bestware.com setzt auf einen erweiterten Produktkatalog: Neben Laptops und Desktop-PCs seiner Eigenmarken bietet der Hersteller auch Speziallösungen und Peripheriegeräte von Partnerunternehmen an. Das Unternehmen etabliert sich europaweit als Technologieexperte bei der Umsetzung von gewerblich-kreativen Projekten im Bereich Extended Reality. Zahlreiche unabhängige Tests belegen die hohe Qualität der Produktpalette, der exzellente Kundenservice wurde bereits mehrfach in der Fachpresse ausgezeichnet.

Robert Schenker und Melchior Franke sind Geschäftsführer des 2002 gegründeten Unternehmens, das rund 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Standort Leipzig beschäftigt. Im letzten Geschäftsjahr 2017 konnte Schenker Technologies eine Bilanzsumme von über 26 Millionen Euro ausweisen.

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IPC-Computer Deutschland GmbH ist Lenovo Service Part Distributor.

Das Agreement betrifft den Produktbereich der Ideapad-Notebooks.

IPC-Computer Deutschland GmbH ist Lenovo Service Part Distributor.

Seelbach/Stuttgart 29. November 2017.

Die Nutzer von Lenovo Ideapad-Notebooks können sich freuen. Durch das Agreement hat der Notebook-Ersatzteilspezialist IPC-Computer Deutschland GmbH als offizieller Service Part Distributor direkten Zugriff auf das gesamte Ersatzteilsortiment der Ideapad Notebook-Modelle von Lenovo. Das bedeutet, dass die bisher in Deutschland bestehende Lücke bei der Ersatzteilbevorratung für Ideapad-Notebooks nun geschlossen ist.

IPC-Geschäftsführer Markus Himmelsbach freut sich über dieses Agreement sehr: „Endlich können wir unsere Kunden viel unkomplizierter mit allen Ideapad-Ersatzteilen versorgen. Zwar stellten Ersatz- und Zubehörteile für die Ideapads von Lenovo auch bisher schon einen großen Umsatzanteil dar, die Beschaffungswege waren allerdings viel zu umständlich und teilweise langwierig, was nicht im Sinne unserer Kunden sein konnte.“

IPC-Computer Deutschland GmbH optimiert damit seine Servicequalität für alle Notebook-Modellreihen von Lenovo. Neben den gut funktionierenden Prozessen bei der Ersatzteilbeschaffung und -bevorratung für die Lenovo Thinkpad-Modelle wird nun auch das Angebot aller Artikel der Ideapad-Modelle deutlich transparenter und effizienter. Und in dem Zusammenhang werden auch alle IPC-Lagerbestände in diesem Herstellersortiment deutlich erweitert.

Markus Himmelsbach betont, dass durch das Agreement alle Beteiligten enorme Vorteile genießen. Lenovo stellt sich in Punkto Service für die Consumergeräte innerhalb Deutschlands deutlich besser auf, IPC optimiert seine Serviceprozesse für eine weitere große Notebook Marke und Ideapad-Nutzer dürfen sich über eine klar verbesserte Ersatzteilversorgung freuen.

Weitere Informationen zu IPC-Computer Deutschland unter: www.ipc-computer.de

IPC-Computer Deutschland GmbH ist einer der größten herstellerunabhängigen Anbieter für Notebook-Ersatzteile in Deutschland. Seit 1994 betreibt das Unternehmen mit Sitz in 77960 Seelbach, Baden Württemberg, im Kerngeschäft die Vorhaltung und Lieferung von hochwertigen, fabrikneuen Notebook-Ersatzteilen aller Marken und Modelle.

Über 30 Mitarbeiter und exzellent ausgebildete Spezialisten gewährleisten schnelle Reaktions- und Lieferzeiten und bieten darüber hinaus umfangreichen technischen Support. Die eigene Notebook-Reparaturabteilung ergänzt den Rundum-Service mit fachmännisch durchgeführten Reparaturleistungen auf höchstem Qualitätsstandard.

Alles zum Notebook-Reparatur-Service für alle Hersteller unter www.notebook-doktor.de Mehr zu IPC-Computer Deutschland GmbH und dem riesigen Notebook-Ersatzteilsortiment unter www.ipc-computer.de

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pcBilliger und die gelbe Staatslimousine für Angela Merkel

pcBilliger und die gelbe Staatslimousine für Angela Merkel

pcBilliger am Kanzleramt von Angela Merkel – neue Staatslimousine?

Die Wahlen zum 19. Deutschen Bundestag sind Geschichte, die Stimmen sind gezählt, die Pfründe werden verteilt und die konstituierende Sitzung des neugewählten Bundestages findet am 24. Oktober statt. Auf dieses Datum verständigte sich der sogenannte Vor-Ältestenrat des Parlaments in der deutschen Hauptstadt Berlin. Auch wenn nach wie vor die Sitzordnung im Parlament strittig ist, da die FDP auf einen Platz in der Mitte des Plenums pocht.
Die Parlamentsgeschäftsführerin der Linksfraktion, Petra Sitte, sagte nach heutigem Treffen des Vor-Ältestenrats, es sei eine provisorische Sitzordnung für die konstituierende Sitzung verabredet worden. Wie die endgültige Sitzordnung aussehe, müsse aber noch „weiter diskutiert und geprüft“ werden. Bei der konstituierenden Sitzung solle die AfD vom Präsidium aus gesehen ganz rechts sitzen, sagte Sitte. Neben ihr sollen die FDP-Abgeordneten sitzen, daneben die CDU/CSU, dann die Grünen, danach die SPD und links außen die Parlamentarier der Linken.
Wie dem auch sei, die neue Regierung ist nicht mehr weit, wenn auch noch die dazugehörende Regierungskoalition geschmiedet werden muss. Dem ungeachtet hat sich pcBilliger entschlossen, der „alten“ – zukünftig neuen Kanzlerin Angela Merkel eine neue Staatslimousine anzubieten und ist am Bundeskanzleramt vorgefahren. Damit Kanzlerin Merkel ihr Staatsgefährt in Empfang nehmen kann, muss sie Platz im eigenen Fuhrpark schaffen, denn das gute Stück ist ein Checker Aerobus von stattlichen 6,5 Metern Länge und vier Tonnen Gewicht. Das der Motor einen Hubraum von 6 Litern hat, dürfte in Zeiten, in welchen der Volkswagen Konzern es in der Vergangenheit in puncto Ehrlichkeit seiner Abgastests für Dieselfahrzeuge – „nicht ganz so genau nahm“, keine Rolle spielen…
Das Gute an der pcBilliger Staatslimousine für Bundeskanzlerin Merkel sind nicht nur 9 Türen, welche viel Platz zum Einsteigen für die Staatsgäste der Kanzlerin bieten, sondern vor allem die Zulassung als Oldtimer, hier spart der bundesdeutsche Steuerzahler.

pcBilliger bietet in seinem Onlineshop PCBilliger.de eine große Auswahl an günstigen und gebrauchten Computern, Laptop, Notebook, Tablet – TFT-Monitore und Zubehör. Alle Computer im Onlineshop sind langlebige Businessgeräte von führenden Herstellern. Auf allen Computern und Notebooks ist das Betriebssystem Windows 10 vorinstalliert.

Webseite: pcBilliger.de

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Focal FSP-8: Digitaler Soundprozessor für Audiophile

High End Sound in jedem Fahrzeug – mit Focals neuem DSP lassen sich Car-Audio Soundsysteme bequem per Laptop tunen

Focal FSP-8: Digitaler Soundprozessor für Audiophile

Focal FSP-8: Digitaler Soundprozessor

Obwohl die meisten Fahrzeuge heutzutage mit einem Audiosystem ausgestattet sind, vermissen anspruchsvolle Klangenthusiasten oftmals den einzigartigen audiophilen Sound in ihrem Fahrzeug: Sie rüsten ihr Fahrzeug daher Komponente für Komponente auf und möchten dabei kein Detail dem Zufall überlassen, sondern jedes Element gezielt beeinflussen können. Für Audiophile, die alles aus ihrem Equipment herausholen wollen, hat die französische High End Marke Focal jetzt den digitalen Soundprozessor FSP-8 im Programm.

Vielseitig und einfach zu bedienen
10-Band parameterischer Equalizer, Laufzeitkorrektur, Hoch-, Tief- und Bandpassfilter sowie umfangreiche Anschlussmöglichkeiten – Focals FSP-8 ist genau das richtige Werkzeug für eine individuelle Klangabstimmung. Nicht weniger als acht 3,4 Volt Vorverstärkerausgänge stehen dem User zum Feintunen seines Car-Audio Soundsystems zur Verfügung.
Mit seinen 6 wählbaren High- oder Lowlevel-Eingängen ist Focals neuer DSP optimal gerüstet für Werksradios, aber auch für Nachrüstgeräte. Über den Aux-Eingang können tragbare Musicplayer oder auch Smartphones angeschlossen werden. Der optische Digitaleingang (24 Bit/192 kHz) ermöglicht darüber hinaus die Verarbeitung von Hi-Res Musiksignalen.

Einzigartiges Interface designt von und für Akustikexperten
Alle DSP-Einstellungen lassen sich bequem per Laptop über die neue FSP-8 Manager Software vornehmen. Das benutzerfreundliche Interface gewährleistet eine einfache und übersichtliche Bedienung des digitalen Soundprozessors – mit nur wenigen Klicks liefern die vier Hauptmenüs einen Überblick aller Einstellungsmöglichkeiten, so dass sich der Zeitaufwand beim Justieren und Optimieren deutlich reduziert.
Eine optional erhältliche Fernbedienung mit LCD verbessert das Nutzererlebnis um ein weiteres: Die intuitive Bedienung erlaubt die Kontrolle der Grundfunktionen und die Auswahl der gespeicherten DSP-Settings.

Mehr als 30 Jahre liegen zwischen der Gründung von Focal, einer kleinen Firma im französischen Saint-Etienne mit 3 Angestellten, und der heutigen Company für High End Home und Car Audio, die 200 Mitarbeiter beschäftigt. Die besten Lautsprecher der Welt zu bauen, diesem Anspruch ist Focal bis heute treu geblieben. Focal gibt es mittlerweile in 90 Ländern, die Lautsprecher der renommierten Marke gehören weltweit zu den Referenzsystemen.
Focal-Produkte werden im deutschsprachigen Raum exklusiv über Europas größten Car-Media Spezialisten, die ACR AG, vertrieben. Das Netzwerk aus 200 ACR-Fachhändlern garantiert deutschlandweit eine kompetente Beratung und einen fachgerechten Einbau aller Geräte.

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Der D.A.S. Leistungsservice informiert: Urteile in Kürze: Urheberrecht

Haftung für Filesharing des Lebensgefährten?

Die Inhaberin eines Internetanschlusses haftet nicht für eine Urheberrechtsverletzung durch illegales Filesharing, wenn die Möglichkeit besteht, dass ihr Lebensgefährte sie begangen hat. Sie muss auch keine Beweise dafür vorlegen, dass er die Datei heruntergeladen hat und nicht sie selbst. Dies entschied laut D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) das Amtsgericht Berlin-Charlottenburg.
AG Berlin-Charlottenburg, Az. 206 C 329/16

Hintergrundinformation:
Abmahnungen an Inhaber privater Internetanschlüsse sind an der Tagesordnung. Dabei geht es in der Regel um Filesharing, also das Herunterladen von urheberrechtlich geschützten Filmen, Spielen oder von Musik, die gleichzeitig anderen Teilnehmern zum Tausch angeboten werden. Eine Urheberrechtsverletzung durch Filesharing kann Schadenersatzansprüche der jeweiligen Rechteinhaber aus der Film-, Spiele-, und Musikindustrie zur Folge haben. Zusätzlich fallen meist Rechtsanwaltskosten an. Der Fall: Die Inhaberin eines Internetanschlusses hatte eine Abmahnung wegen illegalen Filesharings erhalten. Es ging dabei um ein Action-Computerspiel. Eine Anwaltskanzlei forderte nicht nur die Abgabe einer Unterlassungserklärung, sondern auch die Zahlung von über 2.000 Euro an Schadenersatz und Anwaltskosten. Die Frau verteidigte sich jedoch mit dem Argument, dass sie zum Zeitpunkt des Downloads nicht zu Hause, sondern an ihrem Arbeitsplatz gewesen sei. Ihr Freund habe sich in der Wohnung aufgehalten. Da sie sich selbst nicht für gewalttätige PC-Spiele interessiere und ihr Freund eine nähere Betrachtung seines Laptops verweigert habe, liege es nahe, dass er der Verantwortliche sei. Das Urteil: Diese Argumentation hatte Erfolg. Nach Informationen des D.A.S. Leistungsservice entschied das Amtsgericht Charlottenburg, dass die Frau selbst zeitlich nicht die Urheberrechtsverletzung begangen haben könne. Auch habe sie die Möglichkeit, dass es jemand anderes war, ausreichend untermauert. Sie müsse nicht beweisen, dass ihr Freund das Filesharing vorgenommen habe. Es reiche aus, dass er die Möglichkeit dazu gehabt habe, in ihrer Wohnung auf das Internet zuzugreifen. Auch eine sogenannte Störerhaftung lehnte das Gericht hier ab. Die Anschlussinhaberin hafte nicht für die Handlungen ihres Freundes, denn dieser sei volljährig. Sie habe nicht die Pflicht gehabt, ihn ohne besonderen Anlass darüber aufzuklären, dass Filesharing illegal sei. Den geforderten Betrag musste sie nicht bezahlen.
Amtsgericht Berlin-Charlottenburg, Urteil vom 29. November 2016, Az. 206 C 329/16

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Über den D.A.S. Rechtsschutz
Seit 1928 steht die Marke D.A.S. für Kompetenz und Leistungsstärke im Rechtsschutz. Mit dem D.A.S. Rechtsschutz bieten wir mit vielfältigen Produktvarianten und Dienstleistungen weit mehr als nur Kostenerstattung. Er ist ein Angebot der ERGO Versicherung AG, die mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2015 zu den führenden Schaden-/Unfallversicherern am deutschen Markt zählt. Die Gesellschaft bietet ein umfangreiches Portfolio für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an und verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung. Sie gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.das.de

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SoftwareBilliger: Safer Internet Day 2017

SoftwareBilliger: Safer Internet Day 2017

SoftwareBilliger – Safer Internet Day steht im Zeichen der Verbraucher

Zum insgesamt dreizehnten Mal findet am heutigen 7. Februar 2017 der Safer Internet Day statt. Auch im laufenden Jahr verfolgt die Initiative der Europäischen Kommission das Ziel, den verantwortungsvollen Umgang mit dem Internet zu fördern. Gerade in Zeiten, in denen Verbraucher und Unternehmen Opfer von Cyberkriminellen werden, gilt bei der Auswahl des Online-Shops Vorsicht. Damit Konsumenten nicht in die Zahlfalle tappen, sind beim Online-Einkauf folgende Fragen beachten:
1. Ist der Online-Shop seriös?
– Vor der ersten Bestellung einen Blick ins Impressum zu werfen, hilft einzuschätzen, wer sich hinter dem Online-Shop verbirgt. Weiter geben Prüfsiegel akkreditierter Organisationen, Kundenbeurteilungen und Empfehlungen aus dem privaten Umfeld Aufschluss über die Vertrauenswürdigkeit eines Online-Shops.
2. Bietet der Online-Händler eine sichere Datenübertragung und verschiedene, sichere Bezahlverfahren an?
– Eine sichere Datenübertragung ist für den Nutzer an einem kleinen Schloss in der Adresszeile des Browsers zu erkennen. Ein Doppelklick auf das Schlosssymbol zeigt Details über die Verschlüsselung an. Darüber hinaus sind eine Auswahl an Bezahlverfahren sowie entsprechende Versand- und Rückversandkonditionen einer aktuellen Befragung des BITKOM zufolge die wichtigsten Kriterien für Online-Shopper bei der Einschätzung eines Online-Angebots.
3. Was zeichnet sichere Online-Bezahlverfahren aus?
– Die sogenannten Zwei-Faktor-Authentifizierung hilft, die Sicherheit von Internetzahlungen deutlich zu erhöhen und möglichen Betrug zu reduzieren, indem die Bezahlung erfolgt, wenn der Nutzer seine Identität durch die Kombination zweier unterschiedlicher und unabhängiger Faktoren nachweist. Bei giropay ist das der Fall: erst die Kombination aus persönlicher Identifikationsnummer (PIN) und Transaktionsnummer (TAN) ermöglicht die Online-Überweisung.
4: Viele Online-Shops vertrauen auf giropay
– Immer mehr Online-Shops vertrauen auf giropay, dem sicheren Online-Überweisungsverfahren von über 1.500 Banken und Sparkassen. SoftwareBilliger nutzt seit Jahren zum Vorteil der Kunden und deren Service, erfolgreich verschiedene Online-Bezahltsysteme. Deshalb weist SoftwareBilliger zum Safer Internet Day 2017 darauf hin, benutzen Sie als Kunde ein sicheres und vor allem nicht leicht zu erratendes Passwort, welches Sie von Zeit zu Zeit abändern.
Seit Jahren ist SoftwareBilliger als Software Experte über die deutschen Landesgrenzen bekannt. Doch anders als unsere Mitbewerber bietet SoftwareBilliger mehr als den Kunden günstige Software, wie unter anderem Windows 7 und Windows 10 anzubieten. Bei SoftwareBilliger bekommen die Kunden alles an Büro- und Unterhaltungs-Software, zu gewohnt günstigen Konditionen. Ob Sie als Kunde für den professionellen oder privaten Bereich neben Ihrem Betriebssystem, ein schnelles, Notebook, Laptop oder Computer – oder ein sicheres Antivirus Programm samt professionellem Bildbearbeitungsprogramm benötigen, ist unerheblich! SoftwareBilliger wünschte allen Kunden ein erfolgreichen und vor allem sicheren Safer Internet Day 2017, für ein gemeinsam sicheres Einkaufen im 21. Jahrhundert.
Webseite: http://www.SoftwareBilliger.de

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Fieldbook K122 von Logic Instrument – das Beste aus Laptop und Tablet

Fieldbook K122 von Logic Instrument - das Beste aus Laptop und Tablet

Logic Instrument, Hersteller von robusten mobilen Computern, erweitert seine Fieldbook-Reihe um ein neues Modell: Das K122. Es verbindet Leichtigkeit, Robustheit und Funktionalität für verschiedene Einsatzmöglichkeiten in der Industrie.

Dank seines 12.2″ Formats bietet es ein großes Display, das für Anwender in Branchen wie Automation, Autoindustrie, Konstruktion oder für Mitarbeiter im Außendienst unerlässlich ist.

Das Fieldbook K122 vereint die Funktionalitäten eines Laptops mit denen eines Tablets: Ein großer Bildschirm, eine abnehmbare Tastatur, Mobilität und eine Vielzahl von Interfaces – und das alles mit reduziertem Gewicht und einer hohen Flexibilität.

„Dieses cross-usage Tablet repräsentiert einen weiteren Schritt in der Evolution der Produktbreite von Logic Instrument. Es erlaubt uns, uns mit einem Gerät, dass um 50% leichter ist und dennoch ausreichend robust für den Einsatz in einem rauen industriellen Umfeld, in neuen Märkten zu positionieren,“ sagt Loïc Poirier, CEO von Logic Instrument.

Großer Bildschirm mit einer Full-HD Auflösung
Das 12.2″ große Display mit einer Auflösung von 1920×1200 Pixeln zeigt alle Details – sogar von komplexen Applikationen, GIS Karten oder großen Kalkulationstabellen. Die IPS Technologie ermöglicht einen weiten Betrachtungswinkel mit hohem Kontrast und eine hervorragende Farbreproduktion. Gleichzeitig ist der Bildschirm durch Corning“s Gorilla® Glas vor Kratzern und Spritzwasser geschützt. Die Eingabe von Daten kann entweder durch Finger – sogar auf einer nassen Oberfläche sowie mit Handschuhen – oder durch die ansteckbare Tastatur erfolgen.

Langlebige Batterie
Das Fieldbook K122 wird von einer 13.000mAh Batterie betrieben, die das Gerät für mehr als einen durchschnittlichen Arbeitstag am Laufen hält. Wenn nötig, kann der Benutzer die Batterie einfach und ohne Werkzeuge ersetzen.

Ausgewogen
Der Intel x5-Z8300 Quad-Core Prozessor sorgt dafür, dass das Fieldbook K122 leistungsfähig bei niedrigem Energieverbrauch ist. Schon die Standardversion hat 4GB RAM und 128GB Speicherplatz, der durch eine micro SD Karte erweitert werden kann. Ein integriertes WWAN Modul bietet mobiles Breitband bis zu LTE Geschwindigkeit. Ebenfalls integriert sind Dualband WIFI und ein uBlox GPS Modul. Zwei USB Typ A, ein Typ C, HDMI, Gigabit-LAN und bis zu zwei serielle Schnittstellen sind für verkabelte Verbindungen verfügbar.

Ein Fieldbook, das zu seinen Prinzipien steht
Das Fieldbook K122 reiht sich nahtlos in die Philosophie von Logic Instrument ein, die seit Jahren für Erfolg im Unternehmen sorgtt: Robustheit, Performance und Vielseitigkeit zum besten Preis. Aufgrund seines gehärteten Designs trotzt das Gerät Staub, Wasser (IP65), Spritzwasser sowie Extremtemperaturen. Diese Robustheit macht das Fieldbook K122 zum idealen Begleiter – sogar in härtesten Umgebungen.

Das Fieldbook K122 ist ab Februar 2017 zu einem UVP von 1598EUR erhältlich.

Gegründet 1987, entwickelt und vertreibt LOGIC INSTRUMENT Tablets, Smartphones und Laptops, basierend auf Android und Windows Betriebssystemen, für den Einsatz unter widrigen Bedingungen und in der Business-Welt. LOGIC INSTRUMENT betreibt mehrere Niederlassungen und Tochtergesellschaften und ist auf allen Kontinenten vertreten. Seit dem 01.01.2014 gehört LOGIC INSTRUMENT zur ARCHOS-Gruppe. Zu den Kunden zählen viele große Konzerne und internationale Unternehmen. LOGIC INSTRUMENT ist an der Pariser Börse NYSE Alternext gelistet (ALLOG) – Website: www.logic-instrument.com Twitter: @LogicNewsDE

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„Ausstattung des Betriebsrats“ – Stichwort November des D.A.S. Leistungsservice

Welche Arbeitsmittel muss der Arbeitgeber zur Verfügung stellen?

Der Betriebsrat ist die Vertretung der Arbeitnehmer im Betrieb und ein zentrales Standbein der Mitbestimmung. Er hat darauf zu achten, dass das Unternehmen arbeitnehmerschützende Gesetze, aber auch Unfallverhütungsvorschriften, Tarifverträge und Betriebsvereinbarungen beachtet. § 78 des Betriebsverfassungsgesetzes (BetrVG) enthält Schutzbestimmungen zugunsten von Betriebsratsmitgliedern. Dazu gehört, dass der Arbeitgeber sie nicht in ihrer Arbeit behindern darf. Ein häufiger Streitpunkt ist dabei die Frage, inwieweit der Arbeitgeber die Arbeit des Betriebsrates durch das Zurverfügungstellen von Arbeitsmitteln unterstützen muss. Die D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice) hat drei Gerichtsurteile zum Thema „Ausstattung des Betriebsrats“ zusammengestellt.

Fall 1: Laptop zusätzlich zum PC?

Ein Betriebsrat mit neun Mitgliedern hatte in seinem Büro einen stationären PC. Zusätzlich beantragten die Arbeitnehmervertreter einen Laptop. Der Arbeitgeber empfand dies als überflüssig und weigerte sich. Immerhin sei ein Betriebsratsmitglied freigestellt, könne sich in Vollzeit der Betriebsratsarbeit widmen und diese im Betriebsratsbüro am PC durchführen. Bei Terminen außerhalb, etwa Ausschusssitzungen, könnten die Computer anderer Büros benutzt werden. Der Betriebsrat hielt dagegen: Der Laptop sei für den Betriebsratsvorsitzenden bestimmt, der wegen seiner arbeitsvertraglichen Pflichten nicht ständig im Betriebsratsbüro sitze. Er müsse oft auch geschäftliche Außentermine wahrnehmen. Der Vorsitzende sei der Hauptansprechpartner für die Mitarbeiter. Er müsse zeitnah auf E-Mails antworten können. Auch spare es Arbeitszeit, wenn er per Laptop Organigramme und andere Übersichten mit den jeweiligen Kollegen an deren Arbeitsplatz durchsprechen könne. Das Landesarbeitsgericht Köln gestand dem Betriebsrat den Laptop zu und verwies zur Begründung auf § 40 Abs. 2 des Betriebsverfassungsgesetzes. Danach müsse der Arbeitgeber dem Betriebsrat für die Sitzungen, die Sprechstunden und die laufende Geschäftsführung in erforderlichem Umfang Räume, sachliche Mittel, Büropersonal sowie Informations- und Kommunikationstechnik zur Verfügung stellen. Die Technik stünde gleichrangig neben Räumen, sachlichen Mitteln und Büropersonal. Der Laptop schaffe viele Arbeitsmöglichkeiten, die durch den stationären PC nicht abgedeckt seien. Ein einziger Laptop für einen Betriebsrat in einem Betrieb mit 200 Mitarbeitern sei nicht übertrieben.
(Landesarbeitsgericht Köln, Urteil vom 13. Dezember 2011, Az. 11 TaBV 59/11)

Fall 2: Büroräume und Mobiliar

Der Betriebsrat eines Hausmeisterdienstes mit 155 Mitarbeitern hatte sieben Mitglieder. Ein Betriebsratsbüro gab es nicht. Die meisten Mitarbeiter waren extern in Wohnanlagen eingesetzt, in denen sie auch Büros hatten. Der Betriebsrat forderte den Arbeitgeber auf, ihm ein Büro zur alleinigen Nutzung für Besprechungen und Sprechstunden zur Verfügung zu stellen. Dieses sollte mit einem Schreibtisch, einem Telefonanschluss, einem PC, einem Aktenschrank und mindestens sieben Stühlen ausgestattet sein. Der Arbeitgeber lehnte dies als nicht erforderlich ab. Die Betriebsratsmitglieder könnten Computer und Telefon an ihren Arbeitsplätzen nutzen und Sprechstunden mit Arbeitnehmern in ihren Büros abhalten. Auch hier gestand das Landesarbeitsgericht Köln den Arbeitnehmervertretern den geltend gemachten Anspruch zu. Grundsätzlich obliege dem Betriebsrat die Prüfung, ob ein von ihm verlangtes Sachmittel zur Erledigung von Betriebsratsaufgaben erforderlich und vom Arbeitgeber zur Verfügung zu stellen sei. Diese Entscheidung erfordere aber eine Abwägung auch unter Berücksichtigung der Interessen des Arbeitgebers sowie der betrieblichen Gegebenheiten und sei gerichtlich überprüfbar. Gerade bei Büroräumen sei auch die Betriebsgröße wichtig. Hier sei die Abwägung korrekt erfolgt. Es könne nicht verlangt werden, dass sich der Betriebsrat in einem der Hausmeisterbüros treffe. Der Betriebsrat habe einen Anspruch auf ein Büro, in dem er jederzeit ohne Absprache mit dem Arbeitgeber zusammenkommen könne. Dieses Büro sei in der verlangten Weise zweckmäßig auszustatten. Dazu gehörten auch Telefonanschluss und PC.
(Landesarbeitsgericht Köln, Urteil vom 23. Januar 2013, Az. 5 TaBV 7/12)

Fall 3: Abhörsicherer Telefon- und Internetanschluss?

Der Betriebsrat eines Unternehmens befürchtete, dass der Arbeitgeber bei einem Telefon- und Internetanschluss über das betriebseigene Netz die Kommunikation des Betriebsrates kontrollieren oder gar abhören könne. Daher verlangte er einen vom Telefonnetz des Unternehmens unabhängigen Telefonanschluss und einen Internetzugang, der nicht über den betriebseigenen Proxy-Server lief. Beides lehnte das Bundesarbeitsgericht ab. § 40 Abs. 2 BetrVG gewähre dem Betriebsrat lediglich einen Anspruch auf Kommunikationstechnik im erforderlichen Umfang. Auch die Einrichtung eigener E-Mail-Adressen sei unproblematisch. Einen vom Netzwerk des Arbeitgebers unabhängigen Telefon- oder Internetzugang könne der Betriebsrat dagegen nicht verlangen – schon gar nicht aufgrund einer rein abstrakt bestehenden Gefahr der missbräuchlichen Nutzung technischer Möglichkeiten durch den Arbeitgeber.
(Bundesarbeitsgericht, Beschluss vom 20. April 2016, Az. 7 ABR 50/14)
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