Tag Archives: Lärmschutz

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Gfg infomiert: Massivhäuser bieten Ruhe zum Wohlfühlen

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Das eigene Zuhause soll seinen Bewohnern die Möglichkeit geben, sich zurückzuziehen und vom Alltag zu erholen. Hierfür muss es eine Wohlfühlatmosphäre schaffen, welche dies ermöglicht. Ein Haus in Massivbauweise bietet die optimale Grundlage, um genau das zu gewährleisten.

Dies begründet sich in der Bauweise mit massiven Wänden und Betondecken, welche für einen ausgezeichneten Schallschutz im neuen Zuhause sorgen. Das liegt vor allem an den beim Bau verwendeten Materialien, die eine höhere Masse haben und so einen natürlichen Schallschutz aufweisen. Hier gibt es für den Bauherrn verschiedene Möglichkeiten: Ziegelsteine bieten beispielsweise eine gute Schalldämmung, wohingegen man bei einem Porenbetonstein einige Nachteile beachten muss. Auch Kalksandstein bietet einen hervorragenden Schallschutz, weswegen er gerade beim Bau von Mehrfamilienhäuser häufig zum Einsatz kommt. Auf diese Weise kann bereits das Mauerwerk die Schallschutzeigenschaften des Hauses positiv beeinflussen.
Dank Jahrzehnte langer Erfahrung weiß die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft – Experte für massive Bauweise im Raum Hamburg – worauf es beim Hausbau ankommt. Die erfahrenen Architekten klären Bauherren über die Vor- und Nachteile verschiedenster Baustoffe auf und helfen ihnen, die passenden Materialien für das ganz persönliche Traumhaus zu finden.
So können Eltern im Wohnzimmer des neuen Hauses getrost entspannen, auch wenn die Kinder im Dachgeschoss spielen und toben. Auch der Lärm von draußen bleibt bei einem Massivhaus dort, wo er hingehört: Außerhalb des Zuhauses.

Weitere Informationen zur massiven Bauweise erhalten Interessente bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

Kontakt
GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG
Norbert Lüneburg
Lohekamp 4
24558 Henstedt-Ulzburg
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Massive Baustoffe für eine optimale Dämmung

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Ein eigenes Haus ist eine große Investition, die dem Bauherrn ein Leben lang erhalten bleiben soll. Nicht zu unterschätzen ist dabei die korrekte Dämmung; denn Fehler in der Verarbeitung oder bei der Wahl der Materialien können im Laufe der Jahre zu Problemen führen, die mitunter sehr kostspielig werden können.

Damit ein Haus optimal gegen Kälte gedämmt ist, wird zunächst der U-Wert des Baumaterials ermittelt. Dieser gibt an, wieviel Wärme durch das betreffende Bauteil hindurchgeht, wenn auf beiden Seiten unterschiedliche Temperaturen herrschen. Je niedriger der U-Wert, desto weniger Wärme strömt nach außen.
Darüber hinaus ist es wichtig, zusätzlich eine gute Wärmedämmung zu erreichen. Voraussetzung dafür ist, dass das Baumaterial eine hohe Wärmespeicherfähigkeit hat. Auf diese Weise wird das Gebäude vor Überhitzung im Sommer geschützt.
Weitere wichtige Ziele einer sehr guten Dämmung sind die Verhinderung von eindringender Feuchtigkeit in die Gebäudehülle und ausreichender Lärm- und Schallschutz. Hier gilt: Je schwerer das Material, desto besser der Schallschutz.
Massive Baustoffe wie z.B. Beton, Klinkersteine oder Ziegel sind hier die optimale Wahl.

Weitere Informationen zur optimalen Dämmung beim Hausbau erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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?Länger besser hören doppelter Nutzen durch Gehörschutz

?Länger besser hören  doppelter Nutzen durch Gehörschutz

(Mynewsdesk) FGH, 2017 ­– Lärmschutz und Spaß an lauter Musik sind kein Widerspruch. Im Gegenteil: Werden die Ohren durch zu große Lautstärke überstrapaziert, bestehen nicht nur die Gefahren von Hörschäden, anhaltenden Ohrgeräuschen (Tinnitus) und Überempfindlichkeiten bei normalen Geräuschen (Hyperakusis), das Gehör wird in eine vorübergehende Schwerhörigkeit versetzt und liefert am Ende nur noch ein dumpfes Hörerlebnis, länger anhaltendes Rauschen in den Ohren inklusive. Fachleute sprechen hier von einer Temporary Threshold Shift. Bei dieser sogenannten vorübergehenden Hörschwellverschiebung normalisiert sich das Gehör wieder, sofern eine ausreichende Ruhephase gegeben ist. Wer verantwortungsbewusst mit seinem Hörsinn umgeht und trotzdem nicht auf lauten Musikgenuss verzichten möchte, beachtet daher einige sinnvolle Vorsichtsmaßnahmen: Abstand zu Lautsprechern und anderen Lärmquellen halten und Schallschutz nutzen. Eine komfortable Lösung ist individuell angefertigter Gehörschutz, dieser dämmt vor allem die gefährlichen hohen Frequenzen um circa 30 dB. Die dadurch entstehende Klangveränderung wird nach kurzer Zeit kaum noch wahrgenommen, da sich das Gehör daran gewöhnt.

„Das Hörzentrum im Gehirn ist in der Lage, sich auf veränderte Klangbilder einzustellen, so dass der Lärmschutz schon nach kurzer Zeit nicht mehr bemerkt wird und dazu beiträgt die Ohren zu schonen“, sagt FGH Geschäftsführer Burkhard Stropahl. „Diese Eigenschaft ist übrigens auch dafür verantwortlich, dass viele Menschen beginnende Hördefizite zunächst nicht bemerken und sich an das allmählich immer schlechtere Hören und Verstehen gewöhnen.“ Wer also seine Ohren schützt sorgt in zweierlei Hinsicht vor: Hörschäden durch Lärm- und Lautstärkeeinwirkungen werden verhindert und der bewusste Umgang mit dem Gehör führt zu mehr Bewusstsein und Sensibilität gegenüber möglichen Veränderungen der Hörleistung.

Besonders bei Open-Air-Konzerte, Musikfestivals, Straßenfesten, Sportveranstaltungen und vielen anderen Gelegenheiten, bei denen es laut werden kann, denken oft nur wenige daran, die Ohren zu schützen. Denn als Lärm gelten in der Regel nur Geräusche, die als störend und nervend empfunden werden. Doch gerade bei Konzerten und in Diskotheken kann die Musik aufgrund ihrer Lautstärke gehörschädigend wirken, da bei diesen Anlässen viele Menschen die natürlichen Schutzmechanismen nicht mehr beachten. Experten empfehlen daher das Tragen von Gehörschutz zur Lärmprävention. Denn neben Hörsturz und Knalltrauma, die unmittelbar eintreten, können auch viele kleinere Lärmeinwirkungen, die subjektiv als folgenlos empfunden werden, sich im Laufe der Zeit zu bleibenden Hörschäden summieren. Ist man regelmäßig Lautstärken ab 85dB ausgesetzt, wirkt sich dies nachweislich schädigend auf die Ohren aus. Daher ist bei dauerhaften Geräuscheinwirkungen dieser Intensität an Arbeitsplätzen das Tragen von Gehörschutz vorgeschrieben. Bei Lautstärken ab 100dB kann es schon nach kurzer Zeit zu bleibenden Hörschädigungen kommen – zum Vergleich, ein normales Gespräch hat eine Lautstärke von ungefähr 55-60dB. Dabei erhöhen sich die Schallpegel nicht linear, sondern um ein Mehrfaches.

Wer also möglichst lange Musik genießen und im täglichen Leben und in Gesprächen alles hören und verstehen möchte, für den ist der Schutz Ohren vor Lärmeinwirkung ein unbedingtes Muss. Universell verwendbare Ohrstöpsel oder Individuell gefertigten Gehörschutz inklusive ausgiebiger Beratung hierzu gibt es bei den etwa 1500 Partnerakustikern der Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH). Darüber hinaus bieten sie auch Informationen rund ums Hören, kostenlose Hörtests und alles nötige Fachwissen für eine Hörgeräteversorgung. Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

Fördergemeinschaft Gutes Hören im Internet:
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Die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert zum Tag gegen Lärm 2017: Ohren schützen und Hörtest machen!

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert zum Tag gegen Lärm 2017: Ohren schützen und Hörtest machen!

(Mynewsdesk) FGH, 2017 – Mit seinem Motto „Akustische Vielfalt in Deutschland“ verweist der diesjährige Tag gegen Lärm am 26.04.2017 auf die große Bandbreite von Einflüssen, die Geräusche auf Leben und Alltag haben. Auf der einen Seite gibt es nützliche und angenehme Klänge, die wir mit Kommunikation, Orientierung und Musikgenuss verbinden, andererseits kennt jeder Krach und Lärm, was ganz eindeutig als nervig und lästig empfunden wird. Sowohl die positiven als auch die negativen Effekte der unterschiedlichen Schallereignisse sind in vielen Bereichen wissenschaftlich erwiesen. Den Ohren und dem Hören kommt daher eine extrem weitreichende Bedeutung für die Gesundheit und das Wohlbefinden zu.

„Die zahlreichen unterschiedlichen Auswirkungen von Lärm auf Konzentration, Gedächtnisleistung und Wohlbefinden machen deutlich, wie immens wichtig es ist, sein Gehör zu schützen und damit nachhaltig zu erhalten“, sagt Burkhard Stropahl von der  Fördergemeinschaft Gutes Hören und rät dazu, neben Lärmschutz und –vermeidung in regelmäßigen Abständen die eigene Hörleistung bei einem der bundesweit rund 1.500 Partnerakustiker der FGH vorsorglich überprüfen zu lassen.

Schon bei einem Lärmpegel von rund 80 Dezibel bei einer Belastungsdauer von etwa 40 Stunden pro Woche besteht die Gefahr eines bleibenden Hörschadens. Nach der Lärm- und Vibrations-Arbeitsschutz-Verordnung, kurz „LärmVibrationsArbSchV“ ist dies der gesetzliche Grenzwert, ab dem an Arbeitsplätzen mit entsprechender Lärmexposition Gehörschutz getragen werden muss. Denn die berufsbedingte Schwerhörigkeit zählt zu den statistisch am häufigsten erfassten Berufskrankheiten. Hohe Lautstärken werden demgegenüber auch in der Freizeit erreicht: sogar 100 Dezibel und mehr sind beim Musikhören über Kopfhörer, in Diskotheken oder bei Rockkonzerten keine Seltenheit. Die Schmerzschwelle liegt abhängig von der Tonhöhe bei 120 bis 130 Dezibel. Eine kurzzeitige Belastung reicht dann schon aus, um einen irreversiblen Hörschaden zu verursachen.

Doch auch unauffälligere Lärmereignisse, wie etwa die Dauergeräuschkulisse in Großraumbüros, stellen eine Gefahr für die Ohren dar. Schon bei einem permanenten Lautstärkepegel von etwa 40 Dezibel können Konzentrations- und Hörstörungen auftreten. Daher ist grundsätzlich zu beachten: Lärmeinwirkungen möglichst aus dem Weg gehen, bei Bedarf Gehörschutz nutzen und den Ohren Ruhepausen gönnen, wenn es dann doch mal lauter geworden ist.

Grundsätzlich gilt: Das Risiko ist umso größer, je stärker die Belastung ausfällt und je länger sie andauert. Meistens summieren sich dann über einen längeren Zeitraum viele kleine Hörschäden, die jeder für sich kaum bemerkt werden. Die Betroffenen gewöhnen sich dabei unmerklich an eine immer schlechtere akustische Verarbeitung des Gehörten. Der Vorsorge kommt deshalb im Hinblick auf die Hörgesundheit größte Bedeutung zu. Die Hörexperten der Fördergemeinschaft Gutes Hören empfehlen regelmäßige Überprüfungen der persönlichen Hörleistung, um die Folgen von Hörschäden zu verhindern. Diese vorsorglichen Hörtests bieten die Partnerakustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören grundsätzlich kostenlos an. Informationen und kompetente Beratung inklusive. Die FGH Hörgeräteakustiker sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt und zu finden unter  www.fgh-info.de

Eine gute Gelegenheit für den kostenlosen Ohrencheck bietet darüber hinaus die bundesweite FGH Hörtour: Von April bis Oktober 2017 sind die Hörbotschafter der Fördergemeinschaft Gutes Hören mit drei voll ausgestatteten Hörmobilen deutschlandweit auf öffentlichen Plätzen unterwegs. Neben Informationen rund um das gute Hören stehen kostenlose Hörtests im Mittelpunkt. Sie werden von den örtlichen FGH Partnerakustikern fachgerecht in der schallgedämpften Kabine des Hörmobils durchgeführt. Termine und Orte zur FGH Hörtour im Internet:  www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

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„Beratungen, Gutachten und Messungen von anerkannten Ingenieuren sind eine wertvolle Hilfe für die tägliche Praxis“

MDgtin Ingrid Simet, Oberste Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Inneren für Bau und Verkehr, eröffnet die 4. Müller-BBM Fachgespräche

"Beratungen, Gutachten und Messungen von anerkannten Ingenieuren sind eine wertvolle Hilfe für die tägliche Praxis"

Eröffnungsrede durch MDgtin Ingrid Simet

Vor über 100 Teilnehmern und Referenten eröffnete die Abteilungsleiterin IIC (Wohnungswesen und Städtebauförderung) die zweitägige Fachtagung am 15./16. März 2017 in Planegg. Die Teilnehmer von Behörden, Kommunen, Anlagenbetreibern und Beratungsunternehmen trafen sich erneut zum intensiven fachlichen Austausch über den aktuellen Stand des Immissionsschutzes in der Planungs- und Genehmigungspraxis mit praxisbezogenen Vorträgen.

In Ihrem Grußwort skizzierte Ingrid Simet die Historie und die weitreichenden Aufgaben der Staatsbauverwaltung, auch als bedeutender Auftraggeber, mit einem Bauvolumen von nahezu 8 Milliarden Euro im Jahr. In Bezug auf die Fachtagung und deren Themen, erwies Sie sich mit Ihren Ausführungen zur Bauleitplanung, TA Luft und TA Lärm sowie Sportanlagen- und Verkehrslärmschutz, als profunde Kennerin der entsprechenden, gesetzlichen Regelungen und der aktuellen Konfliktsituationen und formulierte: „Beratungen, Gutachten und Messungen von anerkannten Ingenieuren sind eine wertvolle Hilfe für die tägliche Praxis“.

In Bezug auf die Urbanen Gebiete führte Ingrid Simet aus, dass die Kommunen dadurch planerische Möglichkeit erhalten, eine neue Gebietskategorie festzusetzen, bei der die Art der Nutzung zwischen Misch- und Kerngebiet auf der einen und Gewerbegebiet auf der anderen Seite liegt. Wesentlich ist die Planung der Bundesregierung parallel dazu auch die Immissionsrichtwerte in Bezug auf die Wohnnutzung anzuheben. „Urbane Gebiete“ sind nach Auffassung der Bundesregierung allgemein mit einer höheren Akzeptanzschwelle der Bewohner verbunden. Allerdings ist dies strittig und es bleibt abzuwarten, wie sich die Bundesländer hierzu positionieren werden.

Im Dialogforum der Fachgespräche mit diesmal 16 Vorträgen und viel Zeit für Diskussionen, unter anderem unter Mitwirkungen von Bernhard Zell (Bayerisches Landesamt für Umwelt), MinR Dr. Hans-Joachim Hummel (Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit), Rudolf Fuchs (RGU der Landeshauptstadt München) und Dr. Markus Deutsch (Sozietät Dolde Mayen & Partner) sowie Dr. Mark Butt (GSK Stockmann + Kollegen) informierten sich die Teilnehmer zwei Tage lang über aktuelle Themen des Immissionsschutzes sowie zukünftige Veränderungen.

Die nächsten Müller-BBM Fachgespräche finden am 28./29. Juni 2017 in Gelsenkirchen statt.

Information und Anmeldung

Hier können Sie von der Erfahrung aus über 50 Jahren Beratungstätigkeit in den Bereichen Bau, Umwelt und Technik profitieren. Wir bieten Ihnen eine aktuelle und praxisbezogene Weiterbildung in unseren firmeneigenen Schulungszentren in Planegg/München, Linsengericht (nahe Frankfurt), Dresden und Berlin oder entsprechenden Tagungsstätten.

Unser Seminarangebot richtet sich an Architekten, Bauherren, Ingenieure, Techniker, Planer, Unternehmer, Geschäftsführer und leitendes Personal. Umweltbeauftragte, Immissionsschutzbeauftragte und/oder Sicherheitsbeauftragte finden bei uns, genauso wie Behördenvertreter und Anlagenbetreiber, informative Seminare und durchdachte Workshops.

Kontakt
Müller-BBM GmbH
Volker Liebig
Robert-Koch-Straße 11
82152 Planegg
+49(89)85602-3544
+49(89)85602-111
volker.liebig@mbbm.com
http://www.MuellerBBM.de

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Cirrus Research launcht die fünfte Generation doseBadge®

Rückblick auf 20 Jahre Erfolgsgeschichte in Sachen Lärmdosimeter

Cirrus Research launcht die fünfte Generation doseBadge®

(NL/9239462630) Frankfurt am Main, 8. Juni 2016. Die Entwicklung des doseBadge begann 1995, nur ein Jahr später kam das erste Gerät auf den Markt. Heute, 20 Jahre später, steht der englische Lärmmesstechnik-Spezialist Cirrus Research kurz vor dem Launch der fünften Generation seines weltkleinsten Personenlärmdosimeters. Das Gerät wiegt nur 51 Gramm, ist kabellos, bedienungsfreundlich, extrem stabil und optimal geeignet zur Einhaltung der EG-Lärmrichtlinie. Weltweit sind inzwischen mehr als 20.000 Exemplare im Einsatz in Sachen Lärm am Arbeitsplatz. Mit der fünften doseBadge-Generation dem MK V soll die Erfolgsgeschichte nun weitergeschrieben werden.

1995: Der Ursprung
Die Geschichte des doseBadge begann mit der Vision, ein autarkes Lärmdosimeter zu entwickeln samt Mikrofon, Batterie sowie den technischen Voraussetzungen für eine kontinuierliche Messung und Analyse personenbezogener Lärmbelastung.

1996: Eine Welt-Premiere (MK I)
Die Prototypen zeigten schnell, dass die Vision der Lärmmess-Experten Realität werden kann. Folglich brachte Cirrus Research 1996 das erste Serienmodell auf den Markt und damit das weltweit erste kabellose Lärmdosimeter. Das Original-Gehäuse wurde damals aus einem massiven Aluminiumblock gefräst.

1998: Der doseBadge-Look (MK II)
Nach dem erfolgreichen Launch des MK I nahm sich das Entwicklungsteam von Cirrus Research der Optimierung des Designs an. In diesem Rahmen erhielt das doseBadge seine einzigartige Kegelform und spiegelte damit nun auch optisch seinen Namen. Zudem wurde es durch die Modifikation noch robuster. Auch an Mikrofon und Batterie wurde ein Fine-Tuning vorgenommen, um in jeder Hinsicht optimale Leistung erzielen zu können.

2002: Verbesserte Funktionalität (MK III)
Im nächsten Schritt wollte man auch mit der Funktionalität des doseBadge neue Standards setzen, weshalb zahlreiche neue Features ergänzt wurden. Darunter die Zeitverlauf-Speicherung in 1-Min-Schritten für eine detaillierte Analyse sowie die Programmierbarkeit für die meisten weltweiten Standards und Vorschriften.

2007: Ex-geschützte Version (MK IV)
Elf Jahre nach der Einführung des ersten Modells erweiterte Cirrus Research seine doseBadge-Palette um eine Ex-geschützte Variante für explosionsgefährdete Umgebungen. Man erkennt sie an ihrem goldenen Gehäuse. Natürlich profitierte auch die Spezial-Variante von neuen doseBadge-Features wie der Möglichkeit zur Speicherung von 24 Stunden Daten in einer einzelnen Messung oder der Zweikanal-Messung für einen schnellen und einfachen Vergleich unterschiedlicher Mess-Standards.

2016: Die fünfte Generation (MK V)
20 Jahre Erfahrung in Sachen Lärmdosimeter liegen hinter Cirrus Research. Zeit, um die nächste Generation doseBadge auf den Markt zu bringen. Entwickelt wurde das dose Badge MK V vom eigenen F&E-Team und verspricht neue Erweiterungen, die die Lärmmessung am Arbeitsplatz noch einfacher und komfortabler machen sollen. Die Deutschlandpremiere ist für Sommer 2016 geplant.
Das doseBadge war wirklich eine bahnbrechende Erfindung, als wir es vor 20 Jahren auf den Markt brachten, erzählt James Tingay, zuständig für den Bereich Quality & Product Development bei Cirrus Research. Und auch heute, kurz vor der Einführung der fünften doseBadge-Generation, arbeiten wir weiter mit voller Power an der Verbesserung von Hardware und Software, um unser Lärmdosimeter maximal anwenderfreundlich und fit für die Zukunft der Lärmmessung am Arbeitsplatz zu machen. (Zum Ansehen des Teaser-Videos bitte einfach auf das Bild klicken)

Melden Sie sich hier an für exklusive Vorab-Informationen zum neuen doseBadge MK V.

Cirrus Research plc
Innovativ, benutzerfreundlich, zuverlässig das ist Cirrus Research plc. Das englische Unternehmen mit Niederlassung in Frankfurt am Main gilt heute weltweit als einer der führenden Ansprechpartner für alles rund um die Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb von Lärmmesstechnik. Und das aus einer Hand, denn produziert wird ausschließlich in England. Die Produktpalette umfasst Schallpegelmessgeräte, Lärmdosimeter, Lärmüberwachungssysteme für den Outdoor-Bereich und Human-Schwingungsmesser.

Cirrus Research macht es sich seit seiner Gründung 1970 zur Aufgabe, Anwender auf verschiedensten Gebieten bei der Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften zur Lärmmessung zu unterstützen. Und das weltweit, mit qualitativ hochwertigen Geräten zum fairen Preis. Dabei positioniert sich das Unternehmen ganz klar als spezialisierter Hersteller, nicht als Zulieferer. Für die Kunden bedeutet das vor allem innovative und konsequent benutzerfreundliche Geräte sowie Rundum-Service, bestehend aus einem persönlichen Ansprechpartner, umfassender Beratung, kostenlosen Software Updates und einer auf dem
Markt einzigartigen 15 Jahre-Garantie.

Cirrus Research ist nach ISO 9001:2008 und ISO 14001:2004 zertifiziert und Hauptförderer des UK Institute of Acoustics sowie Fördermitglied der Deutschen Gesellschaft für Akustik e.V (DEGA).

Cirrus Research plc Deutschland
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Wenn der Efeu das E-Fahrzeug auftankt: Die ökologische Lärmschutzwand Rau R3 aus dem Allgäu machts möglich

(Mynewsdesk) Wenn der Efeu das E-Fahrzeug auftankt

Die ökologische Lärmschutzwand Rau R3 aus dem Allgäu macht’s möglich

Kaufbeuren (jm).

Autofahrer können ihr E-Fahrzeug ab sofort auch an Lärmschutzwänden tanken, die mit Efeu bepflanzt sind. Möglich macht es die neue Technologie des Allgäuer Spezialanbieters Rau Geosystem Süd GmbH aus Kaufbeuren, der seine ökologisch begrünbare Lärmschutzwand Rau R3 künftig auch mit Photovoltaik-Anlage, Energiespeicher und Tanksäule für Elektro-Fahrzeuge anbietet.

„Wir warten nicht auf die Politik, sondern geben selbst Gas und treiben die Energiewende aus unsere Art voran“, sagt Rau-Geschäftsführer Erwin Königsberger, für den die Entwicklung der Lärmschutz-E-Tankstelle die konsequente Weiterführung eines erfolgreichen Konzeptes ist.

Immer mehr Kommunen, Unternehmen und private Bauherren setzen bei Lärmschutzmaßnahmen bereits auf die patentierte Lösung aus dem Allgäu. Die begrünbare Lärmschutzwand kann bis zu einer Höhe von sechs Metern ohne Betonfundament und damit besonders preiswert gebaut werden, sie passt sich allen Kurvenradien an, reduziert die Feinstaubbelastung und ist mit ihrer begrünten Oberfläche auch noch ein echter Hingucker. Mittlerweile sind europaweit über 100.000 m2 Wandfläche der Rau-Lärmschutzwand R3 verbaut. In den vergangenen Jahren boomte vor allem die Kombination der Rau R3 in Verbindung mit Photovoltaik-Anlagen, hier realisierten Erwin Königsberger und sein Team in ganz Deutschland eine ganze Reihe an Energiesparprojekten.

Aus dem bislang rein stationären Konzept wird nun ein „Green Driving“-Projekt der besonderen Art mit dem mehrfachen Win-Win-Konzept. Denn durch die Betankung von Elektrofahrzeugen mit regenerativ erzeugter Energie werden bereits Ressourcen geschont und weniger CO2 verbraucht als bisher. Die vornehmlich mit Efeu, wildem Wein und immergrünen Geißblatt bepflanzten Lärmschutzwände von Rau schlucken nicht nur den Schall, sondern auch Abgase und tragen durch die Austauschprozesse bei der Photosynthese nachhaltig zum CO2-Gleichgewicht bei. Weiterer Vorteil: Die Wände nutzen den Regen und kommen somit ohne künstliches Bewässerungssystem aus. Die Rau R3 lässt sich einfach und unkompliziert installieren und eignet sich daher besonders gut für den Lärmschutz an Rasthöfen, Wohngebieten oder auch für Sanierungsprojekte in Ballungszentren.

„Die Nachfrage nach Elektrofahrzeugen wird langfristig steigen und damit wird auch der Bedarf an Ladestationen explodieren. Mit unseren innovativen Lärmschutzwänden bieten wir Kommunen, aber auch Unternehmen und Verkehrspolitikern ein ideales Werkzeug, um die Elektromobilität weiter voranzutreiben und gleichzeitig sämtliche Ressourcen zu schonen und den Verbrauch von fossilen Energieträgern zu minimieren. Und wenn es um die Reduzierung der Feinstaubbelastung in den Innenstädten geht, dann können die Politiker dies jetzt besser denn je in die Tat umsetzen und gleichzeitig auch den Lärm reduzieren“, so Königsberger.

Der Spezialist aus dem Allgäu geht davon aus, dass mit einer einzigen Lärmschutzwand monatlich bis zu 3.000 Fahrzeuge geladen werden können. „Der dazu benötigte Energiebedarf dürfte zu 80 bis 90 % aus regenerativer Energie stammen. Man kann die Anlagen nicht komplett vom Stromnetz nehmen, denn am Ende muss der Betreiber ja auch sicherstellen, dass Fahrzeuge auch nachts geladen werden können. Allerdings haben wir mit unserem System eine Lösung, die den Strom direkt dort regenerativ erzeugt, wo er gebraucht wird. Denn der über die Photovoltaikanlage erzeugte Strom wird vor Ort in Batteriemodulen gespeichert und beim Betanken der E-Fahrzeuge wieder abgegeben“, so Königsberger.

Der Bedarf:

Mittelfristig wird der Marktanteil bei Autos mit Stromantrieb deutlich zunehmen, wie jüngste Studien der Automobilindustrie zeigen. Alle Autohersteller forschen derzeit an wirtschaftlichen Lösungen, wobei immer häufiger die schnelle und unkomplizierte Versorgung mit Strom an Tankstellen in den Fokus rückt. Hier besteht noch deutlicher Nachholbedarf, der nun dank der ökologischen Lärmschutzwand von Rau Geosysteme Süd kostengünstig und schnell gedeckt werden kann.

Der Erfolg der Rau R3:

Bei öffentlichen Lärmschutzmaßnahmen, aber auch bei Privat- und Gewerbebauten ist die ökologische Lärmschutzwand Rau R3 oft erste Wahl. Der große Vorteil gegenüber Stein-Gabionen und Betonwänden: Die bepflanzte Lärmschutzwand lässt sich um bis zu 50 % günstiger installieren und sorgt darüber hinaus aufgrund ihrer Bepflanzung für eine deutliche Feinstaubabsorption, was gerade in Städten besonders wichtig ist. Gegenüber aufgeschütteten Erdwallen punktet die Rau-Lärmschutz-Hecke durch die optimierte Flächenausnutzung. Denn für die vier Meter hohe Rau-Wand wird eine geringe Gesamtbreite von gerade mal 2,40 Metern (1,40 Meter Wand plus je 50 cm Pflanzstreifen) benötigt. „Das macht pro Wandmeter eine Flächenersparnis von fast acht Quadratmeter aus. Wenn Kommunen diese Fläche zusätzlich als Bauland verkaufen, können sie sich durch diesen Flächengewinn sogar die kompletten Installationskosten für den Bau unserer Lärmschutzwand erwirtschaften“, erklärt Erwin Königsberger das Modell „Ökologischer Lärmschutz zum Nulltarif“.

Klar, dass bei diesem Rechenmodell nicht nur die Kämmerer in den Kommunen, sondern auch die Controller in Unternehmen hellhörig werden. Denn wenn weniger Fläche für die Lärmschutzwand benötigt wird, können Verwaltungsgebäude, Fertigungshallen und Verkehrswege effizienter genutzt werden. So kann man im besten Fall mit der Lärmschutzwand sogar noch Geld verdienen. Und das auf lange Sicht, denn die Rau-Wände haben eine Lebensdauer von bis zu 80 Jahren, bei absolut minimalem Pflegeaufwand. „Bei uns muss nicht kostenintensiv gemäht werden, es reicht, wenn man alle paar Jahre mal mit der Heckenschere über die Wand geht“, sagt Erwin Königsberger. Auch im Pflegeaufwand macht sich die deutlich geringere Fläche gegenüber dem Erdwall positiv bemerkbar. Genauso wie die Tatsache, dass in der Rau-Lärmschutzwand kein Unkraut wachsen kann, das mühsam entfernt werden muss.

Das Konzept kommt an, und auch im Service trägt die Rau Geosystem Süd GmbH der gesteigerten Nachfrage Rechnung. Das Unternehmen bietet Planern, Architekten und Ingenieurbüros die kompletten Ausschreibungsunterlagen, Zertifikate, Prüf- und Leistungsberichte sowie Produktschnitte zum Download auf der Homepage an (www.rau.de).

Über die Grüne Lärmschutz-Hecke:

Die ökologischen Lärmschutzwände von Rau bieten Sicht-, Schall- und Lärmschutz von Anfang an. Die Begrünung der Wand entwickelt sich schnell und von selbst auf einem Vlies mit aufgesteppter Kokosfaser. Wandmaterial und Oberflächenstruktur der ökologischen Lärmschutzwände bieten nach EN ISO 140-3 die bestmögliche Schalldämmung und den höchsten Standard bei der Schallabsorption.

Die bepflanzten Lärmschutzwände von Rau schlucken nicht nur den Schall, sondern auch Abgase und tragen durch die Austauschprozesse bei der Photosynthese nachhaltig zum CO2-Gleichgewicht bei. Die Wände nutzen den Regen und kommen somit ohne künstliches Bewässerungssystem aus. Rau verwendet ein UV-beständiges, unverrotbares Geotextil, das extra für das Unternehmen aus Kaufbeuren produziert wird. Durch ein Stecksystem entfallen aufwändige Schweißarbeiten. Das System wird von Fachkräften vor Ort aufgestellt, kann aber auch als Bausatz geliefert werden.

Die massiven und stückverzinkten Trägerprofile und Gittermatten des vorgefertigten Korbgerüsts sind korrosionsbeständig und so stark dimensioniert, dass statische Anforderungen erfüllt werden. Mit wenig Aufwand können sogar Photovoltaik-Module montiert werden. Mit dieser weltweit einzigartigen Kombination können Kommunen, Unternehmen und Privatpersonen auch einen Teil ihres eigenen Strombedarfs abdecken.

Technische Daten

Schalltechnische-Bewertung:

Die gesetzlichen Anforderungen an die Schalldämmung besagen, dass die Schalldämmung einen Einzahlwert von mindestens DLR> 24 dB aufweisen muss und damit der Gruppe B3 gemäß DIN EN 1793-2 zuzuordnen ist. Rau-Lärmschutzwände erfüllen diese Anforderungen mit einem berechneten Einzahlwert zur Luftschalldämmung von DLR= 67 dB absolut sicher. Dies gilt auch für die Schallabsorption. Rau-Lärmschutzwände erreichen hier einen Einzahlwert zur Schallabsorption von DLa= 20 dB der Gruppe A mit der Einstufung „hochabsorbierend“und sind gemäß DIN EN 1793-1 zuzuordnen.

Aufbau des Lärmschutzwandsystems:

Das Rau-Lärmschutzwandsystem wird als Metallgitterkonstruktion ausgeführt, das mit Geotextil ausgekleidet und mit unbelastetem Recyclingmaterial verfüllt wird. Der Aushub aus dem Einbau der Wand wird aus dem Straßenbau verwendet. Die verzinkte Trägerkonstruktion und die Gittermatten sind absolut korrosionsbeständig undsomit enorm haltbar. Die Korbgebilde können (fugenlos) zusammengesteckt werden und sind als Endlossystem einsetzbar. Das Geotextil besteht aus unverrottbarem Faserflies mit aufgesteppter Kokosfaser.

Weitere Informationen:

Rau Geosystem Süd GmbH, Fichtenweg 8, 87600 Kaufbeuren, Tel.: +49 (0) 8341/ 9957180, Fax: +49 (0)8341/9957182, Mobil: +49 (0)174/1772383.

i nfo@rau-systeme-sued.de

www.rau.de

Ansprechpartner: Erwin Königsberger

Pressekontakt:

Jensen media GmbH, Redaktion, Hemmerlestraße 4, 87700 Memmingen, Telefon 08331/99188-0, Fax 99188-10.
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Ansprechpartner: Ingo Jensen

Bildunterschrift:

laermschutz_tankstelle.jpg

Die Zukunft der E-Mobilität: Die Lärmschutzwand Rau R3 als Tankstelle für Elektrofahrzeuge. Foto: Rau Geosystem Süd GbmH

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Fichtenweg 8, 87600 Kaufbeuren, Tel.: +49 (0) 8341/ 9957180, Fax: +49
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Lautstärke und Lärm die allgegenwärtige Bedrohung des guten Hörens. Hörgeräteakustiker bieten kostenlose Hörtests, Beratung und Gehörschutz

Lautstärke und Lärm  die allgegenwärtige Bedrohung des guten Hörens. Hörgeräteakustiker bieten kostenlose Hörtests, Beratung und Gehörschutz

(Mynewsdesk) FGH, 2014 – Das geht ins Ohr: laute Musik in der Diskothek oder beim Konzert, das plötzlich hupende Auto, Maschinenlärm in der Fabrik oder Werkstatt, Alarmsirenen, der Torjubel im Fußballstadion oder auch Feuerwerkskörper. „Neben dem weit verbreiteten Dauerlärm sind unsere Ohren immer wieder lauten Geräuschen ausgesetzt, die zum Teil auch noch unvorbereitet eintreten“, sagt Ju?rgen Matthies von der Fördergemeinschaft Gutes Hören . „Häufige akute Folgen sind unterschiedlich ausgeprägte Schädigungen des Hörvermögens, die alles dumpf klingen lassen oder Ohrgeräusche verursachen, nach einiger Zeit aber meistens wieder abklingen.“

Doch der Schein ist trügerisch – das Ohr vergisst nicht: Bei extremen Schallereignissen werden die filigranen Haarsinneszellen im Innenohr so stark strapaziert, dass sie teilweise irreparabel beschädigt werden. Auch wenn nach einiger Zeit das Hörvermögen wiederhergestellt zu sein scheint, ist es dennoch zu ersten Schädigungen gekommen. Gehör und Hörzentrum im Gehirn sind allerdings bis zu einem gewissen Grad in der Lage, kleinere Beeinträchtigungen des Gehörs zu kompensieren. Auch die sukzessive Gewöhnung an schlechteres Hören vermittelt den fälschlichen Eindruck, dass das Hörvermögen noch in Ordnung sei.

„Die Summe dieser häufig nicht erkannten und meistens vernachlässigten Hörschäden bedeutet eine große Gefahr fu?r das menschliche Hörvermögen“, so Ju?rgen Matthies weiter. „Mit der Zeit manifestieren sich dauerhafte Hörminderungen. Sie betreffen besonders die Tonhöhen, die fu?r das Sprachverstehen verantwortlich sind, und beinträchtigen nach und nach die gesamte Kommunikationsfähigkeit. Das wirkt sich anfangs nur in geräuschvoller Umgebung, später in fast allen Gesprächssituationen aus.“

Da das Ohr keine Möglichkeit hat, sich selbsttätig gegen Lärm zu schu?tzen, empfehlen die Hörexperten der Fördergemeinschaft Gutes Hören, die Einwirkung von Lärm und Lautstärke möglichst zu vermeiden oder wenigstens auf ein Minimum zu begrenzen. Nach längerer Schallbelastung sollten dem Gehör auf jeden Fall ausreichende Ruhephasen gegönnt werden. Wer es dennoch laut mag oder Umgebungslärm ausgesetzt ist, sollte seine Ohren mit Ohrstöpseln schu?tzen, die den Schall bis zu 20 Dezibel mindern und die Spitzenbelastungen erheblich abschwächen. Hörgeräteakustiker bieten daru?ber hinaus auch individuellen Gehörschutz an wie er beispielsweise von Profimusikern genutzt wird. Liegen bereits Hörminderungen vor, lassen sich diese Beeinträchtigungen beim Hören und Verstehen mit modernen Hörsystemen vom Fachmann individuell und höchst effektiv ausgleichen.

Vor diesem Hintergrund setzt die Fördergemeinschaft Gutes Hören auf systematische Hörprävention. Dazu zählen die gezielte Aufklärung u?ber die Wichtigkeit des Hörens und die Gefahren von Lärm, Lautstärke und Hörverlust. Die von Experten empfohlenen regelmäßigen Hörtests sind kostenlos. Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt und zu finden unter: www.fgh-info.de

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

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Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne
Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit
und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die
nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann
ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und
Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3
Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre
Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und
Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die
Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse
führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die
Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden
Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels
moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen
gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören
und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und
Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit
Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an
gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist
die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums
Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind
deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das
gemeinsame Ziel der FGH-Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder
zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des
Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung
guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann
aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen.
Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de
bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch
weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH-Partner in
Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen,
so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes
Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das
Gespräch mit seinem FGH-Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der
Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlosungen, faire
und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der
Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem
Ohr-Symbol zu erkennen.

Fördergemeinschaft Gutes Hören im Internet:
http://www.fgh-info.de

Kontakt

Karsten Mohr
Königstraße 52
30175 Hannover
0511 76333666
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Fit für die Ferien – Hörtipps für die Urlaubsreise von den Partnerakustikern der Fördergemeinschaft Gutes Hören

Fit für die Ferien – Hörtipps für die Urlaubsreise von den Partnerakustikern der Fördergemeinschaft Gutes Hören

Fit für die Ferien - Hörtipps für die Urlaubsreise von den Partnerakustikern der Fördergemeinschaft Gutes Hören

(Mynewsdesk) Die Sommerferien bedeuten für Millionen Deutsche wieder Verreisen, Urlaub und Erholung. Für ungetrübte Urlaubsfreuden lohnt es sich, verschiedene Vorbereitungen zu treffen. Dazu zählen auch gutes Hören und Verstehen, denn das Gehör ist auf Reisen und in ungewohnter Umgebung besonders gefordert. Bei der Orientierung in fremden Städten, auf Flughäfen, Bahnhöfen, im Verkehr, am Strand, im Restaurant, bei Führungen und Gesprächen auch in anderen Sprachen kommt es ganz besonders auf ein funktionierendes Gehör an. Dafür geben die Hörexperten der Fördergemeinschaft Gutes Hören hilfreiche Tipps, um Verständigungsprobleme, Gehörschäden und unnötigen Stress bei der Urlaubsreise zu vermeiden:?Gegen vielerlei Lärmbelastungen oder zur Erleichterung des Schlafens im Flugzeug, Zug oder Reisebus empfehlen sich Ohrstöpsel, die den Geräuschpegel bis zu 30db absenken. Sie sollten deshalb im Handgepäck nicht fehlen. Ansprechpartner für wirksamen Gehörschutz sind die Partnerakustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören.??Hörsystemträger sollten ihre Geräte vor dem Urlaub von ihrem Hörakustiker auf einwandfreie Funktion überprüfen lassen. Wenn am Urlaubsziel andere klimatische Bedingungen herrschen, können die Hörexperten außerdem nützliche Ratschläge geben, um Beeinträchtigungen oder Beschädigungen zu vermeiden. Zu beachten ist auch die Stromversorgung: Es sollte stets ein ausreichender Vorrat an Ersatzbatterien mitgenommen und bei der Nutzung von Ladegeräten an die passenden Stecker oder Adapter gedacht werden. ??Wie für alle elektronischen Geräte gilt auch für Hörsysteme: Die Geräte sollten vor extremer Hitze und Kälte sowie vor Wasser geschützt werden. Falls bei aller Vorbereitung und Umsicht doch ein Notfall eintritt, helfen deutschlandweit die Partnerakustiker der Fördergemeinschaft Gutes Hören. Für das Ausland gilt die Empfehlung, vor Reiseantritt die Berufsbezeichnung des Akustikers in der jeweiligen Landessprache zu kennen, um sich bei Bedarf vor Ort helfen zu lassen. Denn nur wer gut hört, wird seinen Urlaub uneingeschränkt genießen.??Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) ist mit rund 1.500 Partnerakustikern überall in Deutschland vertreten. Die FGH Hörexperten decken das gesamte Leistungsspektrum ab, vom ausführlichen Hörcheck über die individuelle Anpassung von Hörsystemen bis hin zur mehrjährigen Nachsorge. Die FGH Partner sind zu erkennen am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter www.fgh-info.de oder unter der kostenlosen Hotline-Nummer 0800-360 9 360.
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Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre
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Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind
deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das
gemeinsame Ziel der FGH-Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder
zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des
Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung
guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann
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HKL BAUMASCHINEN in Sachen Lärmschutz aktiv

Neue Schutzwand an der A46 wird mithilfe der Mietmaschinen von HKL errichtet.

HKL BAUMASCHINEN in Sachen Lärmschutz aktiv

Baumaschinen aus dem HKL MIETPARK unterstützen den Aufbau der Lärmschutzwand an der A46 in Wuppertal.

Hamburg/Wuppertal, 20. Januar 2014 – Gute Neuigkeiten für die lärmgeplagten Bürger der nordrhein-westfälischen Stadt Wuppertal: Für die Anwohner direkt an der A46 besteht wieder Hoffnung auf ruhigere Nächte. Denn hier soll unter der Bauleitung der Philipp Kutsch GmbH aus dem Kreis Düren eine fortschrittliche Lärmschutzwand entstehen. Eine Vielzahl von Baumaschinen aus dem HKL MIETPARK ist auf dem Gelände, das mitten durch den Wuppertaler Ortsteil Varresbeck führt, im Einsatz.

Bauleiter Walter Conrads und sein Team setzen bei dem anspruchsvollen Bauvorhaben in Wuppertal auf das Know-how und Profi-Equipment von HKL BAUMASCHINEN. Verwendet werden zahlreiche Minibagger unterschiedlicher Gewichtsklassen, die mit mechanischen Schnellwechsler und diversen Anbauwerkzeugen ausgestattet, höchst zuverlässig Straßenbau- und Fundamentierungsarbeiten erledigen. Ein weiterer Kurzheckbagger, mit strapazierfähigen Gummiketten, die ihm auch auf rutschigem Boden einen festen Halt geben, übernimmt die Grabungen auf dem Baugelände. Zusätzlich wurde ein kompakter Raupenbagger ausgewählt, der dank seines geringen Heckschwenkradius und maximaler Standfestigkeit besonders gut für beengte Baustellen geeignet ist. Für die vorbereitenden Abbrucharbeiten wurde er mit einem hydraulischen Stemmhammer versehen. Transporte auf der Baustelle werden mit einem extrem wendigen Radlader mit Allradlenkung abgewickelt. So kann Material ganz leicht zur Baustelle hin- und wieder weggeschafft werden. Alle Verdichtungsaufgaben werden mit einer leistungsstarken Vibrationswalze mit groß dimensionierten Wassertanks bewältigt. Für die ausreichende Stromversorgung vor Ort sorgt ein Stromgenerator aus dem HKL MIETPARK.

Thomas Wosch, HKL BAUMASCHINEN Wuppertal, sagt: „Gerne unterstützen wir den Bautrupp mit unseren modernen Maschinen. Die Errichtung der Lärmschutzwand in Wuppertal ist lange überfällig. Wir wurden beauftragt, weil wir jederzeit und in beliebiger Anzahl die gewünschten Baumaschinen anbieten können. Auf diese Flexibilität sind Bauunternehmen bei größeren Bauvorhaben angewiesen und haben mit uns genau den richtigen Partner.“

Zum Hintergrund des Bauvorhabens: Die stark frequentierte A46 wurde in den 1970er-Jahren inmitten des Stadtgebietes von Wuppertal erbaut. Viele Anlieger fühlen sich seitdem belästigt vom permanenten Straßenlärm und protestieren dagegen. Um den Geräuschpegel auf ein erträgliches Maß einzudämmen, hat das Land NRW und die Heimatstadt der berühmten Schwebebahn in den letzten 13 Jahren allein ca. 54 Millionen Euro in unterschiedliche Lärmschutzmaßnahmen investiert. Nun soll die Klangkulisse durch die Konstruktion einer Lärmschutzwand weiter reduziert werden. Um dies zu gewährleisten, wird die Fahrbahn verbreitert und zeitgleich das zugehörige Entwässerungssystem saniert. Kalkulationen zufolge beläuft sich das Gesamtbauvolumen auf ca. 5,8 Millionen Euro.

HKL BAUMASCHINEN (www.hkl-baumaschinen.de) ist Deutschlands führender, herstellerunabhängiger Vermieter und Händler von Baumaschinen, Baugeräten, Raumsystemen und Fahrzeugen. Das inhabergeführte Unternehmen machte 2012 einen Jahresumsatz von 275 Millionen Euro und ist mit seinem Mietpark-, Baushop- und Service-Angebot größter Anbieter für Bau, Handwerk, Industrie und Kommunen. Bundesweit über 140 Niederlassungen, 1.200 Mitarbeiter und eine Mietflotte von 30.000 Maschinen garantieren die Nähe zum Kunden und den schnellen Service vor Ort. Weitere Niederlassungen unterhält HKL BAUMASCHINEN in Österreich und Polen.

Kontakt
HKL BAUMASCHINEN
Ulf Böge
Lademannbogen 130
22339 Hamburg-Hummelsbüttel
+49 (0)40 538 02-1
hkl@cream-communication.com
http://www.hkl-baumaschinen.de

Pressekontakt:
CREAM COMMUNICATION
Anne Bettina Jäger
Schauenburgerstrasse 37
20095 Hamburg
+49 (0)40 431 791 26
hkl@cream-communication.com
http://www.cream-communication.com