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Lasermesstechnik: MKS präsentiert Ophir StarLab 3.30

Neue Software ermöglicht schnelle Netzwerkanbindung und bietet vielfältige Analyseoptionen

Lasermesstechnik: MKS präsentiert Ophir StarLab 3.30

Ophir StarLab 3.30 verwandelt PCs in leistungsfähige Analysesysteme für Laserleistung und -energie (Bildquelle: Ophir Spiricon Europe GmbH)

Die Lasermesstechnik-Software Ophir StarLab 3.30 verwandelt PCs in leistungsfähige Analysesysteme für Laserleistung und -energie. MKS Ophir zeigte die neue Version erstmals auf der LASER World of Photonics in München. Über Ophir EA-1 Ethernet- oder die Quasar Bluetooth-Adapter bietet die Software einen erweiterten Netzwerkzugang, der Anwender kann eigene Pass/Fail-Grenzwerte für die Leistungs- und Energiemessung festlegen und es lassen sich vorab unterschiedliche Startup-Konfigurationen für die Lasermesstechnik-Software definieren.

Starlab 3.30 zeigt die Daten der Lasermessungen in unterschiedlichen grafischen Varianten an z.B. in Form von Balkendiagrammen, Histogrammen, Liniendiagrammen oder simulierten analogen Anzeigenadeln. Die Daten können entweder einzeln oder, als Vergleich mehrerer Datensätze, in einem Diagramm gemeinsam dargestellt werden. Zu den vielfältigen Funktionen zählen die Darstellung der Leistungs- und Energiedichte, Vergleiche über unterschiedliche Kanäle hinweg sowie die Berechnung anwendungsspezifischer mathematischer Funktionen. Die Nutzer können ab sofort eigene Grenzwerte für Pass/Fail-Tests festlegen und damit individuell bestimmen, wie ein akzeptables Messergebnis aussieht. Die Screenshot-Funktion der Software ermöglicht es dem Anwender, übersichtliche Abschlussprüfberichte zu erzeugen. Darüber hinaus lassen sich vorab unterschiedliche Startup-Konfigurationen festlegen.

StarLab 3.30 unterstützt jetzt auch weitere Netzwerk-Adapter: Der Ophir EA-1 Ethernet Adapter verbindet die Smart Lasersensoren von Ophir direkt mit Ethernet, ohne dass eine PC-Verbindung benötigt wird. Der Ophir Quasar Bluetooth Adapter überträgt die Messdaten des Sensors an einen PC oder Laptop im Umkreis von zehn Metern. StarLab 3.30 arbeitet mit allen Ophir Sensoren. Die Daten lassen sich sowohl von thermischen oder pyroelektrischen als auch von Photodioden-Sensoren in Kombination mit jedem Leistungs- oder Energiemessgerät, jeder PC-Schnittstelle oder beidem übertragen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.ophiropt.de

Über Ophir Spiricon Europe GmbH:
Ophir Spiricon Europe GmbH ging aus der 2004 gegründeten Spiricon GmbH hervor und bündelt erstmals den europaweiten Vertrieb von Strahldiagnosesystemen der Marken Photon, Spiricon und Ophir. Das Unternehmen gehört zur MKS Instruments, Inc. und bietet eine breite Palette an Messtechnik zur Qualitätssicherung bei Lasern, darunter Leistungsmessgeräte von pW bis 120 kW sowie Energiemesser von pJ bis 1 kJ, Strahlprofil-Messgeräte und goniometrische Radiometer. Ophir Spiricon zeichnet sich durch seine serviceorientierte Beratung aus: Erfahrene Vertriebsingenieure ermitteln die Anforderungen an die Messgeräte auf Wunsch bei den Kunden vor Ort und führen individuelle Produktdemonstrationen durch.
Das Unternehmen hält weltweit zahlreiche Patente, darunter auch für BeamWatch, das erste berührungslose Strahlprofil-Messsystem. Neben dem europäischen Zentrallager verfügt das Ophir Spiricon Europe am Standort Darmstadt über ein umfangreich ausgestattetes Kalibrierlabor sowie ein modernes Reparaturcenter. Weitere Informationen finden Sie auch unter der Rubrik Lasermessgeräte unter http://www.ophiropt.de

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MKS Ophir entwickelt Sensoren mit neuer Beschichtung

LP-2 Beschichtung bietet extrem hohe Zerstörschwelle bei niedriger Reflektion

MKS Ophir entwickelt Sensoren mit neuer Beschichtung

Ophir Sensoren mit LP-2 Beschichtung bieten eine extrem hohe Zerstörschwelle (Bildquelle: Ophir Spiricon Europe GmbH)

MKS Instruments präsentiert eine neue Serie an Ophir Sensoren zur Messung von Laserenergie und Laserleistung bei gepulsten und CW-Lasern mit sehr hoher Leistungsdichte. Dank der neuartigen LP2-Beschichtung bieten die Sensoren 1000W-LP2-34, L1500W-LP2-50, 5000W-LP2-50 und FL600A-LP2-65 mit 10kW/cm2 bei 1kW Leistung die industrieweit höchste Zerstörschwelle. Die Beschichtung reduziert zusätzlich die Reflektion – sie absorbiert 95 Prozent bei den meisten Wellenlängen und bietet einen flachen Spektralverlauf +/- 1Prozent von 0,2 bis 1,1 Mikrometer.

Die Ophir LP2-Sensoren decken einen großen Spektralbereich zwischen 0,35 und 2,2 Mikrometer ab. Darüber hinaus:

-Der 1000W-LP2-34 verfügt über eine 34mm Apertur und misst die Laserleistung zwischen 5 und 1000W sowie Laserenergie zwischen 400mJ und 300J. Die maximale durchschnittliche Leistungsdichte beträgt 20kW/cm2 bei 500W und 10kW/cm2 bei 1000W.
-Der L1500W-LP2-50 hat eine 50mm Apertur und kann Laserleistung zwischen 15 und 1500W sowie Laserenergie zwischen 500mJ und 200J messen. Die maximale Leistungsdichte beträgt 10kW/cm2 bei 1000W bzw. 5,5kW/cm2 bei 1500W.
-Der 5000W-LP2-50 verfügt über eine 50mm Apertur und misst Leistungen zwischen 20 und 5000W. Die maximale durchschnittliche Leistungsdichte beträgt 20kW/cm2 bei 500 Watt sowie 5kW/cm2 bei 3000W und 2,5kW/cm2 bei 5000W.
-Der FL600A-LP2-65 verfügt über eine 65mm Apertur und misst die Laserleistung zwischen 500mW und 600W sowie Laserenergie zwischen 600mJ und 600J. Die maximale Leistungsdichte beträgt 33kW/cm2 bei 150W und 11kW/cm2 bei 600W.

Die neue LP2-Beschichtung bietet eine sehr hohe Absorption und reduziert damit die gefährliche und schädliche Rückreflexion. Als weiteren Vorteil zeigt die Beschichtung eine sehr geringe Abhängigkeit vom Strahlwinkel, wodurch die Sensoren sowohl divergente Hochleistungslaser – wie Diodenlaser – als auch gebündelte Laserstrahlen messen können.
Der 1000W-LP2-34 Sensor wurde so konzipiert, dass ausschließlich Materialien aus Kupfer oder nichtmetallische Materialien mit dem Kühlwasser in Verbindung kommen. Dadurch wird verhindert, dass das Wasser verunreinigt wird oder der Sensor korrodiert, wodurch die Genauigkeit und Zuverlässigkeit der Messungen steigt.

Alle thermischen Sensoren von Ophir bieten eine „Smart Connector“-Schnittstelle, um die intelligenten Displays StarBright, Vega, Nova II und StarLite oder die kompakte USB-Schnittstelle Juno daran anzuschließen. Das Display wird automatisch konfiguriert und kalibriert, sobald es mit einem der Ophir Messköpfe verbunden wird.

Über Ophir Spiricon Europe GmbH:
Ophir Spiricon Europe GmbH ging aus der 2004 gegründeten Spiricon GmbH hervor und bündelt erstmals den europaweiten Vertrieb von Strahldiagnosesystemen der Marken Photon, Spiricon und Ophir. Das Unternehmen gehört zur MKS Instruments, Inc. und bietet eine breite Palette an Messtechnik zur Qualitätssicherung bei Lasern, darunter Leistungsmessgeräte von pW bis 120 kW sowie Energiemesser von pJ bis 1 kJ, Strahlprofil-Messgeräte und goniometrische Radiometer. Ophir Spiricon zeichnet sich durch seine serviceorientierte Beratung aus: Erfahrene Vertriebsingenieure ermitteln die Anforderungen an die Messgeräte auf Wunsch bei den Kunden vor Ort und führen individuelle Produktdemonstrationen durch.
Das Unternehmen hält weltweit zahlreiche Patente, darunter auch für BeamWatch, das erste berührungslose Strahlprofil-Messsystem. Neben dem europäischen Zentrallager verfügt das Ophir Spiricon Europe am Standort Darmstadt über ein umfangreich ausgestattetes Kalibrierlabor sowie ein modernes Reparaturcenter. Weitere Informationen finden Sie auch unter der Rubrik Lasermessgeräte unter http://www.ophiropt.de

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MKS Business Unit Ophir stellt BeamCheck vor

Messung von Laserstrahlprofilen in der Additiven Fertigung

MKS Business Unit Ophir stellt BeamCheck vor

BeamCheck prüft die präzise Funktion des Lasers in der Additiven Fertigung (Bildquelle: Ophir Spiricon Europe GmbH)

MKS Instruments stellt mit BeamCheck ein neues Strahlprofilmessgerät der Marke Ophir vor, das die präzise Funktion des Lasers in der Additiven Fertigung überprüft. Im Selective Laser Sintering (SLS) oder Selective Laser Melting (SLM) gefertigte Bauteile werden immer höheren mechanische Belastungen ausgesetzt. Gleichzeitig steigen der Anspruch an die Oberflächenqualität und die Auflösung für minimale Wandstärken oder miniaturisierte Bauteile. Durch den Einsatz von BeamCheck lässt sich die Produktqualität der Bauteile deutlich erhöhen, die Ausschussrate sinkt.

BeamCheck ist ein integriertes Lasermessgerät, das alle wichtigen Strahlparameter in der laserbasierten Additiven Fertigung misst: Fokusgröße, Laserleistung, Laserleistungsdichte auf der Bearbeitungsebene sowie Änderungen der Fokusgröße und Leistungsdichte über die Zeit. Christian Dini, Director Global Business Development Ophir, erklärt dazu: „Bei laserbasierten Prozessen der Additiven Fertigung, wie SLS oder SLM, kommt es darauf an, dass die Laserstrahlung konstant über die gesamte Bearbeitungsfläche auf das Material trifft. Nur so ist die Leistungsdichte optimal und das Material lässt sich erfolgreich verarbeiten. BeamCheck stellt fest, ob der Laser die vordefinierte Leistung liefert und ob diese mit dem erwarteten Strahlprofil an die richtige Stelle fokussiert wird.“
BeamCheck kombiniert eine hochauflösende CCD-Kamera für räumliche Messungen mit einem kalibrierten Sensor zur Leistungsmessung, was eine vollständige Analyse der Intensitätsverteilung ermöglicht. Die Kamera befindet sich exakt auf der Bearbeitungsebene, so dass ein präzises Modell der Leistungsdichte erstellt werden kann. Ein Strahlteiler lenkt einen kleinen Prozentsatz des Strahls vom Faserlaser auf die Kamera, während der größte Teil des Strahls auf den integrierten Leistungssensor gelenkt wird. Aus diesen Messungen lassen sich anschließend Fokusgröße und -lage sowie Leistungsdichte ableiten.

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Maschinenbau

Laserleistung bis 1,1 kW sekundenschnell ohne Wasserkühlung messen

Ophir Spiricon Europe präsentiert erstmals 1,1 kW Messkopf mit Lüfterkühlung

Laserleistung bis 1,1 kW sekundenschnell ohne Wasserkühlung messen

Der 1,1 kW Messkopf von Ophir Spiricon Europe kommt ohne Wasserkühlung aus und misst sekundenschnell (Bildquelle: Ophir Spiricon Europe GmbH)

Schnell und zuverlässig misst der neue thermische Sensor von Ophir Spiricon Laserleistungen bis 1,1 kW. Im Gegensatz zu den marktüblichen wassergekühlten Messköpfen genügt dem FL-1100-BB-65 eine Lüfterkühlung. Der kompakte Messkopf lässt sich damit einfach in Produktionsumgebungen der industriellen Fertigung einfügen. Gleichzeitig eignet er sich für Servicetechniker, die eine flexible Lösung zur Beurteilung der Laserqualität benötigen. Der Sensor zeichnet sich vor allem durch seine extrem kurze Reaktionszeit aus, die gerade bei der Laserjustage wertvolle Dienste liefert. Darüber hinaus gewährleistet seine Wiederholgenauigkeit kleiner 1 Prozent zuverlässige Leistungsmessungen und Trendanalysen zur Systemkontrolle. Ophir Spiricon Europe präsentierte den thermischen Sensor erstmals auf der EuroBlech 2016 in Hannover.

Um Laser mit Leistungen bis zu 1 kW mit geringem Aufwand zu prüfen und zu justieren, nutzen viele Unternehmen handgehaltene Messgeräte. Nachteile dabei sind zum einen das bestehende Sicherheitsrisiko, zum anderen die nur punktuellen Messergebnisse. Der neue thermische Sensor von Ophir bietet durch die Lüfterkühlung die gleiche Flexibilität und ermittelt zusätzlich die Laserleistung kontinuierlich in Echtzeit. Dadurch lässt sich der zeitliche Verlauf der Leistung direkt online verfolgen, was insbesondere bei der Laserjustage von großem Vorteil ist: Der Techniker sieht die Auswirkungen seiner Aktionen direkt und kommt somit deutlicher schneller zum Erfolg.

Der FL1100A-BB-65 ist ein universeller thermischer Sensor mit Lüfterkühlung zur Messung von Laserleistung und -energie. Er verfügt über eine 65mm Apertur und misst Leistung zwischen 600mW und 1100W sowie Energie von 250mJ bis 600J. Der Messkopf deckt den Spektralbereich von 0,19 bis 20µm ab und lässt sich zur Messung der Laserleistung direkt an alle Ophir-Anzeigegeräte oder an einen PC anschließen.

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Lasys 2016 – Ophir Spiricon präsentiert mit Helios kompaktes Laserleistungsmessgerät

Helios misst Laserleistung in automatisierten, industriellen Anwendungen und erfüllt Anforderungen an Industrie 4.0

Lasys 2016 - Ophir Spiricon präsentiert mit Helios kompaktes Laserleistungsmessgerät

Helios ermittelt präzise und schnell hohe Leistungen von industriellen Festkörperlasern. (Bildquelle: Ophir Spiricon Europe GmbH)

Auf der Lasys 2016 stellt Ophir Spiricon Europe erstmals das Laserleistungsmessgerät Helios vor. Das kleine, kompakte Mess-System ermittelt präzise und schnell hohe Leistungen von industriellen Dioden, Faser- oder Nd:YAG-Lasern. Das Laserleistungsmessgerät wurde speziell für Anwendungen mit Festkörperlasern in der automatisierten Fertigung entwickelt. Über seine integrierten RS232- oder Profinet-Schnittstellen lässt sich Helios direkt in Industrie-Netzwerke einbinden und wird mit einer einfach zu bedienenden PC Software ausgeliefert. Das Gerät misst Laserleistungen von 100W bis 12kW und Laserenergie von 10J bis 10kJ.

Helios misst Leistung und Energie von Hochleistungslasern während einer kurzen Bestrahldauer zwischen 0,1 und 10s und berechnet daraus die Gesamtleistung. Da die Pulsenergie immer kleiner als 10 kJ bleibt, benötigt das Laserleistungsmessgerät keine zusätzliche Wasser- oder Luftkühlung. Die Zerstörschwelle von Helios liegt mit 6kW pro cm2 sehr hoch, die Reaktionszeit mit 2s sehr niedrig und auch die Abkühldauer zwischen den Messungen einzelner Pulse beträgt nur 10s.
„Mit Hochleistungslasern zu arbeiten, ist eine große Herausforderung. Durch die enorme Hitzeentwicklung verändert sich die Fokusqualität und man muss mit vielen Parametern jonglieren, um sie zu stabilisieren“, erklärt Ephraim Greenfield, CTO bei Ophir Photonics. „Helios liefert hier einmalige technische Vorteile wie höchste Präzision und Wiederholgenauigkeit, Zuverlässigkeit sowie eine kurze Reaktionszeit – und das ohne Wasser- oder Luftkühlung.“
Das robuste Helios Gehäuse schützt die Optiken vor Staub und gewährleistet damit selbst unter rauen Industriebedingungen den wartungsarmen Betrieb sowie eine dauerhafte Funktionsfähigkeit des Laserleistungsmessgeräts. Die Schutzkappe des Sensors kann zwischen den Messungen remote geöffnet und geschlossen werden. Im geschlossenen Zustand lässt sie sich als Target zur Strahljustage nutzen.

Über Ophir Spiricon Europe GmbH:
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