Tag Archives: Lasermesstechnik

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Ophir Pyrocam IV USB: Neue Matrix-Kamera zur Strahlprofilmessung mit USB-Anschluss

Ophir Pyrocam IV USB: Neue Matrix-Kamera zur Strahlprofilmessung mit USB-Anschluss

Ophir Pyrocam IV (Bildquelle: @Ophir Spiricon Europe GmbH)

MKS Instruments Inc. erweitert seine Bandbreite an Lasermesstechnik mit der Ophir Pyrocam IV USB. Die Kamera zur Messung des Strahlprofils bildet den Laserstrahl ab und vereinfacht den Anwendern damit dessen dynamische Ausrichtung und einwandfreien Betrieb. Die Kamera besteht aus einer 320×320 Pixel zählenden pyroelektrischen Matrix, mit der sich Strahlen bis zu einem Durchmesser von 25 mm ohne reduzierende Optiken darstellen lassen. Die Kamera verfügt über eine leistungsfähige USB 3.0-Schnittstelle, mit der sie sich schnell und einfach mit einem PC verbinden lässt. Dort lässt sich der Laserstrahl analysieren, in 2D- oder 3D-Ansicht darstellen, und die gewonnen Daten können zur Trendanalyse ausgewertet und gespeichert werden.

Die Pyrocam IV misst sowohl gepulste als auch Dauerstrich-Laser von 13 bis 355 nm und von 1,06 bis >3000 μm. Das kompakte Gerät beinhaltet ein Chopper-Rad für Dauerstrich-Laser und ermöglicht die Messung thermischer Strahlung. Zur detaillierten Auswertung des Laserstrahls lässt sich die Kamera direkt über die plug-and-play USB-Schnittstelle an einen PC anschließen. Ist eine Netzwerk-Anbindung gewünscht, kann dazu auch die vorhandene Gigabit Ethernet-Schnittstelle genutzt werden.

„Nur die Pyrocam-Kameras sind in der Lage, einen Laserstrahl im Infrarot-Bereich oder bei höheren Wellenlängen in 3D-Ansicht darzustellen. Gerade bei den stark zunehmenden Anwendungen im mittleren Infrarot-Bereich werden sie deshalb häufig eingesetzt“, erklärt Gary Wagner, Geschäftsführer Ophir-Spiricon USA, und ergänzt: „Bei den verwendeten Lasern mit diesem Spektrum handelt es sich meist um Quantenkaskadenlaser mit Wellenlängen zwischen 3-5 μm, die in der Nanotechnologie, der Biotechnologie oder in medizinischen Anwendungen genutzt werden.“
Die Pyrocam IV gewährleistet die Ausrichtung und einwandfreie Funktion von CO2- und Telekom NIR-Lasern ebenso wie die von Fern-Infrarot-Quellen bis in den THz-Bereich. Ein 16-bit Analog-/Digitalwandler gewährleistet die zuverlässige Messung und Analyse großer Signale ebenso wie von Signalen geringer Stärke an den Rändern des Laserstrahls. Ein Signal-Rausch-Verhältnis von 1000:1 heißt, dass selbst Strahlen mit 30 mW/cm2 noch sichtbar sind. Der patentierte Ultracal Algorithmus ermöglicht die Addition mehrerer Messungen, so dass auch Laserstrahlen geringer Intensität bis hinunter auf 1 bis 2 mW/cm2 dargestellt werden können.

Die Pyrocam IV arbeitet mit der leistungsfähigen BeamGage Software von Ophir. Sie beinhaltet alle notwendigen Algorithmen und Berechnungen, um genaue, ISO-verbindliche Laserstrahl-Messungen durchzuführen. Die Software bietet 2- und 3D-Ansichten, fortschrittliche Bildbearbeitungsfunktionen, NIST-rückführbare Leistungsmessungen, Trend-Diagramme, Datenauswertung sowie Gut/Schlecht-Produktionsprüfungen.
Mehr Informationen erhalten Sie hier.

Über Ophir Spiricon Europe GmbH:
Ophir, ein Tochterunternehmen von MKS Instruments, Inc., bietet eine breite Palette an Messtechnik, darunter Leistungs- sowie Energiesensoren und Strahlprofilmessgeräte und entwickelt kontinuierlich innovative Produkte zur Messung von Lasern und LED Leuchten. Die modularen, individuell anpassbaren Lösungen werden rund um die Welt in Fertigung, Medizintechnik, im militärischen Bereich und der Forschung eingesetzt. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.ophiropt.de

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MKS Business Unit Ophir stellt BeamCheck vor

Messung von Laserstrahlprofilen in der Additiven Fertigung

MKS Business Unit Ophir stellt BeamCheck vor

BeamCheck prüft die präzise Funktion des Lasers in der Additiven Fertigung (Bildquelle: Ophir Spiricon Europe GmbH)

MKS Instruments stellt mit BeamCheck ein neues Strahlprofilmessgerät der Marke Ophir vor, das die präzise Funktion des Lasers in der Additiven Fertigung überprüft. Im Selective Laser Sintering (SLS) oder Selective Laser Melting (SLM) gefertigte Bauteile werden immer höheren mechanische Belastungen ausgesetzt. Gleichzeitig steigen der Anspruch an die Oberflächenqualität und die Auflösung für minimale Wandstärken oder miniaturisierte Bauteile. Durch den Einsatz von BeamCheck lässt sich die Produktqualität der Bauteile deutlich erhöhen, die Ausschussrate sinkt.

BeamCheck ist ein integriertes Lasermessgerät, das alle wichtigen Strahlparameter in der laserbasierten Additiven Fertigung misst: Fokusgröße, Laserleistung, Laserleistungsdichte auf der Bearbeitungsebene sowie Änderungen der Fokusgröße und Leistungsdichte über die Zeit. Christian Dini, Director Global Business Development Ophir, erklärt dazu: „Bei laserbasierten Prozessen der Additiven Fertigung, wie SLS oder SLM, kommt es darauf an, dass die Laserstrahlung konstant über die gesamte Bearbeitungsfläche auf das Material trifft. Nur so ist die Leistungsdichte optimal und das Material lässt sich erfolgreich verarbeiten. BeamCheck stellt fest, ob der Laser die vordefinierte Leistung liefert und ob diese mit dem erwarteten Strahlprofil an die richtige Stelle fokussiert wird.“
BeamCheck kombiniert eine hochauflösende CCD-Kamera für räumliche Messungen mit einem kalibrierten Sensor zur Leistungsmessung, was eine vollständige Analyse der Intensitätsverteilung ermöglicht. Die Kamera befindet sich exakt auf der Bearbeitungsebene, so dass ein präzises Modell der Leistungsdichte erstellt werden kann. Ein Strahlteiler lenkt einen kleinen Prozentsatz des Strahls vom Faserlaser auf die Kamera, während der größte Teil des Strahls auf den integrierten Leistungssensor gelenkt wird. Aus diesen Messungen lassen sich anschließend Fokusgröße und -lage sowie Leistungsdichte ableiten.

Über Ophir Spiricon Europe GmbH:
Ophir Spiricon Europe GmbH ging aus der 2004 gegründeten Spiricon GmbH hervor und bündelt erstmals den europaweiten Vertrieb von Strahldiagnosesystemen der Marken Photon, Spiricon und Ophir. Das Unternehmen gehört zur MKS Instruments, Inc. und bietet eine breite Palette an Messtechnik zur Qualitätssicherung bei Lasern, darunter Leistungsmessgeräte von pW bis 120 kW sowie Energiemesser von pJ bis 1 kJ, Strahlprofil-Messgeräte und goniometrische Radiometer. Ophir Spiricon zeichnet sich durch seine serviceorientierte Beratung aus: Erfahrene Vertriebsingenieure ermitteln die Anforderungen an die Messgeräte auf Wunsch bei den Kunden vor Ort und führen individuelle Produktdemonstrationen durch.
Das Unternehmen hält weltweit zahlreiche Patente, darunter auch für BeamWatch, das erste berührungslose Strahlprofil-Messsystem. Neben dem europäischen Zentrallager verfügt das Ophir Spiricon Europe am Standort Darmstadt über ein umfangreich ausgestattetes Kalibrierlabor sowie ein modernes Reparaturcenter. Weitere Informationen finden Sie auch unter der Rubrik Lasermessgeräte unter http://www.ophiropt.de

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Ophir Spiricon Europe erweitert Kalibrierlabor in Darmstadt

Ab sofort Re-Zertifizierung von M2-Messgeräten und CCD-Kameras

Schneller, günstiger und sicherer lassen sich ab sofort M2-Geräte und Kamera-basierte Strahlprofilmessgeräte von Ophir Spiricon re-zertifizieren. Das Unternehmen baute sein zentrales europäisches Kalibrierlabor für Lasermesstechnik in Darmstadt weiter aus und erweiterte sein umfangreiches Dienstleistungsangebot im Bereich der Qualitätssicherung. Für die Kunden entfallen damit nicht nur die Transportkosten nach USA und das damit verbundene Risiko einer Beschädigung der M2-Geräte und der Kamera-basierten Strahlprofilmessgeräte. Deutlich geringere Durchlaufzeiten gewährleisten darüber hinaus, dass die Laserdiagnose-Systeme schnell wieder produktiv in der Qualitätssicherung eingesetzt werden können.

Ein M2-Messgerät zu prüfen, erfordert gleich doppelte Sorgfalt: Zum einen müssen die bewegten Systeme wie Spiegel und Filterräder korrekt funktionieren; sie werden im Rahmen des Prozesses re-kalibriert. Zum anderen gilt es, die integrierte Kamera auf ihre Funktion hin zu testen. Abweichungen zu den Soll-Daten entstehen meist durch externe Verunreinigungen oder durch Überlastung einzelner Pixel bzw. Pixelgruppen der Kameras, sie werden in einer speziellen Arbeitsumgebung gereinigt. Bei fehlerhaften Pixeln wird nach Möglichkeit eine Korrektur durchgeführt. Ophir Spiricon verfügt hierfür sowohl über die fachgerechte technische Ausstattung des Kalibrierlabors als auch über gezielt ausgebildete Techniker. Bei Bedarf nehmen die Experten direkten Kontakt mit den Kunden auf.

Neben der Re-Zertifizierung von Kamera-basierten Strahlprofilmessgeräten und einem umfangreichen Kalibrier-Service bietet Ophir Spiricon Europe am Standort Darmstadt auch ein leistungsfähiges Reparaturcenter für Lasermesstechnik.

Über Ophir Spiricon Europe GmbH:
Ophir Spiricon Europe GmbH ging aus der 2004 gegründeten Spiricon GmbH hervor und bündelt erstmals den europaweiten Vertrieb von Strahldiagnosesystemen der Marken Photon, Spiricon und Ophir. Das Unternehmen gehört zur Newport Corporation und bietet eine breite Palette an Messtechnik zur Qualitätssicherung bei Lasern, darunter Leistungsmessgeräte von pW bis 120 kW sowie Energiemesser von pJ bis 1 kJ, Strahlprofil-Messgeräte und goniometrische Radiometer. Ophir Spiricon zeichnet sich durch seine serviceorientierte Beratung aus: Erfahrene Vertriebsingenieure ermitteln die Anforderungen an die Messgeräte auf Wunsch bei den Kunden vor Ort und führen individuelle Produktdemonstrationen durch.
Das Unternehmen hält weltweit zahlreiche Patente, darunter auch für BeamWatch, das erste berührungslose Strahlprofil-Messsystem. Neben dem europäischen Zentrallager verfügt das Ophir Spiricon Europe am Standort Darmstadt über ein umfangreich ausgestattetes Kalibrierlabor sowie ein modernes Reparaturcenter. Weitere Informationen finden Sie auch unter der Rubrik Lasermessgeräte unter http://www.ophiropt.de

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Lasys 2016 – Ophir Spiricon präsentiert mit Helios kompaktes Laserleistungsmessgerät

Helios misst Laserleistung in automatisierten, industriellen Anwendungen und erfüllt Anforderungen an Industrie 4.0

Lasys 2016 - Ophir Spiricon präsentiert mit Helios kompaktes Laserleistungsmessgerät

Helios ermittelt präzise und schnell hohe Leistungen von industriellen Festkörperlasern. (Bildquelle: Ophir Spiricon Europe GmbH)

Auf der Lasys 2016 stellt Ophir Spiricon Europe erstmals das Laserleistungsmessgerät Helios vor. Das kleine, kompakte Mess-System ermittelt präzise und schnell hohe Leistungen von industriellen Dioden, Faser- oder Nd:YAG-Lasern. Das Laserleistungsmessgerät wurde speziell für Anwendungen mit Festkörperlasern in der automatisierten Fertigung entwickelt. Über seine integrierten RS232- oder Profinet-Schnittstellen lässt sich Helios direkt in Industrie-Netzwerke einbinden und wird mit einer einfach zu bedienenden PC Software ausgeliefert. Das Gerät misst Laserleistungen von 100W bis 12kW und Laserenergie von 10J bis 10kJ.

Helios misst Leistung und Energie von Hochleistungslasern während einer kurzen Bestrahldauer zwischen 0,1 und 10s und berechnet daraus die Gesamtleistung. Da die Pulsenergie immer kleiner als 10 kJ bleibt, benötigt das Laserleistungsmessgerät keine zusätzliche Wasser- oder Luftkühlung. Die Zerstörschwelle von Helios liegt mit 6kW pro cm2 sehr hoch, die Reaktionszeit mit 2s sehr niedrig und auch die Abkühldauer zwischen den Messungen einzelner Pulse beträgt nur 10s.
„Mit Hochleistungslasern zu arbeiten, ist eine große Herausforderung. Durch die enorme Hitzeentwicklung verändert sich die Fokusqualität und man muss mit vielen Parametern jonglieren, um sie zu stabilisieren“, erklärt Ephraim Greenfield, CTO bei Ophir Photonics. „Helios liefert hier einmalige technische Vorteile wie höchste Präzision und Wiederholgenauigkeit, Zuverlässigkeit sowie eine kurze Reaktionszeit – und das ohne Wasser- oder Luftkühlung.“
Das robuste Helios Gehäuse schützt die Optiken vor Staub und gewährleistet damit selbst unter rauen Industriebedingungen den wartungsarmen Betrieb sowie eine dauerhafte Funktionsfähigkeit des Laserleistungsmessgeräts. Die Schutzkappe des Sensors kann zwischen den Messungen remote geöffnet und geschlossen werden. Im geschlossenen Zustand lässt sie sich als Target zur Strahljustage nutzen.

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Hochsensitives Radiometer misst selbst minimale Leistungen bis 300 fW

Lasermesstechnik: Ophir Spiricon stellt neues RM9-PD Radiometer vor

Hochsensitives Radiometer misst selbst minimale Leistungen bis 300 fW

Das RM9-Radiometer lässt sich direkt in den Fertigungsprozess integrieren. (Bildquelle: Ophir Spiricon Europe GmbH)

Ophir Spiricon erweitert sein Lasermesstechnik-Portfolio mit dem RM9-PD Radiometer, das insbesondere bei der Fertigung von LED-basierten Leuchtmitteln eingesetzt werden kann. Das System kombiniert einen Photodioden-Sensor mit einem 18 Hz Chopper zur Erzeugung eines gepulsten Strahls und ermöglicht damit die Messung sehr geringer Leistungen von Dauerstrich- oder quasi Dauerstrich-Quellen.

Bei der Herstellung von Scheinwerfern für Fahrzeuge oder bei der Produktion von Leuchtreklamen – das RM9-Radiometer lässt sich direkt in den Fertigungsprozess integrieren. Der Sensor ist nicht nur auf eine Wellenlänge kalibriert, sondern deckt das gesamte Spektrum zwischen 0,2 und 1,1 Mikrometer nahtlos ab. Er verwendet einen digital synchronisierten Lock-in-Verstärker, der das externe Rauschen auf ein Minimum reduziert. Dadurch lassen sich mit den Sensor Leistungen zwischen 300 Femtowatt und 300 Nanowatt messen. Das RM9-PD Radiometer wurde speziell für die Messung sehr geringer Strahlung entwickelt, wie sie beispielsweise von weißen LEDs emittiert wird. Es ist mit einer 8 mm Apertur ausgestattet und überzeugt mit einer sehr kurzen Ansprechzeit (3,6 s mit dem Display).

Die Messergebnisse können direkt auf jedem Standard-Anzeigegerät von Ophir, auf einem PC oder über ein Android Smartphone oder Tablet per StarViewer App dargestellt werden. Die Verbindung zum Display erfolgt dabei direkt, ohne dass – wie bei herkömmlichen Radiometern – ein zusätzliches Modul zur Stromversorgung benötigt wird. Das Anzeigegerät wird automatisch konfiguriert und kalibriert, sobald es mit dem Ophir Radiometer verbunden wird.

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