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MSP Prägetechnik GmbH produziert prägende Werkzeuge mit Lasergraviermaschine von LANG

Pulsaris 300 zur Herstellung und Ausarbeitung von hochwertigen Prägestempeln mit feinsten Strukturen

MSP Prägetechnik GmbH produziert prägende Werkzeuge mit Lasergraviermaschine von LANG

MSP produziert prägende Werkzeuge mit Lasergraviermaschine von LANG

Hüttenberg, 5. Juni 2018 – Die MSP Prägetechnik GmbH ( http://msp-praegetechnik.de/) hat sich für die Lasergraviermaschine Pulsaris 300 der LANG GmbH & Co. KG ( www.lang.de) entschieden. Das Unternehmen wird damit der Marktentwicklung gerecht, dass Etiketten und Verpackungen in einigen Branchen immer hochwertiger werden – und dabei zunehmend Prägungen zum Einsatz kommen. Mit der Pulsaris 300 eröffnen sich MSP ganz neue Optionen zur Werkzeugherstellung mit feinsten Details und Strukturen. Die Lösung ermöglicht Fräsen und Lasern in einer Prägeform.

MSP fertigt Flachpräge-, Reliefschnittpräge- und Blindprägestempel. Die Prägewerkzeuge kommen für Etiketten- und Verpackungsunternehmen, Lohnveredler und Druckereien zum Einsatz – dabei liegt der Fokus insbesondere auf Branchen wie Pharmazie, Confiserie, Kosmetik, Getränkehersteller. In diesen Segmenten sind zunehmend hochwertige und aufwändig veredelte Produkte gefragt. Oftmals sind für deren Umsetzung exklusive und komplizierte Prägeformen erforderlich.

„Mit der neuen Lasergraviermaschine Pulsaris 300 der Firma LANG werden wir der hohen Nachfrage nach einer immer aufwändigeren Veredelung der Produkte gerecht und eröffnen sowohl Verpackungsdesignern als auch deren Kunden völlig neue Handlungsspielräume“, erklärt Michael Schlachetka-Probst, Gründer und Geschäftsführer der MSP Prägetechnik GmbH. „So versetzen wir Druckereien in die Lage, zum Beispiel Leder-, Stein- oder Holzstrukturen nachzuahmen. Für die Pharmaindustrie und den Verpackungsdruck können Sicherheitsmerkmale feinster Art umgesetzt werden und vieles mehr.“

(Entwicklungs-)Partnerschaft für individuelle Lösungen
MSP bietet seit der Firmengründung im Januar 2015 individuelle Prägelösungen. Bereits zu Beginn entschied sich das Unternehmen, ausschließlich auf Soft- und Hardware der Firma LANG zu setzen. LANG ist seit 1972 auf den Maschinen- und Steuerungsbau sowie die Entwicklung korrespondierender Software spezialisiert.

Im Zuge der Expansion von MSP – bedingt durch die steigende Kundennachfrage nach spezifischen Lösungen – wurde der Maschinenpark jüngst um die Lasergraviermaschine Pulsaris 300 erweitert. Die Installation eines vierten Bearbeitungszentrums befindet sich in Planung und soll in Kürze umgesetzt werden. Durch die Investitionen in moderne Maschinen ergibt sich für MSP zudem ein erhebliches Potenzial zur Einsparung von Rüst- und Produktionszeiten.

Thomas Kozian, Geschäftsführer der LANG GmbH & Co KG, erklärt: „Aus der Zusammenarbeit mit MSP ist mittlerweile eine Entwicklungspartnerschaft erwachsen. Die Tatsache, dass mit unserer Pulsaris 300 das Fräsen und Lasern auf einem Werkzeug möglich ist und sich auf eine konventionell gefräste Prägeform nachträglich feinste Strukturen und Muster aufbringen lassen, stellt einen erheblichen Mehrwert für MSP gegenüber den Mitbewerbern dar. Gemeinsam entwickeln wir auf dieser Basis weitere Lösungen.“

Die 1972 gegründete LANG GmbH & Co. KG mit Sitz in Hüttenberg ist ein führender Anbieter im Bereich Präzisionsgravieren und -fräsen sowie Positioniersysteme. Das Portfolio erstreckt sich über Frästechnologie, Lasertechnologie, Digitalisiersysteme, Automationssysteme und die unterstützende LANG-Software. Das Unternehmen bietet ein ausgereiftes Maschinenprogramm inklusive Maschinenmontage und -abnahme, Service und Support sowie Schulungen an Maschinen und Software. Höchste Qualität und eine schnelle Inbetriebnahme sowie ein professioneller After-Sales-Service stehen dabei im Fokus. Die LANG-Lösungen kommen in Unternehmen unterschiedlicher Branchen wie Automobilindustrie, Medizintechnik, Beschriftung, Verpackungsindustrie und vielen weiteren zum Einsatz. Weitere Informationen: www.lang.de

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Maschinenbau

LANG zeigt prägende 3D-Lösungen aus der Welt des Lasers auf der LASYS 2018

Laser-Graviermaschine Pulsaris 300 erzeugt dreidimensionalen Effekt auf flacher Oberfläche und vieles mehr

LANG zeigt prägende 3D-Lösungen aus der Welt des Lasers auf der LASYS 2018

Laser-Graviermaschine Pulsaris 300 für 3D-Effekte und vieles mehr

Hüttenberg, 27. April 2018 – Lebendig wirkende Formen, die mit Licht und Schatten spielen, ziehen das Augenmerk auf sich. Dieses Prinzip bringt die LANG GmbH & Co. KG jetzt auf Werkstücke: Eine der neuen Entwicklungen des Spezialisten für Fräsmaschinen und Hochpräzisionsmaschinen ist die Erzeugung eines 3D-Effektes auf einer flachen Oberfläche. Dies wird mit der Laser-Graviermaschine Pulsaris 300 aus dem Hause LANG realisiert. Das breite Einsatzspektrum dieser und weiterer Maschinen zeigt das Unternehmen vom 5. bis 7. Juni am Stand 4.E36 auf der Fachmesse für Laser-Materialbearbeitung LASYS in Stuttgart.

Die LANG GmbH hat sich auf den Maschinen- und Steuerungsbau sowie die Entwicklung korrespondierender Software spezialisiert. Das Unternehmen ist Marktführer im Bereich Fräsmaschinen zur Bearbeitung von Reifenseitenwänden und Hersteller für Hochpräzisionsmaschinen für Nischen- und Sonderanwendungen. Im Zusammenspiel mit den hauseigenen Software-Lösungen werden bei kurzen Fertigungszeiten hochpräzise Ergebnisse mit exzellenter Oberflächenqualität erreicht.

Auf der LASYS präsentiert LANG verschiedene Neuheiten rund um das Lasern und Gravieren. Anhand der Laser-Graviermaschine Pulsaris 300 zeigt das Unternehmen, wie die werkzeugfreie und berührungslose Bearbeitung von Werkstücken funktioniert. Dadurch sind hochpräzise Gravuren, feinstes Frosting, gestochen scharfer Mikrotext und unterschiedliche Oberflächenstrukturierungen realisierbar – und dies auch an tiefen oder schlecht zugänglichen Stellen des Werkstückes. Die Maschine eignet sich damit ideal zur Herstellung von Prägestempeln, Gravuren, Beschriftungen sowie komplexer, feiner Strukturen, die mit einem herkömmlichen Gravierstichel nicht möglich sind.

Messeneuheit: 3D-Effekt für hohe visuelle Aufmerksamkeit
Da die Pulsaris 300 mit extremer Genauigkeit arbeitet, entstehen neben herkömmlichen Anwendungsgebieten auch kreative Lösungen. LANG hat im Bereich Lasern und Gravieren beispielsweise einen Regenbogeneffekt, der insbesondere in der Münzindustrie Anwendung findet, entwickelt. Die Herstellung dieses Effektes dauert wenige Sekunden.

Des Weiteren lässt sich mit der Pulsaris 300 ein 3D-Effekt auf einer flachen Oberfläche erzeugen. Das Verfahren liefert ein 3D-Bild, produziert jedoch rein zweidimensional im Laserverfahren auf dem Werkstück. „Die Umgebung des Menschen ist dreidimensional und unser Wahrnehmungsapparat hat sich darauf eingestellt. Die mit der Laser-Graviermaschine erzeugte Dreidimensionalität führt dazu, dass die Werkstücke im wahrsten Sinne des Wortes sichtlich hervorstechen. So wird eine hohe visuelle Aufmerksamkeit erzeugt. Die Wahrnehmung für das Werkstück wird gegenüber zweidimensional anmutenden Oberflächen deutlich erhöht“, erklärt Thomas Kozian, Geschäftsführer der LANG GmbH & Co. KG.

Diese Neuentwicklung und weitere Lösungen demonstriert LANG vom 5. bis 7. Juni am Stand 4.E36 auf der LASYS.

Die 1972 gegründete LANG GmbH & Co. KG mit Sitz in Hüttenberg ist ein führender Anbieter im Bereich Präzisionsgravieren und -fräsen sowie Positioniersysteme. Das Portfolio erstreckt sich über Frästechnologie, Lasertechnologie, Digitalisiersysteme, Automationssysteme und die unterstützende LANG-Software. Das Unternehmen bietet ein ausgereiftes Maschinenprogramm inklusive Maschinenmontage und -abnahme, Service und Support sowie Schulungen an Maschinen und Software. Höchste Qualität und eine schnelle Inbetriebnahme sowie ein professioneller After-Sales-Service stehen dabei im Fokus. Die LANG-Lösungen kommen in Unternehmen unterschiedlicher Branchen wie Automobilindustrie, Medizintechnik, Beschriftung, Verpackungsindustrie und vielen weiteren zum Einsatz. Weitere Informationen: www.lang.de

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Laser Therapie bei Glaskörpertrübung

Wenn „Mücken“ durch das Gesichtsfeld fliegen, können Glaskörpertrübungen die Ursache sein

Laser Therapie bei Glaskörpertrübung

Dr. Kauffmann mit der Praxis in Mainz führt die Lasertherapie bei Glaskörpertrübungen durch. (Bildquelle: © thegnome – Fotolia.com)

Viele Menschen, vor allem ältere Menschen leiden unter einer Glaskörpertrübung. Patienten von Augenarzt Dr. med. Thomas Kauffmann in Mainz berichten im Praxisalltag täglich von „fliegenden Mücken“, die vor dem Auge tanzen oder von schwarzen Punkten, die immer wieder auftauchen. Medizinisch gesehen ist eine Glaskörpertrübung harmlos. Viele Menschen gewöhnen sich an sie, leben viele Jahre lang mit ihren Glaskörpertrübungen. Je nach Ausprägung und Lage kann das Sehempfinden durch die Trübung im Glaskörper jedoch so stark gestört sein, dass der Leidensdruck immer größer wird. „Der Blick auf helle Flächen – auch auf Papier oder einen Computerbildschirm – wird für den Betroffenen unerträglich“, so Augenarzt Dr. med. Thomas Kauffmann.

Viele Menschen leiden unter einer Glaskörpertrübung

Wenn eine Glaskörpertrübung nicht von alleine wieder abklingt, besteht heute die Möglichkeit einer ausgereiften und sehr sicheren nicht-invasiven Lasertherapie. Der Eingriff ist schmerzlos und dauert nur wenige Minuten. Nach dem Eingriff, der je nach Lage, Ausprägung und Anzahl der Glaskörpertrübungen mehrfach ambulant durchgeführt werden muss, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen, ist der Leidensdruck verschwunden. Mit dem speziellen Laser kann Augenarzt Dr. med. Thomas Kauffmann energiereiche Laserpulse sehr präzise auf die Trübungen im Glaskörper richten. Die Gewebeklumpen werden dadurch aufgelöst. Patienten sind nach der Behandlung hochzufrieden mit dem Ergebnis.

Mit der Beseitigung der Glaskörpertrübung verschwindet der Leidensdruck

Durchschnittlich sind zwei bis drei Behandlungen mit dem Laser notwendig. Danach sollte zumindest ein Großteil der Glaskörpertrübungen dauerhaft entfernt sein. Bis vor wenigen Jahren noch war die Operation die Therapie der Wahl. Dabei wurde der Glaskörper operativ entfernt (Fachbegriff: Vitrektomie) und durch eine Flüssigkeit ersetzt. Der Eingriff ist nicht ohne Risiko und wurde deshalb nur bei sehr starken Beschwerden durchgeführt. Viele Augenärzte haben aufgrund der erheblichen Risiken vor einer Vitrektomie abgeraten. Betroffene mussten mit den oft sehr lästigen Glaskörpertrübungen notgedrungen leben. Das hat sich dank moderner Lasertechnik geändert.

Ihr Augenarzt in Mainz / Wiesbaden mit breitem Leistungsspektrum: Dr. Jutta Kauffmann, Dr. Thomas Kauffmann und Dr. Stefan Breitkopf. Sie haben Fragen zur Diagnostik oder der Behandlung bzw. Operation von Augenkrankheiten wie Grauer Star (Katarakt) oder Grüner Start (Glaukom)? Wir sind auch spezialisiert auf Multifokallinsen, Netzhautablösung, Strabismus (Schielen) und Botox Behandlungen.

Kontakt
Augenärzte Mainz
Dr. med. Thomas Kauffmann
Göttelmannstr. 13a
55130 Mainz
06131 5 78 400
mail@webseite.de
http://www.augenaerzte-mainz.de

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„Industrielles Kennzeichnen“

Porsche erteilt exklusive Freigabe für PrintoLUX®-Verfahren

"Industrielles Kennzeichnen"

Die Beschriftung von Schutzgitterboxen (im Bild) und anderen Bedienelementen erfolgt im neuen Werk.

Die PrintoLUX GmbH in Frankenthal/Pfalz hat ein neues, industrielles Kennzeichnungsverfahren entwickelt und erfolgreich am Markt platziert. Insbesondere durch seine Wirtschaftlichkeit ersetzt PrintoLUX® inzwischen vielerorts die Gravur, den Siebdruck und andere herkömmliche Kennzeichnungsverfahren. In der Anlagenkennzeichnung hat sich das Verfahren bereits als Industriestandard etabliert. Außerdem setzen alle namhaften deutschen Automobilhersteller und viele Maschinenbauer das Verfahren ein.

Neues Werk für den Karosserierohbau des 911er mit PrintoLUX®-Kennzeichnungsherstellung

Auch Porsche weitet den an verschiedenen Standorten schon länger praktizierten Einsatz der Kennzeichnungsherstellung mit PrintoLUX® weiter aus. Bisher wurde bereits an den Porsche Standorten Leipzig (Produktion Panamera) und Bratislava (Produktion Cayenne) mit dem PrintoLUX®-Verfahren gekennzeichnet. Mit dem Projektstart im Herbst 2017 kommt PrintoLUX® nun auch im neu zu errichtenden Werk für den Karosserierohbau des 911er in Zuffenhausen zum Einsatz.Für Frank Ritter, bei PrintoLUX Key Account Manager, ist die Entscheidung von Porsche „… eine erfreuliche Konsequenz aus den guten Erfahrungen, die man bei Porsche an den Standorten Leipzig und Bratislava mit unserem Kennzeichnungsverfahren macht.“

Die PrintoLUX®-Idee
PrintoLUX® hat ein Verfahren entwickelt und patentiert, mit dem PrintoLUX®-zertifizierte Materialien aus Metall und Kunststoff in industrie-tauglicher Beständigkeit aktuell im maximalen Format 320 mm x 540 mm bei einer Höhe von bis zu 500 mm digital bedruckt werden können. Das Verfahren ist weltweit einmalig und ersetzt bisherige Verfahren wie Siebdruck, Eloxalunterdruck, Gravieren, Lasern und Plotten in vielen Einsatzbereichen. Mit PrintoLUX® wird die Herstellung von Kennzeichnungen einfacher, flexibler, schneller und kostengünstiger.

Kontakt
PrintoLUX® GmbH
Hermann Oberhollenzer, Dipl.-Betr. (FH)
Dürkheimer Straße 130
67227 Frankenthal
+49(0)6233/6000-902
+49(0)6233/6000-910
h.oberhollenzer@printolux.com
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Kennzeichnungsherstellung auf Baustellen des Anlagenbaus

PrintoLUX sorgt mit Weltneuheit für Furore

Kennzeichnungsherstellung auf Baustellen des Anlagenbaus

Zum Quantensprung beim Kennzeichnen auf der Baustelle könnte das System PrintoLUX®-FB-20/2000-STONE

Im Anlagenbau kommt es hinsichtlich der Verfügbarkeit von Kennzeichnungen immer wieder zu ärgerlichen und kostspieligen Engpässen. In der Bau- und Installationsphase, bei der Projektübergabe und bei der Inbetriebnahme der Anlage erfordern Änderungen von Komponenten, Funktionen und Leistungsstärken eine oft umfangreiche Ersatzbeschilderung. Eine entsprechende Neubeschaffung geschieht dabei bisher auf zwei Wegen: Entweder werden die Kennzeichen in der heimischen Werkstatt bzw. bei Dienstleistern angefordert, oder sie werden mit mobilem Gerät auf der Baustelle hergestellt.

Beide Wege bedeuten einen erheblichen Aufwand: Da sich der Bedarf an Ersatzschildern in seinem gesamten Umfang nicht auf ein Mal, sondern in mehreren Etappen zeigt, entsteht hinsichtlich der Beschaffung eine andauernde Pendelbewegung zwischen Baustelle und heimischer Werkstatt bzw. Dienstleister. Dies verschlingt viel Zeit und damit viel Geld: Erfassen, Bestellen, Kontrollieren hoch Zehn.

Auch der zweite Weg hat seine Tücken: Wenn auf der Baustelle installiertes Gerät für eine schnelle Verfügbarkeit der Ersatzbeschilderung sorgen soll, muss dafür bisher eine ganze Reihe an Systemen mit unterschiedlicher Software und engen Material-Limitierungen eingesetzt werden. So werden Kennzeichen zum Einsatz im Schaltschrank mit ganz anderen Geräten hergestellt als Kennzeichen für die Anlage. Drei bis fünf Systeme auf der Baustelle zu deponieren, bedeutet einen großen logistischen Aufwand und Platzbedarf sowie Kosten für die Bedienung und Wartung der Geräte. Komplikation hoch Zehn.

Vermisst wurde bisher also ein mobiles System für Kennzeichen, mit dem sich ein möglichst großer Kennzeichnungsbedarf an der Baustelle abdecken lässt. Und diese Bedarfslücke hat der Kennzeichnungsspezialist PrintoLUX nun mit einer überzeugenden Lösung geschlossen.

Die Lösung heißt „Mobilität und Integration“
PrintoLUX®-FB-20/2000-STONE – Einer für Alles
Im Juni 2016 hat der erfolgreiche Kennzeichnungsspezialist aus Frankenthal/Pfalz eine Neuentwicklung auf den Markt gebracht, die Furore machen könnte: das Drucksystem PrintoLUX®-FB-20/2000-STONE.

Mit dem mobilen System kann die komplette Ersatz- und Nachbeschilderung auf allen Baustellen des Werks-und Anlagenbaus umfassend und ohne jeden Verzug erledigt werden. Die Ad-Hoc Kennzeichnung auf der Baustelle bedeutet:
a)einen großen Zeitgewinn (Überwindung der skizzierten Pendelbewe-gung)
b)eine große Arbeitsersparnis
c)einen Abbau von Schnittstellen und dadurch eine Reduzierung von Fehlerquellen

Ein zweites Bündel an Vorteilen bezieht sich auf die Leistungsstärke des PrintoLUX®-STONE. Durch den universalen und herstellerübergreifenden Ansatz räumt das System die Baustelle auf und macht Schluss mit den vielen Parallelverfahren. Dazu verhelfen eine übergreifende Standard-Software und variabel einsetzbare Formatvorlagen ebenso wie der Einsatz von Schildmaterial bekannter Hersteller. So erlaubt der PrintoLUX®-STONE die minutenschnelle Herstellung von allen Kennzeichen, die im Schaltschrank und sonst wo in der Anlage benötigt werden. Diese Leistungsbündelung ist weltweit einzigartig.

Die PrintoLUX®-Idee
PrintoLUX® hat ein Verfahren entwickelt und patentiert, mit dem PrintoLUX®-zertifizierte Materialien aus Metall und Kunststoff in industrie-tauglicher Beständigkeit aktuell im maximalen Format 320 mm x 540 mm bei einer Höhe von bis zu 500 mm digital bedruckt werden können. Das Verfahren ist weltweit einmalig und ersetzt bisherige Verfahren wie Siebdruck, Eloxalunterdruck, Gravieren, Lasern und Plotten in vielen Einsatzbereichen. Mit PrintoLUX® wird die Herstellung von Kennzeichnungen einfacher, flexibler, schneller und kostengünstiger.

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Augen lasern in Göttingen – Behandlung von Fehlsichtigkeiten durch die Augenklinik der UMG

Scharf sehen ohne Brille – Trans-PRK – die schnittfreie, schonende Laserbehandlung für Ihre Augen

Augen lasern in Göttingen - Behandlung von Fehlsichtigkeiten durch die Augenklinik der UMG

Scharf sehen ohne Brille

Falls Sie Ihre Kontaktlinsen nicht gut vertragen oder sich durch Ihre Brille in Ihrer Lebensqualität eingeschränkt fühlen, kann Ihnen mit einer Augenlaserbehandlung oder Implantation von speziellen Intraokularlinsen geholfen werden.
Das Team der UMG | Augenklinik Göttingen betreut Sie mit jahrelanger Erfahrung und mittels hochmoderner Diagnostik.
Wir richten uns in unserem Behandlungsschema nach den Empfehlungen der Kommission Refraktive Chirurgie (KRC) der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG) und des Berufsverbandes der Augenärzte Deutschlands e.V. (BVA) und sind gelistete Anwender im Bereich der Hornhautlaserchirurgie und Linsenimplantation der Kommission Refraktive Chirurgie (KRC) Deutschlands.
Wir garantieren höchste Qualitätsstandards..

Um entscheiden zu können, welches Verfahren für Sie in Frage kommt, ist eine individuelle Bestimmung einiger wichtiger Parameter mittels modernster Diagnosetechnik in Form einer Voruntersuchung entscheidend. Wir werden die exakten Refraktionswerte bestimmen, die Hornhautbeschaffenheit und -dicke vermessen, Ihren Pupillendurchmesser ermitteln und Ihren Tränenfilm untersuchen. In einem persönlichen Gespräch werden wir Sie unter Berücksichtigung aller Untersuchungsergebnisse ausführlich beraten, um die für Sie beste Methode zur Korrektur Ihrer Fehlsichtigkeit zu finden.
Die Behandlung wird dann an einem separaten Termin erfolgen.

TRANS-PRK – WORUM HANDELT ES SICH?
Es gibt unterschiedliche Laserverfahren für Fehlsichtigkeiten. In unserer klinikeigenen Refraktivsprechstunde bieten wir Ihnen die hochmoderne sogenannte Trans-PRK (Transepitheliale Photorefraktive Keratektomie) an. Sie zählt seit über 20 Jahren zu den etablierten Methoden der Fehlsichtigkeitskorrektur, und ist – wie zahlreiche Langzeitstudien belegen- ein sehr sicheres und schonendes Verfahren, um dauerhaft eine Brillen- oder Kontaktlinsen-Unabhängigkeit zu erlangen.
Mit einem hochmodernen Excimer-Laser ist es möglich, die oberste Hornhautschicht (Epithel) berührungsfrei abzutragen und zeitgleich die brechkraftverändernde Laserbehandlung durchzuführen.
Verglichen mit anderen Lasermethoden, wie zum Beispiel der klassischen PRK oder der LASIK, kommt die Trans-PRK ohne manuelle Präparation oder Schnitte aus, demnach können durch diese Methode Flap- oder Schnittkomplikationen ausgeschlossen werden. Ein weiterer entscheidender Vorteil ist, dass die Hornhautstabilität langfristig erhalten bleibt. Weiterhin ist das Risiko der Entwicklung eines trockenen Auges im Gegensatz zu anderen Laserbehandlungen minimiert.

KOMMT EINE TRANS-PRK FÜR SIE IN FRAGE?

Mit der Trans-PRK lassen sich Kurzsichtigkeit (Myopie) bis zu -6 Dioptrien, Hornhautverkrümmung (Astigmatismus) bis -/+5 Dioptrien und Weitsichtigkeit (Hyperopie) bis +3 Dioptrien korrigieren.

Behandlung der Altersweitsichtigkeit und hoher Fehlsichtigkeiten

Hohe Fehlsichtigkeiten (z.B. >-6dpt) oder hohe Verkrümmungen der Hornhaut, sowie die Altersweitsichtigkeit lassen sich nicht mittels Laserbehandlung korrigieren. Hier bietet Ihnen die Implantation von speziellen Intraokularlinsen die Möglichkeit einer Brillenunabhängigkeit. In wie weit Sie dafür der geeignete Patient sind, werden wir in einem ausführlichen, persönlichen Gespräch evaluieren.

Was ist für Sie zu beachten?

Kontaktlinsen sollten vor der Voruntersuchung mindestens 3 Wochen lang nicht getragen werden. Bitte bringen Sie sich für den Tag der Voruntersuchung und der Behandlung eine Begleitperson mit, da Sie nach der Untersuchung/Behandlung nicht Auto fahren dürfen.
Nach einem Eingriff empfehlen wir mindestens drei freie Tage zur Erholung.

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Viele gesetzliche Krankenkassen übernehmen bereits die moderne ELVeS Radial 2ring™ Krampfader-Lasertherapie von biolitec®

ELVeS Radial 2ring™ Krampfader-Therapie wird von der Mehrheit der Krankenkassen übernommen – Minimal-invasive Laserverfahren bei Krampfadern setzen sich durch – Schmerzen und Blutungen werden merklich reduziert – Besonders gut für ältere und Risikop

Viele gesetzliche Krankenkassen übernehmen bereits die moderne ELVeS Radial 2ring™ Krampfader-Lasertherapie von biolitec®

Ansicht Patientenwebseite ELVeS Radial

Jena, 7. Juli 2016 – Nach wie vor leidet ein hoher Anteil der Deutschen an Krampfadern. Mit steigendem Alter nehmen Häufigkeit und Schweregrad der Venenleiden noch zu. Immer häufiger fragen Patienten nach schonenden und nebenwirkungsarmen Therapieverfahren, die neben den herkömmlichen Behandlungsmethoden eine gute Alternative bieten. Hier setzen sich vor allem immer stärker minimal-invasive Lasertherapien wie die ELVeS Radial 2ring™ durch, die auch ambulant durchgeführt werden können. Deshalb übernehmen mehr und mehr Krankenkassen die Kosten.

Bei der lasergestützten ELVeS Radial 2ringTM-Krampfadertherapie des technologischen Marktführers biolitec® wird bereits von folgenden Krankenkassen eine Kostenübernahme bundesweit angeboten: Techniker Krankenkasse, SBK, BKK Mobil Oil und VIACTIV KK.
AOK, DAK Gesundheit, IKK, KKH Kaufmännische Krankenkasse, Deutsche BKK, BKK Wirtschaft & Finanzen, Heimat Krankenkasse, hkk Krankenkasse, Novitas BKK, TBK (Thüringer Betriebskrankenkasse) bieten die Übernahme der Krampfaderlasertherapie nur in bestimmten Bundesländern an.
Auch Initiativen, wie zum Beispiel die Managementgesellschaft MICADO HEALTH CARE, die Verträge mit Ärzten und Krankenkassen abschließt, um den Patienten wohnortnahe, qualitätsgesicherte, ambulante Versorgung anzubieten, unterstützen die ELVeS-Krampfadertherapie als Alternative zu stationären Behandlungen.

Früher wurden Krampfadern ausschließlich operativ durch Herausreißen („Strippen“) entfernt. Bei der Laser-Behandlung ist nur ein kleiner Einschnitt nötig, um die Vene zu verschließen. Durch das äußerst schonende Verfahren der ELVeS Radial 2ringTM-Methode werden Schmerzen und der Bedarf an Betäubungsmitteln merklich reduziert. Die Behandlung ist deshalb auch für ältere oder bereits an einer Grunderkrankung leidende Menschen geeignet.

Im menschlichen Körper gibt es zwei Arten von Gefäßen: Die Arterien, die sauerstoffreiches Blut in den Körper befördern, und die Venen, die sauerstoffarmes Blut zurück zum Herzen transportieren.

Während das Herz als Pumpe für den Bluttransport in den Arterien dient, benötigen die Venen zusätzliche Pumpmechanismen, um in aufrechter Körperhaltung der Schwerkraft entgegenzuwirken. Der Rücktransport des Blutes zum Herzen durch den Wadenmuskel wird durch die Arbeit der Venenklappen unterstützt. Schließen diese nicht mehr richtig, strömt das Blut in die Beine zurück und staut sich in den Venen, die sich durch den erhöhten Druck erweitern. Die Vene beult aus – es kommt zu Krampfadern. Diese treten besonders häufig in den Beinen auf, können aber überall im Körper vorkommen.

90 Prozent der Erwachsenen haben zumindest leichte Veränderungen der Beinvenen. Typische Beschwerden sind Schweregefühl, Schmerzen und Schwellungen. Als Ursachen gelten vor allem eine angeborene Bindegewebsschwäche, hormonelle Veränderungen und regelmäßiges langes Stehen und Sitzen. Um bleibende Schäden zu vermeiden, ist es bei diesen Anzeichen anzuraten, einen Arzt aufzusuchen und sich beraten zu lassen.

Weitere Informationen zur schonenden Lasertherapie der biolitec® – unter anderem zu der zweiphasig abstrahlenden Laserfaser ELVeS Radial 2ring™ sowie der besonders dünnen Laserfaser ELVeS Radial slim™ – finden Patienten auf der Website www.info-krampfader.de Welche Fachärzte bzw. Kliniken die ELVeS-Methode anwenden, ist über die E-Mail-Adresse post@info-krampfader.de sowie telefonisch bei der biolitec®-Hotline unter 01805-010276 zu erfahren.

Zum Unternehmen:
Die biolitec® ist eines der weltweit führenden Medizintechnik-Unternehmen im Bereich Laseranwendungen und der einzige Anbieter, der über alle relevanten Kernkompetenzen – Photosensitizer, Laser und Lichtwellenleiter – im Bereich der Photodynamischen Therapie (PDT) verfügt. Neben der lasergestützten Behandlung von Krebserkrankungen mit dem Medikament Foscan® erforscht und vermarktet die biolitec® vor allem minimalinvasive, schonende Laserverfahren. ELVeS Radial™ (Endo Laser Vein System) ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Lasersystem zur Behandlung der venösen Insuffizienz. Die innovative Kontaktfaser XCAVATOR® ermöglicht in Verbindung mit dem LEONARDO® DUAL 200 Watt-Laser eine schonende Behandlung bei z.B. gutartiger Prostatavergrößerung (BPH) in der Urologie. Der neue LEONARDO®-Diodenlaser von biolitec® ist der erste universell einsetzbare medizinische Laser, der über eine Kombination von zwei Wellenlängen, 980nm und 1470nm, verfügt und fachübergreifend verwendbar ist. Schonende Laseranwendungen in den Bereichen Proktologie, HNO, Gynäkologie, Thorax-Chirurgie und Pneumologie gehören ebenfalls zum Geschäftsfeld der biolitec®. Weitere Informationen unter www.biolitec.de.

Kontakt
biolitec biomedical technology GmbH
Joern Gleisner
Otto-Schott-Str. 15
07745 Jena
+49 (0) 3641 / 51953-36
+49 (0) 6172 / 27159-69
joern.gleisner@biolitec.com
www.biolitec.de

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Schildmaterial von PrintoLUX® erfüllt Sicherheitsstandards

Auch in explosionsgefährdeten Bereichen einsetzbar

Schildmaterial von PrintoLUX® erfüllt Sicherheitsstandards

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin ist die maßgebliche Institution für eine umfassende Realisierung der Betriebssicherheit und der Vermeidung gesundheitlicher Risiken bei Arbeitsprozessen in Unternehmen. Dafür erlässt die Bundesanstalt „Technische Regeln für Betriebssicherheit“. Unter dem Kürzel „TRBS“ werden sie im „Gemeinsamen Ministerialblatt“ (GMBI), dem amtlichen Organ der deutschen Bundesregierung und der Bundesministerien, veröffentlicht.

TRBS 2153 –
eine umfangreiche Regelung zur Vermeidung von Explosionen
So wurde am 9. April 2009 (GMBI Nr. 15/16) die TRBS 2153 bekannt gemacht. Diese Regel dient der Vermeidung von Zündgefahren infolge elektrostatischer Aufladungen in explosionsgefährdeten Bereichen. In umfangreicher Detaillierung werden dabei Ursachen für Zündgefahren markiert und beurteilt. Außerdem liefert die Regel eine Auswahl an Schutzmaßnahmen sowie entsprechende Durchführungsbestimmungen zum Vermeiden dieser Gefahren, die vor allem in der chemischen Industrie und im Bergbau zur Arbeitssituation gehören.

Der Einsatz von PrintoLUX®-Kennzeichnungsschildern in explosionsgefährdeten Bereichen
In der Anlagenkennzeichnung wird zunehmend das PrintoLUX®-Verfahren eingesetzt. Der Erfolg dieses jungen Verfahrens verdankt sich vor allem seiner Wirtschaftlichkeit sowie der Beständigkeit und Darstellungsqualität des damit hergestellten Druckbildes. Zu den von der PrintoLUX® GmbH zertifizierten und eingesetzten Schildmaterialien hat das Unternehmen im September 2015 einen Leitfaden vorgelegt, der sich auf die Verwendung der Materialien in explosionsgefährdeten Bereichen bezieht.

Alle PrintoLUX®-Materialien auf TRBS 2153 Konformität geprüft
Der Leitfaden schließt Aussagen zu allen von PrintoLUX®- zertifizierten und eingesetzten Schildmaterialien ein. Dies sind:
-AE-Aluminium
-ASE-Aluminium, weiß
-AV-Aluminiumverbundmaterial
-VE-Edelstahl
-ME-Messing
-DF-Dokumentenfolie
-PA-Polyamid
-PD-Polyesterdekorfolie
-PK-Polyesterklebefolie
-PY-Polyesterfolie
-SP-Schichtstoffplatte

Die Sicherheitsregel TRBS 2153 unterscheidet hinsichtlich der Beschaffenheit von Gegenständen in elektrisch leitende Gegenstände (inclusive dünner La-ckierung) und isolierend wirkende Gegenstände. Dieser Einteilung folgend, ordnen sich die Schildmaterialien von PrintoLUX® wie folgt ein:
-Zu den isolierenden Werkstoffen zählen die Schildmaterialien DF, PA, PD, PK, PY und SP.
-Zu den elektrisch leitenden Materialien mit einer Lackierung gehören AE, ASE, VE und ME

Keine Freigabe für AV- Aluminiumverbundmaterial
Das von PrintoLUX® eingesetzte AV Material besteht aus zwei Aluminiumblechen in Kombination mit einer isolierend wirkenden Zwischenschicht, die wie ein Kondensator wirkt. Da die Erdung auf beiden Aluminiumplatten ausgeführt werden müsste und dafür keine Anschlussnorm vorhanden ist, schließt PrintoLUX® das AV Material für einen explosionsgefährdeten Bereich aus und erteilt dafür keine Freigabe.

Explosionsgruppe I
In dieser Gruppe finden sich explosionsgefährdete Bereiche im Bergbau und Untertagebau. Hierzu gibt PrintoLUX® für die Materialien DF, PA, PD, PK und SP ein höchstzulässiges Maß der Kennzeichenoberfläche von 10.000 mm2 an. Größere Kennzeichnungsoberflächen aus isolierend wirkenden Materialien werden als nicht zulässig bezeichnet.

Beim Einsatz von Schildmaterial aus AE, ASE, VE und ME empfiehlt PrintoLUX®, jeweils eine Erdung vorzunehmen und bezieht sich dabei auf TRBS 2153_3.1., wonach eine fachgerechte Erdung nur entfallen darf, wenn eine gefährliche Aufladung ausgeschlossen ist.

Explosionsgruppe II
In dieser Gruppe finden sich alle explosionsgefährdeten Bereiche außer Bergbau und Untertagebau. Dazu schreibt TRBS 2153_3.1. vor: „In der Explosionsgruppe II sind grundsätzlich nur leitfähige oder ableitfähige Gegenstände oder Einrichtungen zu verwenden.“ – Deshalb empfiehlt PrintoLUX® hier den Einsatz der Schildmaterialien AE, ASE und VE.

Fazit
Der PrintoLUX®-Leitfaden zu TRBS 2153 stellt zusammenfassend fest, dass das eigene Schildmaterial unter Berücksichtigung der technischen Regeln der TRBS 2153:2009 in den Explosionsgruppen I und Explosionsgruppen IIA, IIB, IIC (Zone 0, 1, 2) eingesetzt werden kann. Es wird allerdings ausdrücklich auf die dabei nötige Beachtung der Regeln der TRBS 2153 hingewiesen.
Das AV- Aluminiumverbundmaterial ist das einzige von PrintoLUX® verwendete Material, das diesbezüglich keine Freigabe erhält.

Die PrintoLUX®-Idee
PrintoLUX® hat ein Verfahren entwickelt und patentiert, mit dem PrintoLUX®-zertifizierte Materialien aus Metall und Kunststoff in industrie-tauglicher Beständigkeit aktuell im maximalen Format 320 mm x 540 mm bei einer Höhe von bis zu 500 mm digital bedruckt werden können. Das Verfahren ist weltweit einmalig und ersetzt bisherige Verfahren wie Siebdruck, Eloxalunterdruck, Gravieren, Lasern und Plotten in vielen Einsatzbereichen. Mit PrintoLUX® wird die Herstellung von Kennzeichnungen einfacher, flexibler, schneller und kostengünstiger.

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67227 Frankenthal
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Allgemein

Forschung und Entwicklung brauchen unterschiedlichste Kennzeichnungen

PrintoLUX® macht das Beschriften einfach und wirtschaftlich

Forschung und Entwicklung brauchen unterschiedlichste Kennzeichnungen

Power Supply Unit mit Frontblende.

Viele Einrichtungen der technischen Forschung und Entwicklung arbeiten an der Herstellung neuer Geräte und Apparaturen. Sie benötigen dabei unter-schiedlichste Frontblenden, Leiterplatten, Bedientableaus und Gehäuse. All diesen Komponenten ist gemeinsam, dass sie gekennzeichnet werden müs-sen und zumeist außerhalb jeder Standardisierung gestaltet sind.

Im „Idealfall“ stehen den Werkstätten der Forschungs- und Entwicklungsin-stitute Verfahren zur Verfügung, die sich wie folgt qualifizieren: Sie erlauben es, durch einfache Handhabung einen ad-hoc Bedarf an Beschriftungen schnell zu decken. Sie sind beständig und präzise in der Darstellung.
Im „Normalfall“ aber improvisieren die Verantwortlichen in Labors und Werkstätten. Sie behelfen sich dabei mit dem, was in ihrer persönlichen Reichweite an Möglichkeiten vorhanden ist.

Auch Umwege führen zum Ziel: Über Fotofolien, bedruckte Polyesterfolien und Lasergravur zu PrintoLUX®
Wie das Max-Planck-Institut für Astronomie Heidelberg zum PrintoLUX®-Verfahren fand, ist nicht untypisch. Die Werkstätten des Instituts bauen unterschiedlichste Geräte für die Instrumentierung optischer Großteleskope. Die Frontblenden dieser Geräte werden inklusive ihrer Beschriftung vor Ort hergestellt. Bei den Panels selbst handelt es sich in der Regel um 2,5 mm starke Aluminiumplatten, die zumeist 482,26 mm (19 Zoll) breit und bis zu 311 mm hoch sind. Bis vor zehn Jahren stellte man die Panelbeschriftung in diesem Max-Planck-Institut als Fotofolien selbst her und beklebte damit per Hand die Frontblenden. Da diese Folien nicht kratzfest waren, mussten sie zusätzlich überlackiert werden. Um diesen Aufwand zu reduzieren, kamen ab 2005 bedruckte Polyesterfolien zum Einsatz. Diese Folien gab es allerdings nur im Maximalformat DIN A3. Deshalb mussten auf der Frontblende zwei Platten aneinander gefügt werden, was ebenfalls nicht als optimal erfahren wurde. Dann gab es die Möglichkeit, die Beschriftung durch Lasergravur zu aufzubringen. Aber auch das war nicht ohne Schwächen: Es bedeutete einen recht hohen Zeitaufwand, da die Positionierung der Gravur per Hand vorzu-nehmen ist.
Außerdem ließ sich ein richtiges Schwarz als Farbe nicht erzielen, maximal ein dunkles Grau. Durch eine Internetrecherche kam es dann im Sommer 2014 zu einem Kontakt mit PrintoLUX® und zu ausführlichen Verfahrenstests. Frank Wrehl, ist als Elektroniker im Max-Planck-Institut für Astronomie in Heidelberg für den Bau und Test von Geräten verantwortlich. Er hat den ganzen Prozess wie geschildert miterlebt und äußert sich zu den Erfahrungen, die er inzwischen seit einem knappen Jahr mit dem PrintoLUX®-Verfahren macht, wie folgt: „Das Verfahren ist leistungsstark, einfach zu handhaben und sehr effizient. Unser Beschriftungsproblem ist gelöst.“
Von diesen Erfahrungen profitieren auch andere Max-Planck-Institute. So hat sich die mechanische Werkstatt des Max-Planck-Institut für Kernphysik Heidelberg im August 2015 für den Kauf eines PrintoLUX®- FB-140/3000-plus entschieden, um mit diesem System seinen gesamten Kennzeichnungsbedarf zu decken.

Weitere Forschungseinrichtungen, die inzwischen von der Leistungsstärke des PrintoLUX®-Verfahrens profitieren, sind zum Beispiel die Helmut-Schmidt-Universität der Bundeswehr, Hamburg, und die TU Kaiserslautern. Im zentralen Entwicklungslabor der Helmut-Schmidt-Universität werden damit vor allem Leiterplatten gekennzeichnet. An der TU Kaiserslautern hat das Verfahren seinen Platz in der Werkstatt, um Frontplatten elektrischer Geräte und Maschinen zu beschriften. Auch dort erfüllt das PrintoLUX®-Verfahren alle Anforderungen an einen flexiblen, einfach handhabbaren und beständigen Farbdruck.

Sonderanwendungen gibt es auch anderswo
Nicht nur Forschungs- und Entwicklungsinstitute nutzen bei der Herstellung benötigter Kennzeichnungen und Beschriftungen das PrintoLUX®-Verfahren fern aller Standardformate und üblicher Trägermaterialien. Auch in der Elektroindustrie werden mit PrintoLUX® viele Sonderanwendungen realisiert, um elektrotechnische Geräte mit aufwändig gestalteten Frontblenden auszustatten. Dies mit deutlich geringerem Arbeitsaufwand als beim Einsatz anderer Verfahren (z.B. Siebdruck oder Eloxal-Unterdruck).
Auch die Hersteller von Aufzügen, die sich dafür entschieden haben, Bedientableaus in Aufzugskabinen selbst zu fertigen und dabei mehr gestalterische Freiheit wünschen, als die mechanische Gravur es erlaubt, haben nach eigenen Aussagen „…mit PrintoLUX® das richtige Verfahren“ für sich gefunden.

PrintoLUX®-Gesamtkatalog
Der jährlich im Frühjahr erscheinende PrintoLUX®-Gesamtkatalog präsentiert auf knapp 500 Seiten (Ausgabe 2015) einen umfangreichen Bestellteil für die entsprechenden Drucksysteme, vor allem aber auch für konfektionierte Schilder. Außerdem zeigt der Katalog anschaulich, wie das PrintoLUX®-Verfahren funktioniert.

Die PrintoLUX®-Idee
PrintoLUX® hat ein Verfahren entwickelt und patentiert, mit dem PrintoLUX®-zertifizierte Materialien aus Metall und Kunststoff in industrie-tauglicher Beständigkeit aktuell im maximalen Format 320 mm x 540 mm bei einer Höhe von bis zu 500 mm digital bedruckt werden können. Das Verfahren ist weltweit einmalig und ersetzt bisherige Verfahren wie Siebdruck, Eloxalunterdruck, Gravieren, Lasern und Plotten in vielen Einsatzbereichen. Mit PrintoLUX® wird die Herstellung von Kennzeichnungen einfacher, flexibler, schneller und kostengünstiger.

Kontakt
PrintoLUX® GmbH
Hermann Oberhollenzer, Dipl.-Betr. (FH)
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Kennzeichnungsspezialist PrintoLUX® denkt weiter:

Kleben anstatt Schrauben und Nieten

Kennzeichnungsspezialist PrintoLUX® denkt weiter:

Oft bleiben neue Ideen und Verbesserungsvorschläge im Konjunktiv hängen: „Man könnte, man sollte, man müsste!“ Es fehlt dann an Evidenz und Beweiskraft für die Vorteile, die sich mit dem Neuen oder Veränderten verbinden. Oder es fehl an Beharrlichkeit und Einsatzfreude für das Durchsetzen von dem, was als besser erkannt wurde.
Anders geht man beim Kennzeichnungsspezialisten PrintoLUX® mit solchen Dingen um. Hier wird das Bessere und wirtschaftlich Überlegene nicht lange behauptet, sondern angestrebt, erreicht, gemessen, dokumentiert und durchgesetzt. Dies gilt bei PrintoLUX® ebenso für das eigene Verfahren wie für Bereiche, die mit der Verfahrensanwendung in Berührung stehen.

Das Unternehmen PrintoLUX® hat sein 2008 marktreif gewordenes und patentiertes Verfahren zur Herstellung industriell eingesetzter Kennzeichnungen inzwischen zu einer festen Größe und überzeugenden Alternative zur Gravur gemacht. Die Gründe für das allmähliche Ausstechen der Gravur: Das PrintoLUX®-Verfahren ist schneller, einfacher in der Handhabung, spart Arbeitskosten, kann als mobile Einheit auf jeder Baustelle eingesetzt werden, kann unterschiedliche Trägermaterialien (Metalle, Folien, Kunststoffe) kennzeichnen. Das hat sich vor allem in der Automobilindustrie herumgesprochen, denn das PrintoLUX®-Kennzeichnungsverfahren ist bei allen deutschen Automobilkonzernen im Einsatz.

Die Montage von Kennzeichen kostet oft zu viel Zeit
Verbesserte Klebetechnik kann Arbeitszeiten einsparen
Das Unternehmen PrintoLUX® hat den Aufwand nicht gescheut und im Rahmen von Expertenbefragungen ermittelt, dass in Industrieanlagen bei der Befestigung von Kennzeichen überwiegend noch geschraubt und genietet wird , obwohl neue Klebetechniken als taugliche Alternative eingesetzt werden könnten, was hinsichtlich der Montagekosten ein Einsparpotenzial von 50 Prozent bedeutet.

Moderne Klebetechnik erfüllt Anforderungen der Anlagenkennzeichnung
Selbst in sensiblen Bereichen wie dem Flugzeugbau wird heute mehr geklebt als geschraubt oder genietet. Im Maschinen- und Anlagenbau gehört es bei der Schilderbefestigung hingegen bis heute zu den geforderten Standards, mit Schrauben und/oder Nieten zu arbeiten. Dabei erfüllen zeitgemäß leistungsstarke und bezahlbare Kleber in der großen Mehrzahl der Montagesituationen die Anforderungen der Anlagenbauer. Sie zeigen zum Beispiel auf unterschiedlichen, auch strukturierten Untergründen (z.B. Gussgehäuse) ebenso die geforderte Beständigkeit wie gegenüber Ölen, Fetten und Reinigungsmitteln.

Erste Umstellungen bei AUDI, BMW und Daimler durch PrintoLUX® vorgenommen
Mit der Hilfe unabhängiger, akkreditierter Labors hat PrintoLUX® stark haftende Spezial-Kleber aufwändigen Prüfungen unterzogen. Das Prüfkriterium: die Tauglichkeit der Kleber hinsichtlich der Anforderungen bei der industriellen Kennzeichnungsmontage. Die positiven Testergebnisse haben es PrintoLUX® ermöglicht, bei Audi, BMW, Daimler und anderen Herstellern erste Umstellungen einzuleiten und bei der Montage von Kennzeichen erstmals stark haftenden Spezialkleber einzusetzen.

Zahlen sprechen eine klare Sprache
Dass es bei diesem Thema nicht um Peanuts geht, dokumentiert ein Zahlenbeispiel, das die gesamten Kosten für die Herstellung und Montage eines Aluminium-Schildes (18 x 52 x 0,5 mm) bei internen Stundensätzen von 28 EUR netto (Werkstatt) bzw. 32 EUR netto (Monteur Baustelle) gegenüberstellt.

Bezogen auf ein einziges Schild, das auf ein Roboter Guss-Gehäuse geschraubt/genietet oder aber geklebt wird, ergibt sich eine Einsparung von rund 50%. Die entsprechenden Zahlen sind.

Schrauben/Nieten
Alu-Schild mit Bohrungen + Montagekleber ->0,66 EUR/Schild
Schildinhalte (PrintoLUX-Verfahren) -> 0,08 EUR/Schild
Montagezeit -> 1,40 EUR/Schild
Gesamtkosten -> 2,14 EUR/Schild

Kleben
Alu-Schild mit Spezialkleber -> 0,80 EUR/Schild
Schildinhalte (PrintoLUX-Verfahren) -> 0,08 EUR/Schild
Montagezeit -> 0,32 EUR/Schild
Gesamtkosten -> 1,20 EUR/Schild

Die PrintoLUX®-Idee
PrintoLUX® hat ein Verfahren entwickelt und patentiert, mit dem PrintoLUX®-zertifizierte Materialien aus Metall und Kunststoff in industrie-tauglicher Beständigkeit aktuell im maximalen Format 320 mm x 540 mm bei einer Höhe von bis zu 500 mm digital bedruckt werden können. Das Verfahren ist weltweit einmalig und ersetzt bisherige Verfahren wie Siebdruck, Eloxalunterdruck, Gravieren, Lasern und Plotten in vielen Einsatzbereichen. Mit PrintoLUX® wird die Herstellung von Kennzeichnungen einfacher, flexibler, schneller und kostengünstiger.

Kontakt
PrintoLUX® GmbH
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