Tag Archives: Laserschweißen

Maschinenbau

Laserschweißsystem von joke für Formen- und Werkzeugbau

Ideal für Dienst- und Reparaturschweißarbeiten

Laserschweißsystem von joke für Formen- und Werkzeugbau

joke mobil – ideal für Dauereinsatz und große Werkstücke

Ihr zweites neues Laserschweißsystem präsentieren die Oberflächenspezialisten aus Bergisch Gladbach pünktlich zur EuroMold 2013: „joke mobil“. Konzipiert für den Dauereinsatz zeichnet sich das Gerät vor allem durch seine hohe Flexibilität aus. Wenn Werkstücke nicht bewegt werden können, dann ist der „joke mobil“ mit dem stufenlos verstellbaren Bearbeitungskopf die richtige Lösung.

Hochwertige Ausstattung und leistungsfähige Software
Das Laserschweißsystem „joke mobil“ ist mit seiner Leistung für dickere Drähte, schnelleres und dauerhaftes Schweißen ausgelegt. Vor allem Werkzeug- und Formenbauer, Kunststoffspritzbetriebe und Reparaturdienstleister werden die Vorteile zu schätzen wissen. Die leistungsfähige Software gehört bei joke zur Grundausstattung und bietet viele Programmiermöglichkeiten wie eine Punkt-zu-Punkt-Steuerung und das automatische Verfahren von Kreisen. Schweißpfade können komplett automatisch und selbst auf schrägen Ebenen abgefahren werden. Über den großen Farb-Touchscreen können alle Schweiß-Parameter schnell und einfach geändert werden. Bis zu 250 Speicherplätze gibt es für die Einstellungen von Pulsdauer, Frequenz und Strahldurchmesser.

Bei der Konstruktion hat joke Wert auf Qualität, Robustheit und Zuverlässigkeit gelegt. Der Strahldurchmesser lässt sich motorisch einstellen. Die Bediener haben mit dem 10x Stereomikroskop von LEICA den Arbeitsfortschritt genau im Blick. Für deren Sicherheit sorgen integrierte Filter und LCD-Shutter, für die passende Ausleuchtung des Werkstücks dimmbare LEDs. Ergonomie wird beim „joke mobil“ ganz groß geschrieben. Der frei bewegliche Bearbeitungskopf und der 3D-Joystick für die manuelle Ansteuerung sorgen für hohen Bedienerkomfort.

Technische Leistungswerte
Das System „joke mobil“ wird in zwei Varianten mit Leistungen von 150 und 300 Watt und einer Pulsenergie von 70 beziehungsweise 100 Joule angeboten. Der Verfahrbereich x, y beträgt 150 Millimeter, im z-Bereich 500 Millimeter. Manuell lässt sich der y-Bereich sogar um 700 Millimeter bewegen. Die Kühlung ist integriert und gehört ebenfalls zur Grundausstattung.

Premiere auf der EuroMold
Ein Teil des neuen joke Laserschweiß-Produktprogrammes wird erstmals auf der EuroMold in Frankfurt vom 3. bis 6. Dezember zu sehen sein. Der Stand von joke ist in Halle 8.0, Stand L 26.

joke Technology GmbH/joke Folienschweißtechnik GmbH
Die Firma joke Technology GmbH (ehemals Joisten & Kettenbaum GmbH & Co. KG) ist in Europa führender Händler von Materialien und Präzisionswerkzeugen für die Oberflächen-Endbearbeitung. Das Unternehmen, das seinen Hauptsitz in Bergisch Gladbach (bei Köln) hat, existiert bereits seit über 70 Jahren. Für die Kunststoffindustrie und den Werkzeug- und Formenbau bietet joke Produkte und Dienstleistungen rund um die Oberflächen-Endbearbeitung: Polieren, Schleifen, Feilen, Fräsen, Schweißen, Beschichten, Reinigen und Strahlen. In dem zweiten Geschäftsbereich „Folienschweißtechnik“ entwickelt und baut joke spezielle Schweißmaschinen und das entsprechende Zubehör.
joke beschäftigt in den beiden Bereichen 70 Mitarbeiter. Im Bereich Oberflächentechnik erzielte joke 2010 einen Umsatz von rund 10 Mio. Euro, im Bereich Folienschweißtechnik circa 2,5 Mio. Euro.

Kontakt
joke Technology GmbH
Barbara Lucke
Asselborner Weg 14-16
51429 Bergisch Gladbach
02204 839-547
b.lucke@joke.de
http://www.joke.de

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Alpha & Omega Public Relations
Dr. Oliver Schillings
Buchenallee 20
51427 Bergisch Gladbach
022049879930
o.schillings@aopr.de
http://www.aopr.de

Maschinenbau

Musterset mit Schweißzusätzen von joke

Neuer Spezialkatalog in acht Sprachen

Musterset mit Schweißzusätzen von joke

Draht H, W, KS in 0,3 und 0,5 mm

Der Oberflächenspezialist joke Technology aus Bergisch Gladbach verstärkt sein Engagement im Bereich Schweißen. Speziell für Kunden aus dem Bereich Formen- und Werkzeugbau hat joke Technology Mustersets mit Schweißzusätzen in hoher Qualität zusammengestellt. In den zwei gängigsten Durchmessern (0,3 und 0,5 Millimeter) erhalten Kunden und Interessenten drei verschiedene Legierungen: harter, weicher und korrosionsbeständiger Draht. Mit dieser Aktion startet joke eine Kampagne im Bereich Schweißen.

Internationales Engagement
Gleichzeitig erschien der neue Spezialprospekt „Schweißen“. Wie von joke gewohnt, zeigt er übersichtlich gegliedert Schweißgeräte, Werkstoffe, Zusätze und Verbrauchsmaterialien. Die Lieferung der Schweißzusätze innerhalb eines Tages ab Lager gehört zum Service bei joke. Die Broschüre erscheint zukünftig in Deutsch, Englisch, Französisch, Chinesisch, Ungarisch, Tschechisch, Slowakisch, Italienisch sowie einer deutschen und französischen Version für die Schweiz. So können international tätige Unternehmen die hohe Qualität auch im Ausland an allen ihren Standorten einsetzen.

Die Mustersets und der Prospekt können kostenlos per Mail (info@joke.de) bestellt werden.

joke Technology GmbH/joke Folienschweißtechnik GmbH
Die Firma joke Technology GmbH (ehemals Joisten & Kettenbaum GmbH & Co. KG) ist in Europa führender Händler von Materialien und Präzisionswerkzeugen für die Oberflächen-Endbearbeitung. Das Unternehmen, das seinen Hauptsitz in Bergisch Gladbach (bei Köln) hat, existiert bereits seit über 70 Jahren. Für die Kunststoffindustrie und den Werkzeug- und Formenbau bietet joke Produkte und Dienstleistungen rund um die Oberflächen-Endbearbeitung: Polieren, Schleifen, Feilen, Fräsen, Schweißen, Beschichten, Reinigen und Strahlen. In dem zweiten Geschäftsbereich „Folienschweißtechnik“ entwickelt und baut joke spezielle Schweißmaschinen und das entsprechende Zubehör.
joke beschäftigt in den beiden Bereichen 70 Mitarbeiter. Im Bereich Oberflächentechnik erzielte joke 2010 einen Umsatz von rund 10 Mio. Euro, im Bereich Folienschweißtechnik circa 2,5 Mio. Euro.

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Maschinenbau

TMS setzt beim Schweißen auf Zukunftstechnologie

CLOOS-Laser-Schweißanlage ist Basis für neue Aufträge

TMS setzt beim Schweißen auf Zukunftstechnologie

Der CLOOS-QIROX-Roboter mit Laser- und MAG-Schweißkopf wird per Lasersensorik optimal zur Naht geführt

GREVENMACHER/HAIGER – Das Luxemburger Unternehmen TMS will neue Märkte erschließen und investiert daher in eine moderne Laser-Schweißanlage mit Robotertechnik aus dem Hause CLOOS. Erstmals kommt hier eine ScanTracker-Optik für das Wärmeleitschweißen zum Einsatz, mit der sich unterschiedliche Materialien und Schweißnahtgeometrien zuverlässig bearbeiten lassen.

Dieses Projekt hatte es in sich: Denn TMS, Hersteller von hochwertigen Baugruppen aus Stahl, Edelstahl und Aluminium, wollte in eine zukunftsorientierte Schweißanlage investieren, um gerüstet zu sein für neue Aufträge und die Erschließung weiterer Märkte. Das Unternehmen, 1991 in Trier gegründet und seit 1998 auch in einem neuen Werk im Luxemburger Grenzgebiet angesiedelt, betreut Kunden u. a. aus der Baumaschinentechnik, dem Fahrzeugbau und der Elektrotechnik. Geschäftsführer Matthias Weyer hat die Zukunft fest im Blick und will sein Unternehmen weiter entwickeln: „Wir sind bereits als Komponenten-Lieferant für Blockheizkraftwerke aktiv, realisieren Bauteile für Schaltschränke und Notstromaggregate und wollen in den Bau von Behältern und Tanks sowie in die Lebensmittel-Industrie einsteigen.“ Die 100-Mann-Firma überzeugt mit fertigungsgerechten Konstruktionen und hoher Produktqualität. Gefertigt werden Serienteile bis mittlere Stückzahlen von einigen Tausend im Jahr.

Flexibilität und Wirtschaftlichkeit im Pflichtenheft
Um weiterhin im EU-Umfeld konkurrenzfähig zu bleiben, kam bei der jüngsten Investition nur eine automatisierte Schweißanlage mit Roboter in Frage. „Wir haben nach einem modernen Verfahren gesucht, das flexibel einsetzbar ist und wirtschaftlich mit hoher Qualität arbeitet“, sagt Betriebsleiter Frank Bayer. Also ging der Auftrag an den langjährigen Schweißtechnik-Partner CLOOS in Haiger. Denn: „Mit der CLOOS-Technik hatten wir seit Jahren gute Erfahrungen im Bereich des MAG- und WIG-Schweißens. Und in Sachen gleicher Bedienbarkeit und eingespieltem Service wollten wir daran anknüpfen.“

„Im engen Dialog mit dem Kunden haben wir die Anlage Stück für Stück zu dem gemacht, was sie heute ist“, erinnert sich CLOOS-Projektmanager Gerd Zimmermann. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: In der laserfesten Einhausung arbeitet ein 6-achsiger CLOOS-Roboter, dessen stabiler C-Ständer auf einem 8 m langen Bodenfahrwerk zwei voneinander getrennte Arbeitsbereiche anfährt: Links hinter einem lasersicheren Rolltor befindet sich ein Drehpositionierer, in den sich bis zu 4 m lange Bauteile einspannen lassen.

Der andere Arbeitsbereich wird über einen 2 x 1 Tonnen Dreh-Kipp-Werkstück-Positionierer mit Blendschutz bestückt. Blendschutz und Rahmenelemente sind mit sogenannten „Laser Spy“-Sensoren ausgerüstet, um im Fall der Fälle den Laser bei Fehlfunktion sicher abzuschalten. Durch den Einsatz des CLOOS-Safety-Controllers lässt sich außerdem der Arbeitsbereich des Roboters so definieren, dass der Laserstrahl keinen Schaden anrichten kann. Die Anlage wurde von einem Sachverständigen nach den aktuellen Sicherheitsnormen EN 60825 und EN 11553 abgenommen. Bedient und überwacht wird die Anlage von außen über die Steuereinheit und per Videokamera und Monitor.

Laserkopf mit ScanTracker-Optik für individuelle Nahtgeometrien
Der Laser-Schweißkopf ist ausgestattet mit einer Pendeloptik inklusive motorischer Zoom-Kollimation zur individuellen Einstellung der Fokuslage des Laserstrahls. Ein Lasersensor hält den Schweißkopf stets optimal in Naht-Position. Ausgerüstet mit einer Kombination aus ScanTracker und Abstandsregelung – eine Innovation des Laseroptikspezialisten Precitec – schweißt die Anlage sehr positionsgenau und kann für die unterschiedlichsten Nahtgeometrien, Anforderungen und Materialien wie Stahl, Edelstahl, Aluminium und NE-Legierungen genutzt werden.

Der Laser-Schweißkopf mit seinem 6 kW Faserlaser vom Hersteller IPG bringt genug Energie für den Dünnblechbereich. Beim Laser-Schweißen spart der Anwender aufgrund der Fertigungspräzision mit sehr schmalen Nähten eine spezielle Nahtvorbereitung. Die geringe Wärmeeinbringung ins Werkstück minimiert den Materialverzug.
Gesteuert wird die Gesamtanlage von der weiterentwickelten CLOOS QIROX-Steuerung, die außerhalb der Anlage untergebracht ist. Über das Programmierhandgerät (PHG) mit seinen großen Folientasten und dem übersichtlichen Touch Screen haben die TMS-Bediener die CLOOS-Anlage sicher im Griff.

Seit 1919 gehört die Carl Cloos Schweißtechnik GmbH zu den führenden Unternehmen der Schweißtechnik. Mit rund 700 Mitarbeitern weltweit – 500 davon im Stammhaus Haiger – werden Fertigungslösungen in der Schweiß- und Robotertechnik für Branchen wie Kraftwerkstechnik, Baumaschinen, Bahntechnik, Logistik und Automobil-Industrie realisiert. Die modernen CLOOS-Schweißstromquellen QINEO gibt es für die unterschiedlichen Schweißverfahren. Mit den QIROX-Roboter, Positionieren und Vorrichtungen entwickelt und fertig CLOOS kundenspezifische, automatisierten Schweißanlagen. Mit über 20 Auszubildenden und aktuell 4 Studium-Plus-Absolventen fördert CLOOS den Technik-Nachwuchs.

Kontakt:
CARL CLOOS SCHWEISSTECHNIK GMBH
Stefanie Nüchtern
Industriestrasse
35708 Haiger
+49 (0)2773/85-0
info@cloos.de
http://www.cloos.de

Maschinenbau

Das Schweißen mit Lasertechnik spart wertvolle Zeit und Kosten

Das Schweißen mit Laser ist flexibel, schnell und kostengünstiger als die herkömmlichen Schweißverfahren – KURIOS „94 Laserprodukt GmbH

Das Schweißen mit Lasertechnik spart wertvolle Zeit und Kosten

Laserschweißen mit Kurios

Für eine passgenaue Verbindung zweier Metalle eignet sich besonders das Laserstrahlschweißen, da es sich durch geringste Wärmebeeinflussung der Bauteile auszeichnet. Auf diese Weise werden Aufhärtung, Verzug, Oxidation oder andere negative Einflussgrößen der herkömmlichen Schweißverfahren nahezu vollkommen eliminiert. Die zu schweißenden Bauteile werden bei diesem Verfahren gerade handwarm, sodass selbst in unmittelbarer Nähe von elektronischen Bauteilen oder Hochleistungsmagneten geschweißt werden kann. KURIOS Laserprodukt GmbH bietet zudem die Möglichkeit, beim Laserschweißen auch mit Zusatzwerkstoff zu arbeiten. Hierdurch können Fertigungstoleranzen besser berücksichtigt werden und der Aufwand für Schweißvorrichtungen kann zum Teil deutlich reduziert werden.

Beim Laserstrahlschweißen bringt der Laser seine Energie so extrem stark in den Werkstoff ein, dass das Material schmilzt und sich beim Erstarren mit dem Fügepartner verbindet. Der größte Vorteil dieser Vorgehensweise gegenüber konventionellen Schweißverfahren liegt in dem geringen Wärmeaufkommen. Auf diese Weise können sowohl sehr feine Schweißungen in dünnen Metallfolien (ab ca. 0,05 mm) als auch sehr tiefe (bis zu 30 mm) und schlanke Schweißnähte erzeugt werden. Außerdem ermöglicht dieses Verfahren, mit einer höheren Vorschubgeschwindigkeit zu arbeiten. Anwendung findet das Laserstrahlschweißen insbesondere in der Verarbeitung von nahezu allen metallischen Werkstoffen, wobei auch artungleiche Werkstoffen sicher verschweißt werden können. In bestimmten Konstellationen werden auch Kunststoffe miteinander lasergeschweißt. Hier sind jedoch viel weniger Materialkombinationen möglich.

Durch Laserstrahlschweißen erhalten die Kunden von KURIOS Laserprodukt GmbH eine Dienstleistung, mit der auch empfindliche Materialien perfekt miteinander verbunden werden können. Unter www.kurios.de kann man sich über die Möglichkeiten informieren und sich bei Fragen stets an das Team der KURIOS Laserprodukt GmbH wenden.

Weitere Informationen:

KURIOS „94 Laserprodukt GmbH
Zürnweg 21
21217 Seevetal
Tel: +49 40 64 53 94 – 0
E-Mail: kurios@kurios.de

Die Kurios Laserprodukt GmbH bietet zahlreiche Dienstleistungen in den Bereichen Laserschneiden, Laserschweißen, HSC Fräsen, Laserbeschriften und Maschinenbautechnik. Die Ingenieure von Kurios können vom Entwurf bis zum fertigen Endprodukt alle Dienstleistungen aus einer Hand bieten und auf Wunsch bestehende Prozesse optimieren. Bei Fragen zu den Dienstleistungen oder zu konkreten Anfragen stehen die Experten von Kurios gerne beratend zur Seite.

Kontakt
KURIOS ’94 Laserprodukt GmbH
Stehpen R. Ostermoor
Zürnweg 21
21217 Seevetal
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Flexible Prozesse für den chinesischen Markt

Neue Märkte in China – KUKA Systems auf der Beijing Essen Welding & Cutting 2013 in Shanghai

Flexible Prozesse für den chinesischen Markt

(ddp direct) Zusammen mit ihrer Mutterausstellung Schweissen & Schneiden in Essen zählt die Messe BEIJING ESSEN WELDING & CUTTING zu den weltweit führenden Fachausstellungen für das Schweißen, Schneiden und weitere Prozesse in der Metallbe- und -verarbeitung . Dieses Jahr findet die Messe in Shanghai statt – ein Heimspiel für KUKA Systems. Der Augsburger Anlagenbauer ist gemeinsam mit seiner chinesischen Niederlassung KUKA Flexible Manufacturing Systems vom 18. bis 21. Juni 2013 vor Ort (Halle N5 Stand 440) und präsentiert sich und sein Know-How dem asiatischen Markt.

Die KUKA Systems GmbH ist auf der diesjährigen Beijing Essen Welding & Cutting 2013 in Shanghai und präsentiert innovative Fügetechnologien und Bewährtes aus dem Bereich der Metallbe- und -verarbeitung.
Neben technologischen Neuerungen und zukunftsweisenden Schweiß- und Fügeprozessen in der robotergestützten Automation, stellt der Fügespezialist den Reibschweißprozess als Highlight in den Vordergrund. KUKA präsentiert das Verfahren live am Messestand und zeigt, wie unterschiedlichste Materialkombinationen (Aluminium-Kupfer, Stahl-Messing, Aluminium-Stahl, etc.) miteinander stabil verschweißt werden können. Zahlreiche Kunden aus dem Automobilbereich und der General Industry vertrauen auf das Reibschweißverfahren, da der Prozess eine hohe Verbindungssicherheit garantiert. Wie beim Magnetarc-Schweißverfahren ist die Reibschweißmaschine der Garant für höchste Qualität bei der Herstellung von sicherheitsrelevanten Bauteilen wie Antriebe, Motorkomponenten, Achsen oder Turbinenläufern. Mit seinem Maschinenportfolio zeigt der Augsburger Anlagenbauer, das ungewöhnliche Schweißverbindungen wie Aluminium-Kupferverbindungen Stand der Fügetechnologie sind. Es handelt sich hierbei um Materialverbindungen, die unter anderem im Bereich E-Mobilität und im Leichtbau möglich und einsetzbar ist. Solche Verbindungen sind mit anderen Verfahren nur bedingt möglich.
Mit dem neuesten KUKA Roboter, dem LBR iiwa zeigt der Automationsspezialist eine Vision, wie zukünftig die flexible Maschinenbestückung und effiziente Auslastung von Produktionskapazitäten bei seinen Kunden aussehen könnte.
Zusätzlich zeigt der Systemintegrator KUKA Systems sein Prozess-Know-How im Bereich Laserschweißen. Dabei konzentriert sich das Unternehmen auf flexible Systeme zum Laser- und Laserhybridschweißen, die durch Prozesssicherheit, Schnelligkeit und Präzision überzeugen.

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=== KUKA Systems @ Beijing Essen Welding & Cutting 2013 Shanghai (Bild) ===

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Die KUKA Systems ist ein internationaler Anbieter von flexiblen Automationsanlagen für die Branchen Automotive, Aerospace, Energy und Industrial Solutions. Rund 3.900 Mitarbeiter weltweit arbeiten an Ideen, Konzepten und Lösungen für die automatisierte Produktion, sowie die Bereitstellung von Produkten und Dienstleistungen für nahezu alle Aufgaben bei der industriellen Verarbeitung von metallischen und nichtmetallischen Werkstoffen.
Über Tochtergesellschaften und Vertriebsbüros in Europa, Amerika und Asien wird das Angebotsspektrum international präsentiert und vermarktet. Die KUKA Systems verzeichnete im Geschäftsjahr 2012 ein Auftragsvolumen von rund 1.115,1 Mio. Euro.

Kontakt:
KUKA Systems GmbH
Markus Meier
Blücherstr. 144
86165 Augsburg
+49 821 797-2483
markus.meier@kuka.de
www.kuka-systems.com

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Ausgezeichnetes System regelt die Einschweißtiefe

Technologie-Lizenz-Büro (TLB) zeigt auf Hannover Messe System zur Laserschweißregelung

Ausgezeichnetes System regelt die Einschweißtiefe

Laserschweißen ist aus vielen Bereichen der Produktion nicht mehr wegzudenken. Die Technik kommt in verschiedenster Form zum Einsatz, denn sie ermöglicht schnelles und flexibles Schweißen an schwer erreichbaren Stellen, etwa im Karosseriebau. Bislang musste jedoch stets mit Unregelmäßigkeiten in der Schweißnaht gerechnet werden. Mit der von TLB auf der Hannover Messe gezeigten Innovation der „Einschweißtiefenregelung beim Laserschweißen“ können Qualitätsschwankungen zuverlässig vermieden werden (Halle 2, C19).

An der Erfindung und Entwicklung des neuartigen Regelsystems sind drei Erfinder aus verschiedenen Institutionen beteiligt: Andreas Blug vom Fraunhofer-Institut für Physikalische Messtechnik IPM in Freiburg, Felix Abt vom Institut für Strahlwerkzeuge an der Universität Stuttgart und Leonardo Nicolosi vom Institut für Grundlagen der Elektrotechnik und Elektronik der TU Dresden. Die Erfindung wurde gefördert von der Baden-Württemberg Stiftung. Im Auftrag der Baden-Württemberg Stiftung begleitet TLB die Patentierung und Verwertung dieser Innovation.

Bei hochdynamischen Prozessen wie dem Laser-Schweißen treten periodische und zufällige Fehler bzw. Nahtunregelmäßigkeiten auf. Im schlimmsten Fall machen diese die Schweißnaht unbrauchbar. Die Frage nach der Qualitätssicherung bei diesem zukunftsweisenden Produktionsverfahren war daher für die drei Erfinder von einer wesentlichen Bedeutung. Blug, Abt und Nicolosi gelang es als ersten und bislang einzigen, das Durchstoßen des Lasers durch einzelne Blechlagen im Schmelzbad zu messen und so die Einschweißtiefe in Überlappverbindungen zu regeln. Damit können Prozessschwankungen ausgeglichen und so die Qualität der Schweißnaht sichergestellt werden. Mit der innovativen Regelung ist ein kontrolliertes Durchschweißen genauso möglich wie ein gezieltes Einschweißen und hochkomplexe Nahtformen.

Die Erfindung basiert auf einem neuartigen Kamerasystem, bei dem Bilder direkt auf dem Kamerachip extrem schnell ausgewertet werden. Dadurch können mehr als 10.000 Bilder pro Sekunde verarbeitet und die Laserleistung innerhalb von Millisekunden über einen ausgeklügelten Regelalgorithmus angepasst werden. Das Regelsystem bewältigt unterschiedliche Vorschubgeschwindigkeiten genauso wie lokal unterschiedliche Blechdicken. Gleichzeitig weist die Schweißnaht eine bessere Oberflächenqualität bezüglich Verschmauchung und Spritzern auf.

In der Fachwelt wurde das neue Regelungssystem als so bedeutend erachtet, dass es im vergangenen Jahr gleich mit zwei renommierten Preisen gewürdigt wurde: Mit dem dritten Platz des Stahl-Innovationspreis 2012 in der Kategorie „Stahl in der Forschung und Entwicklung/Verfahren“ und ebenfalls mit dem dritten Platz des Berthold Leibinger Innovationspreises.

TLB bietet als Partner der Wissenschaft und der Wirtschaft seit mehr als 15 Jahren maßgeschneiderte Services und intelligente Lösungen im Erfindungs- und Patentmanagement. TLB entwickelt die Strategien, die aus Ideen Erfolge machen.

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Technologie-Lizenz-Büro (TLB) GmbH
Annette Siller
Ettlinger Str. 25
76137 Karlsruhe
0721 79004-0
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Kreativität und Technik – Neues aus der Forschungslandschaft

TLB zeigt auf der Hannover Messe Prototypen und Erfindungen aus den baden-württembergischen Hochschulen

Kreativität und Technik - Neues aus der Forschungslandschaft

Neue Erfindungen und Innovationen aus den baden-württembergischen Hochschulen zeigt die Technologie-Lizenz-Büro (TLB) GmbH auf der Hannover Messe 2013.

TLB fördert Erfindungen aus den baden-württembergischen Hochschulen sowie aus außeruniversitären Forschungseinrichtungen und begleitet diese auf dem Weg zum innovativen Produkt. Als Partner der Wissenschaft und der Wirtschaft präsentiert TLB auf der diesjährigen Hannover Messe am Gemeinschaftsstand „Baden-Württemberg International“ (Halle 2, C19) Erfindungen und Prototypen aus den Bereichen Automobil, Metallverarbeitung, neue Werkstoffe und Mikroskopie.

Ausgestellt wird beispielsweise ein Turbolader, der schneller durchstartet, aber viel weniger Benzin verbraucht. „Medusa“ heißt dieser neuartige Abgastrakt für einen Verbrennungsmotor, der zum Beispiel kein so genanntes „Turboloch“ aufweist und auch bei hohen Verbrennungstemperaturen sehr robust ist. Entwickelt wurde das Gerät am Institut für Thermische Strömungsmaschinen und Maschinenlaboratorium der Universität Stuttgart.

Ebenfalls zu sehen ist eine neue Regelung der Einschweißtiefe beim Laser-Schweißen. Mit diesem neuen System kann die genaue Eindringtiefe des Laserstrahls beim Schweißen von Überlappverbindungen geregelt werden. Denn davon hängt es ab, ob ein Laser durchschweißt, also bis zur Unterseite eines Bleches durchdringt, oder ob er nur in das Blech einschweißt. An der Erfindung und Entwicklung dieser Innovation sind drei Erfinder aus verschiedenen Institutionen beteiligt: Andreas Blug vom Fraunhofer-Institut für Physikalische Messtechnik IPM in Freiburg, Felix Abt vom Institut für Strahlwerkzeuge an der Universität Stuttgart und Leonardo Nicolosi vom Institut für Grundlagen der Elektrotechnik und Elektronik der TU Dresden. Die Erfindung wurde gefördert von der Baden-Württemberg Stiftung. Im Auftrag der Baden-Württemberg Stiftung begleitet TLB die Patentierung und Verwertung der Erfindung.

Auch werden neuartige Keramik- und Polymerschäume ausgestellt, die über eine besondere makroporöse Porenstruktur verfügen und dadurch für Anwendungen im Bereich der Trenntechnik, als Trägermaterial oder Implantat interessant sind. Diese Schäume wurden über ein neues, am Institut für Mechanische Verfahrenstechnik und Mechanik des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) entwickeltes Verfahren erstmals in einfacher, ökonomischer und umweltschonender Weise hergestellt. Hierbei werden Kapillareffekte ausgenutzt, die in einer dreiphasigen Suspension aus nano- bis mikropartikulären Feststoffpartikeln wirken und die makroporöse Struktur des gesinterten Werkstoffs prägen. Die Kapillarsuspension ist einfach in Form zu bringen, so dass auch Bauteile mit komplizierter Geometrie hergestellt werden können.

Gemeinsam mit TLB zeigt die Hochschule Reutlingen ein neues Verfahren zur markierungsfreien Charakterisierung von Chromosomen (Karyotypisierung) und zu ihrer optischen Nahfeldvermessung, dem so genannten Hyperspektralen Imaging von Chromosomen. Beides wurde von Professor Rudolf Kessler zusammen mit seiner Arbeitsgruppe am Reutlingen Research Institute (RRI) der Hochschule Reutlingen patentiert und in einer Kooperation von sechs Partnern aus Wissenschaft und Industrie weiterentwickelt. Dieses markierungsfreie Nanoskop hat die automatisierte, zuverlässige und reproduzierbare Typisierung von Chromosomen zum Ziel und erforscht eine breitere Anwendbarkeit der Methode bei der Aufklärung von Strukturen in der Medizintechnik und der Biotechnologie. TLB ist mit der Patentierung und Verwertung der Erfindung betraut. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert die Kooperation im Rahmen des Projekts „Karyospec“.

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Spezialseminar: Lasertechnik für die tägliche Praxis

Spezialseminar: Lasertechnik für die tägliche Praxis

Praktische Vorführungen runden das Programm des Lasertechnik-Seminars ab.

Die Westfalen AG, Münster, und der Fachbereich Physikalische Technik der Fachhochschule Münster in Steinfurt bieten wieder ein Laser-Spezialseminar an. Der Titel lautet: „Laserschweißen für den Verschleißschutz und lasergerechtes Konstruieren“. Zielgruppe sind alle Anwender, die sich für weiterführende Themen der Lasermaterialbearbeitung interessieren. Das Seminar findet statt am Mittwoch, 13. März, im Laserzentrum der Fachhochschule Münster in Steinfurt. Die Teilnehmergebühr beträgt 120 Euro inklusive Seminarunterlagen und Verpflegung.

Das Seminar will den Anwendern Denkanstöße für ihre betriebliche Praxis vermitteln: So werden der Einsatz des gepulsten Faserlasers beim Laserstrahlschneiden und Laserschweißen vorgestellt und die vielfältigen Möglichkeiten der Lasergasversorgung erläutert. Darüber hinaus kommen die Konstruktion für das Laserschweißen von Blechbauteilen sowie die Einsatzfelder des Laserschweißens in der Lohnfertigung zur Sprache. Ein eigener Vortrag widmet sich dem Verschleißschutz für die Agrarindustrie. Praktische Vorführungen runden das Programm ab. Für das Seminar wurden hochkarätige Redner aus Laserindustrie, anwendenden Betrieben und Forschung engagiert.

Informationen zum Seminar und Anmeldung unter:

http://seminare.westfalen-ag.de

Die Westfalen AG wurde 1923 in Münster gegründet. Heute ist das Unternehmen in drei Geschäftsbereichen tätig. Mit rund 260 Tankstellen betreibt die Westfalen AG das größte Netz konzernunabhängiger Markentankstellen in Deutschland. Der Geschäftsbereich Westfalengas ist bundesweit als Anbieter von Wärme- und Antriebsenergie vertreten als einer der führenden Flüssiggasversorger. Im dritten Geschäftsbereich, der technische Gase produziert und vertreibt, ist die Westfalen AG in Deutschland und sechs weiteren europäischen Staaten aktiv. Der Konzern-Umsatz liegt bei über 1,8 Milliarden Euro pro Jahr.

Kontakt:
Westfalen AG
Stefan Jung
Industrieweg 43
48155 Münster
0251/695-309
presse@westfalen-ag.de
http://www.westfalen-ag.de

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Berthold Leibinger Innovationspreis für Erfindung zum Laserschweißen

Technologie-Lizenz-Büro (TLB) patentiert und verwertet die Entwicklung im Auftrag der Baden-Württemberg Stiftung

Berthold Leibinger Innovationspreis für Erfindung zum Laserschweißen

V.l.: Felix Abt (Universität Stuttgart), Andreas Blug (Fraunhofer-Institut für Physikalische Messtechnik in Freiburg) und Leonardo Nicolosi (TU Dresden). Bild: Berthold Leibinger Stiftung

Das zweite Mal in diesem Jahr wird die vom Technologie-Lizenz-Büro betreute Erfindung eines Regelungssystems für das Laserschweißen mit einer renommierten Auszeichnung gewürdigt. Der dritte Preis des Berthold Leibinger Innovationspreises ging an die drei Forscher Andreas Blug (Fraunhofer-Institut für Physikalische Messtechnik in Freiburg), Felix Abt (Institut für Strahlwerkzeuge, Universität Stuttgart) und Leonardo Nicolosi (Institut für Grundlagen der Elektrotechnik und Elektronik, TU Dresden).

Mit der durch ein Forschungsprogramm der Baden-Württemberg Stiftung finanzierten Entwicklung lassen sich Tiefschweißprozesse besser kontrollieren. Die drei Erfinder kombinierten eine spezielle Kamera- und Computertechnik mit ihrem Know-how in der Prozessdynamik. Das spezielle Regelsystem erfasst und kontrolliert die Laserleistung bei Prozessschwankungen erstmals in Bruchteilen von Millisekunden. Die Erfindung verbessert die Qualität der Schweißverbindungen und senkt den Energieverbrauch um etwa fünf Prozent. Darüber hinaus lässt sich die Einschweißtiefe beim Verbinden von übereinanderliegenden Blechen genau regeln, so dass die Unterseite nicht verletzt wird. Hier bieten sich vor allem bei der Automobilherstellung große Vorteile: Bei verzinkten Stahlblechen bleibt so der Korrosionsschutz erhalten und Energieeinsparungen sind hier bis zu 30 Prozent möglich.

Die Baden-Württemberg Stiftung hat TLB mit der Patentierung und Verwertung der Erfindung beauftragt. Dazu TLB-Innovationmanager Dr. Michael Ott: „Das Marktpotential der Erfindung ist groß, wie die vielen Anfragen aus der Metall verarbeitenden Industrie zeigen. Um einen weitreichenden Patentschutz für viele Länder zu erhalten haben wir zunächst eine europäische Patentanmeldung eingereicht. Auch haben wir bereits einen nicht-exklusiven Lizenznehmer gefunden, der das innovative Laserschweißgerät herstellen wird.“

Rudi Beer, Abteilungsleiter Forschung der Baden-Württemberg Stiftung, freut sich mit den Erfindern: „Mit unseren Investitionen in die Forschung verfolgen wir immer zwei Ziele: Wir wollen gute Erfindungen generieren und sie auch zu erfolgreichen Produkten am Markt machen. Die Auszeichnung mit dem Berthold Leibinger Preis wird sich sicherlich auf die Verwertung der neuen Lasertechnologie positiv auswirken. Ist die Erfindung am Markt erfolgreich, profitieren dann sowohl die Erfinder als auch die BW Stiftung als Patentinhaber und Hauptgeldgeber des Projektes von den Rückflüssen. Die Einnahmen aus Verwertungserfolgen investiert die Baden-Württemberg Stiftung dann wieder in neue Projekte. “

Die interdisziplinäre Arbeitsgruppe wurde erst vor kurzem mit dem 3. Platz des Stahl-Innovationspreises 2012 in der Kategorie „Stahl in der Forschung und Entwicklung/Verfahren“ ausgezeichnet. TLB gratuliert den Erfindern!

Bildrechte: Berthold Leibinger Stiftung

TLB – Agentur für Erfindungs- und Patentmanagement

Als Partner der Wissenschaft und der Wirtschaft bietet TLB seit mehr als einem Jahrzehnt maßgeschneiderte Services und intelligente Lösungen im Erfindungs- und Patentmanagement. TLB sucht und findet weltweit Käufer und Lizenznehmer für marktorientierte Erfindungen. Das Ziel von TLB: Aus Ideen Werte schaffen!

Kontakt:
Technologie-Lizenz-Büro (TLB) der Baden-Württembergischen Hochschulen GmbH
Dr. Michael Ott
Ettlinger Straße 25
76137 Karlsruhe
+49-721 79004-0
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