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Was Sie zu Rücklastschriften wissen sollten

ARAG Experten über unberechtigte Abbuchungen vom Konto

Ebbe auf dem Konto ist nicht gut. Noch schlechter allerdings, wenn man keine Erklärung für das Minus hat. Da hilft ein genauer Blick auf die Kontoauszüge. Denn falsche oder gar ungerechtfertigte Abbuchungen sind keine Seltenheit. Daher raten die ARAG Experten, mindestens einmal im Monat alle Kontobewegungen genau zu prüfen. Stellt man eine Unregelmäßigkeit fest, ist schnelles Handeln erforderlich.

Welche Fristen gelten für Rücklastschriften?
Fragwürdige Abbuchungen lassen sich in der Regel rückabwickeln. Doch abhängig von der Art der Lastschrift gibt es unterschiedliche Fristen für diese so genannte Rücklastschrift. Wer der einziehenden Stelle eine Einzugsermächtigung erteilt hat, kann innerhalb von acht Wochen Widerspruch gegen eine fehlerhafte Abbuchung einlegen, wenn sich beispielsweise herausstellt, dass der Betrag nicht korrekt war. Handelt es sich um eine nicht autorisierte Abbuchung, für die gar keine Einzugsermächtigung erteilt wurde, hat man ab dem Tag der Kontobelastung 13 Monate Zeit, das Geld zurückbuchen zu lassen. Wer schnell ist und innerhalb von acht Wochen reagiert, muss seiner Bank keine Gründe für den Wunsch auf Rücklastschrift nennen. Danach muss der Kontoinhaber seiner Bank allerdings glaubhaft darlegen, warum die Abbuchung fehlerhaft oder nicht autorisiert war.

Wer zahlt die Kosten für eine Rücklastschrift?
Rücklastschriften sind für Banken mit großem Aufwand verbunden und verursachen Kosten. Diese trägt nach Auskunft der ARAG Experten die abbuchende Stelle, wenn sich herausstellt, dass es sich um eine falsche oder unautorisierte Abbuchung handelt. War mit der Abbuchung aber alles in Ordnung, muss der Kontoinhaber die Kosten für die Rücklastschrift übernehmen bzw. der abbuchenden Stelle erstatten. Rutscht man – beispielsweise bei fehlerhaften Doppelbuchungen – ins Minus, werden in der Regel hohe Überziehungszinsen fällig. Lag das Problem bei der Bank, darf sie keine Dispozinsen verlangen. Hat der abbuchende Händler oder Dienstleister unberechtigterweise doppelt abgebucht, muss er die angefallenen Zinsen erstatten.

Black- und Whitelist
Wer ganz sicher gehen will, dass niemand unautorisiert auf das eigene Konto zugreift, kann bei seiner Bank eine Art Spamfilter einrichten lassen, eine so genannte Blacklist. Lastschriftenaufträge von Empfängern, die auf dieser Liste stehen, darf die Bank dann nicht mehr ausführen. Noch restriktiver ist die Whitelist. Dann dürfen nur noch Empfänger Lastschriften vom Konto einziehen, die auf dieser Liste stehen.

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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit mehr als 4.000 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von 1,6 Milliarden EUR.

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AfterPay bietet ab sofort einfaches und komfortables Retourenmanagement

Ungerechtfertigte Mahnungen sind passe

AfterPay bietet ab sofort einfaches und komfortables Retourenmanagement

Verbraucher, die ihre Rechnungen per AfterPay bezahlen, können ihre Retouren künftig selbstständig pflegen und aktualisieren. Das nutzt nicht nur dem Endkunden. Auch der Online-Händler profitiert: Er hat weniger Arbeit und erhöht langfristig die Kundenbindung.

Online-Shopper bestellen Produkte heutzutage häufig in verschiedenen Ausführungen. Was nicht passt oder gefällt, wird zurückgesandt – die hohe Zahl an Retouren stellt für Händler allerdings eine große Herausforderung dar. Abgesehen von den Kosten für Versand, Verpackung und Handling sorgen Rücksendungen vor allem im Bezahlprozess für zusätzlichen Aufwand. Bis Retouren eingetroffen und verarbeitet sind, vergehen mehrere Tage, manchmal sogar Wochen. Während dieser Zeit gilt die ursprünglich ausgestellte Rechnung als nicht bezahlt. Im schlechtesten Fall geht sie in den automatischen Mahnprozess über, obwohl der Kunde sie nicht mehr oder nur noch Teilbeträge bezahlen müsste. Das kann zu Frust und Ärger beim Verbraucher führen.

„Der Großteil der Kundenanfragen bei uns betrifft Retouren und Gutschriften für Rechnungen sowie Zahlungsfristen“, weiß Jan-Peter Radtke, Produktmanager von AfterPay Deutschland, der mit seinen internationalen Kollegen die Lösung auf den Weg gebracht hat. Künftig können AfterPay-Nutzer ihre Retouren über ihr MyAfterPay-Konto kennzeichnen. Bis zur erfolgreichen Prüfung der Retoure durch den Händler pausiert die ursprüngliche Rechnung, damit der Kunde keine Zahlungserinnerung erhält, obwohl er die Ware längt zurückgeschickt hat.

„Bei der Weiterentwicklung unseres Produkts sind wir immer nah am Händler, aber vor allem auch am Verbraucher. Denn nur wenn wir uns in den Kunden hineinversetzen und seine Probleme verstehen, können wir Lösungen entwickeln, die das Nutzererlebnis verbessern“, erläutert Sebastian Kespohl, Vice President AfterPay DACH, die Entwicklung des neuen Features.

Mit dem neuen Retourenmanagement, das ab sofort schrittweise allen AfterPay-Kunden in Deutschland und im Anschluss auch in den weiteren acht Märkten zur Verfügung gestellt wird, habe man eine Win-win-Situation geschaffen, so Kespohl: „Händler erhalten damit weniger Kundenanfragen und binden ihre Kunden enger an sich. Die Kunden zahlen mit AfterPay nur das, was sie auch wirklich behalten wollen, ohne unnötige Zahlungserinnerungen zu erhalten.“

Über AfterPay

AfterPay bietet Online-Händlern den abgesicherten Kauf auf Rechnung, Lastschrift und Ratenzahlung in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Schweden, Norwegen, Finnland, Dänemark, den Niederlanden und Belgien. Mehr als 6.000 Händler nutzen die Services von AfterPay. AfterPay ist ein Produkt von Arvato Financial Solutions.

www.afterpay.de

Arvato Financial Solutions ist ein global tätiger Finanzdienstleister und als Tochterunternehmen von Arvato zur Bertelsmann SE & Co. KGaA zugehörig.

Rund 7.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bieten in 17 Ländern mit starker Präsenz in Europa, Brazilien und den USA flexible Komplettlösungen für ein effizientes, internationales Management von Kundenbeziehungen und Zahlungsflüssen. Arvato Financial Solutions steht für professionelle Outsourcing-Dienstleistungen rund um den Zahlungsfluss in allen Phasen des Kundenlebenszyklus – vom Risikomanagement über Rechnungsstellung, Debitorenmanagement, Verkauf von Forderungen und bis zum Inkasso. Dabei steht die Minimierung von Ausfallquoten in der Geschäftsanbahnung und während des Beitreibungsprozesses im Fokus. Zu den Leistungen gehört deshalb auch die Optimierung der Zahlartenauswahl über Ländergrenzen hinweg.

Als Financial Solutions Provider betreut das Unternehmen fast 10.000 Kunden, u. a. aus den Schwerpunktbranchen Handel/E-Commerce, Telekommunikation, Versicherungen, Kreditwirtschaft und Gesundheit und ist damit Europas Nummer 3 unter den integrierten Finanzdienstleistern.

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UniPRO/BankClearing – die Schnittstelle entspricht SEPA 3.0

UniPRO/BankClearing - die Schnittstelle entspricht SEPA 3.0

Bankenclearing mit der UniPRO/Schnittstelle für SEPA

Seit November 2016 gibt es SEPA 3.0, mit Veränderungen im Lastschriftverfahren. Die Unidienst-Schnittstelle UniPRO/BankClearing entspricht den neuesten Anforderungen. Kunden, die mit Microsoft Dynamics CRM und Dynamics 365 Lastschriftdateien an ihre Banken übergeben möchten, können dies mit den Versionen 2.6 und 3.0 tun.

Seit SEPA (Single Euro Payments Area) gibt es keine Unterscheidung mehr zwischen nationalen und internationalen Transaktionen. SEPA hat die länderspezifischen Bankleitzahlen und Kontonummern abgelöst. Seit November 2016 gibt es SEPA 3.0, mit Veränderungen im Lastschriftverfahren. Die Laufzeit älterer Formate endet im November 2017, bis dahin werden noch einige Banken die Vorgängerversionen akzeptieren.

Unidienst bietet mit der Funktion UniPRO/BankClearing eine Schnittstelle, mit der Rechnungsdaten aus Microsoft Dynamics CRM bzw. Dynamics 365 im SEPA-Format an die Banken übergeben werden. Die Exportdatei im XML-Format entspricht den Vorgaben von SEPA 3.0 als auch der Vorgängerversion 2.6.

Rechnungen die für den Bankeinzug bestimmt sind – hierzu ist der Zahlungsweg „Einzug“ bei den Rechnungen im CRM-System anzugeben – werden als reine Lastschrift-Datei ausgegeben. Dabei wird die Anzahl der Lastschriften bei den Kunden fortgeschrieben.

Neben einigen Spezifikationen der Datenformate durch das DFÜ-Abkommen (Abkommen über die Datenfernübertragung zwischen Kunden und Kreditinstitutionen) kam bei der Version SEPA 3.0 die Unterscheidung zwischen der SEPA-Basislastschrift und der SEPA-Firmenlastschrift in der Importdatei hinzu. Dabei handelt es sich um die ehemalige Inlands-Einzugsermächtigungslastschrift und um die Inlands-Abbuchungsauftrags-Lastschrift.

Die Schnittstelle wird im Rahmen der Unidienst-Lösungen und als selbstständige Applikation für Dynamics 365 online und lokal bereitgestellt.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Als Microsoft Partner, plant und realisiert Unidienst als einer der ersten deutschen Microsoft Partner seit 2003 kundenindividuelle CRM- und ERP-Projekte für mittelständische und große Unternehmen.

Kontakt
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Sandra Sommerauer
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Neues Online-Zahlungssystem SEPA.net

Online-Zahlungssystem zum Verkauf von digitalen Inhalten, Waren und Diensten auch im Abonnement.

Neues Online-Zahlungssystem SEPA.net

Plug and Play: Das neue Online-Zahlungssystem SEPA.net kann einfach integriert werden.

SEPA.net startet durch: Seit dem 3. November 2016 bietet die SEPA.net GmbH als Start-Up innerhalb der GRÜN Gruppe mit dem SEPA-Lastschrifteinzug ein innovatives Online-Zahlungssystem zum Verkauf von digitalen Inhalten, Waren und Diensten auch im Abonnement. Technik der miniPay-Plattform wurde integriert und strategisch erweitert.

Aachen, 07.11.2016. Seit dem 03. November ist das neue innovative Online-Zahlungssystem online. Unter dem bisher ausschließlich im Bereich von Mitgliedsbeiträgen platzierten Portal SEPA.net wurde der Online-Zahlungsdienst miniPay integriert und strategisch erweitert. Die Betreibergesellschaft firmiert ab sofort unter SEPA.net GmbH ( www.sepa.net) und ist Teil der GRÜN Gruppe rund um die Aachener GRÜN Software AG.

Die SEPA.net GmbH setzt dabei auf die etablierte Technik der miniPay GmbH. Die vorhandenen Payment-Lösungen wurden übernommen und gezielt erweitert, insbesondere steht der bisher nur in Deutschland verfügbare Dienst nunmehr europaweit zur Verfügung. Neben einem modernen Flat-Design stehen die Buttons und Formulare zusätzlich in englischer Sprache zur Verfügung. Auch wurde SEPA.net an die aktuellen SEPA-Richtlinien angepasst. Hierzu zählt beispielsweise „IBAN only“, sodass die Endkunden beim Bezahlprozess nur noch die IBAN angeben müssen. Die vorher ebenfalls notwendige BIC wird nur in Ausnahmefällen abgefragt, wie beispielsweise bei Schweizer Bankverbindungen. „Mit SEPA.net bieten wir Webshop- und Online-Abonnement-Betreibern einen einfachen Zugang zum gesamten Euro-Zahlungsverkehrsraum, der derzeit 33 Länder umfasst“, sagt Dr. Oliver Grün, Geschäftsführer der SEPA.net GmbH. Neben Banken aus den 28 EU-Staaten können zudem Lastschriften aus der Schweiz, Island, Norwegen, Liechtenstein und Monaco gebucht werden. SEPA.net kann in vier Varianten in Online-Webshops eingebunden werden.

SEPA.net bietet Webshop- und Online-Abonnement-Betreibern aktuell vier Lösungen an: Neben einem einfachen Plug and Play Kauf-Button kann SEPA.net als iFrame und über eine API- und Abonnement-Schnittstelle eingebunden werden. Neu ist die Lösung als Zusatz-Plugin für WooCommerce, dem führenden Online-Shop-System im weltweit bekannten Content Management System WordPress. Eine einfache Plugin-Einbindung in weitere Shop-Systeme soll folgen. SEPA.net wickelt die nach Angaben des Anbieters die Zahlungen ebenso ab wie das Mahnwesen und trägt zudem als Alleinstellungsmerkmal am Markt die Rücklastschriftgebühren der Webshop-Betreiber.

Für Bestandskunden der ehemaligen miniPay GmbH ändert sich nichts. Alle Kauf-Button und Bezahlprozesse können problemlos weiter genutzt. Die Kontaktdaten der bekannten Ansprechpartner bleiben ebenfalls unverändert.

Die SEPA.net GmbH ( www.sepa.net) bietet ein innovatives Online-Zahlungssystem für Webshop- und Online-Abonnement-Betreiber, die über die Zahlungsart SEPA-Lastschrift digitale Inhalte, Waren und Dienstleistungen im Euro-Zahlungsverkehrsraum verkaufen wollen. SEPA.net kann dabei sowohl für einmalige Lastschrift-Einzüge als auch für regelmäßige Abo-Zahlungen in Webshops eingebunden werden. Das Start-up Unternehmen aus Aachen ist 2016 aus einem Zusammenschluss des Dienstes SEPA.net und der miniPay GmbH entstanden und gehört zur GRÜN Gruppe rund um die GRÜN Software AG.

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FinTech Start-up GoCardless bringt Effizienz ins Lastschriftverfahren

– Deutschlandstart: Nach England und Frankreich erleichtert GoCardless nun auch deutschen Unternehmen die Bearbeitung ihrer Lastschrift-Transaktionen
– GoCardless überschreitet Meilenstein mit abgewickelten Zahlungen im Wert von über 1 Milliarde EUR

FinTech Start-up GoCardless bringt Effizienz ins Lastschriftverfahren

Hiroki Takeuchi, CEO und Mitgründer von GoCardless, dem Spezialisten für Lastschrift-Transaktionen

GoCardless , Spezialist für Lastschrift-Transaktionen aus London, startet heute mit seinem Service in Deutschland. Nach britischen und seit Anfang 2015 auch französischen Firmen profitieren nun auch Unternehmen hierzulande von einem stark vereinfachten Verfahren sowie einem enorm reduzierten Aufwand für die Bearbeitung von SEPA-Lastschriften.

Hier besteht großes Potenzial: Im deutschen Handel zählen Lastschriften zu den wichtigsten Zahlungsinstrumenten mit einem Volumen von über 13 Billionen Euro pro Jahr. „Für viele unserer derzeitigen Kunden reduzieren wir den wöchentlichen Aufwand um fünf bis zehn Stunden. Das bedeutet in etwa einen Tag pro Woche, an dem sich die Mitarbeiter auf ihre eigentlichen Aufgaben fokussieren können, anstatt Lastschriftmandate zu überprüfen oder sich um Fehlbuchungen zu kümmern“, bekräftigt Hiroki Takeuchi, Gründer und CEO von GoCardless.

Zum Deutschlandstart wird wichtiger Meilenstein erreicht

GoCardless erleichtert mit seinem Zahlungsnetzwerk die Handhabung von Lastschrift-Transaktionen, indem es veraltete manuelle Prozesse durch flexible automatische Systeme ersetzt und damit die Anzahl ausfallender Zahlungen vermindert. Unternehmen sparen dadurch Aufwand, Kosten und Zeit. Diesen Service übernimmt GoCardless bislang für mehr als 12.000 Partner weltweit.

Nicht nur in Deutschland, sondern auch innerhalb der Eurozone sowie dem Vereinigten Königreich können Unternehmen mit nur einer einzigen Integration Zahlungen ihrer internationalen Kunden annehmen. GoCardless überzeugt darüber hinaus durch sein transparentes, einfaches Preismodell und berechnet keine Gebühren für fehlgeschlagene Zahlungen.

Zum Deutschlandstart wird ein wichtiger Meilenstein in der Unternehmensgeschichte erreicht: Jährlich verarbeitet GoCardless nun Transaktionen mit einem Wert von über einer Milliarde Euro für seine Kunden. „Wir freuen uns sehr über den Start in Deutschland und darauf, dass wir nun auch hierzulande Unternehmen mit unserem Service unterstützen können. Vom Kleinunternehmer über erfolgreiche Start-ups wie Cobot bis hin zu Konzernen wie die Financial Times vertraut bereits ein breites Spektrum an Kunden auf unseren Lastschriftservice“, so Jutta Frieden, Deutschlandchefin von GoCardless.

FinTech – Konkurrenz oder Chance für die Bankenbranche?

Der Bankensektor ist im Umbruch: FinTech Start-ups steigen mit neuen Technologien und innovativen Services in das Finanzgeschäft ein und brechen traditionelle Herangehensweisen auf. In dieser Zeit müssen sich Banken entscheiden, ob sie die neuen Marktteilnehmer als Konkurrenz oder Chance sehen. Viele sagen hier bereits eine erfolgreiche Zusammenarbeit voraus und auch Takeuchi von GoCardless erklärt: „Wir sehen uns ganz klar als Partner, der Banken und Unternehmen unterstützend zur Seite steht.“

2011 wurde GoCardless in London gegründet und drei Jahre später von der britischen Regierung in die Liste der „Future Fifty“ aufgenommen. Bis heute erhielt das FinTech Start-up 12 Millionen US-Dollar von namhaften Investoren, darunter Balderton Capital, Accel Partners und Y Combinator.

GoCardless ist Experte für Lastschriften: Mit seinem innovativen Zahlungsnetzwerk ermöglicht es Unternehmen jeder Größe, wiederkehrende Zahlungen einfach und automatisiert abzuwickeln. Jährlich verarbeitet GoCardless bereits mehr als eine Milliarde Euro für über 12.000 Unternehmen – vom lokalen Fitness-Studio bis hin zu Großkonzernen wie die Financial Times. Die Vorteile für Nutzer sind der Zugang zu internationalen Lastschriftzahlungen, die Verminderung fehlschlagender Zahlungen sowie das Eliminieren manueller veralteter Prozesse – und das zu transparenten Gebühren.

GoCardless wurde im Jahr 2011 in der FinTech-Metropole London gegründet. Das Unternehmen wird mit 12 Millionen US-Dollar von namhaften Investoren unterstützt, darunter Balderton Capital, Accel Partners, Passion Capital und Y Combinator. Im November 2014 wurde GoCardless von der britischen Regierung in die Liste der „Future Fifty“ aufgenommen.

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Fernbusse in der Mitte der Gesellschaft angekommen

Die Reise mit dem Fernbus ist inzwischen bundesweit bei allen Altersgruppen angekommen. Der Payment-Anbieter BillPay wickelt die Zahlung per Lastschrift für MeinFernbus Flixbus ab und nennt hierzu einige Zahlen.

Aufgrund der aktuellen Streiksituation und den damit verbundenen Zugausfällen bei der Bahn steigen immer mehr Reisende auf die Fahrt mit Fernbussen um. Davon profitiert auch Deutschlands führender Anbieter MeinFernbus Flixbus.

Der Online-Payment Anbieter BillPay wickelt die Zahlung per Lastschrift für MeinFernbus Flixbus ab.

Eine Analyse von BillPay ergibt: Der Streik hat nicht nur positive Auswirkungen auf den Umsatz, sondern zeigt auch demografische Ergebnisse. Während vor der Streikphase noch etwa zwei Drittel der Fahrgäste unter 30 Jahre alt waren, ist nun fast die Hälfte der Fahrgäste über 30 Jahre alt. „Dies zeigt deutlich, dass die Reise mit Fernbussen inzwischen in der Mitte der Gesellschaft angekommen ist“, so Jochen Engert, Geschäftsführer von MeinFernbus Flixbus.

„Bemerkenswert ist insbesondere, dass sich die Buchungen in der Altersgruppe über 30 Jahre fast vervierfacht haben. Die ältesten Fahrgäste waren sogar über 90 Jahre alt“, ergänzt Dr. Nelson Holzner, CEO von BillPay.

Die Daten des Zahlungsanbieters BillPay zeigen auch geografische Besonderheiten: So kommen die meisten Buchungen für Fernbusfahrten aus Baden-Württemberg und Bayern, während bei den Städten Berlin, München, Hamburg und Frankfurt vorne liegen.

Das FinTech-Startup BillPay aus Berlin wickelt mit mehr als 120 Mitarbeitern aus über 32 Nationen täglich Zahlungen über mehrere Millionen Euro für über 4.700 Online-Shops ab. Die Lastschrift-Lösungen für den stark wachsenden Mobility-Sektor sind Teil des Portfolios des führenden deutschen Unternehmens für Rechnungskauf, Lastschrift und Teilzahlung.

Die Zahlarten Rechnungskauf, Lastschrift und PayLater-Teilzahlung werden inzwischen von mehreren Millionen Endkunden in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden genutzt.

Die Bezahlmethoden von BillPay steigern nachweislich die Umsätze der Händler und verringern Kaufabbrüche. Weiterhin übernimmt BillPay das Zahlungsausfallrisiko in Echtzeit sowie das aufwändige Risiko- und Forderungsmanagement.

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IBAN-Rechner hilft bei SEPA-Umstellung

IBAN-Rechner hilft bei SEPA-Umstellung

IBAN und BIC mit dem kostenlosen IBAN-Rechner ermitteln

Nach anfänglichen Startschwierigkeiten ist die Umstellung auf das einheitliche SEPA-Zahlungssystem mittlerweile in vollem Gange. Die ersten entscheidenden Schritte zur Einführung des neuen Zahlungssystems sind bereits getan. Seit dem 1. August 2014 müssen Firmen und Vereine ihre Überweisungen nach dem neuen System abwickeln. Privatpersonen hingegen haben noch eine Schonfrist. Erst ab dem 1. Februar 2016 wird auch für sie die Nutzung der IBAN- und BIC-Nummern verbindlich. Bis dahin können sie noch wie bisher gewohnt Kontonummern und Bankleitzahlen nutzen. Soweit die Theorie. Tatsächlich kommen jedoch nur noch die wenigsten um das neue System herum, denn bereits heute ist bei vielen Banken nur noch die Angabe der internationalen Ziffernfolge möglich. Dies stellt zahlreiche Verbraucher vor ein großes Problem: Bei privaten Überweisungen sind häufig nur Bankleitzahl und Kontonummer des Empfängers bekannt.

Kostenloser IBAN-Rechner

Die naheliegendste Lösung wäre es, den Zahlungsempfänger nach den neuen Kontodaten zu fragen. Ist der jedoch im Urlaub, auf Geschäftsreise oder aus anderen Gründen nicht erreichbar, muss eine Alternative her. Den schnellsten Weg, an die notwendigen Daten zu gelangen, bietet dagegen www.iban-bic.org . Mit Hilfe des kostenlosen IBAN-Rechners können die Nutzer in wenigen Minuten die benötigten Kontoinformationen ganz einfach selbst ermitteln. Dazu steht ihnen auf der Online-Plattform eine übersichtliche, einfach zu bedienende Eingabemaske zur Verfügung, in die lediglich Kontonummer und Bankleitzahl des Begünstigten eingetragen werden müssen. Schon erhalten die Suchenden die dazugehörigen SEPA-Daten und müssen diese dann nur noch in die entsprechende Zahlungsmaske übertragen.

Was sich für Verbraucher ändert

Die SEPA-Umstellung macht sich für Privatpersonen durch den Wechsel zweier zentraler Bestandteile ihres Kontos bemerkbar. Während in der Vergangenheit Kontonummer und Bankleitzahl für den Geldtransfer erforderlich waren, treten an ihre Stelle IBAN und BIC. Somit müssen sich Verbraucher zunächst einmal zwei neue Nummern merken. Diese unterscheiden sich jedoch deutlich von den Vorherigen. Früher bestanden sie ausschließlich aus Zahlen – jetzt aus einer Kombination von Zahlen und Buchstaben. Eine markante Änderung betrifft darüber hinaus ihre Länge. Mit 22 Stellen ist der deutsche IBAN-Code fast doppelt so lang wie die bisherigen Kontodaten, was bei der Eingabe eine höhere Gründlichkeit erfordert, um Tippfehler zu vermeiden.

IBAN & BIC – was dahinter steckt

Die Einführung einer sogenannten „Single Euro Payments Area“, also eines einheitlichen, europäischen Zahlungsraumes, trägt dem zunehmenden internationalen Handel Rechnung. Mit dem wachsenden Austausch von Waren und Dienstleistungen erhöht sich zugleich der grenzüberschreitende Zahlungsverkehr. Damit darunter die Schnelligkeit und Sicherheit von Überweisungen nicht leidet, wurde mit SEPA ein standardisiertes System für alle europäischen Nationen eingeführt. Mit ihm soll der Geldtransfer schneller verarbeitet sowie
Überweisungen innerhalb Europas günstiger werden.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.iban-bic.org

iban-bic.org ermöglicht es den Nutzern, in wenigen Minuten IBAN und BIC Nummern selbst ermitteln. Dazu steht ihnen auf der Online-Plattform eine übersichtliche, einfach zu bedienende Eingabemaske zur Verfügung, in die lediglich Kontonummer und Bankleitzahl des Begünstigten eingetragen werden müssen.

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Michael Meissner
Michael Meissner
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20253 Hamburg

michi_meissner@yahoo.de
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PayProtect auf der etailment Expo 2.014

GFKL präsentiert E-Commerce-Lösungen PayProtect, OrderCheck und ClientMatching auf der diesjährigen etailment Expo 2.014

Essen, 25. September 2014: GFKL wird auch in diesem Jahr wieder auf der etailment Expo 2.014, einer der größten Fachmessen für Dienstleister des interaktiven Handels, vertreten sein. Am eigenen Messestand wird GFKL ihre E-Commerce-Lösungen PayProtect, OrderCheck und ClientMatching präsentieren. Die diesjährige Fachmesse etailment Expo steht unter dem Motto „Vom Retail zum Me-Tail – Interaktiver Handel zwischen Nische, Nähe und globalen Kunden“. Auf rund 6.000 Quadratmetern präsentieren mehr als 80 Aussteller im historischen Flughafen Berlin Tempelhof Neuheiten und Lösungen rund um den Online-Handel. GFKL informiert an ihrem Messestand Kunden und Interessenten rund um die Themen Kauf auf Rechnung, Risikomanagement und Zahlungsabsicherung im Online-Handel.

Sicheres Weihnachtsgeschäft dank PayProtect
Der Kauf auf Rechnung und der Kauf per Lastschrift zählen in Deutschland zu den beliebtesten Zahlarten. Werden diese Zahlarten nicht angeboten, kommt es häufig zu Kaufabbrüchen. Insbesondere im bevorstehenden Weihnachtsgeschäft können Umsatzeinbußen die Folge sein. PayProtect unterstützt Shopbetreiber mit einer vorgelagerten Bonitätsprüfung für die Zahlarten Rechnungskauf und Lastschriftverfahren und bietet einen 100%-igen Schutz, sollte es trotz positiver Prüfung zu Zahlungsausfällen kommen. PayProtect ist eine White-Label-Lösung und läuft vollkommen unsichtbar im Hintergrund. Dies steigert die Conversionrate des Onlineshops nachweislich.

GFKL auf der etailment Expo 2.014
Die E-Commerce Spezialisten der GFKL-Gruppe beantworten gerne alle Fragen zu den E-Commerce Lösungen PayProtect, OrderCheck und ClientMatching auf der etailment Expo 2.014:
PayProtect-Stand: Hangar 6 C.10
Mittwoch, 8. Oktober 9.30 – 18.30 Uhr
Donnerstag, 9. Oktober 9.30 – 17.00 Uhr
Flughafen Berlin-Tempelhof, Tempelhofer Damm 45, 12101 Berlin

Für eine individuelle Beratung auf der etailment Expo 2.014 , freuen wir uns über eine Kontaktaufnahme unter:
Telefon: 0201 102 1160
E-Mail: vertrieb@gfkl.com

Über die GFKL-Gruppe:
Die GFKL Financial Services AG ist einer der führenden Dienstleister für Forderungsmanagement in Deutschland. Ihre 1.100 Mitarbeiter betreuen ein Forderungsvolumen von derzeit rund 20,2 Mrd. Euro. Das Angebot der GFKL richtet sich an Handelskonzerne, Banken, Versicherungen, Energieversorger, Telekommunikationsunternehmen und öffentliche Institutionen ebenso wie an kleine und mittelständische Unternehmen. Die Kompetenz der GFKL im Forderungsmanagement umfasst ein breites Portfolio mit hohem Qualitätsanspruch. Die Ratingagentur Standard & Poor“s verlieh ihr dafür das höchste Ranking als Servicer: „Strong, Outlook Stable“.

Über PayProtect – Ein Produkt der GFKL-Gruppe:
Die E-Commerce-Lösungen PayProtect (Rechnungskauf mit hundertprozentiger Zahlungsabsicherung), OrderCheck (Online-Besteller-Prüfungen) und ClientMatching (Stammkunden-Check und Kreditlimitsteuerung) sorgen für sichere Kaufprozesse im E-Commerce und eine Steigerung des Shop-Umsatzes: www.payprotect.de.

Pressekontakt:
GFKL Financial Services AG
Kartika Warno
Referentin Corporate Communications
Am EUROPA-CENTER 1b
45145 Essen

Tel.: +49 201 102-1191
Fax: +49 201 102 1102-095
E-Mail: kartika.warno@gfkl.com
Internet: www.gfkl.com

Die GFKL Financial Services AG ist einer der führenden Dienstleister für Forderungsmanagement. Ihre 1.100 Mitarbeiter in Deutschland und Spanien betreuen ein Forderungsvolumen von derzeit rund 21,7 Milliarden Euro. Das Angebot der GFKL richtet sich an Handelskonzerne, Banken, Versicherungen, Energieversorger, Telekommunikationsunternehmen und öffentliche Institutionen ebenso wie an kleine und mittelständische Unternehmen. Die Kompetenz der GFKL im Forderungsmanagement umfasst ein breites Portfolio mit hohem Qualitätsanspruch. Die Ratingagentur Standard & Poor“s verlieh ihr dafür das höchste Ranking als Servicer: „Strong, Outlook Stable“.

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GFKL Financial Services AG
Rebecca Poppe
Am EUROPA-CENTER 1b
45145 Essen
+49 201 102-1194
pr@gfkl.com
http://www.gfkl.com

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miniPay bietet SEPA-Lastschrifteinzug für Webshop-Betreiber

Die miniPay GmbH (www.minipay.de) hat eine neue Version seines Online-Zahlungssystems veröffentlicht, die Webshop-Betreibern den SEPA-konformen Lastschrift-Einzug ermöglicht. miniPay kann dabei sowohl für einmalige Lastschrift-Einzüge als auch für regelmäßige Abo-Zahlungen in Webshops eingebunden werden.

miniPay bietet SEPA-Lastschrifteinzug für Webshop-Betreiber

miniPay GmbH

Unternehmen und Vereine in Europa müssen ab August 2014 Lastschriften im SEPA-Format einziehen. Das bisherige Lastschrift-Verfahren mit Kontonummer und Bankleitzahl wird durch die SEPA-Lastschrift mit der zugehörigen IBAN abgelöst.
miniPay hat sein Online-Zahlungssystem angepasst und bietet Online-Händlern ab sofort den europaweit einheitlichen SEPA-Lastschrift-Einzug an. Dadurch ist es international tätigen Online-Händlern möglich, für digitale Inhalte, Waren und Dienstleistungen auch außerhalb von Deutschland die Bezahloption Lastschrift anzubieten. „Mit miniPay bieten wir unseren Kunden einen Zugang zum Euro-Zahlungsverkehrsraum, der derzeit 33 Länder umfasst.“ begrüßt Dr. Oliver Grün, Geschäftsführer der miniPay GmbH, die SEPA-Umstellung. Neben Banken aus den 28 EU-Staaten können Lastschriften aus der Schweiz, Island, Norwegen, Liechtenstein und Monaco gebucht werden.

Internet-Lastschrift für Online-Shopper

Für Online-Shopper stellt die Lastschrift eine einfache und bequeme Bezahlmethode dar. Ohne Registrierung und Anmeldung können Waren und Dienstleistungen bezahlt werden. Der Kunde gibt neben seinem Namen nur seine E-Mail-Adresse und seine Bankverbindung ein und bestätigt den Online-Kauf durch die Eingabe einer TAN, die ihm miniPay per SMS zuschickt. Die Eingabe der Bankverbindung erfolgt über die maximal 34-stellige IBAN. Da eine lange IBAN unter Umständen viele Online-Shopper von Kaufabschluss abhält, erlaubt miniPay auch weiterhin die Eingabe der nationalen Kontonummer und Bankleitzahl, die automatisch in SEPA-Daten konvertiert werden.

SEPA-konformer Einzug beim Endkunden

Für Webshop-Betreiber stellt miniPay eine komfortable Lösung dar, die einfach und bequem die SEPA-Lastschrift durchführt. Alle anfallenden Aufgaben im Rahmen des SEPA-Einzuges übernimmt miniPay: Sowohl das SEPA-Mandat als auch die Mandatsverwaltung erfolgt über miniPay. Zudem haben SEPA-konforme Lastschrift-Einzüge ein festes Fälligkeitsdatum, an dem die Kontobelastung beim Endkunden erfolgt. Online-Händler müssen Ihre Kunden über dieses Datum mittels einer Vorabinformation, der sogenannten Prenotification, informieren. Diese Prenotification verschickt miniPay automatisch bei einer einmaligen Zahlung oder Folgezahlungen mit veränderten Kontodaten per E-Mail mindestens am Vortag des Einzuges.
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miniPay – SEPA-Lastschrifteinzüge für Verkäufer

miniPay GmbH
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BillPay launcht neue Website mit neuen Servicefunktionen

BillPay launcht neue Website mit neuen Servicefunktionen

Billpay

Berlin, den 21. Mai 2014 BillPay, einer der führenden Online-Payment Anbieter im deutschsprachigen Raum, launcht eine neue Website in modernem Design und mit neuen Servicefunktionen. Mit der neuen Homepage präsentiert sich das internationale Unternehmen mit Sitz in Berlin dynamisch, informativ, transparent und serviceorientiert.

Kunden können ihre Bestellungen ab sofort einfach und bequem im neuen Kundenportal
Mein BillPay online einsehen und verwalten. Hier können Kunden auf Wunsch ihr Zahlungsziel um bis zu 60 Tage flexibel verlängern, so dass auf Rechnung bestellte Waren erst nach bis zu drei Monaten nach Versand bezahlt werden müssen. Für die zunehmende Zahl internationaler Kunden und Händlern ist der Webauftritt nunmehr auch auf Englisch und auf Niederländisch verfügbar.

„Kundenzufriedenheit und eine einfache, unkomplizierte Bezahlabwicklung stehen bei uns an erster Stelle. Wir freuen uns, unseren Millionen Kunden mit dem neuen Kundenportal „Mein BillPay“ zukünftig viele weitere Dienstleistungen rund um ihre Bestellung und einen noch besseren Kundenservice bieten zu können. “ sagt Christine Kiefer, Geschäftsführerin von BillPay.
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Billpay macht das Einkaufen im Internet für Händler und Kunden sicher, einfach und bequem.
Dabei wickelt das Unternehmen die beliebten Bezahlmethoden Rechnungskauf, Online-Ratenkauf und Lastschrift ab. Mit der 100%-igen Zahlungsgarantie von Billpay gehen Händler kein Risiko ein, da ihre Umsätze garantiert ausgeschüttet werden – unabhängig davon, ob der Kunde seine Forderung begleicht.

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