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Neues personalisiertes Fortbildungsprogramm für Führungkräfte

– Individualisierte Weiterbildung durch Personalized Development Program
– Ashridge Executive Education arbeitet mit Experten aus der ganzen Welt
– Mit neuen Programmen von Ashridge Executive Education zum beruflichen Erfolg

Neues personalisiertes Fortbildungsprogramm für Führungkräfte

16.05.2018, Ashridge/UK – Ashridge Executive Education, eine der weltweit führenden Business Schools, bietet Fortbildungsprogramme für Führungskräfte an. Die gezielte Förderung durch individuelle Fortbildungsmaßnahmen entwickelt Führungskräfte weiter und fördert die Karrierechancen.

Auf dem Gelände von Ashridge Estate, UK, bietet das Personalized Development Program einen Weiterbildungsumfang, der sich auf eine Reihe von verschiedenen Themen stützt und den Schwerpunkt auf die Stärkung der Führungspersönlichkeit, strategisches Denken und unverzichtbare Geschäftsgrundlagen legt. Dabei wird das Programm auf die Teilnehmerin oder den Teilnehmer durch ein vorab angewandtes Evaluationsprogramm individuell zugeschnitten. Begleitet wird das Seminar von Beratern, Direktoren und Vizepräsidenten verschiedener Unternehmen, die ihre Best-Practice-Beispiele und Lösungsvorschläge in das Programm einfließen lassen.

Das Angebot von Ashridge Executive Education ist einzigartig, indem es die Expertise des Einzelnen durch die direkte Anwendung im täglichen Business stärkt. Nach der individuell angepassten Theorie findet die Umsetzung außerhalb der Kursräume statt. Eine Plattform für die Praxis bieten an den Kurs angelehnte Workshops, die von einem persönlichen Coach aktiv begleitet und bewertet werden. Danach haben die Führungskräfte Zugriff auf eine Weiterbildungsplattform, die digital Lernmaterialien zur Verfügung stellt und somit eine nachhaltige Förderung der Führungskräfte garantiert. Die Termine für das Personalized Development Program sind frei wählbar und richten sich ganz nach der Teilnehmerin bzw. dem Teilnehmer.

Wer gerne diesen Sommer auf ein Fortbildungsprogramm im Team setzen möchte, dem bietet Ashridge Executive Education ebenfalls ein passendes Programm: das Advanced Management Program. Dieses zeichnet sich durch einen sorgfältig ausgearbeiteten Lehrplan aus, der Themen wie Führung, Strategie und Geschäftsgrundlagen in Theorie und Praxis umsetzt. Von namhaften und erfolgreichen Dozenten unterrichtet, stärken die Teilnehmer ihre Business-Skills und vertiefen dabei ihre Führungsqualitäten.

„Seit mehr als 50 Jahren bilden wir Führungskräfte weiter, denn letztlich führen Menschen ihre Unternehmen zum Erfolg“, so Tanja Levine, Vice President Ashridge Business School.

Ashridge Executive Education gehört zur Hult International Business School, einer der am schnellsten wachsenden und größten Business Schools weltweit. Mit seiner internationalen Plattform liegt der Fokus von Ashridge Executive Education auf der Weiterbildung von Managern und Führungskräften.

Bei Fragen und für weitere Informationen zu Ashridge Executive Education sowie dem Personalized Development Program und Advanced Management Program, kontaktieren Sie gerne uns oder besuchen Sie die Homepage.

Ashridge Executive Education, Teil der Hult International Business School, unterstützt seit über 50 Jahren Führungskräfte bei ihrer Entwicklung im Ashridge Estate, einem einzigartigen Ort, der zum Lernen anregt.
Der Campus ist mit den Standorten in Dubai, Shanghai, Boston, New York, San Francisco sowie London und Ashridge vernetzt und somit weltweit vertreten.

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Führungskräfte gehen Digitalisierung halbherzig an

Das aktuelle Leadership-Trend-Barometer des IFIDZ zeigt: Nur jede vierte Führungskraft wird als aktiver Treiber der digitalen Transformation wahrgenommen.

Führungskräfte gehen Digitalisierung halbherzig an

Berater Digitale Transformation: IFIDZ, Frankfurt

Die Führungskräfte in den meisten Unternehmen werden von ihrem Umfeld nicht als aktive Treiber der digitalen Transformation wahrgenommen, sondern eher als passiv Getriebene. So lautet ein zentrales Ergebnis des aktuellen Leadership-Trend-Barometers des Instituts für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt. An der Online-Befragung nahmen 128 Führungskräfte, vorrangig der ersten und zweiten Ebene, aus unterschiedlichen Branchen und Unternehmensgrößen sowie Vertreter von Wissenschaft, Forschung und Verbänden teil.

Die Ergebnisse der Befragung lassen sich laut IFIDZ-Leiterin Barbara Liebermeister wie folgt zusammenfassen: Die meisten Führungskräfte in den deutschen Unternehmen „haben sich mit dem Thema Digitale Transformation noch nicht so richtig angefreundet“. Das zeige sich darin, wie die Befragten bezogen auf das Thema „die Haltung, die Kenntnisse oder das Verhalten der meisten Führungskräfte bewerten“.

In allen drei Bereichen geben sie den Führungskräften keine guten Noten. Vielmehr werden diese überwiegend als halbherzig, unwissend und überfordert beschrieben. So sind denn auch 77 Prozent der Befragten der Auffassung, dass sich die Führungskräfte vom digitalen Wandel eher treiben lassen als diesen aktiv zu gestalten. Oder anders formuliert: Nur in jedem vierte Unternehmen wird die Führungsmannschaft als aktiver Treiber der digitalen Transformation wahrgenommen.

Dieses Getrieben-Sein zeigt sich auch im Handeln der Führungskräfte. So sind zum Beispiel 68 Prozent der Befragten überzeugt, die Führung in Unternehmen gehe die Digitalisierung eher halbherzig an. Und gerade nur 7 Prozent erachten das Verhalten der Führungskräfte als „immer sehr motivierend, um als Unternehmen digitaler zu werden“.

Dieses vorwiegend anti-digitale Verhalten korreliert mit geringen Kenntnissen der Führungskräfte rund um den Themenkomplex Digitalisierung. So sind zum Beispiel nur 8 Prozent der Befragungsteilnehmer der Meinung, die Führungskräfte seien bezüglich des Themas Digitalisierung und hinsichtlich ihrer digitalen Methodenkompetenz auf dem aktuellen Stand. Und gar nur 3 Prozent sind der Auffassung, die Mehrheit der Führungskräfte wisse, welche Führungskompetenzen die Digitalisierung erfordere.

„Dass die Werte so niedrig sind, hat uns überrascht“, betont Barbara Liebermeister, „jedoch sammeln auch wir bei unserer Arbeit in und für Unternehmen die Erfahrung: Viele Führungskräfte sind zumindest unsicher, welche analogen und digitalen Kompetenzen künftig für das Führen wichtig sind.“

Neben dem anti-digitalen Verhalten und dem geringen Digital-Know-how gibt es einen weiteren Bereich, in dem die Führungskräfte meist keine Vorreiter sind: die Haltung. Auch hier zeigt sich, dass viele Führungskräfte der Digitalisierung gegenüber nur bedingt aufgeschlossen sind. So haben nur 40 Prozent der Befragten den Eindruck, die Führungskräfte hätten eine positive Einstellung zur Digitalisierung. Und: Viele Führungskräfte sind offensichtlich noch stark den traditionellen Rollenbildern von Führung verhaftet. Nur 9 Prozent der Befragten sind denn auch der Meinung, die Führungskräfte hätten kein Problem, sich von ihrer Machtstellung in der Unternehmenshierarchie zu lösen.

„Dieser Wert spiegelt unsere Erfahrungen in und mit Unternehmen wider“, betont Patrick Merke, Mitglied der Institutsleitung und Studienleiter am IFIDZ: „Viele Führungskräfte haben noch nicht realisiert, dass es in der Arbeitswelt künftig weniger Hierarchien und mehr Augenhöhe geben wird. Und wenn doch? Dann fällt es ihnen schwer, ein entsprechendes Führungsverhalten zu zeigen.“

„Viele Führungskräften fehlen noch der Mindset und das erforderliche Digital-Know-How, um als digitale Treiber und Vorbilder zu fungieren“, fasst Barbara Liebermeister die Befragungsergebnisse zusammen. „Hier ruhen noch zahlreiche Ansatzpunkte, um den digitalen Transformationsprozess in Unternehmen zu forcieren. Außer den Führungskräften selbst ist hier vor allem die Personalentwicklung gefragt.“ Und die Unternehmensleitung? Sie sollte sich um die Unternehmenskultur kümmern, „die häufig noch eine bremsende Wirkung hat.“

Personen, die mehr Infos über das Leadership-Trend-Barometer wünschen, müssen auf der Startseite der IFIDZ-Webseite (www.ifidz,com) in der Rubrik Aktuelles nur den betreffenden Link anklicken. Dann gelangen sie zu den Ergebnissen der Befragung.

Das Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Frankfurt am Main, erforscht die Auswirkungen des digitalen Wandels auf die Führungskultur von Unternehmen – auf der personalen und organisationalen Ebene. Außerdem untersucht es, wie die aus dem Wandel resultierenden Herausforderungen von Unternehmen und ihren Führungskräften gemeistert werden können und welche Strukturen und Kompetenzen sowie Fähigkeiten und Fertigkeiten sie hierfür brauchen. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse gibt das Institut in Studien sowie Konferenzen, Seminaren und Vorträgen an die Wirtschaft weiter und leistet hierdurch einen Beitrag dazu, dass die Unternehmen auch künftig fit für die Herausforderungen ihrer Märkte sind und die Chancen, die sich aus den Marktveränderungen ergeben, aktiv nutzen können.

Das IFIDZ wurde von der Wirtschaftswissenschaftlerin und Managementberaterin Barbara Liebermeister gegründet, die das Institut auch leitet. Es kooperiert mit der Freien Universität Berlin, der HAW Hamburg (Fakultät DMI), dem F.A.Z.-Institut und der RWTH Aachen University. Das IFIDZ verfolgt bei seiner Arbeit einen interdisziplinären Ansatz und möchte die neuesten Erkenntnisse aus den verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen wie zum Beispiel Betriebswirtschaft und Psychologie miteinander verbinden.

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Datavard and +RASMUSSEN Start A Joint Venture To Facilitate Digital Transformation

Datavard and +RASMUSSEN Start A Joint Venture To Facilitate Digital Transformation

Munich, April 19th 2018 – The software and consulting company Datavard teamed up with the consulting firm +RASMUSSEN to establish Innovard GmbH, a joint venture focused on digital transformation. Innovard provides business transformation consultation and combines technological know-how and leadership skills to facilitate the digitization process. The consulting portfolio is offered to executives of international corporations and includes digital skillset workshops and trainings, as well as support in the development of concrete use cases and project implementation.

„Companies are currently facing the challenge of adapting their business models to the digital age. Executives need new competencies and skills to fully recognize and seize the opportunities brought by digitization“, explains Niels Rasmussen, CEO +RASMUSSEN. „Innovard accompanies management on the path to digital transformation. We want to drive real change through creating digital value, and not just visualizing future projects.“

„Innovard merges the experiences and networks of its founding partners, Datavard and +RASMUSSEN, into an innovative consulting concept that brings together technological know-how and leadership skills,“ said Gregor Stoeckler, Datavard CEO. „We enable company leaders to understand technologies such as advanced analytics, Industry 4.0, blockchain, machine learning and artificial intelligence. We provide strategies to manage pending changes, recognize potential and develop a value compass.“

Innovard“s portfolio is tailored for executives of large enterprises. Services are not limited to traditional consulting and trainings, they also focus on developing and enabling digitization projects. Innovard offers a Digital Readiness Check for identifying strengths, opportunities, obstacles, and risks faced by any company undergoing digitization. Existing projects are monitored in the Co-Innovation Lab, supported by Innovard consultants and external partners such as Innovaptive, HR Factors, or Cloudera. Two renowned German universities are also involved in the Co-Innovation Lab.

About Innovard
Munich based consulting firm Innovard is a joint venture of software and consulting company Datavard and management consulting firm +RASMUSSEN. The portfolio includes consulting services, training, and support in the development of use cases and implementation of digital transformation projects. Innovard targets DAX 30 and large multi-national enterprises. The objective is to accompany management on the path to digital transformation by initiating digitization and transformation projects whilst building senior leadership competencies.

About +RASMUSSEN
+RASMUSSEN has been accompanying and supporting DAX and Fortune 500 transformations since it was founded in 2014. Management and quality of leadership are strengthened through a three-step process consisting of organization analysis, board and leadership training, and coaching. +RASMUSSEN tools, STAR®-Model and SBOT®-Analysis, are utilized to achieve these objectives.

Datavard is an international provider of SAP solutions in the areas of analytics, data management and system operation. International businesses, including Fortune 500 companies like Allianz, BASF and Nestle as well as SMEs, choose Datavard as a reliable and innovative partner for optimizing business intelligence analytics, data management, system management and operations, test automation, system landscape optimization (SLO) and SAP HANA implementations.

The privately held company was founded in 1998 and is one of the fastest-growing technology companies. Datavard is based in Heidelberg, Germany with subsidiaries across EMEA, the USA and APJ. Further information can be found at www.datavard.com or on social media at Twitter, Xing, LinkedIn and our Expert Blog.

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Datavard und +Rasmussen gründen Joint Venture für Digital Business Transformation

Datavard und +Rasmussen gründen Joint Venture für Digital Business Transformation

Innovard begleitet Führungskräfte auf dem Weg zur digitalen Transformation

München, 16. April 2018 – Das Software- und Beratungsunternehmen Datavard und die Unternehmensberatung +RASMUSSEN haben ein Joint Venture gegründet. Die unter dem Namen Innovard GmbH firmierende Beratung für Digital Business Transformation kombiniert technologisches Wissen mit Leadership-Kompetenz und begleitet Unternehmen im gesamten Digitalisierungsprozess. Das Beratungsportfolio richtet sich an Führungskräfte internationaler Konzerne und umfasst sowohl Workshops und Trainings zu digital Skills und Technologien als auch Unterstützung bei der Entwicklung konkreter Use Cases und der Projektumsetzung.

„Unternehmen stehen aktuell vor der Herausforderung, ihre Geschäftsmodelle an das digitale Zeitalter anzupassen oder neue zu generieren. Um die Digitalisierung als Chance nutzen zu können, brauchen Führungskräfte spezielle Kompetenzen und Fähigkeiten“, erläutert Niels Rasmussen, Geschäftsführer der Unternehmensberatung +Rasmussen. „Mit Innovard begleiten wir Führungskräfte auf dem Weg zur digitalen Transformation. Wir wollen echte Veränderungen für die digitale Wertschöpfung voranbringen, nicht nur Zukunftsprojekte visualisieren“

„Innovard bündelt die langjährige Erfahrung und das Netzwerk der beiden Gründungspartner Datavard und +Rasmussen in einem innovativen Beratungskonzept, das technologisches Wissen mit Leadership-Kompetenz verknüpft“, so Gregor Stöckler, CEO von Datavard. „Wir helfen Führungskräften, Technologien wie Advanced Analytics, Industrie 4.0, Blockchain, Machine Learning oder Künstliche Intelligenz zu verstehen, geben ihnen Methoden an die Hand um die anstehenden Veränderungen zu treiben und zu managen, Potenziale zu erkennen und einen Wertekompass zu entwickeln.“

Das Beratungsangebot von Innovard richtet sich an Führungskräfte großer Konzerne und umfasst nicht nur Beratung und Trainings sondern auch Unterstützung bei der Entwicklung konkreter Digitalisierungsprojekte. Um den aktuellen Status Quo sowie das Digitalisierungspotenzial zu ermitteln, bietet Innovard einen Digital Readiness Check an, der die Stärken, Barrieren, Potenziale und Risiken in der Digitalisierung des Unternehmens ermittelt. Konkrete Projekte werden von Mitarbeitern und Führungskräften im Co-Innovation Lab vorangetrieben, unterstützt von Innovard-Beratern und externen Partnern, wie beispielsweise Innovaptive, HR Factors oder Cloudera. Zwei namhafte deutsche Partneruniversitäten sind ebenfalls Teil der Co-Innovation Labs.

Über Innovard
Innovard ist eine Unternehmensberatung für Business Transformation mit Sitz in München. Gegründet wurde das Joint Venture vom Software-und Beratungsunternehmen Datavard und der Unternehmensberatung +Rasmussen. Das Portfolio umfasst Beratung, Training und Unterstützung bei der Entwicklung konkreter Use Cases und der Umsetzung digitaler Transformationsprojekte. Innovard richtet sich an DAX 30 und multinationale Großkonzerne. Ziel ist es, Führungskräfte durch die Vermittlung von Digitalisierungs- und Leadership-Kompetenz auf dem Weg zur Business Transformation zu begleiten und konkrete Digitalisierungsprojekte anzustoßen.

Über + RASMUSSEN
Die Unternehmensberatung +RASMUSSEN begleitet und unterstützt seit 2014 DAX- und Fortune 500-Unternehmen in der Business Transformation. In einem dreiteiligen Prozess aus Organisationsanalyse, Vorstands- und Führungskräftetraining und Coachings werden die Management- und Führungsqualitäten der Teilnehmer gefördert und das Wachstums des Unternehmens gestärkt. Dabei kommen eigene Tools wie das STAR®-Modell und die SBOT® -Analyse zum Einsatz.

Datavard ist ein internationaler Anbieter von Software- und Beratungslösungen für innovatives SAP Datenmanagement, HANA & Hadoop Integration, IT Operations Analytics, Big Data Lösungen in SAP-Umgebungen und System Landscape Transformation, inklusive SAP S/4 HANA Migration. Internationale Unternehmen, darunter Fortune-500- und DAX30-Unternehmen wie Allianz, BASF und Nestle, wählen Datavard als zuverlässigen Partner. Das inhabergeführte Unternehmen ist eines der am schnellsten wachsenden Technologieunternehmen Europas und gehörte 2016 zum zweiten Mal in Folge zu den „Deloitte Fast 50“. Datavard hat seinen Hauptsitz in Heidelberg und 12 Niederlassungen in EMEA, USA und APJ. Weitere Informationen unter www.datavard.com oder Social Media: Twitter, Xing, LinkedIn und Blog.

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A didactic perspective on leadership education – focussing on the development of competencies within MBA programs

Future economic growth and social progress rely in knowledge societies on innovation. Leaders and entrepreneurs require the formation of competencies as the fundamental condition for innovation and sustainable entrepreneurial success. Ardin Djalali explores – in the light of the widespread failures in leadership worldwide – how the education of leaders is didactically and substantively designed and internationally implemented in the course of Master of Business Administration (MBA) study programs. Teaching objectives, course contents, teaching methods, teaching media, and exam formats in different MBA programs are analyzed and compared with regionally-specific competence developments and profiles. The research provides inspiration for a future-oriented teaching framework for Master of Business Administration study programs, which does justice to the demands of the real world and is culturally sensitive.

Read further and option to order.

Die SCHOOL OF INTERNATIONAL BUSINESS AND ENTREPRENEURSHIP (SIBE) ist die internationale Business & Law School der Steinbeis-Hochschule Berlin (SHB) mit Sitz in Herrenberg und wird geleitet von Prof. Dr. Dr. h. c. Werner G. Faix und Dr. Stefanie Kisgen.

Mit Master-Studienprogrammen seit 1994, derzeit über 700 Studierenden, über 4.000 erfolgreichen Absolventen und über 350 Partner-Unternehmen ist die SIBE Ihr kompetenter Partner für Business Leadership Education und damit für Innovation, Wachstum und Globalisierung.

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Skillsoft und Deutsche Telekom AG erhalten den eLearning Award 2018

„Digital Learning Booster“ zur Qualifizierung von weltweit 180.000 Telekom-Mitarbeitern als innovativstes Projekt in der Kategorie „Digitale Transformation“ ausgezeichnet

Skillsoft und Deutsche Telekom AG erhalten den eLearning Award 2018

Steve Wainwright, GF EMEA,Skillsoft: „Langjährige Partnerschaft mit Deutsche Telekom.“ (Bildquelle: @ Skillsoft)

Düsseldorf, 22. Februar 2018 – Bereits zum achten Mal suchte das eLearning Journal Deutschlands innovativste und zukunftsweisendste eLearning-Unternehmensprojekte. Der eLearning Award gehört zu den renommiertesten Preisen der eLearning-Industrie. Unter den insgesamt 214 eingereichten Bewerbungen im Wettbewerb – ein neuer Rekord -zeichnete eine Expertenjury das Erfolgsprojekt Digital Learning Booster der Deutschen Telekom AG und Skillsoft als bestes Projekt in der Kategorie „Digitale Transformation“ aus. Der Preis wird am 23. Februar im Rahmen der Bildungsmesse Didacta an die beiden Unternehmen verliehen.

Digital Learning Booster bezeichnet ein weltweites HR Development-Projekt der Deutschen Telekom zur einheitlichen Qualifizierung von 180.000 Mitarbeitern, Führungskräften und Projektleitern. In Zusammenarbeit mit dem Corporate Learning-Lösungsanbieter Skillsoft wurde dazu ein umfassendes Weiterbildungs-Portfolio mit rund 6.000 Kursen, Videos und eBooks in 18 Sprachen auf globaler Ebene ausgerollt. Die Trainings vermitteln essenzielle Business- und Leadership-Fähigkeiten sowie IT- und Digital Skills.

„Das erfolgreiche Projekt fördert sowohl den kulturellen Wandel im Einklang mit der digitalen Transformation des Telekommunikationskonzerns als auch die sukzessive Etablierung eines global einheitlichen Qualifizierungsstandards für digitale Fähigkeiten“, begründet Mathias Fleig, Chefredakteur des eLearning Journals, die Entscheidung der Expertenjury. Insbesondere die erreichten Projektziele sowie der effektive Blended Learning-Ansatz in der Lernkultur seien laut Herrn Fleig maßgebliche Kriterien für die Nominierung des Digital Learning Booster zum Siegerprojekt gewesen.

Stephan Kasulke, Vice President Expert Development im HR Development-Bereich der Deutschen Telekom erläutert: „Einfaches, schnelles und kontinuierliches Lernen ist für die Deutschen Telekom von großer Bedeutung. Der Digital Learning Booster wird von unseren Mitarbeitern auf globaler Ebene positiv angenommen. So fördern wir den kulturellen Wandel vom traditionellen Klassenzimmer zu einem integrierten digitalen und mobilen Lernangebot. Die Auszeichnung als innovativstes Digital Transformation eLearning Projekt ist für uns ein toller Ansporn, die bislang erzielten Ergebnisse des Projekts konsequent weiter zu verfolgen.“

Für Steve Wainwright, Managing Director EMEA von Skillsoft, ist der Preis eine Bestätigung der globalen und intensiven Partnerschaft mit der Deutschen Telekom: „Wir freuen uns außerordentlich, dass die hohe Qualität dieser langjährigen Zusammenarbeit nun mit dem eLearning Award 2018 honoriert wird. Die Auszeichnung in der Kategorie „Digitale Transformation“ dokumentiert eindrucksvoll die herausragende Innovationskraft der Deutschen Telekom im Zuge ihres globalen Wandlungsprozesses.“

Für Skillsoft gibt der eLearning Award 2018 gleich doppelten Anlass zu Freude. Denn auch das Learning Management System des Tochterunternehmens SumTotal Systems hat beim Siegerprojekt in der Kategorie „Automatisiertes Training“ der Linde Compliance Academy eine maßgebliche Rolle gespielt.

Nähere Einzelheiten zum Erfolgsprojekt Digital Learning Booster von Skillsoft und Deutsche Telekom erläutert die ausführliche Projektdokumentation “ Den kulturellen Wandel unternehmensweit meistern“ des eLearning Journals.

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Skillsoft ist der global führende eLearning-Anbieter. Wir schulen mehr Fachkräfte als jedes andere Unternehmen. Führende Organisationen weltweit vertrauen auf uns, darunter 65 Prozent der Fortune 500. Unsere Motivation bei Skillsoft ist es, elegante Technik mit ansprechenden Inhalten zu verknüpfen. Auf unsere mehr als 165.000+ Kurse, Videos und Bücher wird jeden Monat mehr als 130 Millionen Mal zugegriffen, in 160 Ländern und 29 Sprachen, mit 100% Cloud-Zugang, jederzeit und überall.
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Was Führungskräfte von der Luftfahrt lernen können

KarriereTalk mit Berufspilot und Speaker Philip Keil

Was Führungskräfte von der Luftfahrt lernen können

Berufspilot und Speaker Philip Keil (Bildquelle: Philip Keil)

Die Luftfahrtbranche lebt vor, wie das Lernen aus Fehlern zu Verbesserungen führt. Viele Unternehmen signalisieren Interesse, sich an dem System zu orientieren: Denn was Flugzeuge vor dem Crash bewahrt, hilft Managern, Krisen zu vermeiden. Berufspilot und Speaker Philip Keil hat einen Beinahe-Flugzeugabsturz gemeistert und überlebt. Welche Strategien Unternehmen von der Luftfahrt lernen können, zeigt er im KarriereTalk mit Jürgen Bockholdt, CEO der CAREERS LOUNGE.

In der Luftfahrt können Fehler tödlich sein. Auch Unternehmen können durch fehlerhafte Entscheidungen in den freien Fall getrieben werden. Doch wie lässt sich die Katastrophe abwenden, wenn der Irrtum menschlich ist? „Einen einzelnen Fehler können wir nicht vermeiden, aber die Fehlerkette können wir verhindern“, sagt Philip Keil, erfahrener Berufspilot, professioneller Redner (GSA) und Sachbuchautor. Seit einem Beinahe-Absturz im Jahre 2009 überträgt er das „Crew Resource Management“ aus dem Cockpit auf den Alltag von Führungskräften und Mitarbeitern. Er zeigt, wie diese NASA-Strategien ihm 2009 das Leben gerettet haben und auch im Business sicher ans Ziel führen. Die Erkenntnisse der NASA haben gezeigt, dass es möglich ist, die Anzahl der Abstürze durch einen intelligenten Umgang mit Fehlern zu senken. „Wir müssen uns davon verabschieden, dass wir eine Firmenkultur aufbauen können, in der kein Mensch Fehler macht. Es geht darum, die Fehler frühzeitig zu erkennen, sie abzustellen und daraus zu lernen“, so Philip Keil. Denn erst durch die Aneinanderreihung von Fehlentscheidungen käme es zur Katastrophe. Ziel solle es daher sein, dass alle Fehler offen angesprochen werden. Selbst dann, wenn sie der Flugkapitän – oder der Vorstand – gemacht hat.

Klassische Hierarchien behindern die offene Kommunikation und wirken sich fatal auf die Sicherheit aus, das zeigt die Statistik: Sitzt der Co-Pilot am Steuer, stürzen Flugzeuge weitaus seltener ab als wenn der Kapitän selbst fliegt. Der Grund liegt in der Rangordnung: Der Kapitän greift bei Fehlern des Co-Piloten eher ein als umgekehrt – schlimmstenfalls greift der Co-Pilot gar nicht ein, obwohl er einen Fehler bemerkt.

Dieses Phänomen begann man in den siebziger und achtziger Jahren zu untersuchen. Woran liegt es, dass erfahrene Piloten kapitale Fehler machen? Die Analyse von brenzligen Situationen brachte es ans Licht: Die Hierarchie im Flugzeug war bis dahin so steil, dass der Co-Pilot im Ernstfall nicht eingriff. Deshalb baute die Luftfahrt ein neues Rollenverständnis auf, das auch für Unternehmen wegweisend ist: Im Cockpit gibt es einen Pilot Flying – und einen Pilot Monitoring.

Berufspilot Philip Keil empfiehlt Unternehmern, die Rollen von „Pilot Flying“ und „Pilot Monitoring“ zu etablieren. Bei diesem Modell sitzen zwei vollwertige Piloten im Cockpit, beide übernehmen Führungsverantwortung und kommunizieren auf Augenhöhe. Er plädiert dafür, diese Eigenverantwortlichkeit auch in den Unternehmen stärker zu fördern. Dazu gehört Vertrauen und der Mut, auch jungen Kollegen größere Herausforderungen zuzutrauen.

Lernen aus Fehlern

Vor Fehlentscheidungen kann man sich nicht schützen, lautet eine wichtige Erkenntnis der Luftfahrt. Doch sollte die Unternehmensführung einen Rahmen schaffen, um Fehler möglichst einzudämmen. Dann kommt es bei Fehlern nicht zur Katastrophe, weil sich keine Fehlerkette anschließt, sondern ein Lernen aus der Fehlentscheidung möglich ist.

Wie können Unternehmen das umsetzen? Verschweigen hilft an dieser Stelle nicht weiter. Viele Airlines haben inoffizielle Magazine, in denen Fehler beschrieben und Gründe benannt werden. „Aus dieser Broschüre habe ich für meinen Job mehr gelernt als aus allen Trainings und Schulungen zusammen“, sagt Philip Keil mit einem Augenzwinkern. „Wenn man Vertrauen bei den Mitarbeitern schafft, findet ein Gedanken- und Erfahrungsaustausch auf einem wichtigen Niveau statt.“ Philip Keil rät Unternehmen deshalb, die Themen Scheitern und Misserfolg auf die Agenda zu setzen. Hier ist die Führungskraft gefragt. Manche Unternehmen veranstalten einmal Monat mit allen Kollegen eine sogenannte „Fuck-Up- Night“, in der sich alle zusammensetzen und von ihren gescheiterten Aktionen berichten, was zu einer effektiven Fehlerkultur führt. Dabei ist es hilfreich, lösungsorientiert zu fragen, statt einen Schuldigen zu suchen, beispielsweise: „Wie kam es zu diesem Fehler?“ Und: „Wie können wir ihn in Zukunft vermeiden?“

Steriles Cockpit

Was können Unternehmen tun, um Fehler zu vermeiden? Konzentration und Fokus sind die Voraussetzungen. Philip Keil ist überzeugt, dass wir wesentlich produktiver wären, wenn wir öfter eine kreative Pause machen. In der Luftfahrt nennt man diese Auszeit „Steriles Cockpit“. Um im entscheidenden Moment hundertprozentige Konzentration zu haben, sollten Führungskräfte und Mitarbeiter im Vorfeld gezielt ihre Pausen planen. Ein steriles Cockpit für Unternehmen soll dazu führen, die Zeit produktiver zu nutzen. Der Tipp von Philip Keil: „Verwandeln Sie Ihr Büro für eine zuvor festgelegte Stunde am Tag in ein „steriles Cockpit“: E-Mail Postfach geschlossen, Handy aus, nicht zu sprechen für Kollegen. Eine Stunde nur Sie, viel Ruhe und das wichtige Projekt. Ein Produktivitäts-Booster!“

Krisensimulation

Mögliche Krisensituationen im Kopf durchzugehen ist ein bewährtes Vorgehen, das aus der Luftfahrt bekannt ist. Piloten üben im Flugsimulator, sie spielen Stresssituationen durch, um im Ernstfall klüger zu reagieren. Auch Ärzte und Sanitäter trainieren schwierige Einsätze. Wenn in der Krise das Denken schwerfällt, ist es wichtig, auf Erfahrungen zurückgreifen zu können, weil das auch unter Stress noch funktioniert. „Warum gibt es eigentlich keinen Krisensimulator in der Managerausbildung?“, lautet daher eine Frage, die Philip Keil gestellt wird.

Die Luftfahrt hat es wie kaum eine andere Branche durch kluges Fehlermanagement
geschafft, die Zahl der Unglücke dramatisch zu senken. Philip Keil ist überzeugt, dass Unternehmen von Flugzeugbesatzungen lernen könnten. Auch für Firmen und für das Management sei es eine wertvolle Routine, mögliche Krisen durchzuspielen, bevor sie eintreten.

„Was spricht dagegen, sich einmal im Jahr aus der Alltagsroutine auszuklinken und den
Ernstfall in Gedanken durchzugehen?“, fragt Philip Keil. Unternehmen könnten sich an so einem Tag überlegen, wie sie Fehler besser kommunizieren, damit alle daraus lernen können. Mit Managern und Teams geht Philip Keil deshalb in Trainings in den Flugsimulator. Auch in Seminaren und Vorträgen gibt er sein Wissen weiter.

Gewinnen Sie einen Eindruck von den Managementtools von Philip Keil – und sehen Sie das Video KarriereTalk mit Philip Keil in der CAREERS LOUNGE.

Seminar mit Philip Keil

Wenn Sie wissen möchten, wie Sie eine funktionierende Fehlerkultur in Ihrem Unternehmen etablieren können und Ihr Team fördern wollen, damit es Verantwortung übernimmt, besuchen Sie das Tagesseminar der CAREERS LOUNGE gemeinsam mit der COMPUTERWOCHE und dem CIO Magazin am 17. April 2018 in München. Im Seminar öffnet Berufspilot und „Top 100-Speaker“ Philip Keil die Cockpit-Tür für Sie. Sie erhalten aus erster Hand wertvolle Einblicke in die Leadership-Tools von Profi-Piloten. Anmeldung

Die CAREERS LOUNGE ist das Wissensforum für den beruflichen und persönlichen Lebenserfolg. Für alle spannenden und inspirierenden Persönlichkeiten, die neue Wege gehen wollen – im Leben und im Business. Topaktuell und mit hochwertigen Fachartikeln, E-Booklets, Interviews, Veranstaltungstipps und Videos verschafft die CAREERS LOUNGE ihren Besuchern als LOUNGISTEN den entscheidenden Wissensvorsprung. www.careerslounge.com

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Erinnern leicht gemacht

Thomas Reichart gibt Tipps für nachhaltige Gedächtnisleistung

Erinnern leicht gemacht

Thomas Reichart kennt Tipps für nachhaltige Gedächtnisleistung

Vor einem Test, einer Präsentation, auf der Bühne vor Publikum oder auch im privaten Alltag muss sich der Mensch permanent Dinge merken. Manchen fällt das Lernen und Merken leicht, andere haben große Probleme damit. Wieder andere sind schlichtweg überfordert. „Das Gehirn des Menschen lässt sich trainieren, um es optimal nutzen zu können“, weiß der Experte für Leadership und Change Management Thomas Reichart. Er gibt Tipps, wie jeder die Nutzung seines Gedächtnisses optimieren kann.

„Mit fortschreitender Technik wird es uns immer leichter gemacht, beispielsweise unser Smartphone oder andere digitale Alltagsgeräte für uns denken zu lassen“, erklärt Reichart. Warnend fügt er hinzu: „Je weniger wir unser Gehirn nutzen, desto eher bildet sich auch unsere aktive Denkfähigkeit zurück“. Deshalb rät er, diese Hilfsmittel öfter bewusst wegzulegen und stattdessen den Geist zu trainieren.

Eine Möglichkeit des Gedächtnistrainings ist das Verknüpfen von Inhalten mit einem Bild. Laut Reichart können mit dieser Technik selbst trockene Lerninhalte merkbar gemacht werden, da das menschliche Gehirn Erinnerungen an ein inneres Bild knüpft. Dieses Bild wird dann vom Unterbewusstsein als Erinnerungsschlüssel gespeichert.

Wichtig beim Anlegen eines solchen Erinnerungsschlüssels ist ein ungestörtes Arbeitsumfeld, um sich voll auf das Objekt des Studiums konzentrieren zu können. „Ich empfehle außerdem, dabei wirklich alle Sinne zu gebrauchen“, erklärt Reichart weiter. „Dadurch wird das Objekt gedanklich in einzelne Bestandteile aufgeteilt, die entsprechend mit Bildern verknüpft werden. So bekommt das Gehirn die Chance, unterschiedliche Filter mit einzuschalten, um später an den Inhalt zu kommen.“

Wer den Sinn des Gelernten versteht, tut sich nach Meinung des Leadership-Experten zusätzlich leichter, etwas zu behalten. Doch sollte man nichts überstürzen und nicht ungeduldig mit sich werden. „Man sollte sich und seinen Gedanken auf jeden Fall genug Zeit für den Lernprozess geben. Und pures Auswendigpauken bringt überhaupt nichts, wenn das Langzeitgedächtnis aktiviert werden soll.“

Thomas Reichart kennt noch weitere sehr wirksame Methoden, um das Gedächtnis zu trainieren. In seinem Buch „Lead Your Life NOW – Neue Strategien für Ihren beruflichen und privaten Erfolg“ finden sich weitere wertvolle Tipps zu diesem Thema.

Mehr zum Buch: www.leadyourlifenow.de

„Lead Your Life NOW“ kann direkt bestellt werden bei Amazon.

Mehr über Thomas Reichart unter www.reichart.biz.

Thomas Reichart, BBA, MBA, MBA OE, ist Experte in den Bereichen Leadership und Wirksamkeit im Management. Er berät, forscht und implementiert im Bereich der digitalen Transformation von Managern. Seit über 20 Jahren coacht er Führungskräfte auf europäischer und internationaler Ebene zu Themen der Organisations- und Persönlichkeitsentwicklung.

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Allgemein

Wiener Leadership Kongress: Wer übernimmt die Führung?

Welche Form von Leadership braucht es, wenn jemand oder etwas plötzlich die Führung übernimmt?

Wiener Leadership Kongress: Wer übernimmt die Führung?

Der 3. Wiener Leadership Kongress, der am 8. und 9. November 2017 stattfand, beschäftigte sich mit der Frage, mit welchen Herausforderungen und Themenstellungen Unternehmen künftig in der Führung konfrontiert sein werden. Müssen Manager mehr spielerische Ansätze in ihr Portfolio aufnehmen, Führungsaufgaben abgeben und Eigenverantwortung fordern bzw. fördern? Werden Maschinen die Führungsarbeit übernehmen? Am Wiener Leadership Kongress geht es um die Geschichten von Menschen, die – abseits der breiten Öffentlichkeit – in den Unternehmen neue Wege in der Führung gehen und aus der persönlichen Komfortzone steigen.

Am Vorabend zum Kongresstag, dem Keynote-Abend, haben die beiden Keynote Speaker Ricarda Droop und Andreas Santner Einblick in das Thema Leadership aus zwei unkonventionelleren Blickwinkeln gegeben. Ricarda Droop richtete den Fokus auf den spielerischen Zugang, den Führungskräfte verlernt hätten. Sie berichtete von einem Projekt in Kooperation mit Jugendlichen der Schule im Aufbruch ( www.schule-im-aufbruch.de) in Berlin, bei dem Manager von Schülern gecoacht wurden. Überraschungsgast Jamila Tressel, Schülerin der Schule im Aufbruch, berichtete von der neuen Unterrichtsweise der Schule im Aufbruch und den Fächern „Herausforderung“ oder „Eigenverantwortung“. Im Zuge dieser Fächer entstand auch das Projekt „Schüler coachen Manager“.

Andreas Santner, Vorstand der Salzburger Such- und Vermisstenhundestaffel erzählte eindrucksvoll über das Spannungsfeld zwischen dem schnellen Wechsel von Führung übernehmen und Führung abgeben, mit dem sein Team bei Einsätzen, die immer eine Krisensituation als Hintergrund haben, konfrontiert ist. Dabei geht es darum, sich selbst bei der Einschätzung von Gefahren, aber auch den KollegInnen und den Hunden bedingungslos zu vertrauen.

Am Kongresstag erörterten die 8 Expertinnen und Experten in ihren Impulsvorträgen und darauffolgenden Diskussionsrunden aus verschiedenen Blickwinkeln die Frage, was passiert, wenn etwas oder jemand anderer ungeplant die Führung übernimmt: sei das beispielsweise eine Krise, ein Gesetz, eine Maschine oder die MitarbeiterInnen einer Organisation. In allen Fällen besteht der Unterschied zwischen bloßem Management und gelungener Führung in der Beziehung zwischen den Menschen, der Fähigkeit auf andere einzugehen, gelassen zu bleiben, ein gemeinsames Verständnis der Situation herzustellen und einander Vertrauen entgegenzubringen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten durch die Diskussionsrunden wertvolle Inputs für ihren Arbeitsalltag als Führungskraft mitnehmen. Darüber hinaus gab es viel Raum für persönlichen Austausch, auch auf fachlicher Ebene.

Abgerundet wurde das Programm durch Poetry Slammer Manuel Thalhammer, der die eineinhalb Kongresstage in einem humorvollen Slam zusammenfasste.

Veranstalterinnen
Mag. Karin Weigl, MSc. (Initiatorin und Veranstalterin) und Mag. Simone Rack (Geschäftsführerin von 4dimensions GmbH und ebenfalls Veranstalterin) haben mit dem Wiener Leadership Kongress ein Format geschaffen, dass, neben fachlichen Impulsen, auch den Geschichten aus der täglichen Praxis in den Unternehmen Raum gibt. Die TeilnehmerInnen haben die Möglichkeit für strukturierte Diskussionen und persönliche Gespräche. Es geht den beiden Veranstalterinnen um jene Geschichten, die das Businessleben schreibt und die eine gemeinsame Transformation von Teams und Organisationen in der gelebten Praxis ermöglichen.

Über den Wiener Leadership Kongress
Der Wiener Leadership Kongress versteht sich als Plattform für Menschen, die mitten im Unternehmensalltag stehen und daran interessiert sind, neue Ansatzpunkte und Herangehensweisen in der Unternehmensführung und Zusammenarbeit zu finden und umzusetzen. In Impulsvorträgen und bei Diskussionsrunden stehen Erfahrungen aus der Praxis und Erkenntnisse aus den individuellen, einher gegangenen Reflexionsprozessen im Mittelpunkt. Menschenbild, Ethik und eine wertschätzende Haltung definieren dabei den Handlungsrahmen.

Programm Keynotes und Impulse
(Detail unter https://www.wienerleadershipkongress.at/nachlese/#3wlk ):
Keynote Richarda Droop
Leadership: machen wir es wie die Kinder, spielen wir!“

Keynote Andreas Santner
Was passiert, wenn das Rudel führt – oder „Das Alphatier als Musketier“

Impuls Hans Garstenauer
Führung: wenn es in Unternehmen von der „Intensivstation“ auf die „Palliativstation“ zugeht

Impuls Sabine Stortenbeek
Was geschieht, wenn die Beziehung zwischen den Menschen die Führung übernimmt?

Impuls Oskar Dohrau
Was passiert, wenn alle im Unternehmen die Führung übernehmen (können)?

Impuls Valentina Hornek
Was passiert, wenn Individualität die Führung übernimmt?

Impuls Petra Augustyn
Künstliche Intelligenz: Wird der CEO von Morgen berechenbar?

Impuls Christian Aigner
Was passiert in einer Organisation, in der ein Gesetz die Führung übernimmt?

Impuls Judith Klaiber
Was passiert, wenn Tugenden die Führung übernehmen?

Impuls Lars Fehmer
Was passiert, wenn die ProjektmanagerInnen im Konzern die Führung übernehmen?

Der Wiener Leadership Kongress leistet einen Beitrag zu einer sinnstiftenden Wirtschaft und gibt damit einen Impuls, die Qualität des Arbeitslebens mittelfristig positiv zu verändern. Dabei ist der damit einhergehende wirtschaftliche Erfolg von Unternehmen ein wichtiges Ziel.

Kontakt
Wiener Leadership Kongress
Karin Weigl
Wiedner Hauptstraße 65
1040 Wien
+43 676 775 67 95
kontakt@karin-weigl.at
https://www.wienerleadershipkongress.at

Allgemein

So bekommt man eine Gewinnertyp-Haltung

Leadership-Experte Thomas Reichart gibt Tipps für Win-win mit anderen Menschen

So bekommt man eine Gewinnertyp-Haltung

Thomas Reichart erklärt, wie jeder zu einem Gewinnertyp werden kann.

Wer möchte nicht gerne zu den Gewinnern gehören? Jedoch sehen kulturelle Prägungen häufig lediglich Gewinnen oder Verlieren statt den gegenseitigen Vorteil. Das beginnt schon im Kindergarten und geht bis tief in die Organisationen, egal ob im nationalen oder internationalen Kontext. Thomas Reichart, der als Experte für Leadership und Change Management Menschen konstruktive und gewinnbringende Lösungswege aufzeigt, weiß, dass es in jedem selbst liegt, wieviel Win-win erreicht wird.

„Wir lernen bereits von Kindesbeinen an, unseren Wert nur im Vergleich und Wettbewerb mit anderen Menschen zu definieren, dabei bedeutet grundsätzlich der Gewinn des einen die Niederlage des anderen“, findet Thomas Reichart und möchte unbedingt mit diesem Vorurteil aufräumen. Der Grund: Das klassische Gewinnertyp-Denken benachteiligt sensible Menschen und veranlasst bei vielen überhaupt erst, dass sie aufgeben oder resignieren.

Aus der Gewinnertyp-Haltung hat sich demnach die Überzeugung etabliert, unbedingt zu den Gewinnern gehören zu müssen. „Wer kein Gewinnertyp ist, gehört dann in unserer Gesellschaft automatisch zu den Verlierern.“ Aus seiner Sicht kann jeder mit Beziehungen Win-win-Situationen gestalten, in denen es das klassische Gewinner-Verlierer-Denken nicht mehr gibt.

„Win-win-Denken fördert die Buntheit, Individualität und Vielfalt des Lebens. Davon profitieren wir alle“, findet Reichart. Deshalb gibt der Führungsspezialist Tipps, mit denen Win-win mit anderen Menschen gelingen kann.

Absolute Grundvoraussetzung für Win-win im Umgang miteinander ist die richtige Grundhaltung: „Natürlich müssen die Bereitschaft und der Wille da sein, dass beide Parteien gewinnen. Außerdem sollten in den Prozess die Bedürfnisse beider Seiten integriert werden“, meint Reichart und stellt einen Punkt heraus, womit das gelingen kann. „Aktives Zuhören ist besonders wichtig ebenso wie Engagement und gegenseitiger Respekt sowie Kooperation.“

Der Management-Experte ist der Ansicht, dass ganz offensichtlich eine Win-lose Prägung – wenn sich Dinge einmal nicht so entwickeln wie geplant – statt auf intensive Kommunikation und Austausch leider oft auf „Durchzug“, auf „Recht haben“ und auf Machtdemonstrationen gesetzt wird. „Leider zum Nachteil aller Beteiligten, insbesondere des Unternehmens, der Kultur und des „Spirits“, der das Team nach vorne bringt.“

Ferner wird die innere Grundhaltung im Sinne eines Win-win die Qualität der Beziehungen nachhaltig beeinflussen. „Menschen mit einer solchen Haltung verlieren nicht mehr … sie gewinnen in allen Aspekten ihres Lebens“, sagt der Leadership-Experte Thomas Reichart abschließend.

Dieses Thema greift Reichart in seinem Buch „Lead Your Life NOW – Neue Strategien für Ihren beruflichen und privaten Erfolg“ auf und zeigt sein 5-Schritte-Konzept zur Produktivitätssteigerung. Lesen Sie hier mehr.

„Lead Your Life NOW“ kann direkt bestellt werden bei Amazon.

Mehr über Thomas Reichart unter www.reichart.biz.

Thomas Reichart, BBA, MBA, MBA OE, ist Experte in den Bereichen Leadership und Wirksamkeit im Management. Er berät, forscht und implementiert im Bereich der digitalen Transformation von Managern. Seit über 20 Jahren coacht er Führungskräfte auf europäischer und internationaler Ebene zu Themen der Organisations- und Persönlichkeitsentwicklung.

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