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Der Lean-Reifegrad der Unternehmen steigt

Lean-Studie der Managementberatung Kudernatsch zeigt: Viele Unternehmen sind beim Verankern einer Lean-Kultur in ihrer Organisation auf einem guten Weg, doch es gilt noch zahlreiche Hürden zu überwinden.

Der Lean-Reifegrad der Unternehmen steigt

Lean-Reifegrad-Studie 2018

Unternehmen, die sich aktiv mit dem Thema Lean Management befassen, stellen oft nach einiger Zeit fest: Unsere Maßnahmen, beispielsweise zur Einführung von Lean-Methoden und -Tools zum Schaffen effizienter Prozesse, bringen zwar kurzfristige, jedoch keine nachhaltigen Erfolge. Vielmehr verschlechtern sich die Prozesse wieder, mit der Folge, dass erneut hohe Qualitätsschwankungen auftreten und die Verschwendung steigt. Die zentrale Ursache hierfür ist: In den Unternehmen besteht oft noch nicht die erforderliche (Führungs-)Kultur, um Abläufe und Prozesse – mit den Mitarbeitern – kontinuierlich und nachhaltig zu verbessern.

Deshalb führt das Beratungsunternehmen Kudernatsch Consulting & Solutions, Straßlach bei München, seit 2014 im Zwei-Jahres-Rhythmus eine Studie zum Lean-Reifegrad der Unternehmen durch. In ihr wird untersucht wurde, inwieweit sich in den Unternehmen, die Lean-Management in ihrer Organisation einführten, eine Lean-Kultur bereits verankert hat und wie hoch deshalb ihr Lean-Reifegrad ist.

Der Reifegrad der Lean-Kultur wird in der Studie bezogen auf die drei Dimensionen
-„Vision, Strategie, Ziele, Kundenfokus“,
-„Prozesse und kontinuierliche Verbesserung“ sowie
-„Leadership und Shopfloor-Management“
ermittelt. Bezogen auf jede dieser drei Handlungsebenen sollen die Unternehmen anhand von 15 Fragen jeweils mittels einer 5er-Skala eine Selbsteinschätzung vornehmen, inwieweit in ihrer Organisation verglichen mit dem angestrebten Idealzustand zum Beispiel noch „kleine“, „größere“ oder „(erfolgs-)kritische Lücken“ bestehen.

An der Lean-Reifegrad-Studie 2018 nahmen 118 Lean-Verantwortliche von Unternehmen teil. Die an der Befragung teilnehmenden Unternehmen hatten im Schnitt eine 5- bis 6-jährige Erfahrung mit Lean-Aktivitäten. 70 Prozent von ihnen zählten zur produzierenden technischen Industrie und 6 Prozent waren (Finanz-)Dienstleister. Die restlichen 24 Prozent waren unter anderem im Handel, im Baugewerbe und in der chemischen und pharmazeutischen Industrie zuhause.

Die Lean-Reifegrad-Studie 2018 ergab: Die relative Mehrheit der Unternehmen (38%), die sich aktiv mit dem Thema Lean-Management befassen, hat bei der Lean-Kultur die Stufe 3 auf der der Befragung zugrunde liegenden 5er-Skala erreicht. Sie befinden sich also auf einem guten Weg, müssen aber beim Aufbau und Verankern einer KVP- und Lean-Kultur in ihrer Organisation noch einige Hindernisse überwinden. Fast 30 Prozent sind in diesem Prozess schon weiter fortgeschritten und haben bereits die beiden höchsten Entwicklungsstufen 4 (15%) oder Stufe 5 (14%) erreicht. Fast ein Drittel der Unternehmen stehen in diesem Prozess jedoch noch am Anfang und sind auf der Stufe 1 (17%) oder Stufe 2 (15%) anzusiedeln.

Dabei zeigen sich jedoch branchenspezifische Unterschiede. So ist zum Beispiel in den zur pharmazeutischen und chemischen Industrie sowie der Autoindustrie zählenden Unternehmen der Aufbau einer Lean-Kultur meist schon weit fortgeschritten, während er bei den (Finanz-)Dienstleistern und im Handel noch in den Kundenschuhen steckt.

Deutlich zeigt sich zudem eine Abhängigkeit des Reifegrads von der Lean-Erfahrung. So erreichen Unternehmen mit fünf und mehr Jahren praktischer Erfahrung hinsichtlich ihres Lean-Reifegrads die höchste Punktzahl. Dabei fällt jedoch auf: Die Unternehmen mit zehn und mehr Jahren Lean-Erfahrung schneiden in der Regel schlechter als die Unternehmen mit 5 bis 9 Jahren Erfahrung ab. Eine Ursache hierfür könnte sein: Die Beschäftigung mit Lean ist in ihnen zu einem Formalismus erstarrt und die Arbeit mit den Lean-Tools und -Methoden wird von den Mitarbeitern eher als auferlegte Pflicht, denn als Arbeitserleichterung gesehen. Das heißt letztlich: Die Lean-Kultur hat sich trotz eines langjährigen Engagements nicht in der DNA der Mitarbeiter und der Organisation verankert.

Dessen ungeachtet zeigt ein Vergleich der Studienergebnisse 2018 mit denen in den Jahren 2014 und 2016: Der Lean-Reifegrad der Unternehmen, die sich mit dem Thema Lean aktiv befassen, hat sich erhöht. So befanden sich zum Beispiel 2014 nur 5 Prozent der Unternehmen auf der Reifegrad-Stufe 5, also der höchsten Stufe, 2018 schon 14 Prozent. Und während sich 2014 noch 40 Prozent von ihnen auf den niedrigsten Reifegrad-Stufen 1 und 2 befanden, sind es 2018 nur noch 32 Prozent..

Dabei zeigt die Detailanalyse jedoch: In der Dimension „Vision, Strategie, Ziele und Kundenfokus“ gibt es bei keiner Teilfrage signifikant bessere Werte als in den Jahren 2014 und 2016. So spiegelt sich zum Beispiel in vielen Unternehmen die Vision noch nicht in einer langfristig orientierten und bereichsübergreifend in sich konsistenten Strategie wider. Vielmehr ist der Betriebsalltag oft noch von einem kurzfristigen Denken und Ad-hoc-Entscheidungen geprägt. Zudem bleibt ein zentrales Problem zahlreicher Unternehmen das Übersetzen der Strategie in Unternehmens- und Bereichsziele und deren Kaskadierung und Kommunikation auf die unteren Ebenen. Große Probleme bereitet ihnen zudem die bereichsübergreifende Abstimmung.

Ähnlich verhält es sich bei der Dimension „Leadership und Shopfloor-Management“. Hier zeigen sich zwar im Vergleich zu 2014 und 2016 in Teilbereichen moderate Verbesserungen, nahezu durchgängig besteht in den Unternehmen jedoch zum Beispiel eine große (Kompetenz-)Lücke beim Wahrnehmen der Coaching-Funktion durch die Führungskräfte. In vielen Unternehmen wird die Aufgabe, die Mitarbeiter im Rahmen ihrer Tätigkeit zu fördern und zu unterstützen, von den Führungskräften noch kaum wahrgenommen – sei es aufgrund eines ungenügenden Methoden-Know-hows oder eines falschen Führungsverständnisses. Dies liegt auch daran, dass beim Besetzen vakanter Führungspositionen die Lean-Leadership-Kompetenz der Kandidaten meist eine untergeordnete bis gar keine Rolle spielt. Das behindert den Auf- und Ausbau einer Lean-Kultur in den Unternehmen.

Anders sieht es bei der Dimension „Prozesse und deren kontinuierliche Verbesserung“ aus. Hier verbesserten sich die erzielten Durchschnittswerte der Unternehmen in allen Teilbereichen von 2014 bis 2018 kontinuierlich. Der erhöhte Lean-Reifegrad der Unternehmen ist also vor allem auf eine konstante Verbesserung beim Gestalten und Managen der wertschöpfenden Prozesse zurückzuführen, während auf der Ebene (bereichsübergreifende) Strategieumsetzung sowie auf der Kompetenz-Ebene und der Ebene des Mindsets der Mitarbeiter, insbesondere der Führungskräfte, oft noch ein großer Handlungsbedarf besteht. Hier ruhen, so ein zentrales Ergebnis der Lean-Reifegrad-Studie 2018, noch viele ungenutzte Potenziale und Chancen, wenn es um den Auf- und Ausbau einer Lean-Kultur in Unternehmen geht.

Die Lean-Reifegrad-Studie 2018 wird voraussichtlich im Oktober als E-Book bei Amazon erscheinen. Bis dahin können interessierte Unternehmen den umfassenden Studienbericht kostenlos bei der Kudernatsch Consulting & Solutions anfordern (Internet: www.kudernatsch.com; Email: info@kudernatsch.com).

Dr. Daniela Kudernatsch ist Inhaberin der Unternehmensberatung KUDERNATSCH Consulting & Solutions in Straßlach bei München, die Unternehmen beim Umsetzen ihrer Strategie im Betriebsalltag unterstützt.

Die promovierte Betriebswirtin Dr. Daniela Kudernatsch beschäftigte sich als eine der Ersten im gesamten deutschsprachigen Raum mit der Balanced Scorecard und war an Strategieumsetzungsprojekten in mehr als 60 Unternehmen beteiligt. Sie ist Autorin mehrerer Fachbücher zum Thema Strategieumsetzung – unter anderem mit der Balanced Scorecard. Im März 2013 erschien ihr neuestes Buch „Hoshin Kanri: Unternehmensweite Strategieumsetzung mit Lean Management-Tools“.

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Shopfloor Management: Fachtagung 2018

Teilnehmer erfahren bei AWF-Fachtagung bei der Bosch Rexroth AG, wie das Shopfloor Management in Unternehmen eingeführt und in deren Kultur verankert werden kann.

Shopfloor Management: Fachtagung 2018

Shopfloor-Management: Dr. Daniela Kudernatsch

„Shopfloor Management 2018“ – so lautet der Titel einer Fachtagung, die die AWF Arbeitsgemeinschaft für Wirtschaftliche Fertigung, Herzogenrath, am 19. bis 20. Juni in Lohr am Main bei der Bosch Rexroth AG veranstaltet. Die fachliche Leiterin der Tagung mit dem Untertitel „Transparenz, Führung, Akzeptanz, Wertschöpfung und Erfolg – Shopfloor Management lebendig gestalten“ ist Dr. Daniela Kudernatsch, Inhaberin der Unternehmensberatung Kudernatsch Consulting & Solutions, Straßlach bei München, die auch die AWF-Arbeitsgemeinschaft „Shopfloor Management“ leitet.

Während der zweitägigen Veranstaltung stellen circa ein Dutzend Referenten Konzepte und Strategien vor, wie das Shopfloor Management in Unternehmen eingeführt und verankert werden kann – so dass Entscheidungen am „Ort des Geschehens“ schnell getroffen und umgesetzt werden, Standardabweichungen früh erkannt und Probleme nachhaltig gelöst werden.

Eine besondere Bedeutung wird hierbei dem Thema Führung beigemessen, da ein zentraler Erfolgsfaktor bei der Einführung des Shopfloor Managements ist: Wie intensiv befassen sich die Führungskräfte mit den wertschöpfenden Prozessen? Und: Inwieweit gelingt es ihnen, ihre Mitarbeiter und Teams dazu zu motivieren, die kontinuierliche Verbesserung permanent voranzutreiben, und deren Kompetenz zu entwickeln, Probleme zu erkennen und nachhaltig zu lösen?

Ein weiterer Schwerpunkt der Tagung liegt auf den Verfahren und Tools, die beim Shopfloor Management zum Einsatz kommen, und wie über eine Visualisierung der Kennzahlen die Leistung und der Erfüllungsgrad der Verbesserungs-Maßnahmen transparent gemacht und gesteigert werden kann.

Als Veranstaltungsort für die Tagung wurde laut Aussagen von Thomas Schöppler, Geschäftsführer der AWF GmbH, bewusst die Unternehmensgruppe Bosch Rexroth gewählt, „da sie ein Vorreiter in Sachen Shopfloor Management ist“. Bei einer Führung durch zwei Werksteile in Lohr am Main. können sich die Tagungsteilnehmer selbst einen Eindruck davon verschaffen, wie das Shopfloor Management bei der Unternehmensgruppe, einem der weltweit führenden Spezialisten für Antriebs- und Steuerungstechnologien, gelebt wird.

Über das Thema „Wertstromplanung als Herzstück zwischen dem Zielableitungsprozess und dem kurzzyklischen Shopfloor Management“ wird zudem Jochen Herb, Head of Office Bosch Production System, bei der Bosch Rexroth AG einen Vortrag halten. Zudem referiert sein Kollege Jakob Hauenstein, Gruppenleiter Produktion Vorgesteuerte Ventile und Sonderventile, über das Thema „Lean-Systemansatz am Beispiel einer Hydraulik Montage“. Ebenfalls am Vormittag des ersten Tages der Fachtagung spricht Dr. Daniela Kudernatsch, die das Buch „Hoshin Kanri: Unternehmensweite Strategieumsetzung mit Lean-Management-Tools“ schrieb, über das Thema „Hoshin-Kanri: Der Zielableitungs- und Zielabstimmungsprozess“.

Nach der Werksbesichtigung steht am Nachmittag dann ein Vortrag von Alexander Lindner, Head of Logistics, bei der Schaerer AG zum Thema „Tägliches Shopfloor Management mit Industrie 4.0 bei der Schaerer AG“ im Programm. Danach folgt eine Podiumsdiskussion „Shopfloor-Management – wohin geht die Reise?“, an die sich ein Gemütliches Beisammensein anschließt.

Der zweite Tag startet mit einem Vortrag von Dr. Markus Koch, Werksleiter Gerätewerk bei der Vorwerk Elektrowerke GmbH & Co. KG, zum Thema „Shopfloor Management Rollout & Lessons learned sowie nachhaltige Organisationsausrichtung mit Hoshin-Kanri und Kamishibai“. Danach folgen noch sechs weitere Fachvorträge zu solch relevanten Themen wie Kata Coaching und Entwicklung einer Veränderungs- und Problemlösungskultur – unter anderem von Managern der Unternehmen Arconic Fastening Systems and Rings – VSD GmbH, Carl Geringhoff Produktions GmbH & Co. KG, Karl Knauer KG, TRILUX GmbH & Co. KG und TROX GmbH .

Die Teilnahme an der Fachtagung „Shopfloor Management 2018“ in Lohr am Main kostet 1.290 Euro (plus MwSt.), für AWF-Mitglieder 1.097 Euro. Detaillierte Infos über die Fachtagung und ihr Programm finden Interessierte auf den Webseiten der AWF GmbH (www.awf.de) und der Unternehmensberatung KUDERNATSCH Consulting & Solutions (www.kudernatsch.com).

Dr. Daniela Kudernatsch ist Inhaberin der Unternehmensberatung KUDERNATSCH Consulting & Solutions in Straßlach bei München, die Unternehmen beim Umsetzen ihrer Strategie im Betriebsalltag unterstützt.

Die promovierte Betriebswirtin Dr. Daniela Kudernatsch beschäftigte sich als eine der Ersten im gesamten deutschsprachigen Raum mit der Balanced Scorecard und war an Strategieumsetzungsprojekten in mehr als 60 Unternehmen beteiligt. Sie ist Autorin mehrerer Fachbücher zum Thema Strategieumsetzung – unter anderem mit der Balanced Scorecard. Im März 2013 erschien ihr neuestes Buch „Hoshin Kanri: Unternehmensweite Strategieumsetzung mit Lean Management-Tools“.

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Interim Profis feiern Jubiläum mit Impuls-Vorträgen für Interim Manager

Das gestaffelte Provisionsmodell des Providers ist seit drei Jahren bei mittelständischen Unternehmen gefragt

Interim Profis feiern Jubiläum mit Impuls-Vorträgen für Interim Manager

Die Interim Profis feierten ihr drittes Firmenjubiläum mit Interim Managern und Geschäftspartnern. (Bildquelle: Interim Profis GmbH)

Die Interim Profis GmbH ist seit drei Jahren mit ihrem gestaffelten Provisionsmodell am Markt und feierte ihr Firmenjubiläum Anfang April mit mehr als 80 Interim Managern. Bei Vorträgen externer Experten erfuhren die Manager auf Zeit, wie mittelständische Unternehmen derzeit ihre Digitalisierung, Finanzierung und Unternehmenskultur gestalten. Die Teilnehmer nutzten den Tag, um von morgens bis abends zu diskutieren, zu netzwerken und zu feiern.
„Vor allem bei mittelständischen Unternehmen ist Interim Management sehr gefragt, und aus einigen Branchen ist es bereits nicht mehr wegzudenken“, sagte Marei Strack, die Vorstandsvorsitzende des DDIM (Dachgesellschaft Deutsches Interim Management), in ihrem Grußwort. Sie ist überzeugt, dass der Wachstumstrend weiter anhält und Interim Manager vor allem im Kontext der Digitalisierung immer stärker nachgefragt werden.

Neue Impulse zu Digitalisierung, Lean Management und anderen Themen
Die Digitalisierung verändert nicht nur die Produktion und die Logistik, sondern hat auch zur Folge, dass Führungskräfte ihre Aufgabe neu definieren müssen. Interim Manager haben in zahlreichen Projekten ein Prozess-Know-how erworben, mit dem sie diesen Veränderungsprozess mitgestalten können. Bei der Feier der Interim Profis erfuhren sie bei mehreren Vorträgen, wie Geschäftsmodelle im Kontext der Digitalisierung robust bleiben, Blockchain die Welt verändern wird und Data Analytics Entscheidungen entlang der Supply Chain erleichtert.
Die Interim Manager erhielten außerdem Einblicke in die Personaldiagnostik, um die Effizienz der täglichen Zusammenarbeit zu erhöhen. Ein weiterer Vortrag zeigte, wie sie mit Web-Apps komplexe Aufgaben und Projekte transparent managen können.
Viele Unternehmen im Maschinenbau, Anlagenbau und anderen Branchen verändern ihre Unternehmenskultur mit Hilfe von Lean Management. Interim Manager mit der entsprechenden Erfahrung können dabei Prozesse anstoßen und Mitarbeiter dazu motivieren, sie selbständig weiterzuführen. Die Gäste der Interim Profis lernten die Unternehmemssimulation kennen, um die Idee des Lean Management ohne PowerPoint zu vermitteln.
Finanzierung durch Private Equity ist für mittelständische Unternehmen eine Möglichkeit, um ihr Wachstum voranzubringen. Da Interim Manager dabei vor allem als CFO eine wichtige Rolle übernehmen können, verfolgten sie den Vortrag zu diesem Thema mit besonderem Interesse.
Über das Vorgehen in einem Unternehmen, in dem Mitarbeiter streiken, waren die Interim Manager unterschiedlicher Meinung. Nach dem Vortrag zum Thema Arbeitskampf wurde daher kontrovers diskutiert.
Die Vortragsreihe beendete der Keynote-Speaker Andre May. Der Trainer für Leistungssteigerung begeisterte die Interim Profis und ihre Gäste, indem er mit hohem Praxisbezug sein gelebtes Erfolgswissen vermittelte.

Ein Geschenk für die Zukunft anderer
„Unser Firmenjubiläum haben wir zusammen mit den Interim Managern gefeiert, die regelmäßig mit uns zusammenarbeiten. Ihnen verdanken wir nämlich zum größten Teil unseren Erfolg“, sagt Annette Elias, Gründerin und Geschäftsführerin der Interim Profis GmbH. „Wir setzen auf einen limitierten Pool an Kandidaten, die wir auch weiterbilden. Daher haben wir zu unserem Festtag zahlreiche Experten eingeladen, die mit ihren Impuls-Vorträgen intensive Diskussionen zu aktuellen Themen angeregt haben.“
„Ein wichtiger Erfolgsfaktor ist unser gestaffeltes Provisionsmodell. Für unsere Auftraggeber reduziert sich dabei im Laufe des Projekts die Provision und entfällt nach 200 Tagen ganz“, so Elias weiter. „Wir sehen uns daher zusammen mit unseren Interim Managern und Kooperationspartnern auf dem richtigen Weg, um künftig noch mehr Unternehmen von den Vorteilen der Manager auf Zeit und von unserer Arbeitsweise zu überzeugen.“
Über das Firmenjubiläum freuen sich nicht nur die Gründerin und ihr Team, das in den vergangenen drei Jahren kontinuierlich gewachsen ist. Sie hatten die Gäste gebeten, als Geschenk für die Käte Ahlmann Stiftung zu spenden. Junge Unternehmerinnen, die von der Stiftung unterstützt werden, können sich daher ebenfalls über den Erfolg der Interim Profis freuen.

Über die Interim Profis GmbH:
Die Interim Profis GmbH vermittelt erfahrene Führungspersönlichkeiten für eine begrenzte Zeit in vorwiegend mittelständisch geprägte Unternehmen. Die Vermittlungsagentur arbeitet branchenunabhängig und vermittelt die Interim Manager im Bedarfsfall auch weltweit. Sie bietet ein gestaffeltes Provisionsmodell, bei dem sich die Agenturprovision kontinuierlich reduziert und nach 200 Projekttagen ganz entfällt. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Hilden bei Düsseldorf. Es wurde 2015 von Annette Elias gegründet, die Geschäftsführerin und persönlich haftende Gesellschafterin der Interim Profis ist. Beim „Headhunter of the Year“-Award erhielt der Provider von Interim Managern 2017 in der Kategorie Candidate Experience das Qualitätssiegel mit sechs Sternen.

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Agile Methoden erleben, erarbeiten und erlernen: Der „PE/OE-Hackathon“

Agile Methoden erleben, erarbeiten und erlernen: Der "PE/OE-Hackathon"

Der „PE/OE-Hackathon“ von Change International

PE-Spezialisten, die daran interessiert sind, ihre Branche durch agile Methoden, insbesondere Lean-Startup, zu entwickeln, können dieser Philosophie bei der eintägigen Sprint4Results Hackathon-Veranstaltung am 30. Mai in einem Co-working Space in Berlin nachgehen und in die Praxis umsetzen.

„Bei Hackathons geht es heute nicht nur um Kodierung, sondern auch darum, mit Herausforderungen auf innovative und effiziente Weise umzugehen. Vor diesem Hintergrund zielt Sprint4Results darauf ab, Probleme im Bereich der Personal- und Organisationsentwicklung in einem dreistufigen Prozess zu lösen, der von Lean-Startup Praktiken inspiriert ist“, sagt Hannes Horn, ein professioneller agiler Coach von Change International (CI-L).

Auf der Webseite der Veranstaltung können sich bis zum 25. März PE/OE-Professionals mit eigenen realen Herausforderungen aus dem Berufsalltag registrieren lassen. Nachdem das Crowdsourcing von Ideen abgeschlossen ist, können registrierte oder neue Interessenten für die Idee stimmen, die für sie und ihre Branche von größter Bedeutung ist.

Am Ende der Abstimmung wird die Idee mit den meisten Stimmen als Thema des Praxisworkshops Sprint4Results, der am 30. Mai in Berlin stattfinden wird, veröffentlicht. Die Person, die die Gewinner Idee eingereicht hat, kann kostenlos an der Veranstaltung teilnehmen.

Professionelle agile Coaches von Change International (CI-L) werden den eintägigen Workshop vor Ort moderieren, um allen Teilnehmern die Theorie des Lean-Startup Ansatzes in der Praxis näher zu bringen. Am Ende des Tages werden Produkt- und Softwareentwickler und Designer von Lean Digital Solutions (LDS) und Leadership Support LS-S die Erkenntnisse aus dem Workshop in einen anklickbaren Prototyp für ein digitales Tool umgesetzt haben, so dass es abschließend eine unmittelbare Lösung gibt.

Nach der Veranstaltung können die Teilnehmer, die sich für den Prototyp interessieren, mit LDS und LS-S zusammenarbeiten, um ein ausgereiftes Produkt zu entwickeln, das an die Bedürfnisse ihres Unternehmens angepasst ist. Teilnehmer, die an Workshops zu agilen Methoden im HR-Bereich im Stil von Sprint4Results interessiert sind, haben die Möglichkeit, sich direkt an Change International zu wenden.

Interessierte HR-Pioniere können auch einen der 12 angebotenen Plätze direkt auf der Veranstaltungswebsite buchen. Wenn sie aus terminlichen oder logistischen Gründen verhindert sind, können sie sich auch zur Veranstaltung „27. Internationales Management-Forum 2018“ vom 20. und 21. Juni in Andernach anmelden. Die Ergebnisse des Workshops und der anklickbare Prototyp werden in einer gesonderten Session während des Forums präsentiert.

Links:
– Sprint4Results: www.sprint4results.com
– Buchung: https://b-p.academy/product/sprint4results
– Eigene reale Herausforderungen aus dem Berufsalltag registrieren lassen: www.sprint4results.com/?totalcontest%5BcontestId%5D=225&totalcontest%5Baction%5D=contest%3Agallery

Change International Ltd. ist ein Beratungsunternehmen, das seinen Kunden innovative Lösungen in der Personal- und Organisationsentwicklung anbietet. CI-L liefert Konzepte, die zu den Kunden passen und auf deren Bedarf zugeschnitten sind.

Lean Digital Solutions bietet qualitativ hochwertigen, vertrauenswürdigen und bezahlbaren IT-Service. Es wird nicht nur ein erstes Produkt für den Kunden entwickelt, sondern LDS bietet darüber hinaus auch Unterstützung bei der entsprechenden weiteren Entwicklung an.

Leadership Support LS-S setzt Ihre Visionen im Bereich Change Management, Personal- und Organisationsentwicklung um. Mit der Entwicklung smarter Apps und Software-gestützter Lösungen fördert LS-S den Unternehmenserfolg ihrer Kunden

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A3-Problemlösung-Seminar im Raum München

Die Lean-Beraterin Dr. Daniela Kudernatsch erläutert Führungskräften und Projektmanagern in einem Seminar, wie Unternehmen mit A3-Reports eine KVP-Kultur in ihrer Organisation verankern können.

A3-Problemlösung-Seminar im Raum München

A3-Problemlösung-Seminar mit Dr. Daniela Kudernatsch

Wenn Unternehmen eine Lean-Kultur oder Kultur der kontinuierlichen Veränderung (KVP) in ihrer Organisation verankern möchten, müssen ihre Mitarbeiter, eigenständig Probleme erkennen und deren Ursachen analysieren können. Außerdem benötigen sie die Kompetenz, Maßnahmen zu deren Beseitigung zu definieren, diese konsequent umzusetzen und hieraus neue (Verhaltens-)Standards abzuleiten. Hieran scheitern viele Unternehmen – auch weil ihren Mitarbeitern im Arbeitsalltag oft Werkzeuge fehlen, um parallel zum Tagesgeschäft die angestrebten Veränderungen zu realisieren.

Der A3-Report, der sich unter anderem bei Toyota bewährt hat, ist ein solches Instrument. Er macht den Denkprozess beim Lösen von Problemen für die Mitarbeiter transparent. Außerdem stößt er bei ihnen einen Lernprozess an, der zu einem tieferen Verständnis der Probleme führt, und ihnen die Kompetenz vermittelt, nachhaltige Problemlösungen zu entwerfen.

Wie die Arbeit mit dem A3-Report funktioniert und wie Unternehmen mit ihm eine Lean- und KVP-Kultur in ihrer Organisation verankern können, das erfahren die Teilnehmer in einem offenen Seminar „A3-Problemlösung – Original-Toyota: eine Kultur der kontinuierlichen Verbesserung und Problemlösung schaffen“, das die Lean Management-Beraterin Dr. Daniela Kudernatsch am 17./18. April im Raum München durchführt.

Am ersten Seminartag erläutert die Beraterin, die das Buch „Hoshin Kanri – Unternehmensweite Strategieumsetzung mit Lean-Management-Tools“ schrieb, den Teilnehmern zunächst die Hintergründe des A3-Problemlösungsansatzes und des mit ihm verbundenen Mentor-Mentee-Prinzips; außerdem seinen Zusammenhang mit dem Lean Leadership-Development Modell. Zudem illustriert sie ihnen an einem Fallbeispiel, wie mit dem A3-Report Probleme zum Beispiel auf der Shopfloor-Ebene von Unternehmen erfasst und nachhaltig gelöst werden können. Dabei spielt auch das Kata Coaching eine zentrale Rolle.

Am zweiten Seminartag liegt der Fokus darauf, wie die verschiedenen, auf dem PDCA-Zyklus basierenden Prozessschritte beim Erstellen eines A3-Reports und der Arbeit mit ihm durchlaufen werden können. Zudem trainieren die teilnehmenden Führungskräfte und (Projekt-)Manager anhand von Praxisbeispielen, Mitarbeiter in diesem Prozess zu coachen. Ein weiterer Themenschwerpunkt ist, wie in Unternehmen die organisatorischen Voraussetzungen für die Arbeit mit A3-Reports sowie für ein Kata Coaching geschaffen werden können und welche Hürden hierbei zu überwinden sind.

Die Teilnahme an dem Seminar „A3-Problemlösung – Original Toyota: eine Kultur der kontinuierlichen Verbesserung und Problemlösung schaffen“ am 17./18. April im Raum München kostet 1895 Euro (+ MwSt.). Nähere Infos über das Seminar finden Interessierte auf der Webseite von Kudernatsch Consulting & Solutions (www.kudernatsch.com) in der Rubrik Seminare. Von dort können sie auch eine ausführliche Seminarbroschüre herunterladen.

Dr. Daniela Kudernatsch ist Inhaberin der Unternehmensberatung KUDERNATSCH Consulting & Solutions in Straßlach bei München, die Unternehmen beim Umsetzen ihrer Strategie im Betriebsalltag unterstützt.

Die promovierte Betriebswirtin Dr. Daniela Kudernatsch beschäftigte sich als eine der Ersten im gesamten deutschsprachigen Raum mit der Balanced Scorecard und war an Strategieumsetzungsprojekten in mehr als 60 Unternehmen beteiligt. Sie ist Autorin mehrerer Fachbücher zum Thema Strategieumsetzung – unter anderem mit der Balanced Scorecard. Im März 2013 erschien ihr neuestes Buch „Hoshin Kanri: Unternehmensweite Strategieumsetzung mit Lean Management-Tools“.

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Aus Lean-Konzepten machen Interim Manager Selbstläufer

Interim Profis sind Aussteller auf der LeanAroundTheClock 2018 in Mannheim

Aus Lean-Konzepten machen Interim Manager Selbstläufer

Interim Manager setzen Lean-Konzepte um, indem sie den internen Lean-Beauftragten unterstützen. (Bildquelle: Interim Profis GmbH)

Die Interim Profis GmbH stellt auf der LeanAroundTheClock 2018 vor, wie sie mittelständische Unternehmen im Lean-Prozess mit Managern auf Zeit unterstützt. Am Messestand stehen Interim Manager mit langjähriger Erfahrung im Lean Management als Ansprechpartner zur Verfügung. Sie haben bereits in verschiedenen Unternehmen Lean-Konzepte umgesetzt und Mitarbeiter dazu motiviert, den Prozess selbständig weiterzuführen. Der Branchentreff findet am 8. und 9. März 2018 im Maimarkt Club in Mannheim statt.
„Auf der LeanAroundTheClock treffen sich dieses Jahr wieder mehr als 300 Lean-Experten und Interessierte. Darunter sind zahlreiche Vertreter von Industrie-Unternehmen, die wissen, dass dieses Thema nicht auf die Anwendung einzelner Methoden in der Produktion beschränkt bleiben darf. Als Provider von Interim Managern leisten wir hier einen wichtigen Beitrag, da externe Führungskräfte ein Unternehmen ganzheitlich im Lean-Prozess voranbringen können“, sagt Annette Elias, Geschäftsführerin der Interim Profis.

Interim Manager setzen Lean-Konzepte zusammen mit Mitarbeitern um
„Immer mehr mittelständische Unternehmen, die bereits einen Lean-Prozess begonnen haben, fragen uns nach Interim Managern, die Erfahrung mit Lean Management haben und die Theorie in die Praxis umsetzen können. Wir vermitteln dann kurzfristig eine externe Führungskraft mit der entsprechenden Erfahrung, die fachlich und menschlich optimal zu den Anforderungen des Unternehmens passt“, erläutert Elias ihre Aufgabe bei der Auswahl der Interim Manager.
„Alle Unternehmen, die ich in den letzten zehn Jahren begleitet habe, hatten sich schon mit dem Thema Lean auseinandergesetzt“, berichtet zum Beispiel der Interim Manager Stephan Hofmann. „Wenn es bei einem Projekt darum geht, eine Linienfertigung auf die „Einzelproduktfertigung in der Zelle“ umzustellen, bedeutet das drastische Veränderungen. Ich erinnere mich vor allem an ein Beispiel, bei dem die komplette Fertigung auf Einzelstückfertigung umgestellt wurde. Wir haben es tatsächlich geschafft, die nötigen Kaizens und Umbauten so mit den betroffenen Mitarbeitern umzusetzen, dass diese sich in den Veränderungen wiedergefunden haben. Das wichtigste Ziel wurde erreicht: Lean wurde zum Selbstläufer!“
„Häufig liegt der Fokus der Lean-Aktivitäten nur auf der Fertigung“, so Hofmann weiter. „Die Mitarbeiter der administrativen Abteilungen schauen sich das wie ein Publikum beim Fußballspiel nur an. Hier lautet die Aufgabe, auch die administrativen Bereiche mit in das Thema einzubinden. Deren Mitarbeiter lasse ich dann selbst herausfinden, wie sehr sie die Bemühungen ihrer Kollegen in der Fertigung unbewusst beeinflussen – und zwar meist negativ. Die dadurch gewonnene Erkenntnis schafft Sensibilität und Motivation, das Thema Lean gemeinsam anzugehen.“
„Ich komme häufig als temporäre Führungskraft in Unternehmen, die sozusagen teilweise lean sind. In der Produktion und den angrenzenden Bereichen haben sie schon einen gewissen Lean Standard etabliert. Doch sie stellen fest, dass sie unter schlechten Ergebnissen der Produktentwicklung leiden“, sagt Tilko Dietert, der sich als promovierter Physiker auf das Interim Management für Kunststoffverarbeitung, Werkzeugbau und Automobilzulieferer spezialisiert hat. „Diese Unternehmen haben erkannt, dass Lean seine volle Wirkung nur dann entfalten kann, wenn alle Bereiche und insbesondere auch die Produktentwicklung lean sind.“
„Die Einführung von Lean bedeutet nicht die Umsetzung von Methoden. Die wichtigste Voraussetzung ist, die Unternehmenskultur und die Einstellung aller Beteiligten zu verändern,“ ist Dietert überzeugt. Seiner Erfahrung nach ist das Lean Management in der Produktion und der Supply Chain derzeit am weitesten verbreitet. „Noch höher als in der Produktion sind die Effekte von Lean Management aber in der Produktentwicklung. Für viele Unternehmen wäre es sehr sinnvoll, diese Prozesse lean zu gestalten. Und selbst für Bereiche wie das Portfoliomanagement gibt es inzwischen Ansätze, mit angepassten Lean Methoden verbesserte Abläufe und Ergebnisse zu erreichen.“

Die LeanAroundTheClock 2018 im Überblick:
Die LeanAroundTheClock geht 2018 in die dritte Runde. Auf der Bühne berichten Lean-Experten, die bei Automobilzulieferern, im Maschinenbau und in anderen Branchen tätig sind, wie sie ihr Unternehmen kontinuierlich verbessern. Die Digitalisierung und deren Auswirkung auf die Zukunft der Arbeit sind ein weiterer Schwerpunkt der Vorträge. Die Referenten bieten Impulse, die die Besucher in der LeanNetworkingArea miteinander und mit mehr als 20 Ausstellern weiter diskutieren können. Die Interim Profis sind hier als Experten für die Vermittlung externer Lean Manager mit dabei.
Wann: 8. und 9. März 2018
Wo: Maimarktclub, Xaver-Fuhr-Straße 101, 68163 Mannheim
Anmeldung und Tickets unter http://www.leanaroundtheclock.de/anmeldung/ .

Über die Interim Profis GmbH:
Die Interim Profis GmbH vermittelt erfahrene Führungspersönlichkeiten für eine begrenzte Zeit in vorwiegend mittelständisch geprägte Unternehmen. Die Vermittlungsagentur arbeitet branchenunabhängig und vermittelt die Interim Manager im Bedarfsfall auch weltweit. Sie bietet ein gestaffeltes Provisionsmodell, bei dem sich die Agenturprovision kontinuierlich reduziert und nach 200 Projekttagen ganz entfällt. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Hilden bei Düsseldorf. Es wurde 2015 von Annette Elias gegründet, die Geschäftsführerin und persönlich haftende Gesellschafterin der Interim Profis ist. Beim „Headhunter of the Year“-Award erhielt der Provider von Interim Managern 2017 in der Kategorie Candidate Experience das Qualitätssiegel mit sechs Sternen.

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Limtronik: „Digitalisierung schafft Arbeitsplätze“

Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner setzt auf Ausbildung von Fachkräften im Sinne der Industrie 4.0

Limtronik: "Digitalisierung schafft Arbeitsplätze"

Limtronik: Digitalisierung schafft Arbeitsplätze

Limburg, 16. Oktober 2017 – Industrie 4.0, künstliche Intelligenz und technologischer Fortschritt – drei Faktoren, die die Wirtschaft der Zukunft prägen. Die zunehmende Digitalisierung bringt neue Berufe und Arbeitsplätze hervor. Die Limtronik GmbH ( www.limtronik.de) zeigt, wie der digitale Wandel in einer Elektronikfabrik neue Jobprofile und Ausbildungsberufe schafft. Die Limtronik-Auszubildenden werden von Beginn an mit Projekten in den Bereichen „Lean“ und „Digitalisierung“ vertraut gemacht. Dies bereitet sie auf die Anforderungen der digitalen Zukunft vor.

Die Limtronik GmbH ist Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS) und Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner. Limtronik kombiniert Lean Management-Prozesse mit smarten Technologien und Abläufen – die Voraussetzungen für eine Zukunft in der Industrie 4.0. Limtronik gehört mit diesem Konzept zu den Vorreitern der intelligenten Elektronikfabriken in Deutschland.

Industrie 4.0 als Wissensvorsprung in der Lehre
Limtronik bildet Fachkräfte in den eigenen Reihen aus. So schafft das Unternehmen jährlich neue Ausbildungsplätze und Praktikumsstellen. Seit 1970 hat das Unternehmen 550 Menschen am Standort Limburg ausgebildet – mit einer Übernahmequote von knapp 100 Prozent. Das Unternehmen ermöglicht es derzeit 16 Jugendlichen, sich fundiert auf das Berufsleben vorzubereiten. Zudem werden vier ehemalige Auszubildende bei ihrem Studium gefördert.

Die Auszubildenden dürfen an Projekten der im Hause Limtronik integrierten „Smart Electronic Factory“ – eine Forschungs- und Entwicklungsumgebung für Industrie 4.0-Anwendungen – mitarbeiten. Sie erhalten zudem Einblicke in die Fertigungsbereiche der SMD-Bestückung sowie Geräte-Montage. Im Zuge dessen können die Auszubildenden unter anderem bei der nach Lean-Gesichtspunkten ausgerichteten Montage von IoT-Geräten Unterstützung leisten. Darüber hinaus erhalten engagierte Lehrlinge die Möglichkeit, neben ihrem Beruf eine weiterführende Qualifikation – beispielsweise zum Lean-Experten – zu absolvieren.

„Wir bereiten unsere Auszubildenden gezielt auf die Anforderungen der Industrie 4.0 vor. IT- und IoT-Kenntnisse werden immer bedeutender in den Fabriken und dabei sind interdisziplinäre, berufsfeldübergreifende Projekte gefragt. Dass wir großen Wert auf Ausbildung legen und unsere Mitarbeiter überdurchschnittlich fördern, zeigen mehrere Landes- und Bundessiege, die unsere Lehrlinge bei Nachwuchswettbewerben in den vergangenen Jahren erzielen konnten“, erklärt Gerd Ohl, Geschäftsführer der Limtronik GmbH.

Einen weiteren Fokus legt Limtronik auf die Integration von Menschen aus anderen Kulturen. Drei Flüchtlinge befinden sich derzeit in der Ausbildung, zwei weitere sind als Facharbeiter in der Fertigung tätig. Durch Schulungen und Weiterbildungen fördert Limtronik das Know-how und bietet den Mitarbeitern somit die Chance, sich langfristig im Unternehmen zu integrieren.

Die Limtronik GmbH mit Sitz in Limburg an der Lahn hat sich auf Electronic Manufacturing Services (EMS) spezialisiert. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Fertigung von elektronischen Baugruppen und maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Dabei offeriert Limtronik ein breites Leistungsspektrum – von der Baugruppenfertigung über den Schaltschrankbau bis zur Systemmontage. Der EMS-Spezialist ist als ehemaliges Bosch-Leitwerk bereits seit dem Jahr 1970 in der Herstellung von elektronischen Baugruppen und Geräten tätig und nach der TS16949 sowie der ISO 14001 zertifiziert. Im Jahr 2010 wurde die Limtronik GmbH gegründet. Die gelebte Philosophie des Unternehmens ist es, flexibel, zuverlässig und individuell sämtliche Kundenanforderungen zu erfüllen und dabei langfristige Partnerschaften zu pflegen. Weitere Informationen unter www.limtronik.de

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Hoshin Kanri- und Policy Deployment-Seminar in München

In dem Seminar erläutert Lean Management-Beraterin Dr. Daniela Kudernatsch Managern, wie sie mit Hoshin Kanri bzw. Policy Deployment Strategien in ihren Unternehmen erfolgreich umsetzen.

Hoshin Kanri- und Policy Deployment-Seminar in München

Hoshin Kanri Beratung: Dr. Daniela Kudernatsch

Ein offenes, zweitägiges Seminar zum Thema „Hoshin Kanri – Policy Deployment: der effektive Strategieumsetzungsprozess“ veranstaltet die Strategieumsetzungsberaterin Dr. Daniela Kudernatsch am 09./10. November im Raum München. Dort erklärt die Beraterin, die auch das Buch „Hoshin Kanri – Unternehmensweite Strategieumsetzung mit Lean-Management-Tools“ schrieb, den teilnehmenden Managern, wie sie mit dem Managementsystem Hoshin Kanri ihr Unternehmen so an vorab definierten „Durchbruchzielen“ ausrichten können, dass die Strategieumsetzung gelingt.

In dem Seminar erläutert Dr. Daniela Kudernatsch, die mit ihrer Unternehmensberatung mehr als 100 Strategieumsetzungsprojekte in Unternehmen weltweit begleitete, den Teilnehmer die Vorzüge von Hoshin Kanri, das im deutschsprachigen Raum auch als Policy Deployment bezeichnet wird. Sie bestehen unter anderem darin, dass in der gesamten Organisation ein Dialog bezüglich der Abstimmung der Zielvorgaben zwischen den Führungskräften angeregt wird – vertikal und cross-funktional. Außerdem erhalten die Beteiligten handfeste Werkzeuge und bewährte Methoden zur Strategieumsetzung.

Am ersten Seminartag, der unter der Überschrift „Der Planungsprozess von Hoshin Kanri (Policy Deployment)“ steht, erläutert die Beraterin den Teilnehmern unter anderem die Wurzeln und Maximen von Hoshin Kanri. Eine Maxime lautet: Konzentration auf wenige anspruchsvolle Ziele (die sogenannten „Breakthroughs“), die durch das normale Tagesgeschäft nicht eingelöst werden und einen bedeutsamen Unterschied machen. Wie solche Ziele definiert und priorisiert werden, erklärt Kudernatsch an mehreren Firmenbeispielen. Auch die Anwendung der wichtigsten Planungs- und Umsetzungstools wie zum Beispiel des A3-Reports sowie des PDCA-Zyklus erläutert sie.

Der zweite Seminartag trägt die Überschrift „Der Umsetzungsprozess von Hoshin Kanri (Policy Deployment)“. An ihm stellt Kudernatsch den Teilnehmern unter anderem das Lean Leadership-Development-Modell bei Toyota vor. Dieses zielt darauf ab, in der gesamten Organisation stabile Problemlöseprozesse zu etablieren, so dass das Erreichen der Ziele ein natürlicher Prozess wird. Zudem stellt die Beraterin, die eng mit dem Lean-Guru und Bestseller-Autor Jeffrey K. Liker kooperiert, weitere „Best Practices“ von Unternehmen vor, die mit Hoshin Kanri beziehungsweise Policy Deployment ihre Organisation fit für die Zukunft gemacht haben. Dabei beschreibt sie auch, wie das Führungsinstrument Hoshin Kanri mit dem Kata Coaching verbunden und der Veränderungsprozess mit der X-Matrix gesteuert werden kann.

Die Teilnahme an dem Seminar „Hoshin Kanri – Policy Deployment: der effektive Strategieumsetzungsprozess“ am 09./10. November im Raum München kostet 1995 Euro (+ MwSt.). Nähere Infos über das Seminar finden Interessierte auf der Webseite von Kudernatsch Consulting & Solutions (www.kudernatsch.com). Von dort können sie auch eine ausführliche Seminarbroschüre herunterladen.

Dr. Daniela Kudernatsch ist Inhaberin der Unternehmensberatung KUDERNATSCH Consulting & Solutions in Straßlach bei München, die Unternehmen beim Umsetzen ihrer Strategie im Betriebsalltag unterstützt.

Die promovierte Betriebswirtin Dr. Daniela Kudernatsch beschäftigte sich als eine der Ersten im gesamten deutschsprachigen Raum mit der Balanced Scorecard und war an Strategieumsetzungsprojekten in mehr als 60 Unternehmen beteiligt. Sie ist Autorin mehrerer Fachbücher zum Thema Strategieumsetzung – unter anderem mit der Balanced Scorecard. Im März 2013 erschien ihr neuestes Buch „Hoshin Kanri: Unternehmensweite Strategieumsetzung mit Lean Management-Tools“.

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Beratung 4.1 in Beijing

Lean Management Projekt bei einem chinesischen Hersteller von Medizinprodukten

Beratung 4.1 in Beijing

Bereits zum vierten Mal war Gerhard W. Kessler, Durlacher Unternehmens- und Dienstleistungsberater bei einem Hersteller von Medizinprodukten in Peking im Einsatz. Ziel war es die in 2016 erarbeiteten Verbesserungsideen zu evaluieren. Ebenso wurden in dieser Woche gemeinsam mit dem Projektteam drei weitere Unternehmensbereiche analysiert und bestehende Abläufe, sowie das Layout hinterfragt. Zusammen definierte man dann die Aktionspunkte für die kommenden Monate. „Was das chinesische Team im vergangenen Jahr umgesetzt hat, war sehenswert. Neue halbautomatische Maschinen unterstützen nun den Materialfluss, Ordnung und Sauberkeit hat sich stark verbessert und das Interesse sich ständig weiterzuentwickeln ist sehr groß. Speziell die Methodik, wie man Potenziale findet, hat die Mitarbeiter begeistert“ so Kessler. So hat sich bei dem Unternehmen die Lieferzeit verbessert, die Umschlagshäufigkeit der Sterilware wurde erhöht, die Planungskennzahlen wurden monatlich adjustiert und die Umlaufbestände wurden sogar um 50% verringert. „Ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess muss sich natürlich auch immer an den steigenden Produktionsmengen orientieren, da sich die Abläufe entsprechend ändern müssen. Es bleibt also spannend und eine Herausforderung. Auch wenn solche Aufträge in China anstrengend sind, man jeden Tag 12 Stunden einen Übersetzer am Rockzipfel hat, so machen sie dennoch richtig Spaß. Projekte bei in Deutschland, speziell bei mittelständischen Unternehmen in der Medizin- oder Feinwerktechnik bzw. Handwerksbetrieben sind aber nach wie vor meine Priorität Fokus“ ergänzt Kessler. „Auch und gerade da es den mittelständischen Unternehmen und dem Handwerk aktuell sehr gut geht, ist jetzt die richtige Zeit Veränderungen anzugehen. In einer Krise wird man dies nicht erreichen, kann die Mitarbeiter nicht für Veränderungen gewinnen und es ist dann oftmals zu spät.“ Nähere Informationen bei kessler@gwk-beratung.de

Unternehmensberatung für KMU (klein- und mittelständische Unternehmen) und Handwerk
Dienstleistungsberatung für Serviceunternehmen

Kontakt
ITC Consulting
Gerhard Kessler
Vorarlberger Str. 17
76227 Karlsruhe
0721 20325727
gwkessler@web.de
http://www.gwk-beratung.de

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Horváth & Partners gründet Tochter für Produktionsberatung

CONSULT ING Horváth Engineers GmbH bietet ingenieurnahe Beratung zur Optimierung von Effizienz und Wertschöpfungsqualität im Produktionsumfeld

Horváth & Partners gründet Tochter für Produktionsberatung

Helmut Ahr, Mitglied des Vorstands von Horváth & Partners

Die Managementberatung Horváth & Partners hat eine Tochtergesellschaft für Performanceoptimierungen im Produktionsumfeld gegründet. Das Spin-off, das gemeinsam mit zwei international erfahrenen Experten für Produktionsoptimierung und Lieferantenmanagement – den Berlinern Martin Münch und Burkhard Dietel – an den Start geht, soll Kunden dabei unterstützen, die Potenziale in Ihrem Produktionsumfeld aufzuspüren und bestmöglich auszuschöpfen. Die Gesellschaft mit Sitz in Berlin, die im Mehrheitsbesitz der Horváth & Partner GmbH ist, firmiert als „CONSULT ING Horváth Engineers GmbH“. Mit der Geschäftsführung sind neben Münch und Dietel die beiden langjährigen Horváth-Partner Christian Daxböck und Ralf Gaydoul betraut.

„In der neuen Gesellschaft bündeln wir die gemeinsamen Kompetenzen und Erfahrungen im Bereich der technologienahen Beratung im Produktionsumfeld, für die ein hohes Maß an Ingenieurs-Know-how notwendig ist“, betont Helmut Ahr, im Vorstand der Horváth & Partners-Gruppe für das Beratungsfeld Operations zuständig. „Mit einem fokussierten Leistungsangebot und einer klaren Markenpositionierung – das ING im Firmennamen steht für Ingenieurs-Know-how – bauen wir unsere Sichtbarkeit und Schlagkraft auf diesem Gebiet deutlich aus.“

Der Tätigkeitsschwerpunkt von CONSULT ING liegt auf Themen zur Optimierung der Produktion im digitalen Zeitalter. „Unser Portfolio reicht von Strategie & Footprint, wo es unter anderem um Themen wie Materialflussplanung, Wertstromanalysen und die Verlagerung von Produktionsprozessen geht, über Lean Operations, Lieferantenmanagement und Qualitätsverbesserung bis zum Aufbau von Managementsystemen auf Basis normativer Standards wie ISO oder VDA“, so Martin Münch, der als Lean Six Sigma Black Belt ein ausgewiesener Experte für Lean Management ist.

Die Berater der CONSULT ING verfügen über langjährige Erfahrung mit Effizienzsteigerungsprogrammen im Produktionsumfeld bei namhaften Technologieführern sowie Herstellern und Zulieferern in der Automobilindustrie. Neben tiefgehender Industrie- und Beratungserfahrung haben sie einschlägige Expertise für Industrie 4.0-Initiativen sowie State-of-the-Art-Anwendungen von Big-Data-Analytics in der Produktion.

Weitere Informationen zum Leistungsangebot unter www.consult-ing.de

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 700 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

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Oliver Weber
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