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Das größte, deutschsprachige Event in Sachen Lean, KVP, Agil & Co. geht in die 4. Runde!

LeanAroundTheClock – Der Name des Events ist Programm

Das größte, deutschsprachige Event in Sachen Lean, KVP, Agil & Co. geht in die 4. Runde!

LeanAroundTheClock 2019

Heddesheim, 19. September 2018. – LeanAroundTheClock (#LATC) – geboren aus der Idee, allen thematisch Interessierten einen niedrigschwelligen Zugang zu Wissen und Informationen zu ermöglichen – hat sich bereits in der vergangenen Auflage zum größten, deutschsprachigen Event – rund um das Thema Lean Management im engeren sowie im weiteren Sinne gemausert. Dabei ist den Veranstaltern wichtig, dass sich die Teilnehmenden auf Augenhöhe und unabhängig ihrer hierarchischen Stellung sowie Branchenherkunft während der Veranstaltung austauschen können.

Der Name der Veranstaltung wird auch beim 4. LATC-Event wieder Programm sein.
Mit 21 Vortragsslots auf der Hauptbühne und je vier Themenboxen pro Tag werden an beiden Tagen über 40 Impulsgeber/innen nahezu rund um die Uhr für den inhaltlichen Input sorgen.
Dabei werden u.a. StartUps aus dem Segment Industrie 4.0, die digitale Fabrik, Augmented Reality & Robotics sowie Big Data Analytics und künstliche Intelligenz (KI) ihre Lösungen präsentieren.
Dazu wird beispielsweise die ISEKI-Maschinen GmbH in einer Zeitreise über die Einführung von Lean Management in einem selbstorganisierten Unternehmen berichten, womit die Veranstalter auch „klassische Ansätze“ aus dem Lean Management vorstellen bzw. Gründe beim Namen nennen möchten, warum Lean gescheitert ist. Oder wenigstens nicht so erfolgreich implementiert werden konnte, wie man sich dies zu Beginn vorgestellt hatte.
Mit Vertreter/innen der Deutschen Bahn AG, der BMW AG, der Ravensburger Spieleverlag GmbH, der Akademie WÜRTH – Adolf Würth GmbH & Co. KG, der Hochschule Koblenz und der AGROLAB GmbH, der weisenburger bau gmbh, aber auch mit Speaker aus eher unbekannten, mittelständischen Organisationen sowie kleineren und großen Beratungsorganisationen, wird auch auf dem #LATC2019 die gesamte Bandbreite von diversen Branchen – ob Lean in Kliniken, der Bauindustrie, Finanz- und Dienstleistungsanbietern – abgebildet.
Ein besonderes HighLight wird ganz sicher die Themenbox „Old Work, New Work – Bridge over troubled water“ sein, in welcher behandelt wird, wie die Transformation von der „Old World zu New Work“ gelingt.

Konsequent selbstbestimmt und selbstorganisiert
Auch wenn es bei den vergangenen LATCs wenigen Teilnehmenden besser gefallen hätte, dass die Veranstalter Pausen einplanen, so wird es auch beim #LATC2019 keine formellen Pausen geben.
„Wir wollen unseren Gästen nicht vorschreiben, wann sie hungrig sein müssen und/oder sonstige Bedürfnisse haben. Jeder Gast soll frei wählen können … auch daher, weil ganz sicher bei dem vielfältigen Angebot für den einen oder anderen Teilnehmer der ein oder andere Slot möglicherweise interessanter oder eher weniger interessant ist. Zudem ist eine Grundidee von LeanAroundTheClock, mit den Regeln von üblichen Events zu brechen!“, so Ralf Volkmer als Initiator des #LATC-Events.
Möglichkeiten, sich zu informieren, Wissen auszutauschen, zu diskutieren oder einfach nur zu relaxen, wenn der fachliche Input einmal zu viel werden sollte, gibt es – wie immer – reichlich. Durch das offene Konzept werden nicht nur die Hauptbühne sowie die Themenboxen bespielt, sondern es besteht zudem die Möglichkeit, sich bei den über 40 Ausstellern über deren Produkte und Dienstleistungen zu informieren. Und wenn dann doch einmal noch etwas mehr Ruhe benötigt wird, können die Lean-Enthusiasten auf der LeanLümmelWiese und/oder in der LeanLounge neue Kräfte zu tanken.

Ein bisschen Spaß muss (aber auch) sein!
LeanAroundTheClock zeichnet sich nicht nur durch seine über 500 Teilnehmenden aus Deutschland, der Schweiz, Österreich, Polen, Italien, Tschechien, Lichtenstein, Frankreich und beim #LATC2019 erstmal mit Vertretern aus Israel aus, sondern eben auch dadurch, dass sich die Teilnehmenden selbst nicht so wichtig nehmen. Ob Studenten, Mitarbeitende aus dem Maschinenraum, Vorstände oder Geschäftsführer – alle begegnen sich auf Augenhöhe und lernen voneinander.
„Ganz ohne Chichi, kein Brimborium, kein Schickschnack – einfach nur Menschen, die sich für ein Thema interessieren, Vorträge anhören oder in den – freilich selbstbestimmten – Dialog gehen können!“, schrieb Nicole Bußmann“, Chefredakteurin von managerSeminare in ihrem Rückblick auf das #LATC2018. Oder, wie es Dr. Markus Holthaus, Leiter Kernteam SixSigma bei der GSI – Gesellschaft für Schweißtechnik International mbH, bezeichnete: „Was für eine geniale Veranstaltung, es ist wie ein Klasse(n)Treffen der europäischen LeanCommunity!“
Neben aller Ernsthaftigkeit der Thematik wird es zum Abschluss des ersten Tages auf dem #LATC2019 einen ShowAct geben. Unmittelbar nach dem Ende des letzten Slots wird das weit über die Mannheimer Grenzen hinaus bekannte Ensemble des Rhein-Neckar-Theaters für rund 45 Minuten mit dem Stück „Die Schlagertanten“ die Hauptbühne erobern. Zu diesem Zeitpunkt wird dann auch längstens der LeanBiergarten eröffnet sein. Und selbstverständlich steht auch wieder die Fotobox über beide Tage zur Verfügung … für das eine oder andere ungewöhnliche Erinnerungsbild!

LeanAroundTheClock 2019 im Überblick:
Wann: 21. und 22. März 2019
Wo: Maimarkt-Halle Mannheim, Xaver-Fuhr-Straße 101, 68163 Mannheim
Tickets: Teilnahmegebühr für beide Veranstaltungstage: 150EUR; für einen Veranstaltungstag:99EUR (1. Veranstaltungstag) und 79EUR (2. Veranstaltungstag); reduzierte Gebühr für Studierende, die nicht älter als 30 Jahre sind: 80EUR bzw. 49EUR.
Anmeldung unter https://leanbase.de/latc/anmeldung

Das Wissen und die vorhandenen Informationen im Kontext zu Lean, Kaizen, KVP & Co. sowie den damit verbunden Randdisziplinen sind nahezu unüberschaubar.
Mit der LeanBase ( https://leanbase.de) möchten wir das umfangreiche Wissen und die Vielzahl an Informationen bündeln, möchten die Erfahrungen und Meinungen zur erfolgreichen Einführung von Lean Management in Organisationen branchenübergreifend abbilden und so einen Wissenstransfer zu den genannten Themen ermöglichen.

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Der unabhängige Anbieter von Lösungen für Smart Digital Transformation feiert 25-jähriges Bestehen

ATS Gesellschaft für angewandte technische Systeme mbH aus Kassel

Der unabhängige Anbieter von Lösungen für  Smart Digital Transformation feiert 25-jähriges Bestehen

Smart Digital Transformation (Bildquelle: ATS Global)

Die ATS Gesellschaft für angewandte technische Systeme hat einen weiteren Meilenstein erreicht und feiert ihr 25-jähriges Bestehen. Im Laufe der langjährigen Geschäftstätigkeit hat ATS ein bewährtes Portfolio an Lösungen für Automatisierung, Qualitätsmanagement und industrielle IT aufgebaut. Aus einem kleinen Standort mit 15 Mitarbeitern sind mittlerweile 3 Standorte (Kassel, Korbach, Neustadt an der Weinstraße) mit insgesamt 60+ Mitarbeitern geworden und ATS Deutschland gehört zur weltweit erfolgreichen ATS Global Gruppe mit 900+ Mitarbeitern, 25+ Niederlassungen und 4000+ Kunden in aller Welt.

Als unabhängiger Anbieter von Lösungen für Smart Digital Transformation für Kunden weltweit bietet ATS somit Produkte und Dienstleistungen über alle drei Ebenen der Automatisierungspyramide: Steuerung, Ausführung und Information. Der Blick ist dabei immer auf Smart Manufacturing und Industrie 4.0 gerichtet und gemeinsam mit dem Kunden wird die passende Strategie für die digitale Transformation entwickelt. Dabei implementiert ATS individuelle, zum Unternehmen passende Lösungen und bietet entsprechende Unterstützung zur Umsetzung dieser Strategie, ohne den Return on Investment aus dem Auge zu verlieren. Die Planung und IT/OT-Konzeption werden vom Geschäftsbereich ATS-Consulting übernommen. Anschließend kümmert sich das ATS-Projektmanagement-Team um die Umsetzung, während die ATS-Support-Services für die Sicherstellung der 24/7-Geschäftskontinuität zuständig sind. Weiterhin wird den Kunden von ATS durch das ATS-Schulungsprogramm, die ATS-Softwareentwicklung und die Möglichkeit zum Einsatz von ATS-Produkten sämtliche umfassende Unterstützung zu Teil, die für die digitale Transformation erforderlich ist.

Als innovativer, strategischer Wissenspartner mit acht Kompetenzbereichen

-Automatisierung & IT
-Lean & Six Sigma
-Manufacturing Execution Systems
-Produktlebenszyklusmanagement (PLM)
-Qualitätsmanagement
-Supply Chain Management (SCM)
-Anwendungsmigration & -management

ist ATS einerseits organisch gewachsen und hat zudem ein starkes Partnernetzwerk (Siemens, Inductive Automation, Rockwell, Kapware, Siemens, Sepasoft, Werum, SAP, IBM, WAGO, Schneider Electric und weitere).

„In den vergangenen 25 Jahren hat ATS das Vertrauen unterschiedlichster Hersteller gewonnen, und wurde mit zahlreichen Projekten im Hinblick auf Automatisierung und IT-Systeme beauftragt. Unsere Expertise ist vor allem dadurch gewachsen, dass wir unsere Kompetenz immer in der praxisnahen Fertigungsumgebung beweisen mussten und somit für Sie in punkto Technologie und Innovationen sowieso immer auf dem neuesten Stand sind“, so Michael Jenke, Geschäftsführer von ATS Deutschland.

ATS dankt allen Kunden, Mitarbeitern, Partnern und Lieferanten für das entgegenbrachte Vertrauen und die tolle Zusammenarbeit, und freut sich auf viele weitere erfolgreiche Jahre mit ihnen.

www.ats-global.com | our experience, your success

Erfahren Sie mehr über ATS

ATS ist ein unabhängiger Anbieter von Lösungen und Dienstleistungen für Smart Digital Transformation für Kunden weltweit. Wir bieten Produkte und Dienstleistungen über alle drei Ebenen der Automatisierungspyramide: Steuerung, Ausführung und Information.

Wir sind Spezialisten auf den Gebieten Informationstechnologie und operative Technologie. Den Blick immer auf Smart Manufacturing und Industrie 4.0 gerichtet, entwickeln wir gemeinsam mit unseren Kunden eine Strategie für die digitale Transformation. Dabei implementieren wir zum Unternehmen passendende individuelle Lösungen und bieten entsprechende Unterstützung zur Umsetzung dieser Strategie. Dabei verlieren wir den Return on Investment natürlich nicht aus den Augen.

Um Sie auf Ihrem Weg zur digitalen Transformation zu unterstützen, haben wir unseren Dienstleistungsbereiche entsprechend ausgerichtet. Für jede Phase Ihres Weges finden Sie mit unserer Hilfe Mittel und Wege, Ihre Ziele noch effektiver zu erreichen.

Mit den Produkten von ATS werden Ihre Produktionsdaten lebendig: Sie können sie zentral erfassen, zusammenführen und analysieren sowie entsprechenden Handlungsbedarf ableiten.

Heute und in der Zukunft – wir halten unsere Versprechen. our experience, your success.

Kontakt
ATS Gesellschaft für angewandte technische Systeme
Banu Konka
Knorrstr. 36
34121 Kassel
0561952990
banu.konka@ats-global.com
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REFA Hessen besucht Herbert Maschinenbau

Mitglieder und Gäste von REFA Hessen erhielten Einblicke in Produktionsprozesse von Reifenformen

REFA Hessen besucht Herbert Maschinenbau

Wolfgang Stumpf, Jürgen Weber, Andreas Gallwitz, Helmut Gärtner, Klaus Riemann, Wilfried Küchemann

Wie entstehen Formen für die Herstellung von Reifen für PKW, LKW, Ackerschlepper und Bergbau? Einen intensiven Einblick in die Produktionsprozesse bot Herbert Maschinenbau Mitgliedern und Gästen von REFA Hessen. Diese hatten das Unternehmen am Dienstag, 27. März besucht.

Am Unternehmensstammsitz in Hünfeld erhielten die Teilnehmer im Rahmen der Firmenbesichtigung von Geschäftsführer und Inhaber Matthias Walter sowie Wolfgang Stumpf, dem stellvertretenden Geschäftsführer der 3D Formen- und Werkzeugbau GmbH, ein Unternehmen der Herbert-Firmengruppe, eine Führung zu der maschinellen Fertigung der Formen bis hin zum Fräsen und Gravieren der sehr filigranen Reifenprofile. Beeindruckt waren die Besucher auch von den Herstellungsmöglichkeiten des Unternehmens, bei dem Bauteile für Reifenformen von bis zu 6,5 Metern Durchmesser gedreht werden können.

Im anschließenden Gespräch mit Matthias Walter wurden insbesondere die Anforderungen an Mitarbeiter und Führungskräfte in der Zukunft erörtert. In Hünfeld arbeiten derzeit 300 Mitarbeiter bei dem Unternehmen, das in den letzten Jahren und Jahrzehnten stetig gewachsen ist. Gegenwärtig werden 27 Lehrkräfte ausgebildet. Geschäftsführer Walter betonte, dass gerade die Ausbildung guter Fachkräfte für die Bedienung des umfangreichen Maschinenparks für Ihn essentiell sei. Der Bedarf steige und Fachkräfte auf dem Markt seien kaum zu finden. Auch die Anforderungen an Führungskräfte hinsichtlich unternehmerischen Denkens und Handelns würden immer bedeutsamer.

Alexander Appel, Vorstand REFA Hessen, bot hierzu Unterstützung des Verbandes mit seinen umfangreichen Schulungsmöglichkeiten an. Dazu gehören die Qualifizierung von Industriemeistern, Logistikmeistern, Technischen Fachwirten und Betriebswirten, REFA-Technikern und Ausbildungen im Lean- oder Qualitätsmanagement-Bereich.

REFA Hessen hat für 2018 weitere Firmenbesichtigungen geplant.

REFA besteht seit 1924 und ist Deutschlands erfahrenste Organisation für Arbeitsgestaltung, Betriebsorganisation und Unternehmensentwicklung. Die herausragende Bedeutung der REFA-Arbeit: Sie wird von Gewerkschaften und Arbeitgebern gleichermaßen anerkannt. Als Spezialist für berufliche Aus- und Weiterbildungen in den Bereichen Industrie, Handwerk, Logistik und Qualitätsmanagement gilt REFA seit mehr als 90 Jahren als innovativer Partner von Unternehmen und Mitarbeitern bei der beruflichen Aus- und Weiterbildung. Vermittelt werden praxiserprobte Methoden für eine nachhaltige Produktivitätssteigerung und Prozessoptimierung.

Kontakt
REFA Hessen
Alexander Appel
Werner-Heisenberg-Straße 4
34123 Kassel
0561 – 581401
info@refa-weiterbildung.de
http://www.refa-weiterbildung.de

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Agile Methoden erleben, erarbeiten und erlernen: Der „PE/OE-Hackathon“

Agile Methoden erleben, erarbeiten und erlernen: Der "PE/OE-Hackathon"

Der „PE/OE-Hackathon“ von Change International

PE-Spezialisten, die daran interessiert sind, ihre Branche durch agile Methoden, insbesondere Lean-Startup, zu entwickeln, können dieser Philosophie bei der eintägigen Sprint4Results Hackathon-Veranstaltung am 30. Mai in einem Co-working Space in Berlin nachgehen und in die Praxis umsetzen.

„Bei Hackathons geht es heute nicht nur um Kodierung, sondern auch darum, mit Herausforderungen auf innovative und effiziente Weise umzugehen. Vor diesem Hintergrund zielt Sprint4Results darauf ab, Probleme im Bereich der Personal- und Organisationsentwicklung in einem dreistufigen Prozess zu lösen, der von Lean-Startup Praktiken inspiriert ist“, sagt Hannes Horn, ein professioneller agiler Coach von Change International (CI-L).

Auf der Webseite der Veranstaltung können sich bis zum 25. März PE/OE-Professionals mit eigenen realen Herausforderungen aus dem Berufsalltag registrieren lassen. Nachdem das Crowdsourcing von Ideen abgeschlossen ist, können registrierte oder neue Interessenten für die Idee stimmen, die für sie und ihre Branche von größter Bedeutung ist.

Am Ende der Abstimmung wird die Idee mit den meisten Stimmen als Thema des Praxisworkshops Sprint4Results, der am 30. Mai in Berlin stattfinden wird, veröffentlicht. Die Person, die die Gewinner Idee eingereicht hat, kann kostenlos an der Veranstaltung teilnehmen.

Professionelle agile Coaches von Change International (CI-L) werden den eintägigen Workshop vor Ort moderieren, um allen Teilnehmern die Theorie des Lean-Startup Ansatzes in der Praxis näher zu bringen. Am Ende des Tages werden Produkt- und Softwareentwickler und Designer von Lean Digital Solutions (LDS) und Leadership Support LS-S die Erkenntnisse aus dem Workshop in einen anklickbaren Prototyp für ein digitales Tool umgesetzt haben, so dass es abschließend eine unmittelbare Lösung gibt.

Nach der Veranstaltung können die Teilnehmer, die sich für den Prototyp interessieren, mit LDS und LS-S zusammenarbeiten, um ein ausgereiftes Produkt zu entwickeln, das an die Bedürfnisse ihres Unternehmens angepasst ist. Teilnehmer, die an Workshops zu agilen Methoden im HR-Bereich im Stil von Sprint4Results interessiert sind, haben die Möglichkeit, sich direkt an Change International zu wenden.

Interessierte HR-Pioniere können auch einen der 12 angebotenen Plätze direkt auf der Veranstaltungswebsite buchen. Wenn sie aus terminlichen oder logistischen Gründen verhindert sind, können sie sich auch zur Veranstaltung „27. Internationales Management-Forum 2018“ vom 20. und 21. Juni in Andernach anmelden. Die Ergebnisse des Workshops und der anklickbare Prototyp werden in einer gesonderten Session während des Forums präsentiert.

Links:
– Sprint4Results: www.sprint4results.com
– Buchung: https://b-p.academy/product/sprint4results
– Eigene reale Herausforderungen aus dem Berufsalltag registrieren lassen: www.sprint4results.com/?totalcontest%5BcontestId%5D=225&totalcontest%5Baction%5D=contest%3Agallery

Change International Ltd. ist ein Beratungsunternehmen, das seinen Kunden innovative Lösungen in der Personal- und Organisationsentwicklung anbietet. CI-L liefert Konzepte, die zu den Kunden passen und auf deren Bedarf zugeschnitten sind.

Lean Digital Solutions bietet qualitativ hochwertigen, vertrauenswürdigen und bezahlbaren IT-Service. Es wird nicht nur ein erstes Produkt für den Kunden entwickelt, sondern LDS bietet darüber hinaus auch Unterstützung bei der entsprechenden weiteren Entwicklung an.

Leadership Support LS-S setzt Ihre Visionen im Bereich Change Management, Personal- und Organisationsentwicklung um. Mit der Entwicklung smarter Apps und Software-gestützter Lösungen fördert LS-S den Unternehmenserfolg ihrer Kunden

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Change International Ltd.
Hannes Horn
Tristanstraße 26
80804 München
+49 (0)89 54 07 00 01
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http://www.ci-l.com

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LeanAroundTheClock geht im März 2018 in die dritte Runde

Mehr als 400 Lean-Interessierte tauschen sich bei fast 30 Vorträgen und 23 Ausstellern aus.

LeanAroundTheClock geht im März 2018 in die dritte Runde

#LATC2018

Heddesheim, 17. Januar 2018. – Für Lean-Enthusiasten und diejenigen, die es werden wollen, findet am 8. und 9. März 2018 der Branchentreff LeanAroundTheClock (#LATC) statt. Wie bereits in den beiden Vorjahren treffen sich in Mannheim Lean-Interessierte und -Experten aller Hierarchieebenen, um sich auf Augenhöhe auszutauschen. Rund um die Uhr erfahren die Besucher bei fast 30 Impulsbeiträgen und 23 Ausstellern, wie Mitarbeiter und Geschäftsführer ihre Unternehmen, Verwaltungen und anderen Organisationen kontinuierlich verbessern.

Erfahrungen aus der Praxis
Beispiele für Lean-Transformationen im Maschinenbau, der Elektroindustrie, dem Handel und in anderen Branchen lernen die Besucher bei mehreren Praxisvorträgen kennen. Die Geschäftsführer und Lean Manager berichten, was bei ihrem Weg zu einer Lean-Organisation gut funktioniert, und welche Hindernisse und Stolpersteine sie überwunden haben.
Über selbstorganisierte Unternehmen berichtet beispielsweise Martin Hoffmann, der gerade die Leitung des Familienunternehmens ISEKI-Maschinen von seinem Vater übernimmt. Er gehört der Generation Y an und weiß, dass diese mitgestalten will. In seinem Beitrag zeigt er, warum nicht nur der Chef zählt und wie er seine Rolle findet.
Bei dem Versandhändler Otto sind Conny Dethloff und Manfred Meyer im Bereich Business Intelligence tätig und bringen die Digitalisierung voran. Die zunehmende Komplexität des Marktes erfordert einen kulturellen Wandel, über den sie in ihrem Vortrag aus zwei Richtungen berichten: Mitarbeiter und Führungskraft. Über Erfolge und Fehler sprechen sie anhand konkreter Beispiele.
Weitere Einblicke in die Praxis erhalten die Besucher der LeanAroundTheClock von Referenten, die über die Lean-Transformation bei den Unternehmen W.F. Kaiser, Karl Knauer, Lidl Stiftung, Maschinenfabrik Liezen und Gießerei, Palfinger, Rohde & Schwarz, Robert Bosch und Westaflex Group berichten.
„Um Kunden und Mitarbeiter zu begeistern, brauchen Organisationen eine klare Haltung im Umgang mit Fehlern“, erklärt Ralf Volkmer, der Initiator der LeanAroundTheClock. „Damit wir aus Fehlern lernen, müssen wir sie offen benennen. Daher berichten die Referenten der LeanAroundTheClock auch über Stolpersteine und darüber, woran sie schon einmal gescheitert sind. Von den Vorträgen werden nicht nur die Besucher wichtige Anregungen mitnehmen, die in einer ähnlichen Branche tätig sind wie die Referenten, sondern auch Lean-Interessierte in Kommunalverwaltungen, Klinikmanagement und anderen Organisationen.“
Digitalisierung und die Zukunft der Arbeit
Die Digitalisierung verändert Geschäftsmodelle und lässt die Barrieren für den Markteintritt scheinbar verschwinden. Auch ein Wandel des Arbeitsmarktes geht damit einher. Marc Wagner, Managing Partner bei Detecon International, spricht in seinem Vortrag auf der LeanAroundTheClock über die Fähigkeiten, die künftig erforderlich sind, um ein Unternehmen erfolgreich zu leiten.
Die Ängste, die mit der Digitalisierung und Vernetzung verbunden sind, nimmt Andreas Syska durchaus ernst. Der promovierte Ingenieur und Professor für Produktionsmanagement fordert aber dazu auf, deren Chancen herauszuarbeiten und sie als Werkzeuge zu verstehen. Er ist überzeugt, dass Menschen selbst festlegen können, wie wir künftig leben und arbeiten wollen.
Den Einsatz digitaler Tools im Lean Management stellen Björn Bodach und Dirk Neumann auf den Prüfstand. Sie sind Senior Consultants bei Rödl Consulting. An Hand von Beispielen in mittelständischen Betrieben zeigen sie, in welcher Phase einer Layoutplanung welche Methoden und Werkzeuge am besten geeignet sind – sei es die Virtuelle Realität oder Stift und Papier.

Der Name des Events ist Programm
Alle Facetten des Lean Managements werden während der LeanAroundTheClock sowohl auf als auch hinter und neben der Bühne diskutiert. Die Unternehmen mehrerer Referenten, weitere Dienstleister in Sachen Kaizen, KVP und Co. sowie Vermittler von Interim Managern präsentieren sich während der zweitägigen Veranstaltung mit einem Stand in der LeanNetworkingArea.
„Auf der LeanAroundTheClock brechen wir mit allen Regeln üblicher Veranstaltungen. Wir diskutieren nicht nur über Lean, sondern der Name des Events ist bei uns auch Programm“, sagt Volkmer. „Rund um die Uhr haben die Besucher die Möglichkeit, sich zu informieren und auszutauschen. Wir sind überzeugt, dass jeder sich selbst am besten organisiert und weiß, wann er eine Pause benötigt.“
Mehr als 300 Besucher aus Deutschland, der Schweiz, Österreich und anderen europäischen Ländern trafen sich bei der letzten LeanAroundTheClock 2017 in Mannheim. „Die LeanAroundTheClock ist das größte und außergewöhnlichste Lean-Event im deutschsprachigen Raum“, so Volkmer weiter. „Bei den Kosten für die Tickets haben wir im Blick, dass sich jeder Lean-Interessierte die Teilnahme leisten kann. Dann kommen Mitarbeiter vom Shopfloor und Geschäftsführer miteinander ins Gespräch. Ein Unternehmen kann auch problemlos mehreren Mitarbeiten die Teilnahme als Weiterbildung finanzieren.“

LeanAroundTheClock 2018 im Überblick:
Wann: 8. und 9. März 2018
Wo: Maimarktclub, Xaver-Fuhr-Straße 101, 68163 Mannheim
Tickets: Teilnahmegebühr für beide Veranstaltungstage: 150EUR; für einen Veranstaltungstag: 79EUR; reduzierte Gebühr für Studierende, die nicht älter als 30 Jahre sind: 80EUR bzw. 49EUR.
Anmeldung unter www.leanaroundtheclock.de/anmeldung/.

Über die Lean Knowledge Base:
Die Lean Knowledge Base UG (haftungsbeschränkt) stellt die Online-Plattform www.lean-knowledge-base.de zur Verfügung, um Wissen und Informationen im Kontext von Lean Management abzubilden. Sie veröffentlicht täglich redaktionelle Beiträge zu den Themen Lean, Kaizen, KVP und Co. Die Nutzer der deutschsprachigen Plattform finden auf einen Blick News, Interviews, Expertenprofile, Buchempfehlungen, eine Liste mit Apps zum Thema und vieles mehr.
Seit 2016 veranstaltet die Lean Knowledge Base den jährlichen Branchentreff LeanAroundTheClock in Mannheim, damit sich Lean-Interessierte nicht nur virtuell, sondern auch im Gespräch austauschen können.
Weitere Informationen stehen zur Verfügung unter www.lean-knowledge-base.de und www.leanaroundtheclock.de .

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Mobil: +49 17665887193
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Das Wissen und die vorhandenen Informationen im Kontext zu Lean, Kaizen, KVP & Co. sowie den damit verbunden Randdisziplinen sind nahezu unüberschaubar.
Mit der LeanBase ( https://leanbase.de) möchten wir das umfangreiche Wissen und die Vielzahl an Informationen bündeln, möchten die Erfahrungen und Meinungen zur erfolgreichen Einführung von Lean Management in Organisationen branchenübergreifend abbilden und so einen Wissenstransfer zu den genannten Themen ermöglichen.

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„Wir brauchen jetzt den Mut, neue Konzepte kompromisslos umzusetzen“

Statement des Vertriebsvorstands der Ingenics AG Andreas Hoberg zur Einordnung der IAA 2017

"Wir brauchen jetzt den Mut, neue Konzepte kompromisslos umzusetzen"

Andreas Hoberg, Vertriebsvorstand der Ingenics AG (Bildquelle: Ingenics AG)

Die 67. IAA 2017 steht unter dem Motto „Zukunft erleben“. Die Entwicklung der Aussteller- und Besucherzahlen kann damit nicht gemeint sein, denn mit 994 Ausstellern meldeten sich rund 100 weniger an, als zwei Jahre zuvor. Das Fehlen von Tesla macht den Innovationsführer zum heimlichen Star dieser Messe. Denn was die anwesenden Hersteller im Bereich Elektroantrieb zu bieten haben, geht nur in wenigen Fällen über Modellstudien hinaus. Nun müssen die 40 Milliarden Euro, die sie bis 2020 in alternative Antriebe investieren wollen, klug eingesetzt werden.

Ingenics ist seit über 30 Jahren mit der Automobilindustrie verflochten. Wir haben neue Produktionsstätten im Ausland konzipiert, bestehende Fabriken „lean“ gemacht, „Lean Logistics“ implementiert – und haben heute mehr zu tun denn je. Was allerdings nicht immer einfach ist, da es – aus der Innensicht – weniger überzeugende Umsetzungsszenarien für den Wandel gibt, als es von außen den Anschein hat.

Wieder einmal könnte eine IAA einen Wendepunkt markieren. Ich halte es für sehr gut möglich, dass wir uns an die IAA Pkw 2017 einmal genau so erinnern werden. Denn ich kann mir nicht vorstellen, dass Premiumhersteller in zwei Jahren noch einmal ihre schwersten Verbrenner-Modelle mit schlechten Energieeffizienzgraden in der ersten Reihe präsentieren, als habe sich die Welt nicht weitergedreht. Man sollte die Bedeutung der IAA als Konjunkturbarometer nicht unterschätzen: 1931 läutete die 22. IAA den Aufschwung nach der Weltwirtschaftskrise ein, die 35. IAA bedeutete 1951 den Abschied von Berlin am Beginn des westdeutschen Wirtschaftswunders und die IAA Nutzfahrzeug 2010 markierte die Wende nach dem verheerenden Krisenjahr 2009.

Das Interesse an der E-Mobility in der Bevölkerung wächst. Eine gefühlte Vertrauenskrise gegenüber vielen Herstellern schafft den Nährboden nicht nur für eine massive politische Willensbildung, sondern auch für die richtungsweisende Kompromisslosigkeit einer Gründerzeit. Jetzt entscheiden die „Industriekapitäne“ des 21. Jahrhunderts: „hopp oder top“.

Was sind nun die Leitfragen? Wir gehen davon aus, dass sie um die flexible Fabrik der Zukunft kreisen. Welche Varianten integrieren wir? Mit welchen Produkten wollen wir morgen auf welchen Märkten bestehen? Nachdem wir in den 1990er und 2000er Jahren die Effizienz im Ganzen in den Fokus genommen haben, folgt nun die Frage nach einer speziellen flexiblen Effizienz, die in den digitalisierten Autofabriken eine ganze neue Bedeutung gewinnen wird. Ingenics wird alle Erfahrungen, strategisches wie technisches Know-how aufbieten, um als „Enabler“ die richtigen Weichenstellungen zu unterstützen.

Was mir in Frankfurt besonders aufgefallen ist: Viele Besucher finden die Ideen von kleineren Zulieferern und Dienstleistern rund um die Mobilität besonders interessant. Während Branchenprimus Bosch die langfristige „friedliche“ Koexistenz von (zunehmend emissionsarmen) Elektro- und Verbrennungsmotoren beschwört, verzichten Unternehmen, die nicht zum Heer der klassischen Automobilzulieferer gehören, konsequent auf Bekenntnisse zu Technologien aus der Vergangenheit. Es sind die Aussteller der „New Mobility World“ in Halle 3.1, die mit Begriffen und Slogans wie „Urban Mobility“, „Connectivity“, „Mobilität 4.0 – elektrisch, vernetzt, automatisiert“ oder „Elevating a connected life“ aufzeigen, wohin der Trip geht. Für die IAA dürfte es die Reise von der Automobil-Show zur Mobilitätsmesse sein.

Auch für uns ist es eine existenzielle Frage, ob die Branche aus ihren Fehlern lernen und die richtigen Konsequenzen ziehen wird. Ich bin da sehr optimistisch und überzeugt davon, dass gerade die deutsche Automobilindustrie auch diesen Wandel bewältigen wird. Die Phase der Verunsicherung geht spürbar zu Ende, wir erleben es im Rahmen unserer Beratungsmandate zunehmend, dass die Bereitschaft zur kompromisslosen Veränderung an die Stelle der Unsicherheit tritt. Die Innovationskraft ist da – spätestens zur nächsten IAA Pkw werden wir den Mentalitätswechsel vollzogen haben, der die Voraussetzung für den Technologiewechsel ist.

Über Ingenics
Ingenics ist eine internationale Beratung für Produktion, Logistik, Organisation und Digitalisierung mit weltweiten Standorten und mehr als 35 Jahren Erfahrung am Markt. Der Fokus liegt auf den Feldern Management Beratung, Fabrikplanung, Logistikplanung und Effizienzsteigerung.
Als eines der ersten Consultingunternehmen hat sich Ingenics eine dezidierte Industrie 4.0-Expertise erarbeitet und in Kooperation mit renommierten Forschungseinrichtungen zukunftsweisende Lösungen für Industrie 4.0-Anwendungen in der Wirtschaft entwickelt.
Die wesentlichen Dienstleistungen in der Automobilwirtschaft sind
-Planung und Optimierung von Automobilfabriken und Zulieferbetrieben
-Planung und Optimierung von Logistik und Supply Chain
-Lieferantenentwicklung und Lieferantenbefähigung
-Beratungsleistung zum Thema Digitalisierung/Big Data/MRK
-Management Beratung für Entscheider in der Automobilindustrie

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Helene Wilms
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LeanWissen für ALLE – kostenfrei

The LeanOnlineAcademy

LeanWissen für ALLE - kostenfrei

LeanOnlineAcademy

Ab sofort steht allen Interessierten rund um die Begriffe Lean, Kaizen, KVP, Agile & Co. nun die LeanOnlineAcademy zur Verfügung. Die LeanOnlineAcademy ist Teil der LeanBase, welche bis zum Jahresende sukzessive zur größten deutschsprachigen Anlaufstelle im genannten Themenspektrum ausgebaut werden soll.
Die Idee dahinter ist, dass Wissen und Informationen nicht mehr nur einer ganz bestimmten Zielgruppe in den Organisationen vorbehalten sein sollen. Vor diesem Hintergrund werden die Inhalte überwiegend kostenfrei angeboten werden.
Auf der LeanOnlineAcademy sind aktuell über 40 kostenfreie, sogenannte LeanLernModule vorhanden. Jedes LeanLernModul besteht aus einem erklärendem Video, gepaart mit LernSnacks in Form von verweisenden Links zu weiterführenden Informationen. Zusätzlich enthält jedes LeanLernModul einen freiwilligen Test, für welchen der User nach erfolgreichem Abschluss eine entsprechende Teilnahmebescheinigung erhält.
Bis Juni 2017 werden die Inhalte um 21 Module zum Thema Wissensmanagement ergänzt, und in der Rubrik „Vorträge & Impulse“ werden ebenfalls interessante Inhalte rund um das Themenspektrum Lean, LeanLeadership, Kaizen, KVP, Agile etc. zur Verfügung stehen.

Das Wissen und die vorhandenen Informationen im Kontext zu Lean, Kaizen, KVP & Co. sowie den damit verbunden Randdisziplinen sind nahezu unüberschaubar.
Mit der LeanBase ( https://leanbase.de) möchten wir das umfangreiche Wissen und die Vielzahl an Informationen bündeln, möchten die Erfahrungen und Meinungen zur erfolgreichen Einführung von Lean Management in Organisationen branchenübergreifend abbilden und so einen Wissenstransfer zu den genannten Themen ermöglichen.

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Lean Management & Leadership Konferenz in München

Bei der Konferenz mit integrierten Workshops berichtet unter anderem Lean-Guru Jeffrey K. Liker
über die Erfahrung von Unternehmen beim Einführen von Lean Management.

Lean Management & Leadership Konferenz in München

LEAN Management Konferenz 2017, München

Was sind die Erfolgsfaktoren für eine nachhaltige Einführung von Lean Management? Welche Kosten entstehen und wie hoch sind die Einsparpotenziale? Und: Wie verändert sich dadurch die Unternehmens- und Führungskultur?

Diese und viele weitere Fragen werden auf der Konferenz LEAN 2017 beantwortet, die das Beratungsunternehmen KUDERNATSCH Consulting & Solutions, Straßlach bei München, und die WEKA Akademie, Kissing, am 15. und 16. März 2017 in München durchführen. Sie soll den Teilnehmern, so die Veranstalter, auch einen Überblick über die Lean Management-Trends für mittelständische Unternehmen vermitteln; zugleich soll sie „eine Plattform für Experten und Einsteiger im Bereich Lean Management sein, bei der vor allem die Praxis im Vordergrund steht“. An diesen Kriterien orientierte sich auch die Referentenauswahl.

Der Top-Speaker der Veranstaltung wird Prof. Dr. Jeffrey K. Liker sein. Der Professor für Wirtschaftsingenieurwesen und Betriebstechnik an der Universität Michigan ist einer der renommiertesten Lean-Experten und beeinflusste mit seinen Büchern die Lean Management- und KVP-Diskussion weltweit.

Daneben stehen zahlreiche Projekteberichte im Programm. So wird am Vormittag des ersten Konferenztages unter anderem Andreas Ronken, CEO bei der Alfred Ritter GmbH & Co. KG, Waldenbuch, unter der Überschrift „Schlanke Schokolade“ über die Lean Einführung in seinem Unternehmen referieren; zudem spricht Stefan Middelkamp, Process Manager Produktion & Technik bei der Pöppelmann GmbH & Co. KG, Lohne, über das Thema „Lust auf LEAN – Einführung bei einem mittelständischen Familienunternehmen“. Und Andy Haunholter, Geschäftsführer der Schnorr GmbH, Sindelfingen, referiert über das Thema „Hoshin Kanri und Kaizen in einem mittelständischen Unternehmen und die Wichtigkeit der passenden Unternehmenskultur“.

Am Nachmittag steht dann ein Vortrag von Mag. Christan Bruckner, Director Finance Europe, und Mag. Franz Puchegger, Director Human Resources Europe, bei der Worthington Cylinders GmbH, Kienberg (A), zum Thema „LEAN Leadership: Führung, Kommunikation, Konsequenz“ im Programm. Danach referiert Jochen Sturm von der Weidmüller Interface GmbH, Detmold, über „Das Weidmüller Produktionssystem: Idee und Umsetzung am Beispiel Montageoptimierung“. Außerdem erläutert Jochen Kleh, Werksleiter bei der Festool GmbH, Neidlingen, „Wie Unternehmen die Grundlagen für eine stabile Veränderung schaffen“. Am Abend können die Teilnehmer dann im Isartaler Brauhaus bei einem gemütlichen Abendessen und selbst gebrautem Bier die vielen Impulse des Tages vertiefen und Networking betreiben.

Am zweiten Konferenztag stehen am Vormittag sechs parallel stattfindende Workshops im Programm; diese können die Teilnehmer wahlweise besuchen – unter anderem zu den Themen „LEAN Transformation: Wie Sie den Veränderungsprozess erfolgreich gestalten“ und „Führung im LEAN-Kontext: Shopfloor Management für Produktion und Verwaltung“. Ein englischsprachiger Workshop „Developing LEAN Leaders at all levels“ wird von Jeffrey K. Liker geleitet.

Am Nachmittag referiert Peter Rausch, Bereichsleiter Personalmanagement bei der Volksbank Mittelhessen eG, über das Thema „Lean Management in der Finanzindustrie“, bevor schließlich Jeffrey K. Liker zum Abschluss seine Special Keynote „LEAN Transformation for Service Excellence“ hält und Fragen der Teilnehmer beantwortet.

Sofern gewünscht können die Teilnehmer am Tag nach der Konferenz, also am 17. März, noch an einem von drei angebotenen Intensiv-Seminaren teilnehmen – zu den Themen „Hoshin Kanri“, „Lean und Six Sigma“ sowie „Innovationsmanagement in mittelständischen Unternehmen“.

Die Teilnahme an der Konferenz kostet 1.390 Euro (+ MwSt.); für die Teilnahme an der Konferenz und dem Intensivseminar sind 1.790 Euro zu entrichten. Nähere Infos über die Lean-Konferenz und die Intensivseminare finden Interessierte auf der Webseite www.kudernatsch.com der Unternehmensberatung KUDERNATSCH Consulting & Solutions .

Dr. Daniela Kudernatsch ist Inhaberin der Unternehmensberatung KUDERNATSCH Consulting & Solutions in Straßlach bei München, die Unternehmen beim Umsetzen ihrer Strategie im Betriebsalltag unterstützt.

Die promovierte Betriebswirtin Dr. Daniela Kudernatsch beschäftigte sich als eine der Ersten im gesamten deutschsprachigen Raum mit der Balanced Scorecard und war an Strategieumsetzungsprojekten in mehr als 60 Unternehmen beteiligt. Sie ist Autorin mehrerer Fachbücher zum Thema Strategieumsetzung – unter anderem mit der Balanced Scorecard. Im März 2013 erschien ihr neuestes Buch „Hoshin Kanri: Unternehmensweite Strategieumsetzung mit Lean Management-Tools“.

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Lean Konferenz mit Jeffrey K. Liker in München

Bei der Konferenz mit integrierten Workshops berichten zahlreiche Mittelständler über ihre Erfahrungen beim Einführen von Lean Management und einer Lean-Kultur.

Lean Konferenz mit Jeffrey K. Liker in München

LEAN Konferenz 2017, München

Das Thema Lean Management wirft in mittelständischen Unternehmen zahlreiche Fragen auf – unter anderem: Was sind die Erfolgsfaktoren für eine nachhaltige Einführung? Welche Kosten entstehen und wie hoch sind die Einsparpotenziale? Und: Wie verändert sich dadurch die Unternehmens- und Führungskultur?

Diese und viele weitere Fragen werden auf einer Konferenz LEAN 2017 beantwortet, die das Beratungsunternehmen KUDERNATSCH Consulting & Solutions, Straßlach bei München, und die WEKA Akademie, Kissing, am 15. und 16. März 2017 in München durchführen. Sie soll den Teilnehmern, so die Veranstalter, auch einen Überblick über die Lean Management-Trends für mittelständische Unternehmen vermitteln; zugleich soll sie „eine Plattform für Experten und Einsteiger im Bereich Lean Management sein, bei der vor allem die Praxis im Vordergrund steht“. An diesen Kriterien orientierte sich auch die Referentenauswahl.

Der Top-Speaker der Veranstaltung wird Prof. Dr. Jeffrey K. Liker sein. Der Professor für Wirtschaftsingenieurwesen und Betriebstechnik an der Universität Michigan ist einer der renommiertesten Lean-Experten und beeinflusste mit seinen Büchern die Lean Management- und KVP-Diskussion weltweit.

Daneben stehen zahlreiche Projekteberichte im Programm. So wird am Vormittag des ersten Konferenztages unter anderem Andreas Ronken, CEO bei der Alfred Ritter GmbH & Co. KG, Waldenbuch, unter der Überschrift „Schlanke Schokolade“ über die Lean Einführung in seinem Unternehmen referieren; zudem spricht Stefan Middelkamp, Process Manager Produktion & Technik bei der Pöppelmann GmbH & Co. KG, Lohne, über das Thema „Lust auf LEAN – Einführung bei einem
mittelständischen Familienunternehmen“. Und Andy Haunholter, Geschäftsführer der Schnorr GmbH, Sindelfingen, referiert über das Thema „Hoshin Kanri und Kaizen in einem mittelständischen Unternehmen und die Wichtigkeit der passenden Unternehmenskultur“.

Am Nachmittag steht dann ein Vortrag von Mag. Christan Bruckner, Director Finance Europe, und Mag. Franz Puchegger, Director Human Resources Europe, bei der Worthington Cylinders GmbH, Kienberg (A), zum Thema „LEAN Leadership: Führung, Kommunikation,
Konsequenz“ im Programm. Danach referiert Jochen Sturm von der Weidmüller Interface GmbH, Detmold, über „Das Weidmüller Produktionssystem: Idee und Umsetzung am Beispiel Montageoptimierung“. Außerdem erläutert Jochen Kleh, Werksleiter bei der Festool GmbH, Neidlingen, „Wie Unternehmen die Grundlagen für eine stabile Veränderung schaffen“. Am Abend können die Teilnehmer dann im Isartaler Brauhaus bei einem gemütlichen Abendessen und selbst gebrautem Bier die vielen Impulse des Tages vertiefen und Networking betreiben.

Am zweiten Konferenztag stehen am Vormittag sechs parallel stattfindende Workshops im Programm; diese können die Teilnehmer wahlweise besuchen – unter anderem zu den Themen „LEAN Transformation: Wie Sie den Veränderungsprozess erfolgreich gestalten“ und „Führung im LEAN-Kontext: Shopfloor Management für Produktion und Verwaltung“. Ein englischsprachiger Workshop „Developing LEAN Leaders at all levels“ wird von Jeffrey K. Liker geleitet.

Am Nachmittag referiert Peter Rausch, Bereichsleiter
Personalmanagement bei der Volksbank Mittelhessen eG, über das Thema „Lean Management in der Finanzindustrie“, bevor schließlich Jeffrey K. Liker zum Abschluss seine Special Keynote „LEAN Transformation for Service Excellence“ hält und Fragen der Teilnehmer beantwortet.

Sofern gewünscht können die Teilnehmer am Tag nach der Konferenz, also am 17. März, noch an einem von drei angebotenen Intensiv-Seminaren teilnehmen – zu den Themen „Hoshin Kanri“, „Lean und Six Sigma“ sowie „Innovationsmanagement in mittelständischen Unternehmen“.

Nähere Infos über die Lean-Konferenz und die Intensivseminare finden Interessierte auf der Webseite www.kudernatsch.com. Von dort können sie auch die Konferenz-Broschüre herunterladen. Frühbucher, die sich bis zum 20. Januar 2017 anmelden, erhalten einen Rabatt von zehn Prozent. Das heißt, sie zahlen für die Konferenzteilnahme statt 1.390 nur 1.251 Euro (+ MwSt.) und für die Teilnahme an der Konferenz und dem Intensivseminar statt 1.790 nur 1.611 Euro (+ MwSt.).

Dr. Daniela Kudernatsch ist Inhaberin der Unternehmensberatung KUDERNATSCH Consulting & Solutions in Straßlach bei München, die Unternehmen beim Umsetzen ihrer Strategie im Betriebsalltag unterstützt.

Die promovierte Betriebswirtin Dr. Daniela Kudernatsch beschäftigte sich als eine der Ersten im gesamten deutschsprachigen Raum mit der Balanced Scorecard und war an Strategieumsetzungsprojekten in mehr als 60 Unternehmen beteiligt. Sie ist Autorin mehrerer Fachbücher zum Thema Strategieumsetzung – unter anderem mit der Balanced Scorecard. Im März 2013 erschien ihr neuestes Buch „Hoshin Kanri: Unternehmensweite Strategieumsetzung mit Lean Management-Tools“.

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Lean-Studie: Der Lean-Reifegrad der Unternehmen steigt nur langsam

Lean Management-Studie von Kudernatsch Consulting & Solutions zeigt: Vielen Unternehmen fällt das Verankern einer Lean-Kultur in ihrer Organisation schwer.

Lean-Studie: Der Lean-Reifegrad der Unternehmen steigt nur langsam

Lean-Reifegrad Studie 2016 – KUDERNATSCH

Unternehmen, die Lean Management einführen, sammeln oft die Erfahrung: Die ergriffenen Initiativen zeigen keine nachhaltige Wirkung. Häufig schlafen die Lean-Programme nach einiger Zeit wieder ein, mit der Folge, dass erneut
-die Prozesse sich verschlechtern,
-hohe Qualitätsschwankungen auftreten und
-die Verschwendung steigt.

Deshalb führte das Beratungsunternehmen Kudernatsch Consulting & Solutions, Straßlach bei München, 2016 – zum zweiten Mal nach 2014 – eine Studie zum Lean-Reifegrad von Unternehmen durch. Untersucht wurde, inwieweit sich in den Unternehmen, die Lean-Management in ihrer Organisation einführten, eine Lean-Kultur verankert hat und wie hoch deshalb ihr Lean-Reifegrad ist.

Der Reifegrad der Lean-Kultur wurde in der Studie bezogen auf die drei Ebenen
-„Vision, Strategie, Ziele, Kundenfokus“,
-„Prozesse und kontinuierliche Verbesserung“ sowie
-„Leadership und Problemlösung“
ermittelt. Bezogen auf jede dieser drei Handlungsebenen sollten die Unternehmen anhand von 15 Fragen jeweils mittels einer 5er-Skala eine Selbsteinschätzung vornehmen, inwieweit in ihrer Organisation verglichen mit dem angestrebten Idealzustand zum Beispiel noch „kleine“, „größere“ oder „(erfolgs-)kritische Lücken“ bestehen. Außerdem wurden sie gebeten, ihre Bewertung zu begründen. An der Studie nahmen 687 Führungskräfte und (Lean-)Projektmanager aus Deutschland, Österreich und der Schweiz teil. Sie konnten, abhängig von ihrer Position, entweder den Lean-Reifegrad des gesamten Unternehmens oder einzelner Werke oder Bereiche (zum Beispiel Produktion) von ihm bewerten.

Ebene1: „Vision, Strategie, Ziele, Kundenfokus“

Bezogen auf die Ebene „Vision, Strategie, Ziele, Kundenfokus“ zeigten sich bei der branchenübergreifenden Studie verglichen mit 2014 deutliche Verbesserungen. So erfolgt heute zum Beispiel das Formulieren der Unternehmensstrategie und Definieren der Unternehmensziele in der Regel auf Basis einer Vision und der Kunde steht bei diesem Prozess deutlich im Fokus. „Ernsthafte“ Lücken weisen die Unternehmen jedoch noch
-beim konsequenten Verfolgen der langfristigen Strategie,
-bei der durchgängigen Abstimmung der Ziele (top-down und crossfunktional) und
-der konsequenten Ausrichtung am Kunden im Betriebsalltag auf.

Am Größten stufen die Unternehmen die Defizite bei der unternehmensweiten Abstimmung der Ziele ein. Knapp 40 Prozent der Befragungsteilnehmer konstatieren hier eine „größere“ oder gar „erfolgskritische Lücke“ in ihren Unternehmen; zudem betonen fast ein Drittel, es bestünden diesbezüglich „ernste Lücken“.

Ebene 2: Prozesse und kontinuierliche Verbesserung

Auch auf der Ebene der Prozesse und der kontinuierlichen Verbesserung zeigen sich positive Veränderungen. Im Schnitt erreichen die Unternehmen bei der Prozessgestaltung, der PDCA-Anwendung und der Problemlösung höhere Lean-Reifegrade. Nur bei der klaren Definition der Standards lässt sich ein leichter Rückschritt im Vergleich zu 2014 verzeichnen.

So gibt es zum Beispiel bei nur acht Prozent der befragten Unternehmen laut der aktuellen Befragung für alle (kunden- und erfolgsrelevanten) Prozesse definierte (Qualitäts-)Standards. In einem Drittel der Unternehmen existieren diesbezüglich noch „ernste“ Lücken – insbesondere in den administrativen Bereichen.

Ein weiteres Manko ist: Die Standards werden häufig noch primär als Kontrollinstrument im Rahmen der kontinuierlichen Verbesserung gesehen. „Größere“ Lücken konstatieren hier 29 Prozent der Unternehmen. In ihnen gibt es zwar meist Standards, doch diese sind entweder nicht aktuell oder werden nicht gelebt.

Ebene 3: Leadership und Problemlösung

Die in der Studie 2016 ermittelte Lean-Reife auf der Ebene „Leadership und Problemlösungskompetenz“ entspricht weitgehend der in der Studie 2014. Deutliche Verbesserungen zeigen sich jedoch bei der Beherrschung der Lean-Methoden und -Tools zur Verbesserung der Prozesse durch die Führungskräfte.

Viele Unternehmen gestehen jedoch noch „größere“ oder gar „ernste“ Soll-Ist-Abweichungen auf dieser Ebene ein. So existiert zum Beispiel in den meisten Unternehmen noch kein gemeinsames Führungsverständnis. Außerdem leben die Führungskräfte solche Unternehmenswerte wie permanente Selbstreflexion und Veränderungsbereitschaft nicht vor. Zwar existieren teils schon erste Lean Leadership-Ansätze auf den oberen Ebenen, insbesondere den Führungskräften auf der operativen Ebene fehlen jedoch noch häufig hierfür wichtige Kompetenzen.

So geben denn auch zum Beispiel zwei Drittel der Befragungsteilnehmer an, in ihrem Unternehmen sei keine konsequente und systematische Vor-Ort-Präsenz der Führungskräfte gegeben. Zudem verstünden sich die Führungskräfte noch zu wenig als Coach, die ihre Mitarbeiter beim Entwickeln ihrer Problemlösungsfähigkeiten unterstützen.

Lean-Reifegrad

Aufgrund der Selbsteinschätzung der Unternehmen wurde in der Studie auch ihr Lean-Reifegrad ermittelt. Dabei wurden fünf Reifegrad-Stufen unterschieden:
-Reifegrad 1: Das Unternehmen befindet sich am Anfang der Lean-Reise.
-Reifegrad 2: Die Verankerung einer KVP- und Lean-Kultur weist noch größere Lücken auf.
-Reifegrad 3: Es gibt noch einige ernstzunehmende Lücken auf dem Weg zu einer KVP- und Lean-Kultur.
-Reifegrad 4: Die Organisation ist auf dem besten Weg zu einer KVP- und Lean-Kultur.
-Reifegrad 5: Das Unternehmen kann als Best Practice bezeichnet werden.

Im Vergleich zur Erhebung 2014 lassen sich hinsichtlich des Lean-Reifegrads der Unternehmen nur leichte Veränderungen konstatieren. Auffallend ist jedoch: Die Zahl der Unternehmen, die das Ziel „Verankern einer Lean-Kultur in der Organisation“ laut eigenen Aussagen bereits erreicht haben und Best-Practice leben, ist verglichen mit 2014 gesunken (nur noch drei statt fünf Prozent).

Dieser an sich wenig erfreuliche Befund hat laut Aussagen von Dr. Daniela Kudernatsch, Inhaberin der Unternehmensberatung Kudernatsch Consulting & Solutions, vermutlich folgende Ursache: Im Zuge der Beschäftigung der Befragten mit dem Thema „Verankern einer Lean- und KVP-Kultur in der Organisation“ reifte auch deren Lean Management-Verständnis und stieg ihr Problembewusstsein. Das heißt, ihnen wurde bewusst, „wie komplex diese Herausforderung ist und dass das Verankern einer solchen Kultur selbst ein kontinuierlicher Prozess ist“. Deshalb sind sie mit einer positiven Beurteilung des auf den drei Ebenen der Studie Erreichten tendenziell zurückhaltender als noch im Jahr 2014.

Nähere Infos über das Design und die Ergebnisse der Lean-Reifegrad-Studie 2016 finden interessierte Unternehmen auf der Webseite www.kudernatsch.com . Dort können sie kostenlos auch den Studienbericht in deutscher oder englischer Sprache anfordern.

Dr. Daniela Kudernatsch ist Inhaberin der Unternehmensberatung KUDERNATSCH Consulting & Solutions in Straßlach bei München, die Unternehmen beim Umsetzen ihrer Strategie im Betriebsalltag unterstützt.

Die promovierte Betriebswirtin Dr. Daniela Kudernatsch beschäftigte sich als eine der Ersten im gesamten deutschsprachigen Raum mit der Balanced Scorecard und war an Strategieumsetzungsprojekten in mehr als 60 Unternehmen beteiligt. Sie ist Autorin mehrerer Fachbücher zum Thema Strategieumsetzung – unter anderem mit der Balanced Scorecard. Im März 2013 erschien ihr neuestes Buch „Hoshin Kanri: Unternehmensweite Strategieumsetzung mit Lean Management-Tools“.

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