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Persönlichkeit wird für beruflichen Erfolg immer wichtiger

karriere tutor® erschließt neues Geschäftsfeld „Persönlichkeitsentwicklung“

Persönlichkeit wird für beruflichen Erfolg immer wichtiger

Persönlichkeitsentwicklung wird für den Erfolg und die Zufriedenheit im Job immer wichtiger.

Königstein im Taunus. Mit einer signifikanten Neuausrichtung setzt das Startup karriere tutor® neue Maßstäbe auf dem Markt der beruflichen Weiterbildung. Zur etablierten Säule der Fachkompetenz tritt die Säule der Persönlichkeitsentwicklung hinzu. Ein wichtiger Schritt, denn Studien und Experten bestätigen, wie wichtig gerade die Persönlichkeitsentwicklung für Erfolg und Zufriedenheit im Job und für die Erfüllung der künftigen Anforderungen des Arbeitsmarktes ist.

Eine Arbeit, die den eigenen Interessen entspricht, beruflicher Erfolg und eine hohe Methoden- und Sozialkompetenz als Ergänzung der eigenen Fachkompetenz: Ob Arbeitnehmer all diese Wünsche und Anforderungen in Einklang bringen können, wird künftig vor allem von der Persönlichkeitsentwicklung abhängen. Untersuchungen wie z.B. die 2016 an der Universität Maastricht publizierte Schrift von Heckman et al. belegen, dass der IQ alleine nicht darüber entscheidet, wie finanziell erfolgreich Menschen sind.* Die Persönlichkeit ist es, die ergänzend hinzutreten muss. Ein Ergebnis, das der Geschäftsführer der karriere tutor GmbH, Oliver Herbig, auch aus der Praxis bestätigen kann: „Wir werden oft von unseren Absolventen angesprochen, weil Ihnen vor allem das persönliche Coaching enorm geholfen hat, sich beruflich weiterzuentwickeln.“ Grund dafür sei, dass den Teilnehmern hierbei endlich klarer wurde, wo die eigene Motivation und die persönlichen Bedürfnisse konkret liegen. „Dadurch können sie die Weichen für ihre berufliche Zukunft besser nach ihren wirklichen Wünschen und Bedürfnissen stellen“, so Herbig. Experten bestätigen diese Beobachtung. Zukunftsforscher und Digitalexperte Prof. Dr. D. Georg Adlmaier-Herbst erklärt das Phänomen damit, dass die meisten Ressourcen sich in einem „unbewusst arbeitenden System verbergen“, aber gerade an dieses System heranzukommen „eine entscheidende Herausforderung sei.“ Er sieht in der Persönlichkeitsentwicklung eine tragende Säule, die das Konstrukt aus Fach- und Methodenkompetenz ergänzen muss. „Fachkompetenz ist nach wie vor wichtig, alleine tragen wird sie künftig aber nicht mehr können“, so Adlmaier-Herbst.

Gemeinsam mit ihm erschließt die karriere tutor® deshalb das neue Geschäftsfeld der Persönlichkeitsentwicklung. Zukunftsfähige Lernmodule auf wissenschaftlich fundierter Basis werden dabei den bisherigen Fachfokus auf dem Weiterbildungsmarkt entscheidend erweitern. Nicht nur für Absolventen selbst bringt dies Vorteile, sondern insbesondere auch für Unternehmen. Adlmaier-Herbst betont: „In der digitalisierten Arbeitswelt ist es entscheidend, wie gut Menschen interdisziplinär zusammenarbeiten und moderne Arbeitstechniken anwenden können und wollen.“ Genau hier schlägt die Persönlichkeitsentwicklung den notwendigen Bogen und vereint persönliche Leidenschaften und Ressourcen mit der Fähigkeit, die eigene Methoden- und Sozialkompetenz zu verbessern. Zwei Module des neuen Geschäftsbereiches starten bereits Anfang 2018. Der digitale Lehrgang „Selbstmanagement und Motivation“ und ein Lernmodul zur Bekämpfung vorhandener Prüfungsängste bilden den Grundstein einer unerlässlichen Entwicklung des Weiterbildungsmarktes. „Wir wollen Menschen dabei unterstützen, beruflich erfolgreich und zufrieden zu sein“, so Oliver Herbig, „die Persönlichkeitsentwicklung ist dabei ein entscheidender Faktor, der unsere Teilnehmer maßgeblich voranbringen wird.“

Über Prof. Dr. D. Georg Adlmaier-Herbst:
Prof. Dr. D. Georg Adlmaier-Herbst ist Honorarprofessor und Scientific Director der Forschungsstelle „Berliner Management Modell für die Digitalisierung (BMM®)“ am Berlin Career College der Universität der Künste Berlin. Er ist Gastprofessor an der Jiao-Tong-Universität in Shanghai (China), Dozent an der Universität St. Gallen (Schweiz), und Gastprofessor an der Lettischen Kulturakademie in Riga (Lettland). Herbst ist weltweit als Berater für Unternehmen, Organisationen und Personen tätig. 2011 wurde er von der Zeitschrift „Unikum Beruf“ zum „Professor des Jahres“ gewählt. Herbst hat 20 Bücher geschrieben.

Weitere Informationen zum Unternehmen finden Sie unter www.karrieretutor.de

*Quelle Studie: http://www.pnas.org/content/113/47/13354.full (abgerufen am 26.10.2017)

Die 2015 gegründete karriere tutor GmbH mit Sitz in Königstein im Taunus ist Experte für Online Weiterbildungen. Ziel des erfolgreichen Startups ist es, Menschen erfolgreicher und glücklicher in ihrem Job zu machen. Das Angebot des Unternehmens beschränkt sich deshalb nicht nur auf Weiterbildungen, sondern ist ganzheitlich angelegt. So bietet karriere tutor® Teilnehmern Unterstützung bei der Suche nach dem Traumjob an oder bereitet sie mit kostenlosen Bewerbercoachings auf die optimale Präsentation beim Wunscharbeitgeber vor. Zwei Jahre nach der Gründung engagieren sich heute bereits über 40 fest angestellte Mitarbeiter täglich für die Erreichung dieses Ziels. Eine der zentralen Säulen des Unternehmens ist die Entwicklung von innovativen Weiterbildungsmodellen und die fortlaufende Gestaltung von zukunftsfähigen Formen des beruflichen Lernens.

Kontakt
karriere tutor GmbH
Uta Lambach
Hauptstr. 33
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Fernlehre wird für lebenslanges Lernen immer wichtiger

40 Prozent der Mitglieder der European Assosciation for Distance Learning (EADL) rechnen mit älter werdenden Kursteilnehmern

Fernlehre wird für lebenslanges Lernen immer wichtiger

Fernlehre wird für lebenslanges Lernen immer wichtiger

BASEL – Fernstudien nehmen in einer älter werdenden Gesellschaft eine wichtige Rolle zur Fort- und Weiterbildung ein. Im Vergleich zu heute rechnen 40 Prozent der europäischen Fernlehranbieter im Jahr 2025 mit älteren Kursteilnehmern. Dies ergab eine Umfrage unter den Mitgliedern der European Association for Distance Learning ( www.eadl.org). „Fernstudien sind ein wichtiges Instrument für das gesellschaftliche Ziel des lebenslangen Lernens“, erklärte Dr. Ralf Andreas Thoma, Vorstandsmitglied der EADL ( www.eadl.org) und Studienleiter der Betriebswirtschaftliches Institut & Seminar Basel AG ( www.bwl-institut.de). Ziel der Umfrage war es zu ermitteln, welche wichtigen Trends auf die Fernlehrgangsanbieter in den nächsten Jahren zukommen.
Rund 40 Prozent der privaten europäischen Fernstudienanbieter gehen davon aus, dass sich die Altersstruktur der Teilnehmer an ihren Instituten ändern wird. Demnach rechnen die Anbieter im Hinblick auf das lebenslange Lernen mit älter werdenden Teilnehmern. 48 Prozent der Studienanbieter glauben, dass das Alter der Kursteilnehmer gleichbleiben wird. Nur 12 Prozent der Anbieter rechnen im Vergleich zu heute mit jüngeren Teilnehmern.
Aufgrund des Zwangs zum lebenslangen Lernen gehen 44 Prozent der Fernlehranbieter davon aus, dass die Bereitschaft der Teilnehmer steigen wird, für die primär online stattfindenden Kurse auch Geld auszugeben. 32 Prozent der Anbieter gehen von einer ähnlichen Bereitschaft wie heute auch in 2025 aus. Nur acht Prozent der Anbieter rechnen damit, dass die tief greifende Digitalisierung auch zu mehr „Freeconomy“ führen wird, also die Bereitschaft der Studierenden sinken wird, für Weiterbildung zu zahlen.

Steigende Teilnehmerzahlen erwartet
Nahezu alle Anbieter blicken optimistisch in die Zukunft und erwarten eine steigende oder zumindest eine gleichbleibende Anzahl Teilnehmer in ihrem jeweiligen Unternehmen. Nur wenige gehen davon aus, dass die Teilnehmerzahlen sinken werden. Bei der Art der Teilnehmer gehen 76 Prozent der Anbieter davon aus, dass es sich um Einzelteilnehmer handeln wird. Firmenkunden werden eine deutlich weniger wichtige Rolle spielen, rechnen die Fernstudienanbieter. Die Geschäftsmodelle der Anbieter werden sich zum Teil verändern, zum Teil dieselben bleiben. Hier ist noch kein deutlicher Trend erkennbar.
Auf die Frage, warum die Studierenden an Fernlehrgängen teilnehmen, rechnen 44 Prozent der Studienanbieter, dass potenzielle Interessenten im Jahr 2025 vor allem wegen der Qualifizierungszertifikate den Blick auf eine Weiterbildungsmaßnahme richten. 36 Prozent der Fernstudenten werden sich am Studieninhalt orientieren. Für 16 Prozent der Studenten zählt das Image und die Reputation des Kursanbieters. Vier Prozent orientieren sich an der Technologie während des Kurses.
Neue Technologien als Herausforderung
Die auf die Fernstudienanbieter zukommenden Herausforderungen sowie gesellschaftlichen und technologischen Veränderungen sind sehr vielfältig. Insbesondere der globale Wettbewerb, neue Technologien und neue Wettbewerber, die mit innovativen Geschäftsmodellen den Markt verändern, werden von den aktuellen Anbietern als wichtige Herausforderungen der kommenden Jahre identifiziert. Es gibt eine Vielzahl von Technologien, die in den letzten Jahren entstanden sind und die in der Weiterbildung Verwendung finden. 36 Prozent der europäischen Fernlehranbieter rechnen damit, dass die künstliche Intelligenz das Angebot in der Weiterbildung stark verändern wird. 24 Prozent der Anbieter vermuten, das Augmented Reality eine Rolle spielen wird. Nur 12 Prozent rechnen mit Chatbots sowie Robotertechnik und vier Prozent mit Avatars als neuen technologischen Herausforderungen in der Weiterbildung.

Über EADL/BWL-Institut Basel
Die European Association for Distance Learning ( www.eadl.org), ein Interessensverband von privaten Fernstudienanbietern aus 20 europäischen Ländern, sieht sich als Forum für den Informationsaustausch zu aktuellen Tendenzen, Ideen und neuen Entwicklungen in der wachsenden und pulsierenden Weiterbildungsbranche. Die Mitglieder des EADL unterrichten mit über 5.000 unterschiedlichen Lehrgangsangeboten über 2,5 Millionen Teilnehmer in Europa. Dr. Ralf Andreas Thoma ist seit Mai 2015 als Treasurer Mitglied im Vorstand der EADL und Studienleiter der 1999 in Basel gegründeten Betriebswirtschaftliches Institut & Seminar Basel AG, die als privates Weiterbildungsinstitut ein praxisorientiertes effizientes Studienangebot anbietet. Über 100 Teilnehmer schreiben sich jährlich in die Intensivstudiengänge ein. Ergänzende Seminarveranstaltungen begleiten die Intensivstudiengänge. Das Institut hat 2007 das eduQua-Zertifikat (Schweizerisches Qualitätszertifikat für Weiterbildungsinstitutionen) erhalten, das am 22. Februar 2017 bestätigt worden ist. Außerdem ist das Institut Mitglied im Schweizerischen Verband für Erwachsenenbildung (SVEB).

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Digitale Transformation: Was Personalvorstände zur Zukunft der Arbeit sagen

(Mynewsdesk) Berlin, 21. April 2016. Die digitale Transformation verlangt eine Neudefinition der Arbeit, konstatiert der HR-Kreis. Die Gruppe von Personalvorständen führender deutscher Unternehmen und Bildungsexperten hat im Bundeskanzleramt Empfehlungen vorgestellt, um Beschäftigung und Wettbewerbsfähigkeit in Deutschland zu sichern. Die kommenden Jahre werden darüber entscheiden, ob Deutschlands Firmen den Übergang zu digitalen Geschäftsmodellen meistern. Mehr unter: www.acatech.de/hr-kreis

Eine Gruppe von Personalvorständen führender deutscher Unternehmen und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus den Bereichen Bildung, Arbeitswissenschaften und Betriebswirtschaft hat am 19. April im Bundeskanzleramt das Thesenpapier „Die digitale Transformation gestalten“ vorgestellt. Neben einer Analyse der Ausgangslage deutscher Firmen finden sich darin auch Vorschläge für eine flexiblere Aus- und Weiterbildung, Unternehmens- und Arbeitsorganisation sowie Nachwuchssicherung. Der Gesprächskreis zum Thema Human Resources (HR-Kreis) wird moderiert von Thomas Sattelberger, dem Vorsitzenden der Bildungsinitiative MINT Zukunft schaffen und ehemaligem Personalvorstand der Telekom.

Freiräume für Experimente
„Die nächsten fünf Jahre werden darüber entscheiden, ob Deutschlands Unternehmen der Wandel gelingt“, sagt Henning Kagermann, Präsident von acatech ? Deutsche Akademie der Technikwissenschaften, einer der beiden Gastgeber des HR-Kreises neben Joh. Christian Jacobs, dem Chairman der Joh. Jacobs & (AG & Co.) KG. „Viele Verantwortliche in deutschen Unternehmen haben die Radikalität, mit der wir uns verändern müssen, noch nicht erfasst.“

Durch die neuen Anforderungen an Beschäftigte, ändern sich Stellenprofile radikal. Tätigkeiten fallen weg, neue Jobs entstehen. Der Gesprächskreis plädiert daher für ein neues Verständnis von Arbeit. „Wir müssen jetzt gestalten, wie wir zukünftig arbeiten möchten. Neben der Qualifikation der Beschäftigten werden auch Flexibilität sowie Freiräume für die Arbeitsorganisation immer entscheidender“, erklärt der Bertelsmann-Personalvorstand Immanuel Hermreck. Neben dem Angestelltenverhältnis würden verschiedenste Formen der Arbeit wichtiger, beispielsweise die Selbstständigkeit oder die Freiwilligenarbeit.

Lebenslanges Lernen durch flexible Bildungsangebote
Stärker als bisher wird sich nach Einschätzung etlicher Personalvorstände auch die Arbeit auf mittlerem Qualifikationsniveau verändern. Zusätzlich zu IT-Kenntnissen werden unternehmerisches Denken und BWL-Wissen wichtiger. „Um unsere Mitarbeiter mitnehmen zu können, müssen wir massiv in die Weiterbildung investieren“, bestätigt Telekom-Personalvorstand Christian P. Illek. Online-Kurse und fachspezifische Micro- oder Nano-Zertifikate könnten die Aus- und Weiterbildung flexibler gestalten und lebenslanges Lernen fördern. Gemeinsam mit dem Hasso-Plattner-Institut startet acatech am 25. April einen Online-Kurs (MOOC) zur Industrie 4.0: www.mooc.house/acatech

Auf die Chancen der Digitalisierung für die Zukunft der Arbeit in Deutschland verweist Helge Braun, Staatsminister bei der Bundeskanzlerin: „Die Digitalisierung bietet im Kontext des demographischen Wandels die Chance, unsere künftige Arbeitskräftelücke durch Produktivitätsgewinne zu kompensieren. Sie zu meistern ist deshalb entscheidend für die Sicherung unserer Wettbewerbsfähigkeit und unseres Sozialgefüges. Ich danke acatech und der Jacobs Foundation für ihre Denkanstöße und Empfehlungen.“

Starke IT-Partner fehlen
Große Hoffnungen setzen die Personalvorstände beispielsweise in digitale Assistenzsysteme, die Beschäftigte bei anspruchsvollen Tätigkeiten unterstützen. Monotone und anstrengende Aufgaben würden in Zukunft immer seltener von Menschen ausgeführt. Angesichts des demografischen Wandels könnten Roboter und autonome Systeme gefährliche Arbeiten übernehmen, ohne dass es zu einem Anstieg der Arbeitslosigkeit komme.

Positiv auf die digitale Transformation wirkt sich die globale Ausrichtung vieler deutscher Firmen aus, schreibt der HR-Kreis. Der deutschen Industrie fehlen aber starke heimische IT-Partner. Die umfassende digitale Transformation erfordert IT-Experten mit Spitzen-Know-how, die in Deutschland nur begrenzt zur Verfügung stehen.

Deutschlands Schulen und Hochschulen müssen sich daher noch besser auf die Herausforderung der digitalen Transformation einstellen, so das Fazit der Personalvorstände. Sie werben dabei für eine größere Offenheit und mehr Zusammenarbeit mit der Wirtschaft. Gelobt wird die hohe Mobilität deutscher Studierender und von Akademikerinnen und Akademikern.

Denkanstöße für die Arbeit 4.0
Der HR-Kreis wurde 2014 als Forum für Personalvorstände gemeinsam von acatech und der Jacobs Foundation ins Leben gerufen. HR-Verantwortliche unter anderem von Bayer, Bertelsmann, Deutsche Post, Lufthansa, Münchner Rück, SAP, Siemens, Deutscher Telekom und Volkswagen sowie Fachleute aus der Wissenschaft können sich mit einer Stimme in die öffentliche Debatte zur Zukunft der Arbeit einbringen.

Um möglichst viele Stakeholder einzubinden, organisiert acatech darüber hinaus mit der Hans-Böckler-Stiftung eine Workshopreihe zur „Zukunft der Industriearbeit“. Expertinnen und Experten aus Unternehmen, der Wissenschaft und den Sozialpartnern stellen hier Praxisbeispiele aus der industriellen Produktion vor und diskutieren Bildungsinitiativen. Zum Weiterbildungsbedarf deutscher Mittelständler für die Industrie 4.0 veröffentlicht acatech zur Hannover Messe eine Studie zur Kompetenzentwicklung.

Download des Thesenpapiers „Die digitale Transformation gestalten – Was Personalvorständezur Zukunft der Arbeit sagen“

Über die Jacobs Foundation
Die Jacobs Foundation ist eine weltweit tätige Stiftung im Bereich der Kinder- und Jugendentwicklung. Der Unternehmer Klaus J. Jacobs gründete die Stiftung 1989 in Zürich. Die Jacobs Foundation fördert Forschungsprojekte, Interventionsprogramme und wissenschaftliche Institutionen mit einem Jahresbudget von rund 40 Millionen Franken. Dabei ist die Stiftung in besonderem Masse der wissenschaftlichen Exzellenz und Evidenz verpflichtet. Mit ihrer Investition von 200 Millionen Euro in die Jacobs University Bremen (2006) setzte die Jacobs Foundation neue Massstäbe im Bereich der privaten Förderung.

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Über acatech Deutsche Akademie der Technikwissenschaften
acatech vertritt die deutschen Technikwissenschaften im In- und Ausland in selbstbestimmter, unabhängiger und gemeinwohlorientierter Weise. Als Arbeitsakademie berät acatech Politik und Gesellschaft in technikwissenschaftlichen und technologiepolitischen Zukunftsfragen. Darüber hinaus hat es sich acatech zum Ziel gesetzt, den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu unterstützen und den technikwissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern. Zu den Mitgliedern der Akademie zählen herausragende Wissenschaftler aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen. acatech finanziert sich durch eine institutionelle Förderung von Bund und Ländern sowie durch Spenden und projektbezogene Drittmittel. Um die Akzeptanz des technischen Fortschritts in Deutschland zu fördern und das Potenzial zukunftsweisender Technologien für Wirtschaft und Gesellschaft deutlich zu machen, veranstaltet acatech Symposien, Foren, Podiumsdiskussionen und Workshops. Mit Studien, Empfehlungen und Stellungnahmen wendet sich acatech an die Öffentlichkeit. acatech besteht aus drei Organen: Die Mitglieder der Akademie sind in der Mitgliederversammlung organisiert; das Präsidium, das von den Mitgliedern und Senatoren der Akademie bestimmt wird, lenkt die Arbeit; ein Senat mit namhaften Persönlichkeiten vor allem aus der Industrie, aus der Wissenschaft und aus der Politik berät acatech in Fragen der strategischen Ausrichtung und sorgt für den Austausch mit der Wirtschaft und anderen Wissenschaftsorganisationen in Deutschland. Die Geschäftsstelle von acatech befindet sich in München; zudem ist acatech mit einem Hauptstadtbüro in Berlin und einem Büro in Brüssel vertreten.

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Studienpreis DistancE-Learning 2016 für Manfred Haas von der Wilhelm Büchner Hochschule

Auszeichnung für lebenslanges Lernen – von der Fachhochschulreife über Aufstiegsfortbildungen bis zum Master-Studium

Studienpreis DistancE-Learning 2016 für Manfred Haas von der Wilhelm Büchner Hochschule

v.l.n.r.: Preisträger M. Haas, A. Vollmer, Mitglied der Geschäftsleitung, Wilhelm Büchner Hochschule (Bildquelle: Fachverband Forum DistancE-Learning)

Pfungstadt bei Darmstadt, 19.11.2015 – Manfred Haas lebt lebenslanges Lernen. Neugierde und der Wille, technischen und wissenschaftlichen Fragen auf den Grund zu gehen, haben den 53-Jährigen zu einer beispiellosen Bildungskarriere per Fernstudium neben seinem Job motiviert. Für dieses außergewöhnliche Lernengagement wurde Manfred Haas nun am 16. November in Berlin vom Fachverband Forum DistancE-Learning mit dem Studienpreis „Lebenslanges Lernen“ ausgezeichnet. Das nächste Ziel hat Haas bereits vor Augen – die Promotion.

Von der mittleren Reife zum Innovations- und Technologiemanagement (M. Sc.)
Schritt für Schritt bringt das Lernen Manfred Haas in seiner Karriere voran: An Abendschulen erlangte er die Fachhochschulreife und seinen Abschluss als „Staatlich geprüfter Bautechniker“. Schon während dieser Weiterbildung wurde der Straßenwärter beim Landesbetrieb Straßenbau NRW Sachbearbeiter im Bereich Telematik. Kurze Zeit später Angestellter für Verkehrstechnik. Doch die Anfahrten zu den Abendschulen kosteten ihn viel Zeit und er versuchte es bei der nächsten Weiterbildung mit Fernlernen. Es wurde zu seinem favorisierten Lernstil. Nachdem er bei der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) den Fernlehrgang „Geprüfter Technischer Betriebswirt IHK“ belegte, stieg er zum Controller in den gehobenen Dienst auf. Für sein Weiterbildungsengagement erhielt er 2008 schon einmal den Studienpreis DistancE-Learning, damals in der Kategorie „Fernlerner des Jahres“. Der Erfolg motivierte Haas dazu, weiter zu lernen – nun auf Hochschulniveau.

Er entschied sich für den Bachelor-Fernstudiengang „Technische Betriebswirtschaft (B. Sc.)“ an der Wilhelm Büchner Hochschule. Bald darauf folgte das zweite Fernstudium „Innovations- und Technologiemanagement (M. Sc.)“. Der Master-Abschluss ist die Voraussetzung, um in den höheren Dienst zu wechseln. Weil ihm das Lernen und wissenschaftliche Arbeiten fehlt, plant Haas nun die Promotion. Das Thema steht bereits fest: „Innovative Maßnahmen zur Reduzierung der Rot- und Schwarzwildverluste durch Kraftfahrzeugverkehr auf öffentlichen Straßen im Nationalpark Eifel“. „Für mich wäre die Promotion und damit die Anerkennung meiner wissenschaftlichen Leistung die Krönung meines Weiterbildungsweges“, so Haas.

Informationen zu den Master-Studiengängen, zum berufsbegleitenden Fernstudium und zur Wilhelm Büchner Hochschule sind unter der Telefonnummer 0800-924 10 00 (gebührenfrei), per E-Mail über info@wb-fernstudium.de oder auf der Google+ Seite der Hochschule erhältlich. Weitere Informationen: www.wb-fernstudium.de

Über die Wilhelm Büchner Hochschule:
Mit über 6 000 Studierenden ist die staatlich anerkannte Wilhelm Büchner Hochschule die größte private Hochschule für Technik in Deutschland. Das Studienangebot der in Pfungstadt bei Darmstadt ansässigen Fernhochschule richtet sich schwerpunktmäßig an Berufstätige und umfasst Bachelor- und Masterstudiengänge in den Fachrichtungen Informatik, Elektro- und Informationstechnik, Mechatronik, Maschinenbau, Verfahrenstechnik, Wirtschaftsingenieurwesen und Technologiemanagement. Ebenfalls zum Studienprogramm gehören akademische Weiterbildungen sowie Kurzstudiengänge. Alle Studiengänge zeichnen sich dadurch aus, dass sie nicht nur das nötige technische Fachwissen, sondern auch fachübergreifende Kompetenzen wie Betriebswirtschaft, Führung und Kommunikation vermitteln. Absolventen sind dadurch in der Lage, komplexe Projekte oder ganze Unternehmensbereiche zu führen.

Mit dem Online-Campus „StudyOnline“, persönlicher Studienbetreuung, schnell erreichbaren Tutoren sowie einem aktiven Netzwerk versteht sich die zur Klett Gruppe gehörende Wilhelm Büchner Hochschule als Service-Hochschule für Berufstätige. Zertifizierungen nach ISO 9001 und ISO 29990 belegen die hohen Qualitäts- und Servicestandards der Wilhelm Büchner Hochschule. Darüber hinaus sind alle Studiengänge durch die Akkreditierungsagenturen ACQUIN und ZEvA erfolgreich akkreditiert.

Weitere Informationen unter: www.wb-fernstudium.de

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Thema Zahngesundheit: Zahnprophylaxe für Kinder und Erwachsene in Bad Homburg und der Rhein-Main-Region

– Wie sieht Zahnprophylaxe für Kinder aus?
– Krankenkassen übernehmen Kosten der Prophylaxe-Sitzungen für Kinder
– Professionelle Zahnprophylaxe bei Erwachsenen
– Wie kann man selbst am besten Parodontitis und Karies vorbeugen?

Thema Zahngesundheit: Zahnprophylaxe für Kinder und Erwachsene in Bad Homburg und der Rhein-Main-Region

Thema Zahngesundheit: Zahnprophylaxe für Kinder und Erwachsene in Bad Homburg und Rhein-Main (Bildquelle: Andrey-Popov@fotolia.com)

Das Bildungsportal LebensLangesLernen hat eine neue Kampagne veröffentlicht. Thema “ Zahngesundheit: Zahnprophylaxe für Kinder und Erwachsene in Bad Homburg und Rhein-Main

Wie sieht Zahnprophylaxe für Kinder aus?
Der Zahnprophylaxe für Kinder kommt mittlerweile eine sehr große Beachtung zu. Ab dem 6. Lebensmonat brechen bei einem Kleinkind die Milchzähne durch, doch kann eine werdende Mutter schon viel früher damit beginnen, etwas für die Zähne ihres Kindes zu tun. Da Karies eine Infektionskrankheit ist, kann eine Frau schon während der Schwangerschaft die Möglichkeit nutzen, zwei entsprechende zahnärztliche Vorsorgeuntersuchungen durchführen zu lassen, die dann auch im Kinderpass eingetragen werden. Zähne und Zahnfleisch der Schwangeren werden gründlich gereinigt, damit Bakterien keinen Nährboden finden und nach der Geburt nicht mit dem Speichel der Mutter Erreger auf das Kind übertragen werden. Werdende Eltern können sich in der Praxis für Zahnheilkunde Dr. Frank Segschneider in Bad Homburg beraten lassen, was sie für dauerhaft gesunde Zähne ihres Kindes tun können.

Wann beginnt Zahnprophylaxe für Kinder?
Ärztliche Zahnprophylaxe für Kinder beginnt ab einem Alter von ca. 2 Jahren. Davor können durchbrechende Zähnchen mit einem trockenen Wattestäbchen gereinigt werden, ab ca. 1 Jahr mit einer extra weichen Zahnbürste. Nach etwa 2 Jahren sind alle 20 Milchzähne herausgewachsen. Ab dem 3. Lebensjahr sollte nach Möglichkeit das Nuckeln abgewöhnt sein, um Kieferverformungen zu vermeiden.

Verschiedene Zahnputztechniken für Kinder
Eltern sollten die Zähne ihres Kindes nachputzen, bis das Kind im Grundschulalter ist und die flüssige Schreibschrift erlernt. Natürlich hat das Kind schon vorher das Zähneputzen gelernt. Die Praxis für Zahnheilkunde Dr. Frank Segschneider in Bad Homburg bei Frankfurt/Main bringt in ihrer „Zahnputzschule“ den Kindern bei, dass Zähneputzen auch Spaß machen kann. Es gibt verschiedene Techniken, die Zähne zu putzen. Als Zahnprophylaxe für Kinder eignet sich am Anfang die KAI-Technik am besten, das bedeutet: erst die Kauflächen, dann die Außenflächen und dann die Innenflächen. Erst später wird die Reihenfolge geändert, dann werden zuerst die schwerer zu erreichenden Innenflächen geputzt.
Später können noch andere Putztechniken gelernt werden wie z.B. die Basstechnik. Hier ist die Bewegung der Zahnbürste nur ein Rütteln am Zahnfleischrand, um den Zahnbelag zu lösen, anschließend wird die Zahnbürste mit einer Drehbewegung in Richtung Zunge geführt. Eine weitere Putztechnik ist die Rotationstechnik. Hier wird außen in kreisenden Bewegungen, dann innen von rot nach weiß (Zahnfleisch, Zähne), dann die Frontzähne mit steilem Bürstenkopf einzeln und schließlich die Kauflächen wieder kreisend geputzt. Spätestens nach dem Durchbrechen der Backenzähne – sie stehen meist enger als die Milchzähne – sollte auch Zahnseide verwendet werden, um die engen Zahnzwischenräume besser reinigen zu können.

Die Krankenkassen übernehmen Kosten der Prophylaxe-Sitzungen für Kinder
In den von den Krankenkassen übernommenen Prophylaxe-Sitzungen, die ein Kind im Alter zwischen sechs und siebzehn Jahren in Anspruch nehmen kann, sollte der Zahnarzt vor allem auch folgende Behandlung anbieten können:
– Einfärben der Zähne, um dem Kind Zahnbelag und ungeputzte Stellen zeigen zu können
– Zeigen der richtigen Zahnputztechnik
– Reinigen der Zähne
– Tipps für eine zahngesunde Ernährung

Auch eine Fissurenversiegelung der großen Backenzähne, um den Eintritt von Karies in den Zahn zu verhindern, wird von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt. Grundsätzlich zu beachten ist natürlich, dass eine Zahnprophylaxe für Kinder nur dann wirklich sinnvoll ist, wenn sie regelmäßig in einem Zeitabstand von ca. einem halben Jahr durchgeführt wird. Dann bietet sie einen zuverlässigen Schutz vor Zahnerkrankungen.

Professionelle Zahnprophylaxe für Erwachsene
Häufig reichen die eigenen täglichen Bemühungen bei der Zahnreinigung und Mundhygiene nicht aus, um alle Bakterienbeläge zu entfernen und dauerhaft gesunde Zähne und Zahnfleisch zu haben. Deshalb werden von Zahnärzten Prophylaxen und jährliche Kontrollen empfohlen. Die Praxis für Zahnheilkunde Dr. Frank Segschneider in Bad Homburg bietet entsprechende Beratungen sowie Behandlungen an, sodass die Prophylaxe ganz individuell auf den Patienten abgestimmt ist.
Während der Vorsorgeschwerpunkt vor dem 20. Lebensjahr in erster Linie auf der Gesunderhaltung der unversehrten Zahnsubstanz liegt, steht nach dem 20. Lebensjahr die Parodontalprophylaxe im Vordergrund. Kassenpatienten müssen die Kosten für die Prophylaxe allerdings selbst tragen, da diese Kosten bisher in der Regel nur von privaten Krankenkassen und manchen Zusatzversicherungen übernommen werden.

Wie kann man selbst am besten Parodontitis und Karies vorbeugen?
Erwachsene können viel tun, um dauerhaft gesunde Zähne zu haben. Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist dabei unverzichtbar. Dazu gehört es, auf versteckten Zucker in Nahrung und Getränken sowie auf zuckerhaltige Zwischenmahlzeiten zu achten und diese zu vermeiden. Aber auch kauaktive Nahrung wie Vollkornbrot anstatt Weißbrot wirkt vorbeugend. Rauchen führt nicht nur zu Verfärbungen der Zähne, sondern erhöht das Risiko an Parodontitis (umgangssprachlich auch als „Parodontose“ bezeichnet) zu erkranken um ein Vielfaches.

Zahnreinigung
Bei der täglichen Zahnreinigung ist großen Wert auf die Reinigung der Zahnzwischenräume und des Zahnfleischrandes zu legen, da sich dort Plaque, ein bakterieller Zahnbelag, bildet. Die Beseitigung von Plaque ist besonders gut mit Zahnseide möglich. Alternativ können jedoch auch Zahnzwischenraumbürstchen und Zahnhölzer verwendet werden. Zudem sollten Erwachsene darauf achten, eine Zahncreme mit hohem Flourid-Gehalt zu verwenden und tägliche Mundspülungen durchzuführen, um Karies vorzubeugen.
Entscheidend für den Zahnarzt Dr. Frank Segschneider ist aber die grundsätzliche Philosophie seiner Praxis für Zahnheilkunde und des gut geschulten Teams: „Unser gesamtes Denken und Handeln orientiert sich vollkommen daran, ganz für unsere Patienten, die mit Vertrauen und eventuell auch Angst zu uns kommen, da zu sein.“

Weitere Informationen auf der Website unter http://zahngesundheit-bad-homburg-rhein-main.lebenslangeslernen.net und im Video bei Youtube: https://www.youtube.com/watch?v=GSgIi_7Y7B8

Über das Bildungsmagazin \“LebensLanges Lernen\“
\“LebensLanges Lernen\“ ist ein Konzept, das 2012 seinen Anfang fand. Sowohl im monatlich erscheinenden Magazin als auch auf dem Internetportal haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, den individuellen, lebenslangen Lernprozess unserer Leser und Besucher zu begleiten. Dafür findet man bei uns sechs übersichtlich aufgeteilte Themenwelten, die die Suche nach bestimmten Informationen vereinfachen. Unter den Rubriken Aus- und Weiterbildung, Gesellschaft und Umwelt, Lesen und Hören, Reisen und Erleben, Kunst und Kultur und Gesundheit und Fitness erhält der Leser und Besucher monatlich wertvolle Informationen über Bildungsinstitutionen im Rhein-Main-Gebiet und darüber hinaus.
Im Bereich Bildungsmarketing promotet LebensLanges Lernen die Kunden, Partner und Projekte im Bildungssektor und informiert Leser und Besucher umfassend auf mehreren Medienkanälen zu bestimmten Kampagnenthemen. Die neue crossmediale Strategie verbindet die Vorteile der digitalen Medien mit dem gedruckten Magazin. Mehr Informationen über das Bildungsmarketing-Konzept, was es bringt und wem es nutzt, erhalten Leser und interessierte Bildungspartner online unter www.lebenslangeslernen.net oder telefonisch unter 06102/88360 – 20 bis 22.

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Ausbildungsberufe mit Zukunft im Rhein-Main-Gebiet – Fachkräftegewinnung in Handwerk und Industrie

– Ausbildungsberufe mit Zukunft im Rhein-Main-Gebiet
– Das Problem der Mangelberufe
– Duales Studium birgt viele Vorteile
– So engagieren sich Unternehmen für die Fachkräftegewinnung

Ausbildungsberufe mit Zukunft im Rhein-Main-Gebiet - Fachkräftegewinnung in Handwerk und Industrie

Ausbildungsberufe mit Zukunft im Rhein-Main-Gebiet – Fachkräftegewinnung in Handwerk und Industrie (Bildquelle: @Pixelio)

So engagieren sich Unternehmen für die Fachkräftegewinnung und bieten Ausbildungsberufe mit Zukunft im Rhein-Main-Gebiet
Um auf die Vorteile der Ausbildungsberufe oder dualen Studiengänge für bestimmten Berufsfelder aufmerksam zu machen, lassen sich Unternehmen einiges einfallen. Einige starten direkt bei der Berufsorientierung und bieten Schulabgängern die Möglichkeit, sich an Informationstagen, Unternehmensvorstellungen direkt in der Schule oder kurzen Praktika genauestens zu informieren. Auch Bildungsmessen, die im Rhein-Main-Gebiet jedes Jahr zahlreich stattfinden, werden gerne zur Unternehmensvorstellung genutzt. Dort können Schüler Fragen stellen, Informationsmaterial mit nach Hause nehmen und das Interesse für die Ausbildung oder das duale Studium in ansonsten weniger beachteten Berufsbildern wird geweckt.

Das Problem der Mangelberufe
Mangelberufe haben in Deutschland in erster Linie mit einem schlechten Image zu kämpfen. Schichtarbeit, körperliche Anstrengung und niedrige Löhne schrecken viele Bewerber ab, obwohl vieles davon längst überholt ist und die Berufsbilder sich wesentlich verbessert haben. Das Landesamt für Arbeitsbeschaffung und die Bundesagentur für Arbeit fassen regelmäßig die aktuellen Mangelberufe in einer Liste zusammen; aktuell wird diese von fünf Handwerksberufen angeführt. Arbeitsuchende erhalten in diesen Berufen besondere Förderungsmaßnahem, damit soll sowohl der Arbeitslosigkeit als auch der Situation der Mangelberufe entgegengewirkt werden.

Dazu Dieter Fuhrländer, Geschäftsführer des Bildungsportals und -Magazins „LebensLanges Lernen“ im Rhein-Main-Gebiet : „Ausbildungsberufe in Industrie und Handwerk sind Berufe mit Zukunft. Während in anderen Berufsbildern immer mehr Arbeitskraft durch Technik ersetzt wird, werden auch weiterhin immer Dachdecker, Fräser oder, bedingt durch den demografischen Wandel sogar verstärkt, Pflegekräfte gebraucht werden. Mit der Kampagne „Ausbildungsberufe mit Zukunft im Rhein-Main-Gebiet – Fachkräftegewinnung in Handwerk und Industrie“ macht LebensLanges Lernen auf die Möglichkeiten und Missstände auf diesem Gebiet aufmerksam und zeigt auf, warum es sich lohnt, gerade einen solchen Beruf zu ergreifen. Diese Berufsfelder haben im Vergleich zu ihrer eigentlichen Bedeutung ein viel zu schlechtes Image, dem wir mithilfe unserer Kooperationspartner entgegenwirken wollen.“

Udo Lemke, Geschäftsführer der Provadis Partner für Bildung und Beratung GmbH , äußert sich folgendermaßen: „Junge Menschen haben heute eine Fülle von Möglichkeiten, ihren Neigungen entsprechende Berufe zu erlernen und sich weiterzuentwickeln. Auf der andern Seite suchen Unternehmen jetzt und in den nächsten Jahren händeringend nach qualifizierten und für sie passenden Fachkräften. Wie kommen also beide Seiten zusammen? Der Schlüssel zum Erfolg liegt aus unserer Sicht darin, den Schulabgängern frühzeitig und durch verschiedene Projekte zur Berufsorientierung die vielen Optionen im Bereich der Ausbildung und Weiterbildung aufzuzeigen: angefangen bei dualen Ausbildungsberufen, über Weiterbildungskurse mit IHK-Abschluss bis zu dualen und berufsbegleitenden Studiengängen. Jeder Weg in den Beruf ist so individuell wie der Mensch selbst. Als Bildungsdienstleister wollen wir mit unserem Leistungsspektrum und unserer mehr als 50-jährigen Erfahrung dazu beitragen, Mitarbeiter zu gewinnen, zu binden und fit zu halten.“

Duales Studium birgt viele Vorteile – anerkannte Berufsausbildung UND Studium in einem
Einige Unternehmen bieten ihren Auszubildenden und festen Mitarbeitern mittlerweile die Möglichkeit eines dualen Studiums an. Von dieser Möglichkeit profitieren sowohl die Azubis und Mitarbeiter als auch die Unternehmen selbst, da sie nach Ende der Ausbildung Azubis übernehmen können, die nach ihren Maßstäben aus- und weitergebildet wurden. Durch die Mischung aus Theorie und Praxis sind duale Studenten bestens auf das Berufsleben vorbereitet. Immer mehr Auszubildende ergreifen die Chance eines dualen Studiums, und auch neben dem Berufsalltag werden solche Studienangebote mittlerweile gerne ergriffen. Anfangs größtenteils in den Ingenieur- und Wirtschaftswissenschaften angeboten, gibt es heute auch vermehrt duale Studiengänge in der Industrie.

Über das Bildungsmagazin „LebensLanges Lernen“
„LebensLanges Lernen“ ist ein Konzept, das 2012 seinen Anfang fand. Sowohl im monatlich erscheinenden Magazin als auch auf dem Internetportal haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, den individuellen, lebenslangen Lernprozess unserer Leser und Besucher zu begleiten. Dafür findet man bei uns sechs übersichtlich aufgeteilte Themenwelten, die die Suche nach bestimmten Informationen vereinfachen. Unter den Rubriken Aus- und Weiterbildung, Gesellschaft und Umwelt, Lesen und Hören, Reisen und Erleben, Kunst und Kultur und Gesundheit und Fitness erhält der Leser und Besucher monatlich wertvolle Informationen über Bildungsinstitutionen im Rhein-Main-Gebiet und darüber hinaus.
Im Bereich Bildungsmarketing promotet LebensLanges Lernen die Kunden, Partner und Projekte im Bildungssektor und informiert Leser und Besucher umfassend auf mehreren Medienkanälen zu bestimmten Kampagnenthemen. Die neue crossmediale Strategie verbindet die Vorteile der digitalen Medien mit dem gedruckten Magazin. Mehr Informationen über das Bildungsmarketing-Konzept, was es bringt und wem es nutzt, erhalten Leser und interessierte Bildungspartner online unter www.lebenslangeslernen.net oder telefonisch unter 06102/88360 – 20 bis 22.

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Musikunterricht und Musikpädagogik für Erwachsene – Neue Kampagne von LebensLanges Lernen

– Neue Kampagne des Bildungsmagazins „LebensLanges Lernen“
– Musizieren lernen – die Mischung macht´s!
– Hirnforschung beweist – Musik machen ist gut für das Gehirn
– Auch Erwachsene können noch ein Musikinstrument erlernen

Musikunterricht und Musikpädagogik für Erwachsene - Neue Kampagne von LebensLanges Lernen

Musikunterricht und Musikpädagogik für Erwachsene – Neue Kampagne bei LebensLanges Lernen

Neu-Isenburg bei Frankfurt, im April 2015

Musikunterricht und Musikpädagogik für Erwachsene

Immer mehr Erwachsene erfüllen sich ihren Kindheitstraum und lernen auch im Alter noch ein Musikinstrument zu spielen. Die persönliche Motivation ist hoch, trotzdem sollte im Idealfall ein geschulter Musiklehrer die Führung übernehmen, um Fehler von Anfang an zu vermeiden. Als ideale Einstiegsinstrumente gelten dabei zum Beispiel das Klavier oder die Gitarre, aber auch der Gesangsunterricht wird gerne in Anspruch genommen. Bei der Wahl des Instruments spielen in erster Linie der persönliche Geschmack und auch der finanzielle Aspekt eine Rolle.

Musizieren lernen – die Mischung macht´s!

Hat der zukünftige Musikschüler sich dann einmal für ein Instrument oder den Gesangsunterricht entschieden steht auch schon die nächste Entscheidung im Raum: Welche Art des Lernens ist für mich am besten geeignet? Hierzu bieten Musikschulen verschiedene Möglichkeiten an. Der regelmäßige Musikunterricht funktioniert ganz im Sinne von „Übung macht den Meister“. Durch die permanente Wiederholung, in der Regel einmal wöchentlich in der Musikschule und bestenfalls täglich zuhause, prägen sich die Vorgänge gut in das Gedächtnis ein. Bei Workshops wird das Wissen „geballt“ übermittelt, was das regelmäßige Wiederholen danach natürlich nicht überflüssig macht. Workshops eigenen sich auch gut für Unentschlossene, die das Instrument zunächst kennenlernen möchten. Musikurlaub und Musikfreizeiten sind eine gute Möglichkeit, einen angenehmen Urlaub mit dem Erlernen eines Instruments zu verbinden. Das führt in erster Linie zu positiven Assoziationen mit dem Lernprozess.

Hirnforschung beweist – Musik machen ist gut für das Gehirn

Die positiven Eigenschaften des Musizierens auf das Gehirn sind mittlerweile mehrfach wissenschaftlich belegt. Durch das Feinmotorik-Training, das beispielsweise der Klavierunterricht beinhaltet, kann Demenz vorgebeugt werden und die kognitiven Fähigkeiten werden geschult. Da beide Hände teilweise unabhängig voneinander arbeiten, werden die Nervenreize durch die Fingermuskulatur stimuliert und die Gehirnhälften müssen koordinierter miteinander agieren. Außerdem kann das Musik machen als Meditationsform dem Stressabbau dienen.

Dazu Dieter Fuhrländer, Geschäftsführer des
Bildungsmagazins „LebensLanges Lernen“, Neu-Isenburg bei Frankfurt : „Um ein Musikinstrument zu lernen, ist man niemals zu alt. Das Musizieren hat im Erwachsenenalter viele gesundheitliche Vorteile und fördert das persönliche Wohlbefinden. Zudem treten erwachsene Schüler mit einem ganz besonderen Ehrgeiz und einer hohen Motivation an den Lernprozess heran, der am Ende auch fast immer mit Erfolg gekrönt ist. Mit der Kampagne „Musikunterricht und Musikpädagogik für Erwachsene“ zeigt LebensLanges Lernen die Möglichkeiten und Vorteile dieses Themas auf.“

Auch Erwachsene können noch ein Musikinstrument erlernen – mit viel Spaß und Freude

Zu diesem Thema sagt der Musiklehrer Fabian Payr, Inhaber der Musikschule ‚Musica Viva‘ (http://www.musica-viva.de) in Schlangenbad im Rhein-Main-Gebiet bei Wiesbaden : „Sprüche wie: „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.“ oder auch „Ein Musikinstrument kannst du nur als Kind erlernen, als Erwachsener hat das keinen Zweck mehr!“ können von uns nach jahrelanger Erfahrung im Bereich „Musikunterricht für Erwachsene“ eindeutig widerlegt werden. Wenn es um das Musik machen geht, geistern merkwürdige Glaubenssätzen durch unser Hirn. Glaubenssätze, die mit der Wirklichkeit des Lernens und der Musik wenig zu tun haben. Selbstverständlich kann man auch als Erwachsener noch mit dem Erlernen eines Instrumentes beginnen. Und das mit beachtlichen Ergebnissen! Wir können dies sagen vor dem Hintergrund einer mehr als 20jährigen Erfahrung als Veranstalter von Schnupperkursen und Musikurlaub für erwachsene Laienmusiker. Wenn Sie Musik lieben, dann bedarf es eigentlich nur des Raumes und der Zeit für regelmäßiges Üben und Sie werden zwangsläufig Fortschritte machen.“

Weitere Informationen zu diesem Thema gibt es auf der neu veröffentlichten Kampagnen-Website des Bildungsmagazins „LebensLanges Lernen“ unter http://musikunterricht-erwachsene-rhein-main.lebenslangeslernen.net/

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„LebensLanges Lernen“ ist ein Konzept, das 2012 seinen Anfang fand. Sowohl im monatlich erscheinenden Magazin als auch auf dem Internetportal haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, den individuellen, lebenslangen Lernprozess unserer Leser und Besucher zu begleiten. Dafür findet man bei uns sechs übersichtlich aufgeteilte Themenwelten, die die Suche nach bestimmten Informationen vereinfachen. Unter den Rubriken Aus- und Weiterbildung, Gesellschaft und Umwelt, Lesen und Hören, Reisen und Erleben, Kunst und Kultur und Gesundheit und Fitness erhält der Leser und Besucher monatlich wertvolle Informationen über Bildungsinstitutionen im Rhein-Main-Gebiet und darüber hinaus.
Im Bereich Bildungsmarketing promotet LebensLanges Lernen die Kunden, Partner und Projekte im Bildungssektor und informiert Leser und Besucher umfassend auf mehreren Medienkanälen zu bestimmten Kampagnenthemen. Die neue crossmediale Strategie verbindet die Vorteile der digitalen Medien mit dem gedruckten Magazin. Mehr Informationen über das Bildungsmarketing-Konzept, was es bringt und wem es nutzt, erhalten Leser und interessierte Bildungspartner online unter www.lebenslangeslernen.net oder telefonisch unter 06102/88360 – 20 bis 22.

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Qualifizierungsmaßnahmen als Chance für Mitarbeiter und Unternehmen

Randstad Akademie 2015: Erfolgsfaktor „Lebenslanges Lernen“

Qualifizierungsmaßnahmen als Chance für Mitarbeiter und Unternehmen

Mitarbeiter im eigenen Unternehmen fördern, ist der beste Schutz vor einem Engpass an Fachkräften.

Mitarbeiter im eigenen Unternehmen fördern, ist der beste Schutz vor einem Engpass an qualifizierten Fachkräften. Das gilt auch für die Zeitarbeitsbranche. Randstad baut deshalb im Rahmen von Qualifizierungsmaßnahmen das Potential der eigenen Mitarbeiter aus und unterstützt Talente ganz individuell.

Die eigens dafür eingerichtete Randstad Akademie arbeitet ständig an neuen Konzepten zur Weiterbildung. Insgesamt wurden bei Randstad über 10.000 Qualifizierungsmaßnahmen durchgeführt.

„Um im Kampf um die Talente bestehen zu können, wird es für uns immer wichtiger, nachhaltig und bedarfsgerecht zu qualifizieren“, so der Leiter der Randstad Akademie Dr. Christoph Kahlenberg. „Das heißt zum Beispiel auch, abschlussorientierte Maßnahmen zu entwickeln, an deren Ende ein vollwertiger Berufsabschluss steht.“

Step by Step – Modulare Teilqualifizierungen
Eine Möglichkeit sind modulare Teilqualifizierungen . Bei diesen ist der Ausbildungsberuf, z.B. der des Maschinen-/Anlagenführers, in einzelne Abschnitte (Module) untergliedert. Der Vorteil ist: Für jedes bestandene Modul bekommen die Teilnehmer ein Zertifikat und erhalten so direkt einen Nachweis ihrer erworbenen Qualifikation. Sind alle Module erfolgreich absolviert, können die Teilnehmer bei der IHK die entsprechende Prüfung ablegen und einen Facharbeiterabschluss erwerben.

Oft wird diese Art der Qualifizierung berufsbegleitend durchgeführt. Die Praxis erlernen die Teilnehmer in unterschiedlichen Randstad Kundenunternehmen, das theoretische Wissen wird beim Bildungspartner vermittelt.

Lernen im Job – Kompetenzen erwerben und dokumentieren
Aber auch für geringer Qualifizierte gibt es ein zugeschnittenes Konzept: Lernen im Job richtet sich an Zeitarbeitnehmer, die über keine oder eine nicht mehr marktgerechte Ausbildung verfügen. „Viele unserer Mitarbeiter haben Kompetenzen und Qualifikationen, zu denen ihnen die entsprechenden Nachweise fehlen. Mit Lernen im Job ermöglichen wir ihnen den Erwerb eines anerkannten Zertifikates und verbessern so ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt“, erläutert Kahlenberg.

Seit Beginn des Projektes haben rund 7.800 Teilnehmer das Programm “ Lernen im Job “ durchlaufen – aktuell sind es circa 1.500 Mitarbeiter.

Blended Learning und E-Learning gewinnen an Bedeutung
„Um lebenslanges Lernen auch im digitalen und mobilen Arbeitsalltag optimal zu ermöglichen, gewinnt unsere E-Learning-Plattform immer stärker an Bedeutung“, sagt Kahlenberg. „Allein 2014 wurden rund 2.500 Online-Kurse belegt.“ Der große Vorteil dabei ist die einfache, schnelle und vor allem ortsunabhängige Handhabung.

Das Angebot reicht von Kursen zur IT-Anwendung über Sprachen, Wirtschaft bis hin zu technischen Schulungen. Aber auch Seminare, die Soft Skills vermitteln, werden angeboten, beispielsweise „Business-Etikette für Professionals“. „Auch das so genannte Blended Learning – die Kombination von unterschiedlichen Methoden und Medien, etwa aus Präsenzunterricht und E-Learning – wird für uns immer interessanter“, so Kahlenberg.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und 550 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,95 Milliarden Euro (2014) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio von Randstad unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 17,3 Milliarden Euro (Jahr 2014), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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FachForum DistancE-Learning 2014:

„Mediengestütztes Lernen: Motivation & Bildungserfolg“

FachForum DistancE-Learning 2014:

Vertreter Deutschlands Fernlehrinstitute informieren sich auf dem FachForum DistancE-Learning.

Am 13. November ist es wieder soweit: Der Fachverband Forum DistancE-Learning lädt zum Branchen-FachForum ein. Zu Gast ist der Verband mit seiner halbtägigen Fachtagung in diesem Jahr in der Messestadt Leipzig.

Gleich drei namhafte Referenten werden mit ihren Beiträgen Input zum Thema „Mediengestütztes Lernen: Motivation & Bildungserfolg“ aus verschiedenen fachwissenschaftlichen Blickwinkeln geben und anschließend mit Vertretern des Verbandes auf dem Podium diskutieren.

Eröffnet wird das FachForum 2014 mit einem Beitrag zu den Ergebnissen der vielbeachteten „Hattie-Studie: Visible Learning“ zur Qualität und den Erfolgsfak-toren von schulischem Unterricht. Im Mittelpunkt des Vortrags von Prof. Dr. Klaus Zierer, Universität Oldenburg, steht die Frage, ob und wie sich die Ergebnisse der Studie auf die Erwachsenenbildung und auf DistancE-Learning übertragen lassen.

In einem zweiten Vortrag wird Claudia Bremer, Medienpädagogin an der Universität Frankfurt, auf Erkenntnisse, Trends und neue Ansätze im mediengestützten Lernen eingehen, die entscheidend zur Lernmotivation beitragen können.

„Motivation – Wundermittel zur Erfolgs- und Leistungssteigerung?“ ist der Titel des dritten Beitrages von Prof. Dr. Markku Klingelhöfer. Er lehrt Unternehmensführung, Personalmanagement und Organisationsentwicklung an der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes. „Kaum ein Begriff hat mehr von einem „Heilsversprechen“, wenn Leistung und Erfolg ausbleiben, aber über wenige Themen wird so kontrovers diskutiert, wie über die Kunst, Menschen zu bewegen – sie zu motivieren“, so Klingelhöfer. Sein Vortrag wird zentrale Erfolgsfaktoren der Motivierung ansprechen und gewonnene Erkenntnisse auf die Situation von Lernenden im DistancE-Learning übertragen.

Mehr als 80 Entscheider der DistancE-Learning-Branche werden zum FachForum erwartet. Für Mitglieder des Verbandes ist die Teilnahme kostenfrei. Externe Besucher zahlen 89,- Euro. Die Tagung im Leipziger Pentahotel (Großer Brockhaus 3, 04103 Leipzig) startet um 14 Uhr. Um vorherige Anmeldung wird gebeten. Alle Informationen und eine Anmeldemöglichkeit finden Sie hier: www.forum-distance-learning.de/FachForum

Das Forum DistancE-Learning – Der Fachverband für Fernlernen und Lernme-dien e. V. ist im November 2003 aus dem seit 1969 bestehenden Deutschen Fernschulverband e. V. (DFV) hervorgegangen. Seine zurzeit über 100 Mitglieder sind Experten des mediengestützten und tutoriell betreuten Lernens – seien es Unternehmen, Institutionen oder Privatpersonen. Damit bietet der Verband eine gemeinsame Gesprächs- und Aktionsplattform für die DistancE-Learning-Branche.
Insgesamt beträgt der Marktanteil der im Fachverband organisierten Fernlehrinstitute über 80 Prozent, das heißt: Mehr als acht von zehn Fernlerner/-innen in Deutschland profitieren vom verbandsinternen Informationsaustausch ihres Anbieters. Das Forum DistancE-Learning versteht sich als erster Ansprechpartner für Politik, Forschung, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Durch wissenschaftliche und bildungspolitische Aktionen sollen die öffentliche Diskussion angeregt und Impulse für Innovationen gesetzt werden.
Das hohe Engagement des Forum DistancE-Learning hat auch außerhalb der Bildungsbranche für Aufmerksamkeit gesorgt: Der Fachverband für Fernlernen und Lernmedien wurde aufgrund seiner exzellenten und innovativen Verbandsarbeit als „Verband des Jahres“ ausgezeichnet. Auf dem 10. Deutschen Verbändekongress wurde dem Forum DistancE-Learning der Innovationspreis der Deutschen Gesellschaft für Verbandsmanagement (DGVM) verliehen.

Kontakt
Forum DistancE-Learning
Daniela Lobitz
Doberaner Weg 22
22143 Hamburg
040-67570281
presse@forum-distance-learning.de
http://www.forum-distance-learning.de

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Lebenslanges Lernen nur in Verbindung mit hohem Kostenaufwand?

Das Thema „Weiterbildung“ ist ein Top-Thema in den Medien und im Wahlkampf. Dass „Lebenslanges Lernen“ oft teuer, kaum flexibel und nicht individuell auf Interessenten zugeschnitten ist, wird selten erwähnt. Nach Lösungen wird gesucht … Ab sofort gibt es eine Möglichkeit, sich im Internet individuell und zu jeder Tages- und Nachtzeit, weiterzubilden.

Lebenslanges Lernen nur in Verbindung mit hohem Kostenaufwand?

JETZT ERFOLGREICH!-Wissensplattform

Problemlos von Zuhause aus und ohne großen Kostenaufwand. Die Lösung für diese Probleme deckt Themengebiete wie Erfolg, Time-Management und Führungsthemen sowie Gesundheit, Beziehung und Kommunikation ab.
„Lebenslanges Lernen“ wird heutzutage großgeschrieben in Deutschland. Selbst in den Wahlprogrammen aller Parteien für die Wahlen im September 2013 finden sich Wörter wie „Weiterbildung“ oder „Lebenslanges Lernen“ zu Haufe. Gleichzeitig wird von den hohen Kosten gesprochen, die mit Weiterbildung verbunden sind. Die Bertelsmann Stiftung hat 2010 eine Studie* herausgegeben, die faktisch besagt, dass die Voraussetzungen in Deutschland für lebenslanges Lernen, eher mittelmäßig sind. Dieser Tatsache liegen oftmals zu geringe Zahlungsmittel zugrunde. Die Investitionen werden nicht in ausreichendem Maße in Hochschulen und Schulen gesteckt. Auch für die persönliche Weiterbildung fehlt Geld und vor allem Zeit.
Wer sich die ausführlichen Wahlprogramme der Parteien für die Wahlen im September 2013 aufmerksam durchliest, wird nicht selten Aussagen wie „[…]mehr Investitionen in Bildung und Forschung[…]“, „[…] die Grundlage unseres Wohlstands sind kluge Köpfe, Ideen und technischer Fortschritt, aus denen Produkte und Dienstleistungen entstehen, die wir weltweit verkaufen[…]“ oder „Nationale Initiative Weiterbildung“ finden**. Doch genau in diesen Zeilen fehlt der Bezug zur Gesellschaft. Wer hat so viel Zeit, um Weiterbildungsseminare zu besuchen oder wer passt während eines solchen Seminares auf die Kinder Zuhause auf?
Oft spielt nicht nur Geld eine Rolle, sondern vor allem auch Zeit. Wenn beides fehlt, bleibt die Chance auf persönliche Weiterzbildung aussichtslos.

JETZT ERFOLGREICH! bietet auf einer freizugänglichen Internetplattform Wissen für alle. Egal aus welchem Lebensbereich, Wissen steht für alle zum Nachlesen kostenlos zu Verfügung. Somit ist der Grundstein gelegt, um Geld und Zeit einzusparen.
Egal ob für privates oder berufliches Leben. Die Seite bietet Texte, in denen sich wertvolle Tipps aneinander reihen und den Lesern Hilfe verschaffen. Es werden bekannte und herausragende Persönlichkeiten vorgestellt und anhand deren gezeigt, was alles möglich ist und wie jeder es schaffen kann, persönliche und individuelle Träume zu verwirklichen. Gleich im Anschluss wird beschrieben, wie die vorgestellten Tipps und Tricks leicht im Alltag zu integrieren sind und für sich zum Vorteil gemacht werden können. Träume zu verwirklichen und Ziele mit Leichtigkeit erreichen werden zum Kinderspiel.

*Quelle: http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/lebenslanges-lernen-studie-bescheinigt-deutschland-nur-mittelmass-a-714357.html
**Quelle: http://www.bundestagswahl-bw.de/wahlprogramme1.html

Hintergrundinformationen:
Weitere Informationen und finden Interessenten auf der JETZT ERFOLGREICH! Homepage: www.jetzt-erfolgreich.com.

Landsiedel NLP Training ist mit mehr als 30 Standorten Marktführer für klassische NLP-Ausbildungen. In kostenlosen Abendseminaren und durch vielfältige Online-Angebote können Interessierte NLP erleben, ihre Persönlichkeit weiterentwickeln und ihre Kommunikation verbessern. Die dabei gewonnenen Kompetenzen können dann in umfassenden Ausbildungsprogrammen professionalisiert werden.
Die Vision des Unternehmens ist es, NLP für jeden bezahl- und erlebbar zu machen. Jede 6. NLP-Ausbildung in Deutschland wird aktuell bei Landsiedel gebucht.
Weitere Informationen www.landsiedel-seminare.de

Kontakt:
Landsiedel NLP Training
Lisa Lakeit
Neustadtstraße 10
97353 Wiesentheid
09383 90 999 00
lisa.lakeit@landsiedel.com
http://www.landsiedel-seminare.de