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Nachhaltige Erzeugung ist besser als Palmöl-Verzicht

Wie wir beim Einkauf den Tropenwald schützen können

Nachhaltige Erzeugung ist besser als Palmöl-Verzicht

Foto: stock.adobe.com / olezzo (No. 6100)

sup.- Palmöl spielt eine wichtige Rolle bei der Herstellung zahlreicher Waren für den täglichen Gebrauch. Ob Waschmittel oder Lippenstift, ob Süß- oder Wurstwaren – die Verarbeitungsprozesse der unterschiedlichsten Produkte basieren auf den speziellen Eigenschaften dieses Rohstoffs. Schätzungen zufolge enthält rund die Hälfte eines typischen Supermarkt-Sortiments in Deutschland Palmöl. Damit rücken natürlich auch bei den hiesigen Verbrauchern und Umweltverbänden die Umstände seiner Erzeugung in Südost-Asien oder Afrika in den Fokus. Um die Rodung von Tropenwäldern für unkontrollierte Anbauplantagen zu verhindern, gibt es mittlerweile anerkannte Zertifizierungssysteme für verantwortungsvoll gewonnenes Palmöl. „Wir setzen uns hierzulande, aber auch auf EU-Ebene dafür ein, dass agrarische Rohstoffe wie Palmöl nachhaltig erzeugt werden“, erläutert der Parlamentarische Staatssekretär Michael Stübgen vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL): „Unser Bedarf an dem wertvollen Pflanzenöl darf nicht dazu führen, dass kostbare Naturwaldflächen abgeholzt werden, Brandrodungen verheerende Waldbrände auslösen oder Landrechte indigener und anderer Bevölkerungsgruppen verletzt werden.“

Das BMEL unterstützt deshalb die Aktivitäten der Gemeinschaftsinitiative „Forum Nachhaltiges Palmöl“, die sich in enger Zusammenarbeit mit den Erzeugerländern für nachhaltige Anbauverfahren und faire Arbeitsbedingungen in der gesamten Herstellungs- und Lieferkette einsetzt. Den Erfolg dieser Initiative können auch die deutschen Verbraucher Tag für Tag durch ihr Einkaufsverhalten beeinflussen: Jeder Kauf eines zertifizierten Produktes ist ein kleiner Schritt zu dem erklärten Ziel des Forums, dass bis zum Jahr 2020 in Deutschland ausschließlich nachhaltig erzeugtes Palmöl verwendet wird. In der Lebensmittelbranche ist man dieser Vorgabe mit einem aktuellen Anteil von 85 Prozent bereits nahegekommen. Und der weitere Ausbau dieser zertifizierten Produkte hilft dem Tropenwald nach Auskunft des Ernährungs- und Landwirtschaftsministeriums auch wesentlich mehr als beispielsweise ein bewusster Verzicht auf Palmöl: „Aus Sicht des BMEL ist die Substitution von Palmöl durch andere pflanzliche Öle und Fette wie Kokos oder Soja grundsätzlich keine geeignete Antwort auf die Herausforderungen, da damit die Probleme lediglich verlagert oder abhängig von den jeweiligen Erzeugungsstandards sogar verschlimmert werden könnten.“ Der Grund für diese Befürchtung: Alle Alternativen benötigen wesentlich größere Anbauflächen, da im direkten Vergleich die Ölpalme die ertragreichste und damit flächeneffizienteste Ölfrucht ist.

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Weiterbildung zahlt sich aus – Neue foodjobs.de Gehaltsstudie Lebensmitteltechnik 2017

-Erste Gehaltsstudie speziell für Staatlich geprüfte Lebensmitteltechniker
-Einstiegsgehalt bei durchschnittlich 38.700 EUR (Jahresbrutto)
-Nach 5 Jahren Berufserfahrung erfolgt der erste Gehaltssprung

Weiterbildung zahlt sich aus - Neue foodjobs.de Gehaltsstudie Lebensmitteltechnik 2017

Infografik Gehaltsstudie Lebensmitteltechnik

Mehr Gehalt, bessere Aufstiegsmöglichkeiten oder der Wechsel vom Handwerk in die Industrie – all dies sind Gründe, warum Bäcker*, Fleischer, Koch, Fachkraft für Lebensmitteltechnik und Co. den Schritt wagen, sich zum Staatlich geprüften Lebensmitteltechniker weiterbilden zu lassen. Doch zahlt es sich tatsächlich aus, das Risiko einzugehen, seinen Job aufzugeben, um dann wieder die Schulbank zu drücken?

foodjobs.de hat in Kooperation mit Lebensmitteltechnik-Deutschland erstmalig die Gehälter des Lebensmitteltechnikers genauer unter die Lupe genommen. So viel sei verraten: Schon beim Jobeinstieg blüht dem Techniker ein höherer Verdienst als dem studierten Lebensmitteltechnologen.

„Unabhängig davon, welchen Beruf der Staatlich geprüfte Lebensmitteltechniker zu Beginn seiner beruflichen Laufbahn gelernt hat, ist die Chance auf ein hohes Jahresgehalt mit jedem Ausbildungsberuf gegeben“, so Bianca Burmester, Geschäftsführe-rin und Gründerin von foodjobs.de.

Während der Staatlich geprüfte Lebensmitteltechniker mit einem durchschnittlichen Jahresgehalt (brutto) von 38.700 EUR in den Job einsteigt, ist nach 5 Jahren Berufserfahrung mit dem ersten Gehaltssprung auf 51.900 EUR zu rechnen. So verdient der Lebensmitteltechniker ein durchschnittliches Brutto-Jahresgehalt von 48.800 EUR.

Für das ganz große Geld kommt es im Karrieregetriebe auf eine kluge Verzahnung verschiedener Gehaltsfaktoren an. Wer bereit ist, seinen Arbeitsplatz ins Ausland zu verlegen, wird überdurchschnittlich entlohnt. Voraussetzung dafür sind sehr gute Englischkenntnisse. Bestätigt hat sich auch: Je größer das Unternehmen, desto besser wird bezahlt. Am wohlsten fühlt sich der Techniker im Bereich Produktion und Technik. Mit Abstand am meisten verdient er allerdings im Vertrieb. Die Gehälter unterscheiden sich auch je nach Branche. Spitzenreiter sind hier Brot- und Backwaren sowie die Molkereibranche.

Doch eines sollte auch bei der besten Karriereplanung nicht außer Acht gelassen werden: Geld ist nicht alles. Gerade der Spaß an der Arbeit sowie die persönliche Weiterentwicklung sind der Antrieb, der eine produktive Beziehung zwischen Unternehmen und Mitarbeiter am Laufen hält.

Für die vorliegende Studie wurden die Antworten im Zeitraum Juni/Juli 2017 von insgesamt 337 Lebensmitteltechnikern berücksichtigt, die ihre Weiterbildung bis zum jetzigen Zeitpunkt bereits absolviert haben.

Mehr Informationen zur Studie und Downloads der Grafiken gibt es unter: http://www.foodjobs.de/Gehalt-Lebensmitteltechnik
Die Gesamtstudie „Gehaltsstudie Lebensmitteltechnik 2017“ kann zum kostenlosen Download angefordert werden unter info@foodjobs.de.

*Sämtliche Personenbezeichnungen gelten für beide Geschlechter.

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Wägen verstehen: METTLER TOLEDO präsentiert neuen Leitfaden

Wägen verstehen: METTLER TOLEDO präsentiert neuen Leitfaden

Der neue „Leitfaden zur Metrologie für die Lebensmittelbranche“: www.mt.com/retail-metrology

Gießen, 27. Juli 2017 – METTLER TOLEDO hat einen neuen Leitfaden für die Lebensmittelbranche entwickelt, in dem das Unternehmen Fachwissen, Tipps und Tricks rund um das Thema Wägen teilt. Der „Leitfaden zur Metrologie für die Lebensmittelbranche“ hilft Retailern dabei, für das Tagesgeschäft relevante Terminologien besser zu verstehen und steht ab sofort als Download zur Verfügung.

Heutige Waagen zeichnen sich durch hohe Präzision sowie Bedienerfreundlichkeit aus und vereinen tiefgreifendes Know-how aus verschiedenen Bereichen. Für Retailer ist es nicht relevant, die ausgeklügelte Technik dahinter vollends zu kennen. Mit der Waage als entscheidende Komponente in der Filiale ist es jedoch von Vorteil, die Grundlagen des Wägens zu verstehen. So lassen sich beispielsweise Einflussfaktoren identifizieren und steuern, um die Wägeleistung nachhaltig zu verbessern.

METTLER TOLEDO hat hierzu den „Leitfaden zur Metrologie für die Lebensmittelbranche“ entwickelt. Dieser gibt Lebensmitteleinzelhändlern die Möglichkeit, ihr Waagen-Equipment und dessen Funktionsweise besser kennenzulernen. Der Guide erklärt grundlegende Begriffe wie Linearität, Hysterese und Eckenlast. Anhand der Erläuterungen sind Retailer in der Lage, Rückschlüsse für ihre eigenen Wägeanwendungen zu ziehen, diese zu verbessern und so langfristig die Profitabilität zu erhöhen.

Interessenten finden den „Leitfaden zur Metrologie für die Lebensmittelbranche“ von METTLER TOLEDO unter www.mt.com/retail-metrology zum kostenfreien Download.

METTLER TOLEDO ist ein führender weltweiter Hersteller von Präzisionsinstrumenten. Das Unternehmen ist der weltgrößte Hersteller und Anbieter von Wägesystemen für Labors, die Industrie und den Lebensmittelhandel. METTLER TOLEDO gehört zudem zu den drei führenden Anbietern verschiedener komplementärer Messtechnologien und ist ein führender Anbieter von Systemen für die automatisierte Arzneimittelforschung und Wirkstoffentwicklung. Im Weiteren ist das Unternehmen der weltgrößte Hersteller und Anbieter von Metallerkennungssystemen für die Produktion und Verpackungsindustrie. Weitere Informationen über METTLER TOLEDO Lösungen für den Lebensmitteleinzelhandel sind unter www.mt.com/retail verfügbar.

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Die Konsumenten von Palmöl

Unverzichtbar für weltweite Ernährungsversorgung

Die Konsumenten von Palmöl

Grafik: Supress (No. 5729)

sup.- Ölpalmen sind die wichtigsten fettliefernden Nutzpflanzen. Der Weltmarkanteil von Palmöl an allen pflanzlichen Ölen beträgt rund 36 Prozent. Palmöl gehört in vielen Ländern wie Indien, Indonesien, China und Malaysia zu den unverzichtbaren Grundnahrungsmitteln. Das anhaltende globale Bevölkerungswachstum ist dementsprechend der Hauptgrund für den rasanten Anstieg der weltweiten Palmölerzeugung. Seit 1990 hat sich die globale Anbaufläche für Ölpalmen von rund sechs Mio. Hektar mittlerweile auf über 17 Mio. Hektar nahezu verdreifacht. Die Gesamtmenge der jährlichen Palmölproduktion liegt laut Angaben von FABRI (Food and Agriculture Policy Research Institute) bei ca. 60 Mio. Tonnen. Weltweit wird das Pflanzenfett der Ölpalme zu rund 73 Prozent als Nahrungsmittel verwendet und zu ca. 27 Prozent für den industriellen Bedarf sowie zur energetischen Nutzung.

Etwa elf Prozent (6,1 Mio. Tonnen) der globalen Palmölerzeugung werden in Europa genutzt, knapp 1,7 Prozent (1 Mio. Tonnen) in Deutschland. 54 Prozent des Palmöls werden hierzulande für die Verarbeitung von Lebensmitteln verwendet und 46 Prozent für technische Prozesse, z. B. zur Produktion von Kosmetika sowie Reinigungsmitteln, aber insbesondere auch zur Erzeugung von Biokraftstoffen. Während der Einsatz von pflanzlichen Ölen für die energetische Nutzung zunehmend äußerst kritisch bewertet wird, ist Palmöl in der Lebensmittelbranche nur sehr schwer ersetzbar. Das pflanzliche Fett der Ölpalme ist bei Zimmertemperatur hitze- sowie oxidationsstabil und bietet für viele Einsatzbereiche eine sehr vorteilhafte Fettsäurezusammensetzung. Alternative Pflanzenöle müssen demgegenüber für verschiedene Anwendungen erst aufwändig gehärtet werden, wodurch auch potenziell gesundheitsschädliche Transfettsäuren entstehen können.

Hinzu kommt: Anders als viele Verbraucher glauben, sind Lebensmittel mit dem Hinweis „ohne Palmöl“ auch unter ökologischen Gesichtspunkten nicht die bessere Wahl. Das liegt vor allem an der hohen Ertragskraft von Ölpalmen im Vergleich zu anderen fettliefernden Nutzpflanzen: „Die Pflanze ist dreimal so ertragreich wie Raps und beansprucht für den gleichen Ertrag etwa sechsmal weniger Fläche als Soja“, bestätigt die Umweltorganisation WWF. Der simple Austausch von Palmöl durch andere Pflanzenöle löst deshalb keine ökologischen Probleme, sondern kann sie sogar noch verschärfen. Statt Produkte ohne Palmöl zu bevorzugen, sollten umweltbewusste Konsumenten Wert darauf legen, dass sich die Unternehmen für umwelt- und sozialverträgliche Anbaubedingungen engagieren und bei ihrer Einkaufspolitik auf entsprechend nachhaltig erzeugtes Palmöl setzen.

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Einstiegsgehalt sicher verhandeln: Studie 2016 von foodjobs.de zeigt Absolventen, was sie in der Lebensmittelwirtschaft verdienen

– In Produktion und Technik verdienen Einsteiger am meisten
– Für 46 % ist die Tätigkeit als Praktikant oder Werkstudent der direkte
Einstieg in den Beruf
– 89 % der Absolventen finden in den ersten sechs Monaten nach ihrem Studium einen Job

Einstiegsgehalt sicher verhandeln: Studie 2016 von foodjobs.de zeigt Absolventen, was sie in der Lebensmittelwirtschaft verdienen

Infografik zur Studie „Einstiegsgehalt in der Lebensmittelbranche 2016“

Was kann ein Berufseinsteiger in der Lebensmittelwirtschaft an Gehalt erwarten? Welche
Faktoren machen den Unterschied nach oben aus? Licht ins Dunkel bringt zum zweiten Mal in
Folge die Studie „Einstiegsgehalt in der Lebensmittelbranche 2016“ von foodjobs.de.

„Was muss man denn tun, um in der Lebensmittelwirtschaft mehr als das Durchschnittsgehalt zu
verdienen? oder auch Wo liegt denn das Durchschnittsgehalt eines Lebensmitteltechnologen bei
einem Hersteller der Süßwarenbranche? lauten die Fragen, die bei Messen oder Bewerbertrainings
an uns herangetragen werden,“ erläutert Bianca Burmester, Geschäftsführerin von foodjobs.de als
einen Faktor für die Erstellung der Studie und sie führt weiter aus: „Mit Hilfe der Studie gelingt es
den Bewerbern jetzt deutlich besser, sich in der Komplexität aus Faktoren wie Unternehmensgröße,
Region, Branche oder Funktionsbereich zu orientieren und ihre Richtgröße fur das
Bewerbungsgespräch zu finden.“

Was wäre, wenn die Bedingungen optimal wären? Tatsächlich ist es gar nicht so schwierig, mit Hilfe
der untersuchten Faktoren, die Voraussetzungen fur das bestmögliche Gehalt zu analysieren. So
lassen die Zahlen keinen Zweifel daran, dass der Studienabschluss eine Rolle fur die Höhe des
Einstiegsgehaltes spielt. Aktuell beziffert sich der Unterschied beim durchschnittlichen Brutto-
Jahresgehalt auf 3.900 EUR zwischen einem Abschluss mit Master und einem mit Bachelor. Ähnlich
positiv wirkt sich die Studienwahl aus, so führen Absolventen der Lebensmitteltechnologie und der
Wirtschaftswissenschaften das Gehaltsranking an, während die Ökotrophologen weiterhin das
Schlusslicht unter den Akademikern bilden. Praxiserfahrung im Zusammenspiel mit
Auslandserfahrung und sehr guten Englischkenntnissen geben Bewerbern dann deutlich mehr
Verhandlungsspielraum. Das höchste Gehalt erzielen Berufseinsteiger im Funktionsbereich
Produktion und Technik. Insbesondere in der Technik sind Einstiegsgehälter von über 40.000 EUR
keine Seltenheit.

Ein großer Erfolgsfaktor für den Berufseinstieg ist das frühe Kennenlernen des zukünftigen Arbeitgebers bereits während des Studiums. Für fast die Hälfte der Befragten, 46 Prozent, ist die Tätigkeit als Praktikant oder Werkstudent der direkte Einstieg in den Beruf. Dieser Einstieg scheint unkompliziert und deutlich entspannter. Insgesamt starten 89 Prozent der befragten Absolventen bereits in den ersten sechs Monaten nach Abschluss ihres Studiums in den Job.

Aktuelle Informationen über die Höhe und Entwicklung von Gehältern besitzen fur Unternehmen und angehende Arbeitnehmer gleichermaßen eine hohe Relevanz. Auf Basis von standardisierten und messbaren Einflussfaktoren, wie etwa Abschluss des Bewerbers, Funktionsbereich oder Branche in der
Lebensmittelwirtschaft wurden repräsentative Werte ermittelt und für die nun vorgelegte Studie ausgewertet. Teilgenommen haben an der Online-Umfrage 1.371 Berufseinsteiger und Young
Professionals, im Zeitraum vom 15.06.2015 bis zum 31.08.2016.

Mehr Informationen zur Studie und Downloads der Grafiken gibt es unter: www.foodjobs.de/Einstiegsgehalt-in-der-Lebensmittelbranche

Die gesamte Studie können Sie unter info@foodjobs.de kostenlos per Mail anfordern.

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Das Online-Jobportal foodjobs.de bietet Kandidaten, die in der Lebensmittelwirtschaft ein- und aufsteigen möchten, als Karrierebegleiter genau die passenden Job- Angebote, die richtige Orientierung und hilfreiche Tipps. Für die gesamte Branche werden wertvolle Inhalte aufbereitet, welche die Karriere unterstützen. Unternehmen aus der Lebensmittelwirtschaft und ihre Zulieferer erhalten neben klar strukturierten Angeboten bei der Veröffentlichung ihrer Stellenangebote auch Beratung bei Fragen rundum Media und Employer Branding. Die Geschäftsführerin und Recruiting- Expertin Bianca Burmester kennt durch ihre langjährige Karriere bei einem Fachverlag die Bedürfnisse der Menschen und der Unternehmen in der Lebensmittelwirtschaft.

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Neuer Ratgeber auf foodjobs.de rund ums Arbeitsrecht

– In heiklen Situationen professionell handeln – foodjobs.de gibt Antworten auf arbeitsrechtliche Fragestellungen in der Lebensmittelbranche
– foodjobs.de gewinnt Rechtsanwalt Thomas Schulz als Experten aus der Lebensmittelindustrie

Neuer Ratgeber auf foodjobs.de rund ums Arbeitsrecht

Neue Rubrik Arbeitsrecht – foodjobs.de

Wie verhalte ich mich kompetent und professionell im Job? Nicht jeder kennt sich im Arbeitsrecht aus. „Wie viele Urlaubstage stehen mir zu?“ oder „Wer bezahlt die Reisekosten zum Vorstellungsgespräch?“ oder „Gekündigt – was nun?“ sind die ersten Themen auf die foodjobs.de in der neuen Rubrik „Arbeitsrecht“ Antworten gibt.

Mit der Erweiterung um den Ratgeber auf der Webseite bietet foodjobs.de insbesondere Studenten und Absolventen, die in die Lebensmittelbranche einsteigen möchten, eine weitere Hilfestellung, um den Berufsstart zu erleichtern und heikle Situation im ersten Job bestmöglich zu meistern. Aber auch Young Professionals sowie Fach- und Führungskräfte der Lebensmittelwirtschaft kommen nicht zu kurz und erhalten vielfältige Anregungen für ein professionelles Verhalten.

„Als Karrierebegleiter schafft foodjobs.de damit noch mehr Transparenz und gibt schnell Antworten auf die üblichen Fragen der Bewerber und Arbeitnehmer.“, erläutert Bianca Burmester, Geschäftsführerin der Online-Jobbörse foodjobs.de, den inhaltlichen Ansatz der neuen Rubrik Arbeitsrecht. „Wir freuen uns sehr, in
Rechtsanwalt Thomas Schulz einen kompetenten Experten im Team zu haben, der bei allen Fragestellungen speziell die Lebensmittelbranche vor Augen hat. Damit bekommen unsere User wertvolle branchenspezifische Tipps.“

Thomas Schulz bringt zu seiner fachlichen Kompetenz als Rechtsanwalt seine Erfahrung als Personalverantwortlicher in Unternehmen der Lebensmittelindustrie aus der Praxis ein und weiß so, worauf es ankommt. „Gerne beantworte ich die arbeitsrechtlichen Fragen vor meinem besonderen Erfahrungshintergrund in der Foodindustrie mit einem Rundum-Blick, der sowohl die Arbeitgeber, wie auch die Arbeitnehmerperspektive versteht. Das ist unser Ziel fur die neue Rubrik Arbeitsrecht auf foodjobs.de“, beschreibt Rechtsanwalt Thomas Schulz sein Engagement.

Der Ratgeber wird kontinuierlich um weitere Tipps rund um das Thema Arbeitsrecht erweitert. foodjobs.de freut sich auf Fragen von Seiten der User an info@foodjobs.de.

Die Rubrik „Arbeitsrecht“ im Hauptmenü unter Ratgeber: www.foodjobs.de/Arbeitsrecht-Ratgeber-der-Lebensmittelbranche

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Praktikantenstudie 2016 von foodjobs.de: Praktikanten wählen ihre 25 Top-Arbeitgeber in der Lebensmittelbranche

– Praktikanten wollen verantwortungsvolle Aufgaben und schätzen angenehmes Arbeitsklima
– Überdurchschnittliche Zufriedenheit mit den Praktika in der Lebensmittelwirtschaft
– Nestle, Storck und Roche unter den TOP 3 der beliebtesten Arbeitgeber in

Praktikantenstudie 2016 von foodjobs.de: Praktikanten wählen ihre 25 Top-Arbeitgeber in der Lebensmittelbranche

Top 25 beliebteste Unternehmen in der Lebensmittelbranche

13.07.2016, Düsseldorf.
Auch im dritten Jahr bestätigen Praktikanten online auf foodjobs.de ihre überwiegend positiven Erfahrungen in der Praxis der Lebensmittelindustrie. Die Zufriedenheit ist wie im Vorjahr auf einem hohen Niveau: Rund 89 % der Praktikanten gaben an zufrieden bzw. eher zufrieden zu sein.

Verantwortungsvolle Arbeit, Wertschätzung und ein gutes Arbeitsklima sind die ausschlaggebenden Kriterien für ein erfolgreiches Praktikum. Junge Talente möchten vom ersten Tag an als Teammitglied aufgenommen und akzeptiert werden, Erfahrungen sammeln und vielfältige Einblicke in die Unternehmensbereiche und -abläufe bekommen. Um so besser, wenn der Praktikant zudem einen persönlichen Ansprechpartner hat.

Wenn etwas nicht gefiel, dann lag es meistens an monotonen, uninteressanten oder minderwertigen Aufgaben, die die Praktikanten unterfordern. Und Work-Life-Balance ist mehr denn je ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl des Arbeitgebers auf Zeit. Schlechte Arbeitsbedingungen insbesondere Überstunden bringen Negativpunkte. Keine Vergütung bzw. die schlechte Bezahlung stand vor der Einführung des Mindestlohngesetztes noch ganz oben auf der Badlist, nun ist kein oder zu geringer Verdienst dieses Jahr erst auf Position fünf zu finden.

Die 25 beliebtesten Unternehmen in der Lebensmittelwirtschaft sind im Ranking sehr dicht beieinander, was ein Indiz für die hohe Professionalität zahlreicher Unternehmen im Umgang mit den anspruchsvollen Fachkräften von morgen ist. Die TOP 3 der beliebtesten Arbeitgeber von Praktikanten sind in diesem Jahr Nestle, Roche und Storck. In der Lebensmittelbranche machten diese Unternehmen sich nach Meinung ihrer Praktikanten besonders verdient, um Praktikanten mit ihren Erwartungen an erste Berufserfahrungen zufrieden zu stellen.

Die Liste mit den 25 Top-Arbeitgebern für Praktikanten weist jene Unternehmen mit den höchsten Zufriedenheitswerten aus. Unzählige Unternehmen mit nur einer Bewertung haben ebenfalls Höchstwerte bekommen, ergänzend ist besonders auf die Neuzugänge unter den beliebtesten Unternehmen in 2016 zu verweisen: Bizerba, British America Tobacco, EDEKA, Meggle, Rational und Ulrich Walter.

Die 25 beliebtesten Unternehmen der Lebensmittelbranche 2016 (in alphabetischer Reihenfolge)

Alfred Ritter GmbH & Co. KG
apetito AG
August Storck KG
Bahlsen GmbH & Co. KG
Bizerba GmbH & Co. KG
British American Tobacco (Germany) GmbH
Coca Cola Erfrischungsgetränke AG
Conditorei Coppenrath & Wiese GmbH & Co. KG
Conrad Schulte GmbH & Co. KG
Danone GmbH
Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG
EDEKA AG
Ehrmann AG
FrieslandCampina Germany GmbH
FRoSTA AG
Griesson – de Beukelaer GmbH & Co. KG
HARIBO GmbH & Co. KG
Nestle Deutschland AG
Rational AG
Roche Diagnostics GmbH
Rudolf Wild GmbH & Co. KG
Ulrich Walter GmbH
Unternehmensgruppe Theo Müller
Wilhelm Reuss GmbH & Co. KG
Zott SE & Co. KG

Zur Studie: Bei der Online-Umfrage von foodjobs.de haben im Zeitraum von Juni 2015 bis Mai 2016 insgesamt 1.136 Studenten und Absolventen teilgenommen.

Weitere Informationen insbesondere zu den Gehältern der Praktikanten in der Lebensmittelbranche unter www.foodjobs.de/Praktika-in-der-Lebensmittebranche

Kostenlos Bestellung „Praktikantenstudie der Lebensmittelbranche 2016“:
Die gesamte Studie können Sie kostenlos per E-Mail anfordern unter:
info@foodjobs.de.

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Praktikanten wählen die 25 beliebtesten Unternehmen der Lebensmittelwirtschaft 2015

– Praktikanten sind leistungsbereit und schätzen angenehmes Arbeitsklima
– Überdurchschnittliche Zufriedenheit mit den Praktika in der Lebensmittelwirtschaft

Praktikanten wählen die 25 beliebtesten Unternehmen der Lebensmittelwirtschaft 2015

Die 25 beliebtesten Unternehmen in der Lebensmittelbranche 2015

01.12.2015, Düsseldorf. Auch im zweiten Jahr bestätigen Praktikanten online auf foodjobs.de ihre überwiegend positiven Erfahrungen in der Praxis der Lebensmittelindustrie. Die Zufriedenheit ist im Vergleich zum Vorjahr sogar deutlich gestiegen: Rund 88 Prozent der Praktikanten gaben an zufrieden bzw. eher zufrieden zu sein. Immerhin sieben Prozent mehr, als noch 2014.

Den wichtigsten Ausschlag für ein erfolgreiches Praktikum aus Sicht der Nachwuchskräfte bilden gemäß der Studie die Faktoren Arbeitsklima, Aufgaben und Wertschätzung. Dabei dürfen Arbeit und neue Erfahrungen durchaus Spaß machen. Die Voraussetzungen dafür sind eine gelungene Zusammenarbeit mit netten Kollegen sowie die Möglichkeit, in einem gewissen Rahmen selbstständig und verantwortungsvoll mitzuarbeiten. Und ganz besonders hoch gewertet wird die Wertschätzung dem Praktikanten sowie seiner Arbeit entgegengebracht wird.

Geld spielt eine untergeordnete Rolle, ist aber ein wichtiger Hygienefaktor. So macht ein hohes Monatsgehalt nicht automatisch zufriedener, hingegen führen keine Vergütung oder ein zu niedriges Monatsgehalt deutlich zu Unzufriedenheit bei den jungen Talenten. „Daumen runter“ heißt es für Unternehmen, wenn Praktikanten monotone, uninteressante Aufgaben oder Tätigkeiten, die sie unterfordern oder sogar ausnutzen, zugewiesen bekommen. Verbesserungswürdig sind in vielen Unternehmen die generelle Betreuung der Praktikanten sowie die Arbeitszeiten.

Der Blick auf die beliebtesten Unternehmen in der Lebensmittelwirtschaft bestätigt die hohe Professionalität zahlreicher Unternehmen im Umgang mit den anspruchsvollen Fachkräften von morgen. Sechs Neuzugänge lassen sich in der Liste der 25 beliebtesten Unternehmen in der Lebensmittelwirtschaft ausmachen: HARIBO GmbH & Co. KG, Mast-Jägermeister SE, Unternehmensgruppe Theo Müller, Wilhelm Reuss GmbH & Co. KG, ZIEMANN International GmbH, Zott SE & Co. KG.

Die 25 beliebtesten Unternehmen der Lebensmittelbranche 2015 (in alphabetischer Reihenfolge)

Alfred Ritter GmbH & Co. KG
apetito AG
August Storck KG
Bahlsen GmbH & Co. KG
Coca Cola Erfrischungsgetränke AG
Conditorei Coppenrath & Wiese GmbH & Co. KG
Conrad Schulte GmbH & Co. KG
Danone GmbH
Dr. August Oetker Nahrungsmittel KG
Ehrmann AG
Fraunhofer Institut für Verfahrenstechnik und Verpackung IVV
FrieslandCampina Germany GmbH
FRoSTA AG
Griesson – de Beukelaer GmbH & Co. KG
HARIBO GmbH & Co. KG
Hochland Deutschland GmbH
Mast-Jägermeister SE
Mondelez International Inc.
Nestle Deutschland AG
Roche Diagnostics International AG
Rudolf Wild GmbH & Co. KG
Unternehmensgruppe Theo Müller
Wilhelm Reuss GmbH & Co. KG
ZIEMANN International GmbH
Zott SE & Co. KG

Aus den aggregierten Werten der Jahre 2014 und 2015 ermittelte foodjobs.de die Unternehmen mit den höchsten Zufriedenheitswerten. Dafür gaben insgesamt 722 Praktikanten über 353 Unternehmen ihr Urteil ab.

Weitere Informationen insbesondere zu den Gehältern der Praktikanten in der Lebensmittelbranche unter www.foodjobs.de/Praktika-in-der-Lebensmittebranche

Die gesamte Studie können Sie kostenlos per E-Mail anfordern unter: info@foodjobs.de.

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Tabuthema Gehalt: Was verdienen Absolventen? Studie von foodjobs.de über das Einstiegsgehalt in der Lebensmittelbranche 2015

– Mehrheit der Berufseinsteiger in der Lebensmittelbranche ist mit ihrem Einstiegsgehalt zufrieden
– Männer verdienen schon zu Beginn 10% mehr als Frauen
– 46% der Absolventen finden sofort nach dem Studium einen Job

Tabuthema Gehalt: Was verdienen Absolventen? Studie von foodjobs.de über das Einstiegsgehalt in der Lebensmittelbranche 2015

Infografik-Einstiegsgehalt-in-der-Lebensmittelbranche-2015

Was kann ein Berufseinsteiger in der Lebensmittelwirtschaft an Gehalt erwarten? Welche Faktoren machen den Unterschied nach oben aus? Licht ins Dunkel bringt die Studie von foodjobs.de.

Aktuelle Informationen über die Höhe und Entwicklung von Gehältern besitzen für Unternehmen und angehende Arbeitnehmer gleichermaßen eine hohe Relevanz. Deswegen legt foodjobs.de erstmalig fundierte Aussagen über die Einstiegsgehälter nach Funktionsbereichen und Branchen in der Lebensmittelbranche vor und bietet damit Orientierung und Hilfestellung für alle, die in die Lebensmittelbranche einsteigen möchten.

Auf Basis einer online-basierten Umfrage, bei der Berufseinsteiger und Young Professionales Auskunft erteilen, wurden ab Mitte Juni 2015 in den ersten zehn Wochen repräsentative Werte ermittelt und für die aktuell vorliegende Studie ausgewertet. „In all unseren Bewerbertrainings und Messeauftritten fällt die Frage nach dem Einstiegsgehalt. Grund genug für uns, hier genauer hinzuschauen. Wir waren positiv überrascht von der hohen Resonanz von 539 Teilnehmern, die damit den Weg bereitet haben – für mehr Transparenz und Orientierung“, erläutert Bianca Burmester, Geschäftsführerin von foodjobs.de ihren Ansatz.

Die Studie liefert aufschlussreiche Ergebnisse und sorgt für die eine oder andere Überraschung. So kristallisierte sich heraus, dass Berufseinsteiger mit überdurchschnittlicher Gehaltsvorstellung dafür beste Chancen in der Branche „Milch“ und „Molkereiprodukte“ finden. Auch die Branchen „Getränke“ und „Süßwaren/Dauerbackwaren“ bezahlen überdurchschnittlich gut gegenüber „Brot- und Backwaren“ und „Fleisch/Wurst/Geflügel“.

Neben den Gehältern der Lebensmittelbranche, die der Orientierung und der optimalen Vorbereitung für Bewerbungsgespräche dienen sollen, sei daran erinnert, dass Gehalt nicht alles ist – Arbeitszeiten, Urlaubstage und auch das Arbeitsumfeld sollten stets gegenüber gestellt werden.

Die Infografik und weitere Vergütungskurven sind zu finden unter: www.foodjobs.de/Einstiegsgehalt-in-der-Lebensmittelbranche

Die gesamte Studie kann unter info@foodjobs.de kostenlos per Mail angefordert werden.

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05.10.2015, Düsseldorf. Die Umstellung der Website auf responsive Design gewährleistet den mobilen Zugriff, von allen Smartphones aus, auf alle Stellenangebote und Inhalte von www.foodjobs.de Waren bislang nur die Stellenangebote mobil abrufbar, so geben jetzt zusätzlich die Tipps und Themen rund um die Karriere, hilfreiche Orientierung für all diejenigen, die in der Lebensmittelbranche ein und aufsteigen möchten. „Unsere Analysen zeigen, dass rund 30 Prozent unserer User mobil auf foodjobs.de nach Jobs und Inhalten suchen. Die Zugriffe über Smartphones sind vor allem in den letzten Monaten kontinuierlich angestiegen. Insofern spiegelt die Anpassung das Nutzerverhalten wider. Dass Google responsive Websites bevorzugt, ist nicht zuletzt für unsere Unternehmen aus der Lebensmittelbranche nur ein positiver Nebeneffekt“ so Bianca Burmester, Geschäftsführerin von foodjobs.de. Responsive Webdesign bedeutet, dass die Internetseite in der Lage ist, auf die Eigenschaften des jeweiligen Mediums, sei es Smartphone, Tablet oder Desktop PC/Laptop, zu reagieren. Dies betrifft vor allem die Anordnung der graphischen Elemente, aber auch der Eingabemethodik. Auf diese Weise suchen die Nutzer bequem über Smartphone oder Tablet nach neusten Inhalten aus der Lebensmittelwirtschaft, informieren sich über die Höhe von Gehältern, gezielt über Unternehmen oder suchen nach aktuellen Stellenangeboten. Parallel nutzt foodjobs.de im Rahmen seiner Online-Strategie bereits von Anfang an verschiedene Social Media Kanäle. Neben einer eigenen Facebook Seite seit dem Jahr 2013, ist foodjobs.de präsent in Instagram und auf Twitter aktiv. Talente finden so einfach und effizient den Zugang in die Lebensmittelbranche. https://twitter.com/foodjobs_de https://instagram.com/foodjobs.de/ https://www.facebook.com/Foodjobs.de

Mehr über foodjobs.de:
Das Online-Jobportal foodjobs.de bietet Kandidaten, die in der Lebensmittelwirtschaft ein- und aufsteigen möchten, als Karrierebegleiter genau die passenden Job- Angebote, die richtige Orientierung und hilfreiche Tipps. Für die gesamte Branche werden wertvolle Inhalte aufbereitet, welche die Karriere unterstützen. Unternehmen aus der Lebensmittelwirtschaft und ihre Zulieferer erhalten neben klar strukturierten Angeboten bei der Veröffentlichung ihrer Stellenangebote auch Beratung bei Fragen rundum Media und Employer Branding. Die Geschäftsführerin und Recruiting- Expertin Bianca Burmester kennt durch ihre langjährige Karriere bei einem Fachverlag die Bedürfnisse der Menschen und der Unternehmen in der Lebensmittelwirtschaft.

Kontakt
foodjobs GmbH
Bianca Burmester
Kaarster Weg 19
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0211 957 647 70
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