Tag Archives: Lebensmittelverarbeitung

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Licht für die Getränke- und Lebensmittelindustrie

LED Leuchten für die Produktion von Suppe, Pasta und Keksen

Licht für die Getränke- und Lebensmittelindustrie

LED Leuchten für die Getränke- und Lebensmittelindustrie

Die Lebensmittel verarbeitende Industrie unterliegt strengen Kontrollen. Dies gilt in gleichem Maße auch für die Chemische- wie auch für die Pharmaindustrie. Hier werden alle Bereiche der Fertigung geregelt. Dies dient nicht nur dazu optimale Produktionsbedingungen zu schaffen, sondern auch der Sicherstellung einer hohen Lebensmittelqualität – Qualität, die allen Verbrauchern zugute kommt.

Die DIN 10500
In dieser DIN werden Vorgaben zu Arbeitsabläufen und der Arbeitsplatzgestaltung von der Verarbeitung über die Weiterverarbeitung bis zur Lagerung von Lebensmitteln festgelegt.
Auch die Beleuchtung ist hier ein großes Thema. Die DIN 10500 ergänzt die DIN 12464, welche die Beleuchtungsstärke, Blendung etc. für Arbeitsbereiche festlegt. Für die Wahl der Leuchten stellen sich einige Fragen: Wie muss eine Leuchte aufgebaut sein, um sicher im Lebensmittelbereich eingesetzt werden zu können? Kann die Oberfläche gut gereinigt werden? Womit ist eine Reinigung möglich? Ist es absolut sicher, dass von der Leuchte keine Splitter (zum Beispiel durch gebrochene Abdeckungen) in die Produktion gelangen können? Zertifizierte Unternehmen erarbeiten hier ein System, welches diese Fragen beantwortet und sicherstellt, dass die angebotenen Leuchten alle Anforderungen erfüllen. Kontrolliert werden diese Unternehmen dann jährlich von unabhängigen Instituten.

Zertifizierte Leuchten für IFS-zertifizierte Unternehmen
Der Leuchtenhersteller „Wir sind heller“ erweitert jetzt das Portfolio um weitere DIN 10500 zertifizierte Produkte. Neben den LED Hallenstrahlern der MH beziehungsweise WH Serie und Universalleuchten / Arbeitsleuchten der HPT und TP2 Serien gibt es nun auch zertifizierte LED Panel. Damit steht der kompletten Installation von energieeffizienter LED Beleuchtung in einem Unternehmen des Lebensmittelbereiches nichts im Wege. Von der Beleuchtung der Produktion mit Hallenstrahlern, LED Arbeitsleuchten zur Kontrolle und Verpackung über LED Panel für Büroflächen bis zur Lagerung der Ware können jetzt zertifizierte Leuchten von „Wir sind heller“ eingesetzt werden.

Näheres zur DIN 10500 zertifizierten Leuchten von „Wir sind heller“ findet man unter http://www.wirsindheller.de/Lebensmittelindustrie-DIN-10500-IFS-Food.262.0.html

Die WSH GmbH ( www.wirsindheller.de) mit Firmensitz in Gummersbach hat sich auf Industriebeleuchtung und LED Beleuchtung mit modernster Technik spezialisiert. Dabei begleitet das Unternehmen den Kunden von der Ideenfindung, der Visualisierung des Beleuchtungskonzeptes über die Finanzierung bis zur Montage über kompetente Partner. Das Produktportfolio von Wir sind heller reicht von der LED Industriebeleuchtung (z.B. LED Hallenstrahler) über LED Außenbeleuchtung, LED Bürobeleuchtung bis zur LED Wohnraumbeleuchtung und Lichtsteuerungen. Wir sind heller bietet auch Leuchtenbau für Sonderlösungen und Kleinserien an.
Kompetente Beratung durch zertifizierte Fachplaner und eine perfekte Beleuchtungslösung für den Kunden gehören neben hochwertigen Produkten zur Strategie des Unternehmens. Dabei liegt besonders Augenmerk auf hervorragendem Licht bei möglichst geringem Energieverbrauch.

Kontakt
WSH GmbH Wir sind heller
Jörg Hornisch
Dörspestraße 2
51702 Bergneustadt
02261 7897883
presse@wirsindheller.de
http://www.wirsindheller.de

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8. qualityaustria Lebensmittelforum: Eine Branche in Zeiten der Globalisierung

8. qualityaustria Lebensmittelforum: Eine Branche in Zeiten der Globalisierung

8. qualityaustria Lebensmittelforum, v.l.n.r.: Lorber, Steinwider, Leger-Hillebrand, Jäger, Dick (Bildquelle: © Anna Rauchenberger)

Das 8. qualityaustria Lebensmittelforum brachte am Mittwoch, den 12. Oktober mehr als 90 Vertreter aus der Nahrungsmittelindustrie in das LFI in Linz. Im Zentrum der Veranstaltung mit dem Titel „Kostbare (Lebens)Mittel in Zeiten der Globalisierung“ standen die komplexen Herausforderungen, mit denen Produzenten und Unternehmer aus der Lebensmittelbranche konfrontiert sind.

Branchen-Insights
Nach der Eröffnung des Lebensmittelforums durch Axel Dick (Prokurist Business Development Umwelt und Energie, Quality Austria), der als Moderator durch die Veranstaltung führte, zeigte Wolfgang Leger-Hillebrand (Prokurist Branchenmanagement Lebensmittelsicherheit, Quality Austria) aktuelle Entwicklungen in der Branche auf. In Hinblick auf die zunehmende Verflechtung der Warenströme in einem globalen Umfeld werde die Welt der Lebensmittel für Hersteller immer komplexer. Der neue Leitfaden 2016/C278/01 diene als Orientierungshilfe für die praktische Umsetzung der HACCP (Hazard Analysis and Critical Control Point) Anforderungen im Rahmen eines Managementsystems für Lebensmittelsicherheit. Ein wichtiger Standard für alle Unternehmen der gesamten Lebensmittelkette sei nach wie vor die ISO 22000, die sich derzeit in Revision befinde. Abschließend ging Leger-Hillebrand auf das Thema Food Waste ein: „Lebensmittelabfälle sind nach den USA und China der weltweit drittgrößte CO2 Emittent. Ein Drittel der landwirtschaftlichen Anbaufläche wird für Lebensmittel verbraucht, die weggeworfen werden. So landen in Österreich allein 158.000 Tonnen Lebensmittel im Hausmüll.“

Lebensmittelsicherheit auf dem Prüfstand
Den ersten Schwerpunkt des Forums „Globalisierung und Konsequenzen für die Lebensmittelsicherheit“ leitete Thomas Lorber (CEO, Intact Consulting) mit seinem Vortrag zum Thema „Integrity Management im globalen Beschaffungsumfeld – wie können Lebensmittel sicherer werden?“ ein. Danach wies Johann Steinwider (Leitung Abt. Risikobewertung, AGES – Österreichische Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit) darauf hin, dass die Risikobewertung von Chlorhühnern & Co zwar nach internationalen Standards erfolge, aber der Gesetzgeber davon abweichende Entscheidungen treffen könne. „Lebensmittelunternehmer stehen vor immer größeren Herausforderungen. Sie sind für die Lebensmittelsicherheit verantwortlich und müssen darauf achten, unterschiedliche Anforderungen der Zielländer einzuhalten“, so Steinwider.

Fremdkörper als Gesundheitsrisiko
Andreas Schmölzer (Ingenieurconsulting – Unternehmensberatung Ingenieurbüro für Ernährungswissenschaften) beleuchtete Gesundheitsrisiken durch Fremdkörper in Lebensmitteln und stellte aktuelle Herausforderungen an das Fremdkörpermanagement dar. Darauf aufbauend lieferte Marc-Remo Kündig (Marketing/Communication, W. Kündig & Cie) praxisnahe Einblicke in die Qualitätssicherung und das Management von Fremdkörpern bei der Lebensmittelverarbeitung. Die anschließende Podiumsdiskussion über die Kontamination von Lebensmitteln und die Erkennung von Fremdkörpern mit Andreas Jurewicz (Business und Projekt Manager Product Inspection, Mettler-Toledo) bildete den Abschluss des zweiten Themenschwerpunkts.

Ernährungstrends von heute und morgen
Nach der Mittagspause nahmen sich Henry Jäger (Institut für Lebensmitteltechnologie, Universität für Bodenkultur Wien) sowie Daniela Terbu und Nina Mohimi (Digitale Kommunikation & Social Branding, The Coolinary Society) der Esskultur im Wandel der Zeit an. „Insekten werden als Alternative zu tierischen und pflanzlichen Proteinquellen in Betracht gezogen. Für den Zucht- und Verarbeitungsprozess gibt es jedoch noch keine Richtlinien und Standards, welche die Lebensmittelsicherheit gewährleisten. Auch sind mögliche Allergien durch den Verzehr von Insekten bisher kaum erforscht“, folgerte Jäger hinsichtlich dieser neuen Nahrungsquelle. In der Lebensmittelverarbeitung sei generell ein effizienter Umgang mit Ressourcen essentiell. In Bezug darauf ging Jäger auf neue Technologien zur schonenden Verarbeitung von Lebensmitteln wie das Ohmsche Erhitzen und das Hochdruck-Verfahren ein. Weiters machte er auf die wachsenden Herausforderungen der Lebensmittelindustrie aufmerksam: „Durch Faktoren wie demografischer Wandel, lebensmittelbedingte Krankheiten, Verfügbarkeit der Rohmaterialien und geforderte Ressourceneffizienz steht die Lebensmittelverarbeitung zunehmend unter Modernisierungsdruck.“ Daniela Terbu und Nina Mohimi widmeten sich in ihrem Vortrag „Food Web – Österreich is(s)t online: Social Media und Essen – wie passt das zusammen?“ der Veränderung der Esskultur vor dem Hintergrund digitaler Kommunikation.

Rechtssicherheit im Fokus
Im vierten und letzten Schwerpunkt „Compliance Management“ der Veranstaltung beschäftigte sich Dietmar Österreicher (Lebensmittelsicherheit und Verbraucherschutz: stoffliche und technologische Risiken, Gentechnik, Bundesministerium für Gesundheit) mit den Anforderungen an Lebensmittelkontaktmaterialien. Im Fall von unerwarteten, negativen Ereignissen für Unternehmen in der Lebensmittelindustrie sprach Andreas Schwarz (Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft, Technische Universität Ilmenau) über „Strategische Krisenkommunikation und Medien“ und präsentierte Erkenntnisse der internationalen Kommunikationsforschung. Im letzten Vortrag des 8. qualityaustria Lebensmittelforums machte Bernhard Wolff (Experte für Kreativität und Gründer Think-Theatre) Lust auf Ideen.

Quality Austria – Trainings, Zertifizierungs und Begutachtungs GmbH ist der führende Ansprechpartner für System- und Produktzertifizierungen, Begutachtungen und Validierungen, Assessments, Trainings und Personenzertifizierungen und für die Austria Gütezeichen. Grundlage sind weltweit gültige Akkreditierungen beim BMWFW und internationale Zulassungen. Darüber hinaus vergibt das Unternehmen seit 1996 gemeinsam mit dem Wirtschaftsministerium den Staatspreis Unternehmensqualität. Der Leistungskern der Quality Austria liegt in ihrer Kompetenz als nationaler Marktführer für das Integrierte Managementsystem zur Sicherung und Steigerung der Unternehmensqualität. Damit ist die Quality Austria ein wesentlicher Impulsgeber für den Wirtschaftsstandort Österreich und für „Erfolg mit Qualität“. Sie kooperiert weltweit mit rund 50 Mitgliederorganisationen und ist nationaler Repräsentant von IQNet (The International Certification Network), EOQ (European Organisation for Quality) und EFQM (European Foundation for Quality Management). Über 12.000 Kunden in knapp 50 Ländern – davon circa 2.000 in Österreich – profitieren von der langjährigen Expertise des international tätigen Unternehmens.

Firmenkontakt
Quality Austria
Melanie Scheiber
Zelinkagasse 10/3
1010 Wien
+43 1 274 87 47-0
melanie.scheiber@qualityaustria.com
http://www.qualityaustria.com

Pressekontakt
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1080 Wien
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doris.doppelhofer@himmelhoch.at
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Lebensmitteltechnik und Nahrungsmittelverarbeitung im Fokus

B2B-Portal LMV-online.de feiert Geburtstag

Lebensmitteltechnik und Nahrungsmittelverarbeitung im Fokus

Eschborn, 20. März 2013 – LMV-online.de, das B2B-Portal für die lebensmittelverarbeitende Industrie feiert Geburtstag: Vor einem Jahr ist die neue Informationsplattform rund um die Herstellung von Lebensmitteln und Getränken zur Anuga FoodTec online gegangen. Nach dem ersten Jahr zieht der Informationsanbieter eine positive Bilanz. „Wir haben es geschafft, LMV-online.de im Bereich der industriellen Nahrungsmittelverarbeitung erfolgreich zu etablieren“, freut sich Herausgeberin Susanne Woggon. „Vor allem durch die tagesaktuelle Berichterstattung, die über Ereignisse ohne Verzögerungen informiert, ist www.lebensmittelverarbeitung-online.de zu einem führenden Fachportal in der Food & Beverage-Branche herangewachsen.“

Seit zwölf Monaten bedient die Website als einziger Anbieter in deutschsprachigen Raum die gesamte thematische Bandbreite an Informationen rund um die Entstehung von Lebensmitteln. So werden täglich aktuelle Nachrichten rund um die Branche angeboten, neue Produkte vorgestellt, in Case Studies spannende Referenzprojekte als Lösungsansätze beim Kunden präsentiert und alle wichtigen Veranstaltungen rund um Nahrungsmittel und Getränke aufgelistet. Zudem beleuchten temporäre Specials zur Energieeffizienz, Hygenic Design oder Nachhaltigkeit die Besonderheiten von interessanten Fragestellungen. Auch zu wichtigen Messen wie IFFA, POWTECH, FachPack oder drinktec werden Nachrichten übersichtlich angeboten.

In den stetig steigenden Nutzerzahlen sieht LMV-online.de seinen Erfolg bestätigt. Auch die Leser honorieren das Angebot mit Treue. So betont beispielsweise Hermann W. Brennecke, Vorsitzender der Geschäftsführung Grundfos GmbH: „Ich kenne LMV-online seit den Anfangstagen und habe die Entwicklung mit Freude verfolgt. LMV-online hat sich in kurzer Zeit zu einem wichtigen Nachrichten- und Informationsportal für den Food und Beverage Bereich entwickelt.“

LMV-online.de ist ein Service der Tropal Media UG (haftungsbeschränkt). In Kürze startet das Unternehmen ein neues B2B-Portal für den Bereich Pharma.
www.lebensmittelverarbeitung-online.de

Die Tropal Media UG (haftungsbeschränkt) agiert als Anbieter von Portallösungen und bietet ausschließlich im Internet Nachrichten rund um verschiedene Branchen an. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Eschborn bei Frankfurt am Main.

Kontakt:
Tropal Media UG (haftungsbeschränkt)
Susanne Woggon
Unterortstraße 27
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061966525455
susanne.woggon@lmv-online.de
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