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IT Maintenance-Aufwand und Lizenzkosten bremsen Digitalisierung

Hoher Verwaltungsaufwand für Infrastruktur und Kerndatenbanken lassen zu wenig Budget für digitale IT-Innovationen. Unternehmen wollen daher Datenbank-Kosten aktiv senken.

IT Maintenance-Aufwand und Lizenzkosten bremsen Digitalisierung

„Komplexe DB-Lizenzmodelle ärgern Anwender“, sagt TmaxSoft DACH-Geschäftsführer Thomas Hellweg. (Bildquelle: @ TmaxSoft)

München, 07.12.2017 – Die Ausgaben für Betrieb, Wartung und Pflege von Hardware und Software nehmen in 2017 rund 47,3% der IT-Budgets von Unternehmen ein. Mit 24,4 % auf Platz zwei der größten Kostentreiber liegen Updates, Aktualisierungen und Erweiterungen. Für die Evaluierung (8,0%) und Umsetzung (13,5%) von Innovationen geschweige denn die Bildung von Finanzpuffern für unvorhergesehene Projekte (6,8%) bleiben gemäß einer Capgemini-Studie lediglich etwas mehr als 28% des IT-Investitionsvolumens übrig. Ein großer Teil des IT-Budgets fließe laut Capgemini CIO Uwe Dumslaff allein in die Aufrechterhaltung des Tagesgeschäfts, während der Rest für (digitale) IT-Innovationen nicht ausreiche.

Diese Prognose von Anfang 2017 bestätigte sich im weiteren Verlauf des Jahres insbesondere im Bereich der Legacy-Kerndatenbanken: Der hohe Maintenance-Aufwand sowie vor allem die rigide Lizensierungspolitik einiger führender Hersteller waren für viele Unternehmensanwender erneut ein großes Ärgernis.

Zu einem ähnlichen Bild kommt eine Untersuchung von IDG Research Services in Zusammenarbeit mit dem Enterprise Applications-Anbieter TmaxSoft und IBM, die im Dezember letzten Jahres die Datenbankmanagement-Strategien großer und mittelständischer Unternehmen in Nordamerika unter die Lupe nahm.

Demnach versuchen rund 87% der rund 120 befragten IT-Entscheider aktiv, mithilfe unterschiedlicher Ansätze, wie zum Beispiel einer Modernisierung der IT-Infrastruktur mit Hardware-Upgrades, ihre Datenbank-Verwaltungskosten zu senken. Mehr als ein Drittel (35%) evaluiert oder implementiert bereits Alternativen zu gängigen Unternehmensdatenbanken wie Oracle und Microsoft SQL Server.

Für Thomas Hellweg, Vice President und DACH-Geschäftsführer von TmaxSoft, bestätigt sich dieses Szenario in aktuellen Kundengesprächen in der DACH-Region. Auch hierzulande bindet das Management von Kerndatenbanken die verfügbaren Ressourcen für digitale IT-Projekte in zu hohem Maße. Aus seiner Sicht sind komplexe Lizenzmodelle, komplizierte Preisstrukturen und die Aufrechterhaltung von Legacy-Technologie nicht nur eine Zeit- und Geldverschwendung, sondern auch kontraproduktiv im Hinblick auf die notwendige Modernisierung von Datenbanken für den Aufbau virtueller, Cloud-basierter Rechenzentren.

„Die permanente Vorbereitung auf Software-Audits, Zahlungsleistungen für nicht genutzte Infrastruktur aufgrund einschränkender Lizenzvereinbarungen oder die zeitaufwändige Integration von Datenbanken bremsen die Innovationskraft der IT erheblich aus. Es ist daher nicht überraschend, dass jeder dritte IT-Entscheider nach neuen Optionen im Bereich der Unternehmensdatenbanken sucht“, kommentiert Hellweg die Quintessenz der Umfrageergebnisse.

Mit seinem relationalen Datenbankmanagementsystem (RDBMS) „Tibero“ sieht sich TmaxSoft in der Rolle des Herausforderers arrivierter Hersteller. Installiert auf einem Linux-basierten IBM Power 8 System erreicht das Tibero RDBMS, das mit über 90 Prozent die höchste Oracle-Kompatibilität im Markt bietet, eine bis zu vier Mal bessere Performance zu einem Sechstel der Kosten im Vergleich zu einer Oracle Installation auf Intel Linux.

Thomas Hellweg sieht die Marktchancen der TmaxSoft-Datenbanklösung positiv: „Wir bieten Unternehmen eine hoch performante und gleichzeitig wirtschaftliche Datenbank-Alternative: Tibero für IBM Linux on Power ist eine Cloud-fähige „All-in-One“-Lösung für hohe Workloads. Die hohe Zuverlässigkeit sowie nicht zuletzt ein flexibles, transparentes Lizenzmodell reduzieren die Betriebs- und Wartungskosten nachhaltig und ermöglichen jederzeit eine bedarfsgerechte Erweiterung zu fairen Konditionen.“

TmaxSoft ist ein globaler Software-Innovator mit Fokus auf Cloud-, Infrastruktur- und Legacy-Modernisierung. TmaxSoft entwickelt Lösungen, die CIOs tragfähige Alternativen zur Unterstützung ihrer globalen IT-Infrastruktur bieten und damit Wettbewerbsvorteile für Unternehmen sichern. Tibero ist eine der leistungsstärksten Unternehmens-RDBMS für das Virtual Data Center. Die Legacy-Rehosting-Lösung OpenFrame ermöglicht die Migration aller Anwendungen, Ressourcen und Daten von Mainframe-Systemen auf ein kostengünstigeres, hochleistungsfähiges Open- oder Cloud-System bei minimalem Migrationsrisiko und effektiver TCO-Reduzierung. Als weltweit erster Web Application Server mit J2EE 1.4, JAVA EE 5 und JAVA EE 6 Zertifizierung bietet JEUS verbesserte Sicherheit gegenüber traditionellen Web Application Servern. TmaxSoft wurde 1997 in Südkorea gegründet und beschäftigt heute über 1.000 Mitarbeiter in 20 Strategiezentren weltweit. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Chicago.
Weitere Informationen: www.tmaxsoft.com

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Finanzunternehmen in der Legacy-Falle – neue Wege in eine offene IT-Welt senken die Kosten und machen Digitalisierung möglich

Finanzunternehmen in der Legacy-Falle - neue Wege in eine offene IT-Welt senken die Kosten und machen Digitalisierung möglich

Lösungs-Check: Was sollte ein Software Defined Mainframe unterstützen? (Bildquelle: @ TmaxSoft)

München, 23. Oktober 2017 – Die IT-Verantwortlichen bei Unternehmen der Finanzbranche geraten zunehmend unter Druck. Die über viele Jahre, oftmals durch Fusionen und Umstrukturierungen, gewachsene IT-Infrastruktur bremst die dringend benötigten Schritte hin zur Digitalisierung und dem Bereitstellen von Services, die Kunden heute erwarten. Gleichzeitig wachsen die Kosten für Betrieb und Wartung der Legacy-Systeme, während das Fachwissen für Kernelemente der Infrastruktur, wie Mainframes, buchstäblich ausstirbt. Eine neue Rehosting-Methode in die offene Systemumgebung eines sogenannten Software Defined Mainframe sowie Alternativen für Datenbank- und Middleware- Infrastruktur, um überhöhte Lizenzgebühren einzudämmen, öffnen laut dem System Software Spezialist TmaxSoft einen Ausweg aus der Legacy-Falle.

Die geschäftlichen Rahmenbedingungen, eine eher geringe Ertragslage, EZB-Refinanzierung und Niedrigzinsniveau erhöhen den Budgetdruck auf die Verantwortlichen für IT und Datacenter, insbesondere bei Banken mit Filialstrukturen. Aufgrund von immer mehr Funktionen in den Kernsystemen – z.B. durch Anwendungen für Onlinebanking, Online Portfolio Management, etc. – steigt aber zeitgleich die Komplexität der IT-Infrastruktur und damit auch der Aufwand und die Kosten. Veraltete Bank-Anwendungen verstärken dieses Problem zusätzlich, denn es gibt häufig keinen Support mehr für sie und die IT-Mitarbeiter, die die Systeme kannten, sind mittlerweile in Rente. Dieses Szenario macht eine Modernisierung der Infrastruktur dringend erforderlich.

Laut PwC sind 2017 rund 84% der Finanzmanager der Ansicht, dass die Digitalisierung der Schlüssel ist, um der seit vielen Jahren rückläufigen Margenentwicklung im klassischen Bank- und Versicherungsgeschäft entgegenzuwirken und erklärten die Integration moderner Finanztechnologien zu einem Kernelement ihrer Strategie.

Umzug in eine offene IT-Welt
Für eine solche Umstellung müssten Kernsysteme und Anwendungen in moderne, offene Systemumgebungen transferiert werden. Viele solcher Rehosting-Projekte sind jedoch gescheitert. Gerade Unternehmen der Finanz- und Versicherungsbranche, die geschäftskritische Applikationen direkt auf Mainframes ausführen, haben häufig mehrere Millionen Zeilen an Programm-Code auf dem System. Entsprechend aufwändig und riskant, weil finanziell und zeitlich kaum kalkulierbar, erwies sich der Umzug in eine neue Systemumgebung mit traditionellen Ansätzen, wie einem kompletten Re-Engineering oder dem Übersetzen von Legacy-Programmen in moderne Programmiersprachen.

Ein neuer Ansatz ist die 1:1 Migration auf einen sogenannten Software Defined Mainframe (SDM), wie OpenFrame von TmaxSoft. Dabei wird der Source Code von Legacy-Anwendungen über einen File Transfer und mittels eines Compilers weitgehend automatisch in ASCII übersetzt. Somit ist keine Emulation oder Anpassung erforderlich, die Risiken sinken erheblich, die Methode ist wesentlich schneller, mit geringerem Aufwand und Kosten umsetzbar und ermöglicht so einen schnellen ROI.

Mit OpenFrame werden Altsysteme und Anwendungen mithilfe eines mehrstufigen Ansatzes in eine offene x86-Umgebung migriert. Der Software Defined Mainframe ermöglicht, Programme von Mainframes in eine offene Systemumgebung, wie beispielsweise Linux / UNIX zu übertragen, ohne Anpassungen an den zugrunde liegenden Codes vornehmen zu müssen. OpenFrame bietet Web-Server, Web-Applikationsserver, Mainframe-Level-Sicherheitsfunktionen sowie Tools zur reibungslosen Datenmigration. Ein Test-Tool stellt zudem sicher, dass Software und Anwendungen auch nach der Migration voll funktionsfähig sind. Darüber hinaus erkennen Analyse-Tools „toten“ oder fehlerhaften Code. Damit steigert die Lösung nicht nur die Flexibilität, um neue Online-Dienste zu ergänzen, sondern optimiert auch die Leistung vorhandener Programme.

Bei GE Capital beispielsweise wurde das Volumen des Programmcodes beim Umzug auf OpenFrame von 71 Millionen Zeilen Code auf 16 Millionen reduziert. Mit dem wesentlich agileren System konnte das Unternehmen nicht nur die jährlichen Maintenance-Kosten um 66% senken, sondern auch die Performance und (Ausfall)Sicherheit erheblich verbessern.

Bei der Arbeit mit OpenFrame haben die Programmierer die Wahl, mit einem klassischen 3270 Interface zu arbeiten, sodass sich die Mainframe-Spezialisten nicht umstellen müssen, oder mit einem GUI für die Nicht-Mainframe-Experten. Die auf Eclipse basierende Programmierumgebung von OpenFrame, OFStudio, macht die Programmierung und Pflege des Codes besonders einfach und sorgt für eine hohe Akzeptanz der Lösung.

Wechsel von teuren Lizenzgebern
Nicht nur die Migration von Legacy-Daten und Anwendungen in eine offene x86 IT-Systemlandschaft kann Unternehmen erhebliche Kosten einsparen. Auch der Wechsel des Datenbanksystems kann allein bei der Lizenzierung die Kosten um mehr als die Hälfte reduzieren.

TmaxSoft hat dem von vielen Anwendern heftig kritisierten Lizenzdiktat von Oracle den Kampf angesagt. Mit Tibero bietet das Unternehmen ein hoch performantes Datenbankmanagement-System (DBMS) mit über 90% Kompatibilität zu Oracle-Datenbanken. Es unterstützt unter anderem Oracle Software-Clustering, Befehle, Datentypen sowie SQL-Erweiterungen.

Tibero ist konzipiert für Einsatzbereiche mit massiven Workloads und hohen Anwenderzahlen – etwa im High Performance- oder Big Data-Umfeld – und eignet sich insbesondere für moderne Hochleistungsserver, wie zum Beispiel die IBM Power Systems LC-Familie mit Power8-Prozessoren. Damit beschleunigt das mit dem VMready™ Siegel zertifizierte Datenbanksystem auch den Aufbau virtueller Datenzentren über VMware Cloud Infrastrukturen.

Mit vergleichsweise bis zu über 50% günstigeren Konditionen und einem einfachen, strikt nutzungsbezogenen Lizenzierungsmodell setzt das TmaxSoft DBMS nicht nur neue Maßstäbe in punkto Transparenz, sondern empfiehlt sich auch als leistungsstarke und wirtschaftliche Alternative gegenüber den Datenbanken arrivierter Hersteller.

Resümee: Das Rehosting auf eine offene Systemumgebung sowie die Befreiung von überteuerten DBMS-Lizenzen sorgt für Plattformflexibilität und hilft Finanzunternehmen dabei, die IT-Kosten deutlich zu senken. Durch einen schnellen ROI werden Budgets frei, die beispielweise für die Umsetzung von digitalen Angeboten verwendet werden können. Gleichzeitig sinkt durch die übersichtlichere Struktur und das vereinfachte Management das operationelle Risiko und das Einhalten strikter Compliance-Vorgaben der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) kann sichergestellt werden.

TmaxSoft ist ein globaler Software-Innovator mit Fokus auf Cloud-, Infrastruktur- und Legacy-Modernisierung. TmaxSoft entwickelt Lösungen, die CIOs tragfähige Alternativen zur Unterstützung ihrer globalen IT-Infrastruktur bieten und damit Wettbewerbsvorteile für Unternehmen sichern. Tibero ist eine der leistungsstärksten Unternehmens-RDBMS für das Virtual Data Center. Die Legacy-Rehosting-Lösung OpenFrame ermöglicht die Migration aller Anwendungen, Ressourcen und Daten von Mainframe-Systemen auf ein kostengünstigeres, hochleistungsfähiges Open- oder Cloud-System bei minimalem Migrationsrisiko und effektiver TCO-Reduzierung. Als weltweit erster Web Application Server mit J2EE 1.4, JAVA EE 5 und JAVA EE 6 Zertifizierung bietet JEUS verbesserte Sicherheit gegenüber traditionellen Web Application Servern. TmaxSoft wurde 1997 in Südkorea gegründet und beschäftigt heute über 1.000 Mitarbeiter in 20 Strategiezentren weltweit. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Chicago.
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TmaxSoft öffnet den Mainframe für Open Systems

Mehr Leistung, halbierte Kosten – TmaxSoft „OpenFrame“ ermöglicht die wirtschaftliche und sichere Migration bestehender Mainframe-Anwendungen in eine offene System-Umgebung

TmaxSoft öffnet den Mainframe für Open Systems

TmaxSoft OpenFrame – 1:1 Migration bestehender Mainframe-Anwendungen in offene Systemumgebungen (Bildquelle: @ TmaxSoft, Inc.)

München, 18. Juli 2017 – mit „OpenFrame“ bietet der Enterprise Software Innovator TmaxSoft auch Unternehmen im deutschsprachigen Markt die Möglichkeit, ihre Legacy-Anwendungen in eine moderne Open-Systems-Umgebung zu migrieren. Diese Migration verleiht zentralen Applikationen und Datenbanken die erforderliche Agilität und Skalierbarkeit für rechenintensive Prozesse mit hohen Workloads. TmaxSoft OpenFrame adressiert Unternehmensanwender, die im Zuge ihrer Digitalisierungsprojekte eine wirtschaftlichere Alternative zu kostenintensiven Legacy-Systemen suchen, ohne auf typische Mainframe-Eigenschaften hinsichtlich Sicherheit, Performance und Zuverlässigkeit zu verzichten.

Trotz der unbestrittenen Vorzüge des Mainframe liegen die Kosten für die Bereitstellung und Wartung von Assets, Applikationen und Daten allein in der DACH-Region im zweistelligen Milliardenbereich. Der bislang extrem hohe, insbesondere für Digitalisierungsprojekte erforderliche Modernisierungsaufwand sowie der zunehmende Fachkräftemangel im Mainframe-Umfeld verstärken den Handlungsdruck der Anwenderunternehmen zusätzlich.

Vor diesem Hintergrund bietet TmaxSoft ab sofort einen Software-defined Mainframe: OpenFrame ist eine moderne Re-Hosting-Lösung, die sich bereits bei zahlreichen Unternehmen, Behörden und Verwaltungsorganisationen auf globaler Ebene bewährt hat. Sie ermöglicht die sichere Migration aller Anwendungen, Ressourcen und Daten aus Mainframe-Systemen in ein hoch performantes, offenes System, wie x86, Unix-/ Linux-Umgebungen oder Cloud-Lösungen. Zu den OpenFrame-Kunden des Unternehmens gehören u.a. Kela, GE Capital, Citi, Samsung, McDonalds, Wells Fargo und Hyundai.

Als ein wesentliches Leistungsmerkmal liefert OpenFrame ein umfassendes Set an Werkzeugen zur automatischen Konvertierung von Daten und Geschäftslogik, die ursprünglich in Cobol, PL/1 oder Assembler programmiert wurden. Dadurch ist bei der Migration weder eine Modifizierung der Programm-Codes noch eine Neu-Programmierung von APIs zur Verschmelzung der physikalischen Infrastruktur mit digitalen Aktionen erforderlich. Diese Eigenschaft reduziert den Aufwand, die Kosten und das Risiko der Konvertierung für Anwender signifikant und begrenzt Projektlaufzeiten auf 6-18 Monate. Darüber hinaus können künftige Anwendungserweiterungen in der modernen Umgebung mit heute üblichen Programmierkenntnissen umgesetzt werden.

„Mit OpenFrame bietet TmaxSoft die weltweit leistungsstärkste, sicherste und wirtschaftlichste Lösung zur Öffnung von Legacy-Anwendungen für die Erfordernisse der digitalen Welt“, erläutert Thomas Hellweg, Vice President und Geschäftsführer DACH bei TmaxSoft in München und fügt hinzu „Unsere Kunden rund um den Globus bestätigen eine deutlich bessere Performance im Vergleich zu Mainframe Transaktionsprozessen bei gleichzeitiger Reduzierung der Gesamtbetriebskosten in einer Größenordnung um 50 Prozent. In nahezu allen Kundenprojekten hat sich die Investition in die Legacy Modernisierung mit OpenFrame innerhalb von 24 Monaten amortisiert.“

Mit Blick auf das häufig von Anwendern kritisierte Vendor Lock-In einzelner Anbieter erklärt Hellweg: „Die Abhängigkeit von den Produkten, Services und Lizenzen eines Herstellers treibt die Kosten für Unternehmen kontinuierlich nach oben. Ziel von TmaxSoft ist es, Unternehmen unabhängig vom Preisdiktat arrivierter Anbieter zu machen und den Aufbau digitaler Strukturen zu fördern, anstatt sie zu behindern.“

Das OpenFrame Lösungsmodell bietet Anwendern verschiedene Optionen zur vollständigen oder teilweisen Mainframe-Ablösung. Auch einzelne Applikationen, wie etwa Core Databases, können vom Mainframe abgetrennt werden, um Administrationskosten einzusparen und den Aufbau des Virtual Data Centers zu forcieren.

TmaxSoft ist ein globaler Software-Innovator mit Fokus auf Cloud-, Infrastruktur- und Legacy-Modernisierung. TmaxSoft entwickelt Lösungen, die CIOs tragfähige Alternativen zur Unterstützung ihrer globalen IT-Infrastruktur bieten und damit Wettbewerbsvorteile für Unternehmen sichern. Tibero ist eine der leistungsstärksten Unternehmens-RDBMS für das Virtual Data Center. Die Legacy-Rehosting-Lösung OpenFrame ermöglicht die Migration aller Anwendungen, Ressourcen und Daten von Mainframe-Systemen auf ein kostengünstigeres, hochleistungsfähiges Open- oder Cloud-System bei minimalem Migrationsrisiko und effektiver TCO-Reduzierung. Als weltweit erster Web Application Server mit J2EE 1.4, JAVA EE 5 und JAVA EE 6 Zertifizierung bietet JEUS verbesserte Sicherheit gegenüber traditionellen Web Application Servern. TmaxSoft wurde 1997 in Südkorea gegründet und beschäftigt heute über 1.000 Mitarbeiter in 20 Strategiezentren weltweit. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Chicago.

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TmaxSoft Tibero 6 positioniert sich gegen Oracle

Hoch kompatibel, klares Lizenzmodell, wirtschaftliche Preise – TmaxSoft will Oracle-Anwendern in der DACH-Region den Wechsel schmackhaft machen.

TmaxSoft Tibero 6 positioniert sich gegen Oracle

Tibero 6 DBMS ist speziell für den Einsatz in Big Data-Umgebungen konzipiert. (Bildquelle: Copyright: TmaxSoft, Inc.)

München, 16. Mai 2017 – TmaxSoft stellt ihre neue Version 6 ihres Datenbankmanagement-Systems Tibero nun auch auf dem zentraleuropäischen Markt vor. Mit Tibero 6 will der globale Lösungsanbieter für Cloud-, Infrastruktur- und Legacy-Modernisierung insbesondere Oracle-Unternehmensanwendern eine leistungsstarke und kostengünstige Alternative bieten. Die für hoch performante Datenprozesse in Großunternehmen konzipierte Lösung unterstützt den Aufbau virtueller Data Centers und kann mit der „Power8“ Prozessorgeschwindigkeit der IBM OpenPower Hochleistungs-Server mühelos mithalten.

Mit 90% Kompatibilität zu Oracle DBMS sowie vergleichsweise bis zu 50% günstigeren Konditionen adressiert Tibero 6 gezielt Oracle-Anwender, die über einen Systemwechsel nachdenken, um ihre Datenperformance optimal auf die Anforderungen der Digitalisierung abzustimmen. Das Lizenzmodell des koreanischen Technologie-Unternehmens wurde von der unabhängigen Organisation „Campaign for Clear Licensing“ (CCL) als einfach und klar überschaubar bewertet und soll damit den Migrations-Anreiz für Unternehmensanwender zusätzlich steigern. Die Migrationsdauer von Oracle nach Tibero beziffert TmaxSoft mit durchschnittlich 6 Wochen.

Nach der Eröffnung der Münchner TmaxSoft Geschäftsstelle vor wenigen Tagen können sich ab sofort auch Unternehmensanwender in der DACH-Region von den technologischen und wirtschaftlichen Vorteilen der neuen Version 6 überzeugen: „Tibero 6 etabliert sich weltweit mit rasantem Tempo. Es verleiht Enterprise Datenbank-Anwendungen nicht nur hohe Stabilität und Produktivität unter Spitzenbelastung, sondern bietet unseren Kunden Kosteneinsparpotenziale von bis zu 60% im Vergleich zu anderen DBMS im Markt“, erklärt Thomas Hellweg, Vice President und Geschäftsführer für die DACH-Region. „Wir freuen uns darauf, mit unserem Lösungsangebot insbesondere Oracle-Unternehmensanwender in unserem Markt zu begeistern.“

Das relationale Datenbankmanagement-System Tibero ist eines der Kernprodukte im TmaxSoft Portfolio und wurde speziell für Einsatzbereiche mit massiven Workloads und hohen Anwenderzahlen – etwa im High Performance Computing oder Big Data-Umfeld – konzipiert. Die Datenbank-Integration aus anderen Anbieter-Systemen erfordert keinen zusätzlichen Modifizierungsaufwand für bestehende Anwendungen und spart damit Zeit und Kosten. Das TmaxSoft DBMS unterstützt Oracle-Software-Clustering sowie Oracle-Befehle, Datentypen und SQL-Erweiterungen.

Ausgezeichnet mit dem „VMware Ready™“ Status beschleunigt Tibero 6 den Aufbau virtueller Data Centers über VMware Cloud Infrastrukturen. Die aktive, Shared-Disk basierte Cluster-Technologie ist hoch skalierbar und gewährleistet auch bei Spitzenauslastung eine hohe und zuverlässige Performance aller Datenbank-Services. Damit eignet sich Tibero 6 insbesondere für den Einsatz auf Hochleistungsservern der IBM Power Systems LC-Familie, deren Power8-Prozessoren extrem rechenintensive Workloads bewältigen.

Eine kostenfreie Tibero 30-Tage-Testlizenz inklusive ausführlicher Dokumentation steht auf der TmaxSoft-Webseite unter http://www.tmaxsoft.com/us_en/tibero-vm-download/ kostenfrei zum Download zur Verfügung.

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Explicatis empfiehlt PHP 7

Praxistest ergibt: Schnell und Sparsam – Umfangreiche Neuentwicklungen – Tücken bei der Abwärtskompatibilität

Explicatis empfiehlt PHP 7

Kölner Softwareentwickler Explicatis empfiehlt PHP 7 (Bildquelle: (c) Explicatis)

Köln, 22. Januar 2016 – Die Explicatis GmbH, Kölner Spezialist für Anwendungssoftware und IT-Beratung, empfiehlt für die Entwicklung von Webanwendungen den Einsatz des neuesten PHP in Betracht zu ziehen. Wie ein Test der Experten von Explicatis ergab, beschleunigt die neue Version 7 die Ausführung von Webanwendungen erheblich und benötigt weniger Ressourcen. Umfangreiche Neuentwicklungen im Kern von PHP machen es möglich. Die Umstellung bestehender PHP-Webanwendungen ist in vielen Fällen sinnvoll, jedoch sind einige Neuerungen besonders zu beachten.

Schnell und Sparsam
Die Explicatis-Experten Christian Ehmke und Tobias Moster belegen im Praxistest in der Fachzeitschrift iX (Ausgabe 2/2016, Erstverkaufstag 28.1.2016) mit Beispielen, dass die neue Version 7 der Programmiersprache PHP Webanwendungen gegenüber älteren PHP-Versionen deutlich beschleunigt. Je nach Anwendung und Umgebung ist die Ausführung bis doppelt so schnell wie unter PHP 5. So kann „dieselbe Maschine auf der Basis von PHP 7 die doppelte Menge an Kunden bedienen“, heißt es in dem Artikel. Dort wird auch genauer beschrieben, worauf sich diese Geschwindigkeit gründet und wie die Messungen zustande kamen.
Ebenfalls wird aufgezeigt, wie viel sparsamer PHP 7 mit den vorhandenen Ressourcen umgeht, dies betrifft sowohl die Prozessorauslastung als auch die Speichernutzung. Dabei stützt sich der Test auf Ergebnisse u.a. mit Symfony und mit WordPress. Insgesamt, so das deutliche Fazit, ist PHP für die Entwicklung von Webanwendungen noch besser geeignet als bisher – wenn die neue Version 7 eingesetzt wird.

Tücken bei der Abwärtskompatibilität
PHP 7 ist in zahlreichen Punkten überarbeitet und verbessert worden. Die Entwickler der neuen Version haben dabei auf eine weitgehende Abwärtskompatibilität geachtet. Insbesondere Webanwendungen, die für die letzte aktuelle Version PHP 5.6 entwickelt oder dafür optimiert wurden, sind relativ einfach auf die neue Version 7 anzupassen. Es sind jedoch einige Besonderheiten zu beachten, da sich u.a. die Auswertungsreihenfolge von Befehlen geändert hat. Auch zu diesen Besonderheiten sind in dem iX-Artikel konkrete Beispiele zu finden. Die Vorteile, die die Verbesserungen von PHP 7 für Webanwendungen haben können, sind so wesentlich, dass Explicatis eine Umstellung älterer Anwendungen empfiehlt. Es kommt dabei jedoch auf den Einzelfall an, u.a. auch darauf, ob bei der Entwicklung der Anwendung Fremdbibliotheken oder Frameworks eingesetzt wurden, die nicht unter PHP 7 laufen.
„Das Explicatis-Team informiert sich ständig über neue Entwicklungen“, so Rene Keller, Geschäftsführer und Gründer von Explicatis. „Und wir prüfen genau, ob etwas nur „neu“ ist, oder sich – wie bei PHP 7 – als Verbesserung erweist. Und wenn es im konkreten Anwendungsfall sinnvoll ist, setzen wir es zum Nutzen unserer Kunden ein.“
Weitere Informationen über die Anpassung älterer Anwendungen lesen Sie unter www.explicatis.com/softwareentwicklung/altsysteme . Aktuelle Nachrichten und weitere Informationen über Explicatis finden sie unter www.explicatis.com .

Über Explicatis GmbH
Die mehrfach ausgezeichnete Explicatis GmbH in Köln wurde 1999 als Spezialist für Anwendungssoftware und IT-Beratung von Dr. Sascha Dahl und Rene Keller gegründet. Der Fokus liegt auf der Entwicklung individueller Geschäftsanwendungen unter Verwendung aktueller Technologien und Methoden für Web-, Mobile- und Client-/Server-Plattformen. Zu den Referenzkunden zählen mittelständische Unternehmen, öffentliche Institutionen, namhafte Technologieunternehmen und innovative Startups. Das Qualitätsmanagement von Explicatis ist nach ISO 9001 zertifiziert. Explicatis ist Microsoft Silver Kompetenzpartner Application Development.

Kontakt
Explicatis GmbH
Wolfram Schuchardt
Max-Planck-Straße 6-8
50858 Köln
02234 99303-23
wolfram.schuchardt@explicatis.com
http://www.explicatis.com

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Explicatis bietet Verfahren zur Erneuerung von Altsystemen

Altsysteme sind Kostentreiber und Risikopatienten – Fortlaufende Erneuerung sinnvoller als teure, vollständige Neuentwicklung – Spezialdienstleistung macht Investitionen übersichtlicher und planvoller

Explicatis bietet Verfahren zur Erneuerung von Altsystemen

Schematische Darstellung des Explicatis Legacy Service

Köln, 30. Oktober 2014 – Die Explicatis GmbH, Kölner Spezialist für Anwendungssoftware und IT-Beratung, bietet einen speziellen Service für Unternehmer, die ihre Altsysteme (Legacy-Systeme) erneuern wollen. Diese Altsysteme sind auf Grund ihres Alters Kostentreiber und in aller Regel auch hohe Risikofaktoren. Unternehmen scheuen die Investitionen in eine Neuentwicklung solcher Systeme. Explicatis bietet nun eine speziell auf die Erneuerung von Legacy-Systemen ausgelegte Dienstleistung, die anstelle einer kompletten Neuentwicklung auf die schrittweise Anpassung an die aktuellen Geschäftsprozesse und Anforderungen setzt.

Im Einsatz befindliche IT-Altsysteme, sogenannte Legacy-Systeme, übernehmen häufig wichtige Aufgaben. Sie bilden oft das Rückgrat der Unternehmens-IT und haben eine hohe Bedeutung für die Abwicklung der Geschäftsprozesse. Vielfach sind sie jedoch sowohl technisch als auch prozessual in bedenklicher Weise nicht mehr zeitgemäß. Technisch wurden solche Anwendungen oft mit Programmiersprachen umgesetzt, die neuen technologische Anforderungen nicht oder nur mit hohem Aufwand entsprechen können. Problematisch ist auch häufig die Sicherheit, vor allem sind solche Systeme und die zugehörigen Daten meist nicht ausreichend gegen externe Angreifer geschützt.

Viele Geschäftsprozesse haben sich außerdem während der Einsatzzeit des Altsystems grundlegend geändert, als Beispiel seien hier Umweltschutz und Kundenzentrierung oder auch neue Produkte und Dienstleistungen genannt. Dies kann mit den Altsystemen meist nicht abgebildet werden und in der Folge entsteht ein Flickenteppich von Hilfssystemen, welche die gesamte IT-Landschaft eines Unternehmens unübersichtlich, anfällig, umständlich und nur teuer erweiterbar machen.

Bei einer erforderlichen Anpassung von Altsystemen muss ein Unternehmen daher in der Regel eine komplette Neuentwicklung planen. Dies führt zu hohen Investitionen, da das vorhandene System vom bisherigen IT-Team parallel weitergepflegt werden muss. Außerdem verlängert sich durch die Doppelbelastung des Entwicklungsteams der gesamte Erneuerungsprozess meist erheblich. Ein weiteres Problem ist, das nur noch wenige Programmierer in der Lage sind, in veralteten Programmiersprachen zu entwickeln.

Explicatis spezieller „Legacy-Service“

Explicatis bietet einen anderen Weg an. Anstelle der parallelen und vollständigen Neuentwicklung setzt das Kölner Unternehmen auf ein modulares Vorgehen. Der „Explicatis Legacy Service“ geht Schritt für Schritt vor und beseitigt jeweils die gröbsten Problemfälle. Seien es Sicherheitslücken alter Software, nicht angebundene Geschäftsprozesse oder instabile Steuerungen. Das Altsystem wird modernisiert und gleichzeitig können erforderliche Anpassungen durchgeführt werden. Die bestehenden Funktionen werden gekapselt und über Konnektoren die erforderlichen neuen Funktionen und Anwendungen angebunden. Damit werden die Funktionen der Altanwendung sukzessive abgeschaltet und durch die neue Funktionalität ersetzt.

Das modulare Vorgehen sichert den fortlaufenden Regelbetrieb des IT-Systems und spart die hohen Kosten für eine komplette Neuentwicklung. Einsparungen bringt auch der Wegfall der sonst erforderlichen Pflege zweier Systeme über einen längeren Zeitraum. Durch die geringere Belastung des IT-Teams ist das modernisierte System schneller verfügbar. Da der Auftraggeber priorisieren kann, werden zudem die wichtigsten Funktionen als erstes modernisiert.

Der „Explicatis Legacy Service“ setzt dabei auf speziell entwickelte Routinen zur schrittweisen Modernisierung und eine systematische und bewährte Vorgehensweise, die Explicatis schon bei zahlreichen Kunden erfolgreich angewendet hat.

„Gegenüber der klassischen Neuentwicklung durch die Beauftragung externer Entwickler, spart das Unternehmen erhebliche Kosten ein“, so Rene Keller, Geschäftsführer von Explicatis. „Und für das Unternehmen ist es nicht nur insgesamt kostengünstiger, sondern die schnellere Anpassung der IT an die aktuellen Geschäftsprozesse verbessert wesentlich die Marktpositionierung und die Geschäftsabwicklung“, ergänzt Dr. Sascha Dahl, ebenfalls Geschäftsführer von Explicatis.

Weitere Informationen zu diesem Service finden Sie auf https://www.explicatis.com/softwareentwicklung/altsysteme .

Aktuelle Nachrichten und weitere Informationen über Explicatis finden sie unter www.explicatis.com .

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Die mehrfach ausgezeichnete Explicatis GmbH in Köln wurde 1999 als Spezialist für Anwendungssoftware und IT-Beratung von Dr. Sascha Dahl und Rene Keller gegründet. Der Fokus liegt auf der Entwicklung individueller Geschäftsanwendungen unter Verwendung aktueller Technologien und Methoden für Web-, Mobile- und Client-/Server-Plattformen. Zu den Referenzkunden zählen mittelständische Unternehmen, öffentliche Institutionen, namhafte Technologieunternehmen und innovative Startups.

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Studie fordert mehr Agilität: Legacy-Netze gehören der Vergangenheit an

Knapp jedes 10te Unternehmen zweifelt am bestehenden Netzwerk, agilere Infrastrukturen werden für neue Applikationen und Services notwendig

Studie fordert mehr Agilität: Legacy-Netze gehören der Vergangenheit an

Brocade

Garching b. München, 02. Juni 2014: bestehende Netzwerkressourcen bremsen Unternehmen – dies zeigt eine neue Studie* von Brocade, Marktführer für Fabrics im Netzwerk. Demnach müssen Unternehmen den Status quo und die Zukunftsfähigkeit ihrer Rechenzentren hinterfragen und sich von gestrigen Infrastrukturen verabschieden. Obwohl viele Unternehmen (75 Prozent) in den letzten 3 Jahren in Netzwerk-Technologie investiert haben, meinen 92 Prozent der IT-Entscheider, ihre Infrastruktur sei nicht agil genug, um robuste und skalierbare Services zu bieten oder neuartige Applikationen zu unterstützen.

Dass mehr als ein Viertel der Befragten angeben, mehrmals pro Woche wenn nicht täglich gegen Netzwerk-Ausfälle zu kämpfen, zeigt die Dimension dieser Herausforderung. Fast ein Fünftel meinte, dass ihr Netzwerk nicht seinen Zweck erfülle und dass das Legacy-Netzwerk verändert werden müsse.

„Die Tatsache, dass Legacy-Netze nicht mit den wachsenden Anforderungen des modernen Geschäftslebens mithalten können, ist nicht wirklich neu. Besorgniserregend ist allerdings das Ausmaß des Problems“, so Jason Nolet, Vice President Data Center Switching and Routing bei Brocade. „Milliarden von vernetzten Geräten bombardieren die globalen Netze sekündlich mit Anfragen, Anwender wollen kontinuierlichen, sofortigen Zugriff auf Applikationen und Services. Virtualisierung und Cloud Modelle skalieren sehr schnell, doch benötigen sie auch mehr Agilität und eine höhere Netzleistung, bei zugleich niedrigeren operativen Kosten und Komplexität. Das alles bringt eine Infrastruktur unter Druck, die einfach nicht darauf ausgelegt wurde, diesen Bedarf zu decken. Unternehmen müssen sofort Abhilfe schaffen oder sie laufen in Gefahr, für ihre Kunden uninteressant zu werden.“

In dem Bewusstsein, dass ihre derzeitigen Netzwerke kurz- oder mittelfristige Geschäftsanforderungen nicht mehr erfüllen, richten mehr als die Hälfte der IT-Entscheider ihr Augenmerk auf Software-Defined Networking (SDN) Technologien – bereits heute oder doch in den nächsten 12 Monaten. Sie glauben, dass ein Software-basierter Ansatz zu besserer Uptime und Verfügbarkeit führt, mehr Zugriff auf Echtzeit-Informationen und mehr Produktivität verspricht. 65 Prozent der Befragten nutzen aktiv Ethernet Fabric-Architekturen (oder wollen das im nächsten Jahr tun) in dem Bestreben, ihre derzeitigen Probleme in punkto Kosten, Komplexität und Zuverlässigkeit zu lösen und eine robuste physikalische Infrastruktur für SDN zu bauen.

„Trotz der Investitionen in den vergangenen Jahren sind die meisten Unternehmen offensichtlich noch immer schlecht ausgestattet. Es ist Zeit, sich von Legacy-Umgebungen zu verabschieden. Mit einem Fabric-basierten Netz können Kunden ihre Netzwerke vereinfachen und automatisieren, aber auch deren Effizienz, Leistung und Auslastung erheblich verbessern. Dies ist ein weiterer logischer Schritt hin zur breiten Akzeptanz von SDN – und genau das wollen die Befragten“, so Nolet weiter.

Weitere Ergebnisse der Studie
– 75 Prozent der Befragten wünschen sich ein „on-Demand“ Rechenzentrum (eine spezielle Netzwerk-Infrastruktur für hochvirtualisierte und Cloud Computing-Umgebungen)
– Komplexität (20 Prozent), Kosten (19 Prozent) und Leistung (14 Prozent) sind die größten Herausforderungen für IT-Entscheider im Bereich Rechenzentrum.
– 17 Prozent der Unternehmen wollen SDN nicht evaluieren, 16 Prozent denken nicht über Fabric-basierte Architekturen nach.
– Durchschnittlich 49 Prozent der Server sind derzeit virtualisiert – Tendenz steigend auf 64 Prozent in zwei Jahren.
– Derzeit dauert es durchschnittlich vier Tage, ein neues Gerät oder eine Applikation bereit zu stellen, fünf Tage für einen neuen Service.
– 35 Prozent der Abteilungen sind dabei, Cloud-basierte Dienste einzusetzen, haben dabei die IT-Abteilungen aber nicht involviert.

Brocade setzt auf SDN Technologien um die Power, Intelligenz und Analytik des Netzes mit Hilfe einer flexiblen end-to-end Cloud-basierten Lösung freizusetzen. Um den Weg für SDN zu bereiten, hilft die Brocade VCS Fabric Technologie effiziente und vor allem funktionierende Rechenzentrumsnetze aufzubauen. Ethernet Fabrics mit Brocade VCS Fabric Technologie bieten höchste Automatisierung, Effizienz und VM Awareness im Vergleich zu traditionellen Netzwerk-Architekturen und anderen Fabric-Angeboten. Sie steigern Flexibilität und Agilität der IT und bieten Unternehmen einen nahtlosen Übergang zu elastischen, erfolgskritischen Netzwerken in hoch virtualisierten Cloud-Rechenzentren.

Weitere Informationen auf der SDN Microsite und Network Facts.

* Die Studie wurde im Auftrag von Brocade vom Marktforschungsunternehmen Vanson Bourne durchgeführt. Befragt wurden 400 IT-Entscheider aus großen Unternehmen in den USA und Großbritannien.

Über Brocade
Brocade (Nasdaq: BRCD) Netzwerklösungen unterstützen die weltweit führenden Unternehmen beim nahtlosen Übergang in eine Welt, in der sich Applikationen und Informationen überall befinden können. ( www.brocade.com )

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Brocade (Nasdaq: BRCD) Netzwerklösungen unterstützen die weltweit führenden Unternehmen beim nahtlosen Übergang in eine Welt, in der sich Applikationen und Informationen überall befinden können.

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Legacy Jesper Kyd’s neues Games-Musik Album bei WOMG

Jesper Kyd bringt gemeinsam mit der West One Music Group sein mit Spannung erwartetes neues Games-Musik Album LEGACY auf den deutschen Markt und stellt sich den Fragen seiner Fans.

Legacy  Jesper Kyd

Cover zum neuen Album Legacy

Die West One Music Group und der erfolgreiche Videospiel-Komponist und BAFTA Award Winner Jesper Kyd veröffentlichen nach deren Erfolgsalbum „Ultimatum“ nun die zweite gemeinsame Arbeit – LEGACY.

„Wir sind sehr stolz, dass wir gemeinsam mit Jesper Kyd LEGACY produzieren konnten“, sagt Patrick Niesler, Deutschland-Chef der West One Music Group. „Kyd gilt in der Gamesszene als einer der besten Komponisten für kompromisslosen und epischen Sound und mit LEGACY bringen wir diesen unabhängig von einem Videospieltitel auf den deutschen Musikmarkt.“
Kyd war zuletzt für die Musik in den Blockbustergames der Assassin“s Creed- und Hitman-Reihen verantwortlich. Außerdem komponierte er die Musik für Videospiele wie Borderlands II und Darksiders II.

Das Album LEGACY beinhaltet 10 Tracks und wurde in den Studios der West One Music Group in London und Budapest aufgenommen. Mit allen Kompositionen lässt Jesper mühelos beeindruckende Bilder im Kopf des Zuhörers entstehen und setzt dabei auf einen Mix aus Live-Orchester, Gitarre, Streichern, mitreißender Percussion und Sounddesign.
LEGACY ist ab sofort über den iTunes Store in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältlich. Alle weiteren Informationen und eine Hörprobe finden Sie unter www.wirlebenmusik.de

+++SPECIAL: „Stelle Jesper deine ganz persönliche Frage“. Bis zum 19.Juli kann jeder seine ganze persönliche Frage an Jesper Kyd über Mail an fragjesper@wirlebenmusik.de stellen. Die besten Fragen und zugehörigen Antworten werden anschließend auf der Website wirlebenmusik.de veröffentlicht. +++

Im Jahre 2002 taten sich Tony Prior, Richard Harvey und Edwin Cox zusammen und gründeten eine Music Company ganz nach ihrem Geschmack. Die Gentlemen, bereits mit jahrelanger Erfahrung in der Musikindustrie ausgestattet – u.a. The Who, The Rolling Stones, Lion King, Harry Potter, East 17, Gary Barlow – starteten West One Music Group mit dem simplen Ziel, Produktion Music auf höchstem Level zu produzieren. Kreativität ist unsere Profession… und Wir Leben Musik!

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Patrick Niesler
Theatinerstraße 8
80333 München
089203003660
hallo@westonemusicgroup.com
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hetras ermöglicht die Datenmigration aus Legacy-PMS

Jetzt ist es Zeit für ein Upgrade, denn hetras kann Daten aus den gängigsten Property Management Systemen in sein hochmodernes Cloud-Produkt übertragen

hetras ermöglicht die Datenmigration aus Legacy-PMS

Daten kriegen Flügel – mit Legacy Property Management Systemen

(München, 20. November 2012) Hotels, die noch herkömmliche Property Management Systeme nutzen, können jetzt automatisch ein Upgrade zur Cloud-Lösung von hetras (www.hetras.com) durchführen, ohne relevante Daten neu eingeben zu müssen. Die Daten bleiben dabei nicht nur erhalten, sondern erscheinen im fortschrittlichen Business Intelligence System von hetras.

Legacy Property Management Systeme – einige basieren noch auf Technologie aus den 1980ger Jahren – finden sich noch in tausenden Hotels; es gab einfach nicht genug gute Gründe für ein Upgrade auf ein moderneres System. Doch diese alten Produkte stehen heute am Ende ihres Lebenszyklus. Manchmal sind weder Support, noch Upgrades verfügbar. Und nun, da echte cloudbasierte Systeme wie hetras verfügbar sind, gibt es sehr gute Gründe für ein Upgrade auf ein neues System.

hetras hat kürzlich Mapping-Technologie eingeführt, mit der Hotels von Legacy-Systemen auf hetras umsteigen und dabei ihre Konfigurationsdaten, Reservierungen, Finanzdaten und historischen Informationen in die Cloud-Lösung von hetras überführen können. Hotelmanager, die den Verlust wertvoller Daten aus mehreren Jahrzehnten fürchteten, müssten jetzt nachts besser schlafen können.

Auch werden historische Daten, die bisher in altmodischen flachen Dateistrukturen verkümmetern, in die Business-Intelligence-Lösung von hetras importiert. So erwachen sie zu neuem Leben. Jetzt können Hotelmanager erstmals zuvor unentdeckte Trends und Muster identifizieren und intelligente Unternehmensentscheidungen treffen.

Marc Fries, Director of Operations bei hetras, fügte hinzu: „Daten manuell aus einem alten System in ein neues zu übertragen, ist meist so mühsam, zeitaufwendig und fehleranfällig, dass viele Hotels völlig darauf verzichten. So verlieren sie wertvolle historische Daten und Profilinformationen. Mit hetras haben wir diesen Prozess automatisiert. Das war nötig, da heute sehr viele Hotels mit aktiven Legacy Property Management Systemen auf hetras umsteigen.“

news good ist ein Unternehmen der media publishing & entrepreneurs group (mpeg). Der Fokus liegt auf Pressearbeit, Online-PR und das Erfolgsmodell „Budget PR“. Die mpeg media publishing & entrepreneurs group umfasst auch die Medien hottelling, HOTELIER TV, HOTEL TV Programm und KOCHWELT sowie die Corporate Communications Consulting medienunternehmung.

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