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Mareike Hachemer, Finalistin des Weltlehrerpreises, und lehrermarktplatz.de starten die Initiative „Global Goals machen Schule

Bis zum Jahresende 2017 sollen 50.000 Schülerinnen und Schüler von der größten deutschsprachigen Sammlung von Unterrichtsmaterialien zur Erreichung der 17 Ziele zur nachhaltigen Entwicklung der Vereinten Nationen profitieren.

Mareike Hachemer, Lehrerin in Wiesbaden, Finalistin des Global Teacher Prize 2015 und UNESCO-Delegierte, sowie das Berliner Start-up lehrermarktplatz.de starten die gemeinsame Initiative „Global Goals machen Schule“. Ziel der Zusammenarbeit ist es, Lehrerinnen und Lehrer in Deutschland dazu zu motivieren, durch ihren Unterricht einen Beitrag zum Erreichen der von den Vereinten Nationen im Jahr 2015 definierten 17 Ziele zur nachhaltigen Entwicklung zu leisten.

Konkret sollen Lehrkräfte motiviert werden, selbst erstellte Unterrichtsmaterialien (z.B. Arbeitsblätter oder Stundenentwürfe) zu gestalten und bei lehrermarktplatz.de mit ihren Kolleginnen und Kollegen zu teilen – kostenfrei oder zu selbst gewählten Preisen. Somit wird die Vorarbeit, die durch einzelne Lehrerinnen und Lehrer im Hinblick auf die Erreichung der Global Goals geleistet wird, für andere Lehrkräfte sicht- und nutzbar. „Ich glaube, dass wir als Lehrer […] einen sehr großen Einfluss darauf haben, ob diese Ziele jemals erreicht werden können.“ – Mareike Hachemer. Hier ist das offizielle Video der Initiative: https://www.youtube.com/watch?time_continue=3&v=CSOcl-L7Jso

Mareike Hachemer tritt schon seit Jahren als Aktivistin dafür ein, dass die Global Goals eine größere Präsenz im Unterricht erlangen. Im Januar 2017 gab sie einen vielbeachteten TED-Talk mit dem Titel Warum wir unser Lehrerbild überdenken müssen ( https://www.youtube.com/watch?v=XFC59bB42xo).

lehrermarktplatz.de wurde 2016 mit dem Ziel gegründet, den Austausch von authentischen, inspirierenden und erprobten Materialien zwischen Lehrkräften und Verlagen zu fördern. Seit Schuljahresbeginn 2016 wurden mehr als 10.000 Unterrichtsmaterialien eingestellt und mehr als 100.000 mal heruntergeladen. Materialien können unentgeltlich oder zu selbst gewählten Preisen mit Kolleginnen und Kollegen geteilt werden.

„Lehrerinnen und Lehrer unterrichten, formen begleiten heute die Kinder, die die Welt von morgen erleben und gestalten werden.“ Dominik Dresel, Co-Gründer von lehrermarktplatz.de

Bundesentwicklungsminister Dr. Gerd Müller steuerte zu unser Initiative folgendes Zitat bei:

„Die Agenda 2030 geht über die klassische Entwicklungspolitik und die (…..) Millenniums-Entwicklungsziele weit hinaus. Sie verbindet alle Dimensionen der Nachhaltigkeit und gilt für alle Länder der Welt, nicht nur für Entwicklungsländer. Die 17 Nachhaltigkeitsziele der (…)Vereinten Nationen (…) bieten uns wie allen Industrie- und Schwellenländern die Chance, ihre Beiträge im Sinne einer neuen Globalen Partnerschaft leisten. Diese Partnerschaft kann aber nur Wirklichkeit werden, wenn sich die Menschen als Teil der Einen Welt verstehen lernen. Erstmals wurde daher auch ein eigenes Ziel für die Bildung für Nachhaltige Entwicklung aufgenommen. Auch deshalb ist es mir ein Anliegen, dass diese gemeinsame Verantwortung für eine gute Zukunft für alle Menschen auf diesem Planeten zu einem Bildungsinhalt in Deutschland wird.“

Der Lehrermarktplatz ist ein digitaler Treffpunkt, an dem Lehrerinnen und Lehrer ihre sorgfältig gestalteten, bewährten Unterrichtsmaterialien online zum Download anbieten können – kostenlos oder gegen eine angemessene Aufwandsentschädigung. Andere Lehrkräfte sparen damit Zeit und können auf die Erfahrung und Vorarbeit Ihrer Kollegen zurückgreifen.

Kontakt
Lehrerkolleg LK GmbH
Dominik Dresel
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Nicht erkannt – nicht gefördert – kein Schulabschluss!

Die Deutsche Kinderhilfe weist gemeinsam mit dem Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie (BVL) auf einen Missstand in unserem Schulsystem hin, der Kinder mit einer Legasthenie und Dyskalkulie in ihren Bildungschancen deutlich einschränkt.

Nicht erkannt - nicht gefördert - kein Schulabschluss!

Logo BVL (Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e. V.)

Zum zweiten Mal wird am 30.09.2017 der Tag der Legasthenie und Dyskalkulie ausgerufen, um deutlich zu machen, dass für die betroffenen Kinder in der Bildung noch viel getan werden muss. Die gemeinsame Kampagne der Deutschen Kinderhilfe und des BVL „Bessere Bildungschancen für Kinder mit Legasthenie und/oder Dyskalkulie!“ soll helfen, die Chancen in unserem Bildungssystem zu verbessern, damit Kinder schulisch unterstützt und nicht „aussortiert“ werden.

Nach der aktuellen Caritas-Studie haben 5,9 % der Schulabgänger keinen Schulabschluss. Viele Kinder mit einer Legasthenie oder Dyskalkulie erreichen zwar einen Abschluss, aber in den meisten Fällen liegt dieser deutlich unter ihrem Begabungsniveau. „In der neuen Legislaturperiode müssen dringend mehr Anstrengungen in der Bildungs- und Schulpolitik unternommen werden, insbesondere im Hinblick auf individuelle Förderung und Inklusion. Hier bedarf es auch mehr Investitionen vom Bund. Das Kooperationsverbot muss für den Schulbereich gelockert werden, damit der Bund mehr Unterstützungs- und Finanzierungsmöglichkeiten für die Schulen anbieten kann“, fordert Rainer Becker, Vorstand der Deutschen Kinderhilfe.

Bis heute gelingt es den Schulen nicht ausreichend, die von einer Legasthenie oder Dyskalkulie betroffenen Kinder zu erkennen und zu fördern. Der Lehrermangel und die fehlende Förderqualifikation der Lehrkräfte macht es vielen Schulen schwer, individuelle Förderkonzepte auszuarbeiten und umzusetzen. In der OECD-Studie von 2017 zeigt sich deutlich, dass sich Lesekompetenz und alltagsmathematische Kompetenz durch Bildung steigern lassen. Hohe Kompetenzen in diesen Fertigkeiten spielen eine wichtige Rolle bei der Erreichung besserer gesamtgesellschaftlicher Ergebnisse. Die gesellschaftlichen und volkswirtschaftlichen Folgen der aktuell fehlenden Unterstützung sind immens, denn ca. 10 % aller Schülerinnen und Schüler sind von einer Legasthenie oder Dyskalkulie betroffen. Wertvolle Potenziale werden verschenkt, wenn man die Stärken der Kinder nicht erkennt, nicht fördert und sie seelisch krank macht.

„Es ist nicht nachvollziehbar, warum es in Deutschland immer noch möglich ist, die Schule ohne Schulabschluss oder als Analphabet zu verlassen. Das Armutsrisiko von Kindern mit keinem oder niedrigem Bildungsabschluss ist immer noch deutlich erhöht“, sagt Christine Sczygiel, Vorsitzende des Bundesverbandes Legasthenie und Dyskalkulie. „Insbesondere sozial schwache Familien werden allein gelassen, weil sie außerschulische Therapien nicht finanzieren können. Der boomende Nachhilfemarkt ist ein Zeichen für das Versagen unseres Schulsystems. Pädagogen müssen schnellstmöglich besser qualifiziert werden, um Kinder bei Lernproblemen zu unterstützen. Es müssen neue Schulkonzepte her, die gut qualifizierte Lerntherapeuten in den Schulbetrieb einbinden. Kinder und Familien mit ihren Problemen allein zu lassen, ist nicht mehr länger hinnehmbar“, beklagt Sczygiel.

Der Bildungsmonitor 2017 zeigt, dass es bundesweit kaum Fortschritte in den Bildungssystemen gibt und bei wichtigen Indikatoren sogar Rückschritte zu verzeichnen sind. Der Anteil leseschwacher Schüler hat sogar zugenommen. Die Bildungsarmut unter jungen Erwachsenen dürfte in den kommenden Jahren steigen. Dies gibt Anlass zur Sorge, besonders in Bezug auf die Chancen- und Teilhabegerechtigkeit. Deutschland investiert 4,2 % seines Bruttoinlandsproduktes in Bildungsinstitutionen, das liegt deutlich unter dem OECD Mittel von 4,8 %. „Uns fehlen heute schon Fachkräfte und wir schöpfen das Potenzial von Kindern mit einer Legasthenie und Dyskalkulie nicht aus. Der Staat muss in die Zukunft investieren und betroffene Kinder bereits in der Schule frühzeitig und qualifiziert fördern“, sagt Rainer Becker von der Deutschen Kinderhilfe.

Der Tag der Legasthenie und Dyskalkulie am 30.09.2017 soll dabei helfen, mehr Bewusstsein für die Belange der betroffenen Kinder und Familien zu schaffen. Die Öffentlichkeit muss sich diesem Thema verstärkt annehmen, denn es hat eine hohe gesellschaftspolitische Bedeutung. Deutschland darf im Vergleich zu anderen OECD-Staaten nicht weiter abrutschen und darf sich kein Armutszeugnis ausstellen, indem es dabei zusieht, wie unser Schulsystem Analphabeten produziert und Kinder ohne Schulabschluss entlässt.

Die Deutsche Kinderhilfe plant gemeinsam mit dem Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie (BVL) am 26.04.2018 eine Expertenrunde, um Lösungsstrategien zu erarbeiten, wie den betroffenen Kindern schnellstmöglich geholfen werden kann, damit der Missstand in unserem Bildungssystem nicht weiter aufgeschoben wird.

Weitere Informationen zum Thema Legasthenie und Dyskalkulie sind im Internet unter http://www.bvl-legasthenie.de abrufbar.

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Über den Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V.:

Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V. besteht seit über 30 Jahren und ist eine Interessenvertretung von Betroffenen und deren Eltern sowie von Fachleuten (Pädagogen, Psychologen, Ärzten, Wissenschaftlern und im sozialen Bereich Tätigen), die sich in Theorie und Praxis mit der Legasthenie und Dyskalkulie auseinandersetzen. Er trägt dazu bei, dass gesetzliche Grundlagen und wissenschaftliche sowie praktische Möglichkeiten der Hilfe in allen Bundesländern geschaffen und verbessert werden. Durch persönliche Beratung, Informationsschriften und Hinweise auf geeignete Literatur sollen die Eltern die Schwierigkeiten ihrer betroffenen Kinder besser verstehen lernen.

Der BVL fördert durch wissenschaftliche Kongresse und Veröffentlichungen die Forschung und den wissenschaftlichen Dialog unter Fachleuten aller beteiligten Disziplinen. Durch Informationen und Zusammenarbeit mit den Medien macht der BVL die Probleme der Legastheniker und Dyskalkuliker bekannt.

Weitere Informationen: http://www.bvl-legasthenie.de

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LEGO® Education vermittelt die Schlüsselkompetenz der Zukunft: Computational Thinking!

Acht neue Unterrichtsprojekte für das Lernkonzept WeDo 2.0 bereiten die Schüler auf die zukünftige Lebens- und Arbeitswelt vor.

LEGO® Education vermittelt die Schlüsselkompetenz der Zukunft: Computational Thinking!

Schüler programmiert Roboter Luna (Bildquelle: @LEGOEducation)

Der technologische Fortschritt verändert unsere Arbeitswelt wie kein anderer Faktor. Bereits heute setzen 71% aller MINT-Berufe ein Grundverständnis für Informationstechnologien voraus. Und es dürften noch mehr werden: Schätzungen gehen davon aus, dass 65% der Grundschülerinnen und Grundschüler einmal Berufe ausüben, die es heute noch gar nicht gibt. Nach aktuellen Hochrechnungen wird es 2020 über 800.000 unbesetzte Stellen in der Informations- und Kommunikationstechnologie in Europa geben.

Ein neuer Ansatz
Doch wie ist es möglich, den Nachwuchs an die noch unbekannte Arbeitswelt der Zukunft heranzuführen? Als pädagogische Sparte der LEGO Gruppe gestaltet LEGO Education seit über 30 Jahren zusammen mit Lehrkräften zukunftsrelevante Lernkonzepte und hat hier einen Lösungsansatz entwickelt. Nämlich die Vermittlung zukünftiger Schlüsselkompetenzen, zum Beispiel informatorisches Denken und Handeln, anhand spezieller Projekte für WeDo 2.0. Zusammengefasst unter dem englischen Begriff Computational Thinking beschreiben diese Schlüsselkompetenzen eine generelle Art der Lösungsfindung, die auf Problemstellungen jeglicher Art anwendbar ist – auch auf die der zukünftigen, noch unbestimmten Arbeitswelt.

LEGO Education WeDo 2.0 weckt mittels spannender, kindgerechter Forschungsprojekte das Interesse von Grundschülerinnen und -schülern für naturwissenschaftliche, biologische und technische Themen des Sachunterrichts. Unter Einsatz der bunten Bauelemente und LEGO Steine sowie der vielfältigen Unterrichtsmaterialien erarbeitet die Klasse eigenhändig Modellösungen für lebensnahe Problemstellungen. So werden Themen des aktuellen Lehrplans im wahrsten Sinne des Wortes lebendig und für jedes Kind leicht zu begreifen. Besonders spannend wird es, wenn die Kinder die selbst gebauten Modelle mit einer einfachen, symbolbasierten Programmiersprache zum Leben erwecken. Dabei erlernen sie die elementare Logik des Programmierens und werden dazu animiert, Probleme zu erkennen und kreative Lösungen zu entwickeln.

WeDo 2.0 eignet sich also ideal, um dieses – auf den ersten Blick abstrakte – informatorische Denken, weiter gefasst als Computational Thinking bezeichnet, (be)greifbar zu machen. Zur Vermittlung dieser Kompetenz mit einfachen Mitteln stellt LEGO Education Lehrkräften und Schulen ab sofort zusätzlich zu den 17 bereits bestehenden kostenfrei acht neue Projekte in WeDo 2.0 zur Verfügung.

Computational Thinking: Komplexe Probleme in fünf Schritten lösen
Beim informatorischen Denken erarbeitet man eine Problemlösung in fünf Schritten. Zunächst bestimmen die Schüler das Problem und zerlegen es in einzelne Teilprobleme. Anschließend findet die Generalisierung des Problems statt, in der logische Muster erkannt und entwickelt werden, die sich zur Lösung der Teilschritte eignen. Im dritten Schritt wird eine Abfolge von konkreten Handlungsschritten festgelegt, mit denen sich die Teilprobleme lösen lassen. In dieser algorithmischen Phase verknüpfen die Schüler die einzelnen Lösungsschritte und bringen diese in eine logische Reihenfolge. Genau dieses verknüpfte Denken spielt beim Programmieren eine zentrale Rolle, wobei das Programmieren als Mittel zum Erlernen dieser Denkstruktur dient. Dabei liegt ein wichtiges Augenmerk darauf, ähnliche Teilprobleme zu erkennen und einzelne Lösungsschritte an unterschiedlichen Stellen der Gesamtlösung auf das Modell oder die Situation anzuwenden. Im vierten Schritt folgt die Evaluation. Es wird verifiziert, ob der ermittelte Lösungsweg bzw. der gebaute Prototyp wie geplant funktioniert. Es kann solange nachjustiert werden, bis eine passende Lösung gefunden ist. Ist das Problem gelöst und die Aufgabe abgeschlossen, bleibt der letzte Schritt – das Abstrahieren. Aus der erarbeiteten Lösung werden neue Erkenntnisse gewonnen und abstrahiert, sodass diese auch bei anderen Problemen Anwendung finden können.

Genau wie bei der Durchführung von Projekten im Berufsalltag ist auch bei WeDo 2.0 die Dokumentation und die anschließende Selbsteinschätzung ein wesentlicher Bestandteil der Aufgabenbewältigung. Darüber hinaus vermittelt das Lernkonzept die Fähigkeiten, Informationen zusammenzutragen und auszuwerten sowie Daten zu analysieren und zu interpretieren.

Hands on!
Die beiden Roboter Cody und Luna sind nur zwei von zahlreichen neuen Modellen, die sich aus dem 280-teiligen Bausatz konstruieren und mit der kostenfrei erhältlichen Software programmieren lassen. Für den Einstieg in das Thema ist es sinnvoll, zunächst eines der vier geführten Projekte auszuwählen. So können Schülerinnen und Schüler anhand einer Schritt-für-Schritt-Anleitung im Projekt „Mondstation“ einen Roboter entwerfen, der eine Basis auf dem Mond errichtet, oder unter dem Titel „Objekte greifen“ eine Armprothese bauen und programmieren, die in der Lage ist, kleine Gegenstände zu bewegen. Im Projekt „vulkanische Aktivität“ geht es darum, ein Gerät zur Überwachung vulkanischer Aktivitäten zu entwickeln, um naturwissenschaftliche Untersuchungen zu unterstützen. „Nachrichten senden“ bezeichnet die Suche nach einer Lösung für die Übermittlung von Informationen über ein Signal-System, das in Mustern angeordnet ist. Nach der Einarbeitung in die grundlegende Struktur der Aufgaben lassen vier offene Projekte jede Menge Spielraum für eigene Ideen und kreative Lösungen. Der Roboter, den es im Projekt „Inspektion“ zu entwickeln gilt, soll mithilfe eines Bewegungssensors enge Räume untersuchen können. Die Stadt zu einem sichereren Ort zu machen, ist Ziel des Projekts „Sicherheit in der Stadt“.
Bei „Tierische Sinne“ soll an Modellen gezeigt werden, wie Tiere durch ihre Sinne mit ihrer Umwelt interagieren. Im achten Projekt „Emotionale Gestaltung“ schließlich wird ein Roboter entworfen, der positive Gefühle zeigen kann, wenn er auf Menschen trifft.

Hilfreich
Für einen einfachen Einstieg der Lehrkräfte und den direkten und problemlosen Einsatz im Klassenzimmer sorgt die umfangreiche Lehrerhandreichung mit hilfreichen und praktischen Tipps zum Umgang mit WeDo 2.0 und den neuen Projekten. Diese steht ebenso wie Vorlagebögen zur Lernstandserhebung der Schülerinnen und Schüler zum kostenfreien Download unter www.LEGOeducation.de/downloads Verfügung. Auch die komplette Software und alle Aufgabenstellungen zu insgesamt 25 Projekten – inklusive der acht neuen – können hier gratis heruntergeladen werden.

Über LEGO® Education
LEGO® Education entwickelt Lernkonzepte und Unterrichtsmaterialien für Schulen von der Grundschule bis zur Sekundarstufe und für Kindergärten, die auf den beliebten LEGO® Steinen basieren. Mit ihren haptischen und digitalen Komponenten schaffen die LEGO® Education Lernkonzepte Begeisterung und Motivation für lebenslanges Lernen und fördern Kreativität und selbstständiges Denken beim Erarbeiten eigener Problemlösungen. Dabei werden die Kernkompetenzen für die Zukunft herausgebildet und geschärft: Teamfähigkeit, Kommunikation und Kooperation. LEGO® Education greift auf über 30 Jahre im Bildungswesen zurück.
Mehr unter www.LEGOeducation.de

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Große Nachfrage: Ausbildung Fachkraft für Inklusion

Erzieher zählen zu den meisten Studierenden

Große Nachfrage: Ausbildung Fachkraft für Inklusion

Impulse e.V. – Deutschlands größte Fach-Fernschule für freie Gesundheitsberufe

Wuppertal. Ein Jahr nach dem Lehrgangsstart verzeichnet die 9-monatige Ausbildung zur Fachkraft für Inklusion der Fernschule Impulse e.V. – Schule für freie Gesundheitsberufe überdurchschnittlich hohe Anmeldezahlen. „Für uns ist die große Nachfrage ein Zeichen für den nach wie vor hohen Qualifizierungsbedarf im Bereich Inklusion und deren Umsetzung“, sagt der Pädagogische Leiter von Impulse e.V., Dr. Sascha Löwenstein. „Vor allem staatlich anerkannte Erzieher gehören zu den Studierenden unseres Fernlehrgangs Fachkraft für Inklusion sowie Lehrer, Sozialpädagogen, Integrationshelfer, Kindertagespflegepersonen und Physiotherapeuten“. Unter den Anmeldungen seien nicht selten auch mehrere Mitarbeiter einer Bildungs- und Pflegeeinrichtung. Besonders würden die Studierenden das praxisorientierte Lehr-/Lern-Konzept schätzen, dass mit einer empfohlenen Bearbeitungszeit von wöchentlich 10-12 Stunden ein Lernen neben dem Beruf ermöglicht. Zusätzlich gehören zu der Ausbildung zwei Präsenzseminare, die über die Ausbildungszeit verteilt an mehreren Orten in Deutschland besucht werden können. Der 9-monatige Fernlehrgang Fachkraft für Inklusion ist von der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZfU) staatlich geprüft und zugelassen. Im Rahmen der Ausbildung erwerben die Studierenden Kenntnisse und Kompetenzen in den Grundlagen der Inklusion, in zentralen Beeinträchtigungen und Störungsbildern, Anforderungen inklusiver Pädagogik, der Umsetzung in Bildungseinrichtungen und der Arbeitswelt. Ein Studienstart ist jederzeit möglich. Da impulse e.V. ein gemeinnütziger Verein ist, bietet die Schule für freie Gesundheitsberufe ihren Studierenden ein faires Preis-/Leistungsverhälntis. Impulse e.V. ist Deutschlands größte Fach-Fernschule für freie Gesundheitsberufe und bildet Studierende in sechs Fachbereichen aus. Nähere Informationen unter www.impulse-schule.de.

Impulse e.V. – Schule für freie Gesundheitsberufe ist Deutschlands größte Fach-Fernschule für freie Gesundheitsberufe. In sechs Fachbereichen können über 30 Aus- und Weiterbildungen zu bezahlbaren Studiengebühren studiert werden, die ausschließlich staatlich geprüft und zugelassen sind.

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Sitzenbleiben ist bei einer Legasthenie oder Dyskalkulie keine Lösung

Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie (BVL) empfiehlt Eltern und Pädagogen, Kinder mit einer Legasthenie und Dyskalkulie nicht zusätzlich durch ein Sitzenbleiben seelisch zu belasten.

Sitzenbleiben ist bei einer Legasthenie oder Dyskalkulie keine Lösung

Logo Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e. V. (BVL)

Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e. V. (BVL) erhält aktuell viele Anfragen von Eltern, die sich Rat holen, weil ihre Kinder wegen einer Legasthenie (Lese-Rechtschreibstörung) oder Dyskalkulie (Rechenstörung) sitzen bleiben. Die betroffenen Kinder haben meist keine individuelle Förderung und keinen Nachteilsausgleich wegen ihrer Beeinträchtigung erhalten und die Schule scheint mit der Situation überfordert zu sein. „Die Mathematiklehrerin meiner Tochter teilte mir mit, dass Nadine sich nicht am Unterricht beteiligt und auch bei den Klassenarbeiten versagt. Trotz der zusätzlichen Arbeitsblätter zeige sie keine Fortschritte und solle deshalb die Klasse wiederholen“, beklagt Nadines Mutter. Die Lehrerin habe ihr gesagt, sie kenne sich mit Dyskalkulie nicht aus und wüsste auch nicht, wie man Nadine, die in die 3. Klasse kommen würde, helfen könne. Daher sei eine Klassenwiederholung der beste Weg, um mehr Zeit zu gewinnen, den Schulstoff der 2. Klasse in Mathematik zu wiederholen. „Meine Tochter sitzt weinend in ihrem Zimmer und ist mit ihren 8 Jahren total verzweifelt. Wir fühlen uns von der Schule allein gelassen und fragen uns, was eine Klassenwiederholung bringen soll, wenn Nadine in der Schule nicht gefördert wird“, so die Mutter.

Der BVL rät Eltern, frühzeitig mit der Schule in den Austausch zu gehen und mit der Schulleitung ein Gespräch zu führen, um zu klären, welche Maßnahmen die Schule einleiten kann, um Schülerinnen und Schülern mit einer Legasthenie oder Dyskalkulie nachhaltig zu helfen. Die Schule hat den Auftrag, den Kindern das Lesen, Schreiben und Rechnen beizubringen und sollten sich dabei besondere Schwierigkeiten zeigen, so ist gemeinsam mit den Eltern zu besprechen, wie das Kind unterstützt werden kann. Die seelische Belastung, die ein Kind täglich im Unterricht erfährt, wenn es trotz guter Begabung den Unterrichtsstoff nicht richtig verarbeiten kann, ist extrem hoch. Ca. 40% aller betroffenen Kinder leiden unter psychosomatischen Folgeerkrankungen. Nur durch eine gezielte Förderung, einen anforderungsgerechten Nachteilsausgleich und Verständnis können die betroffenen Kinder seelisch stabil bleiben.

Wenn das Kind nicht aufgefangen wird, weil man sein Problem nicht erkennt oder es nicht ausreichend unterstützt, sondern es zusätzlich noch durch ein gutgemeintes Sitzenbleiben straft, dann bricht für viele Kinder und Eltern eine Welt zusammen. Das Fatale an der Situation ist, dass das Kind im Wiederholungsjahr meist nicht anforderungsgerecht gefördert und unterstützt wird, weil man hofft, dass die reine Stoffwiederholung ausreichend ist. „Kinder mit einer Legasthenie oder Dyskalkulie benötigen eine qualifizierte Förderung, aber leider sind Pädagogen dafür oftmals nicht ausreichend ausgebildet und werden mit der schwierigen Situation allein gelassen. Wir fordern daher eine Zusammenarbeit mit gut qualifizierten Therapeuten, die in die Schule eingebunden werden, um auch die Lehrkräfte zu entlasten und den Kindern endlich die Hilfe zukommen zu lassen, die sie benötigen“, sagt Christine Sczygiel, Bundesvorsitzende des BVL. „Sitzenbleiben ist keine Lösung, sondern verschärft zusätzlich die Situation für das Kind“, bedauert Sczygiel. Eltern und Pädagogen sollten sich zur Beratung an den BVL wenden, der helfen kann, gute Wege im Umgang mit der Problematik zu finden.

Weitere Informationen zum Thema Legasthenie und Dyskalkulie sind im Internet unter http://www.bvl-legasthenie.de abrufbar.

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Über den Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V.:

Der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V. besteht seit über 30 Jahren und ist eine Interessenvertretung von Betroffenen und deren Eltern sowie von Fachleuten (Pädagogen, Psychologen, Ärzten, Wissenschaftlern und im sozialen Bereich Tätigen), die sich in Theorie und Praxis mit der Legasthenie und Dyskalkulie auseinandersetzen. Er trägt dazu bei, dass gesetzliche Grundlagen und wissenschaftliche sowie praktische Möglichkeiten der Hilfe in allen Bundesländern geschaffen und verbessert werden. Durch persönliche Beratung, Informationsschriften und Hinweise auf geeignete Literatur sollen die Eltern die Schwierigkeiten ihrer betroffenen Kinder besser verstehen lernen.

Der BVL fördert durch wissenschaftliche Kongresse und Veröffentlichungen die Forschung und den wissenschaftlichen Dialog unter Fachleuten aller beteiligten Disziplinen. Durch Informationen und Zusammenarbeit mit den Medien macht der BVL die Probleme der Legastheniker und Dyskalkuliker bekannt.

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BITMi begrüßt DigitalPakt Schule: Wichtiger Impuls für die digitale Gesellschaft

Bund und Länder haben gestern den gemeinsamen „DigitalPakt Schule“ vorgestellt. Die Kultusministerkonferenz der Länder (KMK) und das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) stellten auf sieben Seiten dar, welche Maßnahmen sie in den Jahren 2018 – 2022 umsetzen wollen, um das Thema Digitalisierung der Gesellschaft auch in der Schule zu verankern. „Auf unsere Gesellschaft wartet ein großer Wandel in den nächsten Jahrzehnten. Kinder – und damit die Gesellschaft von morgen – entsprechend darauf vorzubereiten, muss die höchste Priorität haben. Daher begrüßen wir die Vorschläge des BMBF und KMK, auch wenn die Investitionen sehr spät kommen, denn im internationalen Vergleich ist ein deutlicher Aufholbedarf Deutschlands im Bereich der Digitalisierung vorhanden.“, erklärt Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi).

Im Kern des Programms stellt der Bund bis 2022 jährlich eine Milliarde Euro für die Infrastruktur wie Breitbandanschlüsse, Endgeräte oder Software zur Verfügung. Im Gegenzug garantieren die Länder eine entsprechende Weiterentwicklung der Lehr- und Bildungspläne sowie die entsprechende Qualifikation der Lehrer. Aus BITMi Perspektive ist es besonders wichtig, dass darauf geachtet wird, nicht nur die Anschaffung neuer Endgeräte zu fördern, sondern auch zum Beispiel die Einführung von cloudbasierten Lernplattformen zu ermöglichen. Besondere Zustimmung findet auch der Ansatz „Keine Förderung ohne Qualifizierung“, der sicherstellen soll, dass insbesondere die Lehrkräfte ausreichend befähigt sind, die entsprechenden digitalen Inhalte auch zu lehren.

Die große Zustimmung zu diesen Maßnahmen wird etwas dadurch getrübt, dass das Papier nicht die Einführung eines eigenen Unterrichtsfachs „Digitalkunde“ beinhaltet. „Natürlich ist es richtig, in allen Schulfächern die in der digitalen Welt benötigten Kompetenzen fortlaufen zu fördern“, so BITMi Präsident Grün. „Die wichtige Rolle, die das in unserem Positionspapier geforderte Fach Digitalkunde ab der Grundschule erfüllt, kann dies aber nicht ersetzen“ führt er fort.

Ein solches Fach umfasst nicht nur die bekannte Forderung nach einem grundlegenden Erlernen von Programmiersprachen, sondern erweitert diese auf sämtliche digitale Technologien sowie zum Beispiel die Sensibilisierung für den Umgang mit persönlichen Daten in sozialen Netzwerken und den darauf aufbauenden Geschäftsmodellen.

Positionspapier BITMi: https://www.bitmi.de/wp-content/uploads/BITMi-Positionspapier-2017.pdf
DigitalPakt Schule: https://www.kmk.org/fileadmin/Dateien/pdf/PresseUndAktuelles/2017/170530_Ergebnis_Eckpunkte_St-AG_230517.pdf

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Lisa Ehrentraut
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
http://www.bitmi.de

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Conrad Electronic und LEGO Education Deutschland schließen Vertriebspartnerschaft

Conrad Electronic und LEGO Education Deutschland schließen Vertriebspartnerschaft

(Bildquelle: @LEGOEducation)

Conrad Electronic ist zentrale Anlaufstelle, wenn es um Technik in Vorschule, Schule, Ausbildung und Universität sowie um allgemeine Lehr-Betriebsausstattung geht. Angefangen von Produkten für Kinder im Kita-Alter bis hin zu Angeboten im Bereich Erwachsenenbildung – für Conrad steht Qualität und Aktualität im Education-Bereich stets an erster Stelle. In Zeiten, in denen Digitalisierung und MINT-Themen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) immer stärker in den Fokus rücken, hat Conrad Electronic mit LEGO® Education nun einen Vertriebspartner gewonnen, der mit seinen Unterrichtsmaterialien und Lernlösungen für Vorschule und Schule längst das Klassenzimmer der Zukunft gestaltet.

„Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit und über viele spannende LEGO Education Lernkonzepte. Diese passen perfekt in unser Sortiment und stellen eine ideale Ergänzung zu unserem eigenen Education-Programm dar. Mit Conrad Education wollen wir auf traditionelle Art und Weise technisches Know-how an Schüler, Auszubildende in technischen Berufen und Studenten weitergeben und als professioneller Partner für Bildungseinrichtungen fungieren“, so Jeanett Tschiersky, Director Education Conrad Electronic.

Um naturwissenschaftliche und technische Bildung bestmöglich zu fördern, arbeitet Conrad seit jeher mit Partnern zusammen, zu denen jetzt auch LEGO Education zählt. Mit WeDo 2.0 bringt LEGO Education bereits Grundschülern auf spielerische Art und Weise das Programmieren bei, eine Fähigkeit, die in einer digital geprägten Zukunft sehr gefragt sein wird. Für weiterführende Schulen bietet Conrad mit LEGO MINDSTORMS Education EV3 Unterrichtsmaterialien an, mit denen die MINT-Kenntnisse der Schülerinnen und Schüler gefördert werden, aber auch ihre Kreativität, Teamfähigkeit, Problemlösungskompetenz und ihr kritisches Denken. „Unsere Vertriebspartnerschaft läuft sehr positiv an“, sagt Jeanett Tschiersky. „Wir planen zukünftig auch Lehrerfortbildungen mit LEGO Education und wollen unser Angebot an Technikkursen erweitern.“

Hier einige Produkt-Highlights aus der LEGO Education-Serie auf einen Blick:

Maschinentechnik-Set für die Vorschule
Es ist der ideale Einstieg in die Themen Wissenschaft und Technik: Das Maschinentechnik-Set enthält vier Schraubendreher und integrierte Schrauben sowie zahlreiche verschiedene Elemente wie beispielsweise Rollen, Haken und Behälter. Auf spielerische Art werden so die Entwicklung der feinmotorischen Fähigkeiten der Kinder und der Umgang mit wissenschaftlichen und technischen Themen gefördert. Die zwei ebenfalls im Set enthaltenen Starterkarten und die Broschüre für Erzieher bzw. Lehrer erläutern, wie das Set auch zur Förderung des Kommunikations- und Hörverständnisses sowie zur Diskussion sozialer Rollen und Verantwortlichkeiten genutzt werden kann.

Programmieren für Grundschüler
WeDo 2.0 ist ein handlungsorientiertes Lernkonzept, das speziell für den Sachunterricht in der Grundschule entwickelt wurde. Mithilfe des Bausatzes und der Software, die bereits ein Einführungsprojekt beinhaltet, werden Wissen in den Bereichen Natur, Biologie, Technik, Informationstechnologie und Programmierung sowie soziale Kompetenzen gefördert. An einem Bausatz, der neben den Bauelementen einen Smarthub (das Steuerungselement), einen Motor, einen Bewegungs- und einen Neigungssensor enthält, können je zwei Schüler arbeiten. Die für PC und Tablet geeignete Software stellt eine einfache und intuitive Programmierumgebung zur Verfügung, mit der Schüler ihre LEGO Modelle zum Leben erwecken.

Robotik für die Klassen 5 bis 13
Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 13 für MINT-Themen begeistern? Mit LEGO Mindstorms Education EV3, dem beliebten Robotik-System, ist das kein Problem. Denn hier steht kreative, praxisorientierte Teamarbeit auf dem Stundenplan! Durch das gemeinsame Bauen, Programmieren und Experimentieren mit Robotermodellen werden Kreativität und Problemlösekompetenzen vermittelt. Die in der Software integrierten Unterrichtsmaterialien sind perfekt auf den Lehrplan der Fächer Mathematik, Informatik, Physik und Technik zugeschnitten. So beschäftigen sich die Schüler unter anderem mit Themen wie Kräfte, Bewegungen und Messwerterfassung.

Über Conrad Electronic:
Seit 1923 steht das Oberpfälzer Familienunternehmen für Technik und Elektronik. Mit rund 750.000 Artikeln, 16 Millionen End- und Geschäftskunden sowie jährlich über 14 Millionen Besuchern in den Filialen ist Conrad Electronic einer der führenden Omnichannel-Anbieter. Das ständig wachsende Sortiment umfasst von kleinsten Elektronikbauteilen, über Messtechnik bis hin zu modernster Unterhaltungselektronik sowie Computer- und Kommunikationstechnik eine faszinierende und umfassende Auswahl an Produkten führender Hersteller und kompetenter Eigenmarken.
Alle Produkte und Services werden im Internet, in den Filialen und über Printwerbemittel angeboten. Mit durchschnittlich 9 Millionen Visits im Monat gehört conrad.de seit Jahren zu den Top Ten der meistbesuchten Internet-Shops in Deutschland und wurde für seinen Online-Auftritt bereits mehrfach ausgezeichnet.
Für Business-Kunden ist das Unternehmen mit einem eigenen Online-Shop unter conrad.biz, 24-Stunden-Standard-Lieferung, Businesskatalogen sowie eProcurement-Lösungen und einem eigenen Außendienst ein starker und innovativer Partner, auf dessen Qualität und Service führende Unternehmen aus allen Branchen vertrauen.
Mit bester Beratung und individuellen Serviceleistungen werden die Kunden von über 1.000 kompetenten Fachverkäufern in den deutschlandweit 25 Filialen bedient. Als international agierende Unternehmensgruppe ist Conrad Electronic mit 17 Landesgesellschaften in Europa vertreten.

LEGO Education entwickelt Lernkonzepte und Unterrichtsmaterialien für Schulen von der Grundschule bis zur Sekundarstufe und für den Kindergarten, die auf den beliebten LEGO Steinen basieren. Mit ihren haptischen und digitalen Komponenten schaffen die LEGO Education Lernkonzepte Motivation für lebenslanges Lernen, fördern Kreativität und selbstständiges Denken beim Erarbeiten eigener Problemlösungen. LEGO Education greift auf über 30 Jahre Erfahrung im Bildungswesen zurück. Mehr unter www.LEGOeducation.de

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Lernkonzept Einfache Maschinen von LEGO Education überzeugt im Praxistest

Lernkonzept Einfache Maschinen von LEGO Education überzeugt im Praxistest

(Bildquelle: @LEGOeducation)

Jeder Grundschüler kennt LEGO® Steine. Setzt man die Materialien im Unterricht ein, schafft das eine Vertrautheit und eine positive Grundhaltung. Beinahe wie im heimischen Kinderzimmer bauen die Schüler verschiedene Modelle, die – neben den klassischen LEGO Steinen – Zahnräder, Hebel, Lasten, Achsen, Rollen und Räder integrieren. Im Gegensatz zum bloßen Spielen mit Bausteinen, legt das Einfache Maschinen-Lernkonzept großen Wert auf die Vermittlung von technischem Verständnis. So können sich die Schüler zwar an Basisanleitungen orientieren, die Erweiterung zu komplexeren Maschinen jedoch erfolgt durch die Trial-and-Error-Methode. Der Gedanke dahinter ist simpel: Was die jungen Maschinenbauer ohne externe Hilfe funktionstüchtig machen, prägt sich ihnen viel leichter ein.

Wie der jüngste Produkttest eindrücklich zeigt, ist Einfache Maschinen mit einem Bausatz und Material für über 20 Unterrichtseinheiten ideal für den Sachunterricht in der Grundschule geeignet. Dietmund Schwarz, Lehrer an der Grundschule Oberlauchringen bekräftigt: „Weil die meisten Kinder das Prinzip LEGO bereits aus dem eigenen Kinderzimmer kennen, muss es vorab nicht groß eingeführt und erklärt werden. Meine Schülerinnen und Schüler arbeiten gerne mit dem Material. Sie können selbstständig arbeiten sowie durch eigenes Tun und Entdecken thematisch handeln. Durch die eigenständige Schritt-für-Schritt-Entwicklung können die Schüler nachvollziehen, wie technische und physikalische Aspekte funktionieren.“

Anhand von Basismodellen lernen die Schüler die wichtigsten mechanischen Prinzipien, um sich anschließend an der Entwicklung von größeren und komplexeren Hauptmodellen zu versuchen. Ein guter Einstieg in jedes Thema ist die Frage an die Schüler, ob sie die Elemente, beispielsweise Zahnräder, die in der Unterrichtsstunde besprochen werden sollen, bereits aus ihrem Alltag kennen. Eine Übersicht und ein Glossar helfen anschließend, Fachbegriffe einzuführen. Wenn die grundlegenden Termini geklärt sind, bauen die Schüler ein einfaches Grundmodell, um die Mechanik und die Funktionsweise von Zahnrädern zu verstehen. Dieses Grundverständnis wenden sie schließlich beispielsweise beim Bau eines Karussells an. Zu diesen beiden Schritten erhält die Klasse Arbeitsblätter mit unterstützenden Abbildungen, Zeichnungen und anregenden Fragestellungen.

Zu guter Letzt soll ein erweitertes Modell wie ein Verkaufswagen gebaut werden. Dabei werden die Schüler aufgefordert, ein Problem zu erkennen, mögliche Lösungen zu recherchieren, Erklärungen anhand von Beobachtungen zu entwickeln sowie verschiedene Modelle zu testen, zu bewerten und umzubauen.
Die zahlreichen Aufgabenstellungen und die dazugehörigen Lösungswege sind so anschaulich, dass jede Grundschullehrkraft Einfache Maschinen ohne aufwändiges Einarbeiten sofort einsetzen kann. Lena Ahmann, Klassenleitung an der Matthias-Claudius-Grundschule in Lingen zeigt sich begeistert: „Bei dem Lernkonzept Einfache Maschinen ist das Material in sich vollständig, stimmig und lässt die Kinder selbstständig arbeiten.“ Und Joachim Rode, Grundschullehrer mit Schwerpunkt Naturwissenschaften bestätigt: „Die Unterrichtsmaterialien sind eine wertvolle Unterstützung für Lehrkräfte, denn sie geben besonders fach- und themenfremden Kollegen die nötige Struktur für den Unterricht. Da die Auswahl eines geeigneten und intuitiven Materials maßgeblich für die Motivation und den Lernerfolg der Schüler ist, würde ich LEGO Education Einfache Maschinen meinen Kollegen weiterempfehlen.“

Mit dem Konzept von LEGO Education gelingt es Lehrkräften der Klassenstufen eins bis vier, spielend den Schülern wissenschaftliche Arbeitsmethoden und kreatives Problemlösen zu vermitteln. Die Aufgabenbewältigung im Team oder in Partnerarbeit veranlasst die Schüler zudem dazu, sich gegenseitig zu unterstützen und stärkt so ganz nebenbei ihre sozialen Kompetenzen.

Dass das selbstständige Erarbeiten von Aufgaben und die eigenhändige Gestaltung von Modelllösungen funktionieren, bestätigen 81% der Produkttester. Ganze 90% sind weiterhin davon überzeugt, dass haptische Lehrmittel den Lernprozess erleichtern. Insgesamt sind sich alle, die Einfache Maschinen von LEGO Education getestet haben einig: Schüler können mit dem Lernkonzept nicht nur grundlegende technisch-physikalische Prinzipien mit Freude erlernen, es entlastet auch die Lehrkräfte enorm.

LEGO® Education entwickelt Lernkonzepte und Unterrichtsmaterialien für Schulen von der Grundschule bis zur Sekundarstufe und für Kindergärten, die auf den beliebten LEGO® Steinen basieren. Mit ihren haptischen und digitalen Komponenten schaffen die LEGO® Education Lernkonzepte Begeisterung und Motivation für lebenslanges Lernen und fördern Kreativität und selbstständiges Denken beim Erarbeiten eigener Problemlösungen. Dabei werden die Kernkompetenzen für die Zukunft herausgebildet und geschärft: Teamfähigkeit, Kommunikation und Kooperation. LEGO® Education greift auf über 30 Jahre im Bildungswesen zurück. Mehr unter www.LEGOeducation.de

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Neuentwicklung der TeacherStudio Lehrer App für Android – Einführungsangebot – 20%

TeacherStudio für Android wurde neu entwickelt, um Sitzplan, Kalenderfunktionen, modernes Design und neue Funktionen zu integrieren.

Neuentwicklung der TeacherStudio Lehrer App für Android - Einführungsangebot - 20%

Teltow, 21.03.17 – Am Dienstag erscheint die neue TeacherStudio Lehrer App für Android. TeacherStudio, das Erstlingswerk des Startups EarlyNerds aus Teltow, unterstützt seit 2014 die Verwaltungsaufgaben von Lehrern digital auf PC, Tablet und Smartphone.

TeacherStudio wurde für das Betriebssystem Android komplett neu entwickelt.

Neuerungen und Verbesserungen sind u.a.:

-Modernes Design und Layout, vereinfachte Navigation
-Verbesserte Performance besonders bei großen Datenbanken
-Neuer Sitzplan zur Benotung und Erfassung der Anwesenheit
-Integrierter Kalender für die Verwaltung von Unterrichtsstunden und Terminen
-Wählbare Rundungsstrategien beim Berechnen der Noten
-Excel-Export von Noten, Anwesenheit, Klassenliste und Unterrichtsinhalten
-Optionaler Passwortschutz beim Start der App

TeacherStudio für Android und Windows bauen nun auf derselben Codebasis auf, so dass weitere Verbesserungen in Zukunft zeitgleich auf beiden Plattformen erscheinen können.

Die App ist in nahezu allen Schulformen unter Windows und Android einsetzbar.

Das Update auf das neue TeacherStudio für Android ist für Bestandskunden kostenlos. Neukunden erhalten bis zum 31.03.17 als Einführungsangebot 20% Rabatt auf den App-Preis von 24,79EUR. Die App wird in den Sprachen Deutsch und Englisch in Deutschland, Österreich und der Schweiz angeboten.

Unter http://www.teacherstudio.de gibt es weitere Informationen und Screenshots.

Die EarlyNerds sind ein junges Startup aus Berlin. Unser erstes Projekt, TeacherStudio, wird seit August 2014 sehr erfolgreich im Windows Store und Google Play Store vertrieben. Wir arbeiten stetig daran, die beste App für Lehrer anzubieten.

Informationen und hochauflösende Screenshots zu TeacherStudio und EarlyNerds finden Sie in den Presseinformationen unter:

http://teacherstudio.de/teacherstudio-presseinformationen/

Kontakt
EarlyNerds Danny Wernicke
Danny Wernicke
Yukon-Straße 8
14513 Teltow
0151 / 15 55 63 42
dannywernicke@earlynerds.de
http://www.teacherstudio.de

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Chöre singen Bach

Weihnachtsoratorium von J. S. Bach in Gangelter und Aachener Kirche am 4. Advent erleben

Chöre singen Bach

Chöre und Orchester in der Kirche St. Nikolaus Gangelt

Geilenkirchen. – Da staunte Jürgen Pallaske, der Schulleiter des Geilenkirchener Gymnasiums, nicht schlecht, als ihm Chorleiter Thomas Gottschalk vor einigen Monaten seine Idee unterbreitete: Der Kammerchor des Bischöflichen Gymnasiums St. Ursula führt das Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach auf. Und damit möglichst viele Musikbegeisterte in den Genuss dieser Aufführung kommen, soll das weltbekannte Werk der Musikgeschichte in den Kirchen St. Nikolaus in Gangelt und St. Peter in Aachen am 4. Advent aufgeführt werden. Das Projekt begeisterte nicht nur den Leiter des Geilenkirchener Gymnasiums sofort, sondern fand auch tatkräftige Unterstützung bei Mitgliedern des Lehrerkollegiums. Somit war Gottschalk, der den Kammerchor des Gymnasiums St. Ursula leitet, die Unterstützung des musikbegeisterten Kollegiums sicher.

Der Kammerchor des Gymnasiums Geilenkirchen singt Bach
Das Geilenkirchener Gymnasium hat der Förderung der Musik und der musikalischen Talente schon immer großen Raum und Wertschätzung eingeräumt. So verwundert es nicht, dass sich an der Schule, die sich in Trägerschaft des Bistums Aachen befindet, im Schuljahr 2015/2016 ein Kammerchor gründete. Mittlerweile haben sich hier fünfunddreißig musikalisch begeisterte und engagierte Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 8 bis 12 zusammengefunden. Ihr ehrgeiziges Studienziel der letzten Wochen und Monate: Bachs Weihnachtsoratorium. Zusammengetan hat sich der Geilenkirchener Chor bei diesem anspruchsvollen Projekt mit 40 sangesfreudigen Studierenden der Katholischen Hochschulgemeinde Aachen, dem Chor „Aachen Hot Springs“. Begleitet werden die Chöre von einem Projektorchester. Chorleiter Thomas Gottschalk bringt herausragende Solisten mit: Sopran: Margaux Marggraf (Geilenkirchen), Alt: Maarja Purga (Köln), Olga Kreimer (Geilenkirchen), Tenor: Keith Bernard Stonum (Köln), Bass: Jens Olschewski (Düren).

Das Weihnachtsoratorium in Gangelt und Aachen – Ein besonderer musikalischer Höhepunkt in der Region
Bachs Weihnachtsoratorium ist ein besonders beliebtes Werk der Musikgeschichte. Erstmals aufgeführt wurde es zur Jahreswende 1734/1735. Im Grunde handelt es sich beim Weihnachtsoratorium um einen Zyklus aus sechs in sich abgeschlossenen Kantaten. Beim Konzert der beiden Chöre aus Geilenkirchen und Aachen werden die ersten drei Kantaten aufgeführt. Dabei wird die Weihnachtsgeschichte vom Gebot des Kaisers Augustus bis zu den Hirten, die das Kind in der Krippe betrachten, erzählt.

Das Weihnachtsfest stilvoll einläuten – Sie sind herzlich eingeladen
Viele Proben haben die Schüler und Studenten in den vergangenen Wochen absolviert. Und nun steht ein besonderes Musikerlebnis in unserer Region vor der Tür, das durch die freundliche Unterstützung der Kreissparkasse Heinsberg und der Sparkasse Aachen möglich wird. Lassen Sie sich verzaubern von einer einmaligen Aufführung in einem ansprechenden Ambiente. Der Chorleiter Thomas Gottschalk und die jungen Kammermusiker laden Sie herzlichst ein, die Aufführung zu besuchen. Erleben Sie das Bach“sche Meisterwerk in zwei Konzerten: am Samstag, 17. Dezember 2016, in St. Nikolaus zu Gangelt (Beginn: 19.30 Uhr) und am Sonntag, 18. Dezember 2016, in St. Peter zu Aachen (Beginn: 19.30 Uhr). Eintrittskarten können ab sofort in folgenden Vorverkaufsstellen erworben werden: Sekretariat des Bischöflichen Gymnasiums St. Ursula Geilenkirchen; Buchhandlung Lyne von de Berg, Gerbergasse 5, Geilenkirchen; Sparkassenfilialen in Geilenkirchen und Gangelt; Service-Center der Kreissparkasse Heinsberg, Tel.: 02451/600; Chico Mendes, Pontstraße 74-76, Aachen. Die Karten kosten im Vorverkauf für Erwachsene 10 EUR, für Schüler und Studierende 5 EUR. An der Abendkasse zahlen Erwachsene 12 EUR, Schüler und Studierende 6 EUR. Weitere Infos unter: www.st-ursula-gk.de

Das Bischöfliche Gymnasium St. Ursula ist in der Trägerschaft des Bistums Aachen – eingebettet in die beeindruckende Burganlage in der Innenstadt von Geilenkirchen – ist ein prägnantes Bauwerk, das vielen von weithin bekannt ist. Die christliche Schule zeigt sich in bestimmten Unterrichtsschwerpunkten, im gemeinsamen Gottesdienst, im sozialen Engagement und vor allem im täglichen Miteinander. Es ist unser Anspruch, respektvoll und vertrauensvoll miteinander umzugehen. Wir bemühen uns, immer den ganzen Menschen und seine Lebensgeschichte wahrzunehmen. Die Grundlage unseres Handelns ist die Botschaft Jesu Christi von der unbedingten Liebe Gottes zu den Menschen.

WIR VERBINDEN TRADITION UND INNOVATION.
Wir führen Bewährtes fort und orientieren uns zugleich an den Bedürfnissen heutiger Schülerinnen und Schüler. Wir legen Wert auf traditionelle gymnasiale Bildung mit einem modernen Lehrplan und vielfältigen Wahlmöglichkeiten. Unsere Schülerinnen und Schüler lernen in zeitgemäß ausgestatteten Unterrichtsräumen, die einen aktiven Lernprozess unterstützen. Wir sind eine Halbtagsschule mit vielen Angeboten über den Unterricht hinaus.

WIR FORDERN UND FÖRDERN INDIVIDUELL
Wir unterstützen alle Schülerinnen und Schüler darin, die gymnasiale Schullaufbahn möglichst gut zu durchlaufen. Differenzierte Aufgabenstellung im Fachunterricht und besonderer Förderunterricht ermöglichen dabei individuelle Lernwege. Zur individuellen Förderung gehört für uns auch, dass Schülerinnen und Schüler persönliche Schwerpunkte entwickeln können.
WIR VERSTEHEN UNTER BILDUNG MEHR ALS AUSBILDUNG.
Wir haben vielfältige Angebote über den Unterricht hinaus, durch die Schülerinnen und Schüler bestimmte Interessen vertiefen oder auch erst entwickeln können. Schwerpunkte bilden dabei die verschiedenen Musikensembles für alle Altersgruppen, naturwissenschaftliche Arbeitsgemeinschaften und internationale Begegnungen mit Jugendlichen aus verschiedenen europäischen Ländern.

WIR BEREITEN AUF STUDIUM UND BERUF VOR.
Wir führen unsere Schülerinnen und Schüler zu allen allgemeinbildenden Schulabschlüssen. Wir haben aber auch im Blick, dass man nicht nur für die Schule, sondern vor allem für das Leben lernt, und bieten unseren Schülerinnen und Schülern eine systematische Einführung und Übung in fachübergreifenden Arbeitstechniken an. Den individuellen Prozess der Studien und Berufswahl regen wir frühzeitig an und unterstützen ihn durch zahlreiche Informationsangebote.

Kontakt
Bischöfliches Gymnasium St. Ursula
Jürgen Pallaske
Markt 1
52511 Geilenkirchen
02451/8045
02451/65316
st.ursula.gk@t-online.de
http://www.st-ursula-gk.de