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Neue Anwendungsbereiche für kollaborative Robotik

Das frisch gegründete OnRobot stellt auf der automatica 2018 seine ersten neuen Produkte seit dem Zusammenschluss vor

Neue Anwendungsbereiche für kollaborative Robotik

München/Odense, 20. Juni 2018 – OnRobot, das erst kürzlich aus den drei internationalen Unternehmen On Robot, OptoForce und Perception Robotics hervorging, präsentiert auf der automatica 2018 seine ersten neuen Produkte: Der „Gecko Gripper“, der „Polyskin Tactile Gripper“, der „RG2-FT“ sowie ein technisches Upgrade der bestehenden, auf OptoForce-Technologie basierenden Kraft-Momenten-Sensor-Produktlinie „HEX“ sollen neue Anwendungsbereiche für kollaborative Robotik erschließen und die Umsetzung gleichzeitig noch einfacher machen. In diesem stark wachsenden Marktsegment positioniert sich OnRobot damit aus dem Stand als der innovative Anbieter für Kollaborative Applikationen aus einer Hand.

Gleich drei neue Produkte sowie ein technisches Upgrade stellt das neu gegründete OnRobot auf der diesjährigen automatica vor. „Kollaborierende Roboter haben das Potential, zum flächendeckenden Standard in der industriellen Automatisierung zu avancieren“, sagt Enrico Krog Iversen, CEO von OnRobot. „Wir möchten dazu beitragen und dieses Potential freisetzen, indem wir den nächsten Schritt gehen: Kollaborative Applikationen noch einfacher umsetzbar machen und in ganz neue Anwendungsgebiete tragen – das ist der Grundgedanke hinter all unseren neuen Produkten, die wir hier auf der automatica vorstellen.“

Innovatives Greifen mit Gecko- und NASA-Technologie
Einen völlig neuartigen Ansatz bietet etwa der „Gecko Gripper“. Der Greifer wurde vom in OnRobot aufgegangenen Start-Up Perception Robotics entwickelt. Die Inspiration für dieses Modell stammt aus der Natur und nutzt zum Greifen das gleiche Klebesystem wie die Füße eines Geckos: Millionen feiner Fasern setzen sich auf der Oberfläche des Werkstücks fest und erzeugen starke Van-der-Waals-Kräfte. Für die Technologie des „Gecko Grippers“ lizenziert OnRobot ein ursprünglich vom NASA Jet Propulsion Laboratory (JPL) entwickeltes Konzept und brachte dieses zur schlussendlichen Marktreife.

Die einzigartige und bewegungsschnelle Lösung macht Vakuum-Greifer und damit auch die Notwendigkeit eines Druckluftsystems bei der Handhabung großer, flacher Objekte überflüssig. Im Gegensatz zu Vakuum-Greifern kann der „Gecko Gripper“ auch mit löchrigen oder porösen Werkstücken wie etwa Leiterplatten problemlos umgehen. Der Greifer ist kompatibel mit Roboterarmen von Universal Robots und Kawasaki. Der hohe Innovationsgrad hat dazu geführt, dass das System unter den drei Finalisten des diesjährigen renommierten IERA Awards ist. Der renommierte Robotik-Preis für Innovation und Unternehmertum wird auf der automatica verliehen.

Mehr Feinfühligkeit für empfindliche Werkstücke
Ebenfalls aus der Innovationsschmiede Perception Robotics kommt der „Polyskin Tactile Gripper“. Die Lösung ist spezialisiert auf feinfühliges Greifen: Beide Finger sind individuell ausrichtbar und verfügen über integrierte taktile Sensoren in den Fingerspitzen. Der Greifer kann die Beschaffenheit der Oberfläche von Werkstücken damit genau erfassen und seine Greifvorgänge daraufhin ausrichten. Diese Eigenschaften machen ihn vor allem bei der Arbeit mit empfindlichen oder unregelmäßigen Werkstücken zu einer fundamentalen Bereicherung. Der „Polyskin Tactile Gripper“ ist ebenfalls kompatibel mit Universal Robots und Kawasaki.

Greifer für die Feinmontage
Weiterhin bringt OnRobot, zusätzlich zum bereits etablierten Greifer „RG2“ eine Variation desselben auf den Markt: Der „RG2-FT“ verfügt über integrierte Kraft-Momenten-Sensoren sowie einen Näherungssensor, wodurch auch er die Beschaffenheit von Objekten genau erfasst. Der Greifer erkennt die Gefahr abrutschender Objekte noch vor dem Eintreffen und macht die Handhabung somit noch sicherer – für den Menschen genau wie für das Werkstück. Dieses Greifer-Modell ist vor allem für den Einsatz in der Feinmontage geeignet und mit Leichtbaurobotern von Universal Robots und KUKA kompatibel.

Schnelle Inbetriebnahme für Sensoren
Kein neues Produkt, sondern ein substanzielles technisches Upgrade, erfährt hingegen die auf OptoForce-Technologie basierende OnRobot-Produktlinie für Kraft-Momenten-Sensoren, „HEX“. Die Neuerungen sind vor allem darauf ausgelegt, Installation und Handhabung der Sensoren noch einfacher und schneller zu gestalten: Unter anderem dank einem nun in den Sensor integrierten Überlastschutz, der beim Anbringen an den Roboterarm nun nicht mehr separat ab- und angebracht werden muss, erfolgt die Inbetriebnahme um bis zu 30 Prozent schneller. Weiterhin konnte das Gewicht des Sensors um 20 Prozent gesenkt werden. Ein neuer, verbesserter Dichtungsring schützt die „HEX“-Produkte außerdem besser gegen Staub oder Wasser in der Umgebung.

OnRobot mit Sitz in Odense, Dänemark, bietet Technologien (Hardware und Software) an, die bei Greifsystemen für kollaborierende Roboter (Cobots) verwendet werden. OnRobot geht aus On Robot hervor, das 2015 von Bilge Jacob Christiansen und Ebbe Overgaard Fuglsang gegründet wurde. OnRobot integriert Greifer, Sensoren und andere Cobot-Ausrüstung, um den Einsatz der Technologie in Anwendungen wie Verpackung, Qualitätsprüfung, Materialhandhabung, Maschinenbeschickung, Montage und Schweißen zu erleichtern. Das Unternehmen plant die Anschaffung und Herstellung weiterer Technologien mit weltweitem Support. Neben seinem Hauptsitz in Dänemark besitzt OnRobot Vertriebsbüros in Deutschland, China, den USA, Malaysia und Ungarn. Weitere Informationen finden Sie unter www.onrobot.com

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Die Evolution geht weiter: Tastsinn in Orange

OptoForce-Sensoren ab sofort mit vorprogrammierten Applikationen für Industrieroboter von KUKA

Die Evolution geht weiter: Tastsinn in Orange

Budapest, Ungarn, 21.11.2017: OptoForce, der Hard- und Software-Spezialist für Tastsinn in der industriellen Automatisierung, präsentiert neue Anwendungssoftware für KUKA-Leichtbauroboter. Die Tastsensoren des ungarischen Unternehmens eröffnen mit drei vorprogrammierten Applikationen sowohl Integratoren als auch Endnutzern von KUKA-Robotern neue Automatisierungsmöglichkeiten und verkürzen gleichzeitig die Integrationszeit erheblich. Tutorial-Videos erläutern die einfache Funktionsweise der neuen Applikationen.

Mit den neuen Anwendungssoftwares „Handführung“, „Positionserkennung“ und „Zentrierung“ ebnet OptoForce den Weg für Weiterentwicklungen in der industriellen Automatisierung sowohl für Endanwender als auch für Systemintegratoren von KUKA-Robotermodellen mit einer Nutzlast von bis zu 16 Kilogramm. „Unsere sechsachsigen Tastsensoren HEX-E und HEX-H werden mit einem umfangreichen Softwarepaket kombiniert“, erklärt OptoForce-CEO Ákos Dömötör. „Im Grunde genommen verleiht die Hardware unserer Sensoren Industrierobotern Feinfühligkeit, während die Software diesen erweiterten Sinn in konkrete industrielle Applikationen umwandelt. So geben wir KUKA-Robotern die Fähigkeiten einer menschlichen Hand und eröffnen zahlreiche neue Möglichkeiten in der industriellen Automatisierung.“ Nach den Robotern von Universal Robots sind die KUKA-Modelle bereits die zweite Fraktion, die durch den erweiterten Tastsinn eine Nutzensteigerung erfährt. Die Hardware ist zusätzlich auch bereits mit Roboterarmen von ABB kompatibel.

Handführung für noch intuitivere Bedienung
Roboter lassen sich mit der Applikation „Handführung“ mühe- und reibungslos in eine vorgegebene Richtung beziehungsweise auf einer gewählten Wegstrecke bewegen. Zur einfacheren Implementierung bietet OptoForce ein Tutorial-Video an, das zeigt, wie man den Roboter in wenigen Schritten für die Handführung programmiert.
Dank dieser Weiterentwicklung lassen sich die Roboter von KUKA noch leichter bedienen.

Positionserkennung für flexibleren und effizienteren Einsatz in Pick&Place Aufgaben
Mit dieser Anwendung können Industrieroboter das Vorhandensein eines bestimmten Objekts erkennen und das Werkstück auch dann finden, wenn seine Position verändert wurde. Mit dieser Innovation lassen sich beispielsweise Pick&Place-Anwendungen flexibler und wesentlich einfacher umsetzen. In einem Video wird die einfache Einrichtung der Anwesenheitserkennung näher erläutert.

Zentrierung zur genauen Positionsbestimmung
Dank dem erweiterten Tastsinn kann der OptoForce-Sensor dem Roboterarm den Mittelpunkt eines Objekts zeigen. Diese Lösung funktioniert auch bei glänzenden Metallobjekten, bei denen ein Bildverarbeitungssystem Schwierigkeiten hat, die Position genau zu bestimmen. Dem Roboter hilft die die Applikation bei der Koordination in einer Vielzahl von Anwendungsbereichen, unter anderem in der Palletierung. OptoForce zeigt auch hierzu in einem Video, wie die Anwendung zur Zentrierung im Detail funktioniert.

Für Endanwender und Systemintegratoren von KUKA-Robotern bedeuten die neuen Anwendungen signifikante Vorteile:

Neue Automatisierungsaufgaben in der Fertigung
Für den Endanwender bieten die Applikationen neue und vor allem kostengünstige Automatisierungsmöglichkeiten mit KUKA Robotern: die Sensoren sparen bei der Implementierung Prüf- und Nacharbeitsressourcen und senken die Fertigungskosten. Die Automatisierung komplexer und präzisionsorientierter Aufgaben, die bisher nicht möglich war, führt zu einer höheren Qualität und Effizienz in der Produktion und damit zu mehr Wettbewerbsfähigkeit auf den globalen Märkten.

Für Systemintegratoren bedeutet die Implementierung von Applikationen mit OptoForce-Sensoren dank der integrierten Software eine etwa 20 Prozent kürzere Integrationszeit mit weniger Programmier- und Dokumentationsaufwand. So können Systemintegratoren ihren Kunden einen schnelleren und kostengünstigeren Service bieten, mehr Auftrage annehmen und neue Kunden hinzugewinnen. Die einheitlichere und verbesserte Qualität sorgt auch für zufriedenere Kunden.

Einfachere und schnellere Integration durch Softwarepaket
Das enthaltene Softwarepaket ist ein weiterer großer Vorteil und dient als Katalysator für die Robotersystemintegration. Die vorprogrammierten Anwendungen vereinfachen den Prozess und beschleunigen diesen um etwa 20 Prozent. Die vereinfachte Integration führt zu weniger Programmier- und Dokumentationsaufwand, so dass Systemintegratoren ihren Kunden einen schnelleren und kostengünstigeren Service bieten können.

Bildmaterial in hoher Auflösung können Sie über eine Anfrage an optoforce@maisberger.com erhalten.

OptoForce ist ein 2012 gegründetes Hi-Tech-Unternehmen mit Sitz in Budapest/Ungarn. Die Unternehmensidee kam im Zuge eines gemeinsamen Universitätsprojekts der Gründer Ákos Tar Ph.D. and Jozsef Veres Ph.D., die im selben Kurs Bionik und Robotik studierten. Gemeinsam bauten sie einen zweibeinigen Roboter, den sie mit Sinnen ausstatten wollten. Eine Messung der wirkenden Kräfte entlang der X-Y-Z-Achse wurde notwendig. So entwickelten sie eine mehrlagige Struktur, in der Silikon unter wechselnder Belastung seine Form verändert und Messungen möglich machte. Heute produziert OptoForce vielachsige Tastsensoren mit einer revolutionären optischen Technologie, die Industrierobotern einen Tastsinn geben und somit der Automatisierungsbranche neue Perspektiven eröffnen.

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Kollaborierende Lösungen im Fokus von Produktion und Montage

Cobots und Kontaktaufbau: Universal Robots zieht erfolgreiche Bilanz zur Motek 2017

München/Stuttgart – 06. November 2017 – Wenn das Who“s who der Automatisierungsbranche auf der Motek zusammenkommt, darf Universal Robots natürlich nicht fehlen. Der dänische Pionier im Bereich kollaborativer Robotik präsentierte dort in diesem Jahr erneut einem branchenübergreifenden, industriellen Fachpublikum die neuesten Lösungen für die Produktions- und Montageautomation. Nach besucherstarken Tagen in Stuttgart zieht der weltweite Marktführer gemeinsam mit seinen Technologie- und Entwicklungspartnern zum Ende des Messejahres eine erfolgreiche Bilanz: „Unser Fazit fällt rundum positiv aus“, sagt Helmut Schmid, Geschäftsführer der Universal Robots (Germany) GmbH und General Manager Western Europe. „Im Zentrum unseres Messeauftritts standen Gesamtlösungen aus unserem Ökosystem Universal Robots+. Mit dem gewählten Konzept wollten wir vor allem die Flexibilität und Einfachheit unserer Roboter zum Ausdruck bringen. Und das direkte Feedback auf der Messe hat uns darin bestätigt: Kleine und mittlere Unternehmen sind sich zunehmend der Tatsache bewusst, dass Automatisierung für sie mittlerweile nicht nur eine erschwingliche und realistische Option ist, sondern auch einen echten Wettbewerbsvorteil bedeutet. Immer mehr Unternehmen kommen daher mit ganz gezielten Anfragen und konkreten Vorstellungen zu uns.“

Kollaborierende Roboter dominieren die Motek
Das wachsende Interesse und die steigende Nachfrage nach kollaborierenden Roboterlösungen für die Automatisierung zeigte sich den Besuchern der Motek bei weitem nicht nur auf dem Stand von Universal Robots. Wer das Messegelände erkundete, konnte in fast unzähligen Automationslösungen die große Anwendungsvielfalt der flexiblen und einfach zu programmierenden UR-Roboter live erleben.

Von industrieller Qualitätsprüfung am Stand von Attentra, einem Anbieter von Bildverarbeitungssystemen, über eine Bohr- und Gewindeschneid-Anwendung wie bei Keusch Robotic Systems bis hin zu WMV Robotics, die mobil einsetzbare Robotereinheiten präsentierten – eines war deutlich zu erkennen: „Wo flexibel und kosteneffizient automatisiert wird, ist Universal Robots nicht weit“, sagt Helmut Schmid. „Über ein Dutzend Aussteller haben UR-Applikationen an ihrem Stand präsentiert. Das unterstreicht die Vielseitigkeit und die flexiblen Einsatzfähigkeiten unserer Roboter und ihre Bewährtheit nach nun beinahe neun Jahren am Markt. Wir tragen die Automatisierung in alle Teilbereiche der industriellen Fertigung.“

Gemeinsamer Stand mit UR+ Partnern
Das deutsche Team von Universal Robots war dabei nicht allein auf dem eigenen Messestand. Verschiedene Universal Robots+ Partnerunternehmen stellten gemeinsam mit UR die neuesten Lösungen aus. Unter ihnen waren beispielsweise auch Vertreter der unicam Software GmbH. Sie präsentierten vor Ort OCTOPUZ, ein Tool zur CAD-basierten Offline-Roboter-Programmierung und -Simulation, das seit Anfang 2017 bereits fester Bestandteil im Showroom des wachsenden Entwickler-Ökosystems ist. Johannes Krebs, Geschäftsführer des Universal Robots+ Partners, resümiert: „Die Zusammenarbeit mit UR auf der Messe ist so unkompliziert wie die Cobots selbst. Universal Robots+ als Ökosystem und Entwicklerplattform ermöglichte uns, ein zusätzliches OCTOPUZ AddOn aus dem Konzeptstadium zu heben und unser Tool für UR-Anwender Realität werden zu lassen. Damit können Endanwender und Integratoren jetzt alles von einfachen bis hin zu sehr komplexen Roboterprogrammen ganz einfach offline erzeugen und simulieren. Unvorhergesehene Faktoren bei der tatsächlichen Inbetriebnahme eines Robotersystems werden damit auf das absolute Minimum reduziert und der Integrationsprozess verkürzt und vereinfacht – ganz unkompliziert eben.“
Ein weiterer Partner vor Ort war Weiss Robotics. „Dadurch, dass wir unsere innovativen Greifer und Kraftmomentensensoren gemeinsam mit Universal Robots präsentiert haben, konnten wir dem Publikum ganzheitliche, konkrete Problemlösungsmöglichkeiten aufzeigen“, sagt Geschäftsführer Karsten Weiss. „So konnten wir viele Messebesucher von der einfachen Installation und Inbetriebnahme dieser integrierten Lösung überzeugen.“

Universal Robots wurde 2005 von Esben H. Østergaard, dem heutigen CTO des Unternehmens, mit gegründet: Seine Vision war es, Robotertechnologie, durch die Entwicklung leichter, benutzerfreundlicher sowie preisgünstiger und flexibler Industrieroboter, die ein sicheres Arbeiten ermöglichen, allen zugänglich zu machen. Seit der erste Roboter 2008 auf den Markt kam, hat das Unternehmen ein beträchtliches Wachstum erfahren und verkauft seine benutzerfreundlichen Roboterarme mittlerweile weltweit in über 50 Ländern. Universal Robots, dem Unternehmen Teradyne Inc. zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Spanien, Deutschland, Italien, der Tschechischen Republik, China, Singapur, Indien, Japan, Taiwan und Südkorea. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com/de

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Tastsinn für Leichtbauroboter

OptoForce verkündet deutschen Markteintritt

Tastsinn für Leichtbauroboter

Budapest, Ungarn, 02.05.2017: Das ungarische Unternehmen OptoForce verkündet seinen Eintritt in den deutschen Markt und möchte mit seinem sechsachsigen Kraft-Momenten-Sensor HEX-70-XE zukünftig auch Industrierobotern im deutschen Sprachraum einen Tastsinn verleihen. Der Sensor bietet Unternehmen neue Perspektiven in der industriellen Automatisierung von komplexen Arbeitsabläufen. Zum Einsatz kommt er vor allem bei empfindlichen Materialien oder in unstrukturierten Produktionsverhältnissen – dort, wo bisher menschliches Fingerspitzengefühl notwendig war.

Weltweit ist die Automatisierungsindustrie auf Wachstumskurs. Doch wo Roboterarme auf unstrukturierte Umgebungen trafen, kam die Automatisierung an ihre Grenzen – zumindest bisher. Genau diesen Umstand möchte OptoForce, ein junges Unternehmen aus Budapest, nun ändern. „Seit Roboter immer enger mit Menschen zusammenarbeiten, müssen sie ihr Umfeld exakt wahrnehmen und zunehmend Aufgaben erfüllen, die die Fingerfertigkeit einer menschlichen Hand erfordern“, so Ákos Dömötör, CEO und Mit-Begründer von OptoForce. „Unser Ziel ist es, Roboter mit eben diesem Tastsinn auszustatten.“ Mit sechsachsigen Kraft-Momenten-Sensoren will das Unternehmen mit Sitz in Budapest nun auch im deutschen Sprachraum Leichtbaurobotern einen Tastsinn verleihen und neue Perspektiven in der industriellen Automatisierung eröffnen.

Erweiterte Automatisierungsmöglichkeiten

„Mit den Sensoren von OptoForce ausgestattete Roboter spüren, ob sie ein Objekt am richtigen Ort platzieren oder nachjustieren müssen“, erklärt Àkos Dömötör. „Im Bedarfsfall korrigieren sie automatisch ihren Weg. So werden ganz neue Aufgabenbereiche automatisierbar. Gleichzeitig minimieren die Sensoren auch die Fehleranfälligkeit bereits bestehender Anwendungen. Das beschleunigt den Produktionsprozess und spart Kosten.“ Die Anwendungsmöglichkeiten sind vielfältig; vor allem in Feinmontage, Oberflächenbehandlung und der Überwachung von Prozesskräften bieten die Sensoren Endnutzern einen spürbaren Mehrwert. Eine Besonderheit der Sensoren von OptoForce ist, dass die für unterschiedliche Anwendungen notwendige Software gleich mitgeliefert wird. So lassen sich beispielsweise die Mittelpunktserkennung von Objekten, Polieranwendungen oder die exakte Wegaufzeichnung des Roboterarms innerhalb weniger Minuten einrichten. Die Hardware hingegen zeichnet sich durch ihre Robustheit und ihre hohe Auflösung von 0,1N oder 0,001Nm aus. Mit 200 Gramm sind die Sensoren zudem ein echtes Leichtgewicht. Kompatibel sind sie derzeit mit den Robotermodellen von Universal Robots und KUKA, in naher Zukunft auch mit den Modellen von ABB und Yaskawa.

Deutsches Vertriebsnetz im Aufbau

In den kommenden Monaten möchte OptoForce sein Vertriebsnetzwerk in Deutschland, Österreich und der Schweiz weiter auf- und ausbauen. Dazu sollen strategische Partnerschaften mit Systemintegratoren und Distributoren im Bereich Robotik und Automatisierung geschlossen werden. Erste Zusammenarbeiten in diesem Bereich sind bereits vereinbart, wie beispielsweise mit dem Unternehmen WMV Robotics: „Unser Ziel ist es, Automatisierungstechnologie jedem zugänglich machen“, sagt Torsten Woyke, Geschäftsleiter von WMV Robotics. „Unter diesem Aspekt passen die Kraft-Momenten-Sensoren von OptoForce hervorragend in unser Portfolio. Sie transformieren die komplexen Herausforderungen unserer Kunden in einfach zu handhabende Plug&Play-Lösungen. Damit können wir kleinen und mittelständischen Unternehmen dabei helfen, ganz neue Aufgabenbereiche zu automatisieren.“

Resonanz auf der Hannover Messe

Auf der diesjährigen Hannover Messe war OptoForce mit einem eigenen Stand vertreten. „Den meisten Industrieunternehmen ist bereits bewusst, dass sie nur durch Automatisierung die Effizienz und Flexibilität erreichen können, die heutzutage für ein Bestehen im Wettbewerb erforderlich ist“, sagt Àkos Dömötör. „Viele sind aber erstaunt darüber, wie groß die Möglichkeiten der Automatisierung tatsächlich sind – vor allem im Bereich komplexerer Arbeitsschritte. Dementsprechend ist unser Kraft-Momenten-Sensor bei den Besuchern auf großes Interesse gestoßen und wir können ein großartiges Fazit zur Messe ziehen.“

Bildmaterial in hoher Auflösung können Sie hier herunterladen oder über eine Anfrage an optoforce@maisberger.com erhalten.

Produktspezifikationen: Sechsachsiger Kraft-Momenten-Sensor HEX-70-XE
-Einfache „Plug&Play“-Installation für alle Modelle von Universal Robots
-Kompatibel mit KUKA F/T-Paket und RSI
-Hohe Auflösung: 0.1 N oder 0.001 Nm
-Standard ISO-Verbindung: Adapter sind nicht notwendig
-Standardisierte Schnittstelle: Ethernet oder EtherCAT
-Datenvisualisierung via USB
-Robust und langlebig
-Gewicht: 200 Gramm

OptoForce ist ein 2012 gegründetes Hi-Tech-Unternehmen mit Sitz in Budapest/Ungarn. Die Unternehmensidee kam im Zuge eines gemeinsamen Universitätsprojekts der Gründer Ákos Tar Ph.D. and Jozsef Veres Ph.D., die im selben Kurs Bionik und Robotik studierten. Gemeinsam bauten sie einen zweibeinigen Roboter, den sie mit Sinnen ausstatten wollten. Eine Messung der wirkenden Kräfte entlang der X-Y-Z-Achse wurde notwendig. So entwickelten sie eine mehrlagige Struktur, in der Silikon unter wechselnder Belastung seine Form verändert und Messungen möglich machte. Heute produziert OptoForce vielachsige Kraft-Momenten-Sensoren mit einer revolutionären optischen Technologie, die Industrierobotern einen Tastsinn geben und somit der Automatisierungsbranche neue Perspektiven eröffnen.

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Leichtbauroboter.net – Informationsportal zu Leichtbaurobotern und MRK

Mit Leichtbauroboter.net ist ein Themenportal online gegangen, welches sich einem zentralen Thema von Industrie 4.0 widmet, den Leichtbaurobotern (LBR), die auch gerne kollaborierende Roboter genannt werden. Es handelt sich dabei um sensorgesteuerte Knickarmroboter, die durch neueste Technik Hand in Hand mit dem Menschen zusammenarbeiten können, ohne das Schutzzäune o.ä. nötig wären.

Sie halten immer mehr Einzug in die Industrie, die Zahl der Firmen die Leichtbauroboter in der Montage oder für andere Zwecke einsetzt, zuletzt bspw. Ford, DHL, uvm., wächst immer weiter an. Auch für mittelständische und kleine produzierende Unternehmen können diese Industrieroboter in den nächsten Jahren interessant werden.

Neueste Studien ergaben, dass sich der Umsatz in der Teilbranche der kollaborierenden Roboter bis zum Jahre 2020 von knapp 100 Mio. EUR auf knapp 1 Mrd. EUR steigern wird. Leichtbauroboter.net informiert über Neuigkeiten aus der Branche (Hersteller, Modelle, Innovationen) und hält Sie stets auf dem Laufenden.

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Statement zur AUTOMATICA 2016 – Einen Schritt voraus!

Statement zur AUTOMATICA 2016 - Einen Schritt voraus!

Was kommt nach dem UR5, UR10 und UR3 von Universal Robots?

Odense Dänemark, 26. April 2016 – Sie kleben, schrauben, schleifen, polieren, messen, prüfen, montieren oder verpacken. Kollaborierende Leichtbauroboter haben sich als universell einsatzbare Werkzeuge für produzierende Industrien und ihre Mitarbeiter etabliert. Universal Robots, der Vorreiter im Bereich Mensch-Roboter-Kollaboration, zeigt auf der diesjährigen AUTOMATICA (21.-24. Juni 2016), wie Mensch und Maschine in Zukunft noch schneller und einfacher miteinander arbeiten werden.
„Als Vorreiter ist es unsere Aufgabe, dauerhaft einen Schritt voraus zu sein. Aus Sicht von Universal Robots sind es in Zukunft nicht mehr nur die Produkte selbst, die unseren Kunden die nötige Flexibilität bieten“, so Esben H. Østergaard, CTO und Mitbegründer von Universal Robots. „Was sich dahinter verbirgt, werden wir auf der diesjährigen AUTOMATICA in Halle B5 an den Ständen 518 und 341 präsentieren. Unser Erfolgskurs ist eine Bestätigung dafür, auf dem richtigen Weg zu sein, hindert uns aber nicht daran, nach links und rechts zu blicken. Nur so wird es uns gelingen, unseren Pioniergeist zu bewahren und unsere Spitzenposition im MRK-Umfeld beizubehalten.“

„Only our imagination limits us where to use these robots“,
so sieht das Matt Bush, ehemaliger Director of Operations bei der Scott Fetzer Electrical Group, inzwischen CCO und Co-Founder bei Hirebotics. Er wird allen AUTOMATICA-Besuchern, die einen Blick in die Praxis werfen und sich von den hochflexiblen Einsatzmöglichkeiten der Roboterarme von Universal Robots überzeugen möchten, die Gelegenheit dazu geben. Im Automatica Forum hält er am 22. Juni 2016 um 14.30 Uhr seinen Vortrag „Industrial Robotics: From a static production environment to a mobile, collaborative workforce“ und erklärt, wie kollaborierende Roboter als multifunktionale Werkzeuge in einer mobilen Flotte Produktionsumgebungen erfolgsentscheidend verändern.

Bildmaterial steht HIER zum Download für Sie zur Verfügung.

Hinweis für Medienvertreter
Auf der Automatica 2016 werden untenstehende Sprecher von Universal Robots für Pressegespräche zur Verfügung stehen. Bei Interesse an einem Interview wenden Sie sich bitte an das Team bei Maisberger: universalrobots@maisberger.com
Esben H. Østergaard, CTO und Mitbegründer von Universal Robots
Daniel Friis, CCO bei Universal Robots
Helmut Schmid, General Manager Western Europe bei Universal Robots

Über Universal Robots
Universal Robots wurde im Jahr 2005 von drei Wissenschaftlern gegründet mit dem Ziel, Robotertechnologie allen zugänglich zu machen. Damit schufen sie einzigartige Industrie-Roboter zur Automatisierung und Rationalisierung für alle industriellen Prozesse, die preisgünstig, flexibel und benutzerfreundlich sind. Nach einer erfolgten Risikoanalyse können die Roboterarme ohne oder nur mit minimaler Schutzvorrichtung direkt neben dem Menschen arbeiten.
Das Produktportfolio umfasst die kollaborierenden UR3, UR5 und UR10 Roboterarme, die nach ihren Nutzlasten in Kilogramm benannt sind. Seit die ersten UR-Roboter im Dezember 2008 auf den Markt kamen, hat das Unternehmen ein deutliches Wachstum mit dem benutzerfreundlichen Roboterarmen erfahren und wird jetzt in mehr als 50 Ländern weltweit verkauft. Die durchschnittliche Amortisationszeit für UR-Roboter ist mit nur 195 Tagen die schnellste in der Branche. Universal Robots, dem in Boston ansässigen Unternehmen Teradyne zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Spanien, Deutschland, Singapur, der Tschechischen Republik, Indien und China. Weltweit beschäftigt Universal Robots über 200 Mitarbeiter. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com sowie auf dem unternehmenseigenen Blog .

Unternehmenskontakt:

Universal Robots A/S
Helmut Schmid, General Manager Western Europe
Fürstenriederstr. 279a
81377 München
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Tel.: +49 (0) 160 9349 1227
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Das Produktportfolio umfasst die kollaborierenden UR3, UR5 und UR10 Roboterarme, die nach ihren Nutzlasten in Kilogramm benannt sind. Seit die ersten UR-Roboter im Dezember 2008 auf den Markt kamen, hat das Unternehmen ein deutliches Wachstum mit dem benutzerfreundlichen Roboterarmen erfahren und wird jetzt in mehr als 50 Ländern weltweit verkauft. Die durchschnittliche Amortisationszeit für UR-Roboter ist mit nur 195 Tagen die schnellste in der Branche. Universal Robots, dem in Boston ansässigen Unternehmen Teradyne zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Spanien, Deutschland, Singapur, der Tschechischen Republik, Indien und China. Weltweit beschäftigt Universal Robots über 200 Mitarbeiter. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com sowie auf dem unternehmenseigenen Blog.

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LUST AUF ZUKUNFT?

Zur Veröffentlichung: Statement zur Hannover Messe von Universal Robots

Odense Dänemark, 4. März 2016 – Der Wandel in den Produktionshallen ist längst eingeläutet, doch mit einem „Herzlich Willkommen, neuer Kollege“ bleiben viele Unternehmen noch zurückhaltend. Universal Robots, der dänische Vorreiter im Bereich Mensch-Roboter-Kollaboration, zeigt auf der diesjährigen Hannover Messe (Halle 017, Stand C26), dass Mensch und Maschine in Zukunft jeweils das tun werden, was sie am besten können.

„Die Schwächen des einen werden durch die Stärken des anderen ausgeglichen – und umgekehrt“, so Helmut Schmid, General Manager Western Europe bei Universal Robots. „Leichtbaurobotik bedeutet nicht Mensch gegen Maschine, sondern Mensch mit Maschine. Kommt einer unserer kollaborierenden Roboterarme UR3, UR5 oder UR10 zum Einsatz, entsteht ein ganzer Mix an Mehrwert – sowohl für das Unternehmen als auch für die Mitarbeiter. Die Roboter entlasten Menschen von monotonen sowie repetitiven Aufgaben und tragen zu ergonomisch besseren Arbeitsbedingungen bei. Die Mitarbeiter gewinnen dadurch wertvolle Zeit für qualitativ hochwertigere Aufgaben. Da die Roboter aufgrund ihrer einfachen Programmierung unkompliziert versetzt und für unzählige Anwendungen eingesetzt werden können, entwickeln Unternehmen eine Flexibilität, die in der heutigen Zeit zum „Must-have“ geworden ist. Denn Märkte werden volatiler, Produktanforderungen individueller und Trends wie Same-Day-Delivery lassen starre Produktionsanlagen mittelfristig der Vergangenheit angehören.“

Wer sich für die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten der Roboterarme interessiert, kann sich am 26. April 2016 um 14.00 Uhr auf dem Forum Industrial Automation den Vortrag „Werkzeugkoffer 4.0 – Ein Roboter, unendlich viele Anwendungen“ anhören und an der anschließenden Diskussion beteiligen. Helmut Schmid erklärt, wie ein Roboter zum multifunktionalen Werkzeug wird und welche Faktoren dafür erfolgsentscheidend sind.
Mit einem Umsatzwachstum von 91 Prozent im Vergleich zum Vorjahr hat sich das einstige Start-up Universal Robots erneut an die Spitze der weltweiten Roboterhersteller katapultiert und unterstreicht mit einem überzeugenden Gesamtergebnis in 2015, dass das Thema Mensch-Roboter-Kollaboration weiterhin auf dem Vormarsch ist. Mit dem Vorhaben, in diesem Jahr eine Niederlassung im deutschsprachigen Raum zu gründen, wird der Bedeutung des Marktes sowie dem Erfolg in der DACH-Region Rechnung getragen, heute und in Zukunft.
Das MRK Foto sowie ein Bild von Helmut Schmid stehen HIER zum Download bereit.

Hinweis für Medienvertreter
Helmut Schmid ist seit Februar 2016 bei Universal Robots als General Manager Western Europe für die Regionen DACH und Benelux verantwortlich. Er wird auf der Hannover Messe für Pressegespräche zur Verfügung stehen. Bei Interesse an einem Interview wenden Sie sich bitte an das Team bei Maisberger: universalrobots@maisberger.com

Über Universal Robots
Universal Robots wurde im Jahr 2005 von drei Wissenschaftlern gegründet mit dem Ziel, Robotertechnologie allen zugänglich zu machen. Damit schufen sie einzigartige Industrie-Roboter zur Automatisierung und Rationalisierung für alle industriellen Prozesse, die preisgünstig, flexibel und benutzerfreundlich sind. Nach einer erfolgten Risikoanalyse können die Roboterarme ohne oder nur mit minimaler Schutzvorrichtung direkt neben dem Menschen arbeiten.
Das Produktportfolio umfasst die kollaborierenden UR3, UR5 und UR10 Roboterarme, die nach ihren Nutzlasten in Kilogramm benannt sind. Seit die ersten UR-Roboter im Dezember 2008 auf den Markt kamen, hat das Unternehmen ein deutliches Wachstum mit dem benutzerfreundlichen Roboterarmen erfahren und wird jetzt in mehr als 50 Ländern weltweit verkauft. Die durchschnittliche Amortisationszeit für UR-Roboter ist mit nur 195 Tagen die schnellste in der Branche. Universal Robots, dem in Boston ansässigen Unternehmen Teradyne zugehörig, hat seinen Unternehmenssitz im dänischen Odense und verfügt zudem über regionale Niederlassungen in den USA, Spanien, Deutschland, Singapur, der Tschechischen Republik, Indien und China. Weltweit beschäftigt Universal Robots über 200 Mitarbeiter. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.universal-robots.com.

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Maschinenbau

Universal Robots – Trendumfrage zu „Kollege Roboter“ unter Besuchern der AUTOMATICA 2014


Produktivitätssteigerung erwartet

Universal Robots - Trendumfrage zu "Kollege Roboter" unter Besuchern der AUTOMATICA 2014

Odense (Dänemark), 29.07.2014 – Benutzerfreundlich – das ist die wichtigste Eigenschaft, die zeitgemäße Industrieroboter auszeichnet. Das zeigt die Trendumfrage, die Universal Robots, der führende Hersteller kollaborierender Roboterarme aus Dänemark, im Rahmen der AUTOMATICA 2014 unter 91 Messebesuchern durchgeführt hat. Demnach gaben 17% an, dass moderne Roboter leicht bedienbar sein sollten und je 15% sagten, dass sie einfach zu programmieren beziehungsweise flexibel einsetzbar sein müssen.

Den entscheidenden wirtschaftlichen Mehrwert von kollaborierenden Robotern sehen die Befragten in einer Steigerung der Produktivität (21%). Denn diese können Arbeiten übernehmen, die mit den traditionellen Industrierobotern bislang überhaupt nicht automatisiert werden konnten. 19% erwarten durch den Einsatz kollaborierender Roboter eine gesündere Gestaltung der Arbeitsplätze, beispielsweise durch die Verbesserung der Ergonomie. Daneben gehen weitere 16% davon aus, dass dank kollaborierender Roboter auch kleinere Stückzahlen profitabel werden.

„Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Industrieunternehmen Möglichkeiten suchen, ihre Produktivität zu steigern“, kommentiert Enrico Krog Iversen, CEO bei Universal Robots, die Ergebnisse der Trendumfrage. „Moderne Industrieroboter, die nach erfolgreicher Risi-koanalyse ohne Schutzzaun in nächster Nähe zum Menschen arbeiten, bieten einen entscheidenden Mehrwert: Mit ihnen können Prozesse automatisiert werden, die bislang nicht vorstellbar waren.“

Wachsende Bedeutung In den nächsten drei Jahren werden kollaborierende Roboter ohne Schutzzaun einen hohen bis sehr hohen Stellenwert einnehmen (67%). Nur 3% gehen von einem geringen Stellenwert aus. Dieses Ergebnis weist auf das Potenzial hin, das auf diesem bislang noch sehr neuen Markt vorhanden ist. Die Befragten sahen als größte Chancen solcher Roboter flexiblere Fertigungen, was wiederum positive Auswirkungen auf die Produktivität hat.

Das Wichtigste: Sicherheit
Ein Großteil der Befragten gibt dem Thema Sicherheit die höchste Priorität. Befragt nach der entscheidenden Komponente für die Sicherheit einer Roboteranwendung gaben knapp 50 Prozent an, dass die gesamte Anlage entscheidend ist. Nur 23% sehen die sicherheitsrelevanten Komponenten des Roboters als entscheidend, jeweils 15% die Kompetenz des Systemintegrators sowie der Mitarbeiter. Einzelne Befragte wünschten sich außerdem eine Vereinheitlichung der sicherheitsrelevanten Normen und Standards.

„Die Trendumfrage zeigt: Die Produkte von Universal Robots sind der Zeit voraus. Wenn Unternehmen bislang dachten, sie könnten keinen ihrer Produktionsprozesse automatisieren, dann lade ich sie ein, sich einmal unsere Modelle UR5 und UR10 anzusehen“, erklärt Iversen. „Denn unsere Leichtbauroboter, die einen extrem schnellen ROI haben, sind außerordentlich einfach zu bedienen. Außerdem wurde unser integriertes Sicherheitssystem vom TÜV Nord entsprechend der Normen EN ISO 13849:2008 PL d sowie EN ISO 10218-1:2011, Paragraph 5.4.3 getestet und zertifiziert.“

Für die Trendumfrage „Kollege Roboter“ befragte Universal Robots im Rahmen der AUTOMATICA 2014 vom 3. bis 6. Juni 91 Besucher. 72% davon kamen aus Deutschland, knapp die Hälfte gab an, (möglicher) Anwender von Roboterlösungen zu sein, 32% Wissenschaftler und 20% Systemintegratoren. 57% der Befragten haben bereits Leichtbauroboter im Einsatz oder planen dies.

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UNIVERSAL ROBOTS A/S
Universal Robots ist ein dänischer Hersteller von Industrierobotern. Das Unternehmen wurde im Jahr 2005 mit dem Ziel gegründet, Robotertechnik allen zugänglich zu machen. Das Ergebnis ist ein leichter, flexibler und umweltfreundlicher Roboterarm, der den Markt für Industrieroboter revolutioniert. Dieser war bisher von großen, schweren und teuren Robotern geprägt. Universal Robots entwickelt und verkauft Roboterarme, die monotone und anstrengende Prozesse in der Industrie einfach automatisieren und effektiver machen. Damit kann die Fertigungsabteilung die Mitarbeiter dort einsetzen, wo sie wirklich Werte schaffen. Universal Robots beschäftigt rund 110 Mitarbeiter. Die gesamte Entwicklung und Produktion erfolgt am Standort Odense, Dänemark.

Weitere Informationen zu Universal Robots sind abrufbar unter: http://www.universal-robots.com/Default.aspx?ID=119

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Universal Robots auf der AUTOMATICA

Mensch-Roboter-Kollaboration auf dem Vormarsch

    Universal Robots auf der AUTOMATICA

Odense (Dänemark), 15.05.2014 – Universal Robots, der dänische Hersteller flexibler Industrieroboterarme, ist vom 3. bis 6. Juni 2014 auf der AUTOMATICA 2014 vertreten. An Stand A4.310 präsentiert das Unternehmen seine sechsachsigen Knickarmroboter der neuesten Generation. Das Unternehmen ist spezialisiert auf Automationstechnologie für kleine und mittelständische Unternehmen und gilt seit dem Markteintritt 2009 als Vorreiter für die Mensch-Roboter-Kollaboration.

„Die AUTOMATICA ist für uns eine der wichtigsten Fachmessen in Europa. Wir sind bereits zum dritten Mal in Folge auf der Veranstaltung vertreten und schätzen besonders den branchenspezifischen Austausch mit Kollegen, Kunden und Interessierten“, sagt Enrico Krog Iversen, CEO von Universal Robots. „In diesem Jahr präsentieren wir vor allem unser Know how und unsere Erfahrungen im Bereich der kollaborierenden Roboter.“

Denn nicht zuletzt im Zuge des Trends „Industrie 4.0“ wird deutlich: Mensch und Maschine rücken künftig enger zusammen. Arbeitsplätze in der Produktion müssen ergonomischer und gesünder werden. Dazu kann eine direkte Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine wesentlich beitragen. In kleinen und mittleren Betrieben ist zudem schlicht kein Platz für große und schwere Roboter, die von einem Schutzzaun umgeben sind.

Auf der AUTOMATICA stellt Universal Robots daher seine sechsachsigen Knickarmroboter vor. Diese eignen sich für alle Unternehmen, für die Automation bisher nicht in Frage kam, weil sie zu teuer, zu laut, zu kompliziert, zu gefährlich, zu unflexibel und zu platzeinnehmend war. Dank ihrer Bauweise und Beschaffenheit dürfen die UR-Leichtbauroboter unter bestimmten Voraussetzungen und nach erfolgreicher Risikobewertung der gesamten Anlage in Mensch-Roboter-Kollaborationen sowie ohne Schutzumhausung eingesetzt werden.

„Besonders stechen unsere Roboter durch ihre intuitive Handhabung hervor – ein entscheidender Aspekt für Anwendungen in nächster Nähe zum Menschen“, erklärt Esben H. Østergaard, Gründer und CTO von Universal Robots. „Denn auch Mitarbeiter, die mit Automatisierungstechnik unerfahren sind, können die Roboter dadurch schnell und selbstständig programmieren.“

UR-Roboter auf der Messe

Darüber hinaus sind UR Roboter in verschiedenen Applikationen an zahlreichen Ständen von Vertriebspartnern, Systemintegratoren sowie Forschungseinrichtungen zu sehen. So stellt etwa das Spin-Off der ETH Zürich R-O-B Technologies seine Forschung rund um roboterbasierte Gestaltungs- und Fabrikationsprozesse mit den UR-Robotern vor. Der langjährige UR-Partner WMV Robotics präsentiert sich und die UR-Leichtbauarme an Stand B4.407 und das österreichische Unternehmen Profactor zeigt den UR10 in verschiedenen Spritz-Anwendungen an seinem Messestand B4.203.

Die AUTOMATICA findet zum sechsten Mal statt und ist die führende internationale Innovationsplattform für Automation und Mechatronik. 2012 nutzten rund 31.000 Fachbesucher aus über 100 Ländern weltweit die Möglichkeit zum Austausch mit mehr als 700 Ausstellern. Universal Robots ist auf der Messe mit der Standnummer A4.310 vertreten.
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UNIVERSAL ROBOTS A/S
Universal Robots ist ein dänischer Hersteller von Industrierobotern. Das Unternehmen wurde im Jahr 2005 mit dem Ziel gegründet, Robotertechnik allen zugänglich zu machen. Das Ergebnis ist ein leichter, flexibler und umweltfreundlicher Roboterarm, der den Markt für Industrieroboter revolutioniert. Dieser war bisher von großen, schweren und teuren Robotern geprägt. Universal Robots entwickelt und verkauft Roboterarme, die monotone und anstrengende Prozesse in der Industrie einfach automatisieren und effektiver machen. Damit kann die Fertigungsabteilung die Mitarbeiter dort einsetzen, wo sie wirklich Werte schaffen. Universal Robots beschäftigt rund 100 Mitarbeiter. Die gesamte Entwicklung und Produktion erfolgt am Standort Odense, Dänemark.

Weitere Informationen zu Universal Robots sind abrufbar unter: http://www.universal-robots.com/

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Allgemein

Küchenhilfe einmal anders

KUKA Systems präsentiert flexiblen und sensitiven Helfer

Küchenhilfe einmal anders

(Mynewsdesk) Die zwei Technologieunternehmen OrgaCard und KUKA Systems stellten auf der Medica 2013 zum ersten Mal die gemeinsame Konzeptstudie des „LBR iiwa Springers“ für die Krankenhausküche vor. Damit präsentierten die beiden Firmen einen möglichen Schritt zur ergonomischen Verbesserung von Arbeitsplätzen, auch in nicht industriellen Bereichen.

Steigende Anforderungen im Pflegebetrieb stellen neue Herausforderungen dar. Die Personalbelastung ist in dieser Branche hoch und die vorhandenen Mitarbeiter müssen dementsprechend optimal eingesetzt werden, damit ein patienten- und serviceorientierter Pflegebetrieb gewährleistet werden kann. Die Konzeptstudie „LBR iiwa Springer“ als Küchenassistent wird in Zusammenarbeit mit der OrgaCard Siemantel & Alt GmbH entwickelt. Der sensitive Helfer erledigt selbstständig und zuverlässig unergonomische und auf Dauer gesundheitsschädigende Arbeiten am Portionierband und entlastet hiermit das eigentliche Personal. „Durch die enge Zusammenarbeit zwischen OrgaCard und KUKA kann der Erfahrungsschatz in der Krankenhausspeisenversorgung und –logistik, die große Kundennähe und Servicetiefe mit dem Know How in der Industrierobotik und der hohen Verfügbarkeit des Anlagenbaus vereint werden“, sagt Henning Borkeloh, Bereichsleiter Advanced Technology Solutions bei KUKA Systems GmbH.

Sichere Roboterapplikation
Die Lösung mit dem sensitiven Leichtbauroboter löst Gesundheits- und Qualitätsprobleme und steigert durch Entlastung der Werker bzw. des Personals die Wirtschaftlichkeit und Wertschöpfung des manuellen Arbeitsplatzes.
Mit dem LBR iiwa ergeben sich neue Anwendungen für die Robotik. Eigengewicht und Sensitivität und sichere Soft- und Hardware ermöglichen es den LBR iiwa in sicheren Roboterapplikationen einzusetzen. Basierend auf diesen Eigenschaften entwickelt der Bereich Advanced Technolgy Solutions der KUKA Systems ein ortflexibles, modulares Roboterkonzept – den „LBR iiwa Springer“ – das in direkter Kooperation in einer Industrie- sowie Krankenhausanwendung mit dem Mitarbeiter unterschiedlichste Aufgaben übernimmt, die ergonomisch und oder prozesstechnisch kritisch sind.

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=== KUKA Systems Konzeptstudie LBR iiwa Springer kitchen assist (Bild) ===

KUKA Systems Konzeptstudie LBR iiwa Springer kitchen assist

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Über KUKA Systems
KUKA Systems ist der zuverlässige Spezialist für innovative Füge- und Umformprozesse unterschiedlichster Werkstoffe sowie einer der weltweit führenden Anbieter von automatisierten Produktions- und Montagelösungen zur nachhaltigen industriellen Fertigung.
Kundenorientierung, Technologieführerschaft und beste Lösungen zeichnen den internationalen Systemintegrator im Anlagen-, Werkzeug- und Sondermaschinenbau aus. Rund 3.900 Mitarbeiter arbeiten an Automatisierungslösungen vom Engineering, Projektmanagement und Anlagenrealisierung bis hin zum After Sales-Service branchenübergreifend für die Produkte von Morgen.
Im Geschäftsjahr 2012 erzielte die KUKA Systems Gruppe in Europa, Amerika und Asien ein Auftragsvolumen von über 1,1 Milliarden Euro.

Kontakt:
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