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Maschinenbau

Lebenslang Lernen im Maschinenbau – Ausbildungsoffensive

Technologischer Fortschritt, Digitalisierung, Wirtschaftsfaktoren – Ausbildung, Weiterbildung, Seminare – lebenslanges Lernen sichern die Zukunft

Lebenslang Lernen im Maschinenbau - Ausbildungsoffensive

Hahn Fertigungstechnik GmbH

Diskussionsbeitrag von Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik Papenburg an der Ems, Niedersachsen.

Das lebenslange Lernen wird wichtiger. Das gilt im Beruf und in der Freizeit. Knapp jeder zweite Erwerbstätige nimmt heute an Weiterbildungen teil, um im Beruf am Ball zu bleiben. Das sind statistisch erwiesene Zahlen. Es liegt auf der Hand, warum im Bereich der Fertigungstechnik und dem Maschinenbau bei der Hahn Fertigungstechnik GmbH das lebenslange Lernen praktiziert wurde, noch bevor es ein Modebegriff wurde. Das Berufsleben dauert ca. 30 Jahre; mit Blick in die Vergangenheit kann ohne Weiteres festgestellt werden, dass der Maschinenbau mit der Fertigungstechnik tiefgreifenden Veränderungen unterworfen war. Fast alle Fertigungsarten und Produkte haben sich geändert, weil die technischen Möglichkeiten in den letzten Jahren einen radikalen Wandel vollzogen haben. Hinzu kommen gesteigerte und veränderte Berufszugangsvoraussetzungen. Für die Hahn Fertigungstechnik GmbH mit einem hohen Qualitätsanspruch in der Technologiebranche sind gute Beschäftigungspraktiken und die nachhaltige Beschäftigungsfähigkeit von Arbeitnehmern – einschließlich des lebenslangen Lernens – von großer Bedeutung. Dies wird wichtiger, weil der Zuwachs an gut ausgebildetem Personal seit Jahren unzureichend ist.

In einer sich rasch wandelnden Gesellschaft mit einer eine rasanten technologischen Entwicklung ist lebenslanges Lernen für die Beschäftigungsfähigkeit der Arbeitnehmer unverzichtbar. Viele Studien bestätigen, dass sich lebenslanges Lernen auszahlt. Eine Unterscheidung wird auf verschiedenen Ebenen vorgenommen werden:

Organisationsebene

In einem Unternehmen konzentrieren sich Ausbildung und Schulung hauptsächlich auf Einstellungen und die Motivation von Mitarbeitern. Darüber hinaus wirkt sich dies positiv auf Produktivität, Wettbewerbsfähigkeit und Qualität aus.

Soziale Ebene

Durch Spillover-Effekte wirken sich Bildung und Ausbildung nicht ausschließlich auf den Einzelnen, sondern auf die Gesellschaft aus. Darüber hinaus scheinen diese Effekte auf andere zu wirken. Einige dieser Effekte des lebenslangen Lernens haben einen positiven Einfluss auf Gesundheit, Lebenserwartung und Umwelt.

Individuelle Ebene

Aus- und Weiterbildung wirken sich positiv auf Löhne und Beschäftigungsmöglichkeiten aus, wobei zu berücksichtigen ist, dass Personen, die offen für weiteres Lernen sind, stärker von der Natur motiviert sind als diejenigen, die nicht daran interessiert sind.

Fazit: Heute Nachwuchskräfte von morgen ausbilden. Flache Hierarchien und eine Kultur der gegenseitigen Wertschätzung werden im Unternehmen gelebt

„Wir bei der Hahn Fertigungstechnik GmbH haben erkannt:
Kompetenz will erhalten und ausgebaut werden.
Dem Team helfen neue Dinge, es steigt die Freude und die Motivation
Jeder darf mitmachen – durch lebenslanges Lernen flexibler werden
Lebenslanges Lernen führt zu mehr Arbeitszufriedenheit, besserer Qualität und mehr Effektivität“, fasst Norbert Hahn die Auswirkungen und Möglichkeiten zusammen.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

Kontakt
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Im Coburger Rathaus spricht man spanisch

Wirtschaftsförderung testet innovative Sprachlernmethode „Made in Coburg“

Im Coburger Rathaus spricht man spanisch

Carlos Collado Gómez , Eric Rösner, Diana Schmitt und Alexander Gleußner (von links)

Die Coburger Wirtschaftsförderungsgesellschaft setzt sich dafür ein, dass Unternehmen in der oberfränkischen Stadt optimale Rahmenbedingungen vorfinden. Dafür bringt das Team nicht nur viel Engagement, sondern auch eine Extraportion Neugier mit. Neugierig machte auch das Sprachlernsystem von Josua Kohberg und seiner Firma Kosys, denn das funktioniert ganz ohne Vokabeln lernen, dafür aber mit Hören über die Haut.

Coburg boomt – in und um die Stadt mit der bekannten Veste finden Unternehmen verschiedenster Größe attraktive Standortfaktoren und Entwicklungsmöglichkeiten vor. Das dem so ist, hängt auch mit der Arbeit der Wirtschaftsförderungsgesellschaft zusammen. „Wir arbeiten eng mit den Firmen zusammen und unterstützen diese zum Beispiel bei der Suche nach passenden Gewerbeflächen oder bei der Anwerbung von Fachkräften. Dafür gehen wir auch aktiv auf die Unternehmen zu und warten nicht, bis diese bei uns klingeln“, sagt Alexander Gleußner, der bei der Wirtschaftsförderungsgesellschaft der Stadt Coburg mbH als Ansiedlungsbeauftragter tätig ist.
Dieses Engagement kann der Unternehmer Josua Kohberg nur bestätigen. Seit 2008 ist Coburg für den Unternehmensgründer und Lernexperten Wahlheimat und Firmensitz. Mit seinem Unternehmen Kosys entwickelt, produziert und vertreibt er Sprachkurse, die auf einer revolutionären Methode basieren und es ermöglichen, innerhalb von acht bis zwölf Wochen eine Fremdsprache ganz neu zu lernen. Der Clou dabei: Der Zeitaufwand pro Tag beträgt nur ca. 30 Minuten und Vokabeln lernen oder Grammatik pauken ist gar nicht gefragt. Die Grundlage dafür sind Lerneinheiten, die so aufbereitet sind, dass es dem Gehirn leichtfällt, sich die neuen Wörter und Sätze einzuprägen. Hinzu kommt ein High-Tech-Gerät namens neoos®. Klein wie ein Smartphone, wird es etwa acht bis zehn Stunden pro Tag am Körper getragen und sendet diese Lerneinheiten über Schwingung im Ultraschallbereich über die Haut zum Innenohr. Dieser Hörprozess geschieht passiv und ist kaum bis nicht hörbar. So geschieht das Lernen zum großen Teil nebenbei. Beim Autofahren, während der Arbeit und sogar beim Schlafen. Um die passiv aufgenommenen Lerninhalte dann ins Bewusstsein zu rufen, braucht es lediglich dreimal täglich zehn Minuten für die Aktivierungseinheiten. Und dass das Hören mit dem neoos® funktioniert, konnte durch Studienergebnisse der Universität Mainz kürzlich sogar wissenschaftlich belegt werden.

Nach einer eher zögerlichen Anfangszeit, in der das Produkt auch manchmal mit Skepsis betrachtet wurde, steigt die Zahl der Kunden seit ca. drei Jahren rasant an und ebenso muss das Unternehmen mitwachsen. „Auf der Suche nach einem Baugrundstück und Fördermöglichkeiten kamen wir in Kontakt mit der Wirtschaftsförderung“, erinnert sich Kohberg. „Dabei wurde die Wirtschaftsförderung natürlich auch auf unsere Sprachlernmethode aufmerksam und wollte diese ausprobieren.“

Mit seinem Interesse, über den Kosys-Kurs eine neue Sprache zu lernen, steckte Alexander Gleußner auch eine Kollegin und einen Kollegen an.
„Letztendlich haben wir uns alle drei für den Spanisch-Einsteigerkurs entschieden und im September begonnen. Der Lernerfolg ist enorm und durch den neoos® braucht man wirklich kaum Zeit dafür aufzuwenden“, erzählt der Projektmitarbeiter Eric Rösner begeistert. Und die neuen Sprachkenntnisse kommen dem Team der Wirtschaftsförderung auch im Job zugute. „Viele Unternehmen in Coburg sind international aufgestellt und bei der Suche nach Fachkräften beschränkt man sich längst nicht mehr auf den deutsch- oder englischsprachigen Raum, sodass man auch Sprachen wie Spanisch immer häufiger anwenden kann“, sagt Wirtschaftsförderin Diana Schmitt.
Begeistert zeigt sich auch Alexander Gleußner: „Ich bin wirklich zum Fan dieser Lernmethode und des neoos® geworden. Außerdem freut es mich sehr, dass hier in Coburg auch so innovative Mittelständler wie Kosys angesiedelt sind und vor allem hier bleiben wollen.“

Dass das Team der Wirtschaftsförderung in den wenigen Wochen tatsächlich Spanisch gelernt hat, zeigt sich aber nicht nur daran, dass sie sich in ihrem Büro im Rathaus nun des Öfteren in der neuen Sprache unterhalten. Gleußner und seine beiden Kollegen wurde während des Selbstlernkurses einmal wöchentlich von Carlos Collado Gomez, dem Sprachkursentwickler von Kosys unterstützt. Beim Firmencoaching von Kosys ist das ein Zusatzangebot, um die Lernfortschritte abzusichern. Bereits nach sieben Wochen und damit nach etwa 18 Stunden aktiven Lerneinheiten erfolgte eine erste Prüfungssituation, welche allen dreien bereits das A1+ Niveau bescheinigt. „Dieser Lernerfolg ist beinahe nur durch die Anwendung des neoos® möglich, mit dem in dieser Zeit nebenbei und ohne Aufwand bereits knapp 400 Stunden Spanisch trainiert wurden“, erläutert Collado Gomez. Schon im Februar 2018 soll dann die Prüfung für das A2-Niveau folgen.

Mehr über Kosys erfahren Sie unter www.kosys.de

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Modernes Lernen – Saba mit interessanten Workshops auf der Learntec 2018

Lernen, engagieren, arbeiten, entwickeln, fördern, prüfen, motivieren, belohnen – mit der Saba Cloud

Modernes Lernen - Saba mit interessanten Workshops auf der Learntec 2018

München, 30. November 2017 – Saba, ein führender Anbieter von nutzerzentrierten Talent-Management-Lösungen, stellt auf der Learntec 2018 neue Innovationen in den Bereichen Micro-Learning und Gamification vor. Mehr als 2.200 Unternehmen weltweit nutzen die cloud-basierte und lernzentrierte Talent-Management-Plattform Saba Cloud, um Mitarbeiter zu rekrutieren, zu fördern und zu motivieren. Auf der Learntec, die vom 30.01. bis 01.02.2018 in Karlsruhe stattfindet, bietet der HR-Spezialist vielseitige Workshops und Vorträge rund um die Themen Modernes Lernen und Learning Management Systeme:

Kontinuierlich und flexibel Lernen
In diesem VIP-Workshop erfahren die Teilnehmer, warum Präsenzkurse beim Aufbau von Kompetenzen heutzutage nicht mehr ausreichen. Zusammen mit den Gründern der Nachhilfeplattform TheSimpleClub geht Saba der Frage nach, wie man interessante Lerninhalte erstellt, die motivieren und gerne genutzt werden. Zudem wird ein Ausblick auf die Zukunft des Lernens gegeben.
Dienstag, 30.01. 2018 von 11:00 bis 12:00 Uhr (VIP-Workshop)

Die drei Eckpfeiler in HR: Modernes Lernen, Kompetenzentwicklung und Performance
Warum Sie Lernen, Performance und Kompetenzentwicklung an den Unternehmenszielen ausrichten sollten, erfahren Sie von Saba und Christiana Scholz, Unternehmensberaterin bei Competence Generation. Gemeinsam klären sie, warum sich Unternehmensziele in persönlichen Zielen widerspiegeln sollten und wie HR durch digitale Tools zu einem wichtigen, internen Berater des Managements wird.
Mittwoch, 31.01. 2018 von 11:00 bis 11:20 Uhr im Trendforum

Ein LMS erfolgreich einführen: So vermeiden Sie Stolperfallen!
Gleich zweimal geht es darum, wie Unternehmen ein Learning Management System (LMS) erfolgreich implementieren können. In der Diskussion mit Michelle Wagner, Head of Corporate HR & Learning Management Solutions bei Liebherr, und Matthias Brockerhoff, Managing Director bei Medic-Con, stehen konkrete Überlegungen und Ansätze im Vordergrund, wie die Einführung eines LMS gelingt.
Dienstag, 30.01. 2018 von 13:30 bis 13:50 Uhr im Anwenderforum und am Mittwoch, 31.01. 2018 von 14:00 bis 15:00 Uhr als Workshop für alle Besucher.

Sie finden Saba auf der Learntec in Halle 2, Stand K20. Wenn Sie mehr darüber erfahren wollen, wie Sie mit Saba Mitarbeiter fördern und motivieren können, organisieren wir gerne ein Gespräch mit Herrn Christian Förg, General Manager EMEA bei Saba. Melden Sie sich zur Terminvereinbarung bitte bei saba@hbi.de.

Saba stellt eine cloudbasierte intelligente Lösung für Talentmanagement und Mitarbeitermotivation bereit, die von weltweit führenden Unternehmen zur Mitarbeitersuche, -entwicklung, -bindung und -motivation eingesetzt wird. Saba Cloud mit Schwerpunkt auf maschinellem Lernen bietet proaktive, personalisierte Empfehlungen zu Kandidaten, Kontakten und Inhalten, die Ihre Mitarbeiter und Ihr Unternehmen zum Erfolg führen. Die Lösung basiert auf Saba Cloud, einer hochgradig skalierbaren Plattform, die die Branchenstandards hinsichtlich Sicherheit und Zuverlässigkeit sogar noch übertrifft. Mit der Übernahme von Halogen Software ist Saba mittlerweile einer der größten unabhängigen Talentmanagement-Anbieter weltweit. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.saba.com/de/

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Session „So leicht geht lernen heute“ am 17. November 2017

Ja, Lernen geht heute leicht. Viel leichter als die meisten wissen. Denn aufgrund der aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen ist es uns heute möglich, dass Unterbewusstsein gezielt dafür ein zu setzten. Und genau darum geht es an diesem Nachmittag. Hinderliche Überzeugungen über Schule, Lernen und Lernstoff loszulassen. Wieder in die Freude beim Lernen zu kommen. Kurz: Den Widerstand zu minimieren und somit wieder freier zu werden für die eigene Genialität und Intelligenz.
Prüfungsängste und Leistungsdruck loszulassen.

Denn wenn der Energiefluss stimmt, ist Lernen ganz einfach. In diesem Power-Learning-Kurs beginnt der Energiefluss frei ohne Blockaden zu fließen. Die Lernenden erfahren wie sie mit ihrem Unterbewusstsein optimal zusammenzuarbeiten, so dass sie mit ihrem Unterbewusstsein in Schulfragen an einem Strang ziehen. Damit werden Arbeiten erfolgreich gestaltet, Klassenarbeiten verbessert und einfach leichter, besser und effektiver gelernt.

Themen dieser Power-Learning-Session:
-Wie du ein Netzwerk aufbaust und Mobbing beendest
-Wie du richtige Freunde findest, die dich unterstützen
-Wie du Sprachen leichter lernst
-Wie du dein Gedächtnis auf Trapp bringst
-Wie du Prüfungen meisterst
-Wie du zur Gruppe der erfolgreichen Schüler gehörst

Auf all diese Fragen bekommst du eine Antwort!
Standort: Alexandra Herzog-Windeck Marketing
Strasse: Nürnberger Straße 22a
Ort: 91301 – Forchheim (Deutschland)
Beginn: 17.11.2017 15:00 Uhr
Ende: 17.11.2017 17:00 Uhr
Eintritt: 75.00 Euro (inkl. 19% MwSt)
Buchungswebseite: http://www.herzog-windeck.de/seminare-veranstaltungen/termine-seminar-vortrag/

Dr. Maria Diepgen ist Ärztin mit eigener naturheilkundlicher Praxis in Erlangen. Zusätzlich hat sie diverse Ausbildungen im Bereich Kinesiologie, Hypnose und ist zudem Master Instruktor der Yuen-Methode.

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Dr. Maria Diepgen
Maria Diepgen
Nürnberger Straße 22a
91301 Forchheim
09131 39076
03212 122 00 35
info@energetik-und-resonanz.de
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Die Work-LOVE-Balance

Selfment®-Coach Thierry Ball erklärt, warum Liebe zur Arbeit wichtig ist

Die Work-LOVE-Balance

Selfment®-Coach Thierry Ball erklärt, warum Liebe zur Arbeit wichtig ist.

Karlsruhe – Endlich Freitag! Viele Menschen gehen ihrer Arbeit nicht gerne nach, sondern leben nur von Wochenende zu Wochenende, zum nächsten Feiertag, zum nächsten Urlaub. Endlich wieder Freizeit, Arbeit ist nur das nötige Übel und Mittel zum Zweck. Die Schere im Kopf zwischen der „guten Freizeit“ und der „bösen Arbeit“ klafft weit auseinander.

„Liebe zur Arbeit ist aber wichtig“, sagt Selfment®-Coach Thierry Ball, „Immerhin verbringen wir etwas mehr als die Hälfte unseres Lebens mit Arbeit! Und Leben bedeutet auch, einer Aufgabe nachzugehen, sprich Arbeiten zu gehen. Das heißt, Leben und Arbeit sind nicht voneinander zu trennen!“, so Ball weiter. „Wenn man seine Arbeit liebt, spielt Zeit keine Rolle mehr. Das heißt natürlich nicht, dass man zum Workaholic werden soll, aber die Zeit, die wir mit Arbeiten verbringen, hat dann eine andere Qualität und wird anders bewertet“, behauptet der Experte für Persönlichkeitsentwicklung.

Thierry Ball findet den Begriff Work-Life-Balance daher falsch und irreführend: „Weil schon der Begriff selbst suggeriert, dass es einen Unterschied gibt, den es auszugleichen gilt.“ Ball spricht lieber von der „Liquid-Moderne“, in der Arbeit und Freizeit immer mehr verschmelzen bzw. ineinanderfließen: Entspannung wird immer mehr auch in die Arbeitswelt integriert, fordernde Aufgaben auch in der Freizeit als Hobby etwa.

„Wer aber seine Arbeit wirklich liebt, ist freier und gelassener, ausgeglichener und freudiger, egal was da kommt von außen“, sagt der Selfment®-Coach. Und: „Identifizieren wir uns mit unserer Arbeit und mit dem Unternehmen, erhalten wir einen nachhaltigen Nährboden, der es uns ermöglicht, selbstmotiviert und eigenverantwortlich zu arbeiten. Und nur, wenn wir in beiden Lebensbereichen, also Work und Life, ein zufriedenes Dasein finden, können wir insgesamt gelassener und ausgeglichener sein“, schließt Thierry Ball.

Nähere Informationen zu Thierry Ball und weitere Tipps, mit denen man lernen kann, seine Arbeit zu lieben, finden Sie auf seiner Website www.thierry-ball.de.

Thierry Ball ist systemischer Coach aus Lust und Leidenschaft. Glaubenssätze, Tricks und Spielchen im Umgang mit sich selbst und mit anderen Menschen entlarvt und stabilisiert der Lehrtrainer mit Konsequenz und Werteorientierung. Was er tut, geschieht mit Herz, Verstand und einem hohen Maß an Eigenverantwortung. Das macht seine Prozesse mit dem Klienten reich an Erfolg und absolut authentisch. Das von ihm entwickelte Selfment®-Konzept führt jeden in die (wiederentdeckte) Eigenverantwortung mit dem Fokus, das Leben erfolgreich und bestmöglich autonom zu meistern. 20 Jahre Unternehmenserfahrung bereicherten ihn mit Detailwissen über systemische Wirkungsweisen für eine jetzt klare Sicht als externer Berater und Coach. Seine Kunden führen sich selbst und andere Menschen in selbstverantwortliches Denken und Handeln.

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Thierry Ball – Der Selfment®-Coach
Thierry Ball
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Erster LRS-Kongress, der im Internet stattfindet

Der LRS-Kongress greift viele Themen rund um die Lese-Rechtschreibschwäche (Legasthenie) und die Rechenschwäche (Dyskalkulie) auf

Erster LRS-Kongress, der im Internet stattfindet

Foto: Sabine Hergemöller

Im Bereich der Lernschwächen gibt es noch zu viel Unwissen und Unsicherheiten
Aus diesem Grund wird es Vorträge, Interviews und Workshops geben, in denen über die Ursachen aufgeklärt wird und Hilfen aufgezeigt werden. Weitere wichtige Themen sind die Konzentration, Ängste und Stress und ihre Auswirkungen auf das Lernen, Hochbegabung und Lernschwächen, der IQ und wie funktioniert das Lernen überhaupt, der Teufelskreis Lernstörungen, Vererbung und Spiegelneuronen. In den Interviews werden Methoden vorgestellt, die bei Ängsten und Lernblockaden helfen können, wie zum Beispiel Wingwave und Hypnose. Betroffene erzählen von ihren Leidenswegen und wie sie es trotzdem geschafft haben.
Es sollen alle angesprochen werden, die mit Betroffenen zu tun haben
Die Veranstalterin des Kongresses, Sabine Omarow, möchte viele Menschen ansprechen und ermuntern, dabei zu sein. Vor allem möchte sie Lehrer/innen, Therapeuten/innen, Erzieher/innen und alle, die mit Kindern arbeiten, erreichen. Natürlich Eltern, aber auch Großeltern, ganze Familien von Betroffenen, denn auch hier ist das Wissen um diese Lernschwächen eine große Hilfe für alle Beteiligten. Sie möchte aber auch Personalleiter und die Chefetagen erreichen, Jobcenter und Meister. Je mehr Menschen über die Lernprobleme, über die LRS und Rechenschwäche erfahren, desto leichter wird es für die Betroffenen. Durch Schubladendenken und Unwissenheit werden immer noch viele Betroffene ihrer Chancen beraubt. Viele Erwachsenen, die von LRS oder Rechenschwäche betroffen sind, trauen sich nicht zu sagen, dass sie eine LRS oder Rechenschwäche haben. Dieser Kongress soll genau hier ansetzen – aufklären und helfen.
(Ende)

Praxis für Lerntraining – Lerntherapie für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die eine Lese-Rechtschreib- und/oder Rechenschwäche haben.

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www.sabine-omarow.de
Sabine Omarow
Ferdinandstraße 29
33102 Paderborn
01621670009
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https://lrs-kongress.com/

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Ohne Weiterbildung wackelt der Job

Randstad Arbeitsbarometer untersucht: Wie lernbereit ist Deutschland?

Ohne Weiterbildung wackelt der Job

82% der Arbeitnehmer sind der Meinung, dass lebenslanges Lernen wichtig ist.

Weiterbildung in der digitalisierten Arbeitswelt ist ein heißes Thema im Bundestagswahlkampf. In den Programmen aller großen Parteien spielen die Unterstützung bei Fortbildungen und die Nachqualifizierung im oder außerhalb des Jobs eine wichtige Rolle. Das aktuelle Randstad Arbeitsbarometer hat nachgefragt, was die Arbeitnehmer in Deutschland eigentlich zu diesem Wahlkampfthema zu sagen haben.

82% der Umfrageteilnehmer sind der Meinung, dass lebenslanges Lernen wichtig ist, um ihre Arbeitsfähigkeit zu erhalten. Die Erkenntnis, dass es ohne Weiterbildung in Zukunft schwerer werden wird, auf dem Arbeitsmarkt zu bestehen, kommt schnell bei immer mehr Arbeitnehmern an. Noch vor einem halben Jahr hatten lediglich 51% der Befragten den Eindruck, dass sie ihre digitalen Kompetenzen verbessern müssen, um ihre Arbeitsfähigkeit zu erhalten (Randstad Arbeitsbarometer Q4 2016). Mit dem technologischen Fortschritt ändern sich Anforderungen immer schneller, Berufsbilder bekommen einen anderen Schwerpunkt oder lösen sich auf und gewohnte Prozesse werden durch neue ersetzt.

Aus der Politik kommt für Fortbildungsprogramme, die auf Berufstätige zugeschnitten sind, bisher aber kaum aktive Unterstützung. „Um wirklich alle, die fest in einem Job sind, fit für die digitale Arbeitswelt zu machen, müssen Weiterbildungen stärker von der Politik gefördert werden“, so Dr. Christoph Kahlenberg, Leiter der Randstad Akademie. „Aber auch Unternehmen müssen umdenken und ihren Arbeitnehmern Zeit verschaffen, damit sie in sich selbst investieren können. Dazu gehört nicht nur das Fachwissen aufzufrischen, sondern auch den richtigen Umgang mit digitalen Techniken zu erproben und eine Balance in dem immer schneller werdenden Arbeitsalltag zu finden.“

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,1 Milliarden Euro (2016) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit knapp 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2016), über 620.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 5.800 Niederlassungen in 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Sourceright und Randstad Outsourcing. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Wie ein Oberfranke das (Sprachen)Lernen revolutioniert

Lernexperte Josua Kohberg entwickelt hirngerechtes Sprachlernsystem

Wie ein Oberfranke das (Sprachen)Lernen revolutioniert

Mit dem neoos® mini lassen sich Fremdsprachen schnell und einfach erlernen.

„Ich habe ein Vision“, sagt Josua Kohberg. „Ich möchte, dass die Menschen weltweit miteinander sprechen können. Denn Kommunikation ist in meinen Augen die wichtigste Grundlage für gegenseitiges Interesse, mehr Menschlichkeit und weniger Konflikte.“
Josua Kohberg arbeitet seit 20 Jahren daran, dass sich Menschen schnell und einfach eine neue Sprache aneignen können. Er hat in seiner Wahlheimat Coburg die KOSYS GmbH gegründet und ein revolutionäres System entwickelt, mit dem sich innerhalb von zwei bis drei Monaten eine Fremdsprache erwerben lässt und das nahezu ohne Anstrengung und ganz nebenbei.

Grundlage sind Sprachlektionen, deren Konzeption es dem Hirn leicht macht, sich Sätze zu merken und sie zu verstehen. Dazu kommt ein Hightech-Gerät namens neoos®. Es erinnert zunächst an ein Smartphone, im Inneren verbirgt sich jedoch eine Technik, mit der Lerninhalte via Ultraschall vermittelt werden können. Das menschliche Ohr kann Botschaften in diesem Frequenzbereich nicht hören, sie jedoch über die Haut aufnehmen. Auf diese Weise „füttert“ der neoos® über zwei mit der Haut verbundene Kontakte fast unhörbar die unbewusste Ebene täglich acht bis zehn Stunden mit der neuen Sprache. Und zwar mit ausschließlich von Muttersprachlern gesprochenen Dialogen. Diese werden mit den Sprachlektionen kombiniert, denen man sich täglich etwa eine halbe Stunde widmet. Dank Wort-für-Wort-Übersetzung versteht der Lernende sofort, was die Sätze bedeuten, ohne Grammatik pauken zu müssen. „An dem System haben nicht zur zahlreiche Ingenieure gearbeitet, wir kooperieren auch mit mehreren Universitäten und Fachhochschulen“, erklärt Kohberg. Studien zeigen: Innerhalb von acht bis zwölf Minuten kommt der Nutzer mit dem neoos® in einen entspannten Zustand, in dem seine Hirnphysiologie optimale Voraussetzungen für die Aufnahme von Lerninhalten bietet.
Seit 2013 konzentriert sich Josua Kohberg mit KOSYS nahezu komplett auf das Angebot der Sprachkurse und setzt beim Vertrieb auf eine besondere Form des Onlinemarketings. Die Resultate sprechen für sich: „Unser Team ist in dieser Zeit von vier auf 16 Mitarbeiter angewachsen. Im vorletzten Jahr konnten wir den Umsatz verdoppeln und im letzten Jahr sogar verdreifachen“, sagt Kohberg. „Bei unseren Sprachkursen braucht man kein Sprachgenie zu sein. Der Zeitaufwand ist überschaubar und da schnell Erfolge sichtbar werden, bleibt die Motivation hoch“, erklärt Kohberg den Erfolg. Mehr als 20.000 Menschen haben das System bereits genutzt und es werden immer mehr. Noch beschränkt sich das Angebot der KOSYS-Kurse auf Englisch, Spanisch, Italienisch und Französisch. Weitere Kurse, darunter auch Chinesisch sowie Deutsch für Ausländer, sind in der Entwicklung.

Von der Krise zur Erfolgsgeschichte

KOSYS ist eine Erfolgsgeschichte, die aus einer Krise geboren wurde. Anfang der 90er Jahre war Josua Kohberg selbst als Inhaber einer Multimedia-Agentur an die Grenzen seiner Sprachkenntnisse gestoßen. „Immer wenn es galt, Englisch zu sprechen, musste ich das einem Mitarbeiter überlassen. Trotz Englisch-Unterricht in der Schule war mein Wortschatz rudimentär und selbst die wenigen Wörter fielen mir meist nicht ein“, erinnert er sich. Dann gab es die Initialzündung: Auf einem Seminar Ende der 90er lernte Kohberg eine bekannte Management- und Motivationstrainerin kennen, die die These vertrat: Wer seine Muttersprache einigermaßen gut beherrscht, ist auch in der Lage, eine Fremdsprache gut zu lernen. Von da ab befasste er sich intensiv mit den Befunden der Lernforschung, der Neurowissenschaft und der Psychologie. Er wertete über 800 Patente aus und lernte, dass man mit Ultraschall auch über die Haut hören kann. Das war die entscheidende Erkenntnis, die ihn zur Entwicklung seines eigenen Ultraschallhörgeräts neoos® führte.

Das enorme Know-how hat Kohberg zum Experten auf dem Gebiet des Lernens gemacht, der sein Wissen auch in Seminaren und Vorträgen weitergibt. Seine Thesen: Man muss kein Sprachgenie sein, um eine neue Sprache zu lernen. Aber ein Großteil der klassischen Lehr- und Lernmethoden, wie zum Beispiel Vokabeln und Grammatikregeln pauken, wird vielen Menschen nicht gerecht. „Am effizientesten erlangen wir neue Fähigkeiten, indem wir uns etwas ansehen oder anhören und dann selbst ausprobieren – so wie Kleinkinder, die ihre Muttersprache lernen“, erklärt Kohberg. Der Lernexperte selbst ist heute dreisprachig und macht aktuell seinen Master in Neuroscience. Die dafür nötigen Inhalte erwirbt er in einem Bruchteil der erforderlichen Zeit. Er fasse lediglich vor den Prüfungen den Stoff zusammen und höre ihn mit dem neoos® ganz nebenbei noch einmal an.

Mehr über Kosys erfahren Sie unter www.kosys.de

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LEGO® Education vermittelt die Schlüsselkompetenz der Zukunft: Computational Thinking!

Acht neue Unterrichtsprojekte für das Lernkonzept WeDo 2.0 bereiten die Schüler auf die zukünftige Lebens- und Arbeitswelt vor.

LEGO® Education vermittelt die Schlüsselkompetenz der Zukunft: Computational Thinking!

Schüler programmiert Roboter Luna (Bildquelle: @LEGOEducation)

Der technologische Fortschritt verändert unsere Arbeitswelt wie kein anderer Faktor. Bereits heute setzen 71% aller MINT-Berufe ein Grundverständnis für Informationstechnologien voraus. Und es dürften noch mehr werden: Schätzungen gehen davon aus, dass 65% der Grundschülerinnen und Grundschüler einmal Berufe ausüben, die es heute noch gar nicht gibt. Nach aktuellen Hochrechnungen wird es 2020 über 800.000 unbesetzte Stellen in der Informations- und Kommunikationstechnologie in Europa geben.

Ein neuer Ansatz
Doch wie ist es möglich, den Nachwuchs an die noch unbekannte Arbeitswelt der Zukunft heranzuführen? Als pädagogische Sparte der LEGO Gruppe gestaltet LEGO Education seit über 30 Jahren zusammen mit Lehrkräften zukunftsrelevante Lernkonzepte und hat hier einen Lösungsansatz entwickelt. Nämlich die Vermittlung zukünftiger Schlüsselkompetenzen, zum Beispiel informatorisches Denken und Handeln, anhand spezieller Projekte für WeDo 2.0. Zusammengefasst unter dem englischen Begriff Computational Thinking beschreiben diese Schlüsselkompetenzen eine generelle Art der Lösungsfindung, die auf Problemstellungen jeglicher Art anwendbar ist – auch auf die der zukünftigen, noch unbestimmten Arbeitswelt.

LEGO Education WeDo 2.0 weckt mittels spannender, kindgerechter Forschungsprojekte das Interesse von Grundschülerinnen und -schülern für naturwissenschaftliche, biologische und technische Themen des Sachunterrichts. Unter Einsatz der bunten Bauelemente und LEGO Steine sowie der vielfältigen Unterrichtsmaterialien erarbeitet die Klasse eigenhändig Modellösungen für lebensnahe Problemstellungen. So werden Themen des aktuellen Lehrplans im wahrsten Sinne des Wortes lebendig und für jedes Kind leicht zu begreifen. Besonders spannend wird es, wenn die Kinder die selbst gebauten Modelle mit einer einfachen, symbolbasierten Programmiersprache zum Leben erwecken. Dabei erlernen sie die elementare Logik des Programmierens und werden dazu animiert, Probleme zu erkennen und kreative Lösungen zu entwickeln.

WeDo 2.0 eignet sich also ideal, um dieses – auf den ersten Blick abstrakte – informatorische Denken, weiter gefasst als Computational Thinking bezeichnet, (be)greifbar zu machen. Zur Vermittlung dieser Kompetenz mit einfachen Mitteln stellt LEGO Education Lehrkräften und Schulen ab sofort zusätzlich zu den 17 bereits bestehenden kostenfrei acht neue Projekte in WeDo 2.0 zur Verfügung.

Computational Thinking: Komplexe Probleme in fünf Schritten lösen
Beim informatorischen Denken erarbeitet man eine Problemlösung in fünf Schritten. Zunächst bestimmen die Schüler das Problem und zerlegen es in einzelne Teilprobleme. Anschließend findet die Generalisierung des Problems statt, in der logische Muster erkannt und entwickelt werden, die sich zur Lösung der Teilschritte eignen. Im dritten Schritt wird eine Abfolge von konkreten Handlungsschritten festgelegt, mit denen sich die Teilprobleme lösen lassen. In dieser algorithmischen Phase verknüpfen die Schüler die einzelnen Lösungsschritte und bringen diese in eine logische Reihenfolge. Genau dieses verknüpfte Denken spielt beim Programmieren eine zentrale Rolle, wobei das Programmieren als Mittel zum Erlernen dieser Denkstruktur dient. Dabei liegt ein wichtiges Augenmerk darauf, ähnliche Teilprobleme zu erkennen und einzelne Lösungsschritte an unterschiedlichen Stellen der Gesamtlösung auf das Modell oder die Situation anzuwenden. Im vierten Schritt folgt die Evaluation. Es wird verifiziert, ob der ermittelte Lösungsweg bzw. der gebaute Prototyp wie geplant funktioniert. Es kann solange nachjustiert werden, bis eine passende Lösung gefunden ist. Ist das Problem gelöst und die Aufgabe abgeschlossen, bleibt der letzte Schritt – das Abstrahieren. Aus der erarbeiteten Lösung werden neue Erkenntnisse gewonnen und abstrahiert, sodass diese auch bei anderen Problemen Anwendung finden können.

Genau wie bei der Durchführung von Projekten im Berufsalltag ist auch bei WeDo 2.0 die Dokumentation und die anschließende Selbsteinschätzung ein wesentlicher Bestandteil der Aufgabenbewältigung. Darüber hinaus vermittelt das Lernkonzept die Fähigkeiten, Informationen zusammenzutragen und auszuwerten sowie Daten zu analysieren und zu interpretieren.

Hands on!
Die beiden Roboter Cody und Luna sind nur zwei von zahlreichen neuen Modellen, die sich aus dem 280-teiligen Bausatz konstruieren und mit der kostenfrei erhältlichen Software programmieren lassen. Für den Einstieg in das Thema ist es sinnvoll, zunächst eines der vier geführten Projekte auszuwählen. So können Schülerinnen und Schüler anhand einer Schritt-für-Schritt-Anleitung im Projekt „Mondstation“ einen Roboter entwerfen, der eine Basis auf dem Mond errichtet, oder unter dem Titel „Objekte greifen“ eine Armprothese bauen und programmieren, die in der Lage ist, kleine Gegenstände zu bewegen. Im Projekt „vulkanische Aktivität“ geht es darum, ein Gerät zur Überwachung vulkanischer Aktivitäten zu entwickeln, um naturwissenschaftliche Untersuchungen zu unterstützen. „Nachrichten senden“ bezeichnet die Suche nach einer Lösung für die Übermittlung von Informationen über ein Signal-System, das in Mustern angeordnet ist. Nach der Einarbeitung in die grundlegende Struktur der Aufgaben lassen vier offene Projekte jede Menge Spielraum für eigene Ideen und kreative Lösungen. Der Roboter, den es im Projekt „Inspektion“ zu entwickeln gilt, soll mithilfe eines Bewegungssensors enge Räume untersuchen können. Die Stadt zu einem sichereren Ort zu machen, ist Ziel des Projekts „Sicherheit in der Stadt“.
Bei „Tierische Sinne“ soll an Modellen gezeigt werden, wie Tiere durch ihre Sinne mit ihrer Umwelt interagieren. Im achten Projekt „Emotionale Gestaltung“ schließlich wird ein Roboter entworfen, der positive Gefühle zeigen kann, wenn er auf Menschen trifft.

Hilfreich
Für einen einfachen Einstieg der Lehrkräfte und den direkten und problemlosen Einsatz im Klassenzimmer sorgt die umfangreiche Lehrerhandreichung mit hilfreichen und praktischen Tipps zum Umgang mit WeDo 2.0 und den neuen Projekten. Diese steht ebenso wie Vorlagebögen zur Lernstandserhebung der Schülerinnen und Schüler zum kostenfreien Download unter www.LEGOeducation.de/downloads Verfügung. Auch die komplette Software und alle Aufgabenstellungen zu insgesamt 25 Projekten – inklusive der acht neuen – können hier gratis heruntergeladen werden.

Über LEGO® Education
LEGO® Education entwickelt Lernkonzepte und Unterrichtsmaterialien für Schulen von der Grundschule bis zur Sekundarstufe und für Kindergärten, die auf den beliebten LEGO® Steinen basieren. Mit ihren haptischen und digitalen Komponenten schaffen die LEGO® Education Lernkonzepte Begeisterung und Motivation für lebenslanges Lernen und fördern Kreativität und selbstständiges Denken beim Erarbeiten eigener Problemlösungen. Dabei werden die Kernkompetenzen für die Zukunft herausgebildet und geschärft: Teamfähigkeit, Kommunikation und Kooperation. LEGO® Education greift auf über 30 Jahre im Bildungswesen zurück.
Mehr unter www.LEGOeducation.de

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Allgemein

Im Musikmanagement kein Geld verschenken

Der VDMplus unterstützt den wirtschaftlichen Erfolg in der Musikbranche

Im Musikmanagement kein Geld verschenken

Musikmanagent in der Praxis (Bildquelle: © buchachon – fotolia)

„Häufig geraten bei Musikschaffenden die finanziellen Interessen in den Hintergrund. Dabei stehen auch mangelnde Kenntnisse über manche Bereiche der Musikbranche dem wirtschaftlichen Erfolg im Weg“, weiß Klaus Quirini aus jahrzehntelanger Erfahrung. Der Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) nennt die Tantiemen als ein Beispiel: „Insbesondere Künstler und Bands mit eigenen Kompositionen, Texten und Liveauftritten sowie Musikverlage verschenken oft tausende Euro.“

Warum das so ist, erläutert Udo Starkens, Generalmanager des VDMplus: „Die GEMA kassiert für Veranstaltungen, auf denen GEMA-Repertoire gespielt wird, für die Nutzung von Werken ihrer Mitglieder. Diese Tantiemen werden nach dem sogenannten INKA-Verfahren wieder ausgeschüttet.“ Wenn selbst geschriebene Musik und Texte aufgeführt werden – egal ob von dem Urheber oder von anderen Künstlern – gibt es Tantiemen.

„Spätestens, wenn die Musikwerke regelmäßig zur Aufführung kommen, ist es für Musikschaffende von großem Vorteil, sich intensiv mit der Vergütung von Nutzungsrechten zu befassen und die Höhe der erhaltenden Tantiemen zu überprüfen“, beschreibt Klaus Quirini.

Wie in allen Bereichen des zugegebener Maßen sehr komplexen Geschäfts mit Musik hilft der VDMplus seinen Mitgliedern auch dabei. „In unseren vertraulichen und für die VDMplus-Mitglieder kostenlosen Sammelordnern veranschaulichen wir verständlich alle Zusammenhänge des Musikbusiness. Dabei gehört die Tantiemenberechnung zu den Themenfeldern, die wir in unseren Seminaren eingehend beleuchten. Beim VDMplus werden unsere Mitglieder durch die telefonische Beratung, Seminare und das Lehrmaterial zu Musikmanagern“, sagt Udo Starkens.

Berechnungsbeispiele für GEMA-Ausschüttungen, diverse Kalkulatoren für die Musikbranche, mehr als 200 Musterverträge, Rechtsinformationen zum Musikgeschäft, Teilnahme an Seminaren und Branchentreffen seien für die Mitglieder des Verbands Deutscher Musikschaffender ebenso kostenlos wie die individuelle Beratung durch versierte Kenner des Musikbusiness, betont Quirini: „Der VDMplus gibt Musikschaffenden viele wertvolle Tipps, die das Leben in der Musikbranche erleichtern und den wirtschaftlichen Erfolg in der Musikbranche unterstützen.“

Der Verband Deutscher Musikschaffender ( www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Musikschaffende, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

Kontakt
Verband Deutscher Musikschaffender (VDM)
Helga Quirini
Josefsallee 12
52078 Aachen
0241 9209277
h.quirini@vdmplus.de
http://www.vdmplus.de