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Ökostromumfrage 2017: Der Markt für „grünen“ Strom stagniert, wie die 12. E&M-Ökostromumfrage bei den wichtigsten deutschen Anbietern zeigt

Aktuelle E&M-Umfrage: Kaum mehr Bewegung auf dem Ökostrommarkt

Ökostromumfrage 2017: Der Markt für "grünen" Strom stagniert, wie die 12. E&M-Ökostromumfrage bei den wichtigsten deutschen Anbietern zeigt

Die E&M Ökostrom- und Ökogas-Umfrage 2017 – ein Markt im Wandel?

Für die meisten Haushalte hierzulande ist Ökostrom nach wie vor keine Selbstverständlichkeit. Das zeigen die Ergebnisse der mittlerweile 12. Ökostromumfrage der Fachzeitung Energie & Management (E&M), bei der sich E&M erstmals auf die 25 größten Grünstromanbieter bundesweit konzentriert hat.

Ökostromumfrage und Ökogasumfrage 2017: Der Markt für „grünen“ Strom stagniert, wie die 12. E&M-Ökostromumfrage bei den wichtigsten deutschen Anbietern zeigt

„Ökostrom ist für viele der Regionalversorger und Stadtwerke überhaupt kein Wachstumsfeld“, resümiert Robert Werner. Der Geschäftsführer des Hamburg Instituts (HI) hat auch dieses Mal die E&M-Erhebung betreut. Die Auswertung zeigt, dass für dieses Jahr eine knappe Mehrheit der befragten Unternehmen mit gleichbleibenden Kundenzahlen rechnet. Ein Viertel geht von sinkenden, das verbleibende Viertel von steigenden Kundenzahlen aus. Die Anbieter, die von einem Wachstum ausgehen, rechnen jedoch im Schnitt nur mit einem Kundenzuwachs in Höhe von 2,4 Prozent.

Ökostromumfrage und Ökogasumfrage 2017

„Wachstum sieht anders aus“, kommentiert der HI-Geschäftsführer die Zahlen. Eine Erklärung liefert Werner gleich mit: „In der Wahrnehmung der Bundesbürger als wichtiges politisches Handlungsfeld ist die Energiewende in den vergangenen zwei Jahren drastisch abgestürzt.“ Ökostrom als Bekenntnis zur persönlichen Energiewende habe zuletzt einen schwereren Stand gehabt: Abgesehen von einzelnen Anbietern kommt der deutsche Ökostrommarkt seit vier Jahren nicht richtig voran.

Lichtblick versorgt nach der E&M-Umfrage bundesweit die meisten Haushalte mit Ökostrom. Zu den nächst größeren Unternehmen zählen Eprimo, Entega, Lekker Energie und Naturstrom.

Für bessere Geschäfte setzt die deutliche Mehrheit (77 Prozent) der befragten Unternehmen auf eine Änderung der Stromkennzeichnung. Danach soll nur noch die wirklich real beschafften Ökostrommengen auf den Kundenrechnungen ausgewiesen werden. Derzeit müssen alle Stromanbieter den EEG-Anteil an der Stromerzeugung als grüne Komponente ausweisen. Darüber freuen sich die Versorger, die sich grüner rechnen wollen als sie sind. Die Regelung ist aber ein Ärgernis für die Anbieter, deren 100%-prozentige Ökostrombeschaffung so nicht deutlich wird: Ein Anbieter, der den EEG-Anteil grau beschafft ist in der Stromkennzeichnung genauso grün wie ein reiner Ökostromanbieter, der Ökostrom zu 100 Prozent beschafft.

Über Energie & Management (E&M)

Neben dem Online-Dienst E&M powernews ist die Zeitung Energie & Management das Flaggschiff der 1994 gegründeten und heute noch inhabergeführten und dadurch völlig unabhängigen Energie & Management Verlagsgesellschaft mbh. Seit den Gründungstagen zählt E&M zu den führenden Publikationen im Energiesektor. Mit dazu beigetragen haben unter anderem die regelmäßigen Marktumfragen zur Entwicklung beim Ökostrom, Ökogas, der Direktvermarktung von Strom aus EEG-Anlagen, zum Contracting und der Kraft-Wärme-Kopplung.

Energie & Management – Informationen für bessere Entscheidungen

Sachlich – Unabhängig – Aktuell

Die 14-täglich erscheinende Zeitung Energie & Management zählt mit einer verbreiteten Auflage von rund 5.500 Exemplaren und ihren aktuellen Berichten, Reportagen, Interviews und Analysen seit 1994 zu den führenden Fachmedien in Europa.
Das Themenspektrum der Zeitung deckt alle Facetten und Bereiche der Energie ab:

Energiewirtschaft und -politik
Energieerzeugung und -verteilung
Energietechnik und -management
Energiedienstleistungen und -services
Dezentrale Energien
Erneuerbare Energien
Energie- und Emissionshandel

Kontakt
Energie & Management Verlagsgesellschaft mbH
Timo Sendner
Schloß Mühlfeld 20
82211 Herrsching
08152 93 11 0
t.sendner@emvg.de
http://www.energie-und-management.de

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Saubere Energie: Green Chefs kooperieren mit LichtBlick

Saubere Energie: Green Chefs kooperieren mit LichtBlick

Heiko Viereck: persönlicher Ansprechpartner für die Green Chefs

Die Green Chefs werden reicher: um saubere Energie.
Als Vorreiter in Sachen ganzheitliche Nachhaltigkeit liegt Gastronomen, die als Green Chef ausgezeichnet sind, ein grünes Energiemanagement für ihre Gastronomiebetriebe im Blut. Viele setzen dies schon lange um – durch den Bezug von Ökostrom, den Einsatz energiesparsamer Geräte und nicht selten auch mithilfe von kreativen Self-Made-Lösungen zum Heizen, Kühlen und Beleuchten.
Eine frisch gebackene Kooperation mit dem Hamburger Ökoenergieanbieter LichtBlick bietet den Partnern der Green Chefs nun neue Möglichkeiten.

Exklusiver Strom- und Gasvertrag

Alle Partner der Green Chefs können mit ihrem Betrieb Strom und Gas zu vergünstigten Konditionen bei LichtBlick beziehen – lohnenswert ist das für Neulinge in Sachen saubere Energie ebenso wie für alteingesessene Ökostromer.
Denn wer sich für Energie von LichtBlick entscheidet, entscheidet sich nicht nur für 100% deutschen Ökostrom und kli-maneutrales Gas, sondern auch für 100% beste Betreuung. LichtBlick sagt Nein zu Callcentern und Hotlines und setzt stattdessen auf direkte Ansprechpartner für jeden Kunden.
Um genau zu sein: Den Partnern der Green Chefs steht Energieexperte Heiko Viereck von LichtBlick mit Rat und Tat zur Seite.

Fachexpertise aus erster Hand

Die Kooperation der Green Chefs mit LichtBlick hat bei Weitem nicht nur materiellen Wert: Heiko Viereck bereichert das Netzwerk der Green Chefs auch durch sein umfassendes Wissen rund um saubere Energie. Was hat es mit erneuerbaren Energien auf sich? Was heißt CO2-neutral? Und wie funktioniert nachhaltige Energieversorgung?
Oft herrscht auch bei den Küchenprofis nur vages Wissen um die komplexen Themen der Energieversorgung. Gemeinsam mit der Redaktion der Green Chefs wird Heiko Viereck den Energiedschungel Stück für Stück lichten – für die Partner der Green Chefs ebenso wie für alle interessierten Leser und Follower der Green Chefs Medien.

Die Beiträge von Heiko Viereck werden veröffentlicht auf www.green-chefs.de und im Green Chefs Newsletter sowie über soziale Netzwerke geteilt.

Weitere Informationen zur Kooperation auf
http://green-chefs.de/lichtblick-energie-fuer-green-chefs/

GREEN CHEFS sind Köche, die etwas verändern wollen. Sie engagieren sich für Regionalität, respektvollen Umgang mit Ware, Umweltbewusstsein und faire Arbeitsbedingungen.

GREEN CHEFS kommen aus allen Ecken der Gastronomie. Sterne-Küche, Bistro und Bio-Restaurant – sie ziehen an einem Strang und engagieren sich gemeinsam. Jeder Einzelne von ihnen kann einiges erreichen und zusammen mischen sie die Gastronomie richtig auf. Außerdem zeigen sie ihren Gästen, dass sie bei ihnen nicht nur richtig gut, sondern auch mit gutem Gewissen essen können.

Kontakt
GREEN CHEFS
Carina Jürgens
Neue Gröningerstraße 10
20457 Hamburg
040/3037399-18
mitmachen@green-chefs.de
http://green-chefs.de/

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Mitarbeiter der Sparda-Bank München spenden für die Lichtblick Seniorenhilfe

Erlös aus Losverkauf geht an Lichtblick Seniorenhilfe e. V. – Verein bietet finanzielle Soforthilfe und Angebote, um Vereinsamung im Alter entgegenzuwirken

Mitarbeiter der Sparda-Bank München spenden für die Lichtblick Seniorenhilfe

Die Mitarbeiterinnen der Sparda-Bank München überreichten den Scheck an Lydia Staltner (3. v. l.). (Bildquelle: Sparda-Bank München eG)

München – Gemeinsam aktiv für die gute Sache: Eine Gruppe von Mitarbeiterinnen aus dem SpardaService-Telefon engagiert sich für die unterschiedlichsten wohltätigen Zwecke. In diesem Jahr wurde der Verein Lichtblick Seniorenhilfe e. V. mit einer Spende in Höhe von 560 Euro bedacht. Das Geld kam durch einen Losverkauf an die Mitarbeiter der Zentrale der Sparda-Bank München zusammen. Die Loskäufer hatten die Chance auf Gewinne wie zum Beispiel Butterbrezen oder selbstgemachte Kuchen. Die Lose waren innerhalb einer Stunde ausverkauft.

Die Mitarbeitergruppe nennt sich „sozial-starkes Team“ und überreichte den Spendenscheck nun an Lydia Staltner von Lichtblick Seniorenhilfe e. V. Der Verein unterstützt von Altersarmut betroffene Menschen beispielsweise durch finanzielle Soforthilfe oder kostenlose Ausflüge. Weil die Rente oft kaum zum Leben reicht, passen auch soziale Aktivitäten nicht mehr in das monatliche Budget. Die Menschen vereinsamen immer mehr, was oft noch schlimmer empfunden wird, als die materielle Armut. Die Spende der Sparda-Bank-Mitarbeiter wird für die entsprechenden Projekte des Vereins eingesetzt.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 276.000 Mitgliedern, 48 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 6,7 Milliarden Euro.

2015 wurde die Bank zum achten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb \“Deutschlands Beste Arbeitgeber\“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Für ihren ganzheitlichen Ansatz der Förderung und Weiterentwicklung der Potenziale der Mitarbeiter hat die Bank den Sonderpreis \“Humanpotenzial förderndes Personalmanagement\“ erhalten.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sie sich für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das werteorientierte Handeln des Unternehmens in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl.

Über die Töchter NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.

Wohlstand ist das Ergebnis erfolgreicher Innovation. Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potential entfalten, werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.

Die Bank wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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Patenschaftsaktion für bedürftige Senioren

Immer mehr Menschen in Bayern von Altersarmut betroffen – Lichtblick Seniorenhilfe e. V. wird vom Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V. mit 250.000 Euro unterstützt

München – Auch in Bayern ist Altersarmut ein brisantes Thema. Viele Rentner können ihren Lebensunterhalt mit den geringen Summen, die ihnen monatlich zur Verfügung stehen, nicht mehr bewältigen. Nach Erhebungen des statistischen Bundesamtes Ende 2014 sind die Bürger im Freistaat dabei sogar überdurchschnittlich gefährdet, in Altersarmut zu geraten.

Lichtblick Seniorenhilfe e. V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, den Betroffenen zu helfen. Die Sparda-Bank München unterstützt den Verein seit vielen Jahren. Zum Auftakt überreichen Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München eG, und Christine Miedl, Direktorin der Unternehmenskommunikation, einen Scheck in Höhe von 250.000 Euro an die Vereinsvorsitzende Lydia Staltner. Das Geld stammt aus dem Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V.

Bei der gemeinsamen Spendenaktion der Sparda-Bank München und des Münchner Merkurs werden Kunden und Leser auf die Möglichkeiten einer Patenschaft für in Not geratene Senioren aufmerksam gemacht. Die Patenschaft kostet 35 Euro monatlich. Auch Einzelspenden sind möglich. Das Geld wird von Lichtblick Seniorenhilfe e. V. in voller Höhe an die Bedürftigen weitergegeben.

Weitere Informationen sind hier abrufbar.
Spendenkonto Lichtblick Seniorenhilfe e. V.:
IBAN: DE 307 0090 50 0000 4901010
BIC: GENODEF1S04
Bei der Sparda-Bank München

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 270.000 Mitgliedern, 47 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 6,4 Milliarden Euro. Als einzige Bank in Deutschland engagiert sie sich für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das werteorientierte Handeln des Unternehmens in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl-oekonomie.php.
Die Sparda-Bank München unterstützt und begleitet seit langem Projekte, die die Stärken von Menschen fördern. Sie ist Inhaberin der NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und der NaturTalent Beratung GmbH. Im Kern geht es darum, Menschen dabei zu unterstützen, ihre Talente, die sie von Natur aus in sich tragen, zu erkennen und zu nutzen. Das Audit berufundfamilie zertifiziert die Sparda-Bank München außerdem als familienfreundlichen Arbeitgeber. Darüber hinaus ist sie 2015 zum achten Mal der bestplatzierte Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter. Zusätzlich hat die Sparda-Bank München 2015 den Sonderpreis „Humanpotentialförderndes Personalmanagement“ für ihren ganzheitlichen Ansatz der Förderung und Weiterentwicklung der Potenziale der Mitarbeiter erhalten. Beim neuen Wettbewerb „Bayerns Beste Arbeitgeber 2015“ belegte die Sparda-Bank München Platz 3 in der Kategorie 501 bis 1.000 Mitarbeiter und ist auch hier bester Finanzdienstleister.

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Ist eine Ebola-Pandemie noch zu verhindern?

Deutsche Regierung und NGO erweisen sich als überfordert.

Ist eine Ebola-Pandemie noch zu verhindern?

Angesichts gravierender Versäumnisse der Bundesregierung, aber auch anderer Länder in der aktuellen Ebola-Katastrophe – stellt sich die Frage: Ob eine Pandemie überhaupt noch zu verhindert ist?

Für ein so reiches Land wie Deutschland, muss die bisherige Hilfe im niedrigen, zweistelligen Millionenbereich – als unwürdig, ja sogar beschämend bezeichnet werden. Diese entspricht lediglich rund 0,05% des BIP der Bundesrepublik Deutschland. Als kleiner Lichtblick darf die Initiative der Verteidigungsministerin bezeichnet werden, deren Aufruf in dieser Woche mehrere tausend, deutsche Freiwillige (der Bundeswehr sowie Reservisten) zeitnah gefolgt sind. Dies muss mit großem Respekt gewürdigt werden. Von einer angemessenen oder gar effektiven Katastrophenhilfe Deutschlands für die betroffenen Länder in Afrika, kann allerdings nicht einmal ansatzweise die Rede sein. Von irritierenden Randerscheinungen (wie nicht einsatzfähigen Transportflugzeugen bzw. dilettantischer Flugplanung) erst gar nicht zu sprechen. Dass es Deutschland erstmals am Freitag, dem 3. Oktober 2014 dann (als eines der reichstes Länder Europas) gelungen ist, Hilfsgüter nach Westafrika zu verbringen, muss als eine Kette menschlichen bzw. politischen Versagens bezeichnet werden.

Aufgrund der gegebenen Situation drängt sich die Schlussfolgerung auf, dass die deutsche Bundesregierung sowohl die humanitären als auch die sozialen und wirtschaftlichen Gefahren einer Ebola-Pandemie (auch für das eigene Land) – völlig zu verkennen scheint. Oder ggfs. eine zu geringe Empathie für die leidenden bzw. sterbenden Menschen in Westafrika zeigt? Diverse NGO hatten seit geraumer Zeit, um eine angemessene deutsche Unterstützung gebeten; leider – ohne erkennbaren Erfolg.

Es ist ausschließlich dem Präsidenten der USA zu verdanken, dass nunmehr viele Länder, endlich aufgewacht, zu sein scheinen. In der Geschichte des UN-Sicherheitsrates, ist es einmalig, eine Krankheit – zu einer Gefahr für den Weltfrieden – zu erklären. Die Vereinten Nationen veranschlagen aktuell als notwendiges Budget (um die Epidemie wirkungsvoll bekämpfen) rund 1. Mrd. Dollar. Dies ist aus Sicht von Papmehl Management Consulting – wohl eher der notwendige Betrag – eine angemessene Soforthilfe auf den Weg zu bringen. Bei einem potenziellen weltweiten Flächenbrand durch Ebola, werden sich nach unserer Einschätzung – selbst 10 Mrd. Dollar, dann als unzureichend erweisen. Mitgetragen wurde diese Resolution der Vereinten Nationen übrigens von 130 Mitgliedsstaaten. Dies könnte aber auch gewisse Probleme beinhalten:

Denn jetzt wird ein sehr intelligentes, kreatives und interdisziplinäres Krisen-Management – und keine langwierigen Abstimmungsprozesse benötigt: Mit den Krisen-Instrumenten von Gestern, werden wir die Herausforderungen von Heute (bzw. Morgen) nicht bewältigen können. Für Deutschland gesprochen, ist aus direktem Dialog zu berichten: Dass weder die Bundesregierung, noch das Verteidigungsministerium und auch nicht NGO (wie Ärzte ohne Grenzen) bislang den nachfolgenden Sachverhalt realisiert haben:

Medizinische und humanitäre Hilfen sind natürlich von fundamentaler Bedeutung. Dies ist aber nur die eine Seite der Medaille; die andere Perspektive lautet: Es bedarf einer sehr professionellen, breitflächigen und kreativen Kommunikation in Westafrika. Konkret heißt dies: Eine generelle und zielführende Aufklärung zur Ebola-Seuche, wirksame Empfehlungen bspw. zur Hygiene und zu einem richtigen Verhalten der Menschen sowie flankierende Instrumente, wie zum Beispiel kurze, einprägsame Checklisten (mit den wichtigsten Verhaltensregeln) für die betroffenen Menschen!

Also Praxisanweisungen, was die Bürger in Westafrika tun sollen, um Weiterungen von Ebola (durch eigenes, verantwortliches Verhalten) zu begrenzen. Die Menschen in den betroffenen Ländern müssen dahingehend trainiert und informiert werden, wie die genannten Ziele erreicht werden können. Ebenfalls muss die Bevölkerung überzeugt und motiviert werden, wiederum andere Menschen (in ihrem persönlichen Umfeld), adäquat zu informieren bzw. zu schulen. Der sogenannte Taskforce-Ansatz, welcher sich bereits in Liberia in der Umsetzung befindet, ist ein erster, richtiger Schritt – genau in die hier beschriebene Richtung.

Prinzipiell sollten, erprobte und zielführende Instrumente – wie der sogenannten Train the Trainer-Ansatz – zeitnah in Westafrika zum Einsatz kommen. Aus der Erfahrung von Papmehl Management Consulting, muss man aber mindestens 5 – 15 % der Population diesbzgl. schulen. Ansonsten erscheint die erfolgreiche Implementierung eines Train the Trainer-Ansatzes (sowie der verfolgten Ziele) eher unwahrscheinlich. Dies würde allein – für ein Land wie Sierra Leone bedeuten: Die gewaltige Anzahl, von mindestens 280.000 Menschen schulen zu müssen. Allerdings können intelligente Kommunikations-Konzepte (bspw. via Internet, Facebook, TV, Radio, Print etc.) flankierend genutzt werden.

Aufgrund der gegebenen Informations-Infrastruktur in Afrika, sollte man auch scheinbar tradierte, dennoch aber zielführende Ansätze in Erwägung ziehen. Beispielsweise, den sogenannten „Marktschreier“ (aus dem Mittelalter). Denn wir brauchen einfache und effektive Lösungen für die leidenden Menschen in Afrika. Ergänzend gilt es, vor Ort Ausgangssperren (oder vergleichbare Maßnahmen) zu verhängen bzw. zu implementieren. Ausgangssperren sind ein pragmatischer und durchaus effektiver Lösungsansatz, welcher in Sierra Leone (auf Veranlassung des Präsidenten) schon mit Erfolg eingesetzt wurde.

Eine aktuelle Studie der Lancaster Universität sagt aus, dass die Wahrscheinlichkeit – für einen Ebola-Fall in Großbritannien (in den nächsten 3 Wochen) bei 50 % liegt. Für Frankreich – besteht sogar ein Risiko von 75 %. Dennoch scheinen in der EU die Risiken (zumindest einer großflächigen EBOLA-Ausbreitung) vorerst nicht außer Kontrolle. In Westafrika leben allerdings auch viel Bürger indischer Herkunft bzw. Nationalität. Sollte ein infizierter Inder in seine Heimat (oder anderen bevölkerungsreichen Kontinent) ausreisen und im Flugzeug bzw. vor Ort (z.B. einem indischen Slum) weitere Menschen anstecken: Genau dann – ist eine weltweiten Ebola-Seuche nicht mehr zu verhindern!

Nach Einschätzung von Papmehl Management Consulting – wird dies zu fatalen, weltweiten Konsequenzen führen, welche nicht anders – als eine biblische Katastrophe – bezeichnet werden können. Die humanitären, sozialen und wirtschaftlichen Auswirkungen, sind heute noch gar nicht absehbar. Wir werden uns als Deutsche dann fragen lassen müssen, warum wir uns angesichts dieser menschlichen Katastrophe – so zögerlich, unprofessionell und geizig verhalten haben.

Papmehl Management Consulting:

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Unsere Kunden unterstützen wir in den Bereichen Personal- und Organisationsentwicklung mit den Schwerpunkten Strategie, Struktur, Kultur und Lernen. Zielsetzung ist die Realisierung von profitablem und nachhaltigem Wachstum für Ihre Organisation durch motivierte Menschen!

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Aktienmärkte und Konjunktur in der Eurozone als Lichtblick für den EU-Gipfel? Marktdaten und Erkenntnisse von Russell-Indices und Russell Investments

Aktienmärkte und Konjunktur in der Eurozone als Lichtblick für den EU-Gipfel? Marktdaten und Erkenntnisse von Russell-Indices und Russell Investments

Aktienmärkte und Konjunktur in der Eurozone als Lichtblick für den EU-Gipfel? Marktdaten und Erkenntnisse von Russell-Indices und Russell Investments

(ddp direct) SEATTLE, WA — (Marketwired) — 10/24/13 — Zum heutigen Beginn des EU-Gipfels zeigen die Russell-Indices eine Performance, die auf eine zunehmend günstige Entwicklung in der Eurozone hinweisen.

Die Aktien in der Eurozone zeigten im bisherigen Verlauf des Jahres 2013 eine starke Performance. Der Russell Eurozone Index erzielte im bisherigen Jahresverlauf (Stand: 22. Oktober) eine Rendite von 21,4% und stieg allein in diesem Monat 5,1%.

Periphere europäische Staaten verzeichneten besondere Verbesserungen. Der griechische Aktienmarkt entwickelte sich in diesem Monat mit einer Rendite von 21,9% besser als alle anderen europäischen Kapitalmärkte, während die italienischen Aktien ein Plus von 12,1% und die spanischen Aktien ein Plus von 10,3% erzielten (Länderwerte des Russell Eurozone Index zum 22. Oktober).

In diesem Monat haben dynamische europäische Aktien bisher besser abgeschnitten als konservative Wertpapiere. Diese Entwicklung legt nahe, dass die Anleger ein zunehmendes Interesse an stärker von der Wirtschaftskonjunktur abhängigen, weniger stabilen und volatileren europäischen Aktien zeigen. Der Russell Eurozone Dynamic Index hat in diesem Monat bereits eine Rendite von 7,4% verzeichnet, während der Eurozone Defensive Index lediglich eine Rendite von 2,3% erzielte.

„Obwohl weiterhin einige besorgniserregende Aspekte der Krise bestehen, überwiegen derzeit bereits – wenn auch nur in geringem Ausmaß – die positiven Aspekte an den Kapitalmärkten der Eurozone“, erklärte Wouter Sturkenboom, Investmentstratege bei Russell Investments Europe. „Mit der Überwindung der Rezession, der Verbesserung der Stimmung an den Börsen, einem starken Kapitalzufluss und einer zurückhaltenden EZB stehen die Zeichen für die Kapitalmärkte und die Wirtschaft in der Eurozone sehr gut. Wir werden auch in Zukunft nach relevanten Hinweisen in den jüngsten Eckdaten und politischen Treffen suchen, wie etwa auf dem EU-Gipfeltreffen in Brüssel.“

Quelle: Russell Investments. Renditen werden in Euro angegeben. Es handelt sich dabei um Gesamtrenditen, die Reinvestitionen von Dividenden und Ausschüttungen berücksichtigen.

Hinweis: Indices werden nicht verwaltet und es kann nicht direkt in sie investiert werden. Die Renditen drücken eine vergangene Performance aus und sind weder eine Garantie für zukünftige Ergebnisse noch ein Indikator für eine spezifische Anlage. Die Veröffentlichung der Indizes oder der Index-Komponenten durch Russell impliziert oder suggeriert in keiner Weise eine Darstellung oder Meinung von Russell hinsichtlich der Attraktivität von Investitionen in ein bestimmtes Wertpapier. Die Aufnahme eines Wertpapiers in einen Index stellt keine Empfehlung eines Wertpapiers durch Russell dar und Russell übernimmt keine Gewähr oder Garantie hinsichtlich der Performance eines Wertpapiers, das in einem Russell-Index angeführt wird.

Berücksichtigen Sie bitte, dass die Performance in der Vergangenheit keine Garantie für die künftige Performance darstellt. Diese Pressemitteilung ist weder ein Angebot noch eine Aufforderung oder Empfehlung zum Kauf bestimmter Wertpapiere. Renditen werden in Euro angegeben.

Die von Wouter Sturkenboom gemachten Stellungnahmen spiegeln die Marktentwicklung und Beobachtungen zum 22. Oktober 2013 wider und können sich jederzeit ohne Ankündigung aufgrund von marktspezifischen oder anderen Bedingungen ändern.

Die hierin enthaltenen Informationen sind nicht als Rechts-, Steuer- oder Anlageberatung gedacht und stellen keine Meinung hinsichtlich der Eignung einer Anlage und keine Aufforderung irgendeiner Art dar. Aufgrund ihrer allgemeinen Natur sollten Sie die in dieser Mitteilung enthaltenen Informationen nicht als Handlungsgrundlage verwenden, ohne zuvor Ihren Rechts-, Steuer- und Anlageberater zu konsultieren. Die hierin enthaltenen Informationen, Analysen und Meinungen dienen lediglich Informationszwecken und sind nicht dazu gedacht, eine individuelle Beratung zu bieten oder spezifische Empfehlungen abzugeben.

Die Russell Investment Group ist eine Tochter der The Northwestern Mutual Life Insurance Company mit Sitz in Washington (USA), die weltweit mit Tochterunternehmen wie z.B. Russell Investments präsent ist.

Für weiterführende Informationen wenden Sie sich an:
Tim Benedict
212.702.7823
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=== Aktienmärkte und Konjunktur in der Eurozone als Lichtblick für den EU-Gipfel? Marktdaten und Erkenntnisse von Russell-Indices und Russell Investments (Bild) ===

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