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Marie Vell – JEMAND WIE DU

Neuer Titel von der Künstlerin Marie Vell

Marie Vell  - JEMAND WIE DU

Marie Vell – JEMAND WIE DU

Wer selbst schon einen Schicksalsschlag erlebt hat, der weiß, wie unglaublich schwer es ist, neue Kraft zu sammeln. Wenn einem dann ein Familienmitglied beisteht, das zu dir sagt: „Ich lass dich nicht allein“, hat man großes Glück. Marie Vell hat genau das erlebt. Ihre Schwester war für sie da und hat ihr neue Energie geschenkt. Heute ist Marie Vell zurück – stärker und besser als jemals zuvor. Das hat sie vor allem ihrer Schwester zu verdanken und deshalb den Titel „Jemand wie du“ aufgenommen.
„Jemand wie du“ ist eine große Ballade, die an den wichtigsten Menschen im Leben gerichtet ist. Spätestens wenn der Refrain einsetzt, bekommt man augenblicklich Gänsehaut. Ein Titel, der sich wie eine sanfte Umarmung anfühlt – perfekt für die herbstliche Jahreszeit. Ein Titel der Kraft gibt und zum Ausdruck bringt, dass jeder einen Menschen kennt, auf den er sich hundertprozentig verlassen kann.
Marie Vell hat es sich nicht nehmen lassen, den Text ihres neuen Titels zu großen Teilen selbst zu schreiben. Ganz einfach weil es ihr eine Herzenssache ist, ihrer Schwester Danke zu sagen. Die Komposition stammt von Andreas Schulze. Als Produzent konnte Steffen Müller vom Studio M gewonnen werden, der schon für Die Flippers oder Die Schäfer produziert hat.
Am 9. November 2018 erscheint Marie Vells neue Single „Jemand wie du“ bei Herz7, dem Schlager-Label von Hans Derer.
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Über Marie Vell:
Marie Vell verlebt ihre Kindheit in Karlsruhe. In Hamburg lässt sie sich zur Tänzerin ausbilden. In Kanada lernt sie Schauspiel und Gesang und wird Darstellerin bei „The Beachcombers“, einer der populärsten kanadischen Fernsehserien. Sie spielt zudem auf allen namhaften Musicalbühnen Kanadas. Aufgrund ihrer Attraktivität ist sie ebenfalls als Model für Werbeaufnahmen gefragt. Nach der Rückkehr in ihre Heimat Deutschland wirkt Marie Vell in zahlreichen TV-Produktionen mit. Später wird Mallorca ihr neues Zuhause. In der Folgezeit widmet sie sich dem deutschen Schlager: Nach zwei Singles veröffentlicht sie 2011 ihr viel beachtetes Debüt-Album „Es kommt eine Zeit“ und im Herbst 2016 den Airplay-Hit „Und das Feuer brennt“.

Journalist in verschiedenen Portalen,
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Stoabeatz Open Air Festival 2017 im Kaiserwinkl in Tirol – künstlerischer Freigeist trifft auf traditionelle Werte

Stoabeatz Open Air Festival 2017 im Kaiserwinkl in Tirol - künstlerischer Freigeist trifft auf traditionelle Werte

(Bildquelle: Bild_Flyer_(c)Stoabeatz_e.V.)

München/Walchsee, Mai 2017 – Vom 25. bis zum 27. Mai 2017 verschmelzen am Fuße des Kaisergebirges Kunst und Regionalität: Das Stoabeatz Festival öffnet seine Pforten und verwandelt das zauberhafte Walchseer Südufer für drei Tage in eine bunte Zelt-Area mit Bazar und Liedermachern vom Feinsten. Bereits in den Jahren 2014, 2015 und 2016 lockte das angesagte Open Air Festival zahlreiche Besucher. Der Veranstaltungsort wechselt dieses Jahr vom Alten Steinbruch in Walchsee zum Walchseer Südufer.
Das Stoabeatz zielt darauf ab, dem künstlerischen Freigeist Lauf zu lassen und gleichzeitig sowohl die anmutende Landschaft als auch die Vielfalt heimischer Produkte in den Vordergrund zu stellen. In puncto Musik wird so Einiges geboten: Unter vielen anderen faszinierenden Künstlern, die auf dem Festival performen werden, trägt der deutsche Liedermacher, Hans Söllner, seine kritischen Texte gestanden bayerisch vor, die Münchner Band El Rancho sorgt mit handgemachter und rhythmischer Musik im Südstaaten-Style für Tanzlaune und Anna Logie, die mit ihren poetischen Songs im Tiroler Dialekt ihre Seele offen darlegt, nimmt die Besucher mit auf eine Reise durch die Musiklandschaft deutscher und österreichischer Künstler fernab des industriellen Mainstreams.
Neben der musikalischen Darbietung werden kleine Wanderungen, Yoga-Workshops, Trinkspiele a lá Bierpong und viele weitere Aktivitäten angeboten. Für das kulinarische Wohl ist mit schmackhaften Köstlichkeiten aus regionalen Bio-Produkten gesorgt. Alle Infos zu Tickets, Preisen und Vorverkaufsstellen finden sich unter www.stoabeatz.at

Allgemeine Informationen zur Region Kaiserwinkl:

Wo Bayern und Österreich zusammentreffen, ganz in der Nähe von Kufstein, ragt ein Gebirgszug in den Himmel, den die Einheimischen ehrfurchtsvoll „Koasa“, also „Kaiser“, nennen. Im Westen, nahe der Inntal-Autobahn, ist er noch etwas sanfter und wird deshalb auch als der „Zahme Kaiser“ bezeichnet. In östlicher Richtung wird er immer mächtiger und beeindruckender – mit Recht heißt er hier „Wilder Kaiser“. Die Hauptorte der Ferienregion Kaiserwinkl heißen: Kössen, Schwendt, Rettenschöss und Walchsee. Letzterer liegt am gleichnamigen See, der eine hervorragende Wasserqualität mit Temperaturen zwischen 20-24 °C bietet. Ideale Bedingungen für Wassersportarten von Surfen über Segeln bis zum Angeln, vom Schwimmen zum Sonnenbaden. In der Nähe des Sees gibt es eine ökologische Rarität, die „Schwemm“. Es ist Nordtirols größte erhaltene Moorlandschaft mit Orchideen, Streuwiesen und einer Fülle seltener Tiere. Kössen befindet sich in einem weiten Talkessel, der den Schnittpunkt zwischen dem schroffen Kaisergebirge und den sanften Grasbergen bildet. Alte Bauernhäuser mit reicher Blumenpracht, Fassadenmalereien und eine verkehrsberuhigte Zone im Zentrum machen den größten Ort des Kaiserwinkls zum Schmuckkästchen. Am nächsten an den sanften Flanken des „Wilden Kaisers“ liegt das romantische Dörfchen Schwendt. Schöne Wälder, saftige Almwiesen, unzählige Wanderwege und der Panoramablick auf das Kaisergebirge sind die Vorzüge des Ortes. Naturliebhaber kommen in Rettenschöss besonders auf ihre Kosten, denn der kleine Ort bietet unberührte Landschaft und reine Luft. Die idyllischen Städtchen Schwendt und Rettenschöss bieten die ideale Entspannung für gestresste Städter. Man wohnt hier gut, günstig und ruhig und genießt das gelassene Tiroler Dorfleben. Im Kaiserwinkl haben Bergsportler, Paragleiter, Drachenflieger und Tourenradler tausendfache Ferienmöglichkeiten. Zwei renommierte 18-Loch Golf-Anlagen liegen ebenfalls in der Region. Ob „Kasfest“ oder Harley Davidson Treffen, ob Weltcup für Paragleiter und Drachenflieger oder alpine Mehrkampf-Veranstaltungen, im Kaiserwinkl kann man sehen und gesehen werden.
Weitere Informationen auf www.kaiserwinkl.com

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On Air mit Roland Rube und Ariane Kranz: Felix Meyer

Fasst euch ein Herz

On Air mit Roland Rube und Ariane Kranz: Felix Meyer

Felix Meyer On Air mit Roland Rube und Ariane Kranz

On Air mit Roland Rube und Ariane Kranz ist Liedermacher, Poet und Chansonnier Felix Meyer. Für die aktuelle Sendung hat er sein neues CD-Album, „Fasst euch ein Herz“, mitgebracht.

(Prinz Chaos) … Seit Jahren erobert der Musiker mit der charakterstarken Stimme mit einer Mischung aus Folk, Chanson und Popmusik die Herzen der Zuschauer. Er hat in den letzten Jahren mit der Französin ZAZ die Bühne geteilt und bei Konzerten und Gesprächen mit Keimzeit und Dota Kehr, den Liedermachern Wenzel, Cynthia Nickschas, Prinz Chaos und Konstantin Wecker Geschwister im Geiste gefunden.

Auch als Songschreiber hat sich Felix Meyer extrem weiterentwickelt. Zur gewohnt literarischen Qualität seiner Liebeslieder gesellen sich über die letzten Jahre auch immer mehr Songs mit überzeugenden gesellschaftspolitischen Bezügen. „Die Bestie“ ist ein poetisches Porträt einer Massenkonsumgesellschaft im Niedergang, die ihren letzten Tanz hartnäckig zur ersten Liebe verklärt – in einem „Land der beschränkten Unmöglichkeiten“ in dem schon morgens „Wohlstandssorgen diskutiert werden“, in dem Buddhastatuen die Gartenzwerge ersetzen und neue Mittelalter durch Dunkelheiten jagen („Vor dem Fenster“). „Fasst euch ein Herz“ zeigt einen Felix Meyer, der nichts von seinem liebenswürdigen Charme verloren, der aber Haltung gewonnen hat und Position beziehen will.

Der andere Star dieses Albums ist die Felix-Meyer-Band – die nunmehr auch völlig zu Recht mit ihrem eigenen Namen, project ile, gewürdigt wird. Den Kern bilden dabei Erik Manouz, und Olaf Niebuhr, mit denen Felix Meyer schon seit gemeinsamen Schultagen musiziert. Sie sind eine musikalische Basis von schlafwandlerischer Sicherheit. Ergänzt werden sie durch den sprühenden Einfallsreichtum eines Johannes Bigge (Tasten), die virtuose Wucht eines Johannes Sens (Schlagzeug) und den präzisen Bass von Claudius Tölke.

Die Qualität der Band war immer ein Markenzeichen von Felix Meyer. Mit „Fasst euch ein Herz“ aber ist der Weg von der Straßenmusik ins Profigeschäft endgültig abgeschlossen …

(Text: Prinz Chaos)

Auf der Internetseite www.audioway.de finden Sie Informationen zu den „On Air“-Sendezeiten, Erstausstrahlungen und Wiederholungen.

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Das Portfolio von audioway MUSIC & MEDIA beinhaltet unter anderem das Produzieren von Medieninhalten, wie z.B. O-Töne, Interviews und Radio Shows – aktuell das Sendeformat „On Air“ mit Roland Rube & Ariane Kranz. In der Radio Show „On Air“ werden überwiegend Inhalte aus der Entertainmentbranche präsentiert. In Rundfunk und TV laufen erfolgreiche Themen von audioway, wie z.B. die Titel „Wenn ich mich verlieb“, „Caipirinha“, sowie „California Sunshine“ und „Jeder kleine Schritt“.

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Zum 28. Mal Songs an einem Sommerabend und Verleihung des Nachwuchsförderpreises für junge Liedermacher in Kloster Banz

Zum 28. Mal Songs an einem Sommerabend und Verleihung des Nachwuchsförderpreises für junge Liedermacher in Kloster Banz

Zum 28. Mal Songs an einem Sommerabend und Verleihung des Nachwuchsförderpreises für junge Liedermacher in Kloster Banz

(Mynewsdesk) Im Rahmen der Ausschreibung des Nachwuchsförderpreises wurden die diesjährigen Newcomer ermittelt. Die Preisträger präsentieren sich zunächst im gemeinsamen Auftaktkonzert am Donnerstag, 03. Juli 2014, im Großen Saal im Bildungszentrum Kloster Banz. Der Förderpreis ist mit insgesamt 10.000 Euro dotiert und wird jedes Jahr von der CSU-nahen Hanns-Seidel-Stiftung verliehen. Die Auszeichnungen übergibt Stiftungsvorsitzende Ursula Männle am Freitag, 4. Juli 2014, beim Open-Air „Songs an einem Sommerabend“.

Preisträger 2014 (Charakteristik im Anhang dieser Mitteilung): Desiree Klaeukens / Cynthia Nickschas / Martin Zingsheim / Simon & Jan Anliegen der Hanns-Seidel-Stiftung ist es, mit dem 1987 ins Leben gerufenen Nachwuchsförderpreis junge begabte Künstler darin zu bestärken, einen individuellen musikalischen Weg abseits vom Schlager- und Pop-Mainstream zu wagen, musikalische Besonderheiten im deutschen Sprachraum zu pflegen und den Künstlern ein Forum zu bieten. Seit Bestehen des Preises wurden etwa 4.400 Bewerbungen eingesandt, in diesem Jahr waren es wieder rund 200. Das Festival in Kloster Banz ist seither ein Sprungbrett für junge Liedermacher. Frühere Preisträger waren zum Beispiel Rosenstolz, Willy Astor, Scharivari, Viva Voce, Bernd Stelter und Bodo Wartke. „Wir sind stolz darauf, mit diesem seit langen Jahren bestehenden Förderpreis einen wichtigen Beitrag zur Nachwuchsförderung in der deutschen Liedermacherszene leisten zu können. Wir freuen uns sehr über den anhaltenden Erfolg des Events“, erklärt Stiftungsvorsitzende und Staatsministerin a.D. Ursula Männle. „Die Kulisse vor Kloster Banz ist einmalig, das Festival hat sich über die Jahre etabliert. Der Zuspruch der Fans aus Oberfranken, aus ganz Bayern und darüber hinaus ist ungebrochen groß“, freut sich Stiftungshauptgeschäftsführer Peter Witterauf. Partner des Musikfestivals in Kloster Banz sind die Stadt Bad Staffelstein und das Studio für Veranstaltungen (Monika Schlier). Die Open-Air-Konzerte finden am Freitag, 4. Juli, Samstag, 5. Juli, und aufgrund der großen Nachfrage in diesem Jahr auch am Sonntag, 6. Juli 2014 (Zusatzkonzert in kleinerer Besetzung), statt. Es treten neben den bekannten Interpreten Reinhard May, Konstantin Wecker, Hannes Wader, Klaus Hoffmann, Anna Depenbusch, Bodo Wartke, Melanie Haupt und Dominik Plangger auch die Preisträger 2014 auf. Pressekontakt: Hubertus Klingsbögl, Tel. 089 1258 253
Die diesjährigen Preisträger der Hanns-Seidel-Stiftung wurden vom Würzburger „Studio für Veranstaltungen“(www.studio-fuer-veranstaltungen.com) wie folgt charakterisiert: Desiree Klaeukens Junge Songwriterinnen, die deutsch texten und sich auf der Akustik-Gitarre begleiten, gibt es heute wie Sand am Meer. Desiree Klaeukens macht den Unterschied durch Charisma und schlichte Qualität ihrer Lieder. Erprobt im Vorprogramm von Genregrößen wie Gisbert zu Knyphausen, Niels Frevert oder Tom Liwa, bestechen die Songs der gelernten Kfz-Mechanikerin durch eine präzise Sprache, die Befindlichkeiten ihrer Generation unaufgeregt und punktgenau formuliert. Auf der Bühne ist die in Duisburg aufgewachsene und inzwischen in Berlin lebende Mittzwanzigerin bei aller koketter Schluffigkeit in der Lage, Männer und Frauen gleichsam in ihren Bann zu ziehen. Desiree Klaeukens’ Debütalbum erschien im Januar 2014. Aufgenommen wurde es im Hafenklang Studio in Hamburg mit einer Band, die wir größtenteils von Niels Freverts letzten Werken und seinen Konzerten kennen: Stephan Gade am Bass, Tim Lorenz am Schlagzeug, Philipp Steinke am Klavier. Hinzu kommt langjähriger musikalischer Begleiter Florian Glässing an der Gitarre. www.klaeukens.de Cynthia Nickschas Cynthia! Unkonventionell und doch eingängig sind ihre Songs, die sie in erster Linie für sich selbst schreibt und spielt. Sie spricht damit eine ganze Generation an – die „Generation Blöd“, die doch so blöd gar nicht ist, sondern in ihrem „Warum?“ ganz schön weise. Die heute 25-jährige Rockröhre gewann nicht ohne Grund 2011 den Straßenmusikerwettbewerb in Geldern. Akustische Gitarre, Bass und Cajon bilden die musikalische Basis und lassen genug Raum für Cynthias herausragende Stimme, die mal rotzig und mal feinfühlig daher kommt, während es ihr nie an Wärme fehlt. Ihre Texte, auf deutsch und englisch, zeugen von der Philosophie der guten Laune: „Negative Gedanken bilden nur neue Schranken …“ – es ist viel besser „sich mit etwas zu befassen, das befreit.“ Musik ist Lebensmittel, jede Bühne ein Zuhause und Cynthia verteilt „Endorphine für’s Gehirn“. Zusammen mit ihrer Band – Mario Hühn, Christoph Wegener und Stefan Janzig – bringt sie schlicht jedes Festival zum Tanzen. Keine Chance auf trockene Achseln. Allein Angst vor großen Vergleichen wie dem mit Janis Joplin braucht Cynthia nicht zu haben. Sie ist groß. www.cynthiaandfriends.de
Martin Zingsheim Martin Zingsheim bringt mit seiner jugendlichen, unbekümmerten Art, unverbrauchtem Wortwitz und viel gekonnter Musik einen erfrischenden neuen Wind in die Welt des Kabaretts. Er haut nicht mit der Faust auf den Tisch, sondern liefert seine Sicht auf die Dinge lieber sprachlich wild assoziativ, postmodern-verdreht und musikalisch um die Ecke gedacht mit großartigem Spaßfaktor. Wer sich von ihm gar nicht unterhalten fühlt, der hat wohl eine allgemeine Lebensschwermut erreicht. Gleich das erste Soloprogramm „OPUS MEINS“ katapultierte Martin Zingsheim auf die erstklassigsten Bühnen der Republik. Es folgte das, womit man in der Kabarettlandschaft gemeinhin Ankündigungstexte füllt: begeistertes Presseecho, Auftritte im Fernsehen, Gewinn diverser Preise, frei Erfundenes. Martin ist wahrlich ein komödiantischer Rundumschlag gelungen: originelle Komik, mitreißende Musik und ein brillantes Gefühl für Sprache begeistern die Zuschauer deutschlandweit. Nennen Sie es Kabarett, Comedy oder in dem Alter eine Frechheit, denn zwischen seinen Händen zerfließen Genregrenzen wie Bürgerrechte in Simbabwe. Zingsheim, das bedeutet kritische, innovative und blitzgescheite Abendunterhaltung und eine „schwindelerregende, intellektuelle Achterbahnfahrt, die man so schnell nicht vergisst.“ www.zingsheim.com Simon & Jan Was bei Simon & Jan auf der Bühne passiert, klingt wie eine paradoxe Mischung aus Simon & Garfunkel und Joint Venture, Kings of Convenience und Rainald Grebe, bei der sich alle gut ergänzen und am Ende doch jeder macht, was er will. Um ihre Botschaft zu verstehen, muss man sie nicht von links oder rechts betrachten, alt oder jung sein. Ihre zynischen Balladen sind eine Gefühlsangelegenheit, sie demoralisieren ohne zu moralisieren. Und das ist ihre hohe Kunst. Mit ihren Programmen legen Simon & Jan eine liebevoll misanthropische Revue vor über das einzige Lebewesen, das wirklich eine Wahl hat, sich dann aber doch immer wieder zielgerichtet für das Falsche entscheidet. Sie nehmen den Menschen unter die Lupe. Das Ergebnis: Die Würde des Menschen ist unauffindbar. Und auch in punkto Energieeffizienz ist er nicht mehr tragbar. Sein Verbrauch reicht ins Unermessliche und was kommt heraus? Vorwiegend heiße Luft. Was tun? Abschalten? Abschießen? Friendly Fire – eine Spezies unter Beschuss. Die Waffen: zwei Stimmen und zwei Gitarren. Die Munition: fein arrangierte Songs, engelsgleicher Harmoniegesang und ein bis zur Perfektion betriebenes Gitarrenspiel. Simon & Jan feuern auf alles, was sich bewegt, auch in den eigenen Reihen. Kollateralschäden werden billigend in Kauf genommen. Sie sind halt auch nur Menschen. www.simonundjan.de

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Hanns-Seidel-Stiftung .

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Hanns-Seidel-Stiftung

Im Dienst von Demokratie, Frieden und Entwicklung

Die 1967 gegründete CSU-nahe Hanns-Seidel-Stiftung ist eine politische Stiftung, die im Dienst von Demokratie, Frieden und Entwicklung politische Bildungsarbeit im In- und Ausland auf Grundlage christlicher Weltanschauung leistet. Sie ist benannt nach dem früheren Bayerischen Ministerpräsidenten und CSU-Vorsitzenden Hanns Seidel. Mit ihren Fachabteilungen ist sie in den Bereichen Politikberatung, Politische Bildung, Begabtenförderung und in der Entwicklungszusammenarbeit mit ca. 90 Projekten in rund 60 Ländern weltweit tätig. Mehr Informationen zur Arbeit der Stiftung im Internet unter http://www.hss.de 


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Sprungbrett für junge Liedermacher

Hanns-Seidel-Stiftung verleiht Förderpreis in Kloster Banz

(ddp direct) Bad Staffelstein. Etwa 8.000 Musikbegeisterte werden auch in diesem Jahr wieder auf der Klosterwiese vor Kloster Banz erwartet, wenn dort zum 27. Mal das Musik-festival „Songs an einem Sommerabend“ stattfindet. Die Auftaktveranstaltung bestreiten am Donnerstag, den 4. Juli 2013, die Gewinner des Förderpreises für junge Liedermacher, den die CSU-nahe Hanns-Seidel-Stiftung jedes Jahr im deutsch-sprachigen Raum vergibt und der mit insgesamt 10.000 Euro dotiert ist. Mit einem gemeinsamen Konzert präsentieren sich die Preisträger im Großen Saal von Kloster Banz. Die Urkunden und Preisgelder übergibt Stiftungsvorsitzender Hans Zehetmair am Freitag, 5. Juli 2013, beim Open-Air „Songs an einem Sommerabend“.

Preisträger 2013:

Ganes (Sonderpreisträger) – Band, Sängerinnen, Songwriter;
Mit ohne Alles – Acappella-Gruppe, Songwriter;
Nicolas Sturm – Solist, Sänger, Songwriter;
Diane Weigmann – Solistin, Sängerin, Songwriterin;

Der Preis wurde 1987 mit dem Ziel initiiert, junge Musiker zu ermutigen, sich nicht im Mainstream der Pop- und Schlagermusik treiben zu lassen, sondern individuelle musikalische Wege zu beschreiten. Das Festival in Kloster Banz gibt den Künstlern die Gelegenheit, ihr Können vor großem Publikum zu zeigen und ist damit ein Sprungbrett für junge Liedermacher. Dies beweisen frühere Preisträger wie Rosenstolz, Willy Astor, Scharivari, Viva Voce, Bernd Stelter oder Bodo Wartke.

Seit über zwei Jahrzehnten gibt es den Wettbewerb. In dieser Zeit wurden insgesamt etwa 4.200 Einsendungen verzeichnet, in diesem Jahr waren es zirka 180.

„Die jährliche Resonanz zeigt, welchen Stellenwert die deutsche Liedermacher-Szene einnimmt. Unser Wettbewerb soll zugleich unterstützen, fördern und motivieren“, erklärt Stiftungsvorsitzender und Staatsminister a.D. Hans Zehetmair. „Die Kulisse vor Kloster Banz ist einmalig, der Zuspruch der Fans aus Oberfranken, aus ganz Bayern und sogar ganz Deutschland ungebrochen groß“, freut sich Stiftungshauptgeschäftsführer Peter Witterauf.

Partner des Musikfestivals in Kloster Banz sind die Stadt Bad Staffelstein und das Studio für Veranstaltungen (Monika Schlier). Das Open-Air-Konzert findet auf der Banzer Klosterwiese am Freitag, 5. Juli, und Samstag, 6. Juli 2013 statt. Es treten neben den bekannten Stars Angelo Branduardi, Haindling, Heinz Rudolf Kunze & Band, Helene Blum & Harald Haugaard, Gerhard Schöne & Freunde, Anna Depenbusch und Roger Stein auch die Preisträger 2013 der Hanns-Seidel-Stiftung auf.

Förderpreise für Liedermacher vergibt die Hanns-Seidel-Stiftung im Jahr 2013 an:

Ganes (München)

Ihre Stimmen sind klar wie die Luft im Hochgebirge. Ihre Melodien künden von einer universellen Sehnsucht nach Geborgenheit und Überschwang zugleich. Ihre einfühlsamen ladinischen Texte erzählen vom Zusammenrücken und vom Auseinanderdriften in einer unübersichtlichen Welt. Die ambitionierten Soundkleider transferieren die Identitäten dreier selbstbewusster junger Frauen auf den kosmopolitischen Tanzboden einer außergewöhnlichen Nacht.

Den drei Ladinerinnen von Ganes ist es innerhalb von drei Jahren gelungen, ein eigenes klangliches Universum zu schaffen. Die raffinierten Arrangements, die betörenden Chorgesänge, die Rhythmen, die in ihrer Verzwicktheit trotzdem fangen. Zwischen Popmusik und Jazz: Ladinisch, die „alte“ Sprache, in berückender Modernität.

Mit dem Sonderpreis „die Jungen von den Songs des Jahres 2013“ wurden in diesem Jahr die Gruppe Ganes ausgezeichnet mit ihrem Beitrag „Lieder die Brücken bauen“.

www.ganes-music.com

Mit ohne Alles (Aachen)

Es begab sich im Frühjahr des Jahres 2008, als eine Anzeige auf Acappella-Online eine Schar junger Musiker in Aachen zusammenbrachte: Axel, Tobi und Yannick trafen sich (damals noch zusammen mit zwei anderen Sängern) mit dem Ziel, gute Acappella-Musik zu machen und viel Zeit in das Singen, Songwriting und die Proben zu investieren. Mit dem nötigen Enthusiasmus wurde die Arbeit aufgenommen, so dass im Herbst des gleichen Jahres das erste richtige Konzert in einem Aachener Gymnasium stattfinden konnte. Band und Zuhörer waren gleichermaßen begeistert, so dass es nicht schwer fiel, weiterzumachen. Markenzeichen der Band vom ersten Auftritt an: das Ziel, gute und abwechslungsreiche eigene Songs mit Covern zu verbinden, die das gewisse Etwas haben. Dazu gesellt sich eine charismatische, witzige, aber vor allen Dingen authentische Performance.

In den folgenden Jahren wuchsen die Anzahl der Auftritte und die Größe der Locations, so dass wir mittlerweile auf über 160 Auftritte vor 8 bis 800 Zuhörern zurückblicken können. Außerdem waren neben vielen Stunden Arbeit im Hintergrund, die wir bisher komplett ohne externes Management, Werbeagenturen oder Steuerberater erledigen – die Produktion einer EP und die Teilnahme an verschiedenen Acappella-Wettbewerben die Dinge, mit denen wir uns die Zeit vertrieben haben.

Eine ausgedehnte Weihnachtstour im Jahr 2012 und das zeitgleiche Erscheinen der CD

„Studentenfutter 2.0“ mit 11 komplett selbst ausgearbeiteten Songs waren die Highlights in der jüngeren Band-Historie.

www.mitohnealles.de

Nicolas Sturm (Karlsruhe)

Zu entdecken ist hier ein 30-jähriger Sänger und Songschreiber, der mit Selbstmitleid aus dem Zettelkasten nicht viel anfangen kann und aufkeimende Melancholie gerne mal mit ziemlich temporeicher Musik torpediert. Der diesen „Idealist“ vielleicht gerade deshalb so emphatisch besingen kann, weil er selbst doch eher als Realist unterwegs ist. Der das Leben manchem „Schiffbruch“ zum Trotz nicht wesentlich melodramatischer nimmt als es meistens gerade ist, auch wenn sie ihm manchmal eine Straße durchs Herz und ein Hochhaus ins Hirn bauen wollen. Und der gleichzeitig im „Prolog“ seines Debüt-Albums die Echtheit ebendieser Gefühle in Frage stellt.

Überhaupt wird die Suche nach „Authentizität“ bei Nicolas Sturm gerne ad absurdum geführt, wie Popconnection treffend anmerkt:

„Während neben Popstars und -Sternchen mittlerweile auch Politiker unterschiedlichster Färbung keine Situation ungenutzt verstreichen lassen, ihre „Echtheit“ spazieren zu tragen, macht es Nicolas Sturm irgendwie anders, irgendwie humorvoller – und vor allem – intelligenter. Zwischen Melancholie, Ironie und Surrealismus schwimmen die Wortbilder und machen es dem Zuhörer alles andere als einfach, den „authentischen“ Nicolas Sturm zu erkennen. Im seltsamen Niemandsland zwischen Alltag und Surrealismus treiben seine Lieder, mal im Dickicht der Großstadt, mal im Labyrinth seiner Synapsen, und schaffen mehr Frage- als Ausrufezeichen.“

Fragezeichen tun sich auch auf, wenn Nicolas Sturm seine Situation als Solokünstler kontempliert. Sturm, der zuvor in diversen Bands verschiedenste Instrumente gespielt hat, begreift sich trotz seiner Rolle als Sänger/Songschreiber immer auch als Bandmusiker.

www.nicolassturm.de

Diane Weigmann (Berlin)

Diane Weigmann schreibt schon ihr Leben lang Lieder. Im zarten Alter von 15 Jahren gründete sie die Berliner Mädchenband Lemonbabies, die im Laufe der folgenden Jahre Musikgeschichte schrieb.

2001 beschlossen die Lemonbabies, eine Bandpause mit offenem Ende einzulegen. Diane besuchte den Hamburger Popkurs, einen Studiengang für Populärmusik, und begann für andere Künstler zu schreiben und zu produzieren. Nach zweijähriger Abstinenz stand sie 2003 wieder auf der Bühne und veröffentlichte 2005 ihr erstes Soloalbum. Es folgen die beiden Hitsingles ‚Das Beste‘ und ‚Kein Wort‘ und ihr zweites Album im Jahr 2006.

Neben erfolgreichen Solotourneen teilte sich die Berliner Gitarristin, Sängerin und Songwriterin die Bühne mit Künstlern wie Thomas D, den Ärzten, Jan Plevka, Moneybrother und Paul Weller, um nur einige zu nennen.

www.dianeweigmann.de

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Die 1967 gegründete CSU-nahe Hanns-Seidel-Stiftung ist eine politische Stiftung, die im Dienst von Demokratie, Frieden und Entwicklung politische Bildungsarbeit im In- und Ausland auf Grundlage christlicher Weltanschauung leistet. Sie ist benannt nach dem früheren Bayerischen Ministerpräsidenten und CSU-Vorsitzenden Hanns Seidel. Mit ihren Fachabteilungen ist sie in den Bereichen Politikberatung, Politische Bildung, Begabtenförderung und in der Entwicklungszusammenarbeit mit ca.
90 Projekten in rund 60 Ländern weltweit tätig. Mehr Informationen zur Arbeit der Stiftung im Internet unter www.hss.de

Kontakt:
Hanns-Seidel-Stiftung
Hubertus Klingsbögl
Lazarettstr. 33
80636 München
+49 (0)89 1258 253
presse@hss.de
www.hss.de

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Konzert KLIMA – Deutsch-Pop / Blues / Folk

Do, 7.03.2013 – 20 Uhr (Einlass 19 Uhr) ars musica im Stemmerhof, Plinganserstr. 6, 81369 München

Konzert KLIMA - Deutsch-Pop / Blues / Folk

Vera und Sarah Klima

Sie sind einer der aufregendsten Geheimtipps der deutschen Musikszene: die Schwestern Vera und Sarah Klima. Ihre mehrfach ausgezeichnete Musik ist aus dem Leben geschnitztes Songwriting, Liedermacherpoesie in zum Schmelzen schönen Harmonien. Sie schwingen wie die Jahreszeiten zwischen leichtfüßigem Akustikfolk und pulsierendem Deutschrock.

Jetzt haben sie ihr neues Album im Gepäck: Lieder über die Reise des Lebens, vom Loslassen und Ankommen, vom Weglaufen und nach der Sonne greifen, von alten und neuen Pfaden, die sich in der eigenen Mitte kreuzen. Die zwei Selfmade-Girls und ihre erstklassig besetzte Band sind seit Jahren gemeinsam unterwegs und treffen mit betörend echten Songs ins Herz einer stetig wachsenden Fangemeinde.
Weitere Infos über die Band und ihre Musik auf der Homepage: www.klimamusik.de / www.kultich-muenchen.de

Besetzung:
Vera Klima (Gitarre, Gesang)
Sarah Klima (Klavier, Gesang)
Jan Bartikowski (E-Gitarre)
Frank Thumbach (Bass)
Jochen Enthammer (Schlagzeug)

Tickets: EUR 13,- , erm. EUR 10 zzgl. VVK

Tel. Reservierung unter: 089/666 98 597 oder
per mail: tickets@kultich-muenchen.de

oder Abholung bei folgenden Vorverkaufsstellen:

Kinderladen im Stemmerhof
Plinganserstraße 6
Mo-Fr: 10-19 h / Sa: 10-14 h

Musikladen ars musica
Lindwurmstraße 201
Di-Fr: 10-19 h / Sa: 10-14 h

http://www.youtube.com/user/klimamusik

Kultich – Agentur für Künstler & Kulturveranstaltungen hat den Anspruch einer individuellen und persönlichen Betreuung der Künstler. Die Qualität der Künstler ist ein Markenzeichen.
Die Musiker sollen sich voll und ganz auf ihr Schaffen konzentrieren können, die Voraussetzungen dafür schafft die Agentur.

Leistungen:
Vermittlung der Künstler in Einzelengagements | Tournee-Planung | Persönliche & individuelle Betreuung | Presse- und Öffentlichkeitsarbeit | Sponsoring & Kooperationen | Organisation von Konzerten | Entwicklung von Kulturkonzepten | Projektleitung & Beratung | Künstlerisches Rahmenprogramm für Veranstaltungen

Kontakt:
KULTich – Agentur für Künstler & Kulturveranstaltungen
Marion Rathmann
Freseniusstr. 21d
81247 München
0170 6328338
marion.rathmann@kultich-muenchen.de
http://www.kultich-muenchen.de

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MillionenSchulze hat es wieder geschafft

MillionenSchulze hat es wieder geschafft

MillionenSchulze hat es wieder geschafft

(NL/4847234060) Er steht dort am Bahnhof“ kann man ab Januar 2013 auf dem gerade fertiggestellten Album von MillionenSchulze hören.

Unglaublich aber wahr, 4 mal dabei und zum vierten Mal wird der Liedermacher Detlef Seger alias MillionenSchulze mit den Rock und Pop Preis in der Kategorie bester deutschsprachiger Text des Jahres“ ausgezeichnet.

Erstmals überzeugte er 2007 mit Schwoof bei Zille“ einer treffsicheren sarkastischen Satire auf die Politik, deren Aussage auch nach 5 Jahren nichts an Aktualität verloren hat. 2009 überzeugte er die Jury zu der u.a. auch die Fantastischen Vier gehörten mit Besinnungslos vor Wut“, einem Text der tief unter die Haut geht und musikalisch auf dem Welthit The House of the Rising Sun“ basiert. 2010 beeindruckte er Udo Lindenbderg, H. Rudolf Kunze und andere Jurymitglieder des ältesten und größten bundesweiten Wettbewerb mit seiner Ballade Barfuss durch die Nacht“. Und nun 2012 konnte er die Jury erneut mit Er steht dort am Bahnhof“, einem Lied über die jenigen die scheinbar am Rande der Gesellschaft stehn, überzeugen. Am 8. Dezember werden in der Rhein-Main-Halle Wiesbaden die Gewinner des 30ten Rock und Pop Preis der Deutschen Pop Stiftung ausgezeichnet.

Er steht dort am Bahnhof“ kann man ab Januar 2013 auf dem gerade fertiggestellten Album von MillionenSchulze hören. Für sein neues Album nahm sich der Berliner viel Zeit. Aus mehr als 100 Liedern wählte er 15 für das neue Album Schöne Neue Welt“ aus. Selbstverständlich sind die Gewinnertitel von 2009, 2010 ebenfalls mit dabei.

Für das Cover der neuen CD konnte der Verlag Minerva Music Köln, zu deren Repertoire Weltstars wie Dave Dee, Gitte Henning, Wencke Myhre, Pink Floyd etc. aber auch seit 2009 MillionenSchulze gehört, den Top-Fotografen Michael Waldau gewinnen. Seine Bilder wurden weltweit in vielen Fotozeitschriften, Museen und Galerien ausgestellt. Starfotografen wie Kai Stuht (Tokio Hotel, Prinz Charles, Paris Hilton etc.) unternahmen manches um dieses Ausnahmetalent unter Vertrag zu bekommen. Waldau aber bleibt lieber unabhängig und bodenständig. Für MillionenSchulze ein Cover zu gestalten hat ihn gereizt und so darf man gespannt sein was uns da erwartet.
Quelle: Daniela Jäntsch
Foto: Michael Waldau 2012

Weitere Informationen: www.millionenschulze.de

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