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Food Start-Up Share Foods GmbH sichert Lieferkette in den Einzelhandel mit Pooling-Services von CHEP

Erfolgreiches soziales Start-up erfordert zuverlässige Palettenversorgung

Köln, 12. Juli 2018 – Mit seinem Launch am 12. März 2018 legte das soziale Start-up share einen fulminanten Start hin: Obwohl der Weg ins Supermarktregal für Gründer meist steinig ist, schafften die nachhaltigen Lebensmittel und Pflegeprodukte von share bereits am ersten Tag die Produktplatzierung in 5.000 Rewe- und dm-Filialen. Die anhaltend hohe Nachfrage erforderte schnelle und flexible Logistik-Services. Um angesichts der aktuellen Palettenknappheit Unsicherheiten bei der Versorgung mit Ladungsträgern auszuschließen, setzt share auf CHEP, weltweit führend im Palettenpooling und Förderer von Start-ups. Zusätzlich zur CHEP Viertelpalette für aufmerksamkeitsstarke Zweitplatzierungen am POS nutzt das Berliner Jungunternehmen die CHEP Euro- und Halbpalette für die Überbrückung der letzten Meile in den Einzelhandel.

Soforthilfe und langfristige Versorgungssicherheit
Zu dem Sortiment von share gehören Bio-Nussriegel, Handseife und natürliches Mineralwasser. Der Clou: Nach dem 1+1 Prinzip von share hilft jeder gekaufte Artikel einem bedürftigen Menschen im In- oder Ausland mit einem gleichwertigen Produkt. So wird z. B. für jeden Bio-Nussriegel eine Portion Essen gespendet. Gemeinsam mit sozialen Partnern soll so der Zugang zu Essen, Trinken und Hygiene gesichert werden. Mit jedem Kauf einer Flasche Mineralwassers wird z. B. in Kooperation mit der Hilfsorganisation Aktion gegen den Hunger der Bau von Brunnen finanziert. Dieses Konzept kommt beim Shopper gut an: In den ersten zwölf Wochen haben sich drei Sorten Bio-Nussriegel von share bereits mehr als 900.000-mal verkauft – ein Umschlag, der deutlich über dem anderer Riegel liegt.

Zu Beginn setzte share auf das Palettentauschverfahren, das sich rückblickend als mangelhaft erwies: „Wie derzeit viele andere Unternehmen, sahen wir uns mit dem Problem konfrontiert, dass nicht genügend Paletten zur Verfügung standen. Kurz nach unserem Launch, dem deutschlandweit bisher größten einer sozialen Marke, hatten wir bereits mit Schwierigkeiten bei unseren Zulieferern zu kämpfen, was für ein Start-up schwerwiegend ist“, erinnert sich Sebastian Stricker, Mitgründer und CEO von share.

Gesucht wurde nach einem Partner, der selbst bei Peaks eine zuverlässige Palettenversorgung in gleichbleibend hoher Qualität gewährleistet. Nach eingehender Recherche fiel die Wahl auf CHEP, weltweit führend im Palettenpooling. Nach dem Prinzip „Mieten statt Kaufen“ bezieht share seine Ladungsträger jetzt aus dem Pool von CHEP, der – vom Tauschverfahren unabhängig – die gewünschte Menge an Paletten zu der richtigen Zeit an den richtigen Ort liefert. Das Geschäftsmodell passt sich sowohl dem organischen Wachstum von Unternehmen als auch einer boomenden Wirtschaft an. Indem der CHEP-Palettenpool ein geschlossener Kreislauf ist, sind nur qualitativ einwandfreie, blaue CHEP-Paletten in Umlauf. share zahlt dabei nur für diejenigen Ladungsträger, die es auch tatsächlich nutzt. Rückführung, Reinigung, Instandhaltung und Recycling organisiert CHEP. Diese Schritte liegen somit außerhalb des Risikobereichs von share. Das reduziert nicht nur den Zeit- und Kostenaufwand, sondern auch den ökologischen Fußabdruck des Jungunternehmens, zählt Paletten-Pooling doch zu den nachhaltigsten Ladungsträgerlösungen auf dem Markt.

Bereits der Beginn der Kooperation gestaltete sich als äußerst effektiv: Der Pooling-Anbieter, der mit diversen Maßnahmen den Sprung innovativer Start-ups in den Einzelhandel fördert, bot share sofortige Hilfe, so dass die Lieferkette zum Handel nicht unterbrochen wurde. Innerhalb weniger Tage organisierte CHEP ein umfassendes Logistikkonzept, das die pünktliche Lieferung des Mineralwassers in die Filialen von Rewe und dm garantiert.

„Wir sind überrascht, auf welche große Resonanz unser Konzept stößt, Menschen in Not durch den richtigen Griff im Regal zu helfen. Nur wenn unsere Produkte verfügbar sind, kann unser 1+1 Prinzip auch greifen. Mit jedem Produkt, das im Handel fehlt, geht wertvolle Hilfe verloren. Mit CHEP haben wir den idealen Partner gefunden, der uns nicht nur Liefersicherheit bietet, sondern zudem unsere hohen Werte bei Corporate Social Responsibility und Nachhaltigkeit teilt“, erklärt Sebastian Stricker.

CHEP ist ein globaler Anbieter von Supply-Chain-Lösungen für Konsumgüter, frische Lebensmittel, Getränke sowie den Fertigungs- und Einzelhandelssektor in über 60 Ländern. CHEP bietet eine breite Palette von Logistik- und Betriebsplattformen sowie Support-Services, die konzipiert wurden, um die Leistung zu erhöhen und Risiken zu verringern, während die ökologische Nachhaltigkeit gleichzeitig verbessert wird. Die über 12.500 Mitarbeiter von CHEP und rund 300 Millionen mehrwegfähige Paletten und Behälter bieten flächendeckende Abdeckung sowie außergewöhnlichen Wert und unterstützen mehr als 500.000 Kundenkontaktpunkte für globale Marken wie Procter & Gamble, Sysco und Nestle. CHEP ist Teil der Brambles Group, zu deren Portfolio IFCO, der führende Anbieter von Mehrwegtransportbehältern (RPCs) für globale Supply Chains von frischen Lebensmitteln, sowie Spezialbehälterlösungen für die Automobilindustrie gehören.
Weitere Informationen zu CHEP finden Sie unter www.chep.com
Informationen zur Brambles Group finden Sie unter www.brambles.com

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Von der Rebe bis ins Regal

Von der Rebe bis ins Regal

(Mynewsdesk) Die ganze Bandbreite logistischer Dienstleistungen für die Wein- und Spirituosenindustrie zeigt DACHSER Food Logistics auf der ProWein 2018 (18. – 20. März in Düsseldorf). Unter dem Motto „Von der Rebe bis ins Regal“ präsentiert sich der internationale Logistikdienstleister auf der Weltleitmesse. Das Angebot richtet sich gleichermaßen an kleine und mittelständische Weinbaubetriebe wie an Großkellereien und Importeure.

„Als einer der führenden Lebensmittellogistiker in Europa können wir alle logistischen Ansprüche der Wein- und Spirituosenbranche erfüllen“, sagt Alfred Miller, Managing Director DACHSER Food Logistics. Dazu gehören weltweite Beschaffungs- und Distributionstransporte, Warehousing, die Abwicklung von Zoll und Verbrauchsteuern, Services am Point of Sale sowie Werbemittellogistik.

Allein in Deutschland verfügt DACHSER Food Logistics über 27 eigene Standorte. Europa wird über ein engmaschiges Niederlassungsnetz bedient. Für den weltweiten Im- und Export sorgt DACHSER Air & Sea Logistics: vom Seetransport von Flaschenware oder Flextanks bis zur eiligen Sendung per Luftfracht.

„Wir verstehen uns als One-Stop-Shop und sorgen für effiziente Abläufe über die gesamte Lieferkette hinweg“, erläutert Alfred Miller. „So profitieren auch kleinere Kunden von maßgeschneiderten Dienstleistungen wie der Kombination von Paletten- und Paketversand.“

Den Stand von DACHSER Food Logistics finden die Messebesucher in Halle 14, Stand F80.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im DACHSER

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Über DACHSER:

Das Familienunternehmen DACHSER mit Hauptsitz in Kempten, Deutschland, zählt zu den führenden Logistikdienstleistern.

DACHSER bietet eine umfassende Transportlogistik, Warehousing und kundenindividuelle Services innerhalb von zwei Business Fields: DACHSER Air & Sea Logistics und DACHSER Road Logistics. Letzteres teilt sich in die beiden Business Lines DACHSER European Logistics und DACHSER Food Logistics auf. Übergreifende Kontraktlogistik-Services sowie branchenspezifische Lösungen ergänzen das Angebot. Ein flächendeckendes europäisches sowie interkontinentales Transportnetzwerk und komplett integrierte Informationssysteme sorgen weltweit für intelligente Logistiklösungen.

Mit rund 27.450 Mitarbeitern an weltweit 409 Standorten erwirtschaftete DACHSER im Jahr 2016 einen Umsatz von 5,71 Milliarden Euro. Der Logistikdienstleister bewegte insgesamt 80 Millionen Sendungen mit einem Gewicht von 38,2 Millionen Tonnen. DACHSER ist mit eigenen Landesgesellschaften in 43 Ländern vertreten.

Weitere Pressemitteilungen und News von DACHSER finden Sie unter:

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Supply Chain – Die Lieferkette ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied

Supply Chain - Die Lieferkette ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied

Supply Chain
Die Lieferkette ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied. Es wird für Organisationen immer wichtiger, die Komplexität ihrer Supply Chain zu kontrollieren. Komplexe Lieferketten – die oft über Landesgrenzen und Kontinente hinweg verlaufen – stellen ein bedeutendes Risiko für jede Organisation dar, können aber auch eine Chance zur Verbesserung sein.

Die Hauptrisiken hängen vor allem mit folgenden Fragen zusammen:

Wie zuverlässig ist die Versorgung gesteuert?
Wie sind Qualität und Absicherung der Lieferkette geregelt?
Wie nachhaltig arbeiten Ihre Partner?
Wie zuverlässig sind die Informationen über die Lieferkette und ihre Glieder?
Diese Risiken und die Komplexität der Supply Chain gilt es zu identifizieren, zu priorisieren und zu reduzieren bzw. zu kontrollieren.

LRQA verfügt über umfangreiche Erfahrung auf diesem Gebiet und kann Ihre Organisation optimal bei der Entwicklung von Strategien und Konzepten zur Absicherung der Lieferkette unterstützen.

Vorteile für Ihre Organisation
Unsere maßgeschneiderten kundenspezifischen Assessment-Lösungen geben Ihnen ein zusätzliches Maß an Sicherheit über ihr zertifiziertes Managementsystem hinaus.

Dieser Ansatz gibt Ihnen mehr Sicherheit bei dem Management Ihrer Lieferkette durch z.B.:

das Management ihrer eigenen Lieferketten-Risiken
Identifizierung und Umsetzung von Verbesserungen
Markenimage und die Einbeziehung von Interessenparteien
Ethischer Einkauf
Datenanalyse und -schutz
Unserer Serviceleistungen
Unterstützung bei der Zulassung, Qualifizierung und Auditierung von Lieferanten und ausgelagerten Prozessen, z.B. Aufbau von Lieferantenmanagementsystemen.
Lieferantenaudits (bei internationalen Lokalisierungsprojekten führen wir diese weltweit mit vor Ort ansässigen Auditoren durch und erarbeiten für Sie Lokalisierungsstrategien).
SCOR (Supply Chain Operations Reference Model)
Mediation, Moderation, Interface Management
Value Analysis, Interface Stream Analysis, KPI (Key Performance Indicator)
Informationssicherung in den Lieferketten
Datenanalyse und Benchmarking in den Lieferketten
Trendanalysen

Lieferantenaudits

Der Lieferantenaudit, oftmals auch als Kundenaudit bezeichnet, ist eine Sonderform des Audits und stellt ein wertvolles Instrument für Unternehmen dar, die Transparenz über die gesamte Lieferkette hinweg schaffen und eine nachhaltige Lieferantenauswahl treffen möchten. Der Lieferantenaudit ist nicht zu verwechseln mit der Auditierung eines Managementsystem (z.B. ISO 9001), vielmehr kann er sich auf einzelne technische und/oder organisatorische Bereiche des Lieferanten beschränken, wie beispielsweise die Rückverfolgbarkeit, den Einkauf von Rohstoffen oder die Logistik. Nicht selten können durch diesen Einblick in Wertschöpfungsprozesse Missstände und Verbesserungspotenziale identifiziert werden.

Durch eine stets zunehmende Arbeitsteilung und zahlreiche Supply Chain Akteure wird es für Unternehmen immer komplexer eine realistische Beurteilung der Qualitäts- und Prozessfähigkeit Ihrer Lieferanten, sowie deren Risikoeinschätzung der Zusammenarbeit zu erhalten.

Die Durchführung von Lieferantenaudits / Second Party Audits dienen der Auswahl und Bewertung neuer oder bestehender Lieferanten.

Lieferantenauswahl:
Die Möglichkeit potentielle Lieferanten vor der Auftragserteilung zu qualifizieren, um mögliche Risiken zu erkennen und Chance zu nutzen. Die gewonnen Ergebnisse dienen als Grundlage für die Erarbeitung von individuellen Qualitätsvereinbarungen mit dem potentiellen Lieferanten.

Lieferantenbewertung:
Hierbei werden zunächst die aktuellen organisatorischen und gegebenfalls auch technischen Leistungsfähigkeiten des bestehenden Lieferanten anhand einer IST-Basis begutachtet und bewertet und mit dem vertraglich zwischen beiden Parteien vereinbarten Soll-Zustand verglichen. Die während eines Audit erhobenen Daten über mögliche Schwachstellen dienen anstehenden Korrekturmaßnahmen. Die nach Ansicht des Kunden erforderlichen Optimierungen des Managementsystems werden gemeinsam mit dem Lieferanten erarbeitet, umgesetzt und auf den Erfolg hin stetig geprüft.

Lieferantenentwicklung
In regelmäßigen Abständen werden die Lieferantenaudits wiederholt, um den Lieferanten zu einer ständigen Weiterentwicklung seines Managementsystems und seiner Leistungen zu führen. Ziel eines Lieferantenaudits ist die positive kontinuierliche Lieferantenentwicklung, um die Qualität und Effizienz der eigenen Prozesse und Produkte durch gleichbleibend gute Leistungen des Lieferanten zu optimieren. Dadurch soll sichergestellt werden, dass die zugekauften Produkte (Zulieferteile, Dienstleistungen etc.) in einem gleich bleibend hohen Standard bereitgestellt werden.

Second Party Audits in der Lebensmittelindustrie
LRQA hat sich auf Lieferantenaudits in der Lebensmittelindustrie spezialisiert. Wir stellen sicher, dass Ihre Lieferanten die von Ihrem Unternehmen aufgestellten Anforderungen für Qualität, Lebensmittelsicherheit, Umweltschutz, Arbeitssicherheit und gesellschaftliche Verantwortung erfüllen.

Unser Service in den folgenden Standards:
ISO 28000: beschreibt ein Managementsystem für die Sicherheit in der gesamten Lieferkette.
SA 8000: Standard zur Bewertung von Arbeitsbedingungen, der von Social Accountability International (SAI) entwickelt wurde.
Sedex SMETA: Sedex Members Ethical Trade Audit ist ein Standard für die Auditierung von ethisch nachhaltiger Produktion in der Lieferkette.

Arten von Audits
-Systemaudit
-Prozessaudit
-Produktaudit
-Internes Audit
-Externes Audit

Vorteile
Hohe Transparenz über die gesamte Lieferkette
Optimierung der Qualität
Einhaltung von Firmenstandards
Sicherstellung einer hohe Lieferqualität und somit Senkung der Ausfälle und Lagerkosten vor Ort
Schutz gegen Imageschädigungen durch Dritte
Kundenzufriedenheit durch kontinuierliche Optimierung erhöhen
Ideales Instrument zur Lieferantenbewertung und Supply Chain Management
Stärkung der Glaubhaftigkeit und des öffentlichen Images

Warum LRQA?
LRQA und Lloyds Register haben über 250 Jahre Erfahrung in den Bereichen Risikomanagement, Verifizierung und Auditierung.

Mit 48 globalen Standorten ist LRQA ein kompetenter Partner für die Durchführung von Lieferantenaudits. Unsere Auditoren verfügen neben Branchenexpertise und jahrelanger Auditerfahrung über entsprechende Sprach- und Kulturkenntnisse, so dass ein weltweiter vor Ort Einsatz bei Ihren Lieferanten möglich ist.

Referenzen: LRQA ist durch McDonalds Europe autorisiert, unabhängige Evaluationen bei seinen Lieferanten durchzuführen, um deren Konformität mit den Anforderungen des Suppliers Quality Management Systems (SQMS) zu überprüfen.

Wenn Sie wissen möchten, wie LRQA Ihre Lieferkette optimieren kann, kontaktieren Sie uns.
Weitere Informationen erhalten Sie unter: Lloyd´s Register Deutschland GmbH, Carl.Ebelshaeuser@lrqa.com, Adolf – Grimme – Allee 3, 50829 Köln, +49 (0)221 96757700. Oder: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/anfrage-an-lrqa.aspx

Lloyd´s Register Deutschland GmbH ( http://www.lrqa.de ) wurde 1985 gegründet und ist eine der international führenden Gesellschaften für die Auditierung von Managementsystemen und Risikomanagement. LRQA bietet Schulungen und Zertifizierung von Managementsystemen mit Schwerpunkten in folgenden Bereichen: Qualität, Umweltschutz, Arbeitssicherheit, Energiemanagement, Auditierung von Lieferketten. Mit mehr als 45 Akkreditierungen und Niederlassungen in 40 Ländern kann LRQA Auditierungen in 120 Ländern durchführen. Weltweit betreuen 2.500 Auditoren mehr als 45.000 Kunden. LRQA gehört zur Lloyd´s Register Gruppe. Lloyd“s Register wurde 1760 als erste Gesellschaft zur Schiffsklassifizierung gegründet und bietet heute Dienstleistungen im Bereich Risikomanagement. Die Lloyd´s Register Gruppe ist ein gemeinnütziges Unternehmen gemäß englischem Charity-Recht, d.h. die Gewinne werden für eine gemeinnützige Stiftung verwendet bzw. wieder direkt ins Unternehmen investiert. Hierdurch ist LRQA wirtschaftlich unabhängig. Weiter Information erhalten Sie durch info@lrqa.de oder 0221- 96757700. Den LRQA-Newsletter erhalten Sie unter: http://www.lrqa.de/kontakt-und-info/news-abonnieren.aspx Weitere Infos unter: http://www.lrqa.de/standards-und-richtlinien/angebot-anfordern.aspx

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Compliance im Einkauf besonders relevant

Besonders der Einkauf ist durch unklare Regeln und Lockangebote von Lieferanten anfällig für Compliance-Verstöße.

Berlin, 30.04.2017 – In den Einkaufsabteilungen deutscher Firmen werden Milliarden umgesetzt. Viele Lieferanten stehen unter einem enormen Druck, ihre Waren und Dienstleistungen zu verkaufen. Da ist die Versuchung groß, bisweilen mit unlauteren Methoden einen Auftrag zu generieren.

Daher ist besonders der Einkauf für Regelverstöße anfällig. Hier können unsichere Verträge sowie unethisches Verhalten von Lieferanten Korruption und Verstöße gegen das Kartellrecht begünstigen. Nicht immer ist kriminelle Energie seitens des Einkaufs im Spiel, oftmals wissen die Einkäufer nicht, ob sie sich bereits in einer rechtlichen Grauzone befinden. Laut einer Umfrage des Allensbach-Instituts kommen Überschreitungen von gesetzlichen Regelungen am häufigsten in der Einkaufsabteilung vor, noch vor der Vertriebs- oder der Finanzabteilung.

Lieferanten können ein großes Risiko für Unternehmen darstellen.

Für den Einkauf ist es daher von größter Bedeutung, dass die Lieferanten nach ethischen Grundsätzen arbeiten, da deren Verstöße ein großes Risiko für Unternehmen darstellen. Wenn Unternehmen Geschäftsbeziehungen mit ausländischen Lieferanten eingehen, die beispielsweise gegen Arbeitsrichtlinien (Kinderarbeit, Nichteinhaltung von Arbeitssicherheitsvorgaben) verstoßen und strafrechtlich verfolgt werden, können enorme Reputationsschäden für das einkaufende Unternehmen entstehen. Eine Verurteilung des Lieferanten kann zudem zu Lieferausfällen führen.

Die intensive Prüfung der Lieferkette ist unerlässlich.

Frühzeitige und umfassende Informationen über bestehende oder potentielle Lieferanten können vor allem bei Partnern im Ausland oder aus anderen Kulturkreisen verhindern, dass das Unternehmen gegen Compliance-Richtlinien verstößt. Der Wirtschaftlich Berechtigte eines Unternehmens ist häufig nicht sofort und auf einen Blick erkennbar. Dies gilt vor allem dann, wenn eine weitläufige internationale Verflechtungsstruktur vorliegt, die zwangsläufig geprüft werden muss. In solchen Fällen ist es für den Einkaufsentscheider wichtig, genügend Zeit für die Recherche über den potentiellen Lieferanten und die Ermittlung des Wirtschaftlich Berechtigten einzuplanen.

Einkauf und Compliance müssen enger zusammen arbeiten.

Die Unternehmensleitung muss die Zusammenarbeit der Abteilungen Einkauf und Compliance fördern. Bei der Geschäftsabwicklung können sich beide Seiten sinnvoll ergänzen, wenn es beispielweise um die Festlegung und Einhaltung von Prozessvorgaben geht. Das Ziel sollte stets eine hohe Transparenz im Beschaffungsprozess sein.

Voraussetzung ist stets die Identifizierung der relevanten Risiken.

Im Rahmen eines spezifischen Einkaufs-Risiko-Audits sollten daher die relevanten Risiken der Einkaufsabteilung identifiziert und bewertet werden. Auf der Grundlage einer bedarfsgerechten Risikostrategie sind dann geeignete Maßnahmen abzuleiten, um den identifizierten Risiken wirksam zu begegnen.

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AGAMON Consulting GmbH ist eine Managementberatungsgesellschaft, die sich auf Risikomanagement und Compliance Management spezialisiert hat. Die Leistungsschwerpunkte liegen in der individuellen Beratung mittelständischer Unternehmen bei Aufbau und Implementierung von Risiko- und Compliance Management Systemen. Daneben bietet AGAMON Consulting die Durchführung von Compliance-Audits, Risiko-Audits sowie Compliance Inhouse Schulungen an. Die Gesellschaft hat ihren Sitz in Berlin sowie einen weiteren Standort in München und ist bundesweit tätig.

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Trump: Lose-lose-Plan für die Weltwirtschaft

Trump: Lose-lose-Plan für die Weltwirtschaft

(Bildquelle: @IStockphoto)

Protektionismus zerstört komplexe Lieferketten. Dennoch hat der US-Präsident genau so etwas Zerstörerisches im Sinn. Wie reagieren internationale Unternehmen?

Mexiko ist nervös. Jährliche Exporte von rund 300 Milliarden Dollar in die USA sind in Gefahr. Auch ein h&z-Kunde findet im Gespräch die Pläne des neuen US-Präsidenten gar nicht zum Lachen. Navico ist Weltmarktführer für Schiffselektronik und bedient den US-Markt von Mexiko aus.

Fast die Hälfte der Wertschöpfung importiert der Hersteller in Form von Bauteilen aus Asien. Er löscht die Ware in Kalifornien, schafft sie auf dem Landweg in das Werk Ensenada in Mexiko, um die fertigen Produkte dann wieder in den USA zu verkaufen. Die hohen Importzölle der USA, die Donald Trump angekündigt hat, träfen die Firma also gleich doppelt.

Noch ist nichts sicher. Keiner weiß, ob Trump seine protektionistischen Maßnahmen mit Strafzöllen von bis zu 45 Prozent tatsächlich durchzieht. Er verhält sich auch im höchsten Amt der USA wie ein Deal Maker aus der Immobilienbranche, der seine Gegner gerne mal mit Maximalforderungen erschreckt, um ihnen am Ende das Gefühl zu geben, sie hätten noch Glück gehabt.

Doch dass der Autohersteller Ford den Bau seiner Fabrik in Mexiko erst einmal gestoppt hat, gibt zu denken. Auch dass die mexikanische Regierung überlegt, mit welchen Anreizen sie die Nachteile der Trumpschen Zollpolitik für Produktionsstandorte in Mexiko ausgleichen könnte, zeigt, dass die Bedrohung ernst genommen wird. Grund
genug, sich gut vorzubereiten.

Protest auch bei US-Firmen

Im Moment sind zwar nicht wenige Ökonomen und Experten dabei, dem Präsidenten zu erklären, dass seine Politik auch die Vorprodukte für US-Fabriken verteuern würde, was entweder die Endverbraucherpreise steigen ließe oder die Gewinne und Zahl der Arbeitsplätze schrumpfen. Die größten Importeure sind oft auch die größten Exporteure: So produziert der deutsche Hersteller BMW in dem großen Werk in Spartanburg (South Carolina) nicht nur für den US-Markt, sondern für die ganze Welt.

Da ist auch der Faktor Zeit: Neue, inländische Lieferanten müssten erst langwierig qualifiziert und zertifiziert werden, aber auch Standorte lassen sich nicht von jetzt auf gleich verlegen. Ein großer deutscher Zulieferer der Luft- und Raumfahrtindustrie etwa sagt gegenüber h&z: „Wir nehmen Trumps Drohungen überhaupt nicht ernst“. Als Lieferant von Boeing sei man kaum ersetzbar. Der Austausch von bewährten Systemkomponenten in einem Flugzeug ist ein Vorgehen, das weder OEMs noch die Betreiber begrüßen würden. „Die USA schnitte sich ins eigene Fleisch und schadete ihren eigenen Unternehmen.“ Gleiches gilt sicherlich in einer Vielzahl von High Tech Unternehmen in den USA.

Die Gleichung der globalen Supply Chain, die ein komplexer Mix aus Spezifikationen, Qualität, Lieferfähigkeit und Preis ist, hat sich über viele Jahre der Globalisierung optimiert.. Hinzu kommt die Erkenntnis, dass Abschottung den Wettbewerb beschränkt und damit dem Ideenreichtum und der Effizienz der US-Firmen Fesseln anlegt. Dies hätte Auswirkungen auf die eigenen Arbeitnehmer. Denn innovative Köpfe schätzen den Wettbewerb und könnten so ins Ausland gehen. Letztendlich träfe es also den Konsumenten im eigenen Land, der zwar US Produkte im Regal finden würde, die im schlimmsten Fall weniger innovativ und dafür teurer wären. Dies befürchten auch
Handelsketten wie Wal-Mart und Sears, die heute mit global optimierten Zulieferketten die besten Produkte für ihre Kunden anbieten möchten.

Ob die Regierung Trump einen Handelskrieg mit China durchhalten würde, wo die USA doch von den dort geförderten Seltenen Erden maximal abhängig sind, ist fraglich.

„Trumps Pläne sind definitiv nicht gut durchdacht. Wir sind aber vorbereitet, falls sie dennoch realisiert werden“, sagt Jim Brailey, Executive Vice President bei Navico. Man könne die Endmontage zum Beispiel in die USA verlegen oder aber einem bereits bestehenden Werk in Osteuropa zuweisen, falls die Maßnahmen sich nur gegen Mexiko richteten, sagt er. Die zusätzlichen Logistikkosten lägen immer noch unter den angekündigten Strafzöllen.

Sich vorbereiten, das sollten alle Unternehmen. Die Wahrscheinlichkeit, dass die eigene Lieferkette in irgendeiner Form berührt sein wird durch die Politik des Herrn Trump, ist real – wie real, weiß nur die Regierung selbst.

Denken in Szenarien

Manche Firmen ziehen sich bei solchen Risiken auf die große Unsicherheit zurück, mit denen sie behaftet sind, und warten erst einmal ab. Oder sie fühlen sich stark, etwa allein aufgrund ihrer Bedeutung als Arbeitgeber, wie zum Beispiel der Siemens-Konzern mit seinen 60 Produktionsstandorten und 50.000 Beschäftigten in den USA. Natürlich hat es keinen Sinn, in Panik zu verfallen. Doch das Denken in Szenarien erscheint vernünftig.

Mit Hilfe von Netzwerksimulationen können die Produktion in Verbindung mit möglichen Zöllen aber auch Lieferantenstrukturen analysiert und bewertet werden. Das gilt auch für Standortverlagerungen mit ihren Auswirkungen auf die Gesamtkosten in der Lieferkette. Die strukturierte Erfassung von Risikofeldern und Einzelrisiken mit anschließender Quantifizierung und Bewertung erlaubt die Formulierung von Szenarien, die jeweils genaue Strategien und einen konkreten Maßnahmenkatalog nach sich ziehen.

Es geht nicht nur um Zölle. Die gesamte wirtschaftspolitische Zukunft der USA steht auf dem Prüfstand von Trump. Auch diskriminierende steuerpolitische Maßnahmen sind schon vage angekündigt. Wie wird sich die US-Währung entwickeln, mit welcher Folge für die Zinspolitik? Werden Talente abwandern? Wird die Abschottung Vergeltungsmaßnahmen provozieren?

Ungerührt gab sich diese Woche Siemens-Chef Joe Kaeser: Er reiste wie geplant nach Mexiko und kündigte Investitionen an. Die sind mit 200 Millionen Dollar zwar überschaubar und sollen sich über volle zehn Jahre erstrecken. Dennoch wurde die Geste in Mexiko dankbar aufgenommen. Und solche Treue macht sich vielleicht später noch bezahlt.

Manche Unternehmen trauen dem frisch angetretenen US-Präsidenten also nur eine kurze Laufzeit oder nur begrenzte Unvernunft zu. Tatsächlich scheint es schwer vorstellbar, dass sich Trump am Ende für eine „Lose-lose-Situation“ entscheidet, also einen Zustand, wo alle nur verlieren.

Doch er ist eben ein Deal Maker, ein Pokerspieler, einer der Verluste in Kauf nimmt, so lange die Gewinne auf seiner Seite stehen. Bei solch einem Gegenspieler sollte man besser ein gutes Blatt in der Hand halten oder, wie beim Schach, fünf Züge im Voraus denken.

Autor: Thomas Mrozek
verantwortet als Partner bei der h&z Unternehmensberatung den Bereich Supply Chain
Management. Sein Schwerpunkt ist die Steuerung komplexer Lieferketten. Hier betreut er Unternehmen unter anderen auf ihrem Weg zu umfassenden Serviceverbesserungen.

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h&z steht für Beratung mit Hirn, Herz und Hand – seit 1997. Mit Standorten in München, Düsseldorf, Dubai, Hamburg, Paris, Wien und Zürich gehört das Unternehmen zu Europas führenden Unternehmensberatungen mit den Schwerpunkten Strategie & Optimierung, Einkauf, Supply Chain Management, Technologie & Innovation, Vertrieb & Wachstum, Service und Training. 20 der DAX-30-Unternehmen sowie zahlreiche Mittelständler zählen zu den Kunden. 98 Prozent von ihnen beauftragen h&z wiederkehrend. Als Mitglied der Transformation Alliance ist h&z Teil eines weltweiten Netzwerks mit über 420 Beratern an 13 Standorten. h&z wurde mehrfach mit dem Great-Place-to-Work-Gütesiegel als einer der besten Arbeitgeber Deutschlands ausgezeichnet. Mehr unter www.huz.de

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INFORM auf der LogiMAT

Ludger Schuh identifiziert die Logistiktrends 2017 und spricht über die Relevanz der Messe

INFORM auf der LogiMAT

Ludger Schuh, Leiter des Geschäftsbereichs Inventory & Supply Chain bei INFORM

Aachen, 06. Dezember 2016 – Das Jahr 2017 steht in den Startlöchern. Und bereits im ersten Quartal findet eine der bedeutendsten Messen der Logistikbranche statt: Die LogiMAT bietet vom 14. bis 16. März 2017 eine Plattform, sich über entscheidende Entwicklungen in der Supply Chain zu informieren. Ein Aspekt, der das neue Jahr noch stärker prägen wird als bereits 2016, ist die Digitalisierung mit ihren vielfältigen Konsequenzen für alle Teilaspekte der Supply Chain. Die LogiMAT fordert daher, diesen Wandel „digital“, „vernetzt“ und „innovativ“ zu gestalten.

Ein Leitgedanke, von dem auch das Aachener Softwarehaus INFORM überzeugt ist. Das Unternehmen wird auf der Messe in Halle 7, Stand D61 vertreten sein. Mit seinen Softwaresystemen, die in Echtzeit intelligente Planungs- und Dispositionsentscheidungen treffen, trifft INFORM den Nerv der Zeit. Sie optimieren nicht nur die interne Lieferkette, sondern unterstützen auch dabei, die Digitalisierung voranzutreiben.

Für Ludger Schuh, Leiter des Geschäftsbereichs Inventory & Supply Chain bei INFORM, ist die digitale Transformation der Lieferkette essentiell für deren Zukunftsfähigkeit. Für Schuh sind dabei vier Trends entscheidend, die die Digitalisierung im Jahr 2017 bestimmen werden:

1.Zukunftsfähige Geschäftsmodelle müssen Logistik-Know-how und IT-Verständnis vereinen und zunehmend wandelbar sein. Um Innovationen schneller umzusetzen, werden flache Hierarchien und schnelle Entscheidungswege immer wichtiger.

2.Die Säulen „digitales“ und „fachliches“ Wissen stehen noch zu isoliert da. Logistikverantwortliche werden in Zukunft verstärkt mit IT-Experten zusammenarbeiten müssen. Denn die digitale Transformation kann nur durch die interdisziplinäre Kooperation und Offenheit für disruptive Ideen zum Erfolg werden.

3.Die effiziente Nutzung von Daten wird 2017 noch anspruchsvoller, denn die Datenmenge wächst. Ein Zufriedengeben mit den gängigen Datenverwaltungssystemen, wie CRM oder ERP, reicht nicht mehr aus, um die notwendige Ausrichtung aller Prozesse auf volatile Marktanforderungen zu erreichen. Eine durchgängige Digitalisierung fordert, Daten in jedem einzelnen Vorgang intelligenter zu nutzen, nicht nur in der Kundenbetreuung, sondern in allen Prozessen der Supply Chain. Nur so können optimierte Entscheidungen getroffen werden.

4.Das Lieferketten-Management wird komplexer. Lieferzeiten werden kürzer, die an der Supply Chain Beteiligten werden zahlreicher und internationaler. Störungen treten damit häufiger auf. Gleichzeitig ist eine direktere Kundenkommunikation über digitale Wege ausschlaggebend für die Wettbewerbsfähigkeit. Dieser Spagat zwischen Komplexität und Kundenwunsch wird die Branche 2017 noch stärker fordern.

„Die Digitalisierung krempelt unsere Arbeitswelt komplett um. Gerade die Logistik wird aber daraus zukunftsentscheidende Mehrwerte ziehen können. Die LogiMAT bietet eine ideale Gelegenheit, sich mit Experten auf diesem Gebiet auszutauschen und neue Impulse für sich zu gewinnen. Wir von INFORM freuen uns, Kunden, Partnern und Interessenten auf der Messe unsere Konzepte vorzustellen, die den digitalen Wandel aktiv mitgestalten. Für uns steht schon heute fest: Die LogiMAT ist das Logistik-Event des Jahres“, sagt Ludger Schuh.

INFORM GmbH
INFORM ist spezialisiert auf Softwaresysteme, die nicht bloß Daten verwalten, sondern „mitdenken“ und in Echtzeit intelligente Planungs- und Dispositionsentscheidungen treffen. Die Basis dafür sind wissenschaftlich fundierte, mathematische Optimierungsalgorithmen aus Fuzzy Logic, Operations Research und Statistik, die für das jeweilige Einsatzfeld angepasst werden. Die Software mit Entscheidungsintelligenz optimiert Geschäftsprozesse in der Transportlogistik, im Airport Resource Management, in der Produktion sowie der Material- und Warenwirtschaft. Die über 550 Mitarbeiter der INFORM betreuen heute zahlreiche Kunden auf der ganzen Welt, darunter Containerterminals, Verkehrsflughäfen, Finanzdienstleister, Industriebetriebe, Großhändler, Lager- und Umschlagzentren sowie Transportunternehmen. Mehr über INFORM erfahren Sie unter: http://www.inform-software.de/

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INFORM auf der LogiMAT

Ludger Schuh identifiziert die Logistiktrends 2017 und spricht über die Relevanz der Messe

INFORM auf der LogiMAT

Ludger Schuh, Leiter des Geschäftsbereichs Inventory & Supply Chain bei INFORM

Aachen, 06. Dezember 2016 – Das Jahr 2017 steht in den Startlöchern. Und bereits im ersten Quartal findet eine der bedeutendsten Messen der Logistikbranche statt: Die LogiMAT bietet vom 14. bis 16. März 2017 eine Plattform, sich über entscheidende Entwicklungen in der Supply Chain zu informieren. Ein Aspekt, der das neue Jahr noch stärker prägen wird als bereits 2016, ist die Digitalisierung mit ihren vielfältigen Konsequenzen für alle Teilaspekte der Supply Chain. Die LogiMAT fordert daher, diesen Wandel „digital“, „vernetzt“ und „innovativ“ zu gestalten.

Ein Leitgedanke, von dem auch das Aachener Softwarehaus INFORM überzeugt ist. Das Unternehmen wird auf der Messe in Halle 7, Stand D61 vertreten sein. Mit seinen Softwaresystemen, die in Echtzeit intelligente Planungs- und Dispositionsentscheidungen treffen, trifft INFORM den Nerv der Zeit. Sie optimieren nicht nur die interne Lieferkette, sondern unterstützen auch dabei, die Digitalisierung voranzutreiben.

Für Ludger Schuh, Leiter des Geschäftsbereichs Inventory & Supply Chain bei INFORM, ist die digitale Transformation der Lieferkette essentiell für deren Zukunftsfähigkeit. Für Schuh sind dabei vier Trends entscheidend, die die Digitalisierung im Jahr 2017 bestimmen werden:

1.Zukunftsfähige Geschäftsmodelle müssen Logistik-Know-how und IT-Verständnis vereinen und zunehmend wandelbar sein. Um Innovationen schneller umzusetzen, werden flache Hierarchien und schnelle Entscheidungswege immer wichtiger.

2.Die Säulen „digitales“ und „fachliches“ Wissen stehen noch zu isoliert da. Logistikverantwortliche werden in Zukunft verstärkt mit IT-Experten zusammenarbeiten müssen. Denn die digitale Transformation kann nur durch die interdisziplinäre Kooperation und Offenheit für disruptive Ideen zum Erfolg werden.

3.Die effiziente Nutzung von Daten wird 2017 noch anspruchsvoller, denn die Datenmenge wächst. Ein Zufriedengeben mit den gängigen Datenverwaltungssystemen, wie CRM oder ERP, reicht nicht mehr aus, um die notwendige Ausrichtung aller Prozesse auf volatile Marktanforderungen zu erreichen. Eine durchgängige Digitalisierung fordert, Daten in jedem einzelnen Vorgang intelligenter zu nutzen, nicht nur in der Kundenbetreuung, sondern in allen Prozessen der Supply Chain. Nur so können optimierte Entscheidungen getroffen werden.

4.Das Lieferketten-Management wird komplexer. Lieferzeiten werden kürzer, die an der Supply Chain Beteiligten werden zahlreicher und internationaler. Störungen treten damit häufiger auf. Gleichzeitig ist eine direktere Kundenkommunikation über digitale Wege ausschlaggebend für die Wettbewerbsfähigkeit. Dieser Spagat zwischen Komplexität und Kundenwunsch wird die Branche 2017 noch stärker fordern.

„Die Digitalisierung krempelt unsere Arbeitswelt komplett um. Gerade die Logistik wird aber daraus zukunftsentscheidende Mehrwerte ziehen können. Die LogiMAT bietet eine ideale Gelegenheit, sich mit Experten auf diesem Gebiet auszutauschen und neue Impulse für sich zu gewinnen. Wir von INFORM freuen uns, Kunden, Partnern und Interessenten auf der Messe unsere Konzepte vorzustellen, die den digitalen Wandel aktiv mitgestalten. Für uns steht schon heute fest: Die LogiMAT ist das Logistik-Event des Jahres“, sagt Ludger Schuh.

INFORM GmbH
INFORM ist spezialisiert auf Softwaresysteme, die nicht bloß Daten verwalten, sondern „mitdenken“ und in Echtzeit intelligente Planungs- und Dispositionsentscheidungen treffen. Die Basis dafür sind wissenschaftlich fundierte, mathematische Optimierungsalgorithmen aus Fuzzy Logic, Operations Research und Statistik, die für das jeweilige Einsatzfeld angepasst werden. Die Software mit Entscheidungsintelligenz optimiert Geschäftsprozesse in der Transportlogistik, im Airport Resource Management, in der Produktion sowie der Material- und Warenwirtschaft. Die über 550 Mitarbeiter der INFORM betreuen heute zahlreiche Kunden auf der ganzen Welt, darunter Containerterminals, Verkehrsflughäfen, Finanzdienstleister, Industriebetriebe, Großhändler, Lager- und Umschlagzentren sowie Transportunternehmen. Mehr über INFORM erfahren Sie unter: http://www.inform-software.de/

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Asset Tracking für transparente Supply Chains: Hirschmann Solutions auf der Intermodal 2016

– Hochleistungstechnologie für das Asset Tracking am Messestand C56 in Halle 1

– Live-Demonstration: Erfassung und Visualisierung kritischer Lieferketteninformationen

Asset Tracking für transparente Supply Chains: Hirschmann Solutions auf der Intermodal 2016

Asset Tracking Modul von Hirschmann Solutions
(Foto: © Hirschmann Solutions)

Neckartenzlingen, 10. November 2016 – Hirschmann Solutions, ein Geschäftsbereich der Hirschmann Car Communication GmbH und führender Anbieter von Antennen- und Transceiver-Systemen, präsentiert vom 15. bis 17. November 2016 auf der Intermodal Europe in Rotterdam sein Produktportfolio für die Transport- und Logistik Industrie. Highlight ist das Asset Tracking Modul mit neuen Funktionalitäten, das die Besucher der Leitmesse für die Container- und Intermodalindustrie erstmals am Messestand C56 in Halle 1 live in Aktion erleben können.

Mehr Sicherheit und Transparenz
Im Fokus des diesjährigen Messeauftritts von Hirschmann Solutions stehen Lösungen, die die Sicherheit und Transparenz von Supply Chains deutlich verbessern. Dazu erläutert das Hirschmann Solutions-Team am Stand konkrete Anwendungsbeispiele seiner Technologien für das Tracking von Assets wie Containern, Anhängern und Wechselbrücken bei unterschiedlichen Routenkombinationen zu Straße, Schiene oder Wasser: neben der CGW (Cellular/GPS/WLAN) Antenne, dem smarten Iridium Transceiver Antenna System (ITAS) und dem M2M Gateway Modul stellt das Unternehmen in diesem Jahr erstmalig live das Asset Tracking Modul mit integrierten Sensoriken vor.

Die Standbesucher erfahren u.a. wie das Zusammenspiel von Hardware, Sensorik und Software zuverlässige Informationen aus globalen Lieferketten zur Verfügung stellt. Dazu werden von den Sensoren ermittelte Daten, wie Temperatur und Luftfeuchtigkeit, via Bluetooth Low Energy an das Asset Tracking Modul gesendet und dort verarbeitet.
Über ein Softwareportal können Unternehmen diese Sensorwerte sowie die Position des getrackten Assets am Bildschirm überwachen.

„Die Gestaltung globaler Lieferketten wird auch in Zukunft vor allem einer Prämisse folgen: Sichtbarkeit und Tempo rauf, Kosten runter“ sagt Heinz-Hermann Tiben, Business Unit Manager Solutions bei Hirschmann Car Communication. „Wir freuen uns darauf, bei der Intermodal erneut Produktinnovationen vorzustellen, dank derer Unternehmen mit dieser Entwicklung Schritt halten können. In diesem Jahr sind das vor allem Lösungen, die sich nahtlos in die IT-Systeme von Verladern, Logistikern und Händlern einbinden lassen und so für eine nachhaltige Transparenz in der Supply Chain sorgen.“

Weitere Produkthighlights am Messestand von Hirschmann Solutions:

-CGW Antenne
Die Spezialantenne für Kühlcontainer unterstützt Cellular/GPS/WLAN und überträgt entsprechende Daten von bisher nicht remote-sichtbaren Containern, Anhängern oder Wechselbrücken in führende Transport Management Systeme (TMS) und ERP-Systeme.

-ITAS – Smartes Iridium Transceiver Antenna System
Das System ermöglicht das Senden und Empfangen von Daten im Iridium-Netz und damit eine besonders verlässliche und verzögerungsfreie Kommunikation an fast allen Positionen der Erde, unabhängig vom Mobilfunknetz.

-M2M Gateway Modul
Die Technologie erweitert bereits vorhandene Telematik-Einheiten im Fahrzeug und erlaubt die Integration von Endgeräten (z. B. nutzbar als Hot-Spot). Es unterstützt GNSS, WLAN und Cellular Verbindungen.

Zeichen: 3.396

Druckfähiges Bildmaterial ist über unsere Webseite www.hirschmann-car.com erhältlich. Für weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne unter hcc@wyze.de zur Verfügung.

Über Hirschmann Solutions:
Hirschmann Solutions ist ein auf Sende- und Empfangstechnologien im Bereich M2M und Telematik spezialisierter Geschäftsbereich der Hirschmann Car Communication GmbH. Das Produktportfolio umfasst ein breites Spektrum an Antennen, intelligenten Antennensystemen, Kommunikations-Modulen mit integrierten Transceivern und Trackingsystemen für verschiedene Anwendungen wie Asset Tracking, Transportation, Logistik oder Machine-to-Machine Kommunikation. Hirschmann Solutions ist in Deutschland, USA, Frankreich und China vertreten. Weitere Informationen im Internet unter www.hirschmann-solutions.com & www.asset-tracking.solutions

Über Hirschmann Car Communication:
Die Hirschmann Car Communication GmbH mit Sitz in Neckartenzlingen, nahe Stuttgart, ist einer der weltweit führenden Spezialisten für Sende- und Empfangssysteme in der mobilen Kommunikation. Das Portfolio an innovativen Lösungen reicht von Antennen-, Tuner- und Infotainmentsystemen mit Radio- und TV-Modulen für die Automobilindustrie bis hin zu kundenspezifischen M2M- und Telematiklösungen. Hirschmann Car Communication hat Standorte in Deutschland, Ungarn, China, Frankreich, Mexiko und den USA sowie eine Entwicklungspartnerschaft in der Ukraine. Im Geschäftsjahr 2016 (03/2015 – 02/2016) erzielten die weltweit mehr als 1.000 Beschäftigten einen Umsatz von 138 Mio. Euro. Seit 2012 gehört Hirschmann Car Communication zur VOXX International Corporation (USA). Weitere Informationen im Internet unter www.hirschmann-car.com

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Huawei veröffentlicht Whitepaper zur Cybersicherheit 2016

Diesjähriges Thema ist die Sicherheit von ITK-Lieferketten

[Düsseldorf, 20.06.2016] Huawei hat sein Cybersicherheits-Whitepaper 2016 veröffentlicht. Unter dem Titel „The Global Cyber Security Challenge – It is time for real progress in addressing supply chain risks“ informiert Huawei über fortlaufende Bemühungen, bewährte Verfahren und Standards im Bereich Cybersicherheit. Das Whitepaper diskutiert, wie Sicherheit in der globalen Lieferkette gewährleistet werden kann und informiert über die bewährten Verfahren, die von Lieferkettenexperten, Normierungsgremien sowie Huawei angewendet werden. Darüber hinaus ruft das Paper dazu auf, die Bemühungen nach Zusammenarbeit zu beschleunigen, um dieser gemeinsamen Herausforderung zu begegnen.

Offene Netzwerke haben den sozialen Fortschritt, Informationsflüsse und Teilhabe begünstigt, mehr Möglichkeiten für Innovationen geschaffen und gleichzeitig die Kosten für Innovationen gesenkt. Sie haben dazu beigetragen, Gesundheit und Wohlstand weltweit zu steigern. Der Cyberspace ist zunehmend zum „Nervensystem“ der Gesellschaft geworden. Eine sichere globale Lieferkette mit entsprechendem Risikomanagement stellt nicht nur sicher, dass Produkte und Dienstleistungen zur Verfügung stehen, sondern auch, dass Produkte nicht von außenstehenden Akteuren manipuliert werden. Zudem verhindert Lieferkettenmanagement, dass Produkte gefälscht werden oder gefälschte Komponenten enthalten, die für illegale Zwecke genutzt werden können.

Das neu veröffentlichte Whitepaper stellt Huaweis Ansatz für diesen Bereich vor:

– Huawei hat ein umfassendes ISO 28000-konformes End-to-End Managementsystem für Zulieferer entwickelt, das Sicherheitsrisiken vom eintreffenden Material bis hin zur Auslieferung identifizieren und minimieren kann.

– Huawei trifft die Zuliefererauswahl basierend auf ihren Systemen, Prozessen und Produkten. Es werden diejenigen Zulieferer ausgewählt, die zur Qualität und Sicherheit von Huaweis Produkten beitragen.

– Huawei erfasst kontinuierlich die Lieferleistungen der Zulieferer und bewertet diese. Dabei wird auch die Integrität von Komponenten Dritter kontrolliert – während der Prozesse, die eintreffendes Material, die Produktion und den Liefervorgang betreffen. Huawei dokumentiert die Leistung der Zulieferer und hat so ein nachvollziehbares System während des gesamten Prozesses etabliert.

Mr. Ken Hu, Deputy Chairman of the Board und Chairman of the Global Cyber Security and User Privacy Commitee von Huawei, erklärte im Vorfeld der Veröffentlichung de Whitepapers: „Obwohl es keine einfache Antwort oder Lösung für die Herausforderungen der Cybersicherheit gibt, zeichnen sich zunehmend zielführende Maßnahmen ab, die die globale Gemeinschaft und Einzelorganisationen durchführen können. So kann ein maßgeblicher Fortschritt vorangetrieben werden, der Cybersicherheitsrisiken minimiert. Dieser Prozess muss auch Zusammenarbeit beinhalten, damit Übereinstimmung im Rechtsbereich, bei Vorschriften, Standards, optimalen Geschäftsabläufen, Verhaltensnormen und Protokollen erzielt werden kann. Ein besonderer Schwerpunkt soll auf Vertrauen und fortlaufender Überprüfung liegen. Huawei trägt dazu bei, ein solches Vorhaben zu unterstützen.“

Shola Taylor, Generalsekretär der Commonwealth Telecommunications Organisation, sagt: „Cybersicherheit und Datenschutz sind eine zunehmende Herausforderung für alle Organisationen. Huawei sollte für das Bestreben, die Lieferkette sicherer zu machen, gewürdigt werden. Ein wichtiger Teil dabei ist es, anderen Akteuren zu helfen, auch ihre Risiken in der Lieferkette zu verringern, indem Standards definiert werden und die offene Zusammenarbeit vorangetrieben wird. Die Commonwealth Telecommunications Organisation begrüßt daher Huaweis Bemühungen in diesem Bereich.“

Steve Nunn, Präsident und CEO von The Open Group, betont: „Internationale Standards wie der Open Trusted Technology Provider Standard (O-TTPS) – kürzlich als ISO/IEC 20243 bestätigt – verringern die Risiken von manipulierten und gefälschten Produkten, insbesondere wenn sie mit dem Akkreditierungsprogramm verbunden werden. Die Veröffentlichung von Huaweis Whitepaper zeigt, wie wichtig es ist, Best Practices zu etablieren und nachzuhalten, um Bedrohungen der Cyber- und Lieferkettensicherheit während des gesamten Lebenszyklus eines Produkts zu adressieren.“

Bruce McConell, Global West President am EastWest Institut, bezeichnet das Whitepaper als “ praktischen Leitfaden, der sich auf den unterschätzten Aspekt von Lieferkettenrisiken fokussiert. Er bietet kritische Ratschläge, die auf Erfahrungen und Referenzen zu Standards und Best Practices beruhen.“

Andy Purdy, US Cyber Security Officer bei Huawei und Autor des Papers, erklärt: „Risiken in der Lieferkette sind ein Schlüsselelement der übergeordneten Cybersicherheitsrisken die eine Organisation verstehen und verwalten muss, um erfolgreich zu sein. Es geht dabei nicht nur darum, sicherzustellen dass Produkte und Dienstleistungen verfügbar sind, sondern auch um den Lebenszyklus eines Produkts, der Risiken verringern soll. Wir müssen gemeinsam aufbauend auf der bereits geleisteten Arbeit versuchen, Aufmerksamkeit für Risiken in der Lieferkette und Lösungen zu generieren. Wir müssen noch härter zusammenarbeiten, um einen Fortschritt bei der Vermeidung von Risiken zu erlangen.“

In den vergangenen Jahren hat Huawei bereits erfolgreich drei Whitepaper zur Cybersicherheit zu folgenden Themen veröffentlicht: Huaweis Sichtweise auf Cybersicherheit, Huaweis End-to-End Cyber Security Assurance System sowie Vorschläge, was bei der Berücksichtigung von End-to-End Cybersicherheit mit Technologieverkäufern wichtig ist.

Das Huawei Whitepaper zur Cybersicherheit aus dem Jahr 2016 mit dem Titel „The Global Cyber Security Challenge – It is time for real progress in addressing supply chain risks“ kann unter http://ots.de/xV3lR heruntergeladen werden.

Huawei Technologies ist einer der weltweit führenden Anbieter von Informationstechnologie und Telekommunikationslösungen. Mehr als ein Drittel der Weltbevölkerung und mehr als die Hälfte der deutschen Bevölkerung nutzt direkt oder indirekt Technologie von Huawei. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Shenzhen hat weltweit 170.000 Mitarbeiter und ist mit seinen drei Geschäftsbereichen Carrier Network, Enterprise Business und Consumer Business in 170 Ländern tätig. Huawei beschäftigt 79.000 Mitarbeiter im Bereich Forschung und Entwicklung und betreibt weltweit 16 Forschungs- und Entwicklungscluster sowie gemeinsam mit Partnern 28 Innovationszentren. In Deutschland ist Huawei seit 2001 tätig und beschäftigt über 2.000 Mitarbeiter an 18 Standorten. In München befindet sich der Hauptsitz des Europäischen Forschungszentrums von Huawei.

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Nationales Programm für nachhaltigen Konsum

Kakao-Initiative ist Leuchtturmprojekt

Nationales Programm für nachhaltigen Konsum

Foto: A. Brendel / Rainforest Alliance

sup.- „Einen Markt zu schaffen, auf dem sichere und gute Produkte unter fairen und nachhaltigen Bedingungen hergestellt und angeboten werden“, so lautet die Zielsetzung des „Nationalen Programms für nachhaltigen Konsum“. Dieses Programm, das von der Bundesregierung im Februar 2016 verabschiedet wurde, richtet sich an die gesamte Gesellschaft. Denn mehr Engagement seitens der Unternehmen für Umweltschutz und gute Arbeitsbedingungen in den Herstellerländern, in denen die Rohstoffe für unsere Produkte gewonnen werden, erfordert auch die entsprechende Unterstützung durch die Verbraucher. Sie müssen bereit sein, sich beim Einkauf an öko-sozialen Kriterien zu orientieren, die sich natürlich auch im Preis niederschlagen.

Als vorbildliche Initiative zur Förderung von nachhaltigem Konsum gilt das „Forum Nachhaltiger Kakao“, das von der Bundesregierung als Leuchtturmprojekt der nationalen Nachhaltigkeitsstrategie für das Jahr 2016 ausgezeichnet worden ist. Die Anstrengungen des im Jahr 2012 gegründeten Forums beweisen, dass die Produktions- und Lebensbedingungen der Menschen in Entwicklungsländern verbessert werden können, wenn alle Beteiligten entlang der gesamten Lieferkette an einem Strang ziehen. Zu den Mitgliedern des Forums gehören u. a. Unternehmen der Süßwarenindustrie sowie des Lebensmittelhandels, außerdem Nichtregierungsorganisationen und standardsetzende Vereinigungen (z. B. Fairtrade, Rainforest Alliance, UTZ Certified).

Der Anteil nachhaltig erzeugten Kakaos aller in Deutschland verkauften Süßwaren konnte aufgrund der Projekte des Forums von drei Prozent im Jahr 2011 auf 49 Prozent bei den Mitgliedern sowie 39 Prozent bei den sonstigen Unternehmen im Jahr 2015 gesteigert werden. Angestrebt wird bis zum Jahr 2020, diesen Anteil insgesamt auf mindestens 50 Prozent auszubauen. Namhafte Unternehmen mit Vorreiterfunktion wie Ferrero, Lindt, Mars und Nestle wollen bereits bis zu diesem Zeitpunkt zu 100 Prozent ausschließlich nachhaltig zertifizierten Kakao einsetzen. Weitere Informationen: www.kakaoforum.de

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