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Limtronik engagiert sich im Projekt „SOdA“: Wandel der Arbeit in Unternehmen fördern

EMS-Dienstleister unterstützt als Industrie 4.0-Spezialist sozio-technische Forschungen und Entwicklungen in der digitalen Arbeitswelt

Limtronik engagiert sich im Projekt "SOdA": Wandel der Arbeit in Unternehmen fördern

Limtronik engagiert sich im Projekt „SOdA“: Wandel der Arbeit in Unternehmen fördern

Limburg, 11. Dezember 2017 – Die Digitalisierung verändert die Arbeitswelt. Erst mit dem Zusammenspiel von Technik, Organisationsentwicklung und Arbeitsgestaltung werden die Potenziale eines digitalisierten Unternehmens umfassend und nachhaltig erschlossen. Doch wie sollte dieses Zusammenwirken in der Praxis aussehen? Mit dieser zentralen Frage befasst sich das Forschungs- und Entwicklungsprojekt „SOdA“ (Selbstständigkeit in Organisationen der digitalisierten Arbeitswelt). Das Projekt wird im Rahmen des Programms „Innovationen für die Produktion, Dienstleistung und Arbeit von morgen“ durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung und den Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union gefördert. Betreut wird es vom Projektträger Karlsruhe (PTKA). Die Limtronik GmbH ( www.limtronik.de) ist Mitglied im Projektverbund und liefert wichtige Erkenntnisse aus der Praxis.

Die Limtronik GmbH ist Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS) und Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner. Das Unternehmen stellt mit seiner Elektronikfabrik die Industrie 4.0-Forschungs- und Entwicklungsumgebung für den SEF Smart Electronic Factory e.V. bereit.

„Technische Innovationen allein reichen für eine erfolgreiche Digitale Transformation in der Industrie nicht aus. Auch die Arbeitswelt wird sich nachhaltig verändern. Wir bringen Mensch und Maschine in Einklang und stellen unsere Erkenntnisse sowie Strukturen für SOdA zu Forschungszwecken bereit“, erklärt Gerd Ohl, Geschäftsführer der Limtronik GmbH.

Bündelung der Kompetenzen zur Stärkung der Arbeit 4.0
Das Projekt SOdA will die Potenziale der Digitalisierung für die Gestaltung einer zukunftsträchtigen und nachhaltigen Arbeitswelt nutzen. Dazu werden die Zusammenhänge von neuen Technologien und der Steuerung von Arbeit untersucht. Partner aus Wissenschaft und Praxis bündeln ihr Wissen, entwickeln und erproben Maßnahmen der kollaborativen Organisationsentwicklung, Modelle zur autonomieorientierten Arbeitsgestaltung in der digitalen Fertigung und Ansätze zur sozio-technisch sensiblen Technikentwicklung. Die Verbundpartner sind drei mittelständische Industrie 4.0-Pioniere aus Softwarentwicklung, Maschinenbau und Electronic Manufacturing Services sowie zwei wissenschaftliche Forschungseinrichtungen.

Unter direkter Beteiligung von Beschäftigten werden die sozio-technischen Ansätze für die Entwicklung und Anwendung neuer Technologien, die die Förderung von Kollaboration und Selbstständigkeit der Beschäftigten in den Mittelpunkt stellen, entwickelt. Zudem werden die sozio-technischen Kompetenzen aller Beteiligten gefördert.

Ziel dieses mit EU-Mitteln geförderten Projektes ist es, die digitale Fabrik auf allen Ebenen erfolgreich zu gestalten. Im Zuge dessen integriert der Verbund die Perspektive unternehmerischer Praktiker. Dazu werden Interviews mit Experten und Beschäftigten geführt, um deren Sicht auf die digitale Arbeitswelt zu eruieren. „Limtronik machte den Auftakt in der Interviewphase. Direkt an der Basis – nämlich bei unseren Mitarbeitern – wurden Erkenntnisse und Erfahrungen erfragt. Dies wird sukzessive bei allen Verbundpartnern durchgeführt. Im nächsten Schritt finden Workshops bei den beteiligten Partnern zur gemeinsamen Entwicklung von Leitbildern statt. Im Anschluss daran sollen die Erkenntnisse in Maßnahmen verwandelt und in unterschiedlichen Unternehmen implementiert werden“, erklärt Philipp Jost, Business Unit Leiter Schaltschrankbau/Systemmontage der Limtronik GmbH.

Hinweis: Das Forschungs- und Entwicklungsprojekt SOdA wird im Rahmen des Programms „Zukunft der Arbeit“ vom Bundesministerium für Bildungund Forschung (BMBF) und dem Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert und vom Projektträger Karlsruhe (PTKA) betreut. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung liegt beim Autor.

Die Limtronik GmbH mit Sitz in Limburg an der Lahn hat sich auf Electronic Manufacturing Services (EMS) spezialisiert. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Fertigung von elektronischen Baugruppen und maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Dabei offeriert Limtronik ein breites Leistungsspektrum – von der Baugruppenfertigung über den Schaltschrankbau bis zur Systemmontage. Der EMS-Spezialist ist als ehemaliges Bosch-Leitwerk bereits seit dem Jahr 1970 in der Herstellung von elektronischen Baugruppen und Geräten tätig und nach der TS16949 sowie der ISO 14001 zertifiziert. Im Jahr 2010 wurde die Limtronik GmbH gegründet. Die gelebte Philosophie des Unternehmens ist es, flexibel, zuverlässig und individuell sämtliche Kundenanforderungen zu erfüllen und dabei langfristige Partnerschaften zu pflegen. Weitere Informationen unter www.limtronik.de

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Limtronik: „Digitalisierung schafft Arbeitsplätze“

Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner setzt auf Ausbildung von Fachkräften im Sinne der Industrie 4.0

Limtronik: "Digitalisierung schafft Arbeitsplätze"

Limtronik: Digitalisierung schafft Arbeitsplätze

Limburg, 16. Oktober 2017 – Industrie 4.0, künstliche Intelligenz und technologischer Fortschritt – drei Faktoren, die die Wirtschaft der Zukunft prägen. Die zunehmende Digitalisierung bringt neue Berufe und Arbeitsplätze hervor. Die Limtronik GmbH ( www.limtronik.de) zeigt, wie der digitale Wandel in einer Elektronikfabrik neue Jobprofile und Ausbildungsberufe schafft. Die Limtronik-Auszubildenden werden von Beginn an mit Projekten in den Bereichen „Lean“ und „Digitalisierung“ vertraut gemacht. Dies bereitet sie auf die Anforderungen der digitalen Zukunft vor.

Die Limtronik GmbH ist Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS) und Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner. Limtronik kombiniert Lean Management-Prozesse mit smarten Technologien und Abläufen – die Voraussetzungen für eine Zukunft in der Industrie 4.0. Limtronik gehört mit diesem Konzept zu den Vorreitern der intelligenten Elektronikfabriken in Deutschland.

Industrie 4.0 als Wissensvorsprung in der Lehre
Limtronik bildet Fachkräfte in den eigenen Reihen aus. So schafft das Unternehmen jährlich neue Ausbildungsplätze und Praktikumsstellen. Seit 1970 hat das Unternehmen 550 Menschen am Standort Limburg ausgebildet – mit einer Übernahmequote von knapp 100 Prozent. Das Unternehmen ermöglicht es derzeit 16 Jugendlichen, sich fundiert auf das Berufsleben vorzubereiten. Zudem werden vier ehemalige Auszubildende bei ihrem Studium gefördert.

Die Auszubildenden dürfen an Projekten der im Hause Limtronik integrierten „Smart Electronic Factory“ – eine Forschungs- und Entwicklungsumgebung für Industrie 4.0-Anwendungen – mitarbeiten. Sie erhalten zudem Einblicke in die Fertigungsbereiche der SMD-Bestückung sowie Geräte-Montage. Im Zuge dessen können die Auszubildenden unter anderem bei der nach Lean-Gesichtspunkten ausgerichteten Montage von IoT-Geräten Unterstützung leisten. Darüber hinaus erhalten engagierte Lehrlinge die Möglichkeit, neben ihrem Beruf eine weiterführende Qualifikation – beispielsweise zum Lean-Experten – zu absolvieren.

„Wir bereiten unsere Auszubildenden gezielt auf die Anforderungen der Industrie 4.0 vor. IT- und IoT-Kenntnisse werden immer bedeutender in den Fabriken und dabei sind interdisziplinäre, berufsfeldübergreifende Projekte gefragt. Dass wir großen Wert auf Ausbildung legen und unsere Mitarbeiter überdurchschnittlich fördern, zeigen mehrere Landes- und Bundessiege, die unsere Lehrlinge bei Nachwuchswettbewerben in den vergangenen Jahren erzielen konnten“, erklärt Gerd Ohl, Geschäftsführer der Limtronik GmbH.

Einen weiteren Fokus legt Limtronik auf die Integration von Menschen aus anderen Kulturen. Drei Flüchtlinge befinden sich derzeit in der Ausbildung, zwei weitere sind als Facharbeiter in der Fertigung tätig. Durch Schulungen und Weiterbildungen fördert Limtronik das Know-how und bietet den Mitarbeitern somit die Chance, sich langfristig im Unternehmen zu integrieren.

Die Limtronik GmbH mit Sitz in Limburg an der Lahn hat sich auf Electronic Manufacturing Services (EMS) spezialisiert. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Fertigung von elektronischen Baugruppen und maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Dabei offeriert Limtronik ein breites Leistungsspektrum – von der Baugruppenfertigung über den Schaltschrankbau bis zur Systemmontage. Der EMS-Spezialist ist als ehemaliges Bosch-Leitwerk bereits seit dem Jahr 1970 in der Herstellung von elektronischen Baugruppen und Geräten tätig und nach der TS16949 sowie der ISO 14001 zertifiziert. Im Jahr 2010 wurde die Limtronik GmbH gegründet. Die gelebte Philosophie des Unternehmens ist es, flexibel, zuverlässig und individuell sämtliche Kundenanforderungen zu erfüllen und dabei langfristige Partnerschaften zu pflegen. Weitere Informationen unter www.limtronik.de

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Limtronik: Wie sich ein EMS-Dienstleister auf den digitalen Wandel einstellt

Intelligente Fertigung: Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner auf dem Weg zur digitalen Transformation

Limtronik: Wie sich ein EMS-Dienstleister auf den digitalen Wandel einstellt

Intelligente Fertigung im Hause Limtronik

Limburg, 21. Juni 2017 – Die Digitalisierung hält kontinuierlich Einzug in die Fabrikhallen. Oftmals wird sie hier mit der Beherrschung von Big Data gleichgesetzt. Die digitale Transformation in der Produktion ist jedoch weit mehr als nur die Sammlung von Informationen aus Maschinen und Anlagen. Immer wichtiger wird hier auch die Auswertung und Zurverfügungstellung von Daten. Die Limtronik GmbH ( www.limtronik.de) ist ein Leuchtturmbeispiel, wie der digitale Wandel funktioniert. Das Unternehmen betreibt die Smart Electronic Factory – eine Forschungs- und Entwicklungsumgebung für Industrie 4.0-Anwendungen. Dazu verfügt die Fabrik über gut ausgebaute „Datenautobahnen“ und intelligente Vernetzung.

Die Limtronik GmbH ist Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS) und Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner. Dies bedeutet, das Unternehmen unterstützt Kunden neben der Fertigung von elektronischen Baugruppen und maßgeschneiderten Systemen auch bei der Produktentwicklung. Dadurch entsteht eine entscheidende Kapazitätenentlastung auf Seiten des jeweiligen Partners.

Vernetzte Prozesse für eine schlanke und automatisierte Produktion
Als ehemaliger Zulieferbetrieb für Telekommunikationsunternehmen spielten bereits vor vielen Jahren moderne IT-Prozesse und Digitalisierung eine wichtige Rolle im Unternehmen Limtronik. Am Firmenstandort in Limburg an der Lahn entwickelten und bauten die Experten unter anderem Anschlusseinheiten für Glasfasertechnologie. Bereits zu Beginn der 90er Jahre erkannte das Unternehmen, dass in der Zukunft die Übertragung von Daten existenziell sein wird.

„Dies waren die ersten Schritte in das digitale Zeitalter. Heute sind unsere Geschäfts- und Produktionsabläufe grundlegend verändert. Computer und digitale Prozesse sind fester Bestandteil unseres Arbeitsalltags. Und die Fertigung wird zunehmend automatisiert und selbstoptimiert“, erklärt Gerd Ohl, Geschäftsführer der Limtronik GmbH. „Dazu haben wir unsere Anlagen entsprechend vernetzt. Wir betreiben Datamining und werten die aus der Fertigung resultierenden Daten aktuell aus, um Fehlerhäufigkeiten rechtzeitig zu erkennen und Fehler im Idealfall vor ihrer Entstehung durch Prozessoptimierungen zu vermeiden. Der nächste große Schritt in unserem Haus wird der Einsatz kollaborierender Robotersysteme sein. Das Projekt befindet sich derzeit in der Startphase“, fährt Gerd Ohl fort. Diese angestrebten Prozessoptimierungen werden rentabel, wenn in der laufenden Produktion keine Fehler entstehen.

Eine weitere Herausforderung ist die Bewältigung des Datenvolumens: Ein Erfolgsfaktor für die Zukunft wird sein, die richtigen Daten zur richtigen Zeit zur Verfügung zu stellen. All diese Zielsetzungen und Herausforderungen erprobt und treibt das Unternehmen mit seinem Projekt „Smart Electronic Factory“ voran. Hierbei handelt es sich um eine Forschungs- und Entwicklungsplattform des SEF Smart Electronic Factory e.V. Der Verein entwickelt Lösungen, die KMU und Konzernen den Weg in die digitale Zukunft ebnen.

Diese intelligente Fertigung stellt neben aktuell eingeführten ersten Lean Production-Maßnahmen einen wichtigen Baustein des Konzeptes „Limtronik/SEF 2020“ dar. Die Agenda beinhaltet für die nächsten Jahre definierte Digitalisierungs-Projekte, an denen bereits gearbeitet wird. Aktuell priorisiert das Unternehmen den Einsatz von KO-BOT“s in der Produktion. Im Zuge dieser Agenda kombiniert Limtronik Lean Management-Prozesse mit smarten Technologien und Abläufen – die Voraussetzungen für eine Zukunft in der Industrie 4.0. Limtronik gehört mit diesem Konzept zu den Vorreitern der intelligenten Elektronikfabriken in Deutschland.

Die Limtronik GmbH mit Sitz in Limburg an der Lahn hat sich auf Electronic Manufacturing Services (EMS) spezialisiert. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Fertigung von elektronischen Baugruppen und maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Dabei offeriert Limtronik ein breites Leistungsspektrum – von der Baugruppenfertigung über den Schaltschrankbau bis zur Systemmontage. Der EMS-Spezialist ist als ehemaliges Bosch-Leitwerk bereits seit dem Jahr 1970 in der Herstellung von elektronischen Baugruppen und Geräten tätig und nach der TS16949 sowie der ISO 14001 zertifiziert. Im Jahr 2010 wurde die Limtronik GmbH gegründet. Die gelebte Philosophie des Unternehmens ist es, flexibel, zuverlässig und individuell sämtliche Kundenanforderungen zu erfüllen und dabei langfristige Partnerschaften zu pflegen. Weitere Informationen unter www.limtronik.de

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Breitband@Mittelstand – „Breitband für kleine und mittelständische Unternehmen“

Veranstaltung in Limburg zeigt Zusammenhang von Digitalisierung und Breitband anhand praktischer Beispiele

Breitband@Mittelstand - "Breitband für kleine und mittelständische Unternehmen"

Das Infomobil unterwegs für Deutschlands digitale Zukunft (Bildquelle: Fotocredit: Breitbandbüro des Bundes/Florian Schuh)

Wiesbaden/Limburg, 23. Mai 2017 – Wie gelingt es kleinen und mittelständischen Unternehmen, sich zukunftsfähig aufzustellen? Hierbei hilft ihnen die Digitalisierung, denn digitale Technologien ermöglichen unter anderem individuelle Produkte, neue Geschäftsmodelle und effiziente Prozesse. So können Ressourcen und Kosten gespart und neue Märkte erschlossen werden. Die durch Digitalisierung anfallenden Datenmengen erfordern allerdings eine entsprechende Infrastruktur. Wie Digitalisierung und Breitband zusammenspielen, zeigt die Veranstaltung „Breitband@Mittelstand – Breitband für kleine und mittelständische Unternehmen“ am 6. Juni 2017 bei der Smart Electronic Factory im Hause der Limtronik GmbH in Limburg a. d. Lahn.

Eröffnet wird die Veranstaltung mit einem Grußwort des Limburger Bürgermeisters Dr. Marius Hahn, anschließend informiert Barbara Hoffmann vom Breitbandbüro des Bundes über die Breitbandsituation in der Region und Fördermöglichkeiten für Unternehmen. Es folgen praxisbezogene Beiträge von Mitgliedsunternehmen des Smart Electronic Factory e. V. (Limtronik GmbH und iTAC Software AG) und weiterer Unternehmen wie der teliko GmbH, F+S Fleckner und Simon Informationstechnik GmbH. Diese zeigen unter anderem, welche Datenmengen bei digitalisierten Prozessen und Geschäftsmodellen entstehen und wie Unternehmen diese sicher handeln können. Eine anschließende Diskussionsrunde bietet die Möglichkeit zum Gedankenaustausch zwischen den Unternehmen, der Wirtschaftsförderung und dem Breitbandbüro des Bundes.

Das vor Ort aufgestellte Infomobil der vom Breitbandbüro des Bundes im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr und Infrastruktur (BMVI) und DIHK organisierten Roadshow informiert anschaulich zum Thema Breitbandausbau. Außerdem vermitteln Führungen durch das Museum zur Telekommunikationstechnik und die Smart Electronic Factory, wie die Digitalisierung Produkte und Prozesse verändert und wo Chancen liegen.

Kooperationspartner der Veranstaltung sind das Breitbandbüro des Bundes, die Hessen Trade & Invest GmbH, die Wirtschaftsförderung Limburg-Weilburg-Diez GmbH und der Smart Electronic Factory e. V.

Weitere Informationen und kostenfreie Anmeldung: http://bbb-veranstaltung.atenekom.eu/event.php?vnr=4e9-310

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.smart-electronic-factory.de

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Limtronik 2020: Expansion auch in den USA

Erfolgreicher Start ins Jahr 2017: EMS-Dienstleister wächst weiter und baut internationale Aktivitäten aus

Limtronik 2020: Expansion auch in den USA

Limtronik-Standort in den USA

Limburg, 16. März 2017 – Die Limtronik GmbH ( www.limtronik.de) mit deutschem Hauptsitz in Limburg a. d. Lahn hat ist auch über den großen Teich hinaus erfolgreich aktiv. Aktuell verzeichnet das Unternehmen eine hohe Nachfrage aus dem deutschen Markt für die Fertigung von Produkten in den USA. So hat Limtronik aktuell in der amerikanischen Niederlassung die Produktion für ein weiteres Unternehmen, das über eine deutsche Muttergesellschaft verfügt, übernommen. Der Standort wurde zudem um zwei Entwickler erweitert.

Die Limtronik GmbH hat im Jahr 2011 die Limtronik USA, Inc. mit Standort in Aurora, Colorado gegründet. Das Leistungs- und Produktspektrum des EMS-Dienstleisters besteht in Deutschland aus der Fertigung elektronischer Baugruppen und aus maßgeschneiderten Systemen für die Kunden – von der Baugruppenfertigung über den Schaltschrankbau bis zur Systemmontage. In den USA deckt sich das Portfolio in weiten Teilen mit dem der deutschen Niederlassung. Die Limtronik USA, Inc. ist als zertifizierter Auftragshersteller (z.B. die neue ISO 9001:2015, UL) hauptsächlich auf die Montage komplexer Steuertafeln bis hin zu Schaltschränken spezialisiert.

Limtronik USA, Inc: Wachstum auf allen Ebenen
Die ursprüngliche Standortgröße in der US-Niederlassung wurde im Januar 2014 von 2.330 qm auf 4.200 qm erweitert. Auch die Mitarbeiterzahl vergrößert sich sukzessive. Derzeit arbeiten rund 30 Mitarbeiter für die Limtronik USA, Inc. Aktuell wurden zwei weitere Entwickler eingestellt.

Das Wachstum resultiert unter anderem aus der Tatsache, dass neben den amerikanischen Auftraggebern auch immer mehr deutsche Kunden die Produktion von Limtronik in den USA in Anspruch nehmen – so lässt auch ab sofort ein weiteres Unternehmen mit deutschem Hauptsitz seine Produkte an diesem Standort fertigen.

„Wir sind seit dem Jahr 2011 für immer mehr Kunden der Produktionspartner in den USA. Diese daraus resultierende Expansion unterstützt unser Konzept „Limtronik 2020″, das geprägt ist von zunehmender Globalisierung, Vernetzung in der Produktion und Lean Production. Kurze Lieferzeiten und hohe Verfügbarkeit bei gleichbleibend hoher Qualität sind dabei für unsere Kunden oberste Prämissen. Mit dem Ausbau unserer Aktivitäten und der personellen Strukturen in den USA sind wir international für die Herausforderungen, die die Produktion 4.0 mit sich bringt, gerüstet. Wir können somit innovativ, kostenbewusst, zeitnah sowie landeskonform für Unternehmen agieren, die über keine eigene Produktion verfügen“, erklärt Gerd Ohl, Geschäftsführer bei Limtronik.

Die Limtronik GmbH mit Sitz in Limburg an der Lahn hat sich auf Electronic Manufacturing Services (EMS) spezialisiert. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Fertigung von elektronischen Baugruppen und maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Dabei offeriert Limtronik ein breites Leistungsspektrum – von der Baugruppenfertigung über den Schaltschrankbau bis zur Systemmontage. Der EMS-Spezialist ist als ehemaliges Bosch-Leitwerk bereits seit dem Jahr 1970 in der Herstellung von elektronischen Baugruppen und Geräten tätig und nach der TS16949 sowie der ISO 14001 zertifiziert. Im Jahr 2010 wurde die Limtronik GmbH gegründet. Die gelebte Philosophie des Unternehmens ist es, flexibel, zuverlässig und individuell sämtliche Kundenanforderungen zu erfüllen und dabei langfristige Partnerschaften zu pflegen. Weitere Informationen unter www.limtronik.de

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SEF Smart Electronic Factory e.V. auf der HANNOVER MESSE: Mehrwert durch Industrie 4.0

Verein zeigt konkreten Nutzen und Geschäftsmodelle für die Integrated Industry

SEF Smart Electronic Factory e.V. auf der HANNOVER MESSE: Mehrwert durch Industrie 4.0

Smart Electronic Factory e.V. auf der HANNOVER MESSE

Limburg a.d. Lahn, 8. März 2017 – Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ( www.smart-electronic-factory.de) stellt auf der HANNOVER MESSE vom 24. bis 28. April den Nutzen einer Industrie 4.0-konformen Produktion in den Mittelpunkt. Anhand einer Live-SMD-Bestückungsanlage, eines Digitalen Zwillings und weiteren Anwendungsszenarien demonstriert der Verein am Stand C16 in Halle 7 Wertschöpfungsprozesse und Geschäftsmodelle der Integrated Industry.

„Industrie 4.0 zieht endlich in die Werkshallen ein. Dies untermauern wir mit Anwendungsbeispielen für die Digitalisierung von Produktion und Energie und damit verbundenen Geschäftsmodellen“, erklärt Siegfried Wagner, Pressesprecher des SEF Smart Electronic Factory e.V. „Denn die Integrated Industry ist mehr als ein intelligenter Produktionsprozess – sie erstreckt sich bis zum intelligenten Produkt, das auch nach dem Verlassen der Fabrik mit dem Hersteller und Dienstleistern vernetzt bleibt. Smarte Erzeugnisse denken mit. Sie wissen, wann sie gewartet werden müssen, wann Reparaturen erforderlich sind und vieles mehr“, ergänzt Siegfried Wagner.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. zeigt auf der Messe eine SMD-Bestückungsanlage im Live-Betrieb. Des Weiteren wird anhand eines Demo-Cases zum Funkakkuschrauber „Nexo“ von Bosch Rexroth die horizontale und vertikale Vernetzung – vom ERP bis zum Produktionsmittel – über Public und Private Cloud abgebildet. Damit einher gehend präsentieren die Vereinsmitglieder digitale Dashboards zur Visualisierung von Energiezuständen und Produktionsprozessen; IoT-Plattformen mit MES und APS zur Produktionsplanung, Datenerfassung und -analyse sowie Predictive Maintenance und vieles mehr. Dabei stehen immer der Praxisbezug und die Wirtschaftlichkeit für den Mittelstand im Vordergrund.

Der Verein betreibt die Smart Electronic Factory, die deutschlandweit einzige Industrie 4.0-Demonstrations- und Entwicklungsplattform, die I4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt. Diese ist in der Elektronikfabrik der Limtronik GmbH in Limburg a. d. Lahn integriert. „Einzigartig ist auch die Bündelung der Kompetenzen der beteiligten Partner und Mitglieder – mit dem Ziel, das gewonnene Know-how auch für weitere Unternehmen zugänglich zu machen, die an praxistauglichen Anwendungen aus dem Bereich der Industrie 4.0 interessiert sind“, erklärt Siegfried Wagner.

Weitere Informationen erhalten die Besucher der HANNOVER MESSE vom 24. bis 28. April am Gemeinschaftsstand des SEF Smart Electronic e.V. Vor Ort vertretene Mitglieder sind unter anderem Bosch Rexroth AG, Dürr Systems AG, DUALIS GmbH IT Solution, in-integrierte informationssysteme GmbH, iTAC Software AG, Limtronik GmbH und proALPHA Business Solutions GmbH.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.smart-electronic-factory.de

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Limtronik auf der HANNOVER MESSE: Smart Electronic Factory zum Anfassen

EMS-Dienstleister demonstriert anhand Industrie 4.0-konformer Software, Hardware und Maschinen den Nutzen der Integrated Industry

Limtronik auf der HANNOVER MESSE: Smart Electronic Factory zum Anfassen

Smart Electronic Factory im Hause Limtronik

Limburg, 1. März 2017 – Die Limtronik GmbH ( www.limtronik.de) betreibt in ihrer Elektronikfabrik die „Smart Electronic Factory“ des gleichnamigen Vereins. Am Gemeinschaftsstand des SEF Smart Electronic Factory e.V. (Halle 7, C16) zeigt der EMS-Dienstleister auf der HANNOVER MESSE vom 24. bis 28. April Industrie 4.0-Lösungen aus der Praxis. Hierbei handelt es sich um im Produktionsbetrieb der Smart Electronic Factory eingesetzte Maschinen, Hard- und Software. Diese geben exemplarisch einen Einblick in die smarte Fabrik und demonstrieren den Nutzen für produzierende Betriebe, die gemäß Industrie 4.0-Maßstäben agieren möchten.

Der Electronic Manufacturing Services (EMS)-Dienstleister Limtronik stellt mit seiner Fabrik die Industrie 4.0-Forschungs- und Entwicklungsumgebung für den SEF Smart Electronic Factory e.V. bereit. Die Besonderheit: Es handelt sich dabei nicht um eine Modellfabrik, sondern die Smart Electronic Factory ist integraler Bestandteil des Produktionsalltags der Limtronik GmbH. So entstehen echte Business-Cases und damit einhergehende Erfahrungswerte.

Auf der HANNOVER MESSE stellt Limtronik am Gemeinschaftsstand des Vereins unter anderem den Mehrwert der vernetzten Produktion dar. Dazu werden vor Ort exemplarisch ein Modul aus einer SMD-Linie sowie weitere Maschinen und Lösungen in Funktion sein. „Wir möchten in diesem Jahr auf der HANNOVER MESSE den Nutzen und die Wertschöpfung, die durch eine smarte Produktion entstehen, aufzeigen. Wir arbeiten in unserer Fertigung täglich an neuen Anwendungsszenarien im Sinne der Integrated Industry. Insofern erhalten die Messebesucher Informationen aus erster Hand von Anwendern“, erklärt Gerd Ohl, Geschäftsführer bei Limtronik.

Eine auf der Messe demonstrierte konkrete Anwendung aus der Elektronikfertigung von Limtronik ist Big Data Analytics, mit dem Ziel der automatischen Fehlerursachenanalyse zum Tombstone-Effekt. Dieses Szenario zur Optimierung und Qualitätssteigerung der Produktion soll als Standard-Anwendung für die produzierende Industrie etabliert werden.

Weitere Informationen erhalten die Besucher der HANNOVER MESSE vom 24. bis 28. April am Gemeinschaftsstand des SEF Smart Electronic e.V. in Halle 7 am Stand C16.

Die Limtronik GmbH mit Sitz in Limburg an der Lahn hat sich auf Electronic Manufacturing Services (EMS) spezialisiert. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Fertigung von elektronischen Baugruppen und maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Dabei offeriert Limtronik ein breites Leistungsspektrum – von der Baugruppenfertigung über den Schaltschrankbau bis zur Systemmontage. Der EMS-Spezialist ist als ehemaliges Bosch-Leitwerk bereits seit dem Jahr 1970 in der Herstellung von elektronischen Baugruppen und Geräten tätig und nach der TS16949 sowie der ISO 14001 zertifiziert. Im Jahr 2010 wurde die Limtronik GmbH gegründet. Die gelebte Philosophie des Unternehmens ist es, flexibel, zuverlässig und individuell sämtliche Kundenanforderungen zu erfüllen und dabei langfristige Partnerschaften zu pflegen. Weitere Informationen unter www.limtronik.de

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SEF Smart Electronic Factory e.V. und LNI 4.0 bringen Big Data Analytics in die Praxis

Lösungsszenario zur automatischen Fehlerursachenanalyse beim Tombstone-Effekt in einer Elektronikfabrik aufgesetzt

SEF Smart Electronic Factory e.V. und LNI 4.0 bringen Big Data Analytics in die Praxis

Smart Electronic Factory im Hause Limtronik

Limburg a.d. Lahn, 29. November 2016 – Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ( www.smart-electronic-factory.de) und das Labs Network Industrie 4.0 ( www.lni40.de) haben ein Big Data Analytics-Lösungsszenario aufgesetzt. Dieses ist in der Smart Electronic Factory, welche in der Elektronikfabrik der Limtronik GmbH betrieben wird, implementiert. Es hat die automatische Fehlerursachenanalyse zum Tombstone-Effekt und damit die Optimierung der Produktion zum Ziel. Später soll es als Standard-Anwendung für die produzierende Industrie dienen. Das Szenario wurde auf dem Nationalen IT-Gipfel des BMWi vorgestellt.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. und Labs Network Industrie 4.0 (LNI 4.0) entwickeln in der Fabrik des EMS-Dienstleisters Limtronik unter realen Produktionsbedingungen Industrie 4.0-Szenarien für den Mittelstand. Sie ebnen Unternehmen damit den Weg zur Digitalen Transformation.

Derzeit setzen die beiden Partner in der Smart Electronic Factory ein Testszenario zur automatischen Fehlerursachenanalyse beim Tombstone-Effekt um. „Die Fehlerbehebung eines Tombstone-Effektes kostet ca. 6 Euro. In einer Vorserienfertigung kann das Kosten von ca. 30.000 Euro bedeuten. Darf der Fehler nicht behoben werden, wie zum Beispiel von der Automobilindustrie vorgegeben, können sich die Kosten auf das 10-fache potenzieren. Die häufigsten Fehler in der Leiterplattenbestückung sind der Tombstone-Effekt, Zinnschluss, ungenaue Positionierung und das Fehlen eines Bauteils“, erklärt Gerd Ohl, Geschäftsführer bei Limtronik.

Die Aufgabenstellung lautet daher: Wie können die aufwändigen Wartungsintervalle am Pastendrucker und am Bestücker so in die Produktion integriert werden, dass der größtmögliche Qualitätsgewinn bei möglichst geringer Unterbrechung der Produktion erfolgt?

Automatische Fehlerursachenanalyse für effiziente Produktion
Aus den im eingesetzten MES (Manufacturing Execution System) vorliegenden Daten wird mittels Big Data Analytics eine Ereignisabhängigkeit ermittelt. Diese werden sukzessive durch weitere Sensordaten angereichert, um die Fehlerabhängigkeit zu spezifizieren. Zum Testen von Extrembedingungen kommt ein digitaler Zwilling zum Einsatz, an dem die Produktionsbedingungen simuliert werden können. Dies sind die ersten Schritte zur produktionsspezifischen Vorhersage (Predictive Maintenance) und Steuerung der algorithmusgesteuerten qualitätsrelevanten Wartungsintervalle.

„Das Projekt dient zum einen zur Optimierung der Fertigung unserer Smart Electronic Factory und zum anderen soll die Lösung eine Orientierung für andere Unternehmen sein – auch übertragbar auf andere Branchen. Im Idealfall lässt sich daraus eine Standardisierung der gefundenen Zusammenhänge und damit verbundenen Algorithmen ableiten. Die Vorstellung des Projektes auf dem nationalen IT-Gipfel und die damit verbundene Resonanz hat bestätigt, dass wir dem Mittelstand damit eine Lösung bieten werden, die einen echten Mehrwert bietet“, ergänzt Gerd Ohl.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.smart-electronic-factory.de

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Limtronik stellt sich im Bereich Nutzentrennen stärker auf

Mit neu eingeführtem Fräsautomat der Firma Schunk wird der EMS-Dienstleister den wachsenden Anforderungen an Präzision gerecht

Limtronik stellt sich im Bereich Nutzentrennen stärker auf

Universalnutzentrenner SAR-1300-Uni im Hause Limtronik im Einsatz

Limburg, 21. September 2016 – Die Standards und Anforderungen an Präzision steigen im EMS-Markt immer weiter an. Die Limtronik GmbH ( www.limtronik.de ) baut daher ihre Kompetenz im Bereich des Nutzentrennens stärker aus und hat aktuell eine Fräsmaschine (SAR-1300-Uni) der Firma Schunk in Betrieb genommen. Die zuvor in der Fabrik des EMS-Dienstleisters eingesetzte Nutzentrenntechnik wurde damit abgelöst. Mit der neuen Anlage haben sich die Taktzeiten im Hause Limtronik spürbar reduziert und durch die übersichtliche Software wurde der Programmaufwand erheblich minimiert.

Der Electronic Manufacturing Services (EMS)-Dienstleister Limtronik ist auf die Fertigung von elektronischen Baugruppen und maßgeschneiderten Systemen im Kundenauftrag spezialisiert. „Die ständige Weiterentwicklung in der Leiterplattentechnologie stellt uns als Hersteller elektronischer Baugruppen vor neue Herausforderungen. Wir müssen den wachsenden Kundenanforderungen standhalten, um unsere Marktposition ausbauen zu können. Mit dem Universalnutzentrenner haben wir eine Präzisionsmaschine eingeführt, mit der wir eine hohe Qualitätssteigerung im Bereich Nutzentrennen erzielen können“, erklärt Yasin Abu-Odeh, zuständig für Technologie/Löt- und Verfahrenstechnik bei Limtronik.

Der Universalnutzentrenner SAR-1300-Uni ist auf kleine bis große Losgrößen mit mittlerer bis hoher Produktvarianz ausgelegt. Besonderes Merkmal ist die Modularität und die damit verbundene schnelle und flexible Aufrüstbarkeit des Nutzentrenners. Durch das Baukastenprinzip ist die Möglichkeit gegeben, die Maschine mit Schaft- und Scheibenfräsmodul oder vom 1-Shuttle- auf ein 2-Shuttlesystem aufzurüsten. Zubehör und Optionen wie Kamerasysteme, Datenbankanbindungen und Magnetstuckträger mit Magnoplate ermöglichen es, die Anlage jederzeit kostenoptimiert künftigen Anforderungen anzupassen. Diese Technologie ermöglicht es Limtronik, gerade auch bei kleinen Losgrößen oder Prototypen schnell zu reagieren.

„Die Maschine musste auch den Ansprüchen unserer Smart Electronic Factory in puncto Vernetzung und Co. gerecht werden. Sie ist in unserem Netzwerk eingebunden und somit stehen der Maschine alle Informationen der vorgelagerten Prozesse zur Verfügung. So werden zukünftig nur noch die fehlerfreien Leiterplatten weiterbearbeitet und das steigert die Effizienz des Prozesses“, erklärt Yasin Abu-Odeh.

Die Limtronik GmbH mit Sitz in Limburg an der Lahn hat sich auf Electronic Manufacturing Services (EMS) spezialisiert. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Fertigung von elektronischen Baugruppen und maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Dabei offeriert Limtronik ein breites Leistungsspektrum – von der Baugruppenfertigung über den Schaltschrankbau bis zur Systemmontage. Der EMS-Spezialist ist als ehemaliges Bosch-Leitwerk bereits seit dem Jahr 1970 in der Herstellung von elektronischen Baugruppen und Geräten tätig und nach der TS16949 sowie der ISO 14001 zertifiziert. Im Jahr 2010 wurde die Limtronik GmbH gegründet. Die gelebte Philosophie des Unternehmens ist es, flexibel, zuverlässig und individuell sämtliche Kundenanforderungen zu erfüllen und dabei langfristige Partnerschaften zu pflegen. Weitere Informationen unter www.limtronik.de

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Limtronik: Wie funktioniert Qualitätssicherung in der smarten Elektronikfertigung für den Automotive-Bereich?

Lückenlose Traceability, Zertifizierungen und stetige Prüfprozesse sichern die Bauteil- und Lötqualität

Limburg, 21. Juli 2016 – Die Limtronik GmbH ( www.limtronik.de ) hat aktuell das Automotive-Audit ISO/TS 16949 erfolgreich abgeschlossen. Der EMS-Dienstleister fertigt unter anderem elektronische Baugruppen für Unternehmen der Automobil-Industrie. Durch die tendenziell steigende Anzahl an Bauteilen auf einer Baugruppe wachsen stetig die Anforderungen an die Bauteil- und Lötqualität. Wie lässt sich dem begegnen und welche spezifischen Anforderungen gilt es dabei im Automotive-Sektor zu berücksichtigen?

„In der Baugruppenfertigung elektronischer Komponenten, wozu auch der Automotive-Bereich gehört, unterliegen wir einer hohen Komplexität – Tendenz steigend“, erklärt Bernd Eufinger, zuständig für das Bauteilemanagement der Limtronik GmbH. Er fährt fort: „Am besten lässt sich dies anhand einer theoretischen Überlegung für ein Beispiel aus der Praxis veranschaulichen. Eine Leiterplatte von 43cm² besitzt 14 Lagen, 211 unterschiedliche Bauteile und 806 bestückte Bauteile insgesamt. Das sind ca. 19 Bauteile pro cm². Es ergeben sich 3558 Lötstellen und ca. 83 Lötstellen pro cm². Für die Unterschreitung einer Fehlerrate bei dieser Baugruppe von 0,5% hinsichtlich elektrisch defekter Bauteile und 0,5% Anteil an Baugruppen mit Lötfehlern dürfen im Durchschnitt nur 6 von einer Million bestückter Bauteile elektrische Defekte aufweisen und es darf nur an jeder millionsten Lötstelle zu einem Lötfehler kommen.“

Bereits geringste, bei einer herkömmlichen Wareneingangsprüfung über Stichproben nicht mehr zu erkennende Fehlerraten (ein unverhältnismäßig hoher Stichprobenumfang ist hier erforderlich), können daher zu merklichen Fehlerraten im Prozess führen. Über das Tracing der bestückten Bauteilchargen bzw. der verwendeten Prozessparameter im Rahmen der digitalisierten Prozesse ist daher eine Ursachenanalyse bezüglich Bauteil- oder Prozessabweichung oftmals erst durch die Online-Sichtung solcher Daten im laufenden Prozess möglich. Die EDV-Abfragetools müssen dabei dazu in der Lage sein, umfangreiche Datenabfragen durchzuführen, ohne dass es zu einer Verzögerung der laufenden Fertigung kommt.

Limtronik geht dabei noch einen Schritt weiter und stellt sich derzeit als Smart Electronic Factory für die Industrie 4.0-Anforderungen auf. Gerd Ohl, Geschäftsführer bei Limtronik, gibt einen Ausblick: „Durch Standardroutinen zur Prozessüberwachung im Hintergrund ist es in Zukunft geplant, mittels Korrelationsanalysen noch zeitnäher auf Probleme reagieren zu können. Dabei kommen Big Data Analytics-Lösungen zum Einsatz. Das Ziel ist es, größere Qualitätseinbrüche oder gar Produktionsausfälle, die durch Bauteilprobleme, Prozessabweichungen oder Anzeichen für notwendige Wartungen entstehen, zu vermeiden.

Entsprechende Analyseoberflächen mit grafischer Darstellung zur individuellen Zusammenstellung der Fehler- und Prozessdaten – abhängig von der jeweiligen Fragestellung – können dabei den Prozessverantwortlichen bei der Ursachenfindung und bezüglich der einzuleitenden Maßnahmen unterstützen.

Vorsorge ist besser als Nachsorge
Gleichzeitig gelten im Automotive-Bereich spezifische Anforderungen wie Zertifizierung nach ISO/ISO 16949, Musterfreigaben nach VDA Band 2/PPAP, Beachtung besonderer Merkmale am Produkt (wichtige/kritische), Traceability-Vorgaben, spezifische Kundenanforderungen und die Requalifikation von Produkten in regelmäßigen definierten Abständen.

Limtronik führt dazu ein umfassendes Bauteilemanagement durch. Dieses reicht von der Beurteilung der Produktspezifikationen (auch hinsichtlich der Zulieferer) über Prozessfähigkeits- und Prüfmittelfähigkeitsuntersuchungen, statistische Prozesskontrollen und Prozessaudits bis hin zu Erstmusterprüfberichten und Prozess-FMEAs sowie vieles mehr.

Mit dem intern stark ausgeprägten Bauteilemanagement und den Industrie 4.0-Entwicklungen agiert der EMS-Dienstleister immer auf dem neusten Stand und nach höchsten Qualitätsmaßstäben für die wachsenden Anforderungen von Branchen wie Automotive.

Die Limtronik GmbH mit Sitz in Limburg an der Lahn hat sich auf Electronic Manufacturing Services (EMS) spezialisiert. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Fertigung von elektronischen Baugruppen und maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Dabei offeriert Limtronik ein breites Leistungsspektrum – von der Baugruppenfertigung über den Schaltschrankbau bis zur Systemmontage. Der EMS-Spezialist ist als ehemaliges Bosch-Leitwerk bereits seit dem Jahr 1970 in der Herstellung von elektronischen Baugruppen und Geräten tätig und nach der TS16949 sowie der ISO 14001 zertifiziert. Im Jahr 2010 wurde die Limtronik GmbH gegründet. Die gelebte Philosophie des Unternehmens ist es, flexibel, zuverlässig und individuell sämtliche Kundenanforderungen zu erfüllen und dabei langfristige Partnerschaften zu pflegen. Weitere Informationen unter www.limtronik.de

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