Tag Archives: Lithium-Ionen-Akkus

Maschinenbau

Mit DENIOS im Umgang mit Lithium Akkus auf der sicheren Seite

Mit DENIOS im Umgang mit Lithium Akkus auf der sicheren Seite

Mit dem RFP sicher Lithium Akkus lagern.

Mit DENIOS im Umgang mit Lithium Akkus auf der sicheren Seite

Lithium Akkus sind durch ihre verhältnismäßig kleine Größe und ihre hohe Speicherkapazität heutzutage unerlässlich. Allerdings birgt die Technologie ein nicht unerhebliches Brand- und Berstrisiko. Gesetzliche Vorgaben zum sicheren Lagern, Laden und Testen gibt es bislang noch nicht. Fakt ist: Betriebe sind nach §5 ArbSchG zur Ermittlung und Beurteilung von Gefährdungen sowie zur Umsetzung geeigneter Schutzmaßnahmen verpflichtet. DENIOS setzt sich seit Jahren intensiv mit dem Thema auseinander und bietet bereits geeignete Raumsysteme zum sicheren Lagern, Laden und Testen von Lithium-Akkus an. Zusätzlich versorgt DENIOS die Kunden mit aktuellem Wissen und Empfehlungen.

Praxisbewährte und sichere Lager- und Prüfräume

Geht es um die Lagerung von Lithium-Akkus, reicht das Portfolio von DENIOS vom kompakten Brandschutzlager für kleine Mengen oder Größen bis hin zum großräumigen Brandschutz-Regallager Rack-Fire-Protect (RFP). Das begehbare Lagersystem Walk-In-Fire-Protect (WFP) bietet als Handlager für kleinere Modulgrößen vielfältige Möglichkeiten. Testräume für Lithium-Akkus entwickelt DENIOS fast ausschließlich nach Kundenanforderungen. Dabei fließen Aspekte wie Aufstellungsbedingungen, das Nutzungskonzept, die kundenseitige Gefährdungsbeurteilung und das betriebliche Sicherheitskonzept in die ausführliche Bedarfsanalyse ein.

Das Plus an Flexibilität und Komfort

Die Brandschutzlager von DENIOS werden in stabiler, doppelter Stahlrahmenkonstruktion produziert und sind jeweils als Gesamtsystem für eine Feuerbeständigkeit von 90 bis 120 Minuten innen und außen zugelassen – für Deutschland liegt eine DiBt-Zulassung vor. Die mobilen Raumsysteme können so mit wenig Aufwand im Betrieb und in bestehende Infrastrukturen integriert werden. In Sachen Ausstattung legt DENIOS ein besonderes Augenmerk auf Sicherheit und Komfort: Aspekte wie einfache Zugänglichkeit oder flexible Regalsysteme werden ebenso bedacht wie sicherheitsrelevante Merkmale und Überwachungsmechanismen.

Expertenwissen inklusive

In einem Online-Ratgeber informiert DENIOS ausführlich über Richtlinien, Handhabung und Sicherheitslösungen zum Thema Lithium-Akkus https://www.denios.de/fachwissen/hilfe-ratgeber/sichere-lagerung-von-lithium-ionen-batterien/ In Kürze wird Interessierten darüber hinaus auf der Webseite eine Informationsbroschüre zur Verfügung stehen.

Über DENIOS
DENIOS ist der Spezialist für Arbeits- und Umweltschutz in Handwerk und Industrie. Gefahrstofflager, Technik-Sicherheitsräume und Produkte zur Arbeitssicherheit unterstützen Kunden aus allen Teilen der Welt bei der Wahrnehmung ihrer Unternehmerpflichten. Von der Kleinstlösung bis zum Großlager entsteht jedes Produkt bei DENIOS in eigener Produktion, zertifiziert und gesetzeskonform. Alle Produkte, umfangreiche Informationen zu Gefahrstofflagerung und Handling sowie die aktuelle Gesetzeslage finden sich im umfangreichen Web-Portal unter www.denios.de

Weil uns die Natur vertraut, tun dies auch Geschäftskunden aus Industrie, Dienstleistung, Handwerk und Handel, sowie Einrichtungen des öffentlichen Lebens in aller Welt. DENIOS ist der führende Hersteller und Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für den betrieblichen Umweltschutz und die Sicherheit am Arbeitsplatz. Gesetzeskonforme Produkte, Lösungen und individuelle Dienstleistungen im Umgang mit Gefahrstoffen sind genauso unsere Leidenschaft wie der Schutz natürlicher Ressourcen. Alle DENIOS Produkte im Shop, umfangreiche Informationen zu Gefahrstofflagerung und Handling sowie die aktuelle Anwendungsbeispiele finden sich in unserem Web-Portal unter www.denios.de

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Allgemein

Urlaub mit dem E-Bike: Sicheres Aufladen – IFS gibt Tipps

Lithium-Ionen-Akkus sicher unterwegs laden / Ausschließlich
passendes Ladegerät verwenden / Sicherheitstipps

Urlaub mit dem E-Bike: Sicheres Aufladen - IFS gibt Tipps

Ungefährlich, wenn Sicherheitstipps beachtet werden.

Kiel, im Juli 2015. Das E-Bike ist nicht nur der wichtigste Trend auf dem Fahrradmarkt, es verhilft auch dem Radurlaub zu einer unverhofften Renaissance. Aber auch unterwegs sollten Sicherheitstipps beachtet werden.

Lithium-Ionen-Akkus in E-Bikes sind inzwischen nicht nur leistungsstark, sondern bei falscher Handhabung auch brandgefährlich. „Aufgrund der hohen Energiedichte ist ein gewisses Risiko von Explosionen und Bränden vorhanden“, sagt Dr. Hans-Hermann Drews, Geschäftsführer des Instituts für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Versicherer (IFS). Auch wenn der Sicherheitsstandard von Markenprodukten in der Regel hoch ist, möchte der IFS-Chef auf die Gefahren hinweisen. Denn komplett ungefährlich sind Pedelec-Akkus nicht, auch wenn Brände eher in Ausnahmefällen vorkommen. „Meist wegen sorglosem, falschem oder unsachgemäßen Umgang“, sagt Drews. Sein Institut hat daher eine Checkliste mit Tipps entwickelt.

Je nach Streckenprofil, Windverhältnissen, Gesamtgewicht und Schaltverhalten hält ein E-Bike-Akku zwischen 40 bis 140 Kilometer, bevor er wieder aufgeladen werden muss. Und genau diese Phase des Aufladens ist besonders kritisch. Das IFS musste bereits einen Fall untersuchen, bei dem ein älteres Ehepaar sein Elektrofahrrad im Hotelzimmer aufladen wollte. Der Akku explodierte in der Nacht und nur die Frau konnte gerettet werden. „Vorsicht ist besonders geboten, wenn der Akku beschädigt ist oder mehrere Monate nicht genutzt wurde und erstmals wieder geladen wird“, so Drews. Denn Lithium-Ionen-Akkus sind empfindlich gegen Tiefentladungen. Auch Kälte vertragen sie nicht sehr gut. Darum sollten sie zum Beispiel bei Winterwetter nicht in der unbeheizten Garage gelagert werden.

Sicheres Aufladen
In Bedienungsanleitungen wird häufig gefordert, den Ladevorgang zu beaufsichtigen. „Das ist ein zwar verständlicher, aber auch kaum praktikabler Wunsch“, sagt Drews. Sicher wird niemand stundenlang vor einem Ladegerät sitzen. Allerdings sind ein paar einfache Vorsichtsmaßnahmen angebracht: So sollte das Ladegerät nicht direkt auf, neben oder unter brennbaren Materialien stehen. Gut geeignet für den Ladevorgang sind bspw. Steinböden. Der Raum sollte darüber hinaus mit einem Rauchmelder ausgestattet sein. Der Akku sollte außerdem nicht über Nacht in Wohnräumen geladen werden. Das IFS mahnt auch dazu, nur das vom Hersteller mitgelieferte oder empfohlene Ladegerät zu benutzen.

Sicherer Transport
Beim Transport auf dem Fahrradträger des Autos sollte man den Akku vom Fahrrad nehmen. Regen oder im Winter Streusalz können interne Kurzschlüsse auslösen, die ihn schädigen. Schlimmstenfalls kann ein Brand die Folge sein. Wichtig ist auch, einen Akku nicht mehr in Betrieb zu nehmen, wenn er heruntergefallen ist und dabei beschädigt wurde. Mechanische Beschädigungen können zu Bränden und Explosionen führen.

Sicherheitstipps des IFS für Lithium-Ionen-Akkus

1. Lithium-Ionen-Akkus in trockenem Zustand bei Raumtemperatur und an brandsicherer Stelle aufladen, z. B. Steinboden. Achten Sie auch auf die wegen der hohen Brandgefahr geltenden besonderen Sicherheitsvorschriften in den Herstellerunterlagen.
2. Lithium-Ionen-Akkus ausschließlich mit den dafür vorgesehenen Ladegeräten laden.
3. Das Ladegerät und insbesondere den zu ladenden Akku nicht in der Nähe brennbarer Materialien platzieren und den Raum mit einem Rauchmelder ausstatten.
4. E-Bikes nicht unbeaufsichtigt über Nacht und in Wohnräumen laden.
5. Besonders kritisch ist das Laden von Lithium-Ionen-Akkus, wenn diese längere Zeit nicht genutzt wurden. Lithium-Ionen-Akkus können durch Tiefenladungen dauerhaft beschädigt werden.
6. Lithium-Ionen-Akkus bei kalten Temperaturen und Winterwetter nicht in der unbeheizten Garage lagern.
7. Lithium-Ionen-Akkus nicht in der Nähe von heißen Oberflächen lagern, laden bzw. nutzen und nicht ins Feuer werfen.
8. Wird das E-Bike auf dem Gepäckträger des Autos transportiert, den Akku vom Fahrrad entfernen.
9. Heruntergefallene und/oder beschädigte Akkus nicht mehr in Betrieb nehmen, sondern fachgerecht entsorgen. Mechanische Beschädigungen können zum Brand führen.
10. Lithium-Ionen-Akkus nicht zerlegen oder modifizieren.
11. Vor der Entsorgung alter Lithium-Ionen-Akkus die Kontaktflächen oder Akkupole abkleben.

Quelle: Institut für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Versicherer (IFS).

Ursachenforschung, Beratung sowie Schulungsmaßnahmen zu den Themen Feuer, Technik und Umwelt sind die Kernaufgaben des Instituts für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Versicherer. Die gewonnenen Erkenntnisse aus tausenden von Gutachten werden in der Beratung zu Sanierungen und im Engagement für Schadenverhütungsmaßnahmen weitergegeben und der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt.

Das Institut hat inzwischen eine über 130 Jahre alte Tradition und ist neben dem Hauptsitz in Kiel auch in Berlin, Düsseldorf, Hannover, München, Münster, Stuttgart und Wiesbaden vertreten. Die Wurzeln des Instituts gehen in das Jahr 1884 zurück, als die Schleswig-Holsteinische Brandkasse in Kiel eine damals einzigartige Brandverhütungsabteilung gründete. 1952 entstand hieraus schließlich das Kieler Laboratorium für Brandschutztechnik und Brandermittlung, das sich durch seine Forschungsergebnisse bald über die Region hinaus einen Namen machte. Aus diesem Labor ging 1976 das IFS hervor.

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Allgemein

Metabo: Akkus laden in Rekordzeit

Metabo bringt im Februar ein neues, besonders schnelles Ladegerät für Akkupacks von 14,4 bis 36 Volt auf den Markt

Metabo: Akkus laden in Rekordzeit

Bei energieintensiven Arbeiten sind Profis auf ein besonders schnelles Ladegerät angewiesen. Foto: Metabo

Einen 14,4-, 18- oder 36-Volt-Akkupack mit einer Kapazität von 4.0 Amperestunden lädt das neue Schnell-Ladegerät ASC Ultra von Metabo in nur 35 Minuten vollständig auf. Die Leistungsfähigkeit von Lithium-Ionen-Akkus für Elektrowerkzeuge hat sich in den vergangenen Jahren rasant entwickelt. Doch je ausdauernder die Akkupacks werden, desto länger dauert es auch, ihre Energiereserven wieder aufzufüllen. Metabo entwickelt deshalb nicht nur seine Akkupacks, sondern die gesamte Ultra-M-Technologie inklusive Elektrowerkzeugen und Ladegeräten kontinuierlich weiter. Auch die weltweit ersten und am Markt immer noch einzigartigen 18-Volt-Akkupacks mit 5.2 Amperestunden sind mit dem neuen Ladegerät in nur 45 Minuten wieder einsatzbereit. Für das Laden von 3.0 Ah-Akkus braucht das ASC Ultra nur 27 Minuten. „Damit treiben wir die Unabhängigkeit von Kabel und Steckdose ein weiteres Stück voran“, sagt der Metabo-Vorstandsvorsitzende Horst W. Garbrecht. „Und dabei sind unsere Akku-Systeme alle untereinander kompatibel. Selbst die ersten Akkupacks, Elektrowerkzeuge und Ladegeräte dieser Generation aus dem Jahr 2009 lassen sich problemlos mit unseren neuesten Entwicklungen kombinieren. Das ist inzwischen auf dem Markt längst nicht mehr bei allen Systemen der Fall. Damit ist die Entscheidung professioneller Anwender für das Metabo-Akkusystem mit unserer Ultra-M-Technologie immer eine sichere Investition – und das wird auch in Zukunft so bleiben.“

Die extrem kurze Ladezeit erzielt Metabo außer durch eine Erhöhung des Ladestroms auf 6,5 Ampere auch durch das perfekte Zusammenspiel von intelligentem Batteriemanagement, Einzelzellenüberwachung, prozessorgesteuertem Lade- und Entlademanagement sowie der patentierten AIR COOLED Technologie. Wer sein Elektrowerkzeug bei der täglichen Arbeit im Dauereinsatz hat, der weiß, wie warm Maschine und Akkupack gerade bei schweren Anwendungen werden. Bevor ein Akkupack geladen werden kann, muss er auf 50 Grad Celsius abgekühlt werden. Die AIR COOLED Technologie kühlt den Akku mit Hilfe eines Lüfters im Ladegerät besonders schnell ab, minimiert so lästige Wartezeiten und macht den Akku schnellstmöglich wieder einsatzfähig. Die Leistung des Lüfters wird dabei automatisch auf die jeweilige Akkutemperatur angepasst. AIR COOLED hält die Temperatur des Akkupacks zudem während des gesamten Ladevorgangs konstant auf dem optimalen Level, was die Ladezeit weiter reduziert und gleichzeitig die Lebensdauer des Akkupacks verlängert. Auf alle Lithium-Ionen-Akkupacks gewährt Metabo deshalb eine uneingeschränkte 3-Jahres-Garantie, unabhängig von der Anzahl der Ladezyklen und ohne Registrierung.

„Nachdem wir im vergangenen Jahr die ersten 5.2 Ah-Akkus auf den Markt gebracht haben, war die Entwicklung des Schnell-Ladegeräts für uns der logische nächste Schritt“, sagt Martin Egenrieder, Leiter Kompetenz-Center Akku bei Metabo. „Obwohl unsere Akkus so lange durchhalten, dass die Ladezeit unseres Standard-Ladegeräts ASC 30-36 den meisten Anwendern völlig ausreicht, gibt es energieintensive Arbeiten, bei denen Profis auf ein besonders schnelles Ladegerät angewiesen sind.“ Metabo bietet das ASC Ultra deshalb als festen Bestandteil im Pick+Mix System an, bei dem Anwender die freie Wahl haben zwischen beliebigen Kombinationen aus Elektrowerkzeug, Akkupacks, Transportlösung und Ladegerät. So kann sich jeder sein individuelles Set zusammenstellen und bezahlt nur das, was er tatsächlich haben möchte. Wer besonderen Wert auf eine sehr kurze Ladezeit legt, greift von Februar an zum neuen Schnell-Ladegerät ASC Ultra. Für alle anderen hat Metabo das ASC 30-36 weiterhin als Standard-Ladegerät im Programm.

Mehr Infos unter: newsroom.metabo.de Bildquelle:kein externes Copyright

Die Metabowerke GmbH in Nürtingen ist ein traditionsreicher Hersteller von Elektro¬werkzeugen für professionelle Anwender. Unter dem Markennamen Metabo bietet der Vollsortimenter Geräte vor allem für die Kernzielgruppen Metallhandwerk und -industrie sowie Bauhandwerk und Renovierung. 1924 im schwäbischen Nürtingen gegründet, ist Metabo heute ein mittelständisches Unternehmen, das außer am Stammsitz Nürtingen auch im chinesischen Shanghai produziert. 23 Vertriebsgesellschaften und mehr als 100 Importeure sichern die internationale Präsenz. Weltweit arbeiten 1.850 Menschen für Metabo. Sie haben im Jahr 2012 einen Umsatz von 347 Millionen Euro erwirtschaftet. Mehr über das Unternehmen Metabo und seine Produkte unter www.metabo.com

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