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Maschinenbau

Auf der Hannover Messe 2018 setzt CKD auf das Thema Sicherheit bei der Herstellung von Batterien und Lebensmitteln

Das japanische Unternehmen für Fabrikautomation zeigt auf der Hannover Messe 2018 eine breite Produktpalette von Luftfiltern und Ventilen bis hin zu Cloud-fähigen Aktuatoren. Ein Schwerpunkt liegt auf der Automobil- und Lebensmittelindustrie.

Auf der Hannover Messe 2018 setzt CKD auf das Thema Sicherheit bei der Herstellung von Batterien und Lebensmitteln

Der Powerarm FPB2 ermöglicht die reibungslose Zusammenarbeit von Mensch und Maschine.

Japan/Hannover, 03.04.2018 – Bereits zum zweiten Mal stellt die japanische CKD Corporation auf der Hannover Messe aus, die in diesem Jahr vom 23. bis 27. April stattfindet. Das Unternehmen aus der Region um Nagoya, einem wichtigen Zentrum für die Automobil- und Fertigungsindustrie westlich von Tokio, produziert Komponenten für die Industrieautomation. Auf der Hannover Messe zeigt CKD die Stärke seiner Technologien in der Lebensmittel- und Automobilindustrie. Im Mittelpunkt steht dabei die P4-Serie. Mit dieser Komplettlösung ist CKD das ersten Unternehmen, das die Sicherheitsprobleme bei Lithium-Ionen-Sekundärbatterien (LIBs) effektiv angeht.

Eine Lösung für Sicherheitsprobleme mit LIBs

Besucher der Hannover Messe können die P4-Serie am Messestand von CKD besichtigen. Die Lösung wird bei der Herstellung von Sekundärbatterien eingesetzt und entstand aus einer Kundenanfrage heraus. Bei LIBs für Computer und Mobiltelefone war es ungewollt zu starker Hitzeentwicklung gekommen; die Geräte entzündeten sich mitunter selbstständig. Lithium-Ionen-Batterien wurden so zu einem Sicherheitsrisiko. Schon die Suche nach der Ursache des Problems stellte viele Unternehmen vor unlösbare Herausforderungen. Ein LIB-Hersteller beauftragte die CKD Corporation, die zu dieser Zeit LIB-Wickelmaschinen herstellte, eine Lösung zu finden. Gemeinsam mit dem Kunden stellte CKD fest, dass Kontaminationen und Wasserbildung in den Produktionslinien das Material ungewollt erwärmen. Um diesem Problem entgegenzuwirken entwickelte CKD die P4-Serie. Diese umfasst eine Reihe von Komponenten, die den Herstellungsprozess von Batterien optimieren. Materialien wie Kupfer und Zink, die für die Herstellung von LIBs problematisch sind, kommen nicht zum Einsatz. Durch Abstreifer und Stangendichtungen sind die Batterien vor Staub von außen geschützt. Die Serie beinhaltet auch eine Vakuumfunktion, die verhindert, dass sich Verschleißpartikel der metallischen Komponenten ansammeln. Darüber hinaus sorgt eine eigens entwickelte selbstschmierende Technologie für eine lange Lebensdauer in ultra-trockenen Umgebungen. CKD war das erste Unternehmen, das eine Komplettlösung gegen das Sicherheitsrisiko von LIBs entwickelte und vermarktete.

Die Serie umfasst mehrere Varianten und kann bei unterschiedlichen Bedürfnissen und Batterietypen eingesetzt werden. Dadurch ist sie auch für den aufstrebenden E-Mobilitätsmarkt von großem Interesse. Auf der Hannover Messe stellt CKD in den Mittelpunkt, wie diese führende Technologie der Automobilindustrie zugutekommen kann. Neben der P4-Serie präsentiert das Unternehmen Sensoren, die mit IO-Link kompatibel sind. Geräte, die mit der Technologie ausgestattet sind, können sich über dieses Kommunikationssystem miteinander verbinden und Daten austauschen. Die Produkte von CKD sind damit für das Internet der Dinge gerüstet und vielen Mitbewerbern einen großen Schritt voraus.

Lebensmittelsicherheit im Fokus

Das Wohlbefinden der Verbraucher wird in der Lebensmittelindustrie immer wichtiger. CKD fertigt Komponenten wie Aktuatoren und Luftfilter, die den Herstellungsprozess effizient und vor allem sicher machen. „Die Anforderungen and die Lebensmittelsicherheit sind in Japan besonders hoch, weshalb unsere Produkte auf diese Entwicklung gut vorbereitet sind“, meint Satoru Kawaguchi, General Manager für Vertrieb Übersee bei CKD. Das Unternehmen optimiert kontinuierlich seine Produkte und Technologien, um auch für die Herausforderungen der Zukunft gerüstet zu sein.

Besucher des Messestandes können sich zudem die FP-Serie ansehen, eine Produktlinie, die ebenfalls für spezielle Bedürfnisse von Kunden entwickelt wurde. Das Unternehmen verwendet in diesen Produkten ausschließlich lebensmitteltaugliche Schmiermittel und setzt auf Kautschuke und Kunststoffe, die im Umgang mit Lebensmitteln besonders sicher sind. Zusätzlich zu den Komponenten der FP-Serie zeigt CKD auch Produkte, die das Unternehmen speziell für den steigenden Bedarf an Lebensmittelsicherheit entwickelte. Dazu gehören ein spezieller Bakterienfilter, der es ermöglicht, Lebensmittel keimfrei zu verpacken, und eine Technologie, die mit Hohlfasermembranen aus Druckluft Stickstoff gewinnt. Das Gas ist unerlässlich, um bei der Verpackung von Lebensmitteln verderbliche Produkte frisch zu halten. Verpackungsunternehmen setzen dafür häufig Stickstofftanks ein. Im Vergleich zu herkömmlichen Lösungen sind die Innovationen von CKD mobil, umweltfreundlich und sparen bis zu 90% der Kosten.

Mensch und Maschine arbeiten Hand in Hand

Ein weiteres Highlight am CKD-Stand ist der Powerarm PFB2. Eine Demonstration vor Ort zeigt Besuchern hautnah, wie Mensch und Maschine zusammenarbeiten. Eine CKD-Mitarbeiterin führt vor, dass der Roboterarm den Arbeitsprozess nicht nur weniger anstrengend, sondern auch effizienter macht. Die PFB2 ist vielseitig einsetzbar und unterstützt Mitarbeiter etwa beim Anheben schwerer Lasten bis zu 75 Kilogramm.

Um mehr über CKD und seine Produkte zu erfahren, besuchen Sie den Firmenstand in Halle 16, Stand E08.

Über CKD

Die japanische CKD Corporation steht unter der Leitung von Kazunori Kajimoto und hat ihren Sitz in der Präfektur Aichi, einem wichtigen Zentrum der Automobil- und Fertigungsindustrie. Seit der Gründung 1943 ist CKD Pionier auf dem Gebiet der Automatisierung. Das Unternehmen bietet Kunden aus allen Branchen eine Auswahl von über 500.000 Produkten. Dazu gehören pneumatische und elektrische Antriebe und Zusatzkomponenten ebenso wie Universalventile, Regler für hochreine chemische Gase oder automatisierte Maschinen. Seit 2003 ist CKD in Europa mit einer Niederlassung in Hoofddorp in den Niederlanden vertreten. Im Jahr 2016 wurde die CKD Europe B.V. gegründet.

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Allgemein

Die Rechenzentrumsinfrastruktur 2017: Trendprognose von Vertiv

Die Rechenzentrumsinfrastruktur 2017: Trendprognose von Vertiv

(Bildquelle: @Vertiv)

Vertiv, früher Emerson Network Power, stellt sechs Trends vor, die 2017 für die Infrastruktur von Rechenzentren wichtig werden. Diese Trends schließen sich an die Rechenzentrumsinnovationen 2016 an, die im letzten Jahr von Emerson Network Power veröffentlicht wurden.

„Weltweite Trends wie Cloud, Big Data und Mobility rücken immer mehr in den Fokus. Wer sich in der IT diesen Entwicklungen verweigert wird untergehen“, so Reinhard Purzer, Vice President & Managing Director Deutschland, Austria & Switzerland (DACH) von Vertiv. „Aber um hier mithalten zu können, braucht man leistungsfähige Infrastrukturen – Systeme, die agil und skalierbar sind. Wir glauben, dass nach einem Boom im Applikationsbereich das Augenmerk 2017 stärker auf der Zukunftsfähigkeit der Rechenzentren liegen muss: nur wer es versteht, die Möglichkeiten richtig zu kombinieren, ressourcensparend einzusetzen und dennoch vollkommen flexibel zu bleiben, kann wirtschaftlich arbeiten.“

Die folgenden sechs Infrastrukturtrends werden das Ökosystem Rechenzentrum 2017 prägen:

1.Die Infrastruktur wird mit der Konnektivität am Netzwerkrand Schritt halten müssen

Verteilte IT und das industrielle Internet der Dinge (IIoT) bringen die IT-Ressourcen näher zu den Benutzern und industriellen Prozessen. Dabei bleibt das Rechenzentrum das Herzstück bei der Bereitstellung von Anwendungen und Dienstleistungen, wie beispielsweise am Point of Sale oder bei der Bestandsverwaltung. Doch je mehr Daten durch Sensoren und Geräte entstehen und je mehr Anwender aus der Ferne einen schnellen Zugriff auf diese Daten benötigen, desto mehr Netzwerkschränke und Mikro-Rechenzentren werden eingesetzt. Deswegen nimmt deren Bedeutung zu. Um auf diese Veränderungen zu reagieren, werden sich Unternehmen mehr für vorkonfigurierte Mikro-Rechenzentrumslösungen interessieren, die eine schnelle Bereitstellung, ein höheres Maß an Standardisierung und die Fernverwaltung über verteilte IT-Standorte hinweg unterstützen. Standardisierung und Modularität werden damit für verteilte IT-Standorte genauso wichtig, wie sie es bereits jetzt für große Rechenzentren sind.

Vorhandene Netzwerkschränke und entfernte IT-Standorte werden auch neu bewertet werden. Denn es muss sichergestellt werden, dass die Stromversorgungs- und Kühlsysteme ausreichen, um der zunehmenden Bedeutung dieser Standorte gerecht zu werden. Nicht zuletzt, weil diese zunehmend für die lokale Sammlung und Analyse der von den vernetzten Sensoren und Geräten stammenden Echtzeitdaten verantwortlich sein werden.

2.Thermal Management ist zunehmend von Nachhaltigkeit geprägt

Wohl kaum ein anderes System im Rechenzentrum hat sich in den vergangenen fünf Jahren so verändert wie die Kühlung. Ausschlaggebend dafür war der Wunsch nach Senkung der Energiekosten. So wurden traditionelle Ansätze, die auf „maximale Kühlung“ abzielten, durch intelligentere Ansätze ersetzt, bei denen es um eine möglichst effiziente Wärmeableitung geht. Die zunehmende Verwendung moderner Economizer-Technologien und die Weiterentwicklung intelligenter Lösungen zur Klimaregelung ermöglichen hochflexible Thermal-Management-Strategien, mit denen sich PUE-Werte unter 1,2 erzielen lassen.

Neben der Energieeffizienz, die weiter ein wichtiger Faktor bleibt, spielen in einigen geografischen Regionen auch Faktoren wie der Wasserverbrauch und der Kühlmitteleinsatz eine wachsende Rolle. Dank der erweiterten Vielfalt an heute verfügbaren Thermal-Management-Strategien können sich die Betreiber von Rechenzentren ein maßgeschneidertes Thermal Management für ihren Standort und ihre verfügbaren Ressourcen zusammenstellen. Globale Markttrends zeigen eine zunehmende Nutzung von neuen Technologien wie dem Einsatz von Verdunstungs- und adabiatischer Kühlung, bei denen Wasser zur Kühlung der Umgebungsluft verwendet wird. Diese Technologien bieten ein hocheffizientes, zuverlässiges und sparsames Thermal Management.

Wo die Verfügbarkeit oder der Preis von Wasser jedoch problematisch sind, gewinnen Kühlsysteme ohne Wasser an Bedeutung. Ein traditionelles Kaltwassersystem mit offenem Kreislauf benötigt zur Kühlung von 1 MW an IT-Kapazität pro Jahr mehr als 15 Millionen Liter Wasser. Dank neuartiger Economiser-Systeme mit Kältemittelpumpe, die kein Wasser benötigen und dem Rechenzentrum keine Außenluft zuführen, konnten in Nordamerika 2016 fast vier Milliarden Liter Wasser eingespart werden.

3.Sicherheitsverantwortung verlagert sich zunehmend in das Rechenzentrumsmanagement

Während es in den Schlagzeilen vor allem um Datendiebstahl geht, ist die IT-Sicherheit längst auch zu einem Verfügbarkeitsproblem von Rechenzentren geworden. Die Studie des Ponemon Institute zu den Kosten von Rechenzentrumsausfällen für 2016 kam zu dem Ergebnis, dass Cyber-Angriffe für 22 Prozent der untersuchten Rechenzentrumsausfälle verantwortlich waren.

Je mehr Geräte vernetzt sind, um die Verwaltung zu vereinfachen und letztlich die Automatisierung zu ermöglichen, desto mehr Angriffsziele gibt es. Rechenzentrumsexperten ordnen daher die Sicherheit auf ihrer Prioritätenliste ganz oben ein und suchen zunehmend nach Lösungen, um Schwachstellen zu erkennen und die Abwehr von Angriffen zu verbessern. Management-Gateways, die Daten von zahlreichen Geräten für die Unterstützung von DCIM konsolidieren, können hier eine Lösung sein. Mit einigen Änderungen erkennen sie ungesicherte Ports in der gesamten kritischen Infrastruktur und warnen rechtzeitig vor Denial-of-Service-Angriffen.

4.DCIM bewährt sich

DCIM wird seinen Wert weiter unter Beweis stellen. Das gilt sowohl für Probleme, die sich schon jetzt damit lösen lassen, als auch für seine Fähigkeit zur erfolgreichen Verwaltung des immer komplexeren Ökosystems Rechenzentrum. Zukunftsorientierte Betreiber meistern mit DCIM ihre Herausforderungen im Rechenzentrum. Dazu zählen die Einhaltung behördlicher Vorschriften, die Information Technology Infrastructure Library (ITIL) und die Verwaltung hybrider Umgebungen. Letztlich sehen auch Colocation-Anbieter in DCIM ein wertvolles Tool. Sie analysieren damit ihre Kosten pro Kunde und können ihren Kunden remote Einblicke in deren Ressourcen gewähren.

DCIM hat sich zur Vorstufe des IIoT im Rechenzentrum entwickelt. Denn es gibt die gewünschten Einblicke, ermöglicht eine erweiterte systemübergreifende Koordination und unterstützt die Automatisierung – und damit den Kern der Wertschöpfung des IIoT.

5.Alternativen zur Blei-Säure-Batterie werden verfügbar

Neue Lösungen für das schwächste Kettenglied bei den Stromversorgungssystemen von Rechenzentren zeichnen sich ab. Denn die Betreiber wollen den Platzbedarf, das Gewicht und die Gesamtkosten von herkömmlichen ventilgeregelten Blei-Säure-Batterien (VRLA) senken. Dabei sind Lithium-Ionen-Batterien die vielversprechendste Lösung. Die Preise der Lithium-Ionen-Batterien sinken, und ihre Chemie und Konstruktionsweise werden ständig weiterentwickelt. Sie lassen sich auf die Anforderungen auf Reihen- und Raumebene skalieren und werden damit zu einer sinnvollen Option für das Rechenzentrum. Obwohl diese Technologie für Batterien bereits zuvor verfügbar war, sorgt die verbesserte Wirtschaftlichkeit für erhöhte Vermarktungsbemühungen in der Rechenzentrumsbranche.

Die Betreiber von Rechenzentren sind schon seit langem an Alternativen für Blei-Säure-Batterien interessiert, doch die bisher verfügbaren Technologien konnten mit dem Wert und der Speicherkapazität herkömmlicher Batterien nicht mithalten. Jetzt zeichnen sich echte Alternativen ab, mit denen der Platzbedarf gesenkt, die Laufzeiten verlängert und die Nachhaltigkeit verbessert werden kann.

6.Noch stärkere Integration von Rechenzentrumsdesign und -bereitstellung

In den vergangenen Jahren hat die Technologie-Integration in Rechenzentren stark zugenommen. Betreiber verlangen modulare, integrierte Lösungen, die schnell bereitgestellt, leicht skaliert und effizient betrieben werden können. Jetzt gilt diese Philosophie auch bei der Entwicklung von Rechenzentren. Die schnelle Markteinführung ist einer der wesentlichen Treiber für die Firmen, die heute den Großteil der Rechenzentrumskapazität entwickeln. Sie haben erkannt, dass die traditionell abgeschotteten Strukturen zwischen der Entwicklungs- und Konstruktionsphase hinderlich und unproduktiv sind. Daher verfolgen sie inzwischen bei Design und Bereitstellung von Rechenzentren schlüsselfertige Konzepte. Diese umfassen integrierte, modulare Designs, die die Konstruktion unabhängig vom vorgesehenen Standort machen, und ein diszipliniertes Projektmanagement. Anbieter, die Infrastruktur-Know-how, Design- und Engineering-Fähigkeiten und leistungsfähiges Projektmanagement zur Lieferung von schlüsselfertigen Lösungen kombinieren, können schneller bessere Rechenzentren bauen.

„Eine starke IT-Infrastruktur ist und bleibt Mittelpunkt des Erfolgs für Unternehmen, die dynamisch zwischen on-Premise und Cloud-basierten Technologien wechseln wollen.“, erklärt Reinhard Purzer. „Zwei Trends werden das nächste Jahr prägen: der Umgang mit den immer größeren Datenmengen, die gespeichert, verarbeitet und ausgewertet werden müssen und die Sorge um die Sicherheit eben dieser Daten. Diesen Anforderungen gerecht zu werden, ist alleine kaum möglich. Hier braucht man einen Partner, der bei Rechenzentren jederzeit Hilfestellung leisten kann – sei es bei Skalierbarkeit und effizienten Betrieb, sei es bei der Absicherung gegen die immer raffinierteren Angriffe. Eine langjährige Erfolgsgeschichte im Bereich des Rechenzentrumsbetriebs ist dabei Gold wert.“

Über Vertiv
Vertiv entwirft, baut und wartet kritische Infrastrukturen für zentrale Anwendungen in Rechenzentren, Kommunikationsnetzwerken sowie in gewerblichen und industriellen Anlagen. Vertiv ist aus Emerson Network Power hervorgegangen und versorgt die aktuell wachsenden Märkte für mobile Endgeräte und Cloud Computing mit einem Portfolio von Stromversorgungs-, Thermal- und Infrastruktur-Management-Lösungen. Vertiv umfasst auch die Marken ASCO®, Chloride®, Liebert®, NetSure™ und Trellis™. Im Geschäftsjahr 2016 betrug der Umsatz 4,4 Milliarden US-Dollar. Weitere Informationen finden Sie unter VertivCo.com.

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Neuartiger Kathodenaufbau macht Batterien leistungsfähiger

Einsatz in Lithium-Schwefel-Batterien und Lithium-Ionen-Batterien möglich

Die Nachfrage nach leistungsstarken Batterien ist groß. Effiziente Energiespeicher sind nicht nur im Hinblick auf Elektroautos ein wichtiges Thema. Auch in anderen Bereichen der Wirtschaft werden neue Möglichkeiten gesucht, mit denen elektrische Energie noch besser gespeichert werden kann. Beispiele sind neben der Elektromobilität mobile IT-Anwendungen, der Einsatz in der Luft- und Raumfahrt oder etwa in Batterie-Speicherkraftwerken.
An der Hochschule für Technik und Wirtschaft Aalen wurde ein neuartiger Kathodenaufbau entwickelt. Dieses von Prof. Dr. Timo Sörgel, Dr. Seniz Sörgel und Dr. Sandra Meinhard entwickelte Konzept eignet sich für Lithium-Schwefel-Batterien genauso wie für Lithium-Ionen-Batterien. Es erhöht nicht nur deren Kapazität, Energieeffizienz und Zyklenstabilität, sondern auch die Energiespeicherdichte. Zudem sind die Herstellungskosten der neuartigen Kathoden geringer als bei herkömmlichen Kathoden. Die Technologie-Lizenz-Büro (TLB) GmbH betreut die Patentierung der Erfindung und ist mit der Lizenzierung und Vermarktung der Innovation beauftragt.
Wenn das elektrochemisch aktive Material einer Kathode eine zu geringe elektrische Eigenleitfähigkeit aufweist, besteht das Kathodenmaterial üblicherweise aus einem Mehrkomponenten-Gemisch. Beispielsweise werden Kohlenstoffpartikel zur Erhöhung der Leitfähigkeit und Bindemittel zur Stabilisierung des Kathodenverbundes beigefügt. Das Gemisch wird dann auf den Stromsammler aufgebracht, der die Elektronen zum äußeren Stromkreis ableitet.
Der Zusatz von Bindemitteln und elektrisch leitfähigen Füllpartikeln ist nicht nur teuer, sondern begrenzt auch die Energiedichte der Kathode, da der Volumenanteil des Bindemittels und der Füllpartikel zu Lasten des Aktivmaterials geht. Ein weiteres Problem ist der relativ hohe elektrische Widerstand zwischen den Grenzflächen der leitenden Füllpartikel im Kathodenverbund.
Die drei Forscher entwickelten ein neues Kathodenkonzept, basierend auf einem neuartigen Verbundmaterial, durch das die bauliche und stoffliche Trennung von Stromsammler und Kathodenmaterial entfällt. Das Kathodenmaterial kann in einem einstufigen kontinuierlichen Herstellungsverfahren galvanogeformt oder in Bandgalvanikanlagen beschichtet werden. Durch den neu entwickelten Herstellungsprozess kann der Anteil des Aktivmaterials in der Kathode erhöht werden, da die Beimischung von Bindemitteln und elektrisch leitfähigen Füllpartikeln überflüssig ist.
Für weitere Informationen: Dr. Iris Kräuter, Mail: ikraeuter@tlb.de Bildquelle: 

Die Technologie-Lizenz-Büro (TLB) GmbH ist eine Agentur für Erfindungs- und Patentmanagement in Deutschland. TLB begleitet Erfindungen von Hochschulen, Unternehmen und Erfindern auf ihrem Weg von der ersten Idee bis zum wirtschaftlichen Produkt.

Technologie-Lizenz-Büro (TLB) GmbH
Annette Siller
Ettlinger Str. 25
76137 Karlsruhe
0721 79004-0
asiller@tlb.de
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Jeder zweite Fahrer in Europa ist bereit, für höhere Kraftstoffeffizienz mehr zu zahlen

Verbraucherstudie in Deutschland, Frankreich, Italien, Großbritannien und Russland durchgeführt / Start-Stop-Technik reduziert Emissionen um 5 bis 8 Prozent / Micro-Hybrid steigert Kraftstoffökonomie um bis zu 15 Prozent

Frankfurt – 11. September 2013 Verbraucher in der EU wollen Kraftstoff sparen sowie die Emissionen ihres Fahrzeugs reduzieren und sind bereit, dafür mehr zu zahlen, wie eine von Johnson Controls veröffentlichte Studie belegt. „Als weltweit führender Anbieter von Autobatterien hat es für uns höchste Priorität, die Wünsche unserer Kunden und der Endverbraucher zu erfüllen“, kommentiert Europachef von Johnson Controls Power Solutions Holger Jetses. „Wir haben diese Umfrage durchgeführt, um besser verstehen zu können, wie Verbraucher über kraftstoffsparende Antriebsstrangtechnologien wie Start-Stop denken.“

Die Studie basiert auf einer qualitativen Befragung von Personen und einer quantitativen Erfassung im Rahmen einer webbasierten Conjoint-Befragung. Die Untersuchungen zeigen, dass in den europäischen Kernländern das größte Interesse an solchen Verbesserungen besteht, wobei in Deutschland, Frankreich, Italien, Großbritannien und Russland 50 Prozent der Verbraucher bereit sind mehr für ein neues Fahrzeug zu zahlen, wenn der Kraftstoffverbrauch um 5 Prozent gesenkt wird. Auch der Umweltaspekt spielt eine Rolle.

Die Studie zeigt auch, dass die große Mehrheit der Verbraucher, die ein Auto mit Start-Stop-Technologie besitzen, mit ihrem Fahrzeug zufrieden ist. 86 Prozent dieser Verbraucher würden sich erneut dafür entscheiden. Die Zufriedenheit mit einem Start-Stop-Fahrzeug hängt im Wesentlichen von zwei Faktoren ab: Kraftstoffeinsparung und sanfter Motorstart. „Die Start-Stop-Technologie reduziert Emissionen und verbessert die Kraftstoffökonomie bei Neufahrzeugen um 5 bis 8 Prozent“, meint Holger Jetses. „In den nächsten fünf Jahren können Start-Stop-Fahrzeuge mit Batterien von Johnson Controls helfen, die CO2-Emissionen um mehrere zehn Millionen Tonnen zu reduzieren.“

Auch bekunden die Verbraucher Interesse an einer noch größeren Kraftstoffeffizienz, solange der Preis stimmt. Nach Angaben von Jetses stellen innovative neue Lösungen für den Antriebsstrang, wie Micro-Hybrid, die nächste Technologie dar, die für die Emissionsreduzierung und die Verbesserung der Kraftstoffökonomie eine wichtige Rolle spielen wird. „Johnson Controls entwickelt bereits eine Lösung namens Micro-Hybrid, die das Potenzial zur Steigerung der Kraftstoffökonomie um bis zu 15 Prozent besitzt – und das zu einem bezahlbaren Preis“, so Jetses. „Durch die vorteilhafte Dual-Voltage-Architektur kann das Micro-Hybrid-Batteriesystem von Johnson Controls gleichzeitig eine 12-Volt-Starterbatterie und eine Lithium-Ionen-Batterie mit 48-Volt bereitstellen, um die Energieerzeugung und den Energieverbrauch zu optimieren.“

Die Micro-Hybrid-Batterie von Johnson Controls steht ab Dezember für den Test bei wichtigen Automobilkunden bereit. Die Batterie ist auf der IAA in Halle 5.1 auf dem Stand B28 von Johnson Controls Power Solutions zu sehen. Das Unternehmen veranstaltet eine Pressekonferenz am Mittwoch, den 11. September 2013, um 10:00 Uhr.

Sämtliche IAA-Pressemeldungen und Bildmaterial finden Sie auch online unter: www.johnsoncontrols-iaa.com

Für weitere Informationen kontaktieren Sie:
Johnson Controls Power Solutions EMEA
Christian Riedel
Am Leineufer 51
30419 Hannover
Tel: 49 (0)511 975 1094
Mobile: 49 173 9975 410
E-Mail: christian.m.riedel@jci.com

Über Johnson Controls
Johnson Controls ist ein weltweit führendes Technologie- und Industrieunternehmen mit einem breit gefächerten Produkt- und Serviceangebot und Kunden in mehr als 150 Ländern. Mit unseren 168.000 Mitarbeitern stellen wir hochwertige Produkte her und bieten Dienstleistungen und Lösungen, mit denen wir einen wichtigen Beitrag zur Optimierung der Energie- und Gesamteffizienz von Gebäuden leisten. Bleibatterien, innovative Batterien für Hybrid- und Elektrofahrzeuge sowie Innenraumlösungen für die Automobilindustrie ergänzen unser Portfolio. Bereits 1885 begann unser Engagement für Nachhaltigkeit – mit der Erfindung des ersten elektrischen Raumthermostats. Durch unsere solide Wachstumsstrategie und den Ausbau von Marktanteilen schaffen wir Werte für unsere Anteilseigner und tragen zum Erfolg unserer Kunden bei. Im Jahr 2013 würdigte die Zeitschrift Corporate Responsibility Johnson Controls mit dem vierzehnten Platz auf ihrer jährlichen Liste der „100 Best Corporate Citizens“. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Webseite unter http://www.johnsoncontrols.com.

Über Johnson Controls Power Solutions
Johnson Controls Power Solutions ist der weltweit führende Anbieter von Bleibatterien für Automobile und innovativen Batterien für Fahrzeuge mit Start-Stop-Funktion, Hybrid- und Elektrofahrzeuge. Unsere 50 Fertigungs-, Recycling- und Distributionszentren liefern mehr als ein Drittel der weltweit hergestellten Bleibatterien an führende Automobilhersteller und Ersatzteilanbieter. Mit unseren Innovationen gestalten wir den Markt für fortschrittliche Energiespeichersysteme für Hybrid- und Elektrofahrzeuge. Wir sind weltweit das erste Unternehmen, das Lithium-Ionen-Batterien für Hybrid- und Elektrofahrzeuge in Serie produziert. Unser Einsatz für Nachhaltigkeit wird durch unsere erstklassigen Technologien, Fertigungsmethoden sowie unser Engagement für Recycling untermauert.

Über Johnson Controls Power Solutions
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Kontakt:
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IAA 2013: Johnson Controls präsentiert erste Generation seiner 48-Volt-Micro-Hybrid-Batterie

Kraftstoffeinsparung bis 15 Prozent möglich / Lösung für Massenproduktion / Standardisierte Komponenten in Normgröße

Frankfurt – 11. September 2013 Johnson Controls, der weltweit führende Anbieter von Fahrzeugbatterien, stellt auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt die erste Generation seiner 48-Volt-Micro-Hybrid-Lithium-Ionen-Batterie vor. Die neue Batterie ist Teil des umfassenden Spektrums fortschrittlicher Energiespeicherlösungen für Automobile, die das Unternehmen bietet. „Wir gehen davon aus, dass diese Technologie eine zentrale Rolle bei der Erfüllung der ehrgeizigen Ziele zur Steigerung der Kraftstoffeffizienz und zur Emissionsreduzierung spielen wird“, sagt Ray Shemanski, Vice President und General Manager der Original Equipment Group bei Johnson Controls Power Solutions.

Das Micro-Hybrid-Batteriesystem von Johnson Controls nutzt die Vorteile einer Dual Voltage-Architektur und stellt eine 12-Volt-Starterbatterie und eine 48-Volt-Lithium-Ionen-Batterie zur Verfügung, um die Erzeugung und den Verbrauch von Energie zu optimieren. Die Micro-Hybrid-Technologie von Johnson Controls besitzt das Potenzial, den Kraftstoffverbrauch von Fahrzeugen um bis zu 15 Prozent zu verringern und steht wichtigen Kunden aus der Automobilbranche ab Dezember für Testzwecke zur Verfügung.

„Mit Micro-Hybrid-Systemen kann die Automobilindustrie ihre Ziele zu deutlich geringeren Kosten als mit Hybrid- oder Elektrofahrzeugen erreichen. Somit steht eine Lösung für die Massenproduktion bereit, mit der die Effizienz der gesamten Fahrzeugflotten unserer Kunden gesteigert werden kann“, so Shemanski. Die 48-Volt-Batterie bietet die Möglichkeit zur schnellen Aufnahme von Bremsenergie und deckt den höheren Leistungsbedarf von Klimaanlagen und aktiven Fahrwerkstechnologiesystemen. Die 12-Volt-Batterie stellt wie bisher die Leistung für den Motoranlasser, die Innen- und Außenbeleuchtung sowie für Unterhaltungssysteme wie Radios und DVD-Player bereit.

Die prismatischen Lithium-Ionen-Zellen und vollständige Systeme für die Prototypen der Micro-Hybrid-Batterie werden im Produktionswerk von Johnson Controls in Holland, Michigan, USA, hergestellt. Die Batterie wird mit standardisierten Komponenten und in Normgröße gefertigt, um Skalenvorteile zu realisieren und gleichzeitig Kosten zu minimieren. „Wir erwarten, dass die Micro-Hybrid-Technologie aufgrund der strengeren Vorschriften für Kraftstoffökonomie und Emissionsausstoß zuerst in Europa Anwendung finden wird und dann innerhalb weniger Jahre auch in den amerikanischen Märkten eingesetzt wird. Die globale Einführung erwarten wir für 2020“, sagt Shemanski.

Der Prototyp der Micro-Hybrid-Batterie von Johnson Controls Power Solutions ist auf der IAA in Halle 5.1, Stand B28 zu sehen. Am Mittwoch, den 11. September 2013, lädt Johnson Controls um 10.00 Uhr zu einer Pressekonferenz ein.

Sämtliche IAA-Pressemeldung und Bildmaterial finden Sie auch online unter: www.johnsoncontrols-iaa.com

Für weitere Informationen kontaktieren Sie:
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Am Leineufer 51
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Über Johnson Controls
Johnson Controls ist ein weltweit führendes Technologie- und Industrieunternehmen mit einem breit gefächerten Produkt- und Serviceangebot und Kunden in mehr als 150 Ländern. Mit unseren 168.000 Mitarbeitern stellen wir hochwertige Produkte her und bieten Dienstleistungen und Lösungen, mit denen wir einen wichtigen Beitrag zur Optimierung der Energie- und Gesamteffizienz von Gebäuden leisten. Bleibatterien, innovative Batterien für Hybrid- und Elektrofahrzeuge sowie Innenraumlösungen für die Automobilindustrie ergänzen unser Portfolio. Bereits 1885 begann unser Engagement für Nachhaltigkeit – mit der Erfindung des ersten elektrischen Raumthermostats. Durch unsere solide Wachstumsstrategie und den Ausbau von Marktanteilen schaffen wir Werte für unsere Anteilseigner und tragen zum Erfolg unserer Kunden bei. Im Jahr 2013 würdigte die Zeitschrift Corporate Responsibility Johnson Controls mit dem vierzehnten Platz auf ihrer jährlichen Liste der „100 Best Corporate Citizens“. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Webseite unter http://www.johnsoncontrols.com .

Über Johnson Controls Power Solutions
Johnson Controls Power Solutions ist der weltweit führende Anbieter von Bleibatterien für Automobile und innovativen Batterien für Fahrzeuge mit Start-Stop-Funktion, Hybrid- und Elektrofahrzeuge. Unsere 50 Fertigungs-, Recycling- und Distributionszentren liefern mehr als ein Drittel der weltweit hergestellten Bleibatterien an führende Automobilhersteller und Ersatzteilanbieter. Mit unseren Innovationen gestalten wir den Markt für fortschrittliche Energiespeichersysteme für Hybrid- und Elektrofahrzeuge. Wir sind weltweit das erste Unternehmen, das Lithium-Ionen-Batterien für Hybrid- und Elektrofahrzeuge in Serie produziert. Unser Einsatz für Nachhaltigkeit wird durch unsere erstklassigen Technologien, Fertigungsmethoden sowie unser Engagement für Recycling untermauert.

Über Johnson Controls Power Solutions
Johnson Controls Power Solutions ist der weltweit führende Anbieter von Bleibatterien für Automobile und innovativen Batterien für Fahrzeuge mit Start-Stop-Funktion, Hybrid- und Elektrofahrzeuge. Unsere 50 Fertigungs-, Recycling- und Distributionszentren liefern mehr als ein Drittel der weltweit hergestellten Bleibatterien an führende Automobilhersteller und Ersatzteilanbieter. Mit unseren Innovationen gestalten wir den Markt für fortschrittliche Energiespeichersysteme für Hybrid- und Elektrofahrzeuge. Wir sind weltweit das erste Unternehmen, das Lithium-Ionen-Batterien für Hybrid- und Elektrofahrzeuge in Serie produziert. Unser Einsatz für Nachhaltigkeit wird durch unsere erstklassigen Technologien, Fertigungsmethoden sowie unser Engagement für Recycling untermauert.

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ANTARIS SOLAR gewährt 10 Jahre Leistungsgarantie auf Solarstrom-Speicherlösung EnergieFuchs®

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ANTARIS SOLAR

ANTARIS SOLAR (www.antaris-solar.de) zählt zu den führenden Anbietern modernster Solartechnologie in Deutschland und auf dem internationalen Photovoltaik-Markt.
ANTARIS SOLAR bietet das gesamte Spektrum aktueller Photovoltaiktechnik an, von den eigenen mono- und polykristallinen Modulserien über Wechselrichter und Montagesysteme bis hin zu Installationszubehör, Werkzeug und Software.
ANTARIS SOLAR ist Teil der GÖDE-Gruppe (www.goede.com) mit Hauptsitz im bayerischen Waldaschaff nahe Aschaffenburg. International ist der Photovoltaik-Spezialist tätig in der Schweiz, Österreich, Dänemark, Tschechien, Italien, Belgien, Frankreich, Großbritannien, den USA, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Katar sowie in Afrika und Japan.
Durch ein Kompetenznetzwerk mit rund 400 ANTARIS SOLAR-Partnern auf dem deutschen Markt bietet ANTARIS SOLAR passgenaue und ganzheitliche Lösungen für die effiziente Nutzung der wertvollen Ressource Sonnenenergie.

Kontakt:
ANTARIS SOLAR
Andreas Runkel
Am Heerbach 5
63857 Waldaschaff
49(0) 6095-950-334
pr@antaris-solar.de
http://www.antaris-solar.de