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IT Maintenance-Aufwand und Lizenzkosten bremsen Digitalisierung

Hoher Verwaltungsaufwand für Infrastruktur und Kerndatenbanken lassen zu wenig Budget für digitale IT-Innovationen. Unternehmen wollen daher Datenbank-Kosten aktiv senken.

IT Maintenance-Aufwand und Lizenzkosten bremsen Digitalisierung

„Komplexe DB-Lizenzmodelle ärgern Anwender“, sagt TmaxSoft DACH-Geschäftsführer Thomas Hellweg. (Bildquelle: @ TmaxSoft)

München, 07.12.2017 – Die Ausgaben für Betrieb, Wartung und Pflege von Hardware und Software nehmen in 2017 rund 47,3% der IT-Budgets von Unternehmen ein. Mit 24,4 % auf Platz zwei der größten Kostentreiber liegen Updates, Aktualisierungen und Erweiterungen. Für die Evaluierung (8,0%) und Umsetzung (13,5%) von Innovationen geschweige denn die Bildung von Finanzpuffern für unvorhergesehene Projekte (6,8%) bleiben gemäß einer Capgemini-Studie lediglich etwas mehr als 28% des IT-Investitionsvolumens übrig. Ein großer Teil des IT-Budgets fließe laut Capgemini CIO Uwe Dumslaff allein in die Aufrechterhaltung des Tagesgeschäfts, während der Rest für (digitale) IT-Innovationen nicht ausreiche.

Diese Prognose von Anfang 2017 bestätigte sich im weiteren Verlauf des Jahres insbesondere im Bereich der Legacy-Kerndatenbanken: Der hohe Maintenance-Aufwand sowie vor allem die rigide Lizensierungspolitik einiger führender Hersteller waren für viele Unternehmensanwender erneut ein großes Ärgernis.

Zu einem ähnlichen Bild kommt eine Untersuchung von IDG Research Services in Zusammenarbeit mit dem Enterprise Applications-Anbieter TmaxSoft und IBM, die im Dezember letzten Jahres die Datenbankmanagement-Strategien großer und mittelständischer Unternehmen in Nordamerika unter die Lupe nahm.

Demnach versuchen rund 87% der rund 120 befragten IT-Entscheider aktiv, mithilfe unterschiedlicher Ansätze, wie zum Beispiel einer Modernisierung der IT-Infrastruktur mit Hardware-Upgrades, ihre Datenbank-Verwaltungskosten zu senken. Mehr als ein Drittel (35%) evaluiert oder implementiert bereits Alternativen zu gängigen Unternehmensdatenbanken wie Oracle und Microsoft SQL Server.

Für Thomas Hellweg, Vice President und DACH-Geschäftsführer von TmaxSoft, bestätigt sich dieses Szenario in aktuellen Kundengesprächen in der DACH-Region. Auch hierzulande bindet das Management von Kerndatenbanken die verfügbaren Ressourcen für digitale IT-Projekte in zu hohem Maße. Aus seiner Sicht sind komplexe Lizenzmodelle, komplizierte Preisstrukturen und die Aufrechterhaltung von Legacy-Technologie nicht nur eine Zeit- und Geldverschwendung, sondern auch kontraproduktiv im Hinblick auf die notwendige Modernisierung von Datenbanken für den Aufbau virtueller, Cloud-basierter Rechenzentren.

„Die permanente Vorbereitung auf Software-Audits, Zahlungsleistungen für nicht genutzte Infrastruktur aufgrund einschränkender Lizenzvereinbarungen oder die zeitaufwändige Integration von Datenbanken bremsen die Innovationskraft der IT erheblich aus. Es ist daher nicht überraschend, dass jeder dritte IT-Entscheider nach neuen Optionen im Bereich der Unternehmensdatenbanken sucht“, kommentiert Hellweg die Quintessenz der Umfrageergebnisse.

Mit seinem relationalen Datenbankmanagementsystem (RDBMS) „Tibero“ sieht sich TmaxSoft in der Rolle des Herausforderers arrivierter Hersteller. Installiert auf einem Linux-basierten IBM Power 8 System erreicht das Tibero RDBMS, das mit über 90 Prozent die höchste Oracle-Kompatibilität im Markt bietet, eine bis zu vier Mal bessere Performance zu einem Sechstel der Kosten im Vergleich zu einer Oracle Installation auf Intel Linux.

Thomas Hellweg sieht die Marktchancen der TmaxSoft-Datenbanklösung positiv: „Wir bieten Unternehmen eine hoch performante und gleichzeitig wirtschaftliche Datenbank-Alternative: Tibero für IBM Linux on Power ist eine Cloud-fähige „All-in-One“-Lösung für hohe Workloads. Die hohe Zuverlässigkeit sowie nicht zuletzt ein flexibles, transparentes Lizenzmodell reduzieren die Betriebs- und Wartungskosten nachhaltig und ermöglichen jederzeit eine bedarfsgerechte Erweiterung zu fairen Konditionen.“

TmaxSoft ist ein globaler Software-Innovator mit Fokus auf Cloud-, Infrastruktur- und Legacy-Modernisierung. TmaxSoft entwickelt Lösungen, die CIOs tragfähige Alternativen zur Unterstützung ihrer globalen IT-Infrastruktur bieten und damit Wettbewerbsvorteile für Unternehmen sichern. Tibero ist eine der leistungsstärksten Unternehmens-RDBMS für das Virtual Data Center. Die Legacy-Rehosting-Lösung OpenFrame ermöglicht die Migration aller Anwendungen, Ressourcen und Daten von Mainframe-Systemen auf ein kostengünstigeres, hochleistungsfähiges Open- oder Cloud-System bei minimalem Migrationsrisiko und effektiver TCO-Reduzierung. Als weltweit erster Web Application Server mit J2EE 1.4, JAVA EE 5 und JAVA EE 6 Zertifizierung bietet JEUS verbesserte Sicherheit gegenüber traditionellen Web Application Servern. TmaxSoft wurde 1997 in Südkorea gegründet und beschäftigt heute über 1.000 Mitarbeiter in 20 Strategiezentren weltweit. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Chicago.
Weitere Informationen: www.tmaxsoft.com

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TmaxSoft will Oracle-Kunden mit klarem Lizenzmodell überzeugen

Einfach, verständlich, bedarfsorientiert – Campaign for Clear Licensing zeichnet TmaxSoft als ersten Datenbank-Anbieter für sein Lizensierungsmodell aus.

TmaxSoft will Oracle-Kunden mit klarem Lizenzmodell überzeugen

Geschäftsführer Thomas Hellweg: „Virtual Data Center-Aufbau mit klarem, fairen Lizensierungsmodell“ (Bildquelle: Copyright: TmaxSoft, Inc.)

München, 31. Juli 2017 – TmaxSoft setzt beim Ausbau des globalen Vertriebs für sein relationales Datenbankmanagementsystems (RDBMS) Tibero auf einfache und klar verständliche Lizensierung. Vor dem Hintergrund der häufig komplexen Lizenzpolitik arrivierter Anbieter bietet der Lösungsanbieter seinen Kunden eine transparente, faire und bedarfsorientierte Datenbank-Lizensierung in virtuellen Umgebungen. Mit der im Markt höchsten Oracle-Kompatibilität ermöglicht TmaxSoft eine schnelle Migration aller Datenbank-Anwendungen sowie TCO-Einsparungen von bis zu 60 Prozent. Weltweit hat das Unternehmen bereits mehrere hundert ehemalige Oracle-Kunden gewonnen. Nun möchte Geschäftsführer Thomas Hellweg auch die Anwender in der DACH-Region von der Qualität und Wirtschaftlichkeit der TmaxSoft RDBMS-Lösung überzeugen.

TmaxSoft Kunden können unter 3 verschiedenen Optionen – Tibero Standard, Enterprise oder Active Cluster – die jeweils für ihren Bedarf geeignete Version wählen. Für die Lizensierung gibt es lediglich 2 relevante Kennzahlen: die Anzahl tatsächlicher Datenbank-Anwender oder die Anzahl tatsächlich genutzter CPUs pro Version. Die einzigen Add-ons sind Wartung und Support-Dienstleistungen. Damit erhalten Kunden den Zugang zu allen System-Upgrades, können je nach Bedarfslage aber auch ein flexibles Downgrade mit bis zu 2 Versionssprüngen vornehmen.

Erste Datenbank mit einfacher Lizensierung
Die Klarheit des TmaxSoft Lizenzmodells wurde auch von der Campaign for Clear Licensing (CCL) bestätigt. Die unabhängige Organisation, die sich für faire überschaubare Lizenzprogramme und die Rechte von Business-Software-Käufern einsetzt, zeichnete Tibero als weltweit erste Datenbanklösung für sein einfach verständliches und anwenderfreundliches Lizensierungsmodell aus. Mit dem CCL-Qualitätssiegel verpflichtet sich TmaxSoft gleichzeitig zur jederzeitigen Einhaltung des Lizensierungs- und Auditing-Kodex der Initiative.

„Die Endkunden-Lizenzvereinbarung von TmaxSoft hat einen Umfang von wenigen Seiten. Darin sind die verschiedenen Datenbankoptionen klar definiert und enthalten auch für den Einsatz in virtuellen Umgebungen keine zusätzlichen, versteckten Kosten“, erläutert Martin Thompson, Initiator der Kampagne und Gründer des „IT Asset Management“ (ITAM) Online Magazins.

Darüber hinaus bescheinigten die Analysten des CCL der Datenbanklösung Tibero eine hohe Kompatibilität und Anwendungskonvergenz zu Oracle. Dies ermögliche Anwendern die Migration mit minimalem Aufwand sowie eine massive Reduzierung der Gesamtbetriebskosten (TCO), so Thompson.

„Unser Ziel ist es, Anwendern rund um den Globus den raschen Aufbau ihres Virtual Data Centers zu ermöglichen und Digitalisierungsprojekte zu beschleunigen“, erklärt Thomas Hellweg, Vice President und Geschäftsführer für die DACH-Region, die strategische Ausrichtung von TmaxSoft. „Mit modernster Technologie zu absolut bedarfsorientierten Konditionen wollen wir eine auf Fairness basierende Zusammenarbeit etablieren, von der sowohl unsere Kunden als auch unsere VAR-Partner in hohem Maße profitieren“.

Als eines der Kernprodukte im TmaxSoft Portfolio wurde die RDBMS-Lösung Tibero speziell für Einsatzbereiche mit massiven Workloads und hohen Anwenderzahlen – etwa im High Performance Computing oder Big Data-Umfeld – konzipiert. „VMware Ready™“ verifiziert unterstützt Tibero den Aufbau virtueller Data Centers über VMware Cloud Infrastrukturen. Die aktive, Shared-Disk basierte Cluster-Technologie ist hoch skalierbar und gewährleistet auch bei Spitzenauslastung eine hohe und zuverlässige Performance aller Datenbank-Services.

Tibero unterstützt Oracle-Software-Clustering, Oracle-Befehle, Datentypen sowie SQL-Erweiterungen. Die TmaxSoft Lösung bietet damit die im Markt höchste Kompatibilität zu Oracle. Dies ermöglicht Anwendern eine schnelle Migration aller Datenbankapplikationen binnen weniger Wochen sowie nachhaltige Einsparungen von bis zu 60 Prozent bei Anschaffung, Betrieb und Wartung.

TmaxSoft ist ein globaler Software-Innovator mit Fokus auf Cloud-, Infrastruktur- und Legacy-Modernisierung. TmaxSoft entwickelt Lösungen, die CIOs tragfähige Alternativen zur Unterstützung ihrer globalen IT-Infrastruktur bieten und damit Wettbewerbsvorteile für Unternehmen sichern. Tibero ist eine der leistungsstärksten Unternehmens-RDBMS für das Virtual Data Center. Die Legacy-Rehosting-Lösung OpenFrame ermöglicht die Migration aller Anwendungen, Ressourcen und Daten von Mainframe-Systemen auf ein kostengünstigeres, hochleistungsfähiges Open- oder Cloud-System bei minimalem Migrationsrisiko und effektiver TCO-Reduzierung. Als weltweit erster Web Application Server mit J2EE 1.4, JAVA EE 5 und JAVA EE 6 Zertifizierung bietet JEUS verbesserte Sicherheit gegenüber traditionellen Web Application Servern. TmaxSoft wurde 1997 in Südkorea gegründet und beschäftigt heute über 1.000 Mitarbeiter in 20 Strategiezentren weltweit. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Chicago.

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Flexera Software erweitert Compliance-Managementlösung für Anwendungshersteller zur Einbindung nutzungsbasierter Lizenzmodelle

Unterstützung nutzungsbasierter Softwarelizenzmodelle mit Kontrollfunktion ermöglicht Anwendungsherstellern, neue Umsatzquellen zu erschließen und Umsatzeinbußen zu vermeiden

Flexera Software erweitert Compliance-Managementlösung für Anwendungshersteller zur Einbindung nutzungsbasierter Lizenzmodelle

München – 23. Oktober, 2012 – Flexera Software, führender Anbieter von Application-Usage-Management-Lösungen für Anwendungsentwickler und Unternehmen, gab heute eine wesentliche Erweiterung seiner Compliance-Managementlösung für Anwendungshersteller bekannt. Die erweiterte Lösung unterstützt die immer beliebteren nutzungsbasierten, „trust by verify“ Softwarelizenzmodelle. Anwendungshersteller sind damit in der Lage, ihre Softwareerlöse zu maximieren und Umsatzeinbußen zu vermeiden.

Die marktführende Compliance-Managementlösung verleiht Anwendungsherstellern jetzt die Flexibilität, jedes Softwarelizenzmodell aus dem gesamten vorhandenen Spektrum zu implementieren – von der strikten Nutzungsvorgabe bis hin zu variablen, nutzungsbasierten Modellen mit kontrollierter Abrechnung. In 20.000 Anwendungen ist bereits das Lizenzmodell mit strikter Nutzungsvorgabe auf Basis der Compliance-Managementlösung von Flexera Software implementiert.

„Die Softwarelizenzierung entwickelt sich ständig weiter. Angetrieben durch Kundennachfrage und Wettbewerb implementieren Anwendungshersteller zunehmend neue Modelle – viele davon sind nutzungsbasiert“, sagte Amy Konary, Vice President Software Licensing and Provisioning bei IDC. „Wer das gesamte Spektrum der Softwarelizenzmodelle unterstützen kann, ist gegenüber anderen Wettbewerbern im Vorteil.“

Automatisierung von Software-Compliance und Rechtedurchsetzung

Anwendungshersteller können ihre Software durch eine Reihe von vertraglich vereinbarten Lizenzmodellen monetisieren: named user, concurrent use, node-locked und transaktionsbasiert. Diese Modelle sind auf eine gezielte Wertschöpfung ausgelegt und geben den zulässigen Nutzungsrahmen genau vor. Übersteigt die tatsächliche Nutzung den lizenzierten Nutzungsrahmen, kommt es zu Compliance-Verstößen. In diesem Fall stehen dem Anwendungshersteller entsprechende Optionen zur Durchsetzung seiner Rechte gemäß Lizenzvertrag zur Verfügung.

Anwendungshersteller wenden sich allerdings zunehmend von einem im Voraus vereinbarten Nutzungsrahmen ab, bei dessen Verletzung die Nutzung der Software blockiert wird, und setzen immer häufiger auf alternative Angebote. Hierbei erfolgt die Monetarisierung der Produkte über ein nutzungsbasiertes Subskriptionsangebot, das auf dem Prinzip „Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser“ beruht. Für den Einsatz dieser neuen Lizenzmodelle ist es unverzichtbar, dass der Anwendungshersteller Einblick in die tatsächliche Nutzung der Software hat und diese mit den vereinbarten Lizenzbedingungen vergleichen kann. Da die tatsächliche Nutzung der Software für die meisten Anwendungshersteller nicht transparent ist, ist es aber praktisch unmöglich, stichhaltige Nutzungsangaben zu erhalten. Das macht eine faire Durchsetzung und/oder Neuverhandlung der Lizenzvereinbarungen bestenfalls schwierig. Schlimmstenfalls ist das Vertragsverhältnis durch Verdächtigungen, Misstrauen und Unstimmigkeiten geprägt.

Hier setzt die Compliance-Managementlösung von Flexera Software an: Sie erlaubt es, das Compliance-Management für nutzungsbasierte Lizenzmodelle zu automatisieren, die auf Vertrauen und Kontrolle beruhen. Mit dieser Lösung können Hersteller Daten über die tatsächliche Softwarenutzung erfassen sowie die Nutzungsdaten über ein Portal verwalten und mit den Lizenzbestimmungen abgleichen, um den Konformitätsstatus zu ermitteln. Die Nutzungsdaten können dann an ein externes Abrechnungssystem übermittelt werden, um dem Kunden die fälligen Lizenzgebühren in Rechnung zu stellen. Auch die Anwender haben Zugang zu einem Portal mit Informationen über Nutzungsdaten, Nutzungstrends und Konformitätsstatus.

Laut dem Bericht Key Trends in Software Pricing & Licensing Report aus dem Jahr 2011 kontrollieren 47 % der Anwendungshersteller nicht, wie die Kunden ihre Software nutzen. Der Bericht macht zudem deutlich, dass das Problem „unbeabsichtigter“ Verstöße weit verbreitet ist. Über 85 % der befragten Unternehmen erklärten, dass zumindest ein Teil ihrer Softwareausgaben mit einer Unterlizenzierung zusammenhänge.

„Unsere Lösung erzeugt automatisch belastbare Daten für Hersteller und Kunden. Sie macht deutlich, ob und wie weit der lizenzrechtliche Rahmen überschritten wurde. Sie verfügt zudem über die Mittel, um dem Kunden die fällige Differenz genau aufschlüsseln zu können“, so Mathieu Baissac, Vice President of Product Management von Flexera Software. „Diese Kontrollmöglichkeit verleiht Anwendungsherstellern die nötige Flexibilität, die für sie bestgeeigneten Lizenzierungs- und Durchsetzungsmechanismen zu implementieren. Und das in der Gewissheit, die nötigen Daten zur Hand zu haben, um die Nutzung ihres geistigen Eigentums zu belegen und zu berechnen.“

Das volle Spektrum nutzungsbasierter Lizenzmodelle monetisieren

Die vollständige und genaue Monetisierung stellt Anwendungshersteller schon bei herkömmlichen Softwarelizenzmodellen vor große Herausforderungen. Doch der Anteil der nutzungsbasierten Modelle nimmt in SaaS-, virtualisierten und cloudbasierten Umgebungen zu. Das bringt viele Anwendungshersteller an die Grenze ihrer Möglichkeiten. Mit nutzungsbasierten Abrechnungsoptionen (also einer Abrechnung, die sich beispielsweise an der Menge der gespeicherten Daten, an der Spitzennutzung, an Nutzungshäufigkeit oder anderen Parametern orientiert) können Anwendungshersteller neue Einnahmequellen erschließen, neue Märkte erschließen und sich an die veränderten Nutzungsgewohnheiten ihrer Kunden anpassen. Allerdings fehlt den meisten Softwareherstellern ein flexibler Lizenzierungs-, Überwachungs- und Abrechnungsrahmen, mit dem sie die wachsenden Lizenzierungs- und Monetisierungsmöglichkeiten für Software ausschöpfen können.

Mit der Compliance-Managementlösung von Flexera Software haben sie jetzt die Mittel zur Hand, diese Einschränkungen zu überwinden. Die Lösung unterstützt das gesamte Spektrum an Lizenzmodellen und Abrechnungsparametern. Auf diese Weise können Anwendungshersteller schnell und einfach unterschiedliche Lizenzmodelle für ihre Software erstellen oder bestimmte Merkmale und Funktionen in unterschiedliche Lizenzmodelle packen. Sie erhalten eine Aufstellung mit Informationen über die tatsächliche Nutzung, einen Abgleich mit den Nutzungsrechten im Lizenzvertrag und eine Konformitätsaufstellung, die für Hersteller und Kunden gleichermaßen über ein Portal zugänglich ist. Das macht es den Herstellern einfach, die Nutzung ihrer Software durch einzelne Kunden oder durch ihre gesamte Kundenbasis nachzuverfolgen. Die Compliance-Managementlösung verwaltet die mit der Erhebung und Dokumentation der Nutzungsdaten verbundenen Prozesse und übergibt diese Daten an entsprechende Abrechnungssysteme.

„Es werden ständig neue Lizenzmodelle entwickelt, die den Herstellern lukrative neue Märkte erschließen können“, so Baissac. „Die manuelle Erstellung der Infrastruktur zur Unterstützung dieser Modelle ist jedoch komplex, kostspielig und kurzlebig. Sie bindet wertvolle Ressourcen, die dem Hersteller dann in der Softwareentwicklung fehlen. Unsere Compliance-Managementlösung erlaubt es Anwendungsherstellern jetzt, jedes für ihr Unternehmen passende Softwarelizenzmodell schnell und einfach zu implementieren, ohne sich über die Implementierung des Modells oder dessen Abrechnung Gedanken machen zu müssen.“

Die Compliance-Managementlösung von Flexera Software baut auf FlexNet Licensing und FlexNet Operations On-Demand auf, die Teil der FlexNet Producer Suite sind. Die FlexNet Producer Suite umfasst folgende Komponenten:

– FlexNet Licensing: Anwendungshersteller sind damit in der Lage, Softwarepiraterie zu bekämpfen und neue Einnahmequellen zu erschließen, indem sie neue Abrechnungs-, Paketierungs- und Lizenzierungsmodelle für ihre Software nutzen. Die Lösung unterstützt das gesamte Spektrum der Softwarelizenzierung – von der strikten Vorgabe bis hin zu nutzungsbasierten Modellen mit kontrollierter Abrechnung.

– FlexNet Operations: Die umfassendste Lösung für das Berechtigungsmanagement verleiht Softwareherstellern und Herstellern intelligenter Geräte die Möglichkeit, neue Einkommensquellen schnell und effizient zu erschließen und gleichzeitig komplexe Back-Office-Prozesse zu rationalisieren und zu automatisieren.

– FlexNet Connect: Diese Lösung automatisiert Geschäftsprozesse, senkt die Betriebskosten und steigert die Kundenzufriedenheit durch elektronische Bereitstellung von Softwareupdates, Patches, Daten und Meldungen direkt auf den Systemen der Endkunden und ohne Eingriff der IT.

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Bildrechte: Flexera Software

Über Flexera Software
Flexera Software ist der führende Anbieter strategischer Lösungen für die Anwendungsverwaltung. Diese Lösungen sorgen für fortlaufende Compliance, optimierte Nutzung und maximale Wertschöpfung für Anwendungshersteller und ihre Kunden. Über 80.000 Kunden vertrauen auf Flexera Software und das umfassende Lösungsportfolio, der Installation und Lizenzierung, dem Berechtigungs- und Compliance-Management bis hin zu einer schnellen und komfortablen Software-Einsatzbereitschaft und unternehmensweiten Lizenzoptimierung. Das stufenbasierte Konzept von Flexera Software ermöglicht Ihnen, Ihre Software-Nutzung strategisch zu verwalten und damit herausragende Ergebnisse zu erzielen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.flexerasoftware.com.

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Flexera Software präsentiert auf der Telematics Munich 2012 eine Session zum Thema „Creating & Maintaining Value from Embedded Software“

Flexera Software präsentiert auf der Telematics Munich 2012 eine Session zum Thema "Creating & Maintaining Value from Embedded Software"

München, 18. Oktober 2012

Was:
Ed McNeil, Principle Strategy Consultant EMEA bei Flexera Software, präsentiert eine Session zum Thema „Creating and Maintaining Value from Embedded Software“ auf der Telematics Munich 2012 Conference.
In seiner Funktion als Principle Strategy Consultant bei Flexera Software, Unternehmen unterstützt Edward McNeil Unternehmen mit Lösungen ihre Software gewinnbringend zu vermarkten und dabei ihr intellektuelles Eigentum zu schützen, und mit denen ein ROI für Software und Embedded Software erzielt werden kann. Flexera Software ist Marktführer im Lizenz- und Berechtigungsmanagement sowie in Deployment-Lösungen für Anwendungsentwickler und Hersteller intelligenter Geräte.

Warum:
Die Hersteller von intelligenten Geräten einschließlich der Automobilhersteller verlassen sich immer mehr und mehr auf Software, um ihre Produkte vom Wettbewerb zu differenzieren. Dieser Trend verschiebt den Schwerpunkt zu immer stärker vernetzten Geräten und nutzungsbasierten Software-Lizensierungs-Regelungen.

Diese Session wird Zuhörern vermitteln:

– Neue Umsatzmöglichkeiten zu erschließen im Bereich Embedded Software durch Einblicke in Nutzungsmuster der Kunden, die fundierte Entscheidungen bei der weiteren Entwicklung ermöglichen
– Zu prüfen, wie man durch die ferngesteuerte Aktivierung verschiedener Teile des Software Stacks Stückzahlen in Lagern reduzieren kann, um verschiedene Modelle ähnlicher Produkte zu unterstützen und herausragende Ergebnisse im Betrieb zu gewährleisten
– Überzeugende Angebote für Kunden durch nutzungsbasierte Lizensierungsmodelle zu schaffen, die besser auf die Kundenwünsche abgestimmt werden

Wann:
29. Oktober, 2012 – 16:40 – 17:50 Uhr

Wo:
Telematics Munich 2012 Conference & Exhibition 2012
Fleet and Commercial Telematics
Konferenzsaal A
München Hilton Park Hotel
Am Tucherpark 7 80538 München, Germany

Tweet:
@FlexeraSoftware über „Erzeugung und Erhaltung von Umsätzen durch Embedded Software“ auf der Telematics Munich 2012 http://bit.ly/P4WXV9

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