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lizengo beleuchtet: Software-Updates essenziell für Unternehmen und Endanwender

Mit entsprechendem Software-Management die Performance und Sicherheit steigern sowie auf dem technisch neuesten Stand agieren

lizengo beleuchtet: Software-Updates essenziell für Unternehmen und Endanwender

lizengo beleuchtet: Software-Updates essenziell für Unternehmen und Endanwender

Köln, 27. August 2018 – Warum eine Software updaten, wenn alles läuft? Das denken sich viele Anwender, denn ein Software-Update ist oft zeit- und vermeintlich kostenaufwändig. Das Aufspielen von Updates ist jedoch essenziell für Unternehmen und Privatpersonen – nicht nur, um sich vor Sicherheitslücken & Co. zu schützen. Der Onlineshop und Anbieter von Original-Softwarelizenzen lizengo ( www.lizengo.de) beleuchtet, warum „veraltete“ Software Hackern die Tür öffnet sowie Performance-Probleme verursacht, und dass Updates wirtschaftlich und organisatorisch sinnvoll sind.

„Aktualisierungen werden häufig unterschätzt, solange die Systeme vermeintlich reibungslos laufen. Zum einen ist die Installation von Patches und Hotfixes, die Fehler im Quellcode eines Programmes beheben, fundamental, da Hacker ansonsten durch Exploits sehr leicht eindringen können. Oftmals werden in Unternehmen oder bei Endanwendern nicht alle Patches ausgeführt. Das lückenhafte Patch-Management stellt ein hohes Sicherheitsrisiko dar. Denn Angreifer suchen gezielt nach veralteten Versionen und versuchen, über bekannte Schwachstellen die Systeme zu kompromittieren“, erklärt Mason Hoenicke aus der Marketingabteilung von lizengo. „Ebenso wichtig sind regelmäßige Updates bzw. Upgrades zur Erweiterung und Verbesserung des Funktionsumfangs“, ergänzt Hoenicke.

Warum Software-Updates so wichtig sind
Durch Updates können Fehler behoben werden und es wird neben der Sicherheit die Performance von Hard- und Software erheblich gesteigert. Anwender und Unternehmen, die eine höhere Leistung und Stabilität ihrer Systeme erzielen möchten, sollten regelmäßig neue Geräte-Treiber und Firmware-Updates installieren.

„Ein Programm wie beispielsweise Microsoft Office besteht aus Millionen von Quellcodezeilen. Wird mittels eines Updates der Quellcode optimiert, so führt dies zu einer erheblichen Beschleunigung des Programmes. Dies gilt auch für das in Kürze verfügbare Upgrade auf Office 2019“, erklärt Mason Hoenicke und ergänzt:

„Je aktueller ein Programm ist, desto sicherer und besser lässt sich damit arbeiten und mit anderen Anwendungen interagieren, die von aktueller Soft- und Hardware abhängig sind. Gerade in Zeiten der Digitalisierung ist es außerdem für Unternehmen in vielen Branchen wettbewerbsentscheidend, auf dem neusten Stand der Technik zu agieren.“

Software-Management: So lässt es sich umsetzen
Vielen Unternehmen fehlt der Überblick darüber, welche Software sich intern im Einsatz befindet und wie aktuell sie ist. Eine aktive Verwaltung von Software und Lizenzen sollte Bestandteil eines jeden Unternehmens-Risiko-Managements sein. Es empfiehlt sich daher, eine Liste der eingesetzten Software sowie der Updates zu führen, um die Ist-Situation zu analysieren und abzubilden. Hier können Programme zur Inventarisierung unterstützen, um Anwendungen zu identifizieren und zu archivieren.

Mit einem ausgereiften Software-Management entsteht Transparenz, es lassen sich Fehler vermeiden und Anwendungen und Lizenzen verwalten. Mit einer Software- und Lizenz-Verwaltung werden Kosten reduziert, Compliance-Anforderungen eingehalten und rechtliche Vorgaben erfüllt.

„Auch Mitarbeiter sollten dabei sensibilisiert werden. Denn es nützt nichts, wenn das Unternehmen z.B. regelmäßig Windows-Updates aufspielt, aber der Mitarbeiter auf einen Browser setzt, der schon lange kein Upgrade mehr hatte“, erklärt Mason Hoenicke.

lizengo bietet Unterstützung im Software-Management sowie neue, originale Software-Lizenzen zu günstigen Preisen, was zu Sicherheit und Einsparpotenzialen auf Seiten von Unternehmen und Endanwendern führt.

Zum Testen der Leistungen gibt es bei lizengo eine dauerhafte Gutscheinaktion. Der Gutscheincode lautet „lizpunc“ und gewährt 10 % auf alle Microsoft-Produkte. Der Code kann beim Bezahlvorgang im Shop eingelöst werden: https://www.lizengo.de/

lizengo mit Sitz in Köln ist ein international agierendes E-Commerce-Unternehmen, das sich seit dem Gründungsjahr 2013 auf den Vertrieb von Download-Software namhafter Hersteller spezialisiert hat. lizengo zeichnet sich dadurch aus, dass ausschließlich neue, originale Softwarelizenzen vertrieben werden. Dies umfasst Produkte aus den folgenden Kategorien: Betriebssysteme, Microsoft Office, Server, CAD, Antivirus und Tools, Büro und Steuern, Multimedia und Grafik. Das Ziel des Unternehmens ist es, Privat- und Geschäftskunden einen umfassenden Service rund um die Softwarelösungen (von der Auswahl der Programme über die Installation bis zur unbeschränkten Servicegarantie und professionellem Support für alle Produkte) bei konstant günstigen Einkaufspreisen zu bieten. lizengo gewährleistet dabei Trusted Shops-Käuferschutz und Geld-zurück-Garantie. Das Unternehmen ist europaweit in 20 Ländern mit eigenen Onlineshops aktiv. Weitere Informationen unter: www.lizengo.de

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Sparen mit Software-Lizenzen von Lizenza

Lizenzschlüssel für Software können auch günstiger erworben werden

Ohne Software geht im modernen Arbeitsalltag nichts mehr. Jedes Unternehmen ist von zahlreichen Programmen abhängig, was einen immer größeren Budgetposten ausmacht. Es gerade deswegen, dass gewisse Unternehmen auf die korrekte Lizenzierung von Software verzichten. Dies ungeachtet der großen Gefahr, die dieses Vorgehen mit sich bringt. Eine Klage eines Software-Giganten kann ein Unternehmen zerstören. Dennoch gibt es auch in Deutschland unzählige Unternehmer, die das Risiko eingehen und ohne Lizenzen arbeiten. Mehrere Studien zeigen, dass in ganz Europa bis zu 30 Prozent der Firmen keine Lizenzen für Software haben, insbesondere im Office Bereich.

Was viele nicht wissen – Lizenzen können weiterverkauft werden und können auf diese Weise von Unternehmen günstig erworben werden. Anbieter wie Lizenza, haben sich auf Software-Lizenzen spezialisiert und kaufen diese etwa bei Geschäftsauflösungen auf. Unternehmen als auch Privatpersonen können auf diese Weise Lizenzen zu günstigen Preisen erwerben. Der Wiederverkauf von Software-Lizenzen ist absolut legal.

Wie es von Lizenza heisst „wer nicht lizenzierte Software im Unternehmen einsetzt, der setzt sich einem nicht zu unterschätzenden Risiko aus“. Über den Onlineshop von Lizenza wurden bereits über 70″000 geprüfte Software-Lizenzen vermittelt. So etwa Betriebssysteme, Office Pakete und seit neuem auch Antivirus Software.

Neu im Sortiment finden Kunden nun auch Antivirus Software Lizenzschlüssel. Diese sind besonders wichtig, da Antivirus-Software regelmäßig abgeglichen werden muss und dies nur mit aktiver Lizenz möglich ist.

Tausende von Kunden in ganz Europa setzen auf Lizenza, wenn es um Software-Lizenzen geht. Der deutsche Onlineshop bietet Software-Schlüssel für die wichtigsten Programme, die in jedem Unternehmen zum Einsatz kommen und dies zu günstigen Konditionen. Insbesondere Windows-Betriebssysteme und Microsoft Office sind Bestseller. Neben dem Onlineshop bietet Lizenza auch Unterstützung in IT-Abteilungen zu allen Fragen rund um die Lizenzierung. Im Weiteren ist Lizenza auch bekannt als Marktplatz für Lizenzen für den Ankauf.

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Software-Lizenzen von lizengo: Einsparpotenziale und Schutz für Enduser und Unternehmen

Zertifizierter Online-Shop für neue, originale Software-Lizenzen verbindet günstige Preise mit umfassendem Service und Sicherheit

Software-Lizenzen von lizengo: Einsparpotenziale und Schutz für Enduser und Unternehmen

Software-Lizenzen von lizengo bringen Einsparpotenziale und Schutz für Enduser und Unternehmen

Köln, 9. Juli 2018 – Software ist eine der wichtigsten Ressourcen in Unternehmen. Striktes Software-Management und Lizenz-Optimierungsverfahren bergen hohe Einsparpotenziale und Schutz vor Sicherheitsrisiken. Dennoch befindet sich in Deutschland Software im Wert von 1,3 Mrd. Euro ohne Lizenz im Einsatz – jedes fünfte Programm (20 Prozent) ist damit unlizenziert. Im Euroraum sind es 32 Prozent der Software. Dies besagt die neueste „Global Software Studie“ des BSA, weltweiter Verband der Softwareindustrie. Der Onlineshop lizengo ( www.lizengo.de) bietet neue, originale Software-Lizenzen zu günstigen Preisen sowie Rundum-Service, was zu Sicherheit und Einsparpotenzialen auf Seiten von Unternehmen und Endanwendern führt.

„Lizenzen und Pflege von Software nehmen oftmals einen Großteil des IT-Gesamtbudgets in Unternehmen in Anspruch. Auch für Endanwender ist der Erwerb von Software-Produkten oft eine kostspielige Angelegenheit. Dies ist der Nährboden für unlizenzierte oder nicht originale Produkte. Damit begeben sich die Käufer jedoch rechtlich, betrieblich und sicherheitstechnisch auf Glatteis“, erklärt Mason Hoenicke aus der Marketingabteilung von lizengo.

Das in 20 Ländern mit eigenen Onlineshops vertretene E-Commerce-Unternehmen lizengo hat es sich zur Aufgabe gemacht, Download-Software namhafter Hersteller für Endkunden und Unternehmen zu konstant günstigsten Einkaufspreisen und mit entsprechendem Support – von der Auswahl der Programme über die Installation bis zur unbeschränkten Servicegarantie für alle Produkte – zu bieten. Dabei handelt es sich ausschließlich um neue, originale Softwarelizenzen. Die Produkte stammen aus den Kategorien: Betriebssysteme, Microsoft Office, Server, CAD, Antivirus und Tools, Büro und Steuern, Multimedia und Grafik. lizengo gewährleistet dabei Trusted Shops-Käuferschutz und Geld-zurück-Garantie.

„Wir unterstützen unsere Kunden mit entsprechendem Softwaremanagement und bezüglich der -pflege. Dies schützt sie zum Beispiel vor Malware, die von unlizenzierter Software stammt, und Unternehmen weltweit jährlich gesamt hunderte Milliarden Euro kostet. Durch die Einführung strikter Lizenz-Optimierungsverfahren und die günstigen Einkaufspreise bei lizengo können Unternehmen und Endanwender einen immensen Teil ihrer jährlichen Kosten für Software einsparen und sind gleichzeitig auf der sicheren Seite“, erklärt Mason Hoenicke.

Zum Testen der Leistungen gibt es bei lizengo eine dauerhafte Gutscheinaktion. Der Gutscheincode lautet „lizpunc“ und gewährt 10 % auf alle Microsoft-Produkte. Der Code kann beim Bezahlvorgang im Shop eingelöst werden: https://www.lizengo.de/

lizengo mit Sitz in Köln ist ein international agierendes E-Commerce-Unternehmen, das sich seit dem Gründungsjahr 2013 auf den Vertrieb von Download-Software namhafter Hersteller spezialisiert hat. lizengo zeichnet sich dadurch aus, dass ausschließlich neue, originale Softwarelizenzen vertrieben werden. Dies umfasst Produkte aus den folgenden Kategorien: Betriebssysteme, Microsoft Office, Server, CAD, Antivirus und Tools, Büro und Steuern, Multimedia und Grafik. Das Ziel des Unternehmens ist es, Privat- und Geschäftskunden einen umfassenden Service rund um die Softwarelösungen (von der Auswahl der Programme über die Installation bis zur unbeschränkten Servicegarantie und professionellem Support für alle Produkte) bei konstant günstigen Einkaufspreisen zu bieten. lizengo gewährleistet dabei Trusted Shops-Käuferschutz und Geld-zurück-Garantie. Das Unternehmen ist europaweit in 20 Ländern mit eigenen Onlineshops aktiv. Weitere Informationen unter: www.lizengo.de

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Auftragsabwicklung und Faktura mit UniPRO/Software & Consulting

Auftragsabwicklung und Faktura mit UniPRO/Software & Consulting

Periodische Auftragsabrechnung

Die Lösung UniPRO/Software & Consulting richtet sich an Unternehmen der Branchen IT und Software, Beratung und Consulting. Im Zentrum der Geschäftsprozesse steht dabei vor allem die Dienstleistung, deren Vertrieb und Verrechnung eigene Anforderungen an ein CRM-System stellt.

Spezifische Prozesse für Auftragsabwicklung und Faktura bietet der Freilassinger Softwarehersteller Unidienst mit der Lösung UniPRO/Software & Consulting. Große Themen sind dabei die auftragsbezogene Zeiterfassung und deren Abrechnung, Angebotssplitting in mehrere Aufträge unterschiedlichen Typs und die automatisierte Fakturierung periodischer Leistungen.

Microsoft Dynamics 365 for Sales bringt im Standard schon einige Funktionen für die Angebots-, Auftrags- und Rechnungsbearbeitung mit. UniPRO/Software & Consulting ergänzt diese um die Anforderungen mitteleuropäischer Unternehmen: Voraussetzungen, wie Mehrwertsteuerberechnungen, Belegtexte, automatisierte Rabattierung, Gesamtpreisberechnung oder die Verwendung von abweichenden Rechnungs- und Lieferadressen.

Darüber hinaus entwickelte Unidienst für Dienstleistungsunternehmen eigene Module zur Auftragsabwicklung und Faktura, konkret für die reibungslose Abwicklung und Abrechnung von Aufträgen und Serviceanfragen. Dies beinhaltet die Zusammenarbeit mit Systempartnern zu einem gemeinsamen Kunden, indem mit speziellen Preisen und Konditionen gearbeitet wird. An den Kunden ergeht abschließend ein Lieferschein, an den Systempartner eine Rechnung.

In der Regel besteht ein Angebot aus Produkten unterschiedlichen Typs, seien es Dienstleistungen, Service- oder Beratungspauschalen, Miete, Kauf oder Wartung von Lizenzen. Nach der Beauftragung durch den Kunden konvertieren Sie das Angebot in mehrere Aufträge. Lizenzen werden ggf. sofort fakturiert, Dienstleistungen nach Anfall und Miete, Wartung und wiederkehrende Leistungspauschalen übergeben Sie an die periodische Auftragsabrechnung.

Dabei rechnen Sie automatisiert bis zur Beendigung des Vertrags die Beträge zu kundenspezifischen Fälligkeiten ab. Entweder einmal im Monat für alle in diesem Zeitraum fälligen Rechnungen, oder tagesgenau.

Gerade im Projektgeschäft sind Teil- und Schlussrechnungen gefordert, oder veränderte Kunden-Anforderungen erhöhen den Aufwand Ihres Unternehmens. Durch die auftragsbezogene Zeiterfassung fakturieren Sie zu jedem Zeitpunkt die erbrachten Leistungen auf Basis von IST-Zeiten. Den tatsächlich erbrachten Zeitaufwand stellen Sie mit entsprechenden Reports dar und ermitteln Deckungsbeiträge, Projekt- oder Auftragsergebnisse. Rechtzeitig erkennen Sie die Notwendigkeit eines Nachtragsangebots.

UniPRO/Software & Consulting basiert auf Microsoft Dynamics 365 for Sales and Customer Service und wird für Kunden mit Online als auch OnPremise Installationen bereitgestellt. Ergänzende UniPRO/Module zum Auftrags- und Faktura-Prozess sind: Der UniPRO/Configurator, Angebots- und Produktkonfigurator für komplexe Produkte, UniPRO/ReportManager für einen automatisierten Belegversand sowie Schnittstellen zu DATEV pro und BMD.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Seit 2003 plant und realisiert Unidienst kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen..

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Ausblick: IoT in 2018

Neue Software-Geschäftsmodelle ebnen den Weg für neuen Kundenservice und Monetarisierung

Ausblick: IoT in 2018

München, 13. Dezember 2017 – Das IoT bleibt auch 2018 ein Dauerthema für Unternehmen und Softwarehersteller. Insbesondere bei der Software-Monetarisierung wird sich der Fokus weiter verschieben: Nicht mehr der Schutz über IP-Lizensierung steht im Vordergrund, sondern das Identifizieren neuer Wachstumschancen durch flexible Ertragsmodelle. Flexera, Anbieter von Lösungen für Softwarelizenzierung, Cybersecurity und Installation, hat dazu die wichtigsten Trends zusammengefasst.

1. SaaS-Management als Teil von Hybridmodellen
Trotz der wachsenden Tendenz zu SaaS, werden on-premise Anwendungen nicht sofort völlig vom Markt verschwinden. Vielmehr ist in den nächsten Jahren vor allem mit Hybridmodellen zu rechnen. Hier müssen Anbieter eine Umgebung schaffen, in der sich sowohl hybride Deployments als Monetarisierungsmodelle einfach abwickeln lassen. Die Infrastruktur ist Voraussetzung, um ein nahtloses Management über alle Anwendungsfälle hinweg sicherzustellen und SaaS-Umsätze weiter zu steigern.

2. Abonnementmodelle & OpEx
Der Übergang zum Betriebskostenmodell steht unmittelbar bevor. ISVs wie Gerätehersteller wenden sich mehr und mehr Ertragsmodellen mit wiederkehrenden Einnahmen zu. Eine wichtige Rolle spielen dabei bereits heute Abonnementmodelle. Hier gilt es, die Zahl der Abonnenten zu steigern und ein automatisiertes Subskription- und Erneuerungs-Management einzuführen.

3. Differenzierte Managementlösung für Industrie 4.0
Bei aller Begeisterung rund um Industrie 4.0 werden und sollten Produktionsumgebungen nie vollständig mit dem Internet vernetzt sein. Produktionslinien, Geräte und Anlagen sind häufig nicht oder nur teilweise verbunden. Hier müssen Lösungen für Updates, für die Analyse der Nutzung sowie der Verwaltung der Geräte bereit stehen – und zwar online wie offline.

4. Mehr Agilität durch Analyse der Nutzung
Individuell, auf Kundenanforderungen abgestimmte Produkte entwickeln sich zum Standard. Das Ergebnis sind modular aufgebaute Produkte, deren Funktionen sich je nach Kundenwunsch zu- oder abschalten lassen. Ähnlich agil entwickeln sich die Bereiche Monetarisierung und Pricing. Voraussetzung dafür ist eine detaillierte Analyse der Nutzung und eine kontinuierliche Begleitung von Kunden sowie die Analyse der Wertschöpfung. So lassen sich beispielsweise Upsell-Möglichkeiten und gefährdete Abonnementverlängerungen identifizieren.

5. Mehr Transparenz und Convenience für Kunden
Die Anforderungen auf Seiten der Softwarenutzer steigen – vor allem in Sachen Support, Transparenz und Benutzerfreundlichkeit. Kunden erwarten jederzeit einen Überblick, welche Anwendungen zur Verfügung stehen und welche sie tatsächlich nutzen. Bei der Bereitstellung liegen Self-Services im Trend sowie ein konsistentes Nutzungserlebnis für Anwender – für alle Produkte eines Herstellers. Selbst bei unterschiedlichen Deployment-Modellen werden Softwareprodukte daher nicht mehr in Silos betrieben, sondern Anbieter nutzen ein zentrales Back Office für den Software betrieb.

„Die Monetarisierung von IoT-Produkten ist ein Schlüsselthema in 2018“, erklärt Nicole Segerer, Head of IoT DACH bei Flexera. „Es geht darum, den Wert der Software neu zu definieren, ihren tatsächlichen Nutzen für jeden einzelnen Kunden zu bestimmen und entsprechende Ertragsmodelle zu realisieren, die dieser Nutzung Rechnung tragen. Das Geschäftsmodell muss dabei einen deutlichen Mehrwert bieten – sowohl für die Kunden als auch für die Unternehmen.“

Über Flexera
Flexera bietet innovative Lösungen, um Software zu kaufen, zu verkaufen, zu managen und sicherer zu machen. Dabei betrachtet Flexera die Softwareindustrie als eine Supply Chain und versetzt seine Kunden in die Lage, ihren Einkauf und Verkauf von Software sowie das Management von IT-Unternehmensdaten profitabler, zuverlässiger und effektiver zu gestalten. Mit Softwareanwendungen für Monetarisierung und Sicherheit unterstützt Flexera Softwareanbieter, ihre Geschäftsmodelle zu verändern, wiederkehrende Umsätze zu steigern und Open-Source-Risiken zu minimieren. Unternehmen, die Software und Cloud-Services kaufen, garantiert Flexera mit Lösungen für Schwachstellenmanagement (Vulnerability Management) sowie Software Asset Management (SAM) ein effizientes und planbares IT-Procurement. So kaufen Unternehmen nur das, was sie tatsächlich brauchen, managen die IT-Assets, die sie tatsächlich besitzen und vermeiden Compliance-Verstöße und Sicherheitsrisiken. Die Lösungen sowie die komplette Softwarelieferkette greifen dabei auf das von Flexera aufgebaute und weltweit größte Repository an Marktinformationen und IT-Asset-Daten zurück. Mit mehr als 30 Jahre Erfahrung und über 1.200 hoch engagierten Mitarbeitern hilft Flexera über 80.000 Kunden, jedes Jahr einen ROI in Millionenhöhe zu generieren. Weitere Informationen unter www.flexera.de

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Software-Monetarisierung: Neues Release von Flexera

Softwareadoption, Abo-Erneuerungen und ein detaillierter Einblick in die tatsächliche Softwarenutzung ermöglichen Wachstum für Software-, SaaS und IoT-Anbieter

Software-Monetarisierung: Neues Release von Flexera

München, 16. November 2017 – Flexera, Anbieter von Lösungen für Softwarelizenzierung, Cybersecurity und Installation, stellt ein neues Modul seiner Software-Monetarisierungs-Lösung vor. FlexNet Customer Growth unterstützt Softwareanbieter dabei, ihr Angebot und ihre Kundenbeziehungen strategisch auszubauen. Über ein individualisiertes und grafisch anschauliches Dashboard können Anbieter die tatsächliche Softwarenutzung ihrer Kunden prüfen und erhalten zuverlässige Ergebnisse zu Kundenerfolg und Vertragserneuerungen.

FlexNet Customer Growth führt Analysen auf Basis von präzisen Berechtigungs- und Nutzungsdaten durch und bietet eine einheitliche und zentrale Sicht auf den Kunden für alle Softwareprodukte. Mit einem Klick lassen sich Kunden identifizieren, die ihre Software in vollem Umfang einsetzen, sowie Kunden, die auf Beratung und Unterstützung des Anbieters angewiesen sind, um den vollen Nutzen aus ihrer Software zu ziehen.

Die nächste Generation von Software-Monetarisierung beschränkt sich laut Gartner1 nicht allein auf den Schutz des geistigen Eigentums durch Lizenzierung. Vielmehr geht es um Wachstum durch neue Ertragsmodelle mit wiederkehrenden Einnahmen. Flexera ist der einzige Anbieter, der diese Vision konsequent in seiner Software-Monetarisierungs-Plattform umsetzt.

„Für Softwareanbieter ist der enge Kontakt zu den Kunden und ein genaues Verständnis, welchen Mehrwert ihre Software bringt, entscheidend. Nur dann können sie Upsell-Möglichkeiten wahrnehmen und rechtzeitig reagieren, wenn die Erneuerung eines Abonnements in Gefahr ist“, erklärt Matthew Dunkley, Strategy and Product Management Director bei Flexera. „Die direkte Analyse von Kundenzufriedenheit, Nutzung und Abonnementdaten ist die Grundlage für Anbieter, um das Software- oder IoT-Geschäft strategisch weiter auszubauen.“

Subscription-Modelle erfolgreich umsetzen
Ein erfolgreiches Abonnementgeschäft stützt sich auf hohe Adoptions- und Erneuerungsraten. Die mit FlexNet Customer Growth gewonnenen Informationen erlauben es Account Managern und Verantwortlichen im Kundenservice Anwender zur richtigen Zeit und mit dem richtigen Support zu unterstützten. „Mit dem Ratespiel zur tatsächlichen Softwarenutzung ist damit Schluss“, so Dunkley. „Softwareanbieter verwenden vielmehr dynamische Daten und Trendlinien, um ein genaues Bild über den Zustand ihrer Software und ihres Erneuerungsgeschäfts zeichnen zu können.“

Umstieg auf SaaS vereinfachen
Die erweiterten Funktionalitäten von Flexera erleichtern Softwareherstellern und IoT-Unternehmen den Umstieg auf SaaS ohne eine Störung ihres bestehenden Software-Geschäfts. „Die meisten Softwarelieferanten haben unterschiedliche Produkte im Portfolio und nutzen verschiedene Modelle zur Bereitstellung und Monetarisierung, um die vielfältigen Kundenbedürfnisse zu erfüllen“, erklärt Dunkley. „Wenn unterschiedliche Produkte isoliert voneinander gemanagt werden, stellt dies eine Gefahr für den Geschäftserfolg dar. Effizienter ist es, eine zentrale Kundenübersicht einzuführen, die alle Produkte eines Kunden ganzheitlich abbildet.“

Mit der Software-Monetarisierungs-Plattform von Flexera gelingt es Anbietern, ihre SaaS-, On-Premise- und Embedded-Anwendungen in einem zentralen Monetarisierungs-Backoffice zu verwalten. SaaS-Anbieter vereinfachen damit für ihre Kunden das Management von Nutzern, Nutzungsrechten sowie den Zugang zu Premium-Funktionen in der SaaS-Applikation. Das garantiert eine nahtlose Benutzererfahrung.

„Flexeras Ansatz bietet eine zentrale Anlaufstelle, um die neue und strategische Ausrichtung in Sachen Software-Monetisierung weiter voranzutreiben“, fügte Dunkley hinzu. „Anbieter vertiefen so nicht nur ihre Kundenbeziehungen, sondern können wiederkehrende Erträge erzielen und ihr Software-Geschäft basierend auf Daten weiter ausbauen.“

1 Gartner, „Disruption in Software Business Models Creates New Opportunities for Monetization,“ Laurie F. Wurster, Robert P. Anderson, 17 February 2017.

Über Flexera
Flexera bietet innovative Lösungen, um Software zu kaufen, zu verkaufen, zu managen und sicherer zu machen. Dabei betrachtet Flexera die Softwareindustrie als eine Supply Chain und versetzt seine Kunden in die Lage, ihren Einkauf und Verkauf von Software transparenter, zuverlässiger und effektiver zu gestalten. Mit Softwareanwendungen für Monetarisierung und Sicherheit unterstützt Flexera Softwareanbieter, ihre Geschäftsmodelle zu verändern, wiederkehrende Umsätze zu steigern und Open-Source-Risiken zu minimieren. Unternehmen, die Software und Cloud-Services kaufen, garantiert Flexera mit Lösungen für Schwachstellenmanagement (Vulnerability Management) sowie Software Asset Management (SAM) ein effizientes und planbares IT-Procurement. So kaufen Unternehmen nur das, was sie tatsächlich brauchen, managen die IT-Assets, die sie tatsächlich besitzen, und vermeiden Compliance-Verstöße und Sicherheitsrisiken. Mit mehr als 30 Jahre Erfahrung und 1.000 hoch engagierten Mitarbeitern hilft Flexera über 80.000 Kunden, jedes Jahr einen ROI in Millionenhöhe zu generieren. Weitere Informationen unter www.flexera.com

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In Unternehmen werden Publikationen zwischen Mitarbeitern geteilt, ohne Rücksicht auf das Urheberrecht

Ein neuer Forschungsbericht zeigt Trends beim Informationsaustausch und mangelndes Bewusstsein für das Urheberrecht auf.

In Unternehmen werden Publikationen zwischen Mitarbeitern geteilt, ohne Rücksicht auf das Urheberrecht

Amsterdam, Niederlande/Danvers, Mass. 22.11.2016 – 38% aller in Unternehmen beschäftigten Fachleute leiten regelmäßig Publikationen von Dritten an andere weiter, ohne über das Urheberrecht nachzudenken. Und das obwohl sich 74% dieser Fachleute über die Bedeutung und Folgen von Urheberrechtsverletzungen durchaus im Klaren sind. Dies ergibt sich aus einer neuen Umfrage des Meinungsforschungs- und Beratungsunternehmens Outsell, Inc. Die Studie wurde vom Copyright Clearance Center, Inc. (CCC), einer weltweit agierende Organisation für Lizenzierungs- und Content-Lösungen, und ihrer Tochtergesellschaft RightsDirect in Auftrag gegeben und veröffentlicht.
Der Bericht zur Umfrage mit dem Titel: 2016 Information Seeking Consumption and Use Survey – North America and Europe“ http://bit.ly/2gmI9Ee untersucht die globalen Trends bezüglich der Rezeption, Nutzung und Weitergabe von Informationen sowie das Bewusstsein für die Bedeutung des Urheberrechts am Arbeitsplatz von heute. Diese Ergebnisse wurden mit den Ergebnissen der im Jahr 2013 durchgeführten Umfrage verglichen, um Veränderungen bei den Verhaltensweisen und Einstellungen zu ermitteln.

Steigende Nutzung, sinkendes Bewusstsein für Urheberrecht
Der Studie zufolge ist es für die Arbeit heute unerlässlich, Content gemeinsam zu nutzen. Denn dies ist der Zusammenarbeit förderlich und beschleunigt Innovationen.
– 97% der Befragten teilen ihre Publikationen monatlich mit ihrem Team. 38% sagen, dass sie Informationen weiterleiten, ohne über das Urheberrecht nachzudenken.
– 26% der Führungskräfte geben Content weiter, ohne das Urheberrecht zu bedenken.
– Mehr als ein Drittel (36%) aller ausgetauschten Informationen sind externe Publikationen, 2013 waren es noch 41%.
– 69% geben Informationen an Ihre Kunden weiter, 68% teilen diese mit Geschäftspartnern und 65% tauschen Content mit ihren Kollegen an internationalen Standorten ihres Unternehmens aus.
– Seit 2013 ist die Anzahl der Gelegenheiten, zu denen Inhalte geteilt werden (Weitergabe von arbeitsbezogenen Informationen wie Artikel, Bilder und Videoclips) von sieben auf fünf pro Woche gesunken. Die Anzahl der Personen, mit denen Content geteilt wird, ist von elf auf durchschnittlich neun Personen pro Woche zurückgegangen.

Die Art des Austauschs verändert sich
Obwohl die E-Mail noch immer der am meisten genutzte Kanal für das Weiterleiten von Informationen ist, stellen Benutzer den Kollegen zunehmend Informationen über gemeinsame Netzlaufwerke und Intranet-Beiträge sowie Kollaborations-Tools wie Microsoft SharePoint, Dropbox und CRM-Systeme zur Verfügung.
– E-Mail bleibt das am weitesten verbreitete Werkzeug für den Informationsaustausch: 66% der Befragten senden E-Mail-Anhänge, 51% Links und 39% kopieren Text in eine E-Mail.
– Die Nutzung von E-Mail-Anhängen zu Teilen von Informationen ist seit 2013 rückläufig – von ehemals 87% der Befragten auf 66%.
– Kollaborations-Tools erfreuen sich großer Beliebtheit. 24% der Befragten gaben an, diese zu benutzen, 2011 waren es nur 11%.

Führungskräfte teilen große Mengen Content, davon jede Menge aus Drittquellen
Laut Umfrage haben Führungskräfte einen größeren Bedarf an einem Austausch von Content als das mittlere Management oder einzelne Betroffene. Demzufolge geben Führungskräfte Inhalte regelmäßiger weiter, fast sieben Mal pro Woche, teilen diese dabei mit mehr Menschen (12), und sie geben eher Publikationen von Dritten (41%) weiter, als interne Informationen oder Unterlagen von Kollegen, die innerhalb des Unternehmens verfasst wurden.

Fast ein Drittel der Führungskräfte (73%) gab an, dass sie in wettbewerbs-, geschäfts- oder zeitkritischen Situationen relevante Informationen übermitteln, die ihrem Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil verschaffen.

„Der Schutz der Rechte am geistigen Eigentum liegt in der Verantwortung aller: Wissensarbeiter, Informationsmanager und Führungskräfte. Gut darüber informiert zu sein, wo Urheberrechtsverletzungen beginnen, ist äußerst wichtig“, sagt Jo McShea, Vizepräsident und leitender Analyst bei Outsell. „Die Wahrscheinlichkeit, bei der Arbeit Urheberrechtsverletzungen zu begegnen, nimmt rasant zu. Die Daten in unserer Studie zeigen, dass mehr als ein Drittel des geteilten Contents aus externen Quellen stammt. Verschärfend kommt hinzu, dass dieser mit einer größeren Anzahl von Menschen geteilt wird und die Nutzung von neuen Kanälen hierfür – wie etwa Kollaborations-Netzwerke – zunimmt.“

„Es ist unbedingt notwendig, dass sich jede Organisation den Trends bei den Arbeitsprozessen anpasst. Nur so kann sie gewährleisten, dass ihre Urheberrechts-Richtlinien und Schulungsmaßnahmen den Standards entsprechen und so die Risiken minimieren“, erläutert Gretchen Gasser-Ellis, Senior-Vizepräsidentin Produkte und Betrieb bei CCC. „Diejenigen, die für die Einhaltung des Urheberrechts in einem Unternehmen verantwortlich sind, haben alle Hände voll zu tun, damit die Urheberrechtsrichtlinien und die Weiterbildungspläne für Mitarbeiter alle Faktoren berücksichtigen: ihre Arbeitsprozesse, die Arten und Kanäle der Weitergabe sowie ein in Bezug auf die Rolle des Benutzers, die Branche oder geographische Lage differenziertes Verhalten.“

Über den Bericht
Das Copyright Clearance Center und seine Tochterorganisation RightsDirect beauftragten das unabhängige Meinungsforschungs- und Beratungsunternehmen Outsell Inc. mit einer Befragung von über 900 Geschäftsleuten in Nordamerika und Europa. Outsell sollte damit die Tendenzen in vier wichtigen Bereichen ermitteln: Zugang zu Informationen und deren Nutzung, Nutzung von Content und Bereitstellung von Dokumenten, Verhalten beim Informationsaustausch sowie Bewusstsein für geistiges Eigentum und Urheberrechts. Der Bericht von Outsell verfügt über eine statistische Sicherheit von 95% mit einer Fehlerquote von plus/minus 3,26%.

Über das Copyright Clearance Center
Das Copyright Clearance Center (CCC) und seine internationalen Tochterorganisationen RightsDirect und Ixxus sind in den Bereichen Content-Workflow, Dokumentlieferdienste, Text- und Data-Mining sowie Rechte-Lizenzierungstechnologien weltweit führend. CCC-Lösungen bieten tausenden von Verlagen, Unternehmen und wissenschaftlichen Institutionen jederzeit und überall Zugriff auf Content, Nutzungsrechte sowie Informationsmanagement. CCC bietet Dienstleistungen für über 35.000 Unternehmen und mehr als 12.000 Autoren und Verlage auf der ganzen Welt und verwaltet mehr als 950 Millionen Rechte für Fachzeitschriften, Bücher, Blogs, Filme und mehr. Seit 2008 wird CCC vom EContent Magazin zu einem der Top-100-Unternehmen gezählt, die für die Branche im Bereich digitaler Content eine wichtige Rolle spielen. Die Organisation ist in den USA, Großbritannien, den Niederlanden, Spanien, Rumänien und Japan vertreten.

Über RightsDirect
RightsDirect ist die internationale Tochterorganisation des CCC und hat ihren Unternehmenssitz in Amsterdam sowie eine Repräsentanz in Tokio. CCC arbeitet eng mit den weltweit führenden Verlagen und Verwertungsgesellschaften zusammen und bietet Content- und Lizenzlösungen, die auf die Bedürfnisse nationaler und internationaler Unternehmen zugeschnitten sind. Zusammen mit CCC erbringt RightsDirect Dienstleistungen für über 35.000 Unternehmen und über 12.000 Autoren und Verlage auf der ganzen Welt.

Über Outsell, Inc.
Die rasche Annäherung von Informationen, Medien und Technologien verändert die Arbeitsweise von Unternehmen rasant. Hier kommt Outsell, Inc. ins Spiel, das einzige Meinungsforschungs- und Beratungsunternehmen, das sich auf diese drei Bereiche konzentriert. Als verlässliche Berater von Führungskräften machen die Outsell-Analysten komplexe Themen verständlich und bieten Fakten und Erkenntnisse, die es braucht, um die richtigen Entscheidungen zu treffen. Die bewährte Mischung aus Big Data, Wissenschaft, geistigem Eigentum und exklusiven Führungskreisen schafft greifbare Ergebnisse und einen hohen ROI. Outsell verspricht „Aha-Erlebnisse“ zu bieten und sorgt in einer sich schnell verändernden digitalen Welt dafür, dass seine Kunden sich auf ihr Geschäft konzentrieren, Zeit sparen und den Umsatz steigern können.

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Copyright Clearance Center und RightsDirect führen die RightFind Content Decision Support Solution ein

Die innovative Analyse-Plattform hilft Informationsmanagern zielgerichteter in Inhalte zu investieren. Dank datengesteuerter Empfehlungen.

Copyright Clearance Center und RightsDirect führen die RightFind Content Decision Support Solution ein

Amsterdam, Niederlande/Danvers, Mass., 17.08.2016 – Das Copyright Clearance Center, Inc. (CCC), eine weltweit agierende Organisation für Lizenzierungs- und Content-Lösungen und führender Anbieter von kommerziellen Dokumentlieferdienstleistungen führt die cloudbasierte RightFind Content Decision Support-Lösung (CDS) ein. Dank der einfach zu bedienenden Analyse-Plattform können die Mitarbeiter in Informationszentren Nutzungsdaten auswerten und so sinnvolle Entscheidungen für ihre Investitionen in Content treffen.

Das Besondere an RightFind CDS: Die automatisierte Software kombiniert umfangreiche Daten zur Nutzung und den Ausgaben sowie Prognosen, Datenvisualisierungen und Budgetprognosen mit Planungstools – in einer einzigen Lösung. Informationsmanagern vermittelt dies fundierte Erkenntnisse, auf die sie ihre Content-Akquisitionsstrategie aufbauen können.

Der ständige Budgetdruck zwingt Informationsmanager, den Wert, den Abonnements, Lizenzen, Token-Vereinbarungen und Dokumentlieferdienste für Ihr Unternehmen haben, zu belegen. Die meisten Verlage bieten Nutzungs-Statistiken für ihre Zeitschriften, doch bisher müssen die Informationsmanager die Daten für jedes einzelne Zeitschriftenabonnement zusammenstellen, mit anderen zusammenfassen und Berichte erstellen, um anschließend deren Nutzung zu analysieren und ihre Einkaufsstrategie zu rechtfertigen. Dieser manuelle Aufwand kann mehrere Tage oder gar Wochen in Anspruch nehmen. Zeit, die sie besser aufwenden könnten, um den Anforderungen der Forschungsabteilung in Ihrem Unternehmen zu entsprechen.

RightFind CDS ist die einzige Lösung, die einzelne Statistiken von der Plattform mit Nutzungs-Statistiken kombiniert. Dadurch erhalten die Informationsabteilungen einen Überblick über die Nutzung und Ausgaben – für den Content des gesamten Unternehmens. Mit RightFind CDS können sich die Informationsmanager auf wichtigere Aufgaben konzentrieren und die Software für sich arbeiten lassen.
Die Vorteile:
– sie erhalten innerhalb von Sekunden Einblick in die Nutzung von Content und entsprechenden Ausgaben – einfach indem sie auf die aggregierten: Datenquellen tippen;
– sie können schnell und einfach Präsentationen für Entscheidungsträger erstellen, die sämtliche Daten zum Return on Investment (ROI) von Content aufzeigen;
– sie erkennen Lücken in der Content-Abdeckung, Content-Nutzungstrends und nutzen Geschäftskennzahlen, um zu zeigen, wie die Investitionen des Informationszentrums die Forschungsaktivitäten ihres Unternehmens unterstützen;
– sie kürzen den jährlichen Haushaltszyklus ab – dank effektiver Prognosen und Planungstools, die den Budgetierungsprozess vereinfachen und automatisieren.

„Unsere Kunden sind mehr und mehr auf Daten und Analysen zu ihrem Content angewiesen, um ihre Ausgaben und Einkäufe zu rechtfertigen und zu verteidigen“, sagt Lauren Tulloch, Director Corporate-Produkte und Dienstleistungen des CCC. „Dank RightFind CDS können Sie mit nur wenigen Klicks die weltweiten Nutzungsdaten ihres gesamten Unternehmens einsehen und diese für sich sprechen lassen, was den ROI des Contents betrifft.“

Über das Copyright Clearance Center
Das Copyright Clearance Center (CCC) und seine internationalen Tochterorganisationen RightsDirect und Ixxus sind in den Bereichen Content-Workflow, Dokumentlieferdienste, Text- und Data-Mining sowie Rechte-Lizenzierungstechnologien weltweit führend. CCC-Lösungen bieten tausenden von Verlagen, Unternehmen und wissenschaftlichen Institutionen jederzeit und überall Zugriff auf Content, Nutzungsrechte sowie Informationsmanagement. CCC bietet Dienstleistungen für über 35.000 Unternehmen und mehr als 12.000 Autoren und Verlage auf der ganzen Welt und verwaltet mehr als 950 Millionen Rechte für Fachzeitschriften, Bücher, Blogs, Filme und mehr. Seit 2008 wird CCC vom EContent Magazin zu einem der Top-100-Unternehmen gezählt, die für die Branche im Bereich digitaler Content eine wichtige Rolle spielen. Die Organisation ist in den USA, Großbritannien, den Niederlanden, Spanien, Rumänien und Japan vertreten.

Über RightsDirect
RightsDirect ist die internationale Tochterorganisation des CCC und hat ihren Unternehmenssitz in Amsterdam sowie eine Repräsentanz in Tokio. CCC arbeitet eng mit den weltweit führenden Verlagen und Verwertungsgesellschaften zusammen und bietet Content- und Lizenzlösungen, die auf die Bedürfnisse nationaler und internationaler Unternehmen zugeschnitten sind. Zusammen mit CCC erbringt RightsDirect Dienstleistungen für über 35.000 Unternehmen und über 12.000 Autoren und Verlage auf der ganzen Welt.

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Neues Release von DeskCenter vereinfacht zentrales Management komplexer IT-Umgebungen

DeskCenter Management Suite 10.3 optimiert das Lizenzmanagement virtueller Systeme und automatisiert das OS Deployment unter Windows 10

Leipzig, 01.06.2016 – Die Version 10.3 der DeskCenter Management Suite bietet Unternehmen deutlich mehr Funktionalität beim Management komplexer, verzweigter IT-Infrastrukturen. Virtuelle Clients und Server lassen sich jetzt automatisch detailliert erfassen und ihre Lizenzen zentral verwalten. Darüber hinaus schließt das Release die vollständige Unterstützung von Windows 10 mit der Verteilung von Betriebssystemen unter UEFI-Boot ab. Release 10.3 der DeskCenter Solutions AG ist ab sofort verfügbar.

Die Lizenzierungsmodelle der IT-Hersteller orientieren sich zum Teil noch an den physikalischen Geräten und sind damit nur bedingt auf virtuelle Umgebungen ausgelegt. Denn gerade virtuelle Serverwelten verändern sich laufend, da virtuelle Server von Host zu Host verschoben oder Hard- und Software hinzugefügt, entfernt sowie Patches und Upgrades installiert werden. Dem müssen Unternehmen auch im Lizenzmanagement virtueller Umgebungen Rechnung tragen.

Virtuelle Lizenzen korrekt abbilden
Die DeskCenter Management Suite 10.3 erkennt gängige Virtualisierungsplattformen wie ESX/VMWare, XenServer/Citrix oder Microsoft Hyper-V und die darauf installierten Betriebssysteme und Applikationen. Zusätzlich liest die Lösung den darunterliegenden Hardware-Knoten inklusive aller Details wie dessen RAM oder CPU aus. Auf der Basis dieser Informationen berechnet die DeskCenter Management Suite den Lizenzbedarf für die virtualisierte Software automatisch und bildet diese im Lizenzmanagement ab. Dabei berücksichtigt die Suite alle gebräuchlichen Lizenzmetriken wie Prozessor-basierte Lizenzen, CAL, PVU oder RVU. Der Lizenzbedarf wird auch dann korrekt ermittelt, wenn virtualisierte Software aus Gründen der Lastenverteilung zwischen physikalischen Geräten verschoben wird.

Die DeskCenter Management Suite dokumentiert lückenlos auf welcher Hardware oder virtuellen Maschine eine Software installiert ist. Mit der vollständigen Integration virtueller Umgebungen in das Lizenzmanagement – von der Erkennung, über die Erfassung bis hin zur Lizenzberechnung – stellen Unternehmen zu jedem Zeitpunkt die Compliance ihrer Softwarenutzung sicher.

Christoph A. Harvey, Chief Executive Officer der DeskCenter Solutions AG, sagt: “ Virtualisierung ist aus der IT nicht mehr wegzudenken. Unternehmen streben damit die Konsolidierung von Systemen, Kostenreduzierung oder noch stärkere Automatisierung der IT an. Mit der vollständigen Integration virtueller Welten in das Lizenzmanagement im neuen Release sorgen wir dafür, dass sie dabei trotzdem Lizenz-compliant bleiben und auch für ein Audit gut gerüstet sind.“

OS Deployment unter Windows 10
DeskCenter unterstützt Windows 10 bereits seit der ersten Marktfreigabe der DeskCenter Management Suite V10. Mit Release 10.3 ermöglicht DeskCenter jetzt das OS Deployment im UEFI-Boot auch über das Unternehmensnetzwerk. IT-Administratoren können nun den Rollout von Betriebssystemen wahlweise unter BIOS oder unter UEFI durchführen.

Damit unterstützt DeskCenter Unternehmen beim Umstieg auf die neue Generation von Windows10-Geräten wie Microsoft Surface. Mit UEFI-Boot sind Devices deutlich besser gegen Bootkit-Angriffe geschützt, da bereits beim Start überprüft wird, ob die installierten Treiber überhaupt auf dem Gerät laufen dürfen und über ein gültiges Zertifikat verfügen.

Sicher mit neuester Verschlüsselung
Mit der aktuellsten Verschlüsselungstechnologie TLS1-2 von .NET4.5 macht DeskCenter die Kommunikation zwischen Clients und Servern noch sicherer. Sie erfüllt damit selbst die hohen Qualitätsstandards sicherheitssensibler Branchen wie beispielsweise des Finanzsektors.

70 Verbesserungen und Neuerungen
Die DeskCenter Management Suite ist eine integrierte Komplettlösung für ein ganzheitliches IT-Infrastruktur- und Lifecycle-Management. Neben Inventarisierung, Asset- und Lizenzmanagement und Softwareverteilung bietet die Suite zudem Module für Mobile Device Management, Remotemanagement und den Service-Desk.

Insgesamt präsentiert DeskCenter in den Modulen des Release 10.3 über 70 Verbesserungen und Neuerungen. Dazu gehören die noch komfortablere Konfiguration der Softwareverteilung und Erweiterungen im Mobile Device Management.

Die DeskCenter® Solutions AG ist ein international agierender, deutscher Softwarehersteller mit Sitz in Leipzig. Ihre technologisch führenden Lösungen für Unternehmen, öffentliche Organisationen und Cloud Service Provider bilden den gesamten IT Management Prozess ab. Hierzu gehören neben Assetmanagement, Lizenzmanagement, Softwareverteilung und OS Deployment auch ein leistungsfähiges Reporting, ein Service-Desk-Modul, Mobile Device Management und ein umfangreiches Realtime System Management. Alle Module sind ganzheitlich entwickelt, lassen sich aber auch einzeln einsetzen.

Nahezu 1.000 namhafte Kunden vertrauen auf die mehrfach preisgekrönte Software des 2007 gegründeten Unternehmens: darunter HEITEC, Kraft Foods, Lufthansa AirPlus, Sonax, Steinway & Sons oder Volkswagen.

Die Kunden von DeskCenter schätzen insbesondere den schnellen und kompetenten Support sowie die aktive Einbindung bei der Weiterentwicklung. Für eine optimale Betreuung der Kunden ist das Unternehmen weltweit durch ein leistungsfähiges Partnernetzwerk vertreten. Systemhäuser und Systemintegratoren, die innovative Managed Services anbieten, profitieren von einem attraktiven Partnerprogramm.

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Copyright Clearance Center übernimmt Ixxus

Der weltweit agierende Anbieter von Lizenzierungs- und Content-Lösungen erwirbt den Marktführer von Enterprise-Content-Management und Publishing-Lösungen.

Copyright Clearance Center übernimmt Ixxus

Amsterdam, Niederlande/Danvers, Mass., 18.05.2016 – Das Copyright Clearance Center, Inc. (CCC) hat das in London ansässige Unternehmen Ixxus erworben. Ixxus ist ein Software-Dienstleistungsunternehmen und führender Anbieter von Publishing-Lösungen, der die Art, wie Unternehmen mit Content arbeiten, neu definiert.

Ebenso wie RightsDirect, der für den europäischen Markt zuständigen Tochterorganisation, ist Ixxus – mit Niederlassungen in Großbritannien, den USA, Spanien und Rumänien – nun ebenfalls eine hundertprozentige Tochtergesellschaft des CCC. Weitere Einzelheiten zu dieser Transaktion wurden nicht bekannt gegeben.

Der Radicati Group zufolge, wird der Markt für Enterprise-Content-Management (ECM) von 5,5 Mrd. $ im Jahre 2014, auf über 9,4 Mrd. $ im Jahr 2018 wachsen. Das entspricht einem durchschnittlichen jährlichen Wachstum von 15% über diesen Zeitraum. Das Angebot von Ixxus geht über das herkömmliche ECM-Angebot hinaus, da es Content-Modelle mit semantischen Verknüpfungen und innovativen Workflow-Funktionen miteinander kombiniert. Dies unterstützt den Publishing-Prozess von Anfang bis Ende und liefert somit „Smart Content“ im Sinne des Wortes.

„Content ist das zentrale Thema in jedem Gespräch, das wir mit unseren Kunden führen“, erläutert Tracey Armstrong, Vorstand und CEO bei CCC. „Ixxus und CCC verfügen über umfangreiche Erfahrung, Know-how, qualifizierte Mitarbeiter und Beziehungen in Bereichen, die einander ergänzen. Das Know-how und die Services von Ixxus im Bereich Content-Management in Verbindung mit dem Know-how des CCC zu Rechte-Management und Lizenzprodukten ermöglicht es uns, die schlagkräftigen neuen Angebote zu schaffen, die unsere Kunden von uns erwarten.“

„Ixxus ist als führende Autorität in Sachen Content anerkannt“, konstatiert Steve Odart, Gründer und Co-CEO von Ixxus. „Unserer Zusammenarbeit mit angesehenen Weltverlagen, darunter Wiley und Pearson, verdanken wir unsere unschlagbare Erfahrung auf diesem Gebiet. Als Teil des CCC sind wir jetzt in der Lage, komplexe Aufgabenstellungen im Bereich Lizenzierung und Rechtemanagement für aktuelle und zukünftige Kunden zu lösen und damit den globalen Wandel in Unternehmen zu unterstützen.“

CCC hat sich als beratendes Problemlöser-Team einen Namen gemacht, das mit einzigartigen Produkten auf die Bedürfnisse seiner Kunden eingeht, indem es Rechte, Content und Technologie verbindet. Die Serviceangebote von Ixxus sollen nun den Wert der Lizenzen des CCC erhöhen. Zudem will die Organisation ihre Präsenz im Publishing-Markt durch kontinuierliche Produktentwicklung und den Vertrieb ihrer RightsLink®-Lizenzen sowie ihre SaaS-Produkte für Autorendienste ausbauen. Wie bisher bietet das CCC mit seiner RightFind™ Content-Lösungs-Suite SaaS-basierte Lösungen zur Optimierung des Content-Workflow, Text- und Data-Mining sowie Dokumentlieferdienste für den Unternehmenssektor.

Signal Hill fungierte als exklusiver Finanzberater des CCC im Zusammenhang mit der Übernahme von Ixxus. Ixxus wurde bei der Transaktion von Innovation Advisors, einer technologieorientierten Investmentbank, vertreten.

Über das Copyright Clearance Center
Das Copyright Clearance Center (CCC) und seine internationalen Tochterorganisationen RightsDirect und Ixxus sind in den Bereichen Content-Workflow, Dokumentlieferdienste, Text- und Data-Mining sowie Rechte-Lizenzierungstechnologien weltweit führend. CCC-Lösungen bieten tausenden von Verlagen, Unternehmen und wissenschaftlichen Institutionen jederzeit und überall Zugriff auf Content, Nutzungsrechte sowie Informationsmanagement. CCC bietet Dienstleistungen für über 35.000 Unternehmen und mehr als 12.000 Autoren und Verlage auf der ganzen Welt und verwaltet mehr als 950 Millionen Rechte für Fachzeitschriften, Bücher, Blogs, Filme und mehr. Seit 2008 wird CCC vom EContent Magazin zu einem der Top-100-Unternehmen gezählt, die für die Branche im Bereich digitaler Content eine wichtige Rolle spielen. Die Organisation ist in den USA, Großbritannien, den Niederlanden, Spanien, Rumänien und Japan vertreten.

Über RightsDirect
RightsDirect ist die internationale Tochterorganisation des CCC und hat ihren Unternehmenssitz in Amsterdam sowie eine Repräsentanz in Tokio. CCC arbeitet eng mit den weltweit führenden Verlagen und Verwertungsgesellschaften zusammen und bietet Content- und Lizenzlösungen, die auf die Bedürfnisse nationaler und internationaler Unternehmen zugeschnitten sind. Zusammen mit CCC erbringt RightsDirect Dienstleistungen für über 35.000 Unternehmen und über 12.000 Autoren und Verlage auf der ganzen Welt.

Über Ixxus
Ixxus ist ein weltweit führender Anbieter von Publishing-Lösungen, der die Art, wie Unternehmen mit Content arbeiten, neu definiert, um deren Umsätze und Flexibilität am Markt zu steigern. Ixxus ist sowohl im traditionellen als auch im digitalen Publishing zuhause und bietet preisgekrönte Collaborations-Lösungen, die direkt auf die Kundenbedürfnisse zugeschnitten sind. Seine Erfahrung bezieht Ixxus aus der Zusammenarbeit mit einigen der größten Unternehmen in der Verlags- und Medienbranche der Welt, darunter Pearson, FOX, Penguin Random House und Cengage Learning. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in London mit Niederlassungen in den USA, Spanien und Rumänien. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.ixxus.com.

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