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Rehm und Electrolube: Coating leicht gemacht

Rehm und Electrolube: Coating leicht gemacht

Eine Zusammenarbeit, von der Elektronikfertiger auf der ganzen Welt profitieren: Das ist die Kooperation zwischen Rehm Thermal Systems und Electrolube. Das perfekte Zusammenspiel zwischen Beschichtungsanlagen und Lacken sorgt für optimale Ergebnisse beim Jetten, Dispensen, Sprühen oder Vorhanggießen.

„Wenn zwei Experten ihr Know-How kombinieren, ist das eine Win-Win-Situation für alle. Insbesondere für Anwender, die auf Rehm-Conformal-Coating-Anlagen Schutzlacke von Electrolube einsetzen“, so Michael Hanke, Rehm-Global-Vertriebsleiter weltweit. Das sorgt im durchgetakteten Produktionsprozess für höchste Präzision bei kurzen Taktzeiten und garantiert am Ende das perfekte Lackierergebnis. „Mit einem breiten Spektrum an Prozesslösungen und Lacken sowie dem Eingehen auf individuelle Kundenbedürfnisse haben wir für beinahe jede mögliche Anwendung die passende Gesamtlösung für unsere Kunden“, so Michael Hanke.

Die Zusammenarbeit wird dabei in vielerlei Hinsicht deutlich: So steuerte Electrolube beim kürzlich stattgefundenen Conformal-Coating-Day fundiertes Expertenwissen zum Nutzen der Teilnehmer bei. Darüber hinaus können beispielsweise Anwender im Technology-Center von Rehm diverse Lacke unter realen Bedingungen testen, Vergleiche ziehen und die für ihre Applikation beste Lösung finden.

„Die Zusammenarbeit von Material und Maschine ist die logische Konsequenz, wenn man höchste Ansprüche an Qualität, Präzision und Zuverlässigkeit stellt“, sind sich beide Seiten einig. „Das Zusammenführen des Know-hows beider Unternehmen bildet die Grundlage für eine erfolgreiche Entwicklung der Partnerschaft. „Da sich das ganze Marktumfeld sehr dynamisch entwickelt, forschen wir an immer neuen und noch besseren Schutzlacken“, so J. S. Stingl, Conformal Coating Adviser von Electrolube.

Vor Herausforderungen wird Electrolube beispielsweise durch die wachsenden Anforderungen der Automobilindustrie gestellt: Wo früher bei Härtetests verhältnismäßig langsame Temperaturwechsel gang und gäbe waren, werden heute innerhalb von Sekunden Wechsel von warm auf kalt durchgeführt. „Auf Leiterplatten und deren Komponenten ist da der Teufel los“, bringt es J. S. Stingl auf den Punkt. Einige Lacke sind zu spröde und zeigen bei Temperaturschocks eventuell Rissbildung. Dies macht die darunter liegende Elektronik anfällig für das Eindringen von Feuchtigkeit. Auch können während der Tests kleine, gelötete Komponenten im Extremfall von der Leiterplatte heruntergerissen werden. „Mit unserem Acrylschutzlack APL-SP passiert das nicht. Denn er härtet sehr flexibel aus, was die Rissbildung effektiv verhindert. Die Flexibilität des Lackes gewährleistet zudem, dass die Lötstellen kleiner Komponenten wie Chipwiderstände oder Ceramikkondensatoren bei Temperaturschock nicht zerstört werden und somit sicher auf der Leiterplatte fixiert bleiben. Auch hier ist Rissbildung kein Thema. Wegen seiner kurzen Trockenzeiten und des so realisierbaren schnellen Durchlaufs wird er weitreichend in der Automobilindustrie eingesetzt. Er besteht die hohen Anforderungen, die bei Temperaturschocktests angesetzt werden“, so Stingl. Denn empfindliche Baugruppen müssen weltweit einsetzbar sein – von Sibirien bis in die Sahara.

Aufgetragen werden die Schutzlacke von den Protecto-Beschichtungsanlagen von Rehm. Sie wurden entwickelt, um die Bedürfnisse nach höchstmöglicher Qualität, Stabilität sowie Produktivität für automatische Inlinebeschichtungsaufgaben zu erfüllen. Dabei ist die Anlage genauso flexibel wie der Lack: „Von der All-In-One-Lackierung bis hin zum hochselektiven Beschichten können wir alle Anforderungen abbilden“, so Bernd Marquardt vom Rehm-Produktvertrieb.

So werden empfindliche elektronische Baugruppen vor Beschädigung durch Korrosion oder andere Umwelteinflüsse wie Feuchtigkeit, Chemikalien und Staub zuverlässig geschützt. Es gibt zahlreiche Bereiche, in denen Leiterplatten Verunreinigungen oder anspruchsvollen Umweltbedingungen konstant ausgesetzt sind. Die Anwendungsfelder reichen dabei von der Offshore-Windanlage über den Schiffsbau, militärische Produkte, Telekommunikation, Medizintechnik, Industriesteuerung und Automotive bis hin zur Elektronik im Privathaushalt.

Die Firma Rehm zählt als Spezialist im Bereich thermische Systemlösungen für die Elektronik- und Photovoltaikindustrie zu den Technologie- und Innovationsführern in der modernen und wirtschaftlichen Fertigung elektronischer Baugruppen. Als global agierender Hersteller von Reflow-Lötsystemen mit Konvektion, Kondensation oder Vakuum, Trocknungs- und Beschichtungsanlagen, Funktionstestsystemen, Equipment für die Metallisierung von Solarzellen sowie zahlreichen kundenspezifischen Sonderanlagen sind wir in allen relevanten Wachstumsmärkten vertreten und realisieren als Partner mit mehr als 25 Jahren Branchenerfahrung innovative Fertigungslösungen, die Standards setzen.

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Rehm Thermal Systems GmbH
Frank Heiler
Leinenstrasse 7
89143 Blaubeuren
07344-6-96060
f.heiler@rehm-group.com
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Technologietage bei Rehm: Lösungen für die Smart Factory

Technologietage bei Rehm: Lösungen für die Smart Factory

Innovative Konzepte für die digitale Fabrik zeigt Rehm Thermal Systems anlässlich seiner Technologietage am 10. und 11. Oktober 2018 in Blaubeuren. Rehm nimmt die Gäste mit auf eine spannende Reise zu den „Islands of Technology“, die sich dieses Jahr als roter Faden durchs Programm ziehen. Angesteuert werden die interessantesten Hot-Spots der Elektronikfertigung und die Welt der Surface Mount Technology. Rehm informiert darüber hinaus, wohin die Reise in der Baugruppenfertigung geht und zeigt den Weg aus dem Digitalisierungs-Dschungel.

Schneller, kleiner, günstiger – das sind die Anforderungen an die Elektronikindustrie. Zudem steht der Bereich der Elektronikfertigung vor der Herausforderung, neue innovative Produkte möglichst schnell und effizient zu entwickeln. Hier setzen die Technologietage von Rehm an: Freuen dürfen sich die Besucher auf Informationen mit Mehrwert zum Löten, Beschichten, Testen und Trocknen elektronischer Baugruppen. In insgesamt acht Fachvorträgen, unter anderem zu Industrie 4.0, Digitale Transformation und Sensorik, liefert Rehm Antworten auf die aktuellen Fragen der Branche. Bei Live-Demonstrationen im Rehm-Technology Center kann hautnah entdeckt werden, welche technischen und wirtschaftlichen Vorteile aus intelligenten Prozessen für die tägliche Anwendung zu gewinnen sind.

Darüber hinaus stehen die Experten von Rehm bei komplexen Fragen Rede und Antwort. „Unser Technologietag bietet Anwendern und Experten die Möglichkeit, in einen praxisorientierten Dialog zu treten“, so Geschäftsführer Johannes Rehm. „Wir freuen uns darauf, eine Plattform zu bieten, auf der bestehende Kontakte gepflegt und neue geknüpft werden können.“

Die Technologietage finden am Hauptsitz des Unternehmens statt:
Rehm Thermal Systems GmbH
Leinenstrasse 7
89143 Blaubeuren-Seissen
T +49 7344 9606-0
F +49 7344 9606-525
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Die Firma Rehm zählt als Spezialist im Bereich thermische Systemlösungen für die Elektronik- und Photovoltaikindustrie zu den Technologie- und Innovationsführern in der modernen und wirtschaftlichen Fertigung elektronischer Baugruppen. Als global agierender Hersteller von Reflow-Lötsystemen mit Konvektion, Kondensation oder Vakuum, Trocknungs- und Beschichtungsanlagen, Funktionstestsystemen, Equipment für die Metallisierung von Solarzellen sowie zahlreichen kundenspezifischen Sonderanlagen sind wir in allen relevanten Wachstumsmärkten vertreten und realisieren als Partner mit mehr als 25 Jahren Branchenerfahrung innovative Fertigungslösungen, die Standards setzen.

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Rehm nimmt erfolgreich an CEIA-Konferenz in China teil

Das langjährige Know-how von Rehm Thermal Systems im Bereich der SMT-Fertigung vermittelte kürzlich Wang Yu, von Rehm anlässlich des CEIA-Forum (China Electronic Intelligent Automation).

Rehm nimmt erfolgreich an CEIA-Konferenz in China teil

Rehm Thermal Systems expandierte in den vergangenen zehn Jahren stark im Osten und Norden Chinas. Dort ist der Anteil an Herstellern elektronischer Bauteile besonders groß und Rehm erfolgreich unterwegs. Das langjährige Know-how des Unternehmens im Bereich der SMT-Fertigung vermittelte kürzlich Wang Yu, Verkaufsdirektor von Rehm Ost- und Nordchina anlässlich des CEIA-Forum (China Electronic Intelligent Automation) in Qingdao.

Mehr als 200 Experten aus der Leiterplattenherstellung, Consumer Electronic, medizinische Elektronik oder Luft- und Raumfahrt nahmen an der Veranstaltung teil. Im Fachvortrag von Wang Yu ging es um die Anwendung voidfreier Löttechnik mit Rehm-Lötsystemen. Oberstes Ziel ist es, die Void-Rate während des Produktionsprozesses auf ein Minimum zu reduzieren und die Qualität der Endprodukte noch weiter zu verbessern. Geringe Voidraten sind nur mit Lötprozessen realisierbar, bei denen das schmelzflüssige Lot einem Vakuumprozess ausgesetzt wird, wodurch die noch in der Lötstelle enthaltenen Rückstände leichter entweichen können. Rehm Thermal Systems bietet dieses Verfahren mit der VisionXP+Vac für das Konvektionslöten und der CondensoX-Serie für das Kondensationslöten an.

Der regelmäßige Wissens- und Erfahrungsaustausch mit Fachkollegen der Branche gewinnt auch in China immer mehr an Stellenwert. Rehm ist an zahlreichen Messen und Veranstaltungen mit Experten vor Ort und begleitet Fachseminare mit Vorträgen rund ums Löten.

Die Firma Rehm zählt als Spezialist im Bereich thermische Systemlösungen für die Elektronik- und Photovoltaikindustrie zu den Technologie- und Innovationsführern in der modernen und wirtschaftlichen Fertigung elektronischer Baugruppen. Als global agierender Hersteller von Reflow-Lötsystemen mit Konvektion, Kondensation oder Vakuum, Trocknungs- und Beschichtungsanlagen, Funktionstestsystemen, Equipment für die Metallisierung von Solarzellen sowie zahlreichen kundenspezifischen Sonderanlagen sind wir in allen relevanten Wachstumsmärkten vertreten und realisieren als Partner mit mehr als 25 Jahren Branchenerfahrung innovative Fertigungslösungen, die Standards setzen.

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Rehm stärkt Wirtschaftsstandort Blaubeuren

Dank einer anhaltend guten Auftragslage und positiver Zukunftsaussichten werden Investitionen in Mitarbeiter und Anlagen verwirklicht.

Rehm stärkt Wirtschaftsstandort Blaubeuren

Rehm Thermal Systems investiert weiter an seinem Hauptsitz Blaubeuren: Dank einer anhaltend guten Auftragslage und positiver Zukunftsaussichten werden Investitionen in Mitarbeiter und Anlagen verwirklicht. Allein in den vergangenen fünf Jahren stieg die Anzahl der festangestellten Mitarbeiter von 206 auf 302. „Mit neuen Arbeitsplätzen wächst auch der Platzbedarf und es wird eng. Um unsere Kunden aber auch weiterhin fristgerecht mit unseren Maschinen und Anlagen beliefern zu können, ist die Erweiterung ein absolut notwendiger Schritt“, so Geschäftsführer Johannes Rehm.

Der Verwaltungs- und Entwicklungsneubau von Rehm wird sich über vier Stockwerke erstrecken, eine Höhe von 17,45 Metern haben und ungefähr die Höhe des bestehenden Firmengebäudes erreichen. Das neue Bauwerk bietet auf 1.520 Quadratmetern Platz für Büroräume und ein Entwicklungszentrum. Auch bei Rehm BlechTec wurde vor Kurzem investiert. Neben neuen Mitarbeitern wurde der Maschinenpark erweitert und u. a. eine Pulverbeschichtungsanlage angeschafft. BlechTec gehört ebenfalls zur Rehm-Gruppe und ist räumlich direkt an Rehm Thermal Systems angebunden.

„Interessenten aus dem Blaubeurer Umland finden bei Rehm zukunftssichere und attraktive Arbeits- und Ausbildungsplätze in einem spannenden und dynamischen Branchenumfeld“, so Personalleiter Joachim Erhard. Das Unternehmen bildet derzeit 12 Jugendliche aus und engagiert sich sozial bei Kooperationsprojekten mit örtlichen Schulen, Kindergärten oder Sportverbänden.

Die Wahrscheinlichkeit, dass die in Mobiltelefonen, Autos oder Waschmaschinen unverzichtbaren Leiterplatten auf Anlagen von Rehm gelötet, beschichtet oder getrocknet wurden, ist hoch: Das Unternehmen ist Technologieführer in der wirtschaftlichen Fertigung elektronischer Baugruppen und profitiert von der permanent steigenden Nachfrage aus den Branchen Consumer Electronics, Automotive, Medizintechnik oder Luft- und Raumfahrt.

Die Firma Rehm zählt als Spezialist im Bereich thermische Systemlösungen für die Elektronik- und Photovoltaikindustrie zu den Technologie- und Innovationsführern in der modernen und wirtschaftlichen Fertigung elektronischer Baugruppen. Als global agierender Hersteller von Reflow-Lötsystemen mit Konvektion, Kondensation oder Vakuum, Trocknungs- und Beschichtungsanlagen, Funktionstestsystemen, Equipment für die Metallisierung von Solarzellen sowie zahlreichen kundenspezifischen Sonderanlagen sind wir in allen relevanten Wachstumsmärkten vertreten und realisieren als Partner mit mehr als 25 Jahren Branchenerfahrung innovative Fertigungslösungen, die Standards setzen.

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Bereit für die nächste Generation: Rehm goes Industrie 4.0

Ein neuartiges Konzept mit weltweitem Augmented Reality Support soll künftig die Themen Wartung, Dokumentation und Training on the Job wesentlich erleichtern.

Bereit für die nächste Generation: Rehm goes Industrie 4.0

Rehm ist stets vorne dabei, wenn es darum geht, neue Maßstäbe im Bereich thermische Systemlösungen zu setzen. Auch beim Zukunftsthema Industrie 4.0 zählt Rehm Thermal Systems zu den Innovationsführern im Anlagenbau. Ein neuartiges Konzept mit weltweitem Augmented Reality Support soll künftig die Themen Wartung, Dokumentation und Training on the Job wesentlich erleichtern. Die Vorteile dabei liegen klar auf der Hand: Reduzierte Reisekosten, weltweite Ortsunabhängigkeit und verkürzte Reaktionszeiten sind nur einige der Highlights, die ViCI bietet.

ViCI steht dabei für Virtual Communication Interface und ist als Portal zur Wartungsunterstützung in der modernen Elektronikfertigung gedacht. Konkrete Bestandteile sind eine Unterstützung mit Hilfe von Datenbrillen, geführte Wartungsszenarien auf Tablet oder Smartphone sowie eine umfassende und erweiterbare Wissensdatenbank.

Die drei Säulen der ViCI im Detail:
Der Bereich Documents umfasst eine Bibliothek mit allen relevanten Dokumenten für den Betrieb und die Wartung der Systeme. Dazu gehören die Anlagendokumentation, Schaltpläne sowie Bedienungs- und Wartungsanweisungen.
Der Bereich Instruction beinhaltet Trainingsinhalte und Schritt-für-Schritt-Anweisungen, die sich über eine Datenbrille direkt in die anliegenden Aufgaben projizieren lassen. Der Endanwender wird so direkt an der Anlage über die zur Verfügung stehenden Szenarien speziell in seinem Bereich trainiert – und das genau zu dem Zeitpunkt, an dem das konkrete Wissen benötigt wird. Neben Szenarien für die Datenbrille stehen auch Videos für andere Endgeräte wie Tablet, Smartphone oder Desktop zur Verfügung.
Sollte es für Service- und Wartungsaufgaben oder zur Fehlerbehebung notwendig sein, die Hilfe eines Servicetechnikers in Anspruch zu nehmen, ist eine Support-Unterstützung mittels Datenbrille schnell und unkompliziert möglich. Zur Diagnose schauen der Bediener vor Ort und der Servicetechniker gleichzeitig auf die Anlage. Der Servicetechniker leitet den Bediener dann einfach und effizient durch den Prozess und kann unterstützend Dokumentationen auf die Brille projizieren oder gezielte Markierungen im Sichtfeld des Bedieners vornehmen. Klarer Vorteil: Gemeinsam, spontan und ortsunabhängig werden die Aufgaben in kürzester Zeit gelöst.

Unterm Strich hilft ViCI also dabei, Maschinenstillstände und kostenintensive Service-Einsätze zu minimieren und gewährleistet dadurch stets eine optimale Anlagenverfügbarkeit. Zudem ist dank geplanter Wartungseinsätze und Ersatzteillagerung eine hohe Auslastung der Produktion sichergestellt. Kritische Anlagenteile können permanent überwacht und Tätigkeitsnachweise der durchzuführenden Wartungstätigkeiten dargestellt werden.

Derzeit wird die ViCI in Zusammenarbeit mit Pilotkunden getestet und weiterentwickelt. Zusammen mit unserem Kooperationspartner artiso GmbH werden wir eine erste Demoversion mit Live-Schaltung zu einem dieser Pilotkunden an den Rehm-Technologietagen am 10. und 11. Oktober 2018 in Blaubeuren zeigen.

Die Firma Rehm zählt als Spezialist im Bereich thermische Systemlösungen für die Elektronik- und Photovoltaikindustrie zu den Technologie- und Innovationsführern in der modernen und wirtschaftlichen Fertigung elektronischer Baugruppen. Als global agierender Hersteller von Reflow-Lötsystemen mit Konvektion, Kondensation oder Vakuum, Trocknungs- und Beschichtungsanlagen, Funktionstestsystemen, Equipment für die Metallisierung von Solarzellen sowie zahlreichen kundenspezifischen Sonderanlagen sind wir in allen relevanten Wachstumsmärkten vertreten und realisieren als Partner mit mehr als 25 Jahren Branchenerfahrung innovative Fertigungslösungen, die Standards setzen.

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Rehm zeigte thermische Systemlösungen der Spitzenklasse

Die exakt auf die Kundenbedürfnisse ausgerichteten Lösungen entlang der gesamten Prozesskette sorgen für einen klaren Wettbewerbsvorsprung, wenn es um die moderne und wirtschaftliche Fertigung elektronischer Baugruppen geht.

Rehm zeigte thermische Systemlösungen der Spitzenklasse

Auf rund 350 Quadratmetern zeigte Rehm, der Spezialist für thermische Systemlösungen, auf der diesjährigen SMT in Nürnberg Highlights aus seinem Produktprogramm. Die Rückmeldungen des Fachpublikums sprechen eine deutliche Sprache: Die exakt auf die Kundenbedürfnisse ausgerichteten Lösungen entlang der gesamten Prozesskette sorgen für einen klaren Wettbewerbsvorsprung, wenn es um die moderne und wirtschaftliche Fertigung elektronischer Baugruppen geht.

„Sehr positiv waren auch dieses Jahr die anspruchsvollen Gespräche mit vielen qualifizierten Kontakten. Zusätzlich stieß unsere neue ViCI (Virtual Communication Interface) auf reges Interesse. Diese neuartige Portallösung bietet konkrete Unterstützung mit Hilfe von Datenbrillen, geführten Wartungsszenarien auf Tablet oder Smartphone sowie eine umfassende und erweiterbare Wissensdatenbank. Dies hilft im durchgetakteten Produktionsalltag entscheidend weiter und macht unseren Anspruch als Systemanbieter für unterschiedliche Prozesse deutlich“, so Geschäftsführer Johannes Rehm.

Auch mit seinen weiteren Messeexponaten lieferte Rehm die passenden Antworten für eine zuverlässige und stabile Elektronikfertigung. So war eine steigende Nachfrage nach den Securo-Systemen zu verzeichnen, welche für den Kalt- und Warmfunktionstest von sensibler Elektronik unter extremen Temperaturen eingesetzt werden. Ebenfalls stark gefragt waren die Protecto-Anlagen für die Beschichtung, diese schützen empfindliche elektronische Baugruppen vor Beschädigung. Auch die langjährig bewährten Systeme wie die VisionXP+ für das Reflow-Konvektionslöten mit oder ohne Vakuum wurden weiter verbessert und mit noch effizienteren EC-Lüftermotoren ausgestattet. Mit der VisionXC wird auch bei geringem Durchsatz eine hohe Qualität in der Baugruppenfertigung erreichet, das Kondensationslötsystem CondensoXC ist durch die innovative Prozesskammer kompakt gebaut und groß in der Performance. Und die neue Kontaktlötanlage Nexus mit Vakuum eignet sich hervorragend für lunker- und flussmittelfreies Löten bis 450 °C mit verschiedenen Prozessgasen.

Mit der ViCON-Software entwickelte Rehm eine innovative Lösung für die einfache Bedienbarkeit der VisionX-Serie und beste Traceability. So kann die Software zum Beispiel sämtliche Werte, die verändert werden, protokollieren oder Alarme sammeln und statistisch auswerten, um Fehler zu vermeiden und Maschineneinstellungen zu optimieren.

Viele Gäste besuchten die SMT, um einen intensiven Austausch von technischen Informationen zu betreiben und sich über den Markt und Innovationen zu informieren. Die Ausstellung bot auch die Gelegenheit, anhand der Kundenbedürfnisse Informationen für die künftigen Produktentwicklungen zu sammeln.

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Maschinenbau Hahn: Schweißen von Bauteilen, unlösbar verbunden

Schweißen ermöglicht eine unlösbare Verbindung, die die Stahlbautechnik von Grund verändert hat – Fertigungstechnik, das Schweißen – Metall verarbeiten.

Maschinenbau Hahn: Schweißen von Bauteilen, unlösbar verbunden

Maschinenbau Hahn: unlösbar verbunden – Schweißen von Bauteilen

Vor über 100 Jahren wurde das elektrische Lichtbogenschweißen erfunden und damit der Grundstein für elegante und leichte Konstruktionslösungen gelegt. Das aufwendige Nieten wurde durch diese Erfindung nach und nach verdrängt. Seminarbeitrag von Jens Hahn, Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg. Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG fertigt komplette Stahlkonstruktionen sowie einzelne Komponenten nach Vorgaben und eigener Planung an. Das Unternehmen Maschinenbau Hahn besteht seit 1979 und hat sich zu einer der leistungsfähigsten Fertigungsstätten im Nordwesten entwickelt. Im Kompetenzbereich liegen Stahlkonstruktionen jeglicher Art, im Besonderen auf den Gebieten Tank- und Stahlwasserbau. Beim Stahlwasserbau ist die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG Experte im Bereich Umbauten und Instandsetzungen von Schleusen, Brücken, Anlegebontons sowie Anbauten von neuen Antriebselementen. Die Zukunft sichern, darin investiert die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG als Ausbildungsbetrieb. Durch qualifizierte Ausbildungen des Nachwuchses dem Fachkräftemangel entgegenwirken. Ständige Weiterbildungsmaßnahmen unter Berücksichtigung der aktuellen technischen Entwicklungen stärken das hohe Kompetenzniveau der Unternehmensmitarbeiter, betont Jens Hahn, technische Leitung und Schweißaufsicht bei Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG.

Übersicht Schweißverfahren

Schweißen, eine wunderbare Erfindung mit technologischem Fortschritt. Unzählige Schweißverfahren ermöglichen das Fügen von Einzelteilen zum Werkstück. Durch eine perfekte Schweißverbindungsqualität ist es möglich die gestellten Anforderungen für Bauteile über eine zu erwartende Lebensdauer zu erfüllen. „Die Einteilung der Schweißverfahren erfolgt nach dem Werkstoff der zu verbindenden Bauteile z. B. in Metall- oder Kunststoffschweißen. Weitere Einteilung erfolgt nach dem Aggregatzustand der Bauteile an der Fügstelle in Schmelz- oder Pressschweißen. Das Gas-, Lichtbogen-, Widerstands- oder Reibschweißen beschreibt die Art der Schweißwärmeerzeugung. Das Schweißverfahren nach dem Zweck wird als Verbindungs- oder Auftragsschweißen benannt. Schweißverbindungen sind unlösbare und stoffschlüssige Verbindungen, die unter Zuführung von Wärme mit oder ohne schmelzende Zusatzwerkstoffe hergestellt werden. Das sogenannte Fügen kann mit oder ohne Anwendung von Kraft erfolgen“, erläutert Experte Jens Hahn, Verantwortlicher für die Schweißaufsicht bei Maschinenbau Hahn.

Exkursion in die Schweißgeschichte: Schweißen und Löten in den Anfängen

Schweißen, eine alte Geschichte. Die Motivation lag in der Aufgabe, geeignete Verfahren zu entwickeln, um metallische Gegenstände herzustellen. Sowohl das Schweißen als auch das Löten waren schon den Ägyptern bekannt. Jens Hahn erläutert, dass beide Verfahren bei der Herstellung von goldenem Schmuck Anwendung fanden. Der goldene Teil, der angefügt werden sollte, musste einen niedrigeren Schmelzpunkt als das Hauptstück haben. Es wurde erhitzt, bis es geschmeidig war und angebracht werden konnte. Danach den ganzen Gegenstand erneut erhitzen und einen tragbaren, mit Holzkohle geheizten und mit einem Mundgebläse geschürten Herd, benutzen. Dieses Verfahren ist auch bei den Zellenschmelztechniken angewandt worden, die z.B. die goldenen Brustplatten von den Kriegern und Legionären schmückten. Damals bei den Griechen und Römern war die Technik soweit perfektioniert, dass beim Löten die Oxidation der Lötstelle verhindert wurde. Überlieferungen und Ausgrabungen bestätigen, dass in der Antike z.B. auch die römischen Bleirohre verschweißt wurden. Dabei wurden die Kanten der Bleiplatten aneinandergelegt, mit einem tragbaren Herd erhitzt und verschmolzen, dabei dienten zwei Tonwülste in Form einer Rinne dazu, das flüssige Blei aufzufangen und am Abfließen zu hindern, damit es die Kante des Rohres verband. Diese Bleiwulst ist bei fast allen römischen Bleirohren zu finden, dessen birnenförmiger Querschnitt das Verfahren erleichterte. Die Erfindungen im 19. Jahrhundert brachten große Fortschritte und ermöglichen ständige technologische Weiterentwicklung. Im Handwerk, der Industrie, dem Maschinenbau und Fertigungstechnik ist das Schweißen gang und gäbe.

Fazit: Rasante Weiterentwicklung: WIG Schweißen – Kohle Lichtbogenschweißen – Elektroschweißanlagen – Laserschweißen – Hochleistungsverfahren MAG-Schweißen

Die zweite Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts schreibt Schweißgeschichte: MAG Schweißen, Reib- und Ultraschall-Schweißen, industrielle Elektroschweißanlagen folgten. Der Schweißroboter war geboren und stetige Verbesserungen beim Schweißen folgten. Jens Hahn gibt zu bedenken, dass die Wertstoffforschung bei der Weiterentwicklung der Schweißverfahren eine bedeutende Rolle spielt. An einer kontinuierlichen verfahrenstechnischen und wirtschaftlichen Optimierung beim Schweißen wird geforscht, gebaut und entwickelt, freut sich Jens Hahn mit dem Maschinenbau Hahn Team auf die Zukunft.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

Kontakt
Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG
Jens Hahn
Flachsmeerstraße 55 – 57
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9706-0
+49(0)4961 75276
office@maschinenbau-hahn.de
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Lötstation mit USB Anschluss bietet mehr Komfort

Viele Lötstationen haben nur rudimentäre Möglichkeiten Temperaturen relativ genau einzustellen. Die iSolder 40 USB Lötstation bietet 2 Konfigurationseinstellungen mittels Software.

Lötstation mit USB Anschluss bietet mehr Komfort

Mit iSolder-40 USB kann auch feine SMD Lötaufgaben erledigen (Bildquelle: @ Jovy Systems)

Wer mehr als nur einen 08/15 Lötkolben haben möchte, ist mit der intelligenten iSolder-40 Lötstation gut bedient. Aus dem Produktkatalog kann man bis zu 30 verschiedene Lötspitzen bestellen. Einige Unternehmen mischen auch die Lötspitzen unterschiedlicher Hersteller und können daher mit der iSolder auch Lötspitzen anderer bekannter Marken verwenden.

Die Lötstation ist als USB und non-USB Variante auf dem Markt. Es gibt deutliche Preisunterschiede, weshalb manche ausländisch Anbieter häufig nur die alte Version im Programm haben. Die neue USB Variante kann man mittels Software konfigurieren. Entsprechend ist sie zukunfstauglich, da ihre Firmware auch aktualisiert werden kann. Die älteren Geräte lassen sich nicht nachrüsten oder modernisieren!

Mit einem einfach zu bedienenden Umschalter kann man zwischen den vorgegebenen Mindest- und Maximaltemperaturen wechseln. Die Stromversorgung erfolgt über einen industriekonformen Netzkabel. Damit ist diese professionelle Lötstation ideal für den Bereich Werkstatt und Labor.

Die Lötspitzen gibt es in den unterschiedlichsten Ausprägungen. Wer auf sein Budget achten muss und zugleich eine leistungsfähige Lösung haben möchte, wird mit den Produkten der Firma Jovy Systems zufrieden sein. Die ACATO GmbH ist einer der Distributoren des Herstellers. Zu den Kunden gehören Behörden, Werkstätten und Labore.

Die ACATO GmbH hat seit 2015 die Rework und Reballing Produkte der Firma Jovy Systems in sein Distribution Programm aufgenommen. Rework Systeme werden für die Reparatur von Leiterplatinen in Notebooks, Handy, Smartphone, Tablets und Spielekonsolen benötigt. Reparaturwerkstätten und spezialisierte Dienstleister sowie Smartphone Händler sind die typischsten Nutzer solcher Rework Stationen. Gerade die Turbo IR und die RE 8500 werden am häufigsten für den Service Bereich eingesetzt.

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ACATO GmbH – Rework Technology Distribution
Christian Bartsch
Heimeranstr. 37
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MacBooks werden immer leichter. Datenverluste werden extremer

Apple hat vor Jahren begonnen seine MacBook Air Reihe mit SSD Festplatten auszustatten. Mittlerweile werden schon embedded SSDs verbaut. Das hat für Kunden Konsequenzen.

MacBooks werden immer leichter. Datenverluste werden extremer

intel ssd 320 serie bad ctx error

Apple hat vor Jahren begonnen seine MacBook Air Produktreihe mit schnellen SSD Festplatten auszustatten. Aus Platzgründen wurden die verbauten Laufwerke immer schlanker und schmäler. Der verfügbare Platz wurde auch damit flächenmäßig immer geringer. Das stellte nahmhafte SSD Hersteller vor Herausforderungen.

So kann man in einem MacBook Air schon in 2011 die heute verfügbare SSHD nicht verbauen, da sie einfach zu groß ist. Auch die schmale intel SSD 360 Serie passt nicht mehr in die 2012/2013 Baureihen.

Mittlerweile werden schon embedded SSDs verbaut. Diese SSD wird als BGA Chip auf dem Notebook Mainboard verbaut. Man kann sie nicht einfach abstecken, abschrauben oder abheben, wie man es sonst von CPUs aus Mainboards kennt.

Das hat für Kunden erhebliche Konsequenzen, denn ein Upgrade auf einen größeren Speicher kann man nicht durchführen. Ist die SSD beschädigt oder das Mainboard (logiboard) dann kann eine einfache Mac Datenrettung nicht mehr erfolgen.

Mit einer speziellen Rework Station muß die SSD von dem Logiboard losgelöst werden. Die ACATO GmbH verwendet bereits solche Rework Stationen und hat auch diese BGA Reflow Systeme in seinem Vertriebsprogramm. Behördenkunden und andere ausländische Datenretter kaufen bei ACATO ihre Ausrüstung sowie Software, um erfolgreich Ihren Kunden helfen zu können.

Im Forensikbereich werden diese Systeme ebenfalls verwendet, um eine Beweissicherung auch unter widrigen Umständen zu ermöglichen. Die speziellen Handlungsanweisungen helfen gezielt und schnell die Beweise zu extrahieren und auszuwerten. In machen Fällen müssen die IT Forensiker auch in einem funkgeschützten Zelt arbeiten, damit das Risiko einer Verfälschung von Beweisen verhindert wird. Elektronische Diebstahlsicherungen der Täter können unter Umständen auch per Fernauslöser Daten löschen. Die funkgeschützten Zelte der Firma EDEC Digital Forensics sind Teil des Distributionsprogramms der ACATO und werden weitestgehend von internationalen Sicherheitskräften weltweit eingesetzt.

Dennoch müssen Kunden älterer MacBook Air Modelle sich keine Sorgen machen, denn mit der richtigen Ausrüstung und Vorgehensweise können häufig fast alle Daten aus den SSDs gerettet werden. Selbst die extrem kleinen M2 SSD Laufwerke werden im Datenrettungslabor in München gerettet.

Wer seinen MacBook Pro aufrüsten möchte sollte sich idealerweise für eine SSD von Samsung, Kingston, goodRam oder intel entscheiden. Dennoch muss man weitestgehend achten, dass keine Verschlüsselung verwendet wird, da manche SSDs unter bestimmten Umständen dazu neigen nach kurzer Zeit auszufallen. Es gibt keinen 100% Schutz gegen Datenverlust, jedoch kann man mit wenigen Handgriffen das Risiko um 30% senken.

Wie schafft es die ACATO GmbH in ihrem Labor Mac Daten zu retten ?

Ein MacBook Air der neuesten Generation muss komplett zerlegt werden. Anschliessend werden alle wichtigen Bauteile speziell mit einer Schutzschicht gegen Hitze überdeckt. Empfindliche Bauteile erhalten eine spezielle Behandlung bevor der eigentliche Arbeitsgang beginnt.

Dann wird das große Bauteil auf eine RE 8500 Rework Station oder mit der Turbo IR speziell auf eine vorgegebene Temperatur gebracht. Danach wird der Chip mit Infrarot langsam und kontrolliert erwärmt und vom Mainboard gelöst. Danach wird der Chip gereinigt und in einem hierzu konstruierten Adapter eingesetzt. Daraufhin beginnt das Reengineering der Daten. Dies führt nach mehreren Arbeitsstunden zum gewünschten Ergebnis.

Das macht die Datenrettung solcher ultradünner Geräte besonders aufwendig.

Die ACATO GmbH bietet eigene Produkte und Dienstleistungen für die Branchen Audit, Compliance und Forensik an. Sie verfügt über einen eigenen Reinraum und Flashlabor (bekannt aus Galileo 2012/2013 TV-Sendungen). Daher beauftragen auch Behörden (Zollfahndung, Militär) und internationale Wirtschaftsprüfer die ACATO GmbH mit Beweissicherungen aus beschädigten Datenträgern.

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Rehm und pro-micron entwickeln drahtlosen Temperaturfuehler

Eine neue Welt der Temperaturueberwachung

Rehm und pro-micron entwickeln drahtlosen Temperaturfuehler

TiP300 ermöglicht die Temperaturmessung ohne externe Energieversorgung und Verbindungskabel (Bildquelle: @ pro-micron)

Jeder Elektronikfertiger wünscht sich stabile Produktionsverfahren und eine präzise Überwachung der Fertigungsparameter. Bei thermischen Prozessen wie dem Löten, Trocknen oder Aushärten von elektronischen Baugruppen ist eine zuverlässige und reproduzierbare Temperaturprofilierung wichtig, um hochwertige Ergebnisse zu erzielen. Im anspruchsvollen Lötprozess hat die Temperaturerfassung daher einen besonderen Stellenwert. TiP300 heißt eine neue, drahtlose Temperatursensorik, die von pro-micron entwickelt und auf die spezifischen Anforderungen des Kondensationslötens mit der CondensoX-Baureihe von Rehm Thermal Systems abgestimmt wurde. Auf der diesjährigen SMT in Nürnberg wurde die Technik am Messestand von Rehm erstmals unter dem Namen WPS 2.4 (Wireless Profiling System) dem Fachpublikum vorgestellt.

Das WPS 2.4 ist ein weltweit neuartiges Temperaturmesssystem, welches bei Kondensationslötverfahren zur präzisen Reflow-Profilerfassung eingesetzt wird. Mit der innovativen Temperatursensorik ist es ohne Aufwand möglich, die Maschinen- und Prozessfähigkeit in thermischen Prozessen exakt und zuverlässig zu überprüfen und zu dokumentieren, ohne die laufende Fertigung zu beeinflussen.

Der Temperatursensor des WPS 2.4 mit fest angebauter Antenne wird am Warenträger der CondensoX-Lötsysteme von Rehm befestigt. Es ist keine Energieversorgung notwendig. Wie der Name des Systems bereits besagt, werden ebenfalls keine Kabel benötigt, um die Temperaturen vom Sensor zur Empfangsantenne zu übertragen – dies erfolgt per Funksignal. Eine Auswerteelektronik übermittelt mithilfe einer digitalen Schnittstelle die Temperaturen live an die Anlagensteuerung. In der ebenfalls von Rehm neuentwickelten Recorder-Software werden die Temperaturen grafisch in Echtzeit dargestellt. Die Sende- und Empfangsantenne wurden von pro-micron für diese Anwendung optimiert. Das WPS 2.4 garantiert somit eine lückenlose Überwachung von Lötprozessen bis 300°C und bietet eine neue Qualität der Temperaturerfassung.

Vorteile des WPS 2.4 auf einen Blick:
-100 % Prozessüberwachung
-Einfacher und kontinuierlicher Qualitätsnachweis
-Weniger Kosten für Profilmessungen
-Transparenter Nachweis von Maschinen- und Prozessfähigkeit
-Keine störenden Kabel

In der CondensoX-Serie von Rehm Thermal Systems ist das Messsystem erstmalig als Option für Neuanlagen und als Nachrüstlösung erhältlich. „Mit dem WPS 2.4 versetzen wir unsere Kunden in die Lage, den wachsenden Anforderungen an die lückenlose Traceability und Industrie 4.0 gerecht zu werden“, ist sich Michael Hanke, Vertriebsleiter von Rehm, sicher. Zukünftig wird das System auch für andere Prozesse wie Konvektionslöten, Tempern oder Trocknen verfügbar sein.

Mit der Idee kleine, günstige Luftanlagen mit einer zu öffnenden Prozesskammer zu bauen wurde 1990 die Firma Rehm gegründet. Durch Einfach. Mehr. Ideen. im Bereich thermische Systemlösungen für Elektronikindustrie, ist Rehm heute Technologie- und Innovationsführer für die moderne und wirtschaftliche Elektronik-Baugruppen-Fertigung. Als global agierender Hersteller von Löt- und Trocknungssystemen sind wir in allen relevanten Wachstumsmärkten vertreten und realisieren als Partner für unsere Kunden, Fertigungslösungen, die Standards setzen.

Langjährige Partnerschaften mit unseren Kunden, die Zusammenarbeit mit renommierten Instituten und ein umfassendes Know-How sichern auch zukünftig unseren Erfolg. Mit einem hohen Eigenfertigungsanteil bieten wir unseren Kunden die passende Lösung für individuelle Anforderungen.

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