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Gerald Mayrhofer wird neuer Global Head of Seafreight bei Hellmann Worldwide Logistics

Gerald Mayrhofer wird neuer Global Head of Seafreight bei Hellmann Worldwide Logistics

Osnabrück, 09. Januar 2019. Hellmann Worldwide Logistics konnte Gerald Mayrhofer (42) als neuen Global Head of Seafreight gewinnen. In dieser Funktion verantwortet er ab dem 15. Januar 2019 weltweit den gesamten Seefrachtbereich und berichtet direkt an Bart de Vries, Chief Operating Officer Air & Sea. Der Bereich Seefracht trug im Berichtsjahr 2017 rund ein Viertel zum Gesamtumsatz der Hellmann Gruppe bei und verzeichnete auch im vergangenen Jahr ein profitables globales Wachstum.

Gerald Mayrhofer blickt auf über 20 Jahre Berufserfahrung im internationalen Transport-Business zurück. Nachdem er ein Jahrzehnt für Schenker in unterschiedlichen Managementpositionen tätig war, wechselte er zu Red Bull. Als Head of International Logistics verantwortete der Österreicher hier die Restrukturierung der globalen Transportprozesse sowie die Implementierung neuer Seefrachtstrategien und den Aufbau neuer internationaler Logistikhubs. In den vergangenen sieben Jahren war Gerald Mayrhofer als Managing Director für die Senator International Spedition GmbH in Hamburg tätig, wo er neben der globalen Seefracht auch die Bereiche Contract Logistics, Marketing, Qualität und Personalentwicklung verantwortete.

„Mit Gerald Mayrhofer haben wir einen Seefrachtexperten gewinnen können, der nicht nur internationale Erfahrungen mitbringt, sondern darüber hinaus auch einen ausgewiesenen Track Record in der strategischen Weiterentwicklung des Seefrachtgeschäfts mitbringt. Durch Investitionen in die Digitalisierung, Systeme aber auch in unsere Mitarbeiter werden wir das solide Wachstum unseres Seafreight-Business auch in den kommenden Jahren weiter vorantreiben“, so Bart de Vries, Chief Operating Officer Air & Sea.

Hellmann Worldwide Logistics hat sich seit seiner Gründung 1871 zu einem der großen internationalen Logistik-Anbieter entwickelt. Das Unternehmen ist mit einem weltweiten Netzwerk mit 19.500 Beschäftigten in 437 Büros in 162 Ländern vertreten. Die Hellmann Gruppe hat 2017 mit 13.034 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 3,2 Mrd. EUR erzielt. Die Dienstleistungspalette umfasst die klassischen Speditionsleistungen per LKW, Schiene, Luft- und Seefracht, genauso wie ein umfangreiches Angebot für KEP-Dienste, Contract Logistics, Branchen- und IT-Lösungen.

Kontakt
Hellmann Worldwide Logistics SE & Co. KG
Christiane Brüning
Elbestr. 1
49090 Osnabrück
0151-20340316
christiane.bruening@hellmann.com
http://www.hellmann.com

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IFCO spendet Lebensmittel an Münchner Tafel

IFCO CEO Wolfgang Orgeldinger übergibt persönlich Lebensmittelspenden an die Tafel

IFCO spendet Lebensmittel an Münchner Tafel

PULLACH, 18. Dezember 2018: Im Rahmen seiner weltweiten Unterstützung von Lebensmitteltafeln und dem Einsatz für eine nachhaltigere Welt spendete IFCO SYSTEMS, der weltweit führende Anbieter von Mehrwegverpackungslösungen, gestern Lebensmittel an die Münchner Tafel e.V.. Die Spenden wurden von IFCO-Mitarbeitern und CEO Wolfgang Orgeldinger persönlich übergeben. Insgesamt spendete IFCO 2.880 Lebensmittel wie Konserven, Milch und Teigwaren. Die Münchner Tafel e.V. ist eine unabhängige Lebensmitteltafel mit Sitz in München. Jede Woche verteilt sie an 27 Verteilungsstellen und in 107 Sozialeinrichtungen im Münchner Stadtgebiet Lebensmittel an Bedürftige.

„Eine effizientere Supply Chain nutzt allen. Deshalb unterstützen wir seit 2009 Lebensmitteltafeln. IFCO ist sich bewusst, dass die Kluft zwischen Arm und Reich immer größer wird – auf der ganzen Welt, aber auch zu Hause in München. Deshalb unterstützen wir Lebensmittelbanken wie die Münchner Tafel mit dringend benötigten Lebensmitteln“, sagt Wolfgang Orgeldinger, CEO von IFCO SYSTEMS. „Wir freuen uns, nicht nur durch Lebensmittelspenden zu helfen, sondern auch durch Freiwilligenarbeit, indem wir Kühltransporter mitfinanzieren und unsere wiederverwendbaren Plastikbehälter (RPCs) zur Verfügung stellen, damit die Lebensmitteltafeln ihre Lieferkette optimieren und ihre Mission, den Bedürftigen zu helfen, besser erfüllen können.“

Für die Aktion kauften freiwillige Helfer von IFCO Lebensmittel wie proteinreiche Konserven, Milch und Trockenteigwaren in einem lokalen Supermarkt in München. Die Idee hinter der Bereitstellung von haltbaren und proteinreichen Lebensmitteln war es, gesunde Nahrungsmittel zu liefern, die die Menschen lagern und bei Bedarf verwenden können. Die von IFCO gekauften Lebensmittel wurden dann in wiederverwendbare IFCO RPCs verpackt und am 17. Dezember zur Münchner Tafel transportiert, wo IFCO-Mitarbeiter und CEO Wolfgang Orgeldinger die Spenden persönlich übergaben und entluden.

Im Jahr 2018 erweiterte IFCO Deutschland sein Unterstützungsprogramm für die deutschen Lebensmitteltafeln um 46 lokale Lebensmitteltafeln und unterstützt damit inzwischen insgesamt 152 deutsche Lebensmitteltafeln. Die kostenfreie Bereitstellung von zusätzlichen rund 16.000 RPCs im Jahr trägt zur Prozessoptimierung bei den Tafeln bei und reduziert das Abfallaufkommen deutlich. Auch die Entsorgungskosten für Einwegverpackungen werden eingespart. Durch die vertragliche Zusammenarbeit mit der Tafel Deutschland e.V. konnten vier weitere Lebensmitteltafeln bei der Finanzierung von Kühlfahrzeugen unterstützt werden, so dass die Gesamtzahl der gesponserten Transporter in Deutschland seit Beginn der Initiative im Jahr 2009 auf 62 stieg.

IFCO ist Teil des globalen Unternehmens für Supply-Chain-Lösungen, Brambles Limited. Brambles arbeitet mit weit über 100 Lebensmitteltafeln weltweit zusammen und ist Partner des Global Foodbanking Network, einer gemeinnützigen Organisation, die den Welthunger bekämpft und Lebensmitteltafeln in mehr als 30 Ländern unterstützt.

IFCO ist der weltweit führende Anbieter von Mehrwegverpackungslösungen für Frischprodukte und betreut Kunden in über 50 Ländern. Das Unternehmen verfügt weltweit über einen Pool von mehr als 290 Millionen Mehrwegbehältern (Reusable Plastic Containers – RPCs), die jährlich für über 1,3 Milliarden Auslieferungen von frischem Obst und Gemüse, Fleisch, Geflügel, Fischereierzeugnissen, Eiern, Brot und anderen Produkten von den Produzenten zum Einzelhandel eingesetzt werden. IFCO RPCs sorgen für eine optimierte Lebensmittel-Lieferkette, denn sie bewahren Frische und Qualität der Produkte, sparen Kosten, reduzieren den Warenverderb und sind umweltfreundlicher als Einwegverpackungen. IFCO ist Mitglied der Brambles Unternehmensgruppe. Mehr Informationen finden Sie unter www.ifco.com

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Scherenrollbahnen für rationelle Be- und Entladung

WILTSCHE Fördersysteme präsentierte auf der LogiMAT 2018 die Vorteile der angetriebenen und nicht angetriebenen Scherenrollbahnen in Lagern. Interessierte konnten sich über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten informieren.

Scherenrollbahnen für rationelle Be- und Entladung

Scherenrollenbahnen für die Logistik (Bildquelle: Wiltsche Fördersysteme GmbH & Co. KG)

Scherenrollbahnen fördern unterschiedlichste Packstücke mit unebener und empfindlicher Oberfläche, unterschiedlichster Größen und Gewichte durch das Lager bis in die Fahrzeuge für ein schnelles und sicheres Be- und Entladen. Aber auch in Verpackungszonen, bei der Maschinenvernetzung und bei Cross-Docking-Anwendungen kommen die flexiblen Raumsparwunder zum Einsatz. „Einer der großen Vorteile der Scherenrollbahnen liegt in ihrer Vielfältigkeit“; erläutert Baret Davidian Geschäftsführer bei WILTSCHE Fördersysteme. „Die Förderer lassen sich einfach verschieben und bei Nichtgebrauch auf ein Drittel ihrer Länge einschieben. Für ein Plus an Flexibilität kann die Arbeitshöhe dank stufenlos verstellbaren Bodenstützen bei den angetriebenen Scherenrollbahnen zwischen 700 mm bis 1.095 mm und bei den Gefälle-Scherenrollbahnen zwischen 730 mm bis 1.055 angepasst werden.“
Auch sonst sind die Scherenrollbahnen ganz auf die Anforderungen der Logistik-Dienstleister ausgerichtet. So sind die angetriebenen Scherenrollbahnen in Standardbreiten von 450 mm, 600 mm, 750 mm sowie 900 mm erhältlich und können bei einer waagerechten Arbeitshöhe mit bis zu 150 kg pro Laufmeter belastet werden. Für sichere Abläufe sorgen Staudrucklose Zonen (zero line pressure). Dazu werden die angetriebenen Scherenrollbahnen optional mit optischen Sensoren ausgerüstet, die einen Zusammenstoß der Pakete verhindern. Bei den nichtangetriebenen Scherenrollbahnen verhindert ein Endanschlag das Herunterfallen der Packstücke am Abnahmeende. Wird dieser nicht benötigt – beispielsweise, weil die Scherenrollbahn mit einem anderen Förderer verbunden wird – kann der Endabschlag gesenkt werden.
„Die Scherenrollbahnen sind so konzipiert, dass ein Herunterfallen der Pakete und daraus resultierende Schäden vermieden werden“, erläutert Baret Davidian. „Unnötige Verzögerungen und Mehrkosten durch beschädigte Ware wird so auf einfache Art verhindert.“ Für ihn spricht aber noch ein weiterer Aspekt für den Einsatz der Scherenrollbahnen: „Die Erfahrung unserer Kunden zeigt, dass durch den Einsatz der Scherenrollbahnen die Be- und Entladung von Fahrzeugen um bis zu 50 Prozent rationeller ist.“ Interessierte konnten sich auf der LogiMAT in Stuttgart, über die Vorteile der Scherenrollbahnen informieren.

Über WILTSCHE Fördersysteme
Die wesentliche Geschäftstätigkeit von WILTSCHE Fördersysteme ist die Planung und der Vertrieb von mobilen Lkw-Beladesystemen für loses Stückgut. Die Hauptkunden sind Paketdienste und Logistikdienstleister, E-Commerce-Unternehmen sowie Hersteller und Distributoren von Textilware, elektronischen Geräten und anderer Ware bis zu 150 kg.
Im Zusammenhang mit den Lkw-Beladesystemen für loses Stückgut werden oftmals weitere, fest installierte Fördersysteme benötigt. Diese werden projektiert und in Zusammenarbeit mit Partnern hergestellt und installiert.
Den zunehmenden Anforderungen an die Zuverlässigkeit der im Betrieb befindlichen Förderer und Anlagen stellen wir uns durch eine effiziente Ersatzteilversorgung, präventive Wartung und kurzen Reaktionszeiten bei Problemfällen.

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VTL macht Führungskräfte-Nachwuchs fit

Cargo-Family und Duale Hochschule Baden-Württemberg kooperieren in der Ausbildung

VTL macht Führungskräfte-Nachwuchs fit

Fabienne Gaschler (Bildquelle: VTL Vernetzte-Transport-Logistik GmbH)

Fulda / Lörrach Dezember 2018 – Im Kampf gegen den Fachkräftemangel in der Logistik geht VTL neue Wege. Um ihr praktisches Ausbildungskonzept für künftige Führungskräfte weiter auszubauen, kooperiert die Stückgutkooperation nun auch mit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW).

„Gemeinsam mit der Hochschule Fulda haben wir bereits seit mehreren Jahren logistische Fach- und Führungskräfte ausgebildet“, erzählt VTL-Geschäftsführer Andreas Jäschke. Seit Oktober bietet VTL nun auch Studierenden der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) in Lörrach die Möglichkeit, den Praxisalltag der Stückgutkooperation kennenzulernen. Die erste DHBW-Studentin wagt seit Oktober den Blick hinter die Kulissen von VTL. „Einige davon kenne ich ja schon recht gut“, schmunzelt Fabienne Gaschler. Denn bevor die 23-jährige ihr Duales Studium an der DHBW aufnahm, hatte sie bei der Stückgutkooperation ihre Ausbildung zur Kauffrau für Spedition und Logistikdienstleistung absolviert.

Trotzdem gibt es für sie auch weiterhin noch einiges zu lernen. Der DHBW-Studiengang „BWL-Spedition, Transport & Logistik“ bündelt Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre sowie Fachwissen aus den Bereichen Spedition, Transport und Logistik – „und bereitet Führungskräfte von morgen so optimal auf die wachsenden Anforderungen der Branche vor“, unterstreicht Jäschke. Neben logistischen Fach-/Methoden- und Sozialkompetenzen vermittelt das DHBW-Studium auch berufsspezifische Zusatzqualifikationen, z.B. im Bereich Gefahrgut und Qualitätssicherung.

Zudem trägt die Hochschule der fortschreitenden Internationalisierung Rechnung: Studierende erlernen mindestens zwei Fremdsprachen – und können dabei neben dem Pfichtfach Englisch zwischen Französisch, Spanisch, Türkisch und Chinesisch wählen. Eine weitere Besonderheit des DHBW-Studiengangs ist der China-Schwerpunkt. Er vermittelt nicht nur chinesische Sprachkenntnisse, sondern stellt zudem auch landesspezifische Rechtsgrundlagen sowie den Aufbau interkulturelle Kompetenzen in den Fokus. „So lernen Studierende, wie sie sich in fremden Märkten und Kulturkreisen richtig bewegen und internationale Geschäftsbeziehungen erfolgreich aufbauen“, lobt VTL-Chef Jäschke. Neben der hohen Praxisorientierung sei vor allem diese internationale Ausrichtung der DHBW ein wichtiger Entscheidungsfaktor für die Kooperation gewesen.

Über VTL Vernetzte-Transport-Logistik GmbH
„the CargoFamily“ VTL wurde 1998 gegründet und ist eine führende Stückgutkooperation und Anbieter europaweiter Logistiklösungen. Von Fulda aus vernetzt VTL über 130 mittelständische Cargo-Unternehmen zu einem umfassenden und intelligenten, durch modernste IT unterstützten Transport-Service.

Die CargoFamily punktet durch die gute Zusammenarbeit ihrer rund 140 Mitarbeiter in Fulda sowie den Zusammenhalt zwischen allen Systempartnern. Das Zentral-HUB in Fulda und die Regional-HUBs Nord und West sind mit schnellen Direktverkehren vernetzt und transportieren das Stückgut im 24/48-Stundentakt im Nachtsprung. Mit den Systempartnern „vor Ort“ bietet VTL den individuellen Service eines regionalen Anbieters, plus europaweite Logistiklösungen eines flächendeckenden Netzwerkes. So wird aus der Vielzahl regionaler Leistungen in 35 Ländern ein umfassendes Supply Chain-Angebot.

Als erstes Stückgutsystem verfügt VTL seit Mai 2011 über einen Network Carbon Footprint (NCF). Seit August 2011 stellt das Netzwerk seine CO2-Sendungstabellen zur Verfügung, welche Durchschnittswerte der CargoFamily enthalten und somit das Ablesen von CO2-Emissionen für Sendungen ermöglichen.
Das Symbol des VTL Stückgutnetzwerkes sind die beliebten und aufmerksamkeitsstarken Erdmännchen, die Tag für Tag für die Systempartner und das Stückgutnetzwerk werben. Ein Grund liegt in dem ausgeprägten Sozialverhalten der Tiere. Diese Eigenschaft teilen sie mit der CargoFamily VTL: Vertrauen, Hilfsbereitschaft und Fairness sind die wichtigsten Erfolgsfaktoren des Netzwerkes.

Mit 1,49 Millionen Sendungen und einem Gesamtgewicht von rund 562.179 Tonnen erzielte die Kooperation 2017 einen Umsatz von rund 65 Millionen Euro.

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Digitalisierung: Kleine Transportunternehmen verlieren Anschluss

Aktuelle Umfrage von Herzig Marketing und dem VVWL

Digitalisierung: Kleine Transportunternehmen verlieren Anschluss

Titel der Studie: Digitale Transformation in der Transportbranche. Freund oder Feind?

Beim Thema digitale Transformation geht die Schere zwischen kleinen und größeren Logistikdienstleistern zunehmend auseinander. Das geht aus einer aktuellen Umfrage hervor, die in Zusammenarbeit von Herzig Marketing, dem Verband Verkehrswirtschaft und Logistik Nordrhein-Westfalen e. V. (VVWL) und der Onlinespedition Instafreight entstanden ist.

„Chancen, Risiken, selbst die Frage nach der schieren Notwendigkeit der Digitalisierung werden in der Logistik abhängig von der Unternehmensgröße vollkommen unterschiedlich bewertet“, sagt Marcus Hover, Stv. Hauptgeschäftsführer des VVWL. So hat mehr als die Hälfte (54 Prozent) der Unternehmen mit bis zu zehn Mitarbeitern bisher kein Digitalisierungsprojekt umgesetzt. Bei Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern gaben das gerade einmal acht Prozent der Befragten an. Zwei Drittel (66 Prozent) der Transportunternehmen, die aktuell keine Digitalisierungsprojekte umsetzen, hält das aber auch nicht für notwendig. Vor allem viele kleine Unternehmen (81 Prozent) sehen offenbar keinen Anlass, ihre Prozesse zu digitalisieren.

Entsprechend hoch ist in diesem Marktsegment der Anteil der Unternehmen, die sich auch zukünftig nicht mit dem Thema befassen wollen. Mehr als ein Drittel der Befragten (38 Prozent) plant derzeit kein Digitalisierungsprojekt. Sie sehen sich vor allem durch die damit verbundene Komplexität (46 Prozent) und Zeitmangel (44 Prozent) ausgebremst. Weitere Gründe für die Zurückhaltung sind zu hohe Kosten und der mangelnde Erfolg vorheriger Projekte. Letzteres ist insbesondere bei Unternehmen mit weniger als 25 Mitarbeitern der Fall (29 Prozent).

Für die Herausgeber der Studie ist dies keine Überraschung. Kleineren Unternehmen fehle oftmals ganz einfach das Risikokapital, um sich digitalen Experimenten hinzugeben. Zumal die Anforderungen und Wünsche der Kunden bei kleinen Logistikdienstleistern offensichtlich noch keinen großen Innovationsdruck auslösen. Vernetzung und automatisierte Informationsweitergabe werden in diesem Marktsegment laut Studie nur in Ausnahmefällen erwartet.
Nach Ansicht der Studienautoren sollten kleine Unternehmen mittelfristig die Weichen stellen, um nicht den Anschluss zu verpassen: „Die Digitalisierung bringt zwar nicht jedem Unternehmen direkte Vorteile bei der Suche nach Kunden und Mitarbeitern. Aber sie bringt jedem Unternehmen ganz sicher ein Plus an Mitarbeiter- und Kundenbindung“, erklärt Herzig-Geschäftsführerin Heike Herzig. Und eine dringend benötigte Erleichterung in der täglichen Arbeit, vor allen Dingen bei Disposition und Buchhaltung.

Branche braucht Standardlösungen

Die sei auch bitter nötig, sagt Marcus Hover. „Fähige Disponenten wurden in den vergangenen Monaten fast genauso händeringend gesucht wie Führerscheininhaber der Klasse CE. Standardisierte – und damit nicht nur bei allen Kunden einsetzbare, sondern in erster Linie auch bezahlbare – Lösungen könnten der überwiegend mittelständisch geprägten Logistik viel Stress ersparen und gleichzeitig die Effizienz der gesamten Verkehrswirtschaft erhöhen“, so der Stv. Hauptgeschäftsführer. Deshalb lautete das Fazit der beiden Herausgeber: „Hier sehen wir die Aufgabe von Beratern, Verbänden und IT Anbietern zu mehr Information, Hilfe und vor allen Dingen pragmatisch einsetzbaren Standardlösungen.“

Hier können Sie die Studie downloaden

HERZIG ist Fachagentur für Logistikmarketing. Seit 1994 berät die Kölner Agentur Transportfirmen und Logistics Service Provider in NRW, Deutschland und Europa, bis hin zu den asiatischen Wachstumsmärkten.

Geleitet von Heike Herzig und Werner Geilenkirchen unterstützt die Full Service Agentur Inhaber, Geschäftsleitungen, Führungskräfte und Marketingteams bei der strategischen Marktprofilierung, im Vertrieb, bei Kommunikation und PR sowie der digitalen Transformation des B2B Marketings.

Die Beratungsagentur ist Premium Partner des Verbandes Verkehrswirtschaft und Logistik NRW und offizieller Kompetenz- und Kooperationspartner der TH Köln für den interdisziplinären Studienbereich Logistik.

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LogiMAT 2019: Mobile IPC und Staplerterminals

LogiMAT 2019: Mobile IPC und Staplerterminals

Ein umfassend überarbeitetes Produktportfolio präsentiert SOREDI touch systems auf der LogiMAT (Bildquelle: SOREDI touch systems GmbH)

Die Fahrzeugterminals von SOREDI wurden entwickelt, um im permanenten Einsatz unter härtesten Bedingungen beste Leistungen zu erreichen. Ein kompaktes, staub- und feuchtigkeitssicher abgeschlossenes Gehäuse (IP 65), lüfterlose Prozessorkühlung und eine ausgeklügelte Antennentechnologie für perfekten WLAN-Zugang bilden die Basis für kundespezifische Konfigurationen: Moderne Intel QuadCore- und DualCore-Prozessoren ermöglichen die Wahl unter vielen Windows-Betriebssystemen. Je nach Platzangebot kann man sich zwischen 10-, 12- und 15-Zoll Displays entscheiden.

Resistive oder projektiv-kapazitive Touchpanels
Wer auf resistive Touchpanels setzt, wählt die ökonomische SH-Serie. Für die 10- und 12-Zoll-Modelle stehen nun Highbride-Displays mit 1.100 cd Helligkeit zur Verfügung, die selbst bei Sonneneinstrahlung gestochen scharfe Anzeigen liefern. Wer die projektiv-kapazitive Gestensteuerung der SH Blackline bevorzugt, verbindet höchsten Komfort mit größter Sicherheit. Das Touchpanel lässt sich mit Handschuhen bedienen und wird von splitterfreiem Panzerglas geschützt.
Beide Produktreihen haben neue Funkkarten für den WLAN-Standard IEEE 802.11r erhalten. Der Wechsel zwischen verschiedenen Zugangspunkten in weniger als 50 Millisekunden wird dadurch nicht mehr wahrnehmbar. Ebenso wurden beide Serien mit neuen Netzteilen für 12 bis 48 Volt Spannungsversorgung ausgerüstet. So lässt sich jedes Gerät wahlweise an Dieselfahrzeugen mit 12 Volt Bordnetz oder Flurförderern, Schmalgangstaplern und anderen Fahrzeugen mit Elektroantrieb und 48 Volt verwenden.

Taskbooks als Handheld oder Tablet
Für die smarte Logistik der Zukunft mit automatisierten Prozessen stellt SOREDI touch systems die Tablets SH7 und SH10 nun in der 2. Generation vor. Ein 7- oder 10-Zoll Touchpanel hinter Panzerglas eröffnet die Kommunikation per Bluetooth, WiFi und in Zukunft auch mit LTE-Modul. Eine neue 5.0 Megapixel-Kamera erleichtert die Dokumentation des Warenzustands oder die Belegerfassung. Das fallsichere Aluminium-Gehäuse wird zusätzlich durch einen umlaufenden Gummiwulst geschützt. Eine USB-C-Schnittstelle erleichtert den Datenzugriff ebenso wie die Aufladung der integrierten Akkus, die sich für einen 24/7-Betrieb im fliegenden Wechsel austauschen lassen. Die Griffmodule enthalten Shortrange und Autorange Imager oder RFID-Leser für unterschiedliche Erfassungsaufgaben, die mit eigenen Folientasten auf dem Frontpanel bedient werden können.

Messehinweis
Die SOREDI touch systems GmbH stellt die SH-Serie mit resistiven Touchpanels, die SH-Blackline mit perzeptiv-kapazitivem Touchpanel und die SH Taskbooks vom 19. bis 21. Februar 2019 auf der LogiMAT in Stuttgart, in Halle 8 an Stand D25 aus.

Die SOREDI touch systems GmbH in Olching bei München ist seit Jahren mit der SH und SH Blackline Serie ein weltweiter Technologieführer bei Industrie-Computern und Stapler-Terminals und hat seit kurzem mit dem SH TaskBook eine neue Generation von Handhelds und Tablets im Produkt Portfolio. Die Spezialisten für Entwicklung, Fertigung, Vertrieb und Wartung verfügen über 25 Jahre Erfahrung. Das modular aufgebaute Produktprogramm eignet sich für den stationären und mobilen Einsatz in rauer Umgebung und wird für Aufgaben in Logistik, Fertigung, Lebensmittel- und Prozessindustrie kundenspezifisch konfiguriert. Schlanke Strukturen in Produktentwicklung und Herstellung sichern den Einsatz neuester Technologien, die extrem hohe Anforderungen erfüllen. In den Bildschirm-Diagonalen 7-,10-, 12-, 15-, oder 21-Zoll gibt es die Terminals mit Multi-Touch-Bedienung. Entspiegeltes Panzer- bzw. Gorillaglas schützt die Touch-Einheit und das Display sowohl bei der SH Blackline als auch beim SH TaskBook. SOREDI touch systems ist ein Unternehmen der Datalogic Gruppe.

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SOREDI touch systems GmbH
Marcus Tannhoff
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82140 Olching
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tannhoff@soredi-touch-systems.com
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81667 München
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Mobile IT Lösungen für effiziente Logistik-Prozesse

Panasonic präsentiert auf LogiMAT 2019 aktuelles Line-Up mit erweitertem Android Portfolio für die Beschaffungs-, Lager-, Produktions- und Distributionslogistik

Mobile IT Lösungen für effiziente Logistik-Prozesse

(Bildquelle: Panasonic)

Wiesbaden, 12.12.2018 – Neue Technologien in IT und Technik und die daraus resultierenden intelligenten Systeme schaffen in der Logistik mehr Produktivität und Mehrwert entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Dank smarter Vernetzung sparen Unternehmen Zeit, verwalten effizienter und verfügen über mehr Sicherheit. Die flexible und innovative Logistik erfordert jedoch, dass Prozesse kontinuierlich überwacht und optimiert werden. Erfolgskritisch ist vor allem die IT-basierte Kontrolle samt effizientem Scanning sowie die Traceability mit Echtzeitdaten in sämtlichen Bereichen entlang der Supply Chain.

Auf der LogiMAT 2019 in Stuttgart präsentiert Panasonic Computer Product Solutions (CPS) zuverlässige mobile IT-Lösungen für effiziente Intralogistik-Prozesse.

Im hektischen, strapazierenden Logistikalltag ist die Hardware oft IT-widrigen Bedingungen ausgesetzt – etwa im 24/7-Dauereinsatz, bei Frosttemperaturen in Kühlhäusern, Regen und Schnee an der Laderampe oder Sommerhitze und Vibrationen in Transport- und Lieferfahrzeugen. Zur Optimierung von Kosten und Kundenservice müssen mobile Endgeräte stets zuverlässig funktionieren. Geräte, die unter diesen Bedingungen nicht zuverlässig funktionieren, bremsen die Mitarbeiter, verursachen unplanbare Kosten und hemmen die Produktivität.

Panasonic Lösungen sind explizit für derartige Herausforderungen konzipiert und arbeiten dank ihrer robusten Bauart stets zuverlässig. In drei Schutzklassen – Full Ruggedized, Semi Ruggedized und Business Ruggedized – untergliedert, deckt das Panasonic Portfolio sämtliche Einsatzgebiete ab. Zudem kommen die TOUGHBOOK Notebooks, Tablets und Handhelds samt Telefonfunktion und Barcodescanner mit einem großen Ökosystem an Zubehör: Tragesysteme für die mobile Nutzung sowie Halterungen für die Nutzung auf Staplern und anderen Flurförderfahrzeugen sorgen für eine maximale Einsatzvielfalt.

Flexible Multi-Tools statt fest verbauter Stapler-Terminals
Dank modularer Bauart und vielfältiger Konfigurationsoptionen eignen sich Panasonic Geräte ideal als leistungsfähige und zukunftsorientierte Alternative zu den in der Logistik noch häufig verwendeten veralteten Handhelds, Handscannern und fest verbauten Stapler-Terminals. Dabei sind sie für verschiedene Einsatzszenarien individuell anpassbar und machen dank ihrer Multifunktionalität das Mitführen und die Nutzung verschiedener unterschiedlicher Geräte obsolet.

Android erobert die Logistik – Panasonic Devices mit besonders hoher Sicherheit
Mit dem Rückzug von Windows Mobile aus dem Handheld- und Barcodescanner-Business gewinnt Android in der Logistik signifikant an Bedeutung. Panasonic hat bereits auf diesen Trend reagiert und kürzlich mit einem 5″ Handheld samt Telefonfunktion und integriertem Barcodescanner (TOUGHBOOK FZ-T1) sowie einem 7″ Tablet (TOUGHBOOK FZ-L1) sein Android Portfolio auf nun fünf Modelle erweitert.
Für Kunden mit besonders hohen Sicherheitsansprüchen arbeitet Panasonic mit dem Security-Spezialisten Rohde & Schwarz Cybersecurity GmbH zusammen. TOUGHBOOK Tablets und Handhelds von Panasonic werden auf Wunsch mit dem speziell gesicherten und zentral verwalteten auf Android basierten Betriebssystem „R&S Trusted Mobile“ und der gesicherten Messanger App „R&S Trusted Communicator“ ausgestattet. So entsteht die perfekte Plattform für alle Unternehmen, die weder bei der Robustheit der Geräte noch bei der IT-Sicherheit Kompromisse eingehen wollen.

Mietmodell für robuste Mobilgeräte
Panasonic bietet ab sofort ein neues, einzigartiges und zinsloses Mietmodell für robuste mobile Endgeräte, TOUGHBOOK-as-a-Service (TaaS), an. Unternehmen können damit ihre mobil arbeitenden Mitarbeiter mit Panasonic TOUGHBOOK Notebooks, Tablets oder Handhelds ausstatten, ohne hohe Investitionskosten wie beim klassischen Kauf tragen zu müssen. Bei TaaS zahlen Unternehmen über einen Zeitraum von drei Jahren monatlich eine Miete für ihre TOUGHBOOK Geräte.

Erfolgreich im Lager und unterwegs auf der Straße
Unternehmen unterschiedlichster Branchen optimieren Prozesse in Transport und Logistik mit Mobile IT Lösungen von Panasonic – u.a. in folgenden Bereichen Lager-Management mit Staplerleitsystem, elektronische Auftragsübermittlung, Navigation, Dokumentation von Transportschäden, Barcode-Scanning sowie die digitale Kundenunterschrift als Abliefernachweis.

Zum Kundenkreis zählen neben BÄKO, Deutsche Post DHL, Linde Material Handling und STILL GmbH auch das Luftfrachtunternehmen West Atlantic sowie der Auslieferdienst des britischen Online-Lebensmittelhändlers Ocado.

In der Transportlogistik tragen 5.000 Panasonic Handhelds beim größten niederländischen Paketdienst PostNL zum verbesserten Tracking bei. Und auch eines der größten Schweizer Logistikunternehmen, die Planzer Transport AG, optimiert seine Abläufe mit einer Panasonic Lösung: Für die effiziente Abwicklung der Lieferprozesse und eine lückenlose Rückverfolgbarkeit setzt Planzer auf robuste Handhelds mit Barcode-Scanner. Diese kommen vor allem zum Einsatz im nationalen Stückgut-Transport, im Bereich der temperaturgeführten Transporte nach GDP-Leitlinien sowie im Paketservice.

In der Lagerlogistik vertraut der Weltmarktführer für Logistik-Dienstleistungen Katoen Natie, auf Panasonic Lösungen: Damit die Prozesse schnell und flüssig ablaufen, wurde das Lagersystem mit dem 7″ Tablet TOUGHPAD FZ-M1 digitalisiert und die Gabelstapler mit robusten Dockingstationen ausgestattet. Dank elektronischer Aufträge auf dem Tablet werden Be- und Entladeprozesse beschleunigt und die Verweildauer der LKWs erheblich verkürzt.

Eine moderne Lager-Lösung samt Staplerleitsystem nutzt der Getränkefachgroßhändler Otto Pachmayr für die jährliche Auslieferung von 6 Millionen Getränkekisten und -fässern: Für reibungslose Logistikabläufe und optimalen Kundenservice hat das Unternehmen ein neues Warenmanagementsystem eingeführt: Herzstück davon ist eine Kombination des 10″ Tablets TOUGHPAD FZ-G1 mit der WMS.O Software des Panasonic Partners ita vero GmbH. Damit werden Wareneingang, Lagerung, Kommissionierung und Verladung der Getränke schnell und zuverlässig verwaltet. Widrige Temperaturen – etwa im ungeheizten Hallengelände sowie im Freien bei der Be- und Entladung der Lieferfahrzeuge – stellen keine Hürde dar für die robusten Tablets von Panasonic.
Die Fallstudie „Otto Pachmayr“ finden Sie als Video im Panasonic Business YouTube Channel.

Experten auf der LogiMAT
Am Stand von Panasonic (Halle 8, Stand B43) auf der LogiMAT in Stuttgart vom 19. – 21. Februar 2019 stehen Experten für Beratungsgespräche zur Verfügung.

Zur Vereinbarung eines Gesprächstermins steht das Panasonic CPS Team telefonisch unter +49(0)611/235-1255 zur Verfügung.

Weitere Informationen zu Panasonic Computer Product Solutions finden Sie unter:
http://business.panasonic.de/computerloesungen

Weitere Information zu Panasonic Lösungen im Bereich Logistik und Gabelstaplern finden Sie unter
http://business.panasonic.de/computerloesungen/solutions-data/Logistics/toughbook
http://business.panasonic.de/computerloesungen/solutions-data/Forklift/toughbook

Über Panasonic System Communications Company Europe (PSCEU)

Panasonic bietet Technologien an, die zuverlässig und unsichtbar zusammenarbeiten. Damit können sich Unternehmen vollständig auf ihre eigentlichen Aufgaben konzentrieren und erfolgreich agieren. Wir sind überzeugt, dass Technologie einfach und zuverlässig funktionieren sollte. Unternehmen sind immer dann am erfolgreichsten, wenn sie sich ganz auf ihre Kunden konzentrieren und sicher sein können, dass ihre Technologie im Hintergrund perfekt zusammenarbeitet. Daher entwickeln wir Produkte und Lösungen, die sich so nahtlos in das Geschäft unserer Kunden integrieren, dass sie nahezu unsichtbar erscheinen – Technologie im Hintergrund, die den Erfolg von Unternehmen antreibt.

PSCEU besteht aus sechs Unternehmenseinheiten:

– Broadcast & ProAV bietet qualitativ hochwertige Produkte und Lösungen, die Anwendern die Freiheit geben, ihre Geschichten zu erzählen. Die Panasonic Systeme sorgen in den Bereichen Remote-Kameras, Mischer- und Kontroll-Lösungen, Studiokameras und P2HD für reibungslose Abläufe bei exzellentem Preis-Leistungsverhältnis. Die Produktionskameras der VariCam Linie und die EVA1 bieten echtes 4K und High Dynamic Range (HDR) und eignen sich damit ideal für Film- und Fernsehproduktion, Dokumentationen und Live Events.

– Communication Solutions bietet weltweit führende Kommunikationslösungen inklusive professioneller Scanner-Systeme, Telekommunikationslösungen und SIP-Endgeräte. Damit bekommen Unternehmen die Freiheit, sich voll und ganz auf die Kommunikation zu konzentrieren.

– Computer Product Solutions verbessern die Produktivität mobiler Mitarbeiter mit robusten TOUGHBOOK Notebooks, 2-in-1 Geräten, Tablets und Handhelds sowie Electronic Point of Sales (EPOS) Systemen. Panasonic ist Marktführer in Europa und hatte im Jahr 2017 einen Umsatz-Marktanteil von 57% im Markt für robuste Notebooks und von 56% im Markt für robuste Tablet PCs (VDC, März 2018).

– Industrial Medical Vision bietet Applikationen für verschiedene Segmente wie beispielsweise Medizin, Life Science, ProAV oder Industrie. Das Portfolio umfasst komplette und OEM-Kamerasysteme, die Anwendern die Freiheit bieten, mit Bilderfassungslösungen in Bereiche vorzudringen, in denen mit bloßem Auge nichts mehr zu erkennen ist.

– Security Solutions verfügt über umfassende Erfahrung im Bereich Videoüberwachung, um Bilder in gerichtlich verwertbarer Beweisqualität zu liefern. Unsere extrem zuverlässigen, hochentwickelten Überwachungskameras und -rekorder sorgen für höchste Bildqualität in allen Umgebungsbedingungen und geben Unternehmen die Freiheit, die mit optimaler Sicherheit einhergeht.

– Visual System Solutions umfassen professionelle Projektoren und professionelle Displays, die AV-Profis die Freiheit zur Kreativität geben. Panasonic ist europäischer Marktführer im Bereich von Hochleistungsprojektoren mit einem Umsatzanteil von 39 % (Futuresource, > 5.000 lm; FY17 Q3 exklusive 4K & Digital Cinema).

Die Panasonic Corporation ist weltweit führend in der Entwicklung diverser elektronischer Technologien und Lösungen für Kunden in den Geschäftsfeldern Consumer Electronics, Wohnwesen, Automotive und B2B.
Im Jahr 2018 feiert das Unternehmen seinen hundertsten Geburtstag. Seit seiner Gründung expandierte das Unternehmen weltweit und unterhält inzwischen über 591 Konzernunternehmen in 88 Ländern auf der ganzen Welt. Im abgelaufenen Geschäftsjahr (Ende am 31. März 2018) erzielte Panasonic einen konsolidierten Netto-Umsatz von 61,4 Milliarden EUR. Das Unternehmen hat den Anspruch, durch Innovationen über die Grenzen der einzelnen Geschäftsfelder hinweg Mehrwerte für den Alltag und die Umwelt seiner Kunden zu schaffen. Weitere Informationen über das Unternehmen sowie die Marke Panasonic finden Sie unter http://www.panasonic.com/global

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IFCO spendet weltweit umweltfreundliche RPCs

IFCO SYSTEMS unterstützt Lebensmitteltafeln weltweit durch die kostenlose Bereitstellung von Mehrwegkisten und die Kofinanzierung von Kühlfahrzeugen

IFCO spendet weltweit umweltfreundliche RPCs

PULLACH, 11. Dezember 2018: Seit dem Beginn seiner Initiative zur Unterstützung von Lebensmitteltafeln im Jahr 2009 hat IFCO SYSTEMS, der weltweit führende Anbieter von Mehrwegverpackungslösungen, mehr als 280.000 RPCs (Reusable Plastic Container) an Lebensmitteltafeln gespendet. Darüber hinaus unterstützt das Unternehmen die Lebensmitteltafeln durch das ehrenamtliche Engagement der IFCO-Mitarbeiter und durch die Mitfinanzierung von Kühlfahrzeugen.

„Eine bessere Supply Chain nützt allen. Deshalb unterstützen wir Lebensmitteltafeln in der ganzen Welt mit unseren wiederverwendbaren Kunstoffkisten (RPCs), um ihre Supply-Chain-Prozesse zu verbessern. So können sie ihre Mission jeden Tag optimal erfüllen und zugleich Abfall reduzieren,“ sagt Wolfgang Orgeldinger, CEO von IFCO SYSTEMS. „Wir freuen uns sehr darüber, die Lebensmitteltafeln in ihrer Arbeit, Hilfsbedürftige mit Nahrungsmitteln zu versorgen, zu unterstützen. Seit dem Beginn unserer Initiative im Jahr 2009 haben wir nicht nur tausende RPCs zur Verfügung gestellt, sondern auch Geldspenden getätigt, dutzende Kühltransporter mitfinanziert und hunderte freiwillige Arbeitsstunden geleistet, um den weltweiten Hunger zu bekämpfen.“

Als weltweit führendes Unternehmen unterstützt IFCO Aktivitäten in verschiedenen Ländern rund um den Globus. Im Jahr 2018 unterstützte das Unternehmen die folgenden Lebensmittelbanken und Wohltätigkeitsorganisationen:

IFCO Deutschland stellte 2018 in Deutschland 46 Lebensmitteltafeln RPCs zur Verfügung. Insgesamt unterstützte IFCO bis Ende 2018 insgesamt 152 deutsche Lebensmitteltafeln. Die kostenfreie Bereitstellung von rund 16.000 RPCs im Jahr trägt zur Prozessoptimierung bei den Tafeln bei und reduziert das Abfallaufkommen deutlich. Auch die Entsorgungskosten für Einwegverpackungen werden eingespart. Durch die vertragliche Zusammenarbeit mit der Tafel Deutschland e.V. konnten vier weitere Lebensmitteltafeln bei der Finanzierung von Kühlfahrzeugen unterstützt werden, so dass die Gesamtzahl der gesponserten Transporter in Deutschland seit Beginn der Initiative im Jahr 2009 auf 62 stieg.

IFCO Österreich spendete über 1.800 RPCs an die Lebensmitteltafeln in Wels, Wien und Eugendorf. Einige zusätzliche Kisten wurden während des Radieschenfestes verwendet, das jedes Jahr im April gefeiert wird, wenn in Hall der erste Rettich des Jahres geerntet wird.

IFCO UK spendete im Juli 2018 einen neuen Mercedes Sprinter an die Bradford North Foodbank, die zum Trussell Trust Foodbank Network gehört. Der Kleintransporter wird für die Versorgung von Menschen mit dringend benötigten Lebensmittel genutzt und ersetzt die Privatwagen, die bisher für die Lieferung von Lebensmitteln an die fünf Distributionszentren der Bradford North Foodbank verwendet wurden.

IFCO Italien leistet jedes Jahr eine Geldspende in Höhe von 400 Euro an die Banco Alimentare. Darüber hinaus spendete IFCO Italien 500 Euro an Associazione Cometa, eine gemeinnützige Organisation, die Kindern in Burkina Faso hilft.

IFCO Spanien unterstützte die in Valencia ansässige Lebensmitteltafel Banco de Alimentos de Valencia durch die Bereitstellung von 660 Magnum-Boxen für das Sammeln von Lebensmitteln. Ende November halfen Mitarbeiter von IFCO erstmals auch beim Einsammeln von Lebensmittelspenden in lokalen Supermärkten.

IFCO Frankreich spendete erneut 4.000 Euro an die Banque Alimentaire de la Loire. Am letzten Novemberwochenende organisierte die Banque Alimentaire eine nationale Kampagne in großen Supermärkten, um Lebensmittelspenden zu sammeln, die anschließend von Wohltätigkeitsorganisationen an Bedürftige verteilt wurden. Wie in den Vorjahren half das Team von IFCO auch am 30. November in einem Intermarche-Supermarkt beim Sammeln von Lebensmittelspenden. Insgesamt unterstützte IFCO 2018 in Frankreich 12 Lebensmitteltafeln durch die kostenlose Bereitstellung von 64,344 RPCs.

IFCO Griechenland nahm an zwei Wohltätigkeitsveranstaltungen teil, die von den Organisationen Lifeline und Syllogos Elpida (ELPIDA) organisiert wurden. ELPIDA organisierte am 29. Mai ein Wohltätigkeitsonzert, für das IFCO zahlreiche Tickets für seine Mitarbeiter kaufte. Lifeline ist eine internationale humanitäre Organisation, die von Kronprinzessin Katherina gegründet wurde. Sie konzentriert sich auf die Beschaffung von Mitteln für Krankenhäuser und Stiftungen in Griechenland. Theodosios Staikopoulos, Country Manager von IFCO Griechenland, nahm im Namen aller Mitarbeiter an einem Charity-Dinner von Lifeline teil. Im Juni spendete IFCO Griechenland zudem 200 Euro an die Kirche Genesis, die Lebensmittelgutscheine an bedürftige Menschen verteilt. Darüber hinaus spendete IFCO RPCs an die Organisation MAZI GIA TO PAIDI, die im Dezember Lebensmittel sammelt.

IFCO Brasilien setzte seine Unterstützung der lokalen Lebensmitteltafeln fort, indem es RPCs für das Einsammeln von Lebensmittelspenden in Einzelhandelsdistributionszentren zur Verfügung stellte. Im Jahr 2018 wurden rund 3.200 IFCO-Kisten eingesetzt.

„Angesichts der zunehmenden Kluft zwischen Arm und Reich sind wir mehr denn je davon überzeugt, dass die Lebensmitteltafeln einen sehr wichtigen Beitrag zur Unterstützung von Menschen in Not leistet. Im Jahr 2019 werden wir daher unsere erfolgreiche Zusammenarbeit mit ihnen fortsetzen,“ erklärt Wolfgang Orgeldinger.

IFCO ist Teil des globalen Unternehmens für Supply-Chain-Lösungen, Brambles Limited. Brambles arbeitet mit weit über 100 Lebensmitteltafeln weltweit zusammen und ist Partner des Global Foodbanking Network, einer gemeinnützigen Organisation, die den Welthunger bekämpft und Lebensmitteltafeln in mehr als 30 Ländern unterstützt.

IFCO ist der weltweit führende Anbieter von Mehrwegverpackungslösungen für Frischprodukte und betreut Kunden in über 50 Ländern. Das Unternehmen verfügt weltweit über einen Pool von mehr als 290 Millionen Mehrwegbehältern (Reusable Plastic Containers – RPCs), die jährlich für über 1,3 Milliarden Auslieferungen von frischem Obst und Gemüse, Fleisch, Geflügel, Fischereierzeugnissen, Eiern, Brot und anderen Produkten von den Produzenten zum Einzelhandel eingesetzt werden. IFCO RPCs sorgen für eine optimierte Lebensmittel-Lieferkette, denn sie bewahren Frische und Qualität der Produkte, sparen Kosten, reduzieren den Warenverderb und sind umweltfreundlicher als Einwegverpackungen. IFCO ist Mitglied der Brambles Unternehmensgruppe. Mehr Informationen finden Sie unter www.ifco.com

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Pressemitteilung: iDTRONICs Handheld Computer: C4 Red – Weltneuheit: Erstes mobiles Android 7.0 Lesegerät mit LEGIC Funktion

Unser bewährtes Android 7.0 Handlesegerät C4 Red ist ab sofort mit einer LEGIC-Funktion verfügbar.

Pressemitteilung: iDTRONICs Handheld Computer: C4 Red - Weltneuheit: Erstes mobiles Android 7.0 Lesegerät mit LEGIC Funktion

(c) by iDTRONIC GmbH

Das Lesegerät C4 Red besticht mit der Zusatzfunktion LEGIC in Kombination mit Android 7.0 durch Einzigartigkeit auf dem Markt.

Weltweit sind wir der erste Anbieter.

Vereinfachen Sie Ihre Zutrittskontrollen mit dem neuen LEGIC Handlesegerät C4 Red von iDTRONIC Professional RFID.

SICHERN SIE IHR ZUTRITTSMANAGEMENT MIT DER LEGIC FUNKTION

Die neue LEGIC Funktion liest Transponder und Tags in der RFID Frequenz 13.56 MHz. Die LEGIC Funktion wurde speziell für Anwendungen innerhalb von Zutrittskontrollen entwickelt. Die Lösungen von LEGIC zeichnen sich durch Sicherheit, Flexibilität und Einfachheit aus. Die LEGIC Technologie reduziert die Produkteinführungszeit von ID- und IoT-Anwendungen.

Das C4 Red verwendet den LEGIC SM-4200 Chipsatz mit LEGIC Advant und LEGIC Prime. Die LEGIC Lesefunktion unterstützt eine Vielzahl an Chiptypen: MIFARE family (Classic, Mini, DESFireEV1, Plus S/X, Pro X, Smart MX, Ultralight, Ultralight C), Infineon SLE, NTAG21x, uvm.

Unser Unternehmensbereich Smart TAG bietet eine große Auswahl an LEGIC Transpondern an:
Personalisierbare LEGIC Transponder mit LEGIC Advant & LEGIC Prime
Weitere Informationen: https://idtronic-smarttag.de/produkte/

EXZELLENTE TECHNISCHE VORAUSSETZUNGEN FÜR IHRE ANWENDUNG

Das Lesegerät ist standardgemäß mit der neuesten Android 7.0 Version ausgestattet. Es unterstützt das Mobile Device Management (MDM) System: „Android for Work“ und alle anderen Enterprise Mobile Management (EMM) Systeme.

LEISTUNGSSTÄRKE VERKNÜPFT MIT NEUESTER TECHNOLOGIE

Das Handlesegerät ist mit einem Quad A53 1.3 GHz Quad-Core Prozessor ausgestattet. Arbeitsprozesse erfordern eine hohe Leistung, daher ist der Leser mit 2 GB Arbeitsspeicher bestens für Ihre betrieblichen Erfordernisse geeignet. Große Datenmengen von bis zu 32 GB können auf einer MicroSD Karte gespeichert werden.

Unser bewährtes Android 7.0 Handlesegerät C4 Red ist ab sofort mit einer LEGIC-Funktion verfügbar.

Das Lesegerät C4 Red besticht mit der Zusatzfunktion LEGIC in Kombination mit Android 7.0 durch Einzigartigkeit auf dem Markt. Weltweit sind wir der erste Anbieter.

Vereinfachen Sie Ihre Zutrittskontrollen mit dem neuen LEGIC Handlesegerät C4 Red von iDTRONIC Professional RFID.

KOMMUNIKATIONSSCHNITTSTELLEN FÜR MEHR EFFIZIENZ

Das C4 Red ist mit der neuesten 4G LTE Technik ausgestattet und unterstützt die Kommunikationsmöglichkeiten: WLAN, WWAN, WPAN, GPS & Bluetooth.

ANWENDUNGSBEISPIEL: ZUTRITTSKONTROLLE

Zutrittskontrollen sind heutzutage weit verbreitet. Öffentliche Veranstalter, Sportevents oder auch Messen nutzen diese Technik.

Die Effizienz von Zutrittskontrollen kann durch das C4 Red mit der LEGIC immens gesteigert werden.

In Bereichen wo eindeutige Personenidentifikationen notwendig sind, werden zuverlässige und leistungsstarke RFID Geräte benötigt.

Das C4 Red LEGIC eignet sich für Großveranstaltungen, bei denen der Besucherandrang sich über den Zeitraum verteilt. Speziell sind Messen ein Einsatzgebiet für dieses mobile Lesegerät.

Die Identifikation von Messebesucher und Aussteller anhand des Messeausweises lässt sich problemlos durch den leistungsstarken LEGIC Scanner ermitteln.

Besonders bei witterungsbedingten Außeneinsätzen vor Messehallen hält das Gerät problemlos – Dank seiner IP65 Schutzklasse – stand. Temperaturbedingte Schwankungen lassen dem C4 Red LEGIC von -20 °C bis zu +50 °C nichts anhaben.

Die Auswahl an Kommunikationsschnittstellen und -möglichkeiten dieses Handlesegerätes ist groß. Das Gerät kann während des Einsatzes die eingescannten Daten der Messebesucher per WLAN oder 4G LTE schnell und sicher an die Messeplattform senden. Damit ist die Statistik und Nachverfolgung der Messe gesichert. Das trägt zu einem höheren Messeerfolg und einer steigenden Kundenzufriedenheit bei.

Die Arbeitsabläufe werden durch den Einsatz des C4 Red erleichtert. Effizienzsteigerungen und Transparenz schaffen neue Wege in der Besucherabwicklung bei Messen und anderen Veranstaltungen.

Ein benutzerfreundliches Software-Entwicklungskit (SDK) und Konfigurationstool für Windows-Betriebssysteme wird ebenso bereitgestellt wie ein Betriebssystem-unabhängiges Befehlsprotokoll.
Weitere Anpassungen von Firmware und Hardware sind auf Anfrage und Projektbasis möglich.

Weitere Informationen zu unserem vorgestellten Gerät finden Sie auf unserer Homepage:
https://www.idtronic-rfid.com/presse-news/c4-red-legic

iDTRONIC Professional RFID ist einer der führenden Hersteller und Entwickler hochwertiger RFID Hardware für den Auto-ID Markt. Produkte von iDTRONIC garantieren eine schnelle und sichere Identifikation beweglicher und unbeweglicher Güter.

Angeboten werden Geräte für alle gängigen RFID Standards und die Frequenzen LF125kHz, HF13.56MHz sowie UHF865 -928 MHz.

Das Produktportfolio passt perfekt zu den Bedürfnissen von System-Integratoren.

iDTRONIC Professional RFID bietet:
Industrietaugliche RFID Systeme bestehend aus Lese- und Schreibgeräten sowie RFID Portalen
RFID Antennen für stationäre und Embedded Lesegeräte
Handheld Computer und Datenlogger mit integrierter RFID-Technologie
Embedded RFID Module und Leser
RFID Leser und Schreiber
Spezielle RFID Tags

Dank eines starken, technischen Teams für Entwicklung und Unterstützung, sind wir in der Lage hochwertige RFID-Geräte zu entwickeln und anzubieten, welche unseren Kunden folgendes garantieren:
Hohe-Leistungsfähigkeit
Zuverlässige Qualität
Schnelle Produkteinführungszeit
Exzellenter Wert
Innovatives Design
Wir sind in Ludwigshafen ansässig, nahe des internationalen Frankfurter Flughafens. Damit sind wir leicht auch für unsere internationalen Kunden erreichbar.

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GSGroup erhält Großauftrag der Norwegischen Post über 4000 Tracking-Units

GSGroup erhält Großauftrag der Norwegischen Post über 4000 Tracking-Units

Post Norwegen vergibt Telematik-Großauftrag an GSGroup (Bildquelle: Håvard Jørstad/Posten)

Er gilt als einer der größten IoT-Aufträge, die es bisher in Norwegen gegeben hat: Das norwegische Postunternehmen Posten Norge AS setzt künftig bei der Ortung seiner Container und Trailer auf Geräte und Technologie der GSGroup.

Die auf Positionierungsservices, Logistiklösungen und hoch entwickelte Sensortechnologie spezialisierte GSGroup liefert über 4000 Ortungseinheiten an Posten Norge, das als Staatsunternehmen für den Postdienst in Norwegen zuständig ist und darüber hinaus weitere Logistik- und logistiknahe Services anbietet.

Alles aus einer Hand

„Wir wollten eine Komplettlösung aus einer Hand mit einer Applikation, die web-, smartphone- und tabletfähig ist und sowohl einen besseren Überblick als auch absolute Transparenz über tausende Container und Trailer garantiert“, sagt John Eckhoff, Kommunikationschef von Posten Norge AS. „Eine solche umfassende Lösung bedeutet nicht nur Einsparung von Wartungskosten, auch für das gesamte System nur einen Lieferanten zu haben, erleichtert vieles“.

Zusätzlich punktete die Lösung damit, Objekte ohne eigene Stromversorgung orten zu können und mit einer hohen Batteriekapazität, mit der je nach Modell die Tracker mehrere Jahre arbeiten können, ohne aufgeladen werden zu müssen. Die zahlreichen Vorteile dieser Lösung, kombiniert mit einem fairen Preis und einer flexiblen, zukunftsfähigen Technologie, entschieden über den Zuschlag.

GSG-Team Hamburg komplett

Außer in Skandinavien sieht die GSGroup mit Hauptsitz in Norwegen auch in den DACH-Ländern einen großen Absatzmarkt für ihre Produkte und Dienstleistungen. Zusätzlich zum Standort Dortmund gibt es seit kurzem die GSGroup auch in Hamburg, von wo aus Anselm Brackert als General Manager mit einem komplett neu aufgestellten Vertriebsteam die Bereiche Telematik und Fuhrparkmanagement der GSGroup in den deutschsprachigen Ländern verantwortet.

Über die GSGroup

Die GSGroup AS ist ein führender europäischer Anbieter von Dienstleistungen und Systemen für mobile Datenerfassungslösungen. Das Produktportfolio umfasst derzeit die Marken Handyman, Smartday, Guard Systems, Spotguard, Paikannin.com und MyFleet. Die Gesellschaft wurde 1992 als Guard Systems gegründet, hat ihren Sitz im norwegischen Sandefjord und verfügt heute über insgesamt 13 Büros in 9 Ländern, u.a. in Oslo, Stockholm, Göteborg und Kopenhagen, in allen baltischen Hauptstädten, in Budapest sowie in Dortmund und Hamburg. Die GSGroup beschäftigt ca. 210 Mitarbeiter und erwartet für 2018 einen Gesamtumsatz von ca. 28,7 Millionen Euro.

Die GSGroup Deutschland GmbH entstand im Zuge des Zusammenschlusses von ePocket und Guard Systems zur GSGroup. Deren Vorgängerfirmen Guard Systems Deutschland GmbH und ePocket Solutions GmbH waren seit 2007 bzw. 2008 in Deutschland tätig. Die Fusion der beiden deutschen Gesellschaften erfolgte 2018.

Über Posten Norge

Posten Norge AS ist eine nordische Post- und Logistikgruppe, die umfassende Lösungen für Post, Kommunikation und Logistik entwickelt und bietet. Die Gruppe ist am Markt mit den beiden Marken Posten und Bring vertreten.

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