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Richtungsweisende Technologien für die additive Fertigung von SLM Solutions auf der formnext 2016

Richtungsweisende Technologien für die additive Fertigung von SLM Solutions auf der formnext 2016

(Mynewsdesk) Die SLM Solutions Group AG präsentiert auf der formnext 2016, der internationalen Veranstaltung für die nächste Generation von Fertigungstechnologien, ihr umfassendes Leistungsportfolio zur additiven Fertigung auf Basis des Selective Laser Melting-Verfahrens. Im Mittelpunkt des Messeauftritts steht der Live-Betrieb sämtlicher Maschinen. Vom 15. bis 18. November 2016 stellen die Norddeutschen am Stand H50 in Halle 3.1 ihre neuesten technischen Entwicklungen vor.

Die formnext zeigt vom Design über die Herstellung bis zur Serienfertigung, wie Produktideen effizient realisiert werden können. Neben der Weltelite des Additive Manufacturing präsentieren sich auf der formnext renommierte und innovative Unternehmen aus dem industriellen Werkzeug- und Formenbau sowie aus den Bereichen Materialien, Maschinenbau, Messtechnik, Prototypenbau, Weiterverarbeitung und Zubehör.

In diesem Jahr haben doppelt so viele Aussteller wie noch zum Auftakt der formnext im vergangenen Jahr ihre Messebeteiligung zugesagt. SLM Solutions stellt auf der vergrößerten Ausstellungsfläche vom 15. bis 18. November 2016 am Stand H50 in Halle 3.1 den gesamten Maschinenpark der SLM Fertigungstechnologie aus. Sämtliche Maschinen werden im Live-Betrieb präsentiert. SLM präsentiert neue technische Entwicklungen zu den drei Maschinentypen.

Neben den Weiterentwicklungen wird am Messestand die Maschinenperipherie mittels VR-Technik eindrucksvoll vorgestellt. Virtual Reality gibt den Messebesuchern die Möglichkeit auf einfache und verständliche Weise tiefere Einblicke sowohl zur Technologie als auch zu verschiedenen Prozessabläufen und Details zu erlangen.

Darüber hinaus stellt SLM Solutions erstmals auf der Messe zukünftige eigenentwickelte Softwareprojekte unter dem Motto „Software Solutions für die Additive Technik in der Fertigung“ vor. Dabei stehen insbesondere die kundenindividuelle Anpassung und Integration der Additiven Technologie in der Fertigung und der Produktionsumgebung im Mittelpunkt der Entwicklungen.

„Wir blicken erwartungsvoll auf die formnext 2016. Wir freuen uns mit unseren Kunden und Interessenten in den Dialog zu treten und Ihnen die neuesten Entwicklungen in unseren Geschäftsbereichen zu zeigen“, erklärt Stefan Ritt, Head of Global Sales & Marketing der SLM Solutions Group AG.

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Die SLM Solutions Group AG aus Lübeck ist ein führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie. Die Aktien des Unternehmens werden im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse gehandelt. Seit dem 21. März 2016 ist die Aktie im TecDAX gelistet.Das Unternehmen konzentriert sich auf die Entwicklung, Montage und den Vertrieb von Maschinen und integrierten Systemlösungen im Bereich des Selektiven Laserschmelzens (Selective Laser Melting) sowie der Vakuum- und Metallgießanlagen. SLM Solutions beschäftigt derzeit mehr als 310 Mitarbeiter in Deutschland, den USA, Singapur, Russland und China. Die Produkte werden weltweit von Kunden in der Luft- und Raumfahrtbranche, dem Energiesektor, dem Gesundheitswesen oder dem Automobilsektor eingesetzt..

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SLM Solutions
Stefan Ritt
Roggenhorster Strasse 9c
23556 Lübeck
0451-160820
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Für Lohnfertiger: Automatische Vorkalkulation aus 3D-CAD

Für Lohnfertiger: Automatische Vorkalkulation aus 3D-CAD

simus systems classmate PLAN: Mit classmate PLAN werden Kosten transparent – auf Basis von CA

Mit der Software classmate PLAN von simus systems aus Karlsruhe automatisieren Zulieferbetriebe mit mechanischer Fertigung ihr Angebotswesen. Integriert in das vorhandene 3D-CAD-System erstellt das System einen Arbeitsplan mit den Bearbeitungsschritten, die nach aktuellen Stundensätzen und Materialpreisen bewertet werden. Dadurch können Zulieferer mehr Angebote mit höherer Trefferquote in kürzerer Zeit erstellen!

Lohnfertiger und Zulieferbetriebe mit mechanischer Bearbeitung erhalten eine Flut von Anfragen nach Bauteilen, die anhand von CAD-Modellen zu fertigen sind. Der Ksimus systems classmate PLAN 02alkulationsprozess erfordert detailliertes Wissen über Material und Fertigungseinrichtungen, optimale Aufspannungen, Werkzeugeinsatz und Arbeitsfolgen, Stundensätze und Zykluszeiten, Rüstkosten und Gemeinkostenanteile.

Die Software classmate PLAN automatisiert diesen Prozess und sorgt so für schnelle und treffsichere Angebote – auf Basis des CAD-Modells im vorhandenen 3D-CAD-System. Classmate PLAN analysiert hier die Bauteilgeometrien, Toleranzen sowie Oberflächengüten und bestimmt daraus relevante Eigenschaften wie Anzahl und Dimensionen von Wellenabsätzen, Frästaschen oder Passungen. Zudem identifiziert classmate PLAN auch selbsttätig die zugehörigen Bearbeitungsverfahren und Arbeitsgänge. Deren Rüstkosten lassen sich mit vorgegebenen Rüstzeiten und Stundensätzen detailliert aufschlüsseln. Die Berechnungsparameter entnimmt classmate PLAN einer Technologiedatenbank.

Per Knopfdruck werden verschiedene, frei definierbare Losgrößen berechnet sowie eine „optimale Losgröße“, bei der Rüstkosten und Stückzahlkosten in einem ökonomischen Verhältnis stehen. Die Kosten einer Baugruppe kalkuliert classmate PLAN auf Basis der Preise ihrer Einzelteile, Unterbaugruppen und gegebenenfalls der Zeiten für Fügeverfahren. Das Regelwerk legt fest, welche Preise in welcher Reihenfolge herangezogen werden. Auch Montagezeiten oder nachträgliche Bearbeitungsschritte im Baugruppenkontext, beispielsweise das Anbringen von Bohrungen an einer montierten Baugruppe, können noch berücksichtigt werden.

Faktoren wie Rohmaterialpreise, Berechnungsgrundlagen und Planungsvorgaben ruft classmate PLAN aus Tabellen ab, die mit PDM- oder ERP-Systemen abgeglichen werden können. So ermittelt die Software die Materialkosten eines Bauteils anhand der im ERP-System vermerkten Rohmaterialnummer. Preisänderungen und andere Faktoren der Materialbeschaffung fließen automatisch in die Kalkulation mit ein.

Auf diese Weise lassen sich schnell professionelle Angebote mit Preis- und Mengenstaffeln, unterschiedlichen Varianten und Rabatten erstellen. Schnellere und genauere Angebote führen zu einer besseren Trefferquote. Ein gewonnener Auftrag wird mit hoher Sicherheit auch zu einem wirtschaftlichen Erfolg: Vorliegende Erfahrungsberichte haben ergeben, dass die Differenz zwischen der Vorkalkulation und einer präzisen Nachkalkulation auf herkömmlichen Wegen maximal zehn Prozent beträgt.

Die 2002 gegründete simus systems GmbH in Karlsruhe ist mit seiner Produktfamilie simus classmate einer der Marktführer im Bereich automatische Klassifizierung von CAD-Modellen, Datenbereinigung von Massendaten sowie dem Suchen und Finden von Lösungen. Spezialisiert hat sich simus systems dabei auf technische Daten wie Artikel- oder Materialstämme und CAD-Modelle. simus classmate unterstützt mittlerweile die CAD-Systeme CATIA V5, Pro/ENGINEER, Siemens UG NX, SolidEdge, SolidWorks und Autodesk Inventor und bietet neben umfangreichen Integrationsmöglichkeiten zu SAP auch verschiedenste Schnittstellen zu marktführenden PDM-/PLM-Lösungen.

Kontakt
simus systems GmbH
Dr. Arno Michelis
Haid-und-Neu-Str. 7
76131 Karlsruhe
+49 (0) 721 83 08 43-0
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Vollintegrierte Blechfertigung. Lohnfertiger 2Cut optimiert Lager- und Bearbeitungsprozesse

Ein Jobshop, der jährlich rund 1.700 Tonnen Blech verarbeitet und sein komplettes Rohmaterial in konventionellen Stahlregalen lagert, verschwendet Produktionsfläche, Maschinenlaufzeit und Personalressourcen. Zu diesem Ergebnis kam der Lohnfertiger 2Cut GmbH und investierte daher in ein vollautomatisches Blechlager- und Bearbeitungszentrum der Friedrich Remmert GmbH.

Vollintegrierte Blechfertigung. Lohnfertiger 2Cut optimiert Lager- und Bearbeitungsprozesse

Remmert Blechlager bei der 2Cut GmbH

Als verlängerte Werkbank ihrer Kunden ist die 2Cut GmbH auf hochpräzise Blechbearbeitung in den Bereichen CNC-Lasern, Stanzen und Biegen spezialisiert. So vielfältig wie die Kunden des Dienstleisters, die deutschlandweit in allen Branchen zu finden sind, so umfangreich sind auch die zu bearbeitenden Rohmaterialien: Platinen aus Stahl, Edelstahl, Aluminium, Bronze und Federstahl in den unterschiedlichsten Ausführungen und Qualitäten zwischen drei und 25 Millimetern Dicke hat 2Cut ständig auf Lager. Die platzsparende Bevorratung des Materials gewährleistet heute ein vollautomatisches Remmert-Blechlagersystem, das drei direkt angeschlossene Bearbeitungsmaschinen von Trumpf mit dem gewünschten Material versorgt. Die Blechzelle wurde 2010 in einer neu errichteten Halle des stark expandierenden Unternehmens errichtet. „Wir arbeiten jetzt mit 24 Mitarbeitern im 3-Schicht-Betrieb, in der Nachtschicht sogar komplett mannlos. Ohne die Automatisierung hätten wir im Lager mindestens drei Stellen zusätzlich besetzen müssen“, veranschaulicht Mario Heinzig, geschäftsführender Gesellschafter der 2Cut GmbH, die Vorteile der Investition. „Außerdem erzielen wir eine zeitnahe Bestandsverwaltung und eine permanente Bestandskontrolle – was in der heutigen Zeit ein echter Wettbewerbsvorteil ist.“

Raumsparende Materialbevorratung
2Cut nutzt das neue Blechlager heute zur raumoptimierten Bevorratung von Rohmaterial und Halbzeugen. Dafür stehen dem Unternehmen auf einer Lagergrundfläche von 390 Quadratmetern 431 Palettenplätze zur Verfügung. „Im Vergleich zur früheren Bevorratung auf dem Boden und in Schwerlastregalen sparen wir rund 60 Prozent Lagergrundfläche“, so Mario Heinzig. Hinter dem einzeiligen Lagersystem verfährt ein Hochleistungs-Regalbediengerät, das mit einer Fahrgeschwindigkeit von 150 Metern pro Minute die beiden Lasermaschinen der Serie TruLaser 5030 sowie die kombinierte Stanz-Umform-Laser-Maschine TruMatic TC 7000 mit Blechplatinen beschickt. Insgesamt besitzt das Lagersystem eine Ein- und fünf Auslagerstationen. Drei davon befinden sich direkt vor den Lasern und sind zusätzlich mit insgesamt zwölf Pufferplätzen ausgestattet. Auf diese Weise ist ein kontinuierlicher Materialnachschub sichergestellt, der die Maschinenlaufzeiten deutlich verbessert. Die beiden zusätzlichen Lagerstationen werden u.a. für die Auslagerung von Halbzeugen oder Rohblechen für diverse Abkantbänke genutzt. „Da wir auch zukünftig mit einem starken Unternehmenswachstum rechnen, sollte das neue Lager flexibel erweiterbar sein“, ergänzt Mario Heinzig. „Die Remmert-Anlage kann problemlos in alle Richtungen ausgebaut werden – z.B. der Länge nach oder durch eine zweite, parallel verlaufende Regalreihe.“

Transparente Lagerverwaltung
Das einzulagernde Rohmaterial wird von den Mitarbeitern des Jobshops an der Anlage bereitgestellt und über das Regalbediengerät an einen freien Palettenplatz transportiert. Die Vergabe der Lagerorte erfolgt nach dem Prinzip der chaotischen Lagerung vollautomatisch durch das Warehouse-Management-System PRO WMS Enterprise des Anbieters Remmert. Neben den Lagerorten verwaltet die Software die dazugehörigen Artikelbezeichnungen, Artikelnummern und Materialmengen. Dies ermöglicht dem Lohnfertiger jederzeit einen genauen Überblick über die aktuellen Bestände und gewährleistet so größtmögliche Transparenz im Lager. Außerdem verfügt die Software über verschiedene Optimierungsstrategien, die bspw. festlegen, welche Maschine mit welcher Präferenz angefahren wird. Alle relevanten Bestandsdaten übergibt das übergeordnete Warehouse-Management-System an das ERP-System Infor. Davon abgesehen kommuniziert die Logistiksoftware mit den drei Trumpf-Maschinen: Steht ein neuer Auftrag zur Bearbeitung an, ordern die Laser über eine Datenschnittstelle das benötigte Material aus dem Lager. Die Anlage übergibt die Platinen der entsprechenden Maschine, das Restmaterial wird danach verwogen und wieder zurückgelagert.

Herstellerunabhängige Maschinenanbindung
Die beiden Trumpf-Laser hatte 2Cut bereits vor der Lagerintegration im Einsatz. Die Kombimaschine TruMatic TC 7000 wurde im Zuge der Restrukturierung neu angeschafft. „Ausschlaggebend bei der Auswahl unseres Lageranbieters waren nicht allein Kriterien wie Anlagenleistung, Qualität und Service. Der Anbieter sollte auch über eine fundierte Schnittstellenkompetenz verfügen, um unsere Maschinen physisch und datentechnisch an das Lager anzubinden“, berichtet Geschäftsführer Heinzig und fügt dann hinzu: „Remmert hat diese Aufgabe hervorragend umgesetzt. Wir waren bei der Maschinenanbindung wie gewünscht komplett außen vor und konnten uns 100-prozentig auf unseren Dienstleister verlassen.“ Und Matthias Remmert, Geschäftsführer der Friedrich Remmert GmbH, ergänzt: „Aufgrund der hohen Integrationsfähigkeit unseres Lagersystems und unserer Logistiksoftware ist 2Cut heute schon für zukünftige Veränderungen gerüstet: Schafft das Unternehmen neue Maschinen an, integrieren unsere Experten diese problemlos und unabhängig vom Hersteller in die bestehende Blechzelle.“

Überzeugende Ergebnisse
Durch den Einsatz der neuen Blechzelle erzielt 2Cut eine Zeitersparnis von rund 60 Prozent im Materialhandling. Dies macht sich insbesondere bei den vielen kleinlosigen Aufträgen des Jobshops bemerkbar. „In den früheren Räumlichkeiten konnten wir die Arbeitsabläufe aufgrund der geringen Fläche nicht optimal gestalten. Bspw. waren längere Transportwege vom Lagerort zu den Bearbeitungsmaschinen oftmals nicht zu vermeiden“, erinnert sich Mario Heinzig. „Heute profitieren wir von optimalen Material- und Datenflüssen und haben so die Standzeiten unserer CNC-Maschinen um mindestens 40 Prozent reduziert.“

Zusammengefasst erzielt der Lohnfertiger folgende Verbesserungen:
Das neue Blechlager verkleinert die benötigte Lagergrundfläche im Vergleich zur früheren Lösung um gut 60 Prozent und spart den Einsatz von drei Lagerarbeitern, die heute im Produktivbereich eingesetzt werden.
Durch die vollautomatische Verknüpfung von Lagersystem und Bearbeitungsmaschinen profitiert 2Cut von einem extrem effizienten Materialhandling und deutlich verbesserten Maschinenlaufzeiten.
Das Warehouse-Management-System PRO WMS sichert dem Jobshop eine zeitnahe Bestandsverwaltung und eine permanente Bestandskontrolle.
Die investitionssichere Blechzelle ist vorgerichtet für neue Maschinen und Technologien und kann in Zukunft problemlos sowohl bearbeitungs- als auch informationstechnisch ausgebaut werden.

Remmert ist in der Metall verarbeitenden Industrie sowie im Stahl- und Metallhandel der anerkannte Experte für intelligente Langgut- und Blechlagersysteme. Der Material- und Informationsfluss wird von der Materialanlieferung über die Kommissionierung bis zur Bereitstellung an den Bearbeitungsmaschinen perfekt an die Prozesse der Kunden angepasst. Die modular aufgebauten Softwarelösungen und automatischen Handling- und Kommissioniersysteme von Remmert garantieren ein hocheffizientes Lagern. Um die notwendige Produktivität auch für ältere Lagersysteme zu ermöglichen, bietet Remmert Erweiterungen, Modernisierungen, Automatisierungen und Material- sowie Informationsflussoptimierungen für Langgut- und Blechlagersysteme aller Hersteller.

Kontakt
Friedrich Remmert GmbH
Matthias Remmert
Brunnenstraße 113
32584 Löhne
0 57 32-8 96-224
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Pressekontakt:
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Kapazitäten auslasten via Internet

Das Beispiel Schigan GmbH zeigt: Eine Präsenz auf www.techpilot.de rechnet sich für Zulieferer innerhalb der ersten Monate.

München, 11. September 2012 – Wer in hochwertige Maschinen investiert, muss diese möglichst schnell auslasten um sie zu amortisieren. Eine mögliche Lösung für Zulieferer, schnell zu passenden Aufträgen zu kommen, ist der Weg über eine Online-Plattform wie www.techpilot.de. Die Schigan GmbH aus der Region Graz in Österreich ist nur einer von zahlreichen Zulieferbetrieben, die jährlich Techpilot neu für sich entdecken und es nicht mehr missen möchten.

Ursprünglich war die im Maschinen- und Anlagenbau tätige Schigan GmbH ein reines Planungsbüro. Als die Kunden immer mehr nach Komplettlösungen verlangten, investierte der geschäftsführende Gesellschafter Günther Schigan vermehrt in die Fertigung. Heute bietet das Unternehmen vom Schweißen bis zur Oberflächenbehandlung eine große Bandbreite an Leistungen. Um die entstandenen Kapazitäten bestmöglich auszulasten, galt es, neue Kunden für die Lohnfertigung bei der Schigan GmbH zu interessieren.

Erfolgreiche Probezeit

Auf eine Empfehlung hin ließ sich Günther Schigan als Premium-Mitglied bei www.techpilot.de registrieren. Dort werden allein im deutschsprachigen Raum jährlich mehr als 25.000 Zeichnungsteile ausgeschrieben. Über 8.000 Einkäufer sehen sich hier laufend nach neuen Fertigungspartnern um – für Produzenten von Zeichnungsteilen also ein vielversprechendes Umfeld. Und das insbesondere deshalb, weil die intelligente Software von Techpilot einen Großteil der Akquise für sie erledigt. Eine umfangreiche Suchmaschine sorgt dafür, dass Angebot und Nachfrage rasch und reibungslos zueinander finden. Das bestätigt auch Günther Schigan: „Ich wäre nicht dabei geblieben, wenn es nicht den gewünschten Erfolg gebracht hätte. Wir haben über Techpilot drei oder vier Kunden auf uns aufmerksam machen können, zu denen nun eine langfristige Beziehung am Entstehen ist.“

Ideales Vertriebsmedium

Insbesondere Unternehmen, die wenig Personal in Vertrieb und Marketing haben, können von der Online-Plattform profitieren. Jeder Anbieter legt ein individuelles Unternehmensprofil mit vielen Detailinformation an – bis hin zu Bildern von Musterwerkstücken und Maschinenpark. Insgesamt, so Günther Schigan, ist „Techpilot von der Kosten-Nutzen-Rechnung her eine sehr gute Möglichkeit, sich zu präsentieren.“

Techpilot spart Schreibarbeit und Zeit

Auch Werner Jocham, der als Leiter des Fertigungs- und Montagesektors alle Anfragen als Erster bearbeitet, ist von Techpilot überzeugt. Dort sieht er neben den Parametern der Ausschreibung auch die dazugehörige Zeichnung als CAD-Datei, Grafik oder PDF. Sehr effizient findet Jocham, dass er alle Anfragen direkt online ausfüllen kann. „Ich erspare mir damit das Schreiben, gebe alles rasch ein und drücke einfach auf ’senden‘. Das erspart mir das Klinkenputzen.“

Lieber Klasse statt Masse

„Das Internet wird als Vertriebsmedium immer populärer; für Zulieferbetriebe geht es aber nicht um Masse. Die meisten wünschen sich weniger, dafür aber für sie passende Anfragen“, berichtet Frank Sattler, Geschäftsführer von Techpilot. „Seit dem Start vor 12 Jahren haben wir Techpilot laufend verbessert und erweitert: von der Datenbank für Zulieferbetriebe über Funktionen für die Anfrage von Zeichnungsteilen und die Angebotsverwaltung bis hin zur detaillierten Suchmaschine für Einkäufer. Darüber erhalten Zulieferer nur Anfragen, die auf ihre Kapazitäten ideal passen.“

Über die Schigan GmbH

Seit 2002 bietet die Schigan GmbH aus Stattegg in Österreich Leistungen in den Bereichen Maschinen- und Anlagenbau an. Zunächst vor allem mit planerischem Schwerpunkt tätig, hat das Unternehmen in den letzten Jahren in hochmoderne Fertigungsanlagen investiert. Als Generalunternehmen deckt die Schigan GmbH heute daher alle Bereiche von der Planung über die Fertigung bis hin zur Montage im eigenen Haus ab. Projekte reichen dabei vom Gartenmöbeldesign über die Entwicklung hocheffizienter Agrarmaschinen bis hin zu Sondermaschinenbau, Automatisierungs- und Fördertechnik.

Unter dem Namen Techpilot bietet die DynamicMarkets GmbH aus München seit dem Jahr 2000 technischen Einkäufern Online-Lösungen für die Lieferantensuche und das Ausschreibungsmanagement. Ergänzend zum Marktplatz www.techpilot.de erstellt das Unternehmen maßgeschneiderte, standortübergreifende Lieferantenportale für den Einkauf mittelständischer Unternehmen. Zu den Nutzern gehören die Gretsch-Unitas-Unternehmensgruppe, Sprimag, Stäubli, Veritas und WAFIOS.

Mit einem Pool von mehr als 16.000 aktiven Zulieferern ist www.techpilot.de der führende Marktplatz für die Fertigungsindustrie sowohl in Deutschland als auch in Europa. Allein im deutschsprachigen Raum werden jährlich über 25.000 Zeichnungsteile über Techpilot ausgeschrieben. Die Nutzung der Basisversion ist kostenlos.

Kontakt:
Techpilot ? DynamicMarkets GmbH
Frank Sattler
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