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Schufa Eintrag der Barclays Bank PLC gelöscht

Erfolg von AdvoAdvice Rechtsanwälte mbB innerhalb von nur fünf Tagen.

Schufa Eintrag der Barclays Bank PLC gelöscht

(NL/5461663194) Warum es Sinn macht schnell zu handeln, wenn ein negativer Schufa-Eintrag vorliegt? Ist ein Eintrag rechtswidrig kann durch konsequentes Handeln Hilfe geleistet werden.

Eintrag der Barclays Bank PLC bei der Schufa Holding AG gelöscht.

Schufa löscht nach fünf Tagen

AdvoAdvice konnte einer zweiundfünfzigjährigen Frau aus dem Ruhrgebiet gegen einen Negativeintrag der Barclays Bank PLC bei der Schufa Holding AG in nur fünf Tagen helfen.

Hintergrund des Eintrags

Die Frau aus dem Ruhrgebiet hatte seitens der Barclays Bank eine Mahnung über einen Betrag von 462,88 Euro erhalten. Darin wurde zu einer Zahlung binnen 14 Tagen aufgefordert.

Die Bankkundin zahlte dann auch nachweislich am 22.08.2016 und somit innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt der Mahnung.

Dennoch sprach die Barclays Bank am 24.08.2016 eine fristlose Kündigung des Kreditkartenkontos aus und meldete eine Forderung in Höhe von 7.889,00 Euro bei der Schufa Holding AG ein.

Schreiben an Schufa wirkt sehr schnell

Mit einem Schreiben vom 15.03.2018 wandte ich AdvoAdvice dann an die Schufa Holding AG sowie an die Barclays Bank und rügte den Negativeintrag als rechtswidrig und forderte zur Löschung auf.

Bereits mit Schreiben vom 20.03.2018 meldete sich die Schufa Holding AG und teilte mit, den Negativeintrag ohne Anerkennung einer Rechtspflicht gelöscht zu haben.

Barclays Bank PLC übernimmt Anwaltskosten

Mit Schreiben vom 16.04.2018 bestätigte auch die Barclays Bank die Löschung des Eintrags sowie eine Übernahme der entstandenen Anwaltskosten auf einen Streitwert von 7.889,00 Euro.

Der Vorgang zeigt wieder einmal, dass es sehr sinnvoll sein kann, sich bei einem Schufa Negativeintrag schnell an einen Rechtsanwalt und Spezialisten im Bank- und Kapitalmarktrecht zu wenden. Dieser kann oftmals schnell erkennen, ob ein Eintrag rechtswidrig ist und durch konsequentes Handeln sowohl die Schufa Holding AG als auch die eintragende Stelle hierauf aufmerksam machen.

Dr. Sven Tintemann, Gründungspartner und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht.

– Versicherungsrecht
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Schlechte Arzt Bewertung durch Fake-Patienten?

Landgericht München I hilft Zahnarzt gegen Bewertungsportal – Unbekannter Patient (Scheinpatient) schreibt negative Bewertung, was tun?

Schlechte Arzt Bewertung durch Fake-Patienten?

Dr. Thomas Schulte: Landgericht München I hilft Zahnarzt gegen Bewertungsportal

Ein Zahnarzt prüfte in unregelmäßigen Abständen das Internet nach Einträgen und stellte erstaunt fest, dass in dem Ärztebewertungsportal ein Unbekannter seine Arbeitsleistung übel abgestraft hatte.

Da stand für alle Welt lesbar: „Note ungenügend für den Bereich Behandlung und Vertrauensverhältnis.“

Der Scheinpatient sagte, dass eine Krone nicht passen würde. Der Zahnarzt ging seine Kartei durch, stellte fest, dass es so diesen Patienten nicht gab und lief zum Rechtsanwalt. Der Rechtsanwalt forderte das Bewertungsportal auf, die falsche Angabe zu löschen. Da sich die Parteien nicht einigen konnten, kam es zum Rechtsstreit. Gegen den Fake-Patienten konnte der Zahnarzt mangels Namen und Adresse nicht vorgehen.

Rechtsstreit zwischen Arzt und Bewertungsportal – Bewertungsportal muss die Echtheit des Patienten beweisen

Das Bewertungsportal legte ein Email des Patienten vor und hatte aber den Namen geschwärzt. Genaue Angaben zum Namen des Patienten wollte das Bewertungsportal nicht machen.
Das Landgericht hat in dem Urteil vom 03.03.2017 entschieden, dass das Arztbewertungsportal die Bewertung löschen muss. Das Bewertungsportal muss dem Gericht gegenüber beweisen, dass die Bewertung von einem echten Patienten stammt. Da dieser Beweis nicht gelungen ist, musste das Bewertungsportal nachgeben. (LG München I, Urt. v. 03.03.2017, Az. 25 O 1870/15).
Beweislast – was ist das?

Wer etwas beweisen muss, der muss den Richter überzeugen. Wie soll aber der Arzt dem Gericht nachweisen, dass er diesen Patienten nicht behandelt hat. Das ist schlichtweg unmöglich. Das Gericht hat daher entschieden, dass der Patient in Behandlung war und dass die Bewertung aufgrund einer wahren Tatsache standgefunden hat.

Was muss als Arzt hingenommen werden? Die Rechtsordnung hat bisher entschieden:

1. Niemand kann verlangen, dass das ganze Profil gelöscht wird. Schließlich handelt es sich um eine Berufsausübung in der Öffentlichkeit und im Wettbewerb mit anderen.

2. Als Zahnarzt selbst kontrollieren bzw. kontrollieren lassen. Das Bewertungsportal muss nicht vorab fragen.

3. Name und Adresse des Bewerters braucht das Bewertungsportal nicht nennen.

Dass Ärzte den Bewertungsportalen ausgesetzt sind, hatte der Bundesgerichtshof (BGH) übrigens im Jahr 2014 entschieden. Danach sei es nicht möglich, sein Profil auf Jameda löschen zu lassen – in einem freien Wettbewerb müssen Bewertungen in Bezug auf der beruflichen Tätigkeit hingenommen werden.

Fazit: Bewertung der Entscheidung – Umgang mit Arzt und Bewertungsportal

Kritik ist erlaubt und erwünscht. Es ist aber unzulässig sich zu verstecken. Wenn der Arzt die Bewertung hinterfragt, muss das Bewertungsportal das Gericht von der Richtigkeit der Bewertung überzeugen und notfalls doch den unzufriedenen Patienten als Zeugen laden.

Die Kanzlei ist seit 1995 schwerpunktmäßig auf dem Gebiet des Kapitalanlagen- und Bankenrechts sowie auf dem Gebiet des Verbraucherschutzes tätig und vertritt bundesweit die Interessen einzelner Anleger. Ergänzende Absenderangaben mit dem Kanzleistandort finden Sie im Impressum auf unserer Internetseite www.dr-schulte.de

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Falsche Ebay-Verkäuferbewertung führt zu Löschungsanspruch

Vorsicht bei Verkäuferbewertungen im Internet. Das Internet ist kein rechtsfreier Raum für Online-Käufer.

Falsche Ebay-Verkäuferbewertung führt zu Löschungsanspruch

Falsche Ebay-Verkäuferbewertung führt zu Löschungsanspruch – von Dr. Sven Tintemann, AdvoAdvice Rech

Nach abgewickelten Ebay Transaktionen stellt sich für die Beteiligten die Frage, ob und welche Bewertung für das erfolgte Geschäft vergeben werden sollte. In vielen Fällen erfolgt die Abwicklung problemlos. Sollte der Kunde mit dem Geschäft nicht zufrieden sein, stellt die Bewertung eine einfache Möglichkeit dar, um Unzufriedenheit und Missgunst auszudrücken. Die Bewertung online abzugeben ist einfach, denn der Käufer ist geneigt, etwas als Bewertung aufzuschreiben, was dem Verkäufer niemals oder zumindest nicht in der im Internet an den Tag gelegten Härte, ins Gesicht gesagt werden würde.

Vorsicht bei Verkäuferbewertungen

Dass bei Verkäuferbewertungen im Internet Vorsicht geboten ist, zeigt ein Urteil des Amtsgerichts (AG) München. Das Amtsgericht München entschied mit Urteil vom 23.09.2016 zum Az. 142 C 12436 /16, dass bei einer falschen Bewertung durch den Käufer gegen diesen ein Löschungsanspruch zu Gunsten des Verkäufers gegeben ist. In dem Streit ging es darum, ob der Verkäufer tatsächlich die Originalverpackung nutzte, oder ob diese ersetzt und die negative Bewertung dadurch gerechtfertigt wurde. Der Käufer bemängelte den unsicheren Versand aufgrund der fehlerhaften Verpackung. Als Resultat gab er eine Negativbewertung ab, welche die Gesamtbewertungen des Verkäufers von 100 % auf 97,1 % senkte.

Dagegen ging der Verkäufer und spätere Kläger sodann erfolgreich vor.

Vertragliche Nebenpflicht: Wahrheitsgemäße Bewertung

Zunächst versuchte der Verkäufer den Käufer mehrfach zur Rücknahme der Bewertung zu bewegen. Der Käufer weigerte sich jedoch, weshalb die Angelegenheit gerichtlich geklärt werden musste.

Das zuständige Gericht urteilte, dass der Verkäufer die Originalverpackung nutzte und die Bewertung somit inhaltlich falsch sei. Durch die Negativbewertung wird das „Aushängeschild für sein Gewerbe“ negativ beeinflusst, worin bereits ein Schaden zu sehen sei. Dies begründet sich damit, dass potentielle Käufer von negativen Bewertungen abgeschreckt werden und Verkäufer mit besseren Bewertungen bevorzugen. Die richtige Bewertung ist somit eine vertragliche Nebenpflicht zwischen den Parteien, welche im Gesetz durch § 280 BGB geregelt ist.

Mit anderen Worten legt das Amtsgericht München fest, dass es eine Pflicht zur wahrheitsgemäßen Bewertung gibt.

Dies überrascht auch nicht wirklich, denn zum einen ist das Internet auch für Online-Käufer kein rechtsfreier Raum. Zum anderen gibt es immer noch das strafrechtliche Verbot der üblen Nachrede oder Verleumdung. Auch presserechtlich sind nur die Verbreitung von Werturteilen und wahren Tatsachenbehauptungen zulässig.

Fazit: Geltendmachung auf Anspruch und Berichtigung von unwahren Tatsachenbehauptungen – Löschung möglich

Wer also in seiner Bewertung etwas nachweislich Falsches schreibt (z.B. keine Originalverpackung verwendet, obwohl dies der Fall gewesen ist), der muss damit rechnen, dass der Verkäufer einen Anspruch auf Berichtigung dieser unwahren Tatsachenbehauptung geltend machen und diesen auch gerichtlich durchsetzen kann.

Folglich sollte jeder Ebay-Nutzer, aber insbesondere die gewerblichen Nutzer und PowerSeller von Ebay, ihre negativen Bewertungen inhaltlich überprüfen, da man die Bewertungen bei falschem Inhalt zur Löschung bringen kann.

Dr. Sven Tintemann, Rechtsanwalt und Partner bei AdvoAdvice Rechtsanwälte mbB in Berlin ist seit Jahren im Bereich des Datenschutzrechts aktiv und hat bereits mehrfach erfolgreich Betroffenen auch bei schlechten Bewertungen auf Bewertungsportalen helfen können.

Bei weiteren Fragen und für Informationen stehen die Experten der Kanzlei AdvoAdvice unter 030 921 000 40 oder info@advoadvice.de gerne zur Verfügung.

Die Rechtsanwälte haben sich auf die folgenden Rechtsgebiete spezialisieren:
-Bankrecht
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-Schufa-Recht
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ADVOADVICE – kompetente Beratung von erfahrenen Rechtsanwälten. Von einem Rechtsanwalt erwarten Sie vor allem zwei Dinge: faire Beratung und kompetente Experten. Die Rechtsanwälte der Kanzlei sind in zahlreichen Online- und Printmedien in Erscheinung getreten. Weitere Informationen unter http://www.advoadvice.de

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Schufa löscht Negativeintrag aus Nichtabnahmeentschädigung

Commerzbank AG fordert eine Nichtabnahmeentschädigung nach Verhandlung zum Immobiliar-Verbraucherdarlehensvertrag – dies zieht einen Schufa-Eintrag nach sich – AdvoAdvice Rechtsanwälte mbB außergerichtlich erfolgreich geholfen

Schufa löscht Negativeintrag aus Nichtabnahmeentschädigung

Nichtabnahmeentschädigung führt zum Schufa-Eintrag – Experten AdvoAdvice Rechtsanwälte mbB helfen du

Immobiliar-Verbraucherdarlehensvertrag: Wie die Nichtabnahmeentschädigung zum Schufa-Eintrag führt

Der betroffene Brandenburger suchte Hilfe bei den Experten für Schufa-Recht. Was war geschehen? Der Brandenburger stand mit der Commerzbank AG in Kontakt, um einen Immobiliar-Verbraucherdarlehensvertrag abzuschließen. Die Verhandlungen waren konkret und schließlich wurde eine Darlehenszusage erteilt. Zur Überraschung des Betroffenen forderte die Commerzbank AG nach der Erteilung weitere Auskünfte und Angaben, bevor eine Auszahlung des Darlehens erfolgen sollte. Aus diesen Gründen entschied sich der Brandenburger zusammen mit seiner Frau, den Immobiliar- Verbraucherdarlehensvertrag mit einer anderen Bank abzuschließen.

Die Commerzbank AG vertrat die Auffassung, dass die Eheleute zur Abnahme des Darlehens verpflichtet seien. Schließlich sei diesen das Darlehen bereitgestellt worden.
Als das Darlehen nicht abgenommen wurde, berechnete die Commerzbank AG eine sogenannte Nichtabnahmeentschädigung und stellte diese dem Brandenburger Ehepaar in Rechnung. Für den Betrag wurde das bereits eingerichtete Kreditkonto mit seinen Kontodaten von der Commerzbank AG übernommen.

Da das Brandenburger Ehepaar die Nichtabnahmeentschädigung nicht zahlte, sah sich die Commerzbank AG dazu veranlasst, die von ihr erhobene Forderung über das von ihr eingerichtete Konto zu mahnen. Schließlich kündigte die Bank das vermeintliche Konto mit der Forderung aus Nichtabnahmeentschädigung und veranlasste einen negativen Schufa-Eintrag über die Höhe der vermeintlichen Entschädigung.

Betroffener sucht Hilfe bei Schufa-Experten: Klärung – Löschung – außergerichtlich

Das Kernproblem in dieser Angelegenheit ist, dass nicht sicher bestimmt werden kann, ob eine Nichtabnahmeentschädigung tatsächlich berechnet werden durfte. Da die Bank plötzlich weitere Angaben zum Darlehensvertrag forderte.

Ein negativer Eintrag bei der Schufa Holding AG kann nicht auf ein einseitiges Handeln der Bank zurückzuführen sein. Mit der Nichtabnahme des Kredites machte der Brandenburger Verbraucher klar, dass er keine weiteren Verpflichtungen diesbezüglich eingehen möchte. Erst Recht wollte er nicht, dass ein Konto auf seinen Namen eröffnet wird. Die folgenden Mahnungen und die Kündigung eines nicht existenten Kontos können nicht als Grundlage für einen Negativeintrag gelten.

Die Experten der Kanzlei AdvoAdvice Partnerschaft von Rechtsanwälten mbB trugen den gesamten Sachverhalt schriftlich sowohl bei der Commerzbank AG als auch bei der Schufa Holding AG vor und erläuterten die Rechtslage dazu. Daraus resultierend entschied sich die Schufa Holding AG binnen drei Wochen, den Negativeintrag eigenständig zur Löschung zu bringen.

Wirtschaftsleben und Vertragsbeziehungen: Handlungen und Auswirkungen – Was lernen wir?
Bei sämtlichen Vertragsbeziehungen und Verhandlungen mit Banken ist stets darauf zu achten, dass keine voreiligen Schritte unternommen werden. Manchmal können selbst kleine Unaufmerksamkeiten oder Handlungen der Bank zu einem negativen Schufa-Eintrag führen, welcher sodann massive Auswirkungen auf das persönliche Wirtschaftsleben von Verbrauchern haben.

Der zuständige Rechtsanwalt Dr. Sven Tintemann wie folgt: „Es ist schon eine besondere Konstellation, in welcher eine Bank sich entschließt, eine Nichtabnahmeentschädigung zu verlangen und diese dann zu einem negativen Schufa-Eintrag führt. Jedoch verdeutlicht dies einmal mehr, dass im Wirtschaftsleben mit Bedacht und Vorsichtigkeit Handlungen erfolgen sollten, um keine größeren Probleme aufgebürdet zu bekommen. Andererseits zeigt dieser Fall, dass es zur Bewertung, ob ein Negativeintrag rechtmäßig erfolgte, es nicht darauf ankommt, ob sich die einmeldende Stelle ihrer Sache absolut sicher ist und dies Privatpersonen gegenüber so vermittelt.“

Betroffene, die unter einem Negativeintrag bei Auskunfteien leiden, ist nahezulegen, sich fachkundige Hilfe zu organisieren. In vielen Fällen kann den Betroffenen schnell geholfen werden.

Die Experten der Kanzlei AdvoAdvice Rechtsanwälte mbB stehen unter 030 921 000 40 und info@advoadvice.de für Ihre Anfragen gerne zur Verfügung.

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Brest Tauros GmbH – bisher keine Rückmeldung zu Sachstandsanfrage

Die Brest-Tauros GmbH aus Leipzig hatte kürzlich von der BaFin eine Rückabwicklungsverfügung wegen der Kapitalanlage vom Typ Rondo II erhalten.

Brest Tauros GmbH - bisher keine Rückmeldung zu Sachstandsanfrage

Die Kanzlei AdvoAdvice Rechtsanwälte hat eine Anfrage an die Brest-Tauros GmbH gestellt.

Hierzu hatten AdvoAdvice Rechtanwälte berichtet .

Umsetzung der Rückabwicklungsverfügung – Anleger fragen: Wie geht es weiter?

Nunmehr fragen sich betroffene Anleger und deren Rechtsanwälte, wie die Verfügung der BaFin konkret umgesetzt werden soll und welche Folgen diese für die betroffenen Anleger, aber auch für die weiteren Anleger der Gesellschaft hat, die in andere Produkte der Gesellschaft angelegt haben.

Die Kanzlei AdvoAdvice Rechtsanwälte mbB aus Berlin hat daher über Rechtsanwalt Dr. Sven Tintemann eine Anfrage an die Brest-Tauros GmbH gestellt und diese zur Stellungnahme zu den folgenden Fragen aufgefordert:

1. Wie ist der Stand der Abwicklungen? Wann wird diese abgeschlossen sein?
2. Sind die Einlagen der Anleger sämtlichst grundbuchlich gesichert?
3. Besteht durch die Rückabwicklung ein Ausfallrisiko für die Anleger?
4. Hat die Abwicklungsverfügung auch Auswirkungen auf andere Kapitalanlagen aus Ihrem Hause?

Eine Rückmeldung, die bis zum 09.08.2016 um 12.00 Uhr erbeten wurde, erfolgte bisher nicht.

Dr. Sven Tintemann, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht merkt hierzu an: „Leider ist keine Rückmeldung erfolgt. Die Gesellschaft muss jetzt die Vorgaben der BaFin umsetzen und die Kapitalanlage rückabwickeln. Dies geschieht durch Rückführung des eingesammelten Kapitals an die Anleger. Hierzu muss die Gesellschaft wahrscheinlich investiertes Kapital irgendwie flüssig machen. Ob das zeitnah möglich sein wird, ist in der Regel die entscheidende Frage. Klappt es mit der Rückzahlung nicht, kann der betroffenen Gesellschaft der Weg in die Insolvenz drohen. Entscheidend ist daher auch noch die Frage, ob hier tatsächlich die Besicherung der Anlagen in der im Internet angegebenen Form mit einer Grundschuldbestellung erfolgt ist. Nur in diesem Fall können die Anleger zunächst einmal aufatmen, auch wenn dann immer noch fraglich bleibt, was die Grundschuld im Falle einer Verwertung der Sicherheit(en) überhaupt konkret wert ist.“

Fazit: AdvoAdvice Rechtsanwälte raten den betroffenen Anlegern, die Rückabwicklung mit der Gesellschaft Brest Tauros GmbH nicht ohne anwaltliche Hilfe durchzuführen.

„Gerade, wenn es um Grundschulden, deren Bestellung, Verwertung und Löschung geht, sollte ein juristischer Laie lieber einen erfahrenen Anwalt mit seiner Vertretung beauftragen“, ergänzt Rechtsanwalt Klevenhagen, Experte für Immobilien- und Finanzierungfragen sowie gleichzeitig Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht.

Die Kanzlei AdvoAdvice Rechtsanwälte mbB hat eine Anlegergemeinschaft gegründet, mit dem Ziel, die Interessen der Betroffenen zu bündeln, die vorhandenen Sicherheiten und deren Wert zu prüfen sowie die weiteren Haftungsträger wie Geschäftsführer, Berater und ggf. auch weitere Hintermänner mit in die Haftung zu nehmen.

Formulare können gerne unter info@advoadvice.de und telefonisch unter 030 – 921 000 40 angefordert werden. Für weitere Informationen, faire Ersteinschätzung und juristischen Rat stehen AdvoAdvice Rechtsanwälte zur Verfügung.

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Google ist auch nur ein Mensch

Das ist die Erkenntnis und zugleich das Erfolgsrezept des Reputationsmanagers DEIN GUTER RUF. Seit knapp 9 Jahren entfernt DEIN GUTER RUF wirksam unliebsame Einträge im Internet und baut bei Bedarf ein neues Webimage auf.

Google ist auch nur ein Mensch

DEIN GUTER RUF – Wir löschen Ihre Spuren im Netz

Als Pionier im Bereich des Online Reputationsmanagement kann DEIN GUTER RUF auf einen großen Erfahrungsschatz zurückgreifen. Lediglich in Amerika, hat sich 2007 zeitgleich mit DEIN GUTER RUF ein Online Reputationsmanager am Markt etabliert.

Reißerische Überschriften sind auch bei Google populär

Auch wenn Suchmaschinen, wie beispielsweise Google, ihre Strategien immer wieder ändern, um sich nicht in die Karten gucken zu lassen, können die Experten von DEIN GUTER RUF bestimmte Verhaltensweisen der Suchmaschinen aufgrund ihres großen Erfahrungsschatzes nachhalten und für den guten Online-Ruf ihrer Kunden nutzen.

Im Printbereich lebt insbesondere die Boulevardpresse von reißerischen Überschriften, da diese die meisten Leser anspricht. Negative Kommentare ziehen auch bei Google oft eine negative Wirkung im World Wide Web nach sich. In Sekundenschnelle verbreiten sich diffamierende Einträge im Internet und im Gegensatz zum Printbereich bleiben diese Beiträge dauerhaft bestehen und hinterlassen Spuren im Netz, mit oft verheerenden Auswirkungen für die Betroffenen.
So verwundert es auch nicht, dass Verunglimpfungen, Beschimpfungen und Beleidigungen im Netz immer stärker zunehmen. Oft werden intimste Gedanken und Fotos online gestellt, ohne das Einverständnis und oft ohne das Wissen der Betroffenen. Freie Blogplattformen sind für jedermann nutzbar und erfreuen sich großer Beliebtheit, leider auch oft, um diffamierende Beiträge der breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

85% Erfolgsquote bei DEIN GUTER RUF

Um diese diffamierenden Einträge im Internet zu löschen, sind sie zunächst zu identifizieren und im weiteren Schritt durch den Webseitenbetreiber zu entfernen. Bereits hier ergeben sich für die Betroffenen die ersten Probleme, wenn sie nicht nachvollziehen können, welche vielfältigen Wege die negativen Einträge im World Wide Web genommen haben oder wer die Webseitenbetreiber sind. Insbesondere bei ausländischen Webseiten treten häufig diese Probleme bei den Betroffenen auf. Oft machen die Opfer negativer Einträge die Erfahrung, dass eine Löschung schwer umsetzbar ist, insbesondere dann nicht, wenn ein individueller Ansprechpartner fehlt.

In den vergangenen Jahren hat DEIN GUTER RUF ein großes Netzwerk mit individuellen Ansprechpartnern aufgebaut, so dass eine sehr kooperative Zusammenarbeit entstanden ist und inzwischen viele unliebsame Einträge somit auf kurzem Dienstwege gelöscht werden können. Die Tatsache, dass 85% der diffamierenden Einträge entfernt werden, spricht für sich. Die Experten von DEIN GUTER RUF können gut abschätzen, welche Löschungen möglich sind und in welchem Fall es sich lohnt, einen Versuch zu starten. Da die Löschung eines negativen Eintrages ab 29,95 € kostet, ist es in den meisten Fällen ratsam, eine Entfernung zu beauftragen.

Neues Webimage durch Reputationsmanagement

Für den Fall, dass eine Löschung nicht möglich ist, besteht die Möglichkeit, im Rahmen des Reputationsmanagements ein neues Webimage aufzubauen. In diesem weiterführenden Schritt geht es darum, durch Erstellung authentischer, nachhaltiger Einträge die negativen, diffamierenden Beiträge zu verdrängen und somit die reißerischen, beleidigenden Kommentare zu neutralisieren. Das Reputationsmanagement ist zeit- und arbeitsintensiver als die Entfernung eines Eintrages bzw. das Entfernen von Einträgen. Auskünfte über die Höhe des jeweiligen Zeit- und Kostenaufwandes eines Reputationsmanagements, erteilen die Experten von DEIN GUTER RUF jederzeit gerne kostenfrei und unverbindlich unter:

kontakt (at) deinguterruf.de und +49 201 45853474.

Unabhängig davon, ob reißerische, verleumderische Einträge gelöscht oder verdrängt werden, der Reputatuationsmanager DEIN GUTER RUF bringt durch seine Dienstleistungen Neutralität in die Suchergebnisse seiner Auftraggeber und bewahrt die Betroffenen davor, weiteren (materiellen) Schaden zu erleiden oder aber auch seelisch zu erkranken, wie folgende Meinung einer zufriedenen Kundin widerspiegelt: „Es geht mir jetzt wirklich wieder gut und ich fühle mich bestens betreut.“

Weitere Informationen zur Pressemeldung “ Google ist auch nur ein Mensch “ und zu DEIN GUTER RUF sind unter:

http://de.slideshare.net/deinguterrufde

zu finden.

DeinguterRuf ist ein Projekt der MoveVision GmbH. Der Service wurde 2007 in Düsseldorf gegründet und ist der Markführer für Kontrolle, Schutz und Pflege des guten Rufs im Internet. Das Unternehmen bietet Privatpersonen und Unternehmen einen Full-Service rund um das eigene Online Reputations Management an. Kernangebote sind das Löschen von Einträgen sowie die Unterstützung im Aufbau einer positiven Reputation durch das Online Reputations Management. Als Pionier auf dem deutschen Markt hat deinguterRuf.de zahlreiche Methoden zum Schutz und Aufbau einer guten Reputation im Internet entwickelt.

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Nicht mehr aktuelle Pressemitteilungen im Internet? DEIN GUTER RUF hilft!

Während das Web 2.0 per Mausklick Pressemitteilungen weltweit versendet, gibt es keinen Mausklick zur Löschung, die jedoch bei Abmahnungen und fehlender Aktualität notwendig ist. Dann hilft DEIN GUTER RUF – ein Anruf genügt!

Nicht mehr aktuelle Pressemitteilungen im Internet? DEIN GUTER RUF hilft!

Nicht mehr aktuelle Pressemitteilungen im Internet? DEIN GUTER RUF hilft!

Durch das World Wide Web sind viele, neue Möglichkeiten entstanden, Pressemitteilungen über Produktneuheiten, Unternehmensveränderungen usw. weltweit in Sekundenschnelle zu verbreiten, was nicht immer nur zum Vorteil des Absenders ist, wie der Reputationsmanager DEIN GUTER RUF immer wieder in seinem täglichen Geschäft erlebt.

Die diversen Presseportale im Internet veröffentlichen Online-Pressemitteilungen und erhöhen die PR- oder Marketing-Botschaft enorm. Bei klassischen Print-Pressemitteilungen sind die Veröffentlichungen vom Goodwill der Journalisten und Redakteure abhängig und erreichen eine begrenzte Verteilung. Die Veröffentlichung von Pressemitteilungen auf Online-Presseportalen vergrößert die Reichweite für Ihre PR- oder Marketing-Botschaft dagegen geradezu ins Unermessliche. Mit wenigen Schritten werden die Pressemitteilungen direkt im Internet auf bis zu 800 Presseportalen, Special Interest, Regionalportalen, Social Media und RSS-Feeds verbreitet. Ganz nach Wunsch und Bedarf können die Pressemitteilungen über Nischen- und Themenportale, regionale Portale, große Presseportale, SocialMediaPortale, sowie RSS Feeds quasi in Sekundenschnelle verbreitet werden. Durch eingefügte Links zu den Social-Media Portalen, auf die Homepage oder bestimmte Landingpages gelangen die Online-Pressemitteilungen direkt zum Interessenten und Kunden, dem Point of Sale. Es entsteht eine kaum noch nachvollziehbare Verteilung der Pressemitteilungen und das weltweit.

Anlässe, Pressemitteilungen zu löschen

Was auf der einen Seite gut ist, eine schnelle, unkomplizierte Verteilung der Pressemitteilung mit einzigartiger Reichweite, kann sich auf der anderen Seite auch schnell zum Nachteil umkehren. Spätestens dann, wenn die veröffentlichten Online-Pressemitteilungen beispielsweise wegen fehlender Aktualität oder Abmahnungen gelöscht werden sollen. Denn im Gegensatz zu Printmedien vergisst das Internet nichts. Spätestens, wenn beim Googeln einer Person verschiedene Unternehmenszugehörigkeiten aufgezeigt werden, besteht Handlungsbedarf. Diese Erfahrung kann der Reputationsmanager DEIN GUTER RUF nur bestätigen. Zunehmend erhält DEIN GUTER RUF Anfragen, Online-Pressemitteilungen aus dem Internet zu löschen ( http://blog.deinguterruf.de/2015/11/nicht-mehr-aktuelle-pressemitteilungen.html ). Anlässe, Online-Pressemitteilungen zu löschen sind häufig veraltete Einträge. Wechselt ein Mitarbeiter das Unternehmen, ist es sowohl für den Mitarbeiter als auch für das Unternehmen von Bedeutung, die veralteten Einträge zu entfernen.

85% Erfolgsquote von DEIN GUTER RUF

Die Praxis zeigt jedoch, dass die Löschung nicht so schnell und einfach möglich ist wie die Onlinestellung der Pressemitteilungen. Als Pionier für Löschungen von Online-Einträgen wie beispielsweise Pressemitteilungen, hat DEIN GUTER RUF umfangreiche Erfahrungen sammeln können, von denen bereits viele zufriedene Kunden profitieren konnten. DEIN GUTER RUF empfiehlt zunächst eine Identifizierung/Suche aller zu löschenden Einträge. Im nächsten Schritt geht es um die Löschung dieser nicht mehr aktuellen Einträge. Dazu setzen sich die Mitarbeiter von DEIN GUTER RUF weltweit für die Entfernung von Einträgen bei den Webseitenbetreibern ein. Im Rahmen der langjährigen Erfahrungen hat dein guter Ruf ein großes Netzwerk zu den Webseitenbetreibern aufbauen können, so dass die Erfolgsquote der Löschungen bei ca. 85% liegt. Für einen zu löschenden Eintrag fällt eine einmalige Bearbeitungsgebühr ab 29,95 Euro an ohne weitere Vertragsbindung. Über die Plattform von DEIN GUTER RUF kann jeder Interessierte seine Löschung/en direkt beauftragen. Stehen Löschungen im größeren Rahmen an, bietet DEIN GUTER RUF Staffelpreise an, die in einem unverbindlichen persönlichen Telefongespräch unter 0201/45853474 oder per mail unter kontakt@deinguterruf.de zu erfahren sind.

Immer mehr Abmahnungen online

Dein guter Ruf handelt schnell und diskret. Schnelles Handeln ist insbesondere dann von Bedeutung, wenn Pressemitteilungen in Folge von Abmahnungen zu löschen sind, da dem Betroffenen ansonsten hohe Kosten drohen.

Die Abmahnungen im Onlinebereich nehmen stark zu, wobei es sich nicht nur um vorsätzliche Verstöße handelt, die eine Abmahnung hervorrufen könnten. Ganz im Gegenteil. DEIN GUTER RUF stellt fest, dass häufig Unbedarft- und Unwissenheiten Abmahnungen hervorrufen, die letztendlich auch als Folgen der Transparenz und Informationsflut des World Wide Web zu sehen sind.

So werden beispielsweise immer wieder Namensgleich – oder -ähnlichkeiten abgemahnt oder Produktbeschreibungen, -bezeichnungen, die z.B. geschützte Begriffe enthalten.Teilweise erfolgen diese Abmahnungen erst viele Jahre nach der Veröffentlichung der Pressemitteilungen, was wiederum verdeutlicht, dass das Internet nichts vergisst!

Weitere Informationen zur Pressemeldung “ Nicht mehr aktuelle Pressemitteilungen im Internet? DEIN GUTER RUF hilft! “ und zu DEIN GUTER RUF sind unter:

https://de.scribd.com/user/302534163/DEIN-GUTER-RUF

zu finden.

DeinguterRuf ist ein Projekt der MoveVision GmbH. Der Service wurde 2007 in Düsseldorf gegründet und ist der Markführer für Kontrolle, Schutz und Pflege des guten Rufs im Internet. Das Unternehmen bietet Privatpersonen und Unternehmen einen Full-Service rund um das eigene Online Reputations Management an. Kernangebote sind das Löschen von Einträgen sowie die Unterstützung im Aufbau einer positiven Reputation durch das Online Reputations Management. Als Pionier auf dem deutschen Markt hat deinguterRuf.de zahlreiche Methoden zum Schutz und Aufbau einer guten Reputation im Internet entwickelt.

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Town & Country Verbrauchertipp: Löschung der „Grundschuld“ nicht unbedingt nötig

Übertragung oder spätere Nutzung kann Notar- und Gerichtsgebühren sparen

(Behringen, 13. Februar 2014) Sobald ein Baudarlehen zurück gezahlt oder das Eigenheim verkauft worden ist, kann der Kreditnehmer die Grundschuld löschen lassen. Aber das ist bisweilen nicht nötig und kostet überdies Gebühren, die man sich sparen kann.
Bei der Vergabe von Eigenheim-Darlehen wollen Banken und Sparkassen grundsätzlicher auf Nummer sicher gehen. Und zwar für den Fall, dass der Bauherr und Schuldner seinen finanziellen Verpflichtungen, somit den bei der Kreditvergabe vereinbarten Zins- und Tilgungszahlungen, nicht mehr nachkommen kann.
„Diese Sicherheit wird erreicht, indem das Geldinstitut zu eigenen Gunsten in das Grundbuch der jeweiligen Stadt oder Gemeinde eine so genannte Grundschuld auf das Grundstück eintragen lässt“, erklärt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus, Deutschlands führendem Massivhausanbieter. Dieses Grundbuch wird geführt vom zuständigen Amtsgericht. Die Eintragung einer Grundschuld wird gegen Gebühr von einem Notar vorgenommen.
Falls mit Zins- und Tilgungszahlungen alles glatt läuft, das Eigenheim nach Jahren schuldenfrei ist oder aber zwischenzeitlich, etwa wegen eines Umzugs aus beruflichen Gründen, verkauft wird, stellt sich die Frage: Soll die Grundschuld in diesen Fällen umgehend gelöscht werden? „Nicht unbedingt“, empfiehlt Town & Country-Gründer Jürgen Dawo.
Denn rechtliche Nachteile sind mit dem Verzicht auf die Löschung der Grundschuld nicht verbunden. Stattdessen einige unübersehbare Vorteile, die sowohl Geld als auch bürokratischen Aufwand ersparen können. Konkret: Die Löschung einer Grundschuld, ob nun nach einem Verkauf der Immobilie oder nach Tilgung des Darlehens, kostet – abhängig von der Kredithöhe – mehrere Hundert Euro an Notar- und Gerichtsgebühren. Das sind unnötige Ausgaben.
Stattdessen kann die Bank nach einer Veräußerung des Eigenheims besagte Grundschuld weiter nutzen, sofern der Käufer sein Traumhaus mit ein und demselben Kreditinstitut finanziert. Falls der Käufer sein Heim mit einer anderen Bank oder Sparkasse finanzieren möchte, kann das Kreditinstitut die Grundschuld an den neuen Darlehensgeber weiterreichen. Eine solche Abtretung ist vergleichsweise preiswert.
Auch falls das Eigenheim nicht verkauft wird, aber das Hypotheken-.Darlehen komplett zurückgezahlt ist, empfiehlt sich häufig der Verzicht auf die Löschung der Grundschuld. Denn „möglicherweise wird diese später noch benötigt“, erklärt Jürgen Dawo. Zum Beispiel für die kreditfinanzierte Modernisierung respektive Renovierung des Eigenheims. Oder aber falls der „Grundschuldner“ zwecks privater Altersvorsorge eine Anlage-Immobilie erwerben möchte, die aus steuerlichen Gründen größtenteils per Kredit finanziert wird. Auch dafür verlangt die darlehensgebende Bank die Eintragung einer Grundschuld.

Fazit: Eine Grundschuld ist schnell gelöscht. Aber der Immobilieneigentümer sollte überlegen, ob diese Löschung wirklich nötig ist. Denn gegenbenenfalls kann die Grundschuld später umgewidmet werden für weitere Immobilien-Investitionen. Wer die Grundschuld beibehält kann gleich doppelt sparen: die Gebühr für die Löschung sowie die Gebühr für die künftig erneute Eintragung einer Grundschuld.

Über Town & Country:
Das im Jahr 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen Town & Country Haus ist in Deutschland der Marktführer im lizenzierten Hausbau mit ca. 300 Franchise-Partnern. Über 30 Typenhäuser bilden die Grundlage des Geschäftskonzeptes, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei gleichzeitig hoher Qualität ermöglichen.
Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus mit der Einführung von drei im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen HausBau-Schutzbriefen durch die den Bauherren vor, während und nach dem Bau optimale Sicherheit geboten wird. Seit 2012 bescheinigt der TÜV SÜD die Transparenz und umfassende Sicherheit der Bauwerkverträge des Massivhausanbieters. Mit der Entwicklung von Energiespar- und Solarhäusern trägt das Unternehmen ebenfalls der Kostenexplosion auf den Energiemärkten Rechnung.
Im Geschäftsjahr 2013 verkaufte das Unternehmen 3.277 Häuser und erzielte einen Gruppenumsatz von 551 Millionen Euro. Town & Country ist somit bereits seit 2007 das meistgekaufte Markenhaus Deutschlands. Weitere Informationen: www.HausAusstellung.de

Firmenkontakt:
Sebastian Reif
Town & Country Haus Lizenzgeber GmbH
Hauptstr. 90 E
99820 Hörselberg-Hainich OT Behringen
Tel. 036254-7 5 0
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Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country Haus mit der Einführung von drei im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen HausBau-Schutzbriefen durch die den Bauherren vor, während und nach dem Bau optimale Sicherheit geboten wird. Seit 2012 bescheinigt der TÜV SÜD die Transparenz und umfassende Sicherheit der Bauwerkverträge des Massivhausanbieters. Mit der Entwicklung von Energiespar- und Solarhäusern trägt das Unternehmen ebenfalls der Kostenexplosion auf den Energiemärkten Rechnung.
Im Geschäftsjahr 2013 verkaufte das Unternehmen 3.277 Häuser und erzielte einen Gruppenumsatz von 551 Millionen Euro. Town & Country ist somit bereits seit 2007 das meistgekaufte Markenhaus Deutschlands. Weitere Informationen: www.HausAusstellung.de

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Allgemein

Schufa-Eintrag gelöscht – Basisscore wieder hergestellt

SNT Inkasso- und Forderungsmanagement GmbH & Co.KG löscht nach Intervention von Dr. Schulte und Partner Rechtsanwälte den Schufa-Eintrag

Schufa-Eintrag gelöscht - Basisscore wieder hergestellt

Rechtsanwalt Dr. Svern Tintemann, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht

Handyverträge führen immer wieder zu Problemen zwischen dem Kunden und dem Telekommunikationsanbieter. Meist treten diese Probleme zum Vertragsende auf. In dem Fall, der die Rechtsanwälte der Kanzlei Dr. Schulte und Partner aus Berlin kürzlich erreichte, hatte eine 24-jährige Frau einen günstigen Mobilfunkvertrag bei Vybemobile abgeschlossen. Vybemobile ist eine Marke der E-Plus Service GmbH & Co. KG aus Potsdam. Zum Ende der Vertragsbeziehung kam es zu unterschiedlichen Kontaktaufnahmeversuchen seitens der Mandantin, die sich selbst nach Potsdam begab, um dort Mitarbeiter der Vybemobile zu erreichen. Diese gelang ihr jedoch nicht in dem vorgestellten Ausmaße. Die Mandantin kündigte daraufhin den Mobilfunkvertrag zum Laufzeitende fristgemäß. Die Kündigung wurde jedoch seitens Vybemobile nicht akzeptiert. Es wurden weitere Gebühren geltend gemacht. Dies endete letztendlich in einer Klage der SNT Inkasso- und Forderungsmanagement GmbH & Co. KG gegen die 24-jährige Mandantin vor dem Amtsgericht Spandau.

Verschlechterung der Bonität – Basisscore sinkt

Zudem trug die SNT Inkasso- und Forderungsmanagement GmbH für die E-Plus Service GmbH & Co. KG einen Betrag von 282,00 EUR bei der Schufa Holding AG als Negativeintrag mit Ereignisdatum 21.09.2012 ein. Ein weiterer Eintrag in Höhe von 335,00 EUR erfolgte zum 15.10.2012. Der Basisscore der betroffenen Mandantin verschlechterte sich auf 16 %.

Hierauf wandte sich die betroffene Mandantin an Rechtsanwalt Dr. Sven Tintemann, Gründungspartner der Berliner Kanzlei Dr. Schulte und Partner , den sie mit der Wahrnehmung ihrer Interessen vor dem Amtsgericht Spandau und auch in Bezug auf den Schufa-Negativeintrag beauftragte. Bei dem ersten Gerichtstermin kam es zu keiner Entscheidung, da die Klage aus Sicht des Amtsgerichts Spandau bereits unschlüssig war. Ein weiterer Verhandlungstermin wurde festgesetzt.

Erfolgreiche Löschung aus Kulanz

Auf das Schreiben der Kanzlei Dr. Schulte und Partner Rechtsanwälte reagierte die SNT Inkasso über deren Rechtsanwälte und ließ mitteilen, dass Ansprüche auf Löschung der Schufa-Einträge nicht bestehen würden, weiterhin wurde jedoch mitgeteilt, dass die SNT den Eintrag im Auftrag der E-Plus Service GmbH & Co. KG aus Kulanz zur Löschung gebracht habe. Dies konnte die Abfrage der Daten der betroffenen Mandantin unter meine-schufa.de bestätigen. Der Scorewert der betroffenen Mandantin stieg rapide an und zwar auf einen Basisscore von 95,76 %, damit war die wirtschaftliche Handlungsfähigkeit wieder hergestellt.

Den Vorgang kommentiert Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Dr. Tintemann wie folgt:

„Bei geringen Forderungshöhen machen sich Telekommunikationsunternehmen oftmals nicht die Mühe, eine vernünftige Eintragungspraxis, die aber nach § 28 a Abs. 1 BDSG notwendig wäre, auch durchzuführen. Diese Fehler führen dann dazu, dass der Betroffene meist gar nichts von dem Schufa-Negativeintrag weiß und diesen auch nicht verhindern kann. Ein solch rechtswidriges Vorgehen gehört selbstverständlich zu einem Anspruch auf Widerruf des Schufa-Eintrages. Ist dem Betroffenen Schaden durch die Negativeintragung entstanden, kann auch nach § 7 BDSG ein Schadensersatzanspruch geltend gemacht werden.“

Betroffene, die Negativeinträgen von Banken, Inkassounternehmen oder auch Telekommunikationsdienstleistern ausgesetzt sind, sollten sich in jedem Fall an einen Spezialisten wenden, der Erfolge im Bereich der Löschung von Schufa-Negativeinträge ausweisen kann. Die Kanzlei Dr. Schulte und Partner Rechtsanwälte ist seit mehreren Jahren in dem Bereich Schufa-Recht und Datenschutz tätig und konnte bereits zahlreichen Betroffenen helfen. Rechtsanwalt Dr. Tintemann publiziert wichtige Entscheidungen bereits seit Jahren in der Zeitschrift Verbraucher und Recht. Erst kürzlich erschien in der Juniausgabe der Verbraucher und Recht des Jahrganges 2013 sein Artikel „Zur Rechtswidrigkeit doppelter Negativ-Einträge bei der Schufa Holding AG“.

V.i.S.d.P.

Dr. Sven Tintemann
Rechtsanwalt
Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht
Sofortkontakt Dr. Schulte und Partner unter 030-715 206 70

Die Kanzlei ist seit 1995 schwerpunktmäßig auf dem Gebiet des Kapitalanlagen- und Bankenrechts sowie auf dem Gebiet des Verbraucherschutzes tätig und vertritt bundesweit die Interessen einzelner Anleger. Die Kanzlei verfügt über zwei Büros in Berlin und eine Zweigstelle in München.

Ergänzende Absenderangaben mit allen Kanzleistandorten finden Sie im Impressum auf unserer Internetseite www.dr-schulte.de

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Allgemein

„Ihre Kreditfähigkeit ist eingeschränkt“ – Sie haben einen Schufa-Eintrag

Ungerechtfertigte Einträge der Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung (Schufa) reißen nicht ab – Kreditwürdigkeit zahlreicher Verbraucher gefährdet! Verbraucher sind oftmals peinlich überrascht.

 "Ihre Kreditfähigkeit ist eingeschränkt" - Sie haben einen Schufa-Eintrag

Dr. Schulte und Partner Rechtsanwälte, Berlin

Rechtsanwalt Dr. Schulte, Gründer der Kanzlei Dr. Schulte und Partner Rechtsanwälte, im Interview beim Verbrauchermagazin Escher – Der MDR-Ratgeber zum Thema „Schufa-Einträge: Wie bleibe ich unbescholten?“

Am 30.05.2013 wurde bei „Escher – Der MDR-Ratgeber“ ein äußerst interessanter und aktueller Beitrag über die Problematik der Schufa-Einträge ausgestrahlt. Das betrifft jeden von uns oder jeder kann betroffen sein.

Ein Beispiel aus der Mitte des Lebens

Eine Vielzahl von Verbrauchern ist von Schufa – Einträgen betroffen. Die Verbraucher merken ihre hierdurch geminderte Kreditfähigkeit jedoch erst, wenn sie eine Ratenzahlung für die neue Küche abschließen möchten oder eine Darlehnsanfrage für das lang ersehnte Eigenheim stellen.

Escher stellt stellvertretend für diese betroffenen Verbraucher einen jungen Mann vor, der durch die beworbene Kreditfinanzierung eines Elektronikmarktes in den Genuss eines neuen Notebooks kommen wollte. Angelockt durch das günstige Kreditangebot, füllte er den Kreditantrag aus und musste durch die Mitarbeiterin des Elektronikmarktes überraschenderweise erfahren, dass er kreditunwürdig ist. Peinlich, dachte sich der junge Mann! Zu Hause holte er sich umgehend eine aktuelle Schufa-Selbstauskunft ein. Aus dieser ging ein Eintrag eines Inkasso-Unternehmens hervor, welches er seiner bisher getätigten Geschäfte definitiv nicht zuordnen konnte.

Wie kommt der Betroffene an Informationen?

Trotz zahlreicher Kontaktaufnahmen mit der Schufa und dem einmeldenden Inkasso-Unternehmen erfolgten zunächst keinerlei Informationen, um welche Schuld es sich überhaupt handelte. Erst aufgrund seiner Penetranz und dem erlangten Mitleid, teilte eine Mitarbeiterin des Inkasso-Unternehmens am Telefon mit, dass der Eintrag aufgrund einer Versicherung erfolgte. Letztlich stellte sich heraus, dass die Mutter des jungen Mannes für diesen im Alter von 13 Jahren eine Unfallversicherung abschloss. Allerdings war nicht er Versicherungsnehmer, sondern seine Mutter. Nachdem eine regelmäßige Ratenzahlung der Versicherungsbeiträge nicht mehr erfolgte, kam es zu der Einmeldung bei der Schufa.

Da der junge Mann selber niemals Vertragspartner, sondern lediglich Begünstigter der Versicherung war, erfolgte dieser Eintrag ungerechtfertigt. Alleine konnte er jedoch nichts erreichen. Erst die Hilfe und das Insistieren der Escher-Redaktion führten zur Lösung des Falles. Am Ende wurde der Schufa-Eintrag schnellstens erfolgreich gelöscht und die Kreditfähigkeit wieder hergestellt, der Score Wert stieg und damit ist die Bonität gewährleistet.

Erfahrungen mit der Schufa vom Rechtsspezialisten und Verbraucheranwalt Dr. Schulte

Als fachkundiger Rechtsanwalt in Schufa-Angelegenheiten wurde Rechtsanwalt Dr. Schulte durch Herrn Escher persönlich zu dem Thema Schufa-Einträge interviewt.

Rechtsanwalt Dr. Schulte machte zunächst deutlich, dass es sich bei der Schufa um ein Dienstleistungsunternehmen handelt, dass zuvorderst an einem wirtschaftlichen Profit interessiert ist. Die Schufa arbeitet daher mit zahlreichen Unternehmen, wie z. B. Kreditinstituten, Automobilhändlern und Versandhandelsgesellschaften zusammen. Diese leiten Informationen über Vertragsabschlüsse oder Finanzierungsanfragen an die Schufa weiter, die wiederum den Unternehmen als Gegenleistung Auskunft über die Kreditwürdigkeit der potentiellen Kunden erteilt.

Was können Betroffene bei einem negativen Schufa-Eintrag tun?

Hierzu erteilt der Rechtsanwalt Dr. Schulte folgenden Rat:

„Sollte jemand seine Kreditunwürdigkeit aufgrund eines negativen Schufa- Eintrages in Erfahrung bringen, muss sich der Betroffene zu allererst eine aktuelle Schufa-Auskunft besorgen. Jedem Verbraucher steht es einmal jährlich zu, eine solche Auskunft kostenlos erteilt zu bekommen. Nach Überprüfung der Schufa-Auskunft, gerne mit Hilfe eines Dritten, sollte man sich an das eintragende Unternehmen sowie die Schufa direkt wenden und gegen den ungerechtfertigten Eintrag protestieren. Sinnvoll ist es hierzu Beweise vorzulegen, die die Unbegründetheit des Schufa-Eintrages belegen. Der schriftliche Widerspruch gegen den Schufa-Eintrag sollte unbedingt per Einwurf-Rückschein versenden werden, um den Erhalt bei der Gegenseite sicherzustellen. Wenn eine Löschung des negativen Eintrages nicht erreicht werden kann, ist den Betroffenen zu raten, sich fachkundigen Rechtsbeistand bei einem im Bundesdatenschutzrecht spezialisierten Rechtsanwalt einzuholen.“

Wer sich über dieses Thema weiter informieren möchte und Tipps zum Umgang mit einem negativen Schufa-Eintrag erhalten möchte, sollte sich hierzu unbedingt die empfehlenswerte Sendung Escher – Der MDR-Ratgeber vom 30.05.2013 um 20:15 Uhr in der Media Thek des MDR anschauen.

V.i.S.d.P.:

Helena Winker

Rechtsanwältin

Sofortkontakt Dr. Schulte und Partner Rechtsanwälte unter 030-715 206 70

Die Kanzlei ist seit 1995 schwerpunktmäßig auf dem Gebiet des Kapitalanlagen- und Bankenrechts sowie auf dem Gebiet des Verbraucherschutzes tätig und vertritt bundesweit die Interessen einzelner Anleger. Die Kanzlei verfügt über zwei Büros in Berlin und eine Zweigstelle in München.

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