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Aufs Glatteis geführt: Mainversand lud gesamte Belegschaft als Dankeschön zum Eishockey-Spiel ein

Aufs Glatteis geführt: Mainversand lud gesamte Belegschaft als Dankeschön zum Eishockey-Spiel ein

Frankfurt am Main, 15. Februar 2018. – Da staunten Löwen- und Tiger-Fans nicht schlecht: In der Pause des Eishockey-Spiels der Löwen Frankfurt gegen die Bayreuth Tigers wagten sich zwei Eishockey-Fans aufs Eis. Auf glatter Bahn mussten sie Mainversand-Briefe in die richtigen Briefkästen werfen. Keine leichte Aufgabe, weiß auch Mainversand-Geschäftsführer Hans-Peter Petto, der seine gesamte Belegschaft samt Zustellerinnen und Zusteller sowie Facebook-Freunde der Mainversand-Seite zum Löwen-Heimspiel am 13. Februar eingeladen hatte.

„Mit der Einladung zum Eishockey wollten wir uns auf etwas andere Weise bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bedanken, die täglich im Rhein-Main-Gebiet unterwegs sind. Ihre Zuverlässigkeit und das Bild in der Öffentlichkeit sind Grundpfeiler unseres Unternehmens, das soll auch außerhalb des Arbeitsalltags honoriert werden und: Post zuzustellen ist ebenfalls ein Hochleistungssport“, so Hans-Peter Petto. Mehr als 60 Mainversand-Mitarbeiter waren der Einladung gefolgt und fieberten mit den Löwen, die das Spiel mit 8:3 für sich entschieden.

Die Mainversand GmbH betreibt für Unternehmen, Behörden, Ämter und Institutionen die Zustellung von Briefen und Einschreiben im Großraum Frankfurt/Main, Offenbach und Limburg. Insgesamt 1.700 Zusteller aus dem Post- und Zeitungslogistiknetzwerk garantieren eine pünktliche, zuverlässige und kostengünstige Briefdienstleistung. Überregionale Briefe werden über Kooperationspartner deutschlandweit zugestellt. Mainversand ist damit eine attraktive Alternative zur Deutschen Post AG im Rhein-Main-Gebiet.
Hinter dem Unternehmen steht mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und der Fiege Logistik Gruppe eine starke regionale Infrastruktur.

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Wandern im UNESCO Weltnaturerbe Nationalpark Hainich – Das Mirage Hotel in Mühlhausen und das Hotel Brauhaus Zum Löwen bieten attraktive Arrangements

Wandern im UNESCO Weltnaturerbe Nationalpark Hainich - Das Mirage Hotel in Mühlhausen und das Hotel Brauhaus Zum Löwen bieten attraktive Arrangements

Baumkronenpfad im Nationalpark Hainich

Willingen, April 2014 – Das Hotel Mirage befindet sich in Mühlhausen / Thüringen, verfügt über 82 gemütlich eingerichtete Zimmer und liegt genau am geografischen Mittelpunkt von Deutschland. Umgeben von bekannten Naturparks, Kultur- und Erlebnisstätten ist die mittelalterliche „Stadt der Türme“ an der „Deutschen Fachwerk Straße“ Mittelpunkt und idealer Ausgangspunkt für spannende Ausflüge und Entdeckungstouren.
Direkt „vor der Tür“ liegt z. B. der Nationalpark Hainich, seit Juni 2011 auf der Liste des UNESCO-Welterbes. Ein Besuch im Nationalpark Hainich ist etwas ganz Besonderes und lohnt sich immer, doch besonders im Frühjahr bieten sich unvergessliche Naturerlebnisse.

Jedes Wochenende kann man an Führungen und Wanderungen teilnehmen.
Auch für Kinder gibt es von der Schatzsuche bis zum Kindertag im Wildkatzenkinderwald eine Menge zu erleben.
Ein außergewöhnliches Erlebnis ist der Baumkronenpfad. Der an der Thiemsburg gelegene Baumkronenpfad führt den Hainich-Besucher in einen sonst unzugänglichen Bereich des Nationalparks. Von hier aus kann man den Ausblick über den gesamten Hainich und das Thüringer Becken genießen.
Seit diesem Jahr besteht die Möglichkeit den Nationalpark mit einer Kleinbahn zu erkunden. Abfahrt ist, vom 26.04.2014 bis zum 25.10.2014 jeden Samstag um 10 Uhr am Wanderparkplatz „Zollgarten“.
Das Hotel Mirage bietet das Arrangement „Wanderwochenende im Nationalpark Hainich“ an.
Für 124,90 Euro pro Personen beinhaltet das Angebot folgende Leistungen:

-2 Übernachtungen im komfortablen Zimmer
-2 x Schlemmen vom variationsreichen Frühstücksbuffet – für einen guten Start in den Tag
-2 x 3-Gänge-Abendmenü oder Kalt-Warmes-Buffet
-1 x Fitness-Cocktail zur Begrüßung
-1 x Obstkorb auf dem Zimmer
-1 x leckeres Lunchpaket für eine Tour
-1 x informative Wanderkarte zur Auswahl
-1 x Eintritt für einen 4stündigen Aufenthalt zum Baden in der Thüringentherme

Auf der Homepage www.mirage-hotel.de findet man viele weitere interessante Angebote und auch viele Ausflugstipps. Man kann auf den Spuren von Johann Sebastian Bach wandeln oder die Gegend mit dem Fahrrad erkunden und beim „Radwandern“ die beeindruckenden Städte Thüringens kennenlernen und noch vieles mehr.

Ebenfalls in Mühlhausen befindet sich das Hotel Brauhaus Zum Löwen, das auch idealer Ausgangpunkt für viele Ausflüge ist. Das 3, 5 Sterne Haus verfügt über 81 Zimmer, W-LAN auf jedem Zimmer, vier Tagungsräume, das Restaurant „Tenne“, einen urigen Gewölbekeller, einen Biergarten, die Erlebnisgastronomie LEO, eine hauseigene Brauerei und über ausreichend Park- und Tiefgaragenplätze.

Das Hotel Brauhaus Zum Löwen bietet das attraktive Arrangement Radfahren in der Welterberegion Wartburg-Hainich an:

-2x Übernachtung im Komfortdoppelzimmer
– 2x Frühstück am reichhaltigen Buffet
– 2x Drei-Gang-Menü oder Buffet
– 1x Obstgruß auf dem Zimmer
– 1x Lunchpaket für Ihren Ausflug
– Fahrradverleih
– Radwanderkarte
– Mineralwasser auf dem Zimmer
– Kostenfreier Parkplatz
– Kostenlos W-Lan
– Brauereiführung mit Verkostung

Das Arrangement kostet pro Person im Doppelzimmer 139,- Euro.
Wer gern schwimmt und in die Sauna geht, ist in der nahe gelegenen Thüringentherme richtig. Hier kann man seine Bahnen im Sportbecken ziehen, oder sich während des Wellenbetriebes durch das glasklare Wasser wirbeln lassen. Großen Spaß machen die Riesenrutsche und die fantastische Saunalandschaft mit einem abwechslungsreichen kulinarischen Verwöhnangebot.
Mehr Infos unter: www.brauhaus-zum-loewen.de.

Weitere Informationen:
Marion Arens
Briloner Strasse 48, 34508 Willingen
Tel. 056 32 / 9 22 166, Fax 0 56 32 / 9 22 1-99,
E-Mail: m.arens@goebel-hotels.de, www.goebel-hotels.de

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Bettina Häger-Teichmann
Strangweg 40
32805 Horn-Bad Meinberg
Tel. 05234 / 2990, Fax 05234 / 690081
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Bildrechte: Göbel Hotels Bildquelle:Göbel Hotels

Die Göbel Hotels sind ein Verbund von 13 individuell geführten Hotels. Ob man ein paar Tage allein relaxen möchten, einen Familien- oder Wellnessurlaub plant oder mit Freunden feiern möchte – in den Göbel Hotels sind die Gäste immer herzlich willkommen.
Es sind kleine Oasen der Ruhe oder der Geselligkeit in der wunderschönen Mitte Deutschlands.

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Afrikas Löwen in Not

Der Untergang des Königs

Afrikas Löwen in Not

Untergang eines Königs

Bald wird der Löwe verschwunden sein. Diese düstere Prognose ist leider keine Schätzung einzelner besonders pessimistischer Wissenschaftler. Auf fast jeder Großkatzenschutzkonferenz lautet die einhellige Meinung internationaler Experten: Es muss dringend etwas geschehen, sonst wird das markante Brüllen des charismatischen König der Savanne binnen nur einer Generation verstummt sein. Für immer.
Der einst sichere und unberührte Lebensraum von Panthera leo, so sein wissenschaftlicher Name, schrumpft von Jahr zu Jahr. Durch die Bevölkerungsexplosion in Afrika dringen Menschen immer tiefer in die Lebensräume der Raubkatzen ein, so dass Löwen oft auf Farmen und manchmal sogar in den Dörfern auftauchen. Damit sie die Nutztiere nicht reißen, werden sie vergiftet oder erschossen. Dies ist ein Punkt, der Löwen an den Rand der Ausrottung bringt. Kompensationszahlungen, wie sie viele afrikanische Regierungen versprechen, funktionieren in der Praxis nicht, da sie zu niedrig oder zu kompliziert umzusetzen sind.
Einige Artenschutzorganisationen versuchen, die Farmer zu schulen und aufzuklären, ihnen Methoden an die Hand zu geben, wie sie ihr Vieh schützen können: z.B. durch eine für Löwen undurchdringliche Umzäunung aus Akazien-Dornengestrüpp oder „living walls“ – aus afrikanischer Myrrhe (Commiphora africana), die mit einem Drahtzaun verflochten wird. Diese Methode wird aktuell in Kenia und Tansania erprobt.
Der SAVE Wildlife Conservation Fund geht sogar noch einen Schritt weiter: Er hat am Rand des Kalahari-Schutzgebietes in Botswana ein Löwenschutzprogramm etabliert: Es besteht einerseits aus Farmeraufklärung und einem SOS-Notruf, bei dem Löwen von Farmen vertrieben und dann umgesiedelt werden. Andererseits werden im Rahmen von Forschungsprojekten Löwen besendert und deren Wanderrouten per Satellit verfolgt um frühzeitig eingreifen zu können, wenn diese sich auf Farmland begeben. Dieses zeit- und kostenintensive Modell macht erst allmählich Schule, doch es rettet tatsächlich Leben, so die Artenschützer.
Zahlreiche Proteste richten sich auch gegen eine weitere hochgradige Bedrohung für die Löwen: „Canned Hunting“, übersetzt Gatterjagd, bezeichnet eine qualvolle und hochlukrative Art, Löwen zu töten. Löwen werden in großen Stil auf Farmen, vor allem in Südafrika gezüchtet, mit der Hand aufgezogen und zeitlebens in Gehegen eingesperrt. Als Jungtiere müssen sie als Streichelattraktion oder für sogenannte „Lion-Walks“ herhalten. Haben sie erst eine stattliche Größe erreicht, werden sie zum Abschuss an unerfahrene Jäger aus reichen Industrienationen freigegeben. Diese haben meist keine Jagderfahrung undkönnen kaum zielen. So sterben die zahmen Löwen, die nie gesunde Scheu vor Menschen entwickelt haben, langsam und qualvoll und enden als Trophäe.
Dem Argument, die Löwenzucht diene der Arterhaltung freilebender Löwen, widersprechen Artenschützer vehement. Das Gegenteil sei der Fall, da die Zahl der Canned-Hunting-Farmen stets zunimmt und für die wachsende Nachfrage immer wieder freilebende Löwen eingefangen werden, um weiteren Nachschub für die Gatterjagd sicherzustellen.
Auch wenn die Gatterjagd sich von der klassischen Trophäenjagd unterscheidet, ist auch sie ein maßgeblicher Faktor für die langsame Ausrottung des Königs der Savanne. Viele Jagdfarmen im östlichen und südlichen Afrika bieten betuchten Europäern und Amerikanern vor allem stolze Löwenmännchen mit prächtiger Mähne zu Höchstpreisen zum Abschuss an. Doch nicht nur der Rudelführer zahlt dies mit dem Tod, auch das gesamte soziale Gefüge seines Rudels wird hierbei zerstört. Auf einen Trophäenlöwen, so die Schätzungen, kommen zahlreiche weitere Tiere, die durch auseinanderbrechende Rudelstrukturen ihr Leben lassen müssen. Hinzu kommt, dass nicht mal jedes fünfte Jungtier überhaupt das zweite Lebensjahr erreicht.
Das Argument der Jagdpächter, von der hochpreisigen Trophäenjagd würde vor allem die arme Bevölkerung profitieren, stimmt nach Recherchen des SAVE Wildlife Conservation Fund großenteils nicht. Der Großteil der Jagdfarmen ist in der Hand von Investoren reicher Industrienationen, wohin auch die Einnahmen fließen. Dass Länder wie Botswana und Sambia die Trophäenjagd auf Großkatzen verboten haben, ist ein wichtiger Schritt und in den Augen der Artenschützer ein kleiner Hoffnungsschimmer.
Kaum feierte man diesen Erfolg, sickerte auch schon wieder die nächste Hiobsbotschaft durch: Nachdem der Tiger als Lieferant für Produkte der traditionellen chinesischen Medizin fast ausgerottet ist, muss der Löwe nun dafür herhalten. Da Löwenknochen denen der Tiger sehr ähneln, sind sie nun in asiatischen Apotheken ganz legal und offiziell in pulverisierter Form erhältlich, genau wie der daraus hergestellte „Löwenwein“, dem große Heilkräfte zugesprochen werden. Wissenschaftliche Beweise für die Wirksamkeit fehlen jedoch gänzlich.
Insider vermuten einen Zusammenhang zwischen der wachsenden Nachfrage aus Asien und dem Anstieg der Zuchtlöwen der Canned-Hunting-Farmen. Noch heißer begehrt sind Skelette wildlebender Löwen, sie seien angeblich noch wirksamer und bringen 10.000 Euro pro Löwen.
Egal ob Trophäenjagd, Lebensraumverlust Handel mit angeblichen Arzneien aus Löwenbestandteilen oder der Abschuss durch Farmer: Es steht so schlecht um den einstigen König, dass Artenschutzorganisationen aus aller Welt schon lange Alarm schlagen. Sie fordern nicht nur umfassende Schutzmaßnahmen, sondern endlich auch die Einstufung als bedrohte Tierart in die IUCN-Rote Liste. Dort gilt der Löwe nämlich bislang nur als „verwundbar“ und nicht als „bedroht“ – eine Fehleinschätzung mit dramatischen Folgen.

SAVE ist eine gemeinnützige Stiftung, die sich gezielt für die globale und nachhaltige Förderung des Artenschutzes einsetzt

Kontakt:
SAVE Wildlife Conservation Fund
Lars Gorschlüter
Dieselstr. 70
42489 Wülfrath
02058 -78 82-20
l.gorschlueter@save-wildlife.com
http://www.save-wildlife.com

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Sambia verbietet Jagd auf Großkatzen

Große Chance für das Überleben von Löwe, Leopard & Co

Sambia verbietet Jagd auf Großkatzen

Auch die Bestände der Leoparden werden vom Jagdverbot profitieren

Nachdem Botswana vor wenigen Wochen bekannt gegeben hat, keine neuen Jagdlizenzen mehr an Trophäenjäger zu erteilen, folgt nun auch Sambia diesem Beispiel. Das Nachbarland beschränkt das Jagdverbot allerdings nur auf Großkatzen.

Anlass in beiden Fällen war der dramatische Rückgang der Wildtierbestände. Sambia schätzt die verbleibende Löwenpopulation im Land auf nicht mehr als 4.500 Tiere. Im gesamten südlichen und östlichen Afrika ist die Löwenpopulation in wenigen Jahrzehnten um 90% eingebrochen. Von einst 250.000 Tieren sind gerade mal gut 20.000 übrig geblieben. Verantwortlich dafür sind hauptsächlich der Verlust von Lebensraum, der Farmer-Raubtier-Konflikt und die Trophäenjagd.

„Sowohl für den Artenschutz, als auch für die Menschen dieser Länder ist das ein großer Gewinn“, begrüßt Dr. Maike Förster, wissenschaftliche Beraterin des SAVE Wildlife Conservation Fund die Entscheidung. „Wir wissen mittlerweile sowohl durch unsere Forschungsarbeiten als auch aus unseren Kinderhilfsprojekten, wie wichtig die charismatischen Raubkatzen für die Zukunft der klassischen Safariländer wie Botswana und auch Sambia sind. Sie sind Zugpferd für Touristen, Jobmotor und damit Hoffnung auf eine bessere Zukunft. All das aber erfordert, dass die Menschen sie lebend in ihrem natürlichen Lebensraum erleben und bewundern dürfen.“
Auch Sambias Tourismusministerin Sylvia Masebo betonte, dass die Wildbeobachtung lebender Tiere wertvoller und nachhaltiger sei der blutige Sport.
Gegenüber der Nachrichtenagentur Reuters sagte sie: „Touristen kommen nach Sambia, um den Löwen zu sehen, und wenn wir den Löwen töten, töten wir unsere gesamte Tourismusindustrie.“

Nach Kenia und Botswana ist Sambia nun bereits das dritte afrikanische Land, das die Trophäenjagd verbietet beziehungsweise stark einschränkt. Artenschützer wie der SAVE Wildlife Conservation Fund sehen dies als einen entscheidenden Weg zu einem effektiven Artenschutz. „Wir hoffen, dass weltweit alle Staaten mit bedeutenden Wildtierbeständen dieser Entscheidung folgen werden“, meint SAVE-Vorstand Lars Gorschlüter.

Das Verbot der Hobbyjagd wird nachhaltige Konsequenzen auf das gesamte südliche Afrika haben. Sambia ist, genau wie Botswana, ein Teil von KaZa, der „Kavango-Zambezi Transfrontier Conservation Area“. Das zweitgrößte Schutzgebiet der Erde umfasst insgesamt fünf Länder und verfolgt im Kern zwei Ziele: Wildtiere sollen wieder auf ihren alten Wanderrouten ohne Zäune grenzübergreifend migrieren, und die einheimische Bevölkerung soll von durch nachhaltigen Safaritourismus von wachsendem Wohlstand profitieren. Das aber setzt gesunde Wildtierpopulationen voraus.

In den übrigen KaZa-Staaten Simbabwe, Namibia und Mosambique ist die Trophäenjagd weiterhin erlaubt. Doch die Hoffnung des SAVE Wildlife Conservation Fund ist, dass auch sie bald der Entscheidung Botswanas und Sambias folgen werden. Sollten sich das nicht tun, so SAVE, wird sich die Trophäenjagd in diesen Ländern verstärken, was dramatische Folgen für die dortigen Raubtierbestände haben wird.

SAVE ist eine gemeinnützige Stiftung, die sich gezielt für die globale und nachhaltige Förderung des Artenschutzes einsetzt

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